TERA feiert Halloween: Gratis-Items und Old-School-Dungeon

Das Action-MMO TERA bringt mit Halloween den Old-School-Dungeon “Kaprima” wieder zurück in die Traumwelt Arborea. Das ist aber noch längst nicht alles, auch eine weitere Event-Instanz und Gratis-Items sollen die Spieler zum Gruselfest locken.

Hart gesottene TERA-Spieler der ersten Stunde werden den 5-Mann-Dungeon auf der Nebelmoorinsel noch allzu gut kennen. Wer schwelgt bei den Herausforderungen rund um die riesige Killer-Krabbe Agarta und den Endboss-Schrecken Kaprima nicht gerne in Erinnerungen? Der ehemalige Endgame-Dungeon fiel damals leider Umstrukturierungen zum Opfer und wurde temporär aus dem Spiel genommen. Doch jetzt ist er wieder zurück und das mit besseren Belohnungen denn je! Nicht nur für Nostalgie-Liebhaber, sondern auch neuen Spielern dürfte der düstere Dungeon Freude…oder auch Angst und Schrecken bereiten.

Mickrige Kreaturen – Ich werde Euch alle töten!“”

Tera Boss Kaprima
“Im Vergleich zu meiner Macht seid Ihr nichts als Fliegen!”

Das sagt der Endboss Kaprima, wenn er seine Sichel zu einem tödlichen Angriff ausfährt. In diesem Moment solltet ihr dem Angriff des Sensenmonsters besser ausweichen. Das werdet ihr aber noch früh genug erfahren. Erstmal müsst ihr die Instanz besuchen: Für einen Teleport zum Tempel nutzt ihr am besten die Instanzsuche.

“Süßes, sonst gibt’s Saures”

Neben Kaprima erwartet euch noch ein Halloween-Dungeon, in dem ihr mit Kanonen anstürmende Monsterwellen beseitigen müsst. Wenn ihr erfolgreich seid, füllt ihr eure Taschen mit leckeren Süßigkeiten. Natürlich bleibt es nicht dabei und so könnt ihr die Leckereien gegen attraktive Belohnungen eintauschen. Der Festsaal kann vom 16. Oktober bis zum 4. November 2014 fünfmal pro Tag betreten werden.

Aufgepasst: Ab heute könnt ihr für die nächsten 2 Tage Gratis-Items abstauben. Dafür müsst ihr euch lediglich einloggen. Möglicherweise landet so ein Skelettpferd Knochentänzer, die Teufelsschwingen des Schreckens als Rückenverzierung sowie ein Superhelden- oder Succubuskostüm in eurem Postfach.

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Tera Rising Free-to-play: Kostenlos spielen

TERA ist ein Free2Play MMORPG, das neben seiner hochwertigen Grafik vor allem durch sein innovatives Action-Kampfsystem überzeugt. “True Action Combat” nennen die Macher die Mischung aus Shooter- und MMORPG-Steuerung. Das Kampfsystem harmoniert sehr gut mit den Mechaniken der Bossmonster, was für Steuerungen dieser Art eher unüblich ist, hier aber für besondere Momente sorgt. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann sich über den Button anmelden und kostenlos spielen. Das Free-to-play-Modell gehört zu den fairsten im Genre.

The Elder Scrolls Online: Lebenszeichen für Playstation 4 und XBox One

Bei The Elder Scrolls Online gibt es seiten langem mal wieder ein Lebenszeichen für den geplanten und verschobenen Konsolenport des MMOs auf die Playstation 4 und die XBox One.

Zu Beginn von The Elder Scrolls Online freuten sich die Spieler jeden Monat auf den „The Road Ahead“-Brief des Producers Matt Firor, da gab’s die Infos, wo’s mit dem Spiel mal hingehen würde. Damals war das die wichtigste Informationsquelle für die Zukunft des vielbeachteten Spiels.

Matt Firor Zenimax
Matt Firor, Producer von TESO, Verfasser der “The Road Ahead”-Briefe.

Das hat sich mittlerweile ein bisschen gelegt und gedreht. Im letzten Monat kam gar kein Brief und der dieses Mal fällt ziemlich dürr aus. Die Infos gibt’s von Events wie dem Guild Summit, wo man 20 Vertreter von Gilden und Communites sammelte (Darunter auch einige Deutsche) und zwei Tage lang ein Füllhorn von Informationen ausschüttete, was sich in TESO alles in den nächsten Monaten ändern wird.

Auch kurzfristig hat man mittlerweile andere Methoden als den “The Road Ahead”-Brief, um die Spieler zu informieren. Zum Update 5 erklärte man sich jüngst eine Stunde lang in der Stream-Show ESO Live.

Das meiste ist zu The Elder Scrolls Online jetzt erstmal gesagt. Das Update auf dem Test-Server, die Pläne für die Zukunft stehen auch fest. Kein Wunder also, dass der Brief nur wenig Überraschungen bereit zu halten schien.

Umso überraschender ist dann dennoch ein kleiner Fetzen im diesmonatigen Brief von Firor: „Wir arbeiten zudem weiterhin hart an der Konsolenversion des Spiels und können es kaum erwarten, euch weitere Informationen geben zu können.”

Das klingt nun nicht gerade nach, „wir schaffen den Dezember-Termin noch“, aber nach monatelanger Funkstille ist es zumindest ein Lebenszeichen. Schon bald wird man also mehr darüber erfahren, wie sich Zenimax die Zukunft des Spiels für die Konsolen vorstellt, von der man sich sicher einiges verspricht. Ist doch Skyrim gerade auf der XBox ein richtiger Renner gewesen und hat The Elder Scrolls damit zu einer Konsolen-Franchise gemacht.

Die einzige Neuigkeit aus TESO, die wir sonst in den letzten Tagen noch nicht hatten, ist eine Kleinigkeit. Der Reward für dreimonatige Loyalität zu The Elder Scrolls Online ist bekannt. Es ist dieser kleine Kerl hier (der rechts):

TESO-Belohnung

Der Port auf Playstation 4 und XBox One von The Elder Scrolls Online ist eine heikle Geschichte, in diesem Artikel haben wir uns damit mal ausführlich beschäftigt.

Destiny: Xur will seltsame Münzen, gibt Euch diese Exotics

Beim MMO-Shooter Destiny ist der mysteriöse Schwarzmarkthändler Xur, der Agent der Neun, wieder aufgetaucht. Wir verraten Euch, wo er steht, wie lang er bleibt und welche exotischen Rüstungen und exotischen Waffen er diesmal dabei hat.

In Deutschland ist es 11 Uhr an einem Freitagvormittag, wenn Xur sich mal wieder im Turm blicken lässt. Der hat nämlich eine Super-Kleinstgewerkschaft und die hat ihm perfekte Arbeitsbedingungen ausgehandelt: Er arbeitet nur von Freitag 11 Uhr bis Sonntag 11 Uhr. Das sind zumindest seine Arbeitszeiten in Deutschland, in den USA ist es dann gerad mal 2 Uhr morgens. Aber Xur ist ein Global-Player und erscheint überall gleichzeitig, weltweit und auf PS3, PS4, XBox One und XBox 360.

Xur ist deshalb so interessant, da er jede Woche andere Items in seinem Laden führt. Dabei bietet er „exotische“ Gegenstände an (das sind die goldenen). Die anderweitig zu bekommen, ist ziemlich schwierig – geht nur über spezielle Bounties oder mit extrem viel Glück.

Von den exotischen Gegenständen kann immer nur eine Waffe gleichzeitig getragen werden und ein Rüstungsgegenstand. Die Rüstungsgegenstände sind begehrt, weil sie den vollen Licht-Wert von 30 erreichen können, sonst kann das nur Raid-Rüstung. Deshalb empfehlen viele Profis auch, vor allem auf einen exotischen Helm zu setzen, denn der droppt nur von Atheon im Hard-Mode. Die andere Raidrüstung kann man auch aus dem normalen Raid ziehen.

Bei Waffen war Xur in letzter Zeit gnädig, so verteilte er die Suros Regime, ein Hammer-Automatikgewehr, und in der letzten Woche gar den Eisbrecher, eine Sniper-Rifle, mit der wohl jeder glücklich ist, der sie hat. Das Erscheinen von Xur hat also tatsächlich Auswirkungen auf einige Millionen Leute, da seine Waffen dann das Balancing durcheinander bringen. Oh, und Xur ist beliebt. Wer nach “Xur Destiny” googlet, erhält als Komplettierungs-Vorschlag “Destiny Xur hat nur Scheiße.” Tja, ein Mann des Volkes.

Alles zu Xur, dem Händler exotischer Gegenstände in Destiny, vom 17.10 bis 19.10

Wann kommt Xur, wann ist er wieder weg?
Xur kommt Freitag um 11 Uhr und verschwindet Sonntag ebenfalls um 11.

Wo steht Xur?

In Richtung Hangar laufen und dann nach rechts abbiegen.

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Was hat Xur dabei?

Für Titanen die Brustplatte The Armamentarium für 13 seltsame Münzen.

Destiny-Thearmamentarium

Für Jäger den Helm Achlyophage Symbiote, ebenfalls für 13 seltsame Münzen.

Destiny-Achlyophage

Für Warlocks einen Helm, Light Beyond Nemesis, – kostet 13 seltsame Münzen.

Destiny-Light-Beyond-Nemesis

Den Raketenwerfer Truth für 17 seltsame Münzen (nur Primärwaffen kosten die vollen 23 Strange Coins).

Destiny-Truth

Und ein exotisches Brust-Engramm gibt’s 23 Motes of Light. Aber Warnung: Zwar kommt sicher eine exotische Brust heraus, das muss aber keine für die eigene Klasse sein.

Die Titanen-Brustplatte ist das erste Mal überhaupt bei Xur, der Jäger-Helm war schon mal in der vorletzten Woche im Angebot. Ebenfalls Premiere feiert der Warlock-Helm und auch den Raketenwerfer gibt’s zum ersten Mal. Also alles in allem eine sehr gnädige Woche für Xur.


Wenn Ihr mal sehen wollt, was wir sonst noch zu Destiny haben, schaut doch mal auf unserer Themenseite vorbei.

Quelle(n):
  1. reddit

Destiny gewinnt US-Markt im September: Auf PS4 5-mal beliebter als zweitplatzierter Titel

Destiny ist in den USA das meistverkaufte Spiel im September noch vor Madden 2015 und Fifa 2015. Vor allem Sony steckt sich den Erfolg an die Brust, aber auch Microsoft profitiert mit der XBox vom Erfolg des Games.

In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag kamen einige verwirrende Nachrichten aus den USA herüber. Ungefähr eine Stunde, bevor die Zahlen offiziell bekannt wurden, etwa gegen Mitternacht unserer Zeit, öffneten einige Seiten schon mit einem Presse-Statement von Sony, die sich den Erfolg von „Destiny“ voll für ihre Playstation 4 anschreiben wollten. Destiny sei für den erfolgreichsten Monat im Playstation-Store verantwortlich. Das Spiel sei digital voll eingeschlagen. Allein auf der PS4 hätten die Spieler 125 Millionen Stunden damit verbracht und 450.000 davon live über die Share-Funktion hochgeladen.

Destiny werde fünfmal häufiger auf der PS4 gespielt als der zweitplatzierte Titel. Welcher das ist, verriet man nicht. Außerdem habe sich die Zahl der Playstation-Plus-Käufer im Vergleich zur Vor-Destiny Zeit um 115% erhöht. Großartige Zahlen also.

Nur wenig später veröffentlichen die US-Seiten dann die offiziellen Werte des Marktforschungs-Instituts NPD. Hier rangierte Destiny in der Tat auf Platz 1 vor Madden 2015 und Fifa 2015, allerdings gibt man die „XBox One“ von Microsoft als das System an, auf dem sich Destiny am meisten verkauft hat.

Die US-Seite IGN vermutet, das liege daran, dass in der Tabelle nicht die „Bundles“ mit einberechnet seien. Auch die digitalen Versionen der Spiele zählten nicht für die Tabelle. Mit weiteren Vermutungen will man sich zurückhalten, bis ein Statement von Microsoft vorliegt.

Wie vg247 folgert könnte diese Diskrepanz daher rühren, dass die XBox One-Spieler nicht so häufig zum digitalen Kauf griffen wie Spieler auf der Playstation 4.

Die Verkaufs-Tabelle in Nordamerika für den September bei “traditionellen Retail-Versionen” sieht so aus (die Systeme, auf denen sich die jeweiligen Titel am besten verkauften, werden links genannt).

1.) Destiny (XBO, PS4, 360, PS3)
2.) Madden NFL 15 (360, PS4, PS3, XBO)
3.) FIFA 15 (PS4, 360, PS3, XBOX, Wii, PSV, 3DS)
4.) Super Smash Bros. (3DS)
5.) Middle-Earth: Shadow of Mordor (PS4, XBO, PC)
6.) NHL 15 (PS4, XBO, 360, PS3)
7.) Minecraft (360, PS3)
8.) The Sims 4 (PC)
9.) Disney Infinity 2.0 (360, PS3, NWU, PS4, XBO)
10.) Diablo III: Reaper of Souls (PS4, 360, PS3, XBO, PC)

Quelle(n):
  1. IGN
  2. Gamespot

ArcheAge: Nordkontinent Auroria öffnet am 4. November

Im Sandpark-MMO ArcheAge öffnet der bis jetzt gesperrte Nordkontinent Auroria am 4. November seine Pforten.

In ArcheAge ist der dritte Kontinent bis jetzt noch Sperrgebiet. Auf ihm werden die drei konkurrierenden Fraktionen zusammentreffen, die sich jetzt vor allem auf ihren heimischen West- und Ostkontinenten oder auf dem Meer dazwischen – im Falle der Piraten – bewegen. Mit Auroria beginnt das PvP richtig, es können Burgen gebaut werden, Gildenkriege kommen ins Spiel; kurz: ArcheAge geht hiermit eigentlich erst richtig los.

Trion Worlds hat ganz bewusst mit der Öffnung von Auroria gewartet, bis stabile Server-Strukturen vorliegen, sich mehrere Gilden gefunden und entwickelt haben, damit nicht eine „Frühstarter“-Gilde in ArcheAge einen Vorteil zum Start zu stark ausnutzen kann.

ArcheAge Black Pearl 6

Auroria – Land der Steuern und der Gildenkriege

Der Kontinent Auroria bringt 30% mehr der begehrten Housing-Fläche. Die Gildenfestungen können errichtet werden, nachdem ein Gildenleiter eine Zone „gereinigt“ und damit für sich beansprucht hat. Wenn die Festung steht, wird der Gildenleiter zum „Lord“ und kann Steuern auf jeden erheben, der sich in der Zone niederlässt.

In regelmäßigen Abständen erscheint im Auktionshaus dann die Lizenz dazu, den Lord einer Zone herauszufordern und den „Lodestone“ zu belagern. Wenn der Usurpator Erfolg hat, wird er zum neuen Lord dieser Zone und die Steuern gehen an ihn. Das sind erfahrungsgemäß allerdings keine „Eins gegen Eins“-Duelle oder etwas in der Art, sondern ausgewachsene Gildenkriege.

Daher können sich die Gilden schon mal die Hände reiben, am 4. November geht für sie das eigentliche Spiel los.

ArcheAge_volles-Boot

U-Boote, Verliese und Unholde – Das kommt noch in ArcheAge

Neben Auroria kommt noch ein frisches 10er Dungeon ins Spiel, das fürs „Endgame“ gedacht ist. In Serpentis sollten, wie es heißt, nur die stärksten und mutigsten Abenteurer ihr Glück versuchen.

Überhaupt scheint im November die Unter- und Monsterwelt in ArcheAge in Bewegung zu kommen. Man kündigt an, dass sich noch weitere Unholde aus ihren Höhlen wagten.

Außerdem gibt’s mit dem „Cart Wagon“ ein neues Transport-Mittel für alle Händler. Und ein U-Boot kommt ebenfalls ins Spiel. Ist also ganz schön was los.

Nach Auroria soll später ein weiteres Update folgen, das Content für hochstufige Spieler freischaltet. Community Manager Scapes spricht von einem Patch, der das Höchstlevel anheben und weitere Features bringen soll.

World of Warcraft nach Hotfix wieder leichter

Blizzard bleibt sich treu, wenn auch in negativer Hinsicht. In den großen World of Warcraft Patch 6.0.2 hatten sich eine Vielzahl von Fehlern eingeschlichen, die vor allem niedrig-stufigen Charakteren zu einem schnellen Ableben verhalfen.

Besonders hart hat es die Blutelfen erwischt. Wer sich hier einen neuen Charakter erstellte, der wurde gleich vom ersten “Stufe 1 Manawyrm” zum Friedhof geprügelt. Locker flockige 500 Schadenspunkte verursachte der Standardangriff, leider übersteigt das den Lebensenergiepool eines neuen Charakters um ein Vielfaches.

Besonders demotivierend war dies natürlich für neue Spieler, die mit dem großen Patch in Blizzards MMO so richtig einsteigen wollten. Aber nicht nur Blutelfen hatten mit einem “extrem hohen” Schwierigkeitsgrad in der World of Warcraft zu kämpfen; auch viele Dungeons in der Levelphase erinnerten plötzlich an Classic-Zeiten, wodurch unzählige Wipes zur Tagesordnung gehörten. In den offiziellen Foren war zumindest die Hölle los.

Blutelfen Massensterben und PvP Chaos beendet

World of Warcraft Hotfix

Knapp einen Tag später hat man nun aber nachgebessert und viele Zahlen via Hotfix nach unten korrigiert. Die kleinen Manawyrms schlagen wieder für deutlich erträglichere 3-4 Schadenspunkte zu und das Blutelfenstartgebiet ist nicht länger von Spielerskeletten überwuchert.

Aber auch PvPler hatten unter dem großen Patch zu leiden, durch die Anpassung der Werte wurde die Balance ordentlich durcheinander geworfen und Spieler-gegen-Spieler-Scharmützel waren oft nach 2-3 Sekunden entschieden. Um dem entgegen zu wirken, hat man allen Schaden in PvP-Gebieten pauschal um 25% verringert.

Stärkungszauber in der Schlacht um Orgrimmar

Abseits davon gibt es aber auch eine gute Nachricht: Wer sich einer Raidgruppe anschließt und Garrosh die Lebenslichter auspustet, der kann sich über eine garantierte Erbstückwaffe freuen – diese skaliert bis Stufe 100 und kann also über den ganzen Levelprozess der kommenden Erweiterung hinweg getragen werden. Diese garantierte Chance gilt jedoch nicht für den Raidfinder, ihr müsst also manuell eine Gruppe zusammenstellen und eine der anderen Schwierigkeitsstufen bewältigen – den Aufwand ist dies aber allemal wert.

ArcheAge Cheats: Jetzt kursieren Top-10 Listen mit Hacks

Beim Sandpark-MMO ArcheAge sind die Probleme mit Cheatern mittlerweile derart frappierend, dass es für eine Top-Ten der größten Problem-Programme reicht. Die Liste kursiert zurzeit auf reddit.

Dass ArcheAge Probleme mit illegalen Methoden hat, dürfte mittlerweile jeder wissen. Auch der größte Fan wird eingestehen müssen, dass dem Spiel Hacks und Cheats zu schaffen machen. Wir berichteten vor knapp zwei Wochen davon, dass die meisten der Probleme aus russischen Foren stammten, wo die Hacks schon länger für deren Version entwickelt werden und nun ins Englische übersetzt werden sollen, da sich die Hacker davon einen Profit versprechen. Das scheint mittlerweile gute Fortschritte gemacht zu haben. Auch wenn Trion Worlds mittlerweile eine rigidere Anti-Hack-Politik verfolgt, gibt es dennoch jeden Tag unzählige Vorfälle, bei denen sich „ehrliche“ Spieler über Vorfälle im Game ärgern.

ArcheAge-Arbeitertränkeflut

Cheaten als Geschäftsmodell

Dabei ist gerade ArcheAge, bei dem „Gold“ so einen hohen Wert hat, anfällig für Cheats und Hacks. Und die Übeltäter machen das nicht etwa – wie in Shooter-Games – als „Trollen“ oder „Zeitvertreib“, betrügen damit ihre Gegner und bringen sich letztlich selbst um den ehrlichen Erfolg, sondern es steckt bei vielen eine gewerbsmäßige Absicht dahinter. Cheaten ist in ArcheAge kein Dummer-Jungen-Streich, sondern ein Geschäftsmodell.

Selbstredend wirkt sich das Cheaten, auch wenn es kommerzielle Absichten verfolgt und nicht nur andere ärgern will, deutlich negativ auf die anderen Spieler aus. Denn wenn es dank Teleport-Traderuns so einfach ist, Gold zu erzeugen, wird das „ehrlich verdiente“ Gold der anderen weniger wert. Und die Probleme beim Setzen auf gerade im Abriss befindliche Grundstücke sind dokumentiert und ärgern viele. Auch wenn Trion Worlds bereits angekündigt hat, hier Lösungen finden zu wollen, befindet sich das Game gerade noch in der Hype-Phase des Anfangs und droht diesen Vorteil langsam zu verstolpern.

ArcheAge Transport


Ebenfalls nervig: Jeder, der im Spiel Erfolg hat, handelt sich sofort Vorwürfe ein, er würde das ja nur durch permanentes Cheaten erreichen. Ein wenig hat ArcheAge aktuell was vom Radsport in den vergangenen Jahren.

Wie schlimm die Hackerplage in ArcheAge ist und wie viele Möglichkeiten es gibt, um zu betrügen, zeigt ein Artikel, der über reddit populär wurde. Hier hat der Autor eine Top-10 an Hacks erstellt, die über Teleport- und Speedhacks geht, bis hin zu Radar, Bots oder dem Land-Grab-Hack. Immer mit Videos, die diese Hacks in freier Wildbahn zeigen.

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Den reddit-Thread findet Ihr in den Quellen.

Quelle(n):
  1. reddit

Destiny: Atheon in 17 Sekunden pulverisiert, Dmg-Rekord aufgestellt

Im MMO-Shooter Destiny ist es einer Gruppe von Hütern nahe an der Best-Ausrüstung im Spiel gelungen, den finalen Boss Atheon im Hard-Mode in 17 Sekunden zu erlegen. Auch der Loot kann sich sehen lassen.

Gone in 17 seconds – Schadensrekord in Destiny aufgestellt

Heute Mittag haben wir Euch noch ein 17 Minuten-Video gezeigt, in dem es ein einzelner Hüter mit dem Templar aufnimmt. Wer hat schon soviel Zeit? Das Video zu dieser News dauert hingegen nur knapp 30 Sekunden.

Einer Gruppe von sechs Hütern des Clans „Legendary Crew“ nahe an der „Best-in-Slot“-Ausrüstung im Spiel pulverisiert hier Atheon im Hardmode. Derjenige, der das Video aufzeichnet, sahnt dann auch noch Hammer-Loot ab. Gibt’s für einen Hardmode-Kill denn auch noch den „normalen Loot“, wenn man die Normalausgabe der Instanz in dieser ID noch nicht bezwungen hat.

Destiny-Gjallarhorn

Fünf 30er und vier Gjallahorns dabei

„Wie kriegen die Leute so viel Schaden hin?“, fragt man sich. Es ist ein Team aus drei Warlocks in der Sunsinger-Subspecc und drei Jägern mit der Gunslinger-Klasse. Fünf von ihnen haben die maximale Licht-Stufe von 30 erreicht – sie tragen volle Raid-Rüstung und ein exotisches Item, alle bis in die Haarspitzen aufgewertet. Vier von ihnen verwenden den exotischen Raketenwerfer Gjallahorn und dann läuft auch noch ein  Raid-Buff, der ihnen zusätzlichen Schaden zuschanzt. Der Kill fand auf der XBox One statt.

Wie das Video selbst sagt, ist hier ein „Weltrekord“ aufgestellt worden. Bisherige Kills dauerten weit länger als 17 Sekunden, die waren mehr so in der 4-Minuten-Richtung aufgestellt, wie das Magazin Polygon berichtet. Sowohl im Subreddit zu Destiny wie auch auf youtube diskutiert man über das Kill-Video.

Beeindruckend ist es in jedem Fall, auch wenn die Mechanik mit dem Buff hier den Boss zu einer Art Damage-Puppe werden lässt. Wenn man sich die Bilder anschaut, scheinen die Powergamer die Ankunft von neuem Content kaum noch erwarten zu können. Denn was gibt’s für sie jetzt noch zu tun?

Mit neuem Content wird im Dezember gerechnet, wobei es sein könnte, dass schon vorher mit einem Event wie den “Trials of Osiris” noch mal Bewegung in Destiny kommt.

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Mehr zum MMO-Shooter gibt’s auf unserer Destiny-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Polygon

Hearthstone Bananenangriff: König Mukla brilliert in kreativer und völlig irrer Kombo

Hearthstone-König-Mukkla

Bei Hearthstone ist einem Spieler jetzt ein höchst ungewöhnlicher Sieg gelungen. Zentraler Bestandteil der Taktik ist mit König Mukla eine eher selten gespielte Karte.

Jede Woche werden hunderttausende Spiele in Hearthstone absolviert und es gibt mehrere wöchentliche Rückblicke, in denen die spektakulärsten Spiele zusammengefasst werden. In dieser Woche ist eine Spiel-Runde dabei, die so verrückt und irre kreativ ist, dass wir sie Euch nicht vorenthalten möchten.

Die Situation ist so: Der Gegner hat keine Karten auf der Hand, zwei Diener auf dem Board. Der Spieler selbst ist Schurke und hat ebenfalls zwei Diener auf dem Brett. Und König Mukla gibt bei jedem Ausspielen dem Gegner in Hearthstone zwei Bananen auf die Hand, die der nur einsetzen kann, um Diener auf dem Feld zu buffen. Eigentlich ist das als Nachteil von Mukla gedacht, um seine recht guten Stats auszugleichen. Na, kommt Euch schon eine Idee, wie die Bananen zum Vorteil werden?

Das Video hat’s unerklärlicherweise nur bis auf Platz 3 der Zusammenstellung geschafft. Für uns ist das die vielleicht heißeste Idee des Jahres.

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Destiny: Templar Hard-Mode gesolot – Beeindruckendes Video

Im MMO-Shooter Destiny sorgt ein Video für Aufsehen. Ein einzelner Hüter nimmt es im Raid „Die Gläserne Kammer“ mit dem Templar auf und bezwingt ihn. Das ganze nach dem Fix.

Die meisten Instanzen sind in Destiny für die drei Spieler ausgelegt, der Raid „Die Gläserne Kammer“ sogar für sechs. Die meisten Spieler haben schon Mühe, ihn auf normal durchzuziehen, geschweige denn im Hard-Mode. Einer der Bosse in „Die Gläserne Kammer“, der Templar, wurde die ganze Zeit mit einem Exploit, einem sogenannten „Cheese Spot“, deutlich leichter. Spieler konnten von einer halbwegs sicheren Position auf ihn feuern, wodurch der Kampf viel an Reiz verloren. Das geht seit dem Hotfix nicht mehr.

Destiny Venus

Aktuellen Raid-Boss soloen wäre in World of Warcraft unmöglich

Umso erstaunlicher die Leistung eines einzelnen Hüters, der es allein mit dem Templar im Hardmode aufnimmt. Das Video sorgt sogar bei den abgehärteten Typen auf reddit, denen normal nichts ein „Wow“ entlockt für einiges Staunen.

Das Soloen von Raidbossen im aktuellen Content ist etwas, das in MMORPGs wie World of Warcraft undenkbar wäre. In Destiny ist das eher möglich, denn hier regeneriert sich die Lebensenergie der Spieler nach einer Weile von selbst und es ist wohl auch so, dass sich die HP des Bosses zumindest teilweise an die Gruppengröße anpasst. Das macht auch die Meldungen weniger spektakulär, dass Spieler den Raid mit einer halben Gruppengröße, also zu dritt, oder sogar nur zu zweit bezwungen hätten.

Destiny Venus Screenshot

Destiny Video zieht Nachahmer an

Nichtsdestotrotz ist die Leistung, dem Templar auf hart zu soloen, in jedem Fall eine Leistung. Am Video kann man erkennen, wie kann es an einigen Stellen ist und dass die Methode einiges an Skill erfordert. Viele, die das Video gesehen haben, haben spontan beschlossen, es auch zu versuchen und es mit dem Templar aufzunehmen.

Wie sieht’s bei Euch aus? Inspiriert?

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Quelle(n):
  1. reddit

WildStar Spielerzahlen: Noch mindestens 200.000 aktive Spieler

Vor wenigen Tagen wurde (mal wieder…) ein Interview mit den Entwicklern von WildStar geführt, diesmal haben unsere Kollegen von “Massively” den Product Director Mike Donatelli und den Creative Director Chad Moore mit Fragen gelöchert.

WildStar

Die wohl spannendste Aussage aus dem Interview ist, dass WildStar noch “mehrere Hunderttausend Spieler” hat. Im schlechtesten Fall also 200.000, im besten natürlich deutlich mehr, auf eine genaue Zahl wollte man sich hier aber wohl nicht festlegen.

Man betonte, dass man natürlich gerne mehr Spieler hätte, ist aber auch davon überzeugt, dass der kommende Contendrop wieder alte und neue Gesichter nach Nexus führen wird. Mit den gestern gestarteten Megaservern, deren Aktivierung reibungslos verlief, sei der erste Schritt auf diesem Weg getan.

Große Anzahl an Solisten

Eine weitere interessante Zahl ist aber, dass knapp 70 % der Nexianer überwiegend Soloinhalte spielt und auch die Levelphase ohne irgendwelche Gruppeninhalte hinter sich gebracht hat. Diesen Prozentsatz hatte man zuvor deutlich geringer eingeschätzt, weshalb man vor allem für Solisten in den kommenden Patches neue Inhalte bringen wird, der angekündigte “OMNIkern” sei nur der erste von vielen storybasierten Instanzen, die sich alleine bewältigen lassen.

WildStar Omnicore

Ansonsten enthielt das Interview leider keine großen Enthüllungen, es wurden wieder die zahllosen Änderungen des kommenden Contendrops gepredigt und die positive Einstellung des Teams in den Vordergrund gestellt. Auf der anderen Seite kann man natürlich auch nicht erwarten, jeden Tag eine neue Enthüllung parat zu haben – irgendwann muss man sich leider wiederholen.

Quelle: massively.joystiq.com

Destiny: Kann man einer Haftgranate davon teleportieren?

Beim MMO-Shooter Destiny spürt eine Gruppe Youtuber wieder populären Mythen und Gerüchten nach.

Die Jungs von DefendTheHouse sind mit der zweiten Folge einer „Mythbusters“-ähnlichen Nummer zurück, wo sie populären oder zumindest unterhaltsamen Mythen in Destiny auf den Zahn fühlen. In der ersten Folge beschäftigte man sich mit einigen Sparrow-Stunts und Duck-Ideen. Diesmal probiert man aus, ob man einer „Stuck Granate“, einer Haftgranate, wirklich durch Teleportieren entgehen kann? Und kann man an einem einzigen Spieler wirklich einen Doppel-Kill vollbringen?

Das unterhaltsame Video spürt diesen und drei anderen Mythen in Destiny nach und liefert dabei erstaunliche Ergebnisse.

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Das erste Video der Reihe findet Ihr unter diesem Link.

World of Warcraft: Zu hart gequetscht, zu schwer getunet – Blizz bereitet Hotfix vor

World of Warcraft bereitet seit dem Pre-Patch niedrigstufigen Spielern einige Schwierigkeiten – vor allem in Instanzen. Es ist zu schwer geworden. Ist der Item-Squish Schuld oder stellen sich die Spieler blöd an?

Gestern, am Mittwoch, wurde auch hier in Europa der Pre-Patch 6.02 eingeführt und die jetzt einloggenden Spieler erleiden so eine Art Kulturshock. Zwar wusste man, dass die Stats geringer werden; ein Gem, der nur noch 10 Stärke gibt, sieht trotzdem erstmal komisch aus. Der Item-Squish, die Werte-Quetsche, ist so hart wie gedacht.

Dämonischeer Grubenlords Mannoroth in der Welt von Warcraft

World of Warcraft mit 6.02 auf einmal schwieriger als früher

Gut, mit Akklimatisierungs-Schwierigkeiten war zu rechnen, aber dann tauchten Beschwerden auf, World of Warcraft sei nun viel schwerer geworden. Man wipe durch 70er-Dungeons, habe keine Chance hier durchzukommen. Beim Questen fallen die Spieler reihenweise um, irgendwie fehlt die Durchschlagskraft. Ist das nur ein Placebo-Effekt? Nein, ist es nicht.

Irgendwo in der komplizierten Balance des Spiels haben sich Fehler eingeschlichen, die World of Warcraft nun gerade im niedrigstufigen Bereich deutlich schwerer machen. Wo vorgestern noch 2 Casts für einen Gegner reichten, braucht es jetzt deutlich mehr. „Ist doch toll“, sagen einige, „endlich braucht man wieder Skill! Blizzard hat sich was dabei gedacht!“ Nee, haben sie nicht.

World of Warcraft - Warlords of Draenor Eiditon

Vor allem niedrigstufige Instanzen werden zu Todesfallen in World of Warcraft

Bereits in der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag wurde im offiziellen Forum ein Hotfix angekündigt. Wenig später erklärte der Lead-Designer der Erweiterung Ion „Watcher“ Hazzikostas auch die Probleme. Es sei nicht alleine der „Item-Squish“ an den Schwierigkeiten Schuld. Mit 6.02 wurden gleich drei Änderungen aktiv:

  • Der besagte Item-Squish von Stufe 60 bis in die Mists-of-Pandaria-Inis hinein habe die Itemkurve abgeflacht.
  • Die Verdopplung der Spieler-HP, um dafür zu kompensieren, dass Abhärtung aus dem Spiel geflogen ist.
  • Änderungen im Grundschaden bei Zaubern, um das Skalieren zukünftig zu verbessern.

In Kombination dieser drei Effekte treten Schwierigkeiten im Balancing auf, die so nicht geplant waren.

Spieler, die Schwierigkeiten im Levelbereich feststellten, gerade in Instanzen, leiden also nicht unter irgendeiner Sinnestäuschung oder akutem Noobismus, sondern unter einem Bug. Im Moment arbeitet man bei Blizzard bereits an einem Hotfix, der innerhalb von einem Tag aufgespielt werden soll und einen Neustart der Server erfordert.

Quelle(n):
  1. US.Battle.net

Destiny Farmspot: Neue Schatzhöhle auf Venus entdeckt – Funktioniert auch nach Nerf

Beim MMO-Shooter Destiny hat man jetzt zweimal die Loot-Caves, die beliebtesten Farmspots für Engramme, Glimmer und EXP, geschlossen. Doch ist in der Shattered Coast auf der Venus eine weitere Schatzhöhle aufgetaucht.

Skywatch, die erste Loot-Cave in Destiny, ist schon länger zu, zusammen mit einigen anderen Spots. Sie haben in der bis jetzt nur kurzen Geschichten von Destiny schon einige Berühmtheit erlangt. Der Original-Schatzhöhle, der Wurzel allen Übels, hat man sogar ein Denkmal gesetzt. Bei den Schatzhöhlen handelte es sich letztlich nur um Spawn-Punkte, bei der leicht zu erlegende Gegner in großer Zahl und in hoher Geschwindigkeit aus ihrem Loch kamen, um dann möglichst schnell zur Strecke gebracht und um ihren Loot erleichtert zu werden. Dabei muss auf bestimmte Sachen geachtet werden, so ist es wichtig, den Spawn-Punkt nicht zu blocken, man darf also nicht zu nahe dranstehen, außerdem muss jede Welle komplett erlegt werden, wenn die nächste spawnen soll.

Destiny-Lootcave

Bungie ist – wie man weiß – kein großer Fan dieser Farm-Methode und möchte, dass die Spieler lieber an den dynamischen Events teilennehmen, daher schloss man die bisherigen Farmspots.

Nach der Schließung der ersten Runde farmten schießwütige, aber bewegungsfaule Spieler vor allem Spots auf dem Rocketyard. Hier ist seit Dienstag Schicht im Schacht. Sollten denn wirklich alle Schatzhöhlen, alle Farmspots, alle Loot-Caves geschlossen sein? Nö, eigentlich nicht.

Schon jetzt ist ein Video aufgetaucht, das die neueste Schatzhöhle zeigt. Sie ähnelt der Original-Loot-Cave, ihr solltet Euch also mit mehreren Spielern möglichst weit vom Eingang positionieren und dann mit Waffen, die über eine möglichst große Reichweite verfügen, fröhlich draufballern. Am besten geht der Spot mit zwei oder drei Hütern, sonst läuft man Gefahr, dass die Dregs hinter eine der Säulen laufen und den Spawn unterbrechen.

Ob die Loot-Caves sich heute noch lohnen oder ob das bisschen albern ist, soll jeder selbst entscheiden. Die Leute sind offenbar ganz verrückt nach diesen Spots. Aber Spieler, die es auf die Venus zieht, um dem Lootgötzen Opfer darzubringen, sollten sich beeilen. Lang wird auch dieser Spot nicht halten.

Hier ist eine Kurzfassung des Spots:
https://youtu.be/ggzH08nuknI

Mecker Mittwoch: Pre-Order DLCs

Mittwoch. Meckerzeit. Gnaaaa!

Wisst ihr, ich habe eine echt gespaltene Meinung zu DLCs. Ich sehe die positiven Seiten, aber auch die schlechten. Und wisst ihr, welche Seite die schlechteste von allen ist? Pre-Order-DLCs. Gerade neuste Kandidaten wie “Borderlands: The Pre-Sequel” bringen mich im wahrsten Sinne des Wortes mal wieder auf die Palme. Warum? Das will ich euch nicht vorenthalten…

DLC: Meine Definition

DLC Evil

Im Laufe der Jahre hat sich die Definition von “DLC” stark verändert. Früher ging ich, naiv wie ich war, davon aus, dass DLCs immer kostenlos bleiben würden, wie etwa neue Karten bei Shootern oder neue Gebiete in MMOs.

Irgendwann kam jemand auf die Idee (und mein Gefühl sagt mir, dass es EA gewesen sein muss) für diese Erweiterungen Geld zu verlangen. Das war schon ein harter Schritt, hatte ich DLCs doch bisher immer als nette Dreingaben gesehen, als Zugeständnisse an die Fans, als Lockmittel, um auch spätere Versionen des Produkts noch zu kaufen (wie etwa den 40. Call of Duty-Teil). Gut, in unserer Welt dreht sich leider immer noch das meiste um Geld, von daher ist es nur logisch, irgendwann zu sagen: Wer mehr will, der muss auch mehr bezahlen. Die Kuh muss gemolken werden, bis nur noch das Skelet im Gras liegt.

Mal wieder bitte ich euch, mich nicht komplett falsch zu verstehen. Ich halte DLCs im Grunde für nichts Schlechtes, sind sie für mich doch nur “kleinere Addons”. Es gibt einige Titel, bei denen ich gerne an diese Bonusinhalte denke und auch fand, dass sie ihr Geld wert waren. “Shadowbroker” aus Mass Effect 2 ist so ein Fall gewesen, genau so wie “Tiny Tina’s Assault on Dragon’s Keep” in Borderlands 2, wo ich am Ende wirklich glücklich und zufrieden war und es nicht bereut habe, noch ein paar Euro mehr investiert zu haben.

Mass Effect 2 Shadowbroker
Mass Effect 2: Shadowbroker. Ein DLC, das jeden Cent Wert war.

Einmal kassiert, doppelt abgezockt

In den letzten Jahren hat sich dann ein neues Übel kristallisiert: “Pre-Order DLCs”. Nicht nur, dass Pre-Order-Kunden den Entwicklern eigentlich einen “Vertrauensvorschuss” zahlen, da man noch keine abschließenden Bewertungen zu dem Spiel gesehen hat, sie werden auch noch zusätzlich mit Inhalten geködert, die alle anderen nicht oder nur gegen Aufpreis bekommen. Besonders absurd sind solche Titel, in denen unterschiedliche “Boni” beworben werden, je nachdem wo man das Spiel kauft.

Was aber genau heißt das eigentlich? Schlicht und einfach: Man beschneidet das fertige Spiel, nennt den beschnittenen Teil “DLC” und verkauft ihn als supertollen Zusatzinhalt. Ein weiteres grandioses Beispiel war Mass Effect 3, das direkt einen “Day 1 DLC” hatte. Die Begründung dafür war, dass ein “anderes Entwicklerteam” für den DLC zuständig war und “ganz zufällig” noch rechtzeitig fertig geworden ist. Klar. Oder auf Deutsch: Veräppeln kann ich mich alleine, aber danke, dass ihr helfen wollt. Gebt mir einfach ein vollständiges Spiel.

DLC

Ich schaue ziemlich traurig in die Vergangenheit zurück, wo Spiele noch mit vielen Nebenquests daher kamen. Ein paar Spiele tun das auch heute noch, aber immer mehr gehen dazu über, alles, was nicht direkt mit der Haupthandlung zu tun hat, in DLCs zu packen und die Spieler noch einmal zur Kasse zu bitten. Ein paar besonders dreiste Entwickler grenzen sogar bestimmte Zielgruppen bewusst aus, wie etwa die Spieleserie “Heileen”. Ein Kernpunkt der Spielereihe waren immer die unterschiedlichen Romanzen, in denen das Spiel enden konnte – im neusten Ableger der Reihe ist das wieder so, allerdings kann man ausschließlich mit den männlichen Charakteren anbandeln. Wer sich eine holde Weiblichkeit anlächeln will, der muss – richtig geraten – einen DLC kaufen, welcher das freischaltet.

Was ist eure Meinung zu DLCs? Wo fängt die Abzocke an und wo ist es vielleicht noch gerechtfertigt?

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Herr der Ringe Online: Turbine entlässt Mitarbeiter

Turbine entlässt Mitarbeiter. Das US-Entwicklungs-Studio steht hinter dem Fantasy-MMO Herr der Ringe Online.

Wie das US-Magazin massively berichtet, gibt es Entlassungen bei Turbine, den Machern hinter dem etwas in die Jahre gekommenen Free2Play-MMO Herr der Ringe Online. Aufmerksam wurde man auf die Entlassungen durch einen Tweet des ehemaligen Community Managers Nick Heaton. Der meinte, er sei in Gedanken bei seinen Freunden von Turbine und Lord of The Rings Online.

Massively bat Warner Bros. um ein Statement dazu. Die bestätigten die Entlassungen und gaben ein Statement ab.

Im Rahmen ihrer üblichen Geschäftsprozesse überprüfe man regelmäßig die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Um bei Turbine in Wachstumgebiete zu investieren, sei man zum Entschluss gekommen, einige Positionen streichen zu müssen. Das seien immer schwierige Entscheidungen, die man sich nicht leicht mache, die aber notwendig wären, damit Turbine so aufgestellt sein könne, dass es den bestehenden und kommenden Herausforderungen auf dem Markt gewachsen ist.

In wieweit Herr der Ringe Online von den Entlassungen betroffen ist, weiß man nicht.

Im April 2010 wurde Turbine von Time Warner übernommen und ist seitdem Teil des US-Konzerns Warner Bros. Interactive Entertainment.

Quelle(n):
  1. massively

ArcheAge: Bannen oder unbannen – das ist hier die Frage

ArcheAge hat ein neues Problem gefunden. Jetzt wurden einige Spieler gebannt. Die schreien auf, das sei völlig zu Unrecht geschehen. Doch ist das wirklich so? Nein, sagt Trion Worlds. Klarer Fall von schlechter Schauspielerei.

Trion Worlds, der westliche Publisher von ArcheAge, steht vor einem neuen Problem. Wie angekündigt greift man nun härter gegen Hacker und Botter durch, die das Spiel zu überrennen drohten und bannt fleißig links und rechts Accounts. Von denen rennt jeder zweite ins Forum, beteuert seine Unschuld und verlangt von Trion Worlds sofort dieses himmelsschreiende Ungerechtigkeit zu beseitigen. Man habe ja nichts gemacht.

ArcheAge

100-mal teleportiert und 100-mal ist nix passiert … und dann hat’s Zoom gemacht

Da sind Postings im offiziellen Forum, wo einer Zeter und Mordio schreit, er habe so viel Geld ins Spiel investiert und jetzt werde ihm solch ein Unrecht angetan, bis Community Manager Scapes den Beitrag mit einem schlichten „Du wurdest über 100-mal dabei erwischt, wie du den Teleport-Hack genutzt hast“ schließt.

Wild-West-Mentalität in ArcheAge rächt sich nun

Die Politik, Hacker gleich beim ersten Verstoß zu bannen, läuft grade mit den Wild-West-Zuständen konträr, die eine Weile in ArcheAge herrschten. Da dachte so mancher, es sei wie beim Doping. Um mitzuhalten, muss man halt betrügen, die anderen kommen ja auch damit durch, da wird schon nichts passieren. Wenn der Banhammer nun doch einen selbst trifft, ist das Geschrei groß.

Denn tatsächlich verlieren gebannte Spieler nicht nur die bisher investierte Zeit, sondern auch einiges an Echt-Geld. Ein Gnadengesuch ist schnell geschrieben, Papier (auch elektronisches) geduldig und Worte kosten ja nix. Zu verlieren hat ein Gebannter wenig. Und unter der Zahl derer, die zu Unrecht aufschreienden, mag die Stimme eines manchen verhallen, der wirklich Pech hatte und dem Unrecht widerfuhr. Großes Vertrauen, dass Trion Worlds immer die Richtigen erwischt, hat man in der Community wohl nicht.

ArcheAge

Ein Fall von schlechter Schauspielerei

Bei mmorpg.com äußert sich Trion Worlds CEO Scott Hartsman zu der Beschwerde-Föut im Forum und sagt, man habe es in letzter Zeit viel mit schlechter Schauspielerei zu tun. Dabei möchte man klar stellen, dass man Beschwerden von zu Unrecht gebannten Spielern Ernst nimmt und deren Banns so schnell wie möglich aufhebt. Bei „unschuldigen“ Spielern sei es tatsächlich so, dass deren Accounts gehackt würden und nachdem das Problem bereinigt sei, müsse man sich drum kümmern, den Bann wieder zu lösen. Aber die meisten Bans seien völlig rechtmäßig und würden auch bestehen bleiben.

„Es mag manchen überraschen“, so Hartsman, „aber die wirklichen Hacker, die mit Teleport-Hacks und eigenen Gold-Handel-Accounts arbeiten, das sind dann die, die die besten Gnadengesuche schreiben.“ An einem Tag habe er sich 500 Fälle vorgenommen und nur ein einziger davon sei so knapp gewesen, dass man im Zweifel für den Nutzer entscheiden und den Bann rückgängig machen konnte.


Mehr zum kostenlosen Sandpark-MMO ArcheAge auf unserer Themenseite.

Destiny will einige exotische Waffen stärken, Exploits im Raid schließen

Der Hotfix von gestern soll nur ein Vorgeschmack auf die Änderungen sein, die beim Shooter-MMO Destiny noch anstehen. So will man einige Probleme im Raid fixen und sich auch der exotischen Waffen annehmen. Da gibt’s einige, die stärker sein könnten als jetzt.

Templar-Nerf in „Die Gläserne Kammer“ war nur der Anfang – Cheese Spots in Gefahr

Gestern wurde mit dem Hotfix einer der bekanntesten Tricks im Raid „Die Gläserne Kammer“ unbrauchbar gemacht: Der Templar konnte von einem speziellen Spot aus zu leicht bezwungen werden.

In der Sprache von Destiny hat sich der Begriff „Cheese Spot“ für so einen Platz durchgesetzt, bei dem man zwar selbst treffen, nicht aber getroffen werden kann. Diese Spots – irgendwo zwischen „clever“ und „klarem Exploit“ angesiedelt – sind auch der Schlüssel für einige Solo-Nightfall-Strategien.

Wer aus irgendwelchen Gründen dachte mit diesem Fix ist „Die Gläserne Kammer“ erstmal fertig, sieht sich im Irrtum. Der Raid-Designer Josh Smith von Destiny twitterte bereits kurz nach dem Fix, dass die Änderungen am Templar nur der Anfang größerer Umbau- und Reparaturarbeiten seien.

Eine „legale“ Lösung für das Templar-Problem auf Hard tauchte bereits bei youtube auf. Da hat eine Raidgruppe ein Video hochgeladen, wie der Templar sich auch nach den jetzigen Änderungen wunderbar schlafen legt.Der Fix scheint in einigen ganz neue Kapazitäten freizusetzen, so ist jetzt ein Video erschienen, das zeigt, wie ein einzelner Hüter es mit dem Templar aufnimmt.
https://youtu.be/UNxe1Ewj9z8

Dorn und Schlechtes Karma sollen immer noch verstärkt werden

Eine ähnliche Nachricht, dass gestern nur der Anfang gemacht worden sei, gaben die Entwickler auch zu den Änderungen an der Klassen- und Waffenbalance ab. So wurden zwar, wie angekündigt, die Automatikgewehre und Schrotflinten generft und auch den Nerf der Vex Mythoclast hat man wohl kommen sehen, es blieben allerdings die versprochenen Verstärkungen bei anderen exotischen Waffen aus. Welche exotischen Waffen genau gemeint sind, weiß man bisher noch nicht, nur bei zwei Waffen ist es bekannt. Man hatte im Vorfeld versprochen, sowohl Dorn (Thorn) als auch Schlechtes Karma (Bad Juju) zu verstärken. Das soll in einem größeren Update geschehen, hier will man „under-performing“, also zu schwache, exotische Waffen aufwerten und sich weiter mit der Balance von Warlock, Jäger und Titan auseinandersetzen.

Nerf der bislang besten Waffen in Destiny noch heftiger als gedacht

Destiny-VexMythoclast

Derweil sorgt der Nerf der Vex Mythoclast auf reddit für Heulen und Zähneklappern. Im englischsprachigen Forum diskutiert man eifrig, dass der angekündigte 34%-Nerf auf den Grundschaden im Spiel noch viel schlimmer sei als gedacht. Der werde vor den ganzen Multiplikatoren berechnet und werte die Waffe extrem ab, die so schwer zu bekommen gewesen sei. Die Vex Mythoclast droppt nur im Hard-Mode des Raids „Die Gläserne Kammer“ vom Endboss Atheon und sorgte vor allem im Schmelztiegel für Kopfschmerzen bei den Gegnern.

Einige vermuten übrigens, dass “Icebreaker” als nächstes auf der Liste bedrohter Waffen in Destiny erscheinen könnte. Seit das letzten Freitag bei Xur zu erwerben war, schwärmen viele vom exotischen Scharfschützengewehr “Eisbrecher”.


Mehr zu Destiny findet Ihr auf unserer Themenseite.

Star Trek Online: Erweiterung ist raus, Free2Play-MMO lockt mit Delta-Flyer

Star-Trek-Online-Delta-Rising- Quadrant

Die Erweiterung „Delta Rising“ ist beim SF-MMO Star Trek Online erschienen. Kapitäne im Ruhestand lockt man mit Aussicht auf einen Delta-Flyer wieder ins MMO.

Wir haben die letzten Wochen schon ausführlich über die Erweiterung „Delta Rising“ berichtet. Sie steht ganz im Zeichen der „Voyager“. Man hat einige der Serien-Darsteller verpflichtet, sich intensiv die Serie reingezogen und Geschichten entwickelt, die auf der Grundlage der TV-Serie die wechselhafte Historie des Quadranten weitererzählen.

Außerdem bringt man alle MMO-typischen Eigenschaften einer Erweiterung mit: Level-Cap geht hoch, gibt neue Schiffe, neue Skill-Bäume, neue Captain-Spezialisierungen, einen neuen Höchst-Rang, das volle Programm.

Star Trek Online lockt zudem Kapitäne im Ruhestand mit einer Promo-Aktion zurück in die Welt von Star Trek Online. Wer in den nächsten 13 Tagen (bis zum 28. Oktober) an mindestens 10 Tagen einloggt, erhält einen Delta-Flyer, 66 Lobi-Kristalle und drei Schlüssel. Wer’s in den 14 Tagen nur 6- oder 3-mal schafft einzuloggen, kriegt auch noch was, aber weniger.

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Star Trek Online kostenlos spielen

Mein MMO meint: Sowohl die Erweiterung als auch das Grundspiel sind kostenlos. Offen gesprochen verfügt Star Trek Online über ein für den Spieler sehr günstiges Bezahl-Modell. Wer also Interesse hat, mal bei für lau ST:O vorbeizuschauen, könnte sicher schlechtere Zeitpunkte als genau jetzt erwischen.

H1Z1: Es fehlen noch 20% bis zum Early Access – und die dauern

Beim Zombie-Survival MMO H1Z1 gingen die Entwickler in einer Gesprächsrunde auf Fragen der Fans ein. Hauptthema dabei: Der Early Access von H1Z1.

Fünf oder sechs Entwickler fanden sich zum Livestream von Dead Feature Rant ein, um die Fragen des Moderators und der Fans zu beantworten. Das ganze fand in äußerst entspannter Atmosphäre statt, die Devs waren relaxed und gut gelaunt. Das unselige Thema des „Early Access“ wurde mit Humor genommen. In eine längere Erklärung über einen Nebenaspekt nuschelte der Object Designer schon mal rein „Early Access in a week!“, wofür er sich böse Blicke der Kollegen einhandelte.

Die letzten 20% sind immer die schwersten

Als das Thema „Early Access in H1Z1“ dann doch zur Sprache kam, war es an Senior Game Designer Adam Clegg zu antworten: Das meiste sei geschafft, jetzt fehlten noch 20%. Und die dauerten, wie so oft, eben am längsten. Es sei so ähnlich, wie wenn man Dateien auf dem Rechner verschiebe und das letzte bisschen grün dauere dann ewig lang. Aus einer Sache, die noch zu tun seien, würden schnell fünf weitere.

H1Z1 Clan

Die ganze Zeit habe Clegg bisher gesagt, man müsse noch abwarten, bis die Interaktion mit den Objekten funktioniere, das habe man mittlerweile gelöst. Die drei größten Hürden, die man noch zu bewältigen hätte, seien: Fehlende Animationen, fehlende Animationen und fehlende Animationen. Tom Schenk, der Technical Director, ergänzte, dass die drei größten Baustellen wohl noch Animationen, Code und Level-Design seien.

Auch das eine relativ vage Antwort. Letztlich scheint’s so zu sein, als braucht es einfach noch Zeit, um den „vertical slice“, das bisschen von allem, was man im Early Access präsentieren möchte, so gut hinzubekommen, dass man damit zufrieden ist.

Autos, Busse, Hacker und lootbare Zombies: Vermischtes in H1Z1

H1Z1 Zombie MMO

Ansonsten schwebte das Gespräch locker zwischen verschiedenen Themen hin und her. So ging man auf die Auto-Fragen ein, die letztens Thema eines Dev-Blogs waren. Der Pick-Up-Truck soll nicht nur ein Zweisitzer sein, sondern bis zu sechs Leuten Platz bieten, vier nehmen dann die Gelegenheit wahr, sich auf der Ladefläche zu lümmeln. Nach dem Pick-Up und den Fahrrädern könnte man sich vielleicht ein Polizei-Auto vorstellen und auch ein Bus ist im Gespräch. Der wär wohl was für größere Kampfgruppen. Vielleicht gäbe es davon dann nur einen pro Server, ein echtes Prestigeobjekt.

Aus dem Stream kam dann eine besorgte Frage nach Hackern, immerhin hätten Konkurrenten wie DayZ mit diesen Problemen stark zu kämpfen, doch Schenk beruhigte: „Wir haben bei Planetside 2 ein Anti-Hack-System, das seit langem hervorragend funktioniert.“ Das werde man auch bei H1Z1 anwenden.

In dieser Woche sollen übrigens Zombies lootbar werden. Dann kann man ihnen das abnehmen, was sie am untoten Leibe tragen.

Den Chat in entspannter Atmosphäre könnt Ihr Euch hier anschauen, wenn auch die Tonqualität nicht immer einwandfrei ist (wir haben mal bis auf die Early-Access-Frage vorgespult).

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Mehr zum Survival-MMO gibt’s auf unserer H1Z1-Themenseite.