Bei Destiny zeigt ein Hüter, wie er sich an den Kabalen rächt. Wenn sie den Turm hochjagen, jagt er deren Schinder in die Luft! – Videos der Woche.
Der Pfingsmontag neigt sich dem Ende entgegen. Da wird es Zeit, sich noch einmal zurückzulehnen und mit Genuss die Destiny-Videos der Woche anzusehen – bevor einen morgen der Alltag wieder einholt.
In dieser Woche ist das MOTW-Sieger-Video zum Schmunzeln: Der Hüter Perffection schreibt, dass die Kabale in Destiny 2 den Turm hochjagen werden. Das nimmt er nicht einfach so hin, sondern jagt im Gegenzug etwas von den Kabalen hoch: Nämlich deren Psion-Schinder.
In dieser Woche ist der Staubpalast der Dämmerungsstrike, in dem es am Ende gegen die Psion-Schinder geht. Offensichtlich wollte der Hüter die Schinder mal auf anderem Wege besiegen, weshalb er einige Bomben sammelte und diese am Spawnort eines Schinders platzierte. Da kann man dem Schinder nur noch “Guten Flug” wünschen:
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Eine lobende Erwähnung in den Videos der Woche erhielt dieser Fan-made Trailer, in dem Ihr Destiny 2 in Minecraft seht:
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Zum Schluss wird zu “Thriller” von Michael Jackson getanzt:
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Das war es mit den Videos, die Bungie anzubieten hat. Was habt Ihr uns zugeschickt?
Dieses Mal haben wir haufenweise Einsendungen erhalten – vor allem PvP-Montagen. Drei coole Videos stellen wir vor.
Los geht’s mit Juma Plays, der mit seinem Klingentänzer-Jäger “elegant” zum Warlock wechselt. Stark gemacht:
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Abschließend gibt es eine Montage von Shawtii 95. Sie hat sich damit für das MOTW bei Bungie beworben:
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Wenn auch Ihr Eure Videos hier sehen wollt, dann müsst Ihr sie uns erst zukommen lassen. Am besten geht das über Facebook. Dort findet Ihr uns unter “Mein-MMO.de”. Schreibt uns dort eine nette private Nachricht, in der Ihr den Link zum Video mitschickt. Wir schauen uns das Video dann auf jeden Fall an. Mehr können wir jedoch nicht garantieren.
Zu FIFA 18 ist der Enthüllungs-Trailer (Reveal-Trailer) erschienen. Zudem gibt es ein Release-Datum für PS4, Xbox One und PC – eine Antwort auf die Frage: “Wann kommt FIFA 18 raus?” Der Cover-Star ist ebenfalls bekannt!
FIFA 18 wird die zweite Saison für den Story-Modus “The Journey” einführen und einige Neuerungen – vor allem im Ultimate Team – bringen. Das sind alle Informationen, die zum 25. Ableger der Fußballsimulation aus dem Hause EA Sports bekannt sind.
Bis jetzt. Denn heute, am 5. Juni 2017, erschien der Enthüllungstrailer zu FIFA 18. Ein konkretes Release-Datum wurde auch enthüllt:
FIFA 18 erscheint am 29. September 2017. Das ist ein Freitag.
Hier ist das erste offizielle Bildmaterial, dass die FIFA-Fangemeinde zu FIFA 18 zu sehen bekommt:
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Es handelt sich um “Game Engine Footage”. Im Zentrum steht Cristiano Ronaldo. Dieser wird der neue Cover-Star von FIFA 18:
Im Kleingedruckten am Ende des Trailers steht, dass die Frostbite-Engine und der “The Journey: Hunter Returns”-Mode (das ist die nächste Saison des Story-Modes) nur auf PC, PS4 und Xbox One verfügbar sein werden. Nicht alle Features seien auf allen Plattformen vorhanden.
Wichtig: Am Ende des kurzen Trailers kommt das Logo für PlayStation 4 Pro. Das bedeutet, dass es nun einen Marketing-Deal zwischen EA und Sony gibt. In den letzten Jahren gab es einen solchen Deal zwischen EA und Microsoft mit der Xbox. Damit ist der Leak vor wenigen Tagen bestätigt.
Dieser Marketing-Deal bescherte in den letzten Jahren den Xbox-Spielern die Legenden-Karten. In FIFA 18 werden die Legenden voraussichtlich ersetzt: Diese nennen sich nun “Icons”. Icons wird es auf Xbox One, PC und PlayStation 4 geben.
Eine Legende (Icon) ist bereits bekannt: Ronaldo (also der brasilianische Ronaldo Luís Nazário de Lima). Das geht aus einer Spezial-Edition von FIFA 18 hevor:
FIFA 18 – Editionen für PS4, Xbox One, PC
Es wird verschiedene Editionen zum Vorbestellen geben:
Eine Standard-Edition: Enthält bei Vorbestellung bis zu 5 Jumbo-Premium-Gold-FUT-Sets, einen Cristiano Ronaldo als Leihspieler und 8 spezielle FUT-Trikots
eine Ronaldo-Edition: Bei Vorbestellung gibt es 3 Tage Vorabzugriff, bis zu 20 Jumbo-Premium-Gold-FUT-Sets, einen Cristiano Ronaldo als Leispieler und 8 spezielle FUT-Trikots
sowie eine “Icon-Edition”: Bei Vorbestellung gibt es 3 Tage Vorabzugriff, bis zu 40 Jumbo Premium Gold-FUT-Sets, einen Ronaldo-Leihspieler, einen Cristiano-Ronaldo-Leihspieler, TDW-Leihspieler-Sets und 8 spezielle FUT-Trikots. Hier ist eine Übersicht aller Inhalte der Icon-Edition:
Die Leihspieler gibt es für jeweils 5 Spiele.
Diese Editionen gibt es nur für PS4, Xbox One und PC. Für PS3 und Xbox360 gibt es eine Legacy-Edition.
Der Release von Absolver auf PS4 und PC steht bevor. Wie werden die Kämpfe in diesem Online-Nahkampf-Spiel geführt?
Vor einem Jahr war Absolver der Überraschungshit auf der E3 2016. Es wird vom Indie-Studio Slocap entwickelt und stellt ein Online-Nahkampf-Spiel dar, in dem ihr einen maskierten Kämpfer spielt.
In einer Open-World müsst Euch als würdig erweisen, ein “Absolver” zu werden – ein Mitglied einer Eliteeinheit. Auf Eurer Reise begegnet Ihr anderen Spielern und diversen NPCs, die Ihr herausfordern könnt, um so stärker zu werden. Ihr könnt Euch aber auch mit ihnen zusammenschließen, um gemeinsam durch die Ruinen des gefallenen “Adal Empires” zu reisen.
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In Absolver ist der Kampf eine Kunst. Genauer gesagt handelt es sich um “Action-Martial-Arts”. Dabei prügelt Ihr nicht wild auf Eure Gegner ein, stattdessen sind die Mechaniken komplex und strategisch. Die Kämpfe finden in Echtzeit statt und sollen dynamisch und flüssig ablaufen. Duelle und sogar 3v3-Gefechte sind möglich.
Wie läuft die Kampfkunst in Absolver ab?
Zu Beginn Eurer Reise wählt Ihr zwischen drei Basis-Kampfstilen:
Forsaken: Der Kampfer ist ausbalanciert und mächtig. Spezialfähigkeit: Parieren – damit könnt Ihr die Gegner kurze Zeit betäuben
Khalt Method: Der Kämpfer ist stark und widerstandsfähig. Spezialfähigkeit: Absorbieren – Angriffe können ihn nicht betäuben oder zurückdrängen. Bei erfolgreichem Konter-Angriff regeneriert er Gesundheit
Windfall: Der Kämpfer ist geschicklicher. Spezialfähigkeit: Ausweichen – Weicht einem feindlichen Angriff aus, sodass ein mächtiger Konter möglich wird
Jeder Kampfstil verbessert bestimmte Charakter-Attribute und kommt mit einer eigenen Spezialfähigkeit.
In der Welt von Absolver finden sich noch weitere Kampfstile, die Ihr entdecken könnt.
Welche Attacken ein Charakter im Kampf einsetzen kann, hängt von dessen Kampf-Deck ab. Das ist die Übersicht all seiner Angriffe, die ihm zur Verfügung stehen. Diese Angriffe teilen sich in vier Haltungen ein, die durch den Diamanten angezeigt werden:
Ähnlich wie bei For Honor, wo es drei Haltungen gibt, findet Ihr in Absolver vier Kampfhaltungen. Diese bestimmen, wie Ihr zum Gegner steht und welche Angriffe Ihr ausführen könnt.
Kreiert Euren eigenen Spielstil
Das Kampf-Deck ist vollständig anpassbar. In jeder Haltung könnt Ihr eine Angriffs-Sequenz selbst kreieren. Wählt hierzu drei Angriffe in beliebiger Reihenfolge (mit Viereck markiert) sowie alternative Angriffe (hier mit Dreieck markiert), um einzigartige und unvorhersehbare Angriffs-Choreografien zu erstellen. Alle Angriffe können flüssig nacheinander ausgeführt werden.
Angriffs-Sequenzen für alle Haltungen
Am Anfang habt Ihr für Euren persönlichen Spielstil wenig Auswahl. So soll die Kampfkunst in den ersten Stunden einfach und intuitiv zu erlernen sein, aber mit der Zeit immer komplexer werden.
Ihr lernt neue Angriffe, indem Ihr gegen andere Spieler kämpft. Zudem erlernt Ihr neue Kampfstile, indem Ihr einen Mentor findet und ihm eine Weile treu bleibt. Durch diese Loyalität erlernt Ihr neue Fertigkeiten schneller.
Weitere Infos:
In Absolver greift Ihr nicht nur an, Ihr müsst Euch auch verteidigen. Hier könnt Ihr Angriffe blocken, sie parieren oder ihnen ausweichen.
Es gibt die Möglichkeit zur Finte.
Ferner kämpft Ihr nicht nur mit den Fäusten, sondern auch mit diversen Waffen als temporäre Boni. Diese könnt Ihr aktivieren, wenn die “Scherben”, die neben dem Charakter schweben, leuchten. Aber Vorsicht: Während eines Kampfes kann Euch der Gegner die Waffe abnehmen und gegen Euch verwenden.
Bei den Rüstungsteilen müsst Ihr Euch entscheiden, wie Ihr Euch skillen wollt: Denn schwere Rüstung schützt Euch besser, macht Euch aber unbeweglich.
Es gibt PvE- und PvP-Kämpfe
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Square Enix würde sein MMORPG Final Fantasy XIV gerne auf die Konsolen Xbox One und Nintendo Switch portieren, aber da sind noch viele Gespräche notwendig.
Final Fantasy XIV gibt es für den PC, die PS3 und die PS4. Allerdings lässt man die Unterstützung für die PlayStation 3 nun mit Stormblood auslaufen. Es ist bekannt, dass der Chef des Spiels Naoki Yoshida, sein MMORPG gerne auf die Xbox One portieren möchte. Nun gibt es weitere Informationen zu der „Final Fantasy XIV möchte auf mehr Plattformen“-Geschichte.
Offenbar gibt es auch Gespräche mit Nintendo über einen Port von Final Fantasy XIV auf die Hybrid-Konsole Nintendo Switch.
Gesprächen gehen definitiv weiter
Bei einem Event in Hamburg wurde Yoshida gefragt, ob denn die Nintendo Switch nicht auch eine geeignete Plattform für Final Fantasy XIV wäre.
Laut Yoshida sei die Grundpolitik von Square Enix, stetig die Möglichkeit zu ergründen, das MMORPG Final Fantasy XIV auf weitere Plattformen zu bringen.
Gespräche mit Nintendo (für die Switch) und Microsoft (für die Xbox One) seien definitiv noch am Laufen.
Viele schwierigkeiten stehen einem Port von Final Fantasy XIV auf Xbox One und Nintendo Switch im Weg
Allerdings gebe es eine Vielzahl von Bedingungen:
Man müsse sicherstellen, dass sich beide Firmen darüber im Klaren sind, welche Anforderungen Square Enix an die Qualitätstests und an die Online-Komponente stellt.
Außerdem müsse gewährleistet sein, dass Final Fantasy XIV regelmäßig gepatcht werden kann. Es dürfe da nicht zu Verzögerung kommen.
Zudem müssten die Partner bereit sein, die Verantwortung mit Square Enix zu teilen und die Communities gemeinsam zu unterstützen.
Yoshida mit einem Xbox-Controller während eines Live-Streams – wurde als Zeichen gesehen, dass er den Port anstrebt.
All das sei Teil von Gesprächen. Yoshida rechnet nicht damit, dass diese Gespräche so schnell enden.
CrossPlay ist wohl der Elefant im Raum, über den keiner spricht
Mein-MMO meint: Das Thema, was Yoshida ausgelassen hat, ist „Cross-Play“ – PC und PlayStation-Spieler können aktuell miteinander in Final Fantasy XIV spielen – eine Seltenheit. Die Frage ist, ob Crossplay noch möglich wäre, wenn Nintendo und Microsoft einsteigen.
In der Vergangenheit hieß es mal, dass ein Final Fantasy XIV auf XBoxOne wiederholt am fehlenden Crossplay gescheitert ist und dass Yoshida bereit wäre, Microsoft hier entgegenzukommen.
Klar ist, dass Yoshida wirklich für sein Spiel brennt und es lieben würde, es noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Die Frage ist, wie sehr Nintendo und Microsoft sich Final Fantasy XIV für ihre Plattform wünschen.
Andere MMORPGs wie Tera oder Black Desert treten zwar ihren Weg auf PS4 und Xbox One an, allerdings stellen da die Entwickler wohl keine Forderung nach Crossplay, sondern halten das vom PC getrennt.
Das Titelbild stammt von der australischen Seite “Finder” – von der ist auch das Interview, auf das wir uns beziehen.
Mehr zur Zukunft von Final Fantasy XIV gibt es hier:
Irgendwann wird wohl ein Aion 2 von NCSoft kommen, aber der Tag des Release ist noch fern.
Wie 2p berichtet, hat der chinesische Publisher des MMORPGs Aion einige Informationen zum möglichen Sequel Aion 2 herausgerückt. Dieses Aion 2 werde noch nicht entwickelt – das Team von NCSoft sei weiter dran, neue Spielinhalte für Aion zu erstellen.
Allerdings hat NCSoft wohl schon über ein Aion 2 nachgedacht – für den Moment bleibt das Spiel in der „Konzipierungs-Phase.“
Aion 2 – ein Release ist wohl noch in weiter Ferne
Jetzt wissen wir: Ein Aion 2 könnte tatsächlich irgendwann kommen, aber das ist noch in weiter Ferne.
Aion ist ein Free2Play-Asia-MMO – für viele ist es als „das Spiel mit den Flügeln bekannt.“ Vor einigen Jahren, zum EU-Release Ende 2009, galt es als ein „kommender WoW“-Killer, eine Weile war das in Europa und Nordamerika durchaus erfolgreich.
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Aion ist eine komplizierte Geschichte. Das wird in verschiedenen Ländern von verschiedenen Firmen vertrieben. Für Europa ist die Karlsruher Firma Gameforge zuständig, die auch Tera vertreibt. Hier läuft Aion gerade mit dem Update 5.4.
In den USA wird Aion direkt von NCSoft vertrieben – die sind auf Version 5.3
In China ist „Shanda Games“ für Aion zuständig, die sind da vor dem Update 5.6: Dieser Patch überarbeitet die Start-Zonen für die beiden Rassen „Elyos“ und „Asmodian.“ Außerdem ist jetzt der „Tower of Eternity“ schon vor der Startzone aus zu sehen.
Der letzte „große Patch“ zu Aion war 5.0 – über den haben wir ausführlich im Mai 2016 berichtet:
In Paladins wurde mit dem letzten Patch OB 51 das System der Champion-Meisterstufen angepasst. Es gibt neue Belohnungen wie besondere Skins und Posen. Die Community ist allerdings nicht glücklich und findet das neue System zu teuer.
Spieler erhalten in Paladins Belohnungen für das Erreichen von Meisterstufen mit einem Champion. Dazu muss man genügend Erfahrungspunkte sammeln und den Charakter hochleveln. Mit dem neuen Patch OB 51 wurden die Champion-Meisterstufen und Belohnungen angepasst.
Die Community zeigt sich skeptisch und findet, dass es nun schwieriger geworden ist, Gold zu erhalten. Gold ist Paladins Spielwährung, mit der Champions und kosmetische Gegenstände freigeschaltet werden können. Zudem erhalten Spieler die neuen Meisterstufen-Belohnungen nicht umsonst, sondern müssen für diese mit Gold oder Kristallen bezahlen. Kristalle sind Paladins Echtgeld-Währung.
So sieht der höchste Meister-Skin “Kosmo” aus, der ab Meisterstufe 15 freigeschaltet werden kann. Hier am Beispiel vom Tank Makoa. Kosten zum freischalten: 25.000 Gold.
Paladins Champion-Meisterstufen OB 51 – So funktioniert das neue System
Das neue System gibt Spielern besondere Belohnungen, wenn sie bestimmte Champion-Meisterstufen erreichen. Jetzt gibt es Meister-Skins, spezielle Emotes und Sprays, mit denen man seine besten Champions zur Schau stellen kann. Bisher gibt es diese Belohnungen für: Drogoz, Lex, Maeve, Makoa, Tyra und Viktor. Die übrigen Champions werden nach und nach zugefügt.
Wer mit seinem Champion eine bestimmte Stufe erreicht, erhält Belohnungen. Strahlende Truhen, Gold und der Champion-Titel werden umsonst gegeben. Die restlichen Belohnungen müssen mit Gold oder Kristallen freigeschaltet werden.
In diesem Video von Studio Hi-Rez zeigt Community-Managarin Alyssa die neuen Belohnungen und Veränderungen.
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Das sind die neuen Belohnungen der Champion-Meisterstufen
Stufe 1: Strahlende Truhe
Stufe 2: Strahlende Truhe
Stufe 3: 500 Gold
Stufe 4: 500 Gold
Stufe 5: Meister-MVP-Pose wird zum Kauf freigeschaltet
Stufe 6: Strahlende Truhe
Stufe 8: Meister-Emote wird zum Kauf freigeschaltet
Stufe 10: Obsidian-Meister-Skin wird zum Kauf freigeschaltet
Stufe 12: Meister-Spray wird zum Kauf freigeschaltet
Stufe 15: Kosmo-Meister-Skin wird zum Kauf freigeschaltet
Stufe 20: Champion-Titel
Die Community findet das neue System zu teuer – Für Anfänger erst recht
Seitdem Patch OB 51 online ging, gibt es Unruhe in der Community. In Paladins offiziellem Forum und auf Reddit tauchen Beschwerden über das neue System auf. Die Fans freuen sich allgemein über Belohnungen für Champion-Meisterstufen, finden es in dieser Form aber zu teuer.
Jetzt bekommt man nur noch 2 x 500 Gold für Stufe drei und vier. Vorher gab es mehr zusätzliches Gold für das Erreichen von Meister-Stufen. Außerdem ist das Freischalten der besonderen Belohnungen recht kostspielig. Beispielsweise kostet die Obsidian-Meister-Skin 20.000 Gold und die Kosmo-Meister-Skin kostet 25.000 Gold.
Das ist Maeves Obsidian-Meister-Skin und ihr Meisterstufen-Emote.
Zusammengefasst bedeutet das
Spieler haben jetzt weniger Möglichkeiten, Gold zu verdienen. Dafür aber mehr Optionen, um Gold oder Geld auszugeben. Und hier sieht die Community das Problem. Vor allem Neulinge werden es schwieriger haben, genügend Gold für ihre besten Champs zusammenzukratzen.
Hi-Rez begründet die Veränderungen mit dem Argument, dass die Meisterstufen niemals dazu gedacht waren, viel Gold zu verdienen. Dieses Gold soll eher ein kleiner Bonus sein. Spieler haben immer noch die Möglichkeit, Gold zu ergattern durch:
3 x Täglicher Gewinn für 300 Gold
3 x Wöchentliche Quests für 750 Gold
Gewinnen von Matches für bis zu 90 – 300 Gold
“Täglicher Log-In”-Bonus für bis zu 1.350 Gold pro Woche
Spezielle Events
Was haltet Ihr von dem neuen Meisterstufen-System? Ist es zu kostspielig, um Belohnungen freizuschalten? Ebenfalls mit OB 51 kam übrigens Ash, die neue Rammbock-Lady an der Front.
In Paladins gab es schon einmal Unruhen, als in OB 44 die dritte Währung “Essenz” eingeführt wurde. Die Fans hatten hier ebenfalls den Eindruck, der “Free-To-Play”-Shooter würde zu einem Grind verkommen. Damals hörte Hi-Rez auf seine Community und passte die Preise wieder an. Es bleibt noch abzuwarten, was Hi-Rez diesmal aus dem Feedback macht.
Neben dem offensichtlichen Klassen-Reittier gibt es in WoW noch viele andere geheime Belohnungen für die Klassen. Wir haben eine Liste für Euch.
Ein langersehntes Feature von Patch 7.2 wird bald zugänglich. Ab morgen (06.06.2017) sind in World of Warcraft die spezifischen Klassenreittiere erhältlich, die sich die Spieler dann endlich verdienen können. Doch einige Klassen kommen auch noch in den Genuss von ganz besonderen, zusätzlichen Belohnungen! Sie bekommen etwa zusätzliche Reittiere (in mehreren Farbvariationen), spezielle Spielzeuge oder exklusive Haustiere, die es nur für die jeweilige Klasse gibt.
Neben den Mounts gibt es noch mehr Belohnungen!
Um an die besonderen Belohnungen heranzukommen, muss eine Reihe von Bedingungen erfüllt sein, die sich für alle Klassen gleichen.
Das Klassenmount muss bereits erspielt sein (inklusive „Sturm auf das Grabmal“-Erfolg)
Der Erfolg „Ausgeschöpftes Potenzial“ muss errungen sein – also sämtliche Eigenschaften einer spezifischen Artefaktwaffe freigeschaltet. Wichtig: Wenn es für eine Klasse mehrere Belohnungen der unterschiedlichen Spezialisierungen gibt, muss auch jede Artefaktwaffe vollständig ausgebaut sein! Beispiel: für eine „Frost“-Belohnung muss die Frost-Artfekatwaffe vervollständigt sein
Jede der folgenden Belohnungen kostet 1.000 Ordensressourcen beim jeweiligen Händler in der Ordenshalle.
Todesritter
Todesritter haben Zugriff auf drei spezielle Haustiere. Je nach Spezialisierung gibt es einen anderen untoten Drachen.
Blut: Bloodbrood Whelpling
Frost: Frostbrood Whelpling
Unheilig: Vilebrood Whelpling
Dämonenjäger
Auf Dämonenjäger wartet ein furchterregender Begleiter, der es sich auf dem Kopf des Spielers gemütlich macht. Sie erhalten Ein winziges Kriegsglevenset, mit dem sie Dämonenjäger-Pepe auf ihrem Kopf platzieren können!
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Jäger werden in der Lage sein, eine komplett neue Gattung von Wildtieren fangen zu können. Sie können demnächst alle „Federmähnen“ fangen, was im Klartext Hippogryphen, Greifen, Eulenkatzen, Wolfsfalken und Wyvern beinhaltet. Außerdem gibt es neue Einfärbungen für das Klassenreittier.
Tierherrschaft: Foliant des Wildtierhybriden
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Treffsicherheit: Vertrauen eines schrecklichen Wolfsfalken
Magier
Auf Magier wartet ein kleines Spielzeug. Denn ein Magier von Welt lässt natürlich auch seine Kampf-Haustiere stylisch herumfliegen – auf einer schwebenden Plattform, die dem Magier-Reittier ähnelt! Dafür kaufen sie sich einfach die „Magische Untertasse“.
Dazu gibt es leider noch keine Bilder.
Mönch
Die Freunde des Alkohols und merkwürdigen Kampfstils bekommen einen exklusiven Begleiter an die Seite gestellt. Auf sie wartet Ban-Fu, Welpe des Ban-Lu.
Paladine
Weil nicht alle Paladine gleich aussehen und das Pferd eines Menschen doch farblich unpassend für eine Draenei ist, bekommen sie zusätzliche Farben spendiert – jeweils an die speziellen Artefaktwaffen gebunden.
Heilig: Heraldische Zügel des tapferen Streitrosses
Vergeltung: Zügel des rachsüchtigen Streitrosses
Schutz: Stoische Zügel des wachsamen Streitrosses
Schurke
Auf Schurken warten drei verschiedene, zusätzliche Varianten ihres Rabens. Außerdem können sich alle „Piraten“ (also vor allem die Gesetzlosigkeit-Schurken) auf einen kleinen Papagei freuen – wie es sich eben gehört. Diesen gibt es allerdings über eine kleine Questreihe, die in der Ordenshalle beginnt.
Täuschung: Verpestete Zügel des düsteren Vorboten
Gesetzlosigkeit: Blutige Zügel des düsteren Vorboten
Meucheln: Nachtschwarze Zügel des düsteren Vorboten
Hexenmeister
Auf die Dämonenbeschwörer wartet eine zusätzliche Einfärbung ihres Reittieres. Wer nicht auf das gruselige Lila steht und lieber ein „klassisches brennendes Pferd“ haben will, der kauft sich einfach die Höllenfeuerzügel des zänkischen Streitrosses bei Calydus.
Wenn eure Klasse nicht in der Auflistung dabei ist, dann gibt es für sie keine Besonderheit – oder diese wurde nicht zuvor auf dem PTR verraten.
Blizzard hat bereits angekündigt, dass besonders die Pets und Spielzeuge in Zukunft (also dem nächsten Addon) leichter erhältlich sein werden. Man will niemanden zwingen, diesen riesengroßen Grind für mehrere Klassen in der nächsten Erweiterung noch auf sich zu nehmen, wenn der Content gar nicht mehr aktuell ist.
Die benutzten Bilder stammen von wowhead (siehe Quellen).
Bei The Division stellen wir einen Build rund um das Stürmer-Set vor. Damit räumt Ihr in New York ordentlich auf!
Seit knapp zwei Wochen sind die Loadouts im Spiel. Nun könnt Ihr bis zu sechs Builds erstellen, abspeichern und zügig zwischen ihnen wechseln.
Falls Ihr auf der Suche nach einer neuen Build-Idee seid, hat der Agent Lt Buzz Litebeer einen Vorschlag für Euch. Er präsentiert seinen “Solo Striker”-Build, der seinen Charakter in eine PvE-Killermaschine verwandle. Was kann dieser Build?
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Ein Stürmer-Build für Solo-Agenten – The Division 1.6.1
Dieses Charakter-Setup setzt nicht auf hohe Elektronik-Werte oder auf Fertigkeiten wie die Suchermine, sondern ist auf DPS und rohe Waffengewalt ausgelegt. Der Agent ist überzeugt, dass es der beste Build sei, um sich damit durch Elite-Gegner im PvE zu kämpfen.
Das sind die Rüstungsteile:
Panzerweste: Stürmer – mit Bonus auf Gegnerischer Rüstungsschaden, Lebenspunkte und Munitionskapazität (Mods für Schusswaffen und Lebenspunkte)
Maske: Stürmer – mit Bonus auf Lebenspunkte bei Tötung und “Blind und Taub”-Widerstand (Mod für Schusswaffen und Lebenspunkte)
Knieschoner: Stürmer – mit Bonus auf Lebenspunkte, Schaden gegen Elite und “In Brand”-Widerstand (Mod mit Schusswaffen und Lebenspunkte sowie Erste Hilfe Selbstheilung)
Holster: Stürmer – mit Bonus auf Nachladetempo (Mod mit Erste Hilfe Selbstheilung)
Rucksack: Nomade – mit Bonus auf Stabilität und “In Brand”-Widerstand (Mod mit Schusswaffen, Lebenspunkte und Erste Hilfe Selbstheilung)
Handschuhe: Nomade – mit Bonus auf Sturmgewehr-Schaden, Crit-Damage und Lebenspunkte bei Kill
Durch die Kampfausrüstung des Stürmers erhaltet Ihr +20% Stabilität, +10% Gegnerischer Rüstungsschaden und den Bonus, dass jeder aufeinanderfolgende Treffer +1% mehr Schaden zufügt. Der Bonus kann bis zu 100% erreichen. Fehlschüsse vermindern ihn um 2%. Der Bonus verringert sich um 1% pro Sekunde.
Der 2-Set-Bonus vom Nomaden gewährt +15% Lebenspunkte bei Tötung. Dieser Bonus ist wichtig bei diesem Build, da Ihr zwar viel Schaden raushaut, aber aufpassen müsst, wie Ihr selbst am Leben bleibt. Dieser Bonus erhöht die Überlebenschancen.
Die Waffe des Builds
Als Primärwaffe dient das Sturmgewehr M4 Leichtversion. Es hat einen Gegnerischen Rüstungsschaden von 23% (sehr hoch) sowie die Talente Brutal (+12% Kopfschussschaden), Empfänglich (+10% Schaden, wenn man näher als 10 Meter zum Feind ist) und Nachtragend (Schaden wird auf Basis der fehlenden Gesundheit gesteigert). Bei den Mods werden auf ein größeres Magazin, auf Kopfschussschaden und auf Crits gesetzt.
Die Fertigkeiten:
Erste Hilfe mit der Überdosis-Mod
Hilfsposten mit Lebensretter-Mod
Die Charakter-Talente:
Adrenalin: Das “Erste-Hilfe-Set” heilt 10 Sekunden lang und hört nicht auf zu heilen, wenn man Schaden nimmt
Rettungsmedizin: Ein Erste-Hilfe-Set bei geringer Gesundheit steigert den Schadenswiderstand 10 Sekunden lang um 20%
In Bewegung: Das Töten eines Gegners in Bewegung verringert erlittenen Schaden 10 Sekunden lang um 15%
Eine ist keine: Ein Kopfschuss bietet eine Chance von 50%, die Kugel nicht zu verbrauchen
Bei Destiny 2 geht ein lang gehegter Spielerwunsch in Erfüllung: Automatisches Matchmaking auch für die richtig harten Sachen, ein Raidfinder. Aber das funktioniert nur zu Bungies Bedingungen. Ist die Lösung Bungies besser als die von WoW mit den abgeschwächten LFR-Raids?
Wir haben schon einmal darüber berichtet, dass Destiny 2 einige der großen Wünsche der Spieler erfüllt, aber nicht so, wie die sich das ausgemalt haben.
Auf ähnliche Weise erfüllt Bungie einen weiteren alten Spielerwunsch: den nach Matchmaking – auch für Raids.
Wie WoW vor einigen Jahren will auch Destiny möglichst viele Spieler dazu bringen, zu raiden, geht aber andere Wege als WoW.
Der Wunsch
In Destiny 1 funktioniert automatisches Matchmaking für fast alles, außer für die wirklich schwierigen Dinge wie den 3-Mann-Dämmerungsstrike (PvE/Nightfall), die 3-Mann-Prüfungen von Osiris (PvP) oder den 6-Mann-Raid (PvE).
Die Spieler wünschen sich auch für diese harten Aktivitäten ein automatisches Matchmaking.
In Destiny 1 halfen sich spieler noch selbst
Die Spieler haben das Problem des fehlenden Matchmakings für diese Aktivitäten in Destiny 1 selbst gelöst:
Spieler haben sich in festen Gruppen über die Freundschaft-Funktion ihrer Konsolen-Netzwerke organisiert
Streamer haben für die Prüfungen von Osiris angeboten, Fans mitzunehmen und sie zu einem makellosen Ticket zu führen – dadurch haben sie Views und Fans gewonnen
Das Matchmaking wurde aus Destiny 1 ausgelagert auf andere Webseiten oder Services.
Nur 50% der Spieler haben den Raid gesehen – Hürde für soziale Kontakte zu hoch
Allerdings: So richtig „super“ hat das nicht funktioniert – vor allem im PvE nicht.
Wie Bungie bekannt gab, haben nur 50% aller Spieler in Destiny 1 einen Raid gesehen. Und auf die Raids ist Bungie ja so stolz. Es muss also eine Lösung her, mehr Leute sollen die Raids und das Endgame von Destiny zumindest versuchen.
Das Problem ist: Die Hürde ist zu hoch, über Facebook-Gruppen mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und fremde Leute anzusprechen. Immer wieder liest man von Spielern, die das nicht wollen. Sie erwarten, innerhalb von Destiny eine Gruppe zu finden – nicht außerhalb davon.
Das wollten die Spieler
Die Forderung der Spieler war: Automatisches Matchmaking für alles – ich will einen Knopf drücken und dann in einer Gruppe sein und loslegen.
Bungie war aber gegen diese Forderung, weil man sagt: Wenn sechs völlig Fremde in einen Raid gehen und nicht miteinander kommunizieren, dann sterben sie häufig, sind frustriert und haben eine schlechte Spielerfahrung. Das wollen wir auf keinen Fall.
Laut Bungie sind diese “harten Aktivitäten” für Gruppen geplant, bei denen die Hüter untereinander in Verbindung stehen – also einen Voice-Chat nutzen und auch so eng miteinander verbandelt sind, dass Rückschläge nicht dazu führen, dass sich die Gruppe sofort auflöst.
So löst es Bungie nun in Destiny 2 – Guided Games
Bungies Lösung: Bestehende Gruppen können sich „einzelne Spieler“ über ein Matchmaking-System dazunehmen. Die Idee ist, dass die bestehende Gruppe dann das Gros der Arbeit macht und die Einzelspieler sich schon irgendwie nach ihnen richten und klar kommen. Nach dem Motto: Vier Leute wissen, was sie tun – die anderen zwei machen einfach das, was alle machen, und dann wird es schon passen.
Die Absicht von Bungie ist klar: Man will Einzelspieler so dazu bringen, sich Gruppen anzuschließen. Aus „zusammengewürfelten Team mit 4+2“ sollen feste Teams werden.
Es ist ein interessantes Konzept – die Spieler „zärtlich“ dahin zu kriegen, wo man sie haben will. Die Idee ist: Sobald Einzelgänger einmal die Hürde überwunden haben, mit anderen in Raids zusammenzuspielen, dann werden sie sehen, wie toll und einfach das ist – die Hürde sinkt und die Sache ist gegessen.
Interessantes soziales Experiment, aber hoffentlich werden die Raids nun nicht zu leicht
Allerdings: Es zeichen sich beim neuen System diese Probleme und Fragen ab:
Die Frage ist, ob Bungie damit auch den Schwierigkeitsgrad des Raids anpassen wird. Schon in Destiny 1 hätten sich Vielspieler gewünscht, den Nightfall und die Raids etwas knackiger zu gestalten. Vor allem die „Hard-Modes“ des Raids hätten etwas herausfordernder sein sollen. Wenn die Raids nun darauf angelegt sind, von „4+2“ gelegt zu werden, könnte Raids noch einfacher designt werden.
Eine weitere Gefahr ist ebenso klar: Wenn ein Raid dann doch mal schief geht, sind die “anderen” schuld: Die sogenannten “Randoms”, die zufällig mitgenommenen Spieler, sind zu schwach und werden zu den Sündenböcken – das könnte auch in den Prüfungen von Osiris zu Schwierigkeiten führen.
Nehmen genug feste Gruppen neue Spieler auf, damit die Wartezeit im Rahmen bleibt?
Wird es möglich sein, gezielt deutsche Gruppen zu suchen?
Das sind die Risiken und noch offenen Fragen des neuen Systems der Guided Games.
LFR-Variante mit “Kindergarten-Raids” wie in WoW wäre auch eine Option gewesen
Bei dem MMORPG WoW hatte man dasselbe Problem wie Destiny 1: Zu wenige Leute haben die Raids gesehen. Dabei stecken gerade in den Raids viele Entwickler-Stunden und auch wichtige Story-Schritte. Es ist blöd, wenn Spieler in den Quests ständig von einem Bösewicht hören, den aber nie zu Gesicht bekommen, weil er eben Endboss in einem Raid ist, den sie nie betreten werden.
Bei WoW hat Blizzard Ende 2011 eine Kindergarten-Ausgabe des Raids erfunden, die auch von einer Gruppe ohne jede Kommunikation oder Koordination bewältigt werden kann: die LFR-Raids. Die kamen am Ende der 3. WoW-Erweiterung “Cataclysm.”
Spieler hat man über ein automatisiertes Matchmaking in diese “LFR-Raids” gelassen. Das hat dazu geführt, dass jeder WoW-Spieler problemlos die Raids sehen kann.
Allerdings: Die Beute in dieser Ausgabe des Raids war deutlich schwächer als die Beute im “richtigen Raid.”
Das wäre auch eine möglich Lösung für Destiny 2 gewesen. Aber: Bei WoW hat man mit den “LFR”-Raids nur so mittel-gute Erfahrungen gemacht. Einige WoW-Spieler glauben, diese Lösung hätte die Gesamtheit des Raidens in WoW deutlich entwertet, die Raids trivialisiert. Der Reiz des “richtigen Raidens” sei verschwunden, es sei nichts Besonderes mehr.
Verständlich, dass sich Bungie hier anders entschieden hat.
Die “Guided Games”-Gruppen, mit der 4+2 Zusammensetzung, werden in denselben Raid unterwegs sein wie die 6er-Gruppen.
Es ist in jedem Fall ein interessantes Experiment. Man darf gespannt sein, ob Bungies Lösung funktioniert. Dann könnte sie Schule machen und ein verbreitetes MMORPG-Problem lösen: zu wenige Spieler sehen den Endcontent.
Mit Destiny 2 werden sicher auch die Entwickler anderer Online-Spiele mit starken PvE-Aspekten Destiny 2 und deren Guided Games genau unter die Lupe nehmen. Vielleicht ist Bungie hier eine innovative Lösung gelungen.
Was meint Ihr? Würdet Ihr Euch als Einzelspieler einer Raid-Gruppe so anschließen? Oder würdet Ihr als Teil einer bestehenden Gruppen Euren Raid so ergänzen?
Das MMORPG The Elder Scrolls Online wollte eigentlich die Masse der Fans erreichen, bekam aber nur Hardcore-MMO-Spieler. Das musste sich ändern.
Die Seite Glixel hat ein Interview mit dem Chef von ESO, Matt Firor geführt. Das bringt einige neue Fakten ans Licht.
Skyrim hat die Entwicklung umgeschmissen
Producer Matt Firor.
Ohne Skyrim hätte ESO anders ausgesehen, als wir es heute kennen.
Die ersten Systeme für ESO entstanden bereits zwischen 2008 und 2010 – da hatten Spieler noch andere Vorstellungen, wie ein „The Elder Scrolls“ sein sollte, dann kam 2011 und Skyrim. Das änderte die Wahrnehmung der Spieler. Plötzlich waren Level in Elder Scrolls nicht mehr wichtig.
Schon damals überlegte man bei ESO, auf die Level der Spieler zu verzichten, entschied sich aber dagegen, weil der Schritt zu groß gewesen wäre, eine bestehende riesige, level-basierte Welt umzugestalten.
Letztlich hat man diesen Schritt mit „One Tamriel“ dann doch unternommen – Level spielten nun eine deutlich kleinere Rolle als zum Release. Die meisten Spielinhalte waren nun Level-unabhängig und jedem zugänglich.
Die Skyrimisierung von The Elder Scrolls Online begann schon während der Entwicklung
Auch wenn man diesen Punkt erst mit einigen Jahren Verspätung umsetze: Skyrim hatte viel Einfluss auf ESO noch während der Entwicklung:
Wegen Skriym
ist The Elder Scrolls Online in die First-Person-Perspektive gewechselt
hat ESO auf eine kleinere Hotbar gesetzt
hat ESO den Kampf auf die Maustasten gelegt
hat Zenimax insgesamt viel unternommen, damit sich das Spiel weniger wie ein MMO und mehr wie ein RPG anfühlt.
Zum Release blieb der Erfolg aus
Zum Release in 2014 blieb The Elder Scrolls Online dennoch unter den hohen Erwartung. Laut Firor war es kein Flop in dem Sinne, aber man konnte nicht den „Massenmarkt“ erreichen, den die Elder-Scrolls-Singleplayer-Spiele gefunden hatten.
Zenimax hatte erwartet, mit ESO die „Masse der Nutzer“, der Fans von Elder Scrolls, zu erreichen, bekam stattdessen aber „Hardcore MMO-Zocker.“ Die loggten jeden Tag ein und spielten es.
An ihnen orientierte sich Zenimax, als man das Spiel umgestaltete. Firor sagt: Wir machten einfach mehr von dem, was die Spieler wollten, und weniger von dem, was sie nicht wollten. Dazu setzte man auf die gesammelten Daten und die eigene Erfahrung.
Beim JustizSystem etwa wollten Spieler losziehen und etwas klauen – also ermöglichte man ihnen das in einer Sandbox-Form ohne Quests.
Wenn man etwas hat, auf das man aufbauen kann, dann kann man auch erfolgreich sein
Firor war schon 2014 der Ansicht, dass ESO im Kern etwas Gutes sei. Man musste nur die Systeme lockern und die Spieler von den Ketten befreien, dann würde der Erfolg kommen, glaubte Firor.
Man hatte ja Spieler, die jeden Tag spielten und damit etwas, auf das man aufbauen kann. Und wenn man was hat, worauf man aufbauen kann, dann kann man es auch erfolgreicher machen, denkt Firor.
Durch das Champion-System sollten Spieler ihre Helden nun so gestalten können, wie sie wollen, ohne Veteranen-Level grinden zu müssen.
Die Stimmung im Studio nach dem Release sei trotz der Probleme nie wirklich unten gewesen, sondern die Stimmung war: „Okay, das haben wir bisher gemacht. Das hat nicht funktioniert. Wir haben das nicht kommen sehen, aber wir schaffen das.“
Chef wütend, dass es keine Unterwasser-Inhalte in ESO gibt
Mittlerweile ist der Erfolg da. An einer Sache knabbert Firor aber ein bisschen. Er ist ein großer Freund von „Unterwasser-Spielinhalten.“
Aber … die Elder Scrolls Reihe ist nicht dafür bekannt, hier zu glänzen. Pläne für Unterwasser-Content wurden eines Tages gestrichen, weil man nicht genug Zeit hatte. Firor sagt: „Darüber war ich ziemlich stinkig, aber so ging’s wohl auch nur mir.“ Mittlerweile scheint sich Firor damit abgefunden zu haben.
Wir sind jetzt wirklich erfolgreich
Man sei jetzt “wirklich erfolgreich”, eine Menge spielten das Game, man sei jetzt in Japan und mache eine Menge unterschiedliche Dinge. Im Moment vermarktet man das Spiel als “Morrowind” im Prinzip neu, bringt neue Spieler zu ESO und hat ein neues Tutorial erschaffen.
Wer noch nie das alte ESO gespielt hat, könne jetzt einfach zu Morrowind kommen und gleich einsteigen. Man mache grade wirklich eine Menge cooler Dinge und das gehe nur, weil man erfolgreich genug gewesen sein, um mit der Formel ein bisschen zu spielen.
Am Dienstag startet das nächste Kapitel in der Geschichte von The Elder Scrolls Online, die Erweiterung Morrowind. Wir haben die schon testen können:
Endlich ist es soweit – die Spieler können sich ihre speziellen Klassenreittiere in World of Warcraft verdienen. Was Ihr tun müsst, erfahrt Ihr hier.
Schon auf der letzten BlizzCon war es eines der ganz großen Themen – die Inhalte von World of Warcraft Patch 7.2. Eines der begehrtesten Features waren die klassenspezifischen Reittiere, die schon vor einem halben Jahr präsentiert wurden. Als der Patch 7.2 dann vor mehr als zwei Monaten live ging, war die Enttäuschung groß – die Reittiere gibt es erst am Ende einer wochenlangen Questreihe. Doch jetzt ist der Zeitpunkt endlich gekommen! Ab morgen früh (Dienstag, 06.06.2017), können die unterschiedlichen Class Mounts freigeschaltet werden.
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Wer jetzt erst mit der Qustreihe an der Verheerten Küste anfängt, der hat eine Menge Arbeit vor sich. In den vergangenen zwei Monaten wurde jede Woche eine neue Quest freigeschaltet. Erst ganz am Ende all dieser Questreihen der Legionsrichter gibt es den Erfolg „Sturm auf das Grabmal“ und damit Zugang zum Klassenreittier.
Wer vorhat, das „in einem Rutsch“ zu erledigen, sollte etwas mehr Zeit einplanen. Denn unter Anderem müssen 10 Weltquests auf der Verheerten Küsten erledigt, eine Invasion der Legion abgewehrt und eine spezifische Ordensmissionen absolviert werden. Der ganze Erfolg wird also selbst im schnellsten Fall einige Tage dauern.
Wer bisher „am Ball“ geblieben ist, dürfte aber bereits ab morgen den letzten Schritt absolvieren, der wieder an der Verheerten Küste beginnen wird.
Die klassenspezifischen Reittiere sind ein guter Weg, um sich noch etwas mehr Individualität in World of Warcraft zu verschaffen. Fast alle Reittiere bekommen noch eine spezielle Einfärbung für die jeweilige Spezialisierung. So ist selbst bei gleicher Klasse Abwechslung geboten.
Roadhogs Haken ist endlich gefixt? Von wegen! Unsere Play of the Games von Overwatch zeigen was für lustige Dinge nun möglich sind.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche in Overwatch!
Wer in Overwatch das coolste Kind auf dem Pausenhof ist, der garniert sein „Play of the Game“ im Anschluss noch mit einem passenden Spraylogo oder Emote. Die wirklich stylischen Moves kommen aber zustande, wenn man das Logo vor dem eigentlichen Moment sprüht. So erging es Brizzle als Reaper auf der Karte Eichenwalde. Nachdem er erst einige Feinde tötete und dann die Mercy alle wiederbelebte, wusste er schon, dass seine Zeit gekommen war. Es ist zwar nur noch ganz knapp in der Aufnahme, aber das „Sarkastische Schulterzucken“-Spray kann man kaum perfekter setzen!
https://gfycat.com/GiantWellwornGrassspider
Roadhogs Haken hat eine lange Geschichte voller Fehler und seltsamer Verhaltensweisen. Auch in seiner aktuellen Fassung ist er noch nicht perfekt. Profis wie ScrapDraft haben ihn aber bereits perfektioniert und nutzen eine neue Eigenart aus. Wenn man den Blick zum Opfer des Hakens im exakt richtigen Augenblick bricht, dann reißt der Haken nicht, sondern schleudert das Ziel in Richtung von Roadhog – und darüber hinaus! Wie das in Aktion aussieht, zeiht dieses Video. Inklusive einem ungläubigen WHAT des Gegners.
https://gfycat.com/AccomplishedFarDaddylonglegs
Der Reinhardt-Express sorgt gerne mal für ganze Killserien. Oft fliegen 2 oder 3 Gegner gleichzeitig von der Map. Wenn aber alles stimmt, dann nimmt man gleich noch ein paar mehr Feinde mit über den Jordan! Wie ein makelloser Ansturm aussieht, zeigt Euch Indjim – damit dürfte der Kontrollpunkt wohl zweifelsohne an sein Team gehen.
https://gfycat.com/WickedSoupyAiredale
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
ARK: Survival Evolved erhält ein neues Update auf der PS4 und Xbox One. Patch 1.24 bringt den Konsolen neue Dinos und ein funktionierendes Klo. Außerdem gibt es noch ein paar Optimierungen. Der Patch soll in der nächsten Woche erscheinen.
Die PS4 und Xbox One erhalten in Ark Survival Evolved in Kürze einen neuen Patch. Das Update bringt die Konsolen auf den Stand der PC-Version v258. Das bedeutet 5 neue Dinos für die Überlebenden. Mit den neuen Kreaturen befinden sich dann 100 Dinos im Spiel und es sind keine weiteren mehr bekannt.
Überlebende werden bald ihr Geschäft auf funktionierenden Toiletten verrichten können und bekommen dafür auch noch einen Bonus.
Ark Survival Evolved: Patch 1.24 – ETA 8. Juni für die PS4, Xbox One
In einem Tweet gab die Community-Managerin Jen bekannt, dass der Konsolen-Patch am Donnerstag, den 8. Juni, erwartet wird. Bei dem Datum handelt es sich um eine Einschätzung. Wenn der Zertifizierungsprozess von Microsoft und Sony nicht ganz rund läuft, kann sich das Update noch verschieben.
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Update 9.6: Es kam zu Verschiebungen beim Patch. Aktuell hängt er noch in der Zertifizierung bei Sony und Microsoft. Der Community-Manager sagt, er glaubt, es könnte heute am Freitag noch etwas geben (oder in der Nacht auf Samstag unserer Zeit).
Ark PS4, Xbox One: Neue Dinos, Optimierungen, Toiletten – Das steckt im Patch
Der Patch bringt den Konsolen-Spielern neuen Content. Die PS4 und Xbox One werden auf den Stand der PC-Version v258 gebracht.
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Neue Dinos: Hyaenodon, Hesperornis, Megatherium, Megalania, Yutyrannus
Hyaenodon: Hoch intelligent und zähmbar, Überlebende richten sie als Jagdhunde ab.
Hesperornis: Eine Ente, mit der Überlebende Öl farmen können. Sie verwenden dazu die Eier des Vogels.
Megatherium: Ein riesiges Faultier, das gerne Insekten frisst. Das Megatherium lässt die Panzer der Insekten dabei heile und ermöglicht es den Überlebenden Chitin zu farmen.
Megalania: Die Riesen-Echse kann mit einer Leichtigkeit Höhlenwände und Klippen entlang klettern. Überlebende können sie reiten und schneller durch Höhlen reisen.
Yutyrannus: Ein Verwandter des T-Rex, der Überlebenden vor allem in der Schlacht hilft. Sein Brüllen verleiht anderen Dinos Mut und lässt sie besser kämpfen.
Hyaenodon sind immer im Rudel unterwegs und hoch intelligent. Sie werden wie Hunde abgerichtet.
Ein Leak deutet darauf hin, dass für League of Legends ein Manager-Simulator geplant ist, in dem Ihr der Chef eines eSport-Teams werden könnt.
Zu verschiedenen Spiele-Genres gibt es bereits erfolgreiche Simulatoren, in denen Ihr zu Managern oder Chefs von Fußball-Vereinen oder Transportunternehmen werden könnt. Eine Manager-Simulation für League of Legends könnte genau richtig für die Fans sein, die sich über das Management ihres Lieblings-LoL-Teams ärgern und meinen, dass sie es selbst besser könnten.
Ein Leak zeigt Bilder eines solchen Mobile-Games, an dem Tencent angeblich arbeitet.
LoL-Simulator “Code Season 7”
Laut eines Leaks der chinesischen Forum-Seite “NGA”, arbeitet Tencent gerade an einem Mobile-Game namens Code Season Seven. In diesem Spiel könnt Ihr Euer eigenes League of Legends Team führen und wichtige Entscheidungen treffen.
Aufgrund der geleakten Screenshots wird vermutet, dass Code Season 7 alle wichtigen Lizenzierungen besitzt, um Logos von Teams zu nutzen. Dort sieht man beispielsweise die Logos von RNG; Echo Fox und KT Rolster.
Im folgenden Tweet könnt Ihr die geleakten Bilder aus dem Forum sehen:
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In einem Screenshot sieht man außerdem, dass der Spieler “Rookie” seinen Gegner “Faker” getötet hat. Man vermutet also, dass das Spiel sogar die Rechte dafür besitzt, die echten Spielernamen der Profi-Szene von League of Legends zu benutzen.
Manager-Simulatoren sind bei Spielern beliebt, wie man an dem großen Angebot von Fußball-Managern im Internet erkennen kann. Es wäre gut möglich, dass so eine Simulation auch für den eSport-Bereich umgesetzt wird. Ein Spiel, das sich mit koreanischen StarCraft 2-Szene beschäftigt, ist SC2VN. Das sieht allerdings eher wie ein Roman aus, an dem man als Spieler teilnehmen kann.
Es gibt bisher noch keine offizielle Stellungnahme von Tencent zu Code Season 7. Deshalb ist es schwer zu sagen, ob das Spiel auf der ganzen Welt veröffentlicht wird.
Der Encounter-Designer von World of Warcraft verrät, wie man neue Raids entwickelt und worauf die Entwickler besonders achten.
Der Streamer Slootbag hat in den vergangenen Tagen ein Interview mit Morgan Day, einem Entwickler von World of Warcraft geführt. Day ist der „Lead Encounter Designer“ – also der Hauptverantwortliche für die Bosskämpfe in Dungeons und Raids. Wir haben die spannendsten Punkte des Interviews herausgearbeitet und übersetzt. Wer das volle Interview sehen will, kann sich hier den Twitch-Mitschnitt anschauen. Das Interview beginnt ab 1:02:25.
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Beim Design von neuen Schlachtzügen gibt es zu jeder Erweiterung eine Ausnahme: der erste Raid ist stets leichter als alle folgenden. Der Grund dafür ist die hohe Chance, dass die erste Raidinstanz für viele Spieler der erste Schlachtzug überhaupt ist.
Hier können sich Neulinge noch ein bisschen austoben und schneller Erfolge feiern. In den Patches darauf nimmt man darauf weniger Rücksicht, weshalb die Prüfung der Tapferkeit, die Nachtfestung und das Grabmal des Sargeras jeweils härter als der Smaragdgrüne Alptraum sind.
Die Entwicklung von Bosskämpfen nimmt oft seltsame Züge an. So kommt es immer wieder vor, dass die Entwickler einen Kampf erstellen, der für die „normale“ Schwierigkeit ausgelegt ist. Beim ersten Testen bemerken sie dann, dass der Kampf so viele Mechaniken hat, dass das eigentlich bereits ein „mythischer“ Encounter ist. Dann werden oft Zahlen angepasst (Schaden, Cooldowns, etc.) und Fähigkeiten für die leichteren Schwierigkeitsgrade gestrichen oder anderweitig angepasst.
Nicht jeder Raid braucht eine mythische Bonusphase
Bei Endbossen gibt es oft einen „versteckten“ Boss auf mythisch oder eine spezielle Phase, die es nur im mythischen Schwierigkeitsgrad gibt. Anders als von den Fans erwartet, ist das jedoch nicht fest geplant.
Die Entwickler schauen einfach, ob sich etwas anbietet – wie etwa die zusätzliche „The Demon Within“-Phase im Gul’dan-Kampf. Ein festes Konzept, dass jeder Raid eine „Extraphase“ auf mythisch haben muss, gibt es jedoch nicht.
Im Grabmal des Sargeras können wir uns übrigens darauf einstellen, dass die Umgebung eines Kampfes viel mehr in den Kampf einbezogen wird. Das dürfte zerstörbare Plattformen und „Line of Sight“-Säulen einschließen.
Wir haben einen Persönlichkeitstest für Euch! Mit dem Test könnt Ihr herausfinden, welcher Champion in Paladins am besten zu Euch passt. Und das für jede Rolle.
Bei Paladins Champions geht es kunterbunt zu. Es gibt knallharte Typen, quirlige Mädels und sogar Bäume und Schildkröten. Da ist es nicht einfach einen Charakter zu finden, der zu einem passt. Wir haben für Euch einen Persönlichkeitstest vorbereitet. Mit dem Test könnt Ihr rausfinden, welche Champions zu Euch passen.
Finde für jede Rolle in Paladins heraus, wer Du bist
Bei Paladins handelt es sich um einen Team-Shooter mit unterschiedlichen Rollen: Flanke, Frontlinie, Unterstützung und Schaden. Damit Ihr Euer Team in jeder Rolle mit Eurem Champ anfüllen könnt, haben wir den Test für jede einzelne Rolle!
Welcher Flanker passt am besten zu Dir?
Flanker müssen in Paladins einzelne Ziele herauspicken und sie schnell eliminieren. Der Flanker sollte sich dabei vor allem auf Ziele konzentrieren, die eine geringe Lebensleiste verfügen. Gute Ziele sind Heilerinnen wie Ying, die ihr Team am Leben halten. Es gibt besonders schnelle Flanker mit hoher Mobilität und Flanker, die mit besonderen Tricks arbeiten… Wer seid Ihr?
Das Fantasy-MMORPG Ashes of Creation ist in Konflikt mit der Gamingpresse geraten. Es geht um das umstrittene Referral-Modell.
Ashes of Creation: Crowdfunding geht im Juni weiter
Ashes of Creation ist ein Fantasy-MMORPG, das die letzten Wochen mit einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne von sich reden gemacht hat. Das hoch-ambitionierte Projekt hat 3,271,809 US-Dollar eingenommen. Die Kickstarter-Kampagne ist nun gelaufen, aber man wird trotzdem weiter Geld über Crowdfunding annehmen.
Ashes of Creation sagt: Wir machen im Juni mit Crowdfunding über unsere eigene Webseite weiter. Damit will man allen entgegenkommen, die vorziehen, über Paypal zu zahlen, das unterstützt Kickstarter nicht.
Referral-Probleme und Kommunikationsschwierigkeiten
Während die Kickstarter-Kampagne noch lief, hat sich eine der größten Gamingseiten der Welt, PC Gamer, kritisch mit dem Modell hinter „Ashes of Creation“ auseinandergesetzt.
Ein Autor hat das Spiel vorgestellt und einige „Probleme“ angemerkt, so fehlt es dem Team von Ashes of Creation an Referenzen und Erfahrung. Daher sei es zweifelhaft, dass sie die hoch gesteckten Ziele wirklich umsetzen.
Hauptkritikpunkt ist das „Referral-System“ des Unternehmens: Leute bekommen Geld dafür (15%), wenn sie andere dazu bringen, sich über ihren Referral-Links für das Spiel anzumelden und schließlich Geld in Ashes of Creation auszugeben. Dadurch werden vor allem Youtuber mit viel Reichweite dazu motiviert, für das Spiel zu werben.
Pikant ist hier, dass man sich diese Referral-Belohnungen auch in bar auszahlen lassen kann.
Das Problem: So ein Referral-System widerspricht eigentlich den Regeln von Kickstarter. Wer sich über Kickstarter an einem Projekt beteiligt, darf davon nicht finanziell profitieren.
Dann wird die Sache ein bisschen kompliziert:
Im Artikel von PC Gamer hieß es, man hätte bei Kickstarter nachgefragt, was die denn von dem Referral-System halten. Das liefe ja gegen die Regeln von Kickstarter. Daraufhin hätte sich Kickstarter mit Ashes of Creation in Verbindung gesetzt und die hätten das mit dem Referral entfernt: Kickstarter-Spenden zählten jetzt nicht mehr zu diesem Referral-Programm.
„Das ist eine glatte Lüge“ – Missverständnis war wohl die Schuld von Kickstarter
Das stimmte aber nicht. Das Studio hat diese Änderungen nicht durchgeführt.
Der Chef von Ashes of Creation fühlt sich und sein Spiel durch den Artikel unfair behandelt. Er wirft PC Gamer vor, zu lügen: “Das ist eine glatte Lüge.” Kickstarter hätte nicht verlangt, das zu ändern.
Das Problem ist wohl: Kickstarter dachte, dass man das von Ashes of Creation gefordert hat – hat aber so schwammig formuliert, was sie genau ändern sollen, dass man das Thema jetzt ruhen lassen will. In Zukunft wolle man so etwas klarer kommunizieren.
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Nach Informationen von MassivelyOp soll der „Ashes of Creation“-Chef, Steven Sharif, ziemlich heftig auf den PC-Gamer-Artikel reagiert haben. Der Autor wolle mit „Clickbait“-Titeln die Hypewelle mitreiten. Der sei auf Streit aus und habe eine Agenda.
Schon im Vorfeld hatte sich abgezeichnet, dass der Chef von Ashes of Creation, Steven Sharif, die Medien kritisch sieht. Sharif scheint zu glauben, Medien berichten nur über ein Spiel, wenn es gleichzeitig eine große Anzeige-Kampagnen schaltet. Das war eine seiner Motivation auf ein Referral-System zu setzen.
Ein Release von Ashes of Creation für den PC ist für Ende 2018 geplant.
Crowdfunding braucht Erfolgsgeschichten
Mein-MMO meint: Ich hab das Gefühl, wir werden uns noch häufiger mit Konflikten um Ashes of Creation beschäftigen. Das Studio scheint sich in einer “Wir gegen alle”-Rolle wohl zu fühlen und beschreitet gerade mit dem Referral-System neue Wege. Das ist auch durchaus okay. Die kritische Haltung gegen etablierte Medien ist verständlich in der Rolle des Underdogs, die gegen Marketing-Riesen wie Ubisoft oder Activision um Aufmerksamkeit ringen.
Gut, man hätte sich auch den Stress sparen und privat miteinander kommunizieren können, aber Schwamm drüber.
Allerdings: Die Zweifel daran, dass Ashes of Creation seine wirklich hoch gesteckten Ziele erreicht, werden bleiben. Genauso wie die Zweifel bei vergleichbaren Indie-MMORPGs bestehen.
Wir können nur die Daumen drücken, dass es Ashes of Creation gelingt. Das Konzept “Crowdfunding” braucht Erfolgsgeschichten und zwar nicht nur “Wir wurden erfolgreich finanziert”, sondern auch beim zweiten Teil “Und dann sind wir losgezogen und haben ein wirklich tolles Spiel entwickelt.”
Sharif hat eine Vergangenheit im umstrittenen „Multilevel-Marketing“, wir haben uns mit dem Thema hier beschäftigt:
Eine besonders perfide Form des Schummelns macht in Overwatch gerade Schule. Hütet Euch vor Freundschaftsanfragen!
Cheater und Betrüger sind nicht nur auf dem PC ein ernsthaftes Problem, sondern auch auf den Konsolenversionen von Overwatch. Auf der PlayStation 4 gibt es jetzt einen besonders schweren Fall, der gegenwärtig in den sozialen Medien und auf Reddit die Runde macht.
Besagter Spieler tritt gewerteten Spielen bei und schickt allen Gegenspielern dann eine Freundschaftsanfrage. Durch einen Bug ist es aktuell möglich, die IP-Adresse des jeweiligen Spielers dadurch herauszubekommen. Im Anschluss folgt ein DDOS-Angriff – die Leitung des Gegners wird mit so vielen Anfragen bombadiert, dass die nicht nachkommt, was in massiven Lags und letztlich dem Disconnect vom Spiel endet. Das Ende vom Lied: Ein Team kämpft mit weniger Spielern, was den Sieg relativ einfach macht.
Der entsprechende Spieler war bereits mehrfach in den „Top 500“ und brüstet sich auch immer damit, dass man doch „bei Blizzard heulen soll, wenn man was unternehmen will“ – eine klare Provokation.
Doch es kommt noch schlimmer. Der besagte Spieler prahlt mit seinem Vorgehen auch öffentlich und feiert sich für das, was er tut. Darunter fallen noch weitere Vergehen, wie etwa dem Drohen des eigenen Teams – denn viele wollen einen Schummler nicht unterstützen und überlassen daher dem (geschwächten) Gegnerteam den Sieg.
Aktuell gibt es auf PS4 und Xbox One noch keine „Melden“-Funktion. Dies wird mit einem künftigen Patch hinzugefügt. Ob der Bug bzw. die Sicherheitslücke mit dem Auslesen der IP-Adresse bis dahin behoben wird, steht allerdings noch nicht fest.
Spätestens nach dieser Aufmerksamkeit in den Medien dürfte es aber nicht lange Dauern, bis Blizzard dem Spieler einen Riegel vorschiebt – denn er spielt seit der ersten Saison mit dem gleichen Account.
Wenn Ihr auf der PS4 zockt, bedenkt also: Nehmt zumindest am Start einer Partie keine Freundschaftsanfragen der Gegner an!
Ein Leak zeigt ein Feuer- und Eis-Event für Pokémon GO, das angeblich noch im Juni starten soll. Mehr Glumanda und Austos soll es für Trainer geben.
Vermutlich soll es bereits am 13. Juni das nächste große Event in Pokémon GO geben. Wie ein Leak nun verrät, soll an diesem Tag das Feuer- und Eis-Event starten, um den Sommer- beziehungsweise Winter-Anfang zu feiern.
Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei nicht um ein bestätigtes Event handelt, sondern um einen Leak. Auch wenn die Quelle des Leaks bereits andere Events korrekt vorausgesagt hat, solltet diese Informationen mit Vorsicht genießen und Euch nicht darauf verlassen.
In der geleakten Ankündigung steht, dass das Event am 13. Juni starten und dann eine Woche lange bis zum 20. Juni aktiv sein soll. In dieser Zeit soll es erhöhtes Aufkommen von Feuer- und Eis-Pokémon in der Wildnis geben. Außerdem soll es zusätzliche Erfahrung für besondere Ballwürfe wie den Curveball und für geschlüpfte Eier geben. Als Rabatt im Shop sollen Glückseier für die Hälfte des eigentlichen Preises zu kaufen sein.
Laut Leak sollen folgende Pokémon häufiger vorkommen:
Glumanda
Feurigel
Fukano
Hunduster
Ponita
Quiekel
Vulpix
Sniebel
Magmar
Austos
Die angebliche Meldung für die Trainer gibt folgende Informationen:
Trainer, der Sommer kommt in der nördlichen Hemisphäre und der Winter in der südlichen Hemisphäre immer näher. Wir könnten keinen besseren Zeitpunkt finden, um mit Euch das Feuer- und Eis-Event in Pokémon GO zu feiern.
Ab dem 13. Juni um 13 Uhr PDT (etwa 22:00 Uhr deutscher Zeit) bis zum 20. Juni um 13 Uhr PDT (etwa 22:00 Uhr deutscher Zeit) können Trainer auf der ganzen Welt mehr Pokémon wie Glumanda, Feurigel, Fukano, Hunduster, Ponita, Quiekel, Vulpix und deren Entwicklungen finden. Auch Sniebel, Magmar, Austos und andere Feuer- und Eis-Typen könnt Ihr während des Events finden.
In der Event-Zeit bekommt Ihr für besondere Wurf-Boni wie “Guter Wurf”, Curveballs oder Fänge beim 1. Wurf mehr Erfahrungspunkte. Während Ihr durch die Straßen lauft und Pokémon fangt, bekommt Ihr außerdem mehr Erfahrung für das Ausbrüten von Eiern.
Um diese Boni richtig nutzen zu können, gibt es Glücks-Eier mit 50% Rabatt im Shop.
Event zu globalen Ereignissen denkbar
Ein Event zum Sommer- beziehungsweise Winter-Anfang würde zu den vergangenen Events von Niantic passen. In Pokémon GO werden große Events wie Halloween, Weihnachten oder Ostern gefeiert und richten sich damit an eine breite Masse an Spielern.
Ein Pfingst-Event in Pokémon GO wäre beispielsweise nicht typisch für die Entwickler, weil Pfingsten in anderen Teilen der Welt nicht dieselbe Bedeutung hat wie hier in Europa.
Wir weisen nochmal ausdrücklich darauf hin, dass dieses Event nicht offiziell bestätigt ist!
Das Action-MMO Marvel Heroes Omega ist jetzt auf der PS4 spielbar, auf die XBox One soll es bald kommen. Aber die Pc-Version ist noch immer die Basis. Und da kriselt es; nur 2 neue Helden kommen 2017. Außerdem wollen die Entwickler das PvP abschaffen.
PC-Spieler von Marvel Heroes fühlen sich vernachlässigt
Marvel Heroes auf der PS4, das ist eine große Sache. Zudem stehen die XBox-One-Fanscharen in den Startlöchern.
Plötzlich ist Marvel Heroes “in” – nachdem es so lange Zeit ein Dasein als Nischen-Spiel, als Geheimtipp gefristet hat. Es war die “Nummer 3” hinter Diablo 3 und Path of Exile – langsam scheint sich das zu wandeln.
Aber die PC-Spieler von Marvel Heroes fühlen sich vernachlässigt. Immerhin haben sie dem Spiel all die Jahre die Treue gehalten. Jetzt bezahlen sie dafür mit einer langsameren Weiterentwicklung ihres Spiels, während sich alles auf die Versionen für PS4 und XBox One konzentriert – so ist jedenfalls die Stimmung.
https://www.youtube.com/watch?v=MeJrrJqxYUM
Seit Monaten rufen die PC-Spieler von Marvel Heroes nach neuem Content, aber nach dem „Größten Update aller Zeiten“ und dem Gang auf die Konsolen, ist es ziemlich ruhig geworden.
4 Wochen Event im Juni 2017
Um die Treue der PC-Fans zu würdigen, ruft Gazillion ein Event zum 4. Geburtstag aus, das geht einen Monat lang.
Über die ganze Event-Dauer gibt es 150% EXP und andere Boni. In den nächsten 3 Wochen finden dann verschiedene Events und Sales statt. In der letzten Juni-Woche, vom 22.6. bis zum 28.6. sind alle Events gleichzeitig aktiv. Die genauen Details könnt Ihr hier nachlesen.
PvP wird abgeschafft – Nur 2 neue Helden 2017 – Carnage und Odinson
Im Gespräch mit der US-Seite Massivelyop kommen weitere Details zur Zukunft von Marvel Heroes zur Sprache:
An der jetzigen Version des PvP wird man nichts mehr machen, die hält man für „unrettbar.“ Im Laufe des Jahrse will man sie komplett streichen. Kompetitives PvE solo oder in der Gruppe hält man für wichtiger. Langfristig fände man es toll, eine bessere PvP-Erfahrung zu bauen, aber die PvE-Ranglisten und Turniere zu verbessern sieht Gazillion als die bessere Lösung an.
Den PC-Spielern verspricht man, dass wieder mehr für sie kommt, nachdem das große Omega-Update auf dem PC erschienen ist. Dann werden beide Versionen von Marvel Heroes „nur um wenige Prozent langsamer weiterentwickelt“, als wenn es nur eine Version gäbe. Die PC-Spieler werden davon profitieren, dass Marvel Heroes auf PS4 und XBox One läuft.
Es sind 2 neue Helden für den PC geplant: Im Juli soll Carnage kommen, im November Odioson (Unworthy Thor). Man gibt zu, dass das wenig ist. Mittelfristig strebt man an, sechs oder acht neue Helden im Jahr zu veröffentlichen.
Es entsteht der Eindruck, dass sich bei der PC-Version erstmal alles darum dreht, das „Omega-Update“ der Konsolen für den PC zu veröffentlichen. Das gilt es für Fans wohl nun erstmal abzuwarten. In der Zwischenzeit ist das Event mit zahlreichen Boni aktiv.
Mehr zum Launch auf der Xbox One und der PS4 gibt es hier: