The Elder Scrolls Online: Das (fast) erste Let’s Play von Mein MMO
So ganz als Let’s Play wollen wir es dann doch noch nicht gelten lassen, aber in unserem neuesten Video möchten wir die Gunst der Stunde – das Fallen der NDA – nutzen, um die wunderbare Atmosphäre von TESO einmal kurz zu demonstrieren. Mit voller Absicht entfernen wir uns dabei von lauteren LPs, die sich häufig eher auf die Aktion im Spiel beziehen, und daddeln einfach mal ein bisschen so vor uns hin. Das macht ja schließlich auch einen Großteil des Spiels aus und erinnert doch extrem stark an Skyrim. 😀
Und was spielen wir da genau?
Ja, ja, The Elder Scrolls Online, das ist klar. Nein, also einen Waldelfen (Bosmer), der sich dementsprechend (zumindest in der Beta) im Anfangsgebiet des Aldmeri-Bundes bewegt. Wir erkunden eine Schlangenhöhle, helfen der Besatzung eines gestrandeten Schiffes und gen Ende verhindern wir die Beschwörung eines zugegeben eindrucksvollen Sturmes, der durch Meerelfen im wahrsten Sinne des Wortes hervorgerufen wird. Von der Story erzählen wir weder hier, noch im Video viel. Einfach anschauen und in Ruhe genießen. 🙂
Wenn Euch der kleine Eindruck gefallen hat und Ihr Eure Freunde zum Beispiel noch “überzeugen” müsst, damit sie Euch nach Tamriel folgen, dann nutzt das Video doch einfach und teilt es gern bei Facebook und Co.
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Früher war eine Maus öde. Der kleine Bruder der Tastatur eben. Meine erste Maus gehörte noch zu einem Commodore Amiga. Wenn mich nicht alles täuscht, hatte das Ding zwei Tasten und war ziemlich sperrig.
Mittlerweile haben sich die Mäuse weiterentwickelt: Vom reinen Werkzeug hin zu einem Kunstwerk. Doch nicht nur im Design haben sich die Mäuse weiterentwickelt: Die kleinen Nager können auch viel mehr.
G600 im Überblick
Gerade bei MMO-Spielen sind die Funktionen moderner Mäuse fürs Spielerlebnis unerlässlich. Ich habe bereits einige dieser „Human Interface“-Geräte getestet und gefoltert, letztlich bin ich bei einer Logitech G600 hängen geblieben.
Mit ihren 20 Tasten kann ich die Logitech G600 genau so einstellen, wie ich sie für ein bestimmtes MMO brauche. League of Legends hat ganz andere Anforderungen als eine Runde WoW. Und auch innerhalb von WoW gibt es Unterschiede. Eine lockere Runde Solo-Questen mit meinem Schurken läuft ganz anders ab als der Raid-Abend mit meinem Jäger oder das Battleground mit der Zwergenpriesterin.
Die Tasten unterteilen sich in drei Haupttasten, zwölf Daumentasten und ein klickbares Scrollrad. Das kann man auch zur Seite neigen. Zudem ist der Wechsel von Profilen und DPI-Werten problemlos möglich. Unter Windows wird zudem kein Treiber benötigt! Keine Ahnung, wie das bei Linux oder Apple ist.
Die Gaming Maus im MMO-Test
So viele Tasten und Funktionen sind perfekt fürs Zocken geeignet. Für manches Game ist die Maus sogar schon perfekt eingestellt, wenn man sie aus der Box holt.
Erfreulich: Trotz intensiver Nutzung gibt es keine hohen Verschleißerscheinungen, was leider nicht für jede MMO-Maus zutrifft, die mir in die Pratzen gefallen ist.
Mit 8200 DPI ist die Maus etwas überdimensioniert – ich reize das nicht aus -, aber schaden tut es auch nichts. Wer zum ersten Mal mit 8200 DPI arbeitet, dem wird die Maus hypersensibel erscheinen, aber dank der Einstellungen in den Profilen wird man diese Genauigkeit bald zu schätzen wissen! Damit sind neben MMORPGs auch ein paar Runden in Defiance, halsbrecherische Manöver in League of Legends oder Headshot-Sessions bei Planetside 2 machbar.
Die meisten G-Tasten sind prima mit dem Daumen zu erreichen. Ein Zeichen dafür, dass sich die Designer viel Mühe gegeben haben und ihre Brötchen im richtigen Job verdienen. Ich habe die G-Tasten mit der Logitech Gaming Software funktionell hinterlegt und nutze die Maus mittlerweile gemeinsam mit einer Logitech Gaming Tastatur (G510S) – für mich eine zufriedenstellende Kombination. Auch beim Arbeiten mit Office lassen sich die Tasten nutzen, wenn man sie gescheit einstellt.
Insbesondere für Online-Rollenspiele wie World of Warcraft, Aion oder Star Wars: The Old Republic sind diese zusätzlichen Tasten ungemein nützlich, um auf die zahlreichen Skills schnell und bequem zuzugreifen. Ein immenser Vorteil! Aber nicht nur Fähigkeiten können so schnell gezündet werden, sondern auch Emotes, Buffs oder Food.
Statt nur – wie ein Anfänger – auf die erschlagenen Feinde in den BG’s zu springen, könnt ihr mit der Logitech G600 einen elaborierten Siegestanz bestehend aus einer Reihe von Emotes ausführen!
Das Ding mit der Handgröße
Der einzige Schwachpunkt der Logitech G600 liegt meiner Meinung nach im Bereich der Größe. Spieler und vor allem Spielerinnen mit kleinen Händen werden Schwierigkeiten haben, die etwas breit geratene G600 zu handeln (die Maus hat wohl zu viel Käse gefressen…). Ich merke bei mir hin und wieder, dass ich die Daumen ein wenig strecken muss – für die vorderste Reihe muss man schon Pianistenfinger haben (oder größere Hände als ich).
Vielleicht wären ja 3 Reihen auf der linken Seite genug gewesen, zumal man auf der rechten Seite noch die spezielle G-Shift-Taste hat, die zusätzliche Belegungen ermöglicht (wie heißt es so schön: weniger ist manchmal mehr). Andererseits habe ich die Tasten dann einfach so belegt, sodass ich hauptsächlich jene nutze, die für mich am besten zu erreichen sind.
Das „Schweizer Taschenmesser“ unter den MMO-Mäuse bietet aber einen derart hohen Funktionsumfang, dass das Gerät keine Micro-Maus sein kann. Schon klar. Im Handling sehe ich deshalb aber kleine Vorteile bei der Razer Naga oder den R.A.T. Mäusen.
Fazit Logitech G600
Die Logitech G600 eignet sich hervorragend als Maus für MMO-Spiele. Auch nach langer und intensiver Nutzung agiert sie präzise. Die Tasten haben einen guten Widerstand. Wer darauf steht, wird sich an den verschiedenen Modi zur Beleuchtung erfreuen – alle anderen können diese Option auch deaktivieren.
Kleiner Tipp am Rande: Ihr werdet anfangs ein wenig Umgewöhnungszeit brauchen, höchstwahrscheinlich mehr als bei herkömmlichen Mäusen. Das kann ein wenig frustrierend sein, aber nach einiger Zeit lernt man die vielen Funktionen zu schätzen, sofern man sie nutzt.
Und welche Maus nutzt ihr zum Zocken? Oder habt ihr noch andere Empfehlungen? Feedback erwünscht!
Geschrieben wurde dieser Beitrag von Frank, ein leidenschaftlicher WoW Zocker und Hardware-Fan, der einfach mal Lust hatte, einen Besucherbeitrag zu schreiben (der Text wurde von uns noch ein wenig aufpoliert).
https://youtu.be/3DRw7qsxTJ8
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Der März hat nicht nur den Frühlingsanfang im Gepäck, sondern auch den Geburtstag des sagenumwobenen Yasker, dem Herrscher über Sarnaut. Wenn das kein Grund für alle Fans des kostenlosen Online-Rollenspiels Allods Online ist, ordentlich zu feiern! Für diesen besonderen Tag haben die Mitglieder des Kommitees in der Hauptstadt eine große Party vorbreitet, bei der ihr bis zum 10. März 2014 folgende Gegenstände abstauben könnt:
Ein Grammofon, welches euch für eine Minute mit klassischer Musik beschallt.
Das Gurkenglas mit fünf leckeren Gurken – Sauer macht ja bekanntlich lustig.
Jede eingelegte Gurke stellt Lebenspunkte wieder her und erhöht eure Kondition für 45 Minuten.
Getreu dem Motto „Ein Gläschen in Ehren, kann keiner verwehren“, darf natürlich auch schmackhafter Weizenschnaps nicht fehlen!
Pro Glas mit Schnaps gewinnt ihr im Online-Rollenspiel Allods Online nützliches Mana wieder und erhöht eure Willenskraft für 45 Minuten. Aber Achtung – passt auf das ihr nicht vielleicht doch durch zu viel Alkohol willenlos werdet.
Da gemeinsam Feiern noch viel schöner ist, könnt ihr diese Gegenstände zum Geburtstag im Online-Rollenspiel natürlich mit euren imperialen Kollegen teilen, um noch mehr Partylaune zu verbreiten! Achja, Kanians, Elfen oder Gibberlinge sind selbstverständlich nicht erwünscht – aber der nächste Grund zu feiern lässt sicher nicht lange auf sich warten!
Wer also schon in Party-Laune ist, sollte sich den Geburtstag in Allods Online nicht entgehen lassen. Gefeiert wird schließlich nur einmal im Jahr. Es lohnt sich also, dem Spiel mal wieder einen Besuch abzustatten.
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Eins muss man den Entwicklern vom Free-to-play MMORPG Dragon’s Prophet lassen: Sie sind sehr bestrebt, sich stets neue Features einfallen zu lassen, vor allem wenn es darum geht, das Bündnis zwischen dem Spieler und seinem geliebten Gefährten zu stärken. Wie heißt es auch so schön?
Der Drache ist der beste Freund des Menschen, oder in dem Fall des Osira.
Das macht auch der Abschluß von Evolution.Phase.One deutlich, einem Update, das vor wenigen Tagen aufgespielt wurde. Zum einen klingt der Name schon ein wenig cool, was eher nebensächlich ist, aber zum anderen, und das ist viel wichtiger, ist diese vollendete Phase das Sinnbild dafür, dass die Möglichkeiten rund um die begleitenden Drachen einen neuen Meilenstein erreicht haben.
Das ist alles neu in dem etwas anderen (Drachen) MMO!
Der Berittene PvE-Kampfwurde mit diesem Update grundlegend überarbeitet, was den Spielspaß für alle Spielertypen, ganz gleich ob Tank, Heiler oder DD, deutlich steigern sollte. Insgesamt geht das Kämpfen durch die entfernten Energiekosten sehr viel flüssiger von der Hand und da die Drachen nun den Großteil des erlittenen Schadens tragen, verweilt man endlich länger auf dem Gesäß seines treuen Gefährten!
Mache dich mit Gleichgesinnten auf dem Weg, um bei den öffentlichen Weltevent-Phasen II & III die bösartigen Weltbosse zurückzuschlagen. Ist auch nicht umsonst. Versprochen.
Die größten Helden Auratias sollten sich jetzt auf dem Weg machen, Materialien für das mächtige Laedishelden-Set zu sammeln. Diese erlangt man bei der Schatzsuche, dem wandernden Händler und den Open-World Bossevents. Habt ihr die Materialien zusammen, helft euch bestimmt John Warder weiter (nahe dem Pfad der Älteren), damit die sogenannte “Goldene Ausrüstung” fortan euer Haupt schmückt.
In der neu eingeführten Drachenarena können sich Osira ab sofort mit ihresgleichen messen und zum unangefochtenen Meister der Arena aufsteigen. Hierfür stellt ihr ein Team aus 3 Drachen zusammen und wählt aus einer Teilnehmerliste den Meister, dessen Drachen ihr gerne heimsuchen möchtet. Ein kleiner Ausblick: Bald wird es sogar Drachenmeisterschaften geben, also Turniere im großen Stil!
Um die Arena zu meistern, muss man gleichzeitig ein Meister des Kompendiums und der Evolution sein. Das Kompendium fungiert als eine Art Enzyklopädie, in der Informationen über alle bereits gezähmten Drachen gesammelt werden, inklusive ihrer Werte und Skills. Entwickelt eure Drachen über Evolutionsskills und Herausforderungen weiter, die euch und eure Drachen den bisher härtesten Kämpfen aussetzen.
Mein-mmo.de meint:
Drachen aus Auratia kommen, wenn man sie ruft. Begleiter aus anderen Welten nehmen deine Nachricht zur Kenntnis und kommen vielleicht später darauf zurück.
Und jetzt soll noch jemand sagen, Drachen würden sich nicht als Haustiere eignen. Aber Spaß bei Seite. Runewaker und Infernum haben erkannt, dass sie sich auf ihre Stärken besinnen müssen und das sind eben die umfangreichen Begleiterfeatures, die in dem Genre in dieser Form einmalig sind.
Hoffen wir, dass die Nische groß genug ist, um weiterhin in dieser bleiben zu können. Es ist auf jeden Fall interessant zu sehen, dass die Drachen immer mehr ins Spielgeschehen integriert werden. Wir hatten damals in unserem Testbericht zu Dragon’s Prophet kritisiert, dass die Verbindung zum Drachen noch zu oberflächlich sei und dem PvP Arenen gut tun würden. Mittlerweile ist das weitestgehend Geschichte. Jetzt würden wir gar so weit gehen und sagen:
Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen.
– August Strindberg
Darüber hinaus ist es klasse, dass mit dem “Stickeralbum”, auch Kompendium genannt, vermehrt auf die Sammelleidenschaft gesetzt wird. Gerade diesen überlebensnotwendigen Urinstinkt des Menschen weiß man in MMORPGs schließlich zu schätzen. Das Spiel hat zwar nach wie vor Schwächen, insbesondere im Questdesign, aber man ist auf einem guten Weg.
Last, but not least, wünschen wir von mein-mmo.de noch viel Spaß mit dem Trailer zu Evolution.Phase.One:
Während Ihr vermutlich alle die Beta spielt, schauen wir bei mein-mmo.de uns die tiefer gehenden Funktionen von The Elder Scrolls Online, kurz TESO, einmal genauer an.
Die ersten Schritte in Tamriel, die neue Welt, neue Abenteuer und neue Aufgaben sind attraktiv. Und der Fokus von vielen von Euch liegt im Moment auf dem Kampfsystem, dem PvP, den Craft-Fertigkeiten und den Klassenskills, aber zur Langzeitmotivation eines Games gehört mittlerweile auch ein robustes Handelssystem.
Hier geht Zenimax bei The Elder Scrolls Online erstaunliche neue Wege.
Das Für und Wider des alten Systems
World of Warcraft, Guild Wars 2, auch WildStar und viele andere Games bevorzugen ein Auktionshaus, um den Spielerhandel zu erleichtern. Das Widersinnige dabei: Ein Auktionshaus nimmt es den Spielern ab, miteinander in direkten Kontakt zu treten. Und das in einem MMORPG.
Stattdessen dient ein Auktionshaus als Zwischenhändler, der aus dem regen Spam im Handels-Channel, aus dem Hin und Her zwischen Verhandlungspartnern, eine Liste mit Zahlen und Gegenständen macht. Der Spieler pickt sich raus, was er gerade braucht.
Die Interaktion mit anderen Spielern reduziert sich auf ein Minimum.
Das typische MMORPG-Auktionshaus (hier WoW).
Ein Verkäufer, der Gegenstände in ein Auktionshaus stellt, ist für den Käufer soviel wie ein NPC.
Oft kaufen die Spieler direkt per Sofort-Kauf und treten nicht in Wettbewerb mit anderen Spielern durch das Bieten auf Auktionen. Sogar Ebay – könnte man nun schmunzeln – verlangt den MMORPGlern noch zu viel Kontakt zueinander ab, es muss gleich die Anonymität von Amazon sein.
Dabei nehmen die meisten Auktionshäusern einen bestimmten Prozentsatz jedes Geschäfts als Vermittlungsgebühr. Das dient als Gold-Sink, damit wenigstens etwas Reichtum aus dem Spiel fließt. Ohne solche Gold-Sinks befände sich jedes Spiel im Zustand permanenter Hyperinflation.
Fairerweise seien hier natürlich auch die Vorteile eines Auktionshauses aufgeführt. Sie sind dieselben wie bei Amazon. Es ist unglaublich bequem, alles auf einem Haufen zu finden, dabei noch wohl sortiert und mit dem billigsten Angebot ganz oben. Außerdem geht alles mit einem Mausklick, man geht kein Risiko ein, muss nirgendshin reisen oder mit irgendwem reden, um an sein Zeug zu kommen.
Und daran ändert jemand jetzt was?
Ein bisschen fühlte sich das Auktionshaus-System wie eines dieser Axiome an, die nun eben für immer so sind. So wie es keine Open-Dungeons mehr gibt, sondern nur noch Instanzen und so wie man einen Tank, einen Heiler und eine bestimmte Anzahl von DDs braucht.
Und so wie es Erfolge gibt und Online-Shops und der Preis für Arbeitsspeicher immer teurer wird und Sonntage meist enttäuschend verlaufen und der Funkmaus immer dann der Saft ausgeht, wenn grad keine Batterien im Haus sind und die Geschäfte geschlossen haben und dann fummelt man am Batterieschacht für die Fernbedienung des Fernsehers rum und – na ja, ist auch egal! Auf jeden Fall schien das Auktionshaus wie in Stein gemeißelt zu stehen.
Doch nun kommt Zenimax und macht alles anders. Einfach so: Zack. Es gibt kein Auktionshaus.
Hoppala! Das kam überraschend.
Und was kommt statt dem Auktionshaus?
Die furchtbare JRPG-Lösung, nach denen Spieler einfach in der Hauptstadt über Nacht afk gehen und ihren Toon mit so eine Art Bauchladen eingeloggt lassen, wo jeder Vorbeikommende sich bedienen kann?
Ja?
Entwarnung. Die ist es nicht.
Erst einmal könnt Ihr, wie zur Zeit Eurer Väter und deren Väter, altmodisch mit anderen Spielern direkt Handel treiben. So mit „Want to Sell“ und „Want to buy“, ein wenig Feilschen um den Preis und einem „Wo treffen wir uns?“ am Ende. Dazu müsst ihr mit anderen Spielern sprechen und handeln, also in Interaktion treten. Ich weiß: Innovatives Konzept für ein MMORPG.
Harte Verhandlungen zwischen Spielern gehören bald zum Tagesgeschäft!
Aber das System ist natürlich noch cleverer.
Spieler können sich Gilden anschließen, die 500 Mitgliedern Platz bieten. Jeder Spieler kann in bis zu 5 Gilden sein. Diese Gilden haben einen eigenen Gilden-Shop, auf den die Gildenmitglieder Zugriff haben.
Wenn man das durchdenkt, kann es also unheimlich wertvoll sein, in eine der Top-Handelsgilden des Servers einzusteigen. Das klingt nach Geheimbünden, Kartellen und nach gewaltigen Bestechungsgeldern. Denn aus welchen Typen werden die besten und reichsten Handelsgilden bestehen? Na, aus Typen, die schweinereich geworden sind. Und das sind sie sicher nicht, weil sie immer brav nach den Regeln spielen und Freitags nie Fisch essen, sondern weil ihnen die Gier aus allen Poren trieft.
Ich prophezeie für die edelsten Gilden Eintrittsgebühren, die jeder berappen muss, der am Tausch der Großen mitmachen möchte. Vielleicht beschränke manche Gilden sich sogar auf 100 Spieler oder nur 50, um besonders exklusiv zu sein.
Anbindung ans PvP
Aber da hört Zenimax nicht auf. Denn Spielergilden können eine Festung im PvP für sich beanspruchen und dort ihre Waren in einem Shop anbieten, der auch Nicht-Gildenmitgliedern zur Verfügung steht.
Durch diese Einbindung sowohl ins Handels- wie auch ins PvP-System kommt den Gilden in The Elder Scrolls Online eine zentrale Bedeutung zu.
[pull_quote_center]Es wird nicht länger nur für Raider und Hardcore-PvPler wichtig sein, in den angesagten Gilden herumzuhängen. Auch für Händler und Sammler spielt es nun eine entscheidende Bedeutung.[/pull_quote_center]
Dieser Sammler träumt davon, in die größte Handelsgilde aufgenommen zu werden.
Während die in anderen Spielen oft in Zirkeln paktierten und sich mit Preisabsprachen, Tieropfern, Trollereien in Foren und dem Ruinieren von einzelnen Existenzen die Zeit vertrieben, werden sie nun ans Licht gezwungen.
Neue Wege – neue Gefahren, neues Potential
Ihr seht: Mit ein wenig Phantasie lassen sich allein durch die Änderungen im Handelssystem bei The Elder Scrolls Online schon spannende Szenarien denken und überlegen.
Wie ist es, wenn eine Gilde den Mitgliedern sogar verbietet, außerhalb der eigenen Reihen Handel zu treiben?
Kann es für eine Gilde lohnend sein, nicht nur wertvolle Raider von anderen Gilden abzuwerben, sondern zieht diesmal auch ein besonders geschickter Handwerker die Blicke auf sich?
Und wie werden sich die Gilden positionieren und aufstellen?
Wird es ganz locker sein und jeder kann sich frei entfalten?
Oder möchten bestimmte Gilden die Exklusiv-Rechte an Waren und versuchen, das Reich in dieser Hinsicht zu dominieren?
Wir von mein-mmo.de meinen:
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Der Verzicht auf ein Auktionshaus ist ein mutiger und interessanter Schritt. Er wird dazu beitragen, dass sich TESO von Konkurrenz-Spielen unterscheidet. Der Verzicht betont das Image eines Spiels für reifere Zocker, die Wert auf Roleplay legen.
Allerdings lauern auf neuen Wegen oft Gefahren, die man nicht abschätzen kann. Wo es Gewinner gibt und Handelsfürsten, wird es auch arme Schlucker und Verlierer geben. Die Gefahr eines permanenten Spams im Handels-Channel besteht, wenn Händler sich aus dem kleinen Zirkel ausgeschlossen fühlen. Spannend wäre es, wenn sich die einzelnen Reiche auf den verschiedenen Servern jeweils anders entwickelten.
Wird Euch das Auktionshaus fehlen oder freut Ihr Euch darauf, mal wieder mit anderen Spielern in näheren Kontakt zu kommen? Beflügeln die neuen Wege, die Zenimax geht, Euer Interesse am Spiel oder ist Euch das Konzept, der Hauch Sandbox, zu weit hergeholt?
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Dieser klangvolle Titel beschreibt das nächste und somit dritte Modul vom kostenlos spielbaren Fantasy-MMO Neverwinter. Es geht also ab in den Norden, zum Eiswindtal, das sich am nördlichsten Rand der Vergessenen Reiche befindet. Und das bereits im Frühjahr 2014.
Noch weiß man allerdings nicht allzuviel, welche Geschichten uns rund um die eisigen Gebiete erwarten. Nur so viel, dass das “Schwarze Eis”, eine bösartige Magie, sich allmählich ausbreitet und die Bewohner in seinen Bann zieht; augenscheinlich werden sie von dieser Magie verflucht und infolgedessen kontrolliert. Seine Finger im Spiel hat dabei der menschliche Magier Akar Kessell, der sich aufmacht, das Eiswindtal an sich zu reißen.
Neben der mitreißenden Geschichte und den bereits bekannten PvP-Änderungen, verrieten der Entwickler Cryptic Studios sowie Publisher Perfect World, dass ein weiteres, fraktionsbasierendes Schlachtfeld, Einzug in das auf Dungeons&Dragons basierende MMORPG erhält. Die Spieler haben hierbei die Wahl, sich entweder den Zehn-Städtern oder der feindlich gestimmten Arkanen Bruderschaft anzuschließen. Das Ziel liegt darin, die Kontrolle über das “Schwarze Eis” zu gewinnen. PvE Spieler sollen im Übrigen auch nicht zu kurz kommen, denn es ist darüber hinaus die Rede von neuen PvE-Kampagnen.
Parallelen zu Gauntlgrym?
Ob sich dieser Spielinhalt Gauntlgrym ähnelt, wird daraus zwar nicht ersichtlich, aber ein ähnlicher Spielmodus wäre durchaus denkbar. In der tief verborgenen und uralten Zwergenstadt Gauntlgrym, treten zwei Fraktionen á 20 Spieler für bis zu anderthalb Stunden gegeneinander an. In dieser Zeit gilt es, sowohl bei den PvE- als auch PvP-fokussierten Ereignissen, die meisten Punkte zu erlangen. Die Fraktion mit der höchsten Punktzahl, bekommt zudem Zugang zur Gruft des Zwergenkönig, in der es weitere, sehr lukrative Belohnungen zu erlangen gibt.
Es gibt Tage, an denen will man einfach nicht raiden, findet keine Partner für Rollenspiel und auch HearthStone muss mal pausiert werden. Doch was stellt man dann mit seiner kostbaren Freizeit an?
Interessanterweise haben wir Gamer auch abseits der Spiele oft die gleichen oder sehr ähnliche Interessen, weshalb ich in dieser neuen Kolumne mit Euch über eben diese sprechen will, frei nach dem Motto: Was treiben die Zocker, wenn die Tastatur einmal Pause hat?
Auch hier möchte ich gerne auf eure Ideen und Vorschläge eingehen, das gelingt natürlich nur, wenn ihr sie fleißig in den Kommentaren mit mir teilt!
Das Lied von Eis und Feuer!
Den Anfang mache ich mit der Serie “Game of Thrones” (GoT) oder dem Buchtitel “Das Lied von Eis und Feuer”. Ich versuche das Ganze so spoilerfrei zu halten, wie nur möglich, um allen noch die Chance zu geben, selbst in das Fantasy-Epos einzutauchen.
Zuerst sei gesagt, dass GoT wohl nicht das typische “Nerd-Hobby” ist, wie es vielleicht ein Sammelkartenspiel oder Live-Rollenspiel ist, denn es ist bei fast allen Bevölkerungsschichten beliebt und die einzigen Personen, die sich dem bisher verweigern, waren Leute, denen das “zu Mainstream” war.
Doch was macht den Reiz dieser Welt aus?
Was sorgt dafür, dass selbst unterschiedliche Generationen sich von dieser Serie begeistern lassen?
Meiner Meinung nach ist es nicht nur der viel gelobte und ebenso oft kritisierte Einsatz von Sex- und Gewaltszenen, sondern die Gestaltung der Welt als Ganzes – wobei die ersten Punkte sicher auch einen großen Einfluss haben.
Anders als heute üblich schreckt die Serie nämlich nicht davor zurück, eine brutale, grausame, sexistische Fantasywelt auch überzeugend darzustellen. Krieg wird in unzähligen Sendungen thematisiert, doch nur die wenigsten gehen auch auf die ebenso schrecklichen “Nebenprodukte” ein. Tabuthemen wie Folter von Kriegsgefangenen, Vergewaltigung, Verkrüppelung oder Inzest werden aufgegriffen und von mehreren Seiten betrachtet.
Hier tauchen nur wenige Moralapostel auf, die das ändern wollen: Die Welt ist grausam, die Menschen haben sich daran gewöhnt. Und exakt diese Zustände machen diese Welt so überzeugend. So sehr ich Gewalt in der realen Welt verabscheue – hier ist sie stimmig um nicht zu sagen großartig und die explizite Darstellung ist eine willkommene Abwechslung zu dem heutzutage typischen “Ausblenden” von Grausamkeiten.
Der zweite, große Faktor sind die Charaktere und ihre Vielschichtigkeit.
Westeros und die angrenzenden Gebiete strotzen nur so vor unterschiedlichen Personen und keine davon folgt einem plumpen Superhelden-Schema wie etwa: “Ich will Gutes tun, weil es gut ist.” Jeder der über 40 (mehr oder weniger) relevanten Akteure hat eine bedeutsame Vergangenheit, sein eigenes Set an moralischen Vorstellungen, Plänen und Absichten und nur selten ist der erste Eindruck eines Charakters auch der, den man zwei Folgen weiter noch hat … bevor er sich danach wieder ändert. Trotz dieser stetigen Veränderung der Perspektive bleiben alle Rollen überzeugend – vielleicht sogar gerade deswegen.
Der letzte Punkt ist für mich die Komplexität der Welt.
Anders als in vielen anderen Geschichten sind es nicht nur zwei verfeindete Parteien, die um die Macht kämpfen, sondern insgesamt 11 Adelshäuser, die teilweise sogar innerhalb ihrer eigenen Reihen mit Verrat und Missgunst zu kämpfen haben. Magie und Drachen sind ein Mysterium, gelten inzwischen als Ammenmärchen und viele Geheimnisse der Welt sind in Vergessenheit geraten.
Der Zuschauer erlebt eine Entdeckung, ein spannendes Abenteuer und für jedes gelüftete Geheimnis tauchen zwei neue auf, ohne dass man vollkommen verwirrt zurückbleibt. Intrigen und politisches Ränkespiel sind für mich die tragenden Säulen der Handlung, die von der grandiosen Leistung der Schauspieler unterstützt wird.
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“Game of Thrones” ist definitiv eine Serie für Erwachsene und auch die Buch- oder Hörbuchreihe ist kaum für jüngere Leser geeignet, zum einen wegen dem hohen Grad an Gewalt, zum anderen wegen den sehr komplexen Handlungssträngen, für die ich selbst so manches Kapitel wiederholt lesen musste.
Wer sich davon jedoch nicht abschrecken lässt, der kann sich in diese Fantasiewelt fallen lassen und sich auf das hochinteressante Spiel aus Intrigen einlassen und sollte das am besten vollenden, bevor im April die vierte Staffel ausgestrahlt wird – vorerst nur auf Englisch.
Ein letzter Tipp: Wer den Tod von geliebten Charakteren nicht verkraften kann, der sollte diese Serie meiden. Einer der häufigsten Sätze der Serie ist nämlich auch Programm:
Im Spiel um die Throne gewinnt man, oder man stirbt.
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Runes of Magic, das wohl erste richtig große Free-to-play MMORPG, ist mittlerweile schon als ein Klassiker anzusehen. Nach nunmehr über 5 Jahren laufen die Server immer noch und das Spiel selbst, wird weiterhin regelmäßig mit Updates versorgt.
Es scheinen also noch genügend Spieler unterwegs zu sein, die das Spiel nach wie vor unterstützen und ihren Spaß haben. Patch 6.0.6 kommt dem entgegen und bringt einige interessante Inhalte und ein Event, bei dem Spieler sich lieb haben dürfen.
Alte Erinnerungen…
Wenn ich über RoM schreibe, schwelge ich automatisch in schönen, aber auch denkwürdigen Erinnerungen. Ich habe das Fantasy-MMORPG 2 Jahre lang gespielt und es überzeugte mich damals sogar mehr als World of Warcraft, weshalb ich dem Genre Primus stets fern blieb. Das erging sogar ziemlich vielen Spielern so, denn die Community wuchs ununterbrochen und es dauerte nicht lang, bis regelmäßig geschaltete TV-Werbungen die Spielerzahlen abermals erhöhten.
Runes of Magic ist der Inbegriff des Pimpens und der Individualisierung
– nein, wir sprechen hier von keinem Auto, sondern von einem Charakter. Vielleicht werden sich einige erinnern, aber damals war es bei einigen MMORPGs möglich, bis zur Unendlichkeit zu leveln und jede Stufe verbesserte deinen Charakter ein wenig – es gab einfach kein Ende. Das ist bei Runes of Magic nicht ganz so, weil das Online-Rollenspiel sich im Großen und Ganzen an World of Warcraft orientiert. Beim Verbessern der Ausrüstungsgegenstände gibt es aber eigentlich gar keine Grenzen. Man kann sich immer weiter entwickeln und somit neue Ziele setzen, gleichwohl es irgendwann aufwandstechnisch unrealistisch wird. Bis dahin hat man allerdings mehr als genug zu tun.
Noch heute trauere ich auch dem multiplen Klassensystem hinterher. Erst kürzlich erschien jedenfalls ein Beitrag von Schuhmann, der dieses Dilemma anspricht – “Der Klassenkampf – Vielfalt oder Balance im Klassendesign?”. Bei Runes of Magic gab es oft Probleme mit der Balance, jedoch war es immer unheinmlich spannend, Klassen miteinerander zu kombinieren und die beste Mischung ausfindig zu machen – Bei Final Fantasy XIV: A Realm Reborn gibt es ein ähnliches System, das dem von RoM aber in dieser Hinsicht keine Paroli bieten kann.
Gekoppelt mit den ganzen Möglichkeiten, die Ausrüstung zu verbessern, motivierte es unheimlich, das Beste herauszuholen. Nur war die Kehrseite der Medaille jene, dass die Diskrepanz zwischen den ehrgeizigen und Gelegenheitsspielern immer größer wurde und der Itemsshop, zumindest zu meiner Zeit, nicht gerade mit Ruhm zu bekleckern war. Irgendwann konzentrierte sich der Entwickler RuneWaker auch zusehends auf Dragon’s Prophet. Die letzten Sätze mögen zwar etwas negativ klingen, aber Spieler, die kein NextGen-MMO spielen möchten, sei es wegen nicht ausreichender Hardware oder gar aufgrund der Änderungen im Genre, können ruhig einen Ausflug nach Tarborea in Angriff nehmen. Das Free-to-play MMORPG bietet unheimlich viele Features.
Jetzt aber zu den neuen Inhalten
Nachdem ich euch mit vergangenen Tagen vollgesülzt habe, gehen wir zur Gegenwart über und schauen uns mal an, was mit Patch 6.0.6 neu hinzugekommen ist:
Level 85, Weltboss und neue Zone
Inmitten des bis dato unbefleckten Gebiets “Jammerförde”, erwarten Euch…
…neue Quests, Items und Titel.
Das Levelcap wurde derweil von 82 auf 85 angehoben.
Den neuen Weltboss namens Taren solltet Ihr lieber nicht alleine angehen.
Neuer Raid-Dungeon
Tief im Dschungel der Jammerförde gibt es die “Grotte des Grauens”, in der viele…
Meeresungeheuer, Dämonen und untote Piraten ihr Unwesen treiben.
Die Herausforderungen sind hierbei in 3 Stufen zu meistern: leicht, mittel und schwer.
Es lohnt sich, die Ungeheuer aus dieser Grotte zu verjagen, denn man munkelt, es gäbe tolle Schätze.
Neuartige Monster
Ihr werdet vermehrt auf Gegner treffen, die ihr bisher noch nicht gesehen habt.
Einige Monster können sich selbst buffen; besiegt ihr so einen Gegner, bringt Euch das…
…einen Bonus bei den erlangten Talentpunkten und den erbeuteten Gegenständen.
Darüber hinaus wurden die Skills optisch aufgewertet
Gildenburg
Den Gilden steht nun ein neuer Skin für Ihre Gildenburg zur Verfügung.
Diese ist natürlich auch bei einem Belagerungskrieg sichtbar.
Handwerk
Die Rezeptesammlung wurde erweitert und zwar für folgende Berufe:
Schreinerhandwerk, Schmiedehandwerk, Rüstungsschmied, Schneidern, Koch und Alchemie.
Blumenfest
Das Fest der Liebenden ist in aller Munde! Es erwerten Euch viele Events im Zuge der Feierlichkeiten.
Wer beim Rosenzucht-Wettbewerb teilnimmt, sichert sich…
den Segen des Blumengottes und eine Chance auf ein seltenes Einhorn-Reittier.
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Bei Blizzard Flaggschiff World of Warcraft nimmt die Expansion Warlords of Draenor langsam Form an. Nachdem es in den vergangenen Monaten bei Blizzard vor allem Bilder zu bestaunen gab, über das neue Housing oder den Facelift der alten Rassen, widmet sich der Dev-Blog diesmal harten Fakten. Denn es geht tief in die Spielmechanik des betagten Genre-Primus.
Spielerfiguren mit über einer Millionen Lebenspunkte
Nun sind zwar Bilder von neuen Raids, noch buschigeren Zwergenbärten oder der eigenen Garnison eher dazu geeignet, die Aufmerksamkeit der Fans anzuziehen. Doch so richtig ins Eingemachte geht es für gewöhnlich, wenn Zahlen und Gameplay eine Rolle spielen.
Bereits vor der letzten Expansion Mists of Pandaria überlegte Blizzard laut, die Zahlen zu verringern. Denn die Schadenspunkte der Gegner waren in Millionenbereiche vorgedrungen, die Lebenspunkte der Spieler erreichten sechsstellige Werte (und zwar am oberen Spektrum) und auch bei DPS und ähnlichen Werten benötigten Spieler langsam einen Doktor-Abschluss in Mathematik.
Vor Mists of Pandaria machte daher eine Idee die Runde, die an alte Prä-Euro-Zeiten erinnerte: Man wollte von hohen Zahlen vielleicht einfach drei Stellen wegstreichen, so wie man früher die italienische Lire in D-Mark umgerechnet hat.
Die Mega-Zahl als Lösung?
Außerdem kursierte sogar die Idee einer „MEGA-Zahl“, statt 1.143.478 Lebenspunkte, hätte eine Figur dann 1,1 MEGA-Lebenspunkte gehabt, oder Ähnliches. Doch der Plan wurde vor Mists of Pandaria nicht in die Tat umgesetzt. Blizzard fürchtete den Zorn der Spieler, die sich plötzlich auf ein Hundertsel verringert sahen.
Im Verlauf der Item-Progression in Mists of Pandaria sind Schadenszahlen und Werte noch einmal angestiegen. Blizzard startet folgerichtig einen erneuten Anlauf und sagt den großen Zahlen den Krieg an.
Kompromiss für Add-On gefunden
Auch diesmal scheint es allerdings so zu sein, dass die Entwickler Enttäuschung bei den Fans fürchten. So will man nur die Anstiegskurve der Zahlen und Stärken bis zum Level 85 deutlich abflachen. Blizzard beruhigt: An der tatsächlichen Stärke der Spieler ändere sich nichts. Wenn der Schaden der Spieler nur noch ein Zehntel der vorherigen Zahle betrage, werde man die Lebenspunkte der Gegner auch um diesen Faktor verringern.
Der Anstieg von Level 90 auf Level 100 soll aber wohl auch diesmal gewaltig werden. Wohin Blizzard mit dieser Strategie möchte, ist nicht zur Gänze ersichtlich.
[pull_quote_center]Ein wenig wirkt es so, als wolle man sicherstellen, dass der psychologische Druck verstärkt wird, sich das Add-On zu kaufen, weil ein Level 100er um ein vielfaches mächtiger ist als ein Level 90.[/pull_quote_center]
Während bei einem konstanten Anstieg der Spielermacht die Lücke nur gering wäre, wie bei früheren Add-Ons, als ein Spieler ohne das neueste Add-On durchaus einen mit bezwingen konnte.
Weitere Relikte der Vergangenheit werden gestutzt
Blizzard hat schon einige Marotten und Relikte aus früheren Role-Play-Tagen aus dem Code getilgt. Immer runder wurden die rauen Ecken des Spiels geschliffen. Neben anderen Dingen verschwanden Resistenzen, Waffenkunde und Hit-Cap. Offenbar will man diesen Trend fortsetzen. Zu starke Rassenfähigkeiten werden generft, neue eingeführt, um jede Rasse auf eine Stufe zu bringen – so etwas Ähnliches geschah ja auch vor einigen Jahren mit den Handwerksfertigkeiten. Außerdem sollen die Skills der verschiedenen Klassen weiter ausgedünnt werden – und die Fähigkeiten zur Crowd Control heruntergefahren.
Wie wir das sehen
Da Blizzard mit jedem Add-On neue Fähigkeiten und Skills einfügt, den Entwicklern aber wohl eine magische Zahl von nur 10-Skills oder so vorschreibt, ist diese Entscheidung verständlich. Wenn neue Skills dazu kommen, müssen eben alte weichen.
Andere Spiele wie WildStar oder Guild Wars 2 begrenzen die Skills durch eine enge Action-Bar, auf die nur einige der zahlreichen zur Verfügung stehenden Skills passen. Diese Spieler verfolgen die Philosophie, das Buffet riesig zu lassen, dafür aber die Tellergröße zu verringern. Blizzard behält die Tellergröße bei, kürzt aber dafür das Buffet zusammen.
Wir meinen: Blizzard setzt seine eingeschlagene Linie konsequent fort. Zum Teil werden dabei alte Zöpfe abgeschnitten, die schon lang nichts mehr ins Konzept passen. Für manche Spieler wird allerdings auch ein Teil der Klassen- und Rassenidentität verloren gehen.
Der Kompromiss bei der Anstiegskurve der Spielermacht ist allerdings aus reinen Gameplay-Gründen nur schwer nachzuvollziehen. Konsequent wäre es gewesen, die Kurve von Level 1 bis Level 100 anzupassen, nicht nur von Level 1 bis Level 85. Das dient offenbar nur dazu, einen zusätzlichen Kaufanreiz für die Spieler zu schaffen.
Mit solchen Kaufanreizen hat Blizzard in der Vergangenheit einiges an Vertrauen verspielt. Stichwort: Jahrespass. Mit dem stellte man am Ende der ungeliebte Expansion Cataclysm sicher, dass Spieler über ein Jahr an WoW gebunden werden. Während dieses Jahres erschien allerdings so gut wie kein neuer Content.
[pull_quote_center]Bei der hohen Qualität von World of Warcraft ist so eine Taktik unserer Ansicht nach nicht nötig, wenn auch nachvollziehbar.[/pull_quote_center]
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Auch europäische Beta-Spieler müssen auf dem nordamerikanischen Server spielen!
Mittlerweile ist der europäische (Beta-)Client in The Elder Scrolls Online ja verfügbar. Wenn Ihr den Launcher öffnet, dann seid Ihr möglicherweise auch direkt dem entsprechenden Server zugeordnet und es startet ein längerer Download. ABER das Problem ist, dass an diesem Wochenende NUR der nordamerikanische Mega-Server zur Verfügung stehen wird. Dass heißt, Ihr müsst auch den entsprechenden Client verwenden. Solltet Ihr bereits “fälschlicher Weise” die europäische Version des Beta-Clients heruntergeladen haben, dann PANIK!!!! Nein, Scherz bei Seite, auch dann könnt Ihr noch an der Beta teilnehmen. 😛
Was müsst Ihr tun, um dennoch an der Beta teilzunehmen?
Ihr müsst jetzt einfach kurz durchatmen und ein paar Schritte verfolgen. Diese klauen wir uns frecher Weise einfach mal direkt aus dem TESO-Support, der muss es ja schließlich wissen:
Für Windows:
Im Launcher auf “Einstellungen” (unter dem Zahnrad-Symbol) in der rechten oberen Ecke klicken
Die Region zu “Vereinigte Staaten” ändern und auf “Übernehmen” klicken
Den Launcher schließen und den Installationsordner des Clienten aufrufen (normalerweise: C:\Program Files (x86)\Zenimax Online)
Ordner “The Elder Scrolls Online (EU)” zu “The Elder Scrolls Online” umbenennen
Launcher starten und überprüfen, dass als Region immer noch “Vereinigte Staaten” gewählt ist und man Zugriff auf den nordamerikanischen Server hat
Für Mac:
Im Launcher auf “Einstellungen” (unter dem Zahnrad-Symbol) in der rechten oberen Ecke klicken
Die Region zu “Vereinigte Staaten” ändern und auf “Übernehmen” klicken
Den Launcher schließen und den Installationsordner des Client aufrufen (“Finder”, dann auf “Application” klicken und schließlich “Zenimax Online”)
Ordner “The Elder Scrolls Online (EU)” zu “The Elder Scrolls Online” umbenennen
Launcher starten und überprüfen, dass als Region immer noch “Vereinigte Staaten” gewählt ist und man Zugriff auf den nordamerikanischen Server hat
Wenn Ihr dennoch Probleme haben solltet, dann wir empfohlen sich direkt an den TESO-Kundendienst zu wenden.
Diejenigen, die bereits in der Beta gespielt haben, brauchen im Grunde nichts zu patchen. Ihr spielt weiter auf dem nordamerikanischem Server und mit der selber Version. Mehr dazu im Update weiter unten!. Die Spachauswahl Englisch, Deutsch,Französisch steht natürlich allen zur Verfügung. Vielleicht ja auch endlich im Startgebiet. 😉
FAIRPLAY! VERTEILEN!
So und weil wir Gamer ja alle zusammenhalten müssen, möchten wir Euch bitten, diese Eilmeldung schnell über die sozialen Netzwerke zu streuen. Damit auch die anderen TESO-Fans, die möglicherweise nichts davon wissen, am Wochenende in den Genuss eines weiteren Tests kommen UND den exklusiven Affen abgreifen können! Welcher Affe – wartet, erst den Beitrag verteilen! – ok, jetzt hier klicken! 🙂
Vielen Dank und viel Spaß in Tamriel!
+++UPDATE+++
Es sieht wohl so aus, als wenn es diese Wochenende leider, LEIDER noch keine Kollisionsabfrage geben wird. Wir fanden dazu das Folgende:
Es werden wohl derzeit auch weiterhin nur die Beta-Tester mit vollem Zugang in den Genuss der aktuellsten Version 1.8 inklusive der Kollisionsabfrage kommen.
The Elder Scrolls Online v0.171 focuses on stability at high peak user load as we prep for launch day.
Please be aware that this is not the build currently on our PTS that has been in the news recently. That version is still in testing and is being refined on our PTS server before it is ready for a mass test. This test focuses on the overall stability of the game’s underlying infrastructure. Our goal for this test is to have very short – or no – login queues and to have an overall smooth user experience for our worldwide audience.
Here’s a brief overview of what awaits you in this test: Continue your characters from v0.17. Play through level 1-17 content for all three alliances. Create up to eight characters, increased from four. Fight for your alliance by participating in the Alliance War in Cyrodiil.
During this test, you will have access to the following areas: Khenarthi’s Roost Auridon Stros M’Kai Betnikh Glenumbra Bleakrock Isle Bal Foyen Stonefalls Cyrodiil
TEST GOALS
For this test, we have a few goals we’d like you to try to reach while playing the game.
Attain level 10 on at least one character.
Reach Rank 10 in any crafting skill.
Find and complete at least one group dungeon.
Travel to Cyrodiil and participate in the Alliance War.
Gestern wurde wieder ein neues Detail zu WildStar enthüllt, auf das viele schon lange gewartet haben: Das Interface wird endlich überarbeitet!
Bisher war die Benutzeroberfläche der MMO-Hoffnung 2014 eher unübersichtlich und vor allem am unteren, mittleren Bildschirm wurde deutlich zu viel Platz verbraucht. Da in WildStar der eigene Charakter ohnehin kleiner dargestellt wird, als in anderen Spielen, kam es häufig zu Problemen, sodass die Füße des eigenen Avatars oft hinter dem Interface verschwanden und man sich nie ganz sicher sein konnte, ob man nicht in einem gefährlichen Flächenangriff steht.
Obwohl die neue UI natürlich noch Beta-Status hat und bis zur Veröffentlichung des Spiels wohl eine Menge Änderungen durchleben wird, so sind die wichtigen Elemente inzwischen deutlich übersichtlicher und platzsparender angeordnet, obwohl die Anzahl der Informationen gestiegen ist. Die eigenen HP und die des Feindes sind jetzt näher beieinander und nun ist es auch möglich, den Fortschritt der Pfad-Erfahrungspunkte zu sehen, ohne sich erst mühsam durch die Menüs zu arbeiten – welche darüber hinaus nun auch im unteren Bildschirmbereich angeordnet sind.
Das neue Beta-UI vorgestellt.
Zusätzlich dazu haben die Entwickler angekündigt, dass es möglich sein wird, alle Elemente frei zu verschieben – Individualisierung ist schließlich eines der großen Schlagworte von WildStar. Besonders interessant ist die Möglichkeit, bestimmte Teile der Benutzeroberfläche nur während des Kampfes einblenden zu lassen, sodass man beim Erkunden der Welt möglichst viel von eben dieser sieht.
Noch mehr Informationen zu diesen Änderungen gibt es hier (offizieller WildStar Blog).
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Jetzt gibt es auf die Ohren. Nachdem wir bereits Tastaturen und Gaming-Mäuse vorgestellt haben, schauen wir uns heute die beliebtesten Gaming-Headsets laut den Amazon-Verkaufsrängen an (Stand 26.Februar 2014).
So ein Headset ist viel wichtiger, als der Laie denkt. Immerhin kennt man von den meisten Mitspielern in einem MMORPG nur die Stimme. Und wenn der Zwei-Meter-Oger, der als Fleischhaufen durch die Gegend trottet, dann mit einer rauschigen Pieps-Stimme spricht, weil das 2 Euro-Headset nun mal so klingt, dann macht das … keinen guten Eindruck.
In einem MMORPG ist die Stimme soviel wie der Händedruck, ein sauberes T-Shirt und geputzte Schuhe zusammen.
Jeder von uns Zockern kennt es bestimmt, wenn auf einmal ein Kumpel im Teamspeak oder auf Skype ganz anders klingt. Erwachsener, melodischer, irgendwie nicht mehr so seltsam. Wenn man dann fragt, woran das liegt, ist die Antwort nicht wie erwartet „Stimmbruch“ oder „Hab die Heliumzufuhr in meinem Zimmer endlich gefunden und abgestellt“, sondern in der Regel „Wie anders? Ach so. Neues Headset!“
Ihr solltet darauf achten, nicht nur die anderen gut zu verstehen, sondern auch selbst gut verständlich zu sein. Am besten sorgt ein Headset noch für eine angenehme Klangfarbe.
Auch noch wichtig: Es muss sauber sitzen, die Ohren schön warm halten und kein Druckgefühl hinterlassen. Einige setzen sich ein Gaming-Headset sogar auf, obwohl sie gar nicht zocken: Hält die Ohren schön warm.
1. Logitech G930 PC-Gaming Kopfhörer schnurlos
Das Headset G930 steht auf Platz 1 der beliebtesten Gaming-Headsets bei Amazon. Es liegt am oberen Ende des Preisspektrums, lässt dafür allerdings auch keine Wünsche offen. Zwar lohnt ein Blick in die Bedienungsanleitung und ein ausgiebiger Testlauf, bis alle Funktionen perfekt eingestellt sind, dann aber sitzt das Gerät perfekt – auch bei besonders kleinen Köpfen – und lässt ein rauschfreies Kommunizieren zu. Wichtig außerdem: Es ist schnurlos.
Für das Headset sprechen die überragende Klangqualität, die zahlreichen Gimmicks und Funktionen wie Rauschunterdrückung, Stimmen-Morphing und ein toller Trage-Komfort. Gegen das Headset sprechen der Preis und dass man sich mit dem Ding beschäftigen muss, bevor man es benutzen kann.
Fazit: Das Logitech G930 ist eine gute Wahl, für jeden der viel Wert auf eine perfekte Stimme legt. Grade für Let’s-Player kann das eine lohnende Investition sein. Die Follower werden es danken. Für den normalen Raider oder Teamspeak-Zocker mit Standard-Schädel langt es sicher eine Nummer kleiner. Der Clou beim G930 ist das „schnurlos“. Wem das wichtig ist, der sollte hier zugreifen.
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2. Logitech G430 Gaming Headset
Da wären wir schon bei der Nummer kleiner. Für die Hälfte des Preises eines G930 gibt es bereits das G430. Das kommt mit Schnur daher und ohne einige Feature des G930 aus, ist dafür deutlich billiger.
Für das Headset sprechen die Klangqualität und die zahlreichen Features von Logitech, gegen das Headset spricht eigentlich nichts. Die Klangqualität und die Features sind nicht dieselben wie bei einem Produkt, das doppelt so teuer ist. Quelle surprise.
Fazit: Das Logitech G430 ist eine wunderbar stabile Mittelklasse-Wahl. Für Vielzocker ideal, die mit einem Kabel leben wollen und können.
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3. Creative Fatal1ty Pro Series HS-800 Gaming Headset schwarz
Das Creative Fatal1ty ist so eine Art Geheimtipp bei den Zockern und steht des öfteren auf Platz 1 bei den Headsets. Das liegt am unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn das Fatal1ty liegt noch unter 30 Euro. Dafür kriegt der Spieler einen ordentlichen Kopfhörer, ein ordentliches Mikrofon, eine Mute-Taste und dann war’s das auch schon. Das Gerät macht, was es soll, ohne großen Schnick oder Schnack.
Für das Headset sprechen das Design, die wohlig-warmen Kopfhörer und eine vernünftige Klangqualität, sowie ein angenehmer Tragekomfort und vor allem ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Gegen das Headset spricht lediglich, dass es für höchste Anforderungen nicht über genügend Gimmicks verfügt. Jay-Z würde nicht gerade damit ins Studio gehen.
Fazit: Auf jeden Fall die beste Wahl für jeden, der nur auf ein schmales Budget zurückgreifen kann. Was in unseren anderen Tests die Produkte von Sharkoon waren, ist im Test hier das Fatal1ty.
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Das Plantronics liegt im gleichen Preissektor wie das Fatal1ty. Es unterscheidet sich eigentlich nur im Design und im persönlichen Tragegefühl vom Konkurrenten aus dem Hause Creative. Es sieht ein bisschen klobiger und chromiger aus.
Für das Headset sprechen die Verarbeitung und der Tragekomfort; außerdem das Preis-Leistungs-Verhältnis. Gegen das Headset spricht nur, dass es nicht über die zahlreiche Bonus-Funktionen und Gimmicks verfügt wie die deutlich teureren Konkurrenten.
Fazit: Das Plantronics ist eine völlig akzeptable und gleichwertige Alternative zum Fatal1ty.
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Der große Bruder von unserem Platz 4 ist das Plantronics 780. Es sieht in der Optik ein wenig so aus, als hätte das 380er zwei Monate im Fitness-Studio verbracht und immer den Teller mit Steroiden schön leer gegessen.
Es verfügt über einige Features, die einen besseren Klang sicherstellen sollen; sowohl, was das Hören als auch das Sprechen betrifft. Außerdem ist es möglich, das Headset, während man es in Betrieb hat, durch ein paar Griffe in einen andere Modus zu schalten.
Für das Headset sprechen Klangqualität, Bonus-Features und Tragekomfort. Gegen das Headset? Eigentlich nichts.
Fazit: Das Plantronics GameCom 780 ist eine ordentliche Alternative zum Logitech G430 im mittleren Preissegment. Es ist etwas chromiger, etwas protziger und etwas klobiger.
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All diese Headsets können wir guten Gewissens empfehlen. Wichtig ist bei jedem Headset, dass man sich zu Beginn erst einmal Zeit nimmt, die Bedienungsanleitung zu studieren und das Mikrofon so einzurichten, dass die eigene Stimme vernünftig klingt.
Das zweite wichtige Kriterium ist das Tragegefühl. Idealerweise merkt man ein Headset beim Zocken gar nicht. Dabei gilt für das Headset das gleiche wie für die Maus und die Tastatur: Sie muss Euch individuell gefallen.
Wenn Ihr ein Headset kauft, es aufsetzt und nach zwei Tagen merkt: „Irgendwie fühlt sich das blöd an.“ Dann zögert nicht, es zurückzuschicken. Probiert ein anderes aus. Die Entscheidung kann euch kein Guide abnehmen.
Überraschung! NPCs sind (fast) keine Geister mehr in The Elder Scrolls Online!
Am Wochenende geht’s für die Glücklichen, die einen Beta-Key für The Elder Scrolls Online haben, wieder rund. Dann werden viele MMO-Fans insbesondere ein neues Feature noch einmal sehr kritisch sondieren – die Kollisionsabfrage. Über die frohe Botschaft hatten wir Euch bereits die Tage informiert.
Jetzt taucht noch das Video von “The Quest Gaming Network” auf, einem YouTube-Kanal, der wie wir Inhalte von Gamern für Gamer bereitstellt. Das Video bietet nicht nur einige Eindrücke erster Questgebiete, sondern eben auch erste Eindrücke zur Kollisionsabfrage. Insgesamt hört sich die ganze Sache ausgesprochen schick an. Vor allem Kämpfe gegen mehrere Gegner scheinen nun nicht nur realistischer, sondern auch deutlich anspruchsvoller zu sein. Daher schauts Euch an und berichtet uns nächste Woche gern, wie Euer Eindruck zu dem Feature aussieht.
Kleine Verschwörung in der Theorie an:
Glaubt Ihr nicht auch, dass die Entwickler von Beginn an die Kollisionsabfrage einbauen wollten? Und dass sie uns nur ordentlich foppen wollten, damit wir jetzt sagen: HEY! Die reagieren ja super toll auf die Community und ändern sogar so krasse Spieleinflüsse wie die Kollision mit NPCs! NA? NA? Was meint Ihr?
„WTF Blizzard? Warum zahl ich eigentlich 12 Euro im Monat, wenn meine Klasse die einzige ist, die eh immer generft wird!“, so lautet ein legendärer Spruch von Onkel Barlow, der seit Jahren im Netz kursiert.
In unserem Artikel widmen wir uns dem heiklen Thema der Klassenbalance anhand des Genre-Primus World of Warcraft und des Oldtimers Dark Age of Camelot. Und wir werfen einen Ausblick darauf, was uns in diesem schwierigen Themenfeld noch erwarten wird.
Brodelndes Chaos bei Dark Age of Camelot
Mein erstes MMORPG war vor vielen Jahren Dark Age of Camelot. Heute wirkt das ein bisschen wie der Geist der vergangenen Weihnacht.
Rückblickend betrachtet war das fürs Spiele-Design eine Zeit wie die 60er Jahre für die Gesellschaft. Auf einmal galten andere Regeln, alles schien im Chaos und im Wandel zu sein, jede Idee wurde erst einmal umgesetzt, die Spielentwickler suchten nach einem neuen Weg.
Dark Age of Camelot zum Beispiel startete mit 30 verschiedenen Klassen.
Wer heute WoW mit seiner überschaubaren Zahl an Klassen gewohnt ist, wird nun darüber die Stirn runzeln, aber für uns Neulinge war das damals – weil wir nichts anderes kannten – ganz normal.
Der Clou bei DAOC: Jedes der drei verfeindeten Reiche hatte andere Klassen zur Auswahl, aber die Basics waren abgedeckt. So stand jedem der drei Reiche zum Beispiel ein Bogenschütze zur Verfügung. Doch in den Details unterschieden sich die Klassen voneinander.
Wer kennt sie nicht: die Legolas Fetischisten
Beim Reich Albion, das der Artussage nachempfunden war, handelte es sich um einen Scout, einen militärischen Bogenschützen, der auch zu einem Schild greifen konnte. Das nordische Reich Midgard hatte einen Hunter zu bieten, der ziemlich genau so funktionierte wie der spätere Jäger bei WoW: mit einem Pet, einem Bogen und einem Speer für den Nahkampf. Das Reich Hibernia, das aus der keltischen Mythologie entsprang, wartete mit einem Ranger auf, dessen Stärke Self-Buffs waren.
Fun Fact:Da Hibernia auch Elfen hatte und gerade der “Herr der Ringe” wahnsinnig in Mode war, stieß man in Hibernia zu Release überall auf Variationen des Namens Legolas.
War früher alles schlechter?
Aus heutiger Zeit klingt das wie eine Utopie: Drei Jäger-Klassen in einem Spiel? Wie sollten die überhaupt gebalancet werden? War es nicht ganz logisch, dass der Jäger mit dem Pet stärker war als der ohne? Warum spielte dann nicht jeder den mit dem Pet?
Und das war nicht alles. Es gab die verrücktesten Klassen damals bei Dark Age of Camelot. Der Shadowblade war hoch begehrt. Er war ein Meuchler, der aber riesige Zweihand-Schwerter benutzen konnte und damit aus dem Hinterhalt mit dem ersten Schlag schon zahlreiche Gegner zu Odin schickte. Aus unserer heutigen Balance-Sicht ein wahrer Albtraum!
Wußtest du, dass das kommende PvP-MMORPG Camelot Unchained sogesehen den Nachfolger von Dark Age of Camelot ist und dass der ehemalige Produzent, Matt Frior, nun bei The Elder Scrolls Online als Game Director maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung hat? Die Parallelen im Gamedesign sind auf jeden Fall nicht zu übersehen.
Ein weiteres Beispiel für das Klassendesign bei DAOC: Es existierte damals noch eine Fähigkeit, die heute nicht mehr im Spieldesign auftaucht und die man nur „Bubble“ nannte. Das war ein Buff, der den ersten körperlichen Schaden komplett abfangen konnte und der sich alle 6 Sekunden erneuerte. Diese Fähigkeit wurde auf alle drei Reiche verteilt – doch auf kreative Art. Bei Hibernia erhielt sie ein Kette tragender Supporter, bei Albion ein Caster, der Elementare beschwören konnte, und bei Midgard eine typische Pet-Caster-Klasse, der Geisterbeschwörer.
Also war früher alles besser?
Das Gute an dem System: Jedes Reich erforderte eine andere Strategie und entwickelte sich mit der Zeit komplett anders. Die Klassen waren hochspezialisiert und die unterschiedliche Verteilung und Ausrichtung der Skills sorgte für ein ganz anderes Spielgefühl, je nachdem welches Reich man spielte.
Der Nachteil an dem System: Es war himmelschreiend ungerecht. Jedes Reich beneidete die Gegner um bestimmte Eigenschaften und Vorteile. Ständig wurden große Verschwörungstheorien aufgestellt, dass der Betreiber ein Reich bevorzuge und vor allem eine andere Klasse viel besser sei als die eigene Entsprechung.
Den Höhepunkt oder den Tiefpunkt erreichte DAOC dann, als mit Erweiterungen neue Klassen eingeführt wurden, die den Spielern als viel zu stark erschienen. Dann wurde dem Betreiber unterstellt, er bringe nur solch starke Klassen heraus, um den Verkauf des neuen Add-Ons anzukurbeln. Der Begriff „FotM“ machte die Runde, er stand für „Flavour of the Month“, die Klasse, die gerade angesagt war.
Friede und Ordnung bei WoW
Nun, wenn wir dieses Chaos verlassen, das viel für sich hatte, sich aber nicht etablieren konnte, schauen wir uns die Klassen bei WoW an (den Geist der gegenwärtigen Weihnacht sozusagen). Hier gab es von Anfang an nur zwei Reiche, die über die gleichen Klassen verfügten. Lediglich zwei Klassen waren zu Beginn nur einer Fraktion vorbehalten, doch das wurde schnell geändert. Mit The Burning Crusade gab es auch Paladine für die Horde und Schamanen für die Allianz.
Was bei WoW stark auffällt: Blizzard ist extrem vorsichtig, wenn es darum geht, neue Klassen ins Spiel einzuführen. In den vielen Jahren, die WoW bereits existiert, betraten erst zwei neue Klassen die Bühne, der Todesritter und der Mönch. Als der Todesritter erschien, begleitete ihn das Versprechen, nur die erste von zahlreichen neuen Prestige-Klassen zu sein, die Spielern offen stehen würde, die ein bestimmtes Level erreichten. Doch wie sich zeigte, war der Todesritter zugleich die letzte Prestige-Klasse.
Der Todesritter als Sündenfall
Hier zu sehen: Ein böser, böser Todesritter.
Sein Auftreten wurde von der Community mit der gleichen Reaktion bedacht wie das Erscheinen der starken neuen Klassen bei DAOC viele Jahre vorher. Er wurde als viel zu stark, als overpowered und imba, empfunden. Vor anderthalb Jahren, als Mists of Pandaria erschien, ging es dem Mönch genau umgekehrt. Er galt als viel zu schwach und die Leute fragten sich, wofür er überhaupt da sei.
Das Spielprinzip, das Blizzard über alle anderen hält, ist eine Vergleichbarkeit und Fairness der Klassen gegenüber einander. Jeder Spieler soll, egal in welchem Reich er spielt, die gleichen Chancen auf First-Kills und Erfolge haben. Die Unterschiede zwischen Allianz und Horde bei WoW sind verschwindend gering im Vergleich zu den Unterschieden der drei Reiche bei DAOC zu seiner Hochzeit. Das hält die Spieler aber trotzdem nicht davon ab, ständig über die Ungerechtigkeit der Klassen und Rassen zu diskutieren. Ist es bei WoW doch so, dass der Allianz die vermeintlich stärkeren PvP-Rassen zur Verfügung stehen und der Horde die besseren PvE-Rassen.
Missgunst kann auch im eigenen Lager stattfinden
Außerdem stehen bei WoW nicht mehr die Reiche untereinander in Konkurrenz, sondern die verschiedenen Klassen beäugen sich gegenseitig mit Misstrauen und Argwohn. Auch bei WoW gibt es bei jedem Patchzyklus eine Klasse, die den anderen überlegen scheint. Entweder sind die Mages ganz oben in den Damage-Metern oder die Schurken profitieren besonders von einer starken Skalierung.
Dabei ist klar: Auch wenn der mathematische Vorteile nur wenige Prozent oder sogar nur Promille beträgt, ist das Spiel mittlerweile so stark professionalisiert, dass die Unterschiede als ungerecht wahrgenommen werden und zu lautstarken Protesten führen.
Auch darauf hat Blizzard reagiert: Mit der neuen Expansion wurde einfach dieselbe Rasse für beide Fraktionen freigeschaltet. Mit einer ähnlichen Reaktion reagierte man übrigens damals auch bei DAOC auf die Ungleichheit der Fraktionen. In der letzten Expansion gab man allen drei Reichen dieselbe Rasse und auch dieselbe Klasse.
Wo Vielfalt ist, da ist auch Neid und Ärger
Das Interessante und Übergreifende, was man aus den beiden Fallbeispielen WoW und DAOC sicher mitnehmen kann, ist die Erkenntnis, dass es sofort zu Unzufriedenheit und Unfrieden kommt, wenn mehr als eine Klasse oder eine Rasse im Spiel ist und für dieselbe Aufgabe vorgesehen ist. Egal, wie groß der Unterschied in der Realität tatsächlich ist.
Sobald es einen Unterschied gibt, wird er als ungerecht wahrgenommen.
Das sollte insofern alle beruhigen, die sich Gedanken über die Klassenaufteilung bei den MMORPGs der nächsten Generation machen. Bei denen wird es nämlich nicht nur 10 oder 30 Klassen geben, sondern gleich 40 oder sogar eine unbegrenzte Anzahl von Möglichkeiten. Das ist der Geist der zukünftigen Weihnacht!
Neue Impulse am Horizont
Denn moderne Rollenspielsysteme und Spieldesigns gehen wieder von der Gleichmacherei eines Systems wie World of Warcraft weg und ermutigen die Spieler dazu, neue Wege bei der Charakter-Gestaltung zu gehen. Dabei sollen in vielen Systemen die Klassen nicht so hochspezialisiert und eng gefasst sein, wie das noch in DAOC der Fall war. Statt dessen möchten die Entwickler den Spieler Möglichkeiten geben, sich kreativ zu entfalten und die Spielfigur unabhängig von vorgefertigten Schubladen zu entwickeln.
Wir bei mmo.de finden:
Das war auch lange notwendig. Wir freuen uns darauf, dass das Klassen-System neue Impulse erhält! Und wir halten euch darüber gerne auf dem Laufenden!
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Mehr Story, mehr Hintergrundinformationen, mehr Zwischensequenzen usw.
Die deutschen Community-Menschen von Defiance kamen wohl selber noch nicht dazu, eine der aktuellsten Neuigkeiten des MMOTPS zu übersetzen. Denn die Infos zum nächsten DLC sind derzeit nur auf der englischsprachigen Ausgabe der Website des Games verfügbar. Aber was soll’s! Der aktuelle DLC „Die 7. Legion“ ist kaum veröffentlicht, da rauschen die Macher auch schon mit dem nächsten Kracher heran. Der nächste DLC wird demnach auf den Namen: Gunslinger Trials hören. Was frei übersetzt ungefähr „Revolverheld Prüfungen“ heißen dürfte.
Der DLC Nummer 4 der ersten Staffel, die bekanntlich aus 5 Teilen bestehen wird, soll vor allem einen ordentlichen Schub an Story bringen. Wer sich im Defiance Universum ein wenig auskennt: Man wird wohl mehr über das Biodyne Projekt sowie die Republik Erde erfahren. Es sollen zahlreiche Hintergründe geklärt werden und elf neue Zwischensequenzen kommen. Ausgangspunkt der Story in Gunslinger Trial wird das Verschwinden von Karl von Bach sein, der uns ja aus dem eigentlichen Hauptstrang von Defiance mehr als nur bekannt ist. Die drei neuen Missionslinien werden uns Archenjägern von drei verschiedenen Mitgliedern von Von Bach Industries präsentiert. Dazu gehören:
Azumi Yoshida – Der ehemalige COO von Von Bach Industries und amtierender CEO.
Uvan Johaar – Senior Techniker bei Von Bach Industries.
Raizar Zandijur – VBI Berater der Republik Erde (und von Von Bach Industries?).
Drei DLCs der ersten Staffel sind veröffentlicht, jetzt folgt bald schon Nummer 4 “Gunslinger Trials”.
Was wird’s noch alles geben und was habe ich als Archenjäger davon?
Des Weiteren wird es um eine Verschwörung bezüglich der EGO-Implantate gehen, den Aufstieg einer neuen Macht innerhalb der Republik Erde sowie die Wiederbelebung des Projektes Biodyne.
Wer dem teilweise seltsam handelnden Unternehmen des verschwundenen Karls (von Bach) Hilfe leistet, der wird mit neuer spezialisierter Ausrüstung belohnt werden. Außerdem haben mutige Archenjäger, wenn nicht zusagen Revolverhelden die Chance sich Ruhm und Ehre in 9 neuen Arenen zu erwerben. In diesen soll es dann heißen: Vier Archenjäger für ein Halleluja, ach quatsch, ich meine natürlich, und ein Highscore! 😉
Und was richtig nice ist an den Arenaänderungen, das ist die Tatsache, das auch die alten Thorn Liro Arenen mit DLC Nummer 4 für Gruppen geöffnet werden. Also auch hier: Vier Archenjäger für ein…na, Ihr wisst es ja schon.
Mehr Informationen soll es zum nächsten Defiance DLC Gunslinger Trials in den kommenden Wochen geben. Angeblich gibt es dazu noch so einiges zu erzählen. Dementsprechend bleiben wir weiter am Ball für Euch.
Spielt Ihr mit Euren Freunden bereits Defiance oder wollt Ihr Sie für die spannende Kombination aus Onlinespiel und TV-Serie begeistern? Dann teilt doch einfach diesen oder einen unserer anderen Beiträge zu dem gelungenen MMOTPS. Wir freuen uns, wenn wir Euch helfen können, und stellen Euch unsere Beträge gern zum Teilen zur Verfügung.
Kleiner Tipp noch: Zu Defiance haben wir eine extra lange Einführung gebastelt, schaut Sie Euch doch gleich einmal an oder schickt sie Euren Freunden. 🙂
In diesem Sinne oder wie ein berühmter Computerexperte aus dem letzten Jahrhundert einmal anders sagte:
„ZOCK THE PLANET!“ – mit Mein MMO
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Beim Free-to-play Fantasy-MMORPG Neverwinter wird demnächst der PvP-Bereich kräftig umgekrempelt und mit neuen Features versehen. Bisher galt der Fokus vor allem den PvE-Inhalten, was von vornherein auch so mit der Community kommuniziert wurde.
Das ändert sich aber in den nächsten Wochen, denn Fans der Spieler gegen Spieler Gefechte dürfen sich unter anderem auf den neuen PvP-Wert Zähigkeit freuen, auf neue Ausrüstungsgegenstände, ein verbessertes Matchmaking-System sowie auf deftige Strafen gegen Leaver. Sobald es einen Termin für das Update gibt, setzen wir Euch auf auf mein-mmo.de natürlich in Kenntnis.
Hier übrigens ein kleiner Vorgeschmack auf die neue Rüstung:
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Mit Spannung warten TESO-Fans in diesen Stunden auf die Ankündigung des nächsten Beta-Wochenendes. Begierig lauern sie auf jedes Fitzelchen an Informationen und interpretieren in jede Regung von Zeniimax-Mitarbeitern Bedeutungsströme, so als läsen sie gerade Joyce.
Das hat eine lange Tradition: Schon im alten Rom wollten Priester am Vogelflug oder an den Innereien von Opfertieren feststellen, was der Plan der Götter für sie vorsieht. Heute starren wir eben auf Tweets und Statusberichte, um herauszubekommen, was mit „soon“ zum Teufel noch mal gemeint ist.
Schon am Wochenende oder eine Woche warten?
Viele mutmaßen, dass, wenn die Beta am Wochenende stattfindet, Zenimax heute bereits Entsprechendes verkünden würde. Pessimisten hingegen mutmaßen, mit der Beta könne es noch eine Weile dauern. Als mystisches Datum gilt der erste Dienstag eines Monats. Das würde ja noch eine ganze Woche dauern.
Wir von mein-mmo.de sind echte Zocker und können mit jedem wartenden Fan mitfühlen, deshalb versprechen wir zum einen: Sobald wir etwas Neues über eine Beta-Einladung hören, werden wir diese News hier updaten.
+++Update 19:20 Uhr+++
Auf der offiziellen Seite ist soeben eine News erschienen, mit der Information, dass das nächste Beta-Event am Wochenende stattfindet – von Freitag, 18 Uhr, bis Montag um 6 Uhr in der Früh!
Kommendes Wochenende möchten wir Millionen einladen, The Elder Scrolls Online zu testen!
Heute versenden wir weitere Betaeinladungen, um ESO in noch größerem Umfang zu testen. Falls ihr eine Einladung erhaltet, so wird sich darin auch ein zusätzlicher Key befinden, mit dessen Hilfe euch ein Freund oder eine Freundin in Tamriel beistehen können wird!
Während dieser Beta werdet ihr euch zudem nicht länger an die Verschwiegenheitserklärung (Non-disclosure Agreement; NDA) halten müssen. Wir möchten euch einladen, eure schönsten Screenshots oder Videos mit euren Freunden zu teilen oder eure Abenteuer für alle sichtbar zu streamen. (…) Alle Teilnehmer dieses Testwochenendes werden sich zudem einen exklusiven Begleiter in der Gestalt eines kleinen Affen für PC und Mac verdienen, der zur Veröffentlichung des Spiels schon auf euch warten wird.
Und zum anderen haben wir zwei Videos aus der Heerschar von TESO-Clips aus dem Netz gesucht, um euch die Wartezeit bis zur nächsten News zu verkürzen.
In diesem Video seht ihr die Änderungen im Beta-Patch, von der wir in den letzten Tage berichteten, in voller Action. Das Gameplay zeigt nicht nur die neue Collision Detection, sondern der Tester diskutiert auch ausgiebig die Möglichkeit, die Starter-Insel auszulassen.
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In diesem Video hingegen spielt eine junge Beta-Testerin auf einem außergewöhnlich luxuriösen Set-Up The Elder Scrolls Online und hat dabei offenbar Probleme, ihrer Spielfigur zu folgen. Es ist aber auch einfach gemein, dass sie ständig hängen bleibt. Oder wie es der Vater erklärt: Schätzchen, du hängst nirgends fest, du hast einfach nur vergessen, dich zu bewegen. Erinnert mich an einen Raid in WoW mit einem betrunkenen Tank!
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In Guild Wars 2 ist schon wieder was passiert. So wie eigentlich ständig. Denn das Fantasy-MMORPG erzählt eine living Story, eine lebendige Geschichte. In schnellem Rhythmus finden Events statt, die eine zusammenhängende Geschichte erzählen und voran treiben. Mit einer Änderung will ArenaNet diese flüchtigen Momenten etwas bleibender gestalten.
Lebendige Welt zwar lebendig, aber auch flüchtig
Der Haken an den Events bisher: Sie hören auf. Wer zwei Monate kein Guild Wars 2 gespielt hat, dem entgehen schlimmstenfalls vier Events und damit auch Content, den er nie sehen, nie erleben und nie durchleiden wird. Im Gegensatz zu saisonalen Events bei World of Warcraft wie dem „Braufestival“ oder „Liebe liegt in der Luft“, die alle Jahre wieder kommen, gilt bei Guild Wars 2 nämlich das geflügelte Wort, das jeder von uns schon mal in der Pubertät entgegen geschrien bekam:
Vorbei ist vorbei.
Mit ein wenig Glück blieb es nur bei dem Satz und nicht bei einer Wurfmessersammlung oder einer Unterlassungserklärung … Aber genug von meiner Vergangenheit! Guild Wars 2 geht mit der living World neue Wege in der Geschichtsschreibung.
Atlas der lebendigen Welt vorgestellt
Heute kam ein Update ihrer Homepage online. Nun kann der Spieler auf eine riesige interaktive Weltkarte blicken und klicken. Auf ihr sind die Events der Living Story eingezeichnet. Der Spieler kann sich auf die Suche nach den Spuren vergangener Zeiten begeben.
Die Karte heißt passend „Atlas der lebendigen Welt“ und kann vielleicht ein paar flüchtige Erinnerungen festhalten. Man munkelt sogar von ein paar Geheimnissen, verschütteten Audio-Dateien, Wallpapern und ähnlichen Gimmicks, die ArenaNet auf der Karte versteckt haben soll.
http://atlas.guildwars2.com/de/
So ganz vorbei ist die lebendige Geschichte natürlich nicht, denn der letzte Teil steht uns nämlich noch bevor. Nachdem wir unfreiwillig aus Löwenstein flüchten mussten, gilt es ab dem 4. März, mit wiedergewonnenen Kräften, die bedeutende Stadt wieder zurückzuerobern. Aber seht selbst, hierzu gibt es ein interessantes Video:
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Stetig steigende Besucherzahlen – ein Lächeln für uns, mehr Inhalte für Euch!
Mein MMO sagt erst mal, wie sich das gehört, Danke! Dankeschön für Eure Aufmerksamkeit und die stetig steigende Anzahl an täglichen Besuchern auf unserer (noch) vergleichsweise kleinen Plattform für Onlinespiele UND – nicht zu vergessen – Onlinespieler!
Bedenkt man, dass Dawid mit Mein MMO erst im Herbst letzten Jahres zunächst ganz alleine gestartet ist und das wir aktuell bei wichtigen Suchbegriffen (sogenannten Moneykeywords) schon einige Male vor anderen guten Spielemagazinen lagen (und liegen), dann dürfen wir natürlich auch ein kleines bisschen Stolz auf unser Projekt sein. Vor allem aber dürfen wir uns bei Euch für die bisherige Unterstützung bedanken. Eines ist nämlich ganz klar, ohne Euer Interesse und Eure Unterstützung hätte wir wohl kaum soviel Energie und Freude an Mein MMO – dem teilweise etwas anderen, blogartigeren Magazin für Gamer der virtuellen Onlinewelten.
Nutzt Eure Chance und bringt Euch ein!
Doch wir wollen angesichts der für unser kleines Team tollen Ergebnisse gar nicht zu sehr ins „selber Schulterklopfen“ verfallen und die Gunst der Stunde noch für etwas ganz anderes nutzen. Bereits vor ein paar Monaten hatten wir zwei Projekte angepriesen, die es Euch ermöglichen hier auf Mein MMO eine richtige Plattform für Euch und Eure Gilden zu finden. Diese wollen wir Euch nun noch einmal vorstellen und um eine weitere attraktive Option erweitern. Der Grund dafür liegt darin, dass wir nun schlicht und einfach – ganz ehrlich und frei raus – deutlich mehr tägliche Besucher haben als noch zu Beginn. Klar, dass es da sinnvoll erscheint, schicke Möglichkeiten noch mal einem breiteren Publikum anzubieten.
„Daher nutzt Eure Chancen und bringt Euch und Eure Gilden bei Mein MMO direkt selber ein!“
Der langen Rede kurzer Sinn, worum geht es den nun?
Die Multi-Gaming-Clans – kommt und stellt Euch vor!
Unser erstes Angebot richtet sich an ganze Clans, Gilden, Teams – was auch immer. In der immer bunter werdenden Vielfalt von Onlinespielen verlieren sich viele Gamer schnell aus den Augen und das ist mitunter richtig schade. Die Lösung, die immer mehr MMO-Gruppen für sich entdeckt haben, lautet daher: Multi-Gaming-Clan! Es gibt auch abweichende Bezeichnungen, aber das tut hier wenig zur Sache. In der Sache aber versteht Ihr, worum es geht. Es geht um Gilden, Teams usw. die sich nicht auf ein Spiel konzentrieren, sondern ganz bewusst mehrere Games ins Auge fassen und so ihre Community besser zusammenhalten. Ob es klappt? Gute Frage, teilt uns gern Eure Erfahrung dazu mit. Fakt ist, der Trend ist deutlich auszumachen und die Lösung scheint sinnvoll.
Was wollen wir jetzt von Euch? Gar nichts, aber wir bieten Euch und Eurem Multi-Gaming-Clan die Chance, hier auf Mein MMO eine eigene Seite zu bekommen, auf der Ihr Euch vorstellen könnt. Sehr gern mit Bildern oder sogar Videos, Let’s Plays oder was auch immer. Damit bieten wir Euch die Möglichkeit neue Mitglieder zu finden, Euren Ruhm zu mehren und selbstverständlich auch auf Eure Clanpage zu verweisen. Wenn sich das für Euch gut anhört, dann lest doch einfach den detaillierteren Artikel von uns dazu, den Ihr gaaaaaanz genau HIER findet. 🙂
Rollenspieler erzählt uns ALLEN Eure Geschichte(n)!!!
Die nächste Offerte geht ganz eindeutig in Richtung Onlinerollenspieler. Wir haben es so oft in Onlinespielen wie World of Warcraft, Herr der Ringe Online, Rift, Star Wars: The Old Republik oder auch jetzt Final Fantasy erlebt und werden es ganz sicher auch wieder in The Elder Scrolls Online oder WildStar und vielen anderen erleben – richtiges, echtes, gutes Rollenspiel im Spiel. Gamer erzählen spannende und wirklich kreative Storys, bauen sie direkt in ihr Lieblingsonlinespiel ein und lassen andere sogar daran teilhaben. Wir finden das richtig toll! Von solchen Gamern leben Onlinerollenspiele (auch)!
Darum: her mit Euren Storys! Lasst sie nicht irgendwo im Spielernirvana verschwinden, präsentiert sie einer stetig wachsenden Anzahl von MMO-Fans! Wir unterstützen Euch dabei und veröffentlichen sie hier auf Mein MMO für Euch und ggf. auch Eure Gilde! Ihr habt noch welche auf Eurer Gildenhomepage? Naja, dann her damit! Sie vergammeln auf Eurem Rechner? Na, dann her damit! Die NSA hat sie gelesen, aber sonst niemand? Na, dann her damit! Jetzt mal echt, Schultern gerade, Kopf hoch und hinaus in die Welt damit! Wir freuen uns drauf. Mehr zu diesem Projekt findet Ihr HIER! 😀
Und hinter Tor Nummer 3 verbirgt sich: *Trommelwirbel* der Besucherbeitrag!
Tja, und was soll das sein? Ganz einfach, Ihr würdet auch gern mal etwas zu Eurem favorisiertem Onlinespiel schreiben? Eine exklusive Fan-Darstellung vielleicht oder mal eine Rundschau durch die einschlägigen Foren oder sogar einen Spieltest zu einem Game, für das wir noch keine Zeit gefunden haben und Ihr glaubt, das gehört aber unbedingt mal ordentlich vorgestellt – na, dann her damit!
Ok, das waren jetzt definitiv genug „Na, dann her damit“s. Nichtsdestotrotz meinen wir es aber ganz ernst. Wenn Ihr Lust habt, selber mal einen Beitrag zu einem oder auch mehreren Onlinespielen zu schreiben, dann ziert Euch nicht und versucht Euer Glück. Gern helfen wir Euch dabei den Beitrag attraktiv rüber zu bringen und wir veröffentlichen gar nichts, ohne das ihr Euer endgültiges OK gebt. Und wer weiß schon, was da mal draus werden kann, wenn Euer Beitrag erstmal veröffentlicht ist. 😀
Nach unserer Idee sieht die Sache am Ende wie folgt aus: Ihr habt eine Plattform, auf der Ihr Eure Beiträge veröffentlichen könnt, die Besucher hier haben noch mehr Inhalte und profitieren von den Erfahrungen aus erster Hand und Mein MMO wird noch bunter und noch mehr zu dem Medium, das wir uns für Gamer wünschen, einer echten interaktiven Alternative für alle Fans von Onlinespielen.
Zeit für Feder und Schwert!
Klar, auch diese Projekte müssen erst mal geschliffen werden – wo gehobelt wird, da fallen bekanntlich Späne – aber gemeinsam sollte da so einiges möglich sein. Solltet Ihr Euch selber eher für unkreativ oder wenig kommunikativ halten, dann … Blödsinn! Es ist Zeit für Feder und Schwert! Lasst Euch nicht nur von Onlinemedien berieseln, nehmt aktiv daran teil! Wir sind das Web 2.0! Und wenn Ihr nach reiflicher Überlegung doch zu dem Schluss kommen solltet: „Nein, die Welt braucht meine Texte nicht“ – naja, gut, sehr schade, aber dann (ver-)teilt diesen Beitrag und helft anderen hierher zu finden – vielleicht ja die Anführer und Offiziere Eurer Gilden, Teams, Clans und was sonst noch so geht!?! Wir freuen uns auf Euch (jeden Tag aufs Neue)! 🙂
In diesem Sinne:
„BLOCK THE PLANET!“ – auf Mein MMO
UrP.S. – bevor es vergessen wird: Alle Anfragen oder Beiträge könnt Ihr direkt an [email protected] verschicken. Oder Ihr nutzt die E-Mail-Daten, die wir Euch in dem jeweiligen Beitrag bereits genannt haben. Viel Spaß beim Werkeln!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Gestern haben wir bereits über Änderungen im Rahmen der The Elder Scrolls Online Beta berichtet und Euch davon erzählt, dass Spieler über eine neue Kollisionsabfrage im PvE gestolpert sind. Nachdem gestern noch alles recht nebulös war, haben sich die Nebel heute mehr und mehr verzogen. Immer mehr Spieler der Beta bestätigen, dass es sich bei der Kollisionsabfrage um keine Ente handelte. Zum Release werden wir wohl tatsächlich damit rechnen können. Das heißt also: Luftkämpfen adé, beim nächsten Mal spüren wir endlich, was wir treffen!
Die Patchnotizen vom Beta-Testserver lauten wie folgt:
Collision detection with NPCs just got put in.
You can also now skip the starter islands and go straight to the first city in your area. You can port back to starter islands if you want.
Mob difficulty increase slightly starting at level 5.
Buffs and nerfs to class abilities
Starting leveling is slightly quicker, while higher-level is a bit slower.
Fixed an issue where many abilities were not properly obeying line of sight rules.
More orchestral music across all zones.
Many gameplay improvements, including balancing and polish to class and weapon abilities.
Many updates and improvements to the UI.
Sofort ins Auge fällt zudem, dass die Starterzone nur noch optional ist. Sie muss also nicht mehr gespielt werden. Die Reaktionen bezüglich des Prologs fielen wahrscheinlich negativ aus, vor allem wenn die Beta-Tester sie mit mehreren Charakteren durchspielen mussten. Hat sie Euch auch kein Spaß gemacht? Ich persönlich hätte auch ein besseres Intro erwartet. Zumal wir bei The Elder Scrolls Online ja von einem NextGen-MMO sprechen.