Das Online-Rollenspiel Final Fantasy XIV erhält ein großes Update, speziell für Nutzer der Playstation 4 Pro. Dieser Patch wird entweder die FPS-Leistung ordentlich boosten oder die Auflösung verbessern.
Bereits auf dem Final-Fantasy-Fanfest in Frankfurt wurde ein Feature vorgestellt, mit dem Final Fantasy 14 auf der PS4 Pro viel besser laufen soll. In dem neuesten Producer-Brief des FF14-Chefs Naoki Yoshida gibt es jetzt konkrete Infos zum Update.
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Final Fantasy 14 – Playstation-4-Pro-Boost – Mehr FPS oder mehr Auflösung?
Laut Yoshida wird der Patch für die PS4 Pro erst mit dem Release von Stormblood erfolgen. Damit kommt er frühestens zum 16. Juni (Early Access des Addons) auf die Server. Doch was kann der Patch? Zwei völlig unterschiedliche Dinge!
PS4-User müssen sich entscheiden, ob sie lieber Leistung oder Auflösung wollen. Erstere Option lässt die Auflösung bei 1080p, steigert aber die FPS auf stabile 60 FPS. Ob diese FPS-Zahl aber gelockt sein wird, ließ Yoshida offen.
Wer hingegen gern bessere Grafik haben will, wählt die zweite Option. Dann bleiben die FPS in etwa gleich, aber die Auflösung kann ordentlich erhöht werden. So läuft das Spiel immer noch “okay”, sieht aber viel besser aus – vor allem auf 4K-Fernsehern.
Wer wissen will, wie die Leistung von Stormblood auf dem PC aussieht: Der neue Benchmark-Trailer oben im Beitrag zeigteindrucksvoll die Power des PC.
Was haltet ihr von dem PS4-Pro-Patch für Final Fantasy 14? Würdet ihr euch klar für FPS oder Auflösung entschieden oder fuchst es euch, dass man nicht beides bekommt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Die Kickstarter-Kampagne des MMORPGs Ashes of Creation hat begonnen und das Finanzierungsziel wurde schon überschritten.
Die Ideen, welche die Entwickler für Ashes of Creation haben, scheinen gut bei den Spielern anzukommen. Denn kaum war die Kickstarter-Kampagne am ersten Mai gestartet, konnte auch schon innerhalb von weniger als zwölf Stunden das Finanzierungsziel von 750.000 US-Dollar erreicht und überschritten werden.
Finanzierung schon erfolgreich, Stretchgoals bekannt
Das Entwicklerteam bedankt sich bei allen Unterstützern und erklärt noch einmal, dass alle im Team mit Herzblut bei der Sache sind und das Projekt aus der Liebe zum Genre der MMORPGs heraus entstanden ist. Es wurden auch schon die ersten Stretch Goals angekündigt.
Sollte eine Million Dollar erreicht werden, dann finden Glücksspiele in den Tavernen ihren Weg in das Spiel.
Bei 1,25 Millionen Dollar werden Gruppen-Mounts eingeführt. Dabei handelt es sich um Reittiere, die von einer Gruppe von Spielern geführt werden müssen, beispielsweise Kriegselefanten.
1,5 Millionen Dollar bringen Schiffe und Erkunden hoch zu See mit sich.
Ashes of Creation ist ein MMORPG, in dem Gruppenspiel im Fokus steht. Denn gemeinsam ist es möglich, die Landschaft und die gesamte Zivilisation zu verändern. Durch das Node-System bestimmt ihr durch eure Taten mit, wie sich die Gegend verändert und entwickelt.
Wer viel Bergbau betreibt, der wird beispielsweise vielleicht einen Drachen erwecken, der die Stadt angreift. Baut ihr zu viel Holz aus einem Wald ab, werden sich die Tiere dort wehren und Straßen durch den Wald hindurch werden unsicherer, was sich auf den Handel mit anderen Dörfern auswirkt.
Spieler stehen im Mittelpunkt
In Ashes of Creation bestimmen die Spieler, wie sich die Welt entwickelt. Hierzu gehört aber auch eine von Spielern getriebene Ökonomie. Denn das Sammeln von Rohstoffen und das Herstellen von Items ist sehr wichtig. Auch PvP ist mit von der Partie. In manchen Gebieten ist offenes PvP möglich und auch, wenn ihr eine Händlerkarawane als Schutz begleitet, könnt ihr von anderen Spielern überfallen werden. Belagerungen und Gildenkriege sind ebenfalls möglich. Daneben existieren aber auch sichere Gebiete.
Da das Zusammenspiel zwischen den Spielern so wichtig ist, wollen die Entwickler das “Massively” wieder zurück in das Genre bringen. Eine sehr große Anzahl von Spielern bevölkert das Land und nur so kann das Node-System und die Wirtschaft funktionieren. Möchtet ihr euch an der Kickstarter-Kampagne beteiligt, dann könnt ihr dies noch bis zum 2. Juni tun. Ab einem Beitrag von 445 Dollar erhaltet ihr auch eine “Lifetime-Subscription” und müsst keine monatlichen Abogebühren mehr bezahlen, denn Ashes of Creation setzt auf ein Abo-Modell. Erscheinen soll das Spiel Ende 2018.
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So manch einer träumt davon, ein eigenes MMORPG zu besitzen. Für einen Spieler geht dieser Traum nun in Erfüllung. Er will ein 10 Jahre altes MMORPG zu neuem Glanz führen.
Das MMORPG „Crowns of Power“ wurde 2008 von Entwickler Rampid Interactive veröffentlicht. Dem MMORPG war aber nur ein kurzes Leben vergönnt. 2011 war es schon vorbei. Das Spiel wurde eingestellt.
Um den an Krebs gestorben Bruder zu ehren, kaufte dieser Fan die Rechte am MMORPG
Normalerweise wäre dies das Ende der Geschichte. Aber „Crowns of Power“ soll wieder auferstehen.
Der ehemalige Spieler Steve McClain hat sich das zum Ziel gesetzt. McClain hat das Spiel vom ersten Tag an gespielt, bis es dann sein Ende fand. Nach sechs Jahren in der Armee will er nun sein Ziel erreichen und dabei den Wunsch seines verstorbenen Bruders erfüllen. Der hatte sich gewünscht, dass sein altes Lieblings-MMORPG „Crowns of Power“ wieder spielbar wird.
Steve McClain hat daraufhin Kontakt zum Entwickler aufgenommen und die Rechte für Entwicklung und Veröffentlichung an „Crowns of Power“ gekauft. Er will das Spiel nun „reaktivieren.“ Zu Ehren seines Bruders soll ein Teil der möglichen Einnahmen in die Krebsforschung fließen.
McClain hat sich mit anderen Mitgliedern in der Community vernetzt und will “Die Flamme neu entzünden.”
Crowdfunding der anderen Art
Zwischenzeitlich hat McClain eine Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen, aber sie schon beendet, noch bevor sie angelaufen war. Offenbar plant der Gründer, die Kampagne nach einigen Änderungen wieder zu starten.
McClain und sein Team wollen “Crowns of Power” bald wiederveröffentlichen. Bis dahin soll ein kleines, engagiertes Team den Code von „Crowns of Power“ aufräumen und optimieren.
Eine Closed Alpha ist schon gestartet, eine Closed Beta soll folgen. Hier will man das Spiel testen und sicherstellen, dass alle größeren Bugs aus dem Weg geräumt sind. Hat man das hinter sich, gibt es Informationen zu einer Open Beta und dem Launch. Man will eine Menge neue Ausrüstung, Zaubersprüche und Quests auf den Weg bringen.
Im Mai wird’s langsam warm und gemütlich, aber auch das eine oder andere MMO wächst und gedeiht. Erfahrt hier, welche Online-Games im Mai besonders interessant sein dürften.
Der Mai ist ein guter Monat für MMOs, denn anders als im Sommer ist das Wetter nicht immer perfekt zum Grillen und rausgehen und daher kann man ohne schlechtes Gewissen Online-Games zocken, wenn es zwar an sich schön, aber halt noch zu kalt draußen ist.
Dabei spielen martialische Action-Games im Mai eine große Rolle. Sowohl der Weltkriegsshooter Battlefield 1 als auch der Online-Panzerspaß World of Tanks bekamen wichtige Updates. Dem entgegen steht bunte Fantasy mit einer neuen Episode in Guild Wars 2 und ein putziges Fest in World of Warcraft.
World of Tanks – Der Aufstieg der Troll-Artillerie
Das Panzer-Spiel World of Tanks bekam mit dem unscheinbar benannten Update 9.18 eines der umfangreichsten und tiefgreifendsten Updates seiner Geschichte. Denn gleich zwei akute Ärgernisse wurden hier angepackt: Artillerie und das Matchmaking. Erstere war in Wargamings Onlinespiel stets ein Sorgenkind. Mal war sie zu schwach, mal wieder zu stark. Zuletzt waren Selbstfahrlafetten absolut gefürchtet, da sie mit der richtigen Munition mit nur einem Schuss selbst schwere Tanks „oneshotten“ konnte – und das aus sicherer Entfernung!
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Daher wurde der garstigen Artillerie nun der Zahn gezogen. Die fahrbaren Geschütze richten nun weniger Schaden an. Ihre Rolle als DD entfällt komplett! Stattdessen werden Geschütze jetzt Supporter. Artilleriegranaten verursachen mit Updated 9.18 neben ein bisschen Schaden vor allem Schock bei der Besatzung. Das bedeutet, dass getroffene Tanks für eine Weile weniger weit sehen, schlechter treffen und langsamer nachladen. Ein immenser taktischer Vorteil, der Arty besser ins Team einbindet und zu wahren Troll-Kanonen macht.
World of Tanks – Endlich fairere Runden
Bislang waren Gefechte in World of Tanks Glücksspiele. Hatte man Dusel, kam man in ein Team der gleichen Stufe oder hatte sogar eine höhere Stufe als die Gegner. Das war cool und man konnte die kleinen Tanks abfarmen. Es ging aber auch andersrum und man war der Depp, weil man als popliger Mini-Panzer gegen die dicken Tanks keine Chance hatte.
Das neue Matchmaking sieht eine maximale Abweichung von zwei Stufen vor und setzt – wenn nur irgendwie möglich – die Teams nach der Formel 3/5/7 zusammen, also maximal 3 hochstufige, 5 mittelstufige und sieben niedrigstufige Tanks pro Team. So seid ihr als kleiner Panzer immer in der Überzahl und als dicker Max stets eine Rarität. Ebenfalls cool: Leichte Panzer sind jetzt auch auf Tier 10 verfügbar. Ihr müsst jetzt nicht mehr mit Winz-Tanks auf der Höchststufe mitspielen.
Für kurze Zeit waren die Promo-Codes in Pokémon GO aktiviert. Was hat es mit diesen Codes auf sich und könnten sie bald dauerhaft im Spiel sein?
Vor wenigen Stunden war im Shop von Pokémon GO ein Text-Feld für Promo-Codes aktiv. Allerdings handelte es dabei (noch) nicht um eine permanente Änderung, denn nach kurzer Zeit war das Text-Feld wieder verschwunden. Es ist gut möglich, dass die Codes im nächsten Update ins Spiel integriert werden und Spieler dort Gutschein-Codes eingeben können, mit denen sie Sachen aus dem Shop günstiger oder gratis bekommen.
Promotion-Codes gibt es bei vielen Online-Games, um damit spezielle Gegenstände, Helden oder Boni zu aktivieren. Oft werden sie auf Messen oder gesponserten Events verteilt, um Werbung für einen Titel zu machen und Spieler zu belohnen, die zum Event erscheinen. Beispielsweise gab es auf der Gamescom Promo-Codes für League of Legends, die Euch bestimmte Champion-Skins freischalteten.
Promo-Codes in Pokémon GO
Hinweise auf diese besonderen einlösbaren Codes hat es in der Vergangenheit gegeben. Im Data-Mining zu Patch 0.59.1 fanden Experten im März bereits Zeilen im Code, die für dieses Promo-System sprechen. Trainer könnten dadurch verschiedene Gegenstände in Pokémon GO bekommen. Genauer gesagt gab es im Code Verbindungen zu Avatar-Gegenständen, Pokémon-Bonbons, Sternenstaub und Münzen. In Verbindung mit den Promo-Codes gelten Pokémon und Eier als unwahrscheinlich.
Nach dem Data-Mining im März gibt es nun neue Hinweise auf diese Codes, die andeuten, dass diese Funktion schon bald dauerhaft im Spiel aktiviert werden könnte. Reddit-Nutzer Mont713 hat vor wenigen Stunden diesen Screenshot aus dem Shop hochgeladen:
Quelle: Reddit/u/Mont713
Dieses Feld für die Promo-Codes war im Spiel nur für wenige Stunden aktiv, bis es wieder verschwand. Das zeigt nochmal deutlich, dass diese Funktion abgeschlossen ist oder zumindest kurz vor ihrer Vollendung steht und schon bald dauerhaft im Spiel aktiviert werden könnte.
Bisher gibt es von Niantic noch keine offizielle Meldung darüber. Es ist allerdings gut möglich, dass diese Funktion schon im nächsten Update aktiviert wird und Euch zur Verfügung steht. Wir sind schon gespannt, mit welchen Promo-Aktionen diese Codes dann in Verbindung stehen werden. Sobald es mehr Informationen dazu gibt, werdet Ihr bei uns davon erfahren.
Beim MMO-Shooter Destiny ist heute, am 2.5., der Weekly Reset. Eine neue Dämmerung bricht an und es geht in die Gläserne Kammer.
In der vergangenen Destiny-Woche war in Destiny 1 wenig los. Dafür gab’s eine spannende Info zu Destiny 2: Nun ist offiziell bekannt, dass das Sequel eine Welt ohne Licht wird. Jemand (aller Voraussicht nach die Kabale) knipst den Hütern die Lichter aus. Wir haben uns am langen Wochenende damit beschäftigt und betten hier die Artikel für Euch ein:
Schauen wir nun auf die neue Woche, die heute um 11 Uhr anbricht. Es gibt neue Aktivitäten, die es zu meistern gilt.
Dämmerungsstrike am 2.5. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Der Wille von Crota. Es geht gegen Omnigul.
Die Modifikatoren sind:
Episch
Prügler: Schaden durch Hüter-Nahkampf ist erhöht
Geerdet: Ihr nehmt mehr Schaden, wenn Ihr in der Luft seid
Spreu: Radar ist deaktiviert
Puzzlespiel: Feindschilde sind gegen ungleiche Elementarschaden resistent
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Spezialist, Spreu und Luftgestützt.
Herausforderung der Ältesten und Story-Playlist
In der wöchentlichen Story-Playlist geht es in die Missionen auf Erde und Mond. Modifiers sind Heroisch, Kleinwaffen und Geerdet.
Bei der Herausforderung der Ältesten gibt es Bonus-Punkte auf Super-Kills. Die Modifiers sind Spezialist und Rinnsal. Ihr kämpft gegen den Überverstand-Minotaur, gegen Val Aru’un und den Elenden Ritter.
Die Raid-Challenges ab dem 2.5.
In dieser Woche geht es in die Gläserne Kammer. Wenn Ihr Euch auf die Jagd nach einer Adept-Version vom Schicksalsbringer oder der Vision der Konfluenz machen wollt, habt Ihr nun wieder die Chance dazu. Der Templer und Atheon erwarten Euch.
Manchmal kann auch eine Fehlaufnahme ein großer Erfolg sein. Meis beliebteste Voiceline in Overwatch ist so ein Fall.
Für viele Spieler sind die Kosmetika in Overwatch das wichtigste, was es im Spiel überhaupt gibt. Von Skins über Emotes, Spraylogos und Siegesposen ist für jeden etwas dabei. Und wohl jeder Spieler kennt die verschiedenen Voicelines seiner Lieblingshelden und meistgehassten Feinde auswendig. Wenn Reaper mal wieder „Another one off the list“ raunt, rollen sich bei so manch einem Gamer die Fußnägel hoch.
Doch die wohl niedlichste Voiceline im Spiel gehört zu Mei. Nein, es ist nicht „A-Mei-Zing!“, das bei den Spielern so beliebt ist, sondern ihr vierfaches „Sorry“. Doch wer hätte gedacht, dass es niemals von den Entwicklern geplant war, diesen Satz aufzunehmen?
Beliebtes “Sorry” nur ein Aufnahmefehler
Der Senior Game Designer Michael Chu verriet auf dem Tribeca Games Festival, wie es zu der beliebten Voiceline kam. Denn eigentlich gab es nur einen Fehler während der Aufnahme, den die Synchronsprecherin Zhang Yu gemacht hatte. Als sie sich dann übertrieben entschuldigte, kam genau dieser Satz zustande: „Sorry! Sorry, I’m sorry. Sorry.“
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Chu fragte im nächsten Augenblick den Techniker „Hast du das aufgenommen?“ und er antwortete mit einem „Yep“ – und schon war eine Voiceline geboren, die eigentlich nie geplant war.
In Overwatch wird die eigentlich aufrichtige Entschuldigung oft sarkastisch benutzt. Da platziert man eine Eiswand vor der verbündeten Pharah, die sich daraufhin selbst in die Luft sprengt. Oder eine Eismauer rettet die Feinde vor der tödlichen D.Va-Explosion. Oder man hat einen armen Gegner erst eingefroren und ihm dann einen Eiszapfen zwischen die Augen geballert. Die Möglichkeiten sind schier endlos, aber nur sehr selten ist es eine ernstgemeinte Entschuldigung.
Was ist eure liebste Voiceline im Spiel und warum? Benutzt Ihr sie „ernst“ oder fast nur zu sarkastischen Zwecken?
Killer legen einen Gang zu in Dead by Daylight. Und Saboteure ärgern sich, denn ihre Arbeit wird nach einiger Zeit wiederhergestellt.
Für Dead by Daylight wurde ein neuer Patch auf Steam aufgespielt, das große Update 1.5.0. Dieses hat große Änderungen an der Balance mit sich gebracht und ganze Spielmechaniken überarbeitet, um spannendere und ausgeglichenere Matches zwischen Killern und Überlebenden zu ermöglichen. Generell sind viele Änderungen aber zu Gunsten der Killer, die sich bisher benachteiligt fühlten.
Fleischerhaken spawnen neu
Für neue Killer ist dies wohl das schrecklichste Szenario. Nach endloser Hatz konnte man endlich einen Überlebenden ergattern und will diesen nun opfern. Doch ein kurzer Blick auf die Karte offenbart: Sämtliche Fleischerhaken sind sabotiert worden und der Keller ist außer Reichweite. Diese Frustration sorgt oft dafür, dass sich Killer nicht als Bedrohung sehen, sondern als Spielball der Überlebenden. Das Update sorgt nun dafür, dass sabotierte Fleischerhaken nach 180 Sekunden (3 Minuten) vom Entitus erneut beschworen werden. Ein permanentes Ausschalten der Haken ist somit nicht möglich.
Blutlust macht die Killer schneller
Ein weiteres Problem waren die sogenannten „Infinites“ – also Strecken, auf denen Überlebende endlos im Kreis laufen konnten und Killer keine Chance hatten, sie jemals zu erreichen. Auch damit dürfte nun Schluss sein. Die neue „Blutlust“-Mechanik sorgt dafür, dass der Killer zunehmend schneller wird, wenn er den gleichen Überlebenden eine Weile lang verfolgt. Sollte es dem Überlebenden nicht gelingen, den Killer abzuschütteln und sich zu verstecken, ist er irgendwann so schnell, dass Weglaufen schier unmöglich erscheint.
Längere Matches
Generell sollten die Partien nun länger andauern, da jeder Generator knapp 10 Sekunden länger benötigt, um aktiviert zu werden. Auch die Dauer der Totemläuterung wurde um 40% erhöht – um das auszugleichen gewährt das Läutern von Totems aber auch 50% mehr Blutpunkte als zuvor.
Eine vollständige Liste mit allen Änderungen findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Cortyn meint: Nach den Änderungen habe ich mit meinen Freunden wieder einige Matches gespielt und muss ehrlich sagen: es fühlt sich nun deutlich runder an. Killer und Überlebende sind nun deutlich ausgeglichener, was insgesamt für spannendere Partien gesorgt hat. Auch die zahlreichen Änderungen an den Perks sind sinnig, wenngleich es noch immer einige „Must Have“-Perks gibt – aber hier wollen die Entwickler im nächsten großen Update noch nachbessern.
Mit Patch OB 49 kommen ein neuer Champ und eine neue Map zu Paladins. Beim neuen Champion handelt es sich um eine Fee: Willo. Die neue Map „Brightmarsh“ ist eine Stadt, die in Bäume und Pilze gearbeitet wurde. Pip und Grover bekommen epische Skins.
Paladins neuer Patch OB 49 ist ganz im Thema des Waldes. Der neue Champion, die neue Map und die neue Truhe könnten alle einem verwunschenen Märchenwald entsprungen sein. Wir haben die Highlights von Patch OB49 für Euch zusammengefasst.
Paladins neuer Champion: Willo kann Heilung unterdrücken und ist ein Schadenverteiler
Willo ist eine Fee, die an eine Mischung aus Blume und Schmetterling erinnert. Sie ist ein Schadenverteiler und verursacht mit ihrer Waffe und Fertigkeiten Flächenschaden. Willo schleudert mit Setzlingen um sich, die wie Bomben explodieren. Wenn es der Fee zu bunt wird, flattert sie einfach mit ihren großen Flügeln davon.
Mit ihrer ultimativen Fertigkeit kann Willo besonders lange fliegen. Aus der Luft heraus schmeißt sie ihre Bomben oder giftige Sporen auf ihre Gegner herab. Mit den giftigen Sporen unterdrückt WilloHeilung.
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Paladins neue Map „Brightmarsh“ – Hat ein bisschen was von Schlumpfhausen
Die neue Siege-Map Brightmarsh befindet sich inmitten eines Sumpfs. Dieser ist aber nicht faul und modrig, wie man es sonst von einem Moor kennt. Überall erstrahlt der Sumpf im freundlichen Licht. Die Häuser sind in Bäume eingebaut und sie ähneln Pilzen. Brightmarsh wirkt wie das perfekte zu Hause für Willo oder Grover.
Die Karte bietet Korridore und freie Flächen. Der Kontrollpunkt bietet sich für aggressives Gameplay mit großen Gefechten an. Die Route des Payloads hat genügend Möglichkeiten der Verteidigung.
Paladins Patch OB49: Neue Skins für Pip und Grover
Grover bekommt einen Skin, der zum sumpfigen Thema der neuen Map „Brightmarsh“ passt. Bei Pip ist der Skin galaktisch ausgefallen und er wird zum quitschgrünen Alien.
Doom-Shroom: Grover wird von Pilzen überwuchert
Grovers neuer epischer Skin sieht wie ein übler Pilzbefall aus. Der sanftmütige Baum wird gänzlich von Pilzen überwuchert. Sowohl seine Waffe als auch seine Baumrinde sind jetzt eher weißlich als braun. Der Skin ist nur in der „Überwucherten Truhe“ zu erhalten.
Invader: Pip wird zum grünen Darth Vader
Pips neuer Skin „Invader Pip“ soll eine Anspielung auf Darth Vader von Star Wars sein. Invader Pip ist jedoch viel bunter als sein dunkles Vorbild. Dieser Skin kann direkt für 400 Kristalle erworben werden.
Barik und Makoa erhalten einen Nerf. Sowohl Barriks „Barikade“ als auch Makoas „Panzerschild“ starten ihre Abklingzeit erst, wenn sie zerstört oder despawned sind.
Buck und Maever erhalten einen Buff. Maeves maximales Leben wird erhöht von 1.800 zu 1.900 LP. Bucks Shotgun-Schaden wird erhöht von 550 zu 570.
Das waren die Hightlights zu Paladins neuem Patch OB 49. Die vollen Patch-Notes findet ihr in unseren Quellen.
ARK Survival Evolved beherbergt nahe am Zentrum der Insel einen großen Vulkan. Dieser wird mit dem neuen PC-Patch v257 aktiv und zur Tek-Cave umgebaut.
In der Nähe des Zentrums befindet sich in Ark Survival Evolved ein großer, schlummernder Vulkan. Das wird sich bald ändern. Der Vulkan erwacht aus seinem Schlummer und wird mit Patch v257 aktiv.
Ursprünglich war dieser PC-Patch für Ende April angekündigt. Studio Wildcard verschob die Veröffentlichung jedoch in den Mai. Die Entwickler wollten Spielern die Chance geben, noch mit ihren Strukturen und Basen umzuziehen. Mit dem Update werden alle Strukturen und Dinos vernichtet, die sich in einem bestimmten Radius um den Vulkan befinden.
Noch schlummert der Vulkan vor sich hin. Das wird sich bald ändern.
Der Vulkan wird keine alles vernichtende Lava-Bestie
Ursprünglich war der Plan, dass der Vulkan bei Aktivierung zur Feuer-spuckenden Bestie wird. In regelmäßigen Abständen, sollten Lava-Ströme über das Zentrum fließen, die alles vernichten.
Von diesen Plänen hat sich Studio Wildcard aber verabschiedet. Zum einen wäre das, in Augen der Entwickler, widersprüchlich mit dem Rest des Gameplays der Insel gewesen.
Zum anderen gab es Bedenken aus technischer und künstlerischer Sicht. Es hätte zu viel Zeitgekostet, jetzt noch einen Vulkanmit einem zerstörerischen Zyklus zu bauen. Der Fokus würde so kurz vor dem endgültigen Full-Release auf anderen Dingen liegen. Das Team hätte den Eindruck, dass der Lava spuckende Vulkan einen zu geringen Benefit für die Spieler mit sich bringen würde. Das verriet Lead-Designer Jeremy Stieglitz, in einem Interview mit Kotaku.
Studio Wildcard entschied sich für eine andere Lösung.
Arks Vulkan wird zur Tek-Cave
Caves funktionieren in Ark Survival Evolved wie Dungeons. Einige von ihnen sind einfach zu erkunden, andere kosten viel Schweiß und Mühe. Wer sich trotzdem hineinwagt, hat die Chance auf starke und variantenreiche Belohnungen.
Durch die Aktivierung des Vulkans wird dieser zur Tek-Cave umfunktioniert. Da es sich bei den Tek-Technologien um die Endstufe des Games handelt, sind diese Caves entsprechend schwierig zu meistern.
Trotz der Veränderungen, bleibt der Vulkan übrigens eine der besten Möglichkeiten, um Metall zu farmen.
Keep Out! Sicherheitsband zeigt die Gefahrenzone in Ark Survival Evolved
Vernichtende Lava wird nicht über das Zentrum strömen. Dafür kommen aber zerstörende Entwickler, die alles um den Vulkan kurz und klein hauen. Um den Vulkan zu aktivieren, benötigt das Gebiet eine riesige, geographische Überarbeitung.
Deshalb werden alle Dinosaurier und Strukturen am Vulkan vernichtet, sobald Patch v257 da ist. Alle Tribes und Spieler, die eine Basis oder Hausdinos in der Gefahrenzone haben, sollten noch vorher mit diesen umziehen.
Um den Vulkanbewohnern eine Hilfestellung zu geben, hat Wildcard ein Sicherheitslinie eingebaut. Wer sicherstellen möchte, dass seine Dinos unverletzt und Strukturen ganz bleiben, sollte diese beachten. Die Linie ist im Spiel selbst eingezeichnet.
Alles oberhalb der Linie wird vernichtet.
Auf PvE-Servern wird es nach dem Update nicht mehr möglich sein, Strukturen am Vulkan zu bauen. Im PvP-Modus werden Strukturen dort mehr Schaden nehmen – so wie bei allen Caves auf der Insel.
Ark PC-Patch v257: ETA 4.Mai – Bis dahin mit allen Dinos und Strukturen umziehen
Zu diesem Zeitpunkt ist das Update v257 für den PC am 4. Mai geplant. Das Datum kann sich noch weiter nach hinten verschieben. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, zieht einfach so schnell wie möglich mit seinen Habseligkeiten um.
Wann dieser Patch zur PS4 und Xbox One kommen wird, ist noch unklar.
Blizzard hat bei Overwatch das Event „Der Aufstand“ kurzzeitig schon beendet, dann gemerkt, dass es zu früh war, und es verlängert. Nun gibt es ein neues „End-Datum“ für das Event. Wann endet „Der Aufstand“ in Overwatch wirklich? Und was ist mit Update 2.12?
Blizzard spielt „Licht an – Licht aus“ mit dem saisonalen Event „Aufstand“ (Uprising) bei Overwatch.
Am 1. Mai endete das Event kurzzeitig früher, als eigentlich geplant war. Das Datum „1. Mai“ kursierte zwar als End-Datum für das Event, aber es war dann wohl nachmittags in den USA, als das Event plötzlich zu Ende war. Die Spieler hatten eher auf Mitternacht gehofft.
Dieses frühzeitige Ende fanden die Fans nicht so super und schlugen Alarm.
Overwatch Event “Aufstand”: Wann endet es wirklich?
In der Nacht von Montag auf Dienstag um 4.00 Uhr unserer Zeit meldete sich Overwatch dann noch mal und sagte: Ups. Aus Versehen haben wir das Event früher beendet als gedacht. Das war ein Fehler.
Jetzt hat Blizzard das Event verlängert. Nun endet es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch um 2:00 Uhr deutscher Zeit. Das ist die offizielle End-Zeit für das Event.
Saisonale Events sind der Höhepunkt für Overwatch und ein Geldsegen für Blizzard
Bei solchen Events in Overwatch können Spieler aus speziellen Lootboxen saisonale kosmetische Items ziehen, die nur während dieser Zeiträume verfügbar sind: Skins, Highlight-Intros oder Emotes.
Wenn Spieler auf einen bestimmten Skin gieren und ihn bis zum Ende des Events nicht bekommen haben, reizt der direkte Kauf für Echtgeld und bei Blizzard klingelt die Kasse.
An den letzten Events hat sich Blizzard eine goldene Nase verdient. Die Einnahmen von Overwatch stiegen zu den bisherigen saisonalen Events in schwindelerregende Höhen. Auch die Spielzeiten schossen nach oben.
Kann man gut verstehen, dass Blizzard da allen Spielern die Gelegenheit gibt für einen letzten Einkauf.
Overwatch PS4 Patch 2.12 – deshalb gab’s keine Patch-Notes
Das vorzeitige Ende des Events sorgt auch für Verwirrung, weil ein Patch 2.12 für Overwatch auf der PS4 live ging, aber keine Patch-Notes dazu erschienen sind.
Im Prinzip hat der Patch 2.12 lediglich das Event verlängert. Daher gibt’s auch keine Patchnotes zu Update 2.12 in Overwatch.
Hier haben wir alle Skins, Emotes und Sprays aufgelistet. Ihr habt noch einige Stunden, um den begehrten Genji-Blackwatch-Skin zu erhalten. Viel Glück!
Blizzard lässt eine Runde Hearthstone-Packungen springen, denn ein neuer Meilenstein für das Kartenspiel wurde erreicht.
Die neuste Erweiterung von Hearthstone „Die Reise nach Un’Goro“ verbuchen die Entwickler vermutlich als vollen Erfolg. Das wird vor allem dadurch bestätigt, dass Hearthstone nun einen neuen Rekord von registrierten Spielern vermeldet. Mehr als 70.000.000 Spieler sollen es nun über alle Plattformen hinweg sein, die in den Kartenableger von Blizzards Warcraft-Universum eintauchen.
Bei so einem großen Erfolg lässt Blizzard sogar ein paar kleine Geschenke verteilen, die sich alle Spieler von Hearthstone nun abholen können. Wer ab jetzt in das Kartenspiel einloggt, der erhält kostenlos 3 Packungen von „Die Reise nach Un’Goro“. Das gilt übrigens auch für ganz neue Spieler – es wäre also ein guter Zeitpunkt, jetzt in das Kartenspiel einzusteigen, um gleich ein paar Bonuskarten abzustauben.
Das Angebot ist bis Ende Mai gültig – solange erhalten alle Spieler nach dem Login die versprochenen 3 Kartenpackungen.
Destiny und The Division haben den Spiele-Markt auf PS4 und Xbox One erobert. Welche ähnliche Spiele sind in Entwicklung? Wir denken, es sind bis zu drei weitere Titel wie Destiny in der Mache. Auf der E3 werden sie vorgestellt.
Wenn man sich die Spiele anschaut, die digital am meisten Geld auf PS4 und Xbox One eingenommen haben, führt kein Weg an Destiny, The Division und GTA Online vorbei.
Diese Spiele nennt man „Games as a service.“ Sie werden auch nach dem Release weiterentwickelt. Sie funktionieren wie eine Dienstleistung oder ein Hobby. Auch Jahre nach dem Launch nehmen diese “Games a a serive”-Spiele Geld ein und bleiben für Spieler attraktiv, da sie mit neuen Spielinhalten versorgt werden.
Destiny, The Division, GTA Online – die großen Gewinner 2016 auf PS4 und Xbox One
Obwohl GTA Online V in 2016 schon einige Jahre auf dem Buckel hatte, nahm das Spiel am drittmeisten ein: 378,9 Millionen US-Dollar.
The Division hatte nicht gerade einen unfallfreien Launch – trotzdem Platz 4 mit 261,8 Millionen US-Dollar.
Bei Destiny passierte in 2016 aufgrund der Verschiebung von Destiny 2 auf 2017 herzlich wenig. Trotzdem kassierte das Spiel 214,1 Millionen US-Dollar.
Es ist klar: Auch andere Publisher wollen ein Stück dieses Kuchens. Mit Sicherheit sind schon seit mehreren Jahren Shooter mit „MMO-Elementen“ in der Entwicklung. Nun dürften sie reif sein, der Öffentlichkeit gezeigt zu werden.
Wir denken: Auf der E3 2017 im Juni sehen wir bis zu 3 neue Spiele, die Destiny oder The Division ähneln werden.
Bestehende Titel schwenken schon auf Games as a service und PvE um
Die Welle hat bereits Auswirkungen auf das bestehende Trio und deren Entwicklung. Alle drei Titel haben ihre Spiel-DNA stärker auf PvE und “Games as a service” ausgerichtet:
GTA V Online, eigentlich ein klassischer Single-Player-Titel, hat seit dem Release immer stärker erkannt, wie groß das Potential im „Games as a service“-Betrieb liegt. In den letzten Monaten und Jahren wurde dieser Bereich mit Updates erweitert: Auf einmal geht es bei GTA V Online um viel Geld, um Firmen und Geschäfte.
Bei Destiny hatten die Entwickler ursprünglich das PvP stärker im Fokus wie bei einem klassischen Online-Shooter, doch die Spieler fanden die Coop-Aspekte interessanter: Raids und Strikes, die PvE-Inhalten, zeichnen Destiny aus und werden sicher in den nächsten Jahren verstärkt werden. Quests wurden seit Jahr 2 verstärkt eingeführt, die Story-Elemente deutlich verbessert.
Auch bei The Division sind bereits Weichen gestellt worden, um das „PvE“ zu betonen. The Division wurde wohl in der Entwicklung schon stärker an Destiny angelehnt, mit den Welträngen wurden PvE und das Grinding während des laufenden Betriebs stärker betont.
Welche Spiele kommen auf uns zu?
Seit dem Erfolg von Destiny ist klar, dass auch andere Studios Shooter mit diesen Coop- und Multiplayer-Elementen entwickeln werden.
Aktuell ist noch kein weiterer Titel offiziell angekündigt, aber das sollte in den nächsten 50 Tagen geschehen. Wir rechnen damit, dass auf der E3 im Juni ein bis drei hochkarätige Games vorgestellt werden, die in die Kerbe von Destiny und The Division schlagen.
Klar ist: So ein Projekt verschlingt Geld im Bereich 100 Millionen US-Dollar aufwärts. Grand Theft Auto V soll 137 Millionen US-Dollar gekostet haben. Bei Destiny schätzt man die Entwicklungskosten auf einen ähnlich hohen Betrag, auch wenn die “500 Millionen US-Dollar”, die lange kursieren, wohl nicht erreicht wurden. Dazu kommen bei beiden Titeln wahrscheinlich noch mal so viel Dollar allein an Marketingkosten.
Das kann nur ein „Publisher“-Riese stemmen, der ein großes Entwicklungsstudio damit beauftragt. Auf den nächsten Seiten schauen wir die Kandidaten an, die wir im Auge haben.
Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Mit dabei: Ein Cinematic-Video zu Radegast, dem ersten Eisernen Lord.
Der Name “My name is Byf” wird den fleißigen Mein-MMO-Lesern mit Sicherheit etwas sagen. In den vergangenen Monaten haben wir schon das ein oder andere Mal Videos von ihm vorgestellt. Er ist in der englischsprachigen Hüter-Community besonders dafür bekannt, ein Experte in der Lore, in der Hintergrundgeschichte von Destiny, zu sein.
Nun präsentiert er sein neues Projekt: Ein animiertes Destiny-Story-Cinematic. Im ersten Teil geht es um den ersten Eisernen Lord. Um Radegast. Ein Titan, der der Gründer und Anführer der “Iron Lords” war. Im Video seht Ihr dessen Story.
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Selbst Bungie ist von diesem Video beeindruckt und kürte es daher zum Video der Woche. Ich meine: Verdient!
Eine lobende Erwähnung in der MOTW-Sektion konnte eine Szenerie-Montage einfahren. Dieses Video soll zeigen, wie schön die Destiny-Strikes sind:
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Abschließend bietet uns Bungie noch eine Schmelztiegel-Montage an. Viel Spaß damit:
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Das war es mit den Videos, die Bungie vorstellt. Schauen wir nun, was unsere Community erstellt hat!
In dieser Woche hat uns ein Video erreicht, das wir Euch nicht vorenthalten wollen. Es ist von RolBoKoPP und zeigt eine richtig gut editierte Montage. Kurz, aber oho!
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Bis zum “Destiny 2”-Launch sind es noch gute vier Monate. Diese Zeit könnt Ihr doch noch nutzen, um in Destiny 1 richtig coole Clips zu erstellen, mit der Ihr unsere Leserschaft beeindruckt. Bastelt Eure kreativen Ideen zu Videos, stellt sie auf Youtube hoch und lasst uns dann den Link am besten via Facebook zukommen. Schickt uns dort eine private Nachricht. So schauen wir uns das Video auf jeden Fall an und mit ein wenig Glück landet Ihr dann im “Video der Woche”-Artikel der nächsten Woche.
Ein Video, das wir wohl nächste Woche wieder zu sehen bekommen, stellen wir hier vor:
Weil er in einer Kirche Pokémon GO spielte und ein Video darüber veröffentlichte, könnte dieser russische Spieler nun für 3,5 Jahre ins Gefängnis kommen.
Pokémon GO ist ein Mobile-Spiel, das man vorzugsweise draußen spielen soll, um dort PokéStops zu besuchen und wilde Pokémon zu finden. Der russische Pokémon-Spieler Ruslan Sokolovsky spielte das Game in einer Kirche und machte ein Video darüber, was ihm nun zum Verhängnis wird. Mehrere Jahre Gefängnis könnten die Strafe dafür sein.
Er wusste, welche Strafen es dafür gibt
Im August 2016 hat Sokolovsky das besagte Video hochgeladen, in dem er Pokémon GO in einer Kirche spielte und damit gegen die russischen Gesetze verstieß – Vorwurf: Animierung zu religiösem Hass. Übrigens wurde die Band “Pussy Riot” ebenfalls wegen dieses Vorwurfs 2012 eingesperrt. Der Fall dieser Punk-Band bekam weltweite Aufmerksamkeit.
Am Anfang seines Youtube-Videos zeigte Sokolovsky einen Clip, in dem darauf hingewiesen wurde, welche Strafen es gibt, wenn man Pokémon GO in Kirchen spielt. Dass jemand dafür bestraft wird, weil er mit seinem Smartphone in einer Kirche spielt, konnte er allerdings nicht nachvollziehen. Er ließ sich also nicht abhalten und ging in die “Kathedrale auf dem Blut” in Jekaterinburg, um dort Pokémon zu fangen. Orthodoxe Gebete begleiteten den Fang-Versuch eines wilden Quapsel. Am Ende des Videos erwähnt er, dass er das “seltene Pokémon Jesus” leider nicht fangen konnte. Das Video gibt es mit englischen Untertiteln auf seinem Youtube-Kanal.
https://www.youtube.com/watch?v=PfMn1yahGYk
Kurz nachdem er das Video veröffentlichte, wurde Sokolovsky verhaftet und befindet sich seitdem in Haft. Nun kommt sein Fall vor Gericht und ihn könnten laut Kotaku bis zu 3,5 Jahre Gefängnis erwarten.
Sokolovsky sagt dazu, dass er vielleicht ein Idiot, aber kein Extremist ist. “Früher wurden Leute für Jahrzehnte in Lager gesperrt, weil sie beispielsweise Witze über den Kommunismus und Stalin machten. Heute wollen sie mich für 3,5 Jahre einsperren, weil ich obszöne Witze über Orthodoxie und den Patriarch Kyrill machte. Das ist in meinen Augen brutal und grausam. Ich verstehe nicht, wie das möglich sein kann. Aber wie wir sehen, ist es tatsächlich möglich”, schreibt Sokolovsky in einem Statement für die russische News-Seite Meduza.
Die lang erwartete Konsolen-Version von Marvel Heroes Omega befindet sich aktuell in einer Closed-Beta. Wir haben uns ein Gründerpaket gekauft, es angespielt und schildern Euch im Video unsere ersten Gameplay-Eindrücke zur PS4-Version von Marvel Heroes Omega. Und das alles gemeinsam mit einem Stargast.
Das actionreiche Spiel mit zahlreichen Marvel-Superhelden stammt ursprünglich von Diablo-Entwickler David Brevik und wurde nach einem holprigen Start ein echter Geheimtipp unter Action-RPG-Fans. Marvel Heroes Omega soll im Sommer 2017 auf der Xbox One und PlayStation 4 erscheinen. Als die Konsolen-Version zu Marvel Heroes angekündigt wurde, registrierten wir ein großes Interesse eurerseits. Es spielt sich wie ein modernes Diablo mit stärkeren MMO-Elementen. Warum ich großes Potenzial sehe, dass es zu meinem Lieblingsspiel werden könnte, seht ihr hier:
https://youtu.be/MeJrrJqxYUM
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Bei The Division zeigt ein Agent seinen PvE-Build: Mit jedem Schuss gelingt es ihm, einen Elite-Gegner auf Level 34 zu besiegen.
Der Agent JakesiK konnte vor wenigen Tagen einige Upvotes auf Reddit sammeln. Er präsentierte der Spielerschaft einen kurzen Clip, in dem er schnell seinen Build vorstellt und anschließend vorführt, wozu er mit diesem Build in der Lage ist. Und das ist durchaus beeindruckend.
Zum einen legt er solide Aiming-Skills an den Tag, da er einen Headshot nach dem anderen raushaut, zum anderen fallen die Elite-Gegner auf Level 34 mit jeweils nur einem Schuss. Das Video betten wir hier ein:
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Als Waffe dient ihm das Präzisionsgewehr M700 Carbon mit Diszipliniert (ein Kill macht den nächsten Schuss automatisch zu einem Crit) und Brutal (erhöhter Kopfschussschaden). Er hat Mods aktiv, die den Kopfschussschaden erhöhen und Crit-Damage und Crit-Chance verbessern.
Die Rüstungsteile:
Erbarmungslos-Panzerweste (Erhöht den Schaden um 8% und eingehenden Schaden um 10%) mit Lebenspunkte und Gegnerischer Rüstungsschaden
Erfrischt-Maske mit Crit-Chance und Schaden gegen Elite
Vielversprechend-Knieschoner mit Lebenspunkte und Schaden gegen Elite
Spezialisiert-Rucksack mit Crit-Damage
Skulls MC Handschuhe (Schaden um 16% erhöht, wenn keine Gear-Set-Boni aktiv sind) mit Gegnerischer Rüstungsschaden, erhöhter Präzisionsgewehrschaden und Crit-Damage
Behände-Handschuhe mit Crit-Chance
Ansonsten wird voll auf Schusswaffen und Mods, die Schaden an Elite-Gegnern erhöhen, gesetzt. Insgesamt kommt er auf satte 9000 Schusswaffen. Dieser Build ist darauf ausgelegt, viel Schaden an PvE-Gegnern anrichten zu können. In der Praxis wird die geringe Zähigkeit aber Probleme bereiten.
Bevor er die Feinde angreift, nutzt er die Skills Impulsgeber und Erste Hilfe für zusätzliche Schadens-Boosts. Außerdem ist zu sehen, dass er Taktischen Vorteil (Charakter-Talent) aktiviert. Dadurch erhöht sich der Schaden noch einmal, abhängig von der Distanz der “Deckung zu Deckung”-Bewegung.
So gelingt es dem Agenten, mit jeweils nur einem Schuss einen Elite-Feind nach dem anderen umzunieten. Stark!
Die Heiler in Overwatch sind alle friedlich und lieb. Fans fordern nun einen finsteren Supporter und geben eigene, gut durchdachte Ideen.
Im Subreddit von Overwatch gibt es immer wieder einige Spieler mit verrückten Ideen oder coolen Forderungen. Aktuell scheint der Nutzer Thats_One den Nerv der Zeit bei den Supportern getroffen zu haben – denn er hat die Schnauze voll davon, immer nur einen „guten“ Unterstützer zu spielen.
Die Charaktere von Overwatch sind, was ihre Gesinnung angeht, ziemlich breit gefächert. Da gibt es den eindeutig herzensguten Reinhardt und die lebensbejahende Tracer, aber auch den Edgelord finsteren Reaper und die eiskalte Widowmaker. Solche Unterschiede ziehen sich durch alle Gruppen von Charakteren – nur nicht bei den Supportern.
Die Unterstützer, also sämtliche Charaktere mit Heilfähigkeiten, scheinen alle aus dem guten Spektrum zu kommen.
Mercy hat ein großes Herz für alle Verwundeten und heilt jeden, unabhängig von Gesinnung und vorherigen Taten.
Der Omnic-Mönch Zenyatta predigt Frieden und Einklang.
Der gutgelaunte Lúcio hat zwar etwas gestohlen, führe dann aber eine „gute“ Revolution gegen die Unterdrückung der Konzerne an und nutzt seither die Musik, um positive Stimmung zu verbreiten.
Ana ist die in die Jahre gekommene, fürsorgliche Mutter, die das ganze Overwatch-Team als ihre Kinder sieht, die es zu beschützen gilt.
Lediglich Symmetra hat als Mitglied von Vishkar einen kleinen „bösen“ Touch, doch letztlich ist sie nur ein ordnungsliebender Mensch – weit weg vom wirklich bösen Spektrum.
Nicht so richtig böse: Symmetra mags nur gerne ordentlich.
Lebensraub als „böses“ Heilerkonzept
Thats_One fordert auf Reddit, dass es endlich einen „bösen“ Supporter geben soll. Jemanden, der die Kräfte von Leben und Tod zu finsteren Zwecken benutzt, was sich letztlich aber als Unterstützung für das Team auswirkt.
Der Nutzer Blazedrag antwortete mit einem coolen Konzept darauf: Einen medizinischen Offizier von Talon. Storytechnisch wäre dieser Charakter für die Manipulation von Widowmaker verantwortlich – also der Typ, der Amélie LaCroix einer Gehirnwäsche unterzogen hat. Ideen für Fähigkeiten gibt es auch schon einige, das Hauptkonzept basiert auf Lebensraub.
Passiv: Der Charakter hat eine andere Ressource, die „Blutbank“. Sie füllt sich automatisch über Zeit auf, wird aber auch aufgefüllt, wenn er Schaden verursacht. Schaden wird zu 50% in Blut umgewandelt und hat einen maximalen Vorrat von 300 Blut. Darüber hinaus besitzt der Charakter 50% Lebensraub – verursachter Schaden heilt ihn für 50% des angerichteten Schadens.
Hauptwaffe: Injektions-Armbrust
Eine Armbrust mit Medikamentenkapseln. Nur ein kleines Magazin, dafür mehrere Schuss pro Sekunde, die jeweils Schaden am Ziel verursachen.
Zweite Waffe: Injektionssäge
Eine seltsame Nahkampfwaffe, die gegen Verbündete und Feinde geschwungen werden kann. Verbündete werden bei einem Treffer um bis zu 100 Lebenspunkte geheilt, was jedoch 100 Blutpunkte kostet. „Überheilung“ wird bis zu einem Maximum von 75 Lebenspunkten zusätzlich als temporäre maximale Lebenskraft gespeichert. Wenn weniger als 100 Blut vorhanden ist, fällt die Heilung entsprechend geringer aus (bei 50 Blut etwa 50 Heilung).
Wird die Waffe gegen einen Feind geschwungen, verursacht sie 50 Schaden.
Fähigkeit: Blutlust
Der Charakter feuert ein Serum in einen Verbündeten (wie Anas Nanoboost) für 150 Blutpunkte. Das Ziel erhält für 5 Sekunden 100% Lebensraub mit all seinen Fähigkeiten und Waffen, sodass verursachter Schaden direkt in HP umgewandelt wird.
Ultimative Fähigkeit: <noch keinen Namen>
Alle Charaktere im 15-Meter-Radius werden von einer Gaswolke eingehüllt. Verbündete erhalten für 10 Sekunden lang Lebensraub, wohingegen Feinde für 5 Sekunden lang pro Sekunden 10 Schaden erleiden.
Auch zur Story der Bewaffnung und des Charakters hat sich Blazedrag viele Gedanken gemacht. Die Technologie der Bewaffnung ähnelt jener von Ana. Mercy hat sich bereits dazu geäußert, dass die Technologie auch für finstere Zwecke missbraucht werden könnte – Talon hätte die Pläne gestohlen (zum Beispiel über Sombra) und dann für eigene Zwecke genutzt.
Was haltet Ihr von diesem Konzept? Und wünscht Ihr Euch auch einen „bösen“ Heiler? Oder sollten Supporter immer lieb und friedlich sein?
Beim SF-MMORPG Elite: Dagnerous ist es einer Gruppe von Weltraumpiraten gelungen, die Geschichte des MMORPGs zu ändern. Sie töteten in einem Community-Event einen wichtigen NPC.
Am Samstag sollte bei Elite ein Event stattfinden, das Einfluss auf die Geschichte des Universums nehmen würde. Denn die Geschichte des SF-MMORPGs wird auch in Romanen weitergesponnen.
Der Science-Fiction Autor Drew Wagar kontrollierte am Samstag einen NPCs namens Salomé. Die sollte geschützt werden. Der Ausgang dieses Events wird in einem künftigen Roman im Elite-Universum dann eine Rolle spielen.
Beschützer-Gruppe im Blutrausch
Wie Arstechnica berichtet, zeichnete sich beim Community-Event ab, dass eine Gruppe namens „Premonition Allied Coalition“ (PAC) die Hauptrolle spielen würde. Sie wollten Salomé und weitere von Spielern kontrollierte VIPs beschützen. Die Gruppe umfasst mehr als 3000 Spieler.
Es gibt Schilderungen, die sagen, die Gruppe „PAC“ fiel in eine Art Machtrausch. Sie erklärten alle im System, die nicht zu PAC gehören, für feindlich und eröffneten das Feuer auf sie. Russische Spieler wurden aus dem Chat-Server geworfen unter dem Verdacht, Spione einer „Anti-Salomé“-Fraktion zu sein.
Es mehrten sich Berichte, Salomé und ihr Schiff seien unter heftigen Attacken.
Troll-Gruppe Smiling Dog Crew triumphiert
Und tatsächlich: Letztlich wurde der NPC Salomé getötet. Das Schlimmste daran: Es waren keine Feinde. Ein PAC-Mitglied habe den für die Geschichte so wichtigen NPC ausgeschaltet. Ein Pilot namens Harry Potter.
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Denn PAC war von einer Group namens „Smiling Dog Crew“ infiltriert worden. Das ist eine Piratenorganisation, die es sich zum Ziel gemacht hat, die öffentliche Ordnung in Elite: Dangerous zu gefährden. Darin sind sie wohl ziemlich gut.
Internet Soziopath Harry Potter
Offenbar haben sich Mitglieder der Smiling Dog Crew als eine Art „trojanisches Pferd“ der PAC angeschlossen, haben so ihren genauen Standort erfahren und sie letztlich ausgeschaltet. Der Todesschuss soll von einem Spieler namens „Harry Potter“ abgefeuert worden sein.
Autor Wagar muss jetzt damit leben, dass Salomé von einem Spieler namens „Harry Potter“ getötet wurde, und das in seine Geschichte einbauen. Wagar hat mit dem Tod von Salomé gerechnet, wenn er auch gehofft hat, dass sie durchkommt. Immerhin hat er eine Rede für sie geschrieben und vorbereitet.
Die wird er nun nicht mehr halten können.
Heldenhafter Tod unter den Händen eines Space Piraten
1 Stunde und 45 Minuten habe sie überlebt, sei bis auf 6 System an ihr Ziel herangekommen und sei 600 Lichtjahre durch den Raum gereist. Der Autor widerspricht Gerüchten, Potter sei sogar auf der Freundesliste von Salomé gelandet.
Das war die Kurzfassung der Geschehnisse. Im Spiel ist noch von Intrigen und Schuldzuweisungen die Rede, wie immer, wenn Community-Events in MMORPGs solch ein Ausmaß erreichen.
Es heißt dann von anderen: PAC wäre nur das “Aushängeschild” der Verteidigung gewesen. In Wirklichkeit hätten andere Gruppen die Verteidigung übernommen, als “Leibgarde von Salomé” und PAC hätte damit nichts zu tun gehabt. Die Gruppe um Harry Potter habe einfach nur sehr gut gespielt.
In jedem Fall ist Salomé tot und Harry Potter hat sie zerlegt.
Visionary Realms, das Entwicklerstudio hinter dem MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen, konnte sich Geld von Investoren für die weitere Entwicklung des Spiels sichern.
Von Anfang an war der finanzielle Aspekt bei der Entwicklung des MMORPGs Pantheon: Rise of the Fallen ein Problem. Die Kickstarter-Kampagne schlug fehl und anschließend musste die weitere Entwicklung hauptsächlich mit Freiwilligen fortgesetzt werden. Firmengründer Brad McQuaid, bekannt durch seine Arbeit am ersten Everquest sowie am MMORPG Vanguard, steckte viel seines privaten Geldes in das Projekt.
Weiteres Geld schiebt Entwicklung voran
Nun sicherte sich das Studio Finanzierungen von Investoren. Dieses Geld wird nun dazu verwendet, das Team in allen Bereichen aufzustocken.
Außerdem ist es jetzt möglich, die geschlossene Pre-Alpha für externe Tester zu öffnen. Damit erhalten die Entwickler noch mehr Feedback von den Fans, die dann endlich selbst mitspielen und das MMORPG in Aktion erleben dürfen.
Das Team ist derzeit auf der Suche nach weiteren Investoren für eine zusätzliche Finanzierungsrunde. Doch man ist jetzt froh darüber, dass Investoren jetzt das Potenzial des Spiels erkannt haben und bereit sind, in das Unternehmen zu investieren.
Pre-Alpha kommt bald
Aktuell arbeiten 15 Entwickler im Team von Visionary Realms. Ein genaues Datum für den Start der öffentlichen Pre-Alpha gibt es noch keines, doch es soll schon bald soweit sein.
Alle diejenigen, die sich die alten Tage des ersten Everquest zurück wünschen, sollten ein Auge auf Pantheon haben. Denn Brad McQuaid will mit dem MMORPG in die Fußsstapfen von Everquest treten.