Beim MMO-Shooter Destiny starten heute, am 2.6., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map finden die Trials statt?
Los geht’s mit den Prüfungen von Osiris! Dieses wöchentliche PvP-Event startet heute um 19 Uhr und dauert bis zum nächsten wöchentlichen Reset an. Dieser ist am Dienstag, den 6. Juni, um 11 Uhr. Bis dahin habt Ihr Zeit, den ein oder anderen Meilenstein zu den Trials im Urkundenbuch zu erspielen. Danach müsst Ihr wieder bis zum nächsten Wochenende warten.
Dieses Mal finden die Prüfungen von Osiris auf der Karte Asyl statt.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.
Viel Erfolg bei den Prüfungen, Hüter.
Die Prüfungen von Osiris werden in Destiny 2 in einer neuen Form wiederkehren. Es ist bereits bestätigt, dass diese im 4v4-Modus gespielt werden und erst kurze Zeit nach dem Launch von Destiny 2 starten. Zudem gibt es das Gerücht, dass die Trials in die “Trials of The Nine”, also die “Prüfungen der Neun”, umbenannt werden. Bestätigt ist dies allerdings nicht.
Bei FIFA 17 FUT wurde das TOTS (Team of the Season) der französischen Ligue 1 enthüllt. Diese Spieler erhalten heute Spezialkarten im Ultimate Team.
Nur noch für eine knappe Stunde ist heute, am 2.6., das Team der Saison der Bundesliga in den Packs zu ergattern. Danach könnt Ihr einen Lewandowksi mit einer Gesamtwertung von 98 oder einen Aubameyang mit 95 nur noch für Unmengen Münzen auf dem Transfermarkt erwerben.
Denn heute um 19 Uhr wird das Bundesliga-TOTS durch ein neues TOTS ersetzt. Eben gab EA Sports bekannt, um welche Liga es sich handelt: Die französische Ligue 1.
FUT 17 – Team of the Season der Ligue 1 – Ultimate Team
Die Spieler mit den höchsten Ratings sind Thiago Silva, Lacazette und Cavani mit jeweils 95. Allerdings sind viele weitere Highlights jenseits der 90 dabei:
Startelf:
TW: Danijel Subašić – AS Monaco (France) – Croatia
LV: Benjamin Mendy – AS Monaco (France) – France
IV: Kamil Glik – AS Monaco (France) – Poland
IV: Thiago Silva – Paris St-Germain (France) – Brazil
RV: Ricardo Pereira – OGC Nice (France) – Portugal
LM: Thomas Lemar – AS Monaco (France) – France
ZM: Marco Verratti – Paris St-Germain (France) – Italy
RM: Bernardo Silva – AS Monaco (France) – Portugal
ST: Falcao – AS Monaco (France) – Colombia
ST: Alexandre Lacazette – Olympique Lyonnais (France) – France
ST: Edinson Cavani – Paris St-Germain (France) – Uruguay
Auswechselspieler:
TW: Cédric Carrasso – Girondins de Bordeaux (France) – France
IV: Loïc Perrin – AS St. Etienne (France) – France
ZDM: Fabinho – AS Monaco (France) – Brazil
ZM: Jean Michaël Seri – OGC Nice (France) – Ivory Coast
ZM: Corentin Tolisso – Olympique Lyonnais (France) – France
RF: Florian Thauvin – Olympique Marseille (France) – France
ST: Kylian Mbappé – AS Monaco (France) – France
ZDM: Tiémoué Bakayoko – AS Monaco (France) – France
ST: Bafétimbi Gomis – Olympique Marseille (France) – France
ST: Loïs Diony – Dijon Football (France) – Denmark
Ab Montag könnt Ihr einen Bonus-Spieler ergattern. Marquinhos gibt es dann exklusiv als Prämie für den Sieg eines Knock-Out-Turniers:
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Offenbar treffen die Anti-Bot-Maßnahmen die Map-Anbieter doch stärker, als viele Trainer der Pokémon GO-Community glauben wollten.
Als bekannt wurde, dass Niantic nun härter gegen Betrüger vorgeht, gab es geteilte Meinungen in der Community. Die einen freuten sich darüber, dass es in Zukunft weniger Bots geben würde, andere wollten gar nicht wahr haben, dass diese Maßnahmen effektiv wären und lachten nur darüber.
Wie sich nun zeigt, sind die Maßnahmen effektiver als gedacht. Die Entwickler von Rocket Map erklären, dass sie sich kurzfristig geschlagen geben müssen.
Rocket Map – Bot-Erkennung funktioniert zu gut?
In einer öffentlichen Erklärung schrieb das Team von Rocket Map, dass die neuen Sicherheitsfunktionen von Niantic ein großer Schlag gegen Drittanbieter-Tracker, Bot-Nutzer und (regelmäßige) Spoofer sind. Rocket Map zählt zu den größten und meistgenutzten Trackern.
Es scheint, als hätte Niantic besonders großen Erfolg bei der Erkennung von Bot-Accounts. Dadurch, dass die Accounts quasi “geblendet” werden und keine seltenen Pokémon mehr finden, werden Tracker und Livemaps für viele Trainer nutzlos. Außerdem wirkt sich das Blenden auch auf die Zukunft eines Accounts aus. Denn geblendete Accounts werden, nachdem sie nicht mehr blind sind, schneller von den Anti-Cheat-Funktionen entdeckt.
Laut Aussagen der Rocket Map Entwickler müssen mehrere Faktoren abgearbeitet werden, damit ihr Tracker unter den aktuellen Sicherheitsbedingungen wieder laufen wird. Diese Arbeit wird voraussichtlich mehrere Monate andauern!
Das bedeutet: Wenn Niantic innerhalb dieser Monate weitere Sicherheitsfunktionen hinzufügt, könnte es noch viel länger dauern, bis der Tracker wieder richtig funktioniert.
“Alle Drittanbieter-Scanner sind betroffen”
In der offiziellen Stellungnahme von Rocket Map erklären die Entwickler, dass alle Drittanbieter-Scanner und Apps gleichermaßen betroffen sind. Viele Anbieter stritten das zunächst ab und behaupteten, dass die Aussage falsch wäre. Die meisten von ihnen haben allerdings schlicht nicht wahrgenommen, dass ihre Bot-Accounts geblendet wurden.
Die Entwickler haben folgendes beobachtet:
Geblendete Accounts können nach 6 bis 10 Tagen entblendet werden.
Das Wiederverwerten entblendeter Accounts in einer Drittanbieter-App (egal, welche), lässt den Account schneller als zuvor blenden. Das kann manchmal schon nach wenigen Stunden passieren.
Wer sich Accounts zum Scannen kauft, sollte davon ausgehen, dass diese Accounts bereits einmal geblendet wurden und dementsprechend schnell erneut geblendet werden.
Diese Änderungen werden sich kaum auf Spoofer auswirken, die in unregelmäßigen Abständen spoofen. Regelmäßige Spoofer und Bots werden allerdings langsam weniger, denn deren Account-Basis wird durch die neuen Sicherheitsmaßnahmen aufgefressen.
Bots und Spoofer sind stark von Drittanbieter-Tracken abhängig. Sie brauchen die Tracker, um ihre betrügerischen Aktionen durchzuführen. Es geht Niantic bei den Sicherheitsvorkehrungen vermutlich direkt um die Tracker, sondern um die großen Bot-Netzwerke und Account-Verkäufer.
Aktuell eines der heißesten Spiele im Sommer 2017 ist PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG). Im Interview gibt es Hinweise darauf, an was da alles gearbeitet wird.
PUBG hat 2,8 Millionen Exemplare in 2 Monaten verkauft
PlayerUnknown ist Brendan Greene und der war im Interview mit der US-Seite Gamespot. Sein Spiel „PlayerUnknown’s Battlegrounds“ ist gerade der Hit auf Steam. Zwar hängt PUBG noch hinter Dota 2 und Counter Strike: Global Offensive, ist aber vor Games wie ARK, Team Fortress 2 oder sogar das große GTA V.
In zwei Monaten hat PUBG über 2,8 Millionen Exemplare gekauft.
Es ist schon seltsam, dass Greene seinem „alten Arbeitgeber“ nun mit dem neuen Spiel Konkurrenz macht.
Greene sagt, das war nicht seine Absicht. Er wollte ein Spiel bauen, das zwischen H1Z1 und seinem eigenen Arma-Mod liegt. Er glaubt, ein neues Spiel vereine die besten Eigenschaften von H1Z1 und seines Arma-Mods.
Von H1Z1 ist er nicht im Bösen weg, sagt er. Aber nur mit einem eigenen Spiel habe er seinen Traum erfüllen können – die Vision seiner Idee, die ihm vorschwebt.
Lootboxen und kosmetische Items sollen kommen – aber erst nach dem Release
Battlegrounds will außerdem kosmetische Items und Lootboxen einführen. Das aber erst, wenn das Spiel den Early Access verlassen hat. Vorher will man es nur zu Testzwecken zu PlayerUnknown’s Battlegrounds einführen.
Interessant ist, dass PUBG sogar für amüsantes Roleplay genutzt wird:
Mit dem baldigen Start der Free2Play-Version “Legends” des ehemaligen MMORPGs The Secret World, kommt auch ein überarbeitetes Kampfsystem ins Spiel.
Secret World Legends stellt einen Neustart des Onlinespiels dar, das ab dem 26. Juni auf ein Free2Play-Modell setzt und einige Änderungen mit sich bringt. Beispielsweise soll der Fokus weg von einem klassischen MMORPG hin zu einem kooperativen Multiplayer-RPG geführt werden. Ihr trefft euch in Hubs mit anderen Spielern, stellt eine Gruppe zusammen und erlebt dann in Instanzen die Story des Spiels.
Der Kampf wird actionlastiger
Auch das Kampfsystem wird überarbeitet und soll sich anschließend deutlich actionlastiger anfühlen, fast schon wie ein Third-Person-Shooter.
Ihr dürft die Kamera und das Fadenkreuz verändern und auch die Waffen und die Magie werden sich anders anfühlen, um diesen Actionaspekt zu unterstützen. Das heißt, das Kampfsystem geht weg vom traditionellen Tab-Targeting und hin zu einem Action-RPG-Ansatz.
Es gibt viele Änderungen
Zudem wird ein “Heat-System” eingeführt. Je mehr Feuer- oder Blitzmagie ihr benutzt, desto mehr steigt die “Heat” an. Je weiter diese gesteigert ist, desto mächtiger sind die Sprüche, was sich auch an deren Effekten zeigt. D
iese und viele weitere Änderungen und Anpassungen am Kampfsystem stellen euch die Entwickler des Spiels in einem Video vor.
Was sagt ihr zu den Änderungen? Und macht das neue Geschäftsmodell The Secret World für euch wieder interessant?
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Bei The Elder Scrolls Online hat Zenimax einige Banns ausgesprochen. Offenbar gab’s in der letzten Woche einen schweren Skill-Exploit. Spieler konnten unendlich viele Skill-Punkte sammeln, wenn sie einen bestimmten Höhlenboss verprügelten.
Gestern hat sich Community-Managerin GinaBruno im Forum von ESO gemeldet. In der letzten Woche habe es einen Exploit auf dem PC gegeben. Wer den ausgenutzt hat, konnte „wiederholt“ Skill-Punkte von einer bestimmten Stelle sammeln.
In The Elder Scrolls Online gibt’s praktisch unbegrenzt Skill-Punkte, die man in die verschiedensten Skill-Linien investieren kann: Die eigene Klasse hat 3 Skill-Lininie, das Volk hat eine eigene, dazu noch Waffen, Rüstungen, die verschiedenen Gilden und Crafting-Berufe – und vieles mehr.
Mit Skillpunkten kann man in The Elder Scrolls Online also eine Menge anfangen.
Den Exploit hat Zenimax schon mit dem letzten Patch gefixt – jetzt geht’s an die Bestrafung.
3 Tage Bann für Skill-Exploit
Zenimax hat an die 300 PC-Accounts erwischt und wird die mit einem „3-Tage-Bann“ belegen – außerdem werden ihnen die erschummelten Skill-Punkte wieder weggenommen und auf den Stand vor ihrem Exploit zurückgesetzt.
Was war das für ein Exploit? Spendabler Boss
Was man aus den Beschwerden der Gebannten herauslesen kann, scheint ein Gruppen-Event in einem Public Dungeon das Problem gewesen zu sein. Das hat wohl unendliche Skill-Punkte spendiert.
Im deutschen Forum sagt ein gebannter Spieler, er habe in einer Höhle gesehen, dass viele Spieler auf einen Boss gekloppt haben. Und er hat dann mitgekloppt und sich gewundert, dass es für jeden Kill einen Skill-Punkt gab.
Zu milde Strafe?
Die Meldung löst die Diskussion aus, ob „3 Tage Bann“ nicht eine zu milde Strafe für das Problem wäre.
Es wird dann mit vorherigen Bannwellen und deren Reichweite verglichen.
Leute, die vom Bann betroffen sind, argumentieren, sie seien eben neugierig und strebten Perfektion an. Man könne ihnen das ja wohl kaum verübeln.
Einige sind wie der deutsche Spieler total unverschuldet da hineingeraten, hatten sich gar nichts dabei gedacht.
Andere sagen, sie hätten den Exploit Zenimax gemeldet und seien trotzdem gebannt worden.
Wiederum andere sprechen von „False positives“, sind also unschuldig gebannt.
Das normale Prozedere nach so einem Bann. Einige fordern höhere Strafen. Viele denken aber auch, dass ein 72-stündiger Bann schon angemessen ist.
Das Gute: Die Erweiterung Morrowind erscheint am 6. Juni – in 4 Tagen. Bis dahin dürfte die Suspendierung also abgelaufen sein.
Das große Thema aktuell in ESO: Das neue AddOn Morrowind:
Vor etwa sechs Monaten wurde im Weltraum-Onlinespiels Elite Dangerous erstmals Kontakt zu Außerirdischen aufgenommen. Diese Thargoiden tauchen jetzt auf Planeten auf.
Die erste Begegnung mit den Aliens fand im Weltraum statt. Raumschiffe wurden scheinbar zufällig aus dem Hyperraum gerissen und dann von einer gigantischen Schiff gescannt, das anschließend in den Weiten des Alls verschwand. Jetzt sind die Außerirdischen zurück.
Thargoiden-Alarm!
Dieses Mal begegnet ihr den Thargoiden auf Planetenoberflächen. Und zwar tauchen sie in der Nähe der sogenannten Barnacles auf, mysteriösen außerirdischen Strukturen, die man auf manchen Welten finden kann.
Befindet ihr euch mit eurem Rover in der Näher einer solchen Struktur, dann kann es sein, dass ein Alien-Raumschiff auftaucht. Eure Systeme fallen aus und ihr könnt nichts weiter tun, als zuschauen. Auch Spieler, die sich in der Nähe finden, können in der Zeit der Begegnung nichts tun.
Aliens sind unbesiegbar
Allerdings schaffte es ein Spieler, seinen Rover noch rechtzeitig in sein Schiff zu bringen, was wohl eine Art Bug auslöste, denn er konnte sein Schiff steuern und auch auf das Raumschiff feuern. Doch dieses nahm keinerlei Schaden.
Da es allem Anschein nicht vorgesehen ist, die Thargoiden jetzt schon anzugreifen, ist das Schiff wohl unzerstörbar. Während diese Begegnung mit den Aliens anhält, kann man sehen, wie eine Art Energiestrahl zwischen dem Schiff und dem Barnacle entsteht. Anschließend fliegen die Außerirdischen wieder davon.
Fans des Weltraum-Onlinespiels Elite Dangerous sind schon gespannt darauf, wie diese alles weitergehen wird.
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Bei Dead by Daylight handelt es sich um ein asymmetrisches Survival-Spiel. Eine Person schlüpft in die Rolle des unaufhaltbaren Killers, der die 4 anderen Spieler, die Überlebenden, ausfindig machen und töten muss. Die Überlebenden müssen Generatoren reparieren, um die Ausgangstore der jeweiligen Karte zu öffnen und vor dem Killer entkommen zu können. Der Killer ist zwar schneller, dafür können Überlebende jedoch „um Ecken schauen“ und sich so einen taktischen Vorteil verschaffen.
Um den Release auf PS4 und Xbox One zu feiern, haben die Entwickler einen neuen Cinematic-Trailer veröffentlicht, der Interessierte bereits auf das Spiel einstimmen soll. Hier könnt Ihr ihn Euch ansehen:
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Grundsätzlich enthält der Trailer alles, was man im Spiel auch erleben kann: Ein anderer Überlebender wird gefangen, doch man entscheidet sich lieber dazu, einen Generator zu reparieren. Das rächt sich oft, denn so ist rasch das ganze Team in der Gefangenschaft des Killers. Lediglich Dwight überlebt bis zum Ende – was eigentlich gar nicht seinem Klischee entspricht.
Ein langes Wochenende steht bevor und lädt zum Zocken ein. Wir spielen Shooter und Sportspiele, welche Gameshabt Ihr am Wochenende auf dem Plan?
Das kommende Wochenende wird um einen Tag verlängert und gibt uns deshalb einen weiteren Tag, den wir mit unseren Lieblingsgames verbringen können. Wer nicht den ganzen Tag das gute Wetter ausnutzen will, der macht es sich vor dem PC oder der Konsole bequem.
So ähnlich läuft es auch bei uns in der Redaktion.
Pokémon GO – Gutes Wetter, schnell nach draußen?
Wer sich nicht entscheiden will, ob er zockt oder nach draußen geht, der nimmt entweder einen Laptop zur Hand und setzt sich in den Garten oder greift zum Mobile-Game Pokémon GO. So lässt sich der Sonnenschein ganz bequem mit einem Spiel verbinden, bei dem man sich an der frischen Luft aufhält.
Im Sommer 2016 sorgte Pokémon GO bereits für einen riesigen Hype. Die bevorstehenden warmen Sommertage könnten also auch wieder einige Spieler aus ihren Häusern und Wohnungen locken und an die frische Luft treiben.
Ist Pokémon GO vielleicht eine Option für Euch?
Overwatch – Neue Season, neues Glück
Ihr sucht am Wochenende eine Herausforderung? Da hat Blizzard etwas für Euch. Am ersten Juni startete die neue Saison für gewertete Spiele in Overwatch. In der 5. Season könnt Ihr wieder starke Belohnungen verdienen.
In diesem Spielmodus ist jeder Sieg und jedes Unentschieden wichtig, denn Ihr verdient Euch damit Competitive Points. Habt Ihr viel von dieser Währung verdient, könnt Ihr Euch damit goldene Waffen für die verschiedenen Helden kaufen.
Ttime lässt sich in den nächsten Tagen in die Geschichte von Game of Thrones von Telltale Games führen. Danach schreibt er vielleicht seine eigene Geschichte in FIFA 17 und schießt dort hoffentlich ein paar Traumtore. Dort steht nun das Team of the Week für die 37. Woche fest
Cortyn nutzt die Freizeit am Wochenende für ein Sound-Novel auf Steam. When They Cry Hou lässt den Leser in die Rolle des Protagonisten schlüpfen und die Geschichte des Spiels aus seiner Position erleben.
Jürgen ist am Wochenende unterwegs und wird in Wien wilde Monster in Pokémon GO fangen. Wenn er dann mal ein paar ruhige Minuten hat, gesellt er sich zu Schuhmann und beide zocken zusammen ESO.
Totgesagte leben länger. Die Entwickler des strauchelnden MMORPGs WildStar haben jetzt neue Events und Update angekündigt, was die Hoffnung vieler Fans schüren soll.
Das MMORPG WildStar hat mit sinkenden Spielerzahlen zu kämpfen. Selbst der Launch über Steam hat nicht den erhofften Erfolg gebracht. Dort sind laut Steamcharts maximal 575 Spieler online. Doch das hält die Entwickler nicht davon ab, weiter Gas zu geben. Nun wurden neue Events und neue Updates für das MMORPG angekündigt.
Hier seht ihr die kommenden Events für das Spiel:
Woche 1: 1. bis 8. Juni
Event: Blessing of Essence
50% Boost auf Base Crimson, Cobalt und Viridian Primal Essence Collection
Login Belohnung: Classy Caps Collection
Woche 2: 9. bis 15. Juni
Bonus Event: Glory Days
Ihr erhaltet doppelt so viel “Glory”
Login Belohnung: On the House Decoration Pack
Woche 3: 16. bis 22. Juni
Bonus Event: Boss Hunter Challenge
Ihr erhaltet mehr Belohnungen für die Weltenbosse und wenn ihr Legendäre Champions tötet. Sammelt Shiny Tokens, um sie gegen eine Lucky Lopp Lockbox einzutauschen.
Login Belohnung: Two Many Trinkets Bundle
Woche 4: 23. bis 30. Juni
Bonus Event: Double XP X-Plosion
Ihr erhaltet doppelte XP
Login Belohnung: Protostar Party Parcel
Entwickler blicken in die Zukunft
Für die Zukunft sind einige Änderungen an den Events geplant, um diese spaßiger zu machen. Doch zunächst werden im Juli alle regulären Chase-Events noch einmal durchlaufen, bevor die Änderungen ins Spiel kommen. Daneben arbeitet das Team auch an neuen Updates für WildStar. So wurde für den 7. Juni das Game-Update 1.7.2 angekündigt, welches, “Prime Raids” mit Prime 1 Y-83 mit sich bringt.
Wer das MMORPG WildStar spielt, der hat also einiges, worauf er sich freuen kann.
Eine Mischung aus Trading-Card-Game und MMORPG mit gewaltigen Schlachten und Kämpfe gegen riesige Bossmonster will uns Nexon mit Astellia bieten.
Über die nächsten Wochenenden finden immer wieder Closed-Beta-Events statt, bevor das Spiel dann zu einem noch nicht genannten Zeitpunkt in die Open-Beta übergeht. Dann kann sich jeder ein eigenes Bild des MMORPGs machen.
Beschwörungen anhand von Sammelkarten
Astellia ist ein Asia-MMO mit einem besonderen Fähigkeitssystem. Ihr erstellt euch einen Helden aus den Klassen Warrior, Archer, Rogue, Scholar und Mage und nutzt Kartendecks, um eurem Helden bestimmte Fähigkeiten in Form der sogenannten Astels zu verleihen. Dabei handelt es sich um mächtige Kreaturen, die ihr im Kampf beschwören könnt.
Um an neue Astel zu kommen, müsst ihr weitere Karten finden. Jeder Astel kann verbessert werden, indem ihr seine Fertigkeiten steigert oder ihm neue Kräfte verleiht. Astel sind für den Ausgang der Kämpfe entscheidend.
Denn in diesen Auseinandersetzungen tretet ihr gegen gigantische Bossmonster an, die ihr nur im Team und in Kombination der Astel der Gruppenmitglieder besiegen könnt. Daher ist es wichtig, immer taktisch zu entscheiden, wie ihr euer Kartendeck zusammenstellt und welche Astel ihr mit in den Kampf nehmen möchtet.
Astellia bietet darüber hinaus auch gigantische Schlachten, an denen Hunderte von Spielern und Monster beteiligt sind. Sowohl in Sachen PvE als auch PvP sollen die Spieler auf ihre Kosten kommen. Beispielsweise finden in einem Kolosseum immer wieder spannende Arena-Kämpfe statt.
Viel zu tun in einer bunten Welt
Ansonsten erwartet euch eine große Spielwelt, die bunt, aber auch detailliert dargestellt wird und welche ihr mit Mounts erkundet. Überall lauern Gefahren und Herausforderungen, die ihr meistern müsst, um euren Helden zu verbessern. Wie sich Astellia spielt, könnt ihr anhand der Closed Beta erfahren – sofern ihr Koreanisch sprecht, denn die Website zu Astellia ist aktuell nur in dieser Sprache verfügbar.
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Das Deck-System von Astellia könnte der Aspekt sein, den das Spiel braucht, um zumindest hierzulande einigermaßen erfolgreich zu sein. Denn nicht viele Asia-MMORPGs schaffen es, sich in Europa zu etablieren.
Dennoch macht das Spiel einen sehr guten Eindruck. Es sieht gut aus und auch die riesigen Schlachten sowie die Kämpfe gegen die Bossgegner könnten sehr spaßig werden.
Mehr Stoff gegen Langeweile für MMORPG-Fans gibt es hier:
Ein enthusiastischer Spieler ernennt sich selbst zum militärischen Anführer in PUBG. Das Team ist erst wenig begeistert, gehorcht dann aber aufs Wort.
Wenn man an Spiele mit einer großen Rollenspiel-Community denkt, dann kommen einem als erstes Titel wie Guild Wars 2, World of Warcraft oder Neverwinter Nights in den Sinn. Nur die wenigsten würden dabei an das „Battle Royale“-Spiel PlayerUnknown’s Battlegrounds denken. Doch genau deswegen sind eben solche Begegnungen besonders lustig, wenn sie stattfinden.
Während einer Partie wurde der Spieler StoneMountain64 einer Gruppe zugeordnet und verfiel sofort in seine Rolle als Squadleader (die er sich selbst gab). Mit militärischen Anweisungen kommandierte er seine Mitspieler herum, die davon anfangs wenig begeistert waren. Je länger das Match dauert, desto mehr steigen sie jedoch auf das Spiel ein.
Nachdem das Team in einen Hinterhalt gerät, ergreift StoneMountain64 die Flucht, obwohl seine Kameraden aber am Boden liegen. Vermutlich wären sie aufgrund der Zonenbeschränkung ohnehin gestorben. Das ganze Video ist ziemlich lustig und könnt Ihr Euch hier anschauen.
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Letztlich gelingt es StoneMountain64 sogar noch die Runde zu gewinnen, worauf hin er vom ganzen Team gelobt wird. Ein guter Anführer muss wohl auch mal Untergebene zurücklassen, um den Krieg zu gewinnen – zumindest in PlayerUnknown’s Battlegrounds
Habt Ihr in PlayerUnknown’s Battlegrounds auch schon solche Abenteuer erlebt oder gar selbst mal total ernst „in der Rolle“ gespielt? Oder findet Ihr so ein Verhalten albern?
Heute möchten wir von Euch wissen, wie Ihr Videospiele konsumiert: Zockt Ihr, guckt Ihr Streams oder vielleicht sogar beides?
Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten, wie man Videospiele kennenlernen und erleben kann. Die erste offensichtliche Möglichkeit ist, ein Spiel zu kaufen und zu zocken. Das ist von Alters her so üblich bei Videospielen. Seit einigen Jahren liefern Streamingportale eine Alternative beziehungsweise eine Ergänzung zum Zocken. Dabei könnt Ihr anderen Leuten zusehen, wie sie ein Videospiel spielen und Euch von ihnen unterhalten lassen.
Nutzt Ihr die Möglichkeiten von beispielsweise Twitch.TV und schaut anderen beim Zocken zu, oder interessiert Euch das weniger?
Twitch und CO. – Das Fernsehen für Gamer?
Portale wie Twitch oder Youtube-Gaming bieten eine große Auswahl an Live-Kanälen, auf denen Ihr anderen Menschen beim Zocken zusehen könnt. Währenddessen könnt Ihr über den Chat mit dem jeweiligen Streamer und anderen Leuten aus dem Publikum schreiben. Ob es der kleine familiäre Minecraft-Stream ist, der mit 20 Zuschauern Platz für Unterhaltungen bietet, oder ein “League of Legends”-Stream, bei dem 20.000 Zuschauer den Chat mit Memes füllen – für Abwechslung ist gesorgt.
Aber keine Sorge, nicht nur die Mainstream-Games werden auf den Plattformen abgedeckt. Spiele, die eine kleinere Community haben, findet Ihr dort genau so. Wenn Ihr also auf einem Nostalgie-Trip seid und den ersten Teil von BioShock sehen wollt, findet Ihr im Internet einen passenden Stream.
Große Meisterschaften von eSport-Titeln wie League of Legends oder CS:GO werden außerdem live auf den Streaming-Portalen übertragen und haben im Durchschnitt mehrere Hunderttausend Zuschauer. Dort fiebern die Zuschauer mit ihren Lieblingsteams wie TSM, SK-Gaming oder Cloud 9 mit, wenn sie auf großen Turnieren gegen internationale Gegner antreten.
Für viele Gamer haben die Gaming-Livestreams inzwischen das Fernsehen ersetzt. Abends zur Prime-Time schauen sie lieber ihren Lieblingsstreamern zu, als dem Programm auf Pro7, DMAX und Co. zu folgen.
Schaut Ihr zu, zockt Ihr selbst oder macht Ihr beides?
Bei dem Livestream-Thema gehen die Meinungen der Gamer auseinander. Während sich die einen in den Communities von Streamern wohlfühlen und ihre Lieblingsspiele täglich verfolgen, wollen andere mit diesem Thema gar nichts zu tun haben und zocken Videospiele nur selbst.
LoL Stream von professionellem Spieler “Faker”
Uns interessiert, wie Ihr zu diesem Thema steht:
Schaut Ihr Streams auf solchen Portalen und guckt anderen Leuten beim Zocken zu? Dabei habt Ihr vielleicht schon den ein oder anderen Lieblingsstreamer, den Ihr sogar abonniert habt, und seid Teil der Community.
Schaut Ihr vielleicht auf einem zweiten Monitor einen Stream, während Ihr selbst zockt?
Interessieren Euch diese Streams gar nicht und Ihr wollt nicht wissen, wie andere Leute Euer Videospiel zocken?
In dieser Umfrage könnt Ihr darüber abstimmen. Wenn Ihr wollt, erzählt uns doch außerdem noch in den Kommentaren, ob Ihr Livestreams schaut oder nicht.
Der MMO-Shooter Destiny 2 wird keine richtige Beta bekommen, sondern eine Art Marketing-Demo. Bungie plant offenbar, aufs Bananenprinzip zu setzen. Was steckt dahinter?
Es ist schon eine bescheuerte Situation: Spiele wie Destiny 2 haben so viel, was schief laufen kann – aber getestet werden sie kaum.
Destiny 2 besteht aus unzähligen Teilen, ineinandergreifenden Spielsystemen und Landschaften. Klar ist: Je komplizierter ein System, desto größer ist die Chance, dass was kaputt gehen kann.
Daher: Wenn Destiny 2 erscheint, wird es buggy sein. Daran besteht kein Zweifel.
Die Lootcave: Feuer da rein und du kriegst Loot. Dafür braucht’s keinen Video-Guide.
Bugs und Fehler prägten den Start von Destiny 1
Der erste Teil hatte reichlich Probleme und Fehler:
Spielsysteme funktionierten einfach nicht – das Lootsystem war so schlecht, dass Spieler stundenlang auf Mobs ballerten, die aus einer Höhle kamen.
In den Strikes gab es „Safe-Spots“, von denen aus die Spieler sicher Endbosse töten konnten, ohne dass die zurückschießen. Ein eigener Begriff für diese „Exploits“ machte sich breit: Cheese-Spots.
Sogar Raidbosse oder bestimmte Raid-Abschnitte konnten mit Tricks leicht bezwungen werden. Ein verbreiteter Insider-Gag unter Spielern ist es, dass niemand mehr weiß, wie Brücke oder Templer „richtig“ gehen, man hat sich immer an ihnen vorbei gemogelt.
Einige Waffen waren viel zu stark. Als der erste die Vex Mythoclast in die Finger bekam, rannte er damit rum, als sei er ein griechischer Gott.
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Und es ist nicht so, als wäre das ein spezielles Problem von Destiny. The Division hatte noch viel mehr Schwierigkeiten.
Ein “Rucksack-Bug” sperrte Spieler dort wochenlang aus The Division aus.
Das grundlegende Progression-System war so schwach, dass es nach einem halben Jahr komplett überarbeitet werden musste – ein Riesenaufwand.
Ausgedehnte Closed-Beta-Phasen schon Jahre vorm Release
Bei Spielen, die so ein Ausmaß erreichen, kommt es einfach zu Problemen. Interne Tests von QA-Teams können noch so ausführlich, noch so gut sein – Wieder und wieder hat die Geschichte bewiesen: Interne QA-Tests reichen einfach nicht. Spieler finden Wege, Fehler im System aufzudecken und auszunutzen, an die der Hersteller und seine Angestellten nicht gedacht haben.
Die konventionelle Lösung wäre es, ausgedehnte Beta-Phasen zu veranstalten. Man würde schon früh in der Entwicklung möglichst viele Spieler in das Game lassen. Die testen es, geben Feedback an die Entwickler weiter – und die passen ihr Spiel an.
Das ist Lost Ark – darauf warten viele. Das wird mit dem “Beta-Phasen”-Modell entwickelt.
In Südkorea werden Spiele so entwickelt: Weit vorm Release, 2 oder 3 Jahre vor dem Launch, öffnen sich die Schleusen zu zweiwöchigen Beta-Phasen – die Entwickler werten dann das Feedback aus, machen die Schotten dicht und entwickeln weiter.
Allerdings: In Südkorea gibt es bei diesen Spielen später keinen „richtigen Launch.“ Das sind alles Free2Play-Spiele, die in eine offene Beta wechseln. Ein „Hype“ zum Release ist lange nicht so wichtig wie bei Destiny 2.
Bananen-Prinzip
Bei uns im Westen läuft es anders: Es gibt keine Beta-Phasen während der Entwicklung von Blockbuster-Spielen. Man verlässt sich hauptsächlich auf interne Tests durch QA-Teams.
Die Politik der Hersteller scheint es zu sein, auf das Bananenprinzip zu setzen: Das Produkt reift beim Kunden.
Dass gerade diese ultra-teuren und komplexen Spiele fast komplett auf Betas durch Spieler verzichten und nach dem Release mit unzähligen Problemen zu kämpfen haben, verstehen die meisten Spieler nicht.
Dem Namen nach gibt es zwar noch Betas, das sind aber eigentlich nur Demos, die kurz vorm Release freigeschaltet werden, um Spieler heiß auf das Game zu machen. Man geht davon aus: Bei Destiny 2 wird man den Spielern einen Bruchteil des Spiels servieren, der auf Hochglanz poliert wurde. Wie das Feedback der Spieler ausfällt, wird letztlich keinen Einfluss auf die Release-Version haben.
Bei Ghost Recon Wildlands schrien die Fans, nachdem sie so eine Anspiel-Beta mitgemacht hatten: Um Gottes willen, nehmt Euch mehr Zeit, poliert das Spiel noch. Doch dafür war es längst zu spät. Die Mühlen drehten sich bereits: Was in einer Beta passiert, ändert kaum noch was am Produkt.
Vorteile und Nachteile des Bananen-Prinzips bei Destiny 2
Wenn man sich dieses Bananenprinzip anschaut, hat das Vor- und Nachteile für ein Spiel.
Vorteil:
Das Spiel ist zum Release „frisch“, die Leute kennen es noch nicht
Das Spiel wird einen starken Hype haben und sich gut verkaufen
es wird wahrscheinlich im Vorfeld nur positive Nachrichten geben – die einzige Quelle für Informationen ist der Entwickler selbst: PR-Nachrichten bestimmen die Wochen vorm Release, der Entwickler kontrolliert die Berichterstattung, wenn es keine Betas gibt
Nachteil:
Spieler werden wahrscheinlich früh auf Fehler stoßen und die Qualität des Spiel-Erlebnis sinkt – nach dem Release
Außerhalb der „polierten Zone“ ist unbekanntes Land – Spielsysteme, die erst langfristig an Bedeutung gewinnen – können funktionieren oder total schief gehen
Es kommen direkt nach dem Release negative Nachrichten, die den Verkauf dämpfen können – nach dem Release hat der Entwickler keine Kontrolle mehr über die Nachrichten
die Entwickler werden eine Menge Zeit in die Korrektur von Fehler investieren müssen unterm Druck eines Live-Spiels – in der Zeit, wo eigentlich “neuer Content” kommen müsste, werden Fehler geflickt
Die Nachteile des „Bananenprinzips“ merken Entwickler mehr und mehr. Vor allem „The Division“ sollte hier als abschreckendes Beispiel dienen.
Allerdings: Die naheliegende Alternative hat sich nicht als wirklich „toll“ herausgestellt: Wir lassen einfach jeden in die Beta.
Lädt man zu offenen Betaphasen ein, schwindet der Reiz des Neuen, Spieler zocken sich an Games schon vorm Release satt. Der eigentliche Launch ist dann nur eine Fußnote, weil es eh schon jeder gesehen hat. Dass Publisher dieses Szenario scheuen, kann man ihnen nicht verübeln.
Betas mit streng geregeltem Zugang sind wohl die Lösung
Der Vorteil: Dadurch wurde die Lust auf Overwatch nur noch größer. Die Sehnsucht wuchs, Overwatch endlich selbst zu spielen. Dadurch, dass der Zugang über Monate hinweg so reglementiert war, konnte Overwatch einerseits „unter den Augen der Spieler“ poliert werden, andererseits blieb die Sehnsucht bestehen.
Aber klar: Bei „Overwatch“ gab’s keine Spoiler-Probleme. Das Spiel hat keine Story-Kampagne.
Lieber buggy oder lieber vorher schon alles wissen?
Gäb es bei Destiny 2 eine solche Beta, auch wenn sie streng reglementiert wäre: Leaks wären nicht mehr fern. Schnell würde sich das Gefühl breit machen: „Ich weiß ja schon, wie es ausgeht.“
Trotz Wasserzeichen auf Screenshots und NDA – bei einem Millionenprojekt wie Destiny 2 wäre der Inhalt der Beta wohl schnell allen bekannt. Albtraum für Bungie: Der Hype wäre gefährdet.
Wie würdet Ihr das lösen? Ausgiebige Beta-Phasen für alle? Marketing-Demos so wie jetzt? Streng beschränkter Zugang? Sagt uns eure Meinung.
Bei The Division könnt Ihr Euch hier eine detaillierte Map zur Dark Zone anschauen und downloaden. Sie enthält alle Boss-Locations und Fundorte der Kisten.
Die Dark Zone gilt als der gefährlichste Ort in The Division, wo Ihr Euch nicht nur vor gegnerischen Fraktionen in Acht nehmen müsst, sondern auch vor anderen Agenten, die Euch in den Rücken fallen können. Denn in der Dark Zone gibt es optionales PvP – Ihr könnt andere Agenten angreifen, erledigen und deren Loot klauen.
Die Dark Zone wurde vor wenigen Monaten mit dem Update 1.6 um drei Bereiche im Norden erweitert. Nun ist sie flächenmäßig beinahe doppelt so groß wie zuvor. Das heißt, es gibt mehr zum Erkunden und mehr Beute abzugreifen.
Damit Ihr auf der Suche nach Gegnern und Kisten nicht blind durch die Dark Zone stolpert, hat die italienische Website “thedivisiondarkzone” eine detaillierte Map erstellt, die Euch alle Locations und die Fundorte aller Dinge, die es in der DZ gibt, aufzeigt.
Eine Karte der Dark Zone – mit Boss-Locations und allen Fundorten – The Division 1.6.
Diese Map wurde zusammen mit mehreren Spielern aus der Community erstellt. Jede Angabe soll inzwischen verifiziert worden sein. Einige Loot-Behälter sind schwer zu finden, daher empfehlen wir, den Impulsgeber mit dem Impulsverstärker einzusetzen.
Mit einem Klick auf diese Map könnt Ihr sie vergrößern:
Die Map zeigt Euch nicht nur an, wo sich die Bosse befinden, sondern auch welcher Fraktion sie angehören. Zudem sind die Wahrzeichen, die kontaminierten Bereiche, die Abholzonen, die Schutzräume, die Highend- und Division-Behälter sowie die Fundorte von Division-Tech angegeben.
Es dauert nicht mehr lange, bis die “Rückkehr des Totenbeschwörers” in Diablo 3 veröffentlicht wird. Blizzard bestätigt Patch 2.6.0.
Wie Blizzard auf der offiziellen Webseite bestätigt, rückt die Veröffentlichung des Totenbeschwörers immer näher.
Necro kommt in Patch 2.6.0
In den letzten Wochen wurde der Necromancer auf den Test-Servern von Diablo 3 bereits ausgiebig getestet. Verschiedene Builds wurden ausprobiert, legendäre Gegenstände ausgewechselt und die Fähigkeiten auf Herz und Nieren geprüft. Nun ist es endlich so weit und die Entwickler können zumindest einen Release-Zeitraum bestätigen.
Unsere Vermutungen haben sich bestätigt: Der Necromancer kommt in Patch 2.6.0 zu Diablo 3!
Die “Rückkehr des Totenbeschwörers”-Erweiterung kommt mit weiteren Belohnungen ins Spiel. Dazu gehören zwei Charakter-Slots, zwei zusätzliche Plätze für die Beutetruhe, ein Pet, kosmetische Flügel, ein Portrait-Rahmen, ein Banner, ein Banner-Siegel und eine Flagge.
Bei Destiny kommt heute, am 2.6., der Agent der Neun. Wo steht Xur dieses Wochenende und welche Items hat er im Angebot? Standort und Inventar.
Nach dem Trubel um Destiny 2 in der vergangenen Woche ist in dieser Woche wieder Alltag in das Hüter-Leben eingekehrt. Falls Ihr in den letzten Tagen zufällig Urlaub in der Wildnis ohne Strom und Internet verbracht habt, könnt Ihr in unserem Übersichts-Artikel zu Destiny 2 alle Infos kompakt nachlesen.
Der wöchentliche Brief an die Community, die “This Week at Bungie”, haben wir heute Morgen übrigens nicht vergessen. Diese wurde auf heute Abend verschoben. In der Vergangenheit war das ein Anzeichen dafür, dass Bungie wichtige Infos mitzuteilen hat. Wir werden zeitnah darüber berichten.
Schauen wir aber jetzt auf Xur. Der Agent der Neun kommt zu den Hütern. Was bringt er mit?
Alle Infos zu Xur in Destiny am 2.6., 3.6. und 4.6. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten
Xur taucht freitags um 11 Uhr bei den Hütern auf. Er macht sich dann zwei nette Tage im Turm oder im Riff und versucht, seine Waren an den Mann und an die Frau zu bringen. Am Sonntag um 11 Uhr geht er wieder. Mit einem prallen Sack voller Seltsamer Münzen.
Wo steht Xur? Standort, Location heute
Xur hat im Turm und im Riff seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne aufhält. Dieses Mal befindet er sich im Turm, in der Hangar-Bar.
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Der neuste Held von Heroes of the Storm ist keiner, den man erwartet hätte. Der Tod kommt in den Nexus – in Gestalt von Erzengel Malthael.
Vor einigen Tagen hat der Twitter-Kanal von Heroes of the Storm damit begonnen, kleine Teaser zu veröffentlichen, die den nächsten Helden ankündigen. Kerzen, die eine nach der anderen verlöschen, deuteten zuerst auf Deckard Caine oder Leah hin, inzwischen hat Blizzard mit dem letzten Tweet allerdings verraten, wer da in den Nexus kommen wird. Niemand Geringeres als der Widersacher der „Diablo 3“-Erweiterung Reaper of Souls – der Erzengel des Todes, Malthael!
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Auf der offiziellen Website von Heroes of the Storm lassen sich bereits die Fähigkeiten von Malthael einsehen. Demnach ist er ein Assassine, der seinen Schaden vornehmlich über einen mächtigen DoT austeilt. Das hier sind seine Fähigkeiten:
Seine passive Eigenschaft ist Mal des Todes. Automatische Angriffe belegen alle Ziele (außer Gebäude) mit dem Mal des Todes. 4 Sekunden lang sind sie aufgedeckt und erleiden jede Sekunde Schaden in Höhe von 2,5% ihrer maximalen Lebenspunkte.
Seelenraub stiehlt allen Gegnern in der Nähe, die mit dem Mal des Todes belegt sind, ihre Seele. Dadurch erleiden sie Schaden und Malthael wird pro getroffenem Ziel geheilt. Bei Helden ist die Heilung zusätzlich um 3% der maximalen Lebenspunkte des Opfers erhöht.
Geisterwanderung teleportiert Malthael zu einem Gegner, der mit Mal des Todes belegt ist und verursacht geringen Schaden.
Mit dem Todesnebel feuert Malthael ein Geschoss nach 0.25 Sekunden ab, das getroffene Feinde mit Mal des Todes belegt.
Die erste heroische Fähigkeit von Malthael ist Gepeinigte Seelen. 4 Sekunden lang erhält Malthael 20 Rüstung und belegt alle Feinde in der Nähe immer wieder mit Mal des Todes.
Asche zu Asche ist die zweite heroische Fähigkeit. Ein Gegner wird mit einem Todesurteil belegt, das nach 2 Sekunden Schaden in 50% der fehlenden Lebenspunkte des Opfers verursacht. Stirbt der Gegner während oder durch diese Fähigkeit, wird die Abklingzeit von Asche zu Asche permanent um 5 Sekunden reduziert (bis zu einem Minimum von 15 Sekunden).
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Malthael wird offensichtlich der Schrecken für alle Feinde sein, die einen großen HP-Pool besitzen. Besonders Cho’Gall dürfte sich vor dem Erzengel des Todes verstecken, denn sein gigantischer HP-Pool wird durch Malthael schnell schwinden.
Vermutlich wird Malthael bereits in der nächsten Woche veröffentlicht.
Dem Dickerchen Roadhog geht es an den Overwatch-Kragen. Dank des Nerfs kann er nur noch wenige Helden mit einem Schuss erledigen.
Die meisten Helden in Overwatch haben eine relativ klar definierte Rolle. Widowmaker eignet sich für sichere Schüsse aus der Ferne, Winston stürmt gerne in das Lager und räumt von innen auf. Roadhog ist mit dem Abschlepphaken und seiner Schrottflinte der perfekte Flankierer, der sich Weichziele raussucht und diese mit seiner Kombo direkt aus dem Spiel nimmt. Doch genau diese Kombo ist jetzt in Gefahr – denn der aktuelle Patch 1.12 für Overwatch raubt Roadhog viel seiner Stärke.
Hier noch einmal kurz die Änderungen an Roadhog:
Die Größe von Roadhogs Kopf-Hitbox wird um 20% reduziert.
Der Schaden seiner Waffe wird um 33% reduziert (von 9 auf 6 pro Kugel).
Die Feuerrate seiner Waffe wird um 30% erhöht.
Die Magazingröße wird von 4 auf 5 Schuss erhöht.
Roadhogs Killliste ist deutlich kleiner geworden
Im Klartext bedeuten diese Änderungen, dass Roadhog nun nur noch einen Bruchteil der Helden mit der „Haken+Schuss“-Kombo direkt töten kann. Auf Reddit haben mehrere Nutzer bereits ermittelt, welche Helden nun nicht mehr mit einem Schuss getötet werden können. Folgende Helden überleben nun garantiert einen Haken+Schuss von Roadhog:
Ana
Lució
Symmetra
Widowmaker
Mei
Hanzo
Sombra
Reaper
Einige andere Helden sterben noch immer durch einen einzelnen Schuss – allerdings auch nicht in allen Fällen. Folgende Helden sterben nun nur noch mit Glück (oder sehr exaktem Zielen):
Genji
Junkrat
Mercy
Soldier: 76
Roadhogs Rolle in einer Gruppe wird dadurch komplett neu definiert. Er ist nicht länger ein Flankierer, sondern am besten im Schutz seiner Teamkollegen aufgehoben. Hier zieht er Feinde mit dem Haken in die Mitte der eigenen Gruppe, da er die Gegner alleine ohnehin nicht schnell genug ausschalten kann.
Cortyn meint: Mir gefällt das überhaupt nicht. Das Spielgefühl von Roadhog ist nun komplett anders und macht mir persönlich keinen Spaß mehr. Ich kann nur hoffen, dass Blizzard nochmal zurückrudert. Denn sonst ist Roadhog wirklich nur noch ein Kugelschwamm, bei dem Feinde ihr Ultimate aufladen können. Und ein Roadhog, der immer „in der Gruppe“ ist, um Feinde in die eigenen Leute zu ziehen, schmeckt mir gar nicht.
Wie findet Ihr die geplanten Änderungen an Roadhog? Eine gute Sache oder ist er nun nutzlos?
Probleme beim neuen Multiplayer-Slasher Friday the 13th: The Game. Der neue Patch 1.02 blieb nur eine Stunde live. Der klaute Spieler ihren Fortschritt – Erfahrungspunkte und freigeschaltete Perks waren plötzlich verschwunden. Außerdem gibt’s ein Kopfgeld auf eine junge Streamerin. Die ist in den Augen der Fans unwürdig.
Wie PCGamesN berichtet, gibt es weiter Probleme beim neuen „Buggy Sommer-Hit 2017“ – Friday the 13th: The Game. Ein Patch für den PC ging in der Nacht von gestern auf den heutigen Donnerstag live, der brachte aber mehr Probleme, als er löste.
Spieler berichteten, Friday the 13th: The Game verliere nun die Perks und Errungenschaften ständig, speichere keinen Fortschritt mehr.
Deshalb wurde der Patch 1.02 nach etwa einer Stunde zurückgenommen. Der Kommentar auf Steam: „Uns erreichen handfeste Berichte, Spieler verlieren ihre Perks. Das ist wirklich nicht gut, also nehmen wir den Patch wieder offline, bis wir das geflickt haben.“
Auch in den letzten Jahren waren lustige, aber bug-beladene Multiplayer-Spiele im Sommer fast aus dem Nichts aufgetaucht und haben viele Fans auf Twitch begeistert – auch sie hatten mit Problemen zu kämpfen. Aktuell sieht es so aus, als würde der Slasher, der auf einer berühmten Filmreihe basiert, dieses Jahr der “buggy Sommerhit.”
Auch intern Probleme mit “Streamer-Nicht-Fans”
Das Spiel stammt aus einer Kickstarter-Kampagne, hat einige “Hardcore”-Fans, die auf das Spiel und ihre Entwickler schwören. Die seien mit viel Engagement und Herzblut dabei. Wie man sehen kann: Vor ernsten Problemen schützt das nicht.
Vor allem eine junge Streamerin zog den Ärger der Fans auf sich. Die junge Frau hat augenscheinlich wenig Ahnung von der Slasher-Franchise, sei aber nett anzuschauen. Ketzerischer Fehler: Sie hat eine der Kult-Figuren aus der Filmreihe, Tommy Jarvis, als “Ben Jarvis” bezeichnet. Benjamin Jarvis ist ein männliches Model auf Instagram.
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Das löste bei den treuen Fans und dem Entwickler des Spiels mittelschweres Entsetzen aus: “Fucking Ben Jarvis.”
Die Entwickler haben folglich ein Kopfgeld auf die Streamerin ausgesetzt. Einen ausgedruckten Kill-Screenshot von deren Charakter im Spiel würde man mit allen Entwicklern unterschreiben und zurücksenden, versprach man.
Über die Probleme des Spiels haben wir hier berichtet: