Cloud Imperium hat mit dem kürzlich erschienen Update 2.2 ein Rechtssystem in das Weltraum-MMO Star Citizen eingeführt, wodurch sich die Spieler jetzt Verbrechen begehen oder Ordnungshüter werden können.
Mit dem jüngsten Update für Star Citizen wurden die beiden Spielsysteme wie “Bounty” und “Hostility” eingeführt, welche sich aufeinander auswirken und eine Art Rechtssystem in Star Citizen einführen. Über die Spielsysteme kann man sich nun entscheiden, ob man ein Verbrecher werden oder dem Gesetz folgen möchte. Wer sich der “dunklen Seite” verschreibt, der bekommt einige Möglichkeiten geboten, dies auszuleben: darunter die Vernichtung anderer Schiffe oder Kommunikationsfeldern. Je mehr illegale Aktivitäten man durchführt, desto höher steigt man im Kriminalitätslevel auf.
Ein Verbrecher hat es schwer
Hat man Level 5 erreicht, dann wird ein Kopfgeld auf einen ausgesetzt. Dies startet eine globale Bounty-Mission, an der sich alle Spieler beteiligen können. Wer auf der Seite des Gesetzes steht, kann sich dann aufmachen, den Verbrecher zu suchen und zu jagen. Als Belohnung für dessen Ergreifung erhält man dann eine Klaus & Werner ATT4 Energie-Rifle.
Der Verbrecher wird für eine gewisse Zeit unter Arrest gestellt. Wie lange, hängt von der Kriminalitätsstufe ab. Wer als Verbrecher des Level 5 geschnappt wird, der sollte aufpassen, dass er nicht stirbt. Denn dann wird der Charakter vom Server entfernt. Indem man zehn Minuten lang keine Verbrechen begeht, kann man seine Kriminalitätsstufe wieder senken. Dazu kann man aber auch eine Sicherheitskonsole auf einer Raumstation hacken und so seine Weste wieder weiß waschen.
Man sieht, das System steht noch ganz am Anfang und stellt momentan auch mehr eine Art Test dar. Von hier an soll es stetig erweitert werden. Neben dieser Neuerung führte der Alpha-Patch 2.2 aber auch das neue Schiff Aegis Saebre sowie Verbesserungen für die First-Person-Perspektive in das MMO Star Citizen ein. Eine Verbesserung des Gruppensystems und ein Update für die Schiffskomponenten gehören ebenfalls dazu.
Im Forum von Black Desert stellten sich die Entwickler zahlreichen Fragen der Fans. Kommen männliche Versionen aller Klassen? Gibt es weitere Rassen?
Genderlock bleibt, neue Rassen könnten kommen
Im offiziellen Black Desert Forum wurden jetzt zahlreiche Fragen der Fans rund um das Spiel beantwortet, welches in Kürze bei uns erscheinen wird. Im Thread beklagen zwar einige Nutzer, dass hauptsächlich bereits bekannte Aussagen wiederholt wurden, jedoch sind die Begründungen teilweise sehr ausführlich, was zum Verständnis der jeweiligen Situation beiträgt. Wir haben für Euch die spannendsten Antworten und ihre Erläuterungen rausgesucht und übersetzt.
Wird es männliche Gegenstücke für Waldläuferin, Schwarzmagierin, Walküre und Bändigerin?
Bleibt fest in Frauenhand – die Waldläuferin.
Aktuell gibt es keine konkreten Pläne, männliche Gegenstücke für die rein weiblichen Klassen zu designen. Der Arbeitsaufwand für eine solche Umsetzung wäre fast genau so groß, wie die Entwicklung einer vollkommen neuen Klasse – soetwas wäre also deutlich wahrscheinlicher. Allerdings will man die Möglichkeit nicht komplett ausschließen – das liegt aber auch daran, wie sich das Interesse der Spieler entwickelt.
Wird es weitere Rassen zur Auswahl geben?
Bei der Auswahl der Rassen sieht es anders aus. Die Entwickler sind bereits in Planungen, dem Spiel neue Rassen hinzuzufügen. Allerdings muss man dabei auch realistisch betrachten, dass am wahrscheinlichsten ein Volk ist, welches es bereits im Spiel gibt. So denken die Entwickler aktuell über die Einführung einer Shai-Rasse als spielbaren Charakter nach, aber eine endgültige Entscheidung ist intern noch nicht gefallen.
Die Entwickler denken über eine neue, spielbare Shai-Rasse nach.
Mehr Landfläche und regionsabhängige Gegenstände
Erwähnenswert ist auch, dass die Entwickler von Black Desert noch viele neue Gebiete dem Spiel hinzufügen wollen, die aktuell auf der Karte noch vom Nebel verdeckt sind, vor allem der Süden von Calpheon, Mediah und Teile von Valencia. Diese Zonen befinden sich bereits in der Entwicklung, sollen das Spiel aber nicht einfach nur um neue Kreaturen und Loot erweitern, sondern auch die Art des Spielens ändern. Für das Valencia III-Update will man etwa auf Wassermassen setzen und den Handel über Schiffsrouten oder das Ressourcensammeln in nassen Gebieten in den Vordergrund rücken.
Die Entwickler von Daum haben definitiv erkannt, dass unterschiedliche Regionen (Korea, EU, US) unterschiedliche Vorlieben beim Spiel haben, weshalb sich etwa das PvP-System bei uns leicht von dem in Korea unterscheiden wird. Die Entwickler versprechen, wenn die Spieler in Amerika oder Europa bestimmte Inhalte wollen, dann sollen sie entsprechendes Feedback geben – es wäre auf jeden Fall machbar.
Mobile-App um Arbeiter zu beschäftigen
Eine Frage wollte in Erfahrung bringen, ob man für die Zukunft an einer Mobile-App arbeitet, mit der man etwa das Lager oder die Arbeiter überwachen und managen kann. Die Entwickler zeigen sich offen für solche Wünsche, wollen aber erst sicherstellen, dass die Spieler von Black Desert in allen Regionen zufriedengestellt sind. “Wir glauben nicht, dass Black Desert schon perfekt ist.” Mit einem solchen Feature ist in der näheren Zukunft also wohl nicht zu rechnen.
Legendäre Questreihen – Werden sie kommen?
Auch zu dem Wunsch von besonders harten und ertragreichen Questreihen hat man sich geäußert, die man in anderen Spielen gerne “legendäre” Questreihen nennt. Die Entwickler stellen sich klar gegen solche Aufgaben, denn sie wollen nicht sehen, dass sich Spieler dazu genötigt fühlen, eine bestimmte Quest abschließen zu müssen, um mit den anderen Spielern mithalten zu können. Außerdem seien legendäre Questreihe genau einen ganz kurzen Augenblick lang wirklich legendär: bis jemand einen Guide dazu entworfen hat.
Quests in Black Desert sollen das Spiel erweitern und Anreize geben, die weitläufigen Gebiete zu erkunden, ohne Spieler besonders stark einzuschränken. Man schließt aber nicht aus, dass durchaus “schwere” Quests hinzugefügt werden – allerdings gibt es dafür noch keine konkreten Angaben zum Release.
Bei Tom Clancy’s The Division ist ein neuer Trailer aufgetaucht, der Bildmaterial mit 60 Bildern pro Sekunde zeigt. Dieser lässt sich durchaus sehen.
Ubisoft und Massive haben einen Trailer veröffentlicht, der die grafischen Höchstleistungen von The Division demonstrieren soll. Hierbei werden Euch ausgewählte Gameplay-Szenen in 60 FPS, die am PC aufgenommen wurden, vor die Nase gesetzt. Es wird darauf hingewiesen, dass man die beste Bildqualität mit Geräten und Browsern der neuesten Generation erzielt.
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Im Video wird speziell auf den volumetrischen Nebel, auf die dynamische Gesamtbeleuchtung, die Echtzeit-Zerstörung, realistische Wetterpartikel und auf Echtzeitreflexionen in dieser Open-World verwiesen.
Die Patchnotizen für den neuen Patch 6.4 bei League of Legends stehen bereit. Wir fassen die wichtigsten Änderungen an den Champs von LoL zusammen.
Unter anderem ist, wie schon angekündigt, der Dominion Spielmodus aus dem Spiel entfernt worden. Auch das Zz’Rot Portal, welches im Laufe des Patchs 6.3 auf Grund eines Bugs deaktiviert war, ist nun wieder aktiv. Aber keine Sorge: Udyr hat einen Schlag mit dem Nerf-Hammer abbekommen.
Udyr und andere Movement-Speed Jungler in League of Legends abgeschwächt
Vielen ging es in Patch 6.3 gehörig gegen den Strich, dass Jungler einfach Gegenstände kauften, die einen hohen Movement-Speed brachten und damit in LoL “unaufhaltbar” wurden. Besonders Udyr fiel in diesem Zusammenhang oft auf und wurde deshalb in vielen Spielen sogar gebannt. Nun wurde das Schild von Udyrs Schildkröten Haltung (W) und der Schaden von Udyrs Phönix Haltung (R) abgeschwächt. Auch die typischen Gegenstände wie die Stiefel der Wendigkeit oder die Runenecho Verzauberung auf dem Jungler-Item wurden im Geschwindkeitsbonus geschwächt.
Auch bei Xin Zhao hat man eingesehen, dass die Buffs/Änderungen im letzten Patch etwas stark waren und so wurde die Skalierung von Fähigkeitsstärke und der Angriffsgeschwindigkeitsbonus seines Schlachtrufs (W) reduziert.
Anpassung der Schützen: Kog’Maw, Ezreal und Lucian runter – Cait, Jhin, Ashe und Sivir hoch
Auch 3 der aktuell beliebtesten Schützen wurden in diesem Patch abgeschwächt. Die Grund-Angriffsgeschwindigkeit von Kog’Maw wurde reduziert (wer hätte das gedacht?!), damit er vielleicht noch einen Gegenstand mehr benötigt, bevor er die Gegner schmelzen lässt. Die Reichweite von Lucians Niedermähen (R) wurde so reduziert, dass er nun nicht bequem aus der 2. Reihe seine Schaden verteilen kann, sondern sich etwas näher am Gegner positionieren muss.
Bei Ezreal wurde die Abklingzeit der Fähigkeit Energietrommelfeuer (R) stark erhöht. Denn sind wir ehrlich, die gelbe Riesenbanane war wirklich sehr häufig auf der Karte unterwegs.
Caitlyn bekam mit diesem Patch einen Buff, so dass die Abklingzeit ihres Kaliber 90 Netzes (E) reduziert wurde und der Schaden ihrer Kopfschüsse (Passiv), wenn sie durch eine Yordle Schlagfalle (W) ausgelöst wurden, nicht mehr prozentual, sondern durch einen skalierenden Basiswert berechnet wird.
Jhin bekam bereits kurz nach seiner Veröffentlichung kleinere Buffs seiner Basiswerte, wurde nun aber so angepasst, dass seine tödliche Fanfare (W) und seine letzte Verbeugung (R) gegen Champions als Einzelziel-Angriff zählen. Dadurch besteht beispielsweise mehr Synergie mit der Berührung des Todesfeuers (Meisterschaft).
Sivirs Querschläger (W) kann nun Ziele kritisch treffen. Das ist ein sehr starker Buff für Sivir, der einen Teamfight ganz anders ausgehen lassen kann. Auch Ashe kann sich in diesem Patch 6.4 etwas freuen. Ihr Fokus der Waldläuferin (Q) ist nun 5 anstatt 4 Sekunden aktiv. Zusätzlich verliert sie die Fokussteigerungen nicht komplett nachdem sie 4 Sekunden nicht angegriffen hat, sondern diese Steigerungen reduzieren sich alle 4 Sekunden um 1.
Auch die Toplane bleibt vom Nerf-Hammer nicht verschont
Gankplank, Fiora und Malphite, die in Patch 6.3 besonders beliebt waren, wurden dem Spiel angepasst.
Wer das Spiel TSM gegen Cloud 9 verfolgt hat, wird gesehen haben, was Gankplank für ein Kraftpaket werden kann. Er erhält nun durch sein Parrrlay (Q) weniger Gold und kann nun auf jeder Stufe seines Pulverfasses (E) nur maximal 3 Stück gleichzeitig stellen was nun auch nicht mehr durch sein Kanonensperrfeuer (R) geändert wird.
Bei Fiora hat man im frühen Spiel die Abklingzeit ihrer Konter Fähigkeit (W) erhöht und den Klingentanz (E) so geändert, dass die Abklingzeit nun nicht direkt bei der Benutzung beginnt, sondern erst nach dem zweiten Schlag. Malphite hat nun weniger Grund-Lebensregeneration und der Schaden seines Bodenschlags (E) wurde reduziert.
Änderung an der Meisterschaft Blutdurst des Kriegsfürsten – Grüße an alle Olaf-Freunde bei LoL
Bisher hatte diese Meisterschaft noch nicht viel mit Olaf zu tun, denn diese bezog sich auf kritische Treffer gegen Champions. Allerdings wurde diese Schlüsselmeisterschaft nun so geändert, dass sie für Olaf schon fast ein “Muss” geworden ist. Nun heißt es in den Notizen (zusätzlich, zu der Heilung und der Angriffsgeschwindigkeit bei kritischen Treffern), dass Angriffe gegen Champions nun bis zu 20% Lebensraub geben, je mehr Leben dem eigenen Champion fehlt. Dieser Effekt ist bei Vasallen halbiert.
Für die, die es nicht genau wissen: Olafs passive Fähigkeit, gibt iim pro 1% verlorenem Leben zusätzlich 1% Angriffsgeschwindigkeit als Bonus. Die starke Synergie der Meisterschaft mit seiner passiven Fähigkeit liegt also auf der Hand.
Championauswahl – Endlich sieht man die eigenen Champions
Ein Punkt, über den sich viele Spieler in League of Legends (zurecht!) beschwerten, war, dass man während andere Spieler ihre Champions auswählten, das eigene Champion-Grid nicht aufrufbar war. Das hat sich nun geändert und das Champion-Grid ist zu jeder Zeit während der Championauswahl zugänglich. Außerdem kann man nun seinen Championwunsch jederzeit ändern und Gegner können diesen nicht mehr sehen, wenn ihr am Zug seid. Achja und ganz wichtig: Das Spiel merkt sich jetzt, mit welchem Skin ihr zuletzt gespielt habt und setzt diesen für das nächste Spiel als Standard!
Natürlich waren das noch nicht alle Punkte der Patchnotizen für League of Legends Patch 6.4. Das gesamte Paket könnt ihr auf der offiziellen LoL Webseite nachlesen. Hier geht´s zu den Patchnotizen.
Wie findet ihr die Änderungen? Welchen Champion hat es zu hart oder zu weich erwischt?
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In Destiny könnt Ihr mehreren Fraktionen beitreten. Steigt Ihr in deren Ansehen, gibt es schicke Belohnungen. Mit diesen Tipps könnt Ihr den Ruf etwas schneller in die Höhe treiben.
Unser Freund Nexxoss Gaming erklärt in einem neuen Video der Destiny-Gemeinde, wie die Hüter den Fraktions-Ruf bei Toter Orbit, Neue Monarchie und Kriegskult der Zukunft ordentlich leveln können. Wir fassen die wichtigsten Infos zusammen.
Das solltet Ihr im Vorfeld wissen:
Zunächst wählt man eine Fraktion, indem man zu einem Vertreter im Turm marschiert. Hier habt Ihr die Auswahl zwischen der Neuen Monarchie, dem Toten Orbit und dem Kriegskult der Zukunft.
Ihr staubt stets den jeweiligen Fraktions-Ruf ab, indem Ihr Vorhut- und Schmelztiegel-Ruf verdient. Eine schnelle Möglichkeit hierbei ist das Erledigen von Beutezügen.
Habt Ihr einen gewissen Ruf-Rang erreicht, gibt es Fraktions-spezifische Waffen und Ausrüstungsteile zu erwerben. Bereits ab Rang 1 warten dufte Items auf Eure Abholung.
Wie die meisten bereits wissen, können auch Klassenrüstungen zu Rufverbesserungen führen, wie auf folgendem Bild zu sichten ist:
So weit, so gut. Bisher nichts sonderlich Überraschendes. Aber nun kommt Nexxoss daher und erklärt uns ein paar „Schleichwege“, wie die Arbeit mit dem Ruf-Leveln effizienter gestaltet werden kann. Dies soll mit Glimmer, Legendären Marken, Seltsamen Münzen, Lichtpartikeln und allen möglichen Rohstoffen geschehen.
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Im Video erklärt Nexxoss zunächst am Beispiel der Neuen Monarchie, wie Ihr durch Materialtausch im Ansehen dieser Fraktion steigen könnt. Direkt über den Belohnungen, die die Fraktion bereithält, gibt es den Reiter „Materialtausch“. Beim ersten Beispiel, einer „Wurmsporen-Spende“ könnt Ihr den Ruf erhöhen, indem Ihr „Wurmsporen zum Aufstocken der Gruppenreserven“ spendet. 25 Wurmsporen will die Neue Monarchie dafür sehen.
Wurmsporen könnt Ihr dabei recht einfach farmen, zum Teil vielleicht sogar ganz unbewusst. Denn manche Geisthüllen haben die Eigenschaft, dass Ihr beim Engramme-Plündern auf dem Grabschiff eine Chance auf mehr Wurmsporen habt. „Wurmsporen-Extraktor“ heißt der Spaß.
Besonders im Raid oder bei Strikes könnt Ihr damit ordentlich von diesem grünen Zeug abgrasen. Auch die Runen-Herausforderungen lassen fleißig Engramme (und Wurmsporen) droppen. Dieser Tipp lässt sich auf alle weiteren Materialien anwenden.
Allerdings gibt dies nicht sonderlich viel Ruf, genauer gesagt nur +50. Jede Woche wechseln die Rohstoffe, die die Fraktionen verlangen – die neusten Infos gibt es etwa bei uns auf Mein MMO in unserem Artikel zum wöchentlichen Reset am Dienstag.
Habt ihr also zurzeit Flaute in Eurem Wurmsporen-Vorrat, dafür Unmengen an Drehmetall, wird Eure Chance diesbezüglich noch kommen.
Ruf mit Legendären Marken erwerben
Beim Vorhut-Quartierwart könnt Ihr gegen Legendäre Münzen alle Materialien kaufen, die das Herz begehrt – oder eben Eure Fraktion. 20 Stück davon kosten jeweils 10 Legendäre Marken. Wollt Ihr also diese Marken in Ruf ummünzen, dann kauft Euch damit zunächst die erforderlichen Materialien und spendet diese der Fraktion, um im Ansehen zu steigen.
Ruf mit Schwerer Muni in Destiny erwerben
Habt Ihr Unmengen an Seltsamen Münzen am Start und der nächste Xur-Besuch steht kurz bevor? Dann deckt Euch doch mit Schweren-Munitions-Synthesen ein! Denn auch davon kann Eure Fraktion nie genug haben. Pro Synthese gibt es bei der „Schweren Munitionsspende“ +25 Ruf. Das ist nicht sonderlich viel, aber besser als nichts, wenn Ihr schnell aufsteigen wollt. Bei Xur gibt es übrigens drei Synthesen für eine Seltsame Münze.
Laut Nexxoss lohnt sich die Schwere-Munitionsspende mehr als die Spende von Spezialmunition, „allein von den Kosten her“. Bei der Spezialmunition müsst Ihr gleich vier Stück abgeben, um Ansehen zu erwerben.
Schwere Munition findet Ihr übrigens auch beim Waffenmeister gegen Glimmer und bei Eris Morn. Letztere verlangt die Schwarzen Wachsgötzen dafür. Was auch immer sie damit anstellen mag …
Variks lässt Schwere Muni springen, wenn Ihr etwas Glimmer und Äther-Saat für ihn da lasst. Vom Glimmer her ist Variks billiger als der Waffenmeister, aber Ihr müsst eben etwas Äther-Saat abgeben.
Mit Glimmer den Ruf in Destiny erhöhen
Wenn Ihr genug Waffenteile habt, könnt Ihr auch diese spenden. Hierbei lohnt es sich, erst den Waffenmeister aufzusuchen. Denn Waffenteile könnt Ihr bei Banshee recht billig erwerben. Dies sei laut Nexxoss eine sehr profitable Möglichkeit, mit Glimmer den Ruf zu erhöhen. Waffenteile sind deutlich billiger als beispielsweise Munitionssynthesen, die Ihr ebenso beim Waffenmeister kaufen könnt. Rechnerisch lohnen sich die Waffenteile aber mehr.
Übrigens: Auch mit Rüstungsteilen empfängt Euch die Fraktion mit offenen Händen. Diese farmt Ihr beispielsweise bei den Runen-Herausforderungen, denn hier droppen ja zahlreiche Engramme. Da ist sicherlich das ein oder andere Rüstungsteil dabei.
Mit Lichtpartikel den Ruf steigern
Zu guter Letzt bleibt Euch noch die Option, beim Materialtausch durch eine „Partikel Des Lichts-Spende“ an Ruf zu gewinnen. Hier bekommt Ihr satte +100 Ruf für fünf Lichtpartikel. Das treibt das Ansehen also ganz schön in die Höhe.
Mit dieser Tabelle behaltet Ihr den Überblick
Ein pfiffiger User auf reddit hat eine übersichtliche Tabelle zusammengeklöppelt, aus der Ihr entnehmen könnt, welche Methode für Euch die effizienteste ist, also welche “Währung” Ihr farmen wollt.
Hierzu hat er alles, was Ihr für Ruf hernehmen könnt, in einen “Glimmer-Wert” umgerechnet. Zum Beispiel: Wieviel ist “Ether Seed”, also Äther-Saat, in Glimmer umgerechnet? Schwere Munition ist 625 Glimmer wert. Da man Schwere Muni auch für 250 Glimmer + eine Äther-Saat erwerben kann, schlussfolgert der User daraus, dass der Wert von Äther-Saat 375 Glimmer beträgt, denn: 625 – 250 = 375. Ähnliche Wechselkurse hat er für alle weiteren “Währungen” durchgeführt.Und so lest Ihr diese Tabelle: Nehmen wir die Seltsamen Münzen als Beispiel. Diese sind als erstes Item in der Tabelle angeführt. Es wird rechts daneben angegeben, dass Ihr die Münzen für Schwere Munition ausgeben müsst. Der Glimmer-Wert der Seltsamen Münzen beträgt laut seinen Berechnungen 1875. Pro Münze gibt es +75 Ruf. Um ein Level aufzusteigen, braucht Ihr 2500 Ruf, also benötigt Ihr hierfür über 33 Münzen.
Nun könnt Ihr selbst die Methode herausfinden, die für Euch persönlich am angenehmsten erscheint, um einen hohen Glimmer-Wert in möglichst kurzer Zeit zu generieren. Möglichkeiten, wie Ihr schnell an Seltsame Münzen kommt (denn diese haben schließlich einen stolzen Glimmer-Wert von 1875!), haben wir in diesem Artikel ausführlich behandelt.
Schlussendlich kann festgehalten werden: spendet einfach alles, von dem Ihr einen Überfluss habt, an Eure Fraktion. Sie dankt es Euch mit dem begehrten Ruf. Einfach bei „Materialtausch“ ein wenig stöbern, was Ihr in dieser Woche abgeben könnt. Der Begriff „Materialtausch“ ist dabei ein wenig irreführend, da nicht jeder den Ruf als Material ansehen würde. Aber so heißt der Spaß nun mal.
In der Dark Zone von The Division ist Euer Überleben nicht garantiert. Mit diesen 7 Tipps habt Ihr jedoch die Chance, länger am Leben zu bleiben und den PVP-Bereich zu dominieren.
James Duggan stellt in einem Video von IGN 7 Tipps vor, mit denen Ihr das Beste aus Eurem Dark Zone-Aufenthalt herausholen könnt. Denn wenn man blind in die DZ hineinrennt, kommt man selten wieder unbeschadet heraus. Mit diesen Tipps könnt Ihr zu denjenigen gehören, die den PVP-Bereich von The Division dominieren.
Tipp 1: Werdet abtrünnig – wenn es sich anbietet
Euer Fortschritt in der Dark Zone ist furchtbar langsam, wenn Ihr nur NPCs killt. Ab und an kann es daher sehr empfehlenswert sein, einen anderen Agenten um seinen Loot zu bringen. Ihr erkennt ein geeignetes Ziel daran, dass es dieses gelbe Behältnis auf seinem Rücken trägt, und das Wichtigste: dass es allein ist. Dies ist die beste Gelegenheit, den Agenten zu überfallen und zügig an Loot zu kommen. Natürlich birgt diese Vorgehensweise auch Gefahren – denn Ihr werdet als abtrünnig markiert.
An den Abholpunkten werdet Ihr viele Agenten antreffen, die mit frischem Loot beladen sind. Wenn Ihr hier Rogue geht, könnt Ihr am meisten abstauben – falls Ihr überlebt. Denn meist zieht der Abtrünnige hier den Kürzeren, da das Feuer aus vielen Rohren auf ihn eröffnet wird. Außerdem muss Euch bewusst sein, dass Ihr nicht der einzige seid, der dort auf die Chance lauert, schicke Items zu stibitzen.
Tipp 2: Eröffnet den Kampf mit einer Granate
Kommt es zu einem Gefecht, ist es vorteilhaft, wenn man dem Gegner ordentlich Schaden zufügt, noch bevor dieser den ersten Schuss abfeuern kann. Hier eignen sich Granaten hervorragend, um mit gut Karacho den Fight zu eröffnen.
Neben diesem offensichtlichen Nutzen haben viele Granaten den Effekt, dass sie Eure Gegner daran hindern, im Sprint zu fliehen. Damit unterbindet Ihr deren womöglich erste Reaktion: die Flucht. Außerdem kann eine platzierte Granate den Agenten überraschen und kurz die Fassung verlieren lassen. Nutzt dies zu Eurem Vorteil.
Tipp 3: Schließt Euch zusammen
Auch wenn Ihr alleine durch die Dark Zone spazieren könnt, hat ein einsamer Wolf selten eine Chance gegen eine Gruppe anderer Agenten. Daher: Schließt Euch in Gruppen zusammen. Schnappt Euch einen Freund – oder am besten gleich drei – und dominiert gemeinsam in der Dark Zone.
Dadurch steht Euch nicht nur mehr Feuerkraft zur Verfügung, Ihr könnt Euch auch gegenseitig wiederbeleben. Weiterhin könnt Ihr taktisch vorgehen und mit einer ausgefeilten Strategiedie Gefechte für Euch entscheiden.
Tipp 4: Nehmt im Zweifel die Beine in die Hand
Ob Ihr gerade selbst Abtrünnig seid oder von Rogue-Agents verfolgt werdet: manchmal ist Flucht die beste Verteidigung. Steht Ihr zahlenmäßig überlegenen Feinden gegenüber oder seid Euch anderweitig nicht sicher, ob Ihr aus einer Situation siegreich hervorgehen werdet, dannsprintet was das Zeug hält.
Zum einen seid Ihr im Sprint und in Flugrollen schwerer zu treffen, zum anderen habt Ihr während der Flucht die Option, Euch zu heilen und neu zu organisieren. Also nehmt Eure Beine in die Hand. Das ist selten eine schlechte Idee – außer Ihr werdet dennoch getroffen, flankiert oder Ihr rennt direkt in die Arme der nächsten feindseligen Gruppe.
Tipp 5: Nutzt Abkürzungen
Wenn Ihr die Dark Zone dominieren wollt, ist es zunächst wichtig, dass Ihr sie kennt. Ihr müsst wissen, wie Ihr am schnellsten von A nach B kommt oder wo die nächste Flucht-Möglichkeit bereit steht. Hierzu eignen sich hervorragend die U-Bahn-Tunnel.
Ab und an im Untergrund zu verschwinden ist sehr ratsam. Vor allem, wenn Ihr abtrünnig seid, könnt Ihr Euch im Untergrund verschanzen. Zum einen bietet er eine Vielzahl an Deckungsmöglichkeiten, zum anderen werden einige Eurer Gegner nicht wissen, wie man dort hingelangt. Perfekt, um den Timer ablaufen zu lassen.
Tipp 6: Gebt die DZ-Währung aus
Durch alle möglichen Aktivitäten in der Dark Zone erhaltet ihr DZ-Währung. Dabei gilt: Umso mehr Ihr mit Euch herumtragt, desto mehr könnt Ihr verlieren. Vor allem, wenn Ihr Abtrünnig seid. Wenn Ihr also von Anfang an auf die besten Waffen sparen wollt, kann dieser Plan nach hinten losgehen. Lieber einen Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach!
Daher empfiehlt es sich zunächst, auch kleine Ersparnisse in frische Ausrüstungsteile und Waffen zu investieren und sich stetig zu steigern. So könnt Ihr Eure DZ-Währung in Items ummünzen, die Ihr nicht mehr verlieren werdet.
Tipp 7: Vertraue niemandem
Dies sei die goldene Regel, an die Ihr stets denken solltet. Nur weil ein Agent Euch bei Eurer letzten Begegnung nicht erledigt hat, heißt das nicht, dass er nicht das nächste Mal die Waffe auf Euch richten wird, wenn Ihr ihm den Rücken zukehrt. Wenn Ihr anderen Spielern eine einfache Möglichkeit bietet, Euren Loot zu schnappen, werden sie diese auch ergreifen. Diese Regel gilt vor allem an diesen Orten: den Abholzonen.
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Das sind laut IGN die besten Tipps, um in der Dark Zone zu dominieren. Diese werden Euch aber nicht ewig vor dem Tod in diesem PVP-Bereich bewahren. Denn ein garantiertes Überleben gibt es nicht. Habt daher einfach Spaß und macht das Beste aus Eurem Aufenthalt in der Dark Zone.
Ende März ist es mit den leicht bekleideten Damen von Scarlet Blade vorbei. Nach zahlreichen Problemen hat man nun das Ende des MMORPGs bekannt gegeben.
Am 31. März ist Schluss mit der Freizügigkeit
Beim MMORPG Scarlet Blade (früher “Queens Blade”) gehen kurz vor dem 3. Geburtstag endgültig die Lichter aus. Das Spiel hatte vor allem durch seine besondere Freizügigkeit der ausnahmslos weiblichen Helden für Schlagzeilen gesorgt. Nachdem man im vergangenen Jahr aufgrund technischer Schwierigkeiten nicht in der Lage war, regelmäßig Content nachzuliefern, steht das Spiel nun vor dem Aus.
In den vergangenen Monaten wollte man immer wieder einen neuen Patch aufspielen. Ein Fehler verhinderte dies aber mehrere Male. Die unglücklichen Entwickler konnten dieses Problem schlicht nicht beheben und sehen sich nun gezwungen, Scarlet Blade Ende des kommenden Monats abzuschalten.
Bis die Server am 31. März abgestellt werden, gewährt man den Spielern aber noch einige Vorzüge. So wurde der XP-Gewinn um 500% angehoben und alle Gegenstände im Cashshop wurden in ihren Kosten auf 1 AP gesenkt – sie sind also quasi geschenkt. Wer sich jetzt ärgern sollte, weil er in den letzten Wochen echtes Geld für das Spiel ausgegeben hat, kann aufatmen. Aeria Games will allen Käufern die Währung erstatten, sodass sie in anderen Spielen des Publishers genutzt werden können.
Fans können in Echo of Soul weiterspielen
Besonders verlockend ist dabei übrigens das Angebot, welches es in Verbindung mit Echo of Soul gibt: Wer mindestens einen Charakter der Stufe 39 oder höher in Scarlet Blade hatte, der kann sich ein besonderes Veteranen-Pack in Echo of Soul schnappen. Damit beginnt man direkt auf Level 35 im Spiel und erhält noch einige besondere Extras dazu.
Weil es wohl das erste und auch letzte Mal ist, dass wir darüber berichten werden: Hier noch ein bisschen was fürs männliche Auge. Das habt Ihr verpasst (Spoiler: Story ist es nicht):
Bei WildStar schrumpft man erneut die Anzahl der Server zusammen. Davon erhofft man sich vor allem für die PvP-Spieler einige Vorteile.
PvP-Währung – jetzt auch im PvE zu erhalten
In Carbines MMORPG WildStar steht bald eine große Änderung an: die verbleibenden 4 Server werden noch einmal auf 2 zusammengeschrumpft. Die beiden PvP-Server Warhound und Luminai haben ausgedient und am 16. März werden alle bestehenden Charaktere und Gilden auf Entity(US), bzw. Jabbit(EU) verschoben. Hiervon verspricht man sich vor allem für die verbliebenen PvP-Spieler ein besseres Erlebnis, denn bei WildStar sind diese beiden Server fast ausgestorben – die “Masse” der Spieler spielt auf den PvE-Megaservern.
Wer nicht bis zum 16. März warten will, kann schon jetzt Gebrauch von einem kostenlosen Charaktertransfer machen, um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Dies wird auch dringend geraten, da im Fall von doppelten Namen die Regeln gelten: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst und aktive Spieler vor inaktiven.
Zusätzliche Anreize fürs PvP, vor allem in der Open World, will man bieten, indem man Spieler belohnt, wenn sie ihr PvP-Flag aktiviert haben. Gewöhnliche Gegner (auf einem angemessenen Level) hinterlassen beim Bezwingen nun auch Prestige und zusätzliches Gold, was mehr Spieler motivieren soll, sich öfter mal auf die Gefahren des PvP einzulassen.
Das PvP soll belebt werden, indem man alle Spieler nun zusammenführt.
Mein-MMO meint: Die erneute Zusammenlegung der Server und damit letztliche Reduktion der Server auf weltweit 2 verstärkt nur weiter das düstere Bild, welches sich über Carbines MMORPG legt. Ob die zusätzlichen Anreize ausreichen werden, um Spieler wirklich zu mehr PvP zu motivieren, ist fragwürdig. Bei den erwähnten Änderungen könnte es auch einfach passieren, dass das PvP komplett einschläft und die Spieler sich ihre Belohnungen schlicht aus dem PvE holen – denn da kann man Prestige nun farmen, ohne sich “lästigen” anderen Spielern stellen zu müssen. Ob das wirklich die Lösung der Problematik ist?
Weitere Informationen und News zum Spiel findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.
Laut Gearbox ist Battleborn die größte Investition, die man bisher in ein Videospiel gesteckt hat. Oder sich diese Ausgaben lohnen werden?
Battleborn beschäftigt 80% des Studios
Beim anstehenden Heldenshooter “Battleborn” der Macher von Borderlands, Gearbox, setzt man große Hoffnungen in den Titel. In einem Interview mit Polygon berichtete der CEO des Studios, Randy Pitchford, wie groß die Erwartungen wirklich sind.
Da Borderlands 1 und 2 recht große Erfolge waren, kann man sich vorstellen, welch ein Druck auf Battleborn liegt, wenn es heißt: “Wir haben mehr in Battleborn investiert als in Borderlands 1 und 2 zusammen” und fügt dann noch an “Dabei wissen wir noch nicht einmal, ob es die Leute interessieren wird.”
https://www.youtube.com/watch?v=UaQK7HX2CXE
Ein ziemliches Risiko, denn nach eigenen Aussagen arbeiten 80% der 300 Personen im Gearbox-Hauptquartier an dem Titel, der Rest kümmert sich um die Instandhaltung anderer Titel oder arbeitet an den Designideen für zukünftige Spiele.
Allerdings wussten die Entwickler, dass sie an etwas “Großem” arbeiten, als auch andere Spieleschmieden ein ähnliches Konzept entwickelten (Etwa Blizzard mit Overwatch oder HiRez mit Paladins). “Als andere Leute mit ähnlichen Projekten auftauchten, hat uns das motiviert. Zuerst gibt es ein wenig Konkurrenz und das ist eine spaßige Herausforderung. Aber auch darüber hinaus, ich meine, wow, diese Leute sind auch echt clever und sie denken, dass dieses [Genre] eine Zukunft hat. Vielleicht sind wir doch nicht so verrückt. Vielleicht gibt es wirklich Kundschaft für dieses Spiel.”
Trotzdem kann sich Battleborn, nach eigener Aussage, von der Masse abheben. Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal ist hier definitiv die umfangreiche Kampagne, die kein anderes Spiel dieser Art aufweisen kann. Diese geht Hand in Hand mit der spannenden Geschichte, die man verspricht: Immerhin spielt Battleborn auf dem letzten fruchtbaren Planeten der Galaxis und wird deshalb von allen möglichen Alienspezies angesteuert. Das trifft auch wunderbar den Wunsch von Pitchford, der sagt:
“Ich wollte einen First-Person-Shooter, wo ich einen Jediritter haben kann, der an der Seite des Master Chiefs kämpft, während Gandalf ihnen zur Seite steht.”
Battleborn erscheint im kommenden Mai gleichzeitig für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One.
Weitere Informationen zum Spiel und den einzelnen Helden findet Ihr auf unserer Battleborn-Newsseite.
Wie Zenimax mitteilt, will man jetzt jedes Mal, wenn Spieler eine der vierteljährlichen Bezahl-Erweiterungen freischalten, noch ein Haustier drauflegen. Und das macht man sogar rückwirkend für den Orken-DLC „Orsinium.“ Jeder, der Orsinium freigeschaltet hat, erhält als Errungenschaft „Ein Geschenk aus Orsinium“ und diesen ziemlich seltsamen Echaletten-Begleiter.
Wer Diebesgilde freischaltet, bekommt „Die Ausbeute von Ahabs Landung“ und den netten Schakal, der Euch vom Titelbild irgendwie abschätzig mustert. Hm, Schakale sollten wirklich nicht so arrogant sein.
Nette Geste: An die Pets kommt man auch ran, wenn man die DLCs nicht gekauft, aber über ESO-Plus gerade Zugang zu ihnen hat.
Die Early-Access-Phase des MMORPGs Project Genom wird in diesem Mai starten.
Die Early Access des MMOs Project Genom wird noch nicht alle Features enthalten. Diese sollen nach und nach hinzugefügt werden. In der ersten Fassung werdet ihr euch einen individuellen Charakter erstellen und dessen Aussehen nach euren Vorstellungen festlegen können. Zudem dürft ihr das Skillsystem ausprobieren, das in zwölf Pfade mit jeweils sechs Skills unterteilt ist. Durch das Verbessern der Skills, könnt ihr neue Charakterfähigkeiten freischalten.
Einfach mal die Organe austauschen
Project Genom setzt darauf, dass man seinen Charakter anhand von Organen verbessern kann und genau dieses System könnt ihr in der Early Access des MMOs ebenfalls testen. Insgesamt besteht euer Organismus im Spiel aus sechs Systemen, in denen sich verschiedene Organe befinden. Diese Organe dürft ihr durch Medikamente und Drogen verbessern oder ihr mutiert sie. Es ist aber auch möglich, die Organe durch synthetische zu ersetzen. Je nachdem wie ihr euch entscheidet, schaltet ihr so neue Fähigkeiten frei und könnt euren Charakter in andere Richtungen entwickeln.
In der Early-Access-Version wird es einiges zu tun geben
In der Early Access werdet ihr gemeinsam mit Freunden die Welt erkunden und auch schon craften können, indem ihr verschiedene Rohstoffe abbaut und diese zu Items verarbeitet. Das Quad Bike stellt die erste Möglichkeit dar, sich mit einem Gefährt schneller durch die Welt zu bewegen. Ihr werdet sogar schon auf erste Bossmonster treffen, die ihr nur in einer gut eingespielten Gruppe angreifen solltet.
Als euer persönlicher Rückzugsort dient eine kleine Hütte, die ihr erweitern dürft. Es gibt in der Early Access von Project Genom also schon einiges zu tun. Ein genauer Starttermin der Version wird noch bekannt gegeben, bisher steht nur fest, dass es im Mai soweit sein soll.
Das Free2Play-MMORPG Allods Online erhält mit Patch 7.0 bald ein neues Update.
Ein Release-Datum gibt es zwar noch nicht, aber in der vergangenen Woche hat my.com damit begonnen, das Update „New Order“ für Allods Online vorzustellen. Im letzten Jahr ging es für das russische MMO auf Steam, davon versprach man sich einen neuen Spielerstrom. Den will man jetzt mit frischen Spielinhalten füttern.
In einem Blogartikel beschreibt man grob die Story des Patches: Man trifft auf die Architekten und der entbrennende Konflikte stürzt alle Welten in einen Krieg.
In einem weiteren Blog-Post gibt es Infos über die neue Ausrüstung, die sich Spieler verdienen können. Es geht um die Mini-Kapitel und dass man alte Ausrüstung, anstatt sie wegzuschmeißen, auf ein neues Niveau heben kann. Beide Artikel liegen auf Deutsch vor, wir haben sie in den Quellen verlinkt.
Fans des MMORPGs Neverwinter sollten sich den 15. März freihalten, denn an diesem Tag erscheint das neue Modul “The Maze Engine” und bringt einige ältere Dungeons zurück.
Die Geschichte des neuen Moduls erzählt von der Labyrinthmaschine, einem mächtigen Artefakt, das in der Lage ist, die gesamte Realität zu verändern. Baphomet, der Prinz der Bestien, will diese Maschine finden, um sich eine neue Realität aufzubauen, in welcher die Stadt Neverwinter vernichtet ist. Ihr macht euch gemeinsam mit euren Freunden sowie bekannten Helden der Forgotten Realms auf, um Baphomets Plan zu vereilten.
Besucht neue Versionen älterer Dungeons
Während eurer Abenteuer werdet ihr auch ältere Dungeons erkunden, die ihr schon früher im Spiel besucht habt. Darunter die Burg Never, in welcher sich nun Orcus, der Dämonenprinz des Untodes, eingenistet hat. Er belebte alle Bossgegner und sogar die in der Burg gefallenen Helden wieder.
Die Höhlen von Karrundax, das Versteck des Piratenköndigs, der Cloak Tower und das Gefrorene Herz gehören ebenfalls zu den Verliesen, die ihr wieder – und in überarbeiteter Form besuchen dürft. Dort erwarten euch neue Herausforderungen. Allerdings geben die Entwickler an, dass man dieses Mal stark darauf geachtet hat, dass man auch solo einiges reißen kann. Euer Level wird auch automatisch auf 70 angehoben, wenn ihr diese Dungeons betretet.
Holt euch Helden an eure Seite!
Denn ihr könnt euch legendäre Helden wie Drizzt Do’Urden, Minsc oder Makos an eure Seite holen und gemeinsam mit diesen Abenteuer erleben. Bei der Erstellung der Quests hat man darauf geachtet, die Helden möglichst getreu der Vorlage einzubinden. Dieses Mal wird Bestseller-Autor R.A. Salvatore keine Abenteuer beisteuern, doch die anderen Autoren geben sich alle Mühe, seinen Helden Drizzt angemessen zu behandeln.
Eure Mounts lassen sich besser anpassen und über das neue Match-System werdet ihr einfacher und effektiver eine für euch passende Gruppe finden können. Übrigens gilt das Erscheinungsdatum 15. März nur für die PC-Version von The Maze Engine. Neverwinter-Spieler auf Xbox One müssen sich noch etwas länger gedulden.
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Beim anstehenden MMO-Shooter The Division hat man mit Collapse ein beklemmendes Mini-Spiel entwickelt.
Vor einer Weile fragte man bei The Division: Wo kommt das Geld in deiner Tasche her? Wie viele Bakterien sind da drauf? Das war schon ziemlich unangenehm.
Jetzt geht man einen Schritt weiter und simuliert den Weltuntergang am Beispiel von uns selbst: Du bist an Pocken erkrankt und gehst ins Krankenhaus. Was passiert dann?
Nach der Eingabe der Adresse läuft da eine ziemlich heftige Simulation an, ab und an hat man noch mal die Wahlmöglichkeit, wo man sich als nächstes hinschleppt, aber so richtig ändert sich wohl nichts. Bei mir war die Welt nach knapp 26 Tagen am Rande des Untergangs. Schafft Ihr es schneller? Hier geht es zum Untergangssimulator von Ubisoft.
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Bei ARK: Survival Evolved wurden neue Inhalte in die PC-Version des Spiels gepatcht. Die Highlights sind riesige Biber und Handschellen.
Ein großer Biber, aber wenigstens singt er nicht
In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen bringt ARK: Survival Evolved neue Inhalte für die PC-Version des Spiels, die dann mit einiger Verzögerung auch auf die Xbox One gebracht werden. Der jüngste Patch fügte ein neues Tierchen der Insel hinzu, den sogenannten “Castoroides”. Weil sich diesen Namen aber wohl kaum jemand merken kann, versuchen wir es einfach mit “riesengroßer Biber” und treffen den Nagel (oder den Nager?) auf den Kopf.
Wie viele andere Wesen auch, kann man auf dem Biber reiten und mit ihm besonders schnell Holz abbauen, allerdings kann er keine großen Lasten tragen. Er soll aber nützlich sein, um “auf dem Weg” schnell etwas herstellen zu können. In der freien Wildbahn bauen die Biber gerne mal Dämme, wobei es im Regelfall nicht lange dauert, bis andere Kreaturen diese zerstören. Allerdings machen die Biber auch ziemlich nervtötende Geräusche – ein Schelm, wer dabei an andere Biber denkt.
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Wer gerne andere Mitspieler fesselt oder auf eine ganz besondere Art des “Rollenspiels” steht, der wird an den Handschellen seine helle Freude haben. Es ist nun möglich, die Hände eines Mitspielers in Eisen zu legen, um ihn oder sie an weiteren Handlungen zu hindern – die Zeit der selbst ernannten Polizisten möge also beginnen!
Wie jede Woche erscheint auch heute am Mittwoch, dem 24.2., das neue Team der Woche in FIFA 16: Ultimate Team. Diesmal mit dabei: Müller, Ibrahimovic und Tevez!
Bei FIFA 16: FUT kommt heute das Team der Woche 24. Dabei werden Spieler, die in der realen Fußballwelt kürzlich hervorragende Leistungen erspielt haben, mit In-Form-Karten gewürdigt. Diese Karten sind meist sehr begehrt, da die Spieler verbesserte Attribute zugewiesen bekommen. Zudem sind sie nur eine Woche lang in den Packs zu ziehen.
Heute haben es folgende Spieler in das Team der Woche geschafft:
Der Bundesliga-Star Thomas Müller hat eine Steigerung von +2 gesamt erfahren. In den Schusswerten, die für den Offensivmann wichtig sind, bekam er 4 Punkte oben drauf. Als CAM sind aber auch die +5 bei den Passwerten hervorragend.
Diese Spieler sind ab 19 Uhr in den Packs verfügbar. Zudem startet eine neue wöchentliche Challenge, in der Ihr gegen das Team offline antreten könnt. Je nach Schwierigkeitsgrad winken Belohnungen in Form von frischen Münzen.
In einem „IGN First“ wird von Ubisoft Massive erklärt, wie der RPG-Aspekt von Waffen in The Division aussieht und welche Anpassungs-Möglichkeiten es gibt.
Senior-Game-Designer Fredrik Thylander legt in einem neuen Video von IGN dar, dass die RPG-Aspekte von The Division vielfältig sind. Laut dem Designer von Massive haben alle Waffen verschiedene Charakteristika, sodass alle Spieler-Typen glücklich werden können. So werdet ihr wahrscheinlich bald Eure individuelle Lieblingswaffe finden und nach Belieben anpassen.
Jeder Waffen-Typ ist einzigartig
Fredrik Thylander ist verantwortlich für die Waffen und Waffen-Modifizierungen in The Division. In dem Video beschreibt er die verschiedenen Waffentypen und erklärt, wie man sie modifizieren kann. RPG und Shooter sollen dadurch eins werden.
Dies soll dadurch ermöglicht werden, dass jeder Waffentyp einzigartige Charakteristika aufweist. Sie sollen nicht nur „visuelle Variationen“ darstellen, sondern sich auch anders anfühlen. Jeder Typ hat eigene Mechaniken.
Es gibt sechs verschiedene Waffentypen:
Leichtes Maschinengewehr: Wenn Ihr damit herumballert, wird dieser Waffen-Typ beim Schießen immer genauer, die Stabilität wird erhöht und die Streuung reduziert. Damit sollen lange Schusssalven ermöglicht werden.
Sturmgewehr: das klassische Sturmgewehr hingegen fühlt sich so an, wie Ihr es auch aus anderen Shootern gewohnt seid. Es hat einen gewissen Rückstoß und Streuung, aber alles im kontrollierbaren Bereich.
Maschinenpistole: Diese haben eine recht große Streuung, verziehen beim Schießen aber nicht zu sehr. Sie sind also nicht sehr präzise, dafür ziemlich stabil. Bei optimaler Entfernung zum Gegner räumen diese gut auf.
Scharfschützengewehr: Alle Scharfschützengewehre haben einen starken Head-Shot-Bonus. Das ist das, was sie ausmacht. Kopfschüsse verursachen verheerenden Schaden.
Schrotflinte: darüber wird nichts erzählt, aber es sollte aus der Beta bekannt sein, dass diese auf kurzer Distanz äußerst tödlich sind.
Thylander erklärt, dass die Talente nicht sofort freigeschalten sind. Hierfür müsst Ihr erst einige Voraussetzungen erfüllen, wie ein bestimmtes Maß an Ausdauer, Electronics, etc. Hier sei der RPG-Aspekt also besonders auffällig. Es sind Anstrengungen nötig, um das Potenzial Eurer Waffe voll auszuschöpfen. Kombinationen aus allen Anpassungsmöglichkeiten können Euch entscheidende Vorteile bringen.
Mit Modifizierungen zur Lieblingswaffe
Weiterhin gibt es die Möglichkeit, Eure Waffe zu modifizieren. Es gibt bis zu vier Mod-Slots: Optics, Underbarrel, Magazin und Muzzle. Ihr könnt Eure Waffe anpassen, wie es Euch beliebt: Wenn Ihr denkt, sie zoomt nicht nah genug, streut zu sehr oder braucht einen Schalldämpfer, gibt es für Eure Waffe zahlreiche Modifizierungs-Möglichkeiten.
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Senior-Game-Designer Fredrik Thylander ist der Meinung, dass die Agenten diese Vielfalt wertschätzen werden. Er sei sehr stolz, dass sie den Deckungs-Shooter mit den RPG-Mechaniken in Einklang bringen konnten. Beides zusammen würde hervorragend funktionieren.
Beim MMO-Shooter Destiny ist das Eisenbanner im Februar aktiv. Wir zeigen die Belohnungen, darunter Weylorans Marsch und Tormods Blasebalg.
Das Eisenbanner ist seit gestern um 19:00 Uhr aktiv. Laut Bungie soll es am Dienstag um 10:00 Uhr enden … so ganz traut man aber dem Braten nicht, bei den letzten Malen endete es immer schon ein paar Stunden vorher. Aber 10:00 Uhr ist die offizielle Zeitangabe von Bungie.
Was gibt es an Items, die man bei Saladin kaufen kann?
Bei Lord Saladin, seine Freunde nennen ihn “die Salatbar”, aber er hat keine Freunde, gibt es folgende Items mit „festen Werten“ zu kaufen:
Auf Rang 3 Handschuhe und Playstation-exklusive Handschuhe. Die Warlock-Handschuhe haben 32 Int/28 Disc, die für Titanen 28 Dis/30 Str, die für Jäger 30 Int/32 Dis.
Auf Rang 4 gibt es Helme und Playstation-exklusive Helme. Alle sechs Helme haben 31 INT/36DIS. Zusätzlich gibt es auf Rang 4 das Scharfschützengewehr Weylorans Marsch.
Auf Rang 5 wartet dann der Raketenwerfer Tormods Blasebalg.
Welche Items können nach Matches droppen?
Folgende Items können ab einem bestimmten Rang als Belohnung herausspringen. Dabei zählt der höchste Rang, den einer Eurer Hüter erreicht hat. Die Perks und Eigenschaften sind dann zufällig.
Ab Rang 2: Handschuhe und Playstation-exklusive Handschuhe
Ab Rang 3: Helme und das Scharfschützengewehr
Ab Rang 4: der Raketenwerfer.
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Was gibt es sonst noch zu beachten? Wie komme ich an andere Items ran?
Entscheidende Rufstufen sind 3 und 5. Da gibt es von Lord Saladin ein neues Paket. Wichtig ist: Ihr müsst das Stufe-3-Paket jetzt abholen, bevor Ihr das Rang-5-Paket bekommt, sonst verfällt es.
Im Rang-3-Paket ist ein seltenes 310er Artefakt, 4 Lichtpartikel und 4 seltsame Münzen.
Im Rang-5-Paket gibt es eine Geisthülle mit 310 und dann entweder eine Waffe oder ein Rüstungsteil aus dem Eisenbanner mit einem Wert von 310 oder drüber.
Welche Eigenschaften haben die Waffen Weylorans Marsch und Tormods Blasebalg?
Das Scharfschützengewehr Weylorans Marsch wird im Moment ein bisschen gefeiert, weil es einen hohen „Aim Assist“ hat. Allerdings ist das ein schnell feuerndes Sniper-Gewehr, also keine sogenannte „Revive“-Sniper, die im Osiris gefragt sind, um wiederbelebte Spieler gleich wieder mit Headshot zu zerlegen.
Beim Asia-MMO Blade and Soul finden heute am 24.2. Wartungsarbeiten statt. Wann beginnt wieder die Nutzungszeit, wann kann Blade and Soul gespielt werden?
Seit 13:00 Uhr sind heute die Server bei Blade and Soul offline. Wartungsarbeiten finden statt. Die anvisierte Zeit, wann das Free2Play-MMORPG wieder laufen soll ist 17:00 Uhr. Beim Asia-MMORPG kam in solchen Fällen die etwas skurrile Nachricht: “Wenn die Nutzungszeit beginnt, startet den Launcher erneut.”
Die Wartungsarbeiten führen jetzt keine riesigen Änderungen ein. Der Valentinstag wird beendet – die roten und weißen Rosen können aber bis zum 1. März eingelöst werden. Außerdem hat man neue Skill-Beschreibung auf Deutsch fertig und bringt die jetzt live.
Erst gestern haben wir von einer Fragestunde der Entwickler auf reddit berichtet. Da gab es eine Menge aktueller Informationen, unter anderem erklärt man auch, warum man in Europa immer zu “Hoch-Zeiten” patcht:
Für den Multiplayer-Weltraum-Shooter EVE: Valkyrie ist ein Alpha-Gameplay-Trailer erschienen. Dieser ist voller Space-Action und Lob für das anstehende VR-Game.
CCP Games hat kürzlich einen neuen Trailer zu EVE: Valkyrie veröffentlicht. Dieser soll das anstehende VR-Game schmackhaft machen: Ihr benötigt für Eure Valkyrie-Erfahrung also Oculus Rift, Playstation VR oder HTC Vive.
Der Trailer ist recht kurz, allerdings zeigt er einen schönen Einblick in die Alpha-Version des Spiels. Ganz bescheiden beginnt der Trailer mit der Einblendung, dass der Anbruch der VR-Revolution nun bevorstehe. Es folgen hektische und rasante Szenen, in denen einiges in die Luft fliegt. Schöne Weltraum-Action eben.
Das ein oder andere Zitat wird auch eingeblendet, in denen das Game ordentlich gelobt wird. Ben Kuchera von Polygon meint, es sei jedes Mal atemberaubend. William Schwartz (Attack of the Fanboy) hält es für wunderschön und immersiv, und Andy Keller (PC Gamer) meint dazu:
„Absolut berauschend“
Die Entwicklern von Valkyrie sagen, dass das Spiel von Grund auf mit neuester Technologie für VR entwickelt wurde und das intuitivste, intensivste und realistischste Dogfighting-Game sei, das es bisher plattformübergreifend gebe.
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