Beim Fraktionskrieg (Faction War) in For Honor ist die Runde 2 der ersten Saison beendet. Die Prämien können bereits abgeholt werden.
Heute, am 14.3., fand um die Mittagsstunden die zweite Runde des Fraktionskriegs ihr Ende. Eine Runde dauert zwei Wochen und eine Saison besteht aus 5 Runden. Am Ende einer Saison gibt es dicke Belohnungen, aber auch nach jeder Runde warten Prämien für die Teilnehmer.
Die zweite Runde des “Faction War” gewannen die Samurai. Dabei legten sie ein gewaltiges Comeback hin. Erst gestern Abend klopften die Ritter an die Festung der Samurai. Wenige Stunden später können diese mit 24 Territorien den Sieg einfahren.
Die Sieger-Fraktion erhält drei Restesammler-Truhen als Prämie, die Ihr im Heldenmenü öffnen könnt. Es scheint, als fallen die Belohnungen so aus wie nach der ersten Runde des Kriegs – die zweitplatzierte Fraktion, die Wikinger, erhalten demnach zwei Truhen und die Ritter eine Truhe. In diesen Belohnungskisten findet Ihr mehrere Items, mit denen Ihr Eure Helden anpassen könnt.
Das neue Update für GTA 5 Online ist jetzt verfügbar und bringt Euch über 20 neue Stunt-Rennen.
Das erste große GTA 5 Online Update für 2017 heißt Special Vehicle Circuits und ist eine Erweiterung zum Cunning Stunts-Content. Im GTA Online Patch 1.22 gibt es 20 neue Rennen, in denen Ihr mit speziellen Supercars fahrt. Einige dieser Strecken benötigen den Einsatz der Spezial-Fähigkeiten des Rocket Voltic, Ruiner 2000 und des Blazer Aqua. Außerdem wartet ein neuer Super-Sportwagen im klassischen Stil auf Euch, den Ihr auch außerhalb dieser Rennen fahren könnt.
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Das neue GTA 5 Online Update 1.22 für PS4, Xbox One und PC hat eine Patchgröße von etwa 1,14 GB. Die Größe des Updates kann, je nach Plattform, unterschiedlich sein.
Zu den neuen Inhalten des Updates gehört der Super-Sportwagen Progen GP1, den es im Spiel für 1,260,000 GTA$ zu kaufen gibt. Für einen so sportlichen Wagen in einem GTA-Update ist der Preis auffällig niedrig, was einige Auto-Sammler freuen dürfte.
Zusätzlich zu diesem schicken Sportwagen wird es weitere neue Autos geben, die allerdings noch nicht heute veröffentlicht werden.
Auf Twitter kann man diese coolen Wagen allerdings schon sehen. Uns erwarten Retro-Fahrzeuge, mit denen wir bald in Los Santos unterwegs sein können. Für echte Auto-Liebhaber hat dieses Update noch einige interessante Inhalte auf Lager.
Angebote und besondere Deals zum Update 1.22
Ab heute und noch bis zum 22. März könnt ihr von 25 % Rabatt auf folgende elementare Ausstattungsgegenstände profitieren:
Stelzenhäuser
Penthouse-Apartments
Progen T20
Motor-Modifikationen
Turbo-Modifikationen
Auspuffe
Spoiler
Maschinenpistolen
Körperpanzerung
Import/Export-Bekleidung
Als zusätzlichen Bonus könnt ihr euch eine Woche lang mit den neuen Spezialfahrzeugrennen vertraut machen und dabei bis Mittwoch, dem 22. März, doppelte GTA$ & RP auf allen 20 haarsträubenden Strecken kassieren.
Ghost Recon Wildlands ist eigentlich ein Taktik-Shooter, in dem man mit der Präzision eines Chirurgen und der Lautlosigkeit einer Wildkatze den Feind unbemerkt ausschaltet. Zumindest in der Theorie. Lest hier, wie es unserem Autor Jürgen mit dem „A-Team“ ergangen ist.
Wer den Action-Film „Bad Boys 2“ kennt, erinnert sich sicherlich an diese Szene: Die Helden haben einen sorgsam geplanten Einsatz in eine wüste Schießerei eskalieren lassen und alles verpfuscht. Danach werden sie zu ihrem wütenden Captain ins Büro zitiert, der daraufhin die Bedeutung des Namens ihrer Abteilung (TNT) erklärt. „Tactical Narcotics Team! „T“ steht für Taktisch! Taktisch!!! Mit Fingerspitzengefühl!“
https://youtu.be/0Mm8VphsZ80
Ghost Recon Wildlands – Vier gegen das Kartell
Eine ähnlich deftige Nachbesprechung dürfte auch dem “Ghost Recon”-Team blühen, zumindest der von mir und meinen Kumpels gespielten Truppe. Nachdem ich im Solo-Modus schon einige Missionen durchgezogen hatte und dabei dank Drohnenaufklärung und sorgsam abgestimmten Synchronschüssen meist taktisch vorgegangen war, wollte ich das Spiel mal im Coop zocken.
Immerhin sind ja Spiele mit Coop-Modus immer besser, wenn man sie mit so vielen Freunden wie möglich zockt. Borderlands 2 ist das beste Beispiel. Daher war ich gleich zur Stelle, als ich eines Abends eine Spieleinladung von meinem Kumpel bekam, der schon mit zwei weiteren Mitstreitern im virtuellen Bolivien war.
GRW – „Wir haben einen Panzer!“
Während gerade der Login-Screen geladen wurde, malte ich mir bereits aus, wie Ghost Recon wohl im Coop aussähe. GRW ist ja kein wildes Geballer wie Borderlands, hier gilt es taktisch und besonnen vorzugehen. Zumindest dachte ich das …
Kaum war ich online, fühlte ich mich jedoch wie der glücklose Captain aus Bad Boys: „Hey, da bist du ja, wir haben einen Panzer am Haupttor und ich geh hinten mit dem Motorrad rein!“, schallte mir aus dem Teamspeak entgegen. Bevor ich noch richtig umrissen hatte, warum mein Kamerad unbedingt mit einem Motorrad die Nordtür stürmen wollte, brach schon die Hölle los:
„Argh! Mich hat’s erwischt!“
„Scheiße, da sind noch welche oben im Haus!“
„Kann mich jemand aufheben?“
„Hey, da liegt eine Kartell-Medaille!“
„Das nächste Mal mit Stealth, ehrlich!“
Am Ende siegten wir dennoch, wenn auch nur mit reiner Feuerkraft und dem ein oder anderen Respawn. Die Kartellbasis lag trotzdem in Trümmern und tote Sicarios pflasterten die ohnehin schon rotbraune bolivianische Erde. Doch die nächste Mission stand schon bevor und nachdem wir mit unserem geklauten Panzer ein paar weitere Kartellschergen (und ich glaube auch einen Zivilisten) auf der Straße einfach überrollt hatten, machten wir uns via Helikopter auf zum nächsten Missionsziel.
Zumindest zu diesem Zeitpunkt hätte noch alles “By the Book” ablaufen können. Die Gegner waren markiert und mein Team in Stellung.
„Dieses Mal gehen wir aber taktisch vor! Mit Stealth!“, wurde mit gravitätischem Ernst im Teamspeak gelobt.
„Ja, geht klar, die nächste Basis ist gut befestigt, da machen wir alles wie aus dem Lehrbuch“.
Dass mein Kumpel schon auf dem Hinflug die Melodie vom A-Team summte, hätte mich eigentlich stutzig machen sollen …
„T steht für Totalschaden!“
Ja, ich geb’s zu, ganz unschuldig war ich am Verlauf der folgenden Mission nicht. Es ging schon damit los, dass ich besonders cool mit dem Fallschirm abspringen wollte, um als Sniper einen idealen Punkt auf einem Hügel vor der Feindbasis zu besetzen. Blöd halt, wenn man vergisst, nach dem Absprung den Fallschirm zu benutzen und Kopf voraus auf einen Felsen knallt.
Kurz darauf sah es aber dann wieder so aus.
Der Rest vom Team landete daraufhin wild ballernd in der Basis und kurz darauf war wieder das altbekannte Borderlands-Gameplay am Start.“
T“ stand hier wohl eher für „Totalschaden“ als für „Taktik“.
Aber wie sagt man so schön: Wichtig ist das Ergebnis, und auch diese Kartellbasis hielt unserer geballten Schießwut nicht lange stand. Dazu ein Mitspieler: „Das war doch Stealth, der Feind wusste nicht, was ihn traf!“
Ghost Recon Wildlands – Erlaubt ist, was gefällt
In diesem Stil ging es dann den Großteil des Abends lang weiter und wir erlebten allerlei haarsträubende Szenen, die nur ein Open-World-Spiel zustande bringt. Beispielsweise eine Mission, in der wir alle Eingänge der Feindbasis mit C4 verminten, nur um damit aus Versehen unseren Flucht-Heli gleich mitzusprengen. Oder eine Truppe übereifriger Rebellen, die mit ihrem bunten Partybus uns zu Hilfe kommen wollten, aber vor lauter Begeisterung über „La Revolución“ das halbe Ghost Team über den Haufen fuhren.
Wir hatten mit dieser eher chaotischen Spielweise dennoch einen Mords-Spaß und das Ghost Recon solches Vorgehen erlaubt, spricht für das Spiel. Gegen Ende des Abends gelang uns dann aber doch einmal ein fehlerfreier Zugriff und wir löschten einen Kartell-Stützpunkt aus, ohne den Feind zu alarmieren. Na also, geht doch!
The Division steht zurzeit stark in der Kritik. Schuld daran sind die “Jahr 2”-Pläne, aber auch die zahlreichen Probleme und Bugs.
Bei Ubisofts Shared-World-Shooter The Division herrscht gegenwärtig Krisenstimmung. Eigentlich läuft gerade die Jubiläumswoche – zur “Jahr 1”-Feier gibt es Events und Geschenke – und eigentlich erhofften sich viele Agenten von der “Jahr 2”-Enthüllung eine Aufbruchstimmung. Aber das Gegenteil ist der Fall.
Ubisoft gab bekannt, dass alle Inhalte in Jahr 2 kostenlos sein werden. Normalerweise ein Grund zur Freude. Allerdings ist der Umfang dieser Inhalte überschaubar: Events, die alte Aktivitäten mit Modifiers aufwerten, Loadouts und kosmetische Items. Das klingt nicht nach frischem Content, der die Agenten monatelang bei der Stange halten wird.
Viele denken nun: Klar, ist der Inhalt kostenlos. Dafür würde auch keiner was bezahlen.
So sehen das auch einige Youtuber, die sich mit Videos zu The Division einen Namen gemacht haben.
Laut Skill Up klingen die Pläne für das Jahr 2 mehr nach einem Ende als nach einem Neubeginn.
Marcostyle sagt, dass ihm angesichts dieser Zukunft und all der Probleme in der Gegenwart die Lust an The Division vergangen ist. Ob er überhaupt noch Videos zu The Division machen will, weiß er jetzt noch nicht.
Die Zukunft ist düster, die Gegenwart noch lange nicht perfekt
Allerdings betonte Massive jüngst, dass wir erst einen Teil der Pläne für das Jahr 2 kennen. Es gebe noch weitere Details, über die man in Zukunft sprechen wolle.
Für die miese Stimmung zurzeit ist aber nicht nur die schwache “Jahr 2”-Ankündigung verantwortlich. Die User zeigen jetzt auch mit dem Finger auf all die Probleme, die bereits seit dem Launch vor einem Jahr im Spiel sind und die Massive noch immer nicht beheben konnte:
Die gravierenden Balance-Probleme werden kritisiert. Massive spricht zwar seit Monaten von mehr Vielfalt bei den Builds, die sie erzeugen wollen, jedoch sind seit 1.6 Lebenspunkte das, was vor 1.6 der Rüstungs-Wert war. Das Ungleichgewicht wird nicht gelöst, es wird nur verschoben.
Ferner werden die Serverprobleme, die Lags oder auch neue Glitches wie der “Last Stand”-Glitch angeführt, um über das Jahr 1 zu urteilen.
Die Fans hofften, Jahr 2 wird besser. Nun sind sie umso mehr enttäuscht.
Wie sinnvoll waren da die PTS?
Jedes Update in The Division behob zahlreiche Bugs, allerdings wurden auch immer wieder neue Fehler eingebaut. Da stellt sich die Frage, ob man dies nicht hätte besser machen können.
Im Vorlauf zu den letzten Updates fanden mehrwöchige PTS-Phasen statt: Die PC-User konnten sich auf öffentlichen Testservern herumtreiben und sich in den neuen Inhalten austoben. Eigentlich sollen diese Test-Phasen alle Fehler und Glitches aufdecken, sodass Massive die probleme vor dem offiziellen Launch beheben kann. Die Test-Phasen werden nun ebenfalls kritisiert.
Denn eine Test-Phase sollte auch wirklich zum Testen da sein – und nicht nur, um schon frühzeitig den neuen Content zu zocken. Dafür müsste Massive konkrete Ziele vorgeben, wie “Testet ein paar Tage lang diese Mechanik oder jene neue Funktion!”, um präzise Daten und Feedback dazu zu erhalten.
Allerdings fand ein “gezieltes Testen” nie wirklich statt. Das Ergebnis: Ja, es wurden wichtige Anpassungen und Fehlerbehebungen durchgeführt, aber zum Launch von 1.6 kamen trotzdem zahlreiche neue Probleme ins Spiel.
Im Laufe des zweiten Jahrs von The Division sollen einige der aktuellen Probleme behoben werden. Denn neben den beiden Erweiterungen versprachen die Entwickler weiterhin mehrere Bug-Fixes und Balance-Anpassungen.
Jedoch bleibt abzuwarten, ob diese dann nicht zu spät kommen.
Neue Waffen, Panzer, Maps und die französische Armee gibt es im Battlefield 1-DLC They Shall not Pass. Wir zeigen Euch die Inhalte des DLC.
Der Mehrspieler-Modus von Battlefield 1 bekommt noch in diesem Monat viele neue Inhalte. Das They Shall not Pass-DLC ist bereits ab heute für Spieler verfügbar, die einen Premium-Pass besitzen. Für alle anderen Spieler erscheint die kostenpflichtige Erweiterung am 28. März. Zum Inhalt gehören vier neue Maps, zwei neue Operationen, ein neuer Spielmodus und viele weitere Waffen.
Neue Waffen in They Shall not Pass
Das DLC erweitert die Waffenauswahl im Weltkriegsshooter und bringt damit mehr Abwechslung auf die Schlachtfelder. Allerdings gibt es die neuen Waffen nicht einfach im Shop zu kaufen. Die Modelle haben verschiedene Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um die Waffen freizuschalten. Zu dieser Voraussetzungen gehören eine festgelegte Anzahl an Kills mit einer bestimmten Waffe oder Assists mit einer Support-Klasse.
Nach ersten Tests sind die Waffen gut, um ein bisschen Abwechslung ins Spiel zu bringen. Sie sind allerdings nicht so overpowered, dass sie das Meta komplett verändern könnten.
Behemoth, Eliteklasse und neuer Panzer
Als neuen Behemoth erwartet Euch in They Shall not Pass der Char 2C-Panzer. Dieses epische Gefährt basiert auf einem echten französischen Panzer und erschien in ersten Tests besonders stark. Möglicherweise werden die Entwickler bis zum Release noch an der Stärke dieses Behemoth schrauben.
Die neue Eliteklasse ist der Grabenkämpfer, der mit einer großen Auswahl an Granaten und einer brutalen Kämpferkeule ausgestattet ist. So macht Ihr mit dem Kämpfer Schaden auf Entfernung, aber könnt auch im Nahkampf viel Schaden verteilen.
Der St. Charmond ist der neue Panzer der französischen Truppen. In Tests wirkte dieser neue Panzer bisher stark und dominierte viele Schlachten. Auch hier gibt es vermutlich noch Balance-Änderungen in den ersten Wochen nach dem Release.
Neue Maps, Operationen und Frontlinien-Spielmodus
Das Frankreich-DLC bietet Euch vier neue Maps an, die alle Ihren ganz eigenen Charme haben.
Die Verdun Höhen sind eine ganz besondere Map, denn während der Schlacht entzündet sich ein Feuer im Wald, das die Beschaffenheit der Karte komplett ändert. Scharfschützen haben während des Feuers schlechte Karten, denn die Sichtverhältnisse werden durch den Rauch schlechter.
Fort de Vaux ist ein unterirdisches System aus Gängen, das anfangs wie ein Labyrinth wirkt. Es dauert vermutlich ein paar Matches, bis Ihr Euch die dunklen Gänge so eingeprägt habt, dass Ihr Euch dort zurechtfindet.
Soissons setzt dann wieder auf Kämpfe an der Oberfläche und lässt zusätzlich zu Bodentruppen auch Platz für Panzer und Flugzeuge.
Bruch ist die vierte Map dieser Erweiterung. Dort erwartet Euch ein großes Schlachtfeld mit rostigen Panzerwracks. Sie sind Überreste vergangener Schlachten und teilweise vom roten Mohn bedeckt, der auf der Karte wächst.
Der Frontlinien-Spielmodus ist eine der größten Neuerungen im DLC. Es ist ein Mix aus den bereits vorhandenen Modi Conquest und Rush, bei dem Ihr zunächst Flaggen unter Kontrolle bringen müsst. Hat ein Team alle Flaggen eingenommen, geht es im Rush-Modus weiter. Dabei müssen Angreifer zwei Telegrafenmasten zerstören, die in der Basis der Verteidiger sind. Werden diese Masten zerstört, ist die Schlacht vorbei. Schaffen die Angreifer es nicht, die Telegrafenmasten zu zerstören, geht es zurück in den Eroberungsmodus.
Zusätzlich zum neuen Spielmodus, gibt es zwei neue Operationen. Devil’s Anvil und Jenseits der Marne heißen sie und werden auch auf den neuen Maps gespielt.
Fazit – Vielversprechendes DLC mit coolen Features
Die angekündigten Veränderungen sorgten schon vor Wochen für positives Feedback der Community. Der Frontlinien-Spielmodus ist das Highlight vieler Battlefield-Veteranen, die in diesem spannenden Modus bereit sind, lange Schlachten zu kämpfen. Mit neuen Operationen erfinden die Entwickler das Rad nicht neu, bleiben aber beliebten Features von Battlefield 1 treu.
Neue Waffen und Fahrzeuge müssen in den ersten Wochen getestet werden und bekommen dann vielleicht noch Balancing-Änderungen. Wir sind gespannt, was uns in den nächsten Tagen beziehungsweise ab dem 28 März erwartet.
Wer also durch die Erweiterung ein komplett neues Battlefield 1 erwartet, sollte vom Kauf absehen. Denn das ist nicht der Fall. Wer mit Battlefield 1 zufrieden ist und sich auf ein paar zusätzliche Inhalte freut, für den lohnt sich dieses DLC.
Insgesamt macht das DLC einen Soliden Eindruck und klingt nach einer guten Zugabe für Battlefield 1.
Die Geschichten bei Overwatch haben noch lange kein Ende. An bis zu 3 Cinematics gleichzeitig wird bei Blizzard gearbeitet.
Obwohl Overwatch selbst nicht sonderlich gut darin ist, die Geschichten rund um die Charaktere im Spiel zu erzählen, ist das Universum von Blizzard doch voller Leben. Die Stories werden außerhalb des Spiels in Comics, aufwendigen Cinematics oder kurzen Zeichentrick-Filmchen erzählt.
Die Kollegen von IGN hatten die Gelegenheit mit Jeff Chamberlain vom Overwatch-Team zu sprechen, um mehr Details zur Zukunft des Storytellings zu erfahren.
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Das Team arbeitet im Schnitt an 3 Cinematics gleichzeitig, wobei zwischen dem ersten Storyboard und der tatsächlichen, fertigen Fassung gerne 6-8 Monate liegen. Das liegt auch daran, dass man für viele Cinematics jede Menge neuer Grafiken erstellen muss. Zwar hat man darauf geachtet, dass die Filme fast immer auf einer bekannten Map spielen, jedoch führt das auch zu Problemen. Nicht alle Karten sind in alle Richtungen vollständig designt.
„Die Dächer [in King’s Row] sind nicht dafür designt, dass man sie aus der Nähe sieht. Wir müssen oft überlegen, wie wir die Kamera platzieren und dann die Auflösung für einige Dinge erhöhen.“
Gelegentlich überschneiden sich die Arbeiten jedoch auch. Im Fall von Winstons Cinematic „Recall“ wurde das Cinematic gleichzeitig mit der Karte Gibraltar erstellt. Das Film-Team musste sich immer wieder mit dem Design-Team der Karte absprechen, damit das Labor über die gleichen Objekte verfügt.
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Obwohl der Release des Spiels nun fast ein Jahr her ist, sieht man noch kein Ende für die Veröffentlichung neuer Cinematics.
„Solange wir Geschichten haben, die wir erzählen wollen, werden wir auch Wege finden, diese zu erzählen.“
Was heißt das Ganze nun zusammengefasst? In Zukunft wird es wohl noch viele weitere Cinematics zu Overwatch geben. Zumindest zum Release eines neuen Charakters kann man mit einem 2D-Filmchen rechnen, der – wie bei Sombra und Orisa – die Gedankenwelt des Charakters beleuchtet. Die wirklich „großen“ Cinematics wird Blizzard wohl für große Events bereithalten, wie etwa die GamesCom oder die BlizzCon.
Bei Destiny ist heute, am 14.3., der wöchentliche Reset. Ein neuer Dämmerungsstrike kommt.
Jeden Dienstag um 10 Uhr startet mit einem frischen Dämmerungsstrike eine neue Woche in Destiny. In zwei Wochen könnte dies jedoch anders aussehen. Zum einen ist am 26.3. die Zeitumstellung, sodass in der Sommerzeit der Weekly-Reset erst um 11 Uhr stattfindet. Zum anderen erscheint in zwei Wochen, am 28.3., das Content-Update “Zeitalter der Triumphs”.
Seit gestern ist bekannt, dass “Age of Triumph” sogenannte Daybreak-Strikes bringen wird. Vermutlich handelt es sich hierbei um Dämmerungsstrikes, in denen Ihr Eure Fähigkeiten und Eure Super-Angriffe häufiger zünden könnt. Eine Art “Hexenkessel: Nightfall”. Was das für die Zukunft des “Dämmerungsstrikes” bedeuten wird, werden wir wohl kommenden Mittwochabend erfahren. Dann wird Bungie ausführlich über die wöchentlichen Rituale sprechen.
Nun zum heutigen wöchentlichen Reset: Eine neue Woche ist angebrochen! Das gibt es zu tun.
Dämmerung am 14.3. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Sepiks Perfektioniert.
Die Modifikatoren sind:
Episch
Kleinwaffen: Primärwaffen-Schaden wird erhöht
Jongleur: Keine Munitionslieferung für die ausgerüstete Waffe
Geerdet: Ihr nehmt mehr Schaden, wenn Ihr in der Luft seid
Spreu: Spieler-Radar ist deaktiviert.
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Solar-Entflammen, Kleinwaffen, Panzerschiff.
Die „Eiserner Lord“-Artefakte zum Reset
Ihr könnt Euch jede Woche pro Charakter ein “Eiserner Lord”-Artefakt bei Tyra Karn aussuchen, indem Ihr edle Taten in den Verseuchten Landen vollbringt. Das Angebot diese Woche:
Mit Age of Triumph werden auch die alten Raids Herausforderungen erhalten. Momentan wechseln sich die beiden Bosse in Zorn der Maschine aber noch ab. Dieses Mal ist Aksis an der Reihe. Wie Ihr Aksis besiegen müsst, damit es Extra-Loot gibt, erfahrt Ihr hier.
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Lord Shaxx will Eure Fähigkeiten in Kontrolle-Matches sehen. Commander Zavala hat Strike-Elite, Sonnenaufgang und Aufräumen (Mit dem Einsatztrupp 150 Gegner-Kills erreichen für “Brutale Effizienz”-Medaillen) für Euch.
Zurzeit macht eine News die Runde, man könne bald aktuelle PS4-Titel wie Nioh und Uncharted 4 auf dem PC spielen. So toll ist die Info aber nicht. Da besteht Fake-News-Alarm.
Zurzeit titeln deutsche und internationale Spielemagazine “Bald schon Uncharted 4 auf dem PC zocken?”
An der News gibt’s aber einige Haken und Details, die da unterschlagen werden, damit die News viel wichtiger aussieht, als sie tatsächlich ist. Was ist da passiert?
Sony hat angekündigt, in einem Beta-Test für ihr Programm PlayStation Now auch PS4-Spiele aufzunehmen. Im Moment sind so nur PS3-Titel spielbar.
Wird ein Traum für PC-Spieler bleiben.
Horizon Zero Dawn, Uncharted und Nioh bald auf dem PC? Ich glaube nicht, Tim
Einige Magazin ziehen die News mit Überschriften auf, die sagen: Wir könnten bald Uncharted 4, Nioh, Horizon Zero Dawn und andere exklusive Titel auf dem PC spielen. Das bringt natürlich Aufmerksamkeit und Clicks, hat aber einen Nachteil: Es ist falsch.
Denn auf diese Art unterschlägt man einige Details:
Den Service gibt es nicht in Deutschland.
Es sind noch keine PS4-Spiele für das Programm wirklich bestätigt.
Warum zum Geier sollte Sony seine „System-Seller“ wie Uncharted 4, Nioh oder Horizon Zero Dawn so rausgeben und damit die Exklusivität dreingeben? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn. Natürlich machen sie das nicht. Sie wären ja völlig irre. Und jeder, der 2 Sekunden darüber nachdenkt, wird das auch merken.
Die US-Seite Gamespot schränkt ein: Es sei sicher anzunehmen, dass kleinere und ältere Spiele in das Programm kommen. Das heißt: Es werden KEINE aktuellen und großen PS4-Titel wie Horizon Zero Dawn oder Nioh auf den PC kommen.
Und so sollte man die Erwartungshaltung an das Programm auch setzen.
Einige Seiten ziehen daher diese News viel kleiner und sachlicher auf mit Titeln wie “P$4 Games are coming to PlayStation Now” (Gamespot).
Das bringt natürlich weniger Clicks, ist aber ehrlich.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Fraktionen werden in World of Warcraft wieder wichtig. Wer will, kann nun „ohne Ende“ Ruf farmen und immer neue Belohnungen bekommen.
Mit Patch 7.2 in World of Warcraft bekommen die aktuellen Ruffraktionen der Verheerten Inseln ein Upgrade spendiert. „Ehrfürchtig“ ist dann nicht länger das Ende der Fahnenstange, sondern die Spieler können auch darüber hinaus weiter Ruf bei einer Fraktion sammeln.
Für viele Spieler ist das Farmen von Ruf eine Notwendigkeit. Zumindest mit einem Charakter will man bei allen Fraktionen einen „ehrfürchtigen“ Ruf erreichen, um an etwaige Belohnungen wie besondere Rezepte, Pets, Spielzeuge oder Kleidung für die Transmogrifikation zu kommen.
Nachdem der ehrfürchtige Ruf erlangt wurde, verlieren die Fraktionen und ihre Weltquests jedoch rasch an Attraktivität. Das ist auch Blizzard aufgefallen, weshalb man in WoW Patch 7.2 die Begrenzungen zum Ruffarmen entfernt.
Nachdem ein Charakter ehrfürchtig ist, kann er auch weiterhin Ruf für eine Fraktion erhalten!
Noch mehr Rufgefarme – für zusätzliche Style-Belohnungen.
Alle 20.000 Rufpunkte erhält der Charakter dann eine neue Belohnung in Form einer Kiste. Je nach Fraktion, bei der Ruf gesammelt wurde, kann diese Kiste dann unterschiedliche, seltene Gegenstände enthalten. Fast alle Fraktionen haben ein besonderes Reittier in der Kiste, bei den Wächterinnen gibt es jedoch ein Spielzeug, mit dem man sich selbst in eine Wächterin verwandeln kann!
Wichtig: Wer jetzt noch „Rufmarken“ bekommt, etwa aus Ordenshallenmissionen, sollte diese aufbewahren, um sich mit dem Start von Patch 7.2 gleich einen kleinen Vorsprung zu verschaffen.
Cortyn meint: Ich glaube kaum, dass die Kisten für die meisten Spieler eine große Motivation darstellen, um nun alle Weltquests ohne Unterlass abzuklappern. Sammler von Reittieren (wie ich) werden es sich jedoch doppelt überlegen, ob sie nicht am Abend noch ein halbes Stündchen länger Monster vermöbeln. Von daher finde ich es – ganz grundsätzlich – eine gute Idee, mehr aus den Ruffraktionen zu machen, solange sie nur eine nette Dreingabe und kein Pflichtprogramm sind.
Bei For Honor konnte Ubisoft Tausende AFK-Farmer identifizieren und mit Strafen belegen.
Bereits vor einer guten Woche sagte Ubisoft den AFK-Farmern den Kampf an: Hinter diesem Begriff stecken User, die wiederholt Endgame-Belohnungen und Erfahrungspunkte abgreifen, ohne selbst aktiv zu spielen. Sie sind „away from keyboard“, ihr Charakter rennt aber dennoch durch das Match und erhält am Ende die Prämien.
Das AFK-Farming ist nicht nur eine unfaire Methode, sich Erfahrungspunkte, Stahl und Items zu erschleichen, sondern sie beeinträchtigt auch die Spielerfahrung der “ehrlichen” Spieler. Daher betont Ubisoft in einem neuen Post zum AFK-Farming erneut, dass die Entwickler dieses Problem sehr ernst nehmen.
Bans und Warnungen sind raus
Schon in der letzten Woche wurde eine erste Welle Warnungen an AFK-Farmer versandt. Gestern, am 13.3., folgte die erste Welle an Bans. Zeitgleich wurden Tausende neue Warnungen ausgesprochen.
Gestern erhielten 1500 Spieler einen 3-Tage-Bann
Um die 4000 neue AFK-Farmer wurden erkannt und verwarnt
In allen Fällen erhalten die für schuldig befundenen Spieler eine offizielle Mail, in der weitere Details stehen. Ferner verweist Ubisoft auf die Verhaltensregeln, gegen die das AFK-Farming mithilfe einer Cheat-Engine verstößt. Dies könne in permanenten Bans enden.
Man werde von Fall zu Fall und nach eigenem Ermessen über das Ausmaß der Sanktionen entscheiden. Strafen werden erst ausgesprochen, wenn der Verstoß zweifellos bestätigt werden kann, so Ubisoft.
Ubisofts Nahkampfspiel For Honor hat einen Nerv bei den Spielern getroffen. Das Mittelalterszenario und die actionreichen Multiplayer-Gefechte kommen bei vielen gut an. Klar, dass nun auch andere in diesem Bereich mitmischen wollen – wie das Actionspiel Mordhau.
Über Kickstarter möchte das Entwicklerstudio Triternion aber nicht einfach ein Onlinespiel finanzieren, welches genau so wird wie For Honor. Denn in Mordhau sollen pro Schlacht bis zu 64 Spieler aufeinander treffen. Zudem sind die Gefechte deutlich größer aufgezogen. Es soll berittene Kämpfe geben und Verteidigungen, sowie Eroberungen von Festungen, in denen ihr Belagerungswaffen einsetzt.
Größer und freier als For Honor
Auch beim Kampfsystem an sich möchten die Entwickler den Spielern mehr Freiheiten bieten. Zwar sind die Gefechte genau wie in For Honor schnell und actionorientiert, ihr bestimmt aber anhand von 240 Winkeln, wie ihr zuschlagen wollt. Auf diese Weise sollen die Kämpfe dynamischer werden. Dennoch wollen die Entwickler nicht, dass sie aussehen wie wildes Chaos, sondern koordiniert und spannend.
Zudem soll es alles andere als zimperlich zur Sache gehen. Blut und abgetrennte Gliedmaße sollen zu den Schlachten dazugehören.
Zu Beginn erschafft ihr euch euren persönlichen Krieger, dessen Aussehen ihr individuell anpasst. Diesen Kämpfer verbessert ihr im Verlauf der Schlachten anhand von Skills. Außerdem ist es möglich, dass ihr euch eigene Waffen craftet. Auf den riesigen, offenen Schlachtfelder findet ihr überdies viele Items, mit denen ihr interagiert. Beispielsweise lasst ihr die Tore eurer Festung auf die Angreifer herabsausen oder überrollt sie mit Felsbrocken.
Kein Peer-to-Peer
Gespielt wird auf dezidierten Servern, die Entwickler verzichten bewusst auf eine Peer-to-Peer-Verbindung, welche aktuell in For Honor für Probleme sorgt. Alternativ übt ihr in einem Offline-Modus anhand von Bots. Es soll keine Early-Access-Phase geben, die Entwickler wollen einfach das Spiel veröffentlichen – nach aktuellem Stand in diesem Sommer. Geplant ist August.
Das Finanzierungsziel von 80.000 Dollar konnte inzwischen überschritten werden. Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis zum 7. April. Backer können vor dem Release Zugang zur Alpha und Beta erhalten und sich weitere Goodies wie einen Soundtrack und kosmetische Items zur Individualisierung des Helden sichern.
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Auf der Pax East präsentierte eine Analysefirma Fakten und Daten zu Computerspielen und ihren Spielern. Dabei fällt auf: Die Milliarden-Spiele könnten kaum unterschiedlicher sein. “Den typischen Gamer” gibt es einfach nicht mehr.
Zurzeit findet die Pax East in Boston statt. Die Analyse-Firma Eedar (Electonic Entertainment Design and Research) hielt da einen interessanten Vortrag, den die US-Seite PvPLive zusammengetragen hat.
Den typischen Gamer gibt es kaum noch
Laut Eedar ist der durchschnittliche Spieler in den USA 35 Jahre alt. Es gibt genauso viele über 50-jährige Gamer (26%) wie es unter 18-jährige gibt (27%).
Auch die Verteilung „Männlein-Weiblein“ ist nicht mehr so krass einseitig wie mancher glaubt. In den USA ist sie fast pari, wobei in den letzten Jahren die Männer wieder etwas zulegen und an die 60% heranreichen.
Wie divers Gamer und ihre Lieblings-Spiele mittlerweile sind, zeigt dieses Schaubild der „Billion Dollar Games“, der Spiele, die über eine Milliarde Dollar umgesetzt haben.
Sowohl auf den stationären Plattformen, dem PC, der Xbox One und der PlayStation 4, wie auch auf den Mobile-Geräten wird richtig Geld verdient.
Dabei sind es auf den stationären Plattformen vor allem „Premium Games“, also Bezahlspiele, die überzeugen wie Grand Theft Auto V, Call of Duty Black Ops III, World of Warcraft, Skyrim, FIFA 17 und Destiny. Aber auch Free2Play-Spiele wie League of Legends oder Crossfire gehören zu dem illustren Club der Milliardäre.
Bei den Mobile-Spielen sind hingegen ausschließlich Free2Play-Spiele zu finden. Hier ist ein anderes Bezahlkonzept angesagt.
Gerade Mobile-Spiele wie Clash of Clans oder Pokémon GO haben in 2016 den westlichen Markt dominiert und zu erheblichem Wachstum geführt. Clash of Clans und ähnliche Spiele sprengen die Skala und beeinflussen das Gaming genauso wie die typischen “großen” Titel, über die auf den Gaming-Seiten berichtet wird.
Nicht nur die Spiele insgesamt klaffen auseinander, auch unter “MMO” finden sich immer mehr Spiele. Dazu haben wir hier einen Artikel verfasst:
Bei Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an: Darunter ist ein wahres “Licht-Spektakel”.
Montagabend ist für uns die Zeit, zu der wir regelmäig die Videos der Woche betrachten. Bungie liefert zuverlässig drei Werke aus der weltweiten Community, die wir mit Videos von unserern Lesern ergänzen.
Schafft Ihr es in die Top 3 von Bungie, erhaltet Ihr eine virtuelle Trophäe in Form eines Abzeichens, das Ihr Ingame voller Stolz tragen könnt. Dieses Abzeichen ist das Zeichen der Eindämmerung:Den Titel “Video der Woche” erhielt ein Video, das wirklich nett anzusehen ist. Die Ersteller schreiben, dass die Animationen der Super-Angriffe in Destiny großartig seien. Deshalb entschieden sie sich dazu, diese in völliger Dunkelheit zu aktivieren. So kommen sie voll zur Geltung, so die MOTW-Sieger:
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Eine lobende Erwähnung erhielt dieses Video, in dem es tief hinunter geht:
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Abschließend hat Bungie eine Montage anzubieten, eine Dualtage. Viel Spaß damit:
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Aus unserer Community hat uns diese Woche ein Video von 420Gaming&Mehr… erreicht. Es zeigt den Beginn einer Kurzfilm-Reihe namens “A Little Story”, in der es laut Infobox um einen Kopfgeldjäger-Warlock und um einen Titanen geht, der aufgrund einer Verwechslung auf die Liste des Kopfgeldjägers kam:
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Habt auch Ihr Videos in der Mache, die unsere Leser unbedingt gesehen haben müssen? Dann schickt sie uns am besten via Facebook als private Nachricht. Dort findet Ihr uns unter “Mein-MMO.de”. Vergesst dabei nicht, den Youtube-Link in die Nachricht zu packen. Dann schauen wir uns Eure Werke auf jeden Fall an. Mehr können wir allerdings nicht versprechen.
Der ehemalige Story-Chef von Blizzard, Chris Metzen, bekommt eine Statue zu seiner Ehrung. Und die kann sich echt sehen lassen.
Die meisten Fans von Blizzard mussten im vergangenen Jahr einen starken Schlag einstecken, egal ob sie Anhänger von Overwatch, StarCraft oder World of Warcraft waren. Chris Metzen, einer der kreativsten Köpfe hinter den meisten Universen von Blizzard, hatte seinen Rücktritt bekanntgegeben.
Um Chris Metzen für alle Zeit zu ehren, hat man ihm nun eine Statue gewidmet, die seit einigen Tagen im Hauptquartier von Blizzard steht. Diese zeigt Metzen im „Overwatch“-Stil zusammen mit Baby-Winston auf einem Podest zusammen mit allen 6 Logos der großen Blizzard-Titel. Die Statue erinnert stark an jene von Walt Disney und Micky Maus.
Viele Gründe kamen für die Entscheidung Metzens zusammen, sich von Blizzard zurückziehen. Ganz grundsätzlich wollte Chris Metzen nun mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Etwas später gestand er dann aber noch in einem Interview, dass er bereits seit Monaten unter Panikattacken leidet und der Druck der Arbeit ihm über den Kopf gewachsen ist.
In seinem Abschiedsposting hieß es (in Auszügen):
„Ich danke Euch allen, dass ich ein besonderer Teil eurer Community sein durfte. Dass ich zu Euch gehören durfte. Wir haben zahllose Abenteuer miteinander bestritten und ich war immer überwältigt und geehrte von der Leidenschaft, die ihr unseren Spielen entgegen bringt. Danke für all die Umarmungen, das Lächeln, das Händeschütteln und die Geschichten während der BlizzCon. Ihr werdet nie verstehen können, wie sehr Ihr alle mein Herz berührt und mich inspiriert habt, wirklich alles bei meiner Arbeit zu geben.“
Cortyn meint: Eine verdammt coole Statue, die uns wohl immer an einen der Gründerväter von Blizzard erinnern wird. Ich persönlich glaube noch immer, dass Metzen nach einigen Jahren im Ruhestand und Erholung bei seiner Familie wieder in die Gaming-Industrie zurückkehrt. Kreative Köpfe sind im Regelfall nicht sonderlich gut darin, ihre Ideen lange für sich zu behalten oder mit dem Schaffen einfach aufzuhören.
Zum Zeitalter des Triumphs (Age of Triumph) ist ein neuer Trailer erschienen. Bald gibt es in Destiny “Daybreak Strikes”.
Kommenden Mittwoch findet ein weiterer Livestream zum anstehenden Content-Update “Age of Triumph” statt. Los geht es aufgrund der Zeitumstellung bereits um 18 Uhr unserer Zeit. Wir von Mein-MMO.de werden den Spaß im Liveticker begleiten.
In diesem Stream wird es um die neuen wöchentlichen Rituale und um deren Belohnungen gehen. Hierzu veröffentlichten die Entwickler diesen Teaser:
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Darin werden “Daybreak Strikes” angeteasert, also “Tagesanbruch”-Strikes. Wie sich diese vom Nightfall, vom Dämmerungsstrike, unterscheiden werden, werden wir dann wohl am Mittwoch, den 15. März, erfahren. Senior-Designer Tim Williams und Senior-Designer Joe Sifferman werden darüber berichten.
Einige Fans vermuten, dass “Daybreak Strikes” eine Art Mayhem-Nightfall, also “Hexenkessel: Dämmerungstrike” werden könnte. Das bedeutet, dass Eure Abklingzeiten für die Super und die Fähigkeiten deutlich kürzer ausfallen – eben wie im Hexenkessel-Schmelztiegel-Spielmodus. Auf diese Theorie weist hin, dass die Hüter im Teaser nach dem Schriftzug “Daybreak Strikes” wie verrückt ihre Super-Attacken zünden.
Die wöchentlichen Rituale mit Age of Triumph
Bereits zur Enthüllung von Zeitalter des Triumphs wurde diese Grafik zu den wöchentlichen Ritualen präsentiert. Voraussichtlich wird Bungie im Stream über jedes dieser Symbole sprechen. Von links nach rechts:
Wöchentliche Schmelztiegel-Playlist
Tägliche Mission
Wöchentliche heroische Strike-Playlist
Dämmerungsstrike (vermutlich dann Daybreak Strike)
Dieses Symbol ist vielen Hütern nicht geläufig. Es handelt sich um eine leichte Abwandlung vom Symbol der Herausforderung der Ältesten.
Ganz rechts das Raid-Symbol. Auch die Raids bekommen eine neue Aktivität auf wöchentlicher Basis.
Black Desert Online ist kein einfaches Spiel und wer beispielsweise mit der neuen Dunkelklinge neu einsteigen will, steht oft ratlos in der Botanik herum. Zum Glück haben wir 10 Tipps für euch, die den Start in BDO erleichtern.
Aller Anfang ist schwer und im komplexen Online-Rollenspiel Black Desert Online ist der Start besonders knifflig. Das Spiel erklärt nur wenig und bietet im Gegenzug massig Features und Optionen sowie zahlreiche Fallstricke bei der Charakterentwicklung. Wer nach langer Absenz mal wieder ins Spiel reinsehen will oder eine neue Dunkelklinge als Heldin erschafft, braucht womöglich Anleitung.
Black Desert Online – Einsteiger-Tipp – Die Macht des Eselkarrens
Seit dem Release von Black Desert Online hat sich einiges getan und wer neu anfängt, stellt sich einige Fragen:
Wie levele ich am besten?
Wie erhöhe ich ideal meine Tragkraft?
Wie steigere ich Live-Skills?
Wie verbessere ich meine Ausrüstung?
Für was ist der Esel gut?
All diese Fragen und noch ein paar mehr hat unser Freund Refaser in einem informativen Video beantwortet.
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Bedenkt aber, dass Refasers Tipps noch lange nicht alle Mechaniken und Features von Black Desert Online offenbaren. Sie stellen lediglich einen Anfang dar, denn das Spiel aus Korea ist einfach extrem komplex und fordernd. Bei Bedarf wird Refaser daher in Zukunft womöglich weitere Guides zu Black Desert Online veröffentlichen. Viel Spaß aber jetzt mit den 10 Einsteiger-Tipps und euren Dunkelklingen!
Wie findet ihr die Tipps und Tricks von Refaser? Habt ihr auch schon eine Dunkelklinge oder einen anderen Helden hochgespielt und habt eigene Anmerkungen und Ratschläge für Neulinge? Dann lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Das Action-MMO Tera soll für die Konsolen PS4 und Xbox One erscheinen. Die Zeit sei reif dafür, glaubt En Masse.
Vor der PAX East in Boston wurde bekannt, dass Tera noch in diesem Jahr auf die Xbox One und PS4 kommen soll. Das Spiel ist seit 2011 auf dem PC – Warum kommt das Action-MMO erst so spät?
Laut den Entwicklern von En Masse sei erst jetzt die Zeit reif für Tera. Als das Free2Play-MMORPG erschien, waren PS3 und Xbox 360 schon in der Mitte ihres Lebenszyklus angelangt. Beide Konsolen waren nicht so richtig dafür geeignet, Tera wiederzugeben, sagt das Studio im Gespräch mit der US-Seite Massivelyop.
Bei PS4 und Xbox One sei das anders. Beides seien mächtige Systeme, die mit Online-Spielen gut klarkommen. Daher ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um Tera auf die Konsolen loszulassen.
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Crossplay hängt davon ab, ob Sony und Microsoft mitspielen
Zurzeit sind noch einige Fragen offen:
Wird man mit dem PC-Account auch auf PS4 und Xbox One spielen können?
Werden alle drei Plattformen dieselbe Welt teilen? Wird es Crossplay geben?
Das alles weiß En Masse aktuell noch nicht. Es ist schwierig, die Plattform-Anbieter Sony und Microsoft zur Zusammenarbeit zu bewegen, wie man aus der Vergangenheit weiß.
Auch welchen Stand die PS4- und Xbox-One-Version zum Release haben soll, ist noch nicht bekannt. Das schlussendliche Ziel ist es, dass Konsolen- und PC-Version auf einem Stand sind. Aber je nachdem wie die Portierung läuft, könnte Tera auf den Konsolen erstmal mit weniger Features erscheinen.
Auch die PC-Version von Tera soll vom Port profitieren
Eins ist aber klar: Tera soll optimal für die Konsolen angepasst werden. Das Interface wird komplett überarbeitet, damit es besser mit Gamepad zu bedienen ist. Das neue Interface und Gamepad-Unterstützung könnten dann auch für den PC erscheinen.
Mehr Infos zum Action-MMORPG und zum Port auf PS4 und Xbox One lest Ihr hier:
In diesem Guide zeigen wir Euch, wie Ihr das M4A1 in Ghost Recon Wildlands findet. Dazu müsst Ihr in ein kleines Unidad-Lager eindringen.
Das M4A1 ist ein Sturmgewehr, das Spieler bereits aus anderen Games kennen. Bekannt wurde es unter anderem durch Counter Strike, wo es nur auf Seiten der Counter-Terroristen gekauft werden kann. Ghost Recon Wildlands bietet Euch 23 Sturmgewehre zur Auswahl. Eins davon ist das M4A1.
Das M4A1 hat eine hohe Feuerrate und ist beliebt bei Stealth-Spielern. Der höchste Wert der Waffe im Standard-Zustand ist die Geräuschminderung, die durch einen Schalldämpfer erreicht wird. Der Schaden ist mit den Standard-Teilen im unteren Bereich. Wir zeigen Euch in diesem Guide, wo Ihr die M4A1 findet.
M4A1 in GRW finden – Beschützt von den Unidad
Das leise Sturmgewehr findet Ihr in einem kleineren Unidad-Lager in einem Wald. Wenn Ihr Waffen mit Schalldämpfern nutzt, ist es allerdings kein Problem, an die Waffenkiste heranzukommen.
Die M4A1-Waffenkiste befindet sich in der Region Flor De Oro, im Süd-Osten der Weltkarte. Diese Region hat eine Schwierigkeit von 5 Totenköpfen, weshalb Ihr dort vorsichtig sein solltet.
Wir empfehlen bei den Waffenguides eigentlich immer einen Helikopter zur Anreise. Da sich das Ziel diesmal in einem Wald befindet, haben wir uns für ein Motorrad entschieden, mit dem wir quer durch den Wald zum Lager fuhren.
Unser Startpunkt ist an der östlichen Grenze zu Libertad, unter dem Holzfäller-Dorf Rocha.
Folgt dazu der Hauptstraße aus Rocha in Richtung Süden.
Um Unidad-Patrouillen auszuweichen, könnt Ihr auf einen unbefestigten Weg neben der Straße ausweichen.
Folgt dem Weg so lange, bis Ihr den markierten Startpunkt im nächsten Bild erreicht.
Dieser Startpunkt befindet sich direkt neben einem Unidad-Lager, das von vielen Gegnern bewacht wird. Verhaltet Euch dort also unauffällig.
Mit dem Motorrad, dem Auto oder zu Fuß nehmt Ihr den blau markierten Weg vom Startpunkt in Richtung “Jagdhütte in Armadillo”
Auf dem Waldweg sind uns im Test keine Gegner, sondern Zivilisten begegnet. Hier gibt es keinen Grund zu schießen.
Im Wald hinter dem Zielpunkt könnt Ihr Euch eine Übersicht der Gegner an der Jagdhütte machen.
Hierbei hilft Euch auch wieder die Drohne, mit der Ihr die Unidad-Gegner aufdecken könnt, die rund um die Hütte verteilt sind.
Wählt einen sicheren Ausspäh-Punkt, denn unter den Gegnern befindet sich auch ein Scharfschütze mit Blick auf den Wald.
Nachdem Ihr die Gegner aufgedeckt habt, bleiben Euch zwei Optionen.
1. Versucht zur Waffenkiste zu schleichen, lootet diese und lauft schnell wieder weg. – Das ist eine schnelle Methode mit viel Risiko.
2. Tötet die Unidad nacheinander. – Die etwas langsamere Methode, dafür mit mehr Sicherheit.
Im Test haben wir uns für die zweite Methode entschieden, alle Gegner zu töten und anschließend die Waffe zu looten.
Angefangen haben wir beim Scharfschützen und dann nach und nach die Gegner getötet, die um die Hütte patrouillieren.
Als Waffe nahmen wir dabei das HTI-Scharfschützengewehr, das mit einem Schalldämpfer ausgerüstet war.
Nachdem Ihr alle Gegner getötet habt, könnt Ihr ohne Probleme zur Waffenkiste gehen.
Mit dem M4A1 habt Ihr ein Sturmgewehr, das sich besonders gut zum “leisen” Töten eignet. Spieler, die Stealth-Taktiken bevorzugen, haben also mit der M4 eine gute Waffe für diese Zwecke.
M4A1 Vergleich mit Mk 17
Im direkten Vergleich mit der Mk 17 hat das M4A1 deutlich weniger Schaden und weniger Durchdringung. Auch bei Präzision und Reichweite hat die M4 schlechtere Werte als das Mk 17. Das ist aber keine Überraschung, denn diese beiden Werte sind beim Mk 17 die besten.
Das M4 bietet dafür mehr Handhabbarkeit und eine deutlich höhere Feuerrate. Durch den vorhandenen Schalldämpfer ist außerdem die Geräuschminderung stark erhöht.
Das MMORPG Ashes of Creation sieht verdammt gut aus und die Entwickler haben viele Ideen, die hoffentlich auch umgesetzt werden. Beispielsweise, dass die Geschichte auf jedem Server anders verlaufen kann.
Die Welt in Ashes of Creation bietet einige Besonderheiten und reagiert auf euch und eure Taten. Baut ihr eine Stadt an einem bestimmten Punkt, dann kann dies weitreichende Konsequenzen mit sich bringen. Monster und Tiere müssen umsiedeln, es müssen Handelsrouten eröffnet werden und angrenzende Städte könnten dies als kriegerischen Akt sehen.
Auf jedem Server entwickelt sich die Welt anders
Dies alles kann sich auch auf den Spieler und dessen Story sowie die gesamte Hintergrundgeschichte der Welt auswirken. Jeder erlebt eine persönliche Geschichte, die ihn durch das Spiel und die Welt führt. Doch je nachdem, wie sich die Welt durch die Aktionen aller anderen Spieler verändert und entwickelt, wird sich auch die Story des Spielers anpassen. Dies führt dazu, dass sich die Geschichten auf jedem Server unterschiedlich abspielen werden. Dadurch kann sich auch die gesamte Entwicklung der Welt und die Hintergrundgeschichte von Server zu Server drastisch unterscheiden.
Die Welten sollen sich auf jedem Server auf unterschiedliche Weise entwickeln, verändern, wachsen. Kein Server wird dem anderen gleichen. Sogar die Landschaft wird sich verändern, je nachdem, wo die Spieler Städte aufbauen, wo es Belagerungen gibt, wo Rohstoffe abgegrast werden.
Zwar wollen die Entwickler auch Events und Quests stattfinden lassen, doch diese werden wohl für jeden Server etwas angepasst werden müssen, um dessen Evolution zu berücksichtigen. Wurde eine Stadt erobert oder nicht? Wo haben die Spieler den Tempel dieses Gottes erbaut? Entsprechend können sich die Quests auf den Servern nicht komplett gleichen.
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Schon direkt von Beginn an werdet ihr die Veränderungen miterleben. Denn die Story dreht sich um eure Ankunft in eine neue Welt, die ihr besiedeln und deren Geschichte und Geheimnisse ihr ergründen sollt. Und je nachdem, wie ihr und andere Spieler dann auf eure Umwelt reagiert, verändert sich die Welt.
Geht ihr zu aggressiv in eurer Expansion vor, dann könnte die Natur auch zurückschlagen und euch gefährliche und dunkle Monster entgegen schicken. Harmoniert eure Vorgehensweise mit der Natur, dann erhaltet ihr beispielsweise sicherere Handelsrouten.
Ihr bestimmt also mit, wie sich die Welt des MMORPGs Ashes of Creation um euch herum entwickelt. Wie – und ob – das funktioniert, könnt ihr vielleicht schon in diesem Jahr erleben, denn noch 2017 soll eine Alpha des Spiels starten.
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Bei The Division 1.6 solltet Ihr nach diesen Waffen-Talenten im PvE und PvP Ausschau halten. Die Talente, die wir Euch hier vorstellen, gelten als die besten.
Das Update 1.6 rüttelte ordentlich an der Balance in The Division. Manche Werte (zum Beispiel Rüstung) wurden abgeschwächt, andere rücken nun in den Vordergrund (zum Beispiel Lebenspunkte und Fertigkeitenstärke). Auch die Waffen erfuhren Veränderungen – allen voran die SMGs und die Exotics.
Vor dem Update 1.6 setzten die Agenten häufig auf Zerstörerisch und das Unkompliziert-Talent der FAMAS, welches mit AlphaBridge übertragen werden konnte. Nun sieht das Meta anders aus. Nach welche Waffen-Talente soll man jetzt Ausschau halten?
Im PvE sind nach wie vor die Sturmgewehre top. Sucht nach Talenten, die direkt den Waffen-Schaden erhöhen oder Skill-fokussiert sind:
Empfänglich (Responsive): Bei einer Entfernung von unter 10 Metern zum Ziel wird der Schaden um 15% erhöht
Zerstörerisch (Destructive): Mit dieser Waffe wird die Rüstungsdurchdringung um 15% erhöht. Im PvE ist dieses Talent noch zu gebrauchen, im PvP hat es kaum Wert. So “wichtig” wie vor 1.6 ist es bei Weitem nicht mehr.
Nachtragend (Unforgiving): Schaden wird auf Basis der fehlenden Gesundheit gesteigert: 1 fehlendes Segment +10%; 2 fehlende Segmente +25%
Kompetent (Competent): Der Waffenschaden wird für 15 Sekunden um 10% erhöht, nachdem eine Fertigkeit eingesetzt wird
Bösartig (Ferocious): Der Schaden gegen benannte und Elite-Gegner wird um 10% erhöht
Räuberisch (Predatory): Das Eliminieren eines Ziels regeneriert 50% Gesundheit für 20 Sekunden
Mit kühlem Kopf (Coolheaded): Ein Kopfschuss verringert den Cooldown von allen Fertigkeiten um 5%. Seit 1.6 hat dieser Effekt jedoch bei automatischen Waffen eine Abklingzeit, damit die Fertigkeiten nicht schlagartig aufgeladen werden können.
Talentiert (Skilled): Kopfschuss-Kills mit dieser Waffe erhöhen die Ressourcen für individuelle Fertigkeiten um 5%
Entschlossen (Determined): Das Eliminieren eines Ziels reduziert den Cooldown der Fertigkeiten um 7,5%
Sorgfältig (Meticulous): Das Eliminieren eines Ziels hat eine Chance von 25%, das Magazin aufzufüllen. Gerade für Hungry Hog interessant.
Brutal: Mit dieser Waffe erhöht sich der Kopfschussschaden um 12%.
Die besten Waffen-Talente im PvP
Auch im PvP sind die Sturmgewehre die Könige. Ihr wollt Talente, die den Waffenschaden erhöhen. Das sind die drei Top-Tier-Talente für automatische Waffen:
Empfänglich (Responsive): Bei einer Entfernung von unter 10 Metern zum Ziel wird der Schaden um 15% erhöht. Im PvP kämpft Ihr meist auf kurze Distanz.
Nachtragend (Unforgiving): Schaden wird auf Basis der fehlenden Gesundheit gesteigert: 1 fehlendes Segment +10%; 2 fehlende Segmente +25%
Kompetent (Competent): Der Waffenschaden wird für 15 Sekunden um 10% erhöht, nachdem eine Fertigkeit eingesetzt wird
Zudem:
Tödlich (Deadly): Der kritische Trefferschaden wird um 15% erhöht. Gerade bei SMGs zu empfehlen.
Räuberisch (Predatory): Das Eliminieren eines Ziels regeneriert 50% Gesundheit für 20 Sekunden. Vor allem für Solo-Agenten interessant.
Brutal: Mit dieser Waffe erhöht sich der Kopfschussschaden um 12%. Je besser Euer Aiming, desto mehr profitiert Ihr davon.
Bedenkt, dass für Euren besonderen Build auch weitere Talente hervorragend sein können.