Wie Bethesda bekannt gibt, wird der Shooter-Klassiker Doom ungeschnitten nach Deutschland kommen. Die USK hat eine Freigabe ab 18 („Keine Jugendfreigabe“) erteilt.
In einer Pressemitteilung von Bethesda wurde mitgeteilt, dass Doom in Deutschland in der Uncut-Version erscheinen wird. Die USK hat das Game mit dem Siegel „Keine Jugendfreigabe“ versehen. Es kann ohne Einschränkungen an volljährige Spieler verkauft werden.
Das neue Doom wird Multiplayer-Deathmatches, unnachgiebige Dämonen und eine Vielzahl zerstörerischer Waffen umfassen, mit denen Ihr Eure Gegner blutig eliminieren könnt. Der Shooter hatte in bisherigen Trailern unzählige extrem brutale Szenen im Gepäck, weshalb eine ungeschnittene Freigabe in Deutschland keinesfalls selbstverständlich war. Falls erwünscht, können die deutschen Zocker nun aber auch auf die englische Originalversion zugreifen.
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Im Rahmen der diesjährigen Wintertransfers hat China enorme Investitionen auf dem Transfermarkt getätigt. Welche Folgen hat dies für den Fußball und die FIFA-Reihe?
China ist ein Land der Superlativen. Darüber lässt sich nicht streiten. 1,37 Milliarden Einwohner leben in dem bevölkerungsreichsten Staat der Erde. Zudem ist es in den letzten Jahrzehnten zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht aufgestiegen. Und jetzt investiert die Volksrepublik Geld in den Fußball. Viel Geld.
China investiert stark in den Fußball
Nun möchte der Präsident der Volksrepublik China, Xi Jinping, etwas gegen die rückständigen Fußball-Verhältnisse in seinem Land tun und es in die größte Fußball-Weltmacht transformieren. Dieses bescheidene Vorhaben kann nur mit astronomischen Investitionen umgesetzt werden, blickt China doch auf eine eher kurze Geschichte im Fußball zurück.
Ein wichtiger Schritt in Richtung Fußball-Weltmacht, der erst getan werden muss, ist den chinesischen Fußball für ein großes Publikum interessant zu gestalten. Fußball-Enthusiasten müssen ihren Blick erst noch nach China wenden. Dafür könnten die Chinesen einige schicke Stadien errichten oder die billigsten Ticket-Preise überhaupt anbieten – aber nichts ist wohl so effizient, wie Weltklasse-Spieler in das Land zu locken. Mit Geld. Viel Geld.
In dieser Winter-Transfer-Periode haben chinesische Clubs so viel Geld wie noch nie investiert und einige Mega-Deals geschnürt. Für Alex Teixeira, Jackson Martinez, Ramires, Gervinho, Demba Ba, Fredy Guarín und Paulinho wurden zusammen 170 Millionen Euro ausgegeben. Und das wird erst der Anfang sein. Man kann davon ausgehen, dass während des Transfer-Fensters im Sommer noch ordentlich Geld in die Hand genommen wird.
Die chinesische SuperLiga gewinnt stetig an Fans und an nationaler und internationaler Wahrnehmung. Transfers, wie ein Messi oder ein Ronaldo, würden die Liga schlagartig in den Vordergrund des Fußball-Geschehens rücken. Darüber gibt es bereits Gerüchte. Von „Financial Fair-Play“ hat man in China bisher noch nicht viel mitbekommen.
Welchen Einfluss hat das auf FIFA 16: FUT?
Jedes Jahr im Winter transferiert EA Sports im Ultimate Team-Modus jene Spieler zu ihren neuen Clubs, die auch in der realen Fußballwelt den Verein wechseln. Schließlich soll die Fußballsimulation auf dem neuesten Stand bleiben.
Das Problem bei diesen Winter-Transfers ist allerdings: wenn ein Spieler in eine Liga wechselt, von der EA keine Lizenz besitzt, verschwindet der Spieler aus den Packs. Er kann nun nicht mehr gezogen werden. Und die chinesische SuperLiga ist eben nicht in FIFA 16 integriert. Sprich: Alle Spieler, die nach China wechseln, können in den Sets nicht mehr erscheinen.
Das ist in FIFA 16 noch nicht allzu dramatisch, denn diese Spieler sind noch immer als Karten mit ihren alten Vereinen verfügbar und auf dem Transfermarkt zu erwerben. In FIFA 17, dem kommenden Teil der FIFA-Reihe, sieht das allerdings ganz anders aus.
FIFA 17 ohne einige Weltklasse-Spieler?
FIFA 17 könnte einem ohne Spieler wie Ramires, ein wahres Beast im Mittelfeld (vor allem was Tempo angeht), ganz schön die Laune verderben. Schließlich wollen die Konsolensportler mit ihren Lieblingsspielern daddeln. Das ist ja gerade das Alleinstellungsmerkmal der Fußballsimulation aus dem Hause EA Sports.
Da braucht man keinen Propheten, um vorherzusagen, dass die SuperLiga sehr stark nachgefragt werden wird. EA wird das vermutlich auch wissen, dass sie die Lizenzen für diese Liga erwerben müssen, um die FIFA-Fans bei Stange zu halten.
Wenn man aber die Promoting-Pläne von China bedenkt, darf sogar vermutet werden, dass dies für EA die leichtesten Verhandlungen zwischen ihnen und einer Liga werden könnten: Es wäre nicht überraschend, wenn China sogar EA dafür bezahlt, dass EA Sports die SuperLiga in FIFA 17 aufnimmt. Denn damit würde die Wahrnehmung ihrer Liga weiter wachsen.
https://youtu.be/AfeDwkIaHNY
Geld regiert die Welt. So ist das nun mal. Und in China gibt es viel davon, was nur darauf wartet, in den Fußball investiert zu werden. Es wäre also keine Überraschung, wenn es einige Deals zwischen EA und China geben würde: Neue Features, wie ein spezifisches SuperLiga-TOTY, oder dass junge chinesische Fußballer die neuen Wunderkinder im Game werden, sind nicht auszuschließen. Denn EA war noch nie dafür bekannt, dass sie Geld ablehnen würden.
Was haltet Ihr von den Fußball-Entwicklungen und -bemühungen in China? Wie könnte sich das Eurer Meinung nach auf die FIFA-Reihe auswirken?
Der Launch von The Division rückt immer näher. Mit diesem Gameplay-Video einer neuen Mission lässt sich die Wartezeit etwas verkürzen.
In der Open Beta der letzten Tage konnten wir uns alle ein Bild von Ubisofts anstehendem MMO-Shooter machen. Ein neues Video zeigt Bildmaterial einer bisher unbekannten Mission, das wir uns genauer ansehen wollen. Denn darin entdecken wir einiges, was uns in der finalen Version des Games erwarten wird.
Um was geht es in dieser Mission?
Diese Mission ist für Agenten auf Level 20 kreiert. Es gilt ein Gebäude einzunehmen, welches von Rikers besetzt und mit dem Schriftzug „Rikers Castle“ über dem Eingang versehen wurde. Ihr müsst dieses Gebäude von Feind-Präsenz säubern und Geiseln in Sicherheit bringen. Es kommt bereits vor dem Gebäude zu Action-reichen Gefechten.
Anschließend infiltriert ihr das „Rikers Castle“ und sucht nach den Geiseln. Nun zeigen sich sehr intensive Szenen: eine Geisel wird vor Euren Augen erschossen, als die Agenten tiefer eindringen. Es folgen erbitterte Auseinandersetzungen. Daraufhin müssen die weiteren Geiseln aufgespürt werden.
Ihr kommt in einem Raum, in dem offensichtlich ein blutiges Massaker stattgefunden hat: Überall liegen Leichen, welche die Agenten untersuchen. Dadurch könnt Ihr nachvollziehen, was an diesem Ort geschehen ist: Man hört in Rückblenden die Stimmen und Aussagen einiger Geiseln und Verbrecher, welche ein grauenhaftes Bild der Gewalt zeichnen.
Man erfährt, dass die Rikers makabre Spiele spielten: „10 Punkte, wenn du in seinen Arm triffst“, worauf ein Schrei ertönt, der einem durch Mark und Bein fährt. Eine andere Geisel hat kurz vor ihrem Tod um Gnade gefleht und an das Mitgefühl der Täter appelliert: Er habe Familie. Davon zeigte sich der Riker jedoch unbeeindruckt. Das Resultat dieser Unterhaltung liegt vor uns am Boden.
Es sind sehr intensive Szenen, die uns The Division hier vorsetzt, wahrlich nichts für schwache Nerven. Diese Mission ist von schrecklicher Gewalt und zahlreichen Kraftausdrücken gezeichnet, worauf an dieser Stelle hingewiesen sei, bevor Ihr Euch das Video am Ende des Artikels selbst ansehen wollt.
Die Mission führt uns weiter aufs Dach des Gebäudes, wo eine Geisel befreit werden kann. Nun gilt es Massen an Rikers zu eliminieren. Danach müssen die Agenten eine Tür für JTF-Unterstützung erreichen und öffnen, was gelingt. Der Endkampf gegen den Boss findet nun in der Haupthalle statt.
Am Ende wartet ein Boss-Fight
Im Boss-Fight, der sich einige Minuten zieht, tretet Ihr gegen Larae Barrett an, der einige Kugeln schluckt, bis er schließlich doch zu Boden geht. Er hat ein dickes Schutzschild, das stets am oberen Bildschirmrand eingeblendet ist. Dieses müsst Ihr erst runterballern. Natürlich wollen Euch zusätzlich viele schwächere Gegner das Leben schwer machen, aber letztendlich tragen die Agenten den Sieg davon. Wie der Fight genau abläuft, könnt Ihr im Video ab 13:53 begutachten.
Während des Kampfes in der Haupthalle popt ein Hinweis zu benannten Gegnern auf – also zu jenen, die einen Namen besitzen. Diese seien Elite-Gegner mit stärkeren Waffen und Ausrüstung. Sie seien die gefährlichsten Gegner, könnten aber den besten Loot droppen lassen.
Passt Eure Ausrüstung mit Gear-Mods an
Im Video findet sich auch ein Anhaltspunkt, dass es Gear-Mod-Slots geben wird. Auf einem Bild erkennt man einen integrierten Schusswaffen-Mod.
Zudem taucht in diesem Bildmaterial ein Hinweis über einen leeren Gear-Mod-Slot auf. Darin steht, dass eine der verwendeten Ausrüstungsteile modifiziert werden könne. Dies kann ausgeführt werden, indem man ins Inventar geht, eine Ausrüstung und einen Gear-Mod-Slot wählt und dann x drückt, um das Teil zu modifizieren.
Ausrüstungs-Modifikationen können Eure Core-Attributes und Skills verbessern. Ihr könnt sie als Loot finden oder bei Händlern erwerben. Zudem können sie gecraftet werden.
Was nehmen wir aus dieser Mission mit?
Unterm Strich bleibt die Erkenntnis, dass diese Mission ein weiterer Beleg dafür ist, dass The Division mit intensiven Szenen eine außergewöhnliche Spielerfahrung liefern wird, die nichts für schwache Nerven ist.
Zudem lässt das Bildmaterial die Vermutung zu, dass wir noch nicht viel von diesem Spiel gesehen haben, obwohl wir bereits für Stunden in der Beta unterwegs waren. Auch die Gear-Mod-Slots werden für individuelle Ausrüstungen sorgen und dem Spielerlebnis eine umfangreiche Anpassungs-Progression ermöglichen.
Hier das Gameplay-Video:
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Wieder einmal Mittwoch und… ach, sparen wir uns den ganzen Einleitungskram. Ihr wisst ja, was hier sonst immer so steht. Ich habe mich in den letzten Wochen intensiv in Overwatch umgesehen, den ein oder anderen Kopfschuss verteilt (und kassiert… so viel mehr kassiert!) und mich nebenbei in einen Charakter verliebt, den ich vorher nicht für möglich hielt. Aber zu meinem Lieblingshelden Roadhog komme ich noch an anderer Stelle. Heute möchte ich mich ein wenig über das Belohnungssystem auslassen, welches es aktuell in Overwatch gibt. Ihr wisst nicht, was das ist? Dann könnte ein Blick in diesen Beitrag Abhilfe schaffen.
Blizzard hat lange über ein Fortschrittssystem für Overwatch nachgedacht und sich dabei einige Ziele gesetzt gehabt, die man auf jeden Fall umsetzen wollte. Die zwei größte Punkte waren hierbei wohl:
Der Fortschritt soll rein kosmetisch sein und keine Vorteile bieten.
Der Fortschritt soll niemanden in einen bestimmten Charakter “zwingen”.
Auf den ersten Blick könnte man nun sagen, dass das beim aktuellen System durchaus gelungen ist. Vorteile gibt es tatsächlich nicht durch das System, aber den zweiten Punkt zweifle ich stark an. Warum? Ganz einfach! Zwar macht es für das Freispielen der Beutekisten keinen Unterschied, was für einen Charakter man spielt, der Grund für mein Gemecker ist ein anderer.
Die Belohnungen sind vollkommen zufällig. Ich gehöre wohl zu den Testern, die ausgesprochen viel Pech beim Öffnen der Kisten hatten, ich habe bisher genau einmal einen schicken Skin bekommen. Wozu führt das nun, wenn ich exakt einen Skin bekommen habe, der mir gefällt? Richtig geraten. Ich spiele exakt diesen Charakter, weil mit dem kann ich ja “cool” und “besonders” aussehen, wohingegen alle anderen Helden nur “gewöhnlich” sind.
Man wollte zwar vermeiden, dass die Spieler bestimmte Charaktere spielen, um mit ihnen Dinge freizuschalten, doch hat man jetzt einfach “das Pferd von hinten aufgezäumt”.
Nun bin ich ja im Regelfall doch eher etwas erfolgsfixiert und opfere gerne mal meine Rolle (*hust* Wers glaubt…), um etwas zu spielen, was der Gruppe gerade mehr hilft – aber zahlreiche Spieler tun genau das nicht und ihnen geht es ähnlich. “Ich habe leider nur für Widowmaker einen Skin” heißt es da im Chat – und dann wird konsequent weiter Widowmaker gespielt, selbst wenn man sich im angreifenden Team befindet und mit drei Snipern deutlich überversorgt ist.
Wie seht Ihr das? Ist das aktuelle System spaßig und erfüllt seinen Zweck? Oder muss Blizzard da noch rumschrauben?
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Beim MMO-Shooter Destiny hat Banshee am 24.2. zum Waffentag das Automatikgewehr Arminius-D dabei.
Es lohnt sich, Ruf bei Banshee-44, dem Waffenmeister zu sammeln. So schaltet er verschiedene exotische Waffen frei und nimmt jede Woche Bestellungen für legendäre Waffen entgegen. Mit seinem Angebot in dieser Woche beschäftigen wir uns in diesem Artikel.
Das sind diesmal die Testwaffen in Destiny
Mit diesen 5 Waffen könnt Ihr Punkte bei Banshee gutmachen und Ruf gewinnen:
Mit einem Fusionsgewehr von Omolon sollt Ihr Euch Vex-Minotauren vorknöpfen.
Mit einem anderen Fusionsgewehr von Omolon geht es in den Schmelztiegel.
Ein Impulsgewehr von Suros soll gegen Schar-Ziele verwendet werden.
Den Raketenwerfer von Suros zieht es in den Schmelztiegel.
Die Schrotflinte von Häkke will Schmelztiegel-Kills sammeln.
Diese 5 Waffen könnt Ihr in dieser Woche in Auftrag geben
Diese Bestellungen nimmt Banshee in dieser Woche entgegen:
Die Handfeuerwaffe Gaheris-D ist hingegen eher was für Liebhaber. Viele Handfeuerwaffen sieht man heute nicht mehr. Aber schlecht ist die Gaheris mit hoher Schlagkraft auch nicht. Allerdings leidet sie unter der niedrigen Reichweite und dem kleinen Magazin.
Die Schrotflinte Strongbow-D scheint Banshee-44 fast jede Woche zweite dabei zu haben. Die ist ziemlich mittelmäßig.
Das Scharfschützengewehr Uzume RR4 hat das Problem der starken Konkurrenz durch die Eirene. Richtig gefragt ist das Ding nicht.
Empfehlungen für diese Woche:Die Arminius-D und die Tuonela sind beides wirklich gute Waffen, die mit tollen Perks außergewöhnliche Leistungen erzielen können.
Das sind erwähnenswerte Rolls in dieser Woche
Über diese Waffe könnte man in dieser Woche zumindest nachdenken:
Sieht so aus, als gibt es in dieser Woche einen starken Roll für das Scoutgewehr Suros Dis-43. Perfekte Balance, Vollautomatisch und Handangelegter Schaft. Wobei die Gelehrten auch streiten, ob vollautomatische Scouts was taugen. Da steht nicht jeder drauf.
Hier im Video seht Ihr die 5 Waffen, die es in der letzten Woche gab, mit den Rolls: Suros Ari 41 (Perfekte Balance, Handangelegter Schaft, Hüftfeuer – okay), Suros Dis 43 (siehe oben – gut), Cocytus SR4, Uzume RR4, Tamar-D. Die beiden Raketenwerfer und ihre Rolls sind ebenfalls zu sehen:
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Bei Star Wars: The Old Republic gibt es erste Hinweise auf eine Zusammenlegung der Server. Wir haben alle bekannten Details für Euch.
SWTOR bald auf Megaservern?
Die Dataminer der Website TOR Community haben einige interessante Sachen aus den Spieldaten ausgelesen, die allerdings viel Raum für Interpretation lassen. So hat es aktuell den Anschein, dass PvP- und PvE-Server durch sogenannten “PvP- und PvE-Instanzen” ersetzt werden. Eine Bezeichnung, wie man sie aus zahlreichen anderen Spielen kennt, wo man etwa auf eine Megaserver-Technologie setzt.
Aus den ausgelesenen Ingame-Meldungen (die Spieler bein Wechseln der Instanz erhalten würden) geht hervor, dass man frei zwischen den PvP- und PvE-Instanzen wechseln kann, je nachdem, wie einem gerade der Sinn steht. Es sieht also so aus, als würde man bei SWTOR demnächst die Serverstruktur grundlegend verändern.
Zusätzliches Feuer bekommt diese Theorie, weil wohl eine Änderung ansteht, wie Spieler ihre Charaktere benennen können. So sollen die Namen demnächst Leerzeichen enthalten können und aus mehreren Worten bestehen. Dadurch werden auch einige andere Systeme umgestellt werden müssen, denn das Flüstern würde in seiner aktuellen Variante dann auch abgewandelt werden.
Die erwähnten Änderungen würden frühestens mit Patch 4.3 ins Spiel einziehen.
Ob dies wirklich so kommt oder es sich dabei nur um ein Gerücht handelt, bleibt abzuwarten.
Blizzard plant mit der Einführung des “Standard”-Modus einige Dinge in Hearthstone auf den Kopf zu stellen. Wir haben die bisher genannten Ziele und Pläne für Euch.
Weniger Erweiterungen, mehr Balancing-Anpassungen
Schon vor einigen Tagen haben wir über das Treffen der Hearthstone-Elite mit den Entwicklern des Spiels gesprochen. Während man im vergangenen Jahr 4 Erweiterungen gebracht hat, immer ein Abenteuer und ein Kartenset im Wechsel, will man das für die nähere Zukunft ändern. 2016 soll es demnach “nur” drei Erweiterungen geben, eine zu Beginn, ein Kartenset, dann im Sommer ein Abenteuer und zum Ende des Jahres wieder ein Kartenset. Diesen Takt will man vorerst beibehalten und schauen “wie es sich anfühlt”.
Gleichzeitig mit der nächsten Erweiterung erscheint auch der neue “Standard”-Spielmodus, bei dem nur bestimmte Kartensets zugelassen sind. Dies soll vor allem Neulingen die Möglichkeit geben, schneller aufzuholen und das Meta spannend halten. Seitens Blizzard heißt es, dass “die Umstellung auf Standard vielleicht etwas früh erfolgt, aber man will nicht warten, bis man den richtigen Zeitpunkt verpasst.”
Mit der Einführung von “Standard” will man auch zahlreiche “alte” Karten des Basis- und Classicsets überarbeiten. Ein paar Beispiele wurden hier schon genannt, die zu großen Einfluss auf den Verlauf einer Partie heben.
Der Messerjongleur wird vermutlich abgeschwächt. Gerade in Rushdecks mit vielen Dienern tritt sein Effekt zu häufig auf.
Der Lepragnom steht ebenfalls auf der Liste. “Wenn man könnte, würde man in ein Rushdeck 30 Lepragnome stecken.”
Beim Druiden hat man den Hüter des Hains, Urtum der Lehren und die gefürchtete “Naturgewalt+Wildes Brüllen“-Kombo im Visier. Auch hier ist wohl mit Abschwächungen zu rechnen.
Der Messerjongleur steht auf der Abschussliste.
Konkrete Pläne zu den Änderungen gibt es allerdings noch nicht. Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald Blizzard Details dazu veröffentlicht.
Paragon veröffentlicht neue Videos zu den Helden Gideon und Feng Mao, ein gewitzter Magier und ein monströser Krieger – schaut sie Euch hier an!
Die Macher von Paragon, dem anstehenden Action-MOBA mit der überragenden Grafik, veröffentlichen in den letzten Wochen immer mehr Informationen zu den einzelnen Charakteren, die es geben wird. Heute ist etwa Gideon an der Reihe, der in seinem “Gameplay Highlights”-Video den Feinden ordentlich die Leviten liest. Mit mächtigen Zaubern wirft der geschickte Magier um sich und lässt gerne mal den einen oder auch den anderen Felsbrocken über den Köpfen seiner Gegner zerbröseln, was oft verheerende Auswirkungen hat. Alternativ flieht er durch erschaffene Portale, um brenzligen Situationen zu entgehen oder einem Feind nachzusetzen.
Neben Gideon stellt Paragon auch den Nahkämpfer Feng Mao vor. Der verspricht mit seiner Langaxt eine deutlich andere Spielerfahrung als Gideon.
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Paragon erscheint noch in diesem Jahr auf dem PC und der PlayStation 4 und wird unter anderem CrossPlay anbieten, also die Möglichkeit auf beiden Plattformen gegen- und miteinander anzutreten.
„Outer Rim“ wird neue Inhalte, Karten, Waffen, Helden und einen brandneuen Modus enthalten. Mit Outer Rim werden Spieler in den Fabriken auf Sullust kämpfen und sich einen Weg durch den Palast von Jabba dem Hutten bahnen können – das sind die neuen Infos zum DLC.
Ganz super-happy sind die Spieler zwar noch immer nicht, denn es gibt zwei verschiedene Geister und eine 50/50-Chance welchen man bekommt (es gibt nur eine Geisthülle pro Account), aber wenigstens sind sie ein bisschen zufriedener als sonst.
Außerdem hat um 19:00 Uhr das Februar-Eisenbanner begonnen. Lord Saladin ist wieder im Turm, gespielt wird im Modus Clash (Konflikt). Mit den Details der Belohnungen und welche Perks die Waffen genau haben, werden wir uns im Detail morgen auseinandersetzen. Nur so viel schon mal: Einige schwärmen bereits in höchsten Tönen. Aber das tun sie ja immer. Hier geht’s noch mal zu einem Post mit den allgemeinen Belohnungen.
Das Eisenbanner soll übrigens in dieser Woche “lagarm” sein. Man verwendet das “neue und verbesserte” Matchmaking, das am Wochenende in Kontrolle lief. Hier soll viel Wert auf die Verbindungsqualität gelegt werden. Der Damage-Referee, der laggende Spieler benachteiligt, ist ebenfalls aktiv.
Welchen Geist habt Ihr bekommen und es ist der, den Ihr wolltet? Und wie sind Eure Erfahrungen im Eisenbanner? Merkt Ihr einen Unterschied zu sonst oder habt Ihr das Gefühl, Bungie verteilt hier nur Smarties statt echter Medizin?
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Das Asia-MMORPG Blade and Soul will andere Wege finden, gegen Cheater vorzugehen.
Auf reddit fand eine große Fragerunde derEntwickler von Blade and Soul statt. Ein heikles Thema: „Gameguard“, der umstrittene Schutz des Spiels vor manipulativen Eingriffen.
Hier hat man bei NCSoft versichert, dass man obwohl man das kurzfristig deaktiviert hatte, trotzdem regelmäßig Falschspieler erwischt: „Das ist nicht das einzige Werkzeug, das wir in der Kiste haben. Wir verwenden auch andere Tools und haben in der letzten Woche einen Durchbruch erzielt und viele der bekanntesten Cheater gebannt.“
Weitere Themen:
Bei Kostümen wird man sowohl eigene entwerfen als auch die anderer Regionen importieren.
Die Zeiten für Serverwartung werden für Europäer wohl ungünstig bleiben. Man müsse die EU-Server mit den US-Servern zusammen warten. Das erfordert die Struktur.
Möglichkeiten für einen Geschlechter- oder Rassentausch sind im Moment noch nicht geplant, aber das könnte sich ändern.
Auf lange Sicht arbeitet man an einem Server-Transfer-System. Das ist ein neues Feature für Blade and Soul und erfordert einiges an Arbeit. Damit ist also nicht so schnell zu rechnen. Pläne für einen Server-Transfer über den Ozean hinweg von EU nach NA gibt es nicht.
Das kommende MMO No Man’s Sky wird euch in ein Universum führen, in dem fast realistische Physik genutzt wird.
No Man’s Sky bietet ein gewaltiges Universum, das so groß ist, dass man eher selten auf andere Spieler trifft und alle Sonnensystem auch niemals zu den eigenen Lebzeiten erkunden kann. Klar, dass dieses riesige Universum nicht von Hand erstellt wird. Es wird prozedural erschaffen und zwar anhand eines Zufallsgenerators, der aber für alle Spieler dieselben Zahlen ausspuckt. Das heißt, dass alle Spieler dieselben Welten besuchen kommen, obwohl diese eigentlich zufallsgeneriert sind. <
Physikalisch korrekt?
Nun sprachen die Entwickler über die Physik im Spiel. No Man’s Sky soll physikalisch so korrekt wie möglich werden – mit einigen Ausnahmen. Beispielsweise werden die Tag- und Nachtzyklen der Welten auf den tatsächlichen physikalisch berechneten Umlaufbahnen um die Sonne sowie der Eigenrotation der Planeten berechnet. Dies bedeutet, dass es keine typische Skybox im Spiel geben wird. Alle Himmelskörper, die ihr seht, sind auch wirkliche Planeten oder Monde. Allerdings hält man sich nicht immer sklavisch an eine korrekte Physik.
Die Gesetze der Physik werden gebrochen!
Aus bestimmten ästhetischen Gründen biegt man die Gesetze der Physik für No Man’s Sky etwas zurecht. Beispielsweise wollte man für bestimmte Welten einen grünen Himmel haben. Das bedeutete allerdings, dass man die Physik der atmosphärischen Streuung etwas anpassen musste. Zudem wollte man Monde näher an den Planeten haben und musste dafür deren Orbit verändern. Dieser Orbit wäre laut den physikalischen Gesetzen aber unmöglich. Im Grunde kann man sagen, dass man sich so gut es geht an die Gesetze der Physik hält, es sei denn, man will das Spiel optisch etwas aufwerten.
Auf dem PC beträgt der Download 1.352 Megabyte, auf der PS4 1.555 MB. Wie üblich ist das bei FF14 gleich ein „Rundum“-Patch: Alle möglichen Facetten des Spiels bekommen neue Features und Ebenen spendiert. So gehen Hauptstory und Raid weiter, es kommen neue Nebenquests, Hildibrand kehrt zurück, ein Mentoren-System wird eingeführt, das PvP erhält einen neuen Modus und vieles mehr.
Einen guten Überblick verschafft dieser voluminöse Trailer.
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Die Open Beta von The Division ist vorbei. Für alle, die den Release des Games kaum erwarten können, gibt es hier frisches Gameplay-Material: eine Level 25-Hard-Mission aus drei Perspektiven!
Das Erscheinungsdatum von Ubisofts anstehendem MMP-Shooter, der 8. März, rückt immer näher. Für alle Ungeduldigen unter Euch, die sabbernd nach diesem Spiel gieren, gibt es hier leckere Gameplay-Videos.
Von IGN stammt das exklusive Bildmaterial, das eine bisher unbekannte Mission zeigt, die für Level 25-Agenten ausgelegt ist. Das Besondere daran: Ihr könnt dieselbe Mission aus drei verschiedenen Perspektiven betrachten. Ein Scharfschütze, ein „Spezialist auf engem Raum“ und ein Support haben gleichzeitig und gemeinsam diese Mission bestritten.
Und Ihr könnt Euch nun aussuchen, welchen Agenten Ihr beobachten wollt. Oder Ihr schaut Euch einfach die Mission aus allen drei Blickwinkeln an.
Bei der Mission handelt es sich um eine Hard-Mode-Mission. Hierbei geht es ins Hudson Flüchlings-Camp. Einige Cleaner heizen Euch ganz schön ein, die es auszuschalten gilt. Seht selbst – die Perspektive könnt Ihr Euch aussuchen.
Hard-Mission aus drei Perspektiven
Hier könnt Ihr die Mission aus Sicht des Supports erleben:
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Steht Ihr eher auf Kills aus der Distanz und schicke Headshots mit der Sniper? Dann ist dieses Video das richtige für Euch:
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Oder wollt Ihr das Geschehen lieber von Nahem begutachten? Dann schaut Euch doch dieses Video des “Close-Quarters-Spezialisten” an.
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Mit dem Start des westlichen Black Desert sind Westler in der koreanischen Version endgültig nicht mehr willkommen.
Wie Daum in einem Schreiben bekanntgibt, wird man mit dem Start der West-Version von Black Desert in der koreanischen Version alle „Übersee“-IPs blockieren.
So Nachrichten gab es bereits vor wenigen Monaten. Jetzt heißt es: Man werde ein „weiteres Set von ausländischen IPs“ dem Pool gesperrter Adressen hinzufügen. Spieler mit solchen geblockten IPs werden das Spiel nicht mehr über die koreanische Webseite starten dürfen.
Man entschuldigt sich bei den Leuten, die Black Desert außerhalb von Korea spielen, die Maßnahme sei aber notwendig, um einen reibungslosen Ablauf für „globale Nutzer“ zu gewährleisten.
Xul, der Nekromant aus dem Diablo-Universum, wird der nächste Held in Heroes of the Storm. Wir werfen einen ersten Blick auf seine Fähigkeiten.
Xul der Nekromant – Ein Klassiker aus Diablo 2
Nachdem Li-Ming in Heroes of the Storm einen starken Start hingelegt hat, wird es langsam Zeit über den nächsten Helden zu sprechen, der im Nexus eintrifft. Der Nekromant Xul stammt aus Diablo 2, und wie es sich für einen anständigen Totenbeschwörer gehört, bringt er zahlreiche Skelette und andere unheilige Machenschaften mit in den Nexus. Werfen wir einen Blick auf seine Fähigkeiten:
Die Passiveigenschaft Raise Skeleton erschafft aus gefallenen, gegnerischen Dienern Skelette, die 15 Sekunden lang für Xul kämpfen. Maximal 4 Skelette können gleichzeitig aktiv sein.
Mit der Bone Armor erhält er für 3 Sekunden einen Schild, der 25% seiner maximalen Lebenspunkte entspricht.
Spectral Scythe wird an einer Zielstelle beschworen und wandert nach einer kurzen Verzögerung auf den Helden zu, um alle Feinde in seinem Weg zu schädigen. Das ist so gesehen ein “umgekehrter” Skillshot.
Die Cursed Strikes gewähren Xuls automatischen Angriffen einen großflächigen “Spalten”-Effekt, der zugleich die Angriffsgeschwindigkeit gegnerischer Helden für 2 Sekunden um 50% reduziert.
Das Bone Prison wurzelt den anvisierten Helden nach 2 Sekunden Verzögerung für 2 Sekunden an Ort und Stelle fest.
Die erste heroische Fähigkeit Poison Nova verschießt nach kurzer Verzögerung giftige Geschosse, die allen getroffenen Gegnern im Verlauf von 10 Sekunden massiven Giftschaden zufügen.
Die zweite heroische Fähigkeit Skeletal Mages beschwört 4 untote Magier in einer geraden Linie, die Gegner in der Nähe angreifen und sie für 2 Sekunden um 30% verlangsamen. Die Magier bleiben bis zu 15 Sekunden bestehen.
Auch über die Talente des Nekromanten wurde schon ausführlich gesprochen. So gibt es – zumindest auf den ersten Blick – für Xul gleich mehrere Talentverteilungen, die durchaus sinnig erscheinen. Er kann sich entweder vollkommen auf seine Skelettarmee konzentrieren und Lanes erbarmungslos vorantreiben oder aber selbst zu einem gefürchteten Assassinen werden, der sich immer im Nahkampf befindet. Zuletzt kann er auch seine eigene Überlebensfähigkeit massiv steigern und gegnerische Helden somit schlicht “überleben”, während diese sich angeschlagen zurückziehen müssen.
Ein genaues Releasedatum gibt es für Xul noch nicht. Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald sein Spotlight-Video veröffentlicht wird.
Update: Mittlerweile hat Blizzard sein Release-Datum bestätigt. Er wird nächste Woche in den Nexus kommen, also Anfang März.
Wargaming hat derzeit mit einiger Kritik aus der Community des Onlinegames World of Tanks zu kämpfen, da das Unternehmen offenbar nicht effektiv gegen sogenanntes “Rigging” vorgeht.
Mit dem Update 0.9.12 führte Wargaming den neuen Panzer T-22 ein. Diesen kann man sich erspielen, indem man eine Reihe von besonders schwierigen Missionen meistert. Natürlich wollen viele diesen Panzer haben, da das Onlinegame auch den Sammelaspekt anspricht und zudem die Panzer neue Taktiken und Strategien ermöglichen.
Wargaming gegen Cheater
Allerdings sind die Missionen, durch welche man den T-22 erlangen kann, sehr schwer. So schwer, dass manche Gamer zu sogenanntem “Rigging” übergehen. Dabei spricht man sich im Team mit der feindlichen Mannschaft ab, sodass man die Missionen einfacher abschließen kann. “Rigging” ist laut Wargaming aber verboten, weswegen man gegen diejenigen vorgeht, die zu diesem Mittel greifen.
Allerdings zeigen sich viele WoT-Fans enttäuscht darüber, wie Wargaming vorgeht. Denn es wird ein Skript genutzt, das die Spieler automatisch identifiziert, welche den T-22 als Belohnung akzeptiert haben. Das Skript soll dabei aber angeblich nicht unterscheiden können, ob jemand den Panzer rechtmäßig oder unrechtmäßig erworben hat.
Geht Wargaming fair vor?
Zudem werden diejenigen nicht bestraft, die zwar “Rigging” betreiben, den Panzer aber nicht erhalten oder angenommen haben. Dies führte zu heftiger Kritik. Wargaming jedoch erklärt, dass man das Skript intensiv getestet habe und man ungerechtfertigte “Bans” von Spielern eigentlich ausschließen könne.
Man werde nicht über die Funktionsweise des Skripts sprechen, um zu verhindern, dass Cheater einen Weg finden, es zu umgehen. Man hofft darauf, dass die Spieler Wargaming vertrauen, da man das optimale Spielgeschehen gewährleisten will.
Wer glaubt, ungerechtfertigt von World of Tanks gebannt worden zu sein, der kann sich an den Support wenden und dort wird man die Situation dann überprüfen.
Im vergangenen Livestream präsentierten die Entwickler von Guild Wars 2 den nächsten Boss des kommenden Raidflügels – ein gigantisches Faultier.
Neuer Raidboss: Das Faultier aus der Hölle
In einem Stream sprach einer der Game Designer von Guild Wars 2, Crystal Reid, über den kommenden Raidflügel, der in naher Zukunft öffnet – zumindest über den ersten Boss, der die Spieler dort erwartet. Im “Salvation”-Flügel des Raid wartet ein gigantisches… Faultier. Aus der Hölle.
Und weil Slothasor alleine nicht schon gruselig genug wäre, bringt er auch noch seine Made “Slubling” mit, die ein ähnlich verstörend-grausiges “Gesicht” hat. Slubling zählt hierbei als typisches “Add” des Kampfes und bespuckt die Spieler mit allerlei negativen Effekten, denn es gibt vier unterschiedliche Arten von ihm. Selbst im Tod verteilt er noch seine Säure.
Die Entwickler klingen so, als hätten sie einen ziemlichem Spaß beim Design des Bosses gehabt, einer behauptet sogar, er hätte den ganzen Tag den Discovery-Channel schauen müssen, um coole Effekte und Animationen für diesen Boss zu entwickeln.
Vom Schwierigkeitsgrad sollen die Bosse des neuen Flügels vergleichbar mit “Spirit Vale” sein, denn man will “die Kämpfe auf jeden Fall nicht so herausfordernd machen, (…) dass sie unschaffbar sind, denn das würde ihre Zugänglichkeit mindern.”
In puncto Achievements soll es im “Salvation-Pass” ein wenig anders ablaufen, als bisher. Es wird keine simplen “Vermeide X und töte dann den Boss”-Erfolge geben, sondern sie sollen “drastisch ändern, wie man dem Bosskampf begegnet.” Denkbar wären also Erfolge im Stil von “Töte Slothasor, ohne Slubbing zu töten” oder etwas dergleichen – das ist bisher aber nur Spekulation.
Nach der Closed Beta hat kürzlich auch die Open Beta von The Division ihr Ende gefunden. Für die Teilnahme an beiden Testphasen sollen Belohnungen winken.
Über 6,4 Millionen Agenten tummelten sich in der Open Beta von The Division: das ist neuer Beta-Rekord. Diese Leute gilt es nun mit schicken Rewards zu belohnen.
Bereits in ihrem FAQ-Bereich hat Ubisoft verkündet, dass es In-Game-Belohnungen geben wird, als Dank für die Teilnahme an der Testphase. Diese können zum Launch des Hauptspiels freigeschalten werden. Wie dieser „Dank“ aber konkret aussieht, war bisher völlig unbekannt. Weder Ubisoft noch Massive Entertainment haben diesbezüglich Details verlauten lassen.
Laut dem Community-Manager Hamish Bode (via reddit) sind das die Belohnungen für Eure Anstrengungen in den Testphasen:
Open Beta: Shortbows-Sports-Jacket
Diese Jacke hier gibt es als Dankeschön für die Teilnahme an der Open Beta. Diese wird es voraussichtlich beim Belohnungshändler in der Operationsbasis geben.
Closed Beta: Shortbows-Sports-Cap
Die Teilnehmer der Closed Beta sollen dieses schicke Cap erhalten. Auch diese soll es beim Belohnungshändler geben.
Alpha: Waffen-Skin
Diesen Waffen-Skin soll es für die Teilnahme an der Alpha geben. Darüber können sich also nur Xbox One-User freuen.
Alle Rewards sind Teil des “New York Shortbows”-Gear-Sets. Dieses Set zeichnet sich vor allem durch die Farben Blau, Weiß und Rot aus. Die Belohnungen wird es übrigens direkt zum Launch geben. Da werden wir wohl schon von Tag 1 an zahlreiche Agenten mit diesen Gratis-Items herumrennen sehen.
Offizielle Angaben zu den Belohnungen, also eine Stellungnahme direkt von Ubisoft oder Massive, gibt es nicht. Da Hamish Bode, von dem diese Infos stammen, allerdings Community-Developer für The Division ist, sind diese als sehr glaubwürdig einzustufen.
Was sagt Ihr zu diesen Belohnungen? Gefällt Euch das, was Ihr abgreifen könnt?
Im Moba League of Legends gibt es einige Champions, die durch ihren Stil und ihr Championthema viel Eindruck hinterlassen.
Viele dieser Champions dienen beispielsweise Cosplayern als Vorlage, wenn sie auf große Veranstaltungen gehen. Wenn man der Hingucker auf diesen Veranstaltungen sein will, dann braucht man natürlich das gewisse Extra. Einerseits bringt einem ein starkes Kostüm und ein bisschen Schauspielerisches Talent schon viele Pluspunkte bei der Community von League of LEgends – aber wie wäre es mit einem echten Schwert?
Diese Frage stellten sich auch die Leute vom YoutubeKanal “AWE me”. Sie beschäftigen sich schon mehrere Jahre damit, Waffen aus Spielen oder Filmen zu bauen. Von Bau des Diamantschwertes aus Minecraft bis hin zum Bau von Mjölnir, dem Hammer des Thor, konnte man bisher auf ihrem Kanal schon viele Videos finden. Jetzt stimmten ihre Fans für ein Video zur Herstellung des Schwertes, das Master Yi bei League of Legends trägt.
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Beachtet auch, wie viel Bronze für dieses Schwert verwendet wird *hust*.
Übrigens: Falls ihr noch weitere Videos sehen wollt, in denen Waffen von LoL Helden nachgebaut werden, dann schaut euch doch genauer auf diesem Youtube Kanal um. Die Waffen von Katarina, Leona, Diana und Darius wurden auch schon produziert.
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