The Elder Scrolls Online: Tamriel Reborn – Neuanfang mit PS4 und Xbox One Version?

Die Macher des Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online haben den Start des Konsolen-Ports um ein halbes Jahr nach hinten verlegt. Wir fragen uns, was das für eine Bedeutung haben könnte.

Die Verzögerung von einem halben Jahr kam für die meisten überraschend. Zwar mehrten sich die Anzeichen dafür, dass Zenimax den Termin für PS4 und Xbox One nicht würde halten können; eine so krasse Verzögerung war dennoch überraschend. Vor allem wenn man weiß, wie wichtig der Konsolen-Release für das Spiel ist. Immerhin passen 6 von 7 weltweit verkauften Skyrims entweder in eine Xbox 360 oder in eine PS3. Wäre alles nach Plan verlaufen, hätte man die Konsolenversionen nun in einer Stimmung auf den Markt gebracht, die vor lauter Hype um die PC-Version nur so glimmert und leuchtet.

Die Konsolen-Titel hätten sich in ein gemachtes Nest aus Top-Tests, Mundpropaganda und Hype setzen können statt in eine Welt, in der Angry Joe als Cobra Commander mit Dollar-Scheinen um sich wirft.

Dass The Elder Scrolls Online nach einem Monat nicht gerade auf Rosen gebettet ist, lässt sich nicht leugnen. Das MMORPG ging mit zu vielen Bugs an den Start, zu viele Pannen in der Kommunikation und im Support belasten den Titel. Auch der größte Fan wird eingestehen müssen, dass TESO ein paar Monate mehr in der Entwicklung gut getan hätten.

The Elder Scrolls Online: PS4 und Xbox

Ein Konsolen-Release sechs Monate nach dem Start der PC-Version bedeutet für Zenimax nicht nur viel mehr Zeit am Reißbrett, um das Spiel in Top-Form zu bringen, sondern auch einen frischen Start in den Köpfen der Kunden. Allerdings muss zu dem Zweck dann auch die Marketing-Maschinerie neu anlaufen, was mit gewaltigen Kosten verbunden ist.

Auf der anderen Seite ist zu hoffen, dass sich der Titel zu Weihnachten in einer besseren Form präsentiert, als das heute der Fall ist. Mit den angekündigten Features und zahlreichen Bug-Fixes zeigt Zenimax Tatkraft und eine Vision. Allerdings hat man die Verzögerung erst spät bekanntgegeben und bei den Konsolenspielern einiges an guten Willen verbraucht. Aber solche Wunden heilen schnell – gerade wenn bis Weihnachten noch so manche Sau durchs virtuelle Dorf getrieben wurde. Mit dem Angebot an die Spieler, jetzt schon auf dem PC zu beginnen und später auf die Konsole zu wechseln, setzt man zudem ein Zeichen des guten Willens.

Der Worst-Case: Star Wars: The Old Republic

[quote_right]Free2Play?[/quote_right]

Im Moment behaupten böse Zungen, The Elder Scrolls Online stehe schon vor dem Kollaps, das Spiel werde bald „Free2Play“ und Zenimax wolle die Konsolenspieler abkassieren, bevor es dafür zu spät ist.

Das ist eine extrem negative Einschätzung der Lage, die wir nicht teilen. Zwar hat das Spiel zweifellos Probleme, aber der „gute“ Kern des Games, die gute Substanz, ist sichtbar. Auch „Star Wars: The Old Republic“, das oft ins Feld geführt wird, als ein Titel, der stark gestartet und schnell gecrasht ist, taugt als Beispiel wenig. Immerhin hat sich auch SWTOR nach einer Weile prächtig entwickelt, zugegeben dann war bereits eine große Masse an Spielern zum nächsten Hype-Titel weitergezogen.

Der Best-Case: Final Fantasy XIV: A Realm Reborn

Im besten Fall geht Zenimax denselben schweren Weg wie Square Enix. Deren Final-Fantasy-Titel (ein zumindest in Asien ebenso großer Name wie The Elder Scrolls) hatte zum Start mit riesigen Problemen und desaströsen Test-Ergebnissen zu kämpfen. Die Stimmung war im Eimer, also machte man einen harten (auch unpopulären) Schritt, nahm das Game vom Netz, brachte es in Form und ließ es später als „A Realm Reborn“ wiederauferstehen – und das mit durchschlagendem Erfolg.

The Elder Scrolls Online: Skyshard

Nun spricht natürlich keiner bei Zenimax davon, die PC-Version vom Netz zu nehmen. Aber das Spiel 6 Monate weiter zu entwickeln, die gröbsten Kanten zu glätten, die Balance in den Griff zu bekommen und erst dann die Pforten von Tamriel für die PS4- und die Xbox One-Spieler zu öffnen, könnte sich als cleverer Schachzug erweisen.

Natürlich hätte das ganze einen Beigeschmack von „Die PC-Spieler waren die Versuchskaninchen“, aber bei MMORPGs sind wir das so ein bisschen doch immer, oder nicht? Wahrscheinlich wären Konsolenspieler mit den Kinderkrankheiten und Wachstumsschmerzen eines MMORPGs noch viel weniger klar gekommen, als MMO-Veteranen auf dem PC.

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Gert-Joachim Weyer

Zitat: Im Moment behaupten böse Zungen, The Elder Scrolls Online stehe schon
vor dem Kollaps, das Spiel werde bald „Free2Play“ und Zenimax wolle die
Konsolenspieler abkassieren, bevor es dafür zu spät ist.
Das ist eine extrem negative Einschätzung der Lage, die wir nicht teilen.Zitat ende

Also Swtor hatte damals einen erheblich besseren Start,abgesehen von Warteschlangen,als TESO.

Den Abo-Ärger,Bots,Goldspam,duper,cheater Zeugs – das ist erst so richtig bei TESO ausgeartet.PM’s in deren offiziellem Forum mit Goldwerbung!Das habe ich so bei noch keinem anderen MMO erleben dürfen.Auch die Botsituation,unglaublich.Es gibt dazu etliche Videos bei Youtube.Durfte die Tage auch erleben wie sage und schreibe 18! bots an mir vorbeigezogen sind.Den Goldseller den ich vor ca 4-5 Wochen das erste mal gemeldet habe darf ich immer noch täglich in meiner Ingame Mail begrüssen.Auch war eine der ca 25! PM’s im Forum von ihm.Gebanned wird der anscheinend nicht.
Bei Swtor sind die Leute ruckzuck abgehauen weil es nicht genug „Futter“ gab.Bei TESO sind die Leute von vorne herein gespalten wegen dem Spiel an sich.Wobei ich sagen muss das mich das Game eigentlich anspricht.Aber da sind die Meiungen ja 50/50.Der Support bei TESO,die Engine ist einfach desaströs.

Mitte 2015 ist es F2P,wenn die nicht ganz hart die Kurve kriegen.Ich schätze das deshalb unter anderem der Konsolenstart hinnausgezögert wird.Feinschliff,wogen glätten lassen und dann hoffentlich auf den Konsolen einen besseren Neustart hinlegen.

Ich mag die Elder scrolls Reihe (die singleplayer) glaube nicht das TESO so wie es jetzt ist gegen WoW-WoD (auch wenn ich das Game nicht mag 😛 ),oder Wildstar auf dauer bestehen kann.

Max Rocktansky

So weit ich mich erinnern kann, hat B. explizit damit geworben, dass man seine monatlichen Gebühren schließlich dafür zahlt, dass man ein perfekt ausbalanciertes Spiel
bekommt, welches ohne Bugs oder ähnlichem auskommen wird.
Im Gegensatz zu den lächerlichen anderen Spielen, bei denen man nur einmal seine 70 Euro an der Kasse abgibt und dann ohne weitere Kosten so lange Spass haben kann, wie man
will (wie z.B. Destiny, The Division etc.pp.) sollte doch hier für das gezahlte monatliche
Geld alles perfekt laufen – so zumindest das Versprechen. Schließlich darf man
als Konsolero ja nicht nur traditionell (und nicht nachvollziehbar) mehr Geld
als für die – meistens grafisch bessere – PC Version berappen und dazu noch
neben seinen monatlichen Internetgebühren auch noch den Konsolenanbieter mit
monatlichen Abgaben beglücken – nein die hier möchten für ein verbuggtes Spiel,
in dem eigentlich nichts so richtig funktioniert und Basisfeatures einen in den
Wahnsinn treiben können auch noch mal extra Kohle haben…
NO THANKS und ich hoffe sehr, dass die mit ihrem ESO kläglich scheitern.

Gerd Schuhmann

Ich denke viele Konsolen-Spieler haben noch keine Erfahrung mit MMO’s gemacht in der Form. Also kein Developer der Welt kann glaubwürdig ein „perfekt ausbalanciertes, bugfreies“ Spiel versprechen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Zenimax das irgendwo gemacht hat.

Das scheint mir auch generell ein Unterschied in der Mentalität zu sein. Konsolenspieler erwarten, dass ihr Game „aus der Box heraus“ funktioniert – so wie es schon immer war. Bei PC-Spielern ist es mittlerweile üblich, auch bei Singelplayer-Games, dass man 3 Monate oder ein halbes Jahr wartet, bis das Spiel nach Patches ungefähr so läuft wie gedacht.
Das ist im Moment auch ein großes Thema, viele Indie-Spiele werben schon in der Alpha Spieler an, haben ausgeweitete Beta-Phasen, Early Access – da wird die Spielerschaft daran gewöhnt über Monate ein „unfertiges“ Spiel zu zocken – auch schon bezahlt oft. Ich hab einen Kumpel, der zockt nur so Indie-Games. „Ganz early Alpha, oh, da ist gestern ein neuer Patch gekommen, jetzt gibt’s wieder das“ – viele PC-Spiele sind heute ein ständiges Work-in-Progress.

Die bestehenden Konsolen-MMOs waren, soweit ich da den Überblick habe, immer ein Port eines bestehenden Spiels, das schon aus den Kinderschuhen raus ist – oder ein MMO-Shooter.
Es wär interessant, wie Konsolenspieler mit so einem MMORPG in den Kinderschuhen klar kämen: Wahrscheinlich gar nicht.

Ich merk das auch an den Kommentaren, die ich in FB und anderswo lesen, dass das Konzept eines MMORPGs mit pay-to-play, monatliche Abo-Kosten, eine ständige Weiterentwicklung usw. – dass das für Konsolenspieler völlig absurd klingt.
Ich hab gestern unter WildStar FB gelesen, was der Quatsch soll, es wär doch viel besser, man würde nur für jede Stunde bezahlen, die man WildStar überhaupt zockt, weil man habe nur 4 Stunden die Woche Zeit und sehe es nicht ein für das Game genauso viel zu bezahlen, wie einer der 8 Stunden am Tag zockt. Da hab ich am Anfang gedacht: Was das denn für einen Quatsch? Aber wenn man mal drüber nachdenkt, ist das gar nicht so abwegig. Also ein „Spielhallen-Automat“-Bezahlmodell mit „Insert-Coin“ liegt wahrscheinlich vielen näher als ein Dauer-Abo wie bei der Tageszeitung.

Wenn man von den Publishern die klassischen Konsolenspieler und auch Zocker, die jetzt mit F2P-Games großgeworden sind, erreichen will, muss man da wohl Überzeugungsarbeit leisten. Viele von uns MMORPG-Veteranen: Wir kennen’s halt nicht anders.

Max Rocktansky

Die Sache ist doch die, dass ich NATÜRLICH sowieso erwarte für mein Geld ein funktionierendes Produkt zu erhalten – unabhängig von der Plattform.
Da für die Konsolenvarianten – trotz offensichtlich einfacherer Entwicklung und z.T. höheren Absatzzahlen – immer noch mal extra 20-30 Euro fällig werden (umgekehrt wär es logischer) und man – im Gegensatz zum PC für sein Onlinespiel nochmal gesondert zur Kasse gebeten wird, ist extra monatliches Geld für ein einzelnes Spiel, welches die Gesamtkosten für das Onlineangebot (XBL Gold / PSN+) um mehr als das Doppelte übersteigen einfach indiskutabel.
Dass PCler sich mittlerweile ihrem Schicksal ergeben haben und sich als Betatester seid Jahren missbrauchen lassen, rechtfertigt doch nicht automatisch, dass es auf Konsolen genauso stattfinden muss oder sollte. Ich persönlich zahle zumindest nicht einen Dime für ein halbfertiges Produkt und schon gar nicht monatlich.
Allein schon die Frechheit, die die sich auf dem PC erlaubt haben, einen 3 Monatsaccount quasi zwangsweise zu etablieren, indem sie nicht zuließen, dass sich die 30 Tage eigenständig aktivieren lassen, spricht doch schon wieder Bände…
Und wieso kostet ein groß angelegtes Spiel wie z.B. Destiny mit Massenschlachten etc. nichts und für ein Game, bei dem essentielle Dinge nicht funktionieren (wie z.B. Balancing etc.) soll man extra bezahlen?
Ganz davon abgesehen hat B. sehr wohl behauptet, die monatlichen Kosten würden für den Mehrwert an Stabilität, Performance und das fehlerlose Laufen veranschlagt. Diese Diskussion gibt es ja nicht erst seit heute mit denen…

Bdji

Warum diskutiert ihr überhaubt. Wenn du es dir nicht leisten willst, brauchst du auch nichts zu sagen. Irgendwie machst du dich nur selbst lächerlich, wie es scheint willst du es doch zocken aber am besten umsonst und bucks darf es auch nich geben, lol. Programier dein eigenes Spiel … und erspahre mir deine kommentare.

Leite die, die Rechtschreibung anderer Bemängeln wählen auch die NPD.;-)
Obwohl die auch nich schreiben können.

Max Rockatansky

Entschuldige bitte. Ich wusste nicht, dass hier ausschließlich positive Dinge geschrieben werden dürfen. Also dann: Fahnen hoch für all die tollen Entwickler, die halbfertige Spiele zum vollen Preis verkaufen!
Anstatt wenigstens auf die Kosten zu verzichten, bis es läuft… Aber nein… Gibt ja genügend fahnentreue Schafe, die dem Schlachtruf folgen!
Du hast mich überzeugt! Werde denen nochmal extra Geld im Monat schicken. War einfach dumm von mir zu erwarten, ein funktionierendes Produkt als Gegenwert zu bekommen und die Annahme, dass es so ist gilt heute also wohl schon als lächerlich. Andere Entwickler decken ihre Kosten für Weiterentwicklungen z.B. via DLC – den kann ich dann kaufen, wenn mir das Game gefällt oder auch nicht.
Ich hoffe für die Entwickler, dass es genügend fanatische Fanboys gibt, die jeden Mist mitmachen.
Werde in Zukunft diese Neuerkenntnis auch auf all meine Käufe übertragen – egal was. Ein Auto ohne Räder? Hey – die arbeiten doch dran. Ein Fernseher ohne Fernbedienung – die kommt später – prima! Gut dass andere Branchen nicht auch monatlich Geld dafür nehmen, ihre eigenen Produkte Marktfähig zu machen. Obwohl wär doch prima, wenn z.B. BMW erst mal ein Auto bringt, was nur im ersten Gang fährt und ohne Bremsen daherkommt. Nach dem Kauf darf man dann nochmal monatlich Geld bezahlen, damit die restlichen Funktionen nachträglich eingebaut werden – ich freu mich drauf!

Tobias S.

Schön geschriebener Artikel, dessen Gedanken ich 1:1 teile.

Gerd Schuhmann

Danke, das freut uns. Fairerweise muss ich sagen, dass zwar mein Name drunter steht und ich hab das auch geschrieben, die Idee zu dem Text und der eigentliche Anstoß kam aber von Dawid. Der ist im Moment mit den Sachen, die hinter der Webseite passieren, aber so eingespannt, dass er oft nicht dazu kommt, sich dann noch abends zwei Stunden hinzusetzen und so einen Text auszuformulieren.

Björn

wenn h.man(n)s ganz genau nimmt, dann stammt die „Idee“ auch nicht von dem guten alten Chef ;P

Dawid

Jau, ich bin dem Fall der Initiator, du der Ideengeber und Schuhmann der Vollstrecker 😀

Rexaka

Ich bin lieber ein Versuchskaninchen und kann schon zocken als nochmal 6 Monate zu warten :D. Klar das Spiel hat viele Bugs und gerade in den Solo Storyquests teilweise derbe Balancing Probleme, wenn ich bedenke wie ich mit meinem Drachenritter Tank durch die Solodungeons rushe und Freunde mit ihren schleichenden Schurken oder Heilern nur noch fluchen weil sie die Gegener nicht schaffen. Aber wenn man sich darauf einstellt das nicht jede Quest funktioniert ist das zwar ärgerlich aber trotzdem spielbar.

Björn

Kann ich gut unterschreiben, mal abgesehen davon, dass ich irgendwie eine Version zu haben scheine, die nicht voller Fehler ist. Ich treffe überraschenderweise auf kaum Bugs. 😀 Und, es wurde schon oft gesagt, aber kann nicht oft genug gesagt werden, es gab ganz andere namhafte Titel, die mit sehr ähnlichen Problemen zu kämpfen hatten. Wenn ich da so an SWTOR denke, junge, da war am Anfang vielleicht auch was los. Aber wisst Ihr, ich probiere es mal “ mit Gemütlichkeit“, dann macht das zocken gleich doppelt so viel Spaß. 😉

Marvin Stahl

Finde deinen Kommentar echt klasse, da steckt viel Gedanken machen drin.Aber es ist eher Unwahrscheinlich das es so Eintrifft.Den zu der Zeit wo Zenimax denkt an den Start gehen zu müssen, der ist denkbar Schlecht.Du weisst das wir hier von Spielpreise zwischen 55 und 70 Euro Reden.Ich bin jemand der sich jeden Monat ca.2 Spiele Kauft ( Die meistens Vorher Fest stehen)Im November und kurz davor stehen Spiele wie Destiney, Dragon Age, Halo, Sunset Overdrive, Driveclub, Projekt Cars und von den F2P Titeln die für konsole kommen mal ganz zu Schweigen.Rate mal für welche Spiele sich der Konsolen Spieler Endscheidet wen er dann die Wahl hat.Ich bin der Meinung das Zenimax es verbockt hat und der Schaden Irreparabel ist im Konsolen Bereich.All das was auf dem Pc Gang und gebe ist, das lässt sich selten auch auf der Konsole Anwenden.Vielleicht lernt ja Zenimax beim Nächsten teil was dazu.

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