Wenn ihr in Battlefield 6 das Gefühl habt, eure Gegner können euch besser sehen als ihr sie, liegt das an eurer Waffe und ihr solltet eine Sache dringend ändern.
Um welche Mechanik geht es? Battlefield 6 hat die Art, wie gegnerische Spieler markiert werden, im Vergleich zu den Vorgängern geändert. Wie schon in den Vorgängern gibt es wieder zwei Arten, wie eine solche Markierung erfolgen kann:
In der Spielwelt
Auf der Minimap
Markierte Spieler werden durch eine farbige Raute dargestellt, die in der Standardeinstellung rot ist. Wenn ihr also für gegnerische Spieler in der Spielwelt markiert seid, habt ihr eine rote Raute über dem Kopf.
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Battlefield 6: Mit diesen Tipps werdet ihr zum besseren Mitspieler für euer Squad
Ihr habt bei jedem Schuss eine rote Markierung über’m Kopf
Was hat sich geändert? In vergangenen Battlefield-Teilen war es so, dass ihr nur auf der Minimap markiert wurdet, wenn ihr geschossen habt. Die rote Raute über eurem Kopf in der Spielwelt war nur da, wenn ihr aktiv von einem Spieler mit der jeweiligen Taste markiert wurdet.
In Battlefield 6 erscheint jetzt bei jedem Schuss eine Markierung über eurem Kopf, wenn ihr im Sichtfeld eines Gegners seid.
Wie der YouTuber TheXclusiveAce durch detaillierte Tests herausfand, ist diese rote Markierung in der Spielwelt nach einem Schuss auf bis zu 75 Meter Entfernung sichtbar – in dem Bereich beginnt übrigens auch der Sweet-Spot für Scharfschützen. Die Markierung hält allerdings nur für einen kurzen Moment an.
In den Kommentaren des YouTubers meckern viele Spieler, dass die Entwickler nirgendwo erwähnen, dass man automatisch in der Spielwelt markiert wird, wenn man ohne Schalldämpfer schießt.
Könnt ihr verhindern, markiert zu sein? Ja, es gibt Mündungsaufsätze, die beeinflussen, wann und wie ihr für Gegner markiert seid. Wenn ihr etwa einen Mündungsfeuerdämpfer nutzt, seid ihr selbst auf kurze Distanz nicht für Gegner in der Spielwelt markiert, aber erscheint auf der Minimap, egal wie weit weg ihr seid.
Schalldämpfer eliminieren ebenfalls eure Markierung in der Spielwelt und verringern zudem die Distanz, auf der ihr auf der Minimap zu sehen seid, auf unter 15 Meter. Wenn ihr also bislang das Gefühl hattet, dass eure Gegner euch viel zu gut sehen können, liegt das vielleicht an der dicken, roten Markierung über eurem Kopf, und ihr solltet mal einen Schalldämpfer ausprobieren.
Für einen Schalldämpfer müsst ihr allerdings auf eine Mündung verzichten, die euch bei der Kontrolle des Rückstoßes hilft. Es könnte sich demnach anbieten, eine Waffe zu spielen, die sich leicht kontrollieren lässt. In unserer Liste mit den besten Waffen von Battlefield 6 findet ihr auch einen Absatz zu den Waffen mit dem geringsten Rückstoß: Die besten Waffen in Battlefield 6, um auf dem Schlachtfeld die Oberhand zu haben
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Während New World gerade eine Art dritten Frühling erlebt, feiert Pax Dei seinen finalen Launch auf Steam. Klar, dass unser MMORPG-Enthusiast Karsten am Start ist. Am meisten Spaß hatte er jedoch mit einem anderen Spiel, das vor kurzer Zeit erschienen ist.
Da meine Kids vergangenes Wochenende anderweitig beschäftigt waren, hatte ich zum Glück ungewöhnlich viel Zeit, um in beide MMORPGs reinzuspielen. Sie bekamen jedoch nicht meine ganze Aufmerksamkeit. Denn da war noch ein dritter, noch recht frischer Blockbuster-Release, der mich immer wieder auf seine Server locken konnte.
Im Folgenden verrate ich euch nicht nur meine Erkenntnisse aus Pax Dei und New World, sondern verrate euch auch, mit welchem Spiel ich am meisten Spaß hatte.
Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte von MeinMMO. Er befasst sich seit 16 Jahren täglich mit dem besten Genre der Welt. Den privaten Erstkontakt gab’s 2005. Seitdem hat er in verschiedenen Online-Rollenspielen mehrere Jahre Spielzeit angehäuft und fast jeden relevanten Genre-Vertreter der vergangenen 20 Jahre zumindest eine Weile gespielt.
Karsten fühlt sich aber auch in fast jedem anderen Genre wohl. Kein Wunder, schließlich hat er seine Liebe für Videospiele auf dem NES und dem C64 entdeckt und ausgebaut.
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Pax Dei verlässt Early Access, hier seht ihr den Release-Trailer zum Mittelalter-MMORPG
Pax Dei – Zeitraubender Grind zum Abschalten
Das Sandbox-MMORPG von Mainframe Industries hatte ich seit Juli 2024 nicht mehr gespielt, entsprechend gespannt war ich, wie viel besser Pax Dei über das vergangene Jahr hinweg geworden ist. Und dank Fortschritts-Wipe durfte ich das mit einem frisch erstellten Charakter herausfinden.
Erste Erkenntnis: Beim Einstieg hat sich einiges getan, das Spiel erklärt jetzt deutlich mehr. Da ich den kostenlosen Zugang, der bei jeder Gründerversion dabei ist, direkt an meine bessere Hälfte weitergereicht habe, konnte ich aber hautnah beobachten, dass die Texteinblendungen lange nicht ausreichen, um alle wichtigen Fragen zu klären. Man muss sich den Einstieg in Pax Dei weiterhin erarbeiten.
Spannend fand ich unsere unterschiedliche Herangehensweise an das Spiel. Während ich mit meinem Vorwissen direkt losgestiefelt bin, um mir an einem guten Platz ein Eigenheim hochzuziehen, hat sich meine Frau aufs Lager und die allgemein zugänglichen Arbeitsstationen der Free2Play-Version gestürzt, um dort erste Ausrüstungsteile herzustellen.
Am Wochenende hat sich Karsten in Pax Dei ein kleines Heim hochgezogen.
Zweite Erkenntnis: Die Progressionskurve beim Crafting fällt angenehmer aus, wichtige Rohstoffe sind besser verteilt und auch das Kämpfen hat spürbare Verbesserungen erhalten. Es gibt sie aber immer noch, die eine oder andere Hürde, für die man eine ganze Weile farmen muss, und ein ausgefeiltes Kampfsystem, wie bei vielen anderen MMORPGs, dürft ihr weiterhin nicht erwarten.
Immerhin taugt der teils langwierige Grind fürs Farmen von Ressourcen damals wie heute, um einfach mal eine Weile abzuschalten und den Akku aufzuladen. Unterstützt wird das von einer anderen Stärke des MMORPGs: der wunderschönen Mittelalter-Spielwelt, mit ihrer beeindruckenden Weitsicht.
Am besten hat mir beim erneuten Anspielen übrigens gefallen, wie belebt eben diese Welt aktuell wieder ist. Pax Dei braucht seine aktive Community dringend, um sein Potenzial ausschöpfen zu können. Ob man sich mit den kostenpflichtigen Grundstücken einen Gefallen getan hat, bezweifle ich daher.
Der Ausbau des Eigenheims ist aus meiner Sicht weiterhin einer der größten Motivationstreiber für Pax Dei. Immerhin haben die Entwickler auf etwas gehört, das ich mir seit vielen Jahren schon wünsche: Ein Abo-Modell, das nicht auf die Standard-13-Euro pro Monat setzt, die WoW vor 20 Jahren in den Mainstream gebracht hat. Premium kostet in Pax Dei nur 4 Euro, Premium + 1 Grundstück okaye 7 Euro.
Auf der nächsten Seite geht’s weiter mit meinen Erfahrungen in New World:
Der erste Teil des Halloween-Events startet in Pokémon GO. Mit dabei sind neue Monster, neue Cryptos und ein eigener GO-Pass.
Was ist das für ein Event? Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Halloween-Event, das aus 2 Teilen besteht. Der erste Teil startet am Dienstag, dem 21. Oktober 2025 um 10:00 Uhr und endet am Montag, dem 27. Oktober 2025 um 10:00 Uhr.
Wie erhalte ich Mortcha und Fatalitcha? Mortcha, das Pflanzen-Geist-Monster aus der 9. Generation und die Entwicklung Fatalitcha könnt ihr erstmals im Event erhalten. Um Mortcha zu bekommen, müsst ihr es in 1-Sterne-Raids herausfordern, besiegen und fangen.
Habt ihr ein Mortcha sowie 50 Bonbons für das Monster, dann könnt ihr die Entwicklung zu Fatalitcha ausführen.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Halloween 2025 Teil 1 – Alle Inhalte des Events
Welche Belohnungen gibt es im GO-Pass? Mit Beginn des Events startet auch ein eigener GO-Pass, der bis zum Ende des 2. Halloween-Events, am 2. November 2025 um 20:00 Uhr, aktiv sein wird. Es gibt ihn in einer kostenfreien und einer kostenpflichtigen Variante.
Erreicht ihr bestimmte Stufen im Pass, dann gibt es Boni, die bis zum Ende des 2. Halloween-Events aktiv sind. Dabei gibt es die folgenden Meilensteine:
Stufe
Bonus beim GO-Pass
Bonus beim GO-Pass-Deluxe
Stufe 10
doppelte Fang-Bonbons
dreifache Fang-Bonbons
Stufe 25
erhöhte Chance auf XL-Bonbons mit guten, großartigen und fabelhaften Würfen (ab Level 31)
Stufe 40
doppelte Verschick-Bonbons und erhöhte Chance auf XL-Bonbons beim Verschicken von Monstern (ab Level 31)
dreifache Verschick-Bonbons und weiter erhöhte Chance auf XL-Bonbons beim Verschicken von Monstern (ab Level 31)
Welche Monster gibt es in Raids? Innerhalb des Events sind die folgenden Monster in Raids anzutreffen.
In 1-Sterne-Raids:
Galar-Makabaja*
Fatalitee*
Mortcha
In 3-Sterne-Raids:
Alola-Knogga*
Hisui-Tornupto*
Hisui-Admurai*
In 1-Sterne-Crypto-Raids:
Crypto-Makabaja
Crypto-Paragoni
Die beiden Crypto-Monster sind erstmals in ihrer Crypto-Form im Spiel erhältlich.
Alle Monster, die mit einem * markiert sind, könnt ihr außerdem als Shiny finden. Fatalitee sogar erstmals.
Welche Pokémon gibt es in der Wildnis? Seid ihr im Event in der Wildnis unterwegs, dann könnt ihr auf Zorua, Hisui-Zorua, Gruff und, etwas seltener, auch auf Fatalitee treffen. Zorua und Fatalitee könnt ihr dabei auch als Shiny begegnen.
Welche Belohnungen gibt es in Feldforschungen? Es gibt verschiedene Feldforschungen, die im 1. Halloween-Event auf euch warten. Hier könnt ihr einige Pokémon-Begegnungen als Belohnung erhalten sowie auch Mega-Energie für verschiedene Monster, die teilweise zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehören.
Weitere Inhalte des Events: Innerhalb des Events wird eure Umgebung im Spiel mit Halloween-Deko geschmückt sein. Zudem könnt ihr nachts einen Remix der Musik aus Lavandia von der 1. Generation hören.
Mit Start des Events könnt ihr im Ingame-Shop außerdem einen Mortipot-Hut für euren Avatar erwerben sowie Event-Sticker, die ihr auch an PokéStops oder in Geschenken findet. Der Hut und die Sticker sind auch nach dem Event erhältlich.
Neben dem Halloween-Event gibt es in der nächsten Zeit noch eine Vielzahl an Events, Raids und weiteren Inhalten im Spiel. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind und wann sie stattfinden, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Oktober 2025 in Pokémon GO.
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ARC Raiders hat seinen letzten Test vor dem Release durchgeführt und der Shooter kann in vielen Dingen punkten, meint unser MeinMMO-Autor Christos Tsogos. Leider gibt es einige Fans, die nicht derselben Meinung sind und sie wollen Änderungen durchsetzen, die seiner Meinung nach nicht notwendig sind.
ARC Raiders hat erst kürzlich seinen letzten Test abgeschlossen, in den jeder Interessierte kostenlos reinschnuppern konnte. Ich, als langjähriger Shooter-Fan, konnte mir die Chance nicht entgehen lassen und habe deshalb ebenfalls in die Welt der ARC reingeschaut und Speranza besucht.
Für viele klingt das jetzt sicher wie ein Witz, aber ARC Raiders könnte endlich das Fortnite im Extraction-Genre werden, auf das die Gaming-Branche schon seit Jahren hinarbeitet. Vieles scheinen die Entwickler von Embark richtigzumachen – sei es die Spielwelt, die Story oder die Schwierigkeit. Alles scheint bislang zu harmonisieren, aber ich sehe vor dem Release ein großes Problem.
Eine bestimmte Gruppe von Spielern kritisiert nämlich genau das, was den Shooter so spannend macht, und das ist die Schwierigkeit. Ich sage deshalb: Damit ARC Raiders erfolgreich bleibt, sollte Embark auf diese Fans diesmal nicht hören.
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ARC Raiders: Der Extraction-Shooter auf Steam und PS5 zeigt einen neuen Trailer, lässt sich jetzt vorbestellen
Überleben ist bockschwer und so soll das auch bleiben
Egal welchen Extraction-Shooter ich anzocke, eines haben sie alle gemeinsam – sie sind verflucht schwierig zu meistern und genau das soll und muss auch so bleiben. ARC Raiders ist auch genau deshalb so gut, weil es nämlich die Stimmung einer dystopischen Zukunftswelt voller wild gewordener Roboter realistisch einfangen kann. Ihr könnt euch nur auf eure Instinkte, eurer Geschick und euer Können verlassen. Jeder ist gegen euch und dazu gehören auch fremde ARC Raider in Form von Spielern.
Besonders ärgerlich ist es dann natürlich, wenn man in einen Hinterhalt gerät und euer gesamtes Team ausgelöscht wird. Mir ist das ebenfalls passiert und das nicht nur einmal. Genau das ist aber gut so, denn ohne solche Erfahrungen kann man nicht besser werden – lernen vorausschauend sein Terrain zu überblicken und Fallen zu überlisten. Das tut weh und kostet viele Ressourcen, aber genau das macht einen Extraction-Shooter aus.
Leider gibt es aber eine Fraktion in der Community, denen das Spiel zu schwierig ist. Sie schreien nach Nerfs oder wollen sogar einen dedizierten PvE-Modus, in dem es nicht so schwitzig zu sich geht. Theoretisch wäre das möglich, aber das würde gegen die Grundidee von ARC Raiders gehen.
Ein solches apokalyptisches Szenario ist nicht entspannt und muss dementsprechend für anstrengende Momente sorgen. Umso befriedigender ist es, wenn man dann siegreich hervorgeht. Einige Clips auf Reddit zeigen nämlich den Dopamin-Push vieler Spieler, wie sie es gerade so noch in den Rettungslift geschafft haben, während sie von anderen Spielern oder Robotern gejagt werden.
Genau das macht den Reiz aus. Solche Momente gibt es nur, wenn das Spiel auch knackig bleibt und Herausforderungen bietet. Ohne sie, wäre der Shooter langweilig und solche Titel gibt es schon zu Genüge.
Ich stelle mich aber nicht gegen generelles Feedback, Hauptsache, es ist begründet und hilft dem Spiel. Ohne die Hilfe der Community hätte Embark nicht den Release seines Shooters verschoben, um ihn zu verbessern. Die Version, die ihr kürzlich spielen konntet, wäre dann nicht möglich gewesen. Man muss nur evaluieren, wo und welche Kritik sinnvoll ist.
Viele große Studios gehen gerne den Weg, ihre Spiele für die breite Masse zu entwickeln. Für jeden soll etwas dabei sein, denn nur so kann es maximal erfolgreich sein. Das mag stimmen, aber ich erinnere mich dann gerne an einen Satz, den die Entwickler von Helldivers 2 geäußert haben: „Ein Spiel für alle ist ein Spiel für niemanden.“
Dieser Satz ist genau der, den ARC Raiders einhalten sollte. Es sollte im Bereich der Schwierigkeit seiner Idee treu bleiben. Nicht jedes Spiel wird euch gefallen und das ist auch gut so. Zwanghaft ein Spiel in Bahnen zu lenken, in denen es seine Identität verliert, nur um beliebter zu werden, ist meiner Meinung nach nicht der richtige Weg.
Ich für meinen Teil hatte viel Spaß mit dem Server Slam und weiß nun sicher, dass ich zum Release ebenfalls am Start sein werde. Und ich weiß auch, dass ich erneut auf die Schnauze bekomme, aber meinem Untergang gehe ich zumindest mit einem Lächeln entgegen, weil ich weiß, dass ARC Raiders dennoch Spaß macht.
Seid ihr ebenfalls der Meinung, dass ARC Raiders so schwierig bleiben sollte oder möchtet ihr doch einen dedizierten PvE-Modus? Lasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren! Mehr zu Release findet ihr zudem hier: ARC Raiders: Alles zu Release, Preis und Crossplay
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Es gibt einen NPC in World of Warcraft, der seit über 18 Jahren ein einziges Ziel verfolgt. In Midnight erfahren wir, wie das ausging.
Mit über 20 Jahren an Inhalten gibt es in World of Warcraft Tausende NPCs mit eigenen Geschichten. Manche sind große Helden, wie Jaina Prachtmeer, Anduin Wrynn oder Thrall, deren Verlauf alle Fans nahezu auswendig kennen. Doch kleinere Nebencharaktere werden häufig mal übersehen – dabei gibt es von Blizzard hin und wieder Updates. Ein Detail aus der Alpha der kommenden Erweiterung „Midnight“ zeigt: Blizzard hat diese NPCs nicht vergessen. Erlöst von ihrer Pein werden sie aber nicht.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Was ist das für ein NPC? Trayanise ist ein NPC, den vor allem Blutelfen kennen dürften oder auch Rollenspielerinnen und Rollenspieler, die viel Zeit in Silbermond verbracht haben. Denn seit Patch 2.2 – also seit knapp 18 Jahren – läuft diese Elfe vor dem Sonnenzornturm umher und versucht einen kleinen Arkangolem zu fangen, der permanent vor ihr flieht.
Trayanise ist einfach ein kleiner, unbedeutender NPC, der ein bisschen Leben in die Stadt von Silbermond bringt und zugleich zeigt, mit was für Problemen die Elfen zu kämpfen haben – Angst vor den Magistern, ein wenig Machtmissbrauch und eben fehlprogrammierte Arkankonstrukte.
Was passiert mit dem NPC in Midnight? Findige Spieler der Alpha haben Trayanise auch in der neuen Version von Silbermond entdeckt. Dort sitzt sie auf einem der vielen Balkone der Stadt auf einer Decke, mit einem Weinglas in der Hand. Wenn man sie anspricht, sagt sie:
<Trayanise nippt an ihrem Getränk, während sie etwas sich Bewegendes am Himmel beobachtet.> Es ist nur eine Frage der Zeit … ich kriege dich.
Dreht man die Kamera dann herum, kann man den kleinen Golem sehen – der offenbar ein paar Tricks in den 18 Jahren gelernt hat, denn er fliegt nun am Himmel herum.
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Damit ist auch klar: Trayanise hat das Konstrukt der Magister auch nach 18 Jahren noch immer nicht fangen können.
Community feiert die Detailliebe von Midnight
Obwohl es sich bei Trayanise nur um ein kleines Detail eines eigentlich unwichtigen NPCs handelt, kommt das bei den Spielerinnen und Spielern extrem gut an. Viele merken an, dass sie genau wegen solcher Details und den Entwicklungen in der Spielwelt World of Warcraft nach langer Zeit noch immer lieben. Einige der Kommentare aus dem Subreddit von WoW:
„Ich meine, Elfen leben sehr lange. Das ist einfach eine sehr lange Side-Quest.“ – haragos
„Gott, diese Art von Details lassen mich dieses verdammt bescheuerte Spiel einfach lieben.“ – BathtubSkeleton
„Das ist für mich der schönste Teil an Revamps von alten Gebieten: Wir sehen, wie diese kleinen Geschichten sich entwickeln.“ – orangesheepdog
„Nächste Mal, in der ‘Morgen’-Erweiterung, wird sie dann ein Dämonenjäger, um den fliegenden Golem zu fangen, nur damit der dann die Atmosphäre verlässt.“ – Key_Arrival2927
Das neue Silbermond steckt voll von solchen Details. Falls ihr in der aktuellen Version von WoW noch einmal in das alte Silbermond spazieren wollt, werdet ihr eine Menge NPCs entdecken, die sich bald weiterentwickelt haben – nicht nur grafisch. Blizzard steckt hier dem Anschein nach viel Arbeit in kleine Details, damit Blutelfen-Fans eine Menge angenehmer Überraschungen erleben. Es stellt sich allerdings die Frage, ob Blutelfen in Midnight noch interessieren – denn ein Spieler zeigt, warum wir alle bald nur noch Haranir spielen werden.
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Bald startet ein Spiel auf Steam in den Early Access, das viele äußerst glücklich machen könnte. Denn es spricht einige Aspekte an, die eine besondere Art Spieler schmerzlich vermisst, und deshalb auf Red Dead Redemption 2 zurückgreift.Die Demo hat auch MeinMMO-Redakteur Alex überzeugt.
Seit vielen Jahren suche ich bereits danach, wie einst die Ritter der Tafelrunde nach dem heiligen Gral. Ein Spiel, das mein Bedürfnis nach Freiheit befriedigt. Ein Spiel, bei dem ich stundenlang durch die Walachei reisen und das Abenteuer spüren kann. Vorzugsweise auf dem Rücken eines treuen Rosses.
Zuletzt hatte ich dieses Gefühl bei Red Dead Redemption 2, als ich die Story außer Acht ließ und stundenlang die weite Welt aus dem Sattel heraus erkundete, wilde Pferde zähmte und einfach das Gefühl von Abenteuer genoss.
Es stimmte einfach alles: Die Animationen der Pferde waren so bildschön, wie es bisher kein anderes Spiel aus meiner Sicht geschafft hatte, die Umgebung war so vielfältig und lud zum Erkunden ein, und auch die Steuerung und das Reitgefühl während der Zeit im Sattel fühlten sich für mich einfach stimmig an.
Als passionierter Reiter und Freizeitritter war dies für mich meine digitale Variante, abzuschalten und diese wehmütige Sehnsucht zu befriedigen, wenn man gerade nicht zum Stall konnte, oder vor allem auch in Zeiten, in denen ich noch kein eigenes Pferd besaß. Doch irgendwie … fehlte da auch immer was. Der Fokus bei RDR2 lag immerhin nicht auf den Pferden, sondern nun mal auf der Geschichte und einer stimmigen Darstellung des „wilden Westens“ mit einer ordentlichen Portion Geballer und Kampf.
Doch ein neues Spiel auf Steam scheint genau in diese Kerbe zu schlagen und exakt diesen Aspekt in den Fokus zu nehmen: „Die Legende von Khiimori“. Die Demo während des Steam Next Fest zog mich gefühlt ewig in den Bann und das Beste daran: Ihr könnt die Demo noch bis zum 30. November 2025 selbst ausprobieren. Der Early Access soll laut Plan am 3. März 2026 starten.
Update vom 20. Oktober 2025, 13:00 Uhr: Kurz nachdem wir unseren Artikel veröffentlicht haben, wurde der Start des Early Access verschoben. Dafür wurde die Demo verlängert, sodass ihr trotzdem reinschnuppern könnt. Wir haben den Artikel entsprechend angepasst.
Hier könnt ihr den Gameplay-Trailer sehen:
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Windstorm: The Legend of Khiimori – Gameplay-Trailer zum neuen Pferdespiel mit Open World
Auf dem Rücken der Pferde durch die alte Mongolei
Was ist das für ein Spiel? In Die Legende von Khiimori (früher Windstorm: The Legend of Khiimori) schlüpft ihr in die Rolle einer jungen Mongolin im 13. Jahrhundert, die als Kurierin zwischen den verschiedenen Siedlungen agiert. Dafür bekommt ihr zunächst ein treues Pferd an eure Seite, um das ihr euch auch kümmern müsst.
Es braucht Futter, Zuwendung und Wasser, und ihr könnt es in verschiedenen Fähigkeiten trainieren, indem ihr mit ihm durch die Gegend zieht und den Fokus auf Tätigkeiten legt, die sich auf diese konzentrieren. In Siedlungen könnt ihr eure Pferde tauschen und züchten, um das für euch beste Pferd zu bekommen. Ebenso könnt ihr in der offenen Welt wilde Pferde fangen und zähmen.
Dabei gibt es eine Vielzahl verschiedener Farben und auch verschiedene Rassen soll es im fertigen Spiel geben. Neben der Hauptstory, in der ihr einem alten Mythos auf den Zahn fühlt, erledigt ihr verschiedenste Aufgaben: Vom Transportieren verschiedener Waren, über das Sammeln von Ressourcen bis zum Herstellen von Gegenständen.
Im Fokus stehen dabei realitätsnahe Animationen, die denen aus Red Dead Redemption 2 locker das Wasser reichen können, und das Überleben in verschiedensten Biomen und Wetterverhältnissen. Ihr müsst also eure Routen clever planen, damit weder eure Aufgabe noch ihr und euer Pferd zu sehr gefährdet werden. Ebenso warten auch andere wilde Gefahren auf euch, denen ihr euch mit Pfeil und Bogen entgegenstellen oder vor denen ihr fliehen könnt. Auch für die Jagd steht euch der Bogen parat.
Ihr braucht also den richtigen Plan, das passende Pferd und die entsprechende Ausrüstung, um eure Aufgaben zu meistern. Eure Routen könnt ihr mit der umfangreichen Karte und verschiedenen Marken planen, sowie in Siedlungen die nötigen Vorbereitungen treffen. Ein Spielprinzip, das mir in der Demo große Freude bereitet hat und Lust auf mehr machte.
Mit dem Fokus auf die Zusammenarbeit mit dem Pferd, gepaart mit der entschleunigten Reise durch die malerischen Gegenden der Mongolei und den widrigen Verhältnissen, die es zu überwinden gilt, bietet Die Legende von Khiimori genau das, was in Red Dead Redemption 2 für mich fehlte.
Das neue Update in Pokémon GO brachte neben der Level-Umstellung ein paar weitere Elemente. Doch manche Trainer sind nicht gerade Fans davon.
Um welches Feature geht es? Am 15. Oktober brachte Pokémon GO das große Update mit dem neuen Level-System. Neben diesen Inhalten steckten in dem Update aber auch ein paar visuelle Änderungen.
Eine dieser Änderungen beinhaltet Grafiken, die euren EP-Fortschritt zeigen, die beispielsweise auftauchen, wenn ihr ein Ei ausgebrütet habt, einen Raid beendet oder einen Dyna-Kampf abschließt. Also an Stellen, bei denen ihr eine ordentliche Menge an EP erhaltet.
Allerdings kommt diese Änderung nicht bei allen Trainern gut an. Der neue EP-Bildschirm stört manche Spieler.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Lächeln und Glücks-Ei-Button sind nichts für manche Trainer
Einem Beitrag im Pokémon-GO-Subreddit zufolge spielen ein paar Punkte eine Rolle, warum manchen Trainern der Bildschirm nicht gefällt. Trainer kritisieren:
Die Menge an Bildschirmen, die man wegklicken muss.
Die Positionierung des „Willst du ein Glücks-Ei-benutzen“-Buttons, der einigen Usern zufolge dazu verleiten könnte, ein solches Ei versehentlich einzusetzen.
Und auch das Lächeln des eigenen Trainers mögen manche Spieler offenbar nicht. In dem Zuge kommt auch wieder Kritik an den Avatar-Modellen auf, die schon zu deren Einführung 2024 ein Thema war. Wie das Lächeln aussieht, seht ihr hier im Titelbild.
Ein paar Beispiele an Stimmen aus dem Thread:
„Lmao, ich habe 159 Millionen von 8 Millionen, ich brauche nie wieder Erfahrungspunkte, aber ich muss mir trotzdem jedes Mal diese Animation ansehen“, kritisiert User lujoter4 (auf Reddit).
„Mein Charakter trägt eine Maske, daher sehe ich das Lächeln nicht. Aber dieser Bildschirm stresst mich, weil ich ständig daran denke, dass ich versehentlich ein Glücks-Ei verwenden könnte, wenn ich zu schnell durch diesen Bildschirm klicke“, meint User holonboy (auf Reddit).
Ähnliche Stimmen melden sich in den Kommentaren zu Wort. Nach aktuellem Stand scheinen Spieler nicht allzu begeistert von den neuen Bildschirmen zu sein.
Wie seht ihr das Thema? Findet ihr die neuen Bildschirme schick, oder haltet ihr sie eher für unnötig? Und was haltet ihr insgesamt von dem großen Level-Update? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Was passiert noch in Pokémon GO? Das Halloween-Event steht vor der Tür! Da könnt ihr am 21. Oktober reinstarten. Doch es gibt noch mehr interessante Events, die den Oktober abrunden. Ihr wollt wissen, welche? Dann schaut am besten in unserer Übersicht vorbei: Hier sind alle Events im Oktober 2025 bei Pokémon GO.
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Weltweit sind die Server von verschiedenen Spielen auf Steam und außerhalb ausgefallen. Nutzer können nicht mehr auf Amazon, Snapchat, Canva, aber auch auf Spiele wie Fortnite und andere Titel auf Steam zugreifen.
Update 20. Oktober 2025, 12:17 Uhr: Viele Nutzer können sich inzwischen wieder einloggen, auch wenn es bei manchen Diensten noch zäh funktioniert. Die Situation verbessert sich gerade signifikant und wird wohl in einiger Zeit gar nicht mehr zu spüren sein. SkyNews berichtet, dass Amazon AWS selbst für die Verbesserung gesorgt habe.
So soll der Dienstleister mitgeteilt haben: „Wir arbeiten weiterhin an einer vollständigen Lösung und werden Sie auf dem Laufenden halten, sobald wir weitere Informationen haben.“
Warum sind so viele Dienste betroffen? Am Montagmorgen sind weltweit viele Internet-Dienste offline gegangen. Nutzer können Websites wie Amazon und Canva nicht mehr aufrufen, aber auch Spiele wie Fortnite und andere Steam-Titel wie ARK: Survival Evolved nicht mehr starten.
Der Grund für den Serverausfall ist wohl eine Störung bei Amazon AWS. Amazon AWS ist einer der größten Anbieter von Servern, und viele der beliebtesten Dienste setzen auf diese Infrastruktur. Durch eine Störung bei Amazon AWS sind so viele Dienste gleichzeitig offline, weil diese eben alle auf die gleichen Serverzentren setzen. Wann die Dienste wieder laufen und wie die Wartungsarbeiten voranschreiten, ist bislang unbekannt.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Weltweiter Serverausfall stört viele Dienste
Welche Dienste sind betroffen? Gerade sind unzählige Dienste von dem Ausfall betroffen, weshalb eine vollständige Liste unmöglich ist. Nutzer berichten jedoch von Ausfällen bei diesen Spielen und Services:
Roblox
Epic Games Store
Clash Royale
Fortnite
Hayday
Clash of Clans
Pokémon Go
Steam
Rainbow Six Siege
Snapchat
Canva
Signal
Duolingo
Tinder
ARK: Survival Evolved
EA
Wann geht es wieder los? Wann genau die Dienste wieder gehen, ist bislang unbekannt. Weil jedoch so viele Dienste zeitgleich betroffen sind und dadurch auch ein hoher wirtschaftlicher Schaden entstehen wird, ist mit einer möglichst schnellen Problemlösung zu rechnen.
Bislang ist jedoch unklar, weshalb es Probleme gibt und was sie ausgelöst hat. Wir updaten diesen Artikel jedoch, sobald es neue Informationen seitens Amazon AWS gibt.
Larry Page gründete Google und gehört zu den reichsten Menschen der Welt. Doch seit Jahren spricht er nicht mehr mit Elon Musk. Dabei hatte er vor Jahren sogar erklärt, dass er dem Tech-Milliardär sein Vermögen anvertrauen wollen würde.
Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.
Um wen geht es? Larry Page gilt als einer der Gründer hinter der Firma Google. Denn Page entwickelte damals gemeinsam mit Sergey Brin den Algorithmus PageRank, auf dem die Suche von Google basiert.
Laut der Liste der reichsten Menschen von Forbes.com gehört er mit 114 Milliarden zu den 10 reichsten Personen der Welt, sein Kollege Sergey Brin ist ihm aber mit 110 Milliarden dicht auf den Fersen.
In einem Gespräch mit einem Journalisten gab er im Jahr 2014 zu, dass er sein Geld gern Elon Musk zur Verfügung stellen würde. So fragte ihn der Journalist (via Xataka.com):
Sie haben einmal gesagt, dass Sie es in Erwägung ziehen würden, Ihr Geld, anstatt es für einen philanthropischen Zweck zu spenden, einfach Elon Musk zu geben, weil Sie davon überzeugt sind, dass er die Zukunft verändern wird.
Als Grund nannte Page vor allem den Innovationsgeist von Musk. Denn Musk könne mit seinen Ideen die Welt radikal verändern und dazu gehörte auch die erste Reise der Menschheit auf den Mars. Denn große Unternehmen könnten viel bewirken.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Differenzen bei künstlicher Intelligenz sorgen für Streit
Wann kam der Bruch? Die Beziehung zwischen Musk und Page kühlte stark ab, als sich Musk vor allem für OpenAI, das Team hinter ChatGPT, interessierte. Der Tech-Milliardär setzte sich hier für die direkte Konkurrenz ein, denn Google arbeitete bereits an seinem eigenen Dienst, der mittlerweile unter dem Namen Gemini bekannt ist.
Im Zusammenhang mit OpenAI versuchte Elon Musk, den Kauf von DeepMind durch Google zu verhindern. Doch Google gelang der Deal und kaufte das KI-Startup für 500 Millionen US-Dollar Ende Januar 2014.
Es gefiel Page nicht sonderlich, dass sich Musk eingemischt hatte. Seitdem sprechen Page und Musk nicht mehr miteinander, da es laut Musk eine Reihe unüberbrückbarer Differenzen im Bereich der künstlichen Intelligenz gegeben hat, die sich negativ auf ihre Beziehung ausgewirkt haben sollen.
Wie geht es bei den beiden weiter? Musk erklärte laut 3Djuegos.com, dass er bereit sei, den Kontakt zu Page wieder aufzunehmen. Gleichzeitig befürchte er aber, dass Page dazu nicht bereit sei. Und das liege unter anderem daran, dass man unterschiedliche Sichtweisen habe.
Page hat übrigens beschlossen, dass Musk nun doch keinen Zugriff mehr auf sein Vermögen hat und es nicht für den Versuch einer Marskolonisierung einsetzen kann.
Satte 5 schicke Portale für all eure Charaktere in World of Warcraft abstauben. Der Aufwand dafür ist minimal.
Einen großen Teil der Zeit verbringt man in World of Warcraft mit dem Reisen von A nach B. Das ist manchmal so verwirrend, dass wir sogar einen Guide haben, wie man an die verschiedensten Orte der Welt gelangt. Abkürzen kann man das häufig durch Portale zu einzelnen Dungeons oder Raids. Genau die kann man auch in Legion Remix freischalten – allerdings ein vielfaches einfacher, als das damals der Fall war.
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WoW Legion Remix: So läuft die irre Zeitwanderung ab
5 Portale nach Legion für alle Accounts
Was für Portale kann man freischalten? Die Portale gelten für die folgenden 5 Dungeons:
Rabenwehr („Black Rook Hold“)
Hof der Sterne („Court of Stars“)
Finsterherzdickicht („Darkheart Thicket“)
Hallen der Tapferkeit („Halls of Valor“)
Neltharions Hort („Neltharions Lair“)
Die Portale bringen euch bei Benutzung bis unmittelbar vor das jeweilige Instanz-Portale. Darüber hinaus teilen sich die Portale eine Abklingzeit von 8 Stunden, die allerdings zurückgesetzt wird, wenn ihr einen Schlüsselstein-Dungeon abschließt.
Die Portale eignen sich, um sehr schnell durch die Welt zu reisen – auch wenn ihr aus anderen Gründen mal in die alten Gebiete von Legion wollt und nicht erst einen Magier aufsuchen oder über Dalaran anreisen möchtet.
Wenn ihr die Portale freischaltet, haben die Magier mal Urlaub.
Warum kann man die Portale freischalten? Das liegt darin begründet, dass die 5 oben erwähnten Dungeons später noch einmal Teil einer „Mythisch+“-Rotation wurden. Blizzard hat sie leicht überarbeitet und mit neuen Belohnungen versehen – wie eben den Portalen. In den Spieldaten ist daher gespeichert: „Wenn der Dungeons auf Mythisch+20 absolviert wird, gewähre das Portal“ – und das ist auch in Remix der Fall.
Vor einigen Tagen war das Erhalten dieser Portale bereits möglich, wurde jedoch von Blizzard als Fehler bewertet. Die Funktion wurde deaktiviert und den entsprechenden Accounts das Portal wieder weggenommen. Nach einigen Tagen Bedenkzeit hat man sich bei den Entwicklern wohl gedacht „Warum eigentlich nicht?“ und die Funktion per Hotfix wieder aktiviert. Da diese Änderung auch in den offiziellen Patch Notes verzeichnet war, dürften die Freischaltungen dieses Mal auch permanent sein.
Wie schwer ist das Freischalten der Portale? Mythisch+20 klingt zwar nach einem gefährlichen, anstrengendem Unterfangen, ist allerdings ein Kinderspiel, sobald ihr hohe Ausrüstung erlangt habt. Mit einem Itemlevel von ungefähr 700 solltet ihr ganz problemlos einen Dungeon der Stufe 20 oder höher abschließen können – selbst, wenn ihr sonst nicht so erfahren seid.
Wenn ihr in der Gruppe mindestens einen Charakter mit Itemlevel 740 und mehr als 100 Punkten im finalen Talentpunkt der Artefaktwaffe habt, könnt ihr euch auch problemlos durch einen solchen Dungeon ziehen lassen. Allerdings werdet ihr im Verlauf der nächsten Tage in Legion Remix noch deutlich stärker werden. Sollten sich die Portale aktuell noch unerreichbar anfühlen, dürften ein paar Stunden mehr Spielzeit bereits viel ausmachen. Ihr habt zwar bald mehr Portale, doch eine andere Sache verschwindet: Addons. Wie WoW ohne Addons aussehen soll, erklärt der Game Director.
Bei den Raids von Pokémon GO kommt es manchmal auf jede Sekunde an. Doch genau an der Stelle gibt es gerade ein Problem.
Was ist das Problem? Nach aktuellem Stand kommt es derzeit bei einigen Raids zu dem Problem, dass der Raid „einfriert“, wenn alle eure Pokémon besiegt werden.
Eigentlich solltet ihr direkt in den Team-Wechsel-Bildschirm transportiert werden, sobald euer letztes Pokémon geschlagen ist. Dann könntet ihr mit einem neuen Team direkt wieder in den Raid einsteigen und den Boss weiter bekämpfen.
Nun kann es aber zu einer Verzögerung kommen, die wertvolle Sekunden kostet. Und in einem solchen Fall kann es passieren, dass genau die am Ende des Raid-Kampfes fehlen.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Problem trifft Rayquaza-Tag – Niantic meldet sich
Am Wochenende lief das Mega-Raid-Event mit Mega-Rayquaza. Der legendäre Drache ist ein sehr begehrtes Pokémon und viele Trainer haben versucht, am Wochenende den „Meteoriten“ zu erhalten, um Rayquaza in seine Mega-Form zu verwandeln.
Doch wie in der Pokémon-GO-Community auf Reddit zu lesen ist, haben einige Trainer ausgerechnet an diesem Wochenende mit dem Freeze-Problem zu kämpfen gehabt. Sie melden, dass sie zumindest wieder in den Raid hineinkamen, wenn sie das Spiel erneut starteten – auch bei Fern-Raids. Teilweise bekamen Trainer auch einen neuen Raid-Pass über den Support, wenn es mit dem Raid schiefging.
Dennoch ist das „Einfrieren“ ein Problem. Über die sozialen Medien hat Niantic das Problem angesprochen.
Auf „X“ heißt es auf dem offiziellen Account des Niantic Supports, aus dem Englischen übersetzt: „Trainer, bitte beachtet, dass es zu einer Verzögerung von etwa 10 Sekunden kommen kann, bevor ihr wieder an einem Raid-Kampf teilnehmen könnt, nachdem alle eure Pokémon besiegt wurden. Wir arbeiten derzeit daran, dieses Problem zu beheben.“
Derzeit scheint eine Lösung des Problems also in Arbeit zu sein. Sobald es hierzu weitere Informationen gibt, halten wir euch auf dem Laufenden.
Was geht diese Woche in Pokémon GO? Verschiedene Termine stehen an. Wie immer gibt es eine Rampenlichtstunde, vor allem startet aber das Halloween-Event in Pokémon GO. Diese Events waren in den vergangenen Jahren oft Highlights. Wenn ihr wissen wollt, was noch ansteht: Hier sind alle Events im Oktober 2025 bei Pokémon GO.
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Es gibt nicht den einen Anime-Award, sondern viele bekanntere. In Deutschland schauen wir beispielsweise auf die Crunchyroll-Awards, in Japan hingegen ist der Newtype-Award besonders aussagekräftig. Und der hat nun den besten Anime des Jahres gekürt.
Was ist das für ein Award? Das japanische Magazin Newtype existiert bereits seit dem Jahr 1985, hat also eine lange Geschichte hinter sich. Hinzu kam ab 2011 der Newtype-Anime-Award, bei dem in jedem Jahr Preise in mehreren Kategorien verliehen werden. Darunter:
Bester Anime (TV)
Bester Anime (Film)
Bester Regisseur
Bester Schauspieler
Dabei ist vor allem der Award für den Anime des Jahres interessant. Im letzten Jahr konnte sich Jujutsu Kaisen: Hidden Inventroy / Premature Death & Shibuya Incident den Preis sichern. In diesem Jahr wurde es eine Serie, die außerhalb Japans etwas unbekannter ist.
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Too Many Losing Heroines: Trailer zum Anime, in dem es die Heldinnen schwer haben
Japan hat seinen eigenen, besten Anime
Welcher Anime erhält den Preis? Der Sieger in der Kategorie „Bester Anime TV“ ist Makeine: Too Many Losing Heroines!. Hier geht es um den Oberschüler Kazuhiko Nukumizu, der mitbekommt, wie die beliebtesten Mädchen seiner Schule von ihren Schwärmen abserviert werden.
Der junge Mann wird dabei in sämtliche Liebesdramen verwickelt. Er freundet sich mit den Mädchen an und hilft ihnen, mit den Zurückweisungen zurechtzukommen.
Die Serie startete im Juli 2024, auch der dazugehörige Manga sowie der Roman laufen immer noch weiter. Den Anime könnt ihr als Staffel 1 in Deutschland auf Crunchyroll streamen, benötigt dafür aber ein kostenpflichtiges Abo.
Die Polaris in Hamburg hat sich innerhalb weniger Jahre zur zweitgrößten Gaming-Messe Deutschlands entwickelt. MeinMMO-Autorin Linda Baumgartl war live vor Ort und findet: gerade die Unterschiede zur gamescom machen das Event so attraktiv.
Vom 10. bis 12. Oktober 2025 fand in Hamburg die Polaris statt. Mit rund 50.000 Besuchern und 400 Ausstellern feierte die Messe einen persönlichen Rekord und setzte den Erfolgskurs der letzten Jahre fort. Außerdem sicherte sie sich den Platz als zweitgrößte Gaming-Messe in Deutschland (Quelle: gameswirtschaft.de), obwohl Gaming nur einen Teil der Polaris darstellt – dazu später mehr.
Diese Zahlen sind schon ziemlich beeindruckend – vor allem, da das Hamburger Event erst zum vierten Mal stattfand. 2022 feierte die Polaris ihren Auftakt mit knapp 10.000 Besuchern und vergrößerte sich seitdem jedes Jahr kontinuierlich.
Erfolg hin oder her, natürlich kann es eine junge Messe wie die Polaris zahlenmäßig nicht mit dem Messe-Giganten gamescom aufnehmen. Seit Jahren ist die Kölner Messe das größte Gaming-Event der Welt und verzeichnete dieses Jahr rund 357.000 Besucher.
Messen in dieser Größenordnung sind zwar schön, weil sie einfach unglaublich viel anbieten können: Riesige Hallen, bei denen man Tage braucht, um sie abzulaufen. Namhafte Aussteller und internationales Publikum – um nur einige Aspekte zu nennen. Gleichzeitig können solche Events auch ziemlich erschlagend sein. Zu laut, zu groß, zu voll – das sind Punkte, die ich in den letzten Jahren immer häufiger im Zusammenhang mit der gamescom gehört habe. Könnte eine kleinere Messe wie die Polaris hier also Abhilfe schaffen?
Im offiziellen Aftermovie seht ihr ein paar Highlights der Polaris 2024:
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Auf der Polaris 2024 trafen Gaming, Content Creator, Cosplay und Anime zusammen
Mehr Community, weniger Gaming
Die Polaris erstreckte sich dieses Jahr über fünf Hallen: Ausreichend groß, um viel erkunden zu können. Trotzdem bluten mir nicht die Füße, wenn ich von einem Ende ans andere laufen möchte. Was beim Schlendern durch die Hallen direkt auffällt: Dekadent große Stände einzelner Publisher sucht man hier vergebens.
Das finde ich persönlich aber nicht wirklich schlimm. Auf der gamescom treibe ich mich auch am liebsten in der Indie-Arena herum und teste möglichst viele Spiele an. Indies gab es zum Glück auch auf der Polaris, die ich mir natürlich nicht entgehen lassen konnte. Positiv war vor allem, dass der Bereich zu keiner Zeit extrem überfüllt wirkte. Mit ein paar Minuten Wartezeit konnte man die meisten Spiele problemlos testen. Außerdem waren viele Entwickler persönlich vor Ort und immer für ein nettes Gespräch zu haben.
Gleichzeitig hat es mich überrascht, wie klein der Gaming-Anteil der Messe am Ende doch war. Den Videospielen war rund eine halbe Halle gewidmet, die vor allem von der großen Haupt-Bühne und einem umfangreichen Retro-Bereich eingenommen wurde. Wer ein wenig in Nostalgie schwelgen wollte, konnte sich direkt vor Ort auf SNES, Commodore 64 und Co. stürzen. Auf dem Retro-Flohmarkt konnte man sich außerdem auf die Suche nach alten Schätzen begeben.
Die Indie-Area auf einen Blick.In der Retro-Area gab es eine ordentliche Portion Nostalgie. (Foto: Polaris)Auf dem Flohmarkt konnte man seltene Schätze ergattern. (Foto: Polaris)
Neuere Spiele, inklusive der Indie-Area, nahmen schätzungsweise nicht mal ein Viertel einer Halle ein. Daran sieht man schon: Die Polaris ist keine reine Gaming-Messe und möchte es auch nicht sein. Es ist vielmehr eine Community-Messe, die verschiedene Themen vereint.
Unterteilt waren die Hallen in insgesamt fünf unterschiedliche „Themenwelten“, die auch optisch gut voneinander getrennt waren. Das erleichterte die Orientierung enorm und sorgte allgemein für eine gute Struktur. Die Themen umfassten dabei:
Gaming und Retro
Asiatische Popkultur
Kunst und Community
Merch und Essen
Content Creator
Viel Platz zum Entdecken, aber nicht zu viel
Was mich nach dem Eintritt in die erste Messehalle direkt verzauberte, war die wirklich sehr umfangreiche Artist Alley. Über mehrere Hallen hinweg reihten sich zahlreiche Künstlerinnen und Künstler und boten ihre liebevoll hergestellten Kreationen an. Von Klassikern wie Prints, Stickern oder Pins bis hin zu Brotdosen, Plüschtieren oder Metallfiguren konnte man hier einiges entdecken. Gleichzeitig unterstützt man kleine Händler und kommt im besten Fall noch ins Gespräch über das Lieblings-Spiel oder den Lieblings-Anime. Win-win würde ich behaupten.
In der gleichen „Themenwelt“ wie die Artist Alley fanden sich außerdem die Tabletop- und die Cosplay-Area. Hier konnte man Fotos mit seinen liebsten Cosplayern machen, sich an einer Runde Tabletop versuchen, Workshops besuchen oder einfach die Ausstellungsstücke bewundern.
Liebevoll gestaltete Stände luden zum shoppen ein. (Foto: Polaris)Die Artist Alley war gut besucht.Im Tabletop-Bereich gab es detaillreiche Miniatur-Welten zu sehen.Besonders Cosplayer freuten sich über schöne Foto-Spots. (Foto: Polaris)
Die Vielfalt der Messe zeigte sich außerdem auf den fünf unterschiedlichen Bühnen, die das gesamte Wochenende über für abwechslungsreiches Programm sorgten:
Auf der Plitch Main Stage konnten man Formate wie „Löffel, Messer, Gäbel“ mit Colin von Rocket Beans TV, „Offline & Ehrlich“ mit Trymax, Varion und unsympathischTV oder „Loot für die Welt“ mit DoktorFroid und den Space Frogs live miterleben.
Auf der Neo Taki Stage sorgte NinotakuTV für Programm Rund um Anime, inklusive zahlreicher Quiz-Runden.
Die Footprint Gaming Stage sorgte für interaktive Unterhaltung. Hier wurde zum Beispiel Mario Kart oder League of Legends gezockt.
Auf der Content Creation Stage gab es viele hilfreiche Vorträge zum Thema Content-Erstellung.
Auf der Dance Stage (und manchmal auch drumherum) wurde fleißig getanzt.
Im Mittelpunkt standen dabei stets Community, Content Creator und asiatische Popkultur. Schon alleine dieser Fokus hebt die Polaris klar von anderen Messen, wie etwa der gamescom, ab.
DoktorFroid sorgten für ordentlich Nachtisch – eine ganze Schubkarre voll Tiramisu. (Foto: Polaris)Für den guten Zweck konnte man bei Loot für die Welt sogar getragene Socken von Gronkh ersteigern. (Foto: Polaris)Die Dance Stage sorgte immer für gute Laune. (Foto: Polaris)
Was auf der gamescom verpönt ist, gehört hier zum Konzept
Was bei der Polaris besonders im Kontrast zur gamescom auffällt, ist der Fokus auf Content Creator aller Art. Diese gerieten auf der gamescom seit Jahren immer mehr in Verruf. Der Grund: viele Fans würden nur noch wegen einzelner Influencer auf die Messe fahren und die ohnehin schon vollen Hallen verstopfen, ohne sich überhaupt für Gaming zu interessieren. Als Folge dessen beschränkte man zum Beispiel auch das Streaming-Recht von MontanaBlack.
Von solchen Ärgernissen fehlt auf der Polaris jede Spur. Influencer sind hier kein Dorn im Auge, sondern ausdrücklich erwünscht. Es geht gerade um den Austausch – der Community untereinander, aber auch zwischen Fans und Streamern, YouTubern, Synchronsprechern oder Cosplayern.
Bisher scheint dieses Konzept auch voll aufzugehen. Namen wie PietSmiet, RocketBeansTV, Space Frogs, Trymacs, CrispyRob oder zahlreiche Synchronsprecher, zum Beispiel aus One Piece, sorgen für viel Interesse. Trotzdem hatte ich während der Messe nie das Gefühl, dass sich unangenehme Menschenmassen bilden würden. Klar waren die Hallen zu Stoßzeiten gut gefüllt. Ein Durchkommen war aber immer problemlos möglich. Hier bleibt vor allem spannend, ob das auch in Zukunft mit den immer weiter steigenden Besucherzahlen so bleiben wird.
Abschließend lässt sich sagen: Die Polaris ist kein hundertprozentiger Ersatz für die gamescom, auch wenn sie als zweitgrößte Gaming-Messe gehandelt wird. Sie ist nicht nur deutlich kleiner, sondern setzt auch thematisch andere Schwerpunkte.
Beides empfinde ich aber gerade als deutliche Stärke der Messe. Sie setzt genau da an, wo es bei der gamescom eher hapert, und holt damit viele Menschen ab. Familiäre Stimmung, Community-Austausch, ein Fokus auf Content Creator und Nerd-Kultur. All das trifft einen Nerv und bescherte der Polaris ihren raketenhaften Aufstieg.
Für die Zukunft würde ich mir persönlich vielleicht ein etwas breiteres Angebot in Richtung Gaming wünschen. Gerade Indie-Spiele passen meinem Empfinden nach perfekt ins Konzept und könnten locker doppelt so viel Raum einnehmen wie in diesem Jahr. Wenn ich mir die Entwicklung der Polaris in den letzten vier Jahren anschaue bin ich allerdings sehr zuversichtlich, dass dieser Wunsch sogar ziemlich bald in Erfüllung gehen könnte. Ich werde die Hamburger Messe auf jeden Fall weiterhin verfolgen und bin gespannt, wo sie sich in Zukunft noch hin entwickeln wird.
Disclaimer: MeinMMO war auf der Polaris als Pressevertreter vor Ort. Die Kosten für den Eintritt, die Anreise und den Aufenthalt wurden von den Veranstaltern übernommen.
In jedem Film mit Godzilla stellt sich die Menschheit die Frage, wie man das riesige Monster eigentlich besiegen kann. Eine neue Story präsentiert eine neue Möglichkeit, ohne starke Waffen zu benutzen. Doch schon in der Vergangenheit schafften es die Menschen.
Was ist das für eine Story? Wer sich ein paar Filme mit der Riesenechse angeschaut hat, weiß: Godzilla verliert meistens nicht. Doch trotzdem versuchen sich die Menschen gegen den Kaiju zu wehren, der ganze Städte beim Vorbeigehen zerstört.
Der Publisher IDW Comics veröffentlicht seit dem 23. Juli 2025 eine neue Comic-Reihe zum Monster mit dem simplen Titel Godzilla. Die Geschichte spielt im Kai-Sei Era-Universum. Durch ein Experiment mit der Energie Kai-Sei erwachten Kaijus, darunter auch Godzilla, zum Leben.
Die USA versuchen, mit der G-Force, die schon 1993 in Godzilla vs. Mechagodzilla 2 auftauchte, gegen die Kaijus zu kämpfen. In Godzilla Nr. 3 (erschienen am 8. Oktober 2025) zeigt eine Wissenschaftlerin eine neue Methode, um die Riesenmonster aufzuhalten, ohne dabei ganze Städte zu zerstören. Der Kampf dauert mittlerweile Jahrzehnte an.
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Godzilla Minus One – Trailer zur japanischen Rückkehr der gigantischen Echse
Die Nervensysteme der Kaijus
Wie kann man die Kaijus jetzt aufhalten? Rumi Chiba ist eine G-Force-Mitarbeiterin, die schon länger gegen Kaijus kämpft und aus Japan stammt. In Band 3 der neuen Serie erklärt sie, wie sie effektiv die Kaijus bekämpft, ohne dabei die Umgebung zu zerstören.
Laut ihr seien die Körper der riesigen Monster so groß, dass die Gehirnimpulse durch die riesige Masse über viele Nervencluster reisen müssen. Trifft man diese Cluster mit Stahlwaffen, soll man die Monster sogar lenken können. Explizit sagt sie: selbst Godzilla (via Screen Rant).
Mit der Methode scheint man die Kaijus zwar nicht töten zu können, aber man könnte damit die Zerstörung von Städten vermeiden. Ob das wirklich gegen den großen Godzilla hilft, wird man wohl sehen müssen.
Godzilla-typisch ist die Erklärung auf jeden Fall passend absurd. Doch schon in der Vergangenheit schafften es die Menschen, Godzilla zu besiegen, oder sogar zu töten.
Wie konnte man Godzilla in der Vergangenheit besiegen? Schon 1954, beim ersten Auftritt von Godzilla, baute die Menschheit eine spezielle Bombe, um die Echse zu besiegen. Man baute eine spezielle Bombe, die alles Lebende in einem gewissen Umkreis tötet, in dem Sauerstoff entzogen wird. Passend zur Analogie des Films über Atombomben. Auch Godzilla unterlag dieser Waffe.
Im kontroversen US-Film Godzilla aus 1998 starb er tatsächlich durch konventionelle Militärwaffen. Das ist im Vergleich etwas enttäuschend und wohl einer der Gründe, warum der Film in Japan nicht gut angekommen ist.
Einen speziellen Fall gab es 2016 im Film Shin Godzilla, einer der gruseligsten Versionen des Monsters. Hier war Godzilla, die filmische Aufarbeitung der Fukushima-Katastrophe. Mit einer speziellen Kühlflüssigkeit konnte man Godzilla einfrieren und seinen Zerstörungszug beenden. Am Ende sieht man aber humanoide Monster aus ihm herauswachsen, weshalb man nicht genau sagen kann, ob er wirklich besiegt wurde.
Im 2019er-Animefilm Godzilla: The Planet Eater gibt es Godzilla Earth. Da es in der Zukunft unmöglich war, das Monster zu besiegen, gab die Menschheit ihren Kampf auf und versuchte irgendwie, mit dem Monster zu leben.
In Godzilla: Minus One aus 2023 wird das Monster besiegt, indem man es schafft, eine Bombe in seinen Körper fliegen zu lassen. Doch auch hier wird angedeutet, dass sich Godzilla regeneriert.
Wenn man sich ein paar der Godzilla-Filme anschaut, dann weiß man, dass die Riesenechse eigentlich nicht totzukriegen ist, vor allem nicht durch stumpfe Gewalt. Alles über ein anderes legendäres Filmmonster erfahrt ihr hier: Alien: Alles, was ihr zum legendären Xenomorph wissen müsst
In New World wird das Crafting ganz großgeschrieben. Erze, und teilweise auch die Steine, spielen dabei eine große Rolle, da das Material für eine Vielzahl von Rezepten verwendet wird. Wir von MeinMMO zeigen euch in diesem Guide, wie ihr euren Skill im Bergbau schnell leveln könnt.
Welche Stein- und Erzarten existieren in New World? Wer sich mit dem Bergbau beschäftigt, wird auf eine Vielzahl von sammelbaren Materialien treffen:
Stein – Sammelbar ab Stufe 0
Eisen – Sammelbar ab Stufe 0, aufspürbar ab Stufe 25
Silber – Sammelbar ab Stufe 10, aufspürbar ab Stufe 35
Öl – Sammelbar ab Stufe 20, aufspürbar ab Stufe 45
Gold – Sammelbar ab Stufe 45, aufspürbar ab Stufe 70
Alchemiesteine – Sammelbar ab Stufe 50, aufspürbar ab Stufe 75
Magnetit – Sammelbar ab Stufe 75, aufspürbar ab Stufe 100
Sternenmetall – Sammelbar auf Stufe 100, aufspürbar ab Stufe 125
Sandstein – Sammelbar ab Stufe 105
Platin – Sammelbar ab Stufe 110, aufspürbar ab Stufe 135
Schwefel – Sammelbar ab Stufe 130
Orichalcum – Sammelbar ab Stufe 150, aufspürbar ab Stufe 200
Mythril – Sammelbar ab Stufe 205
Update vom 20. Oktober 2025: Mit Start von Saison 10 suchen derzeit wieder vermehrt Spieler nach Infos zum Leveln von Bergbau. Wir haben den Artikel daher aktualisiert.
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MeinMMO bei GameStar News: Unser MMORPG-Experte analysiert den aktuellen Erfolg von New World
Mit den richtigen Werkzeugen das Level schneller erhöhen
Sind die Werkzeuge so wichtig? Ja, das sind sie in der Tat. Je höher die Qualität eurer Werkzeuge, desto schneller könnt ihr Steine und Erze abbauen. Das wirkt sich auch auf das schnellere leveln von Bergbau aus. Versucht, wenn immer es möglich ist, bessere Werkzeuge herzustellen oder zu kaufen.
Wie ihr am besten Werkzeuge oder andere Produkte herstellt, findet ihr in diesem detaillierten Crafting-Guide von MeinMMO:
Welche Spitzhacken sind die besten? In dieser Übersicht findet ihr die einzelnen Spitzhacken mit ihren Werten und wann ihr diese, mit eurem Charakterlevel, freischalten könnt. Außerdem listen wir die empfohlenen passiven Vorteile auf.
Spitzhacke – Eisen
Ab Charakterlevel 5 einsetzbar – 1 Passive möglich.
Schürferdisziplin – Mehr Erfahrung für den Bergbau.
Spitzhacke – Stahl
Ab Charakterlevel 17 einsetzbar – 2 Passive möglich.
Schürferdisziplin – Mehr Erfahrung für den Bergbau.
Bergbauertrag – Bergbau gewinnt mehr Rohstoffe.
Spitzhacke – Sternenmetall
Ab Charakterlevel 36 einsetzbar – 3 Passive möglich.
Schürferdisziplin – Mehr Erfahrung für den Bergbau.
Bergbauertrag – Bergbau gewinnt mehr Rohstoffe.
Azoth-Extraktion oder “Bergbauglück” – Das erstere gibt euch nach Ende des Sammelns eine Chance auf Azoth, das andere eine erhöhte Chance auf seltene Materialien während des Bergbaus.
Spitzhacke – Orichalcum
Ab Charakterlevel 52 einsetzbar – 3 Passive möglich.
Bergbauertrag – Bergbau gewinnt mehr Rohstoffe.
Azoth-Extraktion – Chance auf Azoth
Bergbauglück – Chance auf seltene Materialien
Spitzhacke – Mythril
Ab Charakterlevel 55 einsetzbar – 5 Passive möglich
Bergbauertrag – Bergbau gewinnt mehr Rohstoffe.
Azoth-Extraktion – Chance auf Azoth
Bergbauglück – Chance auf seltene Materialien
Sammel-Erholung – Heilung beim Sammeln
Schürferdisziplin – Bonus für Bergbauerfahrung
Sammlereifer – Eile für 3 Sekunden nach dem Sammeln
Bergbau schnell leven – So geht’s
Von Level 1 bis 10: Für diese Stufen solltet ihr euch zu Anfang auf Stein und Eisen fokussieren. In der Regel werdet ihr dieses Level automatisch erreichen, noch bevor ihr in diesen Guide schaut. Ab Stufe 10 kommt dann Silber dazu und gleichzeitig werden die Routen interessanter.
Von Level 10 bis 100: In diesem Level-Bereich werdet ihr euch schnell nur noch auf Eisen und Silber fokussieren. Steine funktionieren zwar zum Leveln, sind aber extrem langsam. Die Erze sind deutlich effektiver.
Für das schnelle Leveln auf diesen Stufen empfehlen wir die folgenden beiden Routen, die sich einmal in Königfels und einmal in Entermesserriff befinden. Beide Routen brauchen zwischen 10 und 20 Minuten, was gleichzeitig auch in etwa der Respawn-Zeit der Erze entspricht.
Die Route in Königsfels ist teilweise überlaufen, doch wenn ihr allein seid, stehen euch so gut wie keine Gegner im Weg.
Die Route in Königsfels.
Für die Route im Entermesserriff benötigt ihr ein höheres Level, sammelt aber mehr Silber und auch Gold. Hier solltet ihr also schon Stufe 45 erreicht haben.
Die Route in Entermesserriff.
Von Level 100 bis 150: Ab Stufe 100 kommt das Sternenmetall ins Spiel, welches ihr auch weiterhin für Rüstungen und Waffen benötigt.
Wer schon mit geringem Level Sternenmetall sammeln möchte, kann dazu an die Grenze zwischen Windkreis und Immerfall gehen. Dort findet ihr Eisen, Silber und einige Sternenmetall-Knoten.
Wer seinen Bergbau-Skill leveln möchte, aber selbst kein hohes Charakterlevel hat, wird hier in Windkreis glücklich.
Wer schon ein höheres Level erreicht hat und wirklich schnell leveln möchte, der muss ins Gebiet Tiefe Schlucht. Dort findet ihr einen guten und mit recht wenig Monstern versehenen Weg. Wer möchte, kann zudem zwischendurch in der Stadt die Taschen leeren.
Wer schnell leveln und Sternenmetall finden möchte, muss in die Tiefe Schlucht.
Von Level 150 bis 200: Wer den Bergbau-Skill maximieren möchte, aber selbst noch kein hohes Charakter-Level hat, wird es nun richtig schwer haben. Allerdings gibt es in den Gebieten Windkreis und Königsfels zusammen 6 Orichalcum-Adern, die ihr abbauen könnt. Auf dem hier gezeigten Weg liegen zudem zwei Sternenmetall-Adern.
Die Orichalcum-Adern im Low-Level-Gebiet.
Wer Stufe 200 erreicht hat, findet die effektivsten Spots in Bruchberg oder kann das Gebiet Schwefelsandwüste betreten. Ab 205 könnt ihr dann wirklich jedes Bergbauvorkommen auf Aeternum abbauen.
Die Orichalcum-Adern in Bruchberg.
Weitere Vorteile, die euch das Leveln erleichtern
Extra Konstitution bringt Boni: Je mehr Punkte ihr im Attributsfenster in Stärke versenkt habt, desto mehr Vorteile erhaltet ihr beim Bergbau:
50 Punkte oder mehr = +10 % mehr Geschwindigkeit beim Bergbau
100 Punkte oder mehr = 20 % mehr Belastbarkeit (Inventargewicht)
150 Punkte oder mehr = 10 % weniger Gewicht durch geschüfte Gegenstände
200 Punkte oder mehr = +10 % mehr Geschwindigkeit beim Bergbau
250 Punkte oder mehr = +10 % mehr Ertrag beim Bergbau
300 Punkte = 25 % Wahrscheinlichkeit ein Erz mit einem Schlag abzubauen
Gebietsruf spielt auch eine Rolle. Mit der Gebietsrufkarte Sammeln könnt ihr Erze noch schneller abbauen und das wiederum bedeutet, dass ihr schneller an Erfahrung kommt. Wenn ihr in einem Gebiet hauptsächlich Erze sammelt, könnt ihr auf diesen Buff zurückgreifen. Seid ihr bereits Level 250 mit Bergbau? Oder liegt das gar nicht in eurem Fokus? Schreibt es uns doch unten in die Kommentare. Alle Guides zu New World findet ihr in diesem Artikel: New World Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht
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Der Rohstoff Eisenerz (engl. „Iron Ore“) wird vor allem im unteren Level des Craftings von New World gebraucht. Wir von MeinMMO verraten, woher ihr das Eisenerz finden könnt.
Wofür benötigt man Eisenerz? Eisenerz kann in einer Schmelze zu Eisenbarren weiterverwertet werden. Die Eisenbarren wiederum braucht ihr für die ersten Rüstungsstufen und Waffen über Holz hinaus. Das ist besonders für die Level 5 bis etwa 20 relevant.
Update vom 20. Oktober 2025: Mit Start von Saison 10 suchen derzeit wieder vermehrt Spieler nach Infos zum Farmen von Eisenerz. Wir haben den Artikel daher aktualisiert.
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New World holt sich die Spieler wieder zurück und macht ihnen ein Geschenk
Wo findet man Eisenerz? Eisenerz könnt ihr aus Eisenerzadern gewinnen. Die findet ihr grundsätzlich in dem Gebietstyp Hochland und es gibt sie in verschiedenen Größen, sodass ihr zwischen 15 und 50 Eisenerz daraus gewinnen könnt.
Eine größere Ansammlung von Eisenerz findet ihr zwischen den Städten Königsfels und Immerfall. Dort könnt ihr einer Route folgen, die ihr immer wieder ablauft.
Eine alternative Route gibt es im Entermesserriff, bei der ihr neben Eisen auch Silber und Gold findet und so schnell Bergbau levelt.
Eine gute Übersicht über die Standorte der verschiedenen Ressourcen bietet grundsätzlich die Karte. Öffnet diese mit der Taste „M“ und klickt dort auf „Orte mit Rohstoffen“. Dort seht ihr, wo es die verschiedenen Rohstoffe gibt und könnt auch anhand der Beschaffenheit der Karte erkennen, in welcher Landschaft ihr euch befindet.
Hilfreich bei der Suche nach Materialien ist dabei diese interaktive Karte von Spielern, die genau sichtbar macht, wo man Fasern, Öl und andere Rohstoffe finden kann.
Mit welcher Stufe kann man Eisenerz abbauen? Zum Abbauen von Eisenerz benötigt ihr eine Spitzhacke, aber keinen besonderen Skill im Bergbau. Denn Eisen könnt ihr bereits mit Stufe 0 abbauen.
Ab Stufe 25 wird Eisenerz sogar auf der Karte angezeigt.
Welchen Trick gibt es noch? Beim NPC Michael Shields in Windkreis gibt es Angler-Quests. Für eine davon müsst ihr Fischschwerter erbeuten. Wer diese Quest jedoch aktiv lässt und nicht sofort abgibt, kann so vermehrt Fischschwerter angeln und dann zerlegen. Laut einem reddit-Nutzer bringt das bis zu 137 Eisenbarren pro 30 Minuten, was umgerechnet 548 Eisenerz entspricht. Weitere nützliche Tipps und Guides findet ihr in dieser Übersicht: New World Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht
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Manch geübter Spieler hat bereits mehrere Charaktere mit unterschiedlichen Klassen im Ärmel, die man im Fall der Fälle für ein neues Abenteuer in Dungeons & Dragons parat hat. Neulinge könnten von den vielen Möglichkeiten jedoch überfordert sein. Um Einsteigern die Wahl der Klasse zu erleichtern, haben wir diese Liste vorbereitet.
In Dungeons & Dragons hat man eine große Auswahl an Klassen, die passend zum Charakter und dem präferierten Stil eines Spielers gewählt werden. Vom absoluten Nahkämpfer, der sich nur auf seine Waffen verlässt bis zum reinen Zauberwirker, der nur auf Magie setzt – oder auch irgendwas dazwischen – ist für jeden etwas dabei.
Doch genau die Vielfalt dieser Möglichkeiten kann für Neulinge, die noch nie Dungeons & Dragons gespielt haben, zur ersten dicken Herausforderung werden, bevor man überhaupt mit dem Spielen angefangen hat.
Zauberer, Mönch, Barde … alles Begriffe, die Neueinsteigern nicht viel sagen können. Und genau aus diesem Grund stellen wir in dieser Liste 5 Klassen vor, die sich besonders für Einsteiger eignen.
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Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvor
Die 5 Klassen, die wir euch hier vorstellen, sind zwar für Neulinge geeignet, aber dadurch nicht automatisch schwächer, als die „komplizierteren“ Klassen. Sie sind schlichtweg leichter zu lernen, sollen für Spieler, denen die Regeln noch etwas fremder sind, leichter zu verstehen sein und haben oft einen bestimmten Zweck, um eine bewusste Aufgabe zu erhalten.
Dabei haben wir darauf geachtet, dass die Auswahl der gewählten Klassen trotzdem vielseitig aufgestellt ist, um für jeden etwas bieten zu können. In der Liste werden wir auf keine Builds eingehen oder zu sehr, wie genau ihr die Klassen spielen solltet. Vielmehr beschreiben wir die Aufgaben der jeweiligen Klasse in einer Gruppe, und was sie besonders macht.
Besondere Features: Niederstrecken – mit besonderer Macht einem Angriff noch mehr Wumms geben
Paladine sind eine gute Wahl für Einsteiger, die sich noch nicht so ganz mit dem Magiesystem in Dungeons & Dragons anfreunden konnten, doch trotzdem nicht ganz auf magische Unterstützung verzichten wollen. Sie können sie einsetzen, sind aber auch ohne Zauber äußerst stark, da sie ihre Zauberplätze sowieso für eine besondere Sache benötigen werden: das Niederstrecken.
Das Niederstrecken ermöglicht dem Paladin, seine Waffenangriffe durch magischen Schaden zu erhöhen, anstatt direkte Zauber zu wirken.
Sie können jede Waffe einsetzen, was sie zu einem vielseitigen Nahkämpfer macht. Paladine verfügen außerdem über starke Fähigkeiten, die das gesamte Team unterstützen, indem sie über verschiedene Auren passive Boni verleihen und bereits durch ihre bloße Anwesenheit nützlich sind.
Daher muss sich kein Neuling fürchten, mit seinem Paladin ein Klotz am Bein der Gruppe zu sein. Das ist mit dieser Klasse ziemlich unmöglich – außer man will sich beinah fanatisch an seinen Eid halten, wodurch sämtliche Entscheidungen der Gruppe über Bord geworfen werden. Das hat jedoch weniger mit der gewählten Klasse zu tun, sondern mehr mit der Art der spielenden Person.
Ein neues Mount in World of Warcraft ist richtig tödlich. Zumindest für einen Teil der Bewohner von Azeroth.
Reittiere in World of Warcraft gehören zu den größten Items, mit denen man den eigenen Charakter darstellen kann. Mit inzwischen weit über 1.000 verschiedenen Reittieren – darunter auch Roboter, Geister oder Elementare – gibt es für jeden Helden und jede Heldin genau das passende Mount. Doch im nächsten Patch kommt ein Reittier mit einer Funktion, die es so bisher noch nicht gab: Das Mount verursacht Schaden.
Aktuell spielen die meisten in WoW ohnehin Legion Remix:
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WoW Legion Remix: So läuft die irre Zeitwanderung ab
Von welchem Mount ist die Rede? Die Rede ist vom „Geargrinder Mk. 11“, den ihr für den Meta-Erfolg „Worldsoul-Searching“ erhalten könnt. Das Reittier ist im Grunde eine 1:1-Version des ersten Bosses aus dem Raid „Befreiung von Lorenhall“.
Was macht das Mount so besonders? Der Geargrinder Mk. 11 ist das erste Reittier, das in World of Warcraft Schaden verursacht, wenn ihr aufsitzt. Zwar nicht an großen Feinden oder gegnerischen Spielern im PvP, sondern an den kleinsten Bewohnern von Azeroth – den sogenannten „Crittern“ oder auch „Kleintieren“. Also Ratten, Eichhörnchen, Käfer und dergleichen. Wie das aussieht, zeigt dieses kleine YouTube-Video:
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Das ist eine Anspielung auf das Verhalten des Panzers im Raid. Viele von euch werden sich sicher noch daran erinnern: Immer, wenn der Geargrinder Mk. 11 im Schlachtzug erschienen ist – also noch vor dem tatsächlichen Kampf – fuhr er eine kleine Runde durch die Arena. Alle Spieler-Charaktere, die von dem Panzer erwischt wurden, waren augenblicklich tot. Im Grunde gab es keinen Raid-Abend, bei dem nicht ein paar Spieler schon vor dem ersten Bosskampf starben (auch wenn daran manchmal fiese Items Schuld waren).
Wie bekommt man das Mount? Das Reittier winkt für den großen Meta-Erfolg der Erweiterung „The War Within“, der ebenfalls mit Patch 11.2.7 ins Spiel kommt – also Anfang Dezember. Der Erfolg setzt im Grunde voraus, dass man alle großen Content-Patches von The War Within vollumfänglich gespielt hat. Die genauen Voraussetzungen des Mount-Erfolges haben wir in diesem Artikel vorgestellt. Beachtet dabei allerdings, dass sich die Details des Erfolgs bis zum Release des Patches noch ändern könnten.
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Die besten Konter gegen Genesect mit Blitzmodul und Aquamodul für Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit seid ihr bestens auf die Raids gegen Genesect mit Blitzmodul vorbereitet.
Wann ist Genesect mit Blitzmodul & Aquamodul im Spiel? Vom 21. Oktober bis zum 28. Oktober findet ihr Genesect mit Blitzmodul oder Aquamodul in Raids von Pokémon GO. Es kann in Raids der Stufe 5 gefunden werden.
Genesect ist ein Mysteriöses Pokémon aus der fünften Spielgeneration und gehört zu den Typen Käfer und Stahl. Es kann in verschiedenen Formen auftreten, die durch das getragene Modul beeinflusst werden. Es gibt dabei die Typen:
Aquamodul
Blitzmodul
Diese beiden sind aktuell verfügbar. Ansonsten gibt es auch noch:
Flammenmodul
Gefriermodul
Ohne Modul
Wir zeigen euch hier in der Übersicht die besten Konter gegen Genesect.
Genesect: Konter und Schwächen
Mega-Lohgock mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Mega-Glurak Y mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Reshiram mit Feuerzahn und Kreuzflamme
Heatran mit Feuerwirbel und Lavasturm
Mega-Glurak X mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Crypto-Ho-Oh mit Einäschern und Läuterfeuer+
Crypto-Flampivian mit Feuerzahn und Hitzekoller
Crypto-Entei mit Feuerzahn und Hitzekoller
Kopplosio mit Einäschern und Magieflamme
Crypto-Tornupto mit Einäschern und Lohekanonade
Mega-Hundemon mit Feuerzahn und Flammenwurf
Crypto-Arkani mit Feuerzahn und Flammenwurf
Ramoth mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Crypto-Magbrant mit Feuerwirbel und Feuerschlag
Crypto-Skelabra mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Proto-Groudon mit Lehmschuss und Feuerschlag
Ho-Oh mit Einäschern und Läuterfeuer++
Lohgock mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Mega-Brutalanda mit Feuerzahn und Feuersturm
Volcanion mit Einäschern und Hitzekoller
Grundsätzlich könnt ihr bei den Crypto-Monstern auch die normale Variante (und andersherum) verwenden. Die Crypto-Monster sind nur ein ganzes Stück stärker, als die normale Version.
Die Schwächen: Durch die Typen Käfer und Stahl ist Genesect besonders anfällig gegenüber Feuer-Angreifern. Darum solltet ihr beim Zusammenstellen eurer Raid-Gruppe auf Feuer-Pokémon und Feuer-Angriffe setzen.
Gibt es Shiny Genesect? Ja, ihr könnt Genesect mit Blitzmodul auch als Shiny in Pokémon GO finden und fangen.
Wie viele Spieler braucht man? Wenn ihr vollgepowerte Top-Angreifer auf höchstem Level habt, ist der Kampf mit 2-3 Trainern schaffbar. Zur Sicherheit solltet ihr aber mehr Trainer in eure Gruppe einladen, um den Kampf sicher zu gewinnen.
Mit unserer Übersicht der besten Konter sollte der Kampf als Gruppe gegen Genesect für euch kein Problem darstellen.
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Season 10 startet im September in Diablo 4 und bringt neue Inhalte ins Spiel. Was die Season-Mechanik ist und welche Inhalte ins Spiel kommen, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
In einem „Sanctuary Sitdown“ haben die Entwickler von Diablo 4 im offiziellen Discord einen Einblick in die Inhalte der neuen Season 10 geboten. Wir fassen nachfolgend alle wichtigen Infos für euch zusammen und bringen sie regelmäßig auf den neuesten Stand.
Season 10: Start, PTR und Patch-Notes
Wann startet Season 10? Der Release von Season 10 in Diablo 4 ist am Dienstag, dem 23. September 2025. Wenn der Start der Season ähnlich abläuft, wie in der vergangenen Season, wird das Update wieder gegen 18 Uhr (CEST) an dem Tag verfügbar sein und ungefähr 5 GB betragen.
Wann endet Season 10? Ein Ende für Season 10 ist laut Roadmap für Dezember angesetzt. Laut Reliquiar dauert die Season noch eine gewisse Anzahl an Tagen, also grob bis zum 9. Dezember 2025. Da startet dann auch Season 11.
Gibt es einen PTR zu Season 10? Der PTR (öffentlicher Test-Realm) zu Season 10 lief vom 19. bis zum 26. August 2025. Dort konntet ihr die neuen Features und die Änderungen am Basisspiel am PC über Battle.net ausprobieren. Dazu gehörten die neuen Chaos-Uniques, neue Chaos-Mächte und das Update an den Höllenhorden.
Diablo 4 zeigt die neuen Features in Season 10 im Gameplay-Trailer
Season 10: Thema, Features und neue Items
Was ist das Thema von Season 10? Das offizielle Thema von Season 10 lautet „Höllisches Chaos“. Im Mittelpunkt steht also das Chaos, das sich durch verschiedene Inhalte und sogar Items zieht. So wird es neue Chaos-Uniques und Chaos-Mächte geben, die eure Builds erweitern.
Das steckt in Season 10:
Chaos-Mächte: Die Chaos-Vorteile sind die saisonale Mechanik und verändern die Funktion eurer Fertigkeiten. Es gibt 4 verschiedene Seltenheitsstufen (magisch, selten, legendär, einzigartig) und ihr könnt 3 nicht-einzigartige und 1 einzigartigen gleichzeitig ausrüsten. Es gibt 16 allgemeine Chaos-Mächte sowie je 4 klassenspezifische.
Chaos-Portale: In ganz Sanktuario können Chaos-Portale spawnen – etwa in der Höllenflut und in bestimmten Alptraum-Dungeons. Tötet ihr die Monster, erwartet euch Loot. Auf Qual-Stufen erhaltet ihr zusätzliche XP, Edelsteine und Chaos-Uniques. In seltenen Fällen entdeckt ihr auf Qual-Stufen sogar mythische Chaos-Portale.
Chaos-Uniques: Die neue Chaosrüstung ist eine stärkere Version bereits existierender Uniques. Ihre Gegenstücke droppen aber für andere Gegenstandsplätze, wodurch sich ganz neue Wege für Builds und Spielweisen ergeben. Ihr könnt nur eine Version eines Uniques ausrüsten und somit auch nicht die normale mit der Chaos-Version kombinieren.
Chaos-Mächte in Season 10 von Diablo 4.Chaos-Uniques in Season 10 von Diablo 4.Die Chaos-Uniques droppen mit “Maxroll” und mindestens 1GA.
Überarbeitung der Höllenhorden: Blizzard hat die Gaben, die ihr zwischen den Wellen in den Höllenhorden auswählt, überarbeitet. Sie sollen sich nach einer wertigen Wahl anfühlen. Außerdem wird es Chaos-Monster und gelegentliche Chaos-Wellen geben, die euren Durchlauf aufmischen sollen. Sie sind deutlich schwieriger, liefern aber auch mehr Äther. Zudem könnt ihr am Ende wahlweise gegen „Bartuc, den Kriegsherrn des Blutes“ kämpfen, statt gegen den Grausamen Rat.
Vergängliche Höllenhorden: Es wird eine modifizierte Stufe der Höllenhorden geben, die ihr bereits vor den Qual-Stufen durchlaufen könnt.
„Quality of Life“-Änderungen: Auf dem PTR zu Season 10 in Diablo 4 haben Spielerinnen und Spieler entdeckt, dass die Siegel für Alptraum-Dungeons ein neues Symbol tragen. Dabei handelt es sich um das Symbol für „Geflüster“ – also Aufgaben, die ihr für den Baum des Flüsterns erledigt. Obendrauf berichteten Spieler, dass Bosse offenbar keine Immunitätsphasen mehr haben, sondern nur Momente, in denen sie gestählt sind.
Welche Klasse ist die beste Klasse in Season 10? Nach aktuellem Stand haben tatsächlich alle Klassen mindestens einen Build im S-Tier. Viele profitieren von den neuen Chaos-Uniques, die als saisonale Items in Season 10 ins Spiel kommen. Die stärksten Builds in der aktuellen Season findet ihr hier: Diablo 4 Season 10: Tier List mit den besten Builds