Bei dem Ask-me-anything, einer allgemeinen Fragestunde im englischsprachigen Internetforum Reddit, wurden soeben die offiziellen Zeiten bekannt gegeben, wann sich die Spieler zum Release von The Elder Scrolls Online mit ihren Versionen auf den Servern einloggen können.
Spieler, die den 5-tägigen Headstart ihr Eigen nennen, können am 30. März ab 13 Uhr auf die Server.
Spieler mit 3-tägigem Headstart sind ab dem 1. April um 13 Uhr auf die Server zugelassen.
Und Spieler, die erst am offiziellen Release-Tag Tamriel betreten dürfen, können das am 4. April um 1 Uhr nachts tun.
Der Release ist aber keinesfalls ein Aprilscherz.
Den Headstart erhaltet Ihr bei einer Vorbestellung von The Elder Scrolls Online.
+++Update+++
Weitere Highlights aus dem Ask-me-Anything:
Ihr werdet keine frische Installation brauchen, um The Elder Scrolls Online zu spielen. Die jetzige Beta-Installation ist völlig ausreichend. Sie wird dann über den Patcher auf den neuesten Stand gebracht, so wie bei den vergangenen Beta-Wochenenden. So spart Ihr eine Menge Zeit.
Wenn Ihr einen Beta-Account habt, ist das auch Euer Account für die Live-Version. Allerdings wird es einen Charakter-Wipe für den Headstart geben (Euer Beta-Charakter wird gelöscht).
Die vielen Bugs aus dem letzten Beta Wochenende sollten weitestgehend Geschichte sein. Mit anderen Worten: Man konnte sie fixen.
Wer über einen längeren Zeitraum als einen Monat sein Abo abschließt, wird – wie in anderen Spielen üblich – einen Preisnachlass erhalten. Die genauen Zahlen gibt Zenimax bald bekannt.
Im heiß diskutierten Ingame-Shop wird es eine Namensänderung und einige seltene Pets geben.
Der Bonus im Entdecker-Paket, jede Rasse bei jeder Allianz spielen zu können, ist exklusiv für das Entdecker-Paket. Im Moment ist es nicht geplant, dass Spieler diesen Bonus auf irgendeine andere Art erhalten können.
Im PvP wird sich Zenimax vor allem nach dem Feedback der Spieler richten. Im Moment ist man sehr gespannt darauf, wie die ersten Reaktionen auf Cyrodil unter realen Bedingungen ausfallen werden.
Am PVE-Content wird schon fleißig gearbeitet. Vor allem Adventure-Zones sollen es hier richten. In Kürze ist hier mit weiteren Informationen zu rechnen.
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Kürzlich berichteten wir über die kommenden Neuerungen mit Patch 2.2 für Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Nun wurde bekannt, das sich auch die Handwerker und Sammler unter euch über tolle neue Inhalte freuen können! Da dieser Teil in Online-Rollenspielen meist sträflich vernachlässigt, freuen wir uns umso mehr über die neuen Features, für alle, die nicht nur dem nächsten imba-pro Item hinterher hetzen.
Die neuen Syntheserezepte werden die neue Herausforderung für alle Handwerker im nächsten Patch. Wer es noch kniffliger mag, kann versuchen die geheimen Meisterrezept-Sammlungen zu vervollständigen. Ihr werdet die neuen Rezepte der Stufe 50 in Meisterbüchern finden – sofern euer Berufeskill hoch genug ist! Einen Ausblick auf einige Highlights der Rezepte könnt ihr hier erhaschen:
Schick, oder? Als Frau hat es mir natürlich das wunderschöne Kleid angetan! Doch natürlich kommt man nicht einfach so an die neue Ausrüstung ran! Zuerst heißt es das Handwerksgeschick zu perfektionieren und dann noch die Zutaten sammeln, die wahrscheinlich überall in der Welt verstreut sind. Im letzten Schritt kann man die Sachen dann dank der neuen Werkstatteinrichtung herstellen. Optisch passen sie vielleicht nicht unbedingt in jedes zu Hause, aber was tut man nicht alles für schicke Sachen?
Die neuen Hauptwerkzeuge könnt ihr beim Händler Talan erwerben, sobald ihr den Auftrag „Das Beste vom Besten” erledigt habt. Ihr müsst dem Guten leider erst beweisen, dass ihr würdig genug seid, die Teile überhaupt zu besitzen!
Etwas ruhiger – dafür nicht weniger nervenaufreibend – werden es die Angler haben. Belohnt wird eure Geduld mit riesigen Kapitalfischen, welche eure Fischer-Freunde sicher vor Neid erblassen werden. Denkt bitte an uns, wenn ihr so ein gigantisches Teil im Arm habt und davon einen Screenshot macht!
Was der neue Patch “Durch den Mahlstrom” noch so dabei hat, lest ihr am besten nach oder seht ihr in diesem Trailer:
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Das Release von The Elder Scrolls Online steht bereits in ein paar Tagen an, selten hat ein Spiel so polarisiert wie das MMORPG aus dem Hause Zenimax. Auf der einen Seite stehen glühende Verfechter, die eine fotorealistische Grafik und epische Abenteuer preisen, auf der anderen Seite schütteln Hater vehement die Fäuste.
Zeit, dass wir uns der Problematik einmal genauer widmen: Was ist es an The Elder Scrolls Online, dass Spielefans so auf die Palme bringt oder zu solchen Lobpreisungen veranlasst? Unser Tester Schuhmann glaubt, die Antwort auf diese Frage gefunden zu haben.
Kein MMORPG wie World of Warcraft
World of Warcraft, da sage ich keinem was Neues, ist das Fantasy-MMORPG unserer Zeit. Mehr als 9 Millionen Accounts sind aktuell aktiv. Die Zahl von Leuten, die es einmal gespielt haben, ist noch wesentlich größer. World of Warcraft prägt das Genre und hat bei vielen Leuten im Kopf verankert, wie ein MMORPG auszusehen hat: Alles dreht sich um das Endgame.
Eine große Gruppe von Spielern sieht ein MMORPG als einen Wettlauf an.Wer ist zuerst am Ziel? Wer ist als erstes auf der Maximalstufe? Wer bringt einen Boss als erstes zur Strecke? Wer hat zuerst die heiß ersehnte goldene Bogensehne von Tel‘zarak oder den gefiederten Reitbullen des Gnargh mit den drei Augen?
Es ist kein Wunder, dass sie das so sehen. Blizzard hat es ihnen beigebracht. Erst kürzlich wurde der Level-Prozess im Prinzip offiziell für lästig erklärt: Gegen eine Zahlung von 45 Euro kann man ihn überspringen.
Kein effizienter Königsweg möglich
Diese Spieler nutzen eine Beta-Phase dazu aus, um sich einen Vorsprung vor der anderen zu verschaffen. Sie überlegen, auf welche Art sie am schnellsten ans Ziel kommen, welche Skillung am effektivsten ist und welche Waffenart gerade imba.
Jene Spieler beißen sich an The Elder Scrolls Online die Zähne aus. Eine Abkürzung zur Maximalstufe führt an den Nebenquests und Skyshards vorbei, die den Charakter, im Gegensatz zu anderen Spielen, erheblich stärker machen. Wer auf Stufe 50 eilt, wird am Ende schwächer sein als jemand, der sich die Zeit genommen hat, die Welt zu erkunden und jeden Skyshard aufzusammeln. Denn hat ein Spieler drei dieser Skyshards gefunden, wartet ein Skillpunkt auf ihn, den es sonst nur beim Level-Up gibt.
The Elder Scrolls Online bricht mit vielen Konventionen
The Elder Scrolls Online bricht mit weiteren Konventionen der Generation WoW: Es gibt kein starres Klassensystem, sondern eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Charakter zu gestalten. Statt einer Mini-Map weisen nur grobe Richtungsanzeiger den Weg. Das UI ist spartanisch gehalten und die Welt nicht linear aufgebaut. Während es in anderen Spielen fast unmöglich ist, ein Quest-Gebiet auszulassen, ist mir das bei meinen Erfahrungen in der Beta spielend leicht passiert.
Wer The Elder Scrolls Online ohne die Bereitschaft spielt, sich von den Vorstellungen an ein MMORPG Marke World of Warcraft zu lösen, der wird bereits nach einigen Leveln entnervt ausloggen und gar nicht verstehen, warum die anderen so ein Getue darum machen. Sicher stimmt mit denen was nicht!
Auch kein Skyrim
Ein anderer Teil der Spielerschaft tritt mit der Erwartung an The Elder Scrolls Online heran, es sei so eine Art nächster Teil der beliebten Franchise, die uns zuletzt Skyrim geschenkt hat und mit der viele Spieler unzählige Stunden verbracht haben.
Auch diese Spieler müssen sich auf eine Überraschung einstellen. Denn es ist etwas ganz anderes, ein Single-Player-Spiel zu zocken, in dem man der uneingeschränkte Held ist, und stattdessen die Kompromisse einzugehen, die ein MMORPG fordert: So passiert es schon mal, dass man auf eine gefährliche Mission geschickt wird, in die tiefen Gewölben eines Kerkers hinabsteigt, um einen riesigen Dämonen zu erschlagen. Nur um dann auf achtzehn andere zu stoßen, die ungeduldig auf den Respawn warten, während sich die Leichen der Dämonenfürsten langsam stapeln.
Nur ein Held von vielen?
Die Immersion, das Eintauchen in eine Spielwelt, erfordert bei einem MMORPG noch weit mehr Anstrengungen als bei einem Single-Player-Spiel. Denn dort gibt es keinen menschlichen Faktor, der links und rechts gerade eine Diskussion über den neuesten Sharknado-Film auf Tele 5 führt, während man vergeblich versucht, sich in die Rolle einer Zwei-Meter-Katzenfrau hineinzuversetzen.
Wer also mit der festen Absicht an das Spiel herangeht, nun das nächste Skyrim zu finden und sich für Stunden in der Phantasie-Welt ungestört zu verlieren, auch der wird rasch enttäuscht werden und sich fragen, was man an dem Spiel finden kann.
Ganz eigene Kreation
Tatsächlich nutzt Zenimax unter Entwickler Matt Frior die unheimlich starke Lizenz von The Elder Scrolls Online, um einen ganz eigenen Weg zu gehen und viele verschiedene Spiel-Elemente zu vereinen. Dabei bedient sich Frior zwar an bestehenden MMORPGs, aber nicht bei World of Warcraft, sondern eher bei seiner ehemaligen Liebe Dark Age of Camelot, bei Star Wars: The Old Republic und anderen Titeln.
Es ist an jedem selbst zu entscheiden, ob der eigenwillige Mix Spaß macht oder nicht. Man tut sich aber als Spieler, egal welchen Alters, keinen Gefallen damit, mit zu engen Vorstellungen an The Elder Scrolls Online heranzugehen, wie das Spiel letztlich sein sollte.
[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Es ist weder ein Skyrim im MMORPG-Mantel, noch ein World of Warcraft mit besserer Grafik, sondern eine eigene Kreation, die gefallen kann – oder auch nicht.
Vor einigen Wochen tauchte ein Video im Internet auf, welches bereits mit der vielversprechenden Botschaft “Welcome Home” verriet, dass es in SWTOR bald Housing geben wird – jetzt wurde es offiziell angekündigt und gleich dazu noch ein paar Fakten hinterhergeworfen!
Im Zuge einer neuen, digitalen Erweiterung, die “Galactic Strongholds” getauft wurde, können Spieler in Star Wars: The Old Republic bald auf ihre eigenen Unterkünfte zugreifen: Bisher bestätigt sind Wohnungen auf den Planeten Coruscant (Republik), Dromund Kaas (Imperium) und Nar Shaddaa (Neutral).
Wie auch schon bei der letzten Erweiterung wird der Zugang zu den neuen Inhalten gestaffelt werden, sodass Abonnenten bereits am 24. Juni frühzeitigen Zugang genießen, bevorzugte Spieler am 29. Juli nachziehen, und die Free-To-Play-Spielerschaft mit dem offiziellen Launch an einem, bisher unveröffentlichten, Datum im August dazu kommt.
Aber was genau erwartet uns nun? Denn eigentlich haben alle Spieler schon ein kleines “Heim” durch ihr Raumschiff, das sich allerdings kaum individualisieren lässt und sich auch nicht sehr heimatlich anfühlt, also werfen wir einen kurzen Blick auf die Kernfeatures:
Eine eigene Wohnung – Mehr als nur Angeberei?
Nachdem eine Wohnung gewählt wurde, können die Spieler diese einrichten und beispielsweise ihre Trophäen aus gewonnenen Schlachten zur Schau stellen, aber auch vom “Herstellen moderner Möbel” ist die Rede.
Ob dies über Quests, ein gesondertes Interface oder gar einen komplett neuen Beruf möglich ist, wurde noch nicht verraten, allerdings soll die Erweiterung mit “Hunderten von einzigartigen Dekorationsmöglichkeiten” starten, wovon viele über Erfolge, PvP und Ruffraktionen verfügbar sein werden, einige wird man sogar bei Händlern für Credits kaufen können.
Für jedes Objekt, das der Behausung hinzugefügt wird, erhält man einen bestimmten Wert an Prestige, der sich mit anderen Spielern vergleichen lässt und eine Auflistung der prunkvollsten Spieler soll öffentlich zugänglich sein – ob das aber im wahrsten Sinne nur eine reine Prestigesache ist, oder noch weitere Vorteile mit sich bringt, bleibt bisher noch ein Geheimnis.
Besser spät, als nie: Gildenschiffe und Vermächtnislager
Über Monate hinweg haben sich Spieler ihre eigenen Gildenschiffe gewünscht, um das Gefühl einer Einheit zu haben, die innerhalb der Welt von “Star Wars” auch etwas bewegen kann. Auch Rollenspieler sehnen sich seit Ewigkeiten danach, denn das eigene Schiff können nur eine handvoll Spieler gleichzeitig betreten – das große “Wir”-Gefühl geht dabei verloren.
Mit dem Start der Erweiterung im August können sich Gilden nun endlich ihr eigenes Flagschiff sichern, was für einen spielerischen Nutzen das haben wird, steht aber noch in den Sternen. Update: Mehr Informationen zu den Flagschiffen und sogar einem neuen Modus könnt ihr nun hier nachlesen.
Gleichzeitig bekommen Spieler ein Vermächtnislager, also eine Bank, auf die alle Charaktere des selben Accounts zugreifen können, damit gehört das ewige Hin- und Herschicken von Nachrichten an Bankcharaktere wohl endlich der Vergangenheit an! Auch hier sind Größe, Umfang und vor allem die Freischaltungsgebühr noch unter Geheimhaltung.
Abonnentenbonus
Für Abonnenten hat BioWare natürlich wieder ein paar besondere Extras auf Lager, um die Wartezeit zu überbrücken: Alle Spieler, die am 3. April ein aktives Abonnement haben, erhalten 500 Kartellmünzen kostenlos, das selbe gilt auch für den 5. Mai, hier gibt es allerdings satte 1000 Münzen umsonst.
Zu guter Letzt erhalten alle Spieler, die am 11. Mai noch Abonnent sind, frühen Zugang zur “Nar Shaddaa-Himmelspalast-Festung”, einer besonders luxuriösen Behausung, in der drei zusätzliche Räume freigeschaltet sind, die man ansonsten für 1.500.000 Credits erwerben müsste.
Erste Einschätzung
Die ganze Sache hat für mich persönlich einen fahlen Beigeschmack. Natürlich freut es mich, dass meine Twi’lek-Cortyn endlich ein Eigenheim bekommen wird und ihren Rollenspielreichtum auch angemessen darstellen kann. Leider scheint es aber im Moment die allgemeine Strömung in MMOs zu sein, auf Housing zu setzen. Nach WildStar kündigte WoW Garnisonen an und jetzt zieht SWTOR mit Wohnungen und Gildenschiffen nach – wie lange das ganze letztendlich schon in der Planung ist, lässt sich natürlich nur vermuten.
Was mich aber massiv stört, ist die Ankündigung, dass es einige Möbel nur über den Kartellmarkt geben wird – und das werden erfahrungsgemäß die nützlichsten und schönsten Gegenstände sein, sodass die “Umsonst”-Kartellmünzen eigentlich gar keine Dreingabe sind, sondern nur reichen werden, um mir ein paar der besseren Möbel kaufen zu können.
Aber ich will das Ganze auch nicht verdammen, bevor es überhaupt live geht: Die Ideen und Ansätze sind schön, es bleibt zu hoffen, dass sie auch genau so gut umgesetzt werden und sich mir vergleichbaren Spielen messen lassen können – denn der Zeitpunkt einer solchen Ankündigung spricht Bände.
– Eure Cortyn
Mittlerweile sind neue Beiträge zur Erweiterung “Galactic Strongholds” erschienen:
Mysteriös! Heute morgen war für kurze Zeit ein Artikel auf der offiziellen Seite von World of Tanks zu lesen, in dem es um die Mobile App World of Tanks Blitz ging! Nach nur wenigen Minuten wurde er wieder offline genommen – aber unseren neugierigen Blicken entgeht natürlich nichts! 😉
Warum die News wieder raus genommen wurde und ob sie wieder kommt, können wir nicht sagen – aber wir verraten euch natürlich, was drin stand! Ab sofort könnt ihr euch auf der Seite von Wargaming für die Closed Beta der Mobilen App World of Tanks Blitz registrieren! Wuhu! Könnt ihr euch ausmalen, welche Folgen das hat? Endlich z.B. keine langweiligen Zugfahrten mehr mit noch langweiligeren Zeitungen aus dem Bahnhofskiosk. Man muss nicht mehr irgendwelchen Leuten in WhatsApp ein Gespräch aufzwingen, um Zeit tot zu schlagen… Nein! Bald kann man unterwegs hitzige Gefechte nach dem Prinzip von World of Tanks austragen!
Mehr als 80 unterschiedliche Fahrzeuge warten auf ihren Einsatz auf sieben Karten! Eine davon, die “Minen” kennt ihr wahrscheinlich schon aus dem Originalspiel. Ob ihr dabei euer Smartphone oder Tablet nutzen wollt, bleibt euch überlassen – die App soll überall laufen. Ich seh es schon bildlich vor mir, wie die oldschool Lan-Partys künftig in düstere Dönerläden verlegt werden, wo internationale Panzerfahrer sich den Kampf ansagen und über die Tische hinweg bekriegen. Dazu spielt die seichte “Musik” der Spiel-Automaten im Hintergrund und ab und zu ertönt ein leises “Game over” – Herrlich, oder? Aber immerhin haben so shoppinggeplagte Männer vor den Umkleidekabinen eine neue Beschäftigung, während ihre holden Frauen ein Teil nach dem anderen ausprobieren.
Wollt ihr sehen, wie World of Tanks Blitz live aussieht? Dann schnell den neuen Trailer anklicken:
Das Addon zum berühmten Hack and Slay Titel, Diablo III: Reaper of Souls, erscheint am 25. März 2014. Jetzt wo es kurz vor dem Release in die heiße Phase geht, hat uns Blizzard noch einen Gameplay Trailer beschert. Nur noch 7 Mal schlafen, bis es wieder heißt: Den Tod hält niemand auf. Oder etwa doch?
„In nur einer Woche verbreitet Malthael, der Engel des Todes, Angst und Schrecken in der Welt der Sterblichen. Eine Woche bis die Belagerung von Akt V startet, der Kreuzritter ins Gefecht zieht, ihr mächtige neue Fertigkeiten erlernt und die Welt von Sanktuario entdecken könnt, wie niemals zuvor. Eine Woche!“
Reaper of Souls Features im Überblick
Stürzt Euch mit der neuen Klasse, dem Kreuzritter, in die Schlacht!
Akt V setzt die Storyline fort.
Beginnend in der Stadt Westmark, erwarten Euch auf dem Weg zur Festung des Wahnsinns eine Vielzahl tödlicher, neuer Gegner und Quests, die es zu lösen gilt.
Steigerung der Maximalstufe von 60 auf 70! Jede Klasse erhält dementsprechend auch neue Skills und Runen.
Mit dem neuen Abenteuermodus könnt ihr Sanktuario erkunden und zu jedem Wegpunkt reisen.
Hinzukommen zudem zwei neue Spielfunktionen: Nephalemportale und Kopfgelder bieten neue Herausforderungen und sorgen für Langzeitmotivation.
Überarbeitetes Beutesystem! Neue und verbesserte legendäre Gegenstände sowie ein intelligenter Lootwurf, passend zur Klasse.
Verändert mit den Mächten der Mystikerin, sowohl das Aussehen als auch die Affixe Eurer Ausrüstung.
Wer sich Diablo III: Reaper of Souls vorbestellt, was nur noch wenige Tage möglich ist, erhält darüber hinaus noch folgende Vorbestellerboni: Schwingen der Tapferkeit und Valla die Dämonenjägerin.
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Diablo III ist natürlich kein MMOG, sondern ein Online-Spiel mit Multiplayerfunktionen. Auf mein-mmo.de berichten wir aber gelegentlich auch über Online-Spiele, die den typischen MMO-Spieler ebenfalls interessieren könnten. Dazu zählt eben auch das Kultspiel Diablo.
Endlich ist sie weg, diese furchtbare NDA! Ihr wisst gar nicht, wie schrecklich es sein kann, nicht über etwas reden zu können, was einen so durch und durch begeistert, wie das Housing von WildStar. Doch damit ist jetzt Schluss! Jetzt gibt es die geballte Ladung Cortyn, mit allem, was ihr jemals zu eurem Eigenheim in WildStar wissen oder auch nicht wissen wolltet!
Nur wo fange ich an?
Bei den unzähligen Einrichtungsgegenständen?
Bei den Stunden, wenn nicht gar Wochen, die man damit verbringen kann, sein Haus zu perfektionieren, um alles genau so zu haben, wie man es will?
An den nahezu endlosen Gestaltungsmöglichkeiten, welche die Entwickler eingebaut haben? Oder gar bei den vielfältigen Details und coolen Herausforderungen, die jede einzelne Erweiterung des Grundstückes mit sich bringt?
Aber halt, Cortyn… halte dich und deine Aurin im Zaum, gehe das Ganze etwas geordneter an und beginne mit unserem Haus im Himmel. Der Boden wäre ja auch zu langweilig, nicht wahr?
Genau wie Minecraft – nur besser
Nachdem ihr in WildStar Stufe 14 erreicht habt (was nebenbei bemerkt erfreulich lange dauert!) und die Hauptstadt eurer Fraktion betreten habt, bekommt ihr durch eine einfache Questreihe Zugriff auf ein eigenes Grundstück – zu Beginn eine grüne Fläche mit ein paar Felsen und Bäumen und ansonsten nichts.
Zu diesem Zeitpunkt hat man für gewöhnlich aber bereits das notwendige Goldstück, um sich eines der Standardhäuser leisten zu können. Je nach Rasse sehen sie unterschiedlich aus und bieten auch dementsprechend etwas mehr oder weniger Platz – euer erstes Haus wird demnach nur aus einem Raum bzw. zwei Halbräumen bestehen, wie etwa bei den Aurin.
Und ab dann beginnt der Spaß: Ihr könnt euer Haus nach Herzenslust einrichten und jeden Gegenstand auf den Pixel genau verändern und bewegen. Der Holztisch soll schräg in der Luft fliegen und auf der Kante soll eine Blumenvase balancieren? Klar, wenn man darauf steht, warum nicht!
Die Möglichkeiten der Anpassung sind nahezu unendlich, die einzigen Grenzen sind die Fantasie, die Größe eures Hauses und die Limitierung auf 800 Objekte innerhalb des Hauses – meines ist mit knapp 300 schon randvoll.
So viele Gegenstände!
Alleine im Shop könnt ihr für Gold oder “Anerkennung” (eine Währung, die man für Gruppenspiel erhält, wie etwa Dungeons oder gemeinsames Questen) über Hunderte Einrichtungsgegenstände erstehen. Ungefähr die selbe Menge können geübte Architekten herstellen und der Rest kann in der Welt gefunden werden, was grob überschlagen über 1000 verschiedene Einrichtungsgegenstände ergibt, die sich alle in der Größe anpassen lassen. Eine Statue der Eldan kann entweder auf den Nachttisch passen, oder den Platz eures ganzen Grundstückes füllen.
Doch man kann noch weitaus mehr tun, als nur Blumenvasen und Statuen in die Ecken zu stellen: Findige Spieler fanden recht schnell heraus, dass man mit dem gewöhnlichen Holzbalken, den man beim Händler kaufen kann, dem eigenen Haus ganz neue Stockwerke, Zimmer und versteckte Räume spendieren kann!
Besonders Kleinigkeiten fallen hier positiv auf: Viele Lampen lassen sich an- und ausschalten, einige werfen sogar schöne Muster an die Wand. Statuen, die sogenannten “Mannequinns”, können mit Ausrüstung eurer Wahl dekoriert werden und dann in heldenhafter Pose den Flur dekorieren – ein perfekter Ausstellungsraum für alte Raidsets, die sonst nur das Inventar verstopfen, weil man sich nicht von ihnen trennen kann.
Der einzige Wermutstropfen sind die Stühle – auch die lassen sich wunderbar anpassen, aber leider kann man sie nicht “benutzen” um sich auf sie zu setzen. Schade, denn überall sonst in WildStar geht das.
Mein Haus, mein Raumschiff, meine Lopp-Party
Aber euer Haus ist noch nicht alles – es nimmt nämlich nur knapp ein Drittel eures Landstücks ein. Ja, richtig gelesen. Auf dem Rest könnt ihr nämlich verschiedene “Erweiterungen” unterbringen und so eurer Eigenheim noch weiter personalisieren und auch hier ist die Auswahl riesig, wenn auch nicht ganz so groß wie bei den Möbelstücken. Ein paar Beispiele gefällig?
Momentan besitzt meine Cortyn eine Wetterstation, an welcher man ein Minispiel starten kann, in dem man für 60 Sekunden einschlagenden Blitzen ausweichen muss. Direkt daneben wartet ein kleines Raumschiff, was mich zu einer kurzen Instanz für 1-5 Spieler bringt, die nur über diesen Housing-Gegenstand zugänglich ist.
Wieder zehn Meter weiter haben die Weltraumkaninchen, die Lopp, ihr Lager aufgeschlagen und feiern von morgens bis abends eine große Party; wenn man sich dazu gesellt und einen kräftigen Zug aus deren Pfeife nimmt, beginnt ebenfalls ein witziges Minispiel, bei dem man in kurzer Zeit einige Items sammeln muss – aber alle Tasten wurden neu belegt, sodass es dauert, bis Cortyn mal dahin torkelt, wo ich sie gerne hätte.
Noch einmal 15 Meter weiter steht ein gigantischer Baum samt Portal, welches mich in das neue Heimatgebiet der Aurin, Celestion, bringt.
Alles so unnütz! Ich will Loot!
Böse Zungen könnten nun behaupten, dass das Housing an sich nur “Spielerei” ist und keinen Mehrwert für den Rest des Spieles bringt.
Denn was nützt mir ein schönes Eigenheim und Minispiele, wenn ich nicht gerade ein Rollenspielfanatiker bin?
Eine ganze Menge! Je nachdem, mit welchen Gegenständen ihr euer Haus einrichtet, bekommt ihr einen gesteigerten Erholungsbonus, sofern ihr in euren vier Wänden ausloggt. Die freien Plätze um das Haus kann man auch mit nützlichen Dingen füllen, wie etwa einer Mine, in der Bergbauer alle paar Stunden kostenlos an neue Erze kommen, oder ein Beet, in dem man Pflanzen fürs Kochen oder Schneidern anbauen kann.
Die zuvor erwähnten Minispiele (oder auch “Herausforderungen”) kommen natürlich auch jedes Mal mit einer Belohnung daher, fast immer hat man die Chance auf eine kleine Menge Anerkennung, einen besonderen Housing-Gegenstand oder gar eine seltene Farbe, mit der ihr eure Kleidung anpassen könnt, um nicht wie ein Clown über Nexus zu hüpfen.
Alles so sozial hier!
Ein wichtiger Aspekt des Housings, der oft vergessen wird, ist natürlich der soziale. Wenn ich Stunde um Stunde in mein Heim stecke, dann möchte ich doch am Ende, dass es auch von jemandem gesehen wird! Und natürlich hat WildStar auch hier eine Antwort: Ihr könnt Nachbarn und Mitbewohner festlegen.
Gartenarbeit macht in WildStar Spaß!
Nachbarn können euer Haus jederzeit besuchen und es betrachten, die verschiedenen Herausforderungen auf eurem Grundstück ausprobieren oder eure Beete ernten, wofür sie einen Teil der Beute erhalten (den genauen Prozentsatz kann der Hausbesitzer festlegen).
Mitbewohner können darüber hinaus auch noch an der Gestaltung des Hauses mitwirken, sie können also neue Gegenstände kaufen, platzieren und natürlich vorhandene Objekte anders anordnen – aber Vorsicht, sie könnten auch einfach alles in die Kiste werfen und ihr könnt von vorne beginnen – wählt Mitbewohner also mit Bedacht (auch ein guter Tipp für das RL, so nebenbei bemerkt!).
Die spielerischen Möglichkeiten, die sich aus diesem einfachen, aber doch sehr effektivem System ergeben, sind natürlich fantastisch.
[pull_quote_center]Man könnte das Haus eines Spielers zum “Gildenhaus” ausrufen, an dem alle Mitglieder der Gilde arbeiten können oder es als Basis nutzen, um Raids oder Rollenspiel zu planen.[/pull_quote_center]
Alternativ kann man sein Haus auch “öffentlich” schalten, wenn man zum Beispiel eine Taverne bespielen will oder ein Sprungrätsel gebaut hat – so kann jeder Interessierte einfach vorbeischauen!
Fazit: Ach, ihr kennt meine Meinung doch inzwischen…
Mit den Kuscheltieren habe ich auch ein Date im Juni!
Ganz gleich, ob das Haus nur als “schnelle Absteige” für ein paar Bonus-XP genutzt wird, oder ob ihr eine Traumwohnung erschaffen wollt, der jeden Rollenspieler vor Neid erblassen lässt, das Housing ist ausgeklügelt und zählt für mich zu den größten Langzeitmotivationen überhaupt.
Während der Beta habe ich bestimmt weit über 100 Stunden in mein Haus investiert, in dem Wissen, dass es gelöscht werden wird – ich kann nur erahnen, wie viel Zeit mein Haus erst in der Liveversion fressen wird.
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Falls ihr in diesen Minuten versucht in Allods Online einzuloggen, erschreckt bitte nicht – denn weder euer Computer ist kaputt, noch spinnt euer Internet: Der Umzug von gPotato zu Mail.ru ist einfach in vollem Gange! Doch als wäre das nicht schon genug Aufregung, wird in diesem Zuge auch noch die neue Erweiterung “Heart of the World” aufgespielt. Wenn in (hoffentlich) zwei Tagen die Server wieder hochgefahren, gibt es jede Menge zu entdecken:
Die neue Klasse Ingenieure, die mit mächtigen Waffen für bösen Schaden sorgen!
Stellt euch in der neuen Raid-Instanz “Eclipse” an Bord eines gigantischen Astralschiffes, der bösen Hexe Catherina.
Erlebt in der neuen Region Umoira spannende Abenteuer und stattet euch mit der tollen neuen Ausrüstung aus.
Jene unter euch, die sich von nichts trennen können, werden die neue Garderobe lieben!
Das Wertesystem in Allods Online soll mit der Erweiterung vereinfacht werden, um Neueinsteigern den Start zu erleichtern.
Die Klassen und ihre Fähigkeiten wurden überarbeitet, um mehr Spielspaß für alle zu garantieren.
Der neue Astral gliedert sich nun in vier Ebenen, und diese wiederum in sieben Sektoren – viel Spaß beim Erkunden!
Mehr über Heart of the World erfahrt ihr in diesem Trailer – schaltet bitte vorher die englischen Untertitel ein:
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Leider steht noch nicht genau fest, wann die Server wieder hochfahren – angepeilt ist jedenfalls Donnerstag. Wir sind schon sehr gespannt, ob das Team von Mail.ru dieses Vorhaben einhält. Habt ihr euch schon mal auf der neuen Community-Seite www.allods.com umgesehen? Ein bisschen leer wirkt sie noch, aber die Inhalte kommen sicher noch in den nächsten Wochen. Wundert euch nicht über die Patchnotes – die russischen Server sind schon weiter als unsere. Geplant ist aber, dass die Versionen zeitnah angeglichen werden.
Hab ich schon geschrieben, das wir gespannt sind? *hibbel* Wie gehts euch, seid ihr auch so Fans von Allods Online oder lässt euch das eher kalt?
Cyrodiil, so nennt sich das PvP Gebiet in The Elder Scrolls Online, wo sich die von Spielern geführten Allianzen (Ebenherz-Pakt, Dolchsturz-Bündnis und Aldmeri-Dominion), um die Vorherrschaft auf Tamriel streiten. Es geht um Macht, wertvolle Belohnungen und die heiß begehrte Kaiserkrone.
In diesem Gameplay Video zeige ich Euch meine ersten Erfahrungen auf dieser Karte, die wirklich vom gigantischen Ausmaße ist! Euch erwarten zusammengefasst atmosphärische Eindrücke, hitzige Scharmützel und eindrucksvolle Massenschlachten – mal mehr, mal weniger erfolgreich.
Zwischen Ebbe und Flut
Das Tempo, das hier gegangen wird, ist schon anders, als in Arenen oder Battlegrounds beispielsweise. Schlachten müssen vorbereitet oder Gegner gesucht werden, doch wenn es dann zum Kampf kommt, der nebenbei bemerkt ganz schön lange dauern kann, beginnt das große Kribbeln.
Schaffen wir es, diese unglaublich gut geschützte Burg einzunehmen? Gelingt es uns in einer kleinen Gruppe, sagen wir von 5 Mann, gegen die 7 befeindeten Spieler zu überleben und das Lagerhaus einzunehmen? Solchen Fragen werdet ihr Euch auch stellen müssen, aber zwischendurch gibt es eben auch Leerlaufphasen, womit wohl nich jeder zurechtkommen wird.
Erstes Zwischenfazit: Anfangs fühlte ich mich etwas alleine gelassen, so wie Tom Hanks in Cast Away, aber nach einiger Zeit habe ich Gefallen an dem System gefunden. Denn als ich mich größeren Spielergruppen anschloss, packte auch mich das PvP in TESO. Man darf nicht immer erwarten, dass wenn man einer Kampagne beitritt, es unmittelbar zu intensiven Spieler gegen Spieler Begegnungen kommt.
P.S. An einigen Stellen hakt die Aufnahme leider ein bisschen (passiert beim nächsten Mal nicht mehr!) und es ist natürlich kein Livestream, wie ich in der ersten Szene behaupte (die Dame hat mich abgelenkt :P).
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Geschichten kann man auf viele verschiedene Arten erzählen: mit Bildern, mit Worten, mit Tönen oder durch Interaktion. Videospiele haben den Vorteil, dass sie alle Bereiche abdecken können. Was nun aber nicht heißen soll, dass sie es auch immer tun sollten. Es ist wichtig, sich vorher zu überlegen, was für eine Art von Geschichte man erzählen möchte und welche Werkzeuge dafür am sinnvollsten sind.
Im „MMO Magazine” erläutert Darion verschiedene Dinge aus der Welt des Gamings, insbesondere in Bezug auf Massive Multiplayer Online Spiele (MMOs). Zu seinem YouTube Channel geht es hier.
http://youtu.be/hTh9hlXvqrk
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Bereits in der vergangenen Woche berichteten wir euch über heilende Krieger und unterstützende Orakel. Nun wurden am Wochenende die letzten beiden Seelen für Rift vorgestellt, welche mit Patch 2.7 ihren Weg ins Spiel finden.
Endlich können sich die Schurken auf Heilung spezialisieren. Bislang war es ihnen ja nur vergönnt, als Unterstützer tätig zu werden, doch nun könnt ihr mit Pfeil und Bogen bewaffnet eure Gruppen heilen. Etwas seltsam mutet die Vorstellung ja an, Verbündeten in den Rücken zu schießen, um ihre Wunden zu heilen – aber warum nicht? Lasst die Pfeilspitzen alchemistischer Hoffnung durch die Luft sausen und bewahrt eure Freunde vor dem sicheren Tod.
Wenn wir die Einführungsgeschichte richtig interpretiert haben, wird es über einen Pfeilregen möglich sein, auch ordentlich Schaden an Feinde auszuteilen. Wahrscheinlich werden in dem Fall die Pfeilspitzen mit giftigen Kräutern bestückt.
Falls ihr lieber in der ersten Reihe steht, um eure Mitstreiter zu beschützen, wird der neue Schlichter genau das Richtige für euch sein. Sicher funkeln nun die Augen einiger Magier unter euch schon vergnügt, denn: Der Magier kann nun dank Wind, Blitz und Eis tanken!
Natürlich wird es nicht notwendig sein, dem Magier eine Panzerrüstung anzulegen, denn mächtige Unverwundbarkeitszauber schützen ihn vor vernichtenden Angriffen von Feinden. Während das mächtige Eisschild euer Leben schützt, könnt ihr mit künftig mit den Kräften des Wassers und der Luft eure Feinde verspotten und sie davon abhalten, eure Freunde anzugreifen.
Katja: Leider werden wir wahrscheinlich noch etwas warten müssen, um die neuen Seelen auf dem Live-Server testen zu können – eventuell sogar bis zum Frühsommer. 🙁 Aber bis dahin warten spannende Events wie die “Mech-Woche 2.0″ auf euch. Stürzt euch noch bis zum 20. März in das Globale Ereignis, um das schicke mechanische Reittier und epische Beute abzustauben.
WildStar, das quietschige Science-Fiction-MMORPG aus dem Hause Carbine, überzeugt mit Hardcore-Gameplay und ausgeklügelter Spielmechanik. Der Release steht am 3. Juni an. Wir haben die Closed Beta für Euch gespielt und dürfen nun darüber berichten.
Was auf den ersten Blick wie eine knallbunte Wundertüte erscheint, ist für unseren Tester Schuhmann ein Geniestreich, der nur ein Ziel hat: Ehemalige World of Warcraft Spieler zu begeistern.
Außen süß, innen mit Biss
WildStar ist irgendwie anders und überhaupt nicht so, wie es auf den ersten Blick erscheint.
In den Trailern wird das Spiel als eine skurrile Science-Fiction-Geschichte verkauft, irgendwo zwischen Futuruma und Borderlands mit einer zeitlosen Comic-Ästhetik, die an das wilde Geballere von Team Fortress 2 erinnert. Aber nach ein paar Stunden war mir klar: Das ist nicht Angry Birds oder irgendein poppiger Drei-Euro-Japano-Titel, sondern WildStar ist mit Sinn und Verstand von Profis gemacht worden. Die freakige Darstellung und der Comedy-Stil dienen, wie jeder andere Teil des Spiels, einem Ziel:
Man will in WildStar genau den Weg einschlagen, den World of Warcraft verlassen hat.
Es ist so eine Art Bizarro-Experiment: Was wäre, wenn Blizzard die blaue statt der roten Pille genommen hätte? Was wäre passiert, wenn es tiefer in die Matrix gestiegen wäre, wenn es heute noch 40-Mann-Raids gäbe? Wenn man sich für ein Action-Gameplay entschieden hätte und dafür, die Spieler zu fordern?
Und was wäre, wenn man heute alle starken Teile von bekannten MMORPGs nehmen und die Schwächen – so gut es eben geht – beseitigen würde: Was käme dann für ein Spiel heraus?
Keine Ahnung. Aber ich denke: Es sähe verdammt nach WildStar aus.
Zielgruppe sind EX-MMORPGler
Die Zielgruppe des Titels sind nicht Neulinge oder Fans von Einzelspieler-Titeln, die es jetzt mal mit diesem MMORPG-Ding probieren wollen, von denen die Kids auf der Straße alle reden. WildStar will MMORPG-Veteranen. Vorzugsweise Ex-WoWler, von denen gibt es ja auch die meisten.
Aber WildStar nimmt auch gerne Everquester oder Ex-Spieler von Warhammer Online. Die Leute, die von The Elder Scrolls Online enttäuscht sind, können auch vorbei kommen. Star Wars Spieler sind ohnehin willkommen.
Hype, Hyper, Hyper-Hyper – WildStar!
WildStar ist ein bisschen wie Skynet, dieses Computer-Monster aus Terminator. Das hat ja irgendwann auch aufgehört, Killermaschinen loszuschicken, die so aussehen wie Schwarzenegger, weil es rausgefunden hat, dass eine richtig heiße Zwanzigjährige, die unter der sonnengebräunten Haut eine Killermaschine ist, viel besser funktioniert.
Was sich als poppiges Spielchen tarnt, ist ein MMORPG-Titan. Ein durchkalkuliertes Monster und ein Geniestreich.
Ich habe jetzt irgendwo gelesen: Man soll den Hype nicht so schüren, WildStar koche auch nur mit Wasser und auch hier gäbe es ja Quests, die bisschen langweilig sind und so. Dazu möchte ich an dieser Stelle sagen: HA! Ihr Ahnungslosen!
WildStar ist durchkalkuliert: Das Kampfsystem
Im Kampfsystem unterscheidet sich WildStar am gravierendsten von World of Warcraft. Denn WildStar verwendet kein klassischen Kampfsystem wie World of Warcraft, sondern ein Action-Kampfsystem mit sogenannten Telegraphen: Gegnerische Mobs kündigen ihre Angriffe mit einem roten Kreis oder Pfeil oder irgendeinem anderen geometrischen Muster an, das auf dem Boden erscheint. Diese geometrische Form füllt sich langsam auf und macht entweder währenddessen schon Schaden oder erst, wenn die Form voll ausgefüllt ist.
Das Kampfsystem kennt man aus The Secret World, Guild Wars 2 oder Tera. Aber WildStar hat das bis zum Ende durchdacht und findet immer neue Arten, es anzuwenden.
Eine weitere Besonderheit sind die verschiedenen Crowd-Control-Fähigkeiten. Bekommt man in einem anderen Spiel Dreck ins Auge, verringert sich die Trefferwahrscheinlichkeit um ein Drittel. In WildStar wird der Bildschirm schwarz. Und genau in dem Moment fangen die Mobs mit irgendwelchen besonders fiesen Kombinationen an. Als Spieler muss man ahnen, welcher Teil des Bodens gleich zu Lava wird.
Noch nie war der Rat „Nicht im Feuer stehen!“ so passend wie im Kampfsystem von WildStar.
Knackiger Schwierigkeitsgrad
Während bei World of Warcraft und anderen Titeln solche Kampfsequenzen nur für die schwersten Raidbosse reserviert sind, ist es bei WildStar ab einem gewissen Level ein Abenteuer, überhaupt vor die Tür zu gehen. Quest-Mobs verfügen über ausgeklügelte Kombinationen von Fähigkeiten. In Instanzen und Abenteuer drehen die Mobs dann richtig auf.
Das Spiel ist hart getunt, der Endboss der ersten 5er-Instanz hat ungefähr die Schwierigkeitsgrad eines mittleren Raidbosses in World of Warcraft!
Apropos Raids.
WildStar startet mit Endcontent!
Man merkt WildStar an, auf welche Zielgruppe sie scharf sind: Es sind ehemalige Stamm-WoW-Spieler, die von den Entscheidungen Blizzards enttäuscht sind, das Spiel immer zugänglicher für Gelegenheitsspieler zu machen.
Daher wird es in WildStar wieder 40-Mann-Raids geben. Und 20-Mann-Raids zum Warmwerden.
Carbine hat dabei eine einleuchtende Philosophie: Wer in einem MMORPG raidet, ist ohnehin ein „Hardcore“-Spieler. Für Gelegenheitsspieler gibt es andere Bereiche im Spiel, wie das Craften, die Einrichtung des Hauses oder einfach die verschiedenen Erfolge in der Welt. Aber das Raiden soll nicht aufgeweicht werden, wie es in World of Warcraft die letzten Jahre geschehen ist.
Die 20er-Raids werden in den Gen-Archiven stattfinden. Der Schwierigkeitsgrad soll knackig sein und die Items funkelnd. Aus dem 20er geht es dann direkt in einen 40er-Raid hinein.
Im 40er-Raid wird ein Eldan-Computer Amok laufen und immer schwierigere digitale Monster beschwören, bis der Großrechner endlich von seinem Virus befreit ist (*hust* Skynet, ich sag es doch! *hust*). In dem 40er-Raid Datascape werden 6 Bosse, 16 Mini-Bosse und 2 Raum-Events auf die Spieler warten.
Man verfolgt auch hier eine Design-Idee Blizzards: Schon die vermeintlichen Trashmobs sollen Fähigkeiten vorweg nehmen, die später auch die Bosse einsetzen. Carbine möchte jeden einzelnen Pull als Herausforderung gestalten, die eine spezielle Taktik erfordert.
Auch hier sieht man die Cleverness von Carbine: Während es bei World of Warcraft nicht möglich ist und nie möglich war, aus zwei oder drei 10er Raids einen funktionierenden 25er Raid zu formen, weil zu viele Tanks übrig bleiben und Damage-Dealer fehlen, soll das in WildStar genau aufgehen. Zwei 20er-Raids können gemeinsam den 40er bewerkstelligen. Der ist auch schon im Spiel.
Wandelbarer Content … so wie in Cube
Raids in Spielen leiden bisher vor allem darunter, dass sie mit der Zeit langweilig werden. WildStar will dagegen angehen, indem sie den Raid wandelbar gestalten. In jeder Woche wird es eine andere Kombination von Bossen geben, andere Muster und andere Möglichkeiten. Die Kombination der einzelnen Räume soll sich mit jeder Umdrehung etwas verändern, so ähnlich wie Skynet …, Verzeihung, so wie der Todeswürfel in den Cube-Filmen.
Hier zeigt sich die Natur von WildStar: Mit der Entscheidung zu 20er- und 40er-Raids spricht man eindeutig ein Publikum an, das vor Jahren World of Warcraft gespielt hat und sich nach diesen Zeiten zurücksehnt. Aber es würde nichts bringen, einfach ein Encounter wie Ragnaros vor 10 Jahren zu designen oder die Vier Reiter aus Naxxramas wieder zum Leben zu erwecken, auch wenn Blizzard diese Strategie des aufgewärmten Contents bevorzugt.
MMORPGs sind viel weiter als damals. Also sorgt WildStar mit den veränderbaren Raids wieder für ein neues Spielerlebnis. Durch den aktiven Kampfstil mit dem Telegraphen-System ist ohnehin dafür gesorgt, dass ein anderes Spielgefühl aufkommt.
Klassen und Rassen und so
Viele Spieler schreckt ein Science-Fiction-Szenario schon deshalb ab, weil sie zu viel Fernkampf befürchten und nicht genug Action, die Zehe an Zehe stattfindet. Für die sei hier gleich Entwarnung gegeben:
Zwar spielt WildStar in einem Science-Fiction-Universum, es fühlt sich aber nach Fantasy an.
Auch bei den Klassen geht man keine wahnsinnigen Risiken ein. Es gibt einen Krieger, der auch wie ein Krieger funktioniert. Dann haben wir da einen Schurken mit Wolverine-Krallen. Statt einem Bogenschützer mit einem Wolf als Begleiter gibt es eben einen Techniker mit einer Drone … aber das Spiel fühlt sich in den Klassen und in den Kombinationen der Fähigkeiten schon sehr klassisch an.
Die einzelnen Rassen bieten nur optische Vorteile und decken ein Spektrum von knuffig, vierschrötig und verschlagen bis hin zu heldenhaft, zuckersüß und standhaft ab.
In den Skills und in den Ausrichtungen der Klassen gibt es allerdings feine Unterschiede im Vergleich zu starren Rollen wie in der Anfangszeit der MMORPGs.
Hier bleibt WildStar dicht am etablierten Erfolgsrezept. Wenn was nicht kaputt ist, warum sollte man es auch reparieren?
WildStar pickt sich das Beste aus aktuellen Titeln heraus
WildStar ist ganz weit vorne, was Features angeht, die Spieler in anderen Spielen verzweifelt fordern. Und sie bringen das, was andere Spiele gut machen, voll ins eigene Game ein.
Warplots sind für koordinierte PvP-Gruppen gedacht, die gemeinsam in die Schlacht ziehen wollen – in ihrer eigenen fliegenden Festung.
Fürs PvP wird es Battlegrounds und Arenen mit einem besonderen Twist geben. Nicht nur lahmes Capture the Flag, sondern ein Capture the Flag mit drei verschiedenen Flaggen. Außerdem borgt man sich von WoW das Konzept der Rated BG’s aus, treibt es aber auf die Spitze und lässt 40 Spieler gegen 40 andere in ihren eigenen Warplots, ihren fliegenden Festungen, antreten.
Ein relativ freies Skill-System, in dem die Klasse je nach Skillung unterschiedliche Rollen einnehmen können, sieht nach einer Weiterentwicklung von WoW aus. Von Guild Wars 2 inspiriert erscheint es hingegen, dass man aus zahlreichen Skills und Fähigkeiten nur recht wenige auf die Quickbar ziehen kann. Das Skillen des Charakters läuft in WildStar wieder auf schwierige Entscheidungen des Spielers hinaus.
Dann hat WildStar noch ein wahnsinnig gutes Housing-System wie in Herr der Ringe Online und ein cleveres Craft-System! Von EVE Online hat man die Möglichkeit übernommen für Spielzeit mit Ingame-Geld zu bezahlen. Halblegaler Online-Handel Adé!
Natürlich bedient man sich beim Genre-Primus World of Warcraft reichhaltig, was die Jagd nach Items angeht. Der Spieler hat immer eine Aufgabe vor Augen, es gibt immer etwas zu tun und zu verbessern in der Welt.
Aber man täte WildStar auch unrecht, wenn man ihm keine Kreativität zubilligt. Mit den Pfaden zum Beispiel geht das Spiel einen eigenen Weg. Jeder Spieler kann sich als Zweitberuf für einen von vier Pfaden entscheiden und so genau vermehrt die Art von Quest spielen, auf die er Lust hat.
Die angeblich an Twitter-Nachrichten erinnernden kurzen Quest-Texte folgen auch einem bestimmten Plan. Dadurch ist es möglich, rasch qualitativ hochwertigen Content nachzuliefern. Man ist nicht dazu gezwungen, auf nur schwer verfügbare Synchronsprecher zu warten.
Wir werden in Zukunft sicher noch genauer auf einzelne Bereiche von WildStar eingehen, bereits in einigen Tagen wird Euch Cortyn umfassend vom Housing erzählen (bereits geschehen und hier zu sehen).
Ich bin für den Moment restlos begeistert von WildStar. Für mich ist das Spiel viel besser, als ich es erwartet habe. Und was mich besonders freut: Hinter jeder Design-Entscheidung blitzt ein wirklich cleverer Geist auf. Alles in WildStar hat Hand und Fuß. Es ist zeitgemäß, es ist clever und es macht absolut süchtig.
Es wird jetzt noch vier Möglichkeiten geben, an einer Closed Beta an den Wochenenden teilzunehmen. Und wahrscheinlich wird es auf eine offene Beta kurz vor Launch hinauslaufen. Oder ihr greift einfach jetzt schon zu und sichert euch das Game in der Vorbestellung.
Ich werd’s auf jeden Fall machen. Mich hat Carbine in der Closed Beta schon bekehrt. Nicht weil ich die Ohren der Aurins süß finde oder mich in den augenzwinkernden Humor des Spiels verliebt habe, sondern weil mich die Design-Entscheidungen hinter dem Spiel und das Gameplay wirklich überzeugt haben.
WildStar ist ein Spiel für MMORPG-Veteranen, es ist ein Spiel für mich.
http://youtu.be/ukb7oOCkhJw
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Wenn Du WildStar vorbestellt, erhältst Du diverse Zusatzinhalte zum Launch, wie zum Beispiel eine exklusive Unterkunft, und die Möglichkeit, an den 4 kommenden Beta-Wochenenden teilzunehmen.
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Vor ein paar Wochen haben wir bereits über den erfolgreichen Werdegang von Final Fantasy: XIV A Realm Reborn gesprochen. Ein Abschnitt galt auch den ausgesprochen umfangreichen Updates, die das Abonnement unserer Meinung nach bisher auf jeden Fall rechtfertigen können. Kann der japanische Entwickler SquareEnix dieses Pensum aber weiterhin halten?
Am 27.03.2014 erscheint unter dem Titel „Durch den Mahlstrom“ die nächste, größere Inhaltserweiterung für das Final Fantasy MMORPG. Das Video dient hierbei als kleine Kostprobe auf das, was uns mit der Version 2.2. erwartet. Ungefähr 4 Monate nach der letzten Spielverbesserung ähnlichen Ausmaßes, wird hier erneut ein ordentliches Paket an den Mann gebracht, das die aktiven Spieler in Freudentaumel versetzten dürfte.
Mit 2.2 gibt es bald wieder viel zu tun in Eorzea!
Im Hauptszenario benötigt das wieder erwachte Eorzea Beistand im Kampf gegen die drohenden Schatten, denn die Ziele der diabolischen Ascians, die sogenannten Stifter von Chaos und Finsternis, sind einmal mehr düsterer Natur. Darüber hinaus gilt es unter anderem zu klären, mit welchen Geheimnissen die Kraft des Transzendierens umhüllt ist!
Im neuen Nebenauftrag „Hildibrand kehrt zurück“ kommen die Krimi- und Tatort-Fans unter uns voll auf Ihre Kosten. Schafft Ihr es Hildibrand bei seinen Ermittlungen ausreichend zu unterstützen und einen Dieb heimzusuchen?
Hörige Diener der tiefblauen See, die Sahagin, haben es geschafft, dieses furchteinflößende Monster zu beschwören!
In der tiefblauen See erwartet Euch ein neu beschworener Primae: Ist die Bestie Leviathan nur feuchtes Kanonenfutter oder doch eine ernst zunehmende Herausforderung? Für die Beute lohnt sich der Ausflug allemal!
Was haben „Das Historische Amdapor“, „Halatali (schwer)“ und „Brüllvolx’ Langrast (schwer)“ gemeinsam? Es sind alles Dungeons, die Ihr nun mit einer Gruppe von 4 Spielern betreten und hoffentlich auch meistern könnt.
Für Charaktere der Stufe 50 geht es mit der Erkundung der „Verschlungenen Schatten von Bahamut“ in die nächste Runde. Dieser Expeditionstrupp hält schwierige Aufgaben für 8 Spieler bereit.
Die wilden Stämme haben mal wieder mit Problemen zu kämpfen, was Euch allerdings nicht unbedingt stören sollte, sondern in Gegenteil: Mit dem neuen Schwung an täglichen Aufträgen winken lukrative Belohnungen.
Mit dem Projektionsprisma seid Ihr nun endlich in der Lage, das Aussehen Eurer Ausrüstung zu ändern, ohne dabei auf die hart verdienten Eigenschaften des vorigen Gegenstanden verzichten zu müssen!
Macht Euch zudem auf die Suche nach den Meisterwerken des legendären Waffenschmieds Gerolt. Das und noch vieles mehr, erhält sehr bald mit diesem Update Einzug ins Spiel.
Sind ja schon eine Menge Neurungen, oder?
Es sieht also ganz stark danach aus, dass man das Pensum immer noch halten kann. Ob es reicht, die Spieler bei Laune zu halten? Wir werden sehen! Detaillierte Informationen zu den neuen Inhalten gibt es im Übrigen hier, auf der offiziellen Seite zu Final Fantasy XIV: A Realm Reborn.
Wie gefällt Euch das Video oder generell FF: XIV ARR? Supergeil oder doch eher fad? Oder seid Ihr enttäuscht, dass etwas Bestimmtes nicht im Patch enthalten ist?
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Overflow-Server, die neue Zone Kargstein, eine Kollisionsabfrage im Kampfsystem und ein veränderter Start ins Heldenleben: Der letzte Feinschliff an dem heiß ersehnten Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online geht kurz vor Release voran.
Wie Chef-Entwickler Matt Frior mitteilte, hat man aus der Beta wertvolle Lehren gezogen und möchte den Spielern einen reibungslosen Start ins Spiel ermöglichen.
Frior verspricht Overflow-Server, um einen Ansturm zum Release abzufangen. Außerdem kündigt er weiteren Endgame-Content an, der die Spieler bei Laune halten wird, wenn sie das Höchstlevel erreicht haben. The Elder Scrolls Online wurde zudem so angepasst, dass die Einstiegslevel spannend und frisch ausfallen.
5 Millionen Anmeldungen für die Beta
Chef-Entwickler Matt Frior begann seinen Brief an die Fans mit dem Dank an die über 5 Millionen Interessierten an der The Elder Scrolls Online Beta. So ein Interesse motiviere das Team zu Höchstleistungen. Der große Andrang habe es ermöglicht, die Server auf Herz und Nieren in Stress-Tests zu prüfen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass The Elder Scrolls Online jedem Ansturm Stand halten kann.
Gleichzeitig nutze man das Feedback der Tester in der geschlossenen Beta, um Änderungen am Endgame vorzunehmen, indem man an entscheidenden Stellschrauben dreht. Damit will Zenimax sicherstellen, dass The Elder Scrolls Online nicht nur bis Level 50 attraktiv bleibt und Spaß macht, sondern auch darüber hinaus.
Frior und dem Team gefällt es vor allem, dass so viele Nutzer von den Nuancen der Char-Erstellung Gebrauch machen. 98% der von Spielern erstellten Charaktere seien einzigartig. Auch die Krönung des ersten Imperators bereits in der Beta hat das Team gefreut.
Die ersten Stunden jedes Spielers sollen aufregend sein
Dass Frior und die anderen Mitarbeiter von Zenimax auf das Feedback der Tester gehört haben, beweist Frior in den nächsten Sätzen.
Eine oft gehörte Kritik an The Elder Scrolls Online war es, dass die ersten Stunden im Spiel etwas zäh ausgefallen seien und sich nicht genug nach „Open World“ anfühlten. Dem ist Zenimax sofort nachgegangen und hat die ersten Schritte jedes Spielers in Tamriel überarbeitet.
Neue Helden werden sich nach einem kurzen Einstieg sofort in der Hauptstadt ihrer Allianz wiederfinden und dort mitten im Abenteuer stecken, mit einigen Wegen zur Auswahl.
Overflow statt Warteschlange
Außerdem rechnet The Elder Scrolls Online wohl mit einem gewaltigen Ansturm für die Eröffnungszeit. Damit es hier nicht zu Server-Problemen kommt, die vielen anderen Online-Spielen den Start verhagelt haben, wird es bei The Elder Scrolls Online Overflow-Server, also Überlauf-Server, geben. Damit hat schon Guild Wars 2 gute Erfahrungen gemacht.
Anstatt Spieler in eine Warteschlange zu stecken, können sie in einer anderen Tasche des Spiels ganz normal spielen und werden zu einem späteren Zeitpunkt auf den Hauptserver zurückgelenkt.
Änderungen im Kampfsystem und Arbeiten am Endgame
Ein weiterer Kritikpunkt der Beta-Tester war das Kampfsystem, dass sich nicht organisch genug und zu oft nach Luftkampf angefühlt habe. Eine Kollisionsabfrage soll diese Beschwerden beheben.
Außerdem weiß Matt Frior um die Gefahr, dass Spieler mit dem Höchstlevel gegen eine unsichtbare Mauer laufen und im Spiel nichts mehr zu tun haben. Auch dagegen kennt man ein Rezept: Bereits jetzt arbeitet das Team an zusätzlichem Endgame-Content. Wiederholbare Abenteuer wird es in der Endgame-Zone Kargstein geben, die bereits kurz nach Release den Spielern vorgestellt werden soll.
[intense_testimonies]
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[intense_testimony_text]Mein-mmo.de meint: Es zeigt sich, dass die Entwickler offenbar aus Problemen früherer Releases gelernt haben. Die Maßnahmen, die Frior vorstellt, haben alle Hand und Fuß, und sollten auch jenen einen Grund geben, sich The Elder Scrolls Online anzuschauen, die von einer frühen Beta enttäuscht waren.[/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
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http://youtu.be/izvq9868fi4
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Rund um den 17. März finden jedes Jahr Events zum Thema St. Patrick’s Day statt. Kleine Gartenzwerge in grüner Kleidung winken von den Werbebannern der MMO-Entwickler. Doch wie diverse Umfragen jedes Jahr belegen, dass die Wenigsten wissen, warum wir Himmelfahrt feiern, möchten wir heute nicht nur berichten, was ihr in World of Tanks an diesem Wochenende alles erleben könnt – sondern auch warum!
Als der Waliser Patrick Maewyn sechs Jahre lang als Sklave auf irischen Bauernhöfen arbeitete, hätte er sich wohl nie träumen lassen, dass sein Name noch in unserer Zeit umherspukt. Der Sohn eines römisch-britischen Armee-Offiziers wurde als Kind an Sklavenhändler verkauft, was sein Leben schlagartig veränderte. Trost fand er in seinem Glauben an Gott – der ihn immer wieder besuchte und erzählte, dass er auf einem Schiff entkommen würde. Von dieser Idee angetrieben, flüchtete er über Großbritannien nach Frankreich, wo er einem Kloster beitrat und ausgebildet wurde – und letztendlich sogar Bischof wurde!
Abermals besuchte ihn Gott in seinen Träumen und so zog er zurück nach Irland und missionierte dort die heidnische Bevölkerung. Doch noch viele weitere Legenden ranken sich um St. Patrick. Z.B. soll er Irland von den todbringenden Schlangen befreit haben, in dem er sie ins Meer trieb und ertränkte
Seit dem wird der St. Patrick’s Day international gefeiert – in grün und mit viiiel Alkohol. Doch um die Feiertags-Aufträge in World of Tanks zu erledigen, solltet ihr nüchtern sein!
Die Aufgabe “Lasst uns Feiern!” könnt ihr einmalig mit einem Panzer der Stufe VIII in einem Zufalls- oder Teamgefechte abschließen und dafür 350.000 Credits abstauben. Dafür müsst ihr jedoch 25 Gefechte gewonnen haben und zu den zehn besten Spielern in Bezug auf Grunderfahrung liegen. Den Auftrag “Auf sie mit Gebrüll!” könnt ihr so oft in Zufalls- und Teamgefechte erledigen, wie ihr möchtet und erhaltet jedesmal 50.000 Credits. Dafür müsst ihr im Verlaufe eines Gefechts mindestens zwei feindliche Panzer der Stufe VIII zerstören und den Kampf überleben.
Natürlich gibt es auch Bonus-Ep an diesem Wochenende! Schnappt euch einen Panzer der Stufe IV oder höher und verdient euch die Krieger-Medaille. Für jede Schlacht mit Auszeichnung erhaltet ihr 20% mehr Erfahrungspunkte!
Was ist dran am Hype um die Sandbox? Seit ein paar Jahren macht der Begriff die Runde. Durch eigenwillige Titel wie Minecraft oder Dwarf Fortress wurde er populär. Jetzt soll er in Spielen wie Everquest Next oder ArcheAge auch bei den MMORPGs für Furore sorgen.
Aktuelle Blockbuster-Games wie WildStar, The Elder Scrolls Online oder World of Warcraft stehen dem Konzept skeptisch gegenüber, trotzdem hört man das Wort an jeder Ecke im Internet. Wir von mein-mmo.de schauen uns den Begriff „Sandbox“ einmal näher an und überlegen uns, wie er die Zukunft der MMORPGs im Jahr 2014, 2015 und darüber hinaus prägen könnte.
Was ist eigentlich eine Sandbox?
Wenn wir uns an die schönsten Momente in unserer Gaming-Zeit erinnern, dann gibt es zwei Fraktionen.
Der Ritt auf der Achterbahn
Die einen schwärmen davon, einen unglaublich starken Gegner erledigt zu haben: Wie sie es mit Mother Brain im zweiten Phantasy Star aufgenommen haben. Oder sie erzählen von der wunderbaren Atmosphäre bei Zelda, schwärmen von den raffinierten Dialogen bei Planescape Torment oder schwadronieren stundenlang über die ausgeglichenen, spannenden Karten bei Warcraft 3.
Themepark Fans bitte einsteigen! Ein Erlebnis auf Schienen erwartet Euch!
Der Spiele-Entwickler wollte, dass sie genau diese Dinge sehen und erleben. Die Gamer sind in eine Achterbahn gestiegen und an genau den Stationen vorbeigekommen, die sich der Konstrukteur des Ritts einmal ausgedacht hat. Diese Hälfte der Spielerschaft steht auf den Rummel, auf den den Trip im Erlebnispark.
Sie lieben es, in einem abgedunkelten Raum zu sitzen und die Boxen voll aufzudrehen. Sie genießen die Story, die sich vor ihnen wie im Kino entfaltet. Und sie lieben es, die Rolle einer Figur in einer fantastischen Welt einzunehmen, die sie mit einem Mausklick betreten.
Die Spiele, auf die sie stehen, nennt man auch „Themepark“: Es sind Erlebniswelten, Achterbahnen, Vergnügungsparks. Es ist Disney World.
Bauen und träumen
Die andere Fraktion der Spieler weiß heute noch, wie fantastisch ihre Stadt bei Sim City einmal ausgesehen hat. Sie können sich an jede Verästelung eines 300 Jahre umspannenden Stammbaums beim ersten Crusader King erinnern. Sie haben mit den Siedlern riesige Reiche erschaffen und bei dem leicht anstößigen Biing ein perfekt laufendes Krankenhaus organisiert, obwohl dort nur Idioten arbeiteten.
Zu ihrem Tier bei Black&White haben sie eine geradezu manische Beziehung aufgebaut, von der sie einem Psychologen jeden Dienstag und Donnerstag in der Einzel-Therapie erzählen („Und dann bin ich kurz eingeschlafen und als ich wach wurde, hat mein Wolf das ganze Maya-Dorf ausgefressen und sein Fell war rot und ihm sind Hörner gewachsen.“ – „(Nach längerer Pause) Wie war eigentlich Ihre Beziehung zu Ihrer Mutter?“.)
Im Moment sind sie gerade bis zum Hals in einen animalischen Überlebenskampf in DayZ verwickelt, wo sich Überlebende gegenseitig foltern und massakrieren für ein paar wertvolle Ressourcen. Oder sie spielen Minecraft oder gar Dwarf Fortress und haben den Kontakt zur Außenwelt ohnehin vor Monaten abgebrochen.
Wer spielt nicht gerne im Sandkasten?
Diese Spieler haben von den Entwicklern ein paar Werkzeuge an die Hand bekommen, ein paar Schaufeln und Förmchen, und konnten damit große Dinge bauen. Sie haben im Sandkasten gespielt und ihrer Phantasie freien Lauf gelassen.
Sie zocken oft Games, die optisch nicht viel hermachen, weil die wichtige Hälfte ihres Spielerlebnisses in ihren Köpfen stattfindet. Sie werden nicht nur zu einer Figur in einem Spiel, sondern zu einem Erschaffer, zu einem Bauer, zu einem Weltenlenker.
Sie erleben eine Geschichte nicht, sie erzählen sie.
Gab es das bisher schon in MMORPGs?
So gut wie nicht, aber ein bisschen schon. Vor dem Siegeszug von Blizzards Flaggschiff World of Warcraft gab es einige Spiele, die Sandbox-Elemente vorzeigten. Das offene Housing in Star Wars Galaxies wird noch heute vermisst und betrauert, auch Ultima Online hatte wesentlich mehr von einer Sandbox als viele heutige Spiele.
Generell sind die Begriffe Sandbox und Themepark absolute und theoretische Begriffe, die ganz selten in Reinform anzutreffen sind. Auch ein prototypisches Themepark-Spiel wie World of Warcraft hat Sandbox-Elemente. Nicht jede Kleinigkeit ist von Blizzard geregelt.
Die Wirtschaft können die Spieler selbst gestalten. Blizzard gibt nicht vor, wie viel ein Ding kosten soll. Das machen die Spieler unter sich aus. Auch andere Teile eines Online-Spiels kann Blizzard weder vorhersehen noch kontrollieren: das Zwischenmenschliche, die Gilden-Politik, das Abwerben von Spielern zwischen um First-Kills streitenden Gilden. All das gehört, wenn man den Begriff weiterfasst, zur Sandbox.
EVE Online ist bekannt für seine zahlreichen Sandbox Features
In EVE Online haben die Spieler ganze Zonen für sich, den sogenannten Null-Sec, um die sie wetteifern. Diesen Raum gestalten und verwalten sie selbst. Aber auch bei Eve Online gibt es Elemente eines Vergnügungsparks in den frühen Stunden mit ein paar Einführungsmissionen. Und der Entwickler lenkt den Spielverlauf regelmäßig mit neuen Erweiterungen in eine bestimmte Richtung.
Warum gibt es denn so wenig Sandbox in MMORPGs?
Weil Blizzard mit World of Warcraft gewonnen hat und jahrelang jeder dachte, um einen Erfolg zu garantieren, müsse man World of Warcraft imitieren.
Immerhin sind die Entwicklungskoten für ein MMORPG riesig. Die Entwickler und ihre Chefs in Anzügen glaubten, Erfolg könne nur entstehen, wenn man Blizzard nacheifert.
Eine Sandbox erfordert von einem Konzern viel Vertrauen in die Spieler. Die Entwickler geben Verantwortung ab und verlieren ein Stück die Kontrolle über ihre Schöpfung. Konzerne mögen das in der Regel nicht, sonst hätten wir alle Jet-Packs. Dass gerade der Riese Electronic Arts mit den Sims so viel Erfolg in einer vermeintlichen Sandbox-Welt hat, ist ironisch. Wenn man näher hinschaut, sind die Sims aber auch keine Sandmännchen, sondern ein Themeparkwolf im Sandpelz.
League of Legends oder Minecraft?
In den letzten Jahren war E-Sport auf dem Siegeszug, gerade im asiatischen Raum. Das völlig auf E-Sport und Vergleichbarkeit angelegte MOBA League of Legends bricht heute alle Rekorde. Ein MOBA oder ein E-Sport-Spiel sind das Gegenteil einer Sandbox. Der Entwickler braucht absolute Kontrolle darüber, um vergleichbare Möglichkeiten zu schaffen.
Erst durch die Indie-Welle in den letzten Jahren haben sich Titel wie Minecraft so hervorragend entwickelt, dass Studios nun auch mutig genug werden, um Sandbox-Elemente in MMORPGs einzubauen.
Warum ist die Sandbox für MMORPGs denn notwendig?
Die meisten MMORPGs haben heute Probleme mit der Langzeitmotivation ihrer Spieler. Wenn ein Spieler ständig neue Abenteuer erleben möchte, dann muss auch jemand da sein, der diese Abenteuer schreibt und gestaltet. Nicht einmal World of Warcraft kann das leisten. Andere Spiele noch weniger.
World of Warcaft: Selbst das populärste MMORPG der Welt muss den Content künstlich strecken, weil die Spieler den Content zu schnell konsumieren.
Es ist den Entwicklern nicht möglich, mit dem Tempo der Spieler mitzuhalten. Deshalb wird existierender Content künstlich gedehnt. Quests müssen nicht nur einmal gemacht werden, sondern fünfzig Mal – das nennt man Dailies. Statt drei Instanzen zu entwickeln, wird nur eine fertiggestellt und die in drei Schwierigkeitsstufen angeboten. Und wenn Spielern wirklich langweilig wird, erfindet man einfach besonders zeitraubende Aufgaben in der existierenden Welt und nennt das Achievments.
Zwar gibt es in den letzten Jahren auch Bestrebungen, einen Themepark aufzulockern, aber meist läuft das darauf hinaus, dass man dem Spieler lediglich drei alternative Routen durch den Vergnügungspark anbietet.
Das Verhältnis zwischen Entwicklern und Spielern erinnert manchmal an einen Babysitter und ein Kind.
Das Kind sagt: „Mir ist langweilig.“ Der Babysitter sagt: „Lies was.“ „Ich kenn schon alles.“ „Dann lies es nochmal.“ „Hab ich schon alles.“ „Na, dann lies es doch rückwärts und auf dem Kopf stehend.“
Mit einer Sandbox, so erhoffen sich die Entwickler, können sich die Spieler über Monate und Jahre hinweg selbst beschäftigen.
Was sind die Hoffnungsträger für MMORPGs denn?
In Everquest Next nimmt man Sandbox-Möglichkeiten ernst. Die Spieler sollen die Welt um sich herum kreativ gestalten und verändern können. Im Moment ist noch alles in der Diskussion und in der Schwebe. Wichtig wird vor allem sein, in wieweit die Welt und die Engine mit der Kreativität der Spieler mithalten können.
Bisher wird vor allem mit der Möglichkeit geworben, im Fantasy-MMORPG Everquest Next die Spielewelt direkt zu beeinflussen. Man kann dort ein Loch in den Boden schlagen und in eine tiefere Ebene einer Höhle zu gelangen. Aber die Pläne von Everquest Next Landmark, dem dazugehörigen World-Builder-Game, gehen wesentlich weiter und erlauben mit der Engine des eigentlichen Fantasy-Games auch die Konstruktion von Raumkreuzern.
[intense_blockquote color=”#f0f0f0″] Du hast noch nichts davon gehört? Dann lese doch diese Artikel:
Neben Everquest Landmark sind noch einige andere Titel in den Startlöchern, die Sandbox-Elemente kultivieren: Darunter ArcheAge, das wir bereits vorgestellt haben (die besten MMORPGs 2014).
Auch aus der Crowd-Funding-Ecke könnte eine Überraschung kommen. Mit The Repopulation kommt bald ein aussichtsreicher Titel in die Beta, der vor allem mit einem ausgeklügelten Crafting-System punkten möchte. Und vielleicht erlebt sogar Ultima Online noch einmal eine Renaissance mit dem Nachfolger im Geiste Shroud of the Avatar.
Aber ich höre doch schon jetzt so oft was von Sandbox, was ist da dran?
Im Moment ist Sandbox in einem Blockbuster-Titel noch Zukunftsmusik. Zwar werben heute zahlreiche Spiele mit „Sandbox“-Elementen, weil das ein neuer Verkaufsschlager ist, aber ob ein relativ begrenzter Quest-Builder schon so eine Bezeichnung verdient sei mal dahingestellt.
Durchschlagenden Erfolg haben solche Werbemaßnahmen bisher noch nicht gezeigt. In Star Trek Online oder Neverwinter verfügen Spieler zwar über die Möglichkeit, Quests zu bauen und Räume zu gestalten. Allerdings haben die in den seltensten Fällen die Qualität einer Entwickler-Quest. Oft sind sie nur dazu da, um den anderen Spieler möglichst leicht Items oder Erfahrungspunkte zuzuschanzen.
Es könnte allerdings sein, dass das Jahr 2014 das letzte große Jahr der Themepark-MMORPGs ist, mit dem bevorstehenden Release von The Elder Scrolls Online und WildStar. Wobei auch diese Spiele heute schon größere Sandbox-Elemente haben, als noch vor ein paar Jahren denkbar gewesen wäre. So gibt The Elder Scrolls Online viel Verantwortung im Handels-Bereich und im PvP an ihre Spieler ab. WildStar hingegen scheint ein Verfechter der „mehrere Routen durch den Vergnügungspark“-Strategie zu sein.
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[intense_testimony_text]Eines ist klar: Mit Everquest Next (Landmark) und anderen hochkarätigen “Sandbox-Titeln” wird die Welt der MMOs bunter und kreativer. Wir freuen uns darauf.[/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
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Das MMO The Secret World erlangte bisher leider nicht soviel Bekanntheit, wie es ihm vergönnt wäre – dabei ist das Konzept und dessen Umsetzung richtig klasse! Ihr werdet mitten in das Verwirrspiel aus Intrigen und Macht der drei Fraktionen hineinversetzt und müsst euren persönlichen Weg finden. Als hättet ihr damit nicht schon genug zu tun, könnt ihr euch seit dem letzten Herbst in Szenarien versuchen und so eure Stärken trainieren und Schwächen ausmerzen.
In diesem virtuellen Training durch den Rat von Venedig sind eure Reflexe gefragt! Die knallharten Herausforderungen sind nichts für schwache Nerven und werden euch einiges abverlangen – doch für euer Durchhaltevermögen werdet ihr natürlich auch belohnt! Je besser ihr seid, umso mehr Aurei der Initiation, mit denen ihr tolle Ausrüstung, Werkzeugsätze oder den Zugang zum Tokio-Spielfeld kaufen könnt, erhaltet ihr.
Am kommenden Wochenende, vom 14. bis 18 März erhaltet ihr dabei sogar noch zusätzlich 50% der erhaltenen Aurei der Initiation oben drauf – egal ob als Beute oder Belohnung zum Abschluss eines Szenarios. Damit ihr euch dieser Herausforderung pausenlos stellen könnt, solltet ihr die (zur Zeit) kostenlosen venezianischen Freistellungen im Item-Shop abholen, um die Abklingzeit auf Szenarien zu entfernen.
Also worauf wartet ihr noch? Besorgt euch ausreichend Energie-Drinks und dann sehen wir uns ingame! 😉 Ach und noch ein Tipp zuletzt:
Wenn ihr während des Szenario-Wochenendes Funcom-Punkte kauft, bekommt ihr jedes Mal 30 % mehr Punkte als Bonus dazu!
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Mit dem Waldelfen bei schönstem Wetter auf die Pirsch
Ja, ich weiß, Ihr würdet The Elder Scrolls Online lieber selber zocken, als immer nur unsere Kurz-Eindrücke präsentiert zu bekommen. Aber, so leid es mir auch tut, mindestens bis zum nächsten Beta-Wochenende werdet Ihr Euch noch gedulden müssen. Und für diejenigen, die unseren kleinen Waldelfen ein wenig lieb gewonnen haben, gibt es nun hier den Start beim Aldmeri-Bund. Ach, und wer schon immer mal sehen wollte, wie man eine Schatztruhe knackt – und zwar auf meisterlichem Niveau! – der sollte sich auch unser neues kleines Let’s Play reinziehen. 😀
Ach, einfach wunderbar – mit ein paar Freunden das herrliche Wetter genießen. 🙂
In diesem Sinne, viel Spaß mit dem halbnacktem Waldi!
http://youtu.be/izvq9868fi4
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Carbine Studios und NCSoft haben haben nun offiziell das Release Datum von WildStar bekanntgegeben, dem etwas anderen MMORPG. Erscheinen soll der hoffnungsvolle Titel am 3. Juni 2014, an einem Donnerstag.
Darüber hinaus dürfen wir jetzt auch über unsere Beta-Eindrücke berichten, was schon sehr bald passieren wird (EDIT: die ersten Beiträge sind jetzt ganz unten im Beitrag zu finden) . Einfach weiterhin mein-mmo.de besuchen und immer wissen was geht!
WildStar vorbestellen
Unter anderem bringt Euch eine Vorbestellung, die ab sofort möglich ist, den Zugang zu allen weiteren Beta-Phasen, eine in-game Aufbewahrungstasche, ein exklusives Raketenhaus sowie eine Trophäe für Eure liebste Unterkunft auf dem Planeten Nexus. Und durch den Headstart kann man sogar schon am 31. Mai loslegen und die erfrischende Sci-Fi-Welt rocken!
http://www.wildstar-online.com/de/preorder/
P.S. auf Amazon könnt ihr WildStar im Übrigen auch vorbestellen, der Bonuscode, für die Zusatzinhalte und den Beta-Zugang, ist hier natürlich gleichermaßen enthalten:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Durch diesen Code werdet Ihr, wie oben schon erwähnt, an folgenden Beta-Wochenenden teilnehmen können:
Freitag, 4. April, 16:00 Uhr MESZ, bis Montag, 7. April, 8:59 Uhr MESZ
Freitag, 18. April, 16:00 Uhr MESZ, bis Montag, 21. April, 8:59 Uhr MESZ
Freitag, 2. Mai, 16:00 Uhr MESZ, bis Montag, 5. Mai, 8:59 Uhr MESZ
Den Trailer zu dieser erfreulichen Nachricht könnt Ihr jetzt auch in diesem Beitrag bestaunen, sozusagen als Titelbild. Auf der WildStar Seite findet Ihr außerdem alle Informationen zur Vorbestellung der unterschiedlichen Editionen. Ich hole mir die Digital Deluxe Edition 🙂
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[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Alle Teilnehmer der Beta können offen über ihre Erfahrungen sprechen sowie Screenshots, Videos, Livestreams, Blogs, Tweets, Vine, Haikus und vieles mehr teilen.[/intense_testimony_text]
Die Veröffentlichung der neunten Erweiterung für das kostenlose MMO DC Universe Online ist noch gar nicht so lange her, doch leider waren nicht alle Spielergruppen mit dem DLC War of the Light so zufrieden, wie es die Entwickler wahrscheinlich gewünscht hätten. Daher beschäftigt sich der neue Brief des Creative Directors genau mit diesem Problem: Die künftigen Addons sollen so gestaltet werden, dass sich alle Spieler von den Inhalten angesprochen fühlen.
Das Leben eines Spieleentwicklers ist oft gar nicht so leicht. Man gibt über Monate das Beste, um ein spannendes MMO oder Update zu entwickeln und trotzdem wirtschaftlich zu arbeiten… Und dann ist der große Tag – die Veröffentlichung steht an und keine 24 Stunden quillt das Supportforum über.
Den einen ist das Spiel zu kompliziert, den anderen zu leicht. Manche fühlen sich vernachlässigt, weil ausgerechnet für ihr liebstes Hobby im Game nichts Neues enthalten war… und und und. Die Liste kann sicher jeder von euch endlos fortsetzen, der direkt nach Release eines MMO oder Patches sich mal die Spielerbewertungen durchgelesen hat. Klingt ziemlich frustrierend, wenn man sich das mal aus der Perspektive der Menschen vorstellt, die bei der Arbeit an den vielen Details über Monate Blut und Wasser schwitzten, oder?
Doch wenn man sich erstmal die Wunden geleckt hat und die Beiträge genauer liest, kann man als Entwickler auch viel entdecken, was künftig einfach anders laufen kann. Diese Vorschläge und das Feedback der Spieler hat sich das Team von DC Universe Onlinezu Herzen genommen und einen Schlachtplan entworfen, wie sie das Spiel künftig noch spannender gestalten können – für alle Fans!
Künftig soll es in jeder Erweiterung Inhalte für kleine und große Gruppen geben.
Neben 4- und 8-Spieler Operationen erwarten euch auch Kombination aus Duos, Herausforderungen und Offene Welt-Komponenten.
Die Gestaltung der 8-Spieler Inhalte reicht von Einzelräumen, über einfache bis hin zu komplexen Streifzügen.
Darüber hinaus sollen eure Entscheidungen während dieser Inhalte, deren Verlauf maßgeblich mitgestalten, um das Ganze möglichst abwechslungsreich zu gestalten. Auch die verschiedenen Schwierigkeitsgrade der Operationen und Großeinsätze sollen zusätzliche Herausforderungen bieten. Je nach dem wie viel Erfahrung ihr in DC Universe schon sammeln konntet, habt ihr bald die Wahl, einen Großeinsatz auf normal oder schwer durchzuspielen. Je nach dem, für welchen Schwierigkeitsgrad ihr euch entscheidet, soll dies das nicht nur auf die Werte eurer Gegner auswirken, sondern auch darauf, welchen Bosses ihr überhaupt gegenübertreten müsst.
Klingt super, oder? Wir sind schon sehr gespannt auf das 10. DLC-Erweiterungspaket! Was erhofft ihr euch davon?
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