Bei Star Trek Online erhalten Spieler, die ein lebenslanges Abo abschließen oder schon abgeschlossen haben, nun die Talaxianer als spielbare Rasse obendrein. Zudem senkt man die Kosten für das lebenslange Abonnement.
Bei Star Trek Online ist vor zwei Wochen die Erweiterung „Delta Rising“ erschienen. Jetzt nutzt man bei Perfect World die Gelegenheit und weist Spieler auf das Angebot hin, doch ein „Lebenslanges Abonnement“ abzuschließen. Als Bonus legt man mit den Talaxianer die Rasse obendrauf, zu der auch der Schiffskoch und Moraloffizier der Voyager, Neelix, gehört.
Für ein lebenslanges Abonnement bei Star Trek Online bezahlt man ab sofort einmal 143,83€. Das entspricht ungefähr den Kosten für ein Jahres-Abonnement. Dafür erhält man neben den Talaxianern, einen lebenslangen Goldstatus als Abonnent (an dem x Vorteile hängen), Veteranen-Boni, spezielle Schiffe, Charakterslots und so weiter. Die kompletten Vorteile könnt Ihr hier nachlesen.
Allerdings übernimmt – wie bei Lifetime-Sucriptions in MMOs üblich – Perfect World keine Garantie, dass Spiel auch so lange anzubieten, wie der Kunde lebt.
Unter den Fans gab’s damals bei der Einführung auch Ärger, da Veteranen, die von Monat zu Monat bezahlten, nicht diese Veteranen-Boni erhalten, die „Lebenslange“ schon mit dem ersten Tag ihres Abos genießen.
Was haltet Ihr von diesen lebenslangen Verpflichtungen? Ist es ein Angebot, das man nicht ablehnen kann, weil man sich sonst ärgert, wenn man 12 Monate so bezahlt? Oder seid Ihr eher skeptisch?
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Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online soll schon in der nächsten Woche das bisher wohl größte Update in der noch jungen Geschichte des MMOs erhalten.
Wie Community Manager Kai Schober im offiziellen Forum von The Elder Scrolls Online schreibt, geht man davon aus, dass Update 5 schon Anfang der nächsten Woche kommen soll. Das wäre wahrscheinlich der frühe Dienstagmorgen für uns Europäer. Ganz darauf festlegen, möchte man sich noch nicht, wie auch später Gina Bruno, eine weitere Community Managerin, deutlich macht, ist das die Absicht und die Zielsetzung. Garantien gibt man nicht.
Mit Update 5 beginnt der Umbruch bei The Elder Scrolls Online
Das Update 5 ist das bis jetzt wohl umfangreichste und auch tiefgreifendste Update in der Geschichte von The Elder Scrolls Online. Während bisherige Updates sich meist darum drehten, neue Spielinhalte für die am meisten fortgeschrittene Spieler einzuführen, geht man mit dem jetzigen Update ans Eingemachte, bringt neue tägliche Quests ins Spiel, neue Item-Sets und ändert die Gruppensuche. Außerdem kommen bessere Gesichtsanimationen zu TESO, es wird optionale Sprechblasen geben, man arbeitet am Balancing der Klassen, will hier vor allem die Ausdauer-Freunde stärken und auch die Werwölfe.
Mit einer Veteranen-Ausgabe der „City of Ash“ gibt’s aber auch direkt neue Spiel-Inhalte.
TESO bekommt in den letzten Wochen viel Lob für Neuanfang
Das Update 5 leitet eine Art Umstrukturierung ein, für die The Elder Scrolls Online in den letzten Wochen viel Lob bekam. Fachseiten wie mmorpg.com stellten TESO als ein gutes Beispiel heraus, wie man sich als MMO von einem eher holprigen Start erholt. Der offensive Umgang mit den Problemen, die stetige Verbesserung des Spiels und die Ruhe, die man bewahrte, wird als empfehlenswert herausgestellt.
Viele Fans fragen jetzt zum Jahresende, wie es mit der angekündigten Konsolenversion des Spiels aussieht. Hier gibt es bisher immer noch keine Neuigkeiten. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Zenimax den angepeilten Termin für Ende 2014 halten wird. Schon bald will man den Fans erzählen, wie es um den Port steht.
Update 2.11 15:30: Es ist jetzt offiziell, dass Update 5 kommt definitiv am Dienstagmorgen, am 3.11., auf den europäischen Mega-Server. Bereits Montagabend unserer Zeit sind die US-Amerikaner dran.
Im MMO-Shooter Destiny steht seit 10 Uhr wieder Xur, Agent der Neun und Wochenendhändler, im Turm und verkauft exotische Waffen und Rüstungen. Was hat er über das Halloween-Wochenende dabei?
Xur ist ein Händler, der nur 48 Stunden pro Woche in Destiny anzutreffen ist. Als Währung akzeptiert er überwiegend „seltsame Münzen”. Die Hauptbezugsquelle für diese Währung sind vor allem die wöchentlichen heroischen Strikes.
Xursday fällt auf Halloween in Destiny – Hat das Folgen?
Xur taucht heute zum ersten Mal schon um 10 Uhr in Deutschland im Turm auf. Grund ist die Zeitumstellung am vergangenen Wochenende. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum der Schwarzmarkthändler in Destiny heute besondere Beachtung genießt: Einige Spieler rätseln, ob er wegen Halloween andere Items als sonst dabei hat. Es sind vier Sparrows neu in die Datenbanken von Destiny gekommen, die bisher noch niemand aufgespürt hat.
Die Frage ist: Hat sie Xur im Angebot? Dient der Schwarzmarkthändler als so eine Art „bewegliches“ Element in Destiny? Zeitlich würde es passen, Halloween ist eigentlich erst in der Nacht von Freitag auf Samstag.
Was kann Xur alles verkaufen?
Ein wenig hat Xur in der letzten Woche seinen Nimbus des Mysteriösen verloren. Spieler haben über einen Zeitumstellungstrick auf der Playstation sein ganzes Arsenal entschlüsselt. 9 exotische Helme, 6 Brustrüstungen und 3 Handschuhe hat er im Angebot und damit jedes bekannte exotisches Rüstungsteil in Destiny. Exotische Rüstungsteile in Destiny können einen Lichtwert von 30 erreichen, sonst schaffen das nur noch legendäre Rüstungsteile aus dem Raid. Der Lichtwert ist für die Berechnung des Licht-Levels entscheidend. Alles Wissenswerte dazu gibt es hier.
Bei den Waffen ist es bisschen kompliziert, da fehlen ihm die exotischen Waffen, für die man einen Beutezug erledigen muss, das Playstation-exklusive Duo aus Hawkmoon und Monte Carlo sowie die Vex Mythoclast. Sonst ist aber alles dabei, von Gjallahorn über die Suros Regime, das MIDA Multi-Tool oder die Universal Remote.
Wie immer ist sein Angebot aber noch unbekannt, bevor er auftaucht.
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am Wochenende vom 31.10 bis zum 2.10
Wann ist Xur im Turm und wie lange bleibt er?
Xur kommt eine Stunde früher (und geht auch eine früher) im Vergleich zu den Wochen davor. Er ist ab Freitag, dem 31.10., 10 Uhr im Turm und bleibt bis um 10 Uhr am Sonntag. Wo ist Xur diesmal?
Die Location von Xur, sein Standort, ist diesmal direkt neben dem Quartiermeister des Schmelztiegels.
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Für die Titanen hat er das dritte Mal in Folge die Brustplatte Armamentarium dabei. 13 seltsame Münzen will er für sie.
Für Warlocks gibt’s auch zum wiederholten Mal die Brustplatte: Voidfang Vestments, auch für 13 seltsame Münzen. Die gab es schon letzte Woche und vor drei Wochen.
Für Hunter gibt’s diesmal wieder eine Brust-Rüstung, in dieser Woche ist es die Lucky Raspberry. Die war vor 3 Wochen das letzte Mal dran, auch in den vergangenen beiden Wochen gab es jedesmal eine Brust. 13 seltsame Münzen will Xur für sie.
Als Waffe und Glanzlicht diesmal dabei: Das exotische Scharfschützengewehr Patience and Time. Die hatte Xur vorher noch nie, da sind sicher viele heiß drauf. Xur trennt sich von der Sniper-Rifle für 17 Strange Coins.
Geduld und Zeit, das Scharfschützengewehr, gilt als sehr solide Wahl, vor allem für Spieler, die nicht das Scharfschützengewehr Eisbrecher (Icebreaker) bekommen haben. Durch den Elektro-Schaden ist es für Wochen mit dem Modifikator Arc-Burn im Nightfall eine herausragende Wahl. Die meisten Spieler bevorzugen für Solo-Durchgänge durch den wöchentlichen Dämmerungs-Strike in Destiny eine Waffe mit viel Schussweite. Und da ist Patience and Time erstklassig.
Und ein exotisches Helm-Engramm gibt’s obendrein, 23 Motes of Light will er dafür haben. Welcher der 9 Helme hier herauskommt, weiß man – wie bei Engrammen üblich – vorher nicht.
Und gibt’s was Halloween-mäßiges?
In einem Video war schon zu sehen, dass er “Flight of Shadows” anbietet für eine seltsame Münzn. Das ist das Item, was die Respawn-Animation ändert. Das bietet er aber nur an, wenn Ihr die Halloween-Maske aufhabt, sonst nicht.
Jeden Tag loggen sich Millionen von Spielern im MMO-Shooter Destiny ein, gehen ihrem Tagesablauf nach, sind vielleicht in Routine erstarrt und vergessen über der ganzen Jagd auf den nächsten exotischen Gegenstand, auf das nächste Engramm, auf das nächste Ziel hinweg vielleicht, einen Blick in die Runde zu werfen. Schon einer auf den Boden kann Erstaunliches zu Tage bringen. Ein aktuelles Video zeigt zehn Geheimnisse in Destiny, die Ihr bisher vielleicht übersehen habt.
Ruhig mal den Blick mal in Destiny schweifen lassen – vielleicht lohnt es sich ja
Zehn Geheimnisse und Kuriositäten in Destiny, die auch Ihr vielleicht schon gesehen habt oder vielleicht auch nicht, hat ein Youtuber gefunden und zusammengestellt. Da geht es um den versteckten Kopf des Master-Chiefs aus Halo, ein Easter-Egg, das schon mehrfach um die Welt gegangen ist. Aber wusstet Ihr, dass die Zauberer gar keine Typen sind, sondern eindeutig weiblich? Ist Euch die Inschrift auf dem Fußboden des Turms aufgefallen, wo Ihr wahrscheinlich schon x-mal drüber gelatscht seid?
Vielleicht am bemerkenswerten ist die Möglichkeit, das eigene Jumpship auch im Spiel zu sehen. Wer schnell genug ist und die richtigen Abkürzungen im Turm nimmt, kann gerade noch mitansehen, wie es im Hangar verstaut wird: ein toller Anblick. Oh, und Ghost kann wesentlich mehr Türen öffnen als die Missionstüren, bei denen man ihn beschützen muss. Er kriegt auch ein paar andere auf. Ob sich dahinter weitere Geheimnisse in Destiny verbergen, lässt sich aber nicht sagen.
Außerdem: Wusstet Ihr, dass Bungie das Destiny-Logo im Trailer versteckt hat und an welcher Stelle? Könnte vielleicht Atheon doch gar nicht so übel sein und habt Ihr wochenlang den falschen vom Balkon runtergeschubst? Ist Euch mal aufgefallen, was passiert, wenn Ihr einen der Fallen mit einem Kopfschuss in Destiny erledigt? Und was zur Hölle hat das alles mit Dark Souls zu tun?
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Der Entwickler von EVE Online, CCP, setzt mittlerweile nicht mehr auf halbjährliche, sondern auf monatliche Updates. Bisher erschienen Kronos (Juni), Crius (Juli), Hyperion (August) und Oceanus (September). Das Oktober-Update Phoebe kommt etwas verspätet und erscheint am 4. November. Wir haben uns die Änderungen angeschaut.
Es riecht nach Krieg
Dass die Stagnation langsam ein Problem für EVE Online wird, sollte jedem Spieler bekannt sein. Um den entgegenzuwirken veröffentlicht CCP eine dreiteilige Änderung am 0.0 und den Souverenitätsrechten. In Phoebe werden so die Art und Weise von Reisen geändert. Lange Strecken sind nicht mehr so leicht zu bewältigen. CCP hofft, dass eine Allianz nur noch einen Brandherd bekämpfen kann, bei einem Zweifrontenkrieg aber weniger Chancen hat als bisher.
Das wird aber auch Zeit…
Eine sehr gute Nachricht für alle, die gerne mal den ein oder anderen Alt hochziehen: Die Skill-Warteschlange hat mit Phoebe keine 24 Stundenbegrenzung mehr. So kann mehrere Wochen, Monate oder gar Jahre geskillt werden, ohne sich mit einem Charakter einloggen zu müssen.
Was das Leben auch vieler leichter machen wird, ist der Multisell. Durch Markierung mehrerer Items werden auch mehrere Verkaufsaufträge erstellt. Gerade Missionrunner werden CCP dankbar sein, da Gegenstände nun schneller und unkomplizierter verkauft werden können.
Und noch mehr Änderungen
CCP verändert auch das Invention-System samt Interface ein wenig. So ist die Nachkonstruktion jetzt direkt im Interface möglich. Auch Erkunder bekommen etwas neues: Bessere Karriereagenten warten absofort auf die Abenteurer. Genau so wie hochwertigere Eskalationsgebiete und Umweltgefahren. Um alles besser zu finden, spendiert CCP noch ein paar Interface-Verbesserungen. Eine übersichtliche Auflistung der groben Änderungen findet hier eine Liste.
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Vor einigen Tagen berichteten wir schon über einige Erkenntnisse, die aus dem Bericht von “SuperData Research” hervorgehen, jetzt sind noch ein paar weitere interessante Zahlen aufgetaucht.
Frauen lieben RPGs, Männer MMOs und Shooter
Zuerst das, was wohl niemanden verwundert: Es gibt deutlich mehr Männer in MMOs und Shootern, dafür spielen Frauen häufiger RPGs und Mobile-Games.
Und jetzt die überraschendere Meldung: Die Zahlen liegen deutlich näher beieinander, als man vielleicht denken mag! 34% aller Spieler in MMOs und Shootern sind weiblich – also im wahrsten Sinne jeder Dritte. Das entspricht zwar immer noch einem deutlichen Unterschied, spiegelt aber in keinster Weise die “gefühlte” männliche Dominanz in diesen Genres wieder. Besonders erstaunlich ist die Tatsache, dass in RPGs die Frauen den Männern sogar den Rang abgelaufen haben – 53,6% sind hier nämlich weiblich, was eventuell auch den Boom der starken, weiblichen Hauptcharaktere in diesem Genre erklärt – vielleicht ist es hier aber auch eine ewige Suche nach der Ursache und der Wirkung bzw. nach dem Huhn oder dem Ei.
Insgesamt sind übrigens 60% aller Spieler männlich und 40% weiblich – die Geschlechterlücke schließt sich.
MMO-Spieler werden immer älter
Auch wenig verwunderlich ist die Tatsache, dass MMO-Spieler immer älter werden. Mit knapp 50% aller Spieler ist die Altersgruppe von 18-30 die Größte für den MMO-Markt. Die Studie sagt weiter, dass die meisten Spieler dieser Gruppe bereits im Kindesalter angefangen hätten zu spielen, und diese Leidenschaft noch immer mit sich tragen – und vermutlich noch eine lange Zeit weiter beibehalten werden. Besonders Männer, die im Jugendalter noch Shooter spielten, würden mit zunehmendem Alter (und dadurch sinkender Reaktionszeit) zu MMOs oder ähnlichen Spielen wechseln.
Wer beim nächsten Mal also im Handelschannel behauptet “Dieses Spiel ist doch voller Kiddies”, der hat höchst wahrscheinlich unrecht.
Im MMO-Shooter Destiny haben zwei Spieler das wohl härteste vollbracht, was im Moment möglich ist: Sie haben den Raid „Die Gläserne Kammer“ zu zweit auf dem Schwierigkeitsgrad „hart“ abgeschlossen.
Die beiden weltbesten Spieler in Destiny?
Vor knapp einer Woche berichteten wir darüber, dass es einem Fireteam aus drei Spielern gelungen ist, den Raid „Die Gläserne Kammer“ auf „hart“ zu bewältigen. Der Raid ist eigentlich für sechs Spieler vorgesehen und als solcher für manchen schon schwer genug. Nachdem sich die Spieler am Anfang noch gegenseitig damit unterboten, den Raid möglichst schnell zu bewältigen, gibt es seit einiger Zeit den Trend dazu, den Raid mit möglichst wenig Hütern zu bezwingen.
Wer dachte, dass mit „drei Hütern“ schon das Ende der Fahnenstange erreicht ist, sieht sich im Irrtum. Es geht mit noch einem weniger. Dann reicht’s zwar nicht mehr für eine Partie Skat, aber immer noch für den Raid in Destiny. “Wahnsinnig”, hat das Tandem diesen individuellen Schwierigkeitsgrad getauft, der deutlich happiger als “hart” ist.
Wobei zwei wohl jetzt das Minimum sind, da man Atheon bei aller Liebe nicht soloen kann. Auch mit zwei Mann ist das nur durch einen Trick möglich, einer der Spieler stellt sich kurzzeitig tot (also er stirbt und steht dann wieder auf), um seinen Partner aus den anderen Phasen holen zu können.
Spieler suchen nach immer neuen Möglichkeiten, sich zu beweisen
Die beiden Spieler sind übrigens bis an die Zähne bewaffnet: Der eine hat drei 30er auf seinem Account, der andere hinkt ein bisschen hinterher. Er hat nur zwei 30er. Aktiv sind beide im Clan „The Legend himself“ auf der XBox 360. Sie haben in dieser Formation schon zahlreiche andere Rekorde im Raid aufgestellt. So waren sie Anfang des Monats die ersten, die „Die Gläserne Kammer“ in Destiny mit nur zwei Leute bezwangen – damals freilich noch auf dem Schwierigkeitsgrad „normal“.
Es ist natürlich immer schwierig in einem Spiel, das von Millionen weltweit mehrere Stunden täglich gezockt wird, einen „Besten“ auszumachen, gerade wenn man noch die verschiedenen Modi betrachtet. Eins ist aber klar: Die Leistung der Spieler ist bemerkenswert und findet viel Anerkennung.
Ein zusammengeschnittenes Video des Raids findet Ihr im Anschluss. https://youtu.be/GXi-zBDJK5s
Ach ja, für die Speed-Run-Fans. Der aktuelle Rekord für einen Schnelldurchlauf durch “Die Gläserne Kammer” auf dem Schwierigkeitsgrad “hart” liegt wohl bei etwas unter einer halben Stunde. Da haben wir auch ein Video für Euch.
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Beim Fantasy MMO The Elder Scrolls Online hat man jetzt Artwork von neuen Helmen der Unerschrockenen vorgestellt. Sie sind nicht nur was fürs Auge, sondern sollen das anfangs etwas tröge Loot-System in Wallung bringen.
Auf Twitter postete Zenimax kürzlich Concept-Art von einigen neuen Helmen (Ihr könnt sie im Titelbild bestaunen). Schon für sich genommen sehen die Helme fantastisch aus. Aber sie sind nicht nur etwas fürs Auge, sondern zeigen einen neuen Weg auf, den The Elder Scrolls Online im Item-Design beschreiten möchte.
Vor einigen Wochen stellte Zenimax die Pläne vor, die hinter diesen Helmen stecken. So soll es 2-teilige Sets geben, bestehend aus Helmen und Schultern von den Unerschrockenen, die einem Träger dann ein Abbild jener Fähigkeiten verleihen, die auch ein Boss in einem Veteranen-Dungeon einsetzt.
Das sollen passive Fähigkeiten sein, die proccen (zufällig bei Spieleraktivitäten auslösen). Aber bevor jetzt wer in Allmachts-Phantasien verfällt: Die Fähigkeiten bleiben „balanced“, kein alles zerstörender Drachenatem oder so. Die Helme sollen schon mit dem Update 5 auf Tamriel losgelassen werden.
Zum Start des Spiels war einer der größten Kritikpunkte an The Elder Scrolls Online, dass das Belohnungs- und Lootsystem etwas zu unspekakulär sei, mit solchen Ideen versucht man wahrscheinlich dagegen vorzugehen.
Mehr zu den neuen Helmen in The Elder Scrolls Online
Wie man im Titelbild sehen kann, sucht man sich in der Tat entsprechende Bosse als Vorlage für die Helme aus. Der Helm ganz links, vom Nightflame-Set, entspricht diesem Kollegen hier:
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Der Helm in der Mitte ist Blood Spawn, einem Boss in der Veteranen-Ausgabe von Spindle Clutch nachgebildet:
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Der Pre-Patch zu World of Warcraft: Warlords of Draenor ist live und es gibt bis zum Start des Addons nichts zu tun? Weit gefehlt!
Wer dachte es würden zwei weitere gemütlich grüne Wochen in Pandaria vergehen, bis die Eiserne Horde über Azeroth hereinbricht, sollte sich schleunigst in die Verwüsteten Lande oder in die Tiefen Orgrimmars begeben!
Questlinie „Invasion der Eisernen Horde“
[intense_blockquote color=”#dbdbdb” author=”Thrall”]„Ein grausamer Feind ist in Azeroth eingedrungen, der die Weltherrschaft an sich reißen will. Wir müssen schnell handeln, um dem Chaos Einhalt zu gebieten.“ [/intense_blockquote]
Das dunkle Portal hat sich rot gefärbt und eine Vorhut der Eisernen Horde ist über die Verwüsteten Lande hereingebrochen. Für Spieler bietet dieses Weltereignis die Möglichkeit, sich schon jetzt gegen die Flut der Eisernen Horde zu bewähren.
Es müssen Belagerungsmaschinen sabotiert, Späher getötet, Exekutionen gestoppt und Burg Nethergarde gesäubert werden. Den einen oder anderen Spieler wird es darüber hinaus freuen, endlich wieder Schreckensfels-Oger statt Sha-Monstrositäten zu töten und als Endboss einem kampferfahrenen Orc in Burg Okril‘lon zu begegnen.
Wer alle Herausforderungen meistert, erhält als Belohnung das Haustier „Eisernes Sternchen“, eine Heldentat und den Titel „der Eisernen Vorhut“.
Accountgebundene Waffen von Garrosh Höllschrei
Wer bislang Garrosh Höllschrei in der Schlacht um Orgrimmar noch nicht bezwungen hat, erhält für die nächsten zwei Wochen noch einmal einen besonderen Anreiz.
Für das erstmalige Bezwingen des Kriegshäuptlings erhalten Spieler garantiert eine der insgesamt 11 begehrten accountgebundenen Waffen, die bis Stufe 100 immer stärker und mit dem Release des Addons nicht mehr erhältlich sein werden.
Die Waffen sind, außer im Schlachtzugsbrowser, auf allen drei Schwierigkeitsgraden zu erhalten. Ihre Gegenstandsstufe gleicht sich bis Stufe 100 jedoch komplett auf 620 an.
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Beim Fantasy-MMO World of Warcraft wurde die nächste Runde an Balance-Änderungen angekündigt. Das Nerfbat erwischt diesmal den Frost-Magier und den Krieger. Über den Hotfix freuen können sich der Moonkin, der Ele-Shammy und der Unholy-Todesritter.
Bei World of Warcraft werkelt man weiter fleißig an der Balance. Dabei sagt Blizz, dass man mit den Änderungen vor allem das Spiel auf Stufe 100 im Sinn hat, aber natürlich wirken sich die Änderungen auch jetzt aus. So hat man den kleinen Buff für Frost-Magier, der mit einem der letzten Hotfixes kam, wieder zurückgenommen, Frostbolts machen 20% Schaden weniger.
Der Beastmaster-Jäger kann sich hingegen über 20% mehr Schaden für Fass freuen, der Geißelschlag vom Todesritter geht sogar um 50% hoch, der Moonkin, also der Balance-Druide, wird durch die Bank gebufft und auch der Ele-Schamane kann sich über etwas Liebe von Blizzard freuen. Treffen tut es hingegen den Krieger, Wirbelwind verliert gleich 30%, auch Slam büßt so viel ein.
Die kompletten Balance-Pläne zum Hotfix in der World of Warcraft, der schon bald live gehen könnte, lest Ihr hier:
Wir möchten euch auf ein paar Änderungen an der Klassenbalance hinweisen, die möglicherweise schon heute in Kraft treten werden. Viele dieser Änderungen werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit allerdings noch nicht in den Tooltips widerspiegeln.
Diese Änderungen zielen primär auf die Klassenbalance auf Stufe 100 ab, dürften sich aber auch positiv auf die Zeit bis dahin auswirken. Bitte bleibt in den Kommentaren konstruktiv, zumal wir auch weitere Feinabstimmungen für die Zukunft geplant haben.
Todesritter
Der Schaden von ‘Geißelstoß’ wurde um 50 % erhöht.
Der Schaden von ‘Nekrosis’ wurde um 67 % erhöht.
‘Unheilige Macht’ erhöht die Stärke des Todesritters jetzt um 5 % (vorher 10 %).
Druide
Der Schaden von ‘Sternenregen’ wurde um 75 % erhöht.
Der Schaden von ‘Sternenfeuer’ wurde um 25 % erhöht.
Der Schaden von ‘Sternensog’ wurde um 25 % erhöht.
Der Schaden von ‘Zorn’ wurde um 25 % erhöht.
Jäger
‘Anpassung’ erhöht jetzt die Schadenserhöhung von ‘Kampferfahrung’ auf 70 % (vorher 85 %).
Der Schaden von ‘Schimärenschuss’ wurde um 13 % reduziert.
‘Fokussierender Schuss’ hat jetzt eine Einsatzzeit von 2,5 Sek. (vorher 3 Sek.) und der Schaden wurde um 25 % erhöht
Der Schaden von ‘Tötungsbefehl’ wurde um 20 % erhöht.
Magier
Der Schaden von ‘Frostblitz’ wurde um 20 % reduziert.
Priester
‘Mentale Pein’ erhöht jetzt den verursachten Schaden um 3,125 % pro Punkt (vorher 2,5 %).
Schamane
Der Schaden von ‘Elementarschlag’ wurde um 20 % erhöht.
‘Schamanismus’ erhöht den Schaden von ‘Blitzschlag’ um 70 % (vorher 36 %).
Krieger
Der Schaden von ‘Verheerer’ wurde um 25 % reduziert.
Der Schaden von ‘Zerschmettern’ wurde um 30 % reduziert.
Der Schaden von ‘Wirbelwind’ wurde um 30 % reduziert.
Update 31.10 12 Uhr: Wir haben die deutschen Hotfix-Notes nun nachgetragen.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungies Präsident jetzt erklärt, warum Spieler auf der XBox und der Playstation nicht miteinander Destiny spielen können.
In einem Interview mit eurogamer.net ging der Präsident von Bungie, Harold Ryan, auf die Frage ein, warum man denn, wenn man eine Playstation 4 habe, nicht mit einem Kumpel zocken könne, der auf der Xbox One unterwegs sei. Ryan antworte: „Das ist eine Frage für Sony und Microsoft.“
Auf die Nachfrage des Interviewers, ob sich Microsoft und Sony nicht grün seien, antwortete Ryan: „Es scheint so, als hätten sie einige wettbewerbsbedingte Schwierigkeiten miteinander.“
Aus der Sicht von Bungie selbst, gebe es keine Schwierigkeiten, die verhinderten, dass XBox- und Playstation-Spieler zusammen in Destiny unterwegs sein könnten. Sie seien ohnehin im selben Backend.
Da reiße ich mich nach langen Tagen von WildStar und WoW los, um zu schauen was das gute, alte Steam so an Neuerungen hat. Das gute, alte Steam, das mich so lange begleitet, meine Spielebibliothek stets ordentlich geführt, und mir niemals aufdringliche Werbung zu irgendwelchen Spielen präsentiert hat, die ich nie haben wollte. Dasselbe gute, alte Steam, dass ich so viel besser fand als all die anderen Dienste wie etwa EAs “Origin”.
Doch irgendwann in den letzten Monaten muss sich ein kleiner, hundsgemeiner Entwickler gedacht haben “Cortyn machen wir heute mal richtig sauer”. Eine neue Reise, eine neue Wahnsinnsfahrt!
Meine Spielevorlieben: Dating-Simulationen mit Vögeln
Ein Schelm, wer bei der Überschrift nun etwas Böses gedacht hat. Ich bin mir sicher, jeder kennt eine solche oder ähnliche Situation: Irgendein “guter Freund” verlinkt einen Artikel von Amazon, den er oder sie total lustig findet und man selber war naiv genug, auf den Link zu klicken. Fortan erhält man immer wieder seltsame Angebote und bekommt mitgeteilt, dass man sich ja scheinbar für den “Karpfenkalender 2015” oder den “Hildegard Orgonakkumulator” interessiert. Es ist dieser Website nun auch nicht klar zu machen, dass man diese Dinge nicht mal dann kaufen würde, wenn sie umsonst wären.
Genau das gleiche Gefühl habe ich nun bei Steam. Weil ich ein Spiel geschenkt bekommen habe, wie etwa “Long live the Queen” ist man bei Valve nun offensichtlich der Meinung, ich würde mich brennend für “Hatoful Boyfriend” interessieren. Eine japanische Dating-Simulation, in dem man allerdings nicht mit Menschen flirtet, das wäre ja noch irgendwie amüsant und hätte seinen Reiz. Stattdessen flirtet man – richtig geraten – mit Vögeln. Ich muss gestehen, mich mit diesem Spiel nicht weiter auseinandergesetzt zu haben, deswegen tue ich ihm vielleicht unrecht, aber ganz ehrlich: Ich würde es nie im Leben interessant finden.
Immer vorwärts in die Vergangenheit
Auf der einen Seite ist Fortschritt ja stets als etwas Begrüßenswertes einzuordnen, aber hier arbeitet man ganz eindeutig an der falschen Stelle. Ich kann dieses neue Steamdesign nicht deaktivieren und es ist äußerst umständlich die allgemeinen Neuerungen zu finden, die bisher immer schön sortiert auf der Startseite zu finden waren. Stattdessen informiert man mich nun darüber, dass ich doch unbedingt “Papers, please!” haben will, ein Spiel, dessen Inhalt wohl daraus besteht, Einreisende auf ihre Papiere zu überprüfen.
Viel erschreckender finde ich, dass einige Komfortfunktionen noch immer fehlen, vor allem einen Chatlog für die Gespräche mit Freunden sucht man noch vergebens – nach einem Neustart sind maximal noch die letzten drei Sätze sichtbar. Da man bei Steam primär am Spielen ist und nicht sofort jeden lustigen Link anklicken kann, da der Bosskampf mit der 9-köpfigen Hydra und dem Feueratem mir dann doch ein wenig der Multitaskingfähigkeit raubt, verstehe ich nicht, wie man nach so vielen Jahren noch immer auf einen Chatlog verzichtet.
Was den Steamshop angeht, tue ich mich etwas schwer, nicht einfach zu sagen: “Früher war alles besser”. Aber zum Glück kann ich dafür auch wieder auf Jochen Malmsheimer zurückgreifen: “Früher war nichts besser, aber früher war vieles gut. Und das wäre es auch heute noch, wenn man die Finger davon gelassen hätte”.
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Bei World of Warcraft gab’s in den vergangenen Tagen einigen Ärger um eine versteckte Anti-Grinding-Mechanik. Jetzt hat sich Blizzard endlich dazu geäußert: Ein Versuch, Exploits zu verhindern, hatte sich als zu streng herausgestellt und auch die Spielweise von ehrlichen WoWlern beeinträchtigt.
Nur noch 10% Exp von allem – auch von Tiernahrung
Seit einigen Tagen tauchen im offiziellen US-Forum von Blizzard Berichte verärgerter Spieler auf: Blizzard habe ihnen durch die Hintertür und ohne es anzukündigen, den Spielstil in World of Warcraft vermasselt. Spieler, die regelmäßig dieselben Mobs killen, erhalten ab dem 15. nur noch ein Zehntel der Erfahrung. Aber auch Spieler, die nur rasch und fix questen und dabei viele Mobs erledigen, etwa in Eiskrone, beklagten plötzlich immense EXP-Einbußen.
Tagelang führten die Spieler verschiedene Tests durch, experimentieren damit, wie lange eine Pause zwischen den Kills dauern müsse, und beschäftigten sich mit der Frage. Immer vehementer forderten sie eine Antwort von Blizzard. Sollte das etwa eine „Anti-Bot“-Mechanik sein, die jetzt auch ehrliche Spieler in der World of Warcraft erwischte?
„Ups“, sagt Blizzard – so war das nicht gedacht
Jetzt kam endlich ein „Blue Post“, so nennt man die Antworten der Entwickler. Game Designer Ion „Watcher“ Hazzikostas äußerte sich zu den Bedenken der Fans. Und in der Tat war es kein Hirngespinst, man hatte tatsächlich an der Mechanik in World of Warcraft gedreht. Allerdings wollte man keine „Anti-Grinding“-Mechanik einführen, sondern viel mehr eine Anti-Bot- oder Anti-Exploit-Mechanik installieren.
Man wollte damit Spieler bestrafen, die bestimmte Umstände ausnutzen, um im Gegenzug „ehrliche“ Spieler reichhaltiger zu belohnen. Immer wieder habe man bei World of Warcraft die Exp für rasch respawnende Bosse oder bestimmte andere Mobs senken müssen (etwa solche mit wenig HP, die im Kampf mit anderen NPCs verstrickt seien). Das habe aus Angst davor getan, dass solche Stellen dann von Spielern ausgenutzt werden würden, um etwa den immer gleichen Mob, der mehr EXP bringt, umzuhauen oder um low-HP-Mobs zu farmen.
Dieser Exp-Malus sei immer seltsam gewesen, weil man damit auch „normale“ Spieler bestrafe, die einfach nur auf der Durchreise seien, um die Quest zu bewältigen. Und auf die hatte man es gar nicht abgesehen.
Man wollte eine Möglichkeit finden, die normale Spieler gar nicht bemerkten, die es aber unattraktiv machte, einfach nur an einem Spot zu sein und dort dieselben Mobs zu farmen. Offenbar sei das mit der jetzt implementierten Mechanik allerdings nicht gelungen. Die sei viel zu streng. Deshalb habe man sich dazu entschlossen, sie erstmal zu deaktivieren. Idealerweise hätte diese Mechanik „normalen“ Spielern nie auffallen sollen.
Beim MMO-Shooter Destiny sind jetzt bestätigte Informationen zum ersten DLC „The Dark Below“, „Dunkelheit lauert“, aufgetaucht. Der DLC erscheint am 9. Dezember, erhöht die Lichtstufe auf 32 und bringt drei neue PvP-Karten. Außerdem bekommen Spieler auf Playstation 3 und Playstation 4 dank eines Exklusiv-Deals zwischen Activision und Sony einen exklusiven Strike und ein exotisches Items, das den XBox-Spielern vorenthalten wird.
Die Leaks haben gestimmt, so lässt sich mehr oder weniger das zusammenfassen, was Bungie jetzt in einem Telefoninterview mit eurogamer.net und per Blog-Eintrag auch offiziell bestätigt. Die erste Erweiterung zu Bungies Destiny erscheint am 9. Dezember und bringt von allem mehr. Kosten soll das Ding 19,99€ oder im Paket mit der zweiten Erweiterung, die irgendwann 2015 erscheint, 34,99€.
Neue Rüstungen lassen Levelcap in Destiny auf 32 steigen
Es sollen neue legendäre und exotische Rüstungen und Waffen ihren Weg ins Spiel finden.
In dem Zusammenhang erhöht sich auch das maximale erreichbare Licht-Level von 30 auf 32. Das heißt, wenn man der jetzigen Formel treu bleibt, erreichen die besten Rüstungsgegenstände im Spiel statt einem Wert von 30 nun einen von 33 Licht-Punkten.
Neue Storys, neue PvP-Karten, mehr von allem
Neue Story-Missionen beginnen. Im Turm taucht mit Eris eine Händlerin auf, die diesen Stein ins Rollen bringt. Sie versucht, die Alien Rasse Hive, den Schwarm, und deren Anführer Crota daran zu hindern, die Macht im Universum von Destiny an sich zu reißen. Es sollen drei neue Story-Missionen sein, die alle von Eris ausgehen werden. Dabei will man das Story-Telling ändern und es mehr “Loot”-basiert gestalten, wie die aktuelle Exotic Bounty von “Thorn”. Die Action soll mehr im Vordergrund stehen.
Es kommen drei neue PvP-Karten ins Spiel. In „The Pantheon“ geht es in einen Vex-Tempel im Inneren des Black Garden. Bei „The Cauldron“, dem Kessel, handelt es sich um eine kleinere Map, die in einer verlassenen Ritualstäte des Hives spielt. Und „Skyshock“ wird eine Karte sein, bei denen wieder die Kriegsfahrzeuge zum Einsatz kommen. Es sollen aber keine neuen Fahrzeuge kommen.
Für Destiny-Spieler auf der Playstation gibt es einen neuen exklusiven Strike und ein exotisches Item
Ein neuer Strike für alle kommt mit „The Will of Crota“ ins Spiel. Playstation-Spieler können sich über einen zweiten exklusiven Strike freuen: „The Undying Mind“ ist nur für sie. Ein weiteres exotisches Item bekommen sie ebenfalls. Bis zum Herbst 2015 sollen diese Dinge den XBox-Spielern verschlossen bleiben.
Der neue Raid „Crota’s End“ wiederum steht allen Spielern offen. Er befindet sich im Hellmouth, dem Höllenschlund, auf dem Mond, ist für sechs Spieler ausgelegt und wird wahrscheinlich nicht gleich mit dem Start aufgehen, sondern ein bisschen auf sich warten lassen. Einblicke in diesen Strike gab vor kurzem ein Leak.
Außerdem erhöht man die Zahl der gleichzeitig aktiven Bounties von 5 auf 10.
Wie Harold Ryan, der Präsident von Bungie, in einem Interview mit eurogamer.net bestätigt, wird es mit “The Dark Below” keinen neuen Planeten geben. Man weiß aber darum, wie sehr Spieler dies wünschen. Ob mit dem nächsten DLC dann auch neue Planeten zu Destiny kämen, wollte Ryan noch nicht preisgeben.
Zu anderen Inhalten, die Dataminern schon gefunden haben, wie etwa Shader-Verbesserungen, äußerte sich Ryan ausweichend: Man habe schon einige Inhalte von Destiny mit auf die Disc gegeben, um Spielern ein späteres Downloaden zu ersparen. Das sei kein Anzeichen dafür, wann was wirklich ins Spiel komme.
Beim SF-MMO WildStar geht die große Lore-Offensive, die Wissensdämmerung, weiter. Nachdem beim letzten Mal die Aurin und Mechari dran waren, widmet man sich bei Carbine nun den Chua und den Granok.
Bei WildStar hat man ein quicklebendiges, ziemlich quietschiges Universum erschaffen und sich verdammt viel Gedanken zu den Hintergründen gemacht. Aber da es wohl recht schwer ist, danach suchenden Fans, vor allem Roleplayern, all dieses Wissen im Spiel zu vermitteln (auch wenn man dazu extra einen Pfad vorgesehen hat), hat man sich dazu entschlossen, launige Lexika-Einträge über die verschiedenen Rassen zu verfassen. Die vier bereits erschienen Einträge findet Ihr hier:
Mein MMO meint: Bei WildStar hat man es sich im Moment ein wenig mit den Roleplayern verscherzt. Der Mega-Server, der den RPlern ihr Domizil unter der Schnute wegfräste, war schlimm genug. Äußerungen von Mitarbeitern von Carbine, man habe Megaserver von Anfang an vorgesehen, sie seien nur nicht rechtzeitig zum Release fertig geworden, setzten dem noch die Krone auf. Die Wissensdämmerung-Seiten sind nichtsdestotrotz gut gemacht und launig. Allerdings verraten sie immer noch nicht, wie sich Chuas fortpflanzen. Unser Favorit ist die Knospung.
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Am Dienstag, den 28. Oktober, hat Wargaming das Update “Vive la France!” für die Xbox 360 Edition von World of Tanks veröffentlicht.
Enthalten sind insgesamt 28 neue Panzer der französischen Linie – darunter der Foch 155, der Renault FT oder der Premium Panzer FCM 36 Pak 40.
Zusätzlich umfasst das Update mit “Karelien” und “Perlenfluss” noch zwei neue Karten, ein neues Matchmaking, das für geringere Wartezeiten sorgen soll, und diverse Gameplay- sowie Grafikverbesserungen. Die vollständigen Patchnotes zum Frankreich-Update des kostenlosen MMO-Shooters könnt ihr im offiziellen World of Tanks Blog nachlesen.
Im Dev Diary stellen Euch die Jungs von Wargaming – untermalt von französischen Klängen und etwas Heavy-Metal – die Entstehung von “Vive la France” für World of Tanks vor.
http://youtu.be/JwvrFHn4Q6I
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Am gestrigen Nachmittag hat Turbine das Releasedatum für das Herr der Ringe Online Update 15 verkündet. Das Update wird am Mittwoch, dem 5. November 2014, auf die Liveserver aufgespielt.
Neben der Fortsetzung der epischen Geschichte, dem neuen Gebiet Zentral-Gondor und der Schlacht am Hafen von Pelargir, können wir uns vor allem auf die neue Klasse Beorninger freuen.
Der Beorninger ist ein Gestaltenwandler, der von Beorn abstammt. Hat er ausreichend Wut aufgebaut, kann er sich in einen gewaltigen Bären verwandeln. Ausgestattet mit leichter Ausrüstung, konzentriert er sich auf die Kontrolle des Schlachtfeldes. Auf einen Streifzug durch seine Startzone im Herr der Ringe Online könnt Ihr Euch in diesem Video begeben:
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Das Fantasy-MMO Neverwinter Online geht mit der nächsten Erweiterung „Rise of Tiamat“ zu den Wurzeln in Dungeons and Dragons zurück.
Am 18. November startet mit „Rise of Tiamat“ das fünfte Modul im Action-MMO Neverwinter Online und bringt die Story um die fünfköpfige Drachengöttin Tiamat zu einem Ende, die mit „Tyranny of Dragons“ ihren Anfang fand.
In einem Gespräch mit mmorpg.com stellt Randy Mosiondz, ein Senior Game Designer von Cryptic Studios, die langfristigen Pläne des Games und die Philosophie vor. So betrachtet man sich bei Neverwinter wirklich als eine Online-Version von „Dungeons and Dragons“ und fühlt sich der Welt der Forgotten Realms sehr verbunden.
Es gebe oft ein Missverständnis, dass Fans des Tabletop-Spiels dächten, ein Onlinespiel müsse sich auch am Regelwerk orientieren. Dabei hätten die Macher des Tabletops, die Wizards of the Coast, schon früh klar gestellt, was die Essenz von Dungeons and Dragons sei, die es einzufangen gelte: „Die Spieler kommen zusammen, um außergewöhnliche Orte zu erkunden, sich gefährlichen Monstern zu stellen und wertvolle Schätze zu erbeuten.“ Darum ginge es den Machern und nicht darum, sich sklavisch an Spielmechaniken zu halten und diese online abzubilden.
Im weiteren Verlauf des Interviews wird klar, welch großen Einfluss die Wizards of the Coast auf die Entwicklung des Action-MMOs Neverwinter Online nehmen. So wird die Concept-Art im Spiel erst von ihnen abgesegnet, bis sie dann ins Spiel kommen kann. Das fertige Design bedarf einer Endabnahme. So könne man sicher sein, dass die Welt von Neverwinter auch wirklich der Vision der Forgotten Realms entspricht.
Mit der nächsten Erweiterung wolle man diesem Konzept treu bleiben und zurück zu den Wurzeln gehen. Und was könnte das bei einem MMO, das auf „Dungeons&Dragons“ basiert, besser leisten als Drachen? Mit der möglichen Ausnahme von Dungeons vielleicht.
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Beim Fantasy-MMO Guild Wars 2 geht die nächste Living Story am 4. November weiter. Fans haben in den Teasern Anspielungen auf einen alten Bekannten aus dem ersten Guild Wars gefunden.
Der folgende Text enthält Spoiler um einen möglichen Handlungsverlauf der nächsten Episoden.
In den letzten Monaten war’s still um Guild Wars 2 worden, jetzt hat man die PR-Maschinerie angeworfen, um die Spieler für die zweite Saisonhälfte der diesjährigen Staffel der Lebendigen Welt heiß zu kriegen. Dabei sorgte vor allem ein Teaserbild einer geheimnisvollen Statue für Aufsehen unter einigen Fans. Die folgerten, dass es sich bei dem Pic um eine Statue von Abaddon handeln müsste, eine zentrale Figur im ersten Guild Wars und in der Hintergrundgeschichte, der Mythologie, der Welt von Guild Wars.
Hintergrundgeschichte von Guild Wars 2 komplex und anspielungsreich
Abaddon ist ein gefallener Gott, den die Spieler in Guild Wars: Nightfall am Ende bezwangen. Er brachte den Menschen die Gabe der Magie. Die konnten damit allerdings nicht umgehen und vernichten sich beinahe gegenseitig in blutigen Kriegen, bis ein König die Götter darum anflehte, die Magie wieder von ihnen zu nehmen. Abaddon stellte sich gegen die anderen Götter und wurde nach einer Schlacht gestürzt.
Es türmen sich um seine Figur eine ganze Reihe von Theorien und Verwicklungen. So glauben nicht alle Fans, dass er wirklich ein typischer Bösewicht war. Vielleicht, mutmaßten sie, war er schlicht anderer Meinung als die anderen Götter und wollte die Menschen auf die harten Zeiten vorbereiten, die mit dem Erwachen der Alten Drachen auf sie zukommen würden – wie sollten sie das überleben ohne die volle Kraft der Magie? Durch die Ausgrenzung aus dem Pantheon und seine Verbannung in die Unterwelt wurde er dann in den Wahnsinn getrieben.
Die Hintergrundgeschichte von Guild Wars ist ziemlich kompliziert und streift auch immer wieder populär-esoterische Themen und umfasst zahlreiche Anspielungen aus der Mythologie. Eine Kern-Rolle spielt die Magie, ihre Auswirkungen auf die Welt, die Gefahr und das Potential, die von ihr ausgehen. Es ist eine Art verbotene Frucht, die den Göttern vorbehalten ist und den Menschen zuteilwird. So wie in der christlichen Mythologie der Apfel vom Baum der Erkenntnis oder in der griechischen Mythologie das Feuer, als Symbol für die Zivilisation, das Prometheus den Menschen brachte und dafür bestraft wurde.
Auch in High-Fantasy-Zyklen taucht immer wieder das Konzept einer korrumpierenden Form von Macht auf.
Bereitet man eine Erweiterung für Guild Wars 2 vor?
Die zweite Staffel der Lebendigen Welt wird in der nächsten Woche fortgesetzt und die Konfrontation zwischen den Völkern Tyrias und dem erwachten Alten Drachen Modremoth sehen. ArenaNet verspricht schon seit Wochen ein unvergessliches Finale. Manche Beobachter spekulieren, dass das Ende dieser Staffel eine mögliche Erweiterung zu Guild Wars 2 in 2015 vorbereiten könnte. Die nächste Episode der Lebendigen Welt trägt den Titel „Echo der Vergangenheit“ und beginnt am 4. November.
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Der MMO-Shooter Destiny feiert seit gestern überraschend Halloween. Angeblich sollen auch 4 neue Hover-Bikes, die Sparrows, neu im Spiel sein, aber noch hat sie keiner gefunden.
Es war eine Überraschung für die Hüter, die gestern nach dem Update in Destiny einloggten (wenn sie denn konnten, die letzten Tage gibt es da einige Schwierigkeiten mit dem Monkey-Fehler-Code). Post wartete auf die Hüter. Beim Briefkasten angekommen, gab’s ein Halloween-Paket, darin enthalten das Consumable „Jackolyte“. Wer darauf klickt, setzt sich für 30 Minuten eine Kürbis-Maske auf. Und er hört sogar gruselige Stimmen. Destiny feiert Halloween und keiner hat’s vorher gewusst. Bungie hat nie angedeutet, dass man in Destiny saisonale Events begehen würde. Dabei ist gerade Halloween passend: Immerhin sind die Hüter auch wandelnde Tote.
Kürbiskopf Jackolyte sorgt für Halloween in Destiny
Der Kürbiskopf „Jack-O-Lantern“ ist ein Brauch, den irische Einwanderer mit in die USA brachten. Dort ist es üblich, in einen ausgehöhlten Kürbis eine grausige Fratze zu schneiden und ihn mit einer Kerze von innen zu beleuchten. Wenn man sich den dunklen Kürbismächten hingibt, hört man gar Schreie.
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Dieser Kürbiskopf ist auch das einzige, was bisher wirklich im Spiel gefunden wurde, aber es soll noch mindestens ein weiterer Gegenstand neu zu Destiny gekommen sein und dazu angeblich vier neue Sparrows. Das sagen zumindest die Dataminer. Im Spiel gefunden haben sie die Gegenstände noch nicht.
Wo sind die anderen versteckten Gimmicks in Destiny?
Und auch diesmal wissen die Dataminer mehr, als Bungie gesagt hat oder als Hüter es im Spiel sehen: So soll es ein Item geben, das die „Respawn“-Animation verändert. „Flight of Shadows“ soll zu bekommen sein, indem man gegen den Hive auf dem Mond kämpft. Die Dataminter vermuten aufgrund des Icons des Items und des Namens, dass die Respawn-Animation einen Schwarm von Fledermäusen zeigt, die sich zum Hüter zusammensetzen. Wo es dieses Item gibt, weiß noch keiner. Aber man kann sich sicher, das in den vergangenen Stunden noch mehr Hives auf dem Mond abgeknallt wurden als ohnehin üblich.
Gleiches gilt für das Items „Refer a Fireteam“. Das ist sogar noch mysteriöser. Vielleicht ist es ein Achievement oder sonst was. Es soll, so heißt es im Tooltip, als Belohnung an denjenigen verliehen werden, der andere Hüter aus der Dunkelheit zurückbringt. Ob das was mit Halloween zu tun hat oder nicht, ist unklar.
Vier neue Sparrows in den Datenbanken zu Destiny aufgetaucht
Ferner tauchen vier neue Sparrows in den Datenbanken auf. Manche vermuten, es könnte sich hier um eine Art Anspielung auf die „vier Reiter der Apokalypse“ handeln. Vielleicht sind es aber auch gar nicht unbedingt Halloween-Sparrows, sondern es gibt einen von ihnen für jedes geplante saisonale Event? Das wäre ein Anzeichen dafür, dass man bei Bungie so etwas öfter vorhat. Die vier Sparrows heißen: Nightfall, Tumbler, Snowflake und Dragonrider. Sie sind legendär, haben aber Speed 6 und damit denselben wie seltene Sparrows in Destiny.
Bei den vier Sparrows gibt’s die Möglichkeit, die Stabilisatoren zu deaktivieren. Vielleicht könnte man dann die berühmte Barrel Roll, das Drehen um die eigene Achse in der Luft, zeigen. Ähnliche Stunts sind beim legendären Sparrow Timebreaker möglich. Auch der hat eine Sonderfunktion, die sich über die Schultertasten auslösen lässt.
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Im Moment rätseln die Spieler noch, wie man an diese Items und Sparrows gelangen könnte. So manch einer vermutet, dass es sie am Freitag mit dem Auftauchen von Xur geben könnte. Oder das eigentliche Event fängt erst am 31. Oktober an. Denn die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ist eigentlich die traditionelle Zeit, um Halloween zu begehen. Und dann wäre auch Xur wieder im Turm anzutreffen.
Update 30.10 8:45:Es gibt noch immer keinerlei Anhaltspunkte darüber, wo die Sparrows oder das Respawn-Item zu finden sein könnte. Noch hat sie im Spiel keiner angetroffen. Die Fans von Destiny hoffen jetzt drauf, dass sich das mit dem Erscheinen von Xur am Freitag regeln könnte. Ob Bungie den Schwarzmarkthändler wirklich als “Event-Händler” nutzt, weiß man nicht. Klar ist aber: Sein Erscheinen wird noch mehr Aufmerksamkeit bekommen als ohnehin schon.
Update 31.10 10:10: Xur ist zu Halloween aufgetaucht. Was er dabei hat, könnt Ihr hier nachlesen. Halloween-spezifisch ist jetzt zumindest geklärt, wo es die “Flight of Shadows” gibt, das Item, das den Respawn verändert.