Neue Göttin in SMITE: Nox!

Pünktlich alle zwei Wochen erwartet uns ein neuer Patch zu SMITE und diesmal gibt es neben den üblichen Balanceänderungen auch eine neue Göttin, die wohl so manchem Spieler Kopfzerbrechen bereiten wird. Ohne lange Umschweife, hier die wichtigsten Änderungen des Patches “The One Who Nox”.

Nox, die Göttin der Nacht

Smite Göttin Nox

Die in schwarz gekleidete, elegante Schönheit schließt sich dem Pantheon der Römer an und übernimmt in Smite die Rolle einer Magierin. Oder etwas genauer gesagt: die Rolle einer Magier-Jäger-Magierin. Ihre Fähigkeiten sind nämlich darauf ausgelegt, vor allem anderen Magiern das Leben zur Hölle zu machen. Sie verfügt über einen Stillezauber, einen AOE-Zauber mit sehr geringem Cooldown und ihr Ultimate zwingt einen Feind dazu, immer dann Schaden zu nehmen, wenn dieser einen Zauber wirkt. Besonders Götter, die auf viele Zauber in schneller Frequenz angewiesen sind, wie Hel oder He Bo werden sich an diesem Neuzugang wohl die Zähne ausbeißen. Wer will, der kann Nox dieses Wochenende auf dem Testserver ausprobieren, bevor sie im Laufe der nächsten Woche allen Spielern zugänglich gemacht wird.

Buffs und Nerfs

Wie gewohnt wird auch wieder an der Balance gefeilt, besonders mein Liebling Hel freut sich über einen Buff, denn sie kann nach einem Haltungswechsel nun deutlich schneller den nächsten Zauber aktivieren: Die globale Abklingzeit wird von 1.0 Sekunden auf 0.2 verringert. Ah Muzen Cab (gemeinhin auch “Der Bienenmann”) erfährt eine Verbesserung seines Ultimates, dieses lässt sich nun doppelt so schnell aktivieren (0.3 Sekunden) und skaliert mit 110% seiner physischen Kraft, anstatt wie zuvor mit 100%. Tyr freut sich über eine deutliche Steigerung seiner Heilungskraft gegen Einzelziele und Sun Wukong ist jetzt deutlich effektiver gegen Minions.

Smite RA

Die Verlierer dieses Patches sind Geb und Ra, die beiden ägyptischen Götter wurden als zu stark angesehen und bekommen folglich die Nerfkeule zu spüren. Gebs “Stone Shield” schützt nicht länger vor Knockbacks (“Hochwerfen”) und macht ihn damit anfälliger für Götter wie Bacchus und He Bo. Ra wird in Teilen seiner Bewegungsgeschwindigkeit beraubt, sein Passiv “Speed of Light” wird von 8% auf 6% pro Stapel verringert. Darüber hinaus wird auch sein “Divine Light” abgeschwächt, es tickt nur noch alle 0.5 Sekunden (anstatt alle 0.3) und skaliert nur noch mit 30% seiner Zauberkraft (vorher 40%).

Neue Skins und Voicepacks

Im Zuge der Odyssee bekommt Rama ein neues Skin, nämlich den “Orbital Strike”, der nur ein ganz klein wenig an das Spiel “Destiny” erinnert. Wer sich bisher alle Gegenstände der Odyssee gesichert hat, wird noch mit dem neuen Agni-Skin “Infernal” belohnt. Die beiden erwähnten Skins bekommen natürlich jeweils ein eigenes Voicepack spendiert, von denen man sicher wieder einige lustige Sprüche erwarten kann.

Darüber hinaus bekommt Cabrakan seinen goldenen, legendären und diamantenen Skin sowie Nox natürlich zum Einstieg ihr Recolor “Crimson Eclipse”.

Neue Belohnungen und Kleinigkeiten

Ab nächster Woche wird auch ein neues Belohnungssystem zum Einsatz kommen; für jeden Tag, den man sich in das Spiel einloggt, gibt es ein kleines Dankeschön – je länger Ihr an aufeinanderfolgenden Tagen das Spiel betretet, desto größer wird die Ausbeute. Um was es sich dabei genau handelt, ist allerdings noch nicht klar, denkbar wäre aber ein Gunstbonus oder gar eine geringe Menge Edelsteine oder Emotes.

Wo wie gerade von Emotes sprechen – davon werden auch wieder eine ganze Menge hinzugefügt, vor allem die Liste der “Winken”- und “Klatschen”-Neuzugänge ist lang – beinahe jeder Gott sollte nun über einige Ausdrücke verfügen.

Der Patch wird noch voraussichtlich bis Montag getestet, wenn alles wie geplant läuft, dann könnt Ihr die Änderungen ab Dienstag selbst erleben und mit Nox allen Magiern den Garaus machen – oder, wie ich, mit Hel einfach ein bisschen Chaos stiften.

TERA: Riesige Erweiterung “Fate of Arun” rückt näher

So langsam wird es ernst mit der neuen Erweiterung zum Free-to-play-MMO TERA, die in der US-Version auf den Namen “Fate of Arun” getauft wurde. Mit einem Story-Trailer und neuen Bildern, stimmt der amerikanische Publisher EnMasse die Spieler auf die größte Inhaltserweiterung seit Release ein.

Die Expansion hebt das Maximallevel von 60 auf 65 an, stattet die Klassen mit neuen Skills aus und gewährt Zugang zum nördlichen Arun Kontinent, auf dem die Spieler die Baraka-Haupstadt Highwatch, viele neue Quests und Gegnertypen kennenlernen werden. Außerdem, so flüsterte uns ein asiatischer Popori in einer Bar ins Ohr, dürfen sich Anhänger des Action-MMOs auf:

  • 4 neue Dungeons,
  • kompetitives Gilden-Housing,
  • ein PvP-Battleground,
  • neues Ausrüstungsset,
  • stark überarbeitete Ausrüstungsverbesserung,
  • verbesserte Gameplay-Erfahrung,
  • knackige BAMs
  • und vieles mehr freuen.
TERA Fate of Arun

Wann “Fate of Arun” in Amerika oder Europa erscheint, ist derzeitig noch unklar. Zuletzt sprach ein Community Manager in einem Forenbeitrag von Ende 2014. Ob das eingehalten werden kann? In den nächsten Wochen verspricht EnMasse weitere Details.

Auf den koreanischen Servern kommen die Spieler bereits seit Ende Juli in den Genuss des sehr umfangreichen Updates.

Mehr Informationen zur Erweiterung findet ihr in unseren vorigen Beiträgen und in den Quellen:

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Onlinespiel des Jahres: Hearthstone setzt sich gegen TESO, WildStar und Final Fantasy XIV durch

Wie erwartet hat sich Hearthstone im Kampf um den Golden Joystick Award 2014 gegen TESO, WildStar und Final Fantasy XIV durchgesetzt.

Wir haben vor sechs Wochen über die Golden Joystick Awards 2014 berichtet und welches Teilnehmerfeld sich da aufmachen würde, um den Preis für das beste Onlinespiel des Jahres zu streiten.

Nominiert waren: Hearthstone, The Elder Scrolls Online, WildStar, Final Fantasy XIV, Grand Theft Auto Online, World of Warplanes, die Xbox 360-Version von World of Tanks, DayZ und War Thunder.

Wir haben schon damals vermutet, dass sich wohl Hearthstone als Favorit im Teilnehmerfeld den Titel sichern würde. Auch in den Kommentaren haben uns die Leser Recht gegeben. Jetzt wurden die Preise verliehen: Hearthstone gewann sowohl in der Kategorie „Bestes Online-Spiel“ wie auch in der Kategorie „Bestes Mobile-Spiel“ und geht Voting als Sieger hervor.

Offiziell zum Spiel des Jahres reichte es dann nicht: Diese Ehre gebührt Dark Souls.

Die Golden Joystick Awards werden vom Magazin computerandvideogames seit Anbeginn aller Zeiten (also seit den späten 70ern) verliehen und bescheren dem Gewinner Prestige und Renommee. Die Wahl erfolgte durch die Fans, die sich an einem Online-Voting beteiligen konnten.

Hearthstone Zahlenspiele: 238.000 Jahre gezockt, 114 Millionen Gewinn eingespielt

Hearthstone Infografik

20 Millionen Spielern haben seit dem Release fast 238.000 Jahre Hearthstone gespielt. Diese und andere amüsanten Statistiken gibt Blizzard jetzt bekannt.

Es sind schon beeindruckende Zahlen mit denen Hearthstone, Blizzards Online-Kartenspiel, da aufwarten kann. 20 Millionen Spieler haben mittlerweile den Weg in die Taverne von Hearthstone gefunden und dort 237.556 Jahre gesammelt verbracht, das sind 2 Milliarden Stunden. Bei 20 Millionen Spielern heißt das also, dass jeder im Schnitt 100 Stunden mit Hearthstone verbracht hat.

Die drei beliebtesten Heldenfähigkeiten sind übrigens der Totemruf des Schamanen, der Feuerschlag, der sogenannte „Ping“, der Zauberin und das Aufrüsten des Kriegers. Wohl alles Fähigkeiten, für die man gerne und in jeder Situation sein Mana rausknallt.

Im Ranked schaffte es ein Spieler mit 74 Siegen bis zur Legende, das ist der Rekord für die wenigsten Matches bis zum Legenden-Rang. Und die längste Siegessträhne betrug 24 Spiele. So lang wirkt die gar nicht. Zeigt sicher auch, wie zufallsabhängig das Game auf halbwegs gleichem Skill-Niveau dann doch noch immer ist.

Interessante Statistik auch: Über 3 Millionen Spielern ist es gelungen, die „Arena“ zu gewinnen und 12 Siege einzuspielen, bevor die dritte Niederlage kam. Das sichert die Höchstbelohnung. Zu den am häufigsten gespielten neutralen Karten in Hearthstone gehörten der solide 4-Mana Yeti und die tückische Vogelscheuche, der Erntegolem. Auch der gibt einfach wunderbar viel „Value“.

Ferner wurden in Hearthstone 3 Millionen Bananen verspeist – König Mukla sei Dank -, 15 Millionen Diener wurden in ein Schaf verwandelt und 69 Millionen Hunde wurde von Jägern herbeigerufen.

Eine Zahl verrät uns Blizzard selbst nicht, sondern die kommt vom Marktforschungs-Institut Superdata: 114 Millionen US-Dollar. Soviel soll Hearthstone in diesem Jahr bereits eingespielt haben.

Damit ist Hearthstone der einzige Neueinsteiger, der’s dieses Jahr auf die Liste der 10 profitabelsten MMOs geschafft hat. Wie’s mal wird, wenn die Smartphones dazukommen, lässt sich jetzt noch kaum voraussagen.


Für die einen eine Praline, für die anderen das längste Bild der Welt. Links seht Ihr übrigens die Statistiken von Blizzard grafisch dargestellt.

Mehr zum kostenlosen Online-Kartenspiel Hearthstone gibt’s auf unserer Themenseite.

The Elder Scrolls Online: Bombenstimmung in TESO – AE-Cap wird gelockert

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online, TESO, soll das AE-Cap gelockert werden, zudem will man den Werwolf noch weiter stärken und eine Art Magie-Bombe einführen. Neues zu den Konsolen oder Termine hat man nicht.

Gestern fand die Talk-Runde „ESO Live“ zum vierten Mal statt. Hier äußeren sich die Entwickler von Zenimax alle zwei Wochen zu aktuellen Themen um The Elder Scrolls Online. Nachdem beim letzten Mal ausführlich Update 5 vorgestellt wurde und es einiges Neues zu berichten gab, warteten diesmal nur wenig große Überraschungen auf die Fans.

So gibt es noch keine Neuigkeiten zum Port auf die Konsolen Playstation 4 und XBox One. Wie im „Road Ahead“ sagt man allerdings, dass sich das bald ändern werde. Und ein bisschen was verrät der Creative Director Paul Sage dann doch noch: Es sei besonders wichtig, wie das speziell für die Konsolen entwickelte UI, die Benutzeroberfläche, wirke. Auch die Steuerung durch Controller sei entscheidend.

TESO Burg

Werwölfe sollen stärker werden, Ausblick auf Update 6

Dasselbe gilt für Update 5, auch da verrät man noch nicht, wann es auf die Live-Server kommen soll. Man weiß aber schon jetzt, dass die Werwölfe noch stärker werden sollen, als sie es im Moment auf dem Test-Server bereits sind. Bei Zenimax stellt man sich unter dem Werwolf eine Art Berserker vor, der leicht gepanzerte Ziele, sogenannte „Squishies“, schnell besiegen kann, sich aber wie andere auch an stärker gepanzerten Zielen schwer tut. Man will den Werwolf stärken, aber es auch nicht übertreiben, keine Werwolf-Flut verursachen.

Einen kleinen Ausblick auf Update 6 gewährt man den Fans, wenn auch wirklich nur einen kleinen: Kochen soll überarbeitet werden und man möchte sich noch mal alle Skills im Spiel anschauen. Auf reddit, wo man den ESO Live zusammenfasste, vermutet man, das könne als Vorbereitung auf 1.7 dienen und die Einführung des Champion-System. Aber der Zeitplan ist noch unter dichtem Nebel verborgen.

Teso Vampir

AE-Cap gelockert, Magie-Bombe eingeführt

Handfestes gibt es hingegen aus Cyrodiil, dem PvP-Gebiet von The Elder Scrolls Online. Da will man Bomber-Gruppen offenbar stärken. Darüber gab es zu Anfang des Spiels eine große Debatte. Die stärksten Spieler, sogenannte Power-Gamer, fürchteten, dass man ein „AE-Cap“ einführen werde, was es ihnen erschweren würde, viele schwächere Gegner auf einmal zu besiegen. Dabei war so ein Cap schon lange im Spiel.

Ein solches „AE-Cap“ heißt, dass Fähigkeiten, die in einem bestimmten Radius wirken, nur eine bestimmte Zahl von Spielern in diesem Radius betreffen. Durch das Cap ist es ratsam, eng beieinander zu stehen und sich in einer Art „Schildkröten“-Formation zu bewegen. Nachdem klar war, dass es so ein AE-Cap gibt, machten das auch einige Gruppen.

Davon will man bei Zenimax nun weggehen und dieses AE-Cap so schnell wie möglich anheben, so dass mehr Spiel von Radius-Fähigkeiten betroffen sind. Außerdem führt man eine neue „AVA“-Fähigkeit ein, die wie eine Art Magika-Bombe wirkt: Sie wird auf einen gegnerischen Spieler gecastet, der explodiert nach einer Zeit (4 Sekunden sind geplant) und verursacht hohen Schaden an den Umstehenden. Morphs dieser Fähigkeit werden den Caster selbst in eine Bombe verwandeln – der erleidet dann aber selbst keinen Schaden. Ein anderer Morph wird jenen unglückseligen Spieler explodieren lassen, der versucht den eigentlich betroffenen Spieler von der Bombe zu reinigen.

Die ganze Folge ESO-Live könnt Ihr Euch hier anschauen (wir haben mal auf 1 Stunde rein vorgespult, da geht’s mit Creative Director Paul Sage los):

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World of Warplanes: Die MiGs kommen mit 1.6

In World of Warplanes, dem aeronautischen Schwesterspiel zu World of Tanks, gibt’s ab jetzt, mit dem Patch 1.6, die legendären russischen MiGs.

Wer mit US-Filmen aufgewachsen ist, der hat den Satz schon tausendmal gehört: „MiG im Anflug.“ Mikojan-Gurewitsch (daher auch der Name), eine russische Rüstungsfirma, produzierte seit 1940 die MiGs, Jagdflugzeuge, die wohl wie kein anderes Flugzeug für die Luftflotte der Sowjetunion standen – oder die rote Gefahr, wie man in Zeiten des kalten Krieges sagte. Die Dinger waren bei einem westlichen Publikum so bekannt, dass man für einige Filme (wie etwa Top Gun) sogar eigene MiG-Modelle erfand, um die Helden zu jagen.

World-of-Warplanes-MiG

MiGs fehlten bisher in der World of Warplanes. Das hat sich jetzt mit dem Patch 1.6 geändert. Der bringt zudem Flieger, die für mehrere Rollen geeignet sind, und einen Platz zwischen leichten und schweren Fliegern einnehmen.

Mehr dazu findet Ihr in einem Blogpost der Entwickler. Und hier gibt’s die komplette Vorstellung des Patchs 1.6 für World of Warplanes.

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Destiny: 30er-Rüstungen für PvPler – Eisenbanner-Event wird umgestaltet

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie die Änderungen am nächsten Eisenbanner-Event vorgestellt. Das Iron Banner wird nicht mehr dasselbe sein. So sollen Spieler, die PvP vorziehen, in Destiny nun erstmals auch außerhalb des Raids legendäre Rüstungsteile finden können, die sich bis auf einen Lichtwert von 30 aufrüsten lassen.

Im jüngsten Weekly Update, das in der Nacht von Freitag auf Samstag erschien, stellte Bungie ausführlich die geplanten Änderungen am Eisenbanner-Event vor. Wann das zurückkommt, sagt man allerdings noch nicht. Auch Änderungen am PvE-Event „Zorn der Königin“ kündigt man an, das sei noch in der Mache.

Das Eisenbanner wurde Anfang Oktober absolviert und erntete viel Kritik der Fans. So beschwerte man sich über zu schwache Belohnungen, darüber, dass es keinen Anreiz gab, eine verloren geglaubte Partie zu beenden und über einen zu geringen Vorteil, den die Ausrüstung mit sich brachte. All das Feedback hat man bei Destiny vernommen und sich Lösungen dafür einfallen lassen.

Destiny 3v3

Auch ohne Raid gibt’s bald 30er-Rüstungen in Destiny

  • Loot: Lord Saladin wird das nächste Mal Rüstungen dabei haben, die auf einen Lichtwert von 30 aufgerüstet werden können. Allerdings nur für zwei Rüstungs-Slots. Bisher konnten nur exotische Rüstungsteile (von denen man aber nur eins tragen kann) und legendäre Gegenstände aus dem Raid bis auf den maximalen Wert von 30 aufgerüstet werden. Ein Spieler muss 4 Rüstungsteile mit diesem Wert tragen, wenn er auf einen Lichtwert von 120 kommen möchte. Dann erreicht er selbst die begehrte Licht-Stufe 30, das Max-Level in Destiny. Bei den Waffen will man von 2 Drops, die’s bisher gab, auf 4 erhöhen.

Ausrüstung zählt und Verlieren lohnt sich

  • Ausrüstung zählt: Im nächsten Iron Banner wird die Ausrüstung eine wesentlich größere Rolle spielen als beim letzten Mal. Da war man zu vorsichtig. Beim nächsten Iron Banner in Destiny sollen auch nur Stufe-20-Spieler zugelassen werden. Niedrigstufigere können sich aber an einen Fireleader dranhängen und sich so reinschmuggeln.
  • Verlieren lohnt sich: Am Ende eines verlorenen Matches erhalten die Verlierer eine Medaille. Beim nächsten Sieg im Iron Banner von Destiny werden diese Medaillen ausgezahlt. Jede davon bringt dann fast so viel wie ein Sieg.

Destiny Venus Strike

Leichtere Bounties, mehr zum Farmen

  • Bounties werden leichter: Die Bounties, ein wichtiger Anreiz für die Teilnahme, bleiben, sollen aber etwas freundlicher werden.
  • Waffen können reforged werden: Die vier Eisenbanner-Waffen könnten bei Lord Saladin „reforged“ werden. Dadurch werden alle Upgrades auf den Waffen neu ausgewürfelt. Das gilt auch für bereits erhaltene Iron Banner Waffen. Allerdings gehen dabei alle erzielten Fortschritte verloren.
  • Bis Rank 5 geht es nun: Das Eisenbanner wird bis auf Ruf-Rang 5 aufgestockt. Es soll einen Ruf-Bonus geben, der Spielern dabei hilft, Ruf zu gewinnen, auch wenn sie erst spät ins Event einsteigen können.

All diese Änderungen, schreibt man bei Destiny, sind noch unter Vorbehalt und könnten sich ändern.

Das soll dann nicht mehr gehen: Stufe-4-Spieler dominiert das High-Level-PvP-Event in Destiny.

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Guild Wars 2: „Das funkelt ja nicht mal“ – neues Rezept für mystische Schmiede

In Guild Wars 2 fand in den letzten Tagen eine Art Schnitzeljagd statt: ein neues Rezept für die mystische Schmiede fand seinen Weg ins Spiel.

Vor drei Tagen eröffnete John Smith, ein Mitarbeiter von ArenaNet, der fürs Crafting zuständig ist, einen Thread im offiziellen Forum mit der kryptischen Botschaft: Zomorros, der Djinn der mystischen Schmiede, habe ihm gesagt, er habe ein neues Rezept. Das Crafting-System bei Guild Wars 2 ist ein bisschen Trial-and-Error, man kombiniert verschiedene Gegenstände und versucht dann rauszukriegen, was zusammenpasst. Die mystische Schmiede verlangt immer besonders teure Materialien und gibt dann auch besondere Items heraus, entsprechend groß war die Aufregung um das Item: Was würde es nun sein?

Drei Tage und acht Hinweise später, hat eine Spielerin, Iris Ng.9845, das Ding nun rausgefunden, die Hinweise entschlüsselt und die Ergebnisse sind eher ernüchternd. Zwar hat die exotische Sichel (ein Dolch) mit „Reapers of Soul“, dem Seelenernter, einen saucoolen Namen und eine innewohnende Diablo-3-Anspielung, irgendwie will der Funke bei den Fans aber nicht so richtig überspringen. „Es funkelt ja nicht mal“, hört man an verschiedenen Orten.

Dulfy von Dulfy.net hat in einem Video das ein wenig ernüchternde Ergebnis vorgestellt, wobei manche – fairerweise – auf genau diese Sichel, die schon länger in der Garderobe zu betrachten war, nur gewartet haben: “Die will ich für meinen Necro!”, sagt einer.

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Quelle(n):
  1. GW 2 Forum
  2. Dulfy.net

DC Universe Online: Arrow für Legends-PvP freigeschaltet

Das Superhelden und Superschurken-MMO DC Universe Online erhält für seinen Modus „Legends PvP“ prominenten Zugang. Ab sofort ist Oliver Queen, auch bekannt als Green Arrow, dort spielbar.

Green Arrow, ist einer der handfesteren Helden aus dem Unviersum von Batman, Superman und Wonderwoman. Und zurzeit dürfte der grüne Pfeil auch in Deutschland einige seiner Kollegen an Prominenz überflügelt haben, vor allem Aquaman. Ist doch Oliver Queen, wenn auch in einer modernisierten Version, Star in der TV-Serie „Arrow“, die in Deutschland auf Vox zur Primetime ausgetrahlt wird.

Eben noch in Star(ling) City tritt er jetzt im Legends-PvP-Modus von DC Universe Online an und ist hier der erste Bogenschütze. In einem Stream stellen zwei Entwickler von SOE den Neuzugang vor.

Quelle(n):
  1. SOE
  2. massively

Trove: Schnupper-Wochenende für alle

Das Voxel-Abenteuer Trove, so eine Art Minecraft-MMO, lädt zu einem Schnupper-Wochenende ein. Jeder, der Trion Worlds Plattform Glyph installiert hat, kann einen Abstecher in die Welt von Trove wagen.

Trion Worlds hat zur Zeit richtig Traffic. ArcheAge war im September unter den Top 10 der am meisten gespielten Games von Usern, die raptr verwenden. Rift hat gerade eine neue Erweiterung draußen und dürfte wahrscheinlich auch deutlich mehr Spieler binden als in den letzten Monaten. Und Defiance profitiert, laut Ansage von CEO Scott Hartsman, vom Destiny-Boom.

Und in all diese Spiele loggen die Zocker über „Glyph“ ein, die Launch-Plattform. Wer da dieses Wochenende vom Freitag (ab 21 Uhr) bis zum Montagabend einloggt, wird in Glyph in der Liste der verfügbaren Spiele Trove erblicken können. Das ist eine Einladung, doch einfach mal vorbeizuschauen.

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Unser youtube-Partner Darion hat neulich einen Blick auf das Game geworfen.

Quelle(n):
  1. Massively

Die Erweiterung für Swordsman Online ist draußen

Bei Swordsman Online, einem kostenlos spielbaren Martial-Arts-MMO, ist jetzt die erste Erweiterung, Gilded Wasteland, live.

Swordsman Online ist ein recht spät-portiertes Spiel aus Asien. Das hat den Vorteil, dass da schon viel Content auf Halde liegt und entsprechend schnell nach Europa kommen kann. In China kam es schon im Juni 2013 auf den Markt. Bei uns erschien es am 29. Juli 2014, bereits eine Woche später wurden Pläne bekannt, dass man möglichst schnell die Erweiterung bringen möchte und hier ist sie.

Gilded Wateland führt Spieler nun in Gebiete einer Wüsten-Region. Laut Perfect World, den Betreibern, bringt Gilded Wasteland folgendes mit sich:

Gilded Wasteland Patch Notes

  • Maximallevel auf 94 angehoben und neue Quests für die Storyline hinzugefügt
  • Die Ereignisagenten der Schulen bieten neue schulspezifische Ausrüstung, die mit den Alchemistensteinen kaufen kann, die man täglich für das Einloggen erhält.
  • Drei neue Zonen für hohe Levels (Ping Liang, Dukhan und die Schattenbergebenen)
  • Du kannst nun tägliche Quests absolvieren, um Gold- und Silberwaffenscherben zu erhalten, mit denen Himmlische Waffen hergestellt werden.
  • Drei neue Instanzen für hohe Level hinzugefügt (Songshan-Pfad, Songshan-Berg und Wüstenstadt).
  • Der Dungeon Palast der Kaiserin in Dukhan ist nun für Spieler mit höheren Level geöffnet. Achtung: Ihr könnt euch gegenseitig angreifen.
  • Die Benutzeroberfläche für Gefährten wurde überarbeitet, Gefährten können nun Fokusfähigkeiten für den Kampf erlangen.
  • Gefährten-Fokusfähigkeiten können beim Kuriositätenhändler in Luo Yang erworben werden.
  • Einzelspieler oder Ranglisten-Teams können nun auf zwei neuen Schlachtfeldern (6v6) kämpfen: Capture the Lion & Deathmatch.
  • Für Duelle in der Arena gibt es nun zusätzliche Optionen, z.B. das Ausschließen von Verlorener Kunst oder Esoterik-Fähigkeiten.
  • Die Herstellung von Wurfwaffen wurde dem Spiel hinzugefügt. Wurfwaffen können 30 Tage lang unbegrenzt verwendet werden.
  • Der Filter in der Freundesliste für automatisches Blockieren funktioniert nun richtig.
  • Fallengelassene Gegenstände wurden angepasst, damit ihre Namen nun besser sichtbar sind.
  • Alle Storyline-Quests geben nun mehr Erfahrung als Belohnung.
  • Spieler mit Level 50+ schalten Plätze für Zauber-Ausrüstung frei.
  • Ortsnamen mit Umlauten werden jetzt richtig angezeigt.
  • Das Anzeigefeld der Fokusfähigkeit wird jetzt schon ab Level 6 angezeigt, anstatt Level 40.
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Quelle(n):
  1. arcgames

Star Wars The Old Republic: Togruta als spielbare Rasse, Revan als Risiko, KOTOR-Fans als Zielgruppe

Beim SF-MMO Star Wars: The Old Republic, SWTOR, sind die Togruta als die nächste spielbare Rasse vorgesehen. Um Revan, den Erzfeind des nächsten Add-Ons, gibt’s hingegen Wirbel.

Das US-Magazin massively hatte die Möglichkeit, bei Bioware mal nachzufragen, wie’s um Star Wars: The Old Republic bestellt ist. So bekam man heraus, dass tatsächlich die Togruta die nächste spielbare Rasse werden. Einen Zeitplan hat man noch nicht, die neue Rasse wird auch nicht mit einer Erweiterung kommen, sondern über den Cartel-Market, den Ingame-Shop von SWTOR. Eine Togruta war zum Beispiel Ahsoka Tano, der Padawan von Anakin Skywalker in der Episode 2. Ahsoka spielt auch eine große Rolle in den Clone Wars.

Ein anderes Thema, das die Fans bewegt, ist Revan. Der war die Hauptfigur in dem Star-Wars-Singeplayer-Spiel „Knights of the Old Republic.“ Viele haben starke emotionale Bindungen zu ihm aufgebaut: Und nun soll der zum Bösewicht in der SWTOR-Expansion „Shadow of Revan“ werden? Bei Bioware ist man sich des Risikos bewusst, wenn man eine so zentrale Figur verwendet. Man verspricht eine tiefe Story. Es sei keinesfalls so, dass Revan einfach grundlos böse geworden sei. Sobald Spieler seine Geschichte kennengelernt hätten, würden sie die Entscheidung Biowares, ihn zu verwenden, sicher verstehen.

Star Wars: The Old Republic free-to-play: Kostenlos spielen

Mit Revan möchte man auch den Boden dafür bereiten, Geschichten aus dem KOTOR-Universum zu erzählen. Da sieht man bei Biowares noch einiges erzählerisches Potential. So sollten sich gerade Knights-of-the-Old-Republic-Fans auf die nächsten Nachrichten freuen. Bei Bioware sei man durch den Erfolg von SWTOR stark motiviert: “Wir werden nicht langsamer, wir werden schneller. Stellt Euch drauf ein, dass es von jetzt an nur noch verrückter und noch aufregender wird.”

Quelle(n):
  1. massively

Final Fantasy XIV: Montag bleiben die Server unten – 25-stündige Wartungsarbeiten

Beim Fantasy MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn bleiben am Montag den ganzen Tag die Server unten. Die Wartungsarbeiten sollen 25 Stunden dauern.

Um 8 Uhr morgens am Montag werden bei uns die Server für Final Fantasy XIV down gehen, wenn alles läuft, wie vorgesehen. Zurück kommen sie dann 25 Stunden später, um 9 Uhr morgens am Dienstag, dem 28. Oktober. Wie gesagt: Wenn alles so funktioniert, wie vorgesehen.

Die Wartungsarbeiten sind notwendig, weil mit dem Patch 2.4 „Dream of Ice“ nicht nur ein Haufen neuer Feautres kommt, sondern auch neue Baugebiete in den Housing-Bereichen öffnen. Das mache, laut Square Enix, eine längere Wartung nötig. Da geht’s darum, dass die Datenbank intern optimiert wird, weil so viel mehr Housing wohl ganz schön ans Eingemachte geht. Eine Stunde über die eigentliche Zeit hat man bei Square Enix noch drangehängt, damit es keine Probleme mit dem wöchentlichen Reset gibt.

Man weiß bei Final Fantasy XIV darum, dass das eine ganz schön ausgeweitete Wartung ist, bittet dafür um Verzeihung und die Spieler um Geduld.

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Quelle(n):
  1. FF XIV
  2. FF XIV

Destiny: Xur, Agent der Neun, hat eine Suros Regime dabei

Im MMO-Shooter Destiny können heute ab 11 Uhr bei Xur, dem Agent der Neun und Schwarzhändler, wieder seltsame Münzen in exotische Gegenstände umgetauscht werden.

Im MMO Destiny ist jeder Freitag Xursday, ein Grund zu feiern. Dann taucht Xur, ein Händler, im Turm auf, der allerlei begehrenswerte exotische Rüstungen und auch immer eine exotische Waffe im Angebot hat. Die gibt er allerdings nur gegen „seltsame Münzen“, die „strange Coins“ heraus. Aber da er auch die einzige Anlaufstelle ist, um mit den Münzen was anzufangen, hat das schon seine Richtigkeit.

Exotische Gegenstände in Destiny verfügen über spezielle Bonus-Fähigkeiten und besondere Namen (und einen tollen Sound). Ein Hüter kann immer nur eine exotische Waffe und einen exotischen Rüstungsgegenstand anlegen. Die Items sollen den Sammeltrieb der Hüter wecken, so dass die Spieler, auch wenn sie sonst alles erreicht haben, noch immer das nächste exotische Item suchen, um damit flexibler zu sein. Bei Destiny empfiehlt es sich, nicht nur möglichst starke Waffen zu haben, sondern auch eine breitgefächerte Auswahl, am besten von jedem Schadenstypen eine in den drei Slots Primär, Spezial und Schwer.

Die Rüstungsteile, die Xur anbietet, können bis auf einen Lichtwert von 30 gesteigert werden. Das ist die magische Zahl, die es erlaubt, bis aufs Licht-Level von 30 zu kommen. Das aktuell Ziel vieler Spieler, die sich damit auf den nächsten DLC im Dezember vorbereiten möchten.

Alles zu Xur in Destiny vom 24. bis zum 26. Oktober

Wann ist Xur diese Woche im Turm?

Xur kommt Freitag um 11 Uhr und er bleibt bis Sonntagmittag. Da in der Nacht vom Samstag auf Sonntag die Uhren auf Normalzeit umgestellt werden, geht er allerdings wahrscheinlich schon um 10 Uhr.

Wo steht Xur?

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Der Standort von Xur, die Location, befindet sich im Raum mit den drei Händler der Vorhut.

Was hat Xur für die einzelnen Klassen dabei und was kostet es?

Für die Warlocks hat er folgende Brust dabei: Die Voidfang Vestments für 13 seltsame Münzen.

Destiny-Voidfang

Für die Titanen hat er – wie in der letzten Woche – das Armamentarium für 13 seltsame Münzen im Angebot.

Destiny-Thearmamentarium

Für die Jäger gibt es in dieser Woche auch eine exotische Rüstung, die Alpha Lupi, für 13 seltsame Münzen.

Destiny-Alpha-Lupi

Die Suros Regime, sicher ein Traum vieler, ist ein Automatikgewehr und diese Woche für 23 seltsame Münzen im Angebot. Ja, Primärwaffen sind so teuer.

Update: Die Suros Regime ist sicher das Glanzlicht dieser Woche. In den Foren zu Destiny diskutieren die Spieler heftig darüber, ob sich eine Anschaffung nach dem Nerf von Automatikgewehren noch lohnt. Die allgemeine Stimmung lässt sich zusammenfassen als: Klar, lohnt sich das Ding, kauf’s endlich! Durch den Slow-Perk sei die Waffe im mittleren und Nah-Bereich immer noch ausgezeichnet und am wenigsten der Automatikgewehre vom Nerf betroffen.

Destiny-SurosRegime

Ein exotisches Handschuh-Engramm gibt’s auch für 23 Motes of Light. Hier ist Vorsicht geboten, kein Mensch weiß, was da rauskommt. Könnte also auch ein exotisches Paar Handschuhe für eine andere Klasse sein.


Wir haben übrigens auf mein-mmo.de nicht nur jeden Freitag diesen Xûrsday-Report für Euch, sondern noch viele andere Destiny-Artikel. Schaut doch mal auf unserer Themenseite für den MMO-Shooter vorbei.

Destiny: So verdammt gut klingen die exotischen Waffen

Im MMO-Shooter Destiny hat ein talentierter Youtuber die Soundeffekte verschiedener exotischer Waffen zu einem Takt zusammengefügt.

Auf so eine Idee muss man wirklich erstmal kommen. Der Spieler EnderGamma hat in seinem Waffenarsenal in Destiny gewühlt, dort gezielt die passenden exotischen Waffen herausgesucht und daraus eine kleine Baller-Musik komponiert. Damit dankt er dem RNG-Gott, der ihn wirklich reich beschenkt hat.

Spieler komponiert in Destiny eine kleine Ballermusik

Betrachter erkennen im Instrumentatrium die Vex Mythoclast, das Automatikgewehr Suros Regime, Thorn, die Sniper Patience and Time und viele andere exotische Waffen, für die glücklose Destiny-Spieler (also so gut wie alle anderen) mit Freunden den Kryptarchen töten würden oder zumindest für ihn.

Der Beat erinnert an eine Art Marsch und die Wummen schlagen dazu den Takt. Das Video wurde vom offiziellen Twitter-Account von Bungie gepostet, wird wahrscheinlich um die Welt gehen und ist unserer Ansicht nach ein richtiger Hit. Vielleicht zusammen mit dem Pixel-Cartoon neulich das coolste Destiny-Video bisher. Wenn Ihr uns nicht glaubt, hört selbst:

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WildStar: NCSoft entlässt angeblich 60 Mitarbeiter; Guild Wars 2 verschont

Das SF-MMO WildStar verliert einen Teil seiner Belegschaft. Grund dafür sind Umstrukturierungsmaßnahmen beim Publisher NCSoft, die auch Aion und Lineage betreffen.

Das US-Magazin Polygon berichtet in einer News davon, dass ihnen ein Statement von NCSoft vorliegt. Laut diesem Statement plant NCSoft eine Umstrukturierung ihrer wichtigsten Betätigungsfelder im Westen (NCSoft ist ein koreanisches Unternehmen). Zu dieser Umstruktierung gehört es, sich künftig zwar weiter auf die Kernmarken (Aion, WildStar, Lineage und Guild Wars) zu konzentrieren. Gleichzeitig will man aber auch in den Markt für Mobile- und Tablet-Spiele einsteigen und sich mit aufstrebenden Technologien auseinandersetzen (damit meint man in der Branchensprache aktuell häufig Virtual-Reality).

Um diese Umstrukturierung in die Tat umzusetzen, sei es notwendig, Mitarbeiter in den bisherigen Kernmarken zu entlassen, außer bei ArenaNet, den Machern von Guild Wars 2. Die Entscheidungen habe man sich nicht leicht gemacht. Man wünscht allen, von denen man sich trennt, nur das Beste. Das Statement lest Ihr hier im Original:

Today we announced a restructuring of key operations within NC West. As a result of this restructuring, we are implementing staff reductions across our Western operations with the exclusion of ArenaNet. While decisions like this are always hard, they are necessary as we begin the implementation of a new strategy designed to strengthen our footing as a leader in global entertainment.

Moving forward, we will continue to focus on our core development capabilities and the intellectual properties (WildStar, Aion, Lineage, and Guild Wars franchises) that have made NCSOFT what it is today. However, we are looking to move into new business segments like mobile and tablet games as well as explore emerging technologies.

Again, the decision to reduce staff was not an easy one, and we sincerely wish everyone well in their next endeavors.

Soweit der offizielle Teil der News.

Polygon sagt: Eine Quelle, die anonym bleiben möchte, sei an das Magazin herangetreten und habe weitere Details genannt. Laut der Quelle sei vor allem Carbine, das Studio hinter WildStar, von den Entlassungen betroffen. Es hätten 60 Mitarbeiter gehen müssen. Wie viele insgesamt bei Carbine arbeiten, sagt die Quelle nicht. Man spricht von „a few hundred“, also zweihundert aufwärts. Die Quelle sagt weiter, dass die Entlassungen nicht nur auf eine bestimmte Ebene bei Carbine beschränkt seien, sondern quer durch alle Etagen und Hierachien reichen.

Quelle(n):
  1. Polygon

World of Warcraft passt sich seiner alternden Spielerschaft an

World of Warcraft hat jetzt zehn Jahre auf dem Buckel, einige der Spieler sind mit dem Game gealtert und leben nun ganz andere Leben als früher. Dem will man bei Blizzard Rechnung tragen.

World of Warcraft möchte ein Spiel für die ganze Familie sein

Für die älteren …

In einem Interview mit der englischen PCGamer geht Ion „Watcher“ Hazzikostas, der Lead Game Designer, auf Fragen zu World of Warcraft ein. Die Veränderung, die „Casualisierung“, die manche dem Spiel vorwerfen, liege auch daran, dass man sich den Bedürfnisse der WoW-Veteranen anpasst: „Viele Spieler, die mit WoW in 2004 anfingen, waren damals Studenten oder Schüler, aber jetzt haben sie Beruf und Familie. Vielleicht haben sie früher bis tief in die Nacht geraidet und heute versuchen sie 60 oder 90 Minuten zwischen Familie und Job in WoW zu verbringen, um die alte Leidenschaft am Kochen zu halten.“

World of Warcraft Anfänger

… und für die jüngeren

Das müsse man beim Design des Spiels berücksichtigen, allerdings auch nicht ausschließlich. Denn immer noch kämen neue Spieler ins Game, um die Besten zu sein, um die ersten in der Ladder oder die erfolgreichsten Raider der Welt zu werden. Bei Blizzard möchte man sich breit aufstellen und alles abdecken.

Dabei will man den Einstieg für Neuling barrierenfrei gestalten. Dass es Mists of Pandaria jetzt gratis im Grundspiel gibt, sei eine der Methoden, um eine Hürde zu beseitigen. Die andere sei es, Charaktere gleich auf Stufe 90 zu erlauben.

Keine Pläne für Neugestaltung von altem Content – soll als „Damals sah’s so aus“ dienen

Keine Pläne hat man bei Blizzard für eine Neugestaltung von Content aus The Burning Crusade oder Lichking. Laut dem Lead Designer seien Ressourcen besser in neuen Gebieten aufgehoben. Und es habe auch etwas, wenn man durch Burning Crusade schaue und dann sagen könne: „So sah WoW also damals aus.“ Das diene als eine Art „Timeline“: Wer die alten Gebiete spiele, könne so auch die Entwicklung der World of Warcraft miterleben.

World of Warcraft - Garnison Horde

Köcher sollen kommen, Free2Play aber nicht

Die nächsten Verbesserungen sollen eher in die Charakter-Modelle fließen, etwa in Köcher für Hunter oder die verschiedenen Tierformen der Druiden. Auch die Rüstungen könnten noch etwas mehr Tiefe vertragen.

Auf den einsamen Panda angesprochen, der sich nur mit Blümchenpflücken im Startgebiet bis auf die 90 quälte, sagte er, dass man die Möglichkeit dazu wohl beseitigt hätte, wenn es am Anfang einem Designer aufgefallen wäre. Als klar war, dass es Spieler versuchten, habe man aber Abstand davon genommen, an dieser Mechanik etwas zu ändern. Man wollte kein Spiel-Verderber sein.

Einen Korb gab Watcher allen Diskussionen um Free2Play. Das jetzige Business-Modell stehe und habe sich als erfolgreich erwiesen.

Auf eine Aussage in Richtung „Wir bringen jetzt jährliche Add-Ons“ raus, lässt sich der Lead Designer nicht festlegen. Das verspreche man immerhin schon seit 2008 und dem stehe oft der eigene Drang zum Perfektionsmus entgegen. Versuchen will man es aber auf jeden Fall.

Zeit zum Expansion-Üben wird man wohl ohnehin noch genug haben. Der Lead Game Designer ist sich sicher: World of Warcraft wird in zehn Jahren seinen zwanzigsten Geburt feiern. Auch den dann mit besonderem Content, so wie jetzt den zehnten.

Quelle(n):
  1. PCGamer

Mike Tyson spielt Destiny, Eminem nicht mehr

Der MMO-Shooter Destiny ist wohl das Spiel der letzten Monate, auch einige Prominente bekennen sich zu ihrer Liebe. Während Ex-Box-Champion Mike Tyson noch immer zockt, tut das Eminem nicht mehr. Ihm ist Destiny fad geworden.

Auch Promi zocken

Statistisch gesehen müssen Prominente natürlich auch zocken. Gerade weil sie oft ein unstetes Leben führen, viel unterwegs sind, haben sie auch massig Freizeit in fremden Städten und in Hotelzimmer, die sie dann mit Spielkonsolen verbringen. Gerade unter Sportlern sollen sich Konsolen einer gewaltigen Beliebtheit erfreuen. So mancher Fußballer ist Fifa-Experte, die Basketballer greifen zu NBA 2k und als gescheiter Footballer ist man natürlich ein Madden-Crack. Aber nicht jeder Prominente bekennt sich auch zu seiner Leidenschaft und grad MMOs gelten ja so ein klein wenig als nerdig (keine Ahnung wieso) und könnten daher dem Image schaden. Deshalb freuen sich Gamer darüber, wenn – wie im Falle des kürzlich verstorbenen Robin Williams – einer wirklich „dazugehört.“

Bei Destiny ist das offenbar der Ex-Boxweltmeister, Ohrenknabberer, Taubenzüchter und, wie man seit „Hangover“ weiß, Tigerliebhaber Mike Tyson. Der war in einer US-Radiosendung Gesprächspartner und wurde gefragt, was er in seiner Freizeit so mache. Tyson antworte darauf, er spiele Video-Spiele. „Welche denn?“ „Destiny, eine Menge Destiny“, war die Antwort.

Destiny Artwork Niederlage

Spielt Eminem wirklich kein Destiny mehr oder ist das fiese Nintendo-Propaganda?

Ebenfalls im Verdacht, ein Hardcorezocker zu sein, ist US-Rapper Eminem. Laut zahlreichen Tweets von Leuten, die einer Radioshow im Internet zugehört haben, behauptete dort der Moderator, Eminem habe mit Destiny aufgehört, weil ihn das Spiel gelangweilt habe. Und er kaufe sich nun eine Wii U, um dort Super Smash. Bros zu zocken. Die Radioshow wird von Eminem produziert, da ist es also gut möglich, dass die dort Insider-Infos darüber haben, was der Kerl so zockt.

Ob die Aussagen des Moderators nun der Wahrheit entsprechen oder ob er da nur einen Scherz gemacht hat, weiß man nicht. Es würde zum Image von Eminem passen. Es könnte aber auch sein, dass es sich hierbei um schändliche Propaganda von Nintendo-Fans handelt – oder um einen Insider-Gag. Dass Eminem zockt, weiß man übrigens tatsächlich: Er hat mal einen Donkey-Kong-Screenshot mit seinen Highscores gepostet und die waren tatsächlich ziemlich beeindruckend.

Guild Wars 2 ändert Gem-Handel, erntet Shit-Storm, ändert zurück

Guild Wars 2 hat am Währungssystem gedreht, den Zorn der Fans heraufbeschworen, nun rudert man zurück. Einen Spitznamen haben die letzten Ereignisse auch schon bekommen – Gemgate, nennt man die Aktion.

Gemgate – Woher kommt diese „Gate“-Sache nur?

„Gemgate“, haben die Fans die Ereignisse in den letzten Tagen getauft. Und wenn uns das Internet in den letzten Jahren eins gelehrt hat: Es ist nie ein gutes Zeichen, wenn irgendwo Gate dahinter steht. Der „Watergate“-Skandal brachte US-Präsident Nixon zu Fall. Seit damals hängt man „-gate“ an Skandale oder zumindest an Dinge, über die man sich empört.

Okay, seit Nixons Zeiten geht man mit der Nachsilbe deutlich lockerer um. „Monicagate“ nannte man in den USA die Lewinsky-Affäre, Nippelgate einen Mini-Skandal um Justin Timberlake, den Superbowl und Janet Jacksons Brustwarze, Gauchogate eine angebliche Entgleisung einiger deutscher Nationalspieler bei einer WM-Feier und in letzter Zeit sorgt „Gamergate“ für unappetitliche Schlagzeilen. Was hat also ArenaNet verbrochen, dass man sich die Nachsilbe einhandelte? Sie haben am Handel von Gold und Edelsteinen der Spieler untereinander gedreht.

GW2 Frisuren Teil 1

Was hat ArenaNet angestellt?

Laut eigenen Aussagen ganz unschuldig und der Spieler zuliebe, hat man die Möglichkeit entfernt, dass Spieler auch kleinere Summen der Ingame-Währung „Gem“, der Edelsteine, per Gold von anderen Spielern kaufen konnten. War’s vorher möglich auch einen einzelnen Gem zu erwerben, wurde die Mindestsumme nun auf 400 Gems herabgesetzt – weitere Optionen gab es für 800, 1200 und 2000 Edelsteine.

Laut ArenaNet diene das dazu, um den Kaufprozess „klarer“ zu machen, damit er mehr wie ein normaler Handel wirkt. Angeblich würden kleinere Summen als 400 Gems nur selten gekauft werden. Man habe sich daher das Kaufverhalten angesehen und zum Wohle der Spieler verändert.

Weltboss Tequatl GW2

Well, that escalated quickly

Die Spieler sahen das allerdings anders und machten ArenaNet in den letzten 24 Stunden harsche Vorwürfe. Das sei ein dreister Griff an die Brieftasche der Spieler, das laufe alles hintenrum ab, so manches Item koste 900 Gems. Wie solle man die Summe dann kaufen, denn nur 400, 800, 1200 und 2000 Gems zur Auswahl stehen? Das sei doch ganz bewusst so gestaltet worden, um mehr Geld aus den Spielern zu leiern, dann solle man das auch klar sagen.

Außerdem veröffentlichten die Fans Statistiken, die zeigten, wie enorm der Preis seit den Änderungen angestiegen sei. Wenn Gems im Spiel wertvoller werden, steigt die Nachfrage, es kaufen mehr Spieler Gems direkt bei ArenaNet für Euros oder Dollar und damit steigt letztlich auch der Gewinn von ArenaNet. Es kochten Vorwürfe hoch. Es war keine gute Zeit.

Guild Wars 2 macht Salto zurück, will nun beides anbieten

Laut Massively gibt es jetzt schon ein Statement von ArenaNet: Man hat das Feedback der Fans vernommen und will beide Systeme parallel laufen lassen. Neben dem aktuellen klaren Angebot der 400, 800, 1200 und 2000er-Gems, will man noch die Möglichkeit schaffen, dass Spieler „individuell“ über einen „Custom“-Button eine frei gewählte Summe Gems erwerben.

ArcheAge konfisziert Gold vom Goldseller

Bei ArcheAge hat der Betreiber nun Gold aus dem Spiel genommen, das Zocker von Goldsellern erhalten haben.

„Puff“ und da war das Gold weg

Mit einem Forenpost machte Victoria Voss, die Producerin von ArcheAge, klar, woher die Beschwerden einiger im offiziellen Forum rühren, es fehle ihnen Gold. Laut Voss habe man Gold aus dem Spiel entfernt, das Spieler von Goldsellern entweder erworben oder geschenkt bekommen haben. Man habe bei Trion Worlds die Möglichkeit, dem Goldverlauf zu folgen, genau das passiere jetzt und dann verschwinde es in denselben mysteriösen Ether, aus dem es mal gekommen war.

Voss rät allen Spielern dazu, nicht von Goldsellern Gold zu kaufen. Das seien dieselben Leute, die den Chat vollspammten, ArcheAge mit Bots belagerten oder den Landhack ausnutzten.

Spieler könnten gerne versuchen, sich mit den Goldsellern in Verbindung zu setzen und über eine Rückerstatung verhandeln. Trion Worlds werde das Gold keinesfalls wiederherstellen.

ArcheAge-Doppelgleiter

17.000 Spieler in den letzten 2 Tagen bei ArcheAge gebannt

In einem anderen aktuellen Posting schreibt der Community-Manager Scapes davon, dass allein in den letzten 2 Tagen 17.000 Accounts gebannt wurden. Die ersten 10.000 habe man am Tag zuvor per Ingame-Nachricht noch im Spiel verkündet, danach habe man weitere 7000 erwischt.

Die Spieler verloren ihren Accounts, da sie Spamming-Software benutzt hätten, 3rd-Party-Bot-Tools oder weil sie gehackt hätten. Man werde den gebannten Spielern ihren Account nicht zurückgeben, sie könnten sich aber gerne einen neuen erstellen, um dann legal am Spiel teilzunehmen.

Das Gold, auf das sich Voss bezieht, kommt wohl von diesen 17.000 Accounts. Erst gestern haben wir darüber berichtet, dass der Trion Worlds CEO Scott Hartsman solche Maßnahmen beschrieben und angekündigt hat.

ArcheAge_Gericht_Warteschlange

Mein MMO meint: Interessant ist neben allem anderen, dass man hier im Statement erstmals konkret den Landhack als Problem erwähnt. Da hieß es im Vorfeld zumindest von Fanseiten öfter: Das seien einfach sehr schnelle Klicker und das sei zufällig, das wär schon okay. Aber das Problem war real oder ist real. Darauf deutet auch ein Fix im letzten Patch hin: Da hat man die Distanz verringert, die zwischen Spieler und platziertem Haus liegen durfte. Außerdem hat man die maximale Länge von Chat-Lines reduziert. Damit umging so mancher Spammer einen Block durch genervte Spieler.