Das Next-Gen-MMO Black Desert hat die letzte Closed Beta Phase in Südkorea abgeschlossen. Dabei erwies sich der Ranger als die beliebteste Klasse.
Black Desert hat nicht nur einen Publisher für den Westen gefunden und ein Release-Datum, sondern auch einen westlichen Facebook-Account, auf dem man auf Englisch durchaus symphytische Nachrichten postet, die den Kulturunterschied verdeutlichen. Neulich antwortete man einem ungeduldigen Poster, der fragte, wann endlich Black Desert in den Westen komme, dass man Zeit brauche. Wie jedermann wisse, könne sich niemand voll Ungeduld durch heißen Bohnenquark essen.
Wie auch immer: Der Ranger, teilt man mit, hat’s zur beliebtesten Klasse in der Beta geschafft und die anderen drei ausgestochen. Die Fans stehen auf die Bogenschützin. Wie der Facebook-Account von Pearl Abyss, ein Quell unendlichen Frohsinns, mitteilt, sei es falsch anzunehmen, bei der Rangerin handele es sich um ein gewöhnliches Mädchen mit hübschem Gesicht und klitzekleiner Taille.
http://youtu.be/81vememZejU Im neuesten Post geht man auf das PvP in Black Desert ein, hier könnten sich Spieler in den Eins-gegen-Eins-Arenen ohne Nachteile duellieren und an der Vervollkommnung ihrer Klassenbeherrschung arbeiten. Das meiste „echte PvP“ wird dann ja in der Open World stattfinden.
Beim Fantasy-MMO Guild Wars 2 sucht man den direkten Kontakt mit der Community. Jetzt möchte man hören, was die Fans so über Gildenhallen denken.
Gildenhallen waren eine große Sache im ersten Guild Wars. Sie dienten den Gemeinschaften im Spiel als Treffpunkt, um einander kennen zu lernen, als Anker- und Ausgangspunkt der virtuellen Welt. Daher hat es einige überrascht, dass ausgerechnet die Gildenhallen im Nachfolger keine Rolle spielten. Die Hallen sind seit dem Release ein Punkt, der immer wieder auf die Tagesordnung der Fans kommt. So mancher nimmt das ArenaNet wirklich übel.
Wind of Change? Oder nur ein Lüftchen?
In den letzten Wochen weht bei ArenaNet ein „Wind of Change“, oder zumindest liegt die Ankündigung eines solchen in der Luft. Studio Design Director Whiteside tritt im Rahmen einer CDI (Collaborative Development Initiative) an die Fans heran und möchte im offenen Austausch ihre Meinungen zu den verschiedenen „heißen“ Themen hören. Vor einigen Wochen fand zum Thema „Raids für Gilden“ etwas Ähnliches statt. Auch darauf wartet so mancher Guild-Wars-Veteran schon lange.
Ob diese Kommunikation Früchte trägt, weiß man nicht. Die Vorschläge der Fans hätten es sicher verdient, Beachtung zu finden. So schlagen sie vor, die Gildenhallen mit Trophäen aus der Welt zu verzieren, damit die Halle auch die Größe und den Ruhm ihrer Besitzer widerspiegelt. Oder die Gilden könnten Ressourcen sammeln, um die Halle zu verschönern. Mit einer bestimmten Menge Holz könnte die Fassade neuverkleidet werden, die Halle sich immer weiter verändern.
Andere Vorschläge gehen mehr in Richtung PvP. Statt Gildenhallen könne man ja auch Gildenfestungen einführen, die dann erobert oder verteidigt werden müssten.
Bekommt Guild Wars 2 tatsächlich auch Gildenkriege?
Die meisten sind sich einig, dass Guild Wars 2 gewinnen könnte, wenn es die Gildengemeinschaften weiter in den Vordergrund rücken würde. Und ArenaNet ist bereit, darüber zu reden. So will man als eines der nächsten Themen auch „Guild versus Guild“, die Gildenkriege, auf die Tagesordnung hieven. Vielleicht sind jene Fans dann beruhigt, die denken, „Guild Wars 2“ hätte den Namen nicht wirklich verdient.
Beim Götter-MMO Skyforge stellt man in dieser Woche die Mantiden und Aswangs vor.
Mantiden, Gottesanbeter-Kreaturen, werden im Götter-MMO Skyforge über einen kleinen Wald-Landstrich herfallen und die dortigen Anwohner betören, das weiß man schon. Irgendwas ist mit Schmetterlingen und Insekten, dass wir Menschen sofort an Hypnose und Gehirnabsaugen denken – irgendwas Schräges. In dieser Woche präsentierte man bei Skyforge jetzt neue „Concept-Art“ zu den Mantiden.
So stellt man auf diesem Pic Illira vor, die „Klan-Anführerin der Mantiden“. Auf der Messe Igromir in Russland hat sie mehr Spielerhelden das virtuelle Lebenslicht ausgepustet als alle anderen Mobs in der spielbaren Version von Skyforge, wie man sagt. Unser Titelbild zeigt die „Aswangs“, käferäugige Bösewichte. Wer sich nach mehr “Handfestem” sehnt: In der letzten Woche gab’s einen regelrechten Info-Dump bei Skyforge, die Macher vom Team Allods stellten das Adepten- und Jünger-System ausführlich vor.
Samsung White – so lautet das beste League of Legends Team. Nach einer fulminanten Gruppenphase und einer starken Endrunde, konnte sich SSW im Finale in Seoul gegen die Chinesen von Star Horn Royal Club durchsetzen.
Dominanz der Südkoreaner
Der Weg ins Finale sah für SSW wie ein Spaziergang aus. Keines ihrer sechs Spiele in der Gruppenphase haben sie verloren. Das erste Spiel bei dem die jetzigen Weltmeister einstecken mussten, war im Viertelfinale gegen die Nordamerikaner Team SoloMid. Aber auch hier gewannen sie die Serie klar mit 3-1. Mit einem 3-0 Sieg dominierten Samsung White anschließend ihr Schwester-Team Samung Blue und zogen so mit nur einer Niederlage in das Finale ein.
Das Finale in Seoul
Als zweites Team schaffte es Royal Club zum zweiten Mal in Folge in das Finale der Meisterschaften. Dieses fand im Seoul-World-Cup-Stadion statt. So war aber nicht nur die Location, sondern auch die Veranstaltung an sich pompös. Imagine Dragons begannen und beendeten die Finals mit ihrem Titelsong “Warriors”. Riot hat einmal mehr gezeigt, dass sie mit League of Legends die eSport-Szene momentan anführen. Man darf gespannt sein, was für nächstes Jahr geplant ist.
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Gespielt wurde dann gestern auch noch. Sonderlich spannend war es nicht, da SSW Royal Club mit 3-1 besiegte. Lediglich in Game 3 konnten die Chinesen das Early-Game von SSW unterbinden und so den Sieg erringen. In den anderen Spielen dominierten die Südkoreaner vor heimischer Kulisse ziemlich schnell und ließen Royal Club keine Luft zum atmen. Als Most Valuable Player wurde Mata ausgezeichnet. Der Supporter von SSW gilt als bester seiner Rolle und wird als Nachfolger von MadLife gehandelt. Die anderen Teams müssen sich stark verbessern, um gegen solch starke Südkoreaner in Zukunft eine Chance zu haben. Besonders die europäischen Teams Alliance und Fnatic konnten dieses Jahr keinesfalls überzeugen und flogen schon in der Vorrunde raus.
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Das überorcgroße Modell von Grommash, einer der zentralen Figuren aus World of Warcraft, steht ihrem Auftritt auf der Gamescom in Köln mittlerweile in Paris.
Fast zweieinhalb Meter misst die Statue von Grommash, die schon auf der Gamescom in Köln die Fans beeindruckte. Wie Blizzard über den Twitter-Account von World of Warcraft mitteilte, erobert die Statue mittlerweile Paris und steht im dortigen Büro der Spiele-Schmiede.
Offenbar findet man bei Blizzard grade äußerst inspirierende Möglichkeiten, Augenschmaus für die Fans zur Verschönerung der eigenen Büros zu verwenden und die Mitarbeiter damit zu inspirieren. Der 2,40 Meter-Grommash wurde von einem französischen Modellbauer entworfen. Die beeindruckenden Bilder zur Entstehung gibt es hier.
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Beim Fantasy-MMO Herr der Ringe Online haben die kürzlich erfolgten Entlassungen bei Turbine keine Auswirkungen auf die Pläne.
Wie die Seite lotroplayers.com berichtet, habe der Community Manager Andy „Frelorn“ Cataldo kürzlich in einem Livestream auf Twitch Stellung zum, wie er sagt, „Elefanten im Raum“ genommen, den Entlassungen bei Turbine. Laut Cataldo hätten diese Entlassungen keine Auswirkungen auf die gegenwärtigen Pläne bei Herr der Ringe Online. Auf genauere Umstände ging er nicht ein.
Laut Cataldo werde man die Spieler noch zum Ende des Jahres über die weiteren Pläne bei Herr der Ringe Online informieren. Das werde nach dem Update 15 passieren.
Im Sandpark-MMO ArcheAge ist die erste Black Pearl, ein besonderes Schiff, letzte Woche unter großem Aufwand gebaut worden, am Wochenende wurde sie versenkt.
Vor etwas mehr als einer Woche lief die erste „legal“ gebaute Black Pearl vom Stapel. Die deutsche Gilde „Impact“ hatte sie im Osten des EU-Servers Kyprosa fertiggestellt. Es war die erste dieser Schiffs-Art im von Trion Worlds vertriebenen ArcheAge. Naturgemäß zieht so eine Errungenschaft in einem hitzigen PvP-orientierten Spiel auch einiges an Feindseligkeit auf sich. Und so hatte die Black Pearl von Impact rasch eine Art Fadenkreuz auf ihrem Rumpf. Kurz nachdem sie fertiggestellt war, kündigten gegnerische Gilden bereits an, dass es eine Freude wäre, sie zu versenken. Und nichts in ArcheAge ist eben für die Ewigkeit.
Am Sonntagabend lud die Gilde „Dragoons“ denn nun auch ein Kill-Video hoch und untermalte das Ganze mit der Titelmelodie der Piratenserie „Black Sails“ durchaus stimmungsvoll. Während in anderen MMOs ein Boss-Kill gefeiert wird, übernehmen im Sandpark von ArcheAge diese Rolle eben auch Spielergilden und ihre Errungenschaften.
Eine Chance auf Revanche im großen Stil gibt’s sicher schon bald in den Gewässern von Kyprosa oder am 4. November: Dann geht der Nordkontinent Auroria auf und das Schlachten unter den Gilden in die zweite Runde.
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Erst gestern berichteten wir über die angekündigte Erweiterung zu Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Doch bevor die Bewohner Eorzeas im Frühjahr 2015 in Genuss der Spielversion 3.0 kommen, ist erstmal Update 2.4 angesagt. Ein eindrucksvoller Feature-Trailer zeigt, dass es auch dieser Patch, der passend zum Setting den Namen “Dreams of Ice” trägt, in sich hat.
Typisch für FFXIV: Alle 3-4 Monaten erreicht die Spieler ein großes Update, das jede Menge neue Inhalte mit sich bringt. Dieses Tempo können die Entwickler von Square Enix nachwievor halten, was anlässlich des Umfangs schon überraschend ist. Ein kurzer Blick auf 2.4 zeigt, dass bei der Entwicklung auch dieses Mal nicht gespart wurde:
Mit dem Schurken kommt eine völlig neue Klasse ins Spiel und mit dem Ninja ein Job, also eine Spezialisierung.
Shiva, Herrin des Eises, ist ein mächtiger, neuer Primae, der die Spieler herausfordern soll.
Sastasha, Versunkener Tempel von Qarn und das Schneekleid-Festival bilden das neue Dungeon-Trio.
Das Hauptszenario, die Mainstory des Spiels, geht weiter. Der Abschnitt heißt “Eisige Träume” und verspricht “düstere” Geschichten in Ul’dah und Ishgard.
Abseits des Hauptszenarios sollen die Nebenaufträge “Das Drachenhals-Kolosseum” und “Hildibrand in Action” für Abwechslung sorgen. Insbesondere die Legenden rund um Hildibrand haben bei den Spielern mittlerweile Kultstatus.
Beim knackigen 8-Mann-Raid “Verschlungene Schatten von Bahamut” geht es jetzt ins Finale, um die Bedrohung ein für allemal beseitigen zu können.
Der Trailer dauert knapp 8 Minuten und stellt die Inhalte in bewegten Bildern und einer musikalischen Untermalung sehr gut vor. Wer noch mehr über das MMORPG erfahren möchte, dem empfehlen wir, unserer Themenseite zu Final Fantasy XIV: A Realm Reborn einen Besuch abzustatten.
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Bei Destiny wird wahrscheinlich schon ab der nächsten Woche die Timestream-Fähigkeit von Atheon verändert, der Kampf dadurch schwieriger, weil zufälliger. Das ärgert einige Fans und dominierte die Diskussion um Destiy das Wochenende über.
Timestream wählt jetzt drei zufällige Spieler aus
Die wichtigste Fähigkeit von Atheon, dem Raid-Endboss in „Die Gläserne Kammer“, für den Kampfablauf ist der „Timestream“. Bislang läuft es so, dass die drei am weitesten von ihm entfernten Hüter in eine andere Zeitebene geschleudert werden. Dort müssen sie sich möglichst schnell wieder auf den Weg zum Portal machen, sonst wipet der Raid. Die anderen drei Spieler müssen in der Gegenwart versuchen, das Tor zu öffnen, sonst wipet der Raid. Das ist alles nicht so einfach, wie’s klingt, sondern es gibt Begleitumstände und Schwierigkeiten, die Tücke des Objekts sozusagen. Am Ende des Artikesl findet Ihr ein Video, das den Kampfablauf des designiert schwersten Bosskampfs in Destiny genauer erklärt.
Dadurch, dass bisher klar war, wer teleportiert werden würde und wer nicht, konnten sich die Spieler im Vorfeld darauf einigen, wem welche Aufgabe zukommt. Das eine war das „Away“-Team, das andere das „Home“-Team. Die Spieler nahmen ihre Aufgabe an, konnten sich darauf einstellen und beherrschten sie schließlich.
Genau diese Einteilung will Destiny im nächsten Hotfix aufheben. Atheon soll drei Spieler zufällig auswählen. Die Spezialisierung der Spieler auf einzelne Aufgaben passt Bungie nicht. Jeder müsse alles können, immerhin stelle Atheon den Höhepunkt des Raids da, heißt es in der Ankündigung zum Fix.
Warum regen sich darüber die Spieler so auf?
Chaos oder Ordnung – Boss-Mechaniken erfordern anderen Ablauf
Solche Boss-Mechaniken, in denen sich ein Raid schon im Vorfeld aufteilt und bestimmte Aufgaben zuteilt, sind aus MMORPGs seit Jahren bekannt. Schon in frühen Bossfights hatte ein Tank zum Beispiel „Add-Duty“, musste sich also nur um die Adds kümmern und hatte überhaupt keine Ahnung davon, was für einen Job zum Beispiel der „Main-Tank“ zu machen hatte.
In World of Warcraft oder anderen MMOs mit Raid-Tradition ist es ganz normal, dass vor dem Pull schon klar ist, welcher Spieler etwa „ins Portal geht“, um dort eine Sonderaufgabe zu übernehmen. Bei solchen Kämpfen ist es letztlich nur eine „Übungssache“, da jeder Spieler bei jedem Pull das gleiche tut, bis alles soweit funktioniert, dass der Boss liegt.
Allerdings gibt es auch immer wieder Boss-Begegnungen in MMOs, wo es zufällig ist, welchem Spieler gerade in diesem Pull eine entscheidende Aufgabe zukommt. Genau diese „Zufalls“-Elemente nerven oft „normale“ Raid-Gruppen – gerade in Beutezügen mit zahlreichen Spielern. Denn in jedem Raid gibt’s „schwache Glieder“, die Schwierigkeiten haben, Sonderaufgaben zu erfüllen. Die anderen stöhnen schon auf, wenn’s heißt: Darkhexx0r23 hat jetzt den Buff und muss der Prinzessin vierundzwanzig Handküsse, aber auf keinen Fall fünfundzwanzig zuwerfen. Denn sie wissen: Darkhexx0r kriegt Panik, wenn er sowas machen muss und verzählt sich immer.
Dadurch, dass ein Zufalls-Element mit in die Gleichung kommt und die Routine durchbricht, wird’s schwieriger einen Boss einzustudieren. Allerdings sind die Kämpfe dynamischer und zählen oft zu den Highlights eines Raids. Besonders anspruchsvolle Bosskämpfe zum Ende eines „Raid-Tiers“ fragen neben Automatismen, die man einstudieren kann, oft die Fähigkeit der Spieler ab, schnell und richtig auf zufällig auftretende Ereignisse zu reagieren und dabei die Koordination des Raids aufrecht zu erhalten.
Es sind also grundsätzlich beide „Boss-Mechaniken“, sowohl die zufällige Verteilung wie auch eine eher statische, absolut gebräuchlich und normal. Und wären alleine kein Grund zur jetzigen Frustration – auch nicht bei Spielern, die eher Raid-unerfahren sind, wovon man bei Destiny ausgehen kann.
Probleme der Änderung liegen im Zeitplan und der Kommunikation
Die geplante Änderung bei Atheon nervt Destiny-Spieler, weil hier ganz klar die „Mechanik“ des Bosskampfs im Nachhinein erschwert wird und Bungie das nicht kommuniziert. Man tut es als einen „Fix“ ab – genau wie die Verhinderung des Umstoßens (und das war ein klarer Bug).
Dabei handelt es sich bei der Änderung am Timestream um keinen Fix eines Bugs, sondern um eine nachträgliche Änderung im Design. Man hat sich bei Bungie umentschieden.
„Wir machen den Boss, nachdem er schon 5 IDs steht, jetzt schwerer“ ist ein ziemlich ungewöhnlicher Weg im Raid-Design. In den meisten Spielen werden Bosse mit der Zeit deutlich leichter. Allerdings ist Bungie auch noch neu im Boss-Design-Business – und bei nur 6 Spielern kann man vielleicht wirklich erwarten, dass jeder mit allen Aufgaben klar kommt. Einem Shooter wie Destiny tut mehr „Chaos“ im Ablauf und ein hektischeres Gameplay sicher gut. Auch wenn’s besser gewesen wäre, man hätte den Boss von Anfang an so designet.
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Beim Superhelden-MMO DC Universe Online soll noch bis zum Ende von 2014 der nächste DLC erscheinen. Mit „War of Lights II“ setzt sich die Sage um Green Lantern und seinen Gegenspieler Sinestro fort.
Green Lantern ist in Europa nun nicht gerade der Inbegriff eines Superhelden. Da denkt man eher an Superman oder Batman, auch Wonderwoman hat ihre Fans, Green Arrow und Flash haben mittlerweile aktuelle TV-Serien … und sogar Aquaman … okay, streichen wir das, Green Lantern kommt eindeutig noch vor Aquaman.
Orange ist das neue Grün
Doch auch wenn es vielleicht bekanntere Helden – zumindest in Europa – gibt; im MMO DC Universe Online gehört das Rampenlicht im Moment der Grünen Laterne. Er und sein Widersacher „Sinestro“ werden auch die zentralen Rollen in „War of Lights II“ spielen. In dem DLC, der fürs Ende des Jahres angekündigt wurde, sollen sechs neue Abenteuer auf Helden und Schurken warten, sechs Skill-Punkte wird es zu verdienen geben und für die Spieler geht es zum ersten Mal nach Qward und Zamaron.
Die Story dreht sich um die Bedrohung der emotionalen Entitäten, vor dieser Bedrohung wollen nicht nur Sinestro und Green Lantern “Das Emotionale Spektrum” beschützen, sondern auch die Star Saphires. Gefährdet werden sie durch Superschurke Brainiac, der die Emotionen allein durch Logik ersetzen will. Klingt irgendwie nach einer Story aus den 60ern.
Im Universum von Green Lantern stehen die einzelnen “Corps”, die verschiedenen Ring-Organisationen sozuagen für einzelne “Gefühls-Personifikationen”. Das grüne Corps dabei für Willenskraft, das gelbe für Furcht und das violette für Liebe.
Wie Jens Anderson, der Creative Director mitteilt, handele es sich bei dem DLC um den mittleren Teil der Trilogie und der sei bekanntlich immer der mit dem meisten Gehalt. Die neue Ausrichtung der Story werde zeigen, dass der leidenschaftlich ausgetragene Kampf um die Liebe diesmal nicht so leicht in schwarz/weiß zu trennen ist.
Beim Fantasy-MMO Guild Wars 2 spürt ein Youtuber populären Mythen nach und prüft sie auf ihre Richtigkeit.
Videos im Stil der Mythbusters sind bei MMOs wohl gerade im kommen. DefendTheHouse nimmt sich regelmäßig Destiny vor und einer der bekanntesten GW2-Youtuber, WoodenPotatoes, beschäftigt sich mit Skurrilitäten bei Guild Wars 2. Da gibt’s dieses Gerücht, dass Elementalisten wirklich Kühe beschwören können und was ist mit der Familie von Truthähnen, die in den Katakomben von AC lebt?
Neben diesen eher lustigen Sachen gibt WoodenPotatoes Video einige nützliche Infos zu Guild Wars 2, wo man zum Beispiel auf keine Fall eine Level-Up-Scroll benutzen sollte, wenn man Skill-Punkte für die Daily oder Weekly braucht.
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Im MMO-Shooter Destiny erfreuen sich die Stunts mit dem Sparrow anhaltender Beliebtheit. Jetzt ist ein Hüter sogar im Stile von „Evel Knievel“ oder Jackass über das riesige Loch im Mond gesprungen.
Die Sparrows, eine Art Hover-Bike, machen den Spielern in Destiny viel Freude. Sie sind die Stars von so manchem Video. Und auch wenn man meint, man hätte alles gesehen, kommen die Spieler auf immer neue Idee. Im Moment kursiert ein Video, wie ein Hüter über den „Hellmouth“ springt. Das ist der riesige Krater, den der Hive in unseren Mond gebohrt hat. Den ganzen Bohr-Stress haben sie offenbar nur auf sich genommen, um die Kulisse für diesen beeindruckenden Stunt in Destiny zu liefern.
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Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV bekommt im Frühling 2015 seine erste Erweiterung „Heavensward“.
Wow, das kam überraschend. Mit einem Tweet kündigte Square Enix nach außen an, dass im Frühling 2015 die erste Erweiterung für das Spiel, Heavensward, herausgekommen wird. Das wurde beim Fan-Festival an diesem Wochenende bekanntgegeben. Dort hielt der Producer von Final Fantasy XIV, sozusagen der Mastermind, Naoki Yoshida die “Keynote”, die wichtigste Rede des Events. Hier ist der Tweet:
Level-Cap geht auf 60, es kommen neue Jobs und eine neue Rasse
Viel ist noch nicht über die Erweiterung bekannt, nur dass es wohl frostig wird, weiß man. Vor einer Weile hat der Producer des Spiels Naoki Yoshida schon mal gesagt, dass man mit 3.0 (also mit der Erweiterung) das Level-Cap anheben möchte. Das bewahrheitet sich: Das Level-Cap wird wohl von jetzt auf 50 auf dann 60 Stufen ansteigen – und ja, das gilt auch für die Handwerksberufe.
Außerdem möchte man eine neue Rasse (sowohl Männlein wie Weiblein) und verschiedene neue Jobs (das sind die Prestige-Klassen) in Final Fantasy neu einführen. Im Moment laufen grade die Drähte heiß, es kommen neue Infos zum Spiel rein: So werden Luftschiffe wohl eine große Rolle spielen, das entnehmen einige Fans zumindest den kryptischen Andeutungen von Yoshida. Auch neue Primals sollen kommen, davon einer exklusiv für FF XIV gestaltet.
Umfangreiche Erweiterung mit Luftschiffen, düsterer Grundausrichtung
Die Erweiterung soll allgemein eher in Richtung “Dark Fantasy” gehen, einen ernsteren Hintergrund pflegen. Square Enix will ordentlich ranklotzen, man rede nicht nur von 3 oder 4 neuen Instanzen, sondern von deutlich mehr, hieß es. Auch High-Level-Raids sollen mit Heavensward kommen.
Sicher werden wir in den nächsten Tagen noch mehr davon hören – wobei man sich Ankündigungen über die Jobs, das interessiert wohl die meisten, noch ein bisschen aufsparen will – etwa für den 25. Oktober und das Fanfest in London. Fest hin, Fest her, für Final Fantasy-Fans ist in jedem Fall heute ein guter Tag.
Oh, einen Trailer gibt’s auch noch, um in Stimmung zu kommen:
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Ein Hotfix, der in den USA bereits live ist, liest sich ein wenig so, als würde man eine Partie Rutsche-und-Leiter spielen. Für die einen Klassen geht’s kräftig rauf, für die anderen Klassen hart nach unten. Vor allem die Caster-Klassen trifft hier ein erster Nerf-Hammer, den Hexenmeister erwischt’s (vor allem den Demo-Lock) und der Feuer-Magier verliert bei Feuerball und Pyroschlag 20% Schaden. Auch der Fury-Warri kommt nicht ungeschoren davon.
Auf der anderen Seite kann sich der Frost-Mage freuen, er wird gebufft, genau wie der Jäger (der besonders unter den Balance-Problemen zu leiden hatte und jetzt der große Gewinner ist). Und man hat ein Herz für Hybriden: Der Mönch, der Feral-Druide und der Retri können nach dem Hotfix wieder kraftvoller zubeißen.
Außerdem kommt mit dem Hotfix die Möglichkeit ins Spiel, gelöschte Charaktere wiederherzustellen. Dieses neue Louis-de-Funès-Feature “(Ja! Nein! Doch! Aaaaah!”) für Unentschlossene wurde ja bereits angekündigt. Die Patch-Notes (vorläufig auf Englisch) findet Ihr hier. Wir liefern dann nach, sobald sie auf Deutsch erschienen sind.
Update 20.10: Die Patch-Notes auf Deutsch sind nun da.
Charakterwiederherstellung
Spieler können jetzt gelöschte Charaktere wiederherstellen.
Hinweis: Alle Änderungen an der Klassenbalance treten erst nach einem Serverneustart in Kraft.
Druide
Allgemein
Der Schaden von ‘Wilder Biss’ wurde um 12 % erhöht.
Der Schaden von ‘Mondfeuer’ (Wildheit) wurde um 12 % erhöht.
Der Schaden von ‘Schreddern’ wurde um 12 % erhöht.
Der Schaden von ‘Hauen’ (Wildheit, Katzengestalt) wurde um 12 % erhöht.
Wildheit
Der Schaden von ‘Krallenhieb’ wurde um 12 % erhöht.
Der Schaden von ‘Zerfetzen’ wurde um 12 % erhöht.
Der Schaden von ‘Prankenhieb’ wurde um 25 % erhöht.
Jäger
Allgemein
Der Schaden von ‘Arkaner Schuss’ wurde um 15 % erhöht.
Der Schaden von ‘Kobraschuss’ wurde um 15 % erhöht.
Der Schaden von ‘Sprengfalle’ wurde um 15 % erhöht.
Der Schaden von ‘Tödlicher Schuss’ wurde um 15 % erhöht.
Der Schaden von ‘Mehrfachschuss’ wurde um 30 % erhöht.
Der Schaden von ‘Zuverlässiger Schuss’ wurde um 15 % erhöht.
Treffsicherheit
Der Schaden von ‘Gezielter Schuss’ wurde um 15 % erhöht.
Der Schaden von ‘Schimärenschuss’ wurde um 15 % erhöht.
Überleben
Der Schaden von ‘Schwarzer Pfeil’ wurde um 15 % erhöht.
Der Schaden von ‘Explosivschuss’ wurde um 15 % erhöht.
Der Schaden von ‘Schlangengift’ wurde um 15 % erhöht.
Jägerbegleiter
Jägerbegleiter übernehmen jetzt 60 % der Angriffskraft des Jägers (vorher 33 %).
Talente
Der Schaden von ‘Die Vögel’ wurde um 80 % erhöht.
Der Schaden von ‘Sperrfeuer’ wurde um 15 % erhöht.
Der Schaden von ‘Alphatier’ wurde um 15 % erhöht.
Der Schaden von ‘Exotische Munition’ wurde um 15 % erhöht.
Der Schaden von ‘Fokussierender Schuss’ wurde um 15 % erhöht.
Der Schaden von ‘Glevenwurf’ wurde um 15 % erhöht.
Der Schaden von ‘Überspannen’ wurde um 15 % erhöht.
Magier
Allgemein
Der Schaden von ‘Frostfeuerblitz’ wurde um 20 % verringert.
Feuer
Der Schaden von ‘Feuerball’ wurde um 20 % verringert.
Der Schaden von ‘Infernoschlag’ wurde um 20 % verringert.
Der Schaden von ‘Pyroschlag’ wurde um 20 % verringert.
Frost
‘Hirnfrost’ erhöht jetzt den Schaden von ‘Frostfeuerblitz’ um 85 % (vorher 25 %).
Der Schaden von ‘Frostblitz’ wurde um 20 % erhöht.
Der Schaden von ‘Gefrorene Kugel’ wurde um 20 % erhöht.
Der Schaden von ‘Eislanze’ wurde um 20 % erhöht.
Wasserelementar
Der Schaden von ‘Wasserstrahl’ wurde um 20 % erhöht.
Der Schaden von ‘Wasserblitz’ wurde um 20 % erhöht.
Talente
Der Schaden von ‘Frostbombe’ (Frost) wurde um 25 % erhöht.
Der Schaden von ‘Eisnova’ (Frost) wurde um 25 % erhöht.
Mönch
Allgemein
Der Schaden von ‘Blackout-Tritt’ wurde um 20 % erhöht.
Der Schaden von ‘Hieb’ wurde um 20 % erhöht.
Der Schaden von ‘Tritt der aufgehenden Sonne’ wurde um 20 % erhöht.
Der Schaden von ‘Wirbelnder Kranichtritt’ wurde um 20 % erhöht.
Der Schaden von ‘Tigerklaue’ wurde um 20 % erhöht.
Windläufer
Der Schaden von ‘Furorfäuste’ wurde um 20 % erhöht.
Talente
Der Schaden von ‘Chiexplosion’ wurde um 20 % erhöht.
Der Schaden von ‘Rauschender Jadewind’ wurde um 20 % erhöht.
Die durch ‘Xuen den Weißen Tiger beschwören’ herbeigerufene Version von Xuen übernimmt jetzt 60 % der Angriffskraft des Mönches (vorher 33 %).
Paladin
Allgemein
Der Schaden von ‘Kreuzfahrerstoß’ wurde um 20 % erhöht.
Der Schaden von ‘Hammer des Zorns’ wurde um 20 % erhöht.
Der Schaden von ‘Richturteil’ wurde um 20 % erhöht.
Vergeltung
Der Schaden von ‘Göttlicher Sturm’ wurde um 20 % erhöht.
Der Schaden von ‘Exorzismus’ wurde um 20 % erhöht.
Der Schaden von ‘Urteil des Templers’ wurde um 20 % erhöht.
Talente
Der Schaden von ‘Letztes Urteil’ (Vergeltung) wurde um 20 % erhöht.
Hexenmeister
Allgemein
Der Schaden von ‘Verderbnis’ wurde um 10 % verringert.
Der Schaden von ‘Schattenblitz’ wurde um 20 % verringert.
Dämonologie
Der Schaden von ‘Chaoswelle’ wurde um 20 % verringert.
Der Schaden von ‘Verdammnis’ wurde um 20 % verringert.
Der Schaden von ‘Hand von Gul’dan’ wurde um 20 % verringert.
Der Schaden von ‘Seelenfeuer’ wurde um 20 % verringert.
Der Schaden von ‘Berührung des Chaos’ wurde um 20 % verringert.
Talente
Der Schaden von ‘Dämonenblitz’ (Dämonologie) wurde um 30 % verringert.
Krieger
Furor
Der Schaden von ‘Blutdurst’ wurde um 17 % verringert.
Der Schaden von ‘Wütender Schlag’ wurde um 17 % verringert.
Der Schaden von ‘Wilder Stoß’ wurde um 17 % verringert.
Behobene Fehler (Klassen)
Druide
Wildheit
Der Blutungseffekt von ‘Krallenhieb’ sollte jetzt immer ausgelöst werden, wenn der Initialtreffer landet.
Talente
‘Inkarnation’ sollte den Druiden nicht mehr aus seinen Reiseformen holen (z. B der Fluggestalt), wenn der Effekt endet.
Magier
Frost
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Effekt ‘Hirnfrost’ manchmal nicht durch einen Einsatz von ‘Frostfeuerblitz’ verbraucht wurde.
Paladin
Heilig
‘Heiliges Strahlen’ sollte jetzt korrekt 6 Verbündete in Reichweite heilen.
Schurke
Talente
‘Mantel und Degen’ sollte nicht mehr inkorrekterweise die Reichweite von ‘Hinterhalt’, ‘Erdrosseln’ und ‘Fieser Trick’ erhöhen, während ‘Schattentanz’ aktiv ist.
Weltumgebung
Kreaturen
Hochmarschall Doppelzopf sollte jetzt wieder in der Lage sein, Hordencharaktere mit Explosionen zu treffen.
Der Schwächungseffekt, der von Ishis ‘Verderbter Hieb’ verursacht wird, sollte jetzt wieder korrekt funktionieren.
Krakkanons Rückstoßfähigkeiten sollten jetzt wieder korrekt funktionieren.
Drohnen der Sra’thik und Giftspucker der Sik’thik sollten ihre Fähigkeit ‘Ätzende Spritzer’ wieder einsetzen können.
Quests
“Infiltration des Schwarzen Tempels”: Es wurde ein Fehler behoben, durch den Primalisten der Aschenzungen Hexenmeister permanent betäuben konnten.
“Nudelzeit” und “Nudelzeit: Bonus”: Es wurde ein Fehler behoben, durch den Essensgäste sich nicht korrekt hingesetzt haben und wieder aufgestanden sind.
Dungeons, Schlachtzüge & Szenarien
Schlachtzüge
Schlacht um Orgrimmar
Thok der Blutrünstige sollte jetzt Setmarken für die korrekten Schwierigkeitsstufen fallenlassen.
Thron des Donners
Der Schaden von ‘Die Schwachen schröpfen’ der vampirischen Höhlenfledermäuse wird jetzt bei einem niedrigeren Gesundheitsschwellenwert ausgelöst.
Die Fähigkeit ‘Kreischen’ der Nestwächter sollte im heroischen Modus jetzt Spielercharaktere wie vorgesehen mit einem stapelbaren Schwächungseffekt belegen.
Durumu der Vergessene sollte jetzt nicht mehr wiederholt seine Fähigkeit ‘Verweilender Blick’ gegen denselben Spielercharakter einsetzen.
Der Rückstoßeffekt der Fähigkeit ‘Froststachel’ von Quet’zal dem Sturmrufer sollte im heroischen Modus wieder korrekt funktionieren.
Es wurden einige defekte Bossmechaniken in der Begegnung mit den Zwillingskonkubinen behoben.
Herz der Angst
Bernformer Un’sok: Die Gesundheit der Bernmonstrosität wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
Großkaiserin Shek’zeer: Der Schaden der verderbten Dissonanzfelder wurde reduziert.
Drachenseele
[Erfordert einen Serverneustart] Der Heilungsabsorptionseffekt von ‘Sengendes Plasma’ wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
Feuerlande
[Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden von ‘Magmafluss’ der Vulkanausbrüche während der Begegnung mit Lord Rhyolith wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
Eiskronenzitadelle
[Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden der Kanonen im Luftschiffkampf skaliert jetzt mit der Gegenstandsstufe des jeweiligen Spielercharakters.
[Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden von Sindragosas Fähigkeit ‘Durchgefroren’ wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
[Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden der Fähigkeit ‘Seelen ernten’ des Lichkönigs wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
Prüfung des Kreuzfahrers
[Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden der Fähigkeit ‘Feuerbombe’ der Schneebolde wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
[Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden der Fähigkeit ‘Pfählen’ von Gormok dem Pfähler wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
[Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden der Fähigkeit ‘Brennende Galle’ von Schreckensmaul wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
Ulduar
Flammenleviathan: Der von den Fahrzeugen verursachte Schaden skaliert jetzt mit der Gegenstandsstufe des jeweiligen Spielercharakters.
Der Schaden der Würgetentakel wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
Dungeons
Mogu’shanpalast
Die Fähigkeit ‘Schild schleudern’ der Kargeshhochwachen sollte jetzt korrekt funktionieren.
Der Steinerne Kern
Hohepriesterin Azils Fähigkeit ‘Machtgriff’ wurde vorübergehend deaktiviert.
Turm Utgarde
[Erfordert einen Serverneustart] Es sollte jetzt 3 Harpunen erfordern, um Skadi den Skrupellosen von seinem Drachen zu stoßen.
Szenarien
Arena der Auslöschung
[Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden von Klein Liuyangs ‘Feuerball’ wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
Das Braumondfest
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Li Tes ‘Wasserhülle’ nicht geplatzt ist, wenn sie zu einer Wasserfontäne gebracht wurde.
Schlachtfelder und Arenen
Kriegshymnenschlucht: Das Erobern einer Flagge sollte wieder Ruf gewähren.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Magier und Jäger inkorrekterweise aus ihrer Unsichtbarkeit bzw. Tarnung geholt werden konnten.
Gegenstände
Der Effekt ‘Wut des Blutsuchers’ des blutgetränkten Chitinfragments wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
Der regelmäßige Schadenseffekt der tropfenden Weide sollte Frostfieber nicht mehr vom Ziel entfernen.
Der beruhigende Talisman des Shado-Pan-Vorstoßes stellt jetzt eine angemessenere Menge Mana wieder her.
[Erfordert einen Serverneustart] Der Setbonus der Zwillingsklingen von Azzinoth gewährt jetzt eine angemessenere Menge Tempo.
[Erfordert einen Serverneustart] Der Effekt ‘Elektrische Ladung’ des Wechselimpulsblitzkondensators sollte keine exzessiven Schadensmengen mehr verursachen.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den sich Gegenstände aus der heroischen, mythischen und aus der Schlachtzugsbrowserversion der Schlacht um Orgrimmar in normale Gegenstände verwandelt haben.
Behobene Fehler
Es wurde ein Fehler behoben, durch den gedankenkontrollierte Spielercharaktere mehr Schaden als beabsichtigt erlitten haben.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den aufgewertete Charaktere manche Talente nicht erlernen konnten.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Lieblingsreittiere nicht korrekt als Favoriten in der Reittiersammlung angezeigt wurden.
Wie versprochen geht unser SMITE-Gewinnspiel in die zweite Runde. Diesmal verlosen wir 3 Keys, mit denen ihr den Gott “Bakasura” inklusive seines alternativen Skins freischalten könnt. Der hungrige kleine Assassine hat erst vor wenigen Tagen eine komplette grafische Überarbeitung bekommen – und mit ein wenig Glück fresst ihr euch schon bald mit ihm durch das Schlachtfeld!
Der Hindugott “Bakasura” ist eigentlich ein Dämon. Der Sage nach lebte er in der Nähe eines Walddorfes und verlange von den Bewohnern jeden Tag einen Karren voller Nahrung, den man zu seiner Höhle bringen sollte. Doch Bakasura labte sich nicht nur am Obst und Gemüse der Dorfbewohner, er fraß auch jedes Mal den Überbringer der Nahrung gleich mit. Es waren die auserwählten Zwillinge der Hindu, die Bakasura ein Ende bereiteten, hatten sie doch schon viele Dämonen vorher bezwungen. Aber der Dämon des Hungers lässt sich niemals für lange Zeit bezwingen, sodass er auch jetzt wieder umherwandelt – mit Appetit auf “göttlichere” Nahrung…
In SMITE ist Bakasura ein Assassine und sein grenzenloser Hunger lässt sich in fast allen Fähigkeiten wiederfinden. So kann er feindliche Soldaten (“Minions”) einfach auffressen und sich dadurch heilen, sobald er zum Angriff übergeht, werden die gefressenen Unterlinge wieder hervorgewürgt und kämpfen diesmal auf seiner Seite, um ihrem Meister ein neues Mahl zu bescheren.
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Um den “kleinen Vielfraß” gewinnen zu können, müsst ihr nur einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen, in denen ihr uns erzählt, was euch jede Diät vergessen lässt und euren inneren kleinen Bakasura herauskitzelt.
Aus allen Antworten wählen wir zufällig drei Gewinner aus, die anschließend benachrichtigt werden. Wo sonst kann man mit seiner Leibspeise Götter gewinnen? Viel Glück und guten Appetit!
Wenn ihr als Gast kommentiert, achtet bitte darauf, die richtige E-Mail anzugeben, damit wir euch kontaktieren können (wird nicht öffentlich angezeigt). Die Teilnahmebedingungen (im Beitrag ganz unten) sind die gleichen wie beim letzten Mal, mit dem Unterschied, dass diese Aktion hier am 18.10.2014, 16:15 Uhr beginnt, und am 22.10.2014 um 21:00 Uhr endet. Und natürlich geht es hier um Bakasura und nicht Zeus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei World of Warcraft, WoW, lässt man sich zu Halloween was Besonderes einfallen. Mit einem Kostüm verwandelt sich auch der kleinste Goblin in den fürchterlichen Lich-King.
Wir geben’s gerne zu, über die saisonalen Events in MMOs zu schreiben, ist nicht gerade unser Lieblings-Job. Nicht nur in World of Warcraft sind sie von Jahr zu Jahr dieselben. Dazu kommt eben, dass dann 15 MMOs alle die gleiche Idee für Halloween haben – da gibt es Spannenderes.
Aber bei World of Warcraft hat man sich diesmal was wirklich Schönes für die Schlotternächte ausgedacht.
Mit einem neuen Kostüm kann man in die Rolle eines wirklich finsteren Kerls schlüpfen.
Auf Twitter hat World of Warcraft mit „Es muss immer einen Lichkönig geben” nun folgendes kurzes Gif enthüllt. Und die Dataminer von wowhead haben sofort rausgefunden, was es mit dem Kostüm auf sich hat: Es wird 50 Aufladungen enthalten. Die Schlotternächte gehen vom 18. Oktober bis zum 1. November.
“There must always be a Lich King…” And now there always will be! New costume for Hallow’s End 2014–begins Oct 18. http://t.co/HDL2OAMkbb
Das gibt es sonst noch bei den Schlotternächten 2014
Außerdem hat man den Loot des kopflosen Reiters von 470 auf 540 angehoben – und damit najo … ist es vielleicht mal wieder attraktiv vorbeizuschauen. Zwei neue Pets gibt es außerdem. Und Kostüme für den “Mopsigen Streuner”, das Pet, das man kriegt, wenn man ordentlich in Randomgroups unterwegs war, legt man außerdem noch drauf.
Also neue 540er Ringe, Platten-Helm, Bew-Schwert und lauter feine Kinkerlitzchen. Ausführlich mit dem Event beschäftigt sich dieser Guide von Icy Veins.
Bilder von den Ringen lassen wir lieber mal, die sehen nach dem aktuellen Item-Squish irgendwie nicht mehr so beeindruckend aus, oder?
Schwierigkeiten beim Arthas-Kostüm aufgetreten – User hielten es für April-Scherz
Update 19.10: Um das Arthas-Kostüm gab’s in den US-Foren bereits bisschen Stress. Denn das ist zwar cool, aber auch buggy. Es ging wohl statt mit geplanten 50 Aufladungen, nur mit 1 an den Start. Dafür wollte Blizz aber 1000 “Süßes Saures” sehen, und so viele Süßigkeiten, die Eventwährung bei den Schlotternächten, kann man während eines Fests gar nicht verdienen. Ob das vielleicht ein vorgezogener April-Scherz ist, wollten einige Spieler im Forum schon wissen.
Bashiok, Blizzards Community Manager, hat sich dazu mittlerweile geäußert. Das Arthas-Kostüm soll in der Tat selten und schwer zu bekommen sein, allerdings auch nicht unmöglich. Daher will man sichergehen, dass das Kostüm nur noch die Hälfte kostet, die 50 Aufladungen hat und die sollen 20 Minuten halten und auch noch nach dem Event funktionieren. Fest steht das allerdings noch nicht, das sei ein Fall für den Hotifx-Blog.
Das Survival-MMO H1Z1 wird im Nordwesten der USA angesiedelt sein und in einer waldigen und hügligen Gegend beginnen. Später könnte es dann auch Sümpfe und Wüsten geben.
Das Zombie-MMO H1Z1 spielt in „Middle America“, damit ist allerdings nicht, wie einige deutsche Seiten berichten, Mittelamerika, also Mexiko, gemeint, und noch nicht mal die „Mitte der USA“, sondern mit „Middle America“ meint man in den USA tatsächlich, das ländliche Amerika, die USA, die weit vom Schuss liegen. Genau genommen spielt H1Z1 in Nordwest-Amerika, einer ländlichen Gegend.
Zuerst Hügel und Wälder, dann Sümpfe und Wüsten
Deshalb werde es hier, so heißt es im neuesten Dev-Video, vor allem Hügel und Flüsse geben. Sümpfe oder Wüste, geographische Vielfalt, könnte man vielleicht ins Spiel bringen, wenn sich die Welt später – wie geplant – ausdehnt, so dass man den ganzen USA gerecht wird.
Nur weil „Middle America“, die Provinz, nicht mit Neon-Lichtern oder Großstadtflughäfen prunken kann, heißt das aber nicht, dass es hier keine Zeichen von menschlicher Zivilisation. Man will die Welt so realitätsnah wie möglich gestalten, deshalb wird’s Straßenbezeichnungen geben, Ortsschilder und andere Marker, mit deren Hilfe sich Spieler verabreden können.
Fans kritisieren öde Landschaft
Im Moment arbeitet man an einer besseren Grafik-Engine. Einige Spieler kritisieren nämlich, dass die „World Building Tools“ doch ein bisschen schwach auf der Brust sind. Dadurch wirkten die Wälder zu dünn und auch die Abwechslung bei Landschaftsobjekten wie etwa Steinen, sei etwas zu schwach. Daran arbeite man, wie der Entwickler Lenny Gullo im Video erzählt, gerade werkle man an besseren Tools, die dann auch mehr Vielfalt brächten. Man müsse aber immer einen Blick auf die Performance haben.
In dieser Woche fällt der Einblick, den die Entwickler von SOE hinter die Kulissen der Produktion von H1Z1 gewähren, etwas dünn aus. Man hat einen Todesfall im Entwickler-Team zu beklagen und hat deshalb den eigentlichen Dev-Blog-Post verschoben. Die etwas ausgelassene Stimmung im Video (John Smedley stellt der Welt seinen Welpen vor und am Ende scherzt man über den Early Access) rührt daher, dass das Video bereits vor dem Trauerfall aufgenommen wurde. Vor zwei Tagen ist John Roy, ein langjähriger SOE-Mitarbeiter und „Artist“ bei H1Z1, verstorben.
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Beim Shooter-MMO Destiny geht der nächste Raid im Dezember wirklich auf den Mond. Der Community Manager hat’s in einem Nebensatz beim Weekly Update bestätigt: Der nächste Raid wird Crota’s End.
Es ist schon eine Gräuel mit diesen Leaks. Man weiß ja kaum noch, was man wissen darf, was von Bungie bestätigt ist und was irgendein Quatsch sein könnte. Da kommt man wohl auch als Community Manager mal durcheinander und verrät den Namen des Raids für die Dezember-Erweiterung “The Dark Below”.
Bungie spricht in Blog-Post von Crota’s End als nächstem Raid
Das mit den Leaks in Destiny hat schon Tradition, bereits, bevor es losging, entdeckte ein Spieler mit Adleraugen und Teleskop-Blick auf einem Hintergrundbild schon ein Indiz dafür, dass der erste Raid auf den Mond führen würde. Seit Release gibt es eigentlich in jeder Woche irgendein “Leak” oder “Bug” oder “Glitch”, der schon Spekulationen auslöst, wo es mit den angekündigten DLCs mal weitergeht.
So viele reden mittlerweile davon, dass der nächste Raid auf den Mond geht und Crota’s End heißt, dass es wohl dem Community Manager entfallen ist, dass das bisher nur wilde Spekulationen waren, die auf Leaks, Datamining und Bugs basierten. Jetzt hat er in seinem Weekly Update, einem Blog-Post, doch die Katze aus dem Sack gelassen. Die Vex Mythoclast, schrieb er, soll natürlich stark genug sein, um auch im nächsten Raid, „Crota’s End“, den Spielern noch gute Dienste zu erweisen. Ups. Das sollte doch eigentlich geheim bleiben, oder hat das schon mal jemand gesagt? Wer weiß das schon? Egal, nun ist es offiziell!
Mythoclast’s power tail is long enough for players to rely on in the next Raid. For a player and their group of six who beat Atheon on Hard mode, we’d like the Mythoclast to be a weapon they can continue to rely on in the next Raid, Crota’s End.
Leaken wird zum Volkssport in Destiny
Vor einigen Wochen konnte sich ein Spieler nicht in Destiny einloggen, dafür aber sehen, was mit „The Dark Below“ und „House of Wolves“, den zwei schon bekannten Erweiterungen an Zeug auf Destiny zukommt. Darunter war auch der Raid „Crota’s End“ auf dem Mond, der war für „The Dark Below“ vorgesehen, die Dezember-Erweiterung.
Bungie hat sich dazu nicht so richtig geäußert, nur gesagt, dass das Platzhalter-Namen sein könnten und die Erwartungen nicht zu hoch geschraubt. Mit dem jetzigen „Versprecher“ dürfte das anders werden.
Und was droppt da Schönes?
Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass der Raid auf „normal“ dann bis Stufe 30, auf „hart“ dann bis Stufe 32 reicht, das würde bedeuten, dass mit The Dark Below auch die Höchststufe angehoben wird. Offiziell ist das allerdings noch nicht bestätigt. Jedenfalls nicht, dass wir wüssten. Der jetzige Raid “Die Gläserne Kammer” fängt bei 26 an und ist für 28 eingestellt. Der Screen vom Bug zeigt, dass “Crota’s End” mit 28 beginnt, daher wäre das naheliegend.
In den letzten Tagen hatten Dataminer auf der destinydb schon Items gefunden, die zurzeit nicht im Spiel sind. Darunter waren Raid-Sets sein und einige Waffen, die thematisch zum Raid passen. Wir haben Euch mal ein Pic angehängt, der Mutmaßungen darüber anstellt, was in Crota’s End genau droppt. Und außerdem haben wir eine Liste mit den vermutlichen Klassenrüstungen für Euch.
Noch ein bisschen weiter geht dieses Bild auf Imgur, da ordnet man noch Missionen und Waffen zu. Laut dem Post gäbe es fünf neue exotische Waffen und neun frische exotische Rüstungsteile in The Dark Below (3 für jede Klasse). Außerdem im Raid Crota’s End nicht nur einen Satz Raid-Rüstungen, sondern zwei, eingeteilt in Tier 1 und Tier 2. Das erste würde wohl im Normal-Modus, das zweite “bessere” Set dann im Hard-Mode droppen. Neun weitere legendäre Waffen sind hier als Raid-Waffen vorgesehen.
Wie gesagt: Nur wenig davon ist bisher bestätigt. Seit gestern klingen die Theorien aber deutlich wahrscheinlicher.
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Der nächste Hotfix für Destiny ist angekündigt. Er soll den Raid-Endboss Atheon stärken und der bis vor einer Woche besten Waffe im Spiel, der Vex Mythoclast, mehr Feuerkraft im PvE geben.
Der nächste Hotfix soll Atheon zum stärksten Boss in Destiny und die Vex Mythoclast zur besten PvE-Waffe in Destiny machen.
Atheon wird stabiler, Kampf zufälliger
Das Weekly Update erschien gestern um Mitternacht und kündigte den nächsten Hotfix an. So soll der Boss Atheon aus dem Raid „Die Gläserne Kammer“ ein bisschen heftiger werden. Im Moment leidet der eigentlich schwerste Boss im jetzigen Content von Destiny unter Glitcheritis, ist also anfällig für Exploits. Es ist nicht so gedacht, dass ein Endboss von einer Klippe geworfen werden kann und sozusagen als „Instant-Kill“ endet. In der Vergangenheit hatten „Ein-Mann-Kill-Videos“ für Aufsehen gesorgt, als Atheon mit Granaten malträtiert von seiner Position gestoßen wurde. (Anm.: Wir bringen hier absichtlich kein Video und wir haben bisher auch nicht über den Exploit berichtet, weil das wirklich … bescheuert ist).
Aber das ist noch nicht alles, auch wenn man ihn „legit“ bezwingen will, wird’s ab sofort schwerer. Denn er versetzt nicht länger nur die drei am weitesten entfernten Spieler durch die Zeit, sondern wählt drei zufällige aus. Bislang war es für Raid-Teams üblich sich in ein „Home-Team“, das nah an Atheon steht, und ein „Away-Team“, das weiter weg steht, zu trennen. Dadurch konnten sich die Spieler schon auf ihre Aufgaben einstellen und sich sozusagen spezialisieren. Atheon soll der Höhepunkt in “Die Gläserne Kammer” werden und alles abverlangen, was die Spieler bis dahin gelernt hätten
Das hier sind die Atheon-Änderungen aus dem Weekly Update:
Atheon Next week’s Hotfix is going to contain some fixes to the Atheon encounter.
We’ve added “baby bumpers” to areas where players could knock Atheon out of the environment.
Knocking a boss off a ledge is a bug. We will seek to address bugs like these as quickly as possible.
The encounter goal for Atheon is to act as a climax and the culmination of learning for a given Raid group. Part of that is making sure that each player in your group can perform every job as required. A change will take effect next week which fixes a bug with Atheon’s target selection. When using its Timestream ability, Atheon will select 3 players at random, instead of choosing the three players furthest from it.
Die Vex Mythoclast soll wieder härter im PvE werden
Die Vex Mythoclast droppt nur von Atheon im Hardmode ist zur Zeit also die am schwersten zu bekommende Waffe in Destiny und soll dementsprechend auch ordentlich reinhauen. Die erste Version der Vex Mythoclast tat das zu gut, Spieler liefen damit im Schmelztiegel Amok. Denn die Waffe ist ein Fusionsgewehr zählt aber als „Primärwaffe“ umgeht also einige Ingame-Regeln, das sorgte für einen zu harten Vorteil.
Jetzt hat man’s bei Bungie mit dem Nerf aber übertrieben und will zurückrudern. Die Vex soll im PvE stark sein, so stark wie vorgesehen.
Hier sind die Änderungen der Vex:
How we are moving forward:
We are adjusting the base damage on Mythoclast. We are going to find a value that works for both PVP and PVE.
In addition, we intend to raise Mythoclast’s attack value above and beyond the other exotics. Attack value dictates how much damage players deal to combatants and Mythoclast attack value being raised will make it more effective in PVE.
> Der Hotfix soll „very soon“ kommen, also wahrscheinlich schon am Dienstag wie die letzten. https://youtu.be/Pzyoxb9JV34
Camelot Unchained, der Nachfolger im Geiste von Dark Age of Camelot, hat ein erstes Pre-Alpha-Event hinter sich gebracht und das lief, nach eigenen Angaben, super.
Die eigentliche Alpha wurde vor einer Weile nach hinten geschoben, weil technisches Personal fehlte, um den Zeitplan einzuhalten. Doch die Tage gab’s jetzt gute Nachricht vom Kickstarter-Projekt Camelot Unchained. Ein erstes Pre-Alpha-Event mit 500 Leuten gleichzeitig auf den Servern bekam richtig gutes Feedback. Die Fans mochten die Ingame-Physik, die Charaktererstellung und dass alles so schön flüssig lief. Das gefiel auch den Entwicklern am besten. Es habe keine größeren Probleme gegeben, so Mark Jacobs, der Server sei nur einmal down gewesen, um die Kapazität zu erhöhen, und man habe wertvolles Feedback der Spieler erhalten.
Nur ein kleiner Teil des Spiels, das man sich mal vorstellt, war bei dem Event wirklich spielbar. Aber die Mini-Karte gefiel den Fans und Backern offenbar, teilt Jacobs in einem Brief an die Fans mit.
Einige Beschwerden über ein eher gemächlicheres Gameplay und fehlende Cast-Balken seien lediglich dem Pre-Alpha-Status geschuldet und keine abschließenden Design-Entscheidungen.
Camelot Unchained ist kein großes Tripple-A-Projekt wie die Asienimporte, die im nächsten Jahr auf uns zukommen, sondern versucht mit frischen Ideen und einem Fokus auf PvP eine Spielerschaft zu überzeugen, die nach dem Ende von Warhammer Online ein wenig heimatlos geworden ist. Wir werden das Projekt weiter begleiten.
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