Ende der League of Legends Saison 2014 steht bevor

Der Oktober neigt sich dem Ende entgegen: Am Wochenende wurde die Uhr umgestellt, der November steht vor der Tür und damit auch das Ende der League of Legends Saison 2014.

Das ganze Jahr über hatten die Spieler Zeit, sich an die Spitze der Tabelle zu kämpfen. Die begehrten Plätze in den hochrangigen Ligen verlangen noch mal alles an Können ab. Je nach Division trifft man auf allerhand Trolls und AFKler, die einem das Leben schwer machen. Gerade in den unteren Rängen, wie der Bronze und Silber Division, ist gefühlt jedes zweite Spiel mit ihnen gespickt. Nicht umsonst tragen jene Gefilde den Spitznamen “Elo-Hell”. Aber auch in den hochrangigen Divisionen, wie Platin und Diamant, ist Glück oft spielentscheidend. Doch all die Mühe nehmen die Spieler auf sich, um am Ende der Saison den gewünschten Zierrahmen im Ladebildschirm zu erhalten.

Rückblick Saison 2014

Die Saison 2014 war eine der turbulentesten Saisons der vergangenen Jahre. Viele Änderungen hatten Einzug gehalten. Wie in fast jeder Saison wurde im Jungle alles über den Haufen geworfen, empfohlene Items sind nun individuell zusammenstellbar und einige Champions erhielten eine Überarbeitung.

[quote_box_right]Eure Division zeigt Euch den Fortschritt auf dem Weg in die Liga der nächsten Klasse (in 5 Stufen).[/quote_box_right]Erstmals konnten LoL-Spieler in den Divisionen absteigen. Hatte man also mal eine längere Pechsträhne in der Gold V Division, fand man sich in Silber I wieder. Ebenso verloren Spieler nach längerer Ranglisten-Abstinenz (28 Tage) wöchentlich Ligapunkte.

League of Legends Ranglisten
Klassen bestehen aus Gruppen von Spielern mit ähnlichem Können. Um aufzusteigen müsst ihr Ranglistenspiele gewinnen.

Zudem führte Riot die Meisterklasse ein, eine neue Ranglisten-Klasse zwischen Diamant I und der Herausforderer-Klasse. Die Meisterklasse greift auf dieselbe LP-Rangliste zurück wie die Herausforderer-Klasse. Wer eine Top-Position in Diamant I erreicht, zieht, falls er erfolgreich ist, in die Meisterklasse ein. Zusätzlich hat Riot die Art und Weise geändert, wie Spieler den Herausforderungsrang erreichen. Wenn LoL-Cracks genügend Ligapunkte gesammelt habt, können sie alle 24 Stunden in die Herausfordererklasse aufsteigen, um unter die besten 200 Spieler oder die besten 50 Teams zu kommen. Die fünf Spieler mit den wenigsten Ligapunkten (inaktive Spieler werden priorisiert) werden automatisch in die Meisterklasse zurückbefördert. Das ganze System soll mehr Transparenz in der höchsten Liga schaffen.

Ausblick LoL Saison 2015

League of Legends Victorious

Welche Überraschungen Riot in der Saison 2015 für uns bereithält, steht noch in den Sternen. Die Tests auf dem PBE (Public Beta Environment) laufen auf Hochtouren. Sicher ist schon, dass wir uns auf neue Monster im Jungle und eine überarbeitete Karte freuen können.

Als Belohnung zum Saisonende, erwarten uns Beschwörersymbole, Bannerrand, ein Zierrand für den Ladebildschirm und ein exklusiver Siegreich-Morgana Skin – vorausgesetzt man erreicht mindestens die Gold V Division.

Wenn Ihr jetzt denkt: „Oh mein Gott, ich muss noch meine zehn Plicht-Ranglisten-Spiele absolvieren“ – Keine Panik, die Saison 2014 endet erst am 14. November um 01.01 deutscher Zeit.

WildStar: Freie Server-Transfers von PvE auf PvP und umgekehrt

Das SF-MMO WildStar erlaubt ab sofort einen Transfer von einem Mega-Server auf den anderen. Vorher war das nicht erlaubt.

Es gehört zu den Regeln, auf die sich MMOs normalerweise festlegen: Kein Transfer von einem PvE auf einen PvP-Server. Denn auf PvE-Servern können die Spieler in „Frieden“ leveln, ohne dass sie von anderen Spielern belästigt werden. Deshalb hält sich bei vielen MMO-Veteranen auch noch die Idee, PvP-Server seien für „Hardcore“-Spieler, PvE hingegen die „Carebear“-Server. Mit dem ehernen Gebot, nicht von PvE auf PvP wechseln zu können, bricht WildStar jetzt, laut einer aktuellen Ansage des Community-Managers Tony Rey.

WildStar

Bevor die Mega-Server live gingen, hatte es Carbine Spielern von PvP-Servern erlaubt, auf einen PvE-Server zu wechseln. Davon machten wohl Gilden Gebrauch, um sich so mit anderen Gilden auf einem gemeinsamen Server zusammenzuschließen. Gerade für Raidgilden ist es essentiell wichtig, einen möglichst vollen Server zu finden, um Nachwuchs für die eigenen Raids zu rekrutieren. Laut Community Manager Tony Rey hätte diese Möglichkeit zum freien Wechsel wohl zu einem zumindest „gefühlten“ Ungleichgewicht geführt.

Obwohl die Spielerzahlen zeigten, dass auch die PvP-Server in WildStar eine gesunde Bevölkerungsverteilung hätten (gerade Luminai, der europäische) habe man sich bei Carbine, um das auch in Zukunft zu gewährleisten, zu dem jetzigen Schritt entschlossen. Damit sei man auch dem Willen der Fans gefolgt. Das Feedback war eindeutig.

Die Möglichkeit zum freien Server-Wechsel bestehe im Moment ohne eine zeitliche Einschränkung. Man behält sich aber vor, das zu ändern, sollte man die Notwendigkeit sehen.

Lediglich der Wechsel über den Atlantik hinweg von EU auf US oder von US auf EU ist also noch verboten.

Quelle(n):
  1. Forum WildStar

Destiny: Update macht Server und Atheon stabiler – Voice-Chat und exotische Waffen sind in Arbeit

Beim MMO-Shooter Destiny ist am 28. Oktober ein Update aufgespielt worden, das die Server und den Endboss-Atheon stabiler machen soll.

Vor wenigen Minuten veröffentliche Bungie auf der eigenen Seite Informationen zum neuesten Hotfix/Update bei ihrem MMO-Shooter Destiny. Das Update 1.0.2.3 soll das Spiel noch stabiler machen. Auch im Endgame setzt man zu Änderungen an, um die Herausforderung so schwer zu machen, wie sie sein soll. So fixt man den Umschubs-Exploit, aber die Änderungen sind noch tiefgreifender: Atheon wählt für seine Fähigkeit “Timestream” die Spieler jetzt zufällig aus, so das sich niemand mehr auf einen Job spezialisieren kann. Diese Designänderung, die Bungie als “Fix” bezeichnet, haben wir ausführlich in einem Artikel beleuchtet.

Die angekündigte Stärkung der Vex Mythoclast findet sich nicht in den Patchnotes. Bis jetzt sind die Änderungen nur auf englisch da, wir haben sie für Euch mal frei auf deutsch übersetzt.

Allgemein

  • Ein Problem beseitigt, durch das sich verschiedene Fehler mit dem Zebra-Fehlercode meldeten.
  • Fehlermeldung, die vorher mit der Zebra-Fehlermeldung kamen, werden nun ihre eigenen Fehlercodes angeben.
  • Ein seltenes Problem beseitigt, durch das Spieler mehrfach in den Orbit zurückgeworfen wurden.
  • Ein selten auftretendes Problem beseitigt, das dazu führte, dass Spieler mehrfach mit einer Cockatoo-Fehlermeldung zurück in den Orbit geschleudert wurden.

Server

  • Ein Problem beseitigt, durch das Spieler manchmal aufgrund eines Server-Fehlers aus dem Spiel geworfen wurden, wenn sie mit einer Aktivität begannen.
  • Den Schutz vor einer Korrumpierung von Accounts wurde verstärkt.

Raid

  • Ein Problem behoben, das verhinderte, dass Atheon in der letzten Begegnung im Raid „Die Gläserne Kammer“ für seine Fähigkeit „Timestream“ zufällige Spieler auswählte.
  • Einen Exploit beseitigt, durch den es möglich war, Atheon von der Plattform zu schubsen.

Zukunftspläne in Destiny umfassen exotische Waffen und den Voice-Chat

Diese Änderungen sind jetzt live. Fast spannender als diese Nachrichten sind die Pläne für die Zukunft. So wird man in der nächsten Zeit:

  • weiter an der Balance der exotischen Waffen arbeiten.
  • eine Möglichkeit ins Spiel bringen, damit auch übers Matchmaking zusammengewürfelte Spieler miteinander per Voice kommunizieren können.
  • die Zahl der Bounties erhöhen, die ein Spieler gleichzeitig haben kann.

Ach, eins noch: Halloween

Eins ändert sich noch mit dem Patch. Hüter in Destiny sollten in ihrer Post einen Gegenstand finden, den “Jackolyte” (Anspielung auf den traditionell irischen Kürbiskopf Jack O’Lantern). Eine Verwendung des Jackolyte führt zum berüchtigten Kürbiskopf-Syndrom. Dem Paket liegt eine kleine Karte bei, man habe ja als Wiederauferstandener allen Grund Halloween zu feiern. Der Jackolyte hat dann drei Aufladungen á 30 Minuten.

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Update 19:15: Laut Berichten zahlreicher User über alle Plattformen hinweg scheint das Update einige Probleme mit sich gebracht zu haben, vor allem Meldungen mit dem Fehlercode Monkey häufen sich. Bungie ist sich dessen bewusst und arbeitet an einer Lösung.

Quelle(n):
  1. Bungie.net

Elder Scrolls Online: Pacrooti – Khajiit, Holzhandwerker, Poet – TESO überzeugt mit Text

Beim Fantasy MMO The Elder Scrolls Online hat’s der Lehrling Pacrooti zu einigem Ruhm gebracht. Ein Album stellt jetzt seine besten Texte vor.

In TESO ist es möglich, Skill-Punkte in die Fähigkeit „Hireling“ zu investieren. Dann schickt einem ein Lehrling regelmäßig Material und Ressourcen zu. Da das Ganze spiel-mechanisch etwas zu trocken und steril zu werden drohte – immerhin sind die Lehrlinge gesichtslos und tauchen nie auf -, hatte man bei Zenimax den brillanten Einfall, diesen „Lehrlingen“ Persönlichkeit zu verleihen. Und so begleitet jede tägliche Material-Lieferung eine spezielle Nachricht des jeweiligen Lehrlings. Hier hat sich vor allem Pacrooti, der Holzhandwerks-Lehrling, eine treue Fangemeinde erschrieben.

The Elder Scrolls Online

Pacrooti ist ein Khajiit, ein Holzhandwerker, aber vor allem ein Poet, der damit hadert, dass ihn die Welt der Menschen oft nur als Katze auf zwei Beinen sieht. Doch Pacroot besorgt sich mit List, Tücke und einiger Lebensfreude jeden Tag die Materialien, auf die der Spieler wartet.

Auf reddit ist jetzt eine Galerie mit all seinen Briefen aufgetaucht. Nach 100 Briefen, heißt es im Post (und auch von Seiten der Entwickler), entlasse ihn Zenimax aus den Diensten des Spielers und ersetze ihn durch einen anderen Lehrling: Margog, den Hammer, einen Ork mit Kontakten zur Unterwelt, der Leute kennt, die da wen kennen. Auch nicht schlecht, die Fans vermissen aber Pacrooti und hoffen auf weitere Nachrichten von ihm.

Die Hoffnung könnte sich schon bald erfüllen: Im letzten ESO-Live kam die Sprache auf die Lehrlinge und da verriet man, dass man über 1000 neue Texte für die Lehrling in Planung habe. Darunter sicher auch Texte für Pacrooti.

Zu einer Sammlung der englischen Briefe geht es hier.

Ein Bild von Pacrooti können wir Euch leider nicht bieten, er ist einfach ein Mann der Geheimnisse.

Elder Scrolls Online: Brotherhood

Mein MMO meint: Die Hireling-Mechanik in The Elder Scrolls Online ist ein tolles Beispiel dafür, wie wirklich gut geschriebene Stories, die eigentlich „nichts“ oder nur wenig kosten, dazu beitragen können, ein MMO zu etwas Besonderem zu machen, es aus der Masse hervorzuheben und es aufzuwerten. Hier hat TESO Stärken.

Gerade Pacrooti bekommt eigentlich, wo man hinschaut, Lob und löst ein Schmunzeln aus. Es ist eine schöne Erinnerung daran, dass im Kern und im Herzen eines MMOs nicht immer nur eine clevere und runde Spielmechanik, ein furchterregend designtes Monster oder eine tolle Grafik stehen müssen, sondern dass Herz, Seele und eine starke Story verdammt weit tragen.

Guild Wars 2: Halloween-Grammophon röchelt und stöhnt

Zu Halloween gibt’s in Guild Wars 2 diesmal ein Grammophon. Doch welche Töne spuckt es aus?

Halloween ist für die Cash-Shop-Abteilung von Free2Play und Buy2Play-MMOs immer eine geschäftige Zeit. Freilich haben auch die Spieldesigner was zu tun, und bringen Events an den Start, die sich über die Jahre hin allerdings nur selten verändern.

So auch bei Guild Wars 2. Hier gibt’s neben den schon aus den letzten Jahren bekannten Events zwei neue Items im Gem-Store, dem Ingame-Shop des Spiels. So führte man gestern Nacht ein verwunschenes Grammophon neu in GW2 ein, das „Haunted Grammophon“. Es kostet 600 der Edelsteine und ist damit relativ teuer. Erst letzte Woche gab es bekanntlich Aufregung um Veränderungen beim Gem-Kauf. „Und was kann das Teil?“, mag sich so mancher fragen.

Dulfy von dulfy.net hat sich das Grammophon geleistet und zeigt es in Aktion: Es spielt auf Knopfdruck verschiedene Soundeffekte ab. Einige davon tatsächlich Halloween-mäßig gruselig, andere kaum zu hören. Bei manchen Sounds gibt es mehrere Varianten, bei jedem Tastendruck spielt das Grammophon dann eine andere ab. So richtig begeistert sind die ersten Reaktionen der Fans wohl nicht.

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Das zweite Item im Cash-Shop ist eine Buff-Schleuder, der Candy-Corn-Fresser, die mit der Halloween-Währung “Candy Corn” bezahlt wird und 15-minütige und stackbare Buffs ausspuckt.

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Quelle(n):
  1. Dulfy.net

Destiny Nightfall: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike führt in den Nexus

Im MMO-Shooter Destiny beginnt die Woche dienstags um 10 Uhr für viele Spieler mit dem wöchentlichen Dämmerungs-Strike, dem Nightfall. Diese Woche führt er in den Nexus und ist ziemlich happig.

24,5% Bonus auf Erfahrungspunkte und Ruf aller Art gibt es die ganze Woche über für einen erfolgreichen Abschluss des wöchentlichen Dämmerungs-Strikes, des Nightfalls. Daher wagen sich schon dienstags die Hüter immer an das wohl härteste, was Destiny aktuell zu bieten hat – und die direkten Loots sind auch nicht schlecht. Durch die Zeitumstellung war der Reset jetzt schon um 10 Uhr, nicht um 11 wie in den Wochen zuvor.

Destiny-Atheons-Epilog


Was ist der Nightfall in der Woche vom 28.10 an?
Der Nightfall führt die Hüter diesmal auf die Venus und in den Nexus.

Was sind die Modifkatoren diese Woche?
Neben Nightfall (dadurch müsst ihr nach einem Wipe zurück in den Orbit) und Episch (das sorgt für den richtigen Wumms), gibt es in dieser Woche folgende drei Modifikatoren:

  • Angry – dadurch geben die Gegner niemals auf, auch nicht, wenn sie hohen Schaden erleiden.
  • Juggler – durch diesen Modifikator bekommt Ihr niemals Munition für die Waffe, mit der Ihr einen Gegner besiegt
  • Voidburn – der Modifikator erhöht allen Leerenschaden, Void-Damage, den sowohl Ihr als auch die Mobs verursacht.
Destiny-Praedyth'srevenge

Ist der Nightfall diese Woche schwer?
Na ja, dadurch dass viele Gegner im Nexus selbst Leerenschaden verursachen, ist der Strike ziemlich happig, man stirbt grade solo recht allein. Vor allem der Endboss, Sekrion, ist ein Aas. Zwei direkte Treffer dürften bei jedem Hüter das Licht ausgehen lassen. Auch der Splash-Schaden, der AE-Dmg seiner Waffen, ist noch äußerst schmerzhaft. Die Experten auf reddit raten zu äußerster Vorsicht, man sollte die Attacken des Endbosses abwarten, dann einige Schüsse auf ihn abgeben und sich wieder in die Deckung verziehen. Während des Endfights sei’s vor allem wichtig, die Massen an spawnenden Adds zu bekämpfen, sonst fänden die einen Weg, um das Licht auszupusten. Wer’s unbedingt solo versuchen möchte, muss sich wohl an einige der bekannten „Cheese“-Spots halten, Spots, bei denen es leichter ist, den Gegner auszuschalten, weil man selbst feuern kann und nur begrenzt zurückgeschossen wird. Mit den richtigen Waffen haut der Hüter aber auch rein wie ein Pferd und schneidet durch die Gegner wie ein heißes Messer durch Butter.

Destiny-Supremacy


Welche Waffen sind zu empfehlen?
Waffen mit Leerenschaden sind diesmal aufgrund des Modifikators sehr zu empfehlen. Das Scharfschützengewehr Preadyth’s Revenge ist eine gute Wahl, auch die Supremancy vom Queens-Event leistet gute Dienste. An Automatikgewehren empfiehlt sich Atheon’s Epilogue, auf das Maschinengewehr The Swarm schwören auch einige.

Wir haben für Euch wie immer einige Videos zusammengestellt, die erfolgreiche Abschlüsse dieses Nightfalls zeigen.

In dem Video nutzt der Spieler die Supremacy und Cheese-Spots, um es allein mit Sekiron aufzunehmen:

https://youtu.be/c-v69xAq6_Q

In diesem Solo-Durchgang setzt der Spieler, ein Bladedancer, auf das Maschinengewehr Swarm und seine Stealthfähigkeit, um sich möglichst viel Ärger zu sparen:

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Der Hüter, ein Titan, solot den Nightfall dank überlegener Feuerkraft und weil er echt was einstecken kann:
http://youtu.be/YeYBSjrGOes

Quelle(n):
  1. reddit
  2. reddit

Destiny: Kommen bald Shader für Sparrows und Schiffe?

Beim MMO-Shooter Destiny haben Dataminer jetzt Hinweisen darauf gefunden, dass Bungie das jetzige Shader-System erweitern möchte. So könnten Shader für die Schiffe der Hüter und ihre Sparrows auftauchen – vielleicht mit der Erweiterung The Dark Below oder House of Wolves. Auch die eigene Rüstung könnte abwechslungsreicher werden.

53 Shades of Destiny

„Shader“ sind in Destiny sozusagen die Rüstungsfarben, wie man sie aus anderen MMOs kennt. Sie dienen dazu, den eigenen Hüter von der Masse abzuheben. Einige Shader sind dabei selten. Wer jemanden ganz in weiß sieht, der steht nicht vor einer unschuldigen Braut, sondern vor einem Hüter, der den Raid „Die Gläserne Kammer“ zumindest auf normal bewältigt hat. Wir haben neulich einen Previewer vorgestellt, mit dem Spieler sich anschauen können, wie die 53 verschiedenen Shader an ihrem eigenen Hüter in Destiny aussähen.

Destiny Artwork

Dataminer stoßen auf interessanten Fund

Gestern waren Dataminer unterwegs und haben den Code der destinydb wieder nach neuen Hinweisen durchforstet, was Bungie demnächst in Destiny so vorhaben könnte. Und sie wurden fündig. So hat man drei Items gefunden, die darauf hindeuten, dass Bungie am Shader-System drehen möchte:

  • So gibt es ein Item, dass für komplexere Shader auf der Rüstung sorgen könnte. Vielleicht deutet das daraufhin, dass Hüter bald verschiedene Shader zu einem individuellen Look mixen können, um sich sozusagen ihren eigenen Farb-Cocktail anzurühren.
  • Ein zweites Item weist die Möglichkeit aus, die Sparrows, die Hover-Bikes, mit einem eigenen Shader in Destiny zu verzieren.
  • Und ein letztes Item dreht sich um die Jump-Ships der Hüter, die man bisher im Orbit sieht. Auch für sie steht eine Farb-Offensive an.
Destiny Panorama

Über 30 neue legendäre Schiffe mit The Dark Below und House of Wolves?

Bei Planetdestiny, den Dataminern, vermutet man, dass diese Shader schon im Dezember für die Erweiterung „The Dark Below“ kommen könnten oder mit der Anfang nächsten Jahres „House of Wolves“. Bis jetzt gibt es von Bungie selbst noch keinen Kommentar dazu, ob das überhaupt kommen wird. Es ist mittlerweile wie bei World of Warcraft, die Dataminer schauen sich an, was im Code ist und ziehen daraus Rückschlüsse, was Bungie vorhat oder vorhaben könnten.

Neben diesen Shader-Items hat man eine Reihe neuer Skins für Jump-Ships gefunden. Zudem postet man bei PlanetDestiny eine Tabelle mit über 30 legendären Schiffen, die angeblich mit den Erweiterungen The Dark Below/House of Wolves zu Destiny kommen sollen.
https://youtu.be/Rg59chKSB60

Quelle(n):
  1. Planet Destiny

Twitch beendet “Porno”-Streams: Es soll um die Spiele gehen

Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, aber jetzt ist es endlich geschehen: Auf dem wohl weltweit größten Streamingportal Twitch gilt ab nun eine Kleiderordnung. Jedwede “anstößige” Kleidung ist damit ab sofort verboten, darunter fällt jede Art von Dessous, Unterwäsche oder gar ein komplett freier Oberkörper (und zwar beiderlei Geschlechts).

Damit sind die Tage wohl vorbei, in denen die Webcams primär auf Brüste, Ausschnitte oder lange Beine gerichtet wurden, um möglichst hohe Spendeneinnahmen für die jeweilige Streamerin zu erzielen. In der offiziellen Stellungnahme heißt es: “Es soll um die Spiele und die Streamer gehen, nicht um deren nackte Haut. […] Im Grunde ist das auch keine große Sache, sondern nur ausformulierter gesunder Menschenverstand.”

Meine Meinung: Ich persönlich finde diesen Schritt absolut richtig, auch wenn ein paar Leute sich jetzt vielleicht auf den Schlips (oder den BH) getreten fühlen. In den letzten Monaten ist Twitch immer mehr zu einer Art Soft-Porno-Stream verkommen, in der oftmals nicht mehr der Streamer, seine Leistung, das Spiel oder der allgemeine Unterhaltungswert im Vordergrund stand. Und ganz platt formuliert war ich diese (überwiegend weiblichen) Streamer leid, die im wahrsten Sinne des Wortes ihren Körper verkauften, um durch Spenden und Abonnements leben zu können. Wenn diese Damen es wirklich so nötig haben, dann können die das ja auf entsprechenden Seiten abziehen – aber doch bitte nicht im Gamingbereich, da ist das immer Fremdschämen auf ganz neuem Niveau.

Quelle(n):
  1. www.polygon.com

Hearthstone: Tausende Bots gebannt – aber ist der Bann lang genug?

Bei Blizzards kostenlosem Online-Kartenspiel Hearthstone sind laut Blizzard nun mehrere tausend Bots gebannt worden.

Botten in Hearthstone ist ein Problem. Da sind sich wohl alle einig. Gerade Schamanen- und Hexenmeister-Decks stehen oft im Verdacht, dass da gar kein richtiger Mensch dahintersteckt, sondern ein mit mechanischer Präzision agierendes Computerprogramm, das niemals müde wird und seinem Besitzer auch noch das Gold erspielt, wenn der gerade pennen, an der Arbeit oder in der Schule ist. Vor kurzem haben wir auf mein-mmo.de einen Artikel darüber gebracht, woran man die Bots in Hearthstone erkennen kann.

Gestern um 1 Uhr unserer Zeit erschien im Battle.net nun ein offizielles Forum von Blizzard: Man haben mehrere tausend Accounts, die im Zusammenhang mit Botten und Botting stehen, bis 2015 gebannt. Für Blizzard habe Fairplay in Hearthstone oberste Priorität.

In Kommentaren zu dieser Nachricht und in Foren diskutieren die Spieler bereits, ob ein Ban bis 2015 nicht zu kurz greift.

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In diesem Video schlägt sich der bekannte Youtuber und Hearthstone-Spieler Trump mit einem Bot herum, die Muster des Bots lassen sich im Video gut erkennen:

Quelle(n):
  1. Eu.Battle.net

Bless Online: Neues vom Augenschmaus-MMO aus Korea

Bless Online, das koreanische MMO mit Hammergrafik, bereitet in Korea einen Fokus-Test vor. Die 1000 Plätze sind sicher heiß begehrt. Außerdem spendiert man einen neuen Trailer, der sich mit dem Entwicklungsprozess beschäftigt.

2015 und 2016, so ist man sich unter Beobachtern des MMO-Markts ziemlich einig, dürfte im Westen die Ankunft einiger Hochkaräter aus Asien bevorstehen. 2015 könnte das schon etwas in die Jahre gekommene Blade and Soul erscheinen. Kingdom under Fire II, ein Strategie/MMO-Hybrid mit ewiglanger Entwicklung, ist ebenfalls für nächstes Jahr vorgesehen. Es soll im Sommer erscheinen.Und 2016 ist dann mit Black Desert, wenn alles glattgeht, ein brandneues und heißes MMO auf dem Sprung hierher.

Ein weiteres MMO aus Korea und dieser Liga ist Bless Online. Auf das sollte man als MMO- und Asien-Fan wohl ein Auge haben. Laut mmoculture sei Bless das wichtigste Game in 2015 für Neowiz und die sind in Südkorea ein  Software-Gigant. Bei Bless Online beginnt Anfang November ein Fokus-Gruppen-Test vom 6. bis zum 9. des Monats. Wie mmoculture schreibt seien nur 1000 Plätze in Korea zu vergeben. Die sind sicher bald weg.

Bless Online konzentriert sich auf einen Kampf zwischen zwei Fraktion und hat seinen Fokus auf dem PvP. Wir haben in der Vergangenheit bereits einige der Rassen vorgestellt. Hier ist der neueste Trailer zum Game, der einen Blick hinter die Kulissen gewährt:

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Quelle(n):
  1. mmoculture

Destiny: Neuer Trend – Spieler drucken sich ihre Waffen aus – und nicht auf Papier

Für Fans von Bungies MMO-Shooter Destiny ist es jetzt möglich, das Fusionsgewehr Conduit F3 mittels 3D-Druck von Pixeln in die Realität umzusetzen.

Es ist schon seit längerem ein Trend, besondere Waffen aus der Fiktion auch in unsere Welt hinüberzubringen. Bei World of Warcraft hat es zum Beispiel das Schwert des Lichkönigs, Frostmourne, geschafft, Besitz von einem Waffenschmied zu ergreifen und ihn dazu zu zwingen, das Schwert zu schmieden. Und Replika von Thors Hammer, Excalibur oder diversen Orkentötern aus dem Herrn der Ringe gibt es fast schon massenweise.

Macht Pixel zu Fusionsgewehren!

Bei Destiny ist es jetzt möglich, aus Pixeln etwas Handfestes zu machen. Der Londoner Designer Elliot Vies hat das legendäre Fusionsgewehr Conduit F3 als 3D-Modell entworfen. Jeder mit einem 3D-Drucker kann sich die Schönheit nun selbst ausdrucken. Die Schemata dafür stellt Vies zum kostenlosen Download bereit. Als Material, um die Einzelteile des Modells miteinander zu verbinden, empfiehlt er Epoxidharz.

Fusionsgewehre in Destiny sind Teil einer neuen Waffentechnik, die entstanden ist, indem man eroberte Feindwaffen analysierte und deren Technik nachahmte. Nachdem die Waffentechniker ein paar eklige Probleme mit austretender Strahlung in den Griffen bekommen haben, dienen sie mittlerweile recht zuverlässig als Alien-Pulversierer. Im Universum von Destiny kann man einfach nie genug Feuerkraft haben.

Destiny 3v3

Kleiner Wermutstropfen: Das Ding feuert leider keine Fusionspartikel. Ein funktionsfähiges Conduit F3 gibt’s nur auf der XBox oder der Playstation und da beim Händler Lakshmi-2 für 150 Schmelztiegelmarke, wenn man beim Future War Cult Rangstufe 3 erreicht hat.

3D-Drucker gelten als eine der aufstrebenden Technologien unserer Zeit mit dem Potential das Antlitz unserer Erde zu verändern. Allerdings befindet sich die Technik im Moment noch in einer ziemlichen Früh-Phase und 3D-Drucker sind entsprechend teuer. Vor einigen Wochen hat Roccat eine Maus mit ausdruckbaren Teilen vorgestellt, durch die soll es möglich sein, die Maus genau auf die Anforderungen der Spieler anzupassen.

Einige beeindruckende Bilder von der Enstehung des Fusionsgewehr und einen Link mit den Schemata findet Ihr hier.

Update 0:00: Offenbar etabliert das einen Trend. Neben dem Fusionsgewehr hat ein User auf reddit jetzt Fotos von sich und dem “ausgedruckten” Maschinengewehr Thunderlord gepostet, einer der ikonischen Waffen in Destiny. Das sieht sogar noch beeindruckender aus als die Circuit F3.

Final Fantasy 14: Neuer Schusswaffen-Job angeteasert

Final Fantasy 14 macht gerade eine große Tour auf verschiedenen Fan-Festivals. In London stellte man nun weitere Details zur Erweiterung „Heavensward“ vor.

Bei Final Fantasy XIV sind heute zwar die Server unten, dem Informationsfluss tut das keinen Abbruch. Am Wochenende fand ein Fan-Festival in London statt. Nachdem es am Wochenende davor in Las Vegas schon eins gab. Hatte man in Vegas eine neuen Job angeteasert und dabei auf Batman, den „Dark Knight“ angespielt, sprach Naoki Yoshida für den nächsten Job diesmal von James Bond und nahm typische Revolver-Gesten ein. Die Fans glauben, dass es auf eine „Gunner“-Klasse mit Schusswaffen hinauslaufen könnte. Genaueres wird man erst auf dem nächsten Fan Festival in Tokio erfahren. Das soll im Dezember stattfinden.

Beim letzten Mal mit dem Dark Knight hatten die Fans Recht, der wird tatsächlich ein neuer Job sein. Diesmal ohne Grundklasse und als eine Art Zweihand-Tank mit schwerer Rüstung und dunklen Fähigkeiten.

Ferner ging man beim Fan-Festival auf das geplante Data-Centre in Europa ein, als neuer Serverstandort für die EU-Server. Das soll definitiv kommen. Zudem bemühte sich Yoshida darum, Bedenken der Fans bezüglich des Cash-Shops zu zerstreuen. Hier sollten nur Pets, Mounts oder optionale Dienste angeboten werden, nichts, was Einfluss auf das Spiel nehmen kann.

FFXIV-Schwarzer-Choco

Auch diese schwarzen Chocobos stellte man für die Erweiterung in Aussicht:

Quelle(n):
  1. Gamerescape

World of Warcraft: Fernsehspots sollen Appetit auf Warlords of Draenor anregen

Wie zu jeder großen World of Warcraft Erweiterung lässt Blizzard auch diesmal wieder einige TV-Werbespots auf die anvisierten Zielgruppen los, die über die Mattscheiben flimmern werden.

Bisher gibt es zwar nur die amerikanischen (und damit englischen) Versionen der kurzen Werbefilmchen, aber meistens ist es dann nur eine Frage der Zeit, bist auch im deutschen Abendprogramm die Werbetrommel ordentlich gerührt wird. Sollte für den europäischen Markt noch eine Besonderheit auftauchen, halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden.

So ganz nebenbei: Den ersten Spott fand ich sogar ziemlich gut, wenn der nachts über den Bildschirm flimmert hat der etwas echt Bedrohliches. Die ganzen Spots könnt ihr hier einsehen. Welcher ist euer Favorit?
http://youtu.be/pkZkx4WpGpI
http://youtu.be/H8IwaQiHfmk
http://youtu.be/w3DLMhLT5-I
http://youtu.be/clILamLk03E

Quelle(n):
  1. us.battle.net

Elite Dangerous: Beta 3 startet am 28. Oktober

Morgen am 28.Oktober startet die dritte und voraussichtlich letzte Beta Phase von Elite: Dangerous. Wir stellen Euch die wichtigsten Änderungen in einem Video vor.

Nachdem in der zweiten Phase die Entwickler dem Space-MMO Erkundung, verbesserte Missionen, ein größeres All und ein dickes Grafik-Update spendierten, erwarten uns nun wieder zwei große und einige kleinere Neuerungen in den endlosen Weiten des Alls.

Außerdem wurde ein Premiere-Event am 22.November angekündigt, was auf ein Release Datum in nicht allzu ferner Zukunft hoffen lässt.

Welche Teile der hoffentlich baldigen Vollversion uns dieses Mal zum Testen geboten werden, erfahrt ihr im Video unseres Youtube-Partners Shumbok.

ArcheAge: Neuer Trend – Einspruch gegen Bans einlegen

Beim Sandpark-MMO ArcheAge wimmelt das offizielle Forum von Gnadengesuchen und Überprüfungsforderungen von nach eigenen Angaben zu Unrecht gebannten Spielern.

Es ist des Dramas dritter Akt. Nachdem im ersten das Sandpark MMO ArcheAge von einer ganzen Flut von Hackern, Bots und Cheats heimgesucht wurde, wehrte sich im Mittelteil Trion Worlds und bannte massiv Spieler. Jetzt wird das Forum von Spielern überrannt, die schildern, dass sie völlig fassungslos waren, dass es ausgerechnet sie erwischt haben soll. Nie hätten sie sich etwas zu Schulden kommen lassen und nun sei der Account weg.

ArcheAge kennt nur ein Thema: Die Bans

Wer sich den „Dev Tracker“ im offiziellen Forum zu ArcheAge zu Gemüte führt, erlebt dort eine Monokultur. Spieler klagen ihr Leid. Sie seien zu Unrecht gebannt worden, seit Tage warte man auf die Bearbeitung des Einspruchs, man übt große Kritik an der Kommunikation und ist erbost darüber.
Es gibt Massenthreads von Spielern, die ihrem Einspruch gegen den Ban mit einem Posting im offiziellen Forum Nachdruck verleihen möchten. Wohl auch, um Druck auf den Betreiber auszuüben. Ein solches Gnadengesuch kostet letztlich nichts und man liest ja links und rechts von Spielern, die mit einer Beschwerde Erfolg hatten. Warum es also nicht selbst versuchen?

ArcheAge Schiffe

Das Problem ist zudem, dass Spieler, die gebannt wurden, ihre Glyph-Privilegien verlieren und Schwierigkeiten haben, einen Support-Mitarbeiter zu erreichen.

Angestellte von Trion Worlds schreiben ihnen, dass das Forum nicht der richtige Ort dafür sei, sie müssten schon ein Ticket verfassen, um eine Prüfung ihres Bans bitten und sich an den Support wenden. Mittlerweile erledigt man diese Hinweise mit Copy&Paste im Forum von ArcheAge.

Bist du der Hüter deines Bruders?

Trion Worlds weist daraufhin, dass die Spieler aufpassen sollten, wem sie ihren Account anvertrauten. So wisse man aus eigener Erfahrung um Fälle, in denen die eigentlichen Account-Besitzer legal unterwegs waren, der Bruder, mit dem sich den Account teilte, dann aber zu illegalen Methoden griff. Einen Hoffnungsschimmer für gebannte Spieler gibt’s: Community Manager Scapes berichtet, dass ein Teil der jüngst gebannten Spieler wohl kompromittierte Accounts gewesen sein. Man arbeitee daran, diesen Spielern den Account zurückzugeben..

ArcheAge Justizsystem

Mein MMO meint: Als Außenstehender hat man keine Möglichkeit, zu prüfen, wie viele Accounts letztlich zu Recht und wie viele zu Unrecht gebannt wurden. Aber indem das derart öffentlich ausgefochten wird, steigen die Zweifel daran, ob jeder Ban so endgültig ist wie gedacht und das sorgt dafür, dass noch mehr Arbeit für Trion Worlds entsteht und die Bearbeitung der Fälle nochmal länger dauert. Sobald Geschichten bekannt werden, dass auch Hacker und damit zurecht Gebannte mit einem Gnadengesuch durchkamen, versucht es unter Garantie jeder: Er hat ja nichts zu verlieren. Was soll ihm passieren?

Um dieses Phänomen ist ein regelrechter Markt entstanden. So gibt es in einschlägigen Foren sogar „Service-Dienstleister“, die sich darauf spezialisiert haben, „Gnadengesuche“ an Publisher zu verfassen. Das gilt nicht nur für ArcheAge, sondern ist ein Service, der auch für andere MMOs angeboten wird. Wenn denn der Preis stimmt …

Kultiger Fan-Trailer mixt Destiny mit den Guardians of the Galaxy

Der MMO-Shooter Destiny hat mit dem Marvel-Blockbuster “Guardians of the Galaxy” erstaunlich viel gemein, fand zumindest ein Fan, der aus Trailer zu beidem etwas ganz Neues kreierte.

„Meinen Lieblingsfilm mit einem der Spiele zu verschmelzen, die ich am wenigsten mag“, war die Intention des Youtube-Künstlers Austin Bolliger. Aber auch wenn das ein wenig angriffslustig gegenüber Destiny klingt, ist doch ein wunderbarer und ganz eigenwilliger Mix im Trailer-Mash-Up entstanden, bei dem Destiny gar nicht so schlecht wegkommt.

So ein bisschen revanchiert sich hier auch „Guardians of the Galaxy“ bei Destiny. War doch der erste Live-Action-Trailer zu Bungies MMO-Hit in der Ästhetik durchaus an den Film angelehnt “Something classical”, sollte Ghost da abspielen, um’s den Aliens zu zeigen und ihm fiel dazu Led Zeppelin mit dem “Immigrant Song” ein. Nun erschallt eben “Hooked on a feeling” von Blue Suede. Auch nicht schlecht.

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Es wurden schon öfter die Parallelen zwischen den beiden so unterschiedlichen Franchises aufgezeigt. Vielleicht hilft dieser Trailer jetzt, die Hüter mit anderen Augen zu sehen. Bisschen mehr Persönlichkeit und ein Augenzwinkern täte dem Universum von Destiny sicher gut.

H1Z1: Neues Gameplay-Video zeigt, warum Early Access noch dauert – für Walking-Dead-Atmosphäre fehlt Feinschliff

Beim Survival-MMO H1Z1 gab’s am Wochenende wieder eine Stunde neues Gameplay. Während das Spiel im Umfang deutliche Fortschritte macht, sind doch noch einige Bugs zu erkennen.

Am Wochenende gab’s beim Charity-Event „Extra Life“ auch eine Stunde neues Gameplay bei H1Z1 zu sehen. Greg Henninger, Community Manager, zeigte eine Stunde eine Art „Querschnitt“ vom Zombie-MMO, also das, was letztlich auch die Fans im Early Access erwartet. Wer sich die Stunde anschaut, wird vielleicht eher ein Verständnis dafür entwickeln, warum es mit dem Early Access noch immer nicht geklappt hat – auch wenn ein erster Termin damals im Überschwang schon für den Mai angekündigt wurde.

Kleine Fehler könnten die Immersion zerstören

Das Spiel ist komplex und wächst noch weiter. Es gibt tausend Möglichkeiten, wo etwas schief gehen kann. Ob eine Tür buggt und nicht ins Schloss fällt oder ein intaktes Haus so knistert, als stünde es in Flammen: Man merkt dem Spiel seinen Status als „Pre-Alpha“ an. Das stört die für das Spiel so wichtige Immersion, das Gefühl in die eine in sich schlüssige Welt abzutauchen: So können Spieler abgefeuerte Pfeile, die treffen, nicht aus einem Zombie ziehen, sondern sie erst wieder aufsammeln, wenn der Zombie despawned ist. Und mittlerweile können Pfeile zwar Fensterglas durchschlagen, das auch effektvoll splittert, das bildet sich aber viel zu schnell wieder.

H1Z1


Aber in jeder Stunde frischem Gameplay ist wieder was Neues zu entdecken, was die Entwickler und die Fans freuen dürfte. So gab’s in dieser Stunde erstmals einen Zombie, der ein Reh reißt und sich dann über den Kadaver hermacht. Auch ein neues „Proximity-Crafting“-System stellt man im Built vor, so kann der Spieler jetzt auch Gegenständen aus Materialien herstellen, die sich nicht in seinem Besitz, aber in seiner Nähe befinden.

H1Z1 ist mittlerweile deutlich umfangreicher als in den ersten Stream-Stunden. Es gibt viel mehr Gebäude, in denen der Spieler herumlaufen und sie plündern kann, aber das bringt augenscheinlich Probleme mit sich.

The Walking Dead ist ein klares Vorbild

Warum es den Entwicklern von SOE so wichtig ist, das Spiel möglichst einwandfrei herauszubringen, liegt neben dem Anspruch an sich selbst, wahrscheinlich auch im Genre begründet: Man geht bei SOE davon aus, dass H1Z1-Spieler TV-Serien wie The Walking Dead im Kopf haben und dieses Erlebnis auch im Spiel wiederfinden möchten. Gerade die Ästhetik des Games erinnert deutlich an die Erfolgsserie, die in den vergangenen und kommenden Nächten gerade im Marathon auf RTL II ausgestrahlt wird. So gibt es liegengebliebene Autowracks, die Brücken versperren, und auch die Kleinstadt-Atmosphäre des Spiels erinnert an die AMC-Serie.

H1Z1 im Dunkeln


Bei einem so hohen atmosphärischen Anspruch könnten die zahlreichen Kinderkrankheiten, die auch dieses Built von H1Z1 noch plagt, dafür sorgen, dass Spieler rasch die Lust verlieren.

Nichtsdestotrotz sagt auch Henninger wie hart man daran arbeitet, das Spiel möglichst schnell in die Hände der Fans zu bringen.

Hier haben wir den Stream für Euch, er beginnt so 8 Minuten ins Video rein.

Destiny: Was kann Xur alles verkaufen? – Ganzes Arsenal entschlüsselt

Bei Destiny ist jetzt die komplette Loot-Table von Xur, dem Agent der Neun, bekannt geworden. Durch einen Trick war’s möglich, alles in Erfahrung zu bringen, was er jemals verkaufen kann.

Xur ist ein spezieller Händler, der jeden Freitag kommt und 48-Stunden im Tower bleibt. Er verkauft für die Spezialwährung in Destiny, für „seltsame Münzen“, exotische Rüstungen und Waffen. Aber welche? Das ist jetzt bekannt geworden.

Schon seit längerem ist ein „Glitch“ im Umlauf. Durch ihn ist es möglich, die Datums-Einstellung bei der Playstation so zu ändern, dass man Xur mit einem anderen Inventar sieht als mit dem, das er aktuell hat. Dadurch ist es möglich, in die Vergangenheit von Destiny zu reiesen und zu schauen, was er schon vor dem Release überhaupt im Angebot hatte.

Destiny-Truth

Bevor Leute jetzt schreien: „Cheat, Cheat, Cheat.“ Das ist nicht so schlimm, wie es klingt. Es ist nicht möglich, dann bei Xur etwas zu kaufen, es diente lediglich dazu, mal zu sehen, was er so alles haben kann. Es ist auch kein Blick in die Zukunft möglich, man kann also nicht sehen, was definitiv nächsten Sonntag kommt, nur was kommen könnte.

Welche Rüstungen verkauft Xur in Destiny?

Erstmal die gute Nachricht: Xur verkauft ALLE exotischen Rüstungsteile in Destiny. Da gibt es keine Ausnahmen. Das heißt: 9 verschiedene exotische Helme (3 für jede Klasse), 6 verschiedene exotische Brust-Rüstungen (2 für jede Klasse) und 3 exotische Handschuhe (1 für jede Klasse). Diese Rüstungsteile sind entscheidend für das Licht-Level. Exotische Rüstungsteile erreichen einen Lichtwert von maximal 30. Diesen Wert erreichen sonst nur Rüstungen aus dem Raid „Die Gläserne Kammer“ in Destiny – und später die Rüstungen aus dem Eisenbanner.

Es ist übrigens kein Muster aufgefallen, dass jetzt wahnsinnig oft ein Item auftrat – wie in den letzten Wochen beim Warlock die Handschuhe “Sunbreakers”. Die Rüstungen sind wohl gleichmäßig verteilt.

Destiny-Gjallarhorn

Welche Waffen verkauft Xur?

Bei den exotischen Waffen, die er verkauft, wird es kompliziert. Er wird niemals die Vex Mythoclast verkaufen, das Fusionsgewehr für den Primärslot von Atheon aus dem Hard-Modus. Auch die beiden – im Moment noch – Playstation-exklusiven exotischen Waffen „Hawkmoon“ und die „Monte Carlo“ wird er nicht im Angebot haben. Es könnte sein, dass sich das ändert, wenn die Exklusivität für die Playstation ausläuft und auch XBox-User in den Genuss dieser beiden Waffen kommen werden.

Er kann weiterhin keine Waffen führen, die über eine spezielle Bounty erworben werden können. Das sind: Thorn, Bad Juju, Super Good Advice, Fate of All Fools (das soll mit dem Trials of Osiris-Event kommen), Pocket Infinity und Incentive.

Ansonsten sollte er alle Waffen verkaufen können. Bisher waren das: Gjallahorn, Red Death (2-mal), Truth, Ice Breaker, Suros Regime (2-mal). Er war bislang erst sieben Mal im Turm.

Laut den Ergebnissen von Planetdestiny sollte er noch folgenden Waffen verkaufen können, die bisher nicht im Schaufenster erschienen sind: MIDA Multi-Tool, Thunderlord, The Last Word, Universal Remote, Patience and Time, Plan C und Hard Light. Gerade auf Patience and Time, das Scharfschützengewehr, werden sich im Moment einige Hüter freuen. Es lohnt also weiterhin, freitags in Destiny vorbeizuschauen, um zu gucken, was der alte Schwarzmarkthändler so hat.

Bei den Waffen ist den Testern tatsächlich aufgefallen, dass es manche Waffen wohl häufiger gibt und andere seltener. So tauchen wohl vor allem Ice Breaker und die Suros Regime häufiger auf. Ob sich das nur auf die geringe statische Menge und damit den Zufall bezieht oder ob wirklich was an der Annahme dran ist, weiß man im Moment noch nicht.

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  1. Planet Destiny

Final Fantasy XIV will Gilden-Crafting einführen, soll in Luftschiffen münden

Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn nimmt sich für den übernächsten Patch 2.5 vor, die Grundlage für ein Gildencrafting zu legen.

Gilden-Crafting ist ein Konzept, das in der MMO-Welt noch nicht so richtig Fuß gefasst hat, zumindest nicht in der westlichen Welt. Star Trek: Online lässt Flotten, das sind Spielergilden, ihre eigene Raumbasis mit Dilithium-Mine und Botschaft bauen, sonst ist das eher selten. Bei Final Fantasy 14 hat man sich dazu entschlossen, diesen Weg zu gehen. In einem Interview mit mmorpg.com spricht Naoki Yoshida, der Producer, davon, dass man schon mit dem übernächsten Patch, 2.5, den Grundstein dafür legen möchte. Der nächste Patch, der 2.4er, kommt jetzt am Dienstag auf die Live-Server.

Wer in einer Free Company sei, die über ein eigenes Heim verfüge, könne im Keller mit 2.5 dann eine große Crafting-Station einrichten und an gemeinsamen Projekten arbeiten. Im Patch 2.5 von Final Fantasy XIV wird zuerst das „Aetherial Wheel“ kommen, an dem Spieler gemeinsam arbeiten können. Mit der Erweiterung 3.0 “Heavensward” soll es dann im Frühling 2015 möglich sein, Luftschiffe zu konstruieren und festzulegen, welche Gildenmitglieder hier einsteigen dürfen und welche nicht.

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Quelle(n):
  1. mmorpg.com

SWTOR: Zukunft gesichert, Lizenz steht, man freut sich auf neue Trilogie

Beim SF-MMO Star Wars: The Old Republic, kurz SWTOR, ist die Zukunft gesichert. Die Lizenz, im Universum von Star Wars zu operieren, ist erteilt. Bei Bioware freut man sich auf die neue Film-Trilogie.

Als klar wurde, dass Star Wars das eigene „Universum“, den sogenannten Kanon, neugestalten und alles, was nicht in den Filmen oder der TV-Trickserie passierte, zu so einer Art Geschichte zweiter Rangordnung erklären würde, an die man sich nicht wirklich gebunden fühlte, dachte so mancher MMO-Fan: „Oh, oh, das ist nicht gut für Star Wars: The Old Republic.“ Es wurde sogar spekuliert, ob man das schon etwas ältere SWTOR auslaufen lassen könnte, um dann zu der neuen Film-Trilogie auch ein neues MMO zu starten. Aber das ist wohl vom Tisch.

SWTOR

Die US-Seite mmorpg.com hatte die Gelegenheit zu einem Besuch bei Bioware. Dort hat James Ohlen, der Creative Director, die Lizenz-Situation erklärt. So sei der Vertrag von Star Wars: The Old Republic jetzt unter dem allgemeinen Vertrag zwischen EA, Disney und Lucasfilms gebündelt. Und er sei „ongoing“, also fortlaufend. Man sei sehr glücklich damit, wie die Perspektiven bei SWTOR aussehen und freue sich auf die nächste Film-Trilogie. Das sei eine aufregende Zeit.

Bereits jetzt hat man Pläne für 4.0, die übernächste Expansion, und den Kopf voller Ideen, was man noch in SWTOR erzählen könnte. Die nächste Erweiterung steht mit „Shadow of Revan“ jetzt erst ins Haus.

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Quelle(n):
  1. MMORPG.com