Star Citizen soll ein Weltraum-Onlinespiel in einer riesigen, persistenten und frei erkundbaren Galaxis werden. Einen großen Schritt in diese Richtung wollen die Entwickler mit dem kommenden Update gehen.
Bisher besteht die Alpha von Star Citizen aus einzelnen, sogenannten Modulen. In Arena Commander testen die Spieler die Weltraumkämpfe gegen Wellen an Feinden, in Star Marine finden Shooter-Kämpfe statt. Doch mit dem kommenden Update 2.6.2 soll das Mega-Map-Feature eingeführt werden. Dabei handelt es sich um ein Streaming-System, über welches die Raumkämpfe von Arena Commander mit den Shooter-Gefechten aus Star Marine besser miteinander verbunden werden sollen. Allerdings noch nicht so, wie es im fertigen Spiel dann sein wird.
Mega Map ist der erste Schritt zum persistenten Universum
Mit der Mega Map wird das Streaming-System getestet. Später in der Entwicklung des Spiels soll es eigentlich keine Ladezeiten mehr geben. Ihr fliegt dann beispielsweise mit euren Schiff durchs All, entdeckt ein Wrack, steigt aus eurem Jäger aus, schwebt durch das All zum Wrack und erkundet dieses dann in der First-Person-Perspektive. Befinden sich dort Feinde, kommt es zu Shooter-Gefechten. All das soll nahtlos passieren. Doch, um dies zu bewerkstelligen, muss das Streaming-System die Daten schnell bereitstellen. Und das soll mit dem Mega-Map-Feature nun getestet werden.
Ihr werdet in der Alpha 2.6.2 dank der Mega Map mit kurzen Ladezeiten zwischen Shooter- und Raumgefechten wechseln können und müsst dafür nicht das Spiel verlassen, wie das bisher der Fall war. Das System wird dann stetig erweitert, um irgendwann in der Zukunft die gesamte, riesige Galaxie so zu streamen, dass ihr möglichst ohne Ladezeiten von einem Ort zum anderen gelangen und aus dem Schiff aussteigen und beispielsweise auf Planetenoberflächen oder auf Raumstationen herumlaufen könnt.
Noch ein weiter Weg
Star Citizen hat trotz all der Fortschritte noch einen weiten Weg vor sich. Noch für dieses Jahr ist die Alpha 3.0 geplant, in welcher allem Anschein nach ein Teil der Galaxis verfügbar gemacht wird, inklusive prozedural generierter Planeten, auf denen ihr ohne Ladezeiten landen und aussteigen dürft. Dann sollten wir zum ersten Mal einen wirklichen Einblick in das Spiel bekommen und erkennen können, wie sich Star Citizen bei Release als Ganzes anfühlen wird. Alpha 3.0 ist allerdings erst für Ende des Jahres geplant. Das Mega-Map-Streaming-System, das mit Update 2.6.2 kommt, legt hierfür den Grundstein.
Update 2.6.2 soll am 23. März für das Weltraum-Onlinespiel Star Citizen erscheinen.
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Final Fantasy 14 startet mit der Erweiterung Stormblood bald in die Version 4.0. Damit kommt wieder eine Menge Arbeit auf eure Helden zu und wer vorbereitet ist, kann gleich optimal loslegen. Wie ihr euch perfekt auf Stormblood einstimmt, erfahrt ihr hier!
Die erste Erweiterung Heavensward brachte in Final Fantasy 14 schon eine Menge neue Inhalte und Features. Das war für eure Helden aus dem Grundspiel damals schon ein Haufen Arbeit, das alles zu meistern. Für Stormblood, die zweite Erweiterung des Japano-MMOs, gibt es wieder ähnlich viele Neuerungen. Daher solltet ihr euch optimal vorbereiten, um nicht vor einem Berg neuer Sachen zu stehen, die ihr aber aufgrund von Altlasten nicht optimal angehen könnt.
Final Fantasy 14 – Inventar entrümpeln und Wertmarken tauschen
Damit ihr euch auf Stormblood optimal vorbereiten könnt, haben wir ein nützliches Guide-Video für euch gesucht, in dem die optimale Vorbereitung auf die Erweiterung beschrieben ist. Das Video stammt dabei vom YouTuber Charles, der in charmanten Österreichisch die optimale Vorgehensweise besonders sympathisch rüberbringt.
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So beschreibt Charles unter anderem die folgenden Methoden, mit denen ihr euch optimal auf Stormblood einstimmt:
Entrümpelt euer Inventar! Verkauft alles Überflüssige auf dem Handelsmarkt oder tauscht es in Wertmarken um. Was ihr behalten wollt, lagert ihr aus, beispielsweise ins Kostbarkeiten-Kabinett.
Schickt Kommandos auf Missionen für Items, die später Erfahrungsboni, also mehr Routine, gewähren wie Überlebenstraining IV
Maximiert euer Rating bei den Wilden Stämmen, damit ihr für die Wilden Stämme in Stormblood bereit seid
Bringt eure Gehilfen auf das höchste Level
Erledigt nach Möglichkeit alle Jobquests und vergesst die regulären Quests in den Gebieten nicht. Achtet darauf, alle Altlasten erledigt zu haben.
Trainiert euren Chocobo auf Level 20, womöglich gibt es neue Chocobo-Features in Stormblood!
Einige der Tipps sind sicher nur für die Hardcore-Spieler unter Euch relevant, die wirklich viel Zeit in Eorza verbringen. Aber das Entrümpeln und Auslagern des Arsenals tut auch Gelegenheitsspielern gut!
Wenn ihr all diese Tipps beherzigt, sollte euch der Start in Stormblood definitiv leichter fallen. Viel Spaß beim Umsetzen und scheut euch nicht, euer Inventar radikal zu entrümpeln, ihr werdet es später nicht bereuen!
Auf der PAX East haben die Entwickler von Funcom weitere Infos über die Zukunft des Barbaren MMOs Conan Exiles verlauten lassen. Darunter Details zu Mounts, Handel und neuen Sklaven.
Zivilisation entsteht durch Ackerbau und Handel und zumindest letzterer soll in Form eines „Handels-Sklaven“ ins Spiel kommen. Dieser Lakai soll dabei mit allerlei Waren beladen werden und diese dann verkaufen oder tauschen. In einem Gedankenspiel reden die Entwickler auch davon, eigene Münzen zu prägen, wenn man ein besonders starker Barbarenfürst ist.
Wer lieber seine Waren selbst durch die Ödnis karrt, kann dazu die ebenfalls angekündigten Reittiere nutzen. Auf den Viechern soll man nicht nur reiten können, vielmehr lassen sie sich auch als Packtiere nutzen. Sogar ein Karren für noch mehr Stauraum soll geplant sein.
Mounts – Mit dem Esel durch die Wüste
Dadurch würde Conan Exiles sich stark an das von Handel und Wirtschaft geprägte Online-Rollenspiel Black Desert Online annähern, wo man ebenfalls schon früh einen Esel hat und diesen vor einen Karren voller Waren spannt, die man dann für gutes Geld an weit entlegenen Märkten verscherbelt.
Ebenfalls cool: Die Entwickler denken darüber nach, dass man auf großen Tieren wie Nashörnern Plattformen mit weiteren Strukturen bauen kann. Damit wären coole Kriegsbestien möglich, von deren Rücken aus Bogenschützen den Feind beschießen.
Mehr Komfort-Features im Ödland
Neben Handelswaren und Reittieren will Funcom auch ein Feature bringen, mit dem man interessante Orte und gleichgesinnte Spieler finden kann. Man will dies aber nicht einfach als Wegmarke auf der Map lösen, sondern mit einer Art Kompass (einen Stein an einer Schnur) der zum jeweiligen Ziel zeigt, aber nicht angibt, wo und wie weit dies weg sei. In der Barbaren-Welt ist kein Platz für zu viel Bequemlichkeit!
Daher wird es auch spezielle Chat-Systeme (Voice und Schrift) erst geben, wenn sich diese „richtig anfühlen“. Was es dafür umso mehr geben wird: Einzigartige Waffen und mystische Viecher aus der Conan-Lore, die man mit den Waffen totschlagen kann. Fiese Spieler sollen bald auch Fallen auslegen können, darunter Attrappen, die von den echten Fallen ablenken.
Spieler sollen nicht alles können
Der bisherige Level-Cap soll erhöht werden, aber nicht so hoch, dass man alle Rezepte lernen könne. Die Spieler sollen also nicht alles können und sich eher spezialisieren müssen. Allerdings will man bestimmte Rezepte zusammenlegen und so mehr Möglichkeiten bieten.
Mehr Möglichkeiten sind auch bei den Sklaven geplant. Die beliebten Tänzer-Sklaven sollen bald Verstärkung in Form von Musikern und Sängern bekommen, auch in verschiedenen Kultur-Stilrichtungen. Die Entwickler denken auch darüber nach, dass Server-Admins kurzzeitig die Kontrolle über NSCs übernehmen können, um diese in Rollenspiel-Situationen einzusetzen.
In Elite Dangerous hat ein Spieler ein virtuelles Abbild seines toten Schwagers erschaffen. Das ist nun sein Co-Pilot.
Eurogamer erzählt von einem Mann aus San Diego in Kalifornien. Cedric O’Neal ist mit 42 Jahren gestorben. Sein Schwager stand ihm besonders nahe, die beiden waren wie Brüder und so spricht er von seinem toten Schwager auch als Bruder. Er könne sich an keinen Tag erinnern, an dem sein Bruder nicht zugegen war, bis der Tod sie trennte, erzählt er.
Der noch lebende Bruder ist 29, will nur als Reddit-Nutzer Tuuva bekannt sein.
Normalerweise sitzt man in Elite Dangerous nur in seinem Pilotensessel, aber dank Virtual Reality und Oculus Rift kann man die Kamera in seinem Schiff frei bewegen und so den Blick auf den eigenen Avatar richten.
Der Spieler hat seinen verstorbenen Schwager nun zu seinem Avatar gemacht, so wirklichkeitsgetreu wie er nur konnte. Der Spieler beschreibt die Erfahrung, ein Abbild seines Bruder mit dem „Holo-Me“-Feature zu erschaffen, als hart. Er hatte einen Klos im Hals, sich eine Weile nicht rangetraut.
Wenn ich dadurch mentale Probleme kriege, dann werde ich mich später darum kümmern
Und so lebt Cedric O’Neal als „virtueller Commander“ in Elite Dangerous fort, während sein Bruder das Raumschiff steuert.
Der geht mit der ganzen Sache zwiespältig um. Er sagt: „Die Idee spukt mir schon lange im Kopf rum. Es gibt sicherlich gute Argumente, sowas nicht zu machen. Aber Herrje, mein Bruder war ein Gamer. Der hätte es geliebt, unsterblich in dieser Game-Welt zu sein! Wenn mir aus der Sache irgendwelche schlimmen mentalen Probleme entstehen, dann werde ich mich später darum kümmern.“
Mein MMO meint: Man weiß nicht so recht: Ist es rührend, ist es gruselig? Wir kommen in eine Gegenwart, in der Fragen real werden, die man früher nur aus der Science-Fiction kannte. Hilft uns Technik, uns an Vergangenes zu erinnern? Oder hindert uns Technik daran, mit Dingen abzuschließen, mit denen wir abschließen sollten. Früher war das eine Frage für Science-Fiction-Romane und Filme. Heute ist es eine Frage, die wir selbst beantworten müssen. Vielleicht ja jeder für sich selbst.
Der nervigste Magier von World of Warcraft hält in Patch 7.2 den Rand. Zumindest dann, wenn Ihr ihn darum bittet.
Wenn man die Spieler von World of Warcraft: Legion befragen würde, was sie an der Hauptstadt Dalaran am meisten stört, dann wäre der Pandarenkoch Nomi auf Platz 1. Wenn man dann fragt „Was noch?“ würden die meisten wohl „Dieser beknackte Goblin, der niemals aufhört zu reden“ antworten.
Wer noch immer nicht weiß, von wem die Rede ist: Der Große Akazamzarak. Der grüne Goblinmagier verdient sein Geld als Zauberkünstler und steht in Dalaran auf der „Allianzseite“ am Brunnen. Alle paar Sekunden lässt er einen hörbaren Spruch ab, wenn er ein neues Kunststück vorführt.
„Wählt eine Karte… irgendeine Karte!“
„Nein, nicht diese Karte! Gebt Sie zurück!“
„Willkommen, der Große Akazamzarak lädt Euch zu seiner Vorführung ein!“
… und weitere Sprüche gehören zu seinem Repertoire. Während das die ersten 5 Mal noch ganz lustig ist, wird es irgendwann dann doch nervig.Inzwischen hat das auch Blizzard gemerkt und im nächsten Patch kann man den Goblin höflich fragen, einfach mal die Klappe zu halten. Da keiner dem großen Helden widersprechen wird, bleibt der Sound von ihm dann aus. Es ist jederzeit möglich, diese Entscheidung rückgängig zu machen, falls man spontan die Lust nach ein paar neuen Hearthstone-Kartentricks verspürt.
Ihr habt den Kerl noch nie gehört? Dann liegt das wohl daran, dass Ihr Magier seid. Die rekrutieren den grünen Zauberkünstler nämlich für ihre Ordenskampagne. Mit Patch 7.2 wird er sogar ein fester Begleiter Eures Helden, nachdem Ihr in auf einer kleinen Questreihe begleitet habt.
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Beim MMO-Shooter Destiny besiegte ein Hüter alle Raid-Bosse solo und ohne HUD. Dabei dachte er sich: “Mit 60 FPS sieht das doch gleich doppelt so gut aus!”
Der Youtuber Esoterickk hat die letzten Tage eine Video-Reihe veröffentlicht, die zurzeit auf Reddit große Aufmerksamkeit erfährt – und hochgelobt wird. In den Videos zeigt er, wie gut Destiny mit 60 FPS aussehen könnte. Also mit der doppelten Bildfrequenz, mit der der MMO-Shooter auf den Konsolen tatsächlich läuft.
Für das Anschauungsmaterial hat sich der Youtuber solo in die Raids gestürzt und die Endbosse ohne HUD besiegt. Seiner Meinung nach ist das Ergebnis bei Oryx am besten, weshalb wir dieses Video hier einbetten. Stellt die Qualität unbedingt auf 1080p60FPS:
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Für die 60 FPS wird “Motion Interpolation” verwendet, wodurch zusätzliche Frames kreiert werden. Durch diesen Prozess sind die 60 FPS zwar nicht perfekt und ab und an sind Fehler zu erkennen, trotzdem macht die Bildfrequenz-Erhöhung einen guten Eindruck.
All seine Videos mit 60 FPS findet Ihr in diesem reddit-Thread aufgelistet. Dort gibt’s Solo-Runs bei Atheon, Crota, Oryx, Aksis und sogar bei Skolas. Ein User schreibt in den Kommentaren, dass 60 FPS zwar hübsch und cool und alles sei, man aber auch würdigen sollte, dass der Hüter alle Raid-Bosse solo und HUD meisten konnte.
Hüter wollen 60 FPS für Destiny 2
Weitere Reaktionen zu diesen Videos lauten “großartig”, “atemberaubend” oder “Bungie pls!” Denn schon seit geraumer Zeit fordern die Spieler 60 FPS in Destiny. Bungie kam diesem Wunsch bislang nicht nach. Für Destiny 1 ist der Zug wohl abgefahren, nun bauen die Hüter ihre Hoffnungen aber auf Destiny 2. Bislang gibt es keine Infos von Seiten der Entwickler, ob die Zukunft mehr “frames per second” für Destiny bereithält.
Was haltet Ihr von dem Video? Wie wichtig sind Euch 60 FPS in Shootern?
Bei The Division stellen wir einen Build mit über 1 Million DPS vor. Doch kann man ihn auch in der Praxis gebrauchen?
Eine Million DPS – das ist ein “Schaden pro Sekunde”-Wert, in dessen Nähe die meisten Agenten noch nicht annähernd waren. Hat man in The Division 1.6 um die 300.000 oder 400.000 DPS, ist man schon gut dabei. Allerdings sind die eine Million in der Tat kein unerreichter Meilenstein: In der Vergangenheit wurden mit Glitches die Million deutlich überschritten und sogar ohne Exploits und Cheats kam man in die Nähe.
Auf den PTS zum Update 1.6 trieb es das Valkyria-Waffen-Set dann auf die Spitze: Damit waren über 14 Millionen DPS möglich! Solch wahnwitzige DPS-Zahlen sind nun aber nicht mehr erreichbar.
“Upper Echelon Gamers” stellt seinen Build vor, der über 1 Million DPS aufweist. Wie Ihr diesen Wert ohne Cheats und Exploits erreicht, erklärt er im Video:
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Wollt Ihr Euren SPS-Wert in die Höhe pushen, sind zwei Werte besonders wichtig: Schusswaffen und Nachladetempo. Bei den Rüstungen sucht Ihr daher Items mit hohen Schusswaffen-Werten, achtet auf den Nachladetempo-Bonus und steigert mit den Mods gezielt die Schusswaffen. Auf insgesamt 9200 Schusswaffen solltet Ihr kommen. Bei den Handschuhen nehmt Ihr Skulls MC Handschuhe mit Bonus auf Präzisionsgewehr-Schaden.
Das Wichtigste ist jedoch die Waffe: Nehmt das Präzisionsgewehr SCAR-H Militärversion mit den Talenten Präzise, Erfahren und Flink. Vor allem Flink treibt den DPS-Wert nach oben, da das Nachladen dadurch 25% schneller geht. Bei den Waffenmods setzt Ihr voll auf Nachladetempo und Kopfschussschaden.
So erhaltet Ihr konstant über 1 Million DPS. Schwer nachzumachen ist er also nicht. Fokussiert Euch auf Schusswaffen, Nachladetempo und Kopfschussschaden. Doch taugt dieser hohe Wert auch was in der Praxis?
1 Million DPS – Nur ein “kosmetischer Build”
Kurze Antwort: Nein. Dieser Build ist im Grunde nur dafür geeignet, um damit bei den Kumpels anzugeben: “Schaut, wie hoch mein DPS-Wert ist!”
In der Praxis ist es allerdings nicht möglich, von den 1 Million DPS zu profitieren. Denn die Waffe ist so nur schwer zu kontrollieren, das Fadenkreuz ist nach jedem Schuss weit geöffnet, die Stabilität ist mies. In einer Sekunde eine Million Schaden anzurichten, ist schlicht unmöglich. Selbst, wenn das Ziel nur wenige Meter entfernt steht und sich nicht bewegt.
Daher die Empfehlung: Achtet nicht zu sehr auf die DPS-Zahl. Achtet darauf, dass Ihr die Waffe auch kontrollieren und den Schaden am Ziel anbringen könnt. Mit diesem Build könnt Ihr zwar trotzdem den ein oder anderen Kill erzielen, jedoch verfälscht der hohe DPS-Wert den Nutzen der Waffe in der Praxis.
Sandbox Interactive, das deutsche Entwicklerstudio hinter dem MMORPG Albion Online, will am heutigen Montag, den 13. März das große Gallahad-Update aufspielen.
Mit Gallahad finden viele Veränderungen ihren Weg in das MMORPG, das dann in einem Status sein sollte, der dem Release nahe kommt. So erhält die Welt von Albion Online nun ihre finale Form, welche einem logischen Aufbau folgt.
Ihr beginnt in den äußeren Gebieten, die noch relativ sicher sind und arbeitet euch dann in die Mitte des Kontinent zur umkämpften Hauptstadt vor. Von dort aus könnt ihr dann in die Outlands gelangen. Dort herrscht Anarchie.
Neue Städte, Expeditionen und mehr
Zudem findet ihr in jedem der Biome wie Wald, Sumpf, Wüste, Eis eine große Stadt. Diese Stadt ist Umschlagplatz für Handel und hier trefft ihr NPCs, welche euch für Expeditionen anheuern.
Bei diesen Expeditionen handelt es sich um PvE-Abenteuer von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, die Spieler als Einstieg in die Abenteuer nutzen können. Erledigt einige der Expeditionen, die euch in Instanzen führen, um eure ersten Sporen zu verdienen. Auf diese Weise kommt ihr in der Spielwelt immer weiter voran, bis ihr mächtig genug seid, es in den Outlands zu versuchen, wo offenes PvP herrscht.
Der Countdown zum Release beginnt…
Das Gallahad-Update führt ein neues Benutzerinterface ein, das schlanker und übersichtlicher ist. Das PvE-System wurde überarbeitet und sollte nun eingängiger sein. In der Welt verteilt trefft ihr auf Weltbosse, die ihr gemeinsam mit anderen Spielern erledigen könnt. 25 neue Zaubersprüche und neue Ausrüstungsgegenstände runden das große Update ab. Dieses soll heute noch aufgespielt werden.
Anschließend läuft die Beta noch bis Juli und ihr könnt weiterhin Feedback liefern, mit dem die Entwickler Albion Online weiter verbessern.
Der offizielle Release des MMORPGs ist für den 17. Juli geplant.
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Das beliebte Sturmgewehr Mk 17 findet Ihr in einer Unidad-Basis. Wir zeigen Euch, wie Ihr diese Waffe in Ghost Recon Wildlands bekommt: Die Mk 17 Location.
In Ghost Recon Wildlands habt Ihr eine große Auswahl an Waffen. Die größte Auswahl gibt es bei den Sturmgewehren, bei denen Ihr Euch zwischen 23 Modellen entscheiden könnt.
Schaden, Handhabung und Feuerrate sind bei der Mk 17 im mittleren Bereich. Präzision und Reichweite sind die höchsten Werte dieser Waffe. Diese Werte in Kombination mit dem mittleren Schadenswert macht die Mk 17 so beliebt bei den Spielern von Ghost Recon Wildlands. Wir zeigen Euch, wie Ihr das Mk 17 Sturmgewehr in Euren Besitz bringt.
Mk 17 finden – Vorsicht in der Unidad-Basis
Wer dieses Sturmgewehr ausprobieren will, muss es zunächst mit ein paar Unidad-Gegnern aufnehmen. Für geübte Schützen sollte es aber kein Problem sein, die Basis zu stürmen, ohne Alarm auszulösen. In diesem Guide zeigen wir Euch den Weg zur Waffenkiste.
Das Mk 17-Gewehr findet Ihr in der Mitte der Region Flor De Oro, die sichim Süd-Osten der Weltkarte befindet.
Wie in den anderen Waffen-Guides erwähnt, empfiehlt es sich auch zu diesem Gebiet mit einem Helikopter zu fliegen.
Wer aus dem Norden kommt, sollte allerdings tief fliegen, denn Luft-Abwer-Raketen erschweren Euch die Anreise.
Die Waffe befindet sich in einer Unidad-Basis, die von vielen Soldaten bewacht wird.
Nähert Euch also vorsichtig und landet auf einem Berg in der Nähe, um Euch einen Überblick über die Basis zu verschaffen.
Im Test landeten wir nord-östlich der Basis, wie Ihr im folgenden Screenshot sehen könnt.
Mit dem Fernglas oder mit der Drohne könnt Ihr die Unidad-Feinde aufdecken und eine Taktik überlegen, diese auszuschalten.
Weil die Soldaten meist einzeln positioniert sind, könnt Ihr sie mit dem richtigen Timing einzeln ausschalten, ohne Alarm auszulösen.
Euer Ziel ist ein kleines Gebäude, das sich neben einem Wachturm befindet. Auf der Map haben wir es für Euch markiert:
Vom Landepunkt aus könnt Ihr die meisten Gegner, die sich in der Basis aufhalten, mit einem Scharfschützengewehr ausschalten. Im Test haben wir das mit der L115A3-Sniper gemacht.
Habt Ihr die Gegner ausgeschaltet, die Euch im Weg stehen würden, könnt Ihr Euch auf den Weg in die Basis machen.
Im Test sind wir durch eine Tür in die Basis gelangt, die an der Mauer entlang der Basis zu finden ist. Auf folgender Map seht Ihr die genaue Position dieser Tür:
Nun schaltet Ihr mit dem Schalldämpfer weitere Unidad aus, die Euch auf dem Weg zum Zielgebäude begegnen.
Seid Ihr, wie wir, durch die markierte Tür in der Mauer gegangen, müsst Ihr einmal über den Platz gehen, um die Waffenkiste zu erreichen.
Im markierten Waffenlager findet Ihr dann die Waffenkiste mit der Mk 17.
Lootet diese Kiste, um die Waffe dauerhaft Eurer Sammlung hinzuzufügen.
In der Umgebung dieser Basis gibt es viele Lager, in denen Ihr Euer neues Sturmgewehr gleich ausprobieren könnt. Wenn Ihr viel Action mögt, könnt Ihr Euch auch vor Ort mit den Unidad anlegen, und die hohe Reichweite und Präzision der Waffe ausprobieren.
Wenn Lúcio in einem Team voller Nappel ist, dann nimmt er selber das Ruder in die Hand. Wahre Overwatch-Helden gewinnen auch als Heiler.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche.
Als Heiler hat man es in Overwatch nicht immer leicht. Oft scheint das eigene Team woanders zu sein und der Heilung einfach davonzulaufen. Der Lúcio Fountain of Tro hatte wohl die Schnauze voll und keine Lust mehr, weiter auf sein Team zu warten. Nachdem das eigene Team getötet wurde, ging er kurzerhand dazu über, das Gegnerteam alleine auseinander zu nehmen. Wie das auf Ilios funktioniert, seht Ihr hier:
https://gfycat.com/ShoddyEntireAss
Hand aufs Herz: Manchmal will man in Overwatch auch einfach ein kleines bisschen angeben. Und wie könnte man besser beweisen, dass man bereits in allen 3 Seasons zu den Top 500 Spielern gehört hat? Richtig, man muss einfach nur alle 3 passenden Spraylogos in einem „Play of the Game“ unterbringen. Genau das hat der Tracer-Spieler Nico geschafft – mit einem Multikill, der sich sehen lassen kann.
https://gfycat.com/CornyAridImperatorangel
Viele Ultimates gelingen nur, weil eine Zarya vorher ihren Graviton-Surge perfekt platziert. Meistens an einer Wand, einer Klippe oder einem engen Durchgang. Mit etwas „Hilfe“ von einem feindlichen Reinhardt gelang es dem Zarya-Spieler Dva jedoch, das Ultimate mitten im Raum zu platzieren, wodurch das gegnerische Team wortwörtlich „in der Luft hing“. Kein Wunder, dass Genji danach kurzen Prozess aus den Feinden machte.
https://gfycat.com/WatchfulNippyBlackfish
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Keine Lust zu raiden in WoW? Dann täusche einfach einen Krankenhausaufenthalt vor! Das dachte sich ein Tank – die Quittung kam prompt.
In World of Warcraft gibt es immer mal wieder diese Tage, in denen der Spaß von der Routine abgelöst wird. Weil man einer Gilde und der eigenen Raidgruppe gegenüber aber eine gewisse Verpflichtung hat, schleppt man sich jede Woche weiter zum Raid.
Es ist nicht immer leicht der eigenen Gruppe abzusagen, wenn man einfach keine Lust hat – gerade als Tank. Dann stehen gerne mal 10-20 Spieler da und können den Abend „in die Tonne kloppen“. Weil ein Spieler keine Lust hatte, seine Gruppe am Abend durch die Instanz zu begleiten, musste also eine Ausrede her.
Der lustlose Tank behauptete kurzerhand, dass er sich den Arm gebrochen hätte und deswegen nicht am Raid teilnehmen könnte. Die Mitspieler zeigten daraufhin Verständnis und wünschten ihm gute Besserung. Dann kam es jedoch zu den ersten Ungereimtheiten. Obwohl die Genesung des Arms angeblich 8 bis 12 Wochen dauern sollte, versprach der Spieler, in der nächsten Woche wieder bereitzustehen.
Um seine Geschichte zu untermauern schickte er sogar ein Röntgenbild von seinem gebrochenem Arm und ein Foto von dem demolierten Auto.
Allerdings ging der Tank bei dieser Ausrede nicht sonderlich klug vor. Denn einigen Gildenmitgliedern fiel auf, dass das Foto des Unfallwagens einen Zeitstempel besaß – von 1997. Mit ein bisschen Recherche im Internet ließen sich beide Bilder dann bei google finden und die Überführung des Lügners war einfach.
Das Ende vom Lied ist, dass die Gilde nun einen Tank weniger besitzt und dafür um eine Lektion reicher ist. Dass der Tank mit der Fake-Ausrede auch noch Bilder von einem Autounfall mit Todesopfer genommen hat, stieß einigen Gildenmitglieder besonders übel auf.
Obwohl er überführt wurde, gab er noch nicht auf und veröffentlichte dann ein Bild von sich selbst. Allerdings trug er auf dem Bild nur einen Druckverband – keinen Gips oder irgendetwas, das angemessen wäre.
Das ganze Drama, wär noch nicht einmal nötig gewesen.
Denn nach Aussagen der Gilde hätte es gar „keinen Grund zu lügen“ gegeben. Es wäre immer mal wieder der Fall, dass Spieler einfach keine Lust hätten. Man sei keine Gilde mit Anwesenheitspflicht und hätte sicher Ersatz gefunden. Dass sich mehrere Spieler nun aber umsonst Sorgen gemacht haben, das könnte man nicht akzeptieren.
Die gezeigten Bilder stammen aus der Imgur-Bilderserie (siehe Quellen).
Cortyn meint: Wohl jeder WoW-Spieler kennt den Zwiespalt zwischen „Ich habe heute einfach keine Lust auf den Raid“ und „Ich habe Anwesenheitspflicht, sonst lasse ich alle anderen hängen“. Aber mir würde echt die Zeit fehlen, um mir eine solche Ausrede einfallen zu lassen. Da sollte man dann doch „genug Arsch in der Hose haben“, um einfach mal klar zu sagen: Ich hab keine Lust. Da besteht dann eben die Gefahr, dass man beim nächsten Mal auf der Ersatzbank landet.
Die L115A3-Sniper in Ghost Recon Wildlands ist besonders präzise und hat eine hohe Reichweite. Wir zeigen Euch, an welchem Ort Ihr die L115A3 findet, ihre Loaction.
Welches die beste Sniper in Ghost Recon Wildlands ist, hängt meist vom Spieler ab und wie der mit dieser Waffe umgehen will. Die große Auswahl von 17 Scharfschützengewehren lässt die Herzen von Sniper-Spielern höher schlagen, denn so können sie das beste Modell für sich selbst aussuchen. In diesem Guide zeigen wir Euch, wie Ihr die L115A3 findet, die mit der AWP aus Counter Strike verglichen wird.
Wo findet man die L115A3 Sniper in GRW?
Mit diesem Scharfschützengewehr könnt Ihr Gegner in der Ferne präzise töten, denn die Waffe hat den höchstmöglichen Präzisionswert und eine sehr hohe Reichweite. Diese Waffe zu finden ist kein Problem, wenn Ihr leise seid und die Gegend gut erkundet.
Ihr findet die L115A3 in Monte Puncu in einer Waffenkiste. Auf der folgenden Übersichtskarte seht Ihr bereits eine grobe Position, in dessen Nähe Ihr Euch begeben solltet. (Markierung beim blauen Pfeil)
Fliegt mit dem Helikopter oder Flugzeug zu Monte Puncu. Natürlich könnt Ihr Euch mit einem Auto fahren, allerdings kommt Ihr per Helikopter leichter an die angegebene Position.
In unserem Test reisten wir aus Richtung Süden an. Dabei wurden wir nicht von Luft-Abwehr-Raketen angegriffen.
Nähert Euch dem Gebiet mit dem Namen “El-Yayo-Kooperative“.
Im Test sind wir im Dschungel nord-östlich dieses Gebiets gelandet und sind dann vorsichtig nach Berg herunter gegangen.
Der Häuser-Bereich, in dem die Waffe liegt, wird nicht bewacht.
Ihr könnt also vorsichtig durch die Büsche direkt auf die Häuser zugehen. Nutzt zur Sicherheit Eure Drohne, um Feinde in den Lagern rechts und links dieser Häuser aufzudecken.
Geht auf die Gebäude zu, die wie ein gespiegeltes L geformt sind. Auf dem folgenden Kartenausschnitt, seht Ihr die genaue Position.
Das “Gebäude”, in dem die Waffenkiste zu finden ist, ist eine Art Hütte mit Blech-Wänden.
Direkt hinter dem auffälligen roten Traktor kommt Ihr zu der Waffenkiste.
Lootet die Waffe und die L115A3 ist anschließend dauerhaft in Eurem Besitz. Im angrenzenden Lager gibt es genug Ziele, um Eure neue Sniper auszuprobieren. Die Vorteile dieses Gewehres sind hohe Reichweite und Präzision. Mit der hohen Durchdringung könnt Ihr sogar zwei Gegner mit einem Schuss töten, wenn sie hintereinander stehen.
Bei WildStar hat ein Spieler die negativen Aspekte des neuen Updates „Urmatrix“ analysiert und als Power-Creep bezeichnet. Diese Erkentnisse führen zu niederschmetternden Ergebnissen.
Entwickler Carbine hat für 2017 angekündigt, neuen Schwung in das Free2Play-MMORPG WildStar zu bringen. Ein System, das letzte Woche live ging, sollte diesen Aufschwung einläuten: die Urmatrix.
Ähnlich wie das Paragon-System in Diablo 3 oder das Championpunkte-System in The Elder Scrolls Online können Spieler mit der „Urmatrix“ ihren Charakter über die Maximalstufe hinaus weiterentwickeln. Sie sammeln Essenzen, werden von Woche zu Woche stärker. Einige Dungeons und Expeditionen wachsen mit der erhöhten Macht mit, erhielten eine skalierbare Schwierigkeitsstufe.
Wie immer, wenn so ein neues System eingeführt wird, bemüht sich der Entwickler darum, es in den schönsten Farben zu schildern.
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Auf reddit hat der Spieler Rapid_Twirls das mal von der anderen Seite beleuchtet. Seine These: „Die Urmatrix macht WildStar kaputt.“
Denn durch die Verbesserung der Charaktere werden die Helden prozentual stärker, ohne dass ein Großteil der Spielinhalte „mitwachsen.“ Das heißt alles, was jetzt noch an altem Content im Spiel wird und nicht mit hochskaliert, wird durch die erhöhten Schadenwerte und die Lebenspunkte der Spieler trivial. Dadurch fallen 4 Dungeons und 6 Expeditionen weg. Auch die 3 aktuellen Raids werden so sinnlos und trivial.
Mit Prozentzahlen und messerscharfer Argumentation nimmt der Spieler die vermeintlichen Vorteile des Systems auseinander und zeigt die Nachteile auf. Die Catch-Up-Mechanik, mit der Spieler aufholen sollen, die im Rennen um die Urmatrix zurückgefallen sind, sei später entweder ein furchtbarer Grind oder verleite dazu, im Cashshop Geld zu lassen.
Die ganze Balance des Spiels wird komplett aus den Fugen gehoben, weil alles auf die jetzt aktuelle Anzahl an Ability-Punkten und AMP-Punkten konzipiert ist. Wenn da Neues dazukommt, wird das die Klassenbalance total zerstören.
Und Neueinsteiger hätten es noch schwerer auch im PvP und beim Leveln, weil Veteranen einen Vorsprung im „Urmatrix-System“ dann zu ihren Vorteilen ausnützen würden. Und so weiter, und so fort.
Es ist ein langer, ziemlich deprimierender Post, der kein gutes Chua-Haar an der Urmatrix-Mechanik in WildStar lässt. Der Post endet damit, dass das Update schlecht für WildStar ist und man das MMORPG nicht mehr spielen sollte.
Mein-MMO meint: So ein „Power Creep“ ist immer schwierig. Einen Power-Creep können sich eigentlich nur Spiele leisten, die aktiv und stetig weiterentwickelt werden. Also Spiele, denen es gut geht und die sprudelnde Einnahmen haben.
Wenn man Spielern erlaubt, immer mächtiger zu werden, dann muss man immer neue Spielinhalte nachschieben, die „mitwachsen.“ Wenn 5 alte Inhalte rausfallen, muss man 5 neue, aktuelle Inhalte generieren. Das kann sich nicht jedes MMORPG leisten.
Aber Spieler wollen stärker werden. Bei WildStar ist man daher diesen Weg der „Urmatrix“ gegangen und steht jetzt vor neuen Schwierigkeiten, die durchaus lösbar sind. Ein Großteil der Einwände wären gelöst, würde Carbine sagen “Gut, im PvP oder bei nicht-skaliernden Instanzen deaktivieren wir diese Vorteile einfach – da normalisieren wir alles”.
Das ganze Update so zu negativ sehen, wie das der Reddit-Nutzer tut, ist Schwarzmalerei. Spiele müssen sich weiterentwickeln und neue Impulse setzen. Jedes MMORPG, das auf eine Machtspirale setzt, wird Probleme mit dem „Power Creep“ bekommen und muss Lösungen dafür finden.
Ein erstes solches System wie bei WildStar ist sicher nie perfekt und bedarf noch weiterer Anpassung, bis alles so skaliert und funktioniert, dass es passt. Da muss man jetzt aber auch nicht kommen mit: In 2020 wird das System dazu führen, dass … – Bis dahin wird sich Carbine schon was hat einfallen lassen. Die bittere Wahrheit: Carbine muss bei WildStar neue Wege gehen, wenn das Spiel 2018 noch erleben will.
Aber klar ist: Ein so weitreichendes System wie die „Urmatrix“ macht verdammt viel Arbeit und erfordert eine Menge Feintuning.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV wird noch zwei Patches erhalten, bevor es dann im Juni zur Erweiterung Stormblood geht. Die sollen große Veränderungen nach Eorzea bringen.
Dieser Tage läuft die PAX East in Boston. Einer der gefragtesten Gesprächspartner dort ist Naoki Yoshida, der Chef von Final Fantasy XIV.
Die wichtigsten Fragen zur Erweiterung Stormblood wurden zwar auf dem Fan-Festival in Frankfurt geklärt, aber es gab noch einige Nachträge, die aus einem Frage und Antwort-Panel und aus Gesprächen mit der US-Seite Massivelyop stammen.
Die fassen wir in Stichpunkten zusammen:
Zwei Patches kommen noch vor Stormblood, der Erweiterung 4.0.
Der Patch 3.56 wird in wenigen Wochen starten
3.57 kommt „irgendwann danach.“ Yoshida sagt, Spieler sollten sich darauf vorbereiten, dass Eorzea von großen Veränderungen getroffen wird, um die Bühne für die Erweiterung Stormblood zu bereiten
280er Waffen im Diadem? Spieler sollten sich beruhigen, das ist ein Lucky Drop
Zu den 280er-Waffen, die in Patch 3.55b für Aufregung sorgten, sagt Yoshida, diese Waffen seien zufällig und glücksabhängig. Man könne nicht auf sie hinarbeiten. Das sei auch so geplant. Die Idee war, noch einmal solche Waffen herauszugeben, die mit Stormblood ohnehin obsolet würden. Sie wären ein „Lucky Drop“ für ein paar Tage. Die Spieler sollten sich beruhigen und sich nicht hineinsteigern.
Mit Stormblood soll keine neue Sammler- oder Handwerksklasse zu Final Fantasy XIV hinzustoßen.
Mit Patch 4.1 oder 4.2 will man die Ingame-Hochzeit überarbeiten
Es sollen Mannequins, Schaufensterpuppen, fürs Housing kommen. So sollen Spieler ihre Waffen und Rüstungen zu Schau stellen können. Das ist für die 4.x-Serie an Patches geplant.
Yoshida selbst hätte als Raucher gerne Emotes, die „Rauchen“ und „Trinken“ signalisieren. Aber da könnte es Ärger mit der Alterseinstufung gebe. Er könne hier nichts versprechen.
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Bei The Division erhitzen die Premium-Credits die Gemüter. Seit 1.6 sind sie die Währung für Mikrotransaktionen.
Vor einem guten Jahr, noch vor dem Launch von The Division am 8. März 2016, bemerkten einige Spieler während der Open-Beta die Existenz von Phönix-Credits. Viele vermuteten, dass es sich hierbei um eine Währung für Mikrotransaktionen handeln könnte und baten Ubisoft um Aufklärung.
Ubisofts Natchai Stappers erklärte via Twitter, dass man Phönix-Credits ausschließlich übers Spielen erhalten könne. Er twitterte fröhlich weiter, dass es in The Division keine Mikrotransaktionen geben werde – und definitiv kein Pay-to-Win.
Nun, im März 2017, heißt es: “Schaut Euch das Angebot des Premiumhändlers an!”
Die Preise des Premium-Händlers sind “lächerlich hoch”
Noch Anfang 2016 ruderte Stappers zurück, er twitterte, er müsse mit solchen Aussagen vorsichtiger sein. Auch der Creative-Director Magnus Jansen verriet, dass es auf jeden Fall keine “Abkürzungen” durch Mikrotransaktionen geben werde. Komplett ausgeschlossen wurden sie aber nicht mehr.
Mit dem Update 1.6 war es so weit: Fortan gibt es Mikrotransaktionen. Doch sie sind alle kosmetischer Natur. Niemand “muss” zusätzliches Echtgeld investieren, um in The Division erfolgreich sein zu können. Denn alle Mikrotransaktionen sind optional. Dennoch stehen sie gewaltig in der Kritik.
Ein Grund dafür sind die horrenden Preise: 500 Premium-Credits kosten 5 Euro im Shop – 100 Premium-Credits sind etwa 1 Euro wert. Manche Waffen-Skins kosten 500 Premium-Credits, manche Gesten sogar 800. Viele Agenten können da nur den Kopf schütteln, wenn sie für eine einzige Geste 8 Euro auf den Tisch legen sollen.
Die Preise werden als lächerlich und übertrieben abgetan.
Massive hat in einem Livestream bereits Stellung bezogen: Sie betonen, dass alle Käufe optional sind. Dennoch werde man auf das Feedback achten. Dass in naher Zukunft Preisnachlässe kommen, darauf sollte man sich aber besser nicht verlassen.
Premium Credits – Bug
Seit dem Launch von 1.6 gibt es auf der Xbox One Probleme mit den Premium-Credits. Ihretwegen waren die Server am 28. Februar um Stunden länger down als geplant. Massive entschied, die Server ohne Premium-Credits auf der Xbox wieder hochzufahren. Der Plan war, dass Xbox-Spieler die Credits zwar schon kaufen konnten. Sie sollten sie aber erst erhalten, wenn das Problem beseitigt sei.
Kurze Zeit später gab Massive Entwarnung, das Problem sei behoben. Doch klagen Xbox-Agenten noch heute darüber, dass sie noch immer keine Premium-Credits erhalten hätten- und das nun fast zwei Wochen nach dem Launch von 1.6.
Dazu schreibt Massive in einem aktuellen Artikel, dass sie so intensiv wie möglich an einer Lösung arbeiten. Sie empfehlen, bis zum Erhalt der Premium-Credits keine neuen Premium-Credits mit Echtgeld zu erwerben.
Wann das Problem auf der Xbox behoben sein wird, ist noch nicht bekannt. Bis dahin wird die Kritik an dieser Währung aber mit Sicherheit nicht abflachen.
Auch wenn die Fans auf die Barrikaden gehen, für Entwickler Massive ist klar, dass The Division Premium-Credits braucht.
Im Livestream zum Jahr 2 betonte der Creative-Director Julian Gerighty, dass die Bemühungen mit dem Update 1.4 und den folgenden Verbesserungen nicht nur viel Arbeit und Zeit erforderten, sondern auch viel Geld. Daher kann man die Mikrotransaktionen auch als wichtigen Grund sehen, weshalb sie das komplette Jahr 2 kostenlos anbieten können. Wann wieder kostenpflichtige DLCs oder gar ein Sequel anstehen, steht momentan in den Sternen.
Wie sieht Eure Meinung zu den Mikrotransaktionen in The Division aus? Meidet Ihr sie komplett oder investiert Ihr den ein oder anderen harten Euro?
Dem Koch Nomi aus World of Warcraft wurde endlich das Handwerk gelegt. Hunderte Spieler schlachteten den Pandaren gleich mehrfach auf dem PTR.
Im Zuge eines Stresstests der Server von World of Warcraft hat Blizzard alle Spieler auf dem PTR von Patch 7.2 dazu aufgefordert, sich in Dalaran einzufinden, um an einem PvP-Event teilzunehmen. Man wollte möglichst viele Spieler an einem Ort binden um zu schauen, wie die Server das verkraften und welche Auswirkungen das auf den Lag hatte (Spoiler: Der Lag war gigantisch).
Das wirkliche Highlight für viele Spieler war jedoch die Tatsache, dass man Nomi angreifen konnte, den verhassten Pandaren-Koch, der seit dem Release von Legion den Spielern die Handwerksmaterialien verbrennt.
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Blizzard hat es dem wütenden Mob allerdings nicht so leicht gemacht und Nomi kurzerhand auf „Boss-Level“ angehoben und ihm einige verheerende Fähigkeiten gegeben. So konnte er Feuer regnen lassen und hatte eine Brandaura – kein Wunder, im Verbrennen von Dingen kennt er sich aus. Als es den Spielern letztlich gelang, Nomi und seine Klone zu vernichten, trafen noch ein paar GameMaster ein und nutzten die Gunst der Stunde, um weitere Bosse in Dalaran erscheinen zu lassen.
Bosse aus der Nachtfestung, dem Smaragdgrünen Alptraum und sogar Hogger und der gefürchtete Walhai griffen Dalaran an. Sinn ergab das nicht – aber jede Menge Spaß.
Das ganze Event wurde in einem Video festgehalten, welches auch gut dokumentiert, wie stark der Lag war:
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Für die teilnehmenden Spieler war es eines der „coolsten Events“ und so manch einer fühlte sich bei dem Lag sogar an die Öffnung von Ahn’Qiraj erinnert.
Aber wir wussten es doch immer: Irgendwann wird Nomi für seine Taten bezahlen. Jetzt war es soweit.
Die gezeigten Bilder stammen von wowhead (siehe Quellen).
Für das Weltraum-Epos Elite Dangerous ist ein neuer Trailer erschienen, der verheißt nichts Gutes für die menschliche Rassen.
Elite Dangerous ist das geistige Kind von David Braben, der hat schon in den 80ern und 90ern des letzten Jahrtausends mit den „Elite“-Spielen für Aufregung gesorgt. In diesen Spielen tauchten die „Thargoids“ auf, eine insektenähnliche Alien-Rasse.
Seit das große SF-MMO Elite Dangerous draußen ist, seit Dezember 2014, suchen Spieler nach Hinweisen darauf, dass die Thargoids auch im MMO ihr Unwesen treiben. Und es sieht so aus, als wären sie fündig geworden.
Der PAX Easter Trailer “Unknown” zu Elite Dangerous ist da
Auf der PAX East, die gerade in Boston läuft, ist dieser neue Trailer gezeigt worden:
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Zwei Raumschiffe landen auf einem Planeten, steigen in ihre Landfahrzeuge und begeben sich auf die Suche nach etwas in einer mysteriösen Höhle.
Über der Szenerie schwebt dräuend eine Alien-Basis. Wie der Trailer geschnitten und mit Musik untermalt ist, das sagt dem von Hollywood geschulten Alien-Experten: “Oh, oh. Ich bin echt froh, dass ich hier zu Hause sitze und auf keinen Fall auf diesem Scheiß-Planeten am Ende des Alls hänge und darauf warte, Alien-Futter zu werden.” Richtige Lebensentscheidung getroffen!
Oder um es freundlicher zu sagen: Wenn der „First Contact“ in Elite Dangerous kommt, dann wird er nicht freundlich sein.
Dank eines Glitches ist Mercy aus Overwatch noch schöner als sonst – ihre Spannweite der Flügel lässt sogar so manches Flugzeug erblassen.
Um in Overwatch mal richtig aus der Masse hervorzustechen, da muss man schon ein wirklich gutes „Play of the Game“ an den Tag legen. Oder man heißt einfach Mercy und stiehlt allen anderen Helden die Show.
Nein, es geht dabei nicht um ihre „alle leuchten golden und werden wiederbelebt“-Tricks, sondern um einen Glitch im Spiel, mit der die Spannweite ihrer Flügel stark anwächst.
Eigentlich sind Mercys Flügel mehr oder weniger unauffällig und kommen nur zur Geltung, wenn sie gerade auf einen anderen Spieler zurast (mittelst dem Shift-Sprung) oder sich im Gleitmodus befindet, um langsam herabzuschweben (mit der Leertaste).
Auf Reddit hat jedoch die Spielerin Rosilia einen Glitch bemerkt:
Wenn man sich mit Mercy gerade „im Fall“ befindet und hinabgleitet, dann blitzschnell das „Hallo“-Emote ausführt und direkt danach weitergleitet, dann wachsen Mercys Flügel auf gigantische Größe an. Dazu hat Rosilia auch gleich noch einen kurzen Clip mitgeliefert, um den Overwatch-Glitch in Aktion zu zeigen:
https://gfycat.com/SlimWholeFairyfly
Selbst kann man als Mercy den Glitch kaum sehen, da man – logischerweise – Mercy aus der Egoperspektive sieht. Die 11 anderen Helden dürften aber nicht schlecht staunen, wenn Mercy mal kurz zum wahrhaften Engel wird und allen anderen die Show stiehlt.
Wirklich „nützlich“ ist der Glitch auch nicht, denn viel deutlicher kann man kaum sagen „Hallo, hier ist der gegnerische Heiler“ – aber schickt sieht es schon aus.
Es ist sicher nur eine Frage der Zeit, bis Blizzard diesen Fehler beheben wird, selbst wenn er keinen großen Schaden anrichtet und wohl keiner Partei zu einem Vorteil hilft.
Ihr wollt in Destiny einen Leereläufer-Warlock, der mit seiner Granate PvE-Feinde in Scharen eliminieren kann? So erstellt Ihr Euch einen Granaten-Leereläufer-Warlock in Destiny.
Mit “Age of Triumph” gibt es endlich wieder was zu tun. Es kommt zwar überwiegend alter Content mit frischem Anstrich – aber es gibt wieder Ziele und neue Geheimnisse zu erkunden.
Damit Ihr die kommenden Inhalte nicht in Eurer alten Hüter-Kluft bestreiten müsst, liefert Euch Nexxoss Gaming Inspiration für ein frisches Hüter-Setup. Seine Fokus-Kombination nennt er “Der Granaten-Leereläufer”, der vor allem im PvE glänzen soll.
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Dieser Build setzt auf die exotischen Warlock-Handschuhe “Handschellen des Nichts”. Ihr erhaltet dieses Exotic aus den üblichen Quellen, also Raids, Dämmerung, Osiris und Xur. Die Handschellen des Nichts liefern diese Perks:
Streuladung (exotischer Perk): Aktiviert Ortung für Streugranaten. Lädt eine Extra-Streugranate auf. Die “Ortung” bedeutet hier Zielsuche – die Ladungen der Granate jagen also gezielt die Feinde.
Zudem habt Ihr die Wahl zwischen:
Energieprojektion (fixer Perk): Erhöht die Granaten-Wurfweite
Bewegungsübertragung (zufällig): Bonus-Nahkampfenergie bei Granatentreffern, oder
Einschlag-Induktion (zufällig): Bonus-Granatenenergie bei Nahkampftreffern
Ferner können Disziplin, Stärke oder Intellekt sowie das Nachladetempo der Waffengattungen erhöht werden. Für diesen Build ist besonders Disziplin zu empfehlen, damit sich die Granate schneller auflädt.
Die wichtigen Fokusknoten
Für Euren Granaten-Leereläufer-Warlock müsst Ihr diese Fokusknoten aktivieren:
Streugranate: Eine Granate, die sich in Streumunition aufteilt und ein Gebiet mit Explosionen übersät.
Lanze: Die Nova-Bombe bewegt sich weiter und schneller und verursacht mehr Schaden.
Seelenriss: Wenn einem Feind mit Energieabzug Schaden hinzugefügt wird, reduziert sich die Abklingzeit der Nova-Bombe. Hinweis: Der Energieabzug ist der Nahkampf des Leereläufers, der die Abklingzeit der Granate verringert, indem er Feinden die Energie abzieht.
Auslöschen: Vergrößert die Explosionen von Granaten und der Nova-Bombe
Umarme die Leere: Feinde mit Nova-Bombe oder einer beliebiger Granate zu töten, löst Energieabzug aus und stellt die Gesundheit wieder her. Dieser Fokusknoten war übrigens auch von dem Regenerations-Bug von 2.5.0.2 betroffen.
Umarme die Leere ist für diese Fokus-Kombination besonders wichtig: Ihr eliminiert einen Feind mit der Granate und dank Energieabzug wird die Granate schneller aufgeladen und kann so häufig eingesetzt werden. Hierfür könnt Ihr auch den Perk “Der Hunger” wählen, wodurch der Energieabzug länger anhält.
Im Video seht Ihr ab 5:32, wie schnell die Granate dadurch aufgeladen wird.
Bei den Rüstungsteilen achtet Ihr darauf, dass Euer Disziplin-Wert das Maximum erreicht. Zudem:
Beim Helm könnt Ihr nach Perks wie “Aus der Asche” Ausschau halten, wodurch Ihr bei Granatenkills Bonus-Super-Energie erhaltet.
Beim Brustschutz ist der Perk Leere-Rüstung zu empfehlen, wodurch Eure Rüstung mit einem Leere-Fokus verstärkt wird.
Beim Bein-Schutz ist der Leere-Doppel-Kill interessant, wodurch Ihr erhöhte Agilität für 5 Sekunden erhaltet.
Wollt Ihr voll auf Granaten setzen und dafür auf die Super verzichten, könnt Ihr Felwinters Andenken als Artefakt nehmen. Dieses kann zudem den Perk Leere-Resonanz bringen, wodurch Ihr die Chance habt, bei Leere-Granaten-Kills von Lakaien der Dunkeltheit eine Sphäre des Lichts zu erzeugen.
Letztendlich könnt Ihr bei der Waffenwahl die Tlaloc hernehmen: Dieses exotische Scout-Gewehr hat den Perk, dass Kills mit der Waffe die Abklingzeit der Granate verringern.
So erhaltet Ihr eine interessante Warlock-Fokus-Kombi, die voll auf die Granaten spezialisiert ist. Was haltet Ihr davon?
Activision Blizzard, der Publisher hinter Spielen wie WoW, Call of Duty und Destiny, ist die einzige Computerspiel-Firma, die zu den 100 besten Arbeitsplätzen der USA zählt. Riot Games, die Macher von LoL, fehlen dieses Jahr auf der Liste des Magazins Fortune.
Das Magazin Fortune hat seine jährliche Liste der “100 besten Firmen, für die man arbeiten kann,” veröffentlicht. Das einzige Computerspiel-Unternehmen findet sich auf Platz 66. Es ist Activision Blizzard, der Publisher hinter Hits wie World of Warcraft, Overwatch, Call of Duty, Candy Crush und Destiny.
Ein Publisher entwickelt die Spiele nicht selbst, sondern arbeitet mit Entwickler-Studios zusammen, gibt Spiele in Auftrag, sorgt für Marketing und den Vertrieb. Wobei Activision Blizzard auch eigene Entwicklungs-Studios besitzt.
Im letzten Jahr landete Activision auf Platz 77. Man ist damit im März 2017 um 11 Plätze gestiegen im Vergleich zum Vorjahr.
MMO-Shooter Destiny gehört zu den Spielen, die von Activision Blizzard vertrieben werden.
Mit Talent werden bei Activision neue Welten gebaut
Der Chef von Activision, Bobby Kotick, sagt: Man stelle die fähigsten und talentiertesten Mitarbeiter ein, um neue Welten zu bauen. 95% der Mitarbeiter hätten in der Umfrage gesagt, sie seien stolz darauf, für Activision Blizzard zu arbeiten.
Laut Fortune beschäftigt Activision Blizzard über 9400 Mitarbeiter.
Der Publishing-Gigant hat für 2017 wieder einiges in der Mache. So soll Destiny 2 noch im Herbst erscheinen. Auch ein neues Call of Duty ist bereits angekündigt – WoW und die anderen Spiele von Blizzard laufen ja beständig weiter.
Macht es keinen Spaß mehr, an LoL zu arbeiten?
Eine Frage, die von der Liste aufgeworfen wird, ist: Was ist aus Riot Games geworden? Die Macher hinter League of Legends landeten im letzten Jahr noch auf Platz 39 und damit deutlich vor Activision Blizzard. Dieses Jahr sind sie komplett aus der Liste herausgefallen.
Von Fortune gibt es dazu kein Statement. Hoch kann die Fluktuation in der Liste nicht sein. Laut Fortune kamen nur sechs neue Unternehmen in die Liste der 100 besten Arbeitsplätze dazu.
Das heißt im Umkehrschluss, dass Riot zu den nur sechs Unternehmen gehört, die aus den Top 100 herausgefallen sind. Von 39 ist das ein weiter Fall nach unten.
Insgesamt führt die Liste der Riese Google an. Gefolgt von Wegmans Food Markets, The Boston Consulting Group, Baird und Edward Jones.
Fortune wertet für die Liste eine Umfrage aus, die 230.000 Menschen in Amerika ausfüllen. Es geht in der Umfrage darum, wie die Angestellten ihr Berufsleben bewerten, wie sie ihre Teamleiter einschätzen, das Verhältnis unter den Kollegen und die Unterstützung, die sie von der Firma erhalten, im beruflichem und privatem Leben.