Bei Destiny gibt’s seit mehr als 13 Monaten Content-Probleme. Sind die bald vorbei?
Bis Dezember 2015 war die Welt von Destiny in Ordnung. Die Fans wussten bis dahin immer, was kommen würde. Im Dezember 2015 war „König der Besessenen“ gerade „durch“, die letzten Geheimnissen waren entdeckt. Die Hüter waren in einer Hochstimmung – Destiny war für viele besser als je zuvor. Und nun wollten die Spieler erfahren, wie es weitergeht.
Seit Dezember 2015 stimmt etwas nicht
Durch einen Leak kannten viele schon die Pläne von Bungie: Wieder 2 DLCs würden in 2016 kommen und dann Destiny 2 im Herbst. Viel mehr als diese Namen wusste man nicht, aber der Plan war logisch: Dasselbe Muster wie in Jahr 1, das gerade mit „König der Besessenen“ einen würdigen Abschluss gefunden hatte, wollte Bungie nun in Jahr 2 anwenden. Die Stimmung war optimistisch.
Bisschen komisch war es damals allerdings, dass für das Jahr 2 noch kein Season-Pass angekündigt war. Aber da kam grade ein Event von Sony im Dezember und da würde Bungie das machen, dachten damals eigentlich alle.
Als Bungie dann aber dort bei Sony „Sparrow-Racing“ ankündigte und mit keinem Wort auf DLCs einging, merkte man: Okay, irgendwas stimmt hier nicht. Irgendwas läuft bei Bungie schief.
Die Spieler tappten dann zwei Monate mehr oder weniger planlos umher und fragten sich: Wie geht es weiter?
Heute wissen wir: Durch das Verschieben von Destiny 2 hat Bungie das Jahr 2016 im Prinzip abgeschenkt und nur versucht, es über die Runden zu bringen. Im September 2016 kam statt Destiny 2 eine irgendwie zusammengeschusterte Erweiterung namens „Rise of Iron.“ Umrahmt von einem Frühlings-Update zu „Prison of Elders“ und mehr Sparrow-Racing im Dezember 2016 – das wieder auf dem Sony-Event angekündigt wurde.
Offizielle Informationen, warum das alles so komisch gelaufen ist, sind rar.
Tröpfchenweise sickerte durch anonyme Quellen eine Erklärung heraus: Destiny 2 sei „rebootet“ worden. Die meisten bei Bungie arbeiteten daran. Ein anderes Team, das Live-Team, sollte dann liefern – das waren die Events. „Rise of Iron“ war mehr oder weniger eine Notlösung. Man versprach aber, dass sich das alles ändern würde.
Aber wie vor einem Jahr um diese Zeit stehen wir hier und wissen nichts über die Zukunft. Wie vor einem Jahr sagt Bungie: Vertraut uns, alles wird gut. Wir sprechen darüber, wenn es so weit ist.
Die Situation ist ernst, weil das Verschieben von Destiny 2 den ganzen Jahresablauf durcheinander gebracht hat und wir jetzt eigentlich vor der dürrsten Strecke im Destiny-Jahr stehen, aber gerade von einer langen Durststrecke kommen.
Das Destiny-Jahr
Wenn wir uns das Destiny-Jahr anschauen, sehen wir schon eine große Lücke in der Konzeption. Es waren von Anfang an immer nur “drei” Releases geplant – im Sommer wäre immer eine Contentlücke von 4 oder 5 Monaten gewesen. In der Praxis tin sich aber neben dieser großen “geplanten” Lücke noch andere zwei andere, ungeplante Content-Löcher auf.
Der Höhepunkt eines Destiny-Jahrs ist der Herbst:
2014 – Release
2015 – König der Besessenen
2016 – Rise of Iron
2017 – Noch offen, man nimmt an „Destiny 2“
Das ist der Beginn eines „neuen Jahres“ mit dem Hauptrelease. Der fiel in 2016 mit „Rise of Iron“ ziemlich mager aus. Das war bislang im September. Die Zeit von September bis Dezember war bislang “sicher gefüllt mit Spielinhalten”.
Winter bei Destiny – eine Übergangszeit mit Content:
2014: Dunkelheit lauert
2015: Sparrow-Racing
2016: Der Anbruch
Winter war immer so der „Nachschub“, etwas anderes, um Spieler bei Laune zu halten. So richtig hat das aber nur in Jahr 1 funktioniert. Sowohl 2015 als auch 2016 wirkten schon improvisiert. Das Event kam immer früh im Winter, schon im Dezember. So dass der Hauptrelease eigentlich nie „schon langweilig war“, bis dann der nächste kam. Im Winter war meistens eine dünne Eisschicht an Content da, die am Anfang noch hielt, später aber ziemlich brüchig wurde. Aktuell klafft hier grade ein dickes Contentloch.
Frühling war das schwächste Content-Update des Jahres:
2015 – Haus der Wölfe
2016 – Prison of Elder
2017 – Noch offen
Im Frühling gab es zwar ein Content-Update. Das war bislang aber immer das „leichteste“ und „schwächste“ des Jahres. Das kam immer relativ spät. Zwischen dem Dezember und dem Frühlings-Update lagen vier oder fünf Monate. Frühling war also immer eine „kritische Phase“, in der leicht ein Content-Loch entstehen konnte – das war eigentlich noch nie eine gute Zeit für Destiny. Sogar Haus der Wölfe hielt in 2015 nur relativ kurz an.
Sommer in Destiny – die verlorene Jahreszeit
2014 – Hype für Release
2015 – Hype für The Taken King
2016 – „Mini-Hype“ für Rise of Iron
2017 – Noch offen, man nimmt an “Hype für Destiny 2“
Der Sommer in Destiny hatte bisher nie wirklich Content. Von April/Mai bis September passiert in Destiny kaum was, man stellt über einen langen Zeitraum und mit viel Getöse den nächsten großen Release vor. Destiny blieb so im Sommer zwar in den Medien – im Spiel selbst war aber wenig los.
Der Wegfall von Destiny lässt das ganze Content-Netz zusammenbrechen
Wenn man sich jetzt das Jahr anschaut, sieht man, dass durch den Wegfall von Destiny 2 in 2016 der ganze Zeitplan komplett durcheinandergeraten ist und nicht funktioniert. Neben der geplanten “Durststrecke” im Sommer und der dünnen Zeit im Frühling kommen wir gerade aus einer langen Periode im Herbst und Winter ohne wirklichen Content und stehen erst vor der schwachen Zeit.
Die Spieler hätten jetzt auch „in einem normalen“ Zeitplan noch lange eine Durststrecke vor sich, bis dann im Herbst wieder was passiert. Aber sie kommen ja schon aus einer Content-Dürre, weil der Herbst und der Winter so schwach waren durch die Verschiebung von Destiny 2.
Hält Bungie an seinem bisherigen Zeitplan fest, stünde uns jetzt noch ein halbes Jahr oder länger nichts Bedeutendes ins Haus. Aber kann das wirklich der Plan von Bungie sein, nicht nur 2016 abzuschenken, sondern auch das erste Halbjahr 2017 die Fans zu enttäuschen?
Spoiler: Wir denken Nein.
Warum streicht Bungie nun das Event?
Bei Bungie scheint man das auch zu wissen und hat jetzt angekündigt, vom normalen Zeitplan abzuweichen. Das Scharlach-Event ist gestrichen. Das war im letzten Jahr so ein Appetithäppchen im Frühling, um zwischen „Sparrow-Racing“ im Winter und „Prison of Elders“ im Frühling wenigstens noch ein bisschen was zu haben.
Aber das Streichen des Events passt überhaupt nicht zu Bungie. Aktuell ist die Content-Flaute so deutlich, dass es eigentlich völliger Quatsch wäre, das Event zu verschieben, wenn man wieder beim „alten Zeitplan“ bleiben wollte. Ein „schwaches Update“ im Frühling, gefolgt von Hype im Sommer und Destiny 2 im Herbst.
Der “best Case” für den Frühling – Destiny 2
Die Absage könnte also heißen, dass man tatsächlich einen bedeutenden Release für den Frühling plant. So langweilig und trostlos die Lage in Destiny zurzeit für Spieler ist – so spannend ist die Frage, wie die Pläne für Destiny 2 aussehen.
Wir wissen, dass bei Bungie seit Jahren an Destiny 2 gearbeitet wird.
Wir wissen, dass das Spiel eigentlich im Herbst 2016 herauskommen sollte, dann aber rebootet wurde.
Außerdem sollen zwei weitere Studios an Destiny 2 arbeiten – eins davon auch schon seit Jahren.
Und wir wissen, dass es bei Destiny seit September 2015 keinen wirklich substantiellen neuen Content gab.
Der Frühling 2017 ist zudem noch „offen“ in der Branche. Es sind jetzt nicht wie im Frühling 2016 mit The Division große Konkurrenten angekündigt.
Irgendwas müssen die vielen, hochbezahlten Leute die letzten Jahren doch gemacht haben. Vielleicht erleben wir ja wirklich eine Frühlings-Überraschung … Ansonsten sieht es für die Franchise Destiny tatsächlich nicht sehr gut aus.
Der “worst Case” für den Frühling: Year 1 – Reloaded
Es ist kaum vorstellbar, dass Bungie die letzten Jahre nach dem “Not-Release” Rise of Iron und während sie mit voller Kraft an Destiny 2 gearbeitet haben, noch “irgendwas halbwegs Vernünftiges” für Frühling 2017 zusammengebracht haben, also wirklich neuen Content.
In 2016 hat sich Bungie hier mit Tricks beholfen: Sie haben alten Content noch einmal neu aufgewärmt – alte Instanzen mit neuen Gegnern und Mechaniken versehen.
Hier gibt es noch einen Punkt, den Bungie bereits als Möglichkeit in Erwägung gezogen hat und der bisher noch fehlt.
Bungie greift noch mal in die Recycle-Tonne und holt die alten Raids raus: Atheon und Crota, vielelicht sogar Oryx. Verpasst denen “Destiny-Style” einen neuen Anstrich mit neuen Bossen, erhöht das Lichtlevel erneut und gibt den Spielern so etwas zu tun. Dieser Nostalgie-Plan hat schon mit Rise of Iron ganz gut funktioniert. Vielleicht reicht es ja wieder?
Es gibt im Prinzip drei Möglichkeiten:
Sie machen wieder ein “kostenloses Content-Update” im Frühling 2017 wie das mit dem Gefängnis der Uralten in 2016. Bungie lässt das Live-Team etwas recyclen. Favoriten sind da “die alten Raids.” Dann vielleicht noch Änderungen an der Waffen-Balance, paar neue Exotics und Rüstungen, das Lichtlevel geht noch mal hoch und man mogelt sich so durch bis Herbst 2017. Das wär schon ziemlich dünn.
Der Mittelweg wäre eine Erweiterung wie “Rise of Iron” mit relativ bescheidenem Umfang – also praktisch das, was das “B-Team, das nicht an Destiny 2 arbeitet” in relativ kurzer Zeit so zusammenkriegt. Dafür würde Bungie wahrscheinlich wieder Geld nehmen, aber auch mehr bieten als im kostenlosen Update.
Oder sie bringen tatsächlich schon Destiny 2.
In den nächsten Wochen dürfte sich entscheiden, welchen der drei Wege Destiny in Jahr 2 einschlagen wird. Kündigt man für den Frühling etwas Großes an? Oder will man uns wirklich bis September 2017 warten lassen und überbrückt die Zeit mit Nostalgie und Taschenspielertricks?
Blizzard hat neue Skins in Overwatch schon lange gezeigt – in einem viel älteren Update.
Die Entwickler bei Blizzard haben sich in Overwatch immer Mühe gegeben, ein paar Hinweise ins Spiel einzustreuen, was für neue Helden, Karten und Skins es in Zukunft für den Heldenshooter geben wird. Ein paar spitzfindige Spieler haben nun herausgefunden, dass auch für das kommende „Chinesische Neujahr“-Event bereits Hinweise im Spiel versteckt waren. Wobei „versteckt“ vielleicht eine Übertreibung ist, denn die kommenden Skins wurden bereits in Form von Spraylogos angekündigt.
Zu „Winterwunderland“-Event haben fast alle Helden neue Spraylogos bekommen, die sie in Form kleiner Figuren darstellen, die man sich an den Weihnachtsbaum hängen würde. Erst jetzt ist aber so richtig aufgefallen, dass einige Helden dabei nicht ihre gewohnte Kleidung tragen, sondern Mei und D.Va etwa traditionelle, asiatische Kleidung tragen (Kimonos und Yukatas). Genau diese Kleidungsstücke tragen die Helden nun aber auch bei ihren neuen Skins, die mit dem kommenden Event ins Spiel kommen.
Auch in der Karte „Ecopoint: Antarctica“ haben die Spieler nun nachträglich Hinweise entdeckt. Dort ist Winston zu sehen, der einmal als Yeti zu erkennen ist und ein weiteres Mal als Affe mit langem Stab – so wie Sun Wukong.
Sollten die Theorien stimmen, dann dürfen wir uns bei Reinhardt – vielleicht zum Oktoberfest – auf einen bayrischen Skin mit Lederhosen freuen. Auch Pharah trägt auf ihrem Spraylogo traditionelle ägyptische Gewänder – wie sich das mit ihrer Panzerung vereinbaren lässt, bleibt aber wohl abzuwarten.
Das Chinesische Neujahr wird in Overwatch vermutlich vom 24. Januar bis zum 31. Januar gefeiert.
Der neuste Patch von World of Warcraft ist auf dem PTR – Patch 7.2 bringt viele neue Features.
Die Entwickler warnen gleich zu Beginn, dass im ersten Build von Patch 7.2 nur wenige Features aktiviert sind. Man möchte vor allem die Dämoneninvasionen ausprobieren, hier rasch Fehler ausmerzen und einen stabilen Zustand erreichen, bevor weitere Inhalte hinzugefügt werden.
Zu den neuen Features zählen:
Dämoneninvasionen – Die brennende Legion greift (ähnlich wie beim Pre-Event) in großen Invasionen an. Dieses Mal sind die Verheerten Inseln das Ziel. In regelmäßigen Abständen werden unterschiedliche Zonen belagert, die von den Spielern befreit werden müssen.
Ebenfalls neu ist eine Überarbeitung des Ruf-Systems. Ehrfürchtig ist nun nicht länger das Ende der Fahnenstange. Auch über diese Rufstufe hinaus kann noch weiter Ruf durch Weltquests angesammelt werden, was die Beute in den Truhen der Abgesandtenquests verbessert.
Darüber hinaus wird das Vorlagen-System verbessert. Bestimmte Tier- und PvP-Sets können nun per Filter gesucht werden, was für mehr Übersicht beim Transmogrifizieren sorgen sollte.
Dungeons ab “heroisch” werden grundsätzlich schwerer, belohnen dafür aber auch mit besserer Ausrüstung, um mit den kommenden Inhalten noch mithalten zu können.
Abgesehen davon wurden bereits einige neue Modelle von den Datamindern ausgelesen. So hat der Anführer der Goblins, Gallywix, nun endlich ein eigens Modell, genau wie Kil’Jaeden – deutlich imposanter als noch im Sonnenbrunnenplateau.
Jäger, Todesritter und Gleichgewichtsdruiden können sich auf neue Effekte bei Zaubern und Fähigkeiten einstellen, die gegenwärtig aber noch nicht final sind. Blizzard will das Niveau der Animationen weiterhin erhöhen.
Zu den noch nicht implementierten Features gehört das Fliegen, die Fortsetzung der Klassenquestreihen, die neuen Klassen-Reittiere, neue Eigenschaften der Artefaktwaffen und sämtliche Inhalte auf der Verheeren Küste (Dungeon, Raid und Weltquests).
Wer möchte, kann sich die bisherige Version von Patch 7.2 selbst auf dem Testserver anschauen.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 21.1.
Dieser Händler mit dem umfangreichsten Angebot steht im Terminal. Auf Score 256 kosten seine Waffen 1248 Phönix Credits. Er hat jede Woche drei benannte Wummen dabei:
Die Waffenmods sind Hochgeschwindigkeitsmagazin, Osprey Schalldämfer Kaliber 45, Handstop – Ocker, Zieloptik C79 (3,4x). Zudem gibt es zwei Jacken und Versiegelte Kisten.
Spezieller Blaupausenhändler – Inventar
Ebenfalls im Terminal wartet dieser Blaupausenhändler. Folgende Blaupausen haben den Maximal-Score:
PF45 – Erste Welle (Pistole): 749 PCs
SASG-12 (Schrotflinte): 998 PCs
Schusswaffen-Knieschoner: 499 PCs
Schusswaffen-Maske: 582 PC
Die Mods sind Angewinkelter Griff – Rot, Ausdauer-Ausstattungsmod, Leistungs-Ausstattungs-Mod.
Der Verkaufer fortgeschrittener Waffen auf PS4, Xbox One und PC
Im Sicherheitsflügel der Basis könnt Ihr diesen Händler besuchen. Er ist der zweite Händler, der benannte Waffen im Sortiment hat. Er verlangt Credits. Die Primärwaffen kosten jeweils 1669320 Credits auf Weltrang 5 und Score 256:
M60 Klassik (LMG) – Präpariert, Räuberisch, Boshaft
Das hat der DZ-Waffen-Mod-Händler dabei
Der Waffen-Mod-Händler ist in DZ05 im Schutzraum. All seine Items sind ab DZ-Rang 30 und mit Objekt-Stufe 34 erhältlich. Ihr braucht Dark-Zone-Währung.
The Division: Das Inventar des Dark-Zone-Spezialitäten-Händlers
Diese Händlerin steht geduldig in DZ06 im Schutzraum. Sie verkauft die Items ab DZ-Rang 35 auf Maximal-Score. Sie kosten 277440 DZW. Von jedem Rüstungsteil wird ein Gear-Set-Teil verkauft.
Maske: Ruf der Wache
Rüstung: Prädator
Rucksack: D3-FNC
Knieschoner: Taktiker
Holster: D3-FNC
Handschuhe: FireCrest
Zudem könnt Ihr ab Rang 30 eine Versiegelte Dark-Zone-Kiste für 100000 DZW kaufen.
Raiden ist Dauerstress – Die Profigilden verraten, was für einer Tortur sie sich selbst aussetzen.
Die Schlachtzüge von World of Warcraft gelten auf dem mythischen Schwierigkeitsgrad als Königsdisziplin des PvE. Doch wer sich nicht damit zufrieden geben will, den jeweils aktuellen Endboss erst im zweiten oder dritten Monat nach der Veröffentlichung zu bezwingen und oben an der Spitze mitzuspielen, der muss ziemlich viel opfern. Die englischsprachige Gaming-Seite PCGamesN haben mit einigen Profi-Raidern gesprochen. Sie erklären, warum das Raiden in WoW noch nie so fordernd war.
Für die meisten Spieler ist ein Hauptcharakter ausreichend, vielleicht noch einen oder zwei Twinks mit solider Ausrüstung, um nebenbei Abwechslung zu haben. Bei der Profigilde Method sind 6 Charaktere verpflichtend. Dabei geht es nicht um irgendwelche „Gammeltwinks“, die gerade Level 110 erreicht haben, sondern es gibt klare Vorgaben: 1 Charakter mit Stufe 54 der Artefaktwaffe und 5 weitere mit mindestens 35 Punkten in der Waffe. Dazu jeweils ein Itemlevel von mindestens 880. Das ist nicht „das High-End-Ziel“, sondern die minimale Voraussetzung, um überhaupt mitspielen zu dürfen.
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Der Grund dafür ist, dass unterschiedliche Klassen bei verschiedenen Kämpfen unterschiedliche Nützlichkeit erzielen. Bei einem Kampf mit viel Bewegung sind manche Klassen besser als andere. Jeder Spieler muss permanent in der Lage sein, auf einen anderer Charakter umzuloggen, um die Bedürfnisse des Kampfes perfekt erfüllen zu können.
„Normalerweise, während der Progress-Zeit, raiden wir für 14 Stunden am Tag – 8 Stunden sind für den Schlaf eingeplant und ein paar Stunden für Pausen während des Tages. Wir rechnen mit ungefähr 10 Tagen Progress, bevor es erste Probleme mit möglichen Anwesenheitspflichten geben könnte”, erklärt Sco von Method.
Kein Wunder also, dass die Profis all ihre Urlaubszeit aufwenden, um an den Tagen direkt nach Start eines neuen Raids voll einsatzfähig zu sein. Dass sie damit in einer Woche knapp 98 Stunden hochkonzentriert arbeiten – denn nichts anderes ist Profi-Raiden – sehen nur die wenigsten.
Aber die reine Raidzeit ist nur die „Belohnung“ für die wochenlange Vorbereitung. So postete Method letztens einen Screenshot von einem Bankcharakter, der sein komplettes Inventar voll mit Runen hat. Jede Rune stärkt einen Charakter für eine Stunde, verliert beim Tod aber seine Wirkung. Für jeden einzelnen Pull wird eine Rune verwendet.
Doch warum tun die Spieler sich das an?
Einen großen Lohn gibt es für die Arbeit nicht, denn Sponsorenverträge sind begrenzt. Auch das Streamen von aktuellen Progress-Raiden will man nicht, denn dadurch würde man konkurrierenden Gilden Einblick in die eigenen Taktiken geben. Es gibt das ungeschriebene Gesetz, dass Guides und Streams unbesiegter Bosse erst erstellt werden, wenn mindestens 5 Gilden den Boss bezwungen haben.
Bis Gul’dan im Dreck liegt, vergehen unzählige Stunden harte Arbeit.
Sparty von der Gilde Death Jesters hofft, dass Raiden bald ein eSport werden könnte, mit klaren Regeln und Gewinnen, um den Profis mehr Anreize abseits vom flüchtigen Ruhm zu geben.
„Ob das Blizzards Aufmerksamkeit erregt und profitabel wird, bleibt abzuwarten. Aber ich glaube, Raiden als eSport hat eine höhere Chance Wirklichkeit zu werden als Legacy-Server.“ – Das hat gesessen.
NCSofts buntes Kung-Fu-MMO Blade & Soul feiert im Westen gerade seinen ersten Geburtstag. Dafür bekommt ihr allerlei Geschenke, darunter ein exklusives Kostüm! Außerdem findet ein großes Fest-Event statt, in dessen Rahmen ihr besondere Quests und Belohnungen erhaltet.
In Korea mag Blade & Soul schon ein alter Hase sein, doch hierzulande ist das bunte Anime-Martial-Arts-MMO erst ein Jahr alt. Und wie es sich für solche in Jubiläum gehört, spendiert das Game euch eine Menge Geschenke. Dafür müsst ihr euch nur einloggen und schon fliegt euch der Kram zu.
Darunter sind ein spezielles Kostüm namens „Alice“, das von der Community im Rahmen eines Wettbewerbs gestaltet wurde. Weiterhin gibt’s auch nützliche Talismane, Schlüssel, Accessoires, Feuerwerkskörper und eine Torte, die euch beim Verzehr den Titel „Bahnbrecher“ verleiht.
Zur Feier ins Verließ!
Neben den Gratis-Belohnungen gibt es zum Jubiläum von Blade & Soul auch ein neues Event. Vom 18. Januar bis zum 8. Februar könnt ihr aus täglichen Quests, heroischen Silberfrost-Dungeons und den neuen Dailys „Ein Jahr, zahllose Abenteuer“ spezielle Jubiläums-Münzen sammeln. Diese wiederum dürft ihr gegen nützliche Items wie Edelsteine oder ein weiteres Exklusiv-Kostüm eintauschen. So macht der tägliche Dungeon- und Daily-Grind gleich doppelt so viel Spaß!
Das Jubiläums-Update bringt aber nicht nur neue Quests und Belohnungen. Ihr könnt jetzt endlich (endlich!) eure Waffenskins entfernen und neu verteilen. Früher gingen sie unwiederbringlich kaputt, jetzt, nach einem Jahr, klappt es endlich mit dem Recycling! Außerdem könnt ihr eure Gefährten mit dem Update ebenfalls bunt ausstaffieren und anpassen.
Beim MMO-Shooter Destiny beginnen heute, am 20.1., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map wird gespielt?
Zurzeit läuft das Eisenbanner in Destiny. Falls Ihr mit den “Iron Banner”-Waffen, die dieses Mal an der Reihe sind, nicht zufrieden seid und wenig Motivation für dieses PvP-Event findet, gibt es ab heute Abend eine Alternative: Die Prüfungen von Osiris starten. Allerdings: Momentan wagen sich nicht viele in die Trials of Osiris hinein – Makellos ist gandenlos!
Möglicherweise kann der nächste Balance-Patch frischen Wind in die angestaubte Schmelztiegel-Meta bringen: Wenn alles nach Plan läuft, soll das nächste Destiny-Update ein Waffen-Balancing im Gepäck haben. Die Schrotflinten, allen voran die Matador, werden überarbeitet. Genaue Details zum Balance-Patch gibt es aber noch nicht.
Die Prüfungen starten heute um 18 Uhr. Sie enden kommenden Dienstag zum wöchentlichen Reset. Es wird auf der Karte Dämmerbruch gespielt.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch packende PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.
Für den Helden-Shooter Overwatch steht mit “Year of the Rooster” ein neues Event an. Jetzt sind weitere Skins aufgetaucht.
Wo das Bild herkommt, ist nicht so ganz klar. Auf reddit ist es aufgetaucht: Chinesische Spieler hätten es „durch einen Unfall“ entdeckt. Die Skins gäbe es vom 24. Januar bis zum 31. Januar, heißt es in dem Forum.
Die vier Skins sind zu „Journey of the West“, ein bekannter chinesischer Roman aus dem 16. Jahrhundert. Einige der Figuren wie der Affenkönig Wukong sind auch im Westen bekannt. Auf dem Bild zu sehen sind:
Zenyatta als Tang Sanzang – der Meister von Wukong
Winston als Sun Wukong – der Monkey King
Roadhog ist Zhu Bajie – eine Art Schweinemonster, Schüler von Tang Sanzang
Reinhardt ist Sha Heshang – das Flussmonster, ein anderer Schüler von Tang Sanzang
Gewara, wo das Bild wohl herkommt, ist eine Kinoticket-Firma. Auch wenn das Event in China “Journey to the West” heißt, wird’s bei uns im Westen wahrscheinlich als “Chinesisches Neujahr” oder “Jahr des Feuer-Hahns” bekannt werden. Bislang hat Blizzard das Event nur angeteasert. Nächste Woche Dienstag geht es wohl los.
Zwei weitere, schon offizielle Skins seht Ihr hier:
Die hinterhältige Valeera ist jetzt auf dem PTR – wir verraten Euch, was die neue Heldin von HotS so alles drauf hat.
Die nächste Heldin von Heroes of the Storm wird die blutelfische Schurkin Valeera Sanguinar sein. Geschichtlich gesehen stammt sie aus dem Warcraft-Universum und war eine gute Freundin des verstorbenen Königs Varian Wrynn, da sie mit ihm lange Zeit zusammen in der Arena gekämpft hat. Heutzutage ist sie in der Ordenshalle der Schurken anzutreffen, wo sie den „Ungekrönten“ beim Erreichen ihrer Ziele hilft. Einen ersten Eindruck der Schurkin vermittelt das „Valeera im Rampenlicht“-Video:
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Finsterer Stoß lässt Valeera ein kleines Stück nach vorne rasen, wobei sie alle Feinde auf dem Weg schädigt. Trifft sie einen gegnerischen Helden, stoppt sie dort, erzeugt einen Kombopunkt und die Abklingzeit der Fähigkeit wird stark verringert.
Klingenwirbel fügt allen Gegnern im direkten Umkreis von Valeera Schaden zu. Jeder getroffene gegnerische Held erzeugt dabei einen Kombopunkt.
Ausweiden verbraucht sämtliche Kombopunkte und verursacht mehr Schaden, je mehr Kombopunkte sie verwendet.
Valeeras aktive Eigenschaft ist Verschwinden. Damit wechselt sie in den Stealth-Modus und erhält neue Fähigkeiten. Das Benutzen einer Stealth-Fähigkeit beenden den Stealth-Modus.
Hinterhalt (Stealth) fügt einem Feind hohen Schaden zu.
Fieser Trick (Stealth) verursacht geringen Schaden und betäubt das Ziel für kurze Zeit.
Erdrosseln (Stealth) verursacht geringen Schaden, bringt das Ziel zum Schweigen und verursacht weiteren Schaden im Verlauf von einigen Sekunden.
Die erste heroische Fähigkeit ist Rauchbombe. Valeera erschafft ein Rauchfeld um sich herum. Solange sie sich darin befindet, erleidet sie verringerten Schaden und kann nicht aufgedeckt werden, selbst wenn sie Fähigkeiten benutzt.
Valeeras zweite heroische Fähigkeit ist Mantel der Schatten. Bei Aktivierung wird Valeera unaufhaltbar. Sie erleidet weniger Schaden durch Fähigkeiten und entfernt alle DOT-Effekte.
Gegenwärtig können alle interessierten Spieler Valeera auf dem PTR ausprobieren.
Bei The Division gibt es ausführliche Details zum Update 1.6. Dieses führt zahlreiche Neuerungen ein!
Zusammen mit der “Letztes Gefecht”-Erweiterung kommt das Update 1.6 gleichzeitig auf PS4, Xbox One und PC. Dieses ist kostenlos für alle Spieler und bringt neben Fehlerbehebungen und Balance-Updates haufenweise Neuerungen.
Bedenkt, dass es sich hierbei noch nicht um die finalen Patch-Notes handelt. Alle Angaben können sich noch ändern. Das Feedback der ETF könnte auch noch Änderungen bringen.
Das bringt das Update 1.6
Wir listen die Neuerungen übersichtlich auf.
Änderungen an der Dark Zone
Die DZ wird um drei Gebiete erweitert: DZ7-9. Diese schließen sich im Norden an die aktuelle DZ an.
Neue Wahrzeichen kommen, bei denen mehrere Gegner-Wellen spawnen.
Bei Wahrzeichen erhaltet Ihr auch Loot, das direkt in Euer Inventar wandert. Dieses müsst Ihr nicht extrahieren.
Blitzreisen zwischen DZ-Checkpoints werden möglich.
Es kommen “Kontamination-Events” in die Dark Zone. Etwa jede Stunde spawnen Elite-Cleaners im Untergrund der Dark Zone. In diesen Bereichen erreicht die Kontamination tödliche Ausmaße, denen der Virus-Filter nicht standhält.
Es kommen Dark-Zone-Bestenlisten: Diese verfolgen Eure PvE- und PvP-Aktivitäten. Sie werden wöchentlich und monatlich resettet und geben Belohnungen – abhängig von dem Rang, den Ihr erreicht.
Schwierigkeit: Legendär
Update 1.6 bringt eine neue Schwierigkeit namens “Legendary”. Diese ist bei den Missionen Times Square, WarrenGate Power Plant and Napalm Production verfügbar.
Diese Schwierigkeitsstufe wird die größte PvE-Herausforderung im Spiel und ist für organisierte Gruppen gedacht.
Die Gegner sind mächtiger und klüger und setzen fortgeschrittene Taktiken ein.
Über diese Schwierigkeit erhaltet Ihr einzigartige kosmetische Items, die es sonst nirgends gibt, zusätzlich zu den normalen Belohnungen.
The Division kriegt Exotics!
Alle “benannten Items”, also die Waffen und Rüstungsteile mit Eigennamen, werden ab dem Update 1.6 “Exotics” genannt. Sie erhalten eine eigene Farbe im Inventar.
Alle Exotics haben ihre eigenen einzigartigen Talente. Diese Änderungen sind rückwirkend – sprich, auch die benannten Waffen und Rüstungsteile in Eurem aktuellen Inventar werden überarbeitet.
Es kommen “Exotic weapon sets”! Die Valkyria wird zu zwei Waffen – wenn Ihr Hildr und Eir beide tragt, erhaltet Ihr den Bonus. – Hildr und Eir sind in der Mythologie zwei Walküren.
Zudem kommen “Exotic Caches”, also exotische Behälter. Diese sind eine wöchentliche Belohnung für die Missionen auf legendärer Schwierigkeit.
AlphaBridge: Das Talent überträgt nun nicht mehr alle drei Waffentalente, sondern nur noch das dritte Talent – also jenes, das nicht erst freigeschaltet werden muss.
Frontline: Das Talent entfernt nicht mehr die Kritische-Trefferchance, sondern die Effekte der Schild-Mods.
Das Rückholer-Set hat keine Effekte mehr auf die Verbrauchsgegenstände, sondern nur noch auf den Hilfsposten: Alle Mods dieses Skills werden aktiv.
Der Buff von Autorität des Taktikers verschwindet erst, wenn man einen Skill verwendet.
Es kommt ein neues Gear-Set namens SEEKR.
Rüstung und Skillpower
Rüstung wird als höherer Bonus entfernt und durch Lebenspunkte ersetzt.
Lebenspunkte und Ausdauer beeinflussen nun allein die Zähigkeit.
Fertigkeitenstärke: In jedem höheren Weltrang braucht Ihr mehr Fertigkeitenstärke, um die gleiche Effektivität von Skills wie in den Welträngen darunter zu erhalten.
Weitere Anpassungen, um Time to Kill und Time to be Killed in Balance zu halten. Auch Skills werden überarbeitet: Haftgranate, Erste Hilfe und Schock-Geschütz.
Auch hier wirken sich alle Änderungen auch auf Euer aktuelles Gear aus.
PvP-Balance in The Division mit 1.6
Die Hüftfeuer-Stabilität wurde in Bewegung verringert. Zudem kommt eine neue Hüftfeuer-Kamera.
Der Schadensunterschied von Körpertreffern und Kopfschüssen wurde verringert.
Während des Sprints könnt Ihr nicht mehr nachladen. Eine Sprungrolle nach der anderen ist auch nicht mehr möglich.
Medikits können bei voller Gesundheit genutzt werden, um Statuseffekte zu verringern.
Änderungen an Talenten und weitere Anpassungen.
Allgemeine Änderungen an The Division auf PC, PS4, Xbox One
Ihr könnt Eure Items nun unendlich oft rekalibrieren. Jedoch steigt der Preis dafür, bis er beim fünften Mal sein Maximum erreicht.
Wenn Ihr Zivilisten helft, gibt es Zieldaten.
Highend-Pistolen in Survival kosten kein Division-Tech mehr.
Item-Preise wurden angepasst.
Es kommt ein Ingame-Store, der auf eine neue Währung setzt.
Alle Aktivitäten haben nun ein eigenes Erfahrungspunkte-System und eigene Belohnungsbehälter.
In Survival kommt Ihr als Solo-Agenten nicht mehr mit Spielern in eine Session, die in der Gruppe starten.
Zudem: Massive bestätigt, dass 1.6 und Last Stand nicht das Ende von The Division sein werden. Mehr Informationen dazu folgen in Zukunft.
Was haltet Ihr davon? In den kommenden Tagen werden wir einzelne Aspekte aus 1.6 näher beleuchten.
Bei Destiny schauen wir uns das exotische Scout-Gewehr MIDA Multi-Werkzeug näher an. Lohnt es sich noch in Jahr 3?
Das Scout-Gewehr MIDA Multi-Werkzeug war in Jahr 1 eine beliebte und mächtige PvP-Waffe. Im Laufe der Monate und Jahre wurden jedoch viele Updates und Balance-Patches von Bungie aufgespielt. Wie schlägt sich die einstige “Liebhaberwumme” nun?
So kommt Ihr an MIDA-Multiwerkzeug in Jahr 3
Es gibt mehrere Wege, um an “MIDA Multi-Tool” zu gelangen:
Zorn der Maschine
Königsfall-Raid
Dämmerungsstrike
Prüfungen von Osiris
Xur: Auch der Agent der Neun hat das Exotic gelegentlich dabei, wie in dieser Woche.
Das macht das MIDA Multi-Tool in Destiny aus
MIDA Multi-Werkzeug zählt zum beliebten Archetyp mit einer geringen Schlagkraft von 38, dafür einer erhöhten Feuerrate von 42. Die Basis-Stats sind hervorragend: Das Nachladetempo ist mit 100 auf dem Maximum, der Aim-Assist ist mit 90 ebenfalls hoch. Die Stabilität ist überdurchschnittlich, ebenso die Magazingröße. Die Reichweite liegt unter dem Durchschnitt. Im Vergleich zur “Jahr 1”-Version wurde die Schlagkraft übrigens um einen Punkt erhöht:
Neben den starken Basis-Stats kommt die Waffe auch mit interessanten Perks, die gerade im PvP Vorteile liefern:
MIDA Multi-Werkzeug: Ihr erhaltet einen Bewegungstempo-Schub und feuert bereits bei sehr geringem Abzugsdruck.
Drittes Auge: Beim Verwenden der Zielvorrichtung dieser Waffe bleibt das Radar aktiv.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Feld-Scout: Erhöhte Munitionstragefähigkeit
Leichtgewicht: Wenn gehalten, gibt dir die Waffe +2 Charakteragilität
Fixer Zug: Die Waffe kann unglaublich schnell gezogen werden
Mit Nahkampf-Ballistik, Weiche Ballistik und Drifthilfe könnt Ihr Rückstoß, Reichweite und Schlagkraft beeinflussen.
Lohnt sich die Waffe im PvP?
MIDA Multi-Werkzeug ist auch noch in Jahr 3 die Lieblingswaffe vieler Hüter. Trotz der zahlreichen legendären Scout-Gewehr-Alternativen bleibt sie eine der besten Primärwaffen überhaupt.
Im PvP wird sie gerne genutzt: Ihr erhaltet Agilitätsboosts und habt die Lage stets im Blick, da Euer Radar aktiv bleibt. Vorteile, die im Schmelztiegel gerne gesehen sind. Auf nahezu allen Distanzen könnt Ihr die Gegner mit Präzisionstreffern vollpumpen.
Kurzum: Falls Ihr die Waffe noch nicht habt, könnt Ihr dieses Wochenende bei Xur bedenkenlos zugreifen. Die Seltsamen Münzen sind gut investiert.
Übrigens: Die Waffe hat zwei Ornamente spendiert bekommen – Spezialeinheit und Arktischer Überlebenskünstler:
Falls Ihr einen Beta-Key erbeutet habt, seid Ihr dabei! In Revelation Online ist die dritte Beta gestartet, die euch bis Level 69 aufsteigen lässt. Au diesen Stufen warten ganz neue Inhalte auf euch und einen weiteren Trailer haben die Entwickler bei My.com auch spendiert.
Die dritte Beta von Revelation Online, dem Asia-Online-Rollenspiel von My.com, ist jetzt online. Zur Einstimmung auf die bunte Action samt fliegender Helden gibt es auch einen neuen Trailer. Darin seht ihr, was euch im Spiel noch alles erwartet, wenn ihr die neue Maximalstufe von 69 erreicht.
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Die neue Beta-Phase dreht ordentlich auf und bietet euch eine ganze Latte an neuen Inhalten. Highlights sind klar die drei neuen Dungeons. Darin erwarten euch gänzlich neue Herausforderungen, so dass ihr nicht nur die ollen Verließe aus den ersten beiden Betas durchnudeln müsst. Weiterhin gibt es noch:
Eine Pirateninsel mit Schätzen, die ihr im PvP mit eurer Gilde plündern dürft!
Gewertete PvP-Arenen in denen 3vs3-Spieler sich gegenseitig kaputt hauen
Deathmatch-PvP
Große PvP-Gefechte, in denen Gilden und Fraktionen sich in epischen Kriegen um Einfluss und Festungen prügeln!
Das Begabungs-System, das euch massenweise neue Erfahrungspunkte spendiert!
Die Beta begann am 19. Januar und endet am 2. Februar. Wenn ihr also alles sehen und erleben wollt, solltet ihr euch schnell einen neuen Beta-Key für Revelation Online schnappen und eure Schwingen ausbreiten.
Keys aus den früheren Betas gelten nicht mehr, lediglich Gründerpakete (hier erhältlich) gewähren nach wie vor unbegrenzten Beta-Access. Euer Spielfortschritt aus Beta Eins und Zwei bleibt übrigens erhalten und einen neuen Client müsst ihr auch nicht installieren.
Cassie zählt als der beliebteste Held in Paladins. Wir zeigen Euch, mit welchem Deck Ihr durch die Gegner pflügt.
Im Heldenshooter Paladins ist nicht nur die Wahl des richtigen Charakters entscheidend, sondern auch die Ausstattung mit dem passenden Kartendeck, um das beste aus jeder Situation machen zu können. Wenngleich es sich lohnt, für mehrere Situationen Decks vorzubereiten, gibt es doch einige „Evergreens“ die immer eine solide Wahl sind.
Gerade bei Cassie hat sich das „Rollout“-Deck von Echo in der aktuellen 2017er-Version OB 41 als verdammt mächtig erwiesen.
Die zu wählenden Karten sind wie folgt:
Incitement (Stufe 3)
Lunge (Stufe 2)
Onslaught (Stufe 3)
Quiver (Stufe 2)
Drain Life (Stufe 2)
So spielt sich Cassie mit diesem Rollout-Deck
Mit diesem Deck spielt man Cassie weniger wie eine Scharfschützin, sondern ist bereit, immer wieder direkt in die Schlacht zu rollen. Incitement und Lunge harmonieren wunderbar miteinander: Wenn der erste Pfeil nach einer Rolle sitzt, wird die Abklingzeit reduziert. Mit der erhöhten Reichweite der Rolle kann man Gegnern besonders gut nachsetzen oder aus brenzligen Situationen entkommen.
Onslaught gewährt dem ersten Schuss nach einer Rolle 30% Lebensraub – zusätzlich zu dem Schadensbonus, den ein Schuss nach der Rolle ohnehin gewährt. Abgerundet wird das Deck durch zusätzliche Munition (Quiver) und Heilung durch Blast Shot (Drain Life), mit dem man auch Gefechte gegen mehrere Feinde überstehen kann.
Eine perfekte Kombo sieht wie folgt aus: Mittels Disengage wird ein Gegner in die Luft geschleudert. Direkt im Anschluss macht man eine Rolle in beliebige Richtung und feuert dann einen Pfeil auf das Opfer, welches sich noch in der Luft befindet. Trifft man damit, verursacht der Pfeil 60% mehr Schaden und die nächste Rolle ist fast augenblicklich wieder bereit.
Echo empfiehlt, eine Weile lang gegen Bots oder im Übungsmodus zu trainieren, bis man es verinnerlicht hat, mindestens 80% der Schüsse nach einer Rolle treffen zu lassen. Denn nur dann profitiert man von allen Boni und kann viele Feinde mit zwei bis drei gezielten Treffern ins digitale Jenseits befördern.
Microsoft nennt schon länger keine Verkaufszahlen mehr für die Xbox One. Die Analysten-Firma SuperDataResearch will aber herausgefunden haben, dass die Xbox One sich weit weniger gut verkauft als Sonys Playstation 4.
Welche Konsole ist erfolgreicher? Microsofts Xbox One oder die Playstation 4 von Sony? Während Sony fröhlich offizielle Verkaufszahlen herausposaunt, hüllt sich Microsoft schon seit Anfang 2016 in Schweigen und beziffert lediglich die aktiven Nutzer von Xbox Live. Will Microsoft etwa den mangelnden Erfolg seiner Konsole verbergen?
Laut Xbox-Chef Phil Spencer keinesfalls. Die Zahl der aktiven Nutzer sei viel aussagekräftiger als die reinen Verkäufe. Letztere würden ja immer weiter steigen, während bei so manchem Spieler die Konsole seit Monaten im Schrank verstaube. Die Zahl der User hingegen spiegle die Realität besser wider, so Spencer.
Zahlen verkaufter Xbox One angeblich weit geringer als bei PS4
Demnach hat die Xbox stolze 47 Millionen User. Laut Sony wurde die Playstation 4 laut Sony über 53,4 Millionen Mal verkauft. Doch die Analyse-Firma SuperDataResearch hat sich in die Materie hineingefuchst und nennt andere Zahlen. Laut ihren Nachforschungen hätte Sony sogar an die 55 Millionen Kisten verkauft.
Microsoft hingegen soll – so will es SuperDataResearch herausgefunden haben – nur 26 Millionen Xboxen verkauft haben. Damit wäre die Microsoft-Konsole gerademal halb so erfolgreich wie die Konkurrenz aus Japan!
Wenn diese Zahlen stimmen – und wie gesagt, sie sind alles andere als offiziell – dann liegt Microsoft weit hinter dem einstigen Ziel des Unternehmens. Laut GamePro wollte der US-Konzern ursprünglich einmal 200 Millionen Exemplare der Xbox One verkaufen.
Interessante Icognito-Formen verstecken sich im Code von Pokémon GO, den Dataminer genau analysiert haben.
Der Mobile-Hit Pokémon GO bekam erst kürzlich das neue Update 0.53.1, in dem Änderungen am GPS-Drift und an der Funktion mit der Apple Watch vorgenommen wurden. Als Dataminer den Code der neuen Spiel-Version überprüften, fielen ihnen dabei Änderungen auf, die nicht in den Patch-Notes genannt wurden. Im Code gibt es erste Hinweise auf Icognito-Formenund weitere Daten zu Shiny-Pokémon, die durch ihre besondere Farbe auffallen.
Icognito-Formen im Code
Im Update gibt es Neuerungen, die möglicherweise mit Icognito in Verbindung stehen. Es wurde eine Option für “Formen” gefunden, die auf verschiedene Formen der Pokémon bezogen werden kann. In der zweiten Generation gibt es nur ein Pokémon, das seine Form wechseln kann und das ist Icognito.
Quelle: PokeWiki
Icognito ist ein Pokémon mit dem Typ Psycho, welches seine Form zu allen Buchstaben des Alphabets sowie Fragezeichen und Ausrufezeichen verändern kann. In der englischen Version heißt das Pokémon nicht Icognito sondern Unown. Im Code des Spiels wurden werden laut TheSilphRoad nun folgende Formen explizit erwähnt:
UNOWN A
UNOWN B
UNOWN C
…
UNOWN Z
UNOWN QUESTION MARK
UNOWN EXCLAMATION POINT
Es ist unklar, wie Niantic die Icognito ins Spiel einbaut. Dass sie die verschiedenen Formen von Pokémon ins Spiel einbauen zeigt, dass sie Interesse an dieser Mechanik haben. In der siebten Spiel-Generation gibt es unter anderem neue Formen für Rattikarl, Raichu, Mauzi, Digda, Kleinstein und Kokowei, die vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt dann auch in Pokémon GO übernommen werden könnten.
Die verschiedenen Formen von Icognito – Quelle: PokeWiki
Werkzeuge zur Fehlerbehebung
Die Dataminer fanden im Code außerdem ein neues System, das vermutlich für Debugging-Zwecke genutzt werden kann. Mit Hilfe eines Debugger-Werkzeuges kann man beispielsweise Fehler in Programmen finden und beheben. Die Optionen des gefundenen Debuggers sind:
Species
Gender
Costume
Form
Shiny
Ein Debugger für diese Funktionen lässt vermuten, dass es die Optionen schon bald im Spiel geben könnte. Für Shiny-Pokémon fand man außerdem weitere Hinweise im Code, die diese Funktion unterstützen. Niantic gab bisher noch nicht bekannt, wann man die schillernden Pokémon mit ihrer besonderen Farbe in freier Wildbahn sehen kann.
Damit sich Euer Trainer in Pokémon GO deutlicher von den anderen Spielern unterscheidet, könnte es schon bald weitere Anpassungsoptionen im Spiel geben. Im Code fanden die Dataminer von TheSilphRoad Optionen für:
Gürtel
Brille
Halskette
In Zukunft könnte es als weitere optische Änderungen für die Avatare im Spiel geben.
Das Datamining der neusten Pokémon GO-Version zeigt interessante Änderungen. Es wurden bereits 38 neue Attacken und 5 Evolutions-Items im neusten Code gefunden. Bedenkt, dass es sich hierbei um Informationen aus dem Datamining von TheSilphRoad handelt. Es sind keine offiziell angekündigten Änderungen von Niantic. Wann und wie diese Funktionen, Attacken und Mechaniken aktiviert werden, ist unklar.
Wer bislang gegen andere Agenten antreten wollte, konnte dies nur in der Dark Zone tun – in der PvP optional ist. Mit “Last Stand” wollen die Entwickler das PvP neu aufleben lassen und einen eigenständigen Modus einführen, der für “Spieler gegen Spieler”-Kämpfe ausgelegt ist.
Worum geht es in “Last Stand”?
Als die Ereignisse in der Dark Zone eskalierten, wurde die Joint Task Force zum Rückzug gezwungen. Sie mussten wichtige Terminals zurücklassen, wo sich Datenrelais mit bedeutenden Informationen befinden.
Nun wollen abtrünnige Agenten diese Relais in ihren Besitz kriegen – was katastrophal wäre. Daher ist es nun Euer Job, in die Dark Zone zu gehen und dies zu verhindern.
Wenn Ihr Letztes Gefecht spielt, werdet Ihr übrigens immer als “Division-Agenten” und Eure Feinde als “die Abtrünnigen” angezeigt. Mit anderen Worten: Ihr seid immer die Guten.
Das macht den neuen PvP-Modus aus
Letztes Gefecht ist ein PvP-Modus für 8v8-Gefechte, der in der Dark Zone spielt.Allerdings kämpft Ihr nicht in der “normalen” Dark Zone, sondern in eigenständigen Sessions. Jede Session dauert maximal 20 Minuten.
Zwei Teams treten in einer Art Eroberungs-Modus gegeneinander an. Euer Ziel besteht darin, genügend Informationen aus der DZ zu transferieren, um das Match zu gewinnen.
Dies gelingt, indem Ihr drei Zonen (A, B und C) unter Kontrolle bekommt. Bei jeder Zone gibt es drei Ziele. Erst, wenn die drei Ziele einer Zone in Eurem Besitz sind, startet der Daten-Transfer. Ihr wollt selbst möglicht viele Zonen kontrollieren und dem Feind seine Zonen abnehmen.
Dabei gilt: Wenn Ihr Euch eine Zone schnappt, erhaltet Ihr einen neuen Spawnpunkt. Damit kommt Ihr schneller wieder mitten ins Geschehen, solltet Ihr sterben. Euren Spawnpunkt wählt Ihr über die Megamap. Der Respawn soll so schnell gehen, wie es die Ladezeiten des Spiels zulassen.
Während der Partie ändern sich die Regeln und Ihr könnt direkt bei Teammitgliedern spawnen – gegen Ende der Session soll der Kampf aggressiver und schneller ablaufen können.
Ihr könnt in “Last Stand” nicht abtrünnig werden. Wenn Ihr sterbt, verliert Ihr keine Erfahrungspunkte, Währungen oder Belohnungen. Darüber müsst Ihr Euch also keine Sorgen machen.
Während einer Session spielt Ihr nicht in der gesamten Dark Zone: Diese ist in vier verschiedene Maps aufgeteilt (in DZ1-3, DZ4-6, DZ7-8 und DZ8-9). Jede Map hat drei Zonen mit jeweils drei Zielen.
PvE und Taktik spielen eine wichtige Rolle
In “Last Stand” trefft Ihr nicht nur auf andere Agenten, sondern auch auf PvE-Gegner. Diese Feinde durchstreifen die Straßen und besetzen Wahrzeichen. Zudem bewachen sie die Kontroll-Zonen.
Indem Ihr NPCs tötet, erhaltet Ihr SHD-Tech. Dies ist eine Team-Ressource, mit der Ihr taktische Boosts freischalten und Befestigungen errichten könnt. In Eurer “Heim-Basis” – also der Zone, in deren Nähe Ihr zu Beginn spawnt – könnt Ihr beispielsweise automatische Geschütze aktivieren, die Euch bei der Verteidigung helfen. Es gibt auch große Impulsgeber, die Euch warnen, wenn Gegner zu nahe kommen.
Ihr könnt “taktische Boost”-Stationen erst mit SHD-Tech aktivieren, nachdem Ihr gewisse Meilensteine erreicht habt. Dann geben sie Eurem Team verschiedene Boni, wie eine schnellere Datenübertragung oder mehr Punkte, wenn Ihr Gegner eliminiert. Eine solche Station kann nur von einem Team aktiviert sein.
Allerdings ist diese nicht permanent aktiv. Nach einer gewissen Zeit wird sie wieder neutral und der Gegner hat die Chance, sie zu übernehmen. Achtet daher darauf, immer genügen SHD-Tech zu haben, um diese Boost-Station für Euch am Laufen zu halten.
Das bedeutet: Ihr könnt mit verschiedenen Taktiken “Last Stand” meistern. Teilt das Team beispielsweise auf: Vier Agenten könnten aktiv nach PvP-Kämpfen suchen, um die Gegner aufzuhalten, während die anderen vier Agenten SHD-Tech bei PvE-Feinden sammeln.
Die NPCs respawnen im Laufe der Session kontinuierlich – und das häufiger als in der “echten” Dark Zone. Ausgenommen sind die NPCs, die die Kontrollzonen bewachen. Diese gibt es pro Session nur ein Mal.
So startet Ihr Letztes Gefecht
Um eine “Last Stand”-Session zu starten, müsst Ihr ins Terminal gehen. In der Nähe der Verbesserungsstation befindet sich der Zugang – ähnlich wie bei Survival.
Startet Ihr die Spielersuche, kommt Ihr in eine Warteschlange. Sieben weitere Agenten werden nun für Euch gesucht. Startet Ihr solo, kommt Ihr nur mit anderen Solo-Spielern zusammen. Ihr könnt allerdings auch im Einsatztrupp mit vier Personen die Spielersuche beginnen. Jedes Team besteht aus 8 Spielern, die in zwei 4er-Teams geteilt sind.
Bei der Spielersuche wird der Gear-Score, der Rang und die Leistungen in den Spielen zuvor berücksichtigt. Zudem wird Eure Ausstattung “normalisiert”. Nicht Eure Rüstung, sondern der Skill soll über Sieg oder Niederlage entscheiden. Wie das genau aussehen wird, wird vorab auf den PTS getestet.
Ihr müsst Level 30 sein, um Last Stand starten zu können.
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Letztes Gefecht wird eine ähnliche Progressions-Struktur wie der Untergrund aufweisen. Ihr sammelt während der Matches Erfahrungspunkte und steigt so in “Last Stand”-Rängen auf. Das Maximum ist Rang 40. Für jeden Rangaufstieg erhaltet Ihr einen Versiegelten Behälter. Auch über Rang 40 hinaus könnt Ihr mit XP Behälter verdienen. “Last Stand”-Ränge funktionieren nicht wie “Dark Zone”-Ränge. Ihr könnt also nicht im Rang fallen.
Auf diese Weise könnt Ihr auch einzigartige, kosmetische Items gewinnen. Nur über diesen PvP-Modus gibt es zwei komplette Sets von kosmetischen Items und zwei Waffenskins zu ergattern.
Wenn Ihr eine Session gewinnt, gibt es Extra-Belohnungen. Ansonsten werden während der Partie viele Daten in über 30 Kategorien zu Eurer Leistung mitverfolgt. Ähnlich wie in Survival werdet Ihr dann nach den Matches abhängig von der gezeigten Leistung belohnt.
Wir fragen Euch heute, von welchen Spielen Ihr 2017 mehr lesen möchtet.
Ja, zugeben, in den letzten Jahren hatten wir eine Menge Artikel, Nachrichten und Guides über Spiele wie Destiny oder The Division. Aber das hat sich in letzter Zeit geändert.
Zwar hatten wir immer noch viel über diese Games, aber unsere Redaktion ist jetzt deutlich voller. Wir haben einige Autoren dazubekommen und werden wahrscheinlich auch im Laufe von 2017 weiterwachsen – wenn Ihr als Fans und der allmächtige Google-Gott es denn so wollen.
Es sind also Kapazitäten frei! Und über die dürft Ihr mitbestimmen.
Also fragen wir Euch heute: Über welche Online-Spiele wollt Ihr in 2017 hier auf Mein-MMO.de mehr lesen?
Sind es weitere unsere „Zugpferde“ Destiny und The Division. Wollt Ihr da mehr Infos darüber haben?
Sollen wir uns mehr an Shooter und Helden-Shooter wie Overwatch, Battlefield 1 oder Paladins orientieren?
Steht Ihr auf schon etablierte MMORPGs wie World of Warcraft, Guild Wars 2, Final Fantasy XIV oder The Elder Scrolls Online? Wünscht Ihr Euch, dass wir von Mein MMO hier tiefer in die Materie einsteigen?
Asia-MMORPGs wie Blade and Soul, Black Desert, Tera oder das jetzt anstehende Revelation Online – Gehört ihnen Euer Herz?
Habt Ihr einen Faible für Klassiker und etwas übersehene Spiele, denen wir mehr Liebe zukommen lassen sollen? Titel wie The Secret World, WildStar, Rift oder Battleborn?
Die Indie-Welle mit Retro-Charme ist außerdem aktiv: Pantheon: Rise of the Fallen, Chronicles of Elyria, Camelt Unchained, Crowfall sind alles wichtige Themen, oder etwa nicht?
Die Survival-MMOs mit Dino-Vorreiter Ark: Survival Evolved, den Zombiehorden von H1Z1 oder Conan Exiles kämpfen ums Überleben. Sollen wir ihnen beim Surviven helfen?
Steht Ihr auf eSport, Mobas, Action-Titel, die Genre-Mixes und Exoten? Was ist mit Hearthstone? Was mit FIFA 17 und Pokémon Go? Star Citizen gibt’s ja auch noch! Denkt Ihr, wir sollten in diesen exotischen Bereichen am Rande des Genres aktiver werden?
Action-MMORPGs mit Hack’n Slay und Asia-Einschlag wie Lineage Eternal, Lost Ark oder Mu Legend stehen bald auf der Tages-Ordnung. Wollt Ihr mehr dazu lesen?
Jetzt im Januar und Februar warten mit Conan Exiles, Sea of Thieves und For Honor schon drei Titel aktuell in den Startlöchern. Wie intensiv sollen wir die, Eurer Ansicht nach, begleiten?
Helft uns, die Seite mitzugestalten! Gebt uns Feedback, wie Ihr Euch Mein MMO in 2017 wünscht.
Auf einer US-MMORPG-Seite haben die Fans für einen totalen Außenseiter votiert:
Bei FIFA 17 gibt es dieses Wochenende Probleme mit der Weekend League von FUT Champions. Grund dafür ist ein Glitch.
Die Weekend-League, die am heutigen 20.1. starten sollte, entfällt das gesamte Wochenende. EA Sports schickte Meldungen raus, dass dies ein nötiger Schritt sei, um FUT Champions fair zu halten. Man müsse technische Probleme beheben, ehe dieser Modus wieder gespielt werden könne.
Bei den “technischen Problemen” handelt es sich um einen gravierenden Glitch, der den Glitchern unfaire Vorteile verschafft. In den Foren ist er als “No Loss Glitch” bekannt und ermöglicht es, Spiele abzubrechen, ohne Strafen dafür zu erhalten. Der mutwillige Abbruch wird nicht als Niederlage gewertet. Ein fairer Wettbewerb ist somit nicht möglich.
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Welchen Einfluss hat dieser Schritt auf FUT Champions?
FUT Champions ist ein neuer Modus, der seit FUT 17 im Spiel ist. Die Idee dahinter ist, dass die besten Spieler ihre Skills in starke Belohnungen ummünzen können. Hier gibt es die besten Prämien im “Ultimate Team”.
Unter der Woche könnt Ihr Euch für die Weekend-League qualifizieren. Je mehr Siege Euch in dieser Wochenend-Liga dann gelingen, umso schmackhaftere Rewards gibt’s. Seit kurz nach Launch von FIFA 17 findet diese Liga regelmäßig statt.
Nun entfällt die 16. Runde der Weekend-League. Ingame wurde der “FUT Champions”-Plan bereits angepasst. Nächste Woche soll die Weekend-League wieder stattfinden. Hierzu müsst Ihr beachten:
Falls Ihr Euch für die Weekend-League qualifiziert habt, die nun entfällt, seid Ihr automatisch für die kommende Liga qualifiziert. Die Teilnahme wird also auf nächste Woche übertragen.
Die Qualifikation für die “Ultimate Team Championship Series” basiert nur auf den Wochenenden 1, 2 und 4 im Januar. Die monatlichen Belohnungen hängen von Euren Leistungen ab, die Ihr an diesen drei Wochenenden gezeigt habt.
Wir verraten Euch, wie Ihr die Bosse der Nachtfestung bezwingt. Mit unseren Guides wisst Ihr stets, was zu tun ist.
Der neuste Schlachtzug von World of Warcraft hat vor wenigen Tagen seine Tore geöffnet. Immer mehr Spieler strömen in die Nachtfestung und stellen sich in flüchtigen Gruppen den Bossen der „Nighthold“ – dem Unterschlupf von Elisande und den verbliebenen Nachtgeborenen.
Wir stellen Euch jeden Boss in aller Kürze vor und verlinken jeweils einen Videoguide von SignsOfKelani, der die Encounter in wenigen Minuten ausgezeichnet zusammenfasst.
WoW: Nachtfestung Guide – Skorpyron
Skorpyron ist der erste Boss und – ähnlich wie Nythendra im Alptraum – relativ einfach. Es gibt nur wenig zu beachten und eine gute Gruppe sollte keinerlei Schwierigkeiten haben.
Der Boss wird in der Mitte des Raumes getankt und nur die Tanks halten sich vor dem Boss auf. Der Rest des Raids bleibt im Rücken von Skorpyron und versteckt sich hinter den kleinen Säulen, sobald eine Schockwelle gezaubert wird. Gelegentlich erscheinen Adds, die aber am Rand des Raumes bleiben, außer jemand pullt sie – dann werden sie gebombt, ansonsten ignoriert.
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Die Chronomatische Anomolie spielt – wie der Name erahnen lässt – mit der Zeit.
Gelegentlich ist Zeit langsamer, dann schneller und dann wieder normal. Diese Veränderung beeinflusst den Boss, alle Fähigkeiten und auch alle Spieler. Tanks sollten sich den Boss so abspotten, dass sie niemals 10 Stapel von Chronomatischen Partikeln haben – denn dann explodieren sie.
Wer eine Zeitbombe abbekommt, sollte sich aus der Gruppe entfernen. Auftauchende Adds (große Arkanelementare) werden sofort fokussiert. Heiler kümmern sich vornehmlich um einen Heilungs-Absorptions-Effekt, der explodiert, wenn er nicht schnell entfernt wird. Ansonsten gilt das Übliche „allen Effekten ausweichen“.
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Trilliax hat drei Phasen und verteilt gerne Kichenstücke, die von den Spielern aufgesammelt werden müssen. Ansonsten gibt es jede Menge Flächeneffekte, aus denen man sich mit angemessener Geschwindigkeit entfernen sollte. Darüber hinaus hat er einen großen roten „Todeslaser“, dem man allerdings leicht ausweichen kann – wer getroffen wird, ist sofort tot.
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Der Helden-Shooter Battleborn (PC, PS4, Xbox One) bekommt sein lang erwartetes Winter-Update.
Die Maße sind beeindruckend. Das Winter-Update für Battleborn wurde in den letzten Monaten entwickelt und nach und nach vorgestellt. Jetzt ist es da und es ist ein richtiger Brummer.
Download-Gigant – So groß ist das Battleborn Update auf PC, PS4, Xbox One
Das Winterupdate wiegt:
13 GB auf der PS4
15 GB auf dem PC
18 GB für Xbox One
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überarbeitet die Startphase für neue Spieler, so gibt es zum Beispiel alle 25 Start-Charaktere nun zum Start einfach so
führt Trainings-Modes ein
überarbeitet das Interface
bringt Quests, auch tägliche
verbesserrt die Performance, unterstützt die PS4 Pro – auf der PS4 Pro läuft es jetzt auf 1080p mit bis zu 60 FPS oder in nativem 4k mit 30 fps
erhöht den Command- und Charakter-Rank für Spieler (150) und Charaktere (20)
und eine DLC Story Operation kommt auch noch
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Gearbox tut eine Menge, um Battleborn auf Kurs zu bringen. Das Winter-Update war für Donnerstagnacht unserer Zeit geplant. Es sollte mittlerweile schon live sein. Also viel Spaß!