Elder Scrolls Online: Imperial Edition im Video mal ausgepackt!

Die Entwickler von The Elder Scrolls Online haben noch ein zusätzliches Video veröffentlicht, dieses Mal speziell zur physischen Version der Imperial Edition. Einige finden das jetzt sicherlich gemein, dass jemand anders einem etwas genüßlich vorkaut, aber anderseits gibt es auch einen guten Einblick in das, was euch mit dem Kauf erwartet. Damit macht man die Spieler zum einen natürlich heiß, zum anderen ist es aber auch nützlich, um zu sehen, ob die Sammlerstücke, unter anderem das Buch und die Statue, das Geld wirklich wert sind. 110 Euro sind wahrlich kein Zuckerschlecken mehr. Die Inhalte machen auf mich jedoch schon einen feinen Eindruck und da diese Version limitiert ist, sollte man als Fan der Elder Scrolls Saga womöglich nicht allzu lange mit der Vorbestellung warten.

Weitere Informationen zur Imperial Edition findest du hier (Was ist sonst noch drin? Wo kann ich sie kaufen?).

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Star Trek Online: Staffel 8.5, Infografik und Geburtstag!

Trekkies aufgepasst: In Star Trek Online geht es gerade turbulent zur Sache! Dafür verantwortlich sind aber keine elektrodynamischen Turbulenzen, die eure Raumschiffe behindern, sondern erfreulicherweise der vierte Geburtstag des Sci-Fi MMORPGs. Im Zuge der Feierlichkeiten, ist eine Infografik mit interessanten Statistiken über die bisherigen Leistungen erschienen sowie ein Update aufgespielt wurden, das die 8. Staffel um ein Jubiläumsevent erweitert und das Spiel in mehreren Bereichen verbessert. Obendrein serviert uns Cryptic auch noch einen schönen Trailer. So lässt es sich schon besser feiern, oder?

Genau genommen handelt es sich um das Update 8.5. Ab sofort hält die Solanae-Dyson-Sphäre eine spannende Mission für euch bereit. Auf einer versteckten Station gilt es, eine äußerst bedrohliche Technologie möglichst vor ihrem Einsatz aus der Welt zu schaffen. Und wisst ihr welcher taktischer Offizier euch dabei unterstützt? Der Vulkaner Tuvok, bekannt aus Star Trek: Yoyager! Aber ihr braucht nicht nervös sein, schließlich seid ihr mittlerweile doch auch eine angesehene Person im Universum.

Außerdem wurden die ersten Föderationsmissionen überarbeitet und mit neuer Grafik und Verbesserungen zum Gameplay versehen, es gibt eine neue PvP-Karte für Shuttles und ein wöchentlicher Kalender ersetzt die stündlichen Ereignisse. Weiterhin könnt ihr nun dank eines neuen Systems schneller eure Schiffe und Ausrüstung wechseln.

Noch ein paar Wörter zur Infografik, auf der schon recht beeindruckende Zahlen aufgezeigt werden. Die sogenannten Infografiken sind zur Zeit ja voll im Trend; ich habe aktuell das Gefühl, dass diese schon fast im wöchentlichen Turnus erscheinen (zuletzt war ja World of Warcraft dran). Und nun Star Trek Online. Wie dem auch sei, sehen ja auch ganz nett aus und lassen sich gut streuen.

Star Trek Online

Mein-mmo.de wünscht Star Trek Online alles Gute zum Geburtstag. Möge dich Macht mit euch sein. Oh moment, das war was anderes. Jetzt aber: Mögen euch die unendlichen Weiten im Weltraum noch viele weitere Geburtstage bescheren!

Get rich (or die trying) – Wie werde ich reich in MMORPGs?

Das Goldcap bei World of Warcraft liegt bei knapp 1 Millionen Goldstücke, am Ende meiner aktiven Laufbahn als Wolf of Ogrimmarstreet hatte ich 3,5 Millionen Gold auf 4 Chars verteilt. Oder wie Gordon Gecko sagen würde (wenn er ein Goblin wäre und nicht Michael Douglas): Gier, in Ermangelung eines besseren Wortes, ist auch in World of Warcraft so richtig spitze.

Hier verrate ich ein paar Tricks, wie auch du zu einem goldgespritzten Reitworg, einer echt schicken Villa im angesagten Viertel von Donnerfels und zu einem eigenen Clip auf MTV Crips: Ogrimmar kommen kannst!

http://youtu.be/9sRNGCybV0Q

Disclaimer: Auch wenn die besagten Tipps sich meistens auf WoW beziehen, sind sie mit ein bisschen Grips auch für die meisten anderen MMORPGs zu gebrauchen. Allerdings kommt mein-mmo.de nicht für etwaige Schäden auf, die entstehen, wenn irgendwelche Dilithium-Blasen platzen oder Millionen Ewoks wegen fehlgeschlagener Minengeschäfte auf Tatooine arbeitslos werden!

Goblin-Erwerbsregel: Misstrauen ist die Mutter des Gnaargh!

Neulich in Tera: Ich war kurz zuvor 40 geworden, da schrieb mich einer freundlich an, machte etwas Smalltalk, wo es die besten Friseure in Lumbertown gäbe, ob man nicht mal zusammen in eine Ini gehen wolle, wie mir so Spaziergänge am Strand gefielen.

Ich dachte natürlich: Das ist halt mein Charisma, da kann man nichts machen. Dann ließ der Typ aber die Bombe platzen: Ob ich denn noch so ein paar von diesen Dingern hätte, aus dem Level-Beute von Stufe 40. Mein Noob-Abzocker-Alarm sprang an.

Ich sagte: Nee, wüsste ich nicht.
Er: Ach doch, guck mal.
Ich sagte: Jaa, hier ist doch was.
Er so: Und? Verkaufst du die? Zahl dir auch 10 Tausend dafür!

Jetzt hatte ich zu dem Zeitpunkt nur 30 Gold oder so – da klingt 10.000 natürlich wahnsinnig viel. Weil aber mein Noob-Abzocker-Alarm ansprang wie nichts Gutes, hab ich im Auktionshaus von Tera nachgesehen, was diese Dinger wirklich wert sind. Antwort: Natürlich viel mehr als nur 10.000, mehr so 40.000.

Der Typ wollte mich also übers Spitzohr hauen.

Was hat er richtig gemacht? Er hat gewusst, dass die meisten Lvl 40er in Tera ziemliche Noobs sind. Er hat gewusst, dass jeder mit lvl40 in Tera automatisch Items bekommt, die tradebar und wertvoll sind.
Was hab ich richtig gemacht: Ich war misstrauisch. Mehr nicht. Ich hatte keine Ahnung, wie viel die Items wirklich wert waren oder irgendwas anderes (weil ich ein Noob bin). Aber ich weiß: Wenn einer was von dir will und er dich für einen Noob hält, dann wird er versuchen, dich übers Ohr zu hauen.

[intense_icon type=”forward” size=”1″ color=”#cf2123″ /]Also: Niemals was verkaufen, von dem man nicht genau weiß, was es wert ist! Und niemals Geschäfte mit wem machen, der offenbar darauf baut, dass du keine Ahnung hast, was los ist.
Tera

2. Goblins-Erwerbsregel: Gier ist zwar super, aber lass dich davon nicht blenden!

Die wertvollsten Items in WoW sind die Spektraltiger, wie jeder weiß. Die gibt es über diesen fehlgeschlagenen Magic-Klon als „real existierende“ Trading Cards – und die Leute sind verrückt danach. Nun kommt es in regelmäßigen Abständen in Ogrimmar oder Sturmwind dazu, dass englisch sprechende Level-1 Charaktere einloggen und den Spektraltiger zu einem relativ günstigen Preis verkaufen: Für vielleicht 180.000 Gold oder so. Wenn man ein Gespräch mit denen führt, läuft es darauf hinaus, dass sie natürlich nicht das Mount selbst haben, sondern nur einen Code verkaufen.

World of Warcraft

Jetzt mag bei so manch unerfahrenem Gierhals schon im Kopf folgender Film ablaufen: Die Dollarzeichen flackern cartoonartig in den Augen, der Sprung ins Goldbecken von einem 8 Meter großen Kodo per Hechtsprung gelingt mit Bestnoten und man sieht sich auf einem funkelnden Spektraltiger durch die Straßen von Ogrimmar cruisen, während der neue heiße Scheiß irgendeiner Goblin. Boyband aus den Boxen dröhnt, sich Blutelfinnen auf dem Kodo-Frontspoiler räkeln und die eigene Posse mit Goblin-Trikes Geleitschutz liefert.

In Wirklichkeit aber, wird man einem Level 1 Charakter 180.000 Gold zahlen, der loggt aus und nie wieder ein. Wenn man einen Code kriegt, wird er nicht funktionieren. Das ist ein Extrembeispiel. Diese Form von Betrügereien, sogenannten Scams, gibt es zu Hunderten, es gibt eigene Foren, in denen übelwollende Mathestudenten so etwas ausklügeln. Das Schlimme daran ist, dass man irgendwann während der Kaufabwicklung das nagende Gefühl hatte, da stimme nun was nicht. Der Profit ist aber so hoch, dass man sich sagt: Was soll’s? Ich mach’s trotzdem!

Wenn’s klappt, ist es das wert!

In der Realität klappt es aber nie und man beißt sich hinterher doppelt in seinen süßen Goblin-Popo, weil man nicht auf sein Bauchgefühl gehört hat, sondern dachte, da rumore noch die Ratte am Spieß vom Vortag.

[intense_icon type=”forward” size=”1″ color=”#cf2123″ /]Also: Alles, was sich zu gut anhört, um wahr zu sein: Ist ein Scam, eine Betrügerei!

3. Goblinswerbersregel: Viele kleine Talbuks machen so viel Mist wie ein großer Kodo!

Die meisten Händler träumen von dem einen großen Deal. Dass sie was für 10.000 Gold kaufen und für 80.000 Gold verkaufen. In Wirklichkeit kommt so etwas selten vor. Der meiste Profit kommt in kleinen Schritten. Wer es schafft 40 Gegenstände für 10 Gold zu kaufen und für 180 Gold zu verkaufen, ohne dass er sich dabei ins Klick-Nirwana befördert, der wird auf die Dauer reich werden.

Das Schöne dabei ist, dass diese Nischen oft unattraktiv erscheinen, weil „es sich nicht lohnt“ – daher ist die Wahrscheinlichkeit hier Kohle zu machen relativ hoch.

[intense_icon type=”forward” size=”1″ color=”#cf2123″ /]Also: Nicht nur auf das große Geschäft warten, viele kleine abschließen.

4. Goblinerwerbsregel: Kenne den Markt, kenne die Kundschaft, vertrau auf ihre Schwächen!

Das Wichtigste, um Profit zu machen: Kenne die Nachfrage! Frag dich, wann du etwas aus dem Auktionshaus kaufst und wann dir der Preis dafür egal ist. Es gibt 5 konkrete Fälle:

1.) Der Raid ist grade vorbei, du hast neue Items gekriegt, es ist 23 Uhr nachts, du bist total fertig, weil der Raidleiter die letzten 8 Tries durchgebrüllt hat, du willst nur noch ausloggen und ins Bett. Aber Halt! Natürlich willst du vorher noch dein neues Item verzaubern und einen Sockel rein tun. Du gehst ins AH, merkst, dass das Zeug viel teurer ist als normalerweise, kaufst es aber trotzdem. Ist jedem von uns schon genau so passiert. Was lernt man daraus als Händler?

An den ersten Raid-Tagen in einer Woche, wenn die Leute neue Items kriegen, dann Juwelen und Verzauberungen einstellen. Der Tag nach dem Ini-Reset, wenn auch PVPler neue Items bekommen, weil die Cracks am ersten Tage ihre Punkte vollmachen, das ist der Tag, wo Verzauberungen für Items wahnsinnig viel Geld bringen.

2.) Der Raid fängt gleich an. Du loggst 2 Minuten vor Raid-Start ein, im Gildenchat steht überall „Kommt jetzt sofort her und wehe, ihr habt wieder keine Flasks dabei!“, du guckst in dein Inventar und da herrscht gähnende Leere, außer in der letzten Tasche, wo ungefähr 24 Möglichkeiten sind, dich in irgendetwas anderes zu verwandeln, du nimmst aber eh immer nur Noggenfogger fürs Skelett. Also hetzt du zum Auktionshaus und kaufst sündhaft teures Buff-Food und Flasks. Ist jedem von uns schon genau so passiert. Was lernt man daraus als Händler?

An Raid-Tagen gegen Abend ordentlich Buff-Food und Flasks einstellen.

3) Du hast einen neuen Twink auf Max-Level und hast Probleme in Raids und Inis zu kommen, weil du das Item-Level noch nicht erreichst. Du wüsstest genau, wie du an Quest-Items und Starter-Gear herankommst, hast dir das aber mit 3 anderen Chars schon besorgt und diesmal keine Lust mehr dazu. Also gehst du zum Auktionshaus und kaufst dir Max-Level-Starter-Items. Kennt auch jeder. Was lernt man als Händler?

Genau diese Items gehen immer, vor allem am Ende einer Expansion.

World of Warcraft

4) Du loggst einen alten Twink ein, den du schon ewig nicht mehr gespielt hast. Du bringst ihn zum Startgebiet der neuen Expansion und die gelben Schweine treten dir in deinen süßen Goblin-Popo, weil mit der Expansion auch eine neue Itemisierungs-Schwelle kam. Was machst du?

Du kennst das Spiel, du dackelst mit gesenktem Kopf ins Ah …Was lernst du als Händler daraus? Items, die den Übergang zwischen zwei Expansions erleichtern, verkaufen sich auch immer. Das sind Dauerbrenner für die ganze Lebensspanne einer Expansion. Vor allem, wenn sie leicht craftbar sind.

5) Du hast den Fehler gemacht, dir zu sagen: Ach … heute ist nichts los, probiere ich doch mal PVP aus! Dabei hast du tierisch Prügel kassierst und schleichst nun mit eingezogenem Schwanz zum Auktionshaus. Du weißt, dass du es nicht solltest, aber du kaufst dir gecraftete PVP-Items.Was lernst du als Händler aus?

Gecraftete PVP-Items verkaufen sich immer und man wird wahnsinnig reich damit, vor allem wenn das Angebot auf dem Server gering ist.

[intense_icon type=”forward” size=”1″ color=”#cf2123″ /]Also: Kenne deinen Markt, indem du dich selbst kennst. Beobachte dein Verhalten: Wann gehst du zum Auktionshaus und kaufst ein, ohne auf den Preis zu achten? Genau da liegt dein Profit!

Das waren natürlich nur die ersten Tipps zum Anfixen. Je nachdem, wie die Resonanz hierauf ist, gibt es später vielleicht tiefer gehende Einblicke in die schöne, neue Welt des Goldes!

TESO: Fulminanter 2. Cinematic Trailer & die Imperial Edition

“Die Ankunft” – der zweite und fulminante Cinematic Trailer!

Da möchte man fast “WOW” sagen, aber “TESO” ist in diesem Fall angebrachter. Heute wurde der zweite Cinematic Trailer “Die Ankuft” von The Elder Scrolls Online veröffentlicht und der hat es wirklich in sich. Wer von Euch ihn noch nicht gesehen haben sollte – na, dann los! 😉

Vorbesteller Titelbild

Im Grunde handelt es sich bei diesem Teaser direkt um den zweiten Teil des vorangegangenen Videos. Die drei Kontrahenten des Aldmeri-Bundes, des Dolchsturz Bündnisses und des Ebenherz-Paktes haben den Kampf gegeneinander aufgenommen und ringen um den Einzug nach Cyrodiil. Doch plötzlich passiert das, was elementarer Bestandteil der PVE-Kampagne sein wird, aber bislang im ersten Cinematic Trailer eben noch nicht zu sehen war: ein Dunkler Anker erschafft eine Verbindung zwischen dem Reich des Daedrafürsten Molag Bal und Mundus, der Welt von TESO. Düstere Gestalten, ja niedere Daedrakrieger selbst gelangen nach Tamriel und bedrohen alle drei Fraktionen gleichermaßen. Ohne ein Wort zu verlieren stürzen sich die drei Protagonisten in den Kampf, der überraschender und erfrischender Weise für alle ein vollkommen anderes Ende nehmen wird. Aber das könnt Ihr Euch ja selber ansehen.

Die Imperial Edition! Ein absolutes Muss für Fans!

Der zweite Knaller an diesem Tage aus Richtung Tamriel kommt in Form der Ankündigung für die sogenannte Imerial Edition, also der Special Edition für The Elder Scrolls Online, die es im Grunde bei nahezu allen großen Titeln gibt. Wie immer hat der deutliche Mehrwert auch seinen Preis und der beträgt im Falle von TESO bei der digitalen Version 79,99 Euro – was, wie ich finde überraschend günstig ist, zumindest wenn ich da an SW:TOR zurück denken muss *AUA*. Die ultimative Liebhaberversion kostet dann allerdings 109,99 Euro und bringt Euch noch zusätzliches Material wie eine 30 cm große Statue von Molag Bal und den großen kaiserlichen Reiseführer für Tamriel, der allein schon richtig schick aussieht. Wie gesagt, für Liebhaber der Serie sicherlich ein absolutes Muss, für alle anderen, na, hört Euch erstmal an was so drin ist:

Digital Imperial Edition:
Vorbesteller

  • 30 Tage Spielzeit (ist klar)
  • Kaiserliches weißes Pferd
  • Kaiserliche Rüstungsteile herstellen können
  • In kaiserliche Rüstungen umwandeln können
  • Ringe von Mara (Freundschaftsringe, die es Euch ermöglichen mit Freunden mehr Erfahrung zusammeln)
  • Schlammkrabbe als Haustier (naja, geschenkt halt)
  • DER BURNER!: Die Rasse “Kaiserlicher” spielen können, für welche Fraktion ihr wollt! (BOA! Das mal richtig nice!)

Komplett Version der Imperial Edition:

  • Natürlich alle Inhalte der digitalen Edition!
  • Eine 30cm große Molag Bal Statue (auch eher Standard, aber immer wieder nett)
  • Premiumkarte von Tamriel (Große gedruckte Karte mit sämtlichen Gebieten)
  • Der Große Kaiserliche Reiseführer (224 Seiten umfassender und schick bebildeter Führer)
  • Sehenswert: Das Video zu den Sammlerstücken der physischen Version.

Vorbesteller Boni:

Vorbesteller Bonusitems
  • 3-5 Tage vorzeitiger Spielzugang
  • Die Möglichkeit jedes Volk in jeder Fraktion spielen zu können (GENIAL!)
  • Ein Hoppler Haustier (besser als die Krabbe) 😉
  • UND Bonusschatzkarten! (Exklusive Schatzkarten, die den Spieler zu Kisten voller Reichtum führen sollen)
The Elder Scrolls Online
Die Imperial Edition – große Premiumkarte von Tamriel, der Große Kaiserliche Reiseführer sowie die 30cm Statue von Molag Bal.

YEAHA! Na, wer da nicht absolut miniminimindestens die normale Version vorbestellt, tja, der hat einfach selber Schuld. Ich jedenfalls werde umgehend meine bereits erteilte Vorbestellung wieder kassieren und mir eines der Liebhaberstücke sichern – ja, ich weiß, nach SW:TOR wollte ich das nicht wider tun, aber das hier ist wirklich etwas ganz ganz anderes! 😀

Amazon TESO

Du kannst es auch kaum mehr abwarten? The Elder Scrolls Online: Die Imperial Edition vorbestellen  

Wir hoffen Euch macht der neue Teaser auch so heiß wie uns und wer weiß, vielleicht sehen wir uns dann ja bald schon fünf Tage früher bei TESO. Das wäre demnach der, ähm, 30.03.2014! Jaap! Also wenn Ihr gern vorbestellen wollt, dann ran an die Buletten. Und denkt dran, bestellt über Mein MMO (einfach rechts auf den Amazonbutton), dann haben wir ein bisschen was davon, Euch kann es egal sein, und die großen Jungs müssen uns ein Krümmel vom Kuchen abgeben. Wie auch immer, wir sagen Dankeschön und freuen uns, wenn Ihr den Beitrag liked, shared und weiterempfehlt!

SW:TOR 2.6 – Die Kuat Drive Yards warten!

In einigen Tagen wird Patch 2.6 auf die Server von SW:TOR aufgespielt und dieser beschert den Spielern einen neuen Flashpoint, die “Kuat Drive Yards”. Bisher war die Produktionsstätte der Kriegsraumschiffe in republikanischer Hand, doch nun bläst das Imperium zum Angriff!

Der neue Flashpoint ist bereits ab Stufe 15 betretbar und erfordert keine typische Gruppe aus Heiler, Tank und Schadensverursachern, denn er ist “rollenneutral”. Vollkommen gleich, was ihr spielt, könnt ihr Euch also mit drei Freunden in das Abenteuer stürzen.

Damit der Inhalt lange frisch bleibt und einen hohen Wiederspielwert bietet, hat sich BioWare dazu entschlossen, das Gebiet in fünf Abschnitte aufzuteilen; zwei zufällige davon durchlauft ihr bei jedem Besuch, um schlussendlich auf einen von drei Endbossen zu treffen.

Zu guter Letzt unterscheidet sich die Erfahrung auch noch, je nachdem ob ihr die Republik oder das Imperium vertretet, denn während erstere die Station zurückerobern will, müssen die Streiter der Sith diese vor den Jedi verteidigen.

Wie bereits gewohnt gibt es eine neue Ruffraktion, die fleißige Besucher des Flashpoints mit Titeln, Ausrüstungsgegenständen oder besonderen Gleitern belohnt, die ihr auf der Hauptflotte eurer Fraktion erhalten könnt – denn die bekommt auch einen neuen Bereich spendiert.

Guild Wars 2: Neue WvW Karte gegen lange Wartezeiten

[intense_lead ]Vor einigen Monaten bereits kündigte ArenaNet an, das Problem der vollen WvW-Server mit einer neuen Karte lösen zu wollen. Intensive Belastungstestes folgten, jetzt steht die Karte kurz vor der Vollendung.[/intense_lead]

Eines der Probleme bei Guild Wars 2 ist es, dass der Zugang zu den epischen Schlachtfeldern nicht immer möglich ist. Das liegt daran, dass die Kapazitäten der verschiedenen Karten, auf denen diese Schlacht tobt, irgendwann erschöpft sind. Denn bei Guild Wars 2 ist es so, dass gleich drei Server auf vier verschiedenen Karten simultan gegeneinander antreten. Jeder Server hat eine „Heimat“-Karte und es gibt zudem eine geteilte vierte Karte, auf der es meist besonders hart zur Sache geht.

Aber irgendwann sind die Karten eben dicht und ein Spieler hat auf einem beliebten Server zu den Stoßzeiten keine Möglichkeit, an dem großen Gemetzel teilzunehmen, das für viele den Reiz des Spiels ausmacht.

Monatelange Entwicklungsphase

Rand der Nebel GW2 WvW

Bereits vor einigen Monate wurde das Problem von ArenaNet erkannt. Man wollte es aber nicht dadurch lösen, dass man an den bestehenden Karten herumbastelte, weil die diffizil und ausgeklügelt sind, sondern entschied sich dazu, eine neue Karte zu erstellen. Nicht etwa als Ersatz für die bestehenden, sondern als Ergänzung.

Also bereitete man einen großen Beta-Test vor, um sicherzustellen, dass die neue Karte auch den hohen Ansprüchen an eine WvW-Map gerecht wird. Das Problem ist, dass die Karte fair und gleichzeitig aufregend sein muss, weil sie wieder und wieder von Zehntausenden von Spielern benutzt wird. Das spezielle Design von Guild Wars 2 erschwert es zudem noch, einfach bestehende Design-Muster anderer Spiele zu importieren.

Neue Karte erwartet Euch am 4. Februar

Mit der gerade auf einen Höhepunkt zustrebenden Storyline um Scarlet Dornstrauch hat ArneaNet nun einen idealen Punkt erreicht, um die neue Karte auf die Spieler loszulassen. Denn es geht in die Edges of Mist, in die Ränder des Nebels. Dort plant die sympathische Irre wohl einen Brückenkopf zu errichten.

Die neue Karte, die der Überbrückung der Wartezeit dient, wird aus schwebenden Inseln bestehen, die mit fragilen Brücken verbunden sind. Typisch Guild Wars 2 sind die Brücken natürlich zerstörbar. Selbstverständlich gibt es neben Belohnungen auch eine ganze Reihe neuer Achievements, die nur auf dieser Map erledigt werden können, und ein neues Video haben die Entwickler auch noch spendiert. Sobald die Wartezeit vorüber ist, kann man übrigens zur gewünschten WvW Map wechseln (Grenzgebiete oder die ewigen Schlachtfelder).

[pull_quote_center]Viel Spaß am Rande der Nebel, alles besser als am Rand des Wahnsinns zu stehen![/pull_quote_center]


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Everquest Next: Release wohl 2015! Update: Oder auch nicht?

Infolge einer Fragerunde auf Reddit, beantwortete John Smedley, der Präsident von Sony Online Entertainment, mehrere Fragen der Community – logischerweise ging es hauptsächlich um Spiele aus dem Portfolio von SOE.

Weniger überraschend ist auch, dass sich die Teilnehmer vor allem betreffend dem Sandbox-MMO Everquest Next wissbegierig zeigten.

Besonders interessant erwies sich die Frage nach dem Releasetermin für Everquest Next, dem nächsten Ableger der bekannten Rollenspiel-Reihe. Die Antwort klingt zunächst vage, doch gibt sie Aufschluß darüber, dass es wahrscheinlich auf 2015 hinausläuft. John Smedley, seines Zeichens Präsident bei SOE, sagt hierzu:

Noch nicht sicher. Wahrscheinlich irgendwann im nächsten Jahr.

Darüber hinaus beantwortete er auch, was seiner Meinung nach EQ Next wirklich ausmacht. Er deutete an, dass nicht die zerstörbare Umwelt, sondern die künstliche Intelligenz den größten Unterschied ausmacht und für eine Revolution im MMO Genre sorgen wird.

Überdies bestätigte John Smedley, dass Everquest Next auch auf der Playstation 4 spielbar sein wird. Die Reaktionen waren hier ziemlich gemischtIch persönlich sehe dem etwas kritisch gegenüber, weil ich das Gefühl habe, dass Rollenspiele durch die ‘Konsolenportierungen’ etwas an Tiefe verlieren. Vielleicht belehrt man mich hier eines Besseren.

Update: 8 Monate später gab es noch eine weitere Aussage, die etwas zurückhaltender war, also keine Spur von “wahrscheinlich”. Er beantwortete die Frage nach dem Release in einem Invterview mit der PCGamer folgendermaßen (im Video bei ca. 10:16 Minuten): “…nicht vor nächstes Jahr”. Das klingt nach “Könnte 2015 kommen, aber momentan ist das noch sehr weit weg”.

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Und was ist mit Everquest Next: Landmark?

Für all jene, die jetzt ein wenig traurig darüber sind, erst nächstes Jahr in den Genuss von Everquest Next zu kommen, gibt es auch eine gute Nachricht. Das Sandkastenspiel mit seinen schier unendlichen Möglichkeiten, genau, es geht um Everquest Next: Landmark, erscheint dieses Jahr in 2014 (als Beta)!


Du würdest gerne mehr über die hier genannten Spiele erfahren? Dann können wir Dir unser Special zu Everquest Next ans Herz legen!Everquest Next und Everquest Next: Landmark sind übrigens zwei unterschiedliche MMOs!

The Repopulation: Neuer Alpha Gameplay Trailer

Das Entwicklerteam von The Repopulation hat einen neuen Trailer veröffentlicht, der erste Gameplayszenen vom kommenden Sci-Fi-Sandbox-MMORPG zeigt (aus einem sehr frühen Stadium des Spiels).

Das Projekt ist zusätzlich auch bei der Crowdfunding Plattform Kickstarter gelistet und gehört dort mit über 150.000 hinterlegten Dollar zu den populärsten Titeln. Man erhofft sich dadurch zusätzliche Ressourcen, die dem Spiel in Sachen Features zu Gute kommen sollen. Die Investmentkampagne läuft aber nur noch wenige Stunden.

Man setzt hier ganz klar auf innovative Sandbox-Features und möchte dem Spieler so viele Freiheiten wie nur möglich gewähren. Die Klassiker Star Wars Galaxies und Ultima Online  (alte MMORPG-Veteranen werden sich gerne zurück erinnern), dienen bei The Repopulation als Inspirationsquellen. Seht ihr hier Potenzial?

Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Seite.

Den vorigen Trailer gibt es noch obendrauf:

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Die besten MMORPGs 2014 – Kampf der Giganten!

Liebe Leser, uns erwartet ein wahnsinniges MMORPG Jahr 2014. Ernsthaft, wenn man es mit dem Winterschlaf in 2013 vergleicht, liegen da schon Welten. Es wird spannend zu verfolgen sein, welches MMO uns überzeugen oder vielleicht auch enttäuschen wird.

Es erscheinen eine ganze Reihe an vermeintlich erstklassigen Online-Rollenspielen, die allesamt als AAA-Titel zu bezeichnen sind:

The Elder Scrolls Online, WildStar, ArcheAge und Everquest Next (Landmark) – das sind die wohl größten MMORPG-Hoffnungen in 2014, die unterschiedlicher nicht sein könnten und von denen wir mit Sicherheit viel hören werden. Es sieht auch stark danach aus, als wäre für jeden Spielertyp etwas dabei.

Moment mal! Wir haben hier jemanden vergessen. Da wäre ja noch der Genre-Primus World of Warcraft. Der darf natürlich nicht fehlen, doch ist es hier fast wie mit Klitschko: Erst der Ruhestand wird Platz für einen neuen König bieten – es sei denn, der mächtige, riesengroße und furchteinflößende WoW überschreitet sein Zenit. Ob sich eine gewisse Altersschwäche schon dieses Jahr abzeichnet?

[intense_table bordered=”1″ columns=”Titel,Modell,Release” data=”The Elder Scrolls Online,Pay-to-play,04.04.2014,WildStar,Pay-to-play,03.06.2014,ArcheAge,Free-to-play,16.09.2014,Everquest Next (Landmark),Free-to-play,Ende 2014,World of Warcraft: WoD,Pay-to-play,13.11.2014″ /]

The Elder Scrolls Online

Beginnen wir in der Auflistung mit dem ambitionierten MMO-Projekt von Bethesda. Elder Scrolls Online erscheint bereits Anfang April und steigt somit höchstwahrscheinlich als erster Anwärter in den Ring. TESO orientiert sich vom Gameplay her an das äußerst beliebte Singleplayer-RPG Skyrim, das der Dauerbrenner schlechthin im genannten Genre ist.

Blicken wir mal zurück: Was verbinden wir denn mit Skyrim? Eine unverwechselbare Atmosphäre mit wunderschönen Kulissen, das aktive Kampfsystem sowie die mitreißende Geschichte. Das sind zwar nicht die einzigen Parallelen zwischen den beiden Spielen, doch genug, um einen Eindruck zu verschaffen, was Euch hier auf ähnlichem Niveau erwartet. Auch in The Elder Scrolls Online, das rund 1000 Jahre vor Skyrim spielt.

The Elder Scrolls Online

Da es hier aber ein Online-Rollenspiel ist, spielen logischerweise auch soziale Features eine nicht unbedeutende Rolle. Wer wollte in der Elder Scrolls Saga nicht schon mal gemeinsam mit Freunden mächtige Kreaturen besiegen oder bei den befeindeten Fraktionen einer menschlichen Intelligenz gegenübertreten? Ganz genau, macht Euch neben den Solo-Missionen auch bereit für Gruppeninhalte wie Dungeons oder auf ein aufregendes PvP-Massenspektakel um die Herrschaft auf Tamriel!

Wir denken, dass Elder Scrolls Online schon alleine wegen seiner sehr berühmten Lizenz ein großer Kassenschlager wird. Die erfahrenen Entwickler wissen zudem ganz genau, wie man Spieler in seinen Bann zieht, denn auf eine immersive offene Welt kann man sich geradezu verlassen. Das Open-PvP dürfte alles andere als von schlechten Eltern sein, schließlich zieht hier DaoC Legende Matt Frior seine Fäden.

Die Frage ist, ob es mit seinem Gameplay, das etwas genreuntypisch daherkommt, auch die klassischen MMO-Spieler ansprechen wird. Und ist das gewagte Pay-to-play Modell hier die richtige Wahl gewesen? In weniger als 3 Monaten wissen wir mehr, ob die vielleicht schon zu hohen Erwartungen erfüllt werden können!

ESO ist am 04.04.2014 erschienen, wie wir das MMORPG bewertet haben, erfahrt ihr hier:

WildStar

Abgedreht, abgedrehter – WildStar! 8 Jahre sind die 200 Mitarbeiter von Carbine schon dabei, ein MMORPG zu schaffen, das bei allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen soll – wahrscheinlich einen verstörenden, aber auch positiven zugleich. Das klingt ein wenig paradox, aber irgendwie auch geil? Glückwunsch, dann bist Du bereits erfolgreich gelandet.

Die Liste der geplanten Features für den Release ist sehr lang, man möchte den Besuchern auf dem Planeten Nexus auf jeden Fall sehr viel Abwechslung bieten. Ob knackige Raids, umfangreiches Housing, ein innovatives Kampfsystem oder ein ausgeklügeltes Pfad- und Berufesystem – hier wird einem bestimmt nicht so schnell langweilig und das ist nicht nur dem Humor geschuldet, sondern auch der Qualität des Spieles. Übrigens sind hier viele alte WoW-Entwickler mit am Bord, die gemeinsam dieses Sci-Fi Abenteuer als neue Herausforderung auserkoren haben. Man munkelt, es könnte ein gutes Zeichen sein, sich teilweise auf erfolgreiche Tugenden von damals zu beruhen.

WIldStar 2014

Erste Erfahrungsberichte zeigen bereits, dass WildStar DER Heilsbringer schlechthin werden könnte. Es wirkt so, als ziehe es Spieler an, die sich sowohl nach Innovationen sehnen als auch jene, die was Neues suchen, aber nicht auf klassische Elemente verzichten möchten. Das sind keine gespaltenen Persönlichkeiten, nein, das beschreibt diese MMORPG-Hoffnung sehr gut: Man fühlt sich wie Zuhause und es ist sogar aufregend! Das erinnert schon fast an Ehepaare, die bereits 20 Jahre zusammen sind und es abseits vom Alltag immer noch schaffen, wilde Abenteuer zu erleben, in denen sie ihre Zungen miteinander spielen lassen, als wäre es das erste Mal. Doch wird jeder mit dem stilistisch überzeichneten Stil und den wahnwitzigen Charakteren warm werden?

WildStar ist am 03.06.2014 erschienen, hier könnt ihr nachlesen, wie wir das SF-MMO bewertet haben:

Everquest Next (Landmark)

Das Sandbox-Abenteuer Everquest Next geht bei uns durch als das doppelte Lottchen. Es grenzt ja schon fast an Wettbewerbsverzerrung, da Sony hier gleich mit 2 Titeln für mächtig Wirbel sorgen möchte! Everquest Next und Everquest Next: Landmark. Die kostenlosen MMOs sind aber unterschiedlicher als es die Namen vermuten lassen, jedoch können beide auf ihre Weise das Genre revolutionieren.

Schon Everquest Next hat sich einiges vorgenommen. Mit einer frei zerstörbaren Voxel-Umgebung, 40 spielbaren Klassen und Mob-Horden, die einer eigenen Agenda folgen, setzt das Next-Gen-MMORPG neue Maßstäbe. Außerdem ist es eine echte Schönheit und wahnsinnig gut anzuschauen. Spannend wird zudem sein, endlich entdecken zu können, was die Everquest-Macher aus den Umwälzungen im MMORPG-Bereich an Erfahrungen mitgenommen und verarbeitet haben. Immerhin war Everquest lange Jahre die erste Adresse, was Fantasy-MMORPGs angeht. Vielleicht bedeutet Everquest Next ja die Rückkehr zum Thron für Sony?

Everquest Next

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So richtig verrückt wird es allerdings bei dem Sandbox-Game Everquest Landmark, das im Vergleich zur Rollenspielversion ziemlich sicher noch in diesem Jahr erscheint. Hier soll es den Spielern möglich sein, ein ganz eigenes Reich zu schaffen. Der Spieler ist damit nicht mehr länger Besucher in einer Welt, sondern wird deren Erschaffer. Everquest Landmark soll dabei nicht nur auf Fantasy-Elemente beschränkt bleiben, sondern es kreativen Spielern ermöglichen, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. Das läutet ein ganz neues Zeitalter bei MMORPGs ein!

ArcheAge

Das asiatische Free-to-play Fantasy-MMO ArcheAge baut im wahrsten Sinne des Wortes auf zahlreiche Sandbox-Features, in einem mitteralterlichen Setting, das auch bei uns im Westen Anklang finden dürfte. Als Aushängeschild gelten hier die fast schon grenzenlos wirkenden Möglichkeiten.

ArcheAge bietet in einer offenen Welt viele Gelegenheiten sich die Zeit zu vertreiben: Häuser, Burgen oder eine Farm aufbauen und Tiere züchten? Kein Problem. Durch die vielschichtigen Berufe ist es darüber hinaus ein Paradies für Crafting Liebhaber und bei den Schlachten auf hoher See fühlt man sich fast wie Captain Jack Sparrow. Eine spielerangetriebene Wirtschaft, packende Belagerungskriege oder das immens umfangreiche Klassensystem runden die Aufzählung zwar ab, spiegeln jedoch nur einen kleinen Teil von den möglichen Spielerfahrungen wider.

ArcheAge MMORPG 2014

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Nach nervigen Verzögerungen in puncto Release, wird es endlich so langsam ernst! Erst kürzlich verriet uns der CEO von Trion Worlds (Publisher für ArcheAge in EU/NA), dass es sogar schon eine spielbare englische Version gibt und das Release Datum mit großen Schritten näher kommt. Ein Grund zur Freude. Da man hier auf ein kostenloses Spielmodell setzt, gilt wahrscheinlich nur Everquest Next als direkter Konkurrent – beides Spiele, die zudem als Sandbox-MMOs bezeichnet werden. Im Nachhinein war es eventuell sogar ein schlauer ‘Schlachtzug’, die Veröffentlichung hinauszuzögern, da die koreanische Version anfangs mit vielen Problemen zu kämpfen hatte.

World of Warcraft – Warlords of Draenor

Blizzard möchte mit World of Warcraft auch in diesem Jahr an der Spitze der Nahrungskette verbleiben. Es wurden in den letzten Jahren schon so einige WoW-Killer heraufbeschworen und der Untergang des Riesen geradezu vorausgesagt, doch mehr als heiße Luft war das letzten Endes nicht. Damit das Privileg des Genre-Oberhauptes weiterhin zu Gunsten von WoW erhalten bleibt, bläst man mit dem Addon Warlords of Draenor zum Gegenangriff!

In diesem Jahr könnte der Kampf um den ersten Platz nämlich spannender ausfallen, weil so groß wie dieses Mal war die Konkurrenz noch nie! Die Blogeinträge der Entwickler wirken da schon wie eine Kampfansage, als würde man sagen wollen: “Wir verstecken uns auch in diesem Jahr nicht und geben Vollgas!”.

WoW - Warlords of Draenor

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Um diesem indirekten Versprechen Substanz zu verleihen, setzt man mit der neuesten Erweiterung zum einen auf bewährte Verbesserungen und zum anderen auf Inhalte, die die Spieler sich schon lange wünschen. Das allseits beliebte Housing erhält seit etlichen Jahren endlich den Einzug in die Welt von Azeroth. Und dass die Charaktermodelle eine Generalüberholung verpasst bekommen oder die Story an alte Zeiten anknüpft, zeigt nur allzu deutlich, worin das Ziel liegt: Aktive Spieler am Ball halten, Ehemalige zurückgewinnen und neue Spieler mit erwähnenswerten Modernisierungen locken. Ob das ein weiteres Jahr gelingt, wissen wir spätestens 2015.

War da nicht noch mehr?

Mit Sicherheit, dessen sind wir uns auch vollkommen bewußt – nur liegt der Fokus hier eben auf die großen Neuerscheinungen.

Den Endzeit-MMO-Shooter The Division haben wir hier nebenbei bemerkt nicht aufgeführt, weil es den letzten Berichten zufolge erst 2015 erscheint. Das wäre auch noch so ein Kandidat gewesen und hätte dem Ganzen hier einen anderen Titel verpasst.

Selbstverständlich gibt es außerdem auch noch das eine andere MMO(G) aus den letzten Jahren, das mit einer Weiterentwicklung durchaus auftrumpfen kann. Wir sind gespannt, wie sich Guild Wars 2NeverwinterFinal Fantasy XIV: ARRDragon’s ProphetDefianceTera oder Star Wars: The Old Republic dem Konkurrenzkampf auf dem hart umkämpfen Markt stellen werden!

Darüber hinaus hoffen nachwievor nicht wenige darauf, dass Blade&Soul doch noch irgenwann in Europa und Amerika erscheint! Seit der Ankündigung vor mehr als einem Jahr, ist es leider extrem ruhig um das sehr beliebte Asia-MMORPG von NCSoft geworden. Konzentriert man sich im Westen nun doch lieber vollends auf WildStar, zumindest in 2014?

Und wie schlägt sich das Indie MMO The Repopulation, das sich bei der Crowdfunding Plattform Kickstarter großer Beliebtheit erfreut und ebenfalls wie Everquest Next und ArchAge auf Sandbox-Elemente setzt? Sobald wir mehr wissen, berichten wir bestimmt noch mal getrennt darüber! Ähnlich verhält es sich mit dem Ultima Online Nachfolger Shroud of the Avatar. Das sind sicherlich Spiele mit Potenzial, nur darf ein baldiger Release bezweifelt werden.

Wer darf denn nun auf dem Thron Platz nehmen?

Ja, wer gewinnt denn nun die Gunst der hungrigen MMO-Fans? Hach, das wissen wir doch nicht jetzt schon – wir sind vieles, aber keine Propheten. Erst wenn die Spiele auf uns passionierte Gamer losgelassen werden, können wir abschätzen, wie es voraussichtlich weitergeht und vor allem welche Wertungen wir vergeben. Und wer weiß, wie im Boxen gibt es doch mehrere Gürtel, auf die man stolz sein kann. Möglicherweise küren wir hier sogar mehrere Weltmeister, in unterschiedlichen Kategorien!

Da wir aber trotzdem noch was zu sagen haben, tun wir dies auch. Wenn ihr wissen wollt, worauf sich die Mein MMO Redaktion besonders freut, dann klickt Euch doch durch die Tabs.

Was uns allerdings brennend interessiert, ist, worauf ihr euch eigentlich in 2014 freut?

Darauf freut sich Björn

Als absoluter MMO-Fan freue ich mich im Grunde schon seit über einem Jahr auf 2014! JUHU – das ist ja JETZT! Warum? Weil ich als Fan von Onlinespielen und der Elder Scrolls Reihe mich natürlich riesig auf die Kombination aus beidem freue – The Elder Scrolls Online! YEAH!

Keine Frage, das Zusammentreffen der beiden Elemente wird unweigerlich zu Verlusten von bestimmten Attributen führen, aber ich glaube fest daran, dass mich das Spiel trotzdem für eine längere Zeit fesseln wird. Wie lang, nun, das wird sich zeigen müssen. Aber die Chancen stehen günstig, dass ich wohl zwischen den nächsten Weihnachts-Sylvester-Feiertagen noch dort am Ball für Euch sein werde. Und wenngleich ich Euch auch (noch) nichts aus der Beta erzählen darf, so sei zumindest verraten, dass meine Eindrücke weitestgehend sehr positiv waren. 🙂

Fast schon etwas schade könnte bei aller Freude das Erscheinen von WildStar in diesem Jahr sein. Zunächst wenig von der bunten Welt überzeugt, sorgte eine etwas intensivere Auseinandersetzung mit dem inhaltsreichen Spiel zu langsam aber sicher stark und massiv zunehmendem Interesse bei mir. Ich fürchte, da wird TESO gelegentlichen Pausen unterliegen müssen. Was allerdings ja nicht unbedingt schlecht sein muss, weil so das Verschlingen etwas gezügelt wird und ich vielleicht länger etwas von meinem Favoriten habe.

Ebenfalls gespannt bin ich auf das F2P-MMO ArcheAge sowie auf EverQuest Next (so es denn 2014 kommt). Beiden Spielen räume ich sehr gute Chancen ein, sich ordentlich auf dem hart umkämpften MMO-Schlachtplatz zu positionieren. Aus einer thematisch ganz anderen Ecke kommt der MMOTPS Defiance, bei dem mich zugegebener Maßen das Konzept begeistert hat und ich brennend interessiert bin, wie es dort weitergehen wird. Außerdem bietet der Shooter zusammen mit Kollege Planetside eine angenehme Abwechslung vom sonst so Fantasy reichen Angebot.

And last, but not least: World of Warcraft: Warlords of Draenor. Angetestet werden muss das neueste Add-on des MMOpas in jedem Fall. Insbesondere wegen des starken Bezugs zum guten alten Burning Crusade könnte ich mir vorstellen, dass der eine oder andere über die Jahre abhandengekommene Gamerhase wenigstens vorübergehend wieder zurück in den Schoß vom Urgestein gehoppelt kommt.

Andererseits ist die Konkurrenz in diesem Jahr extrem heftig und die Begeisterung für den Titel ja nicht gerade auf dem höchsten Niveau. GANZ EGAL! 2014 wird richtig spannend und ich hoffe, ich komme bei all den tollen Spielen überhaupt noch zum (Bei)Schlafen! 😛

In diesem Sinne! Wir sehen uns ON THE LINE!

Euer Björn

Schuhmann hofft auf Everquest Next und WildStar

Ich freue mich dieses Jahr auf die Vielfalt der verschiedenen MMOs. Als frisch von WoW Geschiedener hab ich nämlich die freie Auswahl, hab keinerlei Verpflichtungen und möchte, dass es auch so bleibt. Denn die Tretmühle in einer Gilde mit festen Raids zu sein, wodurch sich ein MMORPG oft wie ein unbezahlter Job anfühlt – die möchte ich mir in absehbarer Zeit nicht mehr geben.

Ich freue mich auf jeden Fall auf Wildstar. Das Wenige, was ich bisher darüber gelesen hab, hört sich an wie eine wunderbare Möglichkeit, einzutauchen und abzuschalten. Von Wildstar erhoffe ich mir so einen Zuckerrausch wie von Borderlands 2: Einloggen, zwei Meter laufen und ab dafür.

Super interessant finde ich nach wie vor Guild Wars 2 mit dem Crafting-System und der Möglichkeit, dort immer mal wieder reinzuschauen und zu sehen, wie sich die Story weiterentwickelt hat. Ich könnte mir gut vorstellen, meinen Sommerurlaub in Tyria zu verbringen.

Ein Hardcore-Trip, den ich mir seit Jahren gönnen möchte, geht zu Eve Online. Auch in 2014 übt das Spiel einen unheimlichen Reiz auf mich aus. Aber die Schwelle, dort wirklich einzusteigen, war mir in all den Jahren immer ein bisschen zu hoch. Vielleicht ist es 2014 ja endlich soweit.

Je nachdem, ob es 2014 noch kommt oder nicht, ist für mich das Kronjuwel aber Everquest Next. Die Spielphilosophie und Ideen dahinter überzeugen mich einfach und ich hab Bock, in die Welt einzutauchen und mich dort breit zu machen. Und das am besten von Anfang an, um in den Genuss dieser jungfräulichen „Jeder ist ein ziemlicher Noob“-Phase zu kommen. Die hatte ich nämlich das letzte Mal vor mehr als zehn Jahren bei Dark Age of Camelot und das vermiss ich schon ein wenig.

Cortyn: WoW, Hearthstone und WildStar stehen auf der Liste

Für mich stehen vor allem drei Spiele für das Jahr 2014.

Den Anfang macht bei mir das CCG “Hearthstone”, welches bald in die Open-Beta starten sollte und mich schon für viele Nächte vor den Rechner gefesselt hat. Viele Zusatzinhalte sind schon jetzt angekündigt, sodass das Kartenspiel auch noch lange Spaß bringen wird.

Als zweites auf meiner Liste steht das neue WoW-Addon “Warlords of Draenor”, welches mich vermutlich wieder einmal zu meinen MMO-Wurzeln zurückkehren lässt und mir die eine oder andere Semesterarbeit ruinieren wird, in denen ich mich der eisernen Horde entgegen stelle.

An erster Stelle steht bei mir jedoch WildStar. Sollte es den Entwicklern gelingen, noch vor der Veröffentlichung von “Warlords of Draenor” eine spielbare Open-Beta-Version präsentieren zu können, sind vorerst alle anderen Rollenspiele für mich gestorben, denn ich werde wohl Wochen – wenn nicht gar Monate – damit verbringen, das Haus meiner Esper einzurichten und mit ihr den letzten Winkel von Nexus erforschen.

Und sobald das abgeschlossen ist, werde ich mich in das vielversprechende RP der Welt stürzen und mich endlich wieder richtig in ein MMO fallen lassen – lebt wohl, meine Mitstudenten! Wir sehen uns während den ersten Wartungsarbeiten!

The Elder Scrolls Online und WIldStar sind die Highlights von Dawid

Ich bin bei der krassen Auswahl ehrlich gesagt noch ein wenig hin- und her gerissen, weshalb ich ganz glücklich darüber bin, dass die Spiele nicht alle zur gleichen Zeit erscheinen. So kann ich in Ruhe jedes einzelne Highlight unter die Lupe nehmen.

Den Anfang wird bei mir The Elder Scrolls Online machen. Mein erster Eindruck ist, dass es mich eine zeitlang in seinen Bann ziehen wird. Aktuell sehe ich es aber noch nicht als den Heilsbringer, sondern eher als tolle Abwechslung nach einem anstrengenden Tag. Es bleibt abzuwarten, ob mich TESO auch auf lange Sicht binden kann. Dem ‘Endcontent’ sehe ich nämlich noch etwas kritisch gegenüber. Überzeugt so ein storylastiges Spiel auch dann noch, wenn die Geschichte vorbei ist? Klar, die PvP-Massenschlachten haben so ihren Reiz, nur ist das – wie schon erwähnt – für mich persönlich eher was zur Abwechslung. Sollte ich keinen motivierenden PvE Content vorfinden, der nicht 08/15 like daherkommt, bleibt es wahrscheinlich auch dabei.

ArcheAge und Everquest Next (Landmark) sind schon alleine aus dem Grund interessant, um mal seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Sandkästen gefallen mir schon seit meiner Kindheit und bei diesen Sandbox-MMOs muss ich mich nicht mal mehr schmutzig machen, wenn ich etwas bauen möchte! Da meine Freizeit nunmal sehr begrenzt ist und Spiele dieser Art oft viel Zeit verschlingen, wende ich mich aber erstmal anderen MMORPGs zu. Man muss ja Prioritäten setzen!

Am meisten freue ich mich ja irgendwie auf WildStar. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, da ich normalerweise einen realistischeren Grafikstil bervorzuge. Nur hat mich WildStar mittlerweile derart überzeugt, dass ich einfach alles total schätzen gelernt habe! Mir gefallen die Klassen, das Setting und vor allem das Gameplay beeindruckt mich – im Gegensatz zu manch anderem MMO sehe ich hier auch großes Potenzial bei der Langzeitmotivation. Das wird meiner Meinung nach die Überraschung des Jahres!

Zusammengefasst läuft es bei mir auf TESO und WildStar hinaus. Bei genügend Zeit, werfe ich sicherlich aber noch einen kleinen Blick auf die Sandbox-Varianten.

WoW spendiert eine Runde gratis Facelifts für alle!

[intense_lead ]Craig Robinson, Senior Art Director bei World of Warcraft, hat auf der Webseite von WoW nun die genauen Pläne vorgestellt, wie die zum Teil sehr alten Spielercharakter-Modelle erneuert werden sollen.[/intense_lead]

In den vergangenen Jahren war es mehr und mehr zum Problem geworden, dass alte Modelle mit relativ wenigen Polygonen mehr und mehr wie Fremdkörper in einer immer schickeren Umgebung wirkten.

Zwergenbärte so fluffig wie Pandarenpelz!

WoW Zwerg

Ziel des Facelifts ist es nun, die althergebrachten Modelle auf ein Niveau mit den Pandaren, Bossmobs oder auch bestimmten neuen NPC-Modellen wie Vol’jin, dem Chef der Trolle, zu heben.

Robinson gab zudem einen Einblick, wie umfangreich eine so scheinbar simple Aufgabe letztlich ausfalle. So hebe man die Anzahl der Polygone stark an (teilweise verfünffache sich hier die Anzahl), erhöhe die Textur und verwende deutlich mehr Knochen. Dadurch sollen aktualisierte Gesichtsausdrücke möglich werden. Bei 180 Animationen pro Charakter und 10 Völkern mit einer weiblichen und männlichen Variante, fielen annähernd 3600 Animationen an.

Selber Troll, alter Preis – jetzt mit 40 % mehr Seele!

Dabei betonte Robinson mehrfach, wie wichtig es Blizzard sei, die Seele der lieb gewonnen Modelle zu bewahren. Ein Spieler solle unbedingt das Gefühl haben, er spiele noch dieselbe Figur, nur habe nun jemand die Linse endlich scharf gestellt.

Vor einiger Zeit war es fast zu einem Shitstorm gekommen, als ein Designer bei einem Standard-Patch die Position der Ohren bei einem Modell verändert hatte und Millionen Spieler weltweit ihren Avatar nicht mehr wiedererkannten. Daraus hat Blizzard wohl seine Lehren gezogen.

Wow Texturen

Die ersten Bilder menschlicher Frauen (fühlt sich komisch an, so was zu schreiben) sehen bereits sehr vielversprechend aus und wir sind gespannt, wie sich die Neuerungen letztlich im Spiel machen und ob wir unsere Avatare auch wirklich wieder kennen! Wär schon seltsam, wenn da irgendein anderer Troll in unserer Rüstung steckte!

Mit 2.6 in Rift: Der Traumweber

Allmählich lüften sich die Geheimnisse um den nächsten Patch: Beim Free-to-play MMORPG Rift, das für sein außergewöhnliches Gameplay berühmt ist, erwartet Euch mit dem kommenden Update 2.6 ein neuer Handwerksberuf. Der Traumweber.

Der Traumweber wird den Spielern Zugang zu insgesamt 15! neuen Dimensionen gewähren. Das passiert aber nicht einfach so, sondern setzt die Herstellung von speziellen Schlüsseln voraus – man kann sich jetzt schon denken, dass einige Schlüssel wohl eine Herausforderung darstellen werden. Für alle, die sich über den Begriff Dimensionen wundern: So nennt sich das ziemlich umfangreiche Housing-System in Rift.

Neben den Dimensionen, lassen sich mit dem Beruf passenderweise auch Gegenstände für die Unterkünfte schmieden, die unter anderem durch ihre fluoriszierende Eigenschaften für eine besondere Wirkung sorgen sollen:

Beim Traumweben geht es darum, die Vorstellungskraft der Spieler zum Leben zu erwecken. Als Weber kannst du Visuelle Effekte herstellen, Beleuchtung und besondere Gegenstände, die in Dimensionen verwendet werden können. Du kannst Elemente wie Feuer, Wasser, Partikel und Rauch herstellen plus reine, gegenstandslose Effekte, die du überall (und an allem) in deinen Lieblingsdimensionen anbringen kannst

Traumrunen Rift

Nur was ist, wenn einem die Unterkünfte egal sind? Sollten diese Spieler folglich einen großen Bogen um den Weber machen? Die Antwort ist nein! Denn ihr könnt zum Glück auch noch mächtige Traumkugeln herstellen, die sich mit den derzeitigen Handwerksrunen kombinieren lassen. Diese werten Eure Ausrüstung ungemein auf!

Und weil Träume nun mal unvorhersehbar sind, wisst ihr erst nach der Fertigstellung, um welche Wert es sich handelt. Ich kann mir vorstellen, dass es mehrere Anläufe braucht, bis die gewünschten Werte auf den Runen erscheinen.

Last but not least: Heute ab 22:30 Uhr gibt es übrigens einen Livestream auf Twitch, bei dem Rift, Trove und Defiance gezeigt werden – ihr könnt euch ein paar Goodies gewinnen (vom Entwickler höchstpersönlich): http://www.twitch.tv/Trionworlds

DC Universe Online: War of the Light DLC

DC Universe Online, das free-to-play Superhelden-MMO, ist vor kurzem um das Erweiterungspaket War of the Light Teil 1 reicher geworden.

Legendäre Mitglieder dürfen die neuen Inhalte bereits seit einigen Tagen voll und ganz auskosten (die Abospieler haben generell einen Gratis-Zugang zu allen Addons). Für alle anderen Spieler gilt: Am 28. Januar geht es auch für jene los, die kostenlos unterwegs sind  – vorausgesetzt, sie kaufen das Paket über den Shop oder wechseln auch auf eine legendäre Mitgliedschaft, die mehrere Vorteile bringt.

Das mittlerweile neunte Addon bringt so einige interessante Neuerungen mit sich, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten möchten:

  • Die Zorn-Kraft, das auf die Red Lanterns zurückzuführen ist, bildet das nun 12. Kraft-Set und kann sowohl von den Guten als auch Bösen eingesetzt werden.
  • Spieler dürfen sich auf brandneue Gruppeninhalte freuen: Eine 4- und 8-Spieler-Operation.
  • Zwei neue Legenden-PvP-Charaktere – die Lanterns Atrocitus und Saint Walker.
  • Brandneue Items, Sammlungen und mehr.
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Wenn Du auch mal einen Helden oder gar Schurken verkörpern möchtest, dann nur zu – das actionreiche Online-Spiel ist kostenlos spielbar. Superman und Joker sind also gar nicht mehr so weit entfernt.

Aion 4.5: Der Äthertech bläst sie im Trailer alle weg!

Spieler der amerikanischen Version vom Free-to-play MMORPG Aion dürfen sich schon sehr bald auf das nächste große Update freuen. Am 29.01.2014 wird die Clientversion 4.5 aufgespielt, die eine Menge Neuerungen mit sich bringt.

Das Highlight ist dabei zweifelsohne die neue Klasse Äthertech, die bereits als kommender ‘Communityliebling’ gehandelt wird. Um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, hat NCSoft jetzt einen neuen Trailer zum Äthertech veröffentlicht. Die roboterähnliche Figur kommt schon recht beeindruckend rüber, ein wirklich netter Vorgeschmack auf das, was uns bald in Atreia entgegenkommt. Robocop lässt grüßen!

Neben dem Äthertech, erwarten Euch mit dem Patch aber auch noch neue Instanzen, Frisuren, Skills, Items, Waffen und vieles mehr. Nur wann die europäischen Server in den Genuss der neuen Inhalte kommen, ist noch unklar. Allerdings gab es im Gameforge Forum einen ersten Hoffnungsschimmer, dass es auch hierzulande nicht mehr allzu lange dauern dürfte:

So wie ich die Pläne sehe, wird direkt auf 4.5 geplant. Also ja, kleine Patches werden wohl nicht mehr kommen. Aber…so lange….ist es hoffentlich nicht mehr :x. Nahe Zukunft. Man, ich wünschte ich könnte mehr sagen :/

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TESO – die Synchronsprecher stellen sich im Video vor!

Genau zuhören lohnt sich – sie plaudern einige Charakterdetails aus!

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Man könnte schon sagen – hier stellt sich eine wirklich überzeugende Gruppe von hochkarätigen Schauspielern bzw. in diesem Fall Synchronsprechern vor. Klar, sie sprechen die englischsprachigen Charaktere, aber sie geben auch einige interessante Einblicke in die bedeutenden NPC-Charaktere von TESO. Bei aller Sympathie für die bekannten Schauspieler und Synchronsprecher bekommt man fast schon Lust die englische Version zu spielen. Aber, das erfahrt Ihr im Video natürlich nicht, auch die deutschen Sprecher können sich sehen lassen. Wir haben Euch mal die Namen aus der offiziellen Pressemitteilung rausgeklaut:

Das Rollenspiel-Epos wird von einem wahren Star-Ensemble deutscher Synchronsprecher veredelt : Otto Mellies (u.a. die deutsche Stimme von Christopher Lee), Rainer Schöne (u.a. die deutsche Stimme von Willem Dafoe), Klaus-Dieter Klebsch (u.a. die deutsche Stimme von Alec Baldwin), Frank Glaubrecht (u.a. die deutsche Stimme von Al Pacino), Thomas Danneberg (u.a. die deutsche Stimme von John Cleese), Wolfgang Condrus (u.a. die deutsche Stimme von Ed Harris), Martin Kessler (u.a. die deutsche Stimme von Vin Diesel) sowie Bernd Rumpf (u.a. die deutsche Stimme von Liam Neeson) und viele weitere renommierte Sprecher leihen der deutschen Version ihre Stimmen.
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Und das waren noch längst nicht alle, auch die anderen Sprecher sind durchaus namhafte deutschsprachige Synchronsprecher.

Thomas Danneberg spricht Cadwell, einen fröhlichen und liebenswert-verrückten, entlaufenen Sklaven, der in einer Reihe ausgefeilter Quests im Kaiserreich unterwegs ist. Als Großkönig Emeric porträtiert Bernd Rumpf einen wohlhabenden Händler, der dank Glück und Entschlossenheit den Thron besteigen konnte. Tanja Geke (u.a. die deutsche Stimme von Zoe Zaldana) schlüpft in die Rolle von Ayrenn, der Anführerin des Aldmeri-Dominions und Königin der Hochelfen, die sich im Umgang mit der Klinge wesentlich wohler fühlt als mit ihrer Krone.
Darüber hinaus spricht Klaus-Dieter Klebsch die Rolle des Abnur Tharn, eines gewieften alten Zauberers und Politikers, der den Ältestenrat des Kaiserreichs anführt und die De-facto-Macht hinter dem Rubinthron darstellt. Otto Mellies leiht seine charakteristische Stimme dem Propheten, einen mysteriösen Blinden, der die Spieler auf der Suche nach ihrer Seele leitet. Frank Glaubrecht übernimmt die Rolle der Schlüsselfigur Molag Bal, eines bösen Daedra-Gottes aus einer anderen Dimension, der danach trachtet, die sterblichen Seelen Tamriels zu versklaven.

Der Skaldenkönig Jorunn wird gesprochen von Wolfgang Condus, der abtrünnige Hochelfen-Zauberer (der mächtigste Totenbeschwörer der Welt) von Martin Kessler und und und. Es wird spannend und die Trommeln können ertönen! Holt Eure Freunde zusammen und bereitet Euch vor auf den Kampf um Tamriel und gegen den Daedra Molag Bal! Auch wir werden an vorderster Front stehen. 😉

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Defiance – Die 7. Legion: Einblicke in den 3. DLC

Tretet der 7. Legion bei und beweist Eure Ehre!

Das genaue Datum ist noch nicht raus, aber Anfang Februar kommt DLC Nummer 3 für Defiance. Wie wir Euch bereits berichteten, lautet der Titel der nächsten Erweiterung der ersten Staffel: Die 7. Legion. Soweit so gut, aber was gibt es Neues? In einem Wort: Einiges!

Wenn man den Ankündigungen glauben darf, dann wird sich der MMOTPS ordentlich weiterentwickeln. Ihr werden die Gelegenheit haben ein Mitglied der legendären 7. Legion zu werden. Angeführt vom Kriegshelden Yoshida Hiro marschiert die Armee auf die Bay Area zu, das Gebiet, in dem wir uns derzeit im Spiel aufhalten. Wer sich der Legion anschließt – was vermutlich bedeutet, wer sich das DLC zulegt – der bekommt das sogenannte Rekruter-Spezialkit. Das ist eine Sonderausstattung für die Mitglieder der 7. Legion, die ein neues Outfit enthält, eine noch nicht näher definierte Ausrüstung und einen neuen Titel.

Neue Ausrüstung, neuer Kampfstil, neue Schildtechnologien und vieles mehr!

Neben zusätzlicher und neuer Ausrüstung kommen außerdem neue Hybrid-Schilde sowie ein einzigartiger Kampfstil – was auch immer das bedeuten mag. Letzteres könnte sich vielleicht um eine neue Hauptspezialisierung für den Nahkampf handeln (?). Außerdem soll das Chat-System rund erneuert werden, was viele sicherlich zu schätzen wissen und es wird neue dynamische Inhalte geben, die auf den vielversprechenden Namen ÜBERFÄLLE hören -na, das klingt doch schon alleine mal nett. 😉

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Oha! Na, es wird wohl noch blutiger bei Defiance mit der 7. Legion!

Alles in Allem könnte die 7. Legion wohl zu den bislang größten Veränderungen bzw. Erweiterungen bei Defiance führen. Soweit ich die Ankündigungen einschätzen kann, hört sich das alles höchst interessant an. Wie gut, dass ich mein Saison-Pass bereits habe, der ja für alle fünf DLCs der ersten Staffel gilt. Zur Erinnerung, der kostet ca. 35 Euro, was letztlich bedeutet, dass Ihr 15 Euro gegenüber dem Einzelkauf spart und ein paar InGame-Bonusitems erhaltet. In diesem Sinne, schnappt Euch Eure Freunde – Defiance lässt sich super mit den Kumpels und natürlich Kumpelinnen zocken! – und rockt die Area Bay!

Wie immer freuen wir uns, wenn Ihr diesen Beitrag weiter empfehlt – jede Unterstützung macht uns die Arbeit leichter und lässt Euch mehr Infos und tolle Zusatzangebote auf Mein MMO haben. 😀

Hearthstone – Die Open-Beta startet auch in Europa!

[intense_lead ]Nach langem Warten ist es endlich soweit: Die geschlossene Beta von “Hearthstone: Heroes of Warcraft” ist beendet und ab jetzt können sich alle Spieler in das taktische Free-to-Play-Sammelkartenspiel stürzen und mit ihrem Lieblingshelden die Taverne unsicher machen – die Open-Beta ist da![/intense_lead]

Für alle, die noch gar nichts von Blizzards neustem Spiel gehört haben, will ich hier eine kleine Zusammenfassung abgeben, was man in Hearthstone alles erleben kann und wie man seine ersten Schritte in die Welt der Sammelleidenschaft setzt.

Vorweg ist gesagt: Wer schon einmal fern des PCs ein Trading Card Game wie “Magic”, “Yu-Gi-Oh!” oder dem “Warcraft TCG” gespielt hat, für den ist die Umstellung ein Kinderspiel. Im Grunde funktionieren diese Spiele sehr ähnlich, die Regeln sind für Hearthstone aber vereinfacht worden, um möglichst vielen Spielern einen reibungslosen Zugang zu bieten.

Aller Anfang ist… kinderleicht!

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Wenn das Spiel zum ersten Mal gestartet wird, fängt unweigerlich das Tutorial an, durch welches man sich spielen muss, um überhaupt in das Hauptmenü zu gelangen. Nach fünf schnellen Matches, in denen man bekannte Warcraft-Figuren wie “Hogger” und “Illidan Sturmgrimm” besiegt, kann man endlich mit dem Hauptspiel beginnen.

Als Neuling verfügt man nur über die Klasse Magier, welche von Jaina Prachtmeer verkörpert wird. Es empfiehlt sich nun, entweder im Modus “Üben” ein paar Spiele gegen die KI zu absolvieren, denn um die anderen 8 Klassen freizuschalten, muss man diese mindestens einmal besiegt haben – in welchen Modus ist hierbei egal und so kann man die Grundlagen noch einmal verinnerlichen.

Das Ziel ist immer klar vor Augen: Die Trefferpunkte des gegnerischen Helden von 30 auf 0 zu reduzieren, bevor der Feind dasselbe tun kann.

Wie läuft eine Partie ab?

Egal ob ihr gegen andere Spieler oder computergesteuerte Widersacher antretet, der Ablauf ist immer derselbe. Beide Kontrahenten haben ein Deck aus jeweils 30 Karten und per Zufall wird entschieden, welcher Spieler beginnt. Der beginnende Spieler zieht 3 Karten und der zweite eine zusätzliche, um diesen Nachteil auszugleichen.

Jeder Zug beginnt nun mit dem Ziehen einer weiteren Karte und dem Anstieg des Manazählers um 1. Alle Karten haben Manakosten, die bezahlt werden müssen, um die Karte auszuspielen, eine Karte mit Kosten “3” kann folglich frühestens in eurem dritten Zug ausgespielt werden, wohingegen eine Karte mit 8 oder gar 10 Manakosten noch eine ganze Weile auf ihren Einsatz warten wird.

Für Kartenspielveteranen ungewöhnlich: Es gibt keine “Sofort”-Karten, die der Gegner spielen könnte – in deinem Zug entscheidest nur du, was passiert! Schon nach wenigen Runden ist klar, dass bloßes “Ablegen” der eigenen Karten nicht den gewünschten Effekt haben wird, Taktik und vorausschauendes Handeln ist einer der vielen kleinen Schlüssel zum Sieg in Hearthstone.

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Was für Karten gibt es?

Alle Karten fallen grundsätzlich in drei Kategorien: Diener, Zauber oder Waffen. Vereinfacht gesagt sind Diener deine Einheiten, die du in die Schlacht schickst. Jeder Diener verfügt über einen Wert für die Angriffskraft und einen weiteren für die Lebenspunkte. Greift einer deiner Diener, einen anderen deines Feindes an, so fügen sie sich gegenseitig ihren Schaden zu. Für Magic-Spieler ist hier anzumerken, dass der Schaden permanent ist. Ein Beispiel: Wenn ein 4/4-Diener (4 Angriffskraft und 4 Lebenspunkte) einen 3/3-Diener angreift, wird der 3/3-Diener zerstört und der 4/4-Diener fällt auf 4/1.

Alle Zauber sind an eine jeweilige Klasse gebunden, sodass Magier immer andere magische Tricks auf Lager haben als Hexenmeister oder Jäger. Im Gegensatz zu Dienern, tritt der Effekt eines Zaubers sofort in Kraft und hat dann im Regelfall keine weiteren Auswirkungen auf das Spiel. Ein simples Beispiel wäre die Karte “Arkane Intelligenz”, die dich 2 Karten ziehen lässt und danach keinen weiteren Nutzen mehr hat.

Waffen ermöglichen es deinem Helden, selbst Schaden zuzufügen. Anders als Diener und Zauber besitzen Waffen einen Angriffswert und einen Haltbarkeitswert. Jedes Mal, wenn dein Held mit seiner ausgerüsteten Waffe zuschlägt, wird die Haltbarkeit um 1 verringert, bis die Waffe zerstört ist.

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Und nun das Wichtigste: Wie komme ich an neue Karten?!

Es gibt viele Wege, um im Spiel an neue Karten zu kommen. Zu allererst sollte man alle Klassen auf Stufe 10 bringen, denn bis zu diesem Level schaltet man die sogenannten “Basiskarten” für eine Klasse frei, diese Karten können nur auf diese Weise erhalten werden!

Wie in einem Sammelkartenspiel üblich, gibt es auch in Hearthstone Karten, die gewöhnlicher und andere, die seltener sind. Abgesehen von den Basiskarten gibt es noch die “Profikarten”, die eine Seltenheit von “gewöhnlich” (weiß), “selten” (blau), “episch” (lila), oder “legendär” (orange) haben. Diese Karten erhält man primär aus Packungen und jede davon enthält 5 Karten, wovon mindestens eine “selten” oder besser ist. Packungen kann man entweder für Echtgeld erwerben (2 Packungen für 2,69€), mit Gold kaufen (100 Goldmünzen) oder man erhält sie für die Teilnahme in der Arena.

Als letzte Möglichkeit kann man sich die Karten selber herstellen. Hierfür benötigt man Arkanstaub, welchen man für das Entzaubern überzähliger Karten bekommt – für Einsteiger also nicht die optimale Lösung, denn man hat keine Karten über.

Dann eben mit Gold! Wie bekomme ich Gold? Und was kann ich damit noch anstellen?

Jeden Tag bekommt man eine Quest, für deren Abschluss es zwischen 40 und 100 Goldmünzen als Belohnung gibt. Darüber hinaus erhält man für jeweils 3 Siege 10 Goldstücke, wobei hier ein tägliches Maximum von 100 gesetzt wurde (wofür man aber 30 Siege verbuchen müsste, was auch für erfahrene Spieler eine Aufgabe von mehreren Stunden ist). Gewisse “Achievements” bringen ebenfalls Goldmünzen, allerdings nur ein einziges Mal, wenngleich man sich darüber natürlich um so stärker freut, wenn die Nachricht mit “Erringe 100 Siege!” aufploppt.

So ist es auch für Gelegenheitsspieler möglich, alle 1-2 Tage eine neue Packung öffnen zu können.

Wer jedoch 150 Goldstücke ausgeben will, kann sich am Arena-Modus versuchen. Hier stellt man sich ein Deck aus 30 Karten zusammen, der Clou an der Sache: Das Spiel gibt dir 30 Mal je 3 Karten vor und du musst dich jedes Mal für eine davon entscheiden, bis dein Deck fertiggestellt ist – das ergibt immer wieder lustige Decks, mit denen man selber – und der Gegner – oft nicht rechnet. Danach tritt man solange gegen andere Spieler an, bis man entweder 3 Niederlagen oder 12 Siege verbuchen konnte.

Das Interessante hierbei: Je öfter man gewinnt, bevor man drei Niederlagen angesammelt hat, desto höher fällt die Belohnung aus. Und keine Sorge! Selbst bei 0 Siegen und 3 Niederlagen erhält man immerhin eine Packung, sodass man maximal 50 Gold Verlust gemacht hat – ab 7 Siegen erhält man sogar die 150 Gold zurück und hat quasi “umsonst” eine Packung bekommen. Wer noch weiter kommt, wird mit größeren Mengen Arkanstaub, noch mehr Gold, oder gar einer zweiten Packung belohnt.

Erstes Fazit

Die Entwickler haben sich das Ziel gesetzt, ein Spiel zu entwickeln, welches einsteigerfreundlich ist und dennoch eine taktische Tiefe bietet, ohne den Spieler jemals zu überfordern. Alle Karten sind so gestaltet worden, dass man auf den ersten Blick sieht, was eine bestimmte Karte macht und wie sie mit anderen Karten interagiert.

Besonders praktisch: Sollte man doch einmal vergessen haben, was bestimmte Schlüsselworte wie “Ansturm” oder “Spott” bedeuten, so muss man nur mit der Maus über die Karte fahren und man erhält direkt daneben eine kurze, eindeutige Erklärung. Der Einstieg fällt leicht und die schier unendlichen Kombinationen bieten Spaß für viele durchwachte Nächte – man sollte sich aber nicht entmutigen lassen, denn gerade die Spieler der geschlossenen Beta haben schon einen großen Erfahrungsvorschuss.

Lasst euch davon nicht unterkriegen und versucht aus jeder verlorenen Runde etwas zu lernen, dann kommen die Siege bald von ganz alleine – frohes Deckbauen!

Zugang zum Free-to-play Game Hearthstone bekommt ihr hier: http://eu.battle.net/hearthstone/de/

Gilden in WildStar?

Die Entwickler von WildStar haben schon so einige Male über die sozialen Features im kommenden Sci-Fi MMORPG gesprochen, nur fehlten bisher greifbare Fakten zum Thema Gilde.

Das hat sich mit dem heutigen Artikel auf der offiziellen Seite geändert, der einen ganz guten Einblick in das Gildenleben auf dem Planeten Nexus gewährt.

Auf dem ersten Blick sind auch alle üblichen Strukturen vorhanden, wie man es von einem Online-Rollenspiel eben erwarten würde. Angefangen mit der Gründung der Gilde über Ränge und Befugnisse bis hin zu einer optionalen Gildensteuer und der typischen Gildenbank, ist vieles vorhanden, was man benötigt, um eine Gruppe Gleichgesinnter vernünftig organisieren zu können.

Doch wir sprechen hier von WildStar, das anders sein und mehr bieten möchte, als so manch anderes Spiel. Da wäre es doch verwunderlich, wenn es hier nicht so wäre – zumal in WildStar soziale Gruppen sehr wichtig sein sollen, was durch diese Aussage abermals deutlich wird:

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[intense_testimony_text]In vielen MMO-Spielen ist eine Gilde eine soziale Gruppe von Spielern. Sie raiden vielleicht gemeinsam oder hängen im VOIP-System ihrer Wahl ab, aber die meisten individuellen Spieler durchstreifen die offene Welt allein, und ihre Gilde ist für sie kaum mehr als ein unbedeutender Name auf einem Schild.  Das ist wirklich schade – und ein Zustand, den wir bei WildStar nicht wollen![/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author company=”Community Manager” image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Wildstar_Logo.png”]Jan “Bronn” Sterl[/intense_testimony_author]
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Um dem entgegenzuwirken, hat man sich so einiges überlegt. Die Features, die für eine größere Verbundenheit zwischen den Spielern sorgen sollen, bringen wir euch auch noch kurz näher.

Gildeneinfluss: Das Zusammenspielen wird hier belohnt, was erstmal nichts Außergewöhnliches ist.  Sogesehen ziemlich simpel, weshalb es einen noch mehr wundert, wieso kaum ein anderes Spiel auf diese Idee gekommen ist.

In anderen Spielen gibt es ebenfalls Gildenaufgaben und Ähnliches, nur liegt der kleine, aber feine Unterschied darin, dass die Gilde an Einfluss gewinnt, wenn die Mitglieder auch wirklich gemeinsam spielen und nicht getrennt voneinander irgendwelchen Aufgaben nachgehen. Je mehr ihr also zum Beispiel in einer Gruppe aus Gildenmitgliedern Dungeons, Raids, Schlachtfelder oder Quests angeht, umso schneller steigt der Einfluss. Was das bringt, wird im nächsten Punkt klar.

Gildenvorzüge: Der Einfluss gleicht einem Zahlungsmittel, mit dem ihr euch nach und nach Belohnungen freispielen könnt, die in 3 Kategorien gegliedert sind:

  1. Gilden-Freischaltungen (u.a. Herbeirufen von Spielern, Bankerweiterung)
  2. Gildenweite Verstärkungen (u.a. Erfahrungs-, Fraktionsruf und Einflussboni)
  3. Verbrauchbare Gildengegenstände (u.a. individuelle Buffs und Herbeirufen der Bank)

Gilden-Holoembleme: Zu guter Letzt noch ein kleines Schmankerl. Ihr dürft euch auf ein umfangreiches Tool freuen, mit dem ihr im Spiel ein individuelles Gildenlogo erstellen könnt. Das Besondere hierbei ist, dass das Embleme projizierbar ist und die Position lässt sich dabei recht frei am Charakter bestimmen. Damit zeigt ihr – ob nun im PvP oder sonst wo – welcher Gruppe ihr euch ansässig fühlt und repräsentiert sie zugleich!

gilden holoembleme wildstar

Was haltet ihr davon, dass Gilden, die wirklich zusammenspielen auch belohnt werden? Wir finden das gut, da Menschen manchmal einfach einen Antrieb brauchen, um zu erkennen, dass man auch gemeinsam viel Spaß haben kann.

Das Wichtigste zuletzt: Wie und wo gründe ich eine Gilde in WildStar?

Sobald ihr Level 12 erreicht habt, ist es euch erlaubt, eine Gilde in Wildstar zu gründen. Die Gründung selbst wird dann in der jeweiligen Hauptstadt der Fraktion vollzogen, bei einem Nicht-Spieler-Charakter, der dafür zuständig ist. Aber Achtung, das ist nicht umsonst und kostet euch 10 Gold. In der Regel hat man diese 10 Gold im normalen Spielverlauf und Level 12 nocht nicht beisammen. Wollt ihr eine Gründung dennoch in die Wege leiten, so empfiehlt es sich, das nötige Kleingeld in der Gemeinschaft zusammenzulegen.

TESO – Weitere Gruppeninhalte im Video vorgestellt

Tamriel für Euch und Eure Freunde!

In The Elder Scrolls Online werdet Ihr zum ersten Mal seit dem Erscheinen der beliebten Rollenspielserie mit Euren Freunden gemeinsam durch den Kontinent Tamriel streifen können. Warum eine Gemeinschaft beispielsweise auch in Form einer Gilde sinnvoll sein kann, das zeigen Euch aktuell die Entwickler im neuesten Video. Eines der erklärten Ziele der Spielemacher ist dabei, nicht nur tolle Gruppeninhalte zu bieten, sondern die Spieler von TESO auch regelrecht durch überzeugende Spannungsmomente zum Gruppenspiel zu bewegen. Das ist auch absolut verständlich, denn schließlich darf nicht vergessen werden, dass es eine gewaltige Fangemeinde der TESO-Serie gibt und einige Spieler hier möglicherweise bislang eher nicht zu den MMOlern unter uns gehört haben. *winkt den Angesprochenen lächelnd zu* 😉

Der Gruppenteleport

Ein sehr nettes Element, das im Video auch vorgestellt wird, ist die Möglichkeit “direkt” zu einem anderen Gruppenmitglied reisen zu können. In diesem Fall darf ich wohl mal ausplaudern, dass ich diese nette Option bereits in der Beta testen durfte und sie auch gleich schätzen gelernt habe. Tatsächlich ist Tamriel genauso schön verwirrend und weiträumig, wie man es aus den Spielen wie Skyrim oder auch Morrowind bereits kennt. Das heißt, dass es durchaus vorkommen kann, dass sich Freunde beim gemeinsamen Spielen UND Entdecken schnell mal aus den Augen verlieren. Was manche MMO-Gamer stören mag, gehört für mich zum Flair der TES-Serie dazu. Aber um es nicht ausarten zu lassen und auch weit entfernte Gruppenmitglieder schnell mal vor Ort zu haben, könnt Ihr Euch, wie gesagt, direkt zu Euren Gruppenmitgliedern per Zauber teleportieren. OK, ein Stück weit geht das Flair dann dadurch auch unweigerlich wieder verloren. Aber ich glaube, das lässt sich verkraften. Oder wie seht Ihr solche Optionen?

Der Angriff rückt unaufhaltsam näher – es wird Zeit!

Am 04.04.2014 ist es soweit! The Elder Scrolls Online wird endlich für uns alle spielbar sein und wir können Tamriel stürmen. Also so langsam wird es Zeit, sich seine Freunde zusammen zu trommeln und gen Tamriel zu marschieren. Nehmt die Vorstellung für die Gruppeninhalte einfach als Anlass die Kriegstrommeln langsam zu schlagen und das Trommeln allmählich immer schneller werden zu lassen. TESO vorbestellen! Diesen und andere Beiträge zu TESO auf Facebook und Co teilen! Freunde zusammenrufen! Vorfreude gemeinsam schüren und auf den finalen Schlag warten! Wir sind dabei!   — Und wo wir schon dabei sind, welche Fraktion und Rasse wollt Ihr gemeinsam spielen? Verratet es uns gern, wir sind nämlich selber noch im Entscheidungsprozess. 😉

WildStar Livestream – Der Meuchler in Action!

Vor ein paar Tage stellten die Carbine Devs Frost und Pappy in einem Livestream den Meuchler vor – die ultimative Klauenbestie, die nicht nur in WildStar für Aufsehen sorgt, sondern auch als Wolverine in X-Men. Auf jeden Fall ein sehenswertes Spektakel.

Ok, das mit Wolverine war ein kleiner Scherz meinerseits, dass es sich lohnt aber nicht! Frost und Pappy lassen ab und zu sogar die Fetzen fliegen. Holla die Waldfee.

WoW: Das Imperium schlägt zurück

[intense_lead ]Blizzards Flaggschiff World of Warcraft ähnelt einem unheimlich erfolgreichen Sportverein, der Jahr für Jahr Meister wird, allen Herausforderern trotzt, bei dem die Unkenrufe dennoch immer lauter werden. Bläst WoW im Jahr 2014 zum Gegenangriff?[/intense_lead]

Im amerikanischen Basketball geht es den Miami Heat seit Jahren so. Mit Superstar LeBron James sind sie in jeder Saison Favorit auf den Titel. Allerdings erscheinen auch jedes Jahre neue Mannschaften, die sogenannten Contender, auf dem Plan. Die sehen jung, fit und agil aus. Zehntausende von Sportjournalisten, die ihr Geld damit verdienen, über Basketball zu schreiben, rufen endgültig eine Wachablösung an der Spitze aus – jedes Jahr.

Warlords of Draenor
Siehst so die Meistermannschaft von 2014 aus?

Die Miami Heat seien alt geworden, heißt es dann. Die Luft sei raus, die Dynamiken hätten sich erschöpft, das Team sei eindeutig über seinen Zenit hinaus. Und auf der Gegenseite: Wie toll Golden State werfen kann, wie dynamisch die Pacers dieses Jahr schon wieder spielen! Und dann – wenn es Zeit für die Finals ist, wird LeBron mit seinen Heat doch wieder Meister.

Bei MMORPGs läuft es seit Jahren ähnlich. Viele in der Branche sind müde davon, dass WoW noch immer auf der Nummer Eins thront. Sie sagen: Die Grafik sei mittlerweile doch wirklich überaltert, das Spielsystem einfach ausgelutscht, die alten Geschichten um Arthas und Illidan auserzählt, es wäre endlich Zeit für etwas Neues. Jeder Rückgang in den Abonnement-Zahlen wird nun als endgültiges Aus für WoW angesehen.

[pull_quote_center]Jedes Spiel erscheint in Vorberichten nun als ultimativer WoW-Killer, als Heilsbringer – und jedes Jahr ist am Ende WoW doch noch eine Spur vorne.[/pull_quote_center]

Nachdem Blizzard mit der etwas verunglückten Expansion Cataclysm reichlich Feder gelassen und viel guten Willen verloren hat, schien man das Ruder mit Mists of Pandaria noch einmal herumzureißen, doch auch diese Euphorie ist mittlerweile verpufft.

Gerade weil für das Jahr 2014 mit TESO, WildStar und Everquest Next wieder eine junge Garde von Contendern in den Startlöchern steht, beäugte man sehr kritisch, was Blizzard für das Jahr 2014 im Köcher haben würde.

Die Antwort: Natürlich eine Menge.

Dieses Jahr will man die Spielermodelle der alten Rassen auf das Niveau der Pandaren, Goblins und Worgen heben – bereits Ende Januar soll es einen Vorgeschmack darauf geben. Außerdem besinnt sich Blizzard auf seine Stärken im Story-Telling zurück. Mit Warlords of Draenor, der neuen Expansion, geht es erneut in die Scherbenwelt. Dieser Content wurde schon in Burning Crusade behandelt und jene Zeit gilt im Rückblick bei vielen Fans als Glanzzeit von WoW.

Zwerg Charakter WoW
„Schaut her Mädels, ich sehe bald wieder sexy aus!“

Weitere Schmankerl, die für das neue Jahr geplant sind, liegen in einer konsequenten Weiterentwicklung bestehender Inhalte. So hat man mit Mists of Pandaria dem Spieler mit seiner eigenen Farm bereits einen Vorgeschmack auf Housing gegeben. In Warlords of Draenor bekommt der Spieler nun die eigene Festung. Das Konzept erinnert an Baldur’s Gate 2 und andere Spiele.

Zudem setzt man natürlich auf Bewährtes: Das Level-Cap wird erneut ansteigen, diesmal auf Stufe 100. Neue Raids sind geplant, neue Inis, neue Items, neue Quests. Im Laufe der letzten Expansion hat man sich zudem ordentlich bei frischen Konzepten von Guild Wars 2 bedient, wodurch das Massenquesten in neuen Zone leichter zu bewerkstelligen war.

Housing WoW
Kommt ihr auch wieder nach Hause?

World of Warcraft und Blizzard scheinen auch in diesem Jahr eine Politik zu verfolgen, die auch den Miami Heat gute Dienste geleistet hat. Statt auf spektakuläre Neuerungen oder Transfers zu setzen, poliert man die eigenen Stärken, schaut sich an, was die Verfolger tun, analysiert das und nimmt genau die Neuerungen ins eigene System auf, die sich als vorteilhaft erweisen.

Für die Journalisten gibt es dann relativ wenig zu berichten, die Fans anderer Teams sind ab und an ein bisschen gelangweilt, aber am Ende reicht es dann doch wieder für den Titel. Ob das Jahr 2014 für Blizzard wieder mit der Krone enden wird, bleibt abzuwarten. Die Konkurrenz ist in diesem Jahr stark und richtige Killer-Ideen hat Blizzard bisher nicht angekündigt. Aber es ist genau so klar, dass WoW den Thron nicht kampflos herschenken wird.

Je nachdem, wie man zu den Miami Heat und WoW steht, kann man entweder von einem Evergreen sprechen, der mittlerweile den dritten und vierten Frühling erlebt, oder von einem Zombie, der einfach immer wieder kommt und nicht totzukriegen ist, egal was man ihm auch entgegenwirft.

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So oder so: Man muss beiden Respekt zollen … so wie einem Duracell-Häschen. Oder wie die Fans von LeBron James seit Jahren sagen: Hail to the King, Baby.

Das war übrigens auch das Motto von Blizzards zweiter Expansion Wrath of the Lich King.
Und da sage noch einer, unsere Vergleiche seien weit hergeholt!