Pokémon GO: Der Präsident erklärt den Hype mit diesen 4 Gründen

Der Präsident von Pokémon Company, Tsunekazu Ishihara, erklärt, warum Pokémon GO so ein riesen Hit geworden ist und benennt vier Gründe.

Pokémon GO, spielt das überhaupt noch jemand? Diesen Kommentar lese ich in letzter Zeit häufig unter unseren Beiträgen zu Pokémon GO. Ja, Pokémon GO wird noch gespielt und das Interesse ist bei Jung und Alt noch lange nicht erloschen. Pokémon GO legte einen fulminanten Start hin und wurde schnell zum größten MMO aller Zeiten.

Nach dem Release hatte das Mobile Game von Niantic aber auch Tiefpunkte und machte sich zum Teil bei den Spielern sehr unbeliebt. Das lag vor allem daran, dass es Ewigkeiten dauerte, bis Niantic zu den Problemen des Spiels Stellung nahm und die Community nicht mehr im Dunkeln tappen ließ. Problematisch waren vor allem die Suchfunktionen für Pokémon, die nie so richtig funktionierten.

Der Präsident von Pokémon GO, Tsunekazu Ishihara

Trotz der Frustration, die bei einigen Spielern aufkam und sie sicherlich auch zum Aufhören mit Pokémon GO bewegten, blieb das Spiel ein Phänomen und erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Erst kürzlich schaffte es Pokémon GO wieder die Nr.1 im Android-Store zu sein. Aber was genau macht Pokémon GO so erfolgreich? Der Präsident von Pokémon GO, Tsunekazu Ishihara, gibt Antwort.

Aus diesen Gründen brach mit Pokémon GO die Pokédemie aus

Tsunekazu Ishihara ist der Präsident von Pokémon GO und produzierte das Mobile Game. Kürzlich gab er eine Stellungnahme dazu ab, was das Spiel in seinen Augen zum Megahit macht. Für ihn stehen vier Gründe im Raum, die das Spiel durch die Decke schießen ließen.

Pokémon ist ein Generationen übergreifender Erfolg

Pokémon erblickte im Jahr 1996 das Licht der Welt und boomte von 1998 bis ins Jahr 2000. Die Eltern, die damals die ersten Pokémon-Spiele verschenkten, haben heute noch warme Erinnerungen von ihren Kleinen, wie sie glücklich unterm Weihnachtsbaum saßen und sich mit ihren aufgeregten, roten Wangen das erste Starter Pokémon aussuchten. Heute spielen sie mit ihren 50 – 60 Jahren Lebenszeit selbst mit ihrem Telefon Pokémon.

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Die Kleinen sind heute Erwachsen und verbinden diese glücklichen Erinnerungen mit sich selber unterm Weihnachtsbaum sitzend. Sie sehen ihre Kindheitsfreunde, wenn sie Pokémon GO in die Hand nehmen. Dieser Pokémon Boom vor 18 Jahren hat die Grundsteine gelegt, für den generationsübergreifenden Erfolg von Pokémon GO.

Social Media übernahm eine Schlüsselrolle

Kurz nach Release von Pokémon GO tauchten auf einmal überall auf sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter, Fotos und Berichte von Pokémon GO auf. Social Media übernahm für den Erfolg von Pokémon GO eine eindeutige Schlüsselrolle und Pokémon überrannte das Netz.

Fotoquelle: Tumblr, Nutzer: Radgranny

Laut Ishihara hat es Pokémon vor 18 Jahren ganze zwei Jahre gekostet, um ein weltweiter Erfolg zu werden. Aber Pokémon GO hat sich innerhalb von einer Woche global zum Phänomen entwickelt und breitete sich wie eine regelechte Pokédemie aus.

Niantic ist ein Einhorn und bringt die globale Mentalität mit

Das Einhorn (Unicorn) ist in der Wirtschaft noch ein recht junger Begriff und bezeichnet Startups, die einen geschätzten Wert von einer Milliarde Dollar haben. Bei Niantic, dem Mitentwickler von Pokémon GO, handelt es sich um so ein Einhorn. Ishihara ist davon überzeugt, dass diese Einhörner eine globale Mentalität und Philosophie vertreten.

pokemon niantic gallopa

Obwohl die Anzahl von Spielern 50 mal so groß war, wie die Entwickler vermutet hatten, arbeiteten die Entwickler von Niantic Tag und Nacht, um die Server so gut es ging vor Ausfällen zu bewahren. Ishihara war fasziniert, von Niantics starkem Willen, das Ding ans Laufen zu bekommen. Es war wie die Motoren eines Flugzeugs zu reparieren, welches sich im Himmel befindet.

Die Informationstechnologie entwickelte sich weiter

Die Entwicklungen der letzten Jahre was Informationstechnologien betrifft, haben stark zum Erfolg von Pokémon GO beigetragen. Vor allem durch die Verbreitung von Smartphones nehmen Standort bezogene Dienste (Location-based Services ) stets mehr zu. Das sind mobile Dienste, die dem Endbenutzer positionsabhängige Daten oder Dienste zur Verfügung stellen.

pokemon spieler

Ein simples Beispiel wäre eine App, die einem Restaurants in der Nähe anzeigt. Dadurch, dass sich die Datenübertragung und Geschwindigkeit der Übertragung in den letzten Jahren so stark verbessert und entwickelt hat, war es überhaupt möglich Pokémon GO zu entwickeln.

Ishirhara gab zu, dass es sich bei Pokémon GO um ein riskantes Unterfangen handelte. Denn auch wenn die oben genannten Gründe alle zum Erfolg beigetragen haben, ist es sogar für einen so erfahrenen Pokémon-Architekten schwierig, heutzutage noch die magische Formel für Megahits zu kreieren. Im Fall von Pokémon GO ist es geglückt.

Niantic gibt sich schon Mühe, seine Spieler bei Laune zu halten. Bis zum 8. Januar hat man noch die erhöhte Chance, die drei ersten Starter Pokémon zu finden.

Quelle(n):
  1. asia.nikkel

Black Desert: Kamasilve – Auf Streifzug durch die neue Zone

Bei Black Desert zeigen wir einen Streifzug durch Kamasilve, die neue Zone.

Der auf Asien spezialisierte Youtuber Steparu hat sich auf einen Streifzug nach Kamasilve begeben. Die neue Zone ist seit wenigen Wochen in der südkoreanischen Version von Black Desert live.

Steparu wagt sich in die „Naban Grasslands“, eine besonders beeindruckende Gegend, wie er sagt. Aber auch eine gefährliche Landschaft. Erkunder sollten die Monster im Auge behalten, die könnten Abenteuer mit einem Happs verspeisen. Auch Chocobo-ähnliche Kreaturen sind in der Region zu bestaunen.

kamasilveblackdesertaussicht

Wann Kamasilve nach Europa kommt, steht noch in den Sternen. Die West-Version von Black Desert hängt der südkoreanischen Original-Version um einige Patches hinterher.


Die besten News zu Black Desert haben wir hier zusammengefasst:

Black Desert: Die besten News 2016 – Klassische Spielemeldungen dominieren

Overwatch: Die Sache mit dem Haken – Roadhog wird generft!

Blizzard behebt das wohl größte Ärgernis von Overwatch: Der Haken von Roadhog wird nach langem Betteln abgewandelt.

Kaum ein Problem in Overwatch geht den Spielern so sehr auf die Nerven, wie der Haken von Roadhog. Dieser funktioniert zwar im Großen und Ganzen wie geplant, aber gerade die 5% in denen etwas Seltsames geschieht, bleiben dann doch in Erinnerung.

So kann das draufgängerische Dickerchen ziemlich oft Leute „um Ecken“ ziehen oder sogar mit dem Haken treffen, obwohl er den Feind nicht sieht. Ganz abgesehen davon gibt es noch die seltenen Fälle, in denen der Haken eine abnorme Reichweite hat und etwa eine teleportierende Sombra über die ganze Karte zieht.

Im offiziellen Forum hat Jeff Kaplan nun zu den sich häufenden Beschwerden Stellung bezogen und verkündet, dass ein neuer Patch schon bald auf dem PTR getestet werden soll – womöglich noch in dieser Woche.

Overwatch Roadhog Hook
Ausgehookt – der Haken wird endlich angepasst.

Die wohl größte Neuerung wird der „Line of Sight“-Check sein, der dem Haken spendiert wird. In Kurzform heißt das: Wenn Roadhog das Opfer nicht sehen kann, dann sollte der Haken auch nicht treffen können. Doch es gibt auch noch einen weiteren Check. Sobald der Haken sein Ziel gefunden hat, findet eine weitere Überprüfung statt: Ist der Haken noch in Sichtlinie mit Roadhog? Wenn ja, dann wird das Ziel rangezogen. Wenn nein, dann bricht der Haken ab und das Opfer kommt frei.

Allerdings führen diese Änderungen auch zu einigen Verbesserungen für Roadhog, denn das Opfer des Hakens sollte nun immer exakt vor ihm landen und nicht mehr leicht versetzt nach links oder rechts – was besonders bei Lúcio gerne mal der Fall war. Dort wird das Opfer dann direkt von der Schrottflinte erwartet.

Wie genau sich diese Änderungen auswirken, das wird man in den kommenden Wochen auf dem PTR ausprobieren können. Bedenkt auch, dass diese Änderungen noch nicht final sind und sich bis zur Veröffentlichung noch ändern können.

Overwatch hat gerade erst eine neue Map bekommen: Oasis.

Revelation Online: Zweite Beta ist zu Ende – So geht es 2017 weiter

Beim neuen Asia-MMO Revelation Online ist die zweite Closed Beta zu Ende. Das sind die Pläne für die Zukunft.

Am 3. Januar ist die CBT2 bei Revelation Online beendet worden. Das Team ist im Großen und Ganzen zufrieden damit, wie die Beta lief. Stabilität der Server war „zufriedenstellend“, einige Probleme sind aufgetreten, aber das Feedback war wertvoll, heißt es.

Jetzt will man an den gemeldeten Fehlern arbeiten und die nächsten Schritte besprechen und vorbereiten.

Für die „nächste Phase“, verspricht das Team, dass

  • alle Quests und Dialoge auf Englisch verfügbar sind
  • das Levelcap signifikant ansteigen wird
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Die nächste Phase soll „Anfang 2017“ beginnen. Das wird wohl die Closed Beta 3 sein. Ein Release ist dann nicht mehr fern.


Mehr zu Revelation Online:

Revelation Online: Die Flügel ausbreiten und losfliegen – Ein Reisebericht aus der Beta

Heroes of the Storm: Taz’dingo, Mann! Zul’jin im Video

Bei Heroes of the Storm betritt Zul’jin die Bühne. Blizzard stellt den neuen Helden in einem Video-Spotlight vor.

Heute kommt der neuste Held zu Blizzards „Wir nennen es nicht Moba, aber okay, es ist eins“ Heroes of the Storm. Zul’jin will Rache, nachdem ihn jeder handelsübliche WoW-Spieler ungefähr 8000-mal in verschiedenen Inkarnationen getötet hat.

Hier ist das Video, mit dem Blizzard dem Trollhäuptling einen würdigen Auftritt beschert:

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Alle spielerischen Infos zu Zul’jin, was er in Heroes of the Storm an Skills und Skins zu bieten hat, erzählt Euch unser eigener Troll Cortyn in diesem Artikel:

Heroes of the Storm: Neuer Held Zul’jin kommt schon morgen

WoW: Kampfgilde bringt jede Menge Overwatch in Patch 7.1.5

Die Kampfgilde bringt jede Menge Overwatch nach World of Warcraft.

Blizzard ist dafür bekannt, immer wieder Anspielungen auf andere Games in ihren Spielen unterzubringen. Vor allem World of Warcraft sprudelt nur so über vor kleinen Andeutungen. Das reicht von den 3 „Lost Vikings“ in Uldaman über „Wirrets drittes Bein“ (Diablo) oder den Begleiter für Schamanen Reghar, der im englischen als Hero of the Storm bezeichnet wird.

Mit dem Patch 7.1.5 für World of Warcraft setzt Blizzard diese Tradition fort und fügt einige Anspielungen auf den Heldenshooter Overwatch in WoW ein. Das geschieht vornehmlich über die Kampfgilde, also den „Fight Club“ von Azeroth. Dieser wird mit dem Patch wiederbelebt und bekommt eine Rundumerneuerung spendiert. Das bedeutet allerdings auch, dass die Spieler sich erst wieder einen Zugang verdienen müssen – etwa aus Abgesandtenkisten, von Dungeonbossen oder einigen Elite-Vrykul.

WoW Kampfgilde Draenei

Die tatsächlichen Anspielungen auf Overwatch sind dann die einzelnen Bosskämpfe, die es zu bewältigen gibt.

Eine Gruppe an Bossgegner nennt sich „Ogrewatch“ – und wem das noch nicht genug ist, der dürfte sich an den ganzen Namen der einzelnen Feinde erfreuen.

  • Hudson – Ein Hozen mit Sprungmodul, Teslakanone und einer Schildbarriere (Winston).
  • Dupree – Ein menschlicher Cowboy mit einem Revolver und der „High Noon“-Fähigkeit (McCree).
  • Stuffshrew – Ein Goblin mit einer Vorliebe für Explosionen und verrückten Gelächter (Junkrat).

Vier weitere Charaktere wurden bereits aus den Spieldaten ausgelesen und werden wohl per Zufall in den Kämpfen vorkommen:

Blinker (Tracer), Boarguy (Roadhog), Render (Reaper) und Steingardt (Reinhardt).

Wer den verschiedenen Charakteren eins auf die Mütze geben will, sollte nach der Veröffentlichung von Patch 7.1.5 nach einer Einladung zur Kampfgilde die Augen offen halten.

Was World of Warcraft in 2017 noch so bereithält, das haben wir in diesem Beitrag verraten.

Guild Wars 2: Spieler erreicht Goldcap, ist enttäuscht

Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 hat ein Spieler das Goldcap erreicht. Und das war niedriger, als er dachte.

Numerix hatte große Ziele. 1 Millionen Gold wollte er in Guild Wars 2 anhäufen. Aber die Reise zu Dagobert-Duck-ähnlichem Reichtum hat deutlich früher ein Ende genommen.

Bei 200.000 Gold war schon Schluss, wie er auf reddit mitteilte. Da liegt also das Goldcap von Guild Wars 2. Wie bei vielen anderen Spielen passiert auch nichts Großes, wenn man das Ziel erreicht – kein Achievement, kein Titel,  kein Goldregen geht auf den Spieler nieder.

GoldCap

Der erste Kommentar bei reddit von einem nigerianischen Prinzen, der Numerix verspricht, das Goldcap zu lockern, wenn er denn nur 1000 Gold Aufwandsentschädigung aufbringen könnte. Und wenn man nigerianischen Prinzen nicht mehr vertrauen kann – Wem denn sonst?


Bei WoW war es übrigens lange Zeit ebenfalls unmöglich, die Millionen Gold auf einem Charakter zu erreichen. Bei 999,999 war Schluss wie ich aus meiner Zeit als Auktionshaus-Junkie noch weiß. Mittlerweile ist das Cap aber höher:

World of Warcraft: Legion erhöht das Goldcap

Quelle(n):
  1. reddit GW2

The Division: Server down am 5.1. – Serverwartung

Bei The Division werden heute, am 5.1., die Server gewartet. Wann kann man wieder spielen?

In der letzten Woche fanden keine Wartungsarbeiten statt. Kurz vor Weihnachten verabschiedete sich ein Großteil von Massive in den Winter-Urlaub. Seit wenigen Tagen melden sich die Entwickler nach und nach zurück, sodass heute wieder die regelmäßige Wartung stattfinden kann – wenn auch nur eine kurze.

Um 9:30 Uhr werden die Server auf PS4, Xbox One und PC heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt eine Stunde. Gegen 10:30 Uhr solltet Ihr wieder zocken können.

Ein Changelog wird nicht angegeben. Heute dürfen wir also mit keinen Fehlerbehebungen, Bug-Fixes oder Neuerungen rechnen.


Falls Ihr noch im verdienten Winter-Urlaub seid und nun mit den Hufen scharrt, bis Ihr wieder zocken könnt: Mit unserer Division-Guide-Sammlung könnt Ihr Euch die Zeit vertreiben.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

FIFA 17 TOTY: Alle Infos zum Team des Jahres in FUT – Release, Spieler, Karten

Bei FIFA 17 steht das Team of the Year (TOTY) im “Ultimate Team”-Modus an. Wann erscheint es, welche Spieler sind nominiert und welche Cards gibt es?

Update 13.1.: Alle 11 TOTY-Spieler sind jetzt in den Packs. Bis Montag, den 16.1., um 19 Uhr.

Update 12.1.: Das sind Torwart und Verteidiger des TOTY.

Update 11.1.: Das sind die Mittelfeldspieler des TOTY.

Update 9.1.: Das Team des Jahres ist bekannt!

Update 5.1., 19 Uhr: EA Sports veröffentlichte diesen Trailer zum TOTY:

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Seit FUT 12 gibt es jedes Jahr im “Ultimate Team”-Modus der FIFA-Reihe das Team des Jahres. Blaue Spielerkarten mit herausragenden Werten kommen dabei ins Spiel. Im letzten Jahr wurde beispielsweise eine Spezialkarte von Lionel Messi mit einem Rating von 99 veröffentlicht.

Was ist das Team of the Year in FUT 17?

Die elf Spieler des Team of the Year werden von der FIFPro gewählt und stets Anfang Januar in Zürich bekanntgegeben. Dort werden die großen Preise des Weltfußballs jährlich verliehen.

In dieser Weltelf befinden sich die Profi-Kicker, die in 2016 die besten Leistungen zeigten. EA Sports erstellt dazu das TOTY in FUT 17, welches mit blauen Spieler-Karten markiert ist. Diese Spezial-Karten sind die besten Cards im Game und somit äußerst begehrt.

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Die TOTY-Karten von FUT 12 bis FUT 16

Kurzum: Das TOTY in FUT 17 besteht aus den besten Spielern des Jahres 2016, die mit den besten Spieler-Karten gewürdigt werden. Es besteht aus einem Torwart, vier Verteidigern, drei Mittelfeldspielern und drei Offensivkünstlern.

Wann erscheint das TOTY? – Release und Uhrzeit

Das TOTY wird am 9. Januar in Zürich im Rahmen der Show „The Best FIFA Football Awards“ veröffentlicht. Die Uhrzeit sollte gegen 18:35 Uhr sein.

Das gesamte TOTY wird dann aber nicht sofort in den Packs erhältlich sein. Ab dem 9.1., 19 Uhr, sind die Stürmer in den Sets, die Mittelfeldspieler sollten am 11.1. ab 19 Uhr und die Verteidiger und der Torwart am 12.1. ab 19 Uhr verfügbar sein. Das vollständige TOTY sollte ab dem 13.1. ab 19 Uhr zur Verfügung stehen.

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Welche Spieler sind im Team des Jahres in FUT 17?

Welche Spieler im TOTY sind und welche Ratings sie haben, erfahren wir erst am 9.1. Alle Kandidaten für einen Platz in der Weltelf findet Ihr im angegebenen Link.

Vor kurzem tauchte ein Leak auf, der die Spieler des Teams des Jahres bereits zeigen könnte.

Update: Der Leak stimmte nicht ganz. Nun sind die TOTY-Spieler bekannt. Im angegebenen Link findet Ihr sie.

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Wie komme ich an eine blaue Karte aus dem TOTY?

Die TOTY-Spezialkarten sind eine Woche lang in den Sets verfügbar. Wollt Ihr eine Chance darauf haben, müssen in dem Set “Seltene Goldspieler” enthalten sein können.

Die Chance auf eine TOTY-Karte ist in dieser Woche genauso hoch wie die Chance auf die normale Karte des entsprechenden Spielers in einer anderen Woche. Das bedeutet auch, dass Ihr in der TOTY-Woche keine Standard-Karten der TOTY-Spieler in den Sets findet.

Die beste Zeit, um Packs zu öffnen, ist in den Tagen, in denen das gesamte TOTY in den Packs verfügbar ist.

Ronaldo Fifa 16

Ferner könnt Ihr die TOTY-Karten auch auf dem Transfermarkt von anderen Zockern erwerben. Allerdings werden diese viele Münzen kosten.

Welchen Einfluss hat das TOTY auf den Transfermarkt in FUT 17? – Preise und Markt-Crash

Da die Gesamtbewertung der Spieler auf den TOTY-Cards um mehrere Punkte steigen wird, sind diese Karten sehr begehrt. Für gewöhnlich zählen sie zu den teuersten Karten in FUT.

Dies führt dazu, dass in dieser Woche unzählige Packs geöffnet werden, der Markt wird überschwemmt, es kommt zum größten Markt-Crash des Jahres. Die Preise der anderen Spieler fallen ins Bodenlose. Bereits im Voraus verkaufen viele Fans ihre Spieler, um für die TOTY-Woche viele Münzen für die Packs zu haben.

Wollt Ihr also günstige Schnäppchen auf dem Transfermarkt machen, ist kommende Woche die ideale Zeit dafür.

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Jedoch sind genaue Vorhersagen für Transfermarktschwankungen unmöglich. Seit FIFA 17 gibt es obendrauf die Squad-Building-Challenges, die den Transfermarkt zeitweise stark beeinflussen.

Wie kann ich mich auf das Team des Jahres vorbereiten?

Die beste Vorbereitung besteht wohl darin, sich jetzt einen Münzen-Vorrat anzusparen, um das ein oder andere Set in der TOTY-Woche öffnen zu können. Es ist auch möglich, die Sets mit Echtgeldeinsatz zu erwerben, allerdings muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er Geld investieren möchte.

Ansonsten gilt, die Ereignisse in der TOTY-Woche genau mitzuverfolgen. Die oben angegebenen Zeiten können sich noch ändern. Bleibt wachsam.


Infos zu den Wintertransfers und den Winter-Upgrades in FUT 17 lest Ihr in den angegebenen Links.

Tipps, Tricks und Guides zu FUT 17 findet Ihr in unserer Guide-Sammlung.

Quelle(n):
  1. FIFAUTEAM

New Dawn: Neues Survival-MMO klingt nach Conan Exiles mit Piraten

Survival und Sandbox sind zwei Themen, die zumindest bei MMO-Entwicklern derzeit extrem beliebt sind. Mit New Dawn steht uns ein weiteres Survival-MMO ins Haus.

Die italienischen Entwickler haben nun erstes Gameplay-Material zu ihrem Survivalspiel veröffentlicht. Das sieht dank der Unreal Engine 4 auch ziemlich gut aus, erinnert aber von den Aktivitäten her stark an Conan Exiles und ARK.

Ihr seid Ureinwohner einer Insel in der Karibik, als Piraten landen und euer Leben im Chaos versinkt. Zunächst steht an, euch ein Dorf aufzubauen, wozu ihr die Insel nach Rohstoffen absucht. Ihr baut Werkzeuge und Waffen, errichtet Zelte und Hütte, sorgt für Nahrung und Kleidung.

NewDawn 2
Sklaverei scheint wieder in Mode zu kommen

Ihr werdet auch auf andere Spieler treffen und könnt euch entweder mit diesen zusammenschließen, um euch gemeinsam gegen die Piraten zur Wehr zu setzen oder ihr kämpft gegeneinander. Handel, Jagd, Crafting, Fallenstellen sowie Viehzucht machen euch das Leben auf der 49 km² großen Insel leichter.

Es ist sogar möglich, Piraten gefangen zu nehmen, ihren Willen zu brechen und sie zu euren Sklaven zu machen. Die Sklaven beschützen dann euer Dorf während eurer Abwesenheit. Hört sich stark nach Conan Exiles an? Da liegt ihr gar nicht mal daneben.

Werdet ihr überleben?

Das MMO will euch viele Freiheiten bieten, stellt euch aber auch vor jede Menge Gefahren. Diese gehen von den Piraten, wilden Tieren und von anderen Spielern aus. Euer oberstes Ziel heißt daher: Überleben.

Momentan steht noch nicht fest, wann New Dawn erscheinen soll. Auch, welche Plattformen bedient werden, ist nicht bekannt. Die Kickstarter-Kampagne, mit welcher die Entwicklung des Survival-Onlinespiel sichergestellt werden soll, beginnt aber am 16. Januar.

https://youtu.be/EIyenC9r-Cg

Andreas meint:

So gut New Dawn auch aussieht, braucht die Welt wirklich noch ein Survival-Sandbox-Onlinespiel? Ich will nicht negativ klingen aber abgesehen vom Szenario hört sich New Dawn genauso an wie Conan Exiles. Aber ich schätze, es ist wie überall: Konkurrenz belebt das Geschäft. Jedes Spiel wird sich auf seine Weise bei den Spielern durchsetzen wollen, was die Entwickler dazu anspornt, ihr Bestes zu geben. Davon können die Spieler nur profitieren und entscheiden sich am Ende für das Spiel, das am meisten Spaß macht.


Zum Vergleich:

In Conan Exiles versklavt Ihr Frauen und lasst sie für Euch tanzen, um zu überleben

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

World of Warcraft: Alle Eröffnungstermine des neuen Raids „Die Nachtfestung“

In WoW geht die Raidparty bald weiter. Der neue Schlachtzug „Die Nachtfestung“ hat konkrete Veröffentlichungstermine.

Während die meisten Spieler von World of Warcraft gerade ihre letzten Bosskills in den heroischen Schwierigkeitsgraden der Prüfung der Tapferkeit und des Smaragdgrünen Alptraums sammeln, schiebt Blizzard bereits den nächsten Raid nach. Die Nachtfestung ist die nächste Haltestation und zugleich der erste „Tier-Raid“ von Legion.

WoW Nighthold Gul'dan

Die Nachtfestung stellt das Herzstück der Elfenstadt Suramar dar und ist – ganz im Gegensatz zum Alptraum – eine eher „schöne“ Instanz. Zu den Widersachern zählen die engsten Berater von Großmagistrix Elisande, aber auch Dämonen wie Krosus (aus der Verheerten Küste) und dem verdorbenen Gul’dan, der ganz am Ende wartet. Laut der Vorstellung der Entwickler war es das Ziel, Suramar in all seiner Pracht darzustellen, als Juwel der nachtelfischen Hochkultur. Dies und die Magie des Nachtbrunnens sollten den Kern für eine der schönsten Raid-Dungeons bilden, die es in WoW seit langer Zeit gab – von dem „Rot“ des Smaragdgrünen Alptraums haben die meisten auch erstmal die Nase voll.

Die Eröffnungstermine der Nachtfestung

Wie bei World of Warcraft üblich, öffnen die verschiedenen Schwierigkeitsgrade der Nachtfestung zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Damit haben die „Profi-Raider“ eine Woche Vorsprung und können sich den normalen und heroischen Schwierigkeitsgrad anschauen, bevor es dann in den mythischen Modus geht.

  • 18. Januar: Normaler und heroischer Schwierigkeitsgrad
  • 25. Januar: Mythischer Schwierigkeitsgrad und LFR-Flügel 1
  • 08. Februar: LFR-Flügel 2
  • 22. Februar: LFR-Flügel 3
  • 08. März: LFR-Flügel 4
WoW Nighthold Aluriel

Inzwischen ist auch die Story rund um Suramar abgeschlossen. Im Verlauf mehrerer Wochen wurde nach und nach die Kampagne von Suramar um neue Quests ergänzt. Passend zum Start des Raids

Eine vollständige Vorschau zur Nachtfestung findet Ihr in unseren Quellen.

Erst kürzlich wurden ein paar “neue” Spielzeuge in WoW entdeckt – für Eure Sammlung.

Quelle(n):
  1. worldofwarcraft.com

Destiny 2: Alles, was wir zum Sequel in 2017 wissen

Bei Destiny schauen wir auf das Sequel “Destiny 2“. Was wissen wir bereits darüber?

Update: Das Spiel wurde endlich angekündigt! Alle Infos zu Destiny 2 findet ihr hier. In diesem Übersichts-Artikel haben wir alle bisherigen Neuerungen von Destiny 2 aufgelistet.

Wir befinden uns im Jahr 2017 – in dem Jahr, in dem ein vollständiges Destiny-Sequel erscheinen wird. Bislang ist wenig darüber bekannt; in den vergangenen Monaten tröpfelten lediglich vage Aussagen von Activision und wilde Gerüchte von anonymen Quellen herein. Bungie selbst hüllt sich weiterhin in den Mantel des Schweigens.

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Wann erscheint Destiny 2? – Release

Update: Laut einem Leak ist der Release am 8. September.

Ein konkretes Release-Datum gibt es noch nicht, jedoch bestätigte der Activision-CEO Eric Hirshberg noch in 2016, dass das Sequel in 2017 erscheinen werde.

Auf dem Conference-Call im Februar 2017 teilte Activision mit, das Destiny 2 in 2017 als “full sequel”, als vollwertiges Sequel, erscheinen werde. Ein genaues Quartal nennt man aber nicht. Die Entwicklung laufe großartig. Auch Pläne für Spielinhalte danach sind schon geschmiedet.

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Verworfene Concept-Art zu Destiny 2

Destiny 2 soll sich an die leidenschaftlichen Hüter richten, die Destiny noch immer spielen, aber auch Anreize schaffen, um neue Fans zu gewinnen und alte Hüter zurückzuholen.

Blickt man auf die Destiny-Releases der Vergangenheit, ist der September der Monat für große Veröffentlichungen. Das Sequel könnte zwar einen neuen “Zeitplan” aus dem Boden stampfen, jedoch sollten wir zum aktuellen Stand den September als Release-Monat ins Auge fassen.

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Es ist unwahrscheinlich, dass Destiny 2 früher erscheinen wird. Bungie und Activision werden sicherlich die großen Bühnen der E3 und der Gamescom nutzen wollen, um die Werbetrommeln für das großangelegte Sequel zu rühren und um spektakuläre Trailer zu veröffentlichen. Monate im Voraus werden die Werbekampagnen anlaufen und Bungie wird sich wohl wieder mal viel Zeit lassen, um die Infos häppchenweise zu veröffentlichen. Es wird daher nicht passieren, dass Destiny 2 schon im Frühjahr 2017 erscheint. Das wäre eine faustdicke Überraschung.

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Bis dahin bekommen die Hüter mit dem Content-Update “Age of Triumph” neue Aufgaben erledigen.

Auf welchen Plattformen wird Destiny 2 gespielt? PS4, Xbox One und PC?

Bereits mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” wurden die Last-Gen-Konsolen PS3 und Xbox 360 zurückgelassen. Damals meinte Bungie, dass alle künftigen Inhalte nur noch auf der Current-Gen erscheinen werden, also auf PS4 und Xbox One. Daher ist gesichert, dass auch Destiny 2 die alten Konsolen vernachlässigen wird.

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Zudem verdichten sich die Gerüchte und Hinweise, dass Destiny 2 auch auf dem PC released wird. Die Konsolen-Exklusivität wird voraussichtlich aufgehoben. Eine Quelle, die den PC-Support bestätigte, sprach Ende September auch davon, dass das Studio Vicarious Visions das Team von Bungie für Destiny 2 unterstützen werde. Dieses Gerücht wurde inzwischen bestätigt. Gut möglich, dass das PC-Gerücht ebenfalls zutrifft.

Was wird Destiny 2 eigentlich?

Update: Nun wissen wir, es wird ein “full sequel”.

Eine Frage, die sich stellt: Wird Destiny 2 eine große Erweiterung oder ein eigenständiges Spiel? Alles deutet darauf hin, dass Destiny 2 ein eigenes, vollständiges Game wird. Es kommen also nicht nur ein paar neue Story-Missionen, Strikes und vielleicht noch ein Raid hinzu, sondern die gesamte Spielerfahrung wird neu.

Aussagen wurden getroffen, dass sich Destiny 2 wie ein eigenes Sequel anfühlen soll, auch wenn dies bedeute, dass Planeten, Charaktere und Aktivitäten zurückgelassen werden. Die Erweiterung “König der Besessenen” war ein Reboot von Destiny, um die kleinen Dinge zu fixen. Destiny 2 hingegen werde die großen Dinge generalüberholen.

Charakter-Transfer in Destiny 2

Für Destiny 2 müsst Ihr all Eure Items aus Destiny 1 zurücklassen. Es wird einen Hard-Reset geben. Auf diese Weise möchten die Entwickler das bestmögliche Spiel kreieren, ohne von Vergangenem belastet zu sein. Allerdings wird das Aussehen Eurer Hüter übernommen.

Kurz vor “König der Besessenen” hatte Bungie noch hoch und heilig versprochen, dass sich die Spieler nie von ihrem Hüter trennen werden müssen. Auch in den Sequels nicht.

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Wohin geht die Reise?

Welchen Content liefert Destiny 2?

Destiny 2 wird laut Aussagen von Activision einiges anders machen als Destiny. So soll ein steter Strom an frischem Content die Motivation hoch halten – Content-Flauten wie in 2016 sollen der Vergangenheit angehören. Zudem bringe Destiny 2 “erschütternde Veränderungen”.

Activision sprach davon, dass denkwürdige und sympathische Charakerte in Destiny 2 sein werden, dass es eine cinematische Story-Line geben werden und dass es sowohl für Gelegenheitsspieler als auch Core-Gamer geeignet ist.

Konkrete Inhalte sind noch unbekannt, allerdings war bereits von “play-in destinations” die Rede. Dies bedeutet, dass sich die Planeten lebendiger anfühlen sollen, dass sie bevölkert sind und man von einem Außenposten zum nächsten rasen kann. Das Quest-System soll dadurch interessanter werden. Sogar Städte sind denkbar.

Die US-Seite Kotaku hat Ende 2015 von Quellen, die anonym bleiben wollen, etwa erfahren, dass Destiny 2 zu einem Teil auf dem Mars stattfinden soll. Ein Raid ist dort geplant – vielleicht spielen also die Kabale eine größere Rolle als bisher. Daran soll das “Highmoon Studio” arbeiten. Auch die “European Dead Zone” auf der Erde wird als möglicher Content genannt. Dass die Kabale im Anmarsch sind, darauf deutet auch ein “Mega Bloks”-Leak.

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Wer arbeitet an Destiny 2?

Bereits im Sommer 2016 sickerte durch, dass der Großteil von Bungie an einem Destiny 2 arbeiten würde. Und bei Bungie arbeiten zurzeit über 750 Köpfe. Zudem werden sie bereits seit einer Weile von den Highmoon Studios unterstützt. Seit Ende 2016 ist bekannt, dass mit Vicarious Visions nun gleich drei Studios an Destinys Zukunft arbeiten. Alle Studios gehören zu Activision.

Das bedeutet, dass extrem viele Entwickler an einem Destiny 2 tüfteln und so das Versprechen dann doch realistisch klingen mag, dass nach dem Launch des Sequels in deutlich kürzeren Abständen frische Inhalte geliefert werden können.

Auf Mein-MMO.de werdet Ihr keine wichtige News zu Destiny 2 verpassen. Hier geht es zu unserer Destiny-Seite.

The Division: Wochenaufträge für mehr Abwechslung – Was ist eigentlich mit ISAC?

Bei The Division gibt es seit drei Monaten keinen neuen wöchentlichen ISAC-Auftrag mehr. Was ist damit passiert?

Im April startete der erste ISAC-Auftrag. Seitdem erhielt die orange Uhr am Handgelenk Eures Agenten wöchentlich eine frische Herausforderung, für die Ihr sieben Tage Zeit hattet. Wir berichteten jeden Donnerstag darüber, welche Aufgaben und welche Belohnungen ISAC für Euch bereithielt.

Doch im September war damit plötzlich Schluss. Auch die ISAC-Videos, die Ubisoft jede Woche dafür online stellte, fanden schlagartig ihr Ende. In diesen Videos wurde eine Hintergrundstory zu den Aufträgen geliefert, die man nur auf diese Weise erfuhr – Ingame bekam man davon nichts mit.

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Während der letzten “State of the Game”-Livestreams fragten viele Agenten immer wieder im Twitch-Chat: “Wo bleiben neue ISAC-Aufträge? Was ist damit passiert?”

Kommen die ISAC-Aufträge je wieder?

Ein aktuelles Statement zu dieser Frage liegt uns von Massive nicht vor, jedoch antwortete der Community-Developer Hamish Bode vor einigen Wochen im Stream: Die ISAC-Aufträge kehren zurück, nachdem der Survival-DLC erschienen ist.

Inzwischen ist diese Erweiterung auf allen Plattformen, seit dem 20.12. auch auf der PS4, live. Dennoch fehlt noch immer jede Spur von diesen Wochenaufträgen. Da der letzte ISAC-Auftrag am 8.9. war, darf man spekulieren, dass Survival ursprünglich am 15.9. hätte erscheinen sollen.

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Da sich die Entwickler schon länger nicht mehr zu diesem Thema äußerten, ist unklar, ob die Aussage von Bode noch gültig ist. Möglicherweise wurde diese Endgame-Aktivität komplett gestrichen. Vielleicht ändert Massive den ISAC-Auftrag auch grundlegend. Es kann aber auch sein, dass er einfach zu einem späteren Zeitpunkt wie gewohnt wiederkehren wird.

Braucht es den ISAC-Auftrag überhaupt?

Der ISAC-Auftrag war aus drei Gründen schon immer umstritten:

  • Die Begleit-Videos von Ubisoft haben mit dem eigentlichen Spiel kaum etwas zu tun. Schaut man sich diese nicht auf Youtube an, erfährt von man der ISAC-Story nichts. Man hätte sich über eine Funktion gefreut, diese Story auch Ingame mitzubekommen.
  • Die Aufgaben waren selten herausfordernd. Meist schloss man diese nebenher ab, wenn man das Spiel normal spielte.
  • Die Belohnungen reizten kaum einen Spieler. Im Laufe der Monate wurden die Belohnungen jedoch verändert: Wöchentlich gab es ein exklusives kosmetisches Item. Jedoch interessierten sich auch nur die Sammler dafür.
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Daher stellt sich die Frage: Hat überhaupt jemand den ISAC-Auftrag vermisst? Welchen Mehrwert kann er dem Spiel liefern?

Die Updates 1.4 und 1.5 brachten sinnvolle Änderungen in The Division. Im Endgame stehen nun viele Aktivitäten zur Verfügung, die relevant sind und hochrangige Items springen lassen. Für Abwechslung ist also gesorgt.

Dennoch mangelt es an regelmäßiger Motivation, sich wöchentlich einzuloggen. Es gibt zwar Wochenaufträge, aber nur die wenigsten werden gezielt deren Einzelaufgaben erfüllen. Sie haben keine besonderen Prämien.

Ein ISAC-Auftrag, der spannende Belohnungen und Aufgaben bringt, würde dem Spiel mit Sicherheit gut tun. Er könnte beispielsweise eine mögliche Quelle mit erhöhter Chance auf benannte Rüstungsteile sein – manche Agenten stecken beispielsweise unzählige Stunden ins Spiel, nur um Barrets kugelsichere Weste zu erfarmen.

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Ein Wochenauftrag, der eine mögliche Quelle für seltene Items ist, würde mit Sicherheit viele Agenten regelmäßig ins postapokalyptische New York bringen.

Schluss, wenn’s grad am spannendsten ist

Ob es die ISAC-Videos weiterhin braucht, die Ubisoft regelmäßig online stellte, ist eine andere Frage. Weder die Story noch die schauspielerische Leistung konnte die Community überzeugen.

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Insgesamt 22 Folgen wurden bislang veröffentlicht, in denen es zusammengefasst um den Division-Techniker Simon geht, der es mit dem Feind “Asher” zu tun hat. Woche um Woche mussten Gegner besiegt oder Ressourcen gesammelt werden, um Simon zu unterstützen.

In den letzten beiden Folgen kam dann so etwas wie Spannung auf: Unser Verbündeter Rainer entpuppte sich als Asher. Er konnte das Versteck von Simon aufspüren und stellte ihm ein Ultimatum: Entweder bringt ihn Simon ins ISAC-System hinein, oder er tötet Schwarzmarkthändlerin Esmay.

Und dann war Schluss. Nach diesem Ultimatum erschien keine weitere Folge mehr. Sollte dies das Ende bleiben, wäre das extrem unbefriedigend.

Die letzte ISAC-Übertragung vom 8.9. findet Ihr hier.

Was denkt Ihr? Sollte der ISAC-Auftrag zurückkehren?


In diesem Artikel stellen wir die erste ISAC-Übertragug vor.

FIFA 17: TOTW 16 – Das Team der Woche vom 4.1. – 11.1. in FUT 17

Bei FIFA 17 ist das TDW 16 bekannt. Welche Spieler erhalten im neuen Jahr eine IF-Karte in Ultimate Team?

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In diesem Team der Woche gibt es keine Spieler über 90, dafür sind einige “Premier League”-Stars dabei, die Euer Team verstärken können. Lukaku, Kane und Cesc Fabregas kommen jeweils mit einem Gesamtrating von 87. Willian, Milner und Schmeichel haben 86.

Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 16

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Startelf:

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Auswechselspieler:

Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 11.1. um 19 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.

Was ist das TOTW überhaupt?

Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.

Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.

Viel Glück beim Set-Öffnen!


In unserer Guide-Sammlung zu FUT 17 listen wir alle bisherigen TOTW-Spieler auf.

Quelle(n):
  1. Futhead

WildStar: “One Nexus” – Neues Update bringt Paragon-System und skalierbare Instanzen

Bei WildStar kommt mit „Die Macht der Urmatrix“ ein Update fürs Endgame. Es klingt nach einer Mischung aus Diablo 3 und The Elder Scrolls Online.

Im Februar bekommt WildStar ein neues Update. Das wird mit dem Urmatrix-System eine sogenannte „Alternative Progression“ bringen, also ein System, mit dem man stärker wird, ohne dass WildStar das Level-Cap anhebt.

Ähnliche Modelle haben The Elder Scrolls Online mit dem Championpunkt-System oder Diablo 3 mit dem Paragon-Level.

Spieler werden Uressenzen im PvE, PvP oder bei täglichen Aufgaben sammeln können. Das geht ab Stufe 50. Die Essenzen werden accountweit gesammelt.

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Mit den Punkten in der Urmatrix lassen sich Werte erhöhen oder neue Fähigkeiten freischalten. Mit der „Helden-Wertung“ können Spieler auf einen Blick absehen, wie stark der Held ist.

Aktuell stellt man das ganze System noch nicht komplett vor, dafür sei es zu komplex, sagt Carbine. Aber das wird noch kommen.

Skalierbare Instanzen in WildStar

Damit so viel Macht auch irgendwo eingesetzt werden kann, wird WildStar einen skalierenden Schwierigkeitsgrad einführen. Spieler können dann einstellen, wie schwer sie es gerne hätten.

Es kommen mit Kaltblutzitadelle (Dungeon) und “Ärger aus dem Nether” (Expedition) zwei neue Instanzen – dort wird der einstellbare Schwierigkeitsgrad funktionieren. Und dazu noch bei zwei Klassik-Dungeons und zwei Klassik-Expeditionen.

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Dadurch sollen Instanzen herausfordernd werden – das klingt ähnlich wie das „Qual“-Level bei Diablo oder die Weltränge bei The Division. Der Schwierigkeitsgrad „Überwältigend 0“ ersette den jetzigen „Erfahren“ und von da geht es dann nach oben.

Andersrum sollen Instanzen auf die Stufe des niedrigsten Helden runterskaliert werden. Dadurch sollen hochstufige Charaktere ihren kleinen Freunden aushelfen können. Auch die erhaltenen Gegenstände sollen skalieren. Das klingt nach dem Konzept von One Tamriel bei The Elder Scrolls Online, sozusagen ein “One Nexus.”

In den nächsten Wochen will Carbine das Update weiter vorstellen. Schon nächste Woche soll es auf dem PTR landen. Carbine hofft, dass möglichst viele Spieler es testen.


Das Upate ist wohl der Auftakt zu den großen Änderungen in 2017:

WildStar: Noch lange nicht Schluss! Free2Play-MMORPG geht 2017 weiter

Quelle(n):
  1. WildStar

Bless Europa: Cash-Shop, Release und warum’s so ruhig war

Das Korea-MMORPG Bless soll in den Westen kommen. Jetzt gibt es erste Informationen.

Vom West-Publisher für Bless Aeria Games hat man länger nichts gehört. Manche dachten sogar, die hätten Bless schon dreingegeben, aber dem ist nicht so. Man war nur ziemlich beschäftigt, wie es jetzt in einem Interview mit einer US-Seite hieß.

Zum einen hat der Zusammenschluss mit Gamigo die Leute bei Aeria Games auf Trab gehalten. Außerdem hat man noch Twin Saga rausgegeben. Die Gamigo-Gruppe habe eine Menge Projekte laufen, aber Bless sei ein sehr wichtiges.

https://www.youtube.com/watch?v=x5d_Ybvh500

Bless: Noch kein Release-Datum für Westen

Und im Moment gebe es auch noch gar nicht so viel zu berichten, weil noch vieles im Umbruch sei. Einige Aspekte von Bless würden noch geändert. Man unterhalte sich häufig mit Neowiz, den Entwicklern, wie die Bless noch anpassen wollen und wie man Bless im Westen launchen werde.

Das ganze Projekt sei beeindruckend groß. In der jetzigen Phase will man nicht jedes Fitzelchen Informationen preisgeben, weil sich das alles noch ändern kann.

Bless Online Title

Daher will man aktuell auch noch kein Release-Datum für den Westport von Bless nennen. Dazu käme man dann, wenn man bereit sei.

So soll der Cash-Shop aussehen

Auch wenn’s noch viel zu tun gibt, sei Bless schon mit dem Westen als Markt im Hinterkopf designt worden, daher werde man nicht so viele Features ändern müssen wie bei anderen Titeln.

Der Cash-Shop solle optional sein, nur Convenience- und Vanity-Items bieten. Unter Convenience-Items versteht man Items, die das Spielen erleichtern und beschleunigen. Unter Vanity-Items fasst man kosmetische Gegenstände zusammen.


Mehr Informationen zu Bless und warum das eines der wichtigsten MMORPGs in 2017 werden kann, gibt es hier:

Die 7 aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs in 2017

Quelle(n):
  1. mmorpg

Mecker Mittwoch: Dead by Daylight – Michael Myers ist so ätzend

Cortyn zockt gerade zu viel Dead by Daylight. Kein Wunder also, dass ein Killer da den Zorn auf sich zieht.

Mal wieder einen schönen Mittwoch in unserem schönen, neuen Jahr! Oder wie ein Kollege von mir sagte „mit dem Januar beginnt ein nagelneues Jahr“ – als guten Vorsatz will ich auch weiterhin jede Woche ein bisschen Meckern. Irgendwo muss ich anfangen, also mache ich das gleich bei dem Spiel, welches mich aktuell am meisten beschäftigt: Dead by Daylight.

In den letzten Tagen (und Nächten) habe ich vermutlich mehr Dead by Daylight gespielt, als es gesund, ratsam oder sozial verträglich wäre. Nachdem ich anfangs nur Killer gespielt habe (so wie ich bei Evolve meistens Monster war), habe ich die letzte Woche fast ausschließlich Überlebende gespielt.

Und was soll ich sagen? Ich hasse Michael Myers. Das ist mit Abstand der langweiligste „Null Skill“-Charakter, den ich je in einem Spiel gesehen habe. Sicher, ich bin noch recht neu in dem Spiel, weshalb jeder mir gerne erklären darf, warum ich keine Ahnung habe – aber lasst es mich ausführen.

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Dead by Daylight ist ein asymmetrisches Survival-Spiel. Einer spielt den Killer und vier andere die Überlebenden, die sich verstecken und Ziele erfüllen müssen, um lebendig von der Karte zu entkommen. „Verstecken“ ist dabei grundsätzlich eine Kernmechanik.

Zwar gibt es einige Perks der Killer, mit denen man die Überlebenden als Aura sehen kann (etwa wenn sie sich heilen oder bereits niedergeschlagen sind), doch grundsätzlich kann man sich in der Umgebung verstecken. Zusätzlich ertönt der Herzschlag des eigenen Charakters lauter, sobald der Killer in der Nähe ist.

Doch nicht so bei Michael Myers (oder „The Shape“). Dieser macht einfach beide Mechaniken unwichtig. Der Maskenträger mit dem scharfen Küchenmesser drückt einfach die rechte Maustaste und hält diese fest und schon sieht er alle Spieler, die sich irgendwo in seinem Sichtfeld verstecken als helle, weiße Punkte aufleuchten. Und weil das alleine ja noch nicht übermächtig genug wäre, erzeugt Michael Myers zu Beginn keinen Herzschlag.

Wenn Michael Myers einen Spieler dann lange genug angeschaut hat, ist er im „Enrage“-Modus und kann die Spieler mit einem Schlag zu Boden schicken – alle anderen Killer brauchen dafür zwei. Oh, und schneller laufen kann er dann auch noch.

Dead by Daylight Michael Myers
Mr. Langweilig.

Klar, damit hat man ihm die „Fähigkeiten“ gegeben, die er auch in den Halloween-Filmen hatte – und das ist irgendwie cool. Aber es untergräbt das ganze Spielprinzip von Dead by Daylight. Die Runden gegen Myers machen schlicht und ergreifend keinen Spaß. Inzwischen bin ich soweit, dass ich schon fast augenblicklich das Match verlassen will, wenn ich das dämliche Atmen höre oder die beknackte Maske in der Entfernung aufblitzen sehe.

Die „Jump Scares“ sind zwar ganz nett, wenn man sich umdreht und plötzlich steht Myers dort – Spaß kommt dabei aber trotzdem nicht auf.

Wie ist das mit Euch anderen „Dead by Daylight“-Spielern? Habt Ihr auch einen Hasskiller oder einen besonders verhassten Perk bei den Überlebenden? Oder ist Euer Hauptproblem das beliebte „Facecamping“?


Dead by Daylight Steam: Perfektes Horrorspiel für kalte Winternächte

Chronicles of Elyria: MMO hat 2 Millionen zusammen, ist aus dem Keller raus

Zwischen den Jahren nimmt sich Chronicles of Elyria mal Zeit, auf das Jahr zurückzublicken und nach vorne zu schauen.

Im Alltag geht der Blick für das Große oft unter. Zwischen den Jahren nimmt sich so manches MMORPG Zeit, um einen Blick auf dieses „Große“ zu werfen. Beim Indie-MMORPG Chronicles of Elyria vergleicht der Chef des Spiels Jeremy Walsh, Caspian, die Situation zum Ende 2016 mit der Lage Ende 2015. Er stellt beträchtliche Unterschiede fest.

Ende 2015 arbeitete man noch zu viert im Keller

Damals hing man in einem kleinen Raum aufeinander, hatte nur 3 Leute, die alles Mögliche gleichzeitig machen mussten. Die drei waren gerade in die Selbstständigkeit gewechselt, hatten ihre normalen Jobs aufgegeben. Mit dem ersten Animator arbeitete man aus Walshs Keller heraus.

Fleißig war man und hatte den Kopf voll toller Ideen: Zu viert hatte man schon über 100 Seiten mit Design-Ideen und Konzepten ausgearbeitet.

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Da haben sie noch im Keller an Chronicles of Elyria gearbeitet.

Nun gibt’s ein Büro und auch das wird nicht mehr lange reichen

Über das Jahr ist Chronicles of Elyria deutlich gewachsen. Aus dem Keller ist man raus in ein Büro. Dort waren Arbeitsplätze, sogenannte “Cubicles”, für 10 Leute vorinstalliert. Das Team hat Techniker, Artists, Designer, einen Community-Manager und viele mehr angeheuert. Da schmiss man die Cubicles raus und renovierte das Büro, so dass 20 Leute darin arbeiten konnten. 16 Mitarbeiter haben die Soulbound Studios mittlerweile. Auch der neue Platz wird nicht lange reichen.

Für 2017 plant man das Personal auf über 20 Mitarbeiter aufzustocken und in ein anderes Büro umzuziehen. Es soll ein „unglaublich produktives Jahr“ werden.

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Land fürs Traumhaus verkauft, auf Kickstarter mit Traumspiel durchgestartet

Auch finanziell ist die Lage jetzt eine ganz andere. Ende 2015 hatte Walsh 50.000 US-Dollar. Das waren die Ersparnisse des Gründers und er nahm noch einen Kredit auf über 100.000 Dollar. Auf diesen 150.000 US-Dollar ruhte die Zukunft der vier Mitarbeiter damals. “Wir waren ganz schön irre”, sagt Walsh im Rückblick.

Nachdem man gemerkt hat, wie gut das Projekt ankam, hat Walsh mit seiner Frau zusammen beschlossen, das Grundstück zu verkaufen, das eigentlich fürs Traumhaus vorgesehen war. So kam man an ein Gesamt-Budget von 500.000 US-Dollar, mit denen man das Spiel dann so weit aufpolieren konnte, dass es auf Kickstarter ging.

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Hier hat man dann 1,36 Millionen Dollar eingenommen. Und später kamen noch 675.000 Dollar dazu, so dass man bei 2 Millionen stand.

Bei Chronicles of Elyria wächst zusammen, was zusammengehört

Aber nicht nur die Umstände haben sich verändert, auch der Arbeitsfluss und das Spiel seien von 2015 zu 2016 kräftig gewachsen.

Ende 2015 bestand Chronicles of Elyria aus einzelnen Projekten, aus Problemen, die es zu lösen galt. Heute ist das alles in Clients integriert, die Ziele liegen genau vor dem Team. Heute habe man Videos, Concept-Arts und sogar regelmäßige Playthroughs. Auch die Arbeitsprozesse wurden komplett geändert – von Papier wurde es digitalisiert.

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Auch das Büro wird bald zu klein.

Was genau in 2017 passiere, sei schwer zu sagen, meint Caspian. Aber es hätten schon verschiedene Publisher und Investoren angeklopft. Man sei in einer guten Lage und habe mehr Geld zur Verfügung als man erwarten konnte. In 2017 sei genug Platz, um die Entwicklung abzuschließen und zum Testen und Veröffentlichen überzugehen.

Bei Soulbound Studios sei man voll motiviert, mit den Fans im Rücken die Reise fortzusetzen und bevor man sich versehe, sei man endlich zusammen in Elyria.


Mehr zu CoE:

Was ist Chronicles of Elyria? Das MMORPG mit dem Alterungsprozess hat es geschafft!

Review: Hori Edge 101 und Edge 201 im Test – Mechanische Tastatur samt Maus

Der für seine hochwertigen Prügelspiel-Kontroller bekannte Hardware-Hersteller Hori schickt sich mit dem mechanischen Keyboard Edge 201 und der zugehörigen Maus Edge 101 an, auch den PC-Markt zu erobern. Klappt dies?

Die japanische Firma Hori war bis vor kurzem vor allem bei Prügelspiel-Enthusiasten bekannt, denn die Fight-Sticks der Firma gehörten mit hochwertigen Mikroschaltern und der massiven Konstruktion zu den Top-Geräten auf dem Markt. Außerdem versuchen sie sich auch an Konsolen-Peripherie, wie dem TAC Pro.

Seit Anfang 2016 drängen die Japaner auf den PC-Markt und haben mit dem mechanischen Keyboard Edge 201 sowie der Maus Edge 101 erste Modelle vorgestellt, die auch hohen Ansprüchen genügen sollen. Doch taugt Horis erster Vorstoß auf dem PC-Markt etwas?

Edge 201 – Kompromissloses Keyboard ohne Schnickschnack

Das Edge-201-Keyboard ist ein wahrer Hingucker! Das Keyboard ist  mit Aluminium verkleidet und dadurch entsprechend massiv und belastbar. Ebenfalls positiv: Die Tastatur ist kompakt gehalten und dank der verwendeten Slimline-Tasten (bekannt von Laptops) flach.

Trotz der Metall-Oberfläche ist das Edge 201 leicht und wiegt nur 950 Gramm. Die Mikroschalter der Tastatur sind Eigenentwicklungen von Hori und ähnlich hochwertig wie die in den Fight-Sticks verbauten Modelle. Angenehm: Die Tasten-Anschläge sind zwar – wie bei mechanischen Tastaturen üblich – hörbar, aber insgesamt leise genug, um nicht zu stören.

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Die Mikroschalter der Tasten sind direkt in der Metall-Oberfläche verbaut und scheinen daher – abhängig vom Blickwinkel – über dem Aluminium zu schweben. Zur Reinigung lassen sich die Tastenkappen vom Schalter lösen und problemlos wieder einsetzen. Eine blaue Leuchtdiode unter jeder Taste sorgt für Beleuchtung, die aber bei großen Tasten wie „Enter“ oder „Strg“ nicht ganz das vollständige Wort ausleuchtet.

Ihr könnt außerdem nur die Helligkeit der Tasten einstellen, andere Farben sind leider nicht möglich. Außerdem beschränkt sich die Tastatur nur auf die typischen Tasten eines PC-Keyboards. Weitere Knöpfe, wie beispielsweise Multimedia-Tasten, fehlen. Ebenso hat das Keyboard keine eigenen USB- oder Kopfhörer-Anschlüsse.

Die Features des Keyboards Edge 201

  • Massive Verarbeitung, trotzdem leicht
  • Hochwertige Mikroschalter aus eigner Entwicklung mit flachen Slimline Tastenköpfen
  • Vollständig programmierbar
  • Hintergrundbeleuchtung in Blau
  • Keine Zusatz-Tasten
  • Keine USB- oder Audio-Anschlüsse

Edge 101 – Die Maus für echte Kerle!

Die Maus Edge 101 ist ein ordentlicher Brocken. Sie ist für große Männerhände gebaut und entsprechend dimensioniert. Die Tasten sind schön groß und lassen sich auch farblich anpassen. Insgesamt verfügt die kabelgebundene, optische Maus über 11 Tasten sowie ein Mausrad. Die Tasten sind programmierbar. Über einen speziellen Knopf lassen sich verschiedene DPI-Zahlen einstellen.

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Löblich: Die Maus ist symmetrisch aufgebaut und daher haben Rechts- wie Linkshänder alle Tasten zur Verfügung. Die Maus ist massiv verarbeitet und schwer. Sie liegt mit ihren 130 Gramm daher gut in der Hand. Wem das zu wuchtig ist, der kann eine unten angebrachte Metallplatte entfernen und so das Gewicht um gut 25 Gramm reduzieren.

Die Kufen der Maus sind ebenfalls aus Metall. Damit gleitet sie problemlos und präzise über gängige Mousepads. Die Oberfläche der Maus ist jedoch aus Plastik und nicht gummiert. Daher kann sie bei feuchten Händen etwas rutschig werden.

Die Features der 101

  • 50 bis 6.400 DPI – Anpassbar via DPI-Knopf
  • 11 frei programmierbare Tasten samt Mausrad
  • Hohes Gewicht kann dank abnehmbarer Metallplatte verringert werden
  • Große Maus für große Hände
  • Dank Symmetrie auch für Linkshänder problemlos nutzbar
  • Massive Verarbeitung

Edge 201 und 101: Tastatur und Maus im Praxistest

Die Edge 201 soll sich mit der robusten Verarbeitung und den schnellen Tasten-Anschlägen vor allem an Gamer und Vielschreiber richten. Dies gelingt ihr auch. Denn der Schreibkomfort auf der mechanischen Edge 201 ist ungleich besser als bei einer herkömmlichen Rubberdome-Tastatur.

Die Anschläge sind präzise und dank der kompakten und flachen Bauweise auch angenehm zu erreichen. Aufgrund der robusten Bauweise dürfte die Edge 201 auch lange halten. Der Hersteller spricht von mindestens 75 Millionen Anschlägen pro Taste, bevor diese den Geist aufgibt.

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Im Gaming-Bereich punktet die Edge 201 damit, dass man quasi alle 109 Tasten gleichzeitig drücken kann und alle auch im System registriert werden. Das so genannte „Ghosting“, also der Verlust von Signalen bei zu vielen gleichzeitigen Anschlägen, ist also bei der Edge 201 nicht zu befürchten.

Ob die Hori-Mikroschalter hinter den Tasten tatsächlich 25 Prozent schneller als die von Cherry oder Kailh sind, konnten wir zwar nicht prüfen, aber schnell sind die kleinen Racker definitiv! Die Tasten lassen sich leicht drücken und haben dank der Slimline-Bauweise nur einen kurzen Auslöseweg. Dadurch können flinke Finger hier tatsächlich schneller agieren als auf einer größer dimensionierten Tastatur.

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Die Maus Edge 101 beeindruckte uns im Test mit der hochwertigen Verarbeitung und dem hohen Gewicht. Gerade das hohe Gewicht sorgte dafür, dass der dicke Brocken gut in der Hand liegt und dank der Metallkufen gleitet die Maus präzise über das Mousepad.

Die DPI gehen bis zu einem Wert von 6.400 und lassen sich über einen speziellen Schalter auch während des Spiels in vier Stufen anpassen. Ideal für Shooter-Spieler, die als Sniper andere DPI brauchen, als wenn sie beispielsweise von Deckung zu Deckung hechten. Bei der Maus kann es aber aufgrund der fehlenden Gummierung tatsächlich zum Abrutschen kommen. Aufgrund der sonst so hochwertigen Verarbeitung fällt dieser Mangel umso mehr auf.

Software schafft Vielfalt

Die Edge 201 hat zwar nur 109 Tasten, kann aber mittels der unkomplizierten Hori-Software problemlos programmiert werden. Die meisten Tasten können auch doppelt belegt werden und auch Makros sind kein Problem.

Die fehlenden Media-Tasten können so ebenfalls einfach und bequem belegt werden, beispielsweise auf die F-Tasten, die dafür bereits einen entsprechenden Vordruck vorweisen. Außerdem könnt ihr verschiedene User-Profile einstellen und diese dann über die „FN-Taste“ jederzeit aktivieren und wechseln. Eine passende Software gibt’s auch für die Edge 101. Die Maus lässt sich ebenfalls frei programmieren und auch die allgemeinen DPI und die Intervalle des DPI-Schalters sind einstellbar.

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In der Software zum Keyboard könnt ihr alle Tasten programmieren.

Wer sich übrigens Sorgen darüber macht, dass die eng beieinander stehenden und direkt über der Oberfläche „schwebenden“ Tasten leicht verschmutzen, der kann beruhigt sein. Die Tastenköpfe lassen sich einfach mit leichter Kraftaufwendung vom Schalter ziehen und der darunterliegende Switch ist so gut verarbeitet, dass man ihn leicht säubern kann.

Edge 201 Pro und Contra

ProContra
Hochwertige Verarbeitung aus AluminiumKeine zusätzlichen Tasten
Futuristisches DesignKeine USB-Anschlüsse
Leicht zu säubernKeine Audio-Anschlüsse
109 frei programmierbare TastenNur blaue Beleuchtung möglich, kein Farbspektrum
Präzise Mikroschalter mit angehendem Tastenfeedback und hoher HaltbarkeitBeleuchtung bei großen Tasten nicht optimal
Slimline-Tasten mit geringer Drucktiefe für schnelle Anschläge Teuer
Verschiedene Nutzerprofile und Makros 
Geringes Gewicht 
Rutschfest 

Edge 101 Pro und Contra

ProContra
Groß und schwerFehlende Gummierung kann zum Abrutschen führen
Kann durch Abnehmen von Platte leichter werdenNur 6.400 DPI Maximum
Liegt gut in großen HändenFür kleine Hände möglicherweise zu groß
Ideal für LinkshänderNur Seitentasten sind beleuchtet
11 frei programmierbare Tasten 
DPI während des Spiels verstellbar 
Schnell und präzise 

Jürgens Fazit

Die beiden Geräte haben mir im Test gut gefallen und fielen durch die hohe Qualität der Verarbeitung und der Präzision auf. Gerade im Vergleich zu meinem alten Keyboard war das Edge 201 um Längen besser. Ich konnte schneller schreiben und auch beim Zocken waren die präzisen Tasten ein großer Vorteil.

Die hohe Qualität hat jedoch ihren Preis, denn das edle Aluminium-Teil kostet stolze 139 Euro. Für diesen hohen Preis hätte ich mir dann schon noch ein paar weitere Features gewünscht, beispielsweise einen Audio- oder USB-Anschluss. Man kann schließlich nie genug USB-Anschlüsse haben! Was mich wirklich stört, sind allerdings die fehlende Beleuchtungs-Optionen. Hori hätte doch locker noch andersfarbige LEDs verbauen können, als nur die vorhandenen blauen?

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Ansonsten bin ich aber mit dem Edge 201 vollauf zufrieden und wer ein hochwertiges, haltbares und leistungsstarkes mechanisches Keyboard ohne Schnickschnack will, der bekommt genau das! Das Gleiche gilt auch für die Maus Edge 101. Auch diese hätte meiner Meinung nach mehr farbliche Anpassungsmöglichkeiten verdient, aber für 59 Euro bekommt ihr hier eine wuchtige Maus, die auch bei Linkshändern und großen Pranken sehr gut in der Hand liegt und mit ihren 11 Tasten kaum Wünsche offen lässt. Hätte Hori jetzt noch eine gummierte Beschichtung draufgelegt, wär die Maus allerdings noch besser!

Das Keyboard Edge 201 sowie die Maus Edge 101 gibt’s übrigens unter den angegebenen Links auf Amazon.

Iran verbietet Clash of Clans, weil es Stammeskriege propagiert

Im Iran wird das populäre Browsergame Clash of Clans nun blockiert.

Wie die BBC meldet, hätte die iranische Regierung einen landesweiten Block gegen Clash of Clans verhängt. Das Spiel propagandiere den Konflikt zwischen Stämmen.

Im Iran spielt Clash of Clans eine wichtige Rolle. Der dortige Betreiber Cafe Bazaar habe ermittelt, dass Clash of Clans laut einer Umfrage 64% Marktanteil hat. In Clash of Clans bauen Spieler Städte, schließen sich in Clans zusammen, rauben andere Spieler aus und verteilen die Beute.

Die iranischen Zensoren hätten durchgegriffen, nachdem eine Gruppe von Psychologen zum Schluss gekommen wären, das Spiele fördere Gewalt und Stammeskonflikte. Außerdem treibe es Familien auseinander, wenn die Kinder süchtig nach dem Spiel würden.

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Es sei möglich, dass Clash of Clans wieder freigegeben werde, aber wohl nur mit Einschränkungen.


Clash of Clans und das Studio “Supercell” ist eine ziemliche Nummer im Gaming-Bereich:

Clash of Clans – Tencent kauft Studio für 8,6 Milliarden Dollar

Quelle(n):
  1. bbc
  2. polygon