Bei Bless werden einige Server zusammengelegt. Der Grund dafür ist die ungleiche Verteilung der Spielerschaft.
Zusammenlegung zugunsten des Gleichgewichts
Dem koreanischen MMORPG Bless scheint langsam ein wenig die Puste auszugehen, zumindest zeichnen die neusten Schritte ein eher düsteres Bild ab. Während einige Server von Bless gut gefüllt sind und es sogar zu Warteschlangen kommen kann, herrscht auf anderen gähnende Leere und die Spieler müssen ewig warten, um eine Gruppe zu finden. Mit dem Zusammenschluss der Realms hofft man, diese Problematik ein wenig bekämpfen zu können.
Vor allem bei den großen 100vs100-Schlachten kam es oft zu langen Wartezeiten. Die Belohnungen im PvP hängen stark von der investierten Zeit ab, somit ist es für PvPler besonders ärgerlich, wenn sie auf einem anscheinend “toten” Server gestrandet sind.
Einhergehend mit der Zusammenlegung soll es aber auch einige neue Inhalte geben, Steparu berichtet von neuen PvP-Möglichkeiten im RvR- und GvG-Bereich.
Weitere Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Bless-Themenseite.
Paladins bringt einen neuen Patch in die geschlossene Beta. Dieser führt Waffenskins ein, bringt eine neue Karte und kleinere Änderungen an der Balance.
Die Glacier Keep ist verwinkelt
Der Heldenshooter Paladins, von HiRez, den Machern von SMITE, bekommt regelmäßige neue Updates spendiert. Im aktuellen “Closed Beta 15 Patch” erhöht man die Zahl der verfügbaren Karten auf 3. Die “Glacier Keep” wird vorerst nur im Siege-Modus verfügbar sein, soll sich aber deutlich von den beiden Karten “Enchanted Forest” und “Temple Ruins” unterscheiden. Viele enge Gänge und verwinkelte Gassen sollen Nahkämpfe begünstigen, wobei bestimmte Positionen auch weitläufig Einsicht haben werden.
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Abgesehen von der neuen Karte gibt es nun Waffenskins, um die verschiedenen Helden zu individualisieren. Diese sind allerdings teuer und benötigen in der Herstellung 1000 “Crafting Points” – das entspricht dem Gegenwert von 10 legendären Karten. Das eignet sich daher für Spieler, die bereits alle Karten besitzen und sich von der Masse abheben wollen.
Abgesehen davon bekommt Grovereinige Buffs spendiert. Seine Bewegungsgeschwindigkeit wurde erhöht und seine Axt verursacht im Nahkampf nun knapp 30% mehr Schaden.
Evie wird ein bisschen abgeschwächt.
Die Assassine Skye büßt ein wenig Kraft ihrer Poison Bolts ein und Evies Ice Storm verlangsamt Gegner nicht mehr so stark wie zuvor.
Zuletzt gab es noch zahlreiche Bugfixes und kleinere Änderungen an den Menüs und dem Interface. Zusammengefasst nimmt Paladins langsam, aber sicher eine deutlich rundere Form an.
Weitere News und Artikel rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Paladins-Themenseite.
Der MMO-Shooter The Division hat die erfolgreichste Beta für Current-Gen-Konsolen hinter sich gebracht.
„The hype is real“, wie die coolen Kids auf der Straße sagen. Wie Ubisoft mitteilt, haben 6,4 Millionen Spieler die Beta von The Division ausprobiert. Damit war es die größte Beta, die jemals für eine neue IP auf Current-Gen-Plattformen stattfand.
Im Schnitt 5 Stunden haben Spieler in der Welt von The Division verbracht. Dazu kommen noch mal 2 Stunden in der Dark Zone. Die Hälfte der Spieler erlag hier dem Lockruf des leichten Loots und wurde abtrünnig. 63.309.800 Items konnten Spieler aus der Dark Zone herausschmuggeln.
Beim MMO-Shooter Destiny wurden neue Videos aus der Community zu den Videos der Woche kuriert. Diesmal gibt es lauter Stars.
„Endlich ist der Taikonaut zu was gut!“, heißt es zu dieser Destiny-Version des Kinofilms „Der Marsianer“ mit Matt Damon. Dickes Video der Woche von Bungies Gnaden. Kann man wirklich empfehlen, immer wieder erstaunlich, was das Spiel alles hergibt.
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So viel zu Bungies Videos. Kommen wir zu unseren. In diesem Video geht einem Spieler die Düse: Imperator Palpatine ist hinter ihm her. Aber der hat wohl einen Kurs in „Wie schieße ich wie ein Sturmtruppler belegt.“
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Ans Herz legen wollen wir Euch diese Montage mit vielen nostalgischen Momenten.
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Oh, und in diesem Video schaffen 3 Mann Oryx … im Hard-Mode und – im Challenge-Mode. PvE-Stars, würde ich mal sagen.
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Wenn Ihr denkt, Ihr habt das Zeug hier mit einem Video aufzutauchen, dann schickt es uns über das Kontaktformular. Nicht-Schmelztiegel-Montagen werden bevorzugt behandelt.
Eine erste Örtlichkeit, die man in der kommenden Offline-Demo des MMORPGs Chronicles of Elyria besuchen wird, wurde enthüllt.
Dabei handelt es sich um den “Ruined Watchpost”. Was es mit dieser Ruine auf sich hat, ist noch nicht bekannt. Das Bild zeigt aber die Lage auf einem kleinen Hügel nahe einem Wald. Der Screenshot demonstriert zudem, wie die Grafik des MMOs momentan aussieht. Optisch ist das Spiel derzeit schon sehr beeindruckend, doch die Entwickler haben angegeben, dass man noch weiter an der Grafik feilen wird.
Die Entwickler von Chronicles of Elyria geben außerdem bekannt, dass derzeit an einem größeren Update der Website gearbeitet wird, welches man noch in diesem Monat abschließen möchte. Im kommenden Monat wird es dann richtig interessant. Denn dann will man Tech- und Gameplayvideos des Spiels veröffentlichen, sodass man auch mal sehen kann, wie es denn in Bewegung aussieht. Zudem will man viel mehr über die Lore der Spielwelt erzählen. Derzeit würden mehr als ein Dutzend Personen am MMO arbeiten und ihr Bestes geben, ein richtig gutes Online-Rollenspiel zu entwickeln.
Vorerst keine Kickstarter-Kampagne
Was die Finanzierung des Spiels angeht, so will man vorerst noch keine Kickstarter-Kampagne starten. Das Budget, das man bisher zusammentragen konnte, würde noch eine Weile reichen und erst, wenn dieses aufgebraucht ist, werde man Kickstarter bemühen.
Aktuell besteht die Community aus rund 25.000 Mitgliedern, die brennend an Chronicles of Elyria interessiert sind. Sollte dann eine Kickstarter-Kampagne starten, dann könnte diese durchaus positiv ausgehen, bei der Menge an Fans, die das MMO jetzt schon hat.
Das Asia-MMORPG Blade and Soul bekommt mit dem Paktierer eine neue Klasse. Jetzt stellt man sie in einem Trailer vor.
Bei Blade and Soul hat man eine ganze Menge Updates in der Hinterhand. Das ist der Vorteil, wenn das Spiel schon so lange in Korea auf dem Markt ist: Da spielt man von Beginn an mit einer vollen Hand und kann zum Release, wenn das Spiel richtig heiß ist, ständig nachlegen.
In Asien hieß es damals, die Klasse werde eingeführt, um vor allem „junge Spieler“ zu begeistern. Die sind vielleicht besonders anfällig für den Mystery-Touch, während alternative Klassen wie der Beschwörer ja eher süß sind.
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Alternativ haben wir hier noch einen Video-Guide für Euch, der sich mit dem Paktierer beschäftigt.
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Die Spielwelt des Anime Sword Art Online könnte bald virtuelle Realität werden – IBM arbeitet an einer Umsetzung des Serienerfolgs.
Einmal in Aincrad eintauchen
IBM hat nun ein neues Projekt angekündigt. Bei dem Namen “Sword Art Online: The Beginning Project” sollten sich in den Augen jedes Animefans sofort Tränen der Freude ansammeln.
Der Anime spielt in der Zukunft und behandelt das Videospiel “Swort Art Online”, bei dem es den Spielern möglich ist, vollkommen in die Spielwelt einzutauchen und per Gedanken ihre Charaktere zu steuern. In dieser Zeit sind ihre Gedanken aber auch völlig im Spiel gefangen und die Körper in der realen Welt unbeweglich. Als dann in SAO der “Logout”-Button fehlt, um das Spiel wieder zu verlassen, befinden sich 10.000 Spieler in einem plötzlich sehr grausamen Spiel um das eigene Leben – denn wenn der Avatar in der Spielwelt stirbt, verliert er auch in der Realität sein Leben.
Das “Spiel”, soweit man das sagen kann, wird in Zusammenarbeit mit Kadokawa, Bandai Namco und Aniplex entwickelt, die sich für den gleichnamigen Anime verantwortlich zeichnen und die Originalsprecher von Kirito und Asuna hat man ebenfalls wieder verpflichtet.
Zwar ist noch nicht viel zu dem Projekt bekannt, aber IBM versucht für die Zukunft tatsächlich “Cognitive Computing” brauchbarer zu machen – also die Möglichkeit, menschliche Gedanken zu simulieren und Computer “lernen” zu lassen, wie ein Mensch auf Probleme und soziale Situationen zu reagieren.
Zumindest im Trailer sieht es dann aber doch eher “nur” nach einer Virtual Reality mit VR-Brille und Bewegungssensoren aus. Für den Zeitraum zwischen dem 18. und 20. März sucht man in Großraum Tokyo bereits nach 208 Testern, die für immer in der Spielwelt Aincrad gefangen sind das Grundkonzept ausprobieren sollen.
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Wir halten Euch auf dem Laufenden, wie sich das Projekt entwickelt.
Mein-MMO meint: Das Ganze ist natürlich noch mit einiger Vorsicht zu genießen. Auch wenn die Ziele wie “Cognitive Computing” verdammt gut klingen, wird es aber wohl noch einige Jahre brauchen, bis das wirklich (vernünftige) Realität ist. Alleine die Vorstellung daran, die Welt von Kirito und Asuna im VR erleben zu können, lässt aber wohl jeden Anime- und VR-Fan schon (virtuelle) Freudensprünge machen. Wenn wir Glück haben, gibt es ja dieses Mal auch einen Logout-Button.
Ubisoft hat hohe Erwartungen an den Launch von Tom Clancy’s The Division. Laut John Parkes kann der erfolgreichste Launch eines neuen Titels bevorstehen.
The Division ist zurzeit in aller Munde. Jeder Interessierte konnte die letzten Tage selbst einen Blick in Ubisofts anstehenden MMO-Shooter werfen und sich seine eigene Meinung dazu entwerfen. Im Moment scheint den Hype um dieses Spiels aber nichts aufzuhalten.
Als Grund hebt Parkes die vielfältigen Eigenschaften hervor, die The Divison auszeichnen: RPG, Shooter, MMO, realistisches Setting in einem wunderschön nacherschaffenen New York und eine großartige Open-World, die man Solo oder Coop spielen kann. Daher könne das Game einen sehr erfolgreichen Launch für einen neuen Titel hinlegen.
Der Hype um The Division ist enorm
Er fügt hinzu, dass die Trailer von The Division über 225 Millionen Views generierten; das sind 30% mehr als die Trailer-Views von Watch Dogs – etwa zum selben Zeitpunkt vor Release.
Außerdem sei Ubisoft von dem Interesse der Spieler für The Division überwältigt: Die Closed Beta des Spiels habe mehr Registrierungen aufgewiesen als alle Games von Ubisoft zuvor. Weiterhin wurde die von Ubisoft erwartete Spieleranzahl in der Closed Beta um ein Dreifaches übertroffen.
Nun ist es nicht mehr allzu lange hin, bis Ubisofts MMO-Shooter startet. Der 8. März, das Erscheinungsdatum, rückt mit großen Schritten auf uns zu:
Mit dem Ende des 2. Betatests steuert Black Desert geradewegs auf seinen Release zu. Wir haben für Euch alle wichtigen Termine, wie es nun mit dem Spiel weitergeht.
Ein straffer Zeitplan bis zum Release
Heute Morgen, am 22. Februar um 9.00 Uhr, endete der zweite Betatest des lange erwarteten MMORPGs Black Desert, doch die Fans müssen nicht lange warten, bis das Spiel endlich seinen Release feiert. Die Veröffentlichung findet jedoch gestaffelt statt, sodass es in den kommenden Tagen gleich mehrere wichtige Termine gibt und ein recht straffer Zeitplan entsteht. Wir haben für Euch aufgelistet, wie es bis zum Release von Black Desert weitergeht.
Am Freitag, der 26.02, um 9.00 Uhr endet der Vorverkauf von Black Desert. Bis dahin besteht noch die Gelegenheit, in den Genuss der Vorbesteller-Boni zu kommen (wie etwa dem Early Access).
Samstag, am 27.02. um 9.00 Uhr, wird die Namensreservierung geschlossen. Wer sie noch nicht genutzt hat, sollte sich also beeilen, damit dieser Bonus nicht einfach verfällt!
Am Sonntag, dem 28.02. um 9.00 Uhr beginnt die Einlösung der Vorbestellergegenstände. Wer sich ein Paket des Eroberers gekauft hat, kann ab diesem Zeitpunkt den Early Access nutzen.
Ab Dienstag, dem 01.03. um 9.00 Uhr, beginnt der Early Access für alle Vorbesteller eines Paket des Entdeckers.
Mittwoch, am 02.03. um 9.00 Uhr, startet die letzte Early Access-Welle, für alle Käufer eines Pakets des Reisenden.
Schlussendlich wird Black Desert am 3. März offiziell veröffentlicht (Oh Wunder: ebenfalls um 9.00 Uhr). Alle Käufer haben nun Zugang zum Spiel und gleichzeitig eröffnet der Cashshop.
Wie Entwickler RiotGames angekündigt hat, soll auch der Champion Vel’koz zur Mitte des Jahres eine Überarbeitung in League of Legends (LoL) bekommen.
Laut Riot gibt es verschiedene Zauberer, die unter Anderem durch ihre schlechte Mobilität eine Überarbeitung benötigen. Im offiziellen LoL-Forum wurde daraufhin eine Liste der Zauberer veröffentlicht, die als erstes eine Überarbeitung bekommen sollen. Dabei konnte man Wünsche und Ideen äußern, die die Entwickler bei dem Update berücksichtigen wollen.
Kein strategischer Champion in League of Legends
Bei Vel’Koz gab es die meisten Diskussionen, warum ausgerechnet dieser Champion ein Update benötigt. Die Entwickler bei RiotGames meinen, dass dieser Champion an sich zwar ein sehr gutes Thema hat, es allerdings keinen strategischen Punkt gibt, Vel’koz zu spielen. Man ist sich aber auch bewusst, dass dieser Held nicht komplett überarbeitet werden muss, damit er wieder ins Spiel passt.
Von der Überarbeitung erhoffen sich die Entwickler, dass Vel’koz seinen letzten Feinschliff bekommt, damit er seine eigene Aufgabe in League of Legends bekommt und nicht einfach nur ein Zauberer ist, der einen hohen Basis-Schaden hat.
Die Änderungen an Vel’Koz in LoL
Eigenschaften von Vel’Koz, die wahrscheinlich beibehalten werden:
Die Poke und Kite Fähigkeit, die er durch seine Q+W Fähigkeiten hat. Dazu eine starke Kombination/All in mit seiner ultimativen Fähigkeit.
Durch das Aufbauen der passiven Fähigkeit den Gegner nach und nach verstehen und zusätzlichen Schaden zufügen.
Schwierigeres Auswählen der Ziele. Mit Vel’koz hat man es schwerer die hinteren Ziele zu treffen – wenn man es schafft, soll es sich gut anfühlen.
Eigenschaften, die man versucht zu verbessern:
Das Farmen von Minions auf der Midlane kann man “brain-afk” mit der W-Fähigkeit machen.
Dass er keine Aufgabe im Spiel hatte, wurde durch hohen Schaden ausgeglichen. Hier wird es ein Balancing geben.
Was man sich vom Update erhofft
Einen strategischen Punkt zu erschaffen, weshalb man Vel’koz auswählen sollte.
Deutlicher Unterschied zu anderen Artillerie-Champions und Supportern mit sehr hohem Schaden.
Den Schaden besser seinem Thema anpassen.
Die Möglichkeiten zum poken/kiten als auch die All-in Möglichkeit behalten.
LASER – VIEL LASER!
Mit diesen Informationen können wir uns schon ein grobes Bild davon machen, wie Vel’koz in Zukunft funktionieren wird. Gibt es eurer Meinung nach noch weitere Punkte, die man beim Update dieses Champions bedenken sollte?
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Dort haben vor wenigen Tagen unter anderem die Eisenbanner-Waffen und Rüstungen eine Veränderung bekommen. Waffen haben jetzt einen Angriffswert von 240-330. Rüstungen gehen ebenfalls bis 330 Verteidigungswert hoch. Nicht nur das Eisenbanner ist von den Änderungen betroffen, auch andere Items wie das Gear aus dem Hardmode des Raids oder die Adeptenwaffe der Prüfungen von Osiris haben in der Datenbank nun die erhöhten Werte, während andere Waffen auf den niedrigeren 310er-Werten bleiben, obwohl auch die im Spiel übers Infundieren 320 erreichen können.
An und für sich ist das keine wahnwitzige Neuigkeit. So fanden sich in der Datenbank für eine Weile schon exotische Items, die auf 330 aufsteigen konnten. Allerdings gab es keine Möglichkeit, dass sie im Spiel auch diesen höheren Wert erreichen. Bei 320 ist Schluss. Mittlerweile wurden die “330er-Exotics wieder auf 310 heruntergedeckelt.”
Was bedeutet dieser Fund?
Im Moment wird dieser Fund von den Spielern kontrovers diskutiert. Denn vor wenigen Wochen kam eine Ansage von Bungie, man werde mit dem Frühlings-Update den Lichtwert signifikant erhöhen. Sollte damit wirklich „nur“ 330 gemeint sein, wäre das wohl ein Grund zur Enttäuschung. Sollte Bungie wider Erwarten schon jetzt mit dem Licht um 10 Punkte nach oben gehen, hätten Spieler etwas zu tun.
Dass man den Spielern 3 Möglichkeiten gibt, den neuen Lichtwert zu erreichen: Eisenbanner, Hardmode des Raids oder Prüfungen von Osiris makellos würde sich mit der Belohnungs-Philosophie aus dem ersten Jahr von Destiny einigermaßen decken.
Im Moment gibt’s zahlreiche Fragen darum, wie Bungie plant, das Frühlings-Update zu gestalten: Wie hoch geht der Lichtwert? Kommen neue Gegner auf uns zu? Was ist mit den 7 fehlenden Exotics?
Konkrete Ansagen dazu werden in den nächsten Wochen erwartet. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Wie 2p berichtet, ist es mit dem Spiel schon vorbei. Das soll in Korea im nächsten Monat schließen, ohne irgendwelche Pläne für ein West-Release. Asker startete in Korea im August 2015 in eine offene Beta und sei von Anfang an unter den Erwartungen geblieben. Das Maximum, was man mal erreichte, sei ein Platz 50 in den Charts gewesen, berichtet 2p.
Asker wurde in Korea als ein „Ultimatives Action-MMO verkauft“, als die MMO-Version von Devil May Cry – hat wohl nicht geholfen.
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Im Moment reden viele Experten von einem MMO-Sterben in Korea. Die Publisher ziehen sich aus dem PC-Markt zurück, drängen in Mobile rein. Zahlreiche MMOs aus der zweiten und dritten Reihe bleiben dabei auf der Strecke.
Das Entwicklerteam von The Division hat sich bei der grafischen Gestaltung des MMO-Shooters ordentlich Mühe gegeben. Wir betrachten 11 beeindruckende Details, die Ihr nicht übersehen solltet.
Die Welt von The Division ist mit voller Hingabe für kleine Details entwickelt worden. Über die Grafik dieses Spiels haben wir bereits berichtet, mit dem Ergebnis, dass sie durchaus ansehnlich ist, aber keine neuen Meilensteine setzen wird – auch nicht die Ultra-High-Settings am PC. Eins kann man dem Spiel aber nicht absprechen: Es finden sich zahlreiche, beeindruckende Details, auf die man zumindest aufmerksam gemacht werden sollte.
Detail 1: Viele fiktive Marken
The Division spielt im New York der Postapokalypse. Wer schon mal im heutigen New York war, kann bestätigen, dass diese Weltstadt eine Hochburg für Werbung ist. Nicht nur der Times Square ist mit Werbung zugepflastert, in allen Ecken der Stadt finden sich bunte Plakate und Leuchttafeln.
Auch in The Divison findet man unzählige fiktive Marken, die mit ihrer Werbung das Antlitz der Stadt bestimmen. Hierbei handelt es sich um Coffee-Shops, Fast-Food-Ketten, Softdrink-Hersteller und vieles mehr.
Es gebe über 230 verschiedene Werbungen, und jede Marke habe ihre eigene Identität, Slogan und Werbungs-Kampagne, die man überall in New York antreffen könne. Der Lead-Environment-Artist, Chad Chatterton, meint, dass man sogar Plastikbeutel im Spiel finde, die auf bestimmte Marken und Geschäfte hinweisen. Die Marken sollen lebendig wirken und über einfache Plakatwände hinausgehen.
Detail 2: Hervoragendes Graffiti
IGN munkelt, dass das Graffiti in The Division womöglich das Beste sei, das es bisher je in Spielen gab. Es gibt 320 einzigartige Graffiti-Kunstwerke in der Stadt. Es wurden also nicht nur ein paar davon kreiert und dann lieblos überall in der Stadt hineinkopiert.
Angeblich wurden bei der Gestaltung der Stadt Graffiti-Künstler befragt, wie sie ihre Kunst ausleben würden, wenn Manhatten verlassen sei. Auf folgendem Bild sieht man die Antwort. Daher stehen auch noch verlassene Hebebühnen in der Stadt herum:
Selbstverständlich gibt es auch Vandalismus und Schmierereien, die nichts mehr mit Kunst zu tun haben:
Detail 3: Fiktive Filme
Ähnlich zu den Fake-Marken gibt es im New York von The Division auch viele fiktive Filme, die in der Stadt promotet werden. Beispielweise gibt es hier den Film „Don’t tell Mom“, was nach einem Spaß für die ganze Familie aussieht.
Auf folgendem Plakat wurde die arme Mom verunstaltet. Der Urheber dieser Veränderung war vermutlich kein Fan dieses Films.
Detail 4: Sehr realistische Poster-Strukturen
Da gerade von Postern die Rede war: es lohnt sich, diese genauer anzusehen. Wenn Ihr nahe an sie herangeht, enthüllt The Division eine Textur, die gedruckte Materialien simulieren soll. Seht am besten selbst:
Entdeckt auf der nächsten Seite, wie detailliert die Zerstörung in The Division aussieht.
Die Entwickler des kommenden MMORGs Riders of Icarus haben neue Details ihres Spiels bekannt gegeben.
In einem Interview mit MMORPG.com erklärten die Entwickler, dass Mounts im Spiel eine sehr wichtige Rolle einnehmen. Man kann verschiedene Kreaturen zählen, die es einem nicht nur ermöglichen, sich schneller durch die Welt zu bewegen oder auch zu fliegen. Mounts gewähren eurem Charakter Zugang zu bestimmten Skills.
Wer beispielsweise auf einem Pferd reitet, der bekommt Zugang zu einem speziellen Skill, über den man hoch zu Ross Speer und Schild einsetzen kann. Andere Mounts bringen euch dagegen andere Fertigkeiten, die immer dann Sinn ergeben, wenn man das entsprechende Reittier nutzt.
Zu Land und in der Luft
Riders of Icarus will durch beispielsweise Drachen, fliegende Wale oder Greifen das Fliegen durch die Lüfte in so gut wie allen Gebieten ermöglichen. Dabei achten die Entwickler darauf, dass dies auch Spaß macht. Die Steuerung muss gut funktionieren und eingängig sein und auch Kämpfe auf einem fliegenden Mount müssen gut funktionieren – daher gibt es im MMO eine Auto-Zielfunktion.
Allerdings werdet ihr nicht die ganze Zeit durch die Lüfte fliegen. Auch auf dem Boden gibt es viel zu tun. Ihr erkundet Dungeons und erledigt wie in jedem anderen MMORPG Quests. Es wird zudem nicht immer Sinn machen, euer Mount mitzunehmen, sodass ihr auch mal zu Fuß Abenteuer erleben werdet.
Bald startet die Beta in Europa
In den USA und Mexiko ist bereits eine erste Closed Beta des MMORPGs zu Ende gegangen. Laut den Entwicklern erhielt man viel positives Feedback und auch einige Verbesserungsvorschläge, die man nun versucht, umzusetzen. Bald soll auch in Europa eine Beta starten.
Interessiert ihr euch für ein MMORPG, das eine Art “Pokemon trifft auf MMO mit Luftkämpfen” darstellt, dann solltet ihr Riders of Icarus im Auge behalten.
Das gewaltige Space-Game Star Citizen ist kein Fake. Chef Chris Roberts hätte ein paar Sachen aber doch gerne anders gemacht.
Es gibt Leute, die sagen Star Citizen sei ein einziger Betrug. Das sei kein Spiel, sondern nur Fassade. Es gebe gar keine Studios, sondern die Bilder von Schiffen bastle Chris Roberts auf dem Laptop zusammen, während er mit seiner Frau in der Karibik Drinks mit Schirmchen schlürft und sich mit dem Crowdfunding-Geld die Zigarre anzündet. Das ist böswilliger Unsinn, wie Roberts, seine Fans und das Team schon oft genug betont haben.
Sie fordern Leute, die sowas sagen, dazu auf, doch mal auf eine Studio-Tour vorbeizukommen und sich die tägliche Arbeit anzusehen. Genau das hat jetzt ein Kamerateam gemacht. Und dass da ein Spiel entwickelt wird und dass richtig viel Aufwand dahintersteckt, zeigt das Video der BBC. Dort hat man das 100-Millionen-Dollar-Projekt besucht.
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Es wird „rund-um-die-Uhr“ an Star Citizen gearbeitet
In 4 Studios in 3 Ländern, in England, Deutschland und den USA, arbeiten Designer, Techniker und Entwickler unermüdlich daran, dass das Projekt zustande kommt.
Dieses „Rund-um-die-Uhr“-Arbeiten ermöglicht einige interessante Effekte. Man könne, bevor man nach Hause geht, dem Partner-Studio auf der anderen Seite des Ozeans noch eine Aufgabe geben und sei so viel flexibler als andere Studios, erzählt ein Mitarbeiter im Video.
Wo das eine Studio festsitzt und verzweifelt, könnten die anderen mit frischen Augen und Ansätzen vielleicht eine Lösung finden.
Mehr Geld, mehr Spiel, mehr Zeit
Chris Roberts selbst wird auf die vielen Kontroversen um das Spiel angesprochen, auf Verzögerungen im Plan. Roberts sagt: Spiele werden ständig verschoben. Allerdings erführen die Spieler selten davon, weil das noch vor der offiziellen Vorstellung geschehe.
Eine Sache würde er heute anders machen, erklärt Roberts. Es gebe einen grundsätzlichen Widerspruch bei Crowdfunding: Je mehr Geld man bekommt, desto größer wird das Spiel und desto länger dauert es, das Spiel zu entwickeln.
Wenn er heute noch mal so ein Projekt starten würde, sagt Roberts, dann würde er mehr Zeit darauf verwenden, das zu erklären.
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Overwatch erfuhr viel Kritik, vor allem von Fans, die noch keinen Zugang haben. Lädt man seitens Blizzard wirklich nur Streamer und die Presse zur geschlossenen Beta ein?
Werden nur Streamer und Presse zu Overwatch eingeladen?
Obwohl sich seit der Wiederaufnahme der Beta von Overwatch deutlich mehr Spieler in Blizzards Heldenshooter tummeln, ist die Kritik der Fans noch immer groß. Nur Streamer und die Presse würden einen Zugang zum Spiel bekommen, heißt es da. In den Foren und auf Reddit nannten die frustrierten Spieler das Game kurzer Hand “OnlyWatch”, also “Nur zum Zusehen”. Jeff Kaplan von Blizzard sprach mit pcgamesn über diese Anschuldigungen. Wir haben die wichtigsten Punkte für Euch zusammengefasst.
Diese Annahme, dass nur Streamer zur Beta zugelassen worden wären, sei schlichtweg falsch. Laut Kaplan sind “knapp unter 1% der zugelassenen Spieler” Streamer und Presse. Einzig und allein die Wahrnehmung davon sei eine komplett andere.
“Es ist nur so, wenn du ins Internet schaust und nach der Overwatch Beta suchst, was wirst du dann finden? Du wirst die Streamer sehen, die das Spiel spielen und die Annahme ist sofort da, dass sie die einzigen Leute sind, die Zugang haben. Aber das stimmt absolut nicht.”
Generell ist man bei Blizzard über diese Welle der Entrüstung verwundert gewesen. Kaplan hatte zum letzten Mal im Jahr 2008 eine Beta am Laufen, damals noch “Wrath of the Lich King”. Seither hätten sich die Erwartungen an einen Betatest deutlich gewandelt. Die Spieler erwarten, wenn sie das Wort “Beta” hören, eine kostenlose, fast fertige Probeversion eines Spiels, in die jeder eintauchen kann.
Kaplan betrachtet die geschlossene Beta nachträglich sogar als Fehler. “Im Nachhinein wäre ich glücklicher gewesen, wenn wir das Ganze einfach Alpha genannt und eine NDA (“Non Disclosure Agreement” = Verschwiegenheitserklärung) draufgelegt hätten. Dann wären uns diese negativen Reaktionen erspart geblieben.”
Zuletzt sieht er in der ganzen Problematik aber auch etwas Gutes. “Wenn die Fans am wütendsten darüber sind, dass sie die Beta selbst nicht spielen können? Das nehme ich gerne lieber als jede andere Art der Kritik.” Das ist nur verständlich, denn wer sich darüber beschwert, dass er nicht spielen kann, der will ja – und in wenigen Monaten kann er das dann auch.
Wie würde Hearthstone wohl aussehen, wenn es zu Zeiten des GameBoy Color released worden wäre? Ein Video liefert die Antwort …
8 Bit-Grafik und eingängiges Gedudel als Musik
Wenn ein Spiel so einen großen Erfolg erlangt, wie es Blizzards Kartenspiel Hearthstone getan hat, dann ist es nicht verwunderlich, dass auch zahlreiche Parodien und Fanwerke dazu auftauchen. Schon vor einer Weile hatten wir Hearthstone mit Pokemonkarten, jetzt schlägt ein Video eine ähnliche Richtung ein – und doch irgendwie ganz anders.
Der Youtubekanal Roflstone hat sich der Sache angenommen und eine “Mobile Version” zu Hearthstone erstellt – wie sie vermutlich vor mehr als 10 Jahren auf dem GameBoy Color ausgesehen hätte. Umständliche Menüs, wunderbares Gedudel als Musik und zahlreiche witzige Anspielungen inklusive.
Wer damals die ersten Pokemon-Games nachts heimlich unter der Bettdecke gespielt hat, der wird sich sofort heimisch fühlen …
Bei Evolve steht eine neue Adaption ins Haus, dieses Mal ist wieder ein Monster dran. Der “Elder Kraken” landet auf Shear und bringt verheerende Bereichseffekte mit sich.
Der Stammvater des Kraken
In mehr oder minder regelmäßigen Abständen veröffentlichen die Entwickler von Evolve “Adaptionen” zu bestehenden Jägern und Monstern. Dieses Mal erwischt es den Kraken, denn er bekommt das alternative Design “Elder Kraken” spendiert. Das verschafft dem Monster nicht nur ein leicht abgewandeltes Äußeres, sondern auch eine Veränderung seiner Fähigkeiten.Wir werfen einen kurzen Blick auf die Änderungen:
Lightning Strike erfasst nun ein größeres Gebiet als zuvor – allerdings verrät eine Ziellinie nun, von wo der Kraken die Fähigkeit wirkt.
Die Banshee Missile ist größer und explodiert in einem Bereichseffekt, wenn sie ihr Ziel erreicht.
Chain Lightning scheint auf den ersten Blick unverändert zu sein. Nach einer Kanalisierungszeit verursacht der Kraken Schaden an allen Feinden um sich herum.
Der Vortex wurde durch Death Spiral ersetzt. Ein großes, röhrenförmiges Gebiet wird von der Fähigkeit erfasst und verursacht anhaltenden, geringen Schaden.
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Um die gesteigerte Stärke der Fähigkeiten auszugleichen, kann der Kraken aus der Luft allerdings keine “normalen” Angriffe verwenden – Fähigkeiten funktionieren jedoch weiterhin.
Generell lässt sich der Elder Kraken als “Flächenzauber-Nahkampf-Monster” zusammenfassen.
Der Elder Kraken ist ab Dienstag, dem 23. Februar 2016, für alle Spieler kostenlos verfügbar.
Weitere Informationen und Neuigkeiten zum Spiel findet Ihr auf unserer Evolve-Themenseite.
Erst am Freitag war für den PC der Startschuss für die Open Beta von Tom Clancy’s The Division. Schon häufen sich Berichte, dass manche Agenten von Cheats Gebrauch machen.
Zurzeit tummeln sich zahlreiche Agenten in der Postapokalypse von New York: denn die Open Beta von The Division ist live, inzwischen auch für alle unterstützen Plattformen. Die Spieler können in den anstehenden MMO-Shooter hineinschnuppern, einige Waffen testen und die Dark Zone unsicher machen.
Für manche PC-Zocker ist dies allerdings nicht genug: sie haben sich bereit in die Daten gehackt, genauer gesagt in die Waffen-Daten. Es scheint, als seien diese Client-side und nicht Server-side gespeichert. Sowohl Reddit-Posts als auch Youtube-Videos weisen auf diese Hacking-Probleme hin.
In diesem Video steht einem Agenten unendlich Munition zu Verfügung ‒ und er muss dabei nicht einmal nachladen.
https://youtu.be/lSai7kXiMSA
Auf Nachfrage bei Ubisoft kam die Antwort, dass nahezu alle PC-Cheats, die während der Closed Beta aufgetaucht sind, gefixt seien. Alle weiteren Cheats, auch jene, die in der Open Beta neu auftreten, werden bis zum Start am 8. März behoben.
Die Entwickler werden auch in der Open Beta nach neuen Probleme Ausschau halten und diesen entsprechend begegnen.
Schließlich ist diese Testphase ja dafür da, dass die meisten Probleme, die auftreten könnten, bereits im Voraus ausgemerzt werden. Daher könne man den Agenten nur raten, alles möglich auszuprobieren und zu testen, dass dem Launch von The Division nichts mehr im Wege steht.
Schließlich wollen wir alle an dem Spiel unsere Freude haben. Und niemand will sich seine Spielerfahrung von PC-Cheats verderben lassen.
Wenigstens die erste Runde sollte ohne Spezialmunition stattfinden.
Spieler umgehen Munitionsknappheit mit Jahr-1-Eisbrecher
Aber schon früh hatten Spieler einen Trick gefunden, um das zu umgehen. Sie verwendeten die Jahr-1-Waffe „Eisbrecher.“ Mit dem Scharfschützengewehr, das sich seine Munition selbst regeneriert, sind nach wenigen Sekunden Sniper-Schüsse möglich. Es muss nicht erst auf die Spezialmunition gewartet werden. Und so eine Eisbrecher-Kugel im Kopf ist noch immer tödlich. Gerade in Events wie “Scharlach Woche”, die keine Licht-Werte berücksichtigen, erweist sich das Ding als absolut tödlich und führt die ganze Änderung ad absurdum. Denn es kann immer noch fast von Beginn “gesnipet” werden.
http://youtu.be/sGmTj4hkSMQ
Tückisch: Spieler können mit der Eisbrecher oder anderen Waffen Munition regenerieren und sie dann mit einem anderen Scharfschützengewehr nutzen. Man fragt sich: Wenn Spieler diese Möglichkeit wenige Minuten, nachdem die Änderungen vorgestellt wurde, entdeckten, was hält Bungie davon?
Eisbrecher war nicht beabsichtigt
Offenbar nicht viel. Wie der PvP-Guru Jon Weisnewski am Sonntag twitterte, sei das ein „aktuelles Problem.“ Es sei nicht so beabsichtigt, dass es so funktioniert.
@petexnasty hey! It’s an active issue we’re looking into. Definitely not the intended design for ammo economy