Beim Hack’n Slay Diablo 3 hat sich Blizzard nun zu den Konsolen Xbox One und Playstation 4 geäußert. Wann bekommen die den neuen Patch 2.4?
Diablo 3 ist für viele ein typischer PC-Titel, doch auch die Konsoleros von XBox One und Playstation 4 jagen in Sanktuario verteufelt gerne nach Loot, wenn auch ohne Seasons und dafür mit mehr Cheater-Problemen. Bei der vielen Diskussionen um den neuen Patch und Season 5 fühlen die sich oft außen vorgelassen. Jetzt gibt es von Blizzard klare Antworten über Twitter.
@feuermathdoc Nope! Nearly everything you see (with the notable exception of info on seasons) will be coming to PS4 and Xbox One.
Der Patch 2.4. wird auch auf Playstation 4 und Xbox One erscheinen und „Im Prinzip alles beinhalten, was auch der PC-Patch bringt.“ Bis auf die Seasons. Die wird es nach wie vor nicht für die Konsolen geben – auch wenn das zwischenzeitlich mal angedacht war.
In Herr der Ringe Online feiert man die eisige Jahreszeit mit dem Julfest – schnappt Euch einzigartige Belohnungen, bevor es zu spät ist!
Altbekannter Spaß und neues Pferdchen
Wie in so vielen anderen Spielen, feiert man auch in Herr der Ringe Online die weihnachtliche Zeit mit dem alljährlichen Julfest. Wie schon in den Vorjahren findet das freudige Ereignis erneut in Winterheim statt, wo die Hobbits und Elben den typischen Aktivitäten frönen können, um sich zahlreiche Belohnungen zu verdienen.
Zu den verschiedenen Attraktionen und Belohnungen gehören unter anderem:
Ein Theaterbesuch, bei dem ihr die Schauspieler anschließend wissen lassen könnt, was Ihr von ihrer Darbietung haltet.
Heiße (oder eher kalte) Schneeballschlachten im Duell gegen Freunde und Feinde.
Das Ross der Winterwinde winkt für alle, die fleißig an den Frostfels-Veranstaltungen teilnehmen.
Dazu gibt es noch eine kleine Questreihe, die in diesem Jahr mit einem alternativen Ende versehen wurde. Wer im Vorjahr den Reichen geholfen hat, sollte sich dieses Mal vielleicht anders entscheiden …
Wer über die Feiertage wenig Zeit hat, braucht sich aber nicht unnötig stressen – das Julfest bleibt noch bis zum 10. Januar 2016 aktiv, erst danach ist es beendet.
Die Visiere bei Destiny machen die Spieler manchmal verrückt. Irgendwie gibt es da zig verschiedene Zielvorrichtungen und die exotische Waffen haben dann nochmal eigene. Dabei kann es doch gar nicht so schwer sein, Fadenkreuz suchen, den Kopf des Gegners mitten rein packen und dann abdrücken. Oder?
In einem Video erklärt ein Youtuber: 90% von Euch verwenden das MIDA Multiwerkzeug falsch. Ihr denkt, Ihr müsstet beim Zielen den Pfeil ins Gesicht der Gegner platzieren, um einen kritischen Treffer zu landen. Aber das ist falsch! Auch wenn man so ab und an einen kritischen Treffer landet, ist der eigentliche Trick: Ihr müsst Ihnen mit dem Pfeil einen kleinen Hut aufsetzen.
Für Crits: Spielern einfach mal einen Hut aufsetzen
Das liege daran, dass die Zielvorrichtung, das Fadenkreuz, der MIDA Multiwerkzeug einem „tatsächlichen Visier“ aus unserer Welt nachempfunden wurde und das funktioniere auch so – mit vielen Pfeilen und kram.
Der Youtuber sagte: Ich hab das wo gelesen. (Ursprünglich geht der Tipp wohl auf einen Artikel der Fanseite Planet Destiny zurück.) Ich wollte es zu Anfang auch nicht glauben, aber es ist wirklich so – es funktioniert. Seit ich das weiß, kann ich zuverlässig kritische Treffer erzielen, die MIDA wird dadurch zu einer 4-Schuss-pro-Kill-Waffe.
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TERA beschenkt die Spieler zu Weihnachten mit hübschen Gegenständen – sogar ein kostenloser Charakterplatz ist dabei. Die Zeit drängt jedoch!
5 Geschenke, 5 Minuten Aufwand
Wer sich noch nicht ganz sicher ist, ob er Tera eine zweite (oder mittlerweise dritte) Chance geben soll, der bekommt noch einmal ordentliche Anreize, das Spiel erneut zum Festtag auf die Festplatte zu schmeißen.
Jeder Spieler, der den Code “Winter2015” in der entsprechenden Rubrik auf der Gameforge-Accountverwaltungsseite eingibt, erhält folgende drei Gegenstände:
Einloggen, Code eingeben, Geschenke abstauben!
Eine permanente, blaue Bommelmütze
Jelenas karierten Schal (für 30 Tage)
2 Tapferkeitstränke
Der Code kann noch bis einschließlich Freitag dem 8. Januar 2016 eingelöst werden, danach ist die Gelegenheit vertan.
Wem das zu viel Aufwand ist oder wer schlicht kein Interesse an diesem Spielzeug hat, der könnte sich auch von einer anderen Aktion angestachelt fühlen.
Bis zum 27. Dezember erhält jeder Spieler, der sich in TERA einloggt, einen kostenlosen Charakterplatz, um die Sturmfurie selbst ausprobieren zu können. Obendrauf winkt der majestätische Schneetiger als permanentes Reittier!
Mehr zum Spiel und der neuen Klasse, der Sturmfurie, findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.
In Zusammenarbeit mit Star Trek Online (PC) können wir für das SF-MMO Raumschiffe im Wert von 600 Euro verlosen.
30 Euro kostet das Valiant-Paket normalerweise. Valiant ist ein taktisches Eskortschiff der Klasse 6 und gehört zu den 3 neuen Klasse-6-Raumschiffen, die zu Star Trek Online kamen. Die Klingonen prunken einen neuen Bird of Prey, die Romulaner freuen sich über einen Warbird und die Förderation erhält Verstärkung durch die Valiant-Klasse.
Und wir verlosen in Zusammenarbeit mit Star Trek Online gleich 30 dieser Pakete.
So könnt Ihr beim Gewinnspiel mitmachen und ein Valiant-Paket gewinnen
Um in den Lostopf zu wandern, müsst Ihr lediglich eine gültige E-Mail-Adresse eingeben und sie dann bestätigen. Der Teilnahme-Schluss für die Aktion ist der 24.12.2015 um 12:00 Uhr. Wer dann gewonnen hat, bekommt eine Nachricht mit dem Gewinner-Code – passend zur Bescherung.
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Das Gewinnspiel läuft über Godankey, Daten werden nicht für kommerzielle Zwecke gespeichert, sondern lediglich für den E-Mail-Versand der Keys verwendet. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das MMO-Jahr hatte Höhen und Tiefen. Wir beschäftigen uns heute mit den Tiefen. Was hat uns in 2015 so richtig enttäuscht?
MMOs und MMORPGs herzustellen, ist ein extrem schwieriges Geschäft. Häufig kommt es zu Problemen, Ärger mit den Spielern, etwas verschiebt sich oder passt einfach nicht. Wir blicken heute auf das Jahr 2015 zurück: Was waren die großen Enttäuschungen?
Doch schon Ende des Jahres zeigten sich Risse. Der Hype entpuppte sich als Strohfeuer und das glimmte nur noch schwach nach einer Reihe von Patzern und Problemen des West-Publishers Trion Worlds. Ende 2014 erntete man mit dem Korea-Port nur noch Spott und Schadenfreude. Zu abstrus waren Fehler, die man beging, zu dreist der Cash-Shop. Ohne Test-Server im Blindflug trieb man die Entwicklung voran, um das Eisen zu schmieden, solange es noch heiß war: Die Folgen waren katastrophal.
2015, sagte Trion Worlds dann, sollte alles anders werden. Man habe verstanden, plane einen Neuanfang bei ArcheAge. Das alte Team aus Producer und Community Manager wechselte zu Devilian – mit frischen Kräften sollte es bei ArcheAge ans Werk gehen, doch schon die ersten Aktionen wirkten unglücklich. Der neue Producer wollte es „zu gut“ machen, schenkte rückkehrenden Spielern einen Delfin, für den andere teuer bezahlt hatten. Dann konnten einige Versprechen, beim Cash-Shop locker zu lassen, doch nicht so gehalten werden (Korea machte Stress) und irgendwie verlief dann das erste halbe Jahr ziemlich im Sand.
Insgesamt ist ArcheAge durch die vielen Schwierigkeiten beim Port, beim Umgang mit der Community und mit dem Cash-Shop sicher ein dunkles Kapitel in der MMO-Geschichte der letzten 2 Jahre. Nach wie vor Schade, weil das Spiel an sich so viel Potential hat und Fans, die über all das hinwegsehen können, nach wie vor beschäftigt und glücklich macht.
Es bleibt ein großes „Was wäre wenn?“ – Was wäre wenn ein Publisher „ArcheAge“ geduldig und ruhig auf den Markt gebracht hätte, statt eilig dem Hype hinterherzuhetzen, der unter seinen Händen wie Sand zerrann. Aktuell spricht man über ArcheAge fast nur noch als “Wir haben aus den Fehlern gelernt” und als “So wie bei ArcheAge wollen wir es nicht mehr machen.” – Auch ein Vermächtnis.
Das neuste Paladins-Update lässt die Profi-Spieler vor Freude aufjauchzen – der eSport ist quasi eröffnet!
Eigene Decks basteln
Das neuste Update von Paladins sorgt dafür, dass der Heldenshooter von HiRez unaufhaltsam in Richtung eSport steuert. Nachdem man wochenlang nur den “Siege”-Modus spielen konnte, indem vor allem die grundlegende Funktionalität erprobt werden sollte, können die Spieler nun eigene Decks konstruieren. Doch was bedeutet das für das Spiel?
Zufall? Quasi ausgeschlossen!
Der Beta-Patch 10 von Paladins erlaubt es den Spielern, nun vollkommen eigenständige Decks zu erstellen. Bisher haben Spieler während der Partien immer vollkommen zufällige Karten gezogen, solange sie sich in ihrer Sammlung befanden. Jetzt kann sich jeder Spieler für jeden Charakter ein eigenes Deck einstellen und so zu 100% bestimmen, welche Karten er zu welchem Zeitpunkt im Spiel erhält. Damit öffnet man das Tor für eSport und kompetitive Turniere und die Community arbeitet im offiziellen Forum bereits fleißig an Strategien und Deckvarianten, um das Bestmögliche aus den verschiedenen Charakteren rauszuholen.
Ab jetzt wirds kompetitiv – freie Auswahl bei den Decks!
Weil HiRez keine halben Sachen macht, gibt man auch gleich den Startschuss für das erste offizielle Turnier. Zu dem werden zwar nur Gründer und andere Betaspieler Zugang haben – immerhin ist das Spiel noch nicht veröffentlicht – aber dennoch stehen dort bereits 100.000$ auf dem Spiel.
“Das ist unser Signal an kompetitive Spieler: Wir brauchen Euch, um aus Paladins einen eSport zu machen!” heißt es in der offiziellen Ankündigung.
Stattfinden soll das erste Turnier im Frühjahr 2016.
Das koreanische MMORPG Black Desert ist in einer ersten Geschlossenen Beta hier bei uns im Westen. Wie ist der Ersteindruck?
Black Desert und ich haben auf dem falschen Fuß angefangen. Gleich, als die Beta live ging, hab ich vor der Arbeit gedacht: Spielst mal ein halbes Stündchen, hast ja lange genug drauf gewartet.
Das beste Billig-Spiel aller Zeiten?
Die Charaktererstellung war ziemlich genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte: Will ich wirklich lila Koteletten oder einen überproportional dicken rechten Oberschenkel? Aber in den ersten Minuten fremdelte ich gleich doppelt mit Black Desert. Bin nach 3 Minuten schon an zwei große „Urks“-Punkte gestoßen.
Zum einen ist der Questgeber, der mich begleitet, eine schwarze Wolke mit roten Augen, der in einer koreanischen Sing-Sang-Kinderstimme mit mir spricht, sodass ich Zahnschmerze kriege … und zum zweiten gibt es in Black Desert ein „Autorun zur nächsten Quest“-Feature. Da hat mich meine bisherige Erfahrung so gepolt, dass ich das automatisch mit „miesen, billigen Asia-MMOs“ in Verbindung bringe.
Die Grafik und der Sound im Spiel kamen mir aber von Anfang an hochwertig und wirklich gut vor. Sollte ich also das beste Billig-Asia-MMO aller Zeiten vor mir haben?
Die erste halbe Stunde Black Desert wurde nachträglich gelöscht
Na ja, mit Autorun und meiner langjährigen MMO-Routine aus Hirn-abschalten-und-Metzeln erledigte ich schnell die ersten Quests und dezimierte das typische Kropp-Zeug: Von einem Käfer arbeitete ich mich zu einem Wiesel, Fuchs und Wolf vor!
Dabei fand ich das Kampfsystem angenehm intuitiv und schnell. Meine erste halbe Stunde Black Desert endete dann damit, dass ich auf einem Feld mit 400 anderen Spielern darauf wartete, endlich Imps zu erwischen, die ich für eine Quest brauchte: So eine typische Flaschenhals-Quest, die total überfarmt war.
Da loggte ich dann doch lieber aus, um den Fans eines gewissen MMO-Shooters die erste News des Tages zu servieren … die zittern sonst immer so, wenn sie nicht ihren Schuss bekommen.
Als ich am Abend dann wieder einloggte, erwartete mich eine Überraschung. Mein Riese, mein Held, war einfach verschwunden und ließ sich auch durch intensives Rufen und wiederholtes “Am-selben-Ort- gucken”, nicht wieder auftreiben: Ich musste also noch mal von vorne beginnen und hab seitdem jedes Mal, wenn ich auslogge, einen kleinen Panikanfall.
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Im Laufe des Wochenendes habe ich dann noch öfter in Black Desert eingeloggt und bin keinen Problemen mehr begegnet, stattdessen hat sich das Spiel von einer sehr interessanten Seite gezeigt. Im Gegensatz zu „Blade and Soul“, in das man sofort hineinfindet, erfordert Black Desert durch einige Besonderheiten in der Spielmechanik schon, dass man es „langsamer“ und „aufmerksamer“ spielt. Während ich etwa bei „Skyforge“ nach 20 Minuten das Gefühl hatte, in einem Ort zu sein, den ich kenne und verstehe, habe ich das Gefühl in Black Desert nach 8, 9 Stunden noch nicht. Sondern es bleibt eine fremde Welt, die mich mit neuen Spiel-Mechaniken und Ideen überraschen kann.
Es ist ein Spiel, dem ich im Moment alles zutraue. Interessante Erfahrung mal wieder – das letzte Mal hatte ich sowas bei ArcheAge vor anderthalb Jahren.
Indem man mit NPCs „spricht“, durch eine Art Mini-Game, kann man etwa neue Quests freischalten. Überall geht es um „Knowledge“ von Rezepten, Orten, Gegnern, Geheimnissen – dieses Wissen häuft man an, indem man irgendwo hingeht oder mit Leuten spricht oder etwas herstellt. Das Crafting-System, in das ich nur hereinschauen konnte, wirkt echt interessant. Und die Kämpfe sind bislang wirklich „befriedigend“, da man die Macht des eigenen Charakters spürt.
Besonders angenehm finde ich den “Einlogg-Schirm”, der einen mit Informationen über NPCs, die man kennengelernt hat, versorgt. Außerdem gibt’s noch einen tollen und übersichtlichen Blick auf die Gegend, in der man gerade ist, gewährt. Dazu gibt’s noch tolle Musik – das hat wirklich was! Und wie gesagt … das Kampfsystem, gerade gegen mehrere Gegner.
http://youtu.be/cq0rkfAHz-I
Insgesamt kommt mir Black Desert in den ersten Tagen fremdartig, interessant und absolut hochwertig vor. Es ist also kein „Billig-Spiel“, trotz Quest-Autorun, sondern wirkt für mich wie Vollwertkost aus Fernost. Ich freu mich schon drauf, zum Start deutlich mehr Zeit mit dem Spiel zu verbringen und hinter die Spiel-Mechanik zu schauen.
Bei MechWarrior Online spricht man über die schwierige Vergangenheit und wie die Zukunft alles besser machen wird. Den Anfang macht ein Tutorialsystem.
Zwei Jahre voller Probleme
Das Free2Play-Spiel MechWarrior Online erstrahlte nur selten in einem schönen Licht. Von vielen Kritikern wurde es in der Luft zerrissen: Es gab zahlreiche Beschwerden und oft schien es still um das Spiel zu werden, was selbst die härtesten Fans der Reihe entmutigte. In einem umfangreichen Interview mit mmorpg.com sprach der Präsident von Piranha Games, Russ Bullock, kürzlich über die Probleme, die man in den letzten beiden Jahren mit dem Spiel hatte – aber er hat auch große Erwartungen an die Zukunft.
Wenn der Ersteindruck scheitert
Im Gespräch ging es zuerst darum, warum MechWarrior Online von vielen so negativ wahrgenommen wurde. Der erste Eindruck des Spiels sei schlecht gewesen und nur wer sich wirklich lange mit dem Spiel beschäftigt hatte, konnte sich langsam einfinden und Spaß daran haben. Bullock betont vor allem, dass sich das Spiel inzwischen deutlich weiterentwickelt habe. “Man konnte die Trailer in den letzten beiden Jahren beobachten. Und nun ist es wirklich, zumindest denke ich das, ein vollkommen anderes Produkt mit Tiefe und vielen tollen Features.”
Geschwindigkeit ist alles
Vor einiger Zeit stand die Entwicklung von MechWarrior Online noch unter der Schirmherrschaft von Infinite Games – und die hatten wohl deutlich andere Vorstellung von der Entwicklung des Spiels, als es nun der Fall ist. Russ betont, wie klasse es nun ist, “in der Mitte der Woche eine Besprechung zu haben und am Ende der Woche schon erste Dinge davon umzusetzen. (…) Diese Geschwindigkeit brauchen wir heutzutage. Es ist 2015, Spieleentwicklung hat sich massiv verrändert. (…) Man muss seine Spieler beteiligen und schnell auf Feedback reagieren können.”
Dazu heißt es weiter: “Wir haben zu wenig mit den Spielern kommuniziert. Das werden wir in Zukunft besser machen.”
Die Zukunft – Tutorials und Einsteigerhilfen
In naher Zukunft will man das nächste große Update des Spiels veröffentlichen, denn die Einsteigerfreundlichkeit war bisher das massive Problem des Titels. Es besaß eine so steile Lernkurve, dass viele Spieler schon nach den ersten Minuten vollkommen den Spaß verloren haben. Neben einem umfangreichen Tutorial wird es auch die Mech-Akademie geben, in der Spieler viele Stunden lang unterschiedliche Trainingsprogramme durchlaufen können.
Die Macher von Gigantic verfassen einen offenen Brief und wollen wohl Vertrauen sichern, bevor es verschwindet.
Die Roadmap für 2016
Fans von Gigantic, dem Heldenshooter, der aktuell von Motiga entwickelt wird, mussten in den letzten Wochen einige Enttäuschungen hinnehmen. So hat das Studio insgesamt 16 Mitarbeiter entlassen, was allgemein schon kein gutes Licht auf den Entwicklungsstand eines Spieles wirft. Gleichzeitig hat man verraten, dass ein zeitnaher Release wohl nicht möglich ist und diesen Termin auch “irgendwann” 2016 verschoben.
Um die ganze Sache nun nicht doch schwärzer als schwarz zu machen, wurde ein neuer Entwicklerbrief an die Community veröffentlicht, in dem man zumindest grob über Pläne und Ziele für das neue Jahr spricht.
Vor allem die Änderungen am Spiel, die schon “bald” geschehen werden, wollte man herausstellen:
Bessere Matchmaking-Algorhytmen, um eine bessere Spielerfahrung zu ermöglichen.
“Große Änderungen” am Machtzuwachs von Wächtern, um spannendere Matches zu erschaffen.
Mindestens einen neuen Helden, eine neue Karte und eine neue beschwörbare Kreatur.
Den ersten Teil eines Account-Fortschrittsystems, damit das Spielen Spaß macht und man verschiedene Belohnungen freispielen kann.
Zahlreiche Gameplay-Anpassungen, damit das Bewegen im Spiel wieder Spaß macht: Reduzierte Ausdauerkosten fürs Sprinten, Abschaffung der Strafen fürs Springen, wenn man keine Ausdauer mehr hat und weitere.
Für die Zeit nach diesen Änderungen (die noch keinen festen Termin haben), will man das Spiel noch umfassend polieren, bevor man die nächsten Schritte angehen will. Am Ende versucht man sogar, möglicherweise verlorenes Vertrauen wieder einzuholen: “Es reicht nicht mehr aus, nur etwas Besonderes zu versprechen oder nur flüchtige Augenblicke zu haben, in denen das Spiel die Erwartungen erreicht. Es ist Zeit, dass alle Teile zusammenkommen.”
Beim MMO-Shooter Destiny hat ein schräger Glitch nun zu einem Duell geführt – auf die ganz alte Art.
In Destiny läuft seit Freitag und bis Dienstag das PvP-Event Trials of Osiris. Ein Dreier-Team aus Freunden war da unterwegs und fand sich in einer äußerst seltsamen Situation wieder. Statt gegen drei andere Spieler anzutreten, sorgte ein Systemfehler dafür, dass die 3 Spieler nun „gegeneinander“ antreten sollten: Destiny hatte sie in unterschiedliche Teams gesteckt.
Die Spieler machten aus der Not eine Tugend und beschlossen es auf die John-Wayne-Art zu regeln, na gut mit einer Prise britischer Gentleman mit drin. Zu Westernmusik standen sich die Gentlemen Rücken an Rücken gegenüber … und klärten das wie edlere Herren aus einer zivilisierteren Zeit. Kreativ und eine Art, wie man mit Ärger in Spielen auch umgehen kann: Statt in die Zitrone zu beißen, macht man Limonade daraus.
Echte Revolverhelden eben.
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Devilian ist zwar noch jung, haut aber schon sein erstes Event raus: Sammelt glitzernde Sterne und erhaltet stylishe Belohnungen!
Monica steht auf Sternchen
Das Action-MMORPG Devilian ist zwar erst vor wenigen Wochen offiziell released worden, kann aber schon mit seinem ersten Ingame-Event auftrumpfen. Wie die meisten Spiele in diesen Tagen kommt auch das Free2Play-Monstermetzel-Spiel mit einem speziellen Weihnachtsevent daher.
In ganz Nala sind Sterne von Himmel gefallen, die allerdings gleich von den Monstern unter den Nagel gerissen wurden. Da ist es doch nur passend, dass die Reisende Monica nach genau diesen Sternen Ausschau hält, und sie gegen kosmetische Objekte eintauschen will. Neben einer flauschigen Weihnachtsmütze gibt es auch einen eher albernen Schneemannhelm, Talismankisten und jede Menge Spielzeug. Die notwendigen Sterne findet man bei den verschiedenen Dungeon-Bossen der Welt.
Von jetzt bis zum 6. Januar 2016 haben die Spieler Zeit, die verschiedenen Verliese abzuklappern und anschließend bei Monica die Objekte der Wahl zu ergattern.
Um potenzielle Spieler noch ein wenig besser auf das Spiel vorzubereiten, haben die Macher nun angefangen, kleine Vorstellungsvideos zu den verschiedenen Klassen zu veröffentlichen. Den Anfang macht man mit dem Berserker, der sich hauptsächlich auf reine Brutalität verlässt – in der Devilianform hält ihn sogar allein das Blut seiner Feinde am Leben.
Aus der geschlossenen Alpha von Tom Clancy’s The Division ist jetzt Gameplay-Material geleakt: zwei Videos sind ans Licht gekommen.
Trotz NDA taucht immer wieder Footage von Titeln auf, auch wenn das der Publisher so ganz und gar nicht will. So jetzt auch beim anstehenden MMO-Shooter The Division. Im Forum NeoGaf sind zwei Videos gepostet worden, die Gameplay-Material auf der Alpha zeigen. Schaut es Euch lieber schnell an, bevor die Videos vom Netz genommen werden.
http://youtu.be/SYuonYJFAzM
http://youtu.be/HgEVzFOBYYw
Falls die Videos schon verschwunden sind, wenn Ihr das seht: Wir haben hier einen Link zu NeoGaf.
Die Alpha von Xbox One fand am letzten Wochenende statt und dann noch einmal am Freitag kurz. Allgemein fand sie viel positives Echo der Fans. Die lobten vor allem die Atmosphäre, die Immersion und das Gameplay. Die wenigen Spieler, die The Division spielen konnten, schwärmen so sehr vom Erlebenis, dass man denken könnte, The Division habe große Chancen zu einem der Titel in 2016 zu werden.
The Division erscheint am 8. März auf PC, PS4 und Xbox One.
Beim Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World (PC) ist die 13. Ausgabe „Spur der Schatten“ nun live. Sie bietet einen Mix aus leichter und härterer Story-Kost, überarbeitet das PvP und bringt Weihnachten ins Spiel.
Content-Updates heißen bei The Secret World „Ausgaben.“ Und die dreizehnte Ausgabe ging in dieser Woche live. Für PvE-Freunde bietet man das letzte Abenteuer in Kaidan, in Tokio, an. Die “große Story” dort endete bereits im letzten Update, so dass es hier eher um einen “Nachklapp” geht.
Laut ersten Berichten sind die neuen Story-Quests wieder eine Mischung aus anfänglich eher leichter Kost mit durchaus amüsanten Momenten – aber wie so oft bei The Secret World ist das lediglich Puderzucker, der sich über die dunkle, bedrohliche Substanz der Story legt und dann verschwindet.
https://www.youtube.com/watch?v=OVoiDH7fNs4
Im Vergleich zu anderen Content-Updates gibt es nur relativ wenige Missionen diesmal vom Start weg. Bei Funcom sagte man gegenüber US-Journalisten, das liege daran, dass man die Ausgabe #13 noch unbedingt vor Weihnachten bringen wollte. Anfang 2016 werde man einige Missionen noch kostenlos nachreichen.
2016 wollen die Entwickler, bevor sie mit der „großen neuen Story der 2. Season” beginnen, erstmal noch „alte Storyfäden“ aufnehmen und zu Ende erzählen, bevor man die Spieler in ein neues Abenteuer stürzt.
PvP-Änderungen und Weihnachts-Events kommen mit der Ausgabe 13 zu The Secret World
Neben diesen PvE-Inhalten dreht sich Ausgabe #13 vor allem ums PvP – auch wenn’s kein reines PvP-Update geworden ist, überarbeitet man das PvP. Wir haben darüber schon häufiger berichtet. So hat man etwa eine Funktion eingeführt, um Probleme mit Spielern zu lösen, die einfach afk gehen.
Die neue Zone Shambala soll allerdings erst Anfang 2016 kommen – genau wie Änderungen am Gruppen-Finder. Shambala wird nur über die Solo-Queue zu betreten sein und eine Art “Last-Man-Standing”-Modus bringen.
Die Ausgabe 13 markiert auch den Start der Weihnachtsfeierlichkeiten mit früheren Events. Man kann sich also wieder auf den Besuch von Krampus freuen, auch die Weihnachtsverschwörung aus 2014 ist aktiv. Ein neues Event in 2015 hat man aber nicht entwickelt.
Zur Weihnachtszeit gibt es zudem die Gelegenheit, Mitspielern (und Funcom) was Gutes zu tun, indem man im Cash-Shop des Spiels einkauft und den Freunden etwas Hübsches schenkt.
Das nahmen Teile der Community … nicht so richtig gut auf:
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Sollte es das gewesen sein? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Denn Eris Morn, bei der man die Quest „Der alte Hunger“ endgültig abschließt, sagt: Sie werde den Hüter empfehlen. Im Moment müsse sie noch nachdenken. Ähnliche Signale gab es schon von anderen NPCs. Bei denen hieß dies: Die Quest geht noch weiter, warte auf den nächsten Tag oder auf einen wöchentlichen Reset.
Manche vermuten, das könne heißen, dass auch bei dem Fragmenten irgendwann eine „neue Quest“ aufgeht, für die man sich über „Der alte Hunger“ qualifiziert hat. Und hier könnte es dann sowas wie das „verborgene Exotic“ geben oder auch das Schiff „Tödliche Visionen“, das Spieler in Destiny verzweifelt suchen.
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Wie so oft bei Destiny weiß man wenig, spekuliert viel, hofft aufs Maximum. Auch wenn da wirklich eine Quest dran gekoppelt ist, wissen wir nicht, wann das „Zeitschloss“ von Bungie abläuft, ob vielleicht jetzt schon kurz vor Weihnachten zum Wöchentlichen Reset oder erst später, wenn neue Spielinhalte kommen sollen.
Was glaubt Ihr? War’s das mit den Fragmenten? War das die letzte Quest, die mit Jahr 1 begann und nun ihren Abschluss fand? Oder kommt da noch was?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei Skyforge hat man mit dem Usuni-Tal eine neue offene Zone für fortgeschrittene Spieler geöffnet. Eine Mechanoiden-Invasion hält derweil die Unsterblichen in Atem.
Seit letzter Woche ist die Welt von Aelion ein bisschen größer geworden. Allerdings nur für Spieler, die schon viele, viele Stunden in ihr verbracht haben. Denn das Usani-Tal kann man erst mit 187.000 Prestige erkunden … das ist eine Menge. Dürften also nur die sprichwörtlichen “oberen 10.000 sein”, die erstmal was von dieser Zone haben.
Wer es soweit geschafft hat, kann gegen Virds, Todesmäher und Dämonen antreten und Ausrüstungsgegenstände, eine Weiterentwicklung des Atlas und vieles mehr erreichen.
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Derweil hat eine weitere Invasion von Aelion begonnen. Die Mechanoiden wollen es wissen. Während die Invasion läuft, lohnen sich Abenteuer wie Fabrik 501 oder Archipel Saiban mehr als sonst.
Wenn man selbst League of Legends (LoL) spielt, dann trifft man im Laufe seiner Spielzeit oft auf Spieler, die “Verhaltensauffällig” sind.
Heute zeige ich euch die verschiedenen Auffälligkeiten von ADC-Spielern. Natürlich kann ich nicht “alle” aufzählen, denn, machen wir uns nichts vor, das wäre einfach viel zu viel. Darum gehen wir hier auf die häufigsten “Charaktereigenschaften” von AD-Carries ein, die man vor allem in Solo-Ranglisten-Spielen findet. Bestimmt erkennt der ein oder andere so manchen Spieler hier wieder.
1. Der Vayne Spieler – eingebauter Größenwahn
Wahrscheinlich wird euch schon bei der Überschrift mindestens eine Situation bei LoL in den Kopf kommen, in der ihr euch gedacht habt “Oh man… typisch Vayne Spieler”. Scheinbar gibt es bei vielen Vayne Spielern einen Kurzschluss im Hirn, sobald der Champion gewählt wurde. Dieser Kurzschluss bewirkt eine gewisse … nennen wir es “Realitätsverzerrung”.
Es schwebt nämlich ab der Championauswahl folgende Sprechblase über dem Kopf des Vayne Spielers: “Ich kann immer ein 1v5 gewinnen. Egal, ob meine Stats besonders schlecht sind und das mein 4. Spiel mit diesem Champion ist – Ich bin Vayne – ICH GEWINNE!”. Um das zu beweisen, wird meist das gesamte LoL-Match über versucht, alleine auf der Map herumzulaufen und sich vom gegnerischen Team erwischen zu lassen.
2. Der besonders engagierte Farmer
Kennt ihr das? Ihr seid als Supporter auf der Bot Lane und die ersten Minuten gehen ins Land. Verträumt guckt ihr eurem ADC zu, wie erst Lasthits macht und versucht nebenbei durch übertrieben häufiges Rechtsklicken eventuellen Skillshots auszuweichen. Und dann passiert es: Aus scheinbar absoluter Boshaftigkeit und purem HASS legt sich euer Mauszeiger über ein Minion, welches kurz vor dem Sterben ist. Ihr, noch ganz in eurem RechtsklickWAHN könnt das Schlimmste nicht mehr abwenden und schon ist es passiert. Ihr habt die Dreistigkeit besessen, ein Minion zu lasthitten. Es zu töten. DAS GOLD AN EUCH ZU REIßEN.
Es ist nur menschlich, dass ihr direkt einen Schweißanfall bekommt – denn was folgt ist klar. Ein Shitstorm eures ADC’s wie ihr ihn noch nie erlebt habt. Den Anfang macht meist ein “…” oder ein “srsly?” – danach folgt ein Schwall aus Wut und Enttäuschung dicht gefolgt von der Frage, ob ihr das erste Mal Supporter in LoL spielt. Euch bleibt dann nur noch übrig euch zu entschuldigen und bloß keinen Kill zu nehmen. Dann damit sind wir schon beim 3. Fall.
3. Der OMG-WIE-KANNST-DU-NUR-MEINEN-KILL-KLAUEN ADC
Es ist also passiert… ihr wart aus verschiedensten Gründen auf der Bot Lane (ob nun als Supporter oder für einen Gank spielt hier absolut keine Rolle) und habt rücksichtslos, egoistisch und gemein gehandelt, indem ihr dem ADC NICHT den Kill eines gegnerischen Champions gelassen habt.
Die Frage ist nun nicht, wie man das mit sich selbst oder seinem Gewissen vereinbaren kann, so gefühlskalt gehandelt zu haben, sondern viel mehr, welche Opfergaben man dem ADC Spieler bringen kann, um ihn zu besänftigen. Dieser “KS” also Killsteal wird von vielen übrigens fälschlicherweise als “Killsecure” verstanden. Viele gehen nämlich davon aus, dass es gut ist, solange der gegnerische Champion tot ist – egal, wer den Kill bekommt. Das ist schlichtweg falsch. Kills bekommt in LoL nur der ADC.
Es ist übrigens auch falsch, wenn man einen Gegner mit wenig Leben entkommen lässt und ihn nicht tötet. Das ist dann aber auch nur logisch, oder?
4. Die kurze Zündschnur
Die kurze Zündschnur, besser bekannt als “Zündi”, sind die ADC’s von LoL, die direkt nach dem ersten Tod die Flinte ins Korn werfen und von dort an eigentlich nur noch surrendern wollen. Ich meine, klar, Riot wollte das Spiel ein bisschen mehr in die Richtung gestalten, dass es mehr “Schneeball”-Effekt gibt und man durch ein gutes early-Game stark profitieren kann … aber nur den ADC’s ist bewusst, dass bereits ein Kill für den gegnerischen Support das gesamte Spiel entscheidet.
Nach einem kleinen Missgeschick schreiben unsere Zündis dann meist folgende Worte in den Chat, um ins ihre Gefühlslage klar zu machen: “WTF ARE YOU SERIOUS?”. Was danach folgt, ist ein wütender AD Carry, den man schon aus der Base “anstampfen” hört. Um es jetzt seinem Team zu zeigen, ist er fest entschlossen, eine Doppeltötung zu machen, koste es, was es wolle!
2 Minuten später
Doppeltötung – allerdings für den gegnerischen ADC.
Von unserer Vorbildzündi liest man dann nur noch “okay I’m done” im Chat. Haben wir aber das Glück und haben eine Premium-Zündi bekommen, folgt nun das AFK-Feature.
5. Ich spiele ADC auf jeder Lane!
Mein persönlicher Favorit nach Zündi! Schon in der Championauswahl möchte uns dieses Exemplar Dominanz zeigen. Mit dem Satz “I’ll play Kog’Maw – I dont care which Role” wird direkt gezeigt, dass es sich hier nur um einen Profi handeln kann, der genau weiß was er tut. Er kennt die Stärken und Schwächen, die sein Champion auf jeder Lane gegen verschiedene Champions hat und weiß bestens damit umzugehen.
Spaß bei Seite. In den meisten Fällen stirbt er dann in den ersten 5 Minuten ungefähr 26 Mal. Die ersten 15 Tode waren noch seinem “Lag” zu verschulden, danach waren die Gegner einfach “lächerlich op”. Meistens tendiert dieser Spieler dann dazu, sich den eigenen ADC vorzunehmen und genau zu erklären, wie viel besser unser Experte auf der Bot Lane gewesen wäre und, dass das alles die Schuld des anderen ADC ist.
Nun sind wir auch schon am Ende unserer Top-Liste. Bestimmt kam euch auch eine der Situationen bekannt vor. Oft hat man ja auch “Zündis” in den eigenen Reihen. Habt ihr auch schöne Geschichten für beispielhafte ADCs?
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TERA macht großes Aufsehen um die Sturmfurie, die neuste Klasse des Free2Play-MMORPG.
Wenn Gewalt nicht hilft, dann hilft mehr Gewalt
Seit einigen Tagen ist auch bei uns die Sturmfurie, im Englischen Brawler, als neue Klasse in TERA verfügbar. Während wir ihr in der Vergangenheit schon einige Beiträge gewidmet haben, hat En Masse nun noch einen neuen, kurzen Trailer zu ihrer Story rausgehauen. Marta, so heißt die Kämpferin mit den harten Handschuhen, hat nämlich eine ziemlich harte Kindheit hinter sich und wurde bereits in frühen Jahren mit einigen Monstern konfrontiert.
Während die Geschichte zwar nicht sonderlich lang oder mit vielen Storytwists versehen ist (die sich in der Zeit wohl auch kaum unterbringen lassen), ist es doch immerhin ein kleiner Versuch, ein bisschen mehr Lore in die Neueinführung von Inhalten zu bringen.
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Im Jahr 2016 will Guild Wars 2 das WvW-PvP ordentlich umkrempeln. Die ersten geplanten Änderungen hat man schon jetzt der Community vorgestellt.
Mehr Erfolg für kleine Gruppen
Mit dem Release von Guild Wars 2: Heart of Thorns hat es leider nicht alles in das Spiel geschafft, was die Entwickler sich ursprünglich in den Kopf gesetzt hatten. So wurden die großen Anpassungen im Bereich der Realm-vs-Realm-Schlachten auf ungewisse Zeit nach dem Release verschoben.
Jetzt gewährt man den Spielern einen ersten Blick auf die Änderungen, die man geplant hat. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um die große Überarbeitung des WvW, sondern nur den ersten von mehreren kleinen Patches, die zumindest die dringendsten Probleme beheben sollen. Die Änderungen sind wie folgt:
Ziele werden nicht mehr nach bestimmter Zeit aufgewertet, sondern in Abhängigkeit zu den Dolyaks, die sie erreichen. So können auch kleine Gruppen das Aufwerten effektiv verhindern.
Die Versorgungskosten für Katapulte werden um 10 reduziert. Die neue Grenzlandekarte favorisiert defensives Spiele, dies will man durch leichter zugängliche Katapulte kontern.
Punkte pro Kill werden aktiviert (und bleiben es auch). Dadurch soll deutlicher sichtbar werden, was das Bekämpfen der feindlichen Spieler für eine direkte Auswirkung auf den Erfolg hat.
Nur noch ein Spieler kann von einem Kill profitieren, anstatt bis zu 5 Spieler. Gleichzeitig können tote Charaktere nicht mehr im Kampf wiederbelebt werden (aber noch aufgeholfen, wenn sie angeschlagen sind). Dadurch sollen auch kleine, begabte Gruppen, gegen eine Übermacht mehr ausrichten können.
Man will das Feedback der Community abwarten, bevor diese Änderungen in kraft treten. Geplant ist dies jedoch für “Anfang 2016”, also wohl direkt nach dem Ende der Winterferien.
Bei World of Tanks schenkt man Spielern in Nordamerika einen Panzer und weiß schon jetzt, dass die ihn hassen werden. Also verschenkt man lieber einen Garagen-Slot.
Zu Weihnachten gibt es in Nordamerika für die Spieler von World of Tanks den Tier-3-Panzer 43 M. Toldi III. Das wäre jetzt an sich nichts Besonderes. Der Hammer ist aber, wie man es den Spielern verkauft.
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In einem Video taucht ein schläfriger Entwickler auf. Sein Chef habe ihn von reddit weggeholt, weil der glaube er sei telegen und charismatisch, murmelt der monoton. Dann verspricht er wenig enthusiastisch, den Spielern einen freien Stellplatz in der Garage.
Sein Chef kommt ins Bild: Nein, Nein! Wir verschenken doch keinen Stellplatz, wir verschenken einen Panzer!
“Ja”, sagt der Dev. “Der ist aber so mies, dass sie ihn sofort verkaufen und nur den Stellplatz behalten werden. So wie die letzten Male”
Der Chef versucht zu argumentieren, gibt aber schließlich zu: „Okay. Die letzten Geschenk-Panzer waren wirklich alle mies. Aber diesmal ist alles anders!“ So richtig überzeugt das den Entwickler nicht.
Tolles Video, das zeigt, dass die Entwickler viel Selbstironie aufbringen können. Was haltet Ihr von der Aktion?
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