Mecker Mittwoch: Kürzere Spiele – Keine Zeit für “richtige” Matches?

Heute lässt Cortyn sich darüber aus, dass Spiele irgendwie immer kürzer werden. Manchmal sucht man länger, als dass man tatsächlich spielt!

Zocken nur in kleinen Portionen

Wieder einmal ist es Mittwoch und erneut habe ich ein Thema aus meinen Gedanken gekramt, das mich ein wenig wurmt. Wenn ich mir die Kommentare des letzten halben Jahres auf der Seite so anschaue, dann teilen auch andere Spieler meine Meinung. Die Rede ist von der Entwicklung hin zu immer mehr “Minispielen” oder “kurzen Partien”. Alle Spiele, die mehr als eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nehmen, scheinen sich auf dem absteigenden Ast zu befinden.

Hots Wizard Combat
Kurze Partien wie in Heroes of the Storm sind inzwischen der Gaming-Alltag geworden.

Laut Blizzard (und auch vielen anderen Spieleherstellern) geht der Trend immer weiter zu kurzen, knackigen Partien, die nicht länger als eine Viertelstunde dauern. Klar, das wird begünstigt durch den Mobile-Trend, denn gezockt wird heutzutage hauptsächlich noch unterwegs. Einige schnelle Runden Hearthstone während der Bahnfahrt, beim Warten auf den Arzt oder in der langweiligen BWL-Vorlesung, sind längst Alltag geworden.

Zusätzlich traurig machen mich dann Aussagen, wonach die heutigen Gamer “Keine Lust mehr auf 45-Minuten-Missionen hätten”. Hallo?! Doch, habe ich! Gebt mir Aufträge, in die ich richtig Zeit stecken muss! Gebt mir Matches, in denen ich über 2, 3, 4 Stunden ein wildes Hin und Her mit meinen Gegenspielern habe!

Overwatch Dva Soldier76

Besonders absurd sind Situationen, in denen die Wartezeit für ein bestimmtes Spiel länger ist, als die Runde selbst. Wenn ich eine Minute nach einem Match in Overwatch suche, dann 100 Sekunden mit der Charakterauswahl und Vorbereitungszeit verbringe, um dann nach 2:30 Minuten bereits wieder fertig zu sein und mir noch eine Minute die Auswertung anschauen muss … dann läuft etwas schief.

Ich finde diese Entwicklung ziemlich schade. Wenn ich mich in ein Game stürze, dann “verliere” ich mich gerne für eine Weile darin. Das gelingt einfach nicht, wenn man nach 5 Minuten schon wieder auf die nächste Partie wartet. Hach, ich wünsche mir das Alteractal zurück… das hat man zwar nichts gerissen, aber es war lang.

Hearthstone Rafaam heroisch Gameplay
Schnelle Partien für zwischenduch? Da ist Hearthstone genau das Richtige.

Teilt Ihr meine Meinung in dieser Sache? Oder sind kurze, knackige Partien für Euch genau das Richtige, solange die “Vorbereitungszeit” in einem angemessenen Rahmen ist?

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Gorden858

Also ich denke, dass Spiele unterschiedlicher Partielängen alle ihre Daseinsberechtigung haben und das wird vermutlich auch so bleiben. Ich würde da auch den Publishern keine bösen Absichten unterstellen, die liefern einfach das, was sich am besten verkauft ergo, was die Mehrheit der Leute offensichtlich will. Dass das zu mehr Spielen mit kürzeren Partien geführt hat, liegt auch meiner Meinung nach auch nicht daran, dass die Leute verdummen oder ähnliches, sondern dass die Zielgruppe der Gamer mitlerweile einfach wesentlich größer geworden ist. Der durchschnittliche WoW-Spieler war doch vor zehn Jahren zum Beispiel noch ein Teenager, der den ganzen Abend vor seinem PC verbracht hat. Nun zocken aber auch Berufstätige, Eltern, Konsolen- und Mobilespieler diese Spiele. Und natürlich haben die ganz andere Spielgewohnheiten.

Ich selbst erinnere mich auch noch an abendfüllende Runs auf Stratholme oder die Schwarfelstiefen. Würden Dungeons aber heute noch so viel Zeit erfordern, hätte ich wenn überhaupt nur noch sehr selten die Gelegenheit dafür. Aber wenn ich will, kann ich mich ja immer noch einem Raid anschließen und ganze Abende mit Bosstrys verbringen.

Die Partielänge von Hearthstone finde ich zum Beispiel auch optimal. So kann man immer mal zwischendurch eine einschieben und muss sich nicht extra Zeit dafür einräumen. Die optimale Partielänge hängt aber auch vom Genre ab. Overwatchpartien von 2:30 min sind natürlich witzlos. Aber so 10-15 min klingt in meinen Ohren nicht schlecht.

Sentcore

Das selbe Problem kommt mir bekannt vor!
Selbst bei einem Battlefield4 Conquest Large Runde (~45 Min) kommt mir die Zeit “zu kurz” vor… Man hat sich gerade erst so richtig auf das Game eingelassen und Plompt endet es auch schon… Aber zum Glück gibts da noch den “400% Locker KSA” Server ^^ da geht eine Runde Conquest auf Operation-Spind (-> Locker) gut und gerne mal 2,5 Stunden ^^ Die Zeit Freezed nämlich und dadurch muss man so 3.500 Kills machen, damit eine Party endet ^^

Aber bei vielen Anderen Spielen stört mich das eher weniger! Bei Destiny kann man den Raid problemlos in seine Etappen/Phasem zerlegen und über die Woche abarbeiten oder z.Bsp im Schmelztigel (PvP) oder in der Strike Playlist (PvE) sind die im Schnitt 15 Minuten echt mehr als genug ^^ Aber das sind jetzt auch so keine Sachen wo man sich bis ins kleinste Detail reinfühlen muss… Bei Battlefield kommt einfach dieses “Es ist Krieg!” Gefühl PERFEKT rüber wo man sich drin verlieren kann, aber andere wollen eher zum Spaß gespielt werden oder als Hobby gesehen werden… Wenn ich mir jetzt 30-45 Minuten CallOfDuty-BlackOps3 vorstelle… Nein Danke! Bei dem Zombiemodus hingegen ist das wieder eine andere Geschichte! Da ist einfach der Anreitz vorhanden und es fordert, und bei Battlefield4 einfach diese Epische Schlachten um BESTIMMTE (!!!) Vorposten… Bei einem CoD gibts zwar auch solche Spielmodi, aber die fesseln nicht und sind lang nicht so Episch, außerdem sind die Schlachten in manchen Spielen schon von vorne rein eine REINE NIEDERLAGE oder ein KLARER SIEG… Bei anderen Spielen sind die eher ausgeglichen und bleiben sehr Spannend!

Ich befürworte BEIDE Art von Spielen… Manche Spiele sollen einfach kurze Sessions anbieten, andere wiederum nicht!

Genae

Ich spiele viele Indie-Games, hauptsächlich Strategiespiele, da kann man gut und gerne mal 100 Stunden in eine Party stecken und danach wieder von vorne anfangen. Ich denke viele der kurzen Spiele sind Online PvP games (LoL, Hearthstone, CS GO, usw.) und wenn die zu lang werden ist die Wahrscheinlichkeit das einer verschwindet einfach zu hoch. Solange meine Singleplayergames nicht zu stark ausdünnen kann Riot & Co mit seinen games machen was es will.
In MMOs finde ich es wiederum schade, dass Content für Gruppen ebenfalls extrem verkürzt wird. Die machen das natürlich auch damit alle bis zum Ende dabei bleiben, da geht aber dann meiner Meinung nach was verloren.

Nirraven

LoL wird sogar bzgl. seiner langen Spielzeiten(30-45min.) öfters kritisiert und CS-GO dauert unter Wettbewerbsbedinungen auch recht lange.

Michael

Spiel einfach mal manche Arma 3 Mods, wie Exile, Epoch oder auch einfach nur King of the Hill 🙂 Da gehen die Gefechte sehr lange. Aber das Spiel trifft nicht jeden Geschmack.

Ich finde die Entwicklung zu solchen Minispielchen auch eher blöd. Andererseits hab ich aber auch keine Lust mehr 4 Stunden zu warten, bis der Raid los geht um dann 6 Stunden im Raid zu sein und dann ist der Sonntag auch fast schon vorbei, während man die meiste Zeit gewartet oder Trash Mobs geklatscht hat.

Braun

>Wenn ich mich in ein Game stürze, dann „verliere“ ich mich gerne für eine Weile darin.

Und zwar gern für eine ganze Weile.
Mir ist das besonders Order 1886 in schlechter Erinnerung. Das hatte ich nach einem Tag des sich-darin-Verlierens durch.

Es gab aber auch schon früher schon Spiele, die viel zu kurz waren. Das war mir neulich aufgefallen, als ich Star Fox 64 auf dem 3DS durch hatte. War das früher auch schon so winzig? Ich meine “ja”.

Umgekehrt nix gegen den Spielequickie.

mmogli

Ja damals 1bis 2Stunden Alterac BG……das waren noch Zeiten. Uuuuunglaublich…..und da hatte jedes BG eine Seele 😉

Bodicore

WORD… Wir hatten teilweise Schlachten bei dennen man mal kurz 8h zur arbeit konnte und nach Feierabend war die Entscheidung noch offen… Aber damals wars eben auch nicht egal wenn der Gegener siegte, da ging es nicht darum möglichst schnell Ego-Punkte für die eigene Rüstung zu farmen,,, Die WoW Spieler noch sowas Fraktionsverbundenheit da gab es kein rumgeweine die eigene Fraktion MUSSTE gewinnen und fertig.

mmogli

Stimmt ! Für die Horde

Plague1992

Ich mag längere Spiele, da hat man das Gefühl etwas größeres geleistet zu haben etc.

Ich könnte euch noch haargenau schildern wie mein 130 Minuten LoL Match vor 4-5 Jahren verlaufen ist, so packend war es. Wie aber der 15 Minuten Stomp letzte Woche nochmal genau passierte? Keine Ahnung o.,o

Atom

Ich spiel beide Stile gerne. Ich habe lange CoD gespielt mit Runden von c.a. 10 minuten wo es nur darauf ankommt wer am schnellsten die Kills macht. Ich find aber auch ne 3/4 Stunde Smitte gut. Was mich aber stört ist z.B dass eine Runde Gigantic auch nur 10min dauert und man dadurch kaum taktieren kann. Ich kann allerdings verstehen dass einige die kurzen Spiele bevorzugen wenn sie arbeiten. Was ich allerdings nicht verstehen kann ist wenn man egal wo man gerade ist unbedingt noch auf dem tablet oder handy irgendwas spielen muss. Man merkt da ja kaum was man macht

Caldrus82

Das ist ein echt schwieriges Thema. Ich habe die längeren Dungeons in WoW etc. damals geliebt. Man musste was tun und bekam dafür meist auch was Schönes. Ich habe etliche Stunden auch in Spiele wie Dota 2 gesteckt, aber da ist eben nichts mit “mal eben eine Runde spielen”, da kann die Runde nämlich auch wenns dumm läuft 1 1/2 Stunden dauern. Hängst du dann noch in einem Match fest mit doofen Mitspielern wird der Frust groß. Da macht es HotS meiner Meinung nach nervenschonender, ABER auch weniger komplex.
Ich denke vieles hat auch mit der neuen “Fastfood”-Generation zu tun. Man will viel mit wenig Zeitaufwand erreichen. Lange Durststrecken sind für viele Spieler inakzeptabel. Siehe Raids früher in Vanilla WoW oder anderen Spielen. Ich weiss noch als ich damals in DAoC zB stundenlang auf einen Mob gewartet habe oder einen 10 stündigen Master-Level-Run mitgemacht habe. Auch Legion in Darkness Falls hast du damals mit Dutzenden von Spielern gemacht über Stunden und danach wurden eine Handvoll items ausgewürfelt mit einer lächerlich geringen Gewinnchance. Aber man war dabei und es war saulustig und wenn ein Bekannter oder man sogar selbst was abbekommen hat , war man völlig aus dem Häuschen.
Jaja, gute alte Zeit xD

Larira

Bei mir ist es teils-teils. Je platter das Spiel desto kürzer sollten die Partien IMHO dauern. Weil ich mich sonst langweile.

Grüße

Chris Utirons

Ich mag beides schnelle Spiele wie in den Arena Shootern und auch andere Schlachten wie RvR (Planetside2, Guild Wars2, TESO, DAoC usw.).

Kann aber verstehen das viele die kurze Unterhaltung suchen, gerade die Spieler mit Familie und oder anderen Verpflichtungen die können nicht 1-3 Stunden in einer Partie sein.

Joss

Also meine Civilization Partien dauern mehrere Tage. Und für Dungeon-Besuche finde ich eine Stunde gut gewählt, für den Raid auch 1-3 Stunden. Und das geht wohl vielen Spielern so.

Wenn Unternehmen ihre Meinung dazu äußern, dann geht es immer darum, das Spiel zu kapitalisieren. Siehe den EVE-Artikel und die Mehrfachkapitalisierung von Skills, bei Hearthstone und Arena-Spielen macht es aus Herstellersicht natürlich auch wenig Sinn, dass die Spieler sich in das Spiel vertiefen. Solche Spieler kann man schlecht melken.

Gorden858

Den Zusammenhang des letzten Satzes müsstest du mal erklären.

Joss

Je häufiger ein Spieler aus dem Spiel herausgeht, desto höher die Chance für das Unternehmen, ihn mit den Gewinnbedingungen oder anderen Shopangeboten zu konfrontieren. Das ist nicht anders wie im Film. Einmal Werbung reicht nicht, also unterbricht man fünfmal, weil der Film für den Verkäufer irrelevant ist. Genau das ist der Blick von Blizzard auf Hearthstone oder der Hersteller von Arena Games. Daher das Interesse, die Partien kurz zu halten. Wären sie mehrere Stunden lang, könnte der Hersteller in dieser Zeit keine Angebote unterbreiten. Da hierüber aber kapitalisiert wird, unterbricht er das Spiel (hier als Prozess verstanden, auch eine Partie ist eine Unterbrechung des Spielens) so häufig wie möglich.

Gorden858

Das mag für den Hersteller ein weiterer positiver Effekt sein, aber ich glaube nicht, dass das die Hauptmotivation ist. Ich denke eher, dass man dem Spieler einfach mehr Möglichkeiten geben will seine Zeit einzuteilen. Dauern die Partien 15 min, spielt der Spieler, der nur diese 15 min Zeit hat, eine Partie und der Spieler mit 30 min spielt eben zwei. Dauerten die Partien doppelt so lange, würde ersterer vermutlich gar nicht spielen.

Ich glaube, ihr überschätzt auch die Fähigkeit der Publisher den Markt zu formen. Wenn die Spieler mit einer Entwicklung partout nicht klarkommen, wird sich diese nie durchsetzen.

Joss

Das wird aber doch gemessen und verglichen. Unternehmerisch funktionieren Spiele als rein statistische Bilanzrechnung. Dorthin, wo der Rubel rollt, wird das Spiel entwickelt. Und in der Bilanz zählt natürlich nie der Einzelfall, sondern allein der Schnitt. In dieses Denken muss man sich nur reinversetzen wollen, um solche Schritte nachzuvollziehen. Spieler sehen dabei meist nur ihr eigenes Spielverhalten und das ihrer Peers.

Und ja, ein Restrisiko bleibt in jedem Kalkül. Aber in der Regel verhalten sich Spieler eher wie Kühe auf der Weide. Und ein Perzentil wie die Affen auf der Palme. Ich setze also ein funktionierendes Produkt (wie Hearthstone eines ist) voraus. Man sollte aber nicht vergessen, dass auch der einarmige Bandit seit Jahrzehnten Milliarden Einnahmen produziert, obwohl der sogenannte gesunde Menschenverstand…

Psyclon

“Laut Blizzard (und auch vielen anderen Spieleherstellern) geht der Trend immer weiter zu kurzen, knackigen Partien, die nicht länger als eine Viertelstunde dauern. Klar, das wird begünstigt durch den Mobile-Trend, denn gezockt wird heutzutage hauptsächlich noch unterwegs.”

Das halte ich aber für ein Gerücht. Es klingt eher so als würde man auf diese Art nach und nach das Abschaffen einer Gamingkultur durchsetzen wollen, damit man die Gewinnspannen massiv erhöhen kann. Mir fällt das z.B. bei GW2 auf, dass es verschiedene Rassen mit verschiedenen Geschlechtern gibt. Das wurde in der PC-Games 2012 noch freudig aufgenommen. Drei Jahre später liest man: “Wer braucht das?”, “Ich finde Genderlock gut” etc. Das freut die Branche, aber ich möchte nicht, dass es so pervers ist wie in einigen Asia-Games: “Männlicher Tank”, “Weiblicher Bogenschütze”.

Wie dem auch sei, die Leute haben alle Zeit. Sie verschwenden sie nur. Das Problem ist, dass gewisse Zweige der Unterhaltungselektronik/der Internetanwendungen viele Leute im Laufe der Jahre subtil abhängig gemacht haben. So verplempern sie ihre Zeit nun halt 1h bei Facebook, 1h bei stumpfen Browsergames, 1h auf Twitter/Instagram, 1h auf Mein-MMO (<– Spaß^^). Früher hatte man halt diese 3h in einen ordentlichen Zockerabend investiert. Ich habe ein Tablet, aber im Zug oder Bus spiele ich NIE. Es ist laut, man kriegt Haltungsschäden und es ist einfach kein Genuss.

Gorden858

Warum ist es denn bitte Zeitverschwendung, sie in sozialen Netzwerken zu verbringen aber nicht sie “in einen ordentlichen Zockerabend zu investieren”? Soll doch jeder machen, was ihm Spaß bereitet. Über den Spaß und die Beschäftigung hinaus hat das alles keinen “Sinn” 😉

Joss

Die Peer-Strukturen und die Art der Kommunikation ändert sich, wird flüchtiger. Ob man das begrüßt oder problematisch empfindet, muss jeder für sich herausfinden. Ich empfinde es eher so wie Psyclon.

Gorden858

Das kann ich nachvollziehen und auch durchaus unterstüzen, hatte ich nur so nicht da rausgelesen.

Zerberus

Das haben wir dann wohl der Entwicklung zu immer mehr Casual zu verdanken.

Scheinbar gibts einfach ne sehr große Spielerbasis die wirklich auf die 5-Minutenterrine unter den Spielen steht…
Persönlich habe ich es immer geliebt Company of Heroes zu spielen, das Match kippt 10 mal um, und am Ende hat man über ne Stunde in nem geilen Match verbracht….

Inzwischen ist es aber bei Spielen die was länger dauern aber leider auch eher so…sobald der Gegner zu verlieren scheint geht er raus, und das Match ist trotzdem schnell vorbei :S

Fly

Ich stelle mal die kühne Behauptung auf, dass die meisten Teenager heutzutage, quasi die junge Gamerkultur, sich einfach nicht zu lange auf ein Match/einen Dungeon/etc. konzentrieren können. So kommt es mir zumindest vor wenn ich an meine Schwester, meinen Cousin und meinen Neffen denke. Da wird sich nach 10 Minuten in einem Spiel schon gelangweilt.

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