Mit dem Upgrade auf World of Warcraft: Legion werden die Ansprüche an die PCs der Gamer deutlich nach oben geschraubt. Schaut hier nach, ob euer Rechner ein Upgrade benötigt!
Die Legion hat es gerne etwas schöner – Systemanforderungen für WoW
Bevor im Sommer des aktuellen Jahres die Erweiterung World of Warcraft: Legion an den Start geht, sollten Fans des Spiels noch überlegen, ob sie ihrem Computer nicht das eine oder andere Upgrade spendieren wollen. Wer mit “Warlords of Draenor” schon zu kämpfen hatte, der wird mit der Ankunft der Legion wohl sein rotes FPS-Wunder erleben. Blizzard hat die Systemvoraussetzungen für das nächste Addon veröffentlicht und die sind spürbar in die Höhe geschnellt. Werft am Besten selbst einen Blick auf die frisch veröffentlichten Voraussetzungen:
Wer über einen halbwegs aktuellen Rechner verfügt, muss sich wohl keine Sorgen machen. Hat das Gerät aber schon ein halbes Jahrzehnt oder länger auf dem Buckel, dann könnte es zu unschönen Überraschungen kommen. Im Zweifelsfall: Rechzeitig anfangen zu sparen und sich passend zu Legion auch ein paar Upgrades für die Hardware leisten.
Bei The Division ist die offene Beta auf der Xbox One gestartet. In einem Livestream könnt Ihr auf Twitch dabei sein und den Entwicklern auf die Finger schauen.
Seit 10:00 Uhr spielen die ersten in der Offenen Beta auf der Xbox One den neuen Shooter The Division. Spieler auf PC und Playstation 4 müssen bis morgen warten. Dann können auch sie einstiegen und etwa die neue Mission genießen, die man im Vergleich zur geschlossenen Beta hinzugefügt hat.
In der Zwischenzeit gibt es die Dosis „The Division“ im Livestream der Entwickler. Die spielen da vor sich hin, scherzen miteinander und beantworten Fragen der Community. Ab und an gibt es auch mal eine neue Informationen, auf die sich dann alle stürzen, wie Piranhas auf einen Tropfen Blut in einem Bond-Film. Die große Hoffnung: Vielleicht verplappert sich ja diesmal einer, wenn es um Raids geht.
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Nach knapp zwei Wochen ist der Preis der Zauberin Li-Ming aus Heroes of the Storm gesenkt worden.
Die Magierin ist jetzt leichter zu haben
Knapp zwei Wochen ist es nun her, dass die neuste Heldin aus Heroes of the Storm, Li-Ming, den Nexus betreten hat. Die Zauberin aus Diablo 3 hat einen grandiosen Start hingelegt und wurde von den Fans gut aufgenommen, wenngleich einige Stimmen laut wurden, dass Li-Ming zu mächtig sei und zeitnah eine Abschwächung benötige – dazu später mehr.
Der Preis von Li-Ming wurde an diesem Mittwoch, den 17.02.2016,von 15.000 Goldmünzen auf 10.000 Goldstücke reduziert. Der Preis für Realgeld bleibt aber nach wie vor bei 10€, wie es bei allen “neuen” Helden bisher der Fall ist.
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Wer bisher noch gezögert hat, der sollte jetzt zuschlagen und Li-Ming der eigenen Sammlung hinzufügen. Sie ist einer der wenigen Charaktere, bei der sich tatsächlich spürbar unterschiedliche Spielweisen bewährt haben.
Zu ihren beliebtesten, wenn auch waghalsigsten Spielarten gehört der Teleport-Build, bei dem Li-Ming immer in der Mitte des Gefechts ist und sogar großen Schaden durch ihre Teleportation anrichtet. Das beschert ihr gleichzeitig gute Fluchtmöglichkeiten, womit man sie fast für einen Nahkämpfer halten könnte.
Wer es lieber etwas sicherer mag, wählt die “Backline Blowup Skillung” und konzentriert sich auf die Macht der Arkanen Kugel, die am besten weit hinter den eigenen Linien abgefeuert wird. Alternativ eignet sich dafür auch der Schutz eines Gebüsches. Wichtig ist nur, sich nie mittig in der Schlacht zu befinden. Li-Ming fühlt sich mit dieser Talentauswahl weit abseits der Schlacht am wohlsten, denn nur da entfalten ihre Fähigkeiten die volle Kraft.
Nachdem Li-Ming einen sehr guten Start hingelegt hat, wurde sie in der vergangenen Nacht ein wenig abgeschwächt, um ihre Siegesrate ein wenig anzupassen.
Der Manaregenerationsbonus von Astrale Präsenz wird nun erst unter 25% Mana ausgelöst (vorher 50%).
Diamanthaut gewährt nun nur noch 20% der HP als Schutzschild (vorher 25%).
Tal Rashas Elemente erhöht den Fähigkeitsschaden nun nur noch um 10% (vorher 20%).
Der Schaden der magischen Geschosse wurde leicht verringert.
Das Talent Johanns Essenz wurde gestrichen, aber die Reichweite für das Auslösen von Triumvirat von 80% auf 65% reduziert.
Jetzt stellt man beide Games in zwei Trailern vor. Dort kann man auch die verschiedenen Zielgruppen sehen, die H1Z1 ansprechen möchte, „Just Survive“, der Zombie-MMO-Teil, richtet sich in der Ästhetik deutlich an die „Walking Dead“-Fans.
https://www.youtube.com/watch?v=c_HOyyJSMTM
Während der Trailer für den Arena-Shooter „King of the Kill“ mehr was von diesen Psychopathen-Filmen hat. Last Man Standing eben.
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Während “King of the Kill” schon bald auf PC, PS4 und Xbox One erscheinen soll, den Sommer hat man angepeilt, wird Just Survive noch eine Weile im Early Access auf dem PC bleiben. Langfristig soll der MMO-Teil aber auch für die Konsolen kommen und irgendwann mal releaset werden.
Wer H1Z1 schon besitzt, der hat Zugriff auf beide. Wer neu einsteigen will, kann den Teil, den er möchte, einzeln kaufen. Erstmal werden beide Spiele im Early Access weiter über Steam zu erhalten sein.
Die Trennung beider Spiele in eigene Games wurde vor ungefähr einer Stunde vollzogen. Es ging relativ glatt, man hatte mit deutlich längeren Wartungsarbeiten gerechnet.
Seit dem Release von Destiny klagen die Hüter über Lag im Schmelztiegel. Nun geht es ihm auch im Modus Kontrolle an den Kragen. Außerdem kommt heute am 18.2. ein Update.
Der Community Manager DeeJ hatte gestern Abend frohe Kunde im Gepäck: an den Stellschrauben, die den Lag bekämpfen sollen, wurde weiterhin gedreht. Das soll das Leben der Hüter angenehmer gestalten.
DeeJ betont, dass es Bungie durchaus hochschätze, dass die Hüter einander im Schmelztiegel bekämpfen und anschließend in den Foren darüber diskutieren. Diese Reaktionen werden alle aufgenommen und an das Team weitergeleitet. Und nun habe dieses Team gute Neuigkeiten zu verkünden.
Kontrolle wird zur Lag-armen Zone
Bungie verfolgt nun weiter den Weg, mehr auf Verbindungsqualität und weniger auf Skill-Ratings beim Matchmaking zu setzen. Dadurch werde der Lag fortlaufend vermindert. Dies habe allerdings zur Folge, dass Eure Gegner zufälliger werden. Folglich seien die Chancen deutlich höher, dass Ihr einen gewaltigen „Arschtritt“ bekommen könnt – oder derjenige seid, der diesen Tritt austeilt.
Weiterhin bekommt der „Schadensrichter“ mehr zu tun. Neben Kontrolle wird er nun auch über die Modi Clash, Rumble und Freelance 3vs3 wachen. Mit dem Damage Referee will Bungie im Grunde ein besseres Schmelztiegel-Erlebnis schaffen, wenn Internetprobleme außerhalb Eurer Kontrolle auftreten.
Mit einer guten Verbindung sollte sich Eure Schmelztiegel-Erfahrung hervorragend anfühlen, man werde schnell einen positiven Unterschied merken. Wenn die eigene Verbindung schlecht ist, sollte man diese dringend irgendwie verbessern, denn sonst müsse man sich darauf einstellen, die Kämpfe häufiger zu verlieren – auch wenn man das Gefühl habe, zuerst geschossen zu haben. Es werde erst wieder besser, wenn man die eigene Verbindungsqualität wieder in Ordnung bringe.
DeeJ meint aber am Ende noch, dass Eure Reaktionen wichtiger seien als alle Mathematik. Daher fordert er die Hüter auf, darüber zu berichten, wie sich das neue Matchmaking in der Kontrolle anfühle.
Über den Twitter-Account Bungie_Help hat man für heute Abend ab 19 Uhr einen Patch angekündigt. Spieler sollten damit rechnen, einen Patch herunterzuladen, wenn es in den Orbit geht. Da aktuell kein größeres Update angekündigt ist, wird es sich hier wohl um einen Hotfix handeln. Spekulationen gehen in die Richtung, dass man vielleicht das Eisbrecher/Schmähung-Problem löst, dass die “keine Spezialmunition”-Sache im Schmelztiegel ruiniert. Aber … das sind Spekulationen.
At 10AM PST on Thursday February 18th, Destiny players will be asked to login again upon returning to orbit to download a patch.
Blizzard hatte wichtige Streamer zu einer geheimen Versammlung eingeladen, um mit ihnen die Pläne zur Zukunft von Hearthstone zu besprechen. Jetzt sind die Ergebnisse der Treffen veröffentlicht worden.
Hearthstone gehört nicht nur Blizzard
Wie die Seite polygon nun berichtete, gab es schon im September 2015 ein Treffen mit den Entwicklern wie Mike Morhaime und Ben Brode und einigen wichtigen Streamern der Hearthstone-Community, darunter Strifecro, Trump und Reynad. Bei Blizzard hat man ganz offensichtlich eingesehen, dass Hearthstone mehr ist, als ein Spiel, das den Entwicklern gehört. Es gehört zu gleichen Teilen der Community. Immerhin trug die Community einen entscheiden Anteil am großen Erfolg. Und die Community versteht die Probleme am aktuellen Spielgeschehen oft genau so gut – wenn nicht sogar besser – als die Entwickler selbst.
Ein Blick in die Zukunft
Im Regelfall veröffentlicht Blizzard Informationen immer erst dann, wenn sich die Entwicklung schon in einem fortgeschrittenen Stadium befindet. Das ist quasi ein ungeschriebenes Gesetz. Die Spieleschmiede lässt immer erst dann Öffentlichkeit und Tester zu, wenn man das Spiel eigentlich schon auf den Markt schmeißen könnte. Mit diesem Dogma hat man im vergangenen Jahr jedoch gebrochen.
Bei einem Treffen in Kalifornien sprachen die Entwickler mit den großen Streamern der Szene über die Pläne des kommenden Modus “Standard”, der demnächst das gewertete Spiel in Hearthstone ablöst. Damals war noch nichts in Stein gemeißelt und es ging hauptsächlich darum, mit den Spielern in einen Dialog zu kommen und eine Diskussion entstehen zu lassen, die man auf andere Weise nicht führen könnte.
Alles was das Spiel verändert ist gut
Generell stimmten die Entwickler und Streamer in einem Punkt überein: Alles, was Veränderung in Hearthstone bewirkt, ist gut. Man zog Vergleiche zum Sammelkartenspiel Magic The Gathering, das selbst nach 20 Jahren noch ein echter Renner ist. Der Grund dafür ist, dass auch bei Magic ein “Format” eingeführt wurde, bei dem jeweils nur eine bestimmte Anzahl an Kartensets zu Turnieren zugelassen ist. Das gleiche Ziel verfolgt man mit dem “Standard”-Spielmodus auch: Hier werden immer nur die Basis-Sets und alle Erweiterungen des letzten Jahres zugelassen.
Trump wünschte sich aber noch ein wenig mehr Wandel, als es jetzt mit der Einführung des neuen Formats der Fall sein wird. “In meiner perfekten Welt ist weniger als ein Drittel – also maximal 10 Karten – aus den Dauerbrenner-Sets (also klassisch und Basis).”
Ben Brode teilt diese Meinung: “Das wäre fantastisch. Ich weiß nicht, ob wir das im ersten Jahr des neuen Formats schaffen, aber ich glaube, das ist etwas, auf das wir hinarbeiten sollten. Ein weiteres Jahr mit dem Handlock an der Spitze, als Beispiel, wäre wohl ziemlich schlecht für Hearthstone.”
Brode fasst die grundsätzliche Problematik folgendermaßen zusammen: “Hearthstone muss immer neue Spieler erreichen können. Wenn wir keine neuen Spieler mehr anziehen, dann stirbt das Spiel.”
“Exit-Points” vermeiden
Besonders wichtig ist es für Blizzard, sogenannte “Exit-Points” in ihren Spielen zu vermeiden. Ein “Exit-Point” besteht immer dann, wenn irgendetwas einen Spieler dazu veranlasst, das Spiel zu beenden und niemals zurückzukehren – quasi ein “verlorener Kunde” für das Unternehmen. Typische Exit-Points sind etwa die Abfrage von persönlichen Daten zur Accounterstellung oder ein undurchsichtiges Spielsystem.
Wird das Format “Standard” die Community spalten? Zumindest ein bisschen, da ist man sich sicher.
Die Einführung des Formats “Standard” wird ein signifikanter Exit Point, da ist man sich schon jetzt sicher. Viele Spieler werden ihre geliebten Decks nicht mehr spielen können – es sei denn, sie tummeln sich im “Wild”-Spielmodus, der weiterhin alle Karten zulässt. Um diesen neuen Exit-Point möglichst klein zu halten, will man sich von den Standard- und Basiskarten auch nicht trennen, somit hätten Spieler, die 1 oder 2 Jahre Pause einlegten, noch immer etwas, mit dem sie arbeiten könnten.
Weniger Erweiterungen pro Jahr
Zuletzt ließ man sogar durchscheinen, dass man an der Veröffentlichungsstrategie arbeiten möchte. Bisher erscheinen pro Jahr 4 Erweiterungen, davon sind 2 Kartenerweiterungen, die einfach “nur” eine Vielzahl neuer Karten in das Spiel bringen und zwei weitere sind Abenteuer, die sich auf eine spannende Solo-Erfahrung konzentrieren und nur wenige, dafür aber bedeutsame Karten beinhalten.
Jetzt überlegt man, ob das nicht zu viele Erweiterungen pro Jahr sind und überlegt sich einen neuen Takt: 2 Kartenerweiterungen, jeweils eine zu Beginn und eine zum Ende des Jahres und im Sommer dann ein Abenteuer. Das ist zwar noch nicht spruchreif und auch nur eine der vielen Überlegungen, um Hearthstone spannender und leichter zugänglich zu gestalten.
Auch in Zukunft will Blizzard diese Art des Dialogs mit wichtigen Vertretern der Community suchen. Von Brode hieß es abschließend:
“Diese Jungs gehen nach Hause und spielen Hearthstone und wir gehen nach Hause und spielen Hearthstone. Am Ende des Tages wollen wir jedoch alle, dass Hearthstone großartig ist.”
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat Zenimax den Gewinner der 1 Millionen Dollar kontaktiert.
Preisausschreiben sind eine heikle Sache. Den Gewinner gibt man nicht öffentlich bekannt, damit nicht gleich die ganze Nachbar- und Verwandtschaft noch mit dem Lebenswunsch vor der Tür steht.
Bei TESO hatte man ein großes Gewinnspiel ausgelobt. Es ging um 1.000.000 $. Den Gewinner hat man noch nicht bekanntgegeben, aber angekündigt: Wir haben ihn ausgelost, wir haben ihn kontaktiert und er hat den Gewinn angenommen.
Wenn sich also bei Euch in den letzten Tagen niemand gemeldet hat, sieht’s schlecht aus mit der Millionen. Jetzt müsst Ihr zu Plan B greifen, damit es mit der Millionen noch klappt Hoffentlich habt Ihr einen anderen als “Rubbellose”, “dem nigerianischen General im Exil helfen” oder “Mit virtuellen Gegenständen auf eBay handeln” – denn diese Pläne gehören eindeutig uns.
Bald will Zenimax den Gewinner offiziell vorstellen und dann auch bekanntgegeben, wer alles die anderen Preise kassiert hat. Da geht es um 1000-mal 3000 Kronen.
Bei Destiny ist der Wunsch nach Private Matches groß. Werden sie nur ein Traum bleiben?
Was haben alle Schmelztiegel-Matches in Destiny gemeinsam ‒ egal, ob 6vs6, 3vs3, 2vs2 oder jeden-gegen-jeden? Richtig, keines davon ist privat. Alle PvP-Modi des MMO-Shooters sind öffentlich. Ihr könnt Euch beispielsweise im Modus Eliminierung in einem Dreierteam zusammenschließen und gegen drei andere Hüter antreten. Diese sind allerdings Random und müssen immer erst gesucht werden. Private Matches stehen in keinem Modus zur Verfügung.
Das macht etwa das gezielte Ausrichten von Turnieren genauso unmöglich, wie ein abgesprochenes Duell zwischen Clans oder innerhalb einer Zockerclique. Der Weg zu einem eSport ist völlig verbaut.
Das Fehlen von Private Matches stößt auf Unverständnis
Die Community ist darüber sehr verärgert, dass noch immer keine privaten PvP-Spiele möglich sind. Immerhin wurde dieser Wunsch schon zeitig nach Release geäußert. Drei DLCs und zahlreiche kleinere Updates später gibt es noch immer keine Spur davon. In einigen Kommentaren von Usern geht dieser Wunsch eher in eine Forderung über. Sie sehen Bungie in der Pflicht, diesbezüglich auf ihre Anliegen einzugehen. Kleinere PvP-Events, wie die Scharlach-Woche, werden da teils nur müde belächelt oder heftig kritisiert.
Dabei könnten Private Matches durchaus frischen Wind in Bungies angestaubten Online-Shooter bringen. Hüter klagen über Langeweile und sehen in privaten PvP-Spielen eine Chance, das Spiel wieder aus dem Schrank zu holen.
Bungie, so könnten Private Matches aussehen
Dass die Hüter ihr Spiel lieben, zeigt sich auch darin, dass sie Bungie gerne unter die Arme greifen und Ideen aufzeigen, wie ihre Wünsche umgesetzt werden könnten. Auf reddit hat ein User schon vor Monaten eine Idee präsentiert, wie man PMs mit minimalen Anstrengungen für Bungie einführen könnte.
Der User sieht den Modus Rumble und 3vs3 Game-Modes für Private Matches als attraktiv. Er schlägt vor, dass sich bei diesen Modi eine zusätzliche Option für PMs öffnet, wenn Ihr Euch im Orbit zu einem Fireteam aus 6 Personen zusammengeschlossen habt. Das jeweilige Match besteht dann nur aus Spielern aus diesem Team.
Er empfiehlt, dass alle Statistiken und Beutezüge während dieser Privatparty ausgeschaltet sind. Freilich können auch extra dafür zugeschnittene Bounties ins Spiel integriert werden. Man müsse auch keine Erfahrungspunkte bekommen, um etwaige Versuche, sich in diesen Modi Vorteile zu verschaffen, direkt im Keim zu ersticken. Der User ist der Meinung, dass das alle anderen Hüter verstehen würden, denn der Wunsch nach PMs sei größer als nach XPs.
Dem User seien alle Anstrengungen seitens Bungie recht, Hauptsache er könne im Rumble-Modus nur mit seinen Kumpels auflaufen und sich gegenseitig abballern. Diesen Spaß vermisst er in Destiny. Und so geht es auch vielen anderen Hütern. Er meint, es müssen ja gar keine neuen Modi eingeführt werden; an den Bestehenden müsse nur noch ein wenig herumgeschraubt werden, dass man diese auch privat starten könne.
Gibt es denn Hoffnung auf Private Matches?
Kurzum: Ja! Zumal die Hoffnung bekanntlich niemals stirbt. Destiny soll ja noch einige Jahre fortlaufend aktualisiert und mit frischem Content versorgt werden, dass es mit dem Teufel zugehen müsste, wenn nicht irgendwann der Wunsch nach Private Matches erfüllt werden würde. Ich denke, die Frage lautet nicht ob, sondern wann sie kommen.
Bereits Ende letzten Jahres hat Jon Weisnewski, ein Lead-Sandbox-Designer von Bungie, ausgesagt, dass auch er Private Matches in Zukunft gerne sehen würden. Jedoch könne er noch nichts Konkretes darüber aussagen. Aber immerhin zeigt dies, dass der Wunsch bei Bungie angekommen ist und auf deren Schreibtisch liegt. Ob, wann und wie dieser Traum der Community in Erfüllung geht, wird die Zukunft zeigen.
Die Entwickler des MMORPGs Neverwinter geben eine Reduzierung der Stronghold-Kosten bekannt. Derweil sorgte der XBox-Basar für Trubel.
Die Kosten für eine Festung im MMO Neverwinter sind recht hoch. Das ist den Entwicklern bewusst, welche dies nun ändern wollen. Dabei stießen vor allem die hohen Kosten an Astraldiamanten den Spielern sauer auf. Denn diese benötigt man im Spiel noch für andere Dinge, die man sich dann aber nicht mehr kaufen kann, wenn man sie für die Festung sparen muss. Daher sollen diese Kosten nun angepasst werden.
Wobei die Entwickler zugeben, dass man sich zuerst an höheren Kosten orientiert hat, sodass man diese nicht erhöhen muss, wenn es mit den Preisen nicht hinhaut. So hat man jetzt die Möglichkeit, die Kosten zu senken.
Günstigere Preise
Auf der Website ist über diese Preisreduzierung zu lesen:
Die AD-Kosten in Festungen werden in großem Umfang gesenkt, in der Regel um 50% bis 90% (Gilden mit niedriger Stufe erhalten die größten Ermäßigungen).
Die Kosten für Schätze der Tyrannei und Feenanhänger werden deutlich gesenkt, in der Regel um 20% bis 40%.
Ruhm und Astraldiamanten bringen euch nun die doppelte Menge an Gildenmalen ein (wir sehen in einem Mangel an Gildenmalen nicht unser größtes Problem, doch in diesen beiden Fällen schien die Anzahl im Vergleich zu den anderen zu gering zu sein.)
30 neue Berufsaufgaben, bei denen „Kisten“ verschiedener Art hergestellt werden:
Jeweils zwei für Alchemie (Juwelen und Gold), Juwelenschleifen (beide Juwelen) und Führung (Arbeitskraft und Astraldiamantentruhen)
Jeweils vier für Kunstwerk, Lederarbeit, Kettenschmieden, Plattenschmieden, Schneiderhandwerk und Waffenschmieden (gewähren allesamt Überschüssige Ausrüstung)
Da fehlt doch was…
Daneben gibt es derzeit kontroverse Diskussionen über Items, die aus dem Handelsbasar der Xbox-Version verschwunden sind. Dabei handelt es sich etwa um Schutzitems beim Aufwerten von Gegenständen und Edelsteine. Während es zunächst hieß, dass man diese Gegenstände nicht aus dem Basar entfernen würde, ist es nun doch geschehen.
Die Entwickler geben an, dass diese Items zum aktuellen Zeitpunkt nicht im Basar sein sollten. Daraufhin gab es heftige Beschwerden der Spieler und die Entwickler äußerten sich erneut und erklärten, dass man intern über diese Situation sprechen würde und bald ein offizielles Statement abgebe.
Dieses Statement fiel allerdings alles andere als positiv aus. Man werde die verschwundenen Items nicht wieder in den Handelsbasar einfügen. Es hätte sich um einen Kommunkationsfehler gehandelt. Die Items sollten zum jetzigen Zeitpunkt nicht im Basar sein, da es zu einigen kurzfristigen Änderungen kam. Die musste man vornehmen, da Spieler die Käufe für einen Exploit nutzen und so negativen Einfluss auf die Wirtschaft des Spiels ausübten.
Allerdings werde man Spielern einige dieser Gegenstände in das Inventar überschreiben, sodass sie diese nutzen können.
Zum anstehenden MMO-Shooter The Division ist ein neuer Trailer erschienen. Der läutet die Open Beta ein, die morgen startet.
In ungefähr einem halben Tag beginnt die Offene Beta von The Division für die Xbox One. Einen Tag später geht es für PC- und Playstation-4-Spieler los. Mit einem Trailer, der die Offene Beta vorstellt, geht Ubisoft in den Vorabend hinein.
Die Beta wird unter anderem eine neue Story-Mission bieten, mit der man im Video wirbt, und wie immer gilt es: Die Spieler sind die letzte Hoffnung von New York.
Alles Weitere zur Beta, die genauen Daten und mehr, entnehmt Ihr unserem Artikel:
Das MMORPG The Repopulation liegt auf Eis. Streitigkeiten zwischen den Entwicklern des Spiels und den Entwicklern der Hero Engine haben für einige Änderungen bei den Plänen gesorgt.
Above and Beyond Technologies, die Entwickler von The Repopulation, haben der Hero Engine den Rücken gekehrt und werden das MMORPG nun auf Basis der Unreal Engine 4 entwickeln. Das bedeutet aber, dass man sehr vieles neu programmieren muss. Dadurch verzögert sich der Release des MMOs bis mindestens Ende des Jahres. Um die Finanzierung der Entwicklung zu sichern und um Spielern schon früher etwas bieten zu können, entwickelt man momentan das Survivalgame Fragmented.
Eine schnelle Entwicklung
Fragmented basiert auf The Repopulation, besitzt aber nicht die tiefgründigen Spielelemente eines MMORPGs. JC Smith, der bei Above and Beyond Technologies arbeitet, stellte sich in einem Interview mit MassivelyOP einigen Fragen. Der Wechsel der Engine hat natürlich den kompletten Zeitplan durcheinander geworfen. Da man aber auf eine Finanzierung angewiesen ist und nicht schon wieder Kickstarter bemühen wollte, entschied man sich dazu, Fragmented zu entwickeln.
Die Unreal Engine 4 hätte es ermöglich, ein fast Feature-komplettes Spiel innerhalb von drei Monaten zu erschaffen. Fragmented werden alle Backer von The Repopulation kostenlos erhalten. Man wird es aber auch regulär zum Verkauf anbieten.
The Repopulation wird ein echtes MMORPG
Fragmented wird ein Sandbox-Survivalgame, das auch Crafting, Harvesting und Aufbau von Festungen bietet – allerdings in einem geringeren Umfang, als The Repopulation dies bieten wird. Zudem gibt es keine NPCs, keine NPC-Städte und auch keine Quests, sodass die Entwicklung schneller voranschreiten kann. Das Team wird beide Spiele supporten, was wohl nicht allzu aufwändig ist, da beide Spiele Systeme und Technologien miteinander teilen.
JC Smith erklärt, dass man The Repopulation definitiv veröffentlichen werde und dass man keine Features streichen will. Während der Entwicklung wird man das eine oder andere Element natürlich auf den Prüfstand stellen, um zu sehen, ob es so überhaupt noch Sinn macht, doch das MMORPG soll alles bieten, was man von einem MMO erwartet.
Man ist sehr glücklich mit dem Wechsel zur Unreal Engine 4, auch, wenn man etwas den Komfort der Hero Engine vermisst, die schon einige MMO-Features mit sich brachte und auch die Erschaffung der Welt einfacher gestaltete. Dafür könne man nun einen modularen Entwicklungsansatz verfolgen. Man beginne nun mit dem Survivalgame Fragmented und auf dieser Basis wird man weitere Features für The Repopulation einfügen, bis man das MMORPG bekommt, das man sich vorgestellt hat.
Der Release des MMORPGs The Secret World zieht nach 4 Jahren erneut juristische Konsequenzen nach sich. Der damalige CEO wird angeklagt.
Wie Reuters berichtet hat eine norwegische Behörde für Wirtschaftsverbrechen Anklage gegen den ehemaligen CEO von Funcom, gegen Trond Arne Aas, erhoben. Vorgeworfen wird ihm Marktmanipulation und Insiderhandel. Es geht vor allem um eine Zeitspanne von 9 Monaten in 2011 und 2012. Gegen drei andere Individuen wird ebenfalls Anklage erhoben.
Anwälte der Beschuldigten wiesen die Vorwürfe zurück, ihre Mandanten seien unschuldig.
Man kann wohl davonausgehen, dass es noch immer um die Vorgänge um den Launch von „The Secret World“ herum ging. Der CEO war am Launchtag von „The Secret World“ zurückgetreten und soll, wie das Escapistmagazine im September 2012 berichtete, 1,5 Millionen Anteile an der Firma zu einem noch relativ hohen Kurs zum Verkauf angeboten haben. Dies konnte er tun, ohne es der Börse in Oslo mitzuteilen, da er mit seinem Rücktritt von der Liste der “Primary Insider” Funcoms herunter war.
Im Folge des missglückten Launches von The Secret World brachen die Aktienkurse von Funcom später ein – auch weil herauskam, dass der Ex-CEO so viele Anteile verkaufen wollte. So ein Verhalten weckt, vorsichtig gesagt, wohl das Misstrauen anderer Anleger.
Aas sagte damals, die schlechten Verkaufszahlen von The Secret World habe er im Vorfeld seines Rücktritts und des Verkaufs der Anteile nicht kommen sehen. Das Feedback vorm Launch sei großartig gewesen.
Wie immer bei solchen juristischen Angelegenheiten sollte man wohl den Prozess abwarten, bis genaue Informationen an die Öffentlichkeit kommen. Vorgänge in der Wirtschaft sind grundsätzlich ein schwer überschaubares und komplexes Feld.
Beim Dino-Hit ARK: Survival Evolved steht ein neues Update an, mit dem man die lange erwartete Story in das Spiel implementieren will.
Die Schriften vergangener Forscher
Wenn man ARK: Survival Evolved nüchtern betrachtet, dann könnte es dem Spiel aktuell kaum besser gehen. Seit das Spiel auf dem PC gestartet ist, hat es sich mehrere Millionen Male verkauft – und das nicht nur auf dem Rechner. Auch auf der Xbox One brummt das Geschäft mit dem frühzeitigen Zugang, erst kürzlich hat man den Splitscreen-Modus eingeführt.
Ein Element, das Spieler aber nur schmerzlich vermissen, ist die Story hinter ARK. Warum ist die Insel, wie sie ist? Was sind die seltsamen Konstrukte? Was haben die Ruinen zu bedeuten?
Was haben die Ruinen zu bedeuten? Was war vorher auf der Insel?
Genau diesen Spielern will man nun entgegenkommen und ihnen spannende Informationen zur Hintergrundgeschichte liefern. Der erste Schritt dahin ist die Implementierung von verschiedenen Schriften. Das sind Dokumente, die ehemalige Forscher oder frühere Bewohner der Insel verfasst haben. Die darin enthaltenen Infos sollen aber nicht nur Aufschluss über das Schicksal der Insel geben, sondern auch wichtige Hinweise, welche die Spieler in Bezug auf das Gameplay weiterbringen. Ob damit etwa neue Rezepte, versteckte Höhlen oder andere Dinge gemeint sind, bleibt noch abzuwarten.
Bei The Division wird die Xbox One 30 Tage vor Sonys Konsole mit frischem Content versorgt. Das geht aus einem Video von Gamestop hervor.
Neue Inhalte für Ubisofts anstehendem MMO-Shooter werden zuerst für die Xbox One zeitexklusiv zur Verfügung stehen. Erst 30 Tage später sollen Playstation-User in den Genuss von frischem Content kommen. Darüber wird in einem neuen Video des Händlers Gamestop berichtet, welches für The Division werben soll.
https://youtu.be/aN0-hartAJc
Sonderlich überraschend sind zeitexklusive Inhalte für die Xbox nicht, da sich Xbox-Zocker bereits über eine exklusive Closed Alpha freuen konnten und einen Tag mehr in der Closed Beta verbringen durften. Auch die Open Beta startet für Xbox-Spieler einen Tag früher. PC und Playstation haben also ein wenig das Nachsehen.
Zeitexklusivität für Xbox One
Im Video ist ab 1:44 zu hören, dass neuer Content für die Xbox 30 Tage vor der Playstation erscheinen wird. Zudem wird es ein Bundle für Microsofts Daddelkiste geben. Über die PC-Version wird allerdings kein Wort verloren. Da der PC bisher aber immer wie die PS4 behandelt wurde (die Testphasen starten auf beiden Plattformen parallel), kann davon ausgegangen werden, dass die Xbox die alleinige Zeitexklusivität für sich beansprucht.
Im Forum von Ubisoft gibt es bereits entsprechende Reaktionen zu dieser Meldung. Ein User meint, dass es schon an Wahnsinn grenze, wie Microsoft versuche, ihre Konsole an den Mann zu bringen. Aber immerhin gebe es auch gute Nachrichten für die PS4: Bis der Content für Sonys Konsole erscheint, seien die meisten Bugs behoben.
Schaut der Kerl so griesgrämig drein, weil er sich über diese Meldung nicht freuten kann?
Ansonsten wird in dem Werbe-Video The Division in den Himmel gelobt. Alle sagen aus, sie könnten den Launch kaum erwarten, loben das Gameplay und die kaum vorhandenen Ladezeiten. Auch Einwohner New Yorks durften das Spiel bereits testen und sich vom virtuellen New York der Postapokalypse überzeugen. Mit dem Ergebnis: „I love it.“
Bei Black Desert hat man nach Beschwerden der Fans beschlossen, doch mit einem Cash-Shop zu starten.
Gestern gab man bei Black Desert einen Zeitplan bis zum Release aus. Auffällig daran: Der Cash-Shop solle nicht zum Launch des Spiels aktiv sein, sondern erst knapp zwei Wochen später. Allerdings sollten Spieler in der 2. Beta-Phase bereits einkaufen können. Alle Items, die es später im Cash-Shop gebe, würden im zweiten Test zur Verfügung stehen, hieß es.
Eine seltsame Entscheidung.
Die Spieler sagten: Wenn ich Geld im Cash-Shop lasse, dann doch gleich zum Start und nicht zwei Wochen später. Wenn ich kaufe, dann will ich mir doch den Weg auf die Höchststufe durch einige Kleinigkeiten leichter gestalten. Favoriten für den Kauf sind, wie man Kommentaren entnehmen kann, vor allem eine erhöhte Traglast und Pets, die das Looten übernehmen, sowie einige Kostüme, in denen man einfach schicker ist.
Jetzt hat man bei Daum reagiert, den Zeitplan geändert: Der Cash-Shop wird jetzt zum Launch zur Verfügung stehen. Ein paar Spieler merken zwar noch an: Da sind wir aber zum Headstart noch ohne Cash-Shop, aber allgemein wird das positiv aufgefasst, als “Die Entwickler hören auf uns.”
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Activision Blizzard sprach klare Worte zu den Zielen für die kommenden Jahre. Was man neben dem eSport und den Mobile-Games noch alles verbessern will, verraten wir Euch hier.
Die Spieleschmiede Activision Blizzard gehört ohne Zweifel zu den größten und erfolgreichsten Unternehmen der Videospielgeschichte. Neben den großen Erfolgen von Starcraft (das noch heute in vielen Ländern ein wichtiger eSport-Titel ist), World of Warcraft (welches das MMO-Grenze salonfähig machte) und Hearthstone (das im Sturm den virtuellen Kartenspielmarkt eroberte) hat das Entwicklerstudio aber noch einige andere “heiße Eisen” im Feuer. Die Kollegen von venturebeat sprachen in einem ausführlichen Interview mit den verantwortlichen Köpfen hinter Blizzard und erfuhren zahlreiche Dinge über die Zukunft. Wir haben die spannendsten Aspekte für Euch zusammengetragen.
Blizzard ist breit aufgestellt und feiert dieses Jahr seine 10. Hausmesse, die BlizzCon.
Virtual Reality für Blizzard vorerst kein Thema
Ein wenig spöttisch könnte man nun sagen, dass Blizzard nicht gerade dafür bekannt ist, neue Wege als erstes zu bestreiten. Genau das gleiche hat man auch bei der aufkommenden Technologie der “Virtual Reality” vor. Zwar beobachtet man das Ganze durchaus mit Spannung, hat aber den Eindruck, dass es bisher noch nicht lohnenswert wäre, in die Entwicklung einzusteigen. Von Metzen heißt es dazu:
“Alle reden über VR und tragen lustige Helme dabei. Kulturtechnisch sind wir daran interessiert und wir beobachten. Wie cool wäre es, herumlaufen zu können und die World of Warcraft 1:1 erleben zu können? Das scheint definitiv der nächste Horizont zu sein. Aber fürs erste beobachten wird nur. Es ist möglich, dass andere Firmen gewagtere Schritte in diese Richtung unternehmen und ihre Flagge dort setzen. Aber ich glaube wir sind noch nicht bereit, diesen Bereich zu erobern.”
“Tiefgründige Mobilegames” – Weniger “Casual-Kost”?
Einen besonders großen Teil der näheren Zukunft sieht man bei Blizzard im Bereich des Mobile-Gaming. Doch hier möchte man sich gerne ein wenig von dem “Casual”-Eindruck wegbewegen, der zahlreichen Spielen in diesem Bereich anhaftet. Hearthstone war ein erster Schritt in diese Richtung. Nach Auswertungen von Superdata hat Blizzards Kartenspiel seit seiner Veröffentlichung 2013 über 500 Millionen Dollar eingespielt und ist damit der größte Anteil, des 1,2 Milliarden Dollar schweren Marktes digitaler Kartenspiele.
Besonders das etwas eingefrorene Genre der Echtzeitstrategie würde sich laut Frank Pearce dafür eigenen, auf mobile Plattformen zu kommen.
“Ich glaube nicht, dass die meisten Spieler sich hinsetzen wollen, um eine 45-Minuten-Mission zu spielen. Dieser Bereich braucht eine Neuentwicklung.”
Viele Franchises würden sich auf jeden Fall anbieten, um in Zukunft den Mobile-Markt zu füllen. Overwatch und Starcraft sind nur zwei davon, Fans warten auch schon seit vielen Jahren auf eine Weiterführung des traditionellen “Warcraft”-Spiels. Bisher sind das aber nur Überlegungen, konkrete Pläne gibt es aktuell noch keine.
Mehr Wege, damit Spieler selbst Content erschaffen können
Ein weiteres Problem, dem die Entwickler sich gegenübersehen, ist der Zustand, wie schnell Spieler Inhalte konsumieren. Gerade Coregamer verschlingen neuen Content in rasanter Geschwindigkeit, dass selbst das 250 Personen starke Team hinter World of Warcraft keine Chance hat, hinterherzukommen. Eine Möglichkeit, die man dahin gehend erforschen will, ist es den Spielern selber mehr Handwerkszeug zu geben, damit sie ihre eigenen Inhalte erschaffen können.
Das hat man schon damals bei Warcraft 3 mit dem Mapeditor gemacht, was letztendlich sogar zu der Geburt ganzer Genres geführt hat, wie etwa Mobas oder Tower Defense. Noch mächtiger ist der Karteneditor bei Starcraft 2, mit dem sich sogar ganze Kampagnen, inklusive Zwischensequenzen erstellen lassen.
Da grinst der untote Prinz – sein Spiel ermöglichte die Geburt komplett neuer Genres.
An diesen Möglichkeiten möchte man auch in anderen Spielen arbeiten, wobei die Optionen in jedem Spiel natürlich anderen Grenzen unterliegen. Etwa mit dem neusten Patch von Overwatch, bei dem Spieler nun ihre eigenen Lobbys erstellen können und eine Vielzahl von Einstellungen vornehmen können, um ein ganz anderes Spielgefühl zu erschaffen.
“Unsere Community besteht aus unersättlichen Konsumenten der Erfahrungen, die wir erschaffen. Alles was wir tun können, um ihnen mehr von dem zu geben, was sie wollen, ist gut. Wenn den Leuten die Dinge ausgehen, die sie machen können, dann werden sie ihre Zeit woanders verbringen.”
Der Wachstumsfaktor eSport
Das wohl größte Potenzial für Wachstum sieht man im Bereich des eSports. Bei sämtlichen Spielen von Blizzard will man in Zukunft zumindest die Möglichkeiten für kompetitive Ereignisse bei der Entwicklung der Spiele berücksichtigen. Das heißt zwar nicht zwingend, dass der eSport komplett in den Fokus gerückt wird, allerdings soll er einen deutlich stärkeren Anteil einnehmen, als es bisher der Fall ist. Dabei lehnt man sich sogar weit aus dem Fenster und vergleicht die Möglichkeiten des eSports mit denen des “realen” Sports.
eSport ist ein wachsender Markt – besonders von League Legends kann man sich da eine Scheibe abschneiden.
Angebote wie die NFL, die Premier League oder NBA wären vergleichbare Größen, mit denen man sich durchaus messen könnte, wenn man nur genug in diesen Bereich investiert. Aktuell seien die Einnahmen aus dem Bereich des eSports noch sehr gering und hätten “keine große Bedeutung” bei den Gesamteinnahmen. Allerdings betont man, dass die Ausgaben sich dafür ebenfalls in einem geringen Rahmen halten, wörtlich sagt man sogar, dass es in Bezug auf die Gesamtausgaben “kaum mehr als ein paar Pennies” seien.
Erst vor Kurzem hatte sich Activison/Blizzard den Namen “Compete” rechtlich schützen lassen, um damit wohl eine neue Plattform für eSports aufzubauen.
Größere Gruppen ansprechen
Über allem schwebt das bei Blizzard so hochgelobte Ziel, bisherige Nischengenres einer breiteren Masse zugänglich zu machen. Dabei ginge es nicht nur darum, die klischeehafte Gruppe von männlichen Jugendlichen zu erweitern, sondern auch Frauen mehr und mehr für Videospiele begeistern zu können. Damit geht aber auch einher, dass die Möglichkeiten der Interaktion zwischen den Spielern sicherer werden. Frauen, die sich in World of Warcraft als solche zu erkennen geben, wären noch immer oft Anfeindungen oder gar anzüglichen Kommentaren ausgesetzt – und das in einem Spiel, bei dem die Geschlechterverteilung ausgeglichener ist “als viele denken mögen”.
In Hearthstone ist die Kommunikation eingeschränkt – ganz glücklich ist man damit aber nicht.
Ein möglicher Ansatz war es, die Kommunikation zwischen den Spielern auf ein Minimum zu reduzieren, wie es etwa bei den Emotes von Hearthstone der Fall war. Allerdings sei das unbefriedigend und ein Rückschritt, denn viele Spieler hätten sich “langjährige Beziehungen und Freundschaften aufgebaut. Das soll auch in Zukunft noch möglich sein.”
Blizzards Pläne für die Zukunft sind groß und vor allem im Bereich des eSports und des Mobile-Gamings ruhen die Augen der Fans nun auf der Spieleschmiede. Ob die Ideen von “tiefgründigen” Mobilegames aufgehen werden? In einem Jahr werden wir sicher mehr wissen.
Bei Black Desert gewährt man endlich einen Blick auf die Awakening-Waffe der Bändigerin (Tamer) – die wird dann auch ohne ihren Begleiter deutlich stärker!
Der Himmelsstab für die Bändigerin
Bei uns startet in diesen Tagen der zweite geschlossene Betatest für Black Desert, doch in der koreanischen Version tut sich ebenfalls einiges. Daum Korea und Pearl Abyss haben vor einiger Zeit damit begonnen, die sogenannten “Awakening-Waffen” in das Spiel zu implementierten. Diese Waffen werden erst kurz vor der Maximalstufe verfügbar, ändern das Spielgefühl der jeweiligen Klasse jedoch enorm!
Jetzt ist die Bändigerin an der Reihe und hat auch gleich ein eigenes Video spendiert bekommen, in der die begehrte Waffe vorgestellt wird. Mit der “Sky Rod” (deutsch: “Himmelsstab”) wird die Bändigerin auch alleine eine wahre Bedrohung, denn normalerweise ist sie nur in Verbindung mit ihrem Gefährtentier wirklich gefährlich.
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Auf reddit ist ein Screenshot erschienen, welcher zwei neue Waffen von Tom Clancy’s The Division zeigt: die High-End-Wumme „M249 Para“ und die Superior „AUG A3P“.
Neben den High-End-Waffen Cassidy und Caduceus ist nun eine weitere Waffe der höchsten Qualität aufgetaucht: die M249 Para. Sie ist ein leichtes Maschinengewehr mit einer Magazingröße von 141. Ob sie bereits in der Open Beta zur Verfügung stehen wird, ist nicht bekannt. Wahrscheinlich nicht, da sie im Level deutlich über dem liegt, was in der Beta möglich sein wird. Alle Infos, die man bisher zu dieser Waffe hat, sind auf folgendem Screenshot einzusehen:
Bei den Talents sieht man lediglich „Restored“. Dieser Perk setzt alle negativen Status-Effekte zurück, wenn Ihr ein Ziel mit dieser Waffe ausschaltet.
Die M249 ist ein Standard-Infanterie Maschinengewehr der Streitkräfte der Vereinigten Staaten, welches offenbar auch in The Division Einzug halten wird. Immerhin spielt das Game ja in der Postapokalypse New Yorks.
Der Screenshot kommt übrigens aus einem neuen Video, das bei IGN erschien. Dort sprechen die Entwickler darüber, wie ernst man die “Tom Clancy”-Marke für das eigene Spiel nimmt.
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Weiterhin ist die bisher unbekannte AUG A3P abgebildet, eine Waffe der Qualität Superior. Bis auf die Tatsache, dass sie auf selbem Level weniger Schaden anrichtet als die High-End, weiß man noch nichts über dieses Sturmgewehr.
Die AUG ist eine Waffe aus Österreich, die vor allem im österreichischen Bundesheer zum Einsatz kommt. Allerdings steht sie auch dem Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten zur Verfügung. Von daher ist es durchaus realistisch, dass dieses Sturmgewehr in Ubisofts anstehendem MMO-Shooter zum Einsatz kommt.
Heute lässt Cortyn sich darüber aus, dass Spiele irgendwie immer kürzer werden. Manchmal sucht man länger, als dass man tatsächlich spielt!
Zocken nur in kleinen Portionen
Wieder einmal ist es Mittwoch und erneut habe ich ein Thema aus meinen Gedanken gekramt, das mich ein wenig wurmt. Wenn ich mir die Kommentare des letzten halben Jahres auf der Seite so anschaue, dann teilen auch andere Spieler meine Meinung. Die Rede ist von der Entwicklung hin zu immer mehr “Minispielen” oder “kurzen Partien”. Alle Spiele, die mehr als eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nehmen, scheinen sich auf dem absteigenden Ast zu befinden.
Kurze Partien wie in Heroes of the Storm sind inzwischen der Gaming-Alltag geworden.
Laut Blizzard (und auch vielen anderen Spieleherstellern) geht der Trend immer weiter zu kurzen, knackigen Partien, die nicht länger als eine Viertelstunde dauern. Klar, das wird begünstigt durch den Mobile-Trend, denn gezockt wird heutzutage hauptsächlich noch unterwegs. Einige schnelle Runden Hearthstone während der Bahnfahrt, beim Warten auf den Arzt oder in der langweiligen BWL-Vorlesung, sind längst Alltag geworden.
Zusätzlich traurig machen mich dann Aussagen, wonach die heutigen Gamer “Keine Lust mehr auf 45-Minuten-Missionen hätten”. Hallo?! Doch, habe ich! Gebt mir Aufträge, in die ich richtig Zeit stecken muss! Gebt mir Matches, in denen ich über 2, 3, 4 Stunden ein wildes Hin und Her mit meinen Gegenspielern habe!
Besonders absurd sind Situationen, in denen die Wartezeit für ein bestimmtes Spiel länger ist, als die Runde selbst. Wenn ich eine Minute nach einem Match in Overwatch suche, dann 100 Sekunden mit der Charakterauswahl und Vorbereitungszeit verbringe, um dann nach 2:30 Minuten bereits wieder fertig zu sein und mir noch eine Minute die Auswertung anschauen muss … dann läuft etwas schief.
Ich finde diese Entwicklung ziemlich schade. Wenn ich mich in ein Game stürze, dann “verliere” ich mich gerne für eine Weile darin. Das gelingt einfach nicht, wenn man nach 5 Minuten schon wieder auf die nächste Partie wartet. Hach, ich wünsche mir das Alteractal zurück… das hat man zwar nichts gerissen, aber es war lang.
Schnelle Partien für zwischenduch? Da ist Hearthstone genau das Richtige.
Teilt Ihr meine Meinung in dieser Sache? Oder sind kurze, knackige Partien für Euch genau das Richtige, solange die “Vorbereitungszeit” in einem angemessenen Rahmen ist?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Beim MMO-Shooter Destiny steht am 17.2. ein neuer Waffentag bei Banshee-44 an. Was bietet uns der Waffenmeister diesmal?
Banshee-44 ist das Tor der Hüter zu einer Welt von Waffen und Knarren. Er ist sozusagen das Guns’r’us des Towers. Bei Rang 3 und 5 starten Quests zu exotischen Waffen. Jeden Mittwoch bringt er zudem vorher bestellte Wummen mit und bietet neue an.
Das sind die 5 Testwaffen am 17.2. in Destiny
Mit diesen 5 Waffen sollt Ihr in dieser Woche Augaben erfüllen, um in der Gunst von Banshee zu steigen.
Mit einem Automatikgewehr von Häkke zieht Ihr gegen Kabale.
Mit einem Fusionsgewehr von Omolon müsst Ihr in den Schmelztiegel.
Mit einer Handfeuerwaffe von Omolon gilt es, Präzisionsschüsse zu landen.
Ein Impulsgewehr von Häkke will Präzisionsschüsse erzielen.
Ein Scharfschützengewehr von Omolon möchte im Schmelztiegel Gassi geführt werden.
Diese 5 Waffen könnt Ihr in dieser Woche in Destiny bestellen
Das hier sind sozusagen die 5 Rohlinge, die ihr in dieser Woche bestellen könnt. In der nächsten Woche bringt Banshee dann die fertig gebackenen Waffen:
Das Automatikgewehr Suros Ari-41 gilt als sehr solide Primärwaffe. Ist eines der „mittelschnellen“ Gewehre mit hoher Stabilität, aber relativ geringer Reichweite. Vielleicht nicht erste Wahl, aber doch dicht dran.
Das Scoutgewehr Suros Dis-43 hingegen ist erste Wahl. Kann mit starken Perks unglaublich abgehen. Durch hohe Schlagkraft, Reichweite und eine ordentliche Stabilität sind die Grundlagen da, damit aus der Dis-43 ein Super-Scoutgewehr werden kann. Vorausgesetzt die Perks stimmen dann.
Ähnlich hoch im Kurs steht bei den Hütern das Cocytus SR4, ein anderes Scoutgewehr. Das hat hohe Reichweite und Schlagkraft – die Omolon-Perks sind eher „Trick-Perks“, da können interessante Waffen herauskommen. Im Idealfall formen Rolls die Cocytus zu einer Waffe, die dem Gold-Standard „Uneinigkeit“ durchaus Konkurrenz macht.
Das Scharfschützengewehr Tamar-D hat hingegen nicht allzu viele Fans. Da gibt es starke Alternativen. Ein mittelschnell feuerndes Sniper-Gewehr mit niedriger Stabilität ist halt so eine Sache.
Empfehlung: Die 3 Waffen, die man sich in dieser Woche holen sollte, sind wohl Cocytus SR4, Suros Dis-43 und Suros Ari-41. Vor allem die beiden Scouts sollte man mitnehmen.
Diese Waffen können in dieser Woche mit gutem Roll abgeholt werden
Denkt dran: Wenn keine Ausgabe einer Waffe, die ihr bestellt habt, Euren Gefallen findet, könnt Ihr einfach auf die nächste Woche warten.
In diesem Video könnt Ihr die Rolls für die 5 Waffen sehen, die letzte Woche kamen: Jingukogo-D (ordentlicher Roll #1), Strongbow-D, Suros Ari-45 (starker Roll #3 mit Perfekte Balance, Kleinkalibergewehr, Gesetzloser), Suros JLB-42, Suros JLB-47.
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