Destiny: Bungie zu Eisenbanner: Haben es falsch angekündigt

Beim MMO-Shooter Destiny ist das jetzige Eisenbanner-Turnier in die Kritik der Fans geraten. Es funktioniert nicht so wie angekündigt, die Macht der Hüter kommt nicht wirklich zum tragen, das Gear spielt nicht die entscheidende Rolle. Diese Probleme hat man erkannt und will die Regeln fürs nächste Mal ändern.

Eisenbanner wurde falsch vermarktet

Es scheint ein „Kommunikationsproblem“ zu sein, das das Eisenbanner plagt. Im jüngsten „Weekly Update“, einem wöchentlichen Blog an die Community, wendet sich Bungie an die Fans von Destiny. Auch der Schreiber des Blogs, der Community Manager DeeJ, bereitete sich mühsam auf das Eisenbanner-Event vor, sammelte zwei Wochen lang verstärkt Gegenstände, quälte sich durch einen Raid, bis er dann zum Event die Stufe 26 erreicht hatte. Dann wurde er von einem Stufe-6-Warlock weggebrezelt.

Dabei hatte man doch extra damit geworben, dass im Iron Banner die Ausrüstung wirklich zählt. „Power matters!“ „Eure Macht zählt.“

Offenbar hat man bei Bungie das Iron Banner, das Eisenbanner, schlicht falsch verkauft. Und den Ausrüstungsvorteil zu stark in den Vordergrund gestellt, obwohl er im Alltag nur wenig ausmacht.

Destiny Artwork

80% Skill, 20% Ausrüstung im Eisenbanner von Destiny

Im Gespräch mit dem Senior Designer Derek Caroll macht der deutlich, dass im Eisenbanner Rüstung nur etwas wichtiger ist als im normalen Schmelztiegel. Skill mache trotzdem noch 80% des Erfolgs aus. Die letzten 20% gingen dann mit der richtigen Ausrüstung deutlich leichter.

Aber wer erwartet hat, dass er mit seiner Top-Ausrüstung Amok laufen kann, wird enttäuscht sein. Im Prinzip gebe eine bessere Rüstung nur einen geringen Puffer, man halte wenige Schüsse mehr aus. Der Level-Vorteil könne maximal ohnehin nur 7 betragen. Ob jetzt ein Stufe-4-Spieler oder ein Stufe-23-Spieler es mit einem 30er aufnimmt, macht also keinen Unterschied.
Vielleicht habe man das Eisenbanner diesmal zu konservativ eingestellt, um möglichst vielen Spielern einen Zugang zu ermöglichen, damit alle was vom Event haben, heißt es.

Destiny Venus Strike

Iron Banner wird das nächste Mal anders laufen

Auch auf das Problem, dass Spieler einfach die Partien verlassen, wenn sie sich im Nachteil sehen, geht man im Weekly Update ein. Wie immer sieht man sich die Daten an, wertet sie aus und wird sich was einfallen lassen, um das Problem in Zukunft zu beheben.

Man könnte damit rechnen, so Bungie, dass Lord Saladin nach anderen Regeln spielt, wenn er das nächste Mal zum Eisenbanner-Event in Destiny ausruft.

Dieses Video, in dem ein Stufe-4-Hüter mit einem Stufe-1-Automatikgewehr höherstufige Spieler im Eisenbanner auseinandernimmt, ging um die Welt:

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  1. Weekly Update

ArcheAge: Erste Black Pearl im Westen gebaut, wir interviewen den Kapitän

Die erste Black Pearl im westlichen ArcheAge ist gestern Nacht vom Stapel gelaufen. Wir hatten die Gelegenheit zu einem Interview mit dem Leiter der Gilde „Impact”, dem stolzen Kapitän sozusagen.

Die Black Pearl ist in ArcheAge eines der Prestige-Objekte, ein Meilenstein für jede Gilde. Als wir neulich die Gelegenheit hatten, mit der ArcheAge-Producerin Victoria Voss zu reden, sah auch sie die „Black Pearl“ als so einen Meilenstein an und bemerkte, dass es noch keiner Gilde gelungen sei, sie zu bauen, weder in Nordamerika, noch in Europa. Das hat sich gestern Nacht geändert. Da gelang es der Progress-Gilde Impact mit Hilfe einiger Bündnispartner ihre Black Pearl fertig zu stellen und sie vom Stapel laufen zu lassen. Impact ist auf dem Ost-Kontinent von Kyprosa zuhause. Das ist auch der größte Server unter Trion Worlds Regide. 10% mehr Kapazität als der Rest hat er.

Wir hatten die Gelegenheit zu einem schriftlichen Interview mit dem Gildenleiter von Impact, Viciskander.

ArcheAge-Gruppenfoto
Das Foto zeigt die führenden Köpfe der GIlden Impact und Migard, die für den Bau verantwortlich waren. Unser Interviewpartner Vicis ist der Herr ganz links.

Herzlichen Glückwunsch zur ersten Black Pearl in Nordamerika und Europa! Wie hat sich dieser Moment für die Gilde Impact angefühlt?

Vielen Dank. Die Stimmung war natürlich gestern Abend großartig. Es herrschte Feierstimmung, insbesondere nach der Feuertaufe gegen die „Italian Bastardz“ gab es regelrecht Jubel.

Die Producerin von ArcheAge, Victoria Voss, sagte uns in einem Interview, dass die Black Pearl für viele Gilden das höchste Ziel ist. Warum ist das so und welche Vorteile erhofft ihr euch dadurch?

Nun die Black Pearl ist in ihrer Radarreichweite, Geschwindigkeit und Feuergeschwindigkeit unerreicht. Das Schiff ist durch seine Eigenschaften ein Predator und gleichzeitig ein Schlachtross. Selbst mit einer Rumpfmannschaft ist sie leicht zu verteidigen, sofern die Leute wissen, was sie zu tun haben.

Wie viele Leute waren daran beteiligt und wie lange hat es gedauert?

Unsere Gilde hat etwas über 200 Mitglieder. Alle haben mitgeholfen. Wir haben ungefähr eine Woche gebraucht, ohne gezielt darauf hinzuarbeiten, da andere Projekte wie das Waffen- und Equip-Crafting gleichzeitig weiterlaufen mussten.

ArcheAge-Seeschlacht-Italian

Gibt es für die Gilde Impact jetzt noch weitere Ziele, nachdem das mächtigste Schiff gebaut wurde?

Ja, natürlich gibt es weitere Ziele. Die Black Pearl ist für uns kein „Endcontent“, sondern nur ein Zwischenschritt. Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck daran, alle Member so auszurüsten, dass sie im Open PVP konkurrenzfähig sind. Dazu kommt, dass bald der Nordkontinent ins Spiel implementiert werden wird und wir dort natürlich dabei sein wollen. Wir stehen ja noch ganz am Anfang des Spiels. Vom durch Spieler generierten Endcontent sind wir noch weit, weit entfernt.

ArcheAge macht viele Schlagzeilen, wenn es um Hack- und Botprobleme geht. Wie seht ihr die Lage momentan? Ist es wirklich so schlimm?

ArcheAge-Sammeln

Naja, diese Probleme sind ja tatsächlich schon seit der Korea-Version bekannt. Es war abzusehen, dass Trion und XLGames das Spiel nicht von Grund auf umgestalten werden, damit Hacking und Botten unmöglich werden …. sofern sie das überhaupt gekonnt hätten. Mich persönlich nerven hauptsächlich die Goldspammer. Ob es diverse Hacks gibt, weiß ich gar nicht. Es gibt ja einige Youtube-Videos, aber wenn es das tatsächlich gibt, warum haben wir dann die Black Pearl und nicht jemand der sich unbegrenzt Gold ercheaten kann? Bots und Goldseller allerdings sind tatsächlich ein Problem. Aber da steht Archeage nicht alleine. Die meisten MMO haben damit zu kämpfen. Ich glaube leider nicht, dass sich an der Situation um Goldseller und Bots was ändern wird.

Wie ist das Leben einer großen Progress-Gilde in ArcheAge so? Macht es Spaß?

Ja, natürlich macht es Spaß, sonst hätten wir nicht so viele Member. Klar, nicht jede “Arbeit” und nicht jedem Spieler macht alles immer Spaß. Gerade weil wir ein eher kommunistisches System haben inklusive Zentralverwaltung und Planung, gibt es immer mal wieder Mitglieder, die damit nicht wirklich zurechtkommen und uns verlassen. In einer Gilde ist es halt manchmal wie in einer Familie … gute Zeiten, schlechte Zeiten … und im Moment befinden wir uns ohne Zweifel in den guten Zeiten.

WildStar will wieder lachen: Aber passen Humor und MMO zusammen?

Ein Musik-Video zu WildStar hat die Millionen-Grenze geknackt. Hier werden die Seele und der Esprit des Games eingefangen, die Spieler im fertigen MMO oft schmerzlich vermissten. Aber passen Humor und epische Erzählung wirklich zusammen?

Bevor WildStar spielbar war, machte Carbine mit einer Art „Guerilla“-Marketing Werbung für das Game. Die Dev-Videos waren urkomisch, in Trailern krachte und knallte es an allen Enden, das Spiel nahm jede Gelegenheit war, um deutlich zu machen: „So bierernst nehmen wir das nicht.“

Auch als die Spieler die ersten Zonen betraten und würfelförmige Schweine sahen (aus kapitalistischer Sicht absolut logisch: Würfelförmig lässt sich alles besser stapeln), waren viele Spieler vom Charme WildStars angetan, während andere es als Anlass sahen, es als kindisch abzutun und gar nicht erst damit anzufangen.

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Kippt WildStar irgendwo in der Mitte von komisch auf episch?

Aber irgendwo in der Story scheint den Machern von Carbine der Humor und die Leichtigkeit ohnehin abhandengekommen zu sein. „Wo ist der Humor?“, fragten sich einige. Aber war der vielleicht gar nicht im Spiel selbst da, nicht in der DNA des Games verwurzelt, sondern nur einer flippigen Präsentation und einigen Comic-Relief-Charakteren geschuldet? So nennt man in Hollywood die Figuren, die in jeden Actionreißer noch ein paar komischere Szenen mit hineinbringen.

Kurz vorm Release wurde ein eher ernster Trailer veröffentlicht, der die Hintergrundgeschichte in den Vordergrund stellte und die Dimensionen deutlich machte, um die es in WildStar gehen würde. Auch die eher tragischen Ursprungs-Geschichten der einzelnen Völker und das Schicksal von Drusera in der Haupt-Storyline haben nichts Komisches.

Keine Frage: Im Vergleich zu den anarchischen Videos, die WildStar vorstellten und sicher auch für seine Popularität sorgten, geht es in der fertigen Welt von Nexus doch eher gemäßigt und getragen zu. Man möchte staunen auslösen, die Spieler fesseln und das geht schlecht, wenn sie nichts ernst nehmen und mit einem Schmunzeln durch Nexus laufen.

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WildStar soll wieder lachen können

In einem Interview auf mmorpg.com wurde genau dieses Dilemma angesprochen. Spieler vermissten, hieß es in einer Frage, den Esprit und den Vibe, den man aus den Trailern und dem Dev-Talk so an WildStar schätzen gelernt habe. Ob dies vielleicht ein Teil der aktuellen Probleme sei? WildStar leidet unter Spielermangel.

Und tatsächlich ist das eine Kritik, die Chad Moore von Carbine, schon häufiger gehört hat wie er sagt. In Zukunft will man das Beste der Marke nach außen kehren und dazu gehört auch die flippige Welt. Man möchte sich weiter darum bemühen, den Content so episch wie möglich zu gestalten, das hieße aber nicht, dass die Spieler unterwegs nicht auch was zum lachen haben könnten.

Mein MMO meint: Das scheint tatsächlich einer der Knackpunkte des Spiels zu sein. Zwar mochten viele die unterhaltsame Präsentation des Spiels. Und so mancher erlebte einen „Aha“-Effekt, als er das erste Mal einen Schwürfel sah. Bei Carbine vertraute man dem aber wohl nicht.

Das Endgame ging von diesem leichten Ton völlig weg und wandte sich großen, epischen Themen zu. Wie man diese beiden Pole, “komisch” und “episch”, unter einen Hut bringen will, wird eine der wichtigsten „ästhetischen“ Fragen des Spiels sein. Passen Lachen, Schmunzeln und Staunen wirklich zusammen? Kann man die tragische Geschichte eines Volks, das seine Heimat verloren hat, und verpeilte Junkie-Hasen unter einen Hut bringen? Sollen wir wirklich glauben, dass die putzigen Chuas irre Massenmörder, die Aurin naturverbundene Philosophen sind? Wer sämtliche Fangruppen abdecken will, macht’s vielleicht am Ende keinem Recht.

Ein Musik-Video mit einem „Original“-Song zu WildStar hat mittlerweile über eine Millionen Klicks auf Youtube erhalten. Hier findet sich die Leichtigkeit und Frische aus den Pre-Release-Tagen wieder.

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SMITE: Gewinnpool steigt auf über 1.000.000$!

Vor knapp einem Tag war es so weit, das Preisgeld für die SMITE-Weltmeisterschaft stieg auf über eine Million Dollar an – und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Der Preis errechnet sich nämlich nicht nur aus Spenden von Sponsoren oder gar der Entwickler selbst, vielmehr entscheiden die Spieler durch ihre Ingame-Einkäufe, wie hoch das Preisgeld ausfällt.

Wie genau funktioniert das?

In SMITE gibt es seit acht Wochen die sogenannte “Odyssee“: Wöchentlich wird ein neues Item dem Ingame-Shop hinzugefügt, das die Spieler dann für Juwelen erstehen können – je 200 ausgegebener Juwelen wandert ein Dollar in den Gewinn-Pot. Natürlich macht man den Spielern die verschiedenen Odyssee-Items entsprechend schmackhaft: So sind sie nur während des Events erhältlich und jeder Kauf enthält zusätzlich eine Schatztruhe, deren Inhalt den Wert des ursprünglichen Gegenstandes bei Weitem übertreffen kann. Darüber hinaus gibt es Bonusgegenstände, wie exklusive Skins für Götter, wenn man eine gewisse Anzahl der Odyssee-Items erworben hat. Insgesamt sind durch die Spieler so über 400.000 Dollar zusätzlich in den Jackpot geflossen – ein Ende ist noch lange, lange nicht in Sicht.

Es bleibt abzuwarten, wie viel Geld noch in den Gewinn wandert, der im Januar 2015 bei der offiziellen SMITE-Weltmeisterschaft unter den Siegern aufgeteilt wird. Wir informieren Euch beim nächsten Meilenstein.

Ihr würdet selbst gerne etwas gewinnen, wollt aber nicht bis zum Januar warten? Dann haltet die Augen offen und verfolgt fleißig MeinMMO, denn schon bald haben wir ein paar SMITE-Geschenke für euch …

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Herr der Ringe Online: Entdecke den Beorn in dir – Update 15 auf dem Testserver

Bei Herr der Ringe Online können Spieler jetzt den Beorn rauslassen, zumindest auf dem Test-Server geht das Update 15 live und bringt die neue Klasse Beorninger. Die Umgestaltung der legendären Gegenstände verschiebt sich hingegen um ein halbes Jahr.

Update 15 wird das letzte große Update für Herr der Ringe Online (HdRO) in diesem Jahr. Die neue Klasse Beorninger ist ab sofort erstmals spielbar.  Beorninger stammen von Beorn ab, einem Gestaltwandler, der auch im Kinofilm Smaugs Einöde auftauchte.

So werden die Beorninger in Herr der Ringe Online

Die Beorninger verfügen über drei Skill-Linien, mit denen auch unterschiedliche Spiel-Stile einhergehen:

  • Mit der The-Roar-Linie („Das Brüllen“-Linie) sollen sie Zugriff auf das uralte Wissen ihres Volkes haben.
  • Mit der The-Claw-Linie („Die Klaue“-Linie) fahren sie auf ihre Feinde hernieder.
  • Mit „The Hide“ („Dem Fell“) schützen sie ihre Freunde.

Wenn genügend Zorn, die Klassenressource, erzeugt wurde, können sich die Beorninger in einen gewaltigen Bären verwandeln. Neu erstellte Beorninger beginnen ihr Spieler in der frischen Startzone, den Vales of Anduin.

Herr der Ringe Online Story

Umgestaltung der Legendären Gegenstände verschiebt sich um halbes Jahr

Daneben sollen „Central Gondor“ als neue Zonensammlung und mit der Schlacht um Pelagrir eine neue Form der epischen Auseinandersetzung ins Free2Play-MMO kommen.

Die eigentlich für das jetzige Update angedachte Umgestaltung der legendären Gegenstände hat es nicht mehr rechtzeitig geschafft. Sie verschiebt sich auf Update 16, das man für den April 2015 erwartet.

Im Brief des Producers taucht’s zwar nicht auf, aber dennoch für das Update 15 geplant ist eine Erweiterung des populären Musik-Systems.


Mehr zum kostenlos spielbaren MMO in der wunderbaren Welt von Tolkien findet Ihr auf unserer Themenseite.

Destiny: Das hat der Schwarzmarkthändler dieses Wochenende dabei

Im MMO-Shooter Destiny ist am Freitag um 11 Uhr der Schwarzmarkthändler Xur im Turm aufgetaucht. Er hat auch diesmal exotische Gegenstände dabei, die er nur für die seltsamen Münzen herausgibt.

In Deutschland ist es 11 Uhr, wenn Xur, der Agent der Neun, auftaucht. Er gilt als die „sichere“ Alternative für Spieler, die auf der Suche nach exotischen Gegenständen sind. Denn er hat jede Woche mindestens vier dabei: eine exotische Waffe und exotische Rüstungsteile für die drei Klassen in Destiny Warlock, Jäger und Titan.

Wobei ihn mit den Warlocks mittlerweile eine Art Hassliebe verbindet, da er ihnen in aufeinanderfolgenden Wochen immer nur die Sunbreakers gab. Er gilt deshalb als verlässlich, weil seine Auswahl zwar jede Woche willkürlich ist, dafür aber die exotischen Gegenstände zumindest sicher erworben werden können. Niemand muss auf sein Drop-Glück bauen.

Vor allem die Frage, welche Waffe er anbietet, ist dabei immer aufregend. Denn alle Klassen in Destiny nutzen dieselben Waffen. Als er vor zwei Wochen das Automatikgewehr „Suros Regime“ für 23 seltsame Münzen anbot, brachte das die Balance in Destiny, vor allem im Schmelztiegel, kräftig durcheinander. 

Bezahlt wird Xur mit den seltsamen Münzen. Das ist eine Endgame-Währung, die es zum Beispiel für das Abschließen von wöchentlichen Missionen gibt und die eben wegen Xur so heiß begehrt sind. Außerdem führt er in jeder Woche ein exotisches Engramm mit, das er für Motes of Light herausgibt. Hier können Spieler ihr Glück versuchen, die es drauf ankommen lassen wollen: Der erhaltene Gegenstand kann durchaus auch für andere Klassen sein. Rüstungsteile sind in Destiny klassengebunden.

Wie in den Wochen zuvor, beantworten wir Euch bei mein-mmo auch diesmal wieder die entscheidenden Fragen zu Xur.

Alles zum Besuch von Xur vom 10. bis zum 12. Oktober in Destiny

Wann taucht Xur auf und wie lange bleibt er da?
Xur, der Agent der Neun, spawnt um Punkt 11 Uhr deutscher Zeit und bleibt bis Sonntag um 11 Uhr da.

Wo ist Xur diese Woche?

Xur ist direkt neben dem Speaker im nördlichen Teil des Turms. Auf diesem Video könnt Ihr es hervorragend sehen:

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Was hat Xur alles an Items dabei?

Für Titanen und gegen 13 seltsame Münzen trennt er sich von diesem Helm of Inmost Light:

Destiny-Helm-of-Light


Für die Jäger gibt es diese Woche eine Brustplatte Lucky Raspberry auf der Speisekarte – ebenfalls für 13 seltsame Münzen.

Destiny-Lucky-Raspberry

Für Warlocks hat er Sun… ah, nee doch nicht. Die Brust Voidfang Vestments hat er für 13 seltsame Münzen dabei.

Destiny-Voidfang
Destiny-Ice-Breaker

Und als Waffe für 17 seltsame Münzen gibt es in dieser Woche die Sniper-Rifle Ice Breaker – da sind sicher einige eis drauf.

Und wer sein Glück auf die Probe stellen will: Auch in dieser Woche hat er wieder ein exotisches Helm-Engramm im Angebot, dafür will er 23 Motes of Light.


Guides, aktuelle News, Farmspots, Unsinn und Vernünftiges zu Destiny findet Ihr auf unser wohl sortierten Themenseite.

Quelle(n):
  1. Reddit

World of Warcraft: Infos zu den Anhängern in euren Garnisonen

In den letzten Tagen veröffentlichte Blizzard immer mehr zu den Garnisonen, die im kommenden Addon von World of Warcraft, “Warlords of Draenor”, auf euch warten werden. Im aktuellen Entwicklerblog hat man sich mit den verschiedenen Anhängern beschäftigt und ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert, was diese so alles können. Die spannendsten Ankündigungen haben wir für euch kompakt zusammengefasst.

Meine kleine Privatarmee will erstmal gelevelt werden

Gerade zu Beginn werdet ihr nur sehr wenige Anhänger in eurer Garnison haben, zwingend erforderlich ist allerdings eine Kaserne, um ihnen überhaupt zu begegnen. Eure Anhänger haben verschiedene Eigenschaften und Fähigkeiten und können – genau wie man selbst – Stufe 100 erreichen, dafür müssen sie aber Missionen erledigen. Je nachdem über welche Fähigkeiten eure Unterlinge verfügen, eignen sie sich für unterschiedliche Dinge: Einige sind beispielsweise bessere Schmiede, andere schickt ihr bevorzugt auf Kampfmissionen.

World of Warcraft: Garnison Follower

Insgesamt wird man 20 (bzw. 25 bei einer Level 3-Kaserne) aktive Anhänger haben können, man kann aber darüber hinaus noch weitere sammeln und die inaktiven gegen die arbeitsamen Kollegen nach Belieben eintauschen. Ähnlich wie Haustiere und Gegenstände verfügen Anhänger über eine Seltenheitsstufe von ungewöhnlich bis episch (“grün” bis “lila”) und danach richtet sich auch die Anzahl ihrer Fähigkeiten. Aber keine Sorge, selbst ein “grüner” Leeroy Jenkins kann episch werden, sobald er Stufe 100 erreicht hat, wird überzählige Erfahrung nämlich in das Verbessern der Seltenheitsstufe investiert.

Leibwachen – “Pets” für alle?

Eine geringe Anzahl an Anhängern verfügt über die Eigenschaft “Leibwache” und das bedeutet vereinfacht gesagt, dass dieser Begleiter euch auch in die Quest- und Levelgebiete folgt und an eurer Seite kämpft – ähnlich wie die Pets von Hexenmeister und Jäger. Ob man diesen speziellen Anhängern gezielt Befehle geben kann, oder ob sie vollkommen automatisch agieren, ist noch nicht abschließend geklärt – vermutlich werden sie aber eigenständig handeln und ihre charakteristischen Fähigkeiten einsetzen (Millhaus Manasturm wird also wohl trinken – sehr viel trinken).

WoW: Garnison Leibwache

Das ist aber noch nicht alles: Euer Leibwächter verfügt über eine eigene Rufleiste und lernt euch mit der Zeit immer besser kennen, wenn er zusammen mit seinem Helden die Weiten von Draenor sicher oder unsicher macht. Bei bestimmten Rufstufen erhält er neue, nützliche Fähigkeiten, auf die ihr zurückgreifen könnt: Er kann andere Spieler an eure Position beschwören, als Postkasten, Reparaturstation dienen oder sogar ein Portal zu eurer Garnison öffnen.

Neue Anhänger – woher kommen sie?

WoW: Nat Paggle

Die meisten Anhänger wird man einfach in der Spielwelt finden können – sie schließen sich euch nach bestimmten Missionen an, können für einen Goldbetrag “gekauft” werden (ich bevorzuge das Wort “angeheuert”, aber wer bin ich schon?) oder werden durch bestimmte Erfolge verfügbar, wie etwa Nat Pagle, den ihr ohne Zweifel wieder durch ausdauernde Angelkünste an euch binden werdet.

Wer allerdings nach einem NPC mit ganz bestimmten Eigenschaften sucht, der sollte sich möglichst bald ein Gasthaus oder eine Taverne (Stufe 2) zulegen, denn dort könnt ihr einmal pro Woche eine Agentin losschicken, die euch dann drei passende Exemplare präsentiert, von denen ihr eines aussuchen dürft.

Den kompletten Entwicklerblog auf battle.net könnt ihr in voller Länge hier einsehen: Vorschau zur Garnison, Teil 3 – Wer sind denn eure Leute überhaupt?

Destiny: Warlocks hassen Xur, Verkäufer der Sunbreakers

In wenigen Stunden taucht der mysteriöse Schwarzmarkt-Händler Xur wieder im Tower in Destiny auf. Dabei hat er sich in den letzten Wochen den Unmut der Warlocks zugezogen.

Um 11 Uhr ist es wieder soweit. Dann wird Xur, der Agent der Neun, im Turm von Destiny erscheinen (Ja, wir werden wieder darüber berichten). Ein Highlight in der Woche, verkauft er doch exotische Gegenstände und da sind oft Schätze dabei. Titanen und Jäger lieben den netten Kerl. Und sein Auftreten hat Auswirkungen auf Millionen von Zockern: Als er vor zwei Wochen das Automatikgewehr Suros Regime verkaufte, änderte er damit die Balance im jetzigen PvP-Event “Das Eisenbanner”, denn die Suros Regime gilt als die beste Automatic Rifle im Spiel und die Automatic Rifles im Moment ohnehin als overpowered.

Doch hat sich Xur den Unmut einer Personengruppe in Destiny zugezogen: jenen der Warlocks. Denn er hat die ganze Zeit immer nur die exotischen Handschuhe „Sunbreakers“ für sie dabei. Während er für Titanen schon mal eine Brustplatte, für Jäger einen Helm im Angebot hat. In der letzten Woche, als wieder die Sunbreakers erschienen, riefen daher die Warlocks in reddit schon dazu auf, ihm den Garaus zu machen. Lasst uns Xur killen!, hallte es durch die Hallen der Internet-Foren. Die eher vom Glück verwöhnten Titanen und Jäger gruppierten sich schützend um ihn und starteten ihrerseits einen Forenaufruf: Schützt Xur!

Heute im Vorfeld des nächsten Auftritts ist bei reddit ein Screen aufgetaucht, der die „wahrscheinliche“ Loot-Table an Warlock-Loot für Xur offenbart.  Ein “Leak” *zwinker, zwinker*. Aber natürlich: Alles nur Satire, bevor sich wer aufregt. Da war jemand mit Photoshop aktiv. Das Ergebnis könnt Ihr im Titelbild zu diesem Beitrag bewundern.

Was meint Ihr, liebe Warlocks, ob er auch in dieser Woche wieder Euren Lieblings-Gegenstand dabei hat?

Update 11 Uhr: Was er diese Woche dabei hat, könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen.

Destiny-Sunbreakers

The Secret World: Goldenes Wochenende, Güldener Zorn

Im Dark-Fantasy/Horror-MMO The Secret World läuft bis zum 13. Oktober ein goldenes Bonus-Wochenende.

Bei Secret World gibt’s am Wochenende mit dem „Goldenen Wochenende“ eine Menge Vergünstigungen für Spieler, so gibt es bis zum 13. Oktober für jeden Kraftpunkt, den ein Spieler verdient, einen weiteren obendrauf. Wer Funcom-Punkte erwirbt, erhält die nächsten 6 Monate 20% Bonus auf jeden weiteren Kauf dieser Punkte. Auf das kosmetische Outfit „Schwermetall“ gibt’s 90% Rabatt im Ingame-Shop.

Und das Rekrutieren von neuen Spielern wird auch lohnender, da gibt’s nämlich einen Bonus-Freimonat als „Premium“-Spieler obendrauf. Dazu reicht’s die Einladung übers Wochenende zu verschicken, eingeladene der Spieler muss sich dann innerhalb von 30 Tagen dazu entscheiden, TSW eine Chance zu geben.

Aber es ist nicht nur „draußen“ was los, sondern auch direkt in der Secret World. Beim Event „Güldener Zorn“ können Gruppen von Spieler Jagd auf einen „monströsen Golem“ machen, wie es heißt, vor dem nicht mal Tokio sicher ist. Hier können besondere Belohnungen abgestaubt werden.

Das war vor einem Jahr zum Goldenen Wochenende in The Secret World los:

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Wer sich über TSW informieren will, dem legen wir unseren Mini-Test ans Herz.

Quelle(n):
  1. TSW

World of Warcraft: Pre-Patch 6.02 kommt nächste Woche, bringt UBRS als 5er-Instanz

Beim Fantasy-MMO World of Warcraft steht jetzt das Datum für den sogenannten Pre-Patch fest. 6.02 erscheint am 14. Oktober. Er wird die Erweiterung Warlords of Draenor vorbereiten.

Das Dunkle Portal in den Verwüsteten Landen hat sich blutrot gefärbt und ihm ist eine wahre Flut von seltsam aussehenden Orks entstiegen. Die Invasion der Eisernen Horde hat begonnen, heißt es in einem Post, das bis jetzt nur in Englisch vorliegt.

Man hat’s schon geahnt, aber ein definitives Datum fehlte bisher. Jetzt ist es da: Am 14. Oktober wird „Iron Tide“, die Eiserne Welle, der Pre-Patch zu Warlords of Draenor, erscheinen. Der Patch dient als eine Art Brücke zwischen dem jetzigen World of Warcraft und dem WoW, zu dem das MMO mit der Erweiterung Warlords of Draenor werden wird.

Diese Pre-Patches dienten in der Vergangenheit schon dazu, dass sich Spieler wieder mit ihren Helden vertraut machen und sie neu kennenlernen. Oft kommen Spieler nach einer längeren Pause wieder in die Welt von Azeroth zurück, wenn’s auf die Erweiterung zugeht und sie brauchen etwas Zeit, um sich wieder zu akklimatisieren.

World-of-Warcraft-602

Obere Schwarzfelsspitze als 5er-Instanz für 90er in World of Warcraft

Der World of Warcraft Patch 6.02 ist schon seit einer Weile auf dem Test-Server spielbar. Mit ihm werden die überarbeiteten Skills ins Spiel kommen, die Talentbäume werden sich verändern und einige weitere Änderungen geben den Spielern schon einmal einen Vorgeschmack auf Warlords of Draenor: So soll auch der sogenannte Item-Squish kommen.

Zudem legt Blizzard ein Event-Dungeon obendrauf. Ab dem 14. Oktober geht’s mal wieder in die Obere Schwarzfelsspitze (UBRS), hier hat sich eine Vorhut der Eisernen Horde breitgemacht. Die 5er-Instanz ist für Spieler auf Stufe 90 ausgelegt und wird nur für eine begrenzte Zeit spielbar sein.

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Der 6.02-Patch bringt unter anderem:

  • Die Charakterwerte wurden auf kleinere und einfacher zu erfassende Zahlen gestutzt. Wichtig zu erwähnen ist noch, dass es sich hierbei nicht um eine Abschwächung handelt, da die Werte der Gegner ebenfalls verringert wurden.
  • Neue Talente für Stufe 100 und neue Draenorboni für die Stufen 91 bis 99 wurden hinzugefügt.
  • Die Garnison ist eine neue Funktion in Draenor, mit der ihr Basen errichten und Anhänger rekrutieren könnt, um sie auf Missionen zu schicken.
  • Wir haben die Funktionen von Beweglichkeit, Stärke und Intelligenz aufeinander abgestimmt.
  • Trefferwert und Waffenkunde wurden entfernt, da sie nicht länger benötigt werden, um zuverlässig Treffer zu landen!
  • Wir haben den Rhythmus beim Heilen angepasst, um Platz für mehr taktische Entscheidungen zu schaffen, was Effektivität und Durchsatz bei Einzelziel- und Gruppenheilungen angeht. Außerdem wurde die Wirkung passiver und automatisch angewendeter Heilungen verringert, um die Entscheidungen und Vorgehensweisen des Spielers in den Vordergrund rücken zu lassen.
  • Die Volksfähigkeiten wurden dahingehend aufeinander abgestimmt, dass alle Völker sich im Kampf ähnlich gut schlagen.
  • Allen Klassen wurden einige Fähigkeiten entfernt. Davon sind hauptsächlich redundante und selten benutzte Fähigkeiten betroffen. Ziel dessen ist es, den Wildwuchs von Fähigkeiten und Tastaturzuweisungen einzuschränken.
  • Die Menge an Gruppenkontrolle im Spiel (vor allem im PvP) wurde drastisch reduziert. Wir haben viele Gruppenkontrollfähigkeiten entfernt und verschiedene Kategorien abnehmender Wirkungen zusammengelegt.
  • Mehrere gemeinsame Stärkungs- und Schwächungszauber wurden vereint oder – falls überflüssig – entfernt.
  • Alle Charaktere erlernen jetzt beim Stufenaufstieg automatisch einige wichtige erhebliche Glyphen.
    Wir haben die Menge an Spontanheilung im Spiel verringert, indem wir verschiedene Spontanheilzauber mit Wirkzeiten versehen haben.
  • Rache wurde neu entworfen und in “Entschlossenheit” umbenannt. Entschlossenheit erhöht nicht mehr den verursachten Schaden, sondern die vom Tank hervorgerufene Selbstheilung und Absorptionsschilde, basierend auf dem eintreffenden Schaden.
  • Die Anforderungen zur Ausrichtung von Charakteren bei einigen wichtigen Fähigkeiten wurden gelockert oder entfernt.
  • Die Manakosten von Auferstehungszaubern wurden verringert, um die Erholung nach einer Niederlage zu erleichtern.
  • Berufe sind nicht mehr mit Fähigkeiten verbunden, die sich positiv auf den Kampf auswirken.
    Es gibt eine Vielzahl klassenspezifischer Änderungen sowie neue Meisterschaften. In den klassenspezifischen Sektionen weiter unten könnt ihr Details dazu nachlesen.

(Quelle: Blizzard)

Quelle(n):
  1. US.Battle.net
  2. mmorpg

Destiny Farmspot: Trend geht zu einem Kran auf dem Rocketyard

Beim MMO-Shooter Destiny wurde ein neuer Farmspot für legendäre Engramme, Glimmer und ähnliches entdeckt. Diesmal geht es auf dem Rocketyard hoch hinaus.

Farmspots – die am schlechtesten gehüteten Geheimnisse in Destiny

Der Rocketyard ist bereits Heimat von zwei neuen Farmspots, sowohl die sogenannte Lootcave 2.0 als auch der „Red Loot Box“-Spot (Mann, sind die kreativ bei der Benennung) sind hier verortet. Jetzt wurde ein weiterer Farm-Spot entdeckt. Gerne würden wir sowas sagen wie: Schwedische Forscher von der Björn-Borg-Universität in Stockholm haben herausgefunden, dass … – aber das wär gelogen. Es war ein Typ auf Youtube, der das dann bei reddit bekanntgemacht hat. Er nennt den Spot übrigens “The Perch”, wir würden ja eher “Loot-Kran” vorschlagen, aber gut: Dem Finder gehört die Beute und das Namensrecht.

Der fand die alten „neuen“ Spots irgendwie alle zu lahm und wünschte sich die Schnelligkeit seliger Schatzhöhlen-Zeiten zurück, also hat er sich beim Rocketyard eine erhöhte Position gesucht, auf einem Kran, und konnte so gleich zwei der extrem schnellen Spawn-Punkte abgrasen.

Destiny-Atheons-Epilog

Farmspot am besten für zwei bis drei Leute geeignet

Am besten geht das mit einem oder zwei Kollegen, dann ist der Stress nicht ganz so groß. Für die Methode sind allerdings Waffen mit ordentlicher Reichweite nötig. Wer auf die Nah-Distanz steht, sollte lieber im Treppenhaus bleiben.

Wichtig ist es, bei diesem Spot wie bei den anderen, immer drauf zu achten, dass man eine Welle ganz erwischt, so dass nicht einzelne Überlebende zurückbleiben. Wie man sieht, ist es hier immer bisschen knifflig, den letzten Ritter zu erwischen. Die Methode empfiehlt sich also für Teams.

Die Ausbeute, schreibt der Finder, sei denn auch ganz herausragend und so gut wie bei der Original-Schatzhöhle, wenn nicht sogar etwas besser.

Und was besonders schön ist: Hier muss man Events nicht fürchten, sondern kann sie genießen. Wenn der Spot in Flammen aufgeht, gibt’s einfach mehr Loot abzustauben als sonst. Das Automatikgewehr, das er im Video benutzt, ist übrigens die Atheons Epilog, die von Endboss im Raid „Die Gläserne Kammer“ droppt (auch auf „normal“). Wir haben oben, weil unsere Forscher rausgefunden haben, dass Ihr auf lila steht, ein Pic davon eingebettet.

Und jetzt viel Spaß mit dem Video über den neuesten Farmspot in Destiny:

https://youtu.be/yAzzLYJHgNI
Quelle(n):
  1. reddit

Final Fantasy XIV stellt Schurken und Ninjas vor

Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV bringt mit dem nächsten Patch 2.4 mit dem Schurken eine neue Grundklasse, mit dem Ninja seine Prestige-Ausgabe. In einem Preview stellt man nun die beiden Helden-Klassen vor.

Man rechnet jetzt jede Woche mit dem Patch 2.4 bei Final Fantasy XIV. Eine der wichtigsten Änderungen: Es kommt mit dem Schurken eine neue Klasse hinzu. Auf der Homepage wurden nun Hintergrund und Geschichte der Klasse erklärt. So hätten sie sich aus den Dieben von Limsa Lominas entwickelt, die dort ihren eigentümlichen beidhändigen Fechtstil mit Entermesern gepflegt hätten. Die Schurken bevorzugen den Kampf mit kurzen Klingen, also Dolchen und Messern. Ihre Klassenquests finden sich auf der Homepage von Final Fantasy. Wie gewohnt reichen sie von Stufe 1 bis 30.

Wer den Schurken bis auf die Stufe 30 bringt und eine ganz bestimmte weitere Klasse, von der man immer noch nicht weiß, welche es sein wird, zumindest auf Stufe 15, der kann den Weg der Ninjas einschlagen. Die Final Fantasy-Ausgabe der Ninjas betont den spirituellen Hintergrund. Sie machten sich die Energie des „Ki“ zunutze, um trickreiche Kampftechniken zu entfesseln.
Als Job, so eine Art Prestigeklassen, reichen ihre Gildenaufträge von Stufe 35 bis 50.

Wir haben noch einige Videos herausgesucht, damit Ihr Euch einen Eindruck davon machen könnt, welches Repertoire, welches Skill-Set, die beiden neuen Klassen mitbringen werden.

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  1. FF XIV

Free2Play-MMO Swordsman: Am 23. Oktober kommt Erweiterung „Gilded Wasteland“

Der Termin für die erste Erweiterung des Free2Play MMOs Swordsman Online steht. Am 23. Oktober geht es mit den „Gilded Wasteland“ in die Wüste Gobi und die mongolische Steppe.

Das kostenlos spielbare Martial-Arts-MMO Swordsman Online erhält in zwei Wochen seine erste Erweiterung. Die bringt neben einer Erhöhung des Level-Caps auf 94, auch drei neue Zonen, drei frisch Instanzen und einige Features.

So sollen die Schlachten jetzt auch serverübergreifend stattfinden können; Karate-Greenhorns sollen schneller zu den Veteranen aufschließen können, indem die Levelkurve gesenkt wird; außerdem finden eine Menge neue Pets, Waffen, kosmetische Gegenstände und Rüstungen ihren Weg ins Spiel. An den Gefährten arbeitet man zudem schwerpunktmäßig.

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  1. Massively

World of Tanks feiert neuen Brad-Pitt-Film “Herz aus Stahl” mit Sherman-Panzer

Das Free2Play-MMO World of Tanks bringt zum Start von „Herz aus Stahl”, einem neuen Panzer-Film mit Brad Pitt, eine spezielle Version des Sherman M4-Panzers heraus.

„Herz aus Stahl“ oder „Fury“ heißt ein neuer Film, der Mitte Oktober so ziemlich überall außer in Deutschland und Südamerika erscheinen soll. Bei uns kommt er erst Anfang 2015 heraus, am Neujahrstag sogar. In dem Film versucht eine versprengte Einheit von Panzerfahrern hinter den feindlichen Linien Nazi-Deutschlands einen entscheidenden Schlag gegen die Feinde zu führen. Als Werbepartner für diesen Film suchte sich Sony Online Pictures naheliegend Wargaming, die Macher von World of Tanks, aus.

Wargaming will auf allen Versionen, also XBox 360, PC und iOS, einen speziell markierten M4-Sherman im Bundle herausbringen. Auf dem PC und dem iOS gibt es das Bundle jetzt schon. XBox-360-Fans müssen sich noch eine Woche gedulden.
Dazu lobt man sich in einer Pressemitteilung kräftig gegenseitig. Wargaming nennt den Panzer-Film „die realitätsnahste Darstellung von Panzerkampf im Kino bis zum heutigen Tag.“ Sony Pictures freut sich darauf, so viele Panzer-Enthusiasten zu erreichen und sieht World of Tanks als ideale digitale Erweiterung des Films.

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  1. MMOGames

WildStar will Wandel, hört Free2Play-Forderung der Fans

Bei unseren Kollegen von MMORPG.com hatte man die Gelegenheit mit Mike Donatelli und Chad Moore über WildStar im Allgemeinen, das aktuelle Studioklima und Zukunftsvisionen im Besonderen zu sprechen – wir haben für euch die interessantesten Aussagen herausgefiltert und übersetzt.

Free2Play: Aktuell keine Option

WildStar Free2Play

Momentan gibt es keine Pläne für die Einführung dieses Modells. Laut dem Product Director von Carbine, Mike Donatelli, beobachtet man die Wünsche nach einem Free2Play-Modell aber sehr genau und versteht auch die Forderungen danach.

Sie haben dieses Thema auf dem Radar und werden sich weiterhin anschauen, was die Spieler möchten.

Das Studioklima ist angeschlagen, die Vision steht aber weiterhin

Auf die doch recht pikante Frage, wie es denn mit der Motivation der Mitarbeiter momentan aussähe, da man auch relativ viele negative Berichte zu hören bekommen hat, antwortete man, dass es wohl einige interne Probleme gab. Die meisten Entwickler hätten noch nie den Launch eines großen Spieles miterlebt und waren folglich auch nicht auf die veränderten Anforderungen vorbereitet, die der Launch mit sich brachte. Geeint seien sie aber alle von ihrer Vision, die sie für WildStar haben. Diese werde man auch in den nächsten Monaten weiterhin verfolgen. Und gerade der nächste Patch werde viel davon widerspiegeln. Man blickt jetzt wieder optimistischer in die Zukunft.

Zu “hardcore” für die meisten?

WildStar Hardcore

Man hatte nie vor, WildStar als Ganzes schwierig zu gestalten, vielmehr sollte es eher für jede Art von Spieler etwas zu tun geben. Ganz gleich ob Spieler das PvE, PvP, Crafting, Housing oder die Hintergrundgeschichte der Welt interessiere.

Zukünftig sollen die Einstiegshürden für alle Varianten von PvE und PvP weiter gesenkt werden, nicht aber die Schwierigkeit der einzelnen Inhalte – man will die Spieler nur deutlich leichter heranführen, sodass sie nicht in das sprichwörtliche “kalte Wasser” geworfen werden. Vor allem in Bezug auf Soloinhalte im Endgamebereich soll aber noch so einiges auf die Spieler zukommen, denn besonders diese Spielertypen fühlen sich aktuell ein wenig vernachlässigt.

Mehr zu dieser Thematik: Wir hatten kürzlich die Gelegenheit zu einem Interview mit dem Product Director von Carbine. Hier war die Zugänglichkeit der Inhalte ebenfalls ein großes Thema. Zum Mein MMO WildStar Interview.

Die Zukunft: Mehr Story, Weiterentwicklung der Spielwelt

Die meisten Spieler haben einen großen Gefallen an der Spielwelt gefunden, die vor Hintergrundwissen und Einzigartigkeiten nur so trieft – und genau das möchte man fortführen. Die Spielwelt soll erweitert werden und vor allem das Universum an sich – dies bezieht sich eher auf eine noch umfangreichere Hintergrundgeschichte und noch mehr ausgearbeitete Details.

WildStar Omnicore

Um genau das zu gewährleisten, unternimmt man auch aktuelle Bemühungen wie das “Loremageddon (zu deutsch: “Wissensdämmerung”), in der Spieler ihre Fragen zur Spielwelt einschicken konnten. Die Antworten werden daraufhin Teil der Geschichte von Nexus.

In naher Zukunft wird man vor allem die beliebten Charaktere aus den Trailern des Spiels auch in der Welt antreffen können – denn gerade diesen humorvollen Aspekt vermisst man in der düsteren Story des Endgames doch ein wenig.

Das vollständige Interview könnt ihr, leider nur auf Englisch, hier nachlesen: mmorpg.com.

ArcheAge: Goldwäsche mit Arbeiterlohntränken zu Dumping-Preisen?

Bei ArcheAge gibt es Probleme mit Hackern: Immer neue Schwierigkeiten werden bekannt, jetzt wirkt sich das auch auf das Auktionshaus aus. Dort tauchten in großen Mengen Arbeiterlohn-Tränke auf. Selbst Trion Worlds glaubt, dass hier was übel riecht.

ArcheAge hat Probleme. Schon in der Beta bannte man zehntausende Spieler, die sich mit gefälschten Kreditkarten Zugang zur Frühphase des Games verschafft hatten. In letzter Zeit machen Hacks die Runde und jetzt ist ein neues Problem aufgetaucht, das die Wirtschaft im Spiel betrifft.

ArcheAge Riese

Die „Arbeiterlohn“-Tränke kosteten die ganze Zeit ungefähr 8 Gold im Auktionshaus. Wie Spieler im offiziellen Forum berichten, sind auf einigen Servern nun Unmengen von diesen Tränken aufgetaucht für nur 4 Gold. Und die Rede ist hier von hunderten dieser fürs Crafting so wichtigen Tränke auf einen Schlag. Dass sowas über eine logische „Ingame-Mechanik“ passiert, ist kaum vorstellbar. Denn wer derart viel „Echtgeld“ ausgibt, um sich die Ingame-Währung zu besorgen, würde sein Kapital sicher breiter streuen, um mehr Gold daraus zu ziehen und nicht den eigenen Markt ruinieren.

Ein möglicher Grund für die Tränke-Flut scheint es zu sein, dass Spieler unrechtmäßig erworbene Credits (etwa über gehackte Gründer-Accounts oder gefälschte Kreditkarten) möglichst schnell in Gold umwandeln möchten. Um das Gold wiederum über eBay oder Goldseller zu Euros oder Rubel oder was auch immer zu machen. So eine Art „Goldwäsche.“ Das scheint zeitkritisch zu sein: Schnelligkeit ist wichtiger als aus Premiumwährung X den größtmöglichen Goldgewinn Y zu erzielen.

ArcheAge Warteschlangen

Es ist wie bei allen solchen Themen in ArcheAge mittlerweile. Die Diskussion wird eröffnet. Es kommen Spieler, die sagen: Der Thread-Opener solle sich nicht so anstellen. Das sei ja wohl gut möglich. Immerhin sei es eine Sandbox, da könne ja jeder machen, was er will, und man solle die Stärke anderer nicht auf Hacks zurückführen und ArcheAge kaputtreden. Dann schaukelt sich die Situation immer weiter hoch und die Anzeichen, dass es ein Problem gibt, werden immer klarer.

In dem Fall sind die Indizien allerdings wohl eindeutig und sprechen dafür, dass es beim plötzlichen Aufkommen dieser Tränke nicht mit rechten Dingen zugeht. Inzwischen hat sich auch Trion Worlds dazu geäußert: Auch sie finden die Lage verdächtig und gehen dem nach.

Es ist zu hoffen, dass Trion Worlds die Turbulenzen um das Spieler möglichst bald in den Griff bekommt. Laut eigenen Aussagen sind die Probleme bekannt und man arbeitet mit Hochdruck daran, etwa dem Grundstücks-Vorgriffsrecht nachzugehen oder den Teleport-Hack zu unterbinden.

Quelle(n):
  1. ArcheAge off. Forum

War Thunder rüstet auf: 1.43 bringt Hangar, Kill-Cam und kaputten Marmor

Das Weltkriegs-MMO War Thunder rüstet mit dem Patch 1.43 ordentlich auf. Mit einer zerstörbaren Umgebung, zahlreichen neuen Panzern, Flugabwehrkanonen, Fliegern, Analyse-Tools, dem Hangar und einer Kill-Cam möchte man das Spiel auf die nächste Stufe bringen.

Gaijin Software hat einen Trailer zu den umfangreichen Änderungen herausgebracht, die mit dem Patch 1.43 anstehen. Das ist wirklich eine Menge. In einem „ruhigeren“ Teil gibt man den Spielern ab sofort Gelegenheit, sich mit den eigenen Panzern und denen der Gegner auseinanderzusetzen, bevor die Kacke dann am dampfen ist. Und im Action-Teil kracht’s, kawummt’s und scheppert’s.

War Thunder Screenshot

So können Spieler genau analysieren, wo die Schwachstellen des eigenen Panzers liegen und wo jene des Gegners zu finden sind. Im Gefecht gibt’s dann eine Art Kill-Cam, bei der man erkennen kann, wo ein Panzer getroffen wurde und wie er darauf reagiert hat (nicht so gut, sonst hieß es wohl kaum Kill-Cam). Im Hangar kann man zudem mit 1.43 unterschiedliche Konfigurationen für seine Flieger speichern, um zum Beispiel auf FLAK zu reagieren.

Mit 1.43 kommen zudem eine ganze Menge neuer Modelle ins Spiel. Außerdem können Panzer jetzt mit ihren Ketten auch die Umgebung, wie es sich gehört, malträtieren. Der Patch soll zuerst für den PC erscheinen, für die PS4 dann bisschen später.

Wer noch nie was von War Thunder gehört hat -> Das Game hat’s bis auf Platz 2 in unserem Free2Play-Ranking geschafft. Auch im direkten Vergleich mit World of Tanks schneidet es ordentlich ab. Es spricht eine andere Zielgruppe an und setzt andere Schwerpunkte. Schaut Euch einfach den Trailer zu 1.43 an, da bekommt Ihr schon einen guten Einblick davon, was War Thunder sein möchte und wie es das erreichen will.

Lohnt sich allein schon den Trailer anzuschauen, um zu hören, wie der englische Sprecher “Kugelblitz”, “Wirbelwind” oder “Ostwind” sagt.

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Das ganze Changelog, was 1.43 in War Thunder alles Neues bringt, findet Ihr auf der Homepage.

Destiny Eisenbanner: Viel Kritik an PvP-Event – Legendäre Gegenstände ab Rufstufe 2 *Update*

Beim MMO-Shooter Destiny müssen Spieler wohl die Rufstufe 2 beim Eisenbanner erreichen, wenn sie Drops im neuen Modus sehen möchten. Das Iron-Banner-Event wird im Moment von einigen Spielern stark kritisiert: Es lade zum Desertieren ein und funktionierte nicht wie angekündigt.

Das diese Woche aktive Event „Eisenbanner“ funktioniert doch anders als vorher gedacht. So berichten Spieler, dass sie erst ab der Rufstufe 2 am Ende einer Runde Belohnungen erhielt wie eine legendäre Waffe. Vorher sah es damit düster aus.

Die Rufstufen beim Iron Banner in Destiny

Mittlerweile ist auch klar, wie viel Ruf-Punkte man für die einzelnen Rufstufen benötigt:

  • Rufstufe 1 erreicht man schon ab 100 Punkten. Hier können beim Händler Lord Saladin ein Shader und ein Emblem gekauft werden, die jeweils 10% Mehr Rufpunkte gewähren. Statt 25 Punkte pro Sieg gibt es mit ihnen 30 Punkte. Eine Niederlage gewährt keine Rufpunkte.
  • Rufstufe 2 benötigt 1200 Punkte. Ab hier gibt es wie einige Spieler berichten eine erhöhte Chance auf Belohnungen nach dem Matchabschluss und beim Händler ist ein Klassen-Item zu kaufen, das einen weiteren 10% Bonus gewährt.
  • Rufstufe 3 braucht 3000 Punkte. Ab hier können legendären Gegenstände bei Lord Saladin erworben werden, darunter Rüstungsteile und Waffen.

Update: Die ersten Spieler haben jetzt den Rang 3 erreicht. Die Waffen lassen sich NICHT in Energie oder Shards zerlegen. Es gibt auch keine Berichte von neuen Items, die erst auf dieser Stufe erhältlich sind, wie beim Zorn der Königin-Event.

Destiny-Neun-Waffen

Probleme beim Eisenbanner: Modus zieht Deserteure an

Im englischsprachigen Forum reddit gibt es viel Kritik am Eisenbanner-Modus. Denn dadurch dass Verlierer keine Rufpunkte erhalten und auch sonst keine Belohnung, hat es sich etabliert, dass Spieler in aussichtsloser Lage (was immer sie darunter verstehen) das 6vs6 Match einfach verlassen. So finden sich die verbleibenden Spieler in Unterzahl und frustriert wieder. Manchmal reicht nur eine Winzigkeit an Nachteil, dass Spieler die Waffe hinwerfen: Das raubt dem Modus die Spannung und wird allgemein als Designfehler im Konzept angesehen.

Auch dass das Iron Banner nur in 6er Teams auf großen Karten gespielt wird, schmeckt einigen nicht.

Destiny-Klassenruestung-Eisenbanner

Funktioniert das Iron Banner in Destiny wie gedacht?

So wie die Spieler es sich vorgestellt haben und wie es am Anfang angekündigt wurde, scheint das Eisenbanner-Event ohnehin nicht ganz zu funktionieren. Eigentlich sollten im PvP-Modus höhserstufige Hüter deutliche Vorteile haben, da ihr Gear und die Werte darauf voll zählen. In der Praxis ist der Unterschied zwar da, macht sich kaum bemerkbar. In einem youtube-Video spielt ein Hüter mit Stufe 4 und dem Stufe-1-Automatikgewehr in einem Ironbanner-Match eine starke Rolle.

Die Spieler erhoffen sich Antworten von Bungie, ob der Modus so funktioniert wie geplant.

Update: Der Community Manager DeeJ hat um Feedback der Spieler gebeten und bereits angekündigt, dass das Iron Banner und seine Funktionsweise Thema des nächsten Weekly Updates werden.

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Mecker Mittwoch – Rollenspiele: Entscheidungsfreiheit – Frei von Entscheidungen?

Hallihallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe meiner Kolumne, heute lasse ich meinen Frust an einem weiteren meiner Lieblingsthemen aus: Entscheidungsfreiheit in Rollenspielen – oder eben die “Scheinfreiheit”, bei der man dann doch gar nichts auswählen kann.

Vorweg sei gesagt, dass es hier nicht um Entscheidungen geht, welche die Charakterentwicklung beeinflussen, also etwa Talentbäume, Skillauswahl, Klassenwahl und so weiter. Auch hier könnte ich mich vermutlich seitenlang aufregen, aber das ist ein Thema für einen anderen Tag…

“Leben oder Tod?”

Denkt man an die ersten Spiele zurück, gerade im RPG-Genre, dann gab es dort aus storytechnischer Sicht kaum Freiheiten. Meistens war die Handlung strikt vorgegeben und man konnte kaum bis gar keinen Einfluss auf sie ausüben – sie lief einfach ab wie ein Film, unterbrochen durch Kampf-, Quest- und Erkundungsmissionen, bei denen die Charaktere an Stärke gewinnen. Ich sage es ehrlich, mir gefiel das gut. Ich konnte die Geschichte komplett so erleben, wie es von den Entwicklern gedacht war und auch wenn mich einige Ereignisse zutiefst erschüttert haben (Final Fantasy VII: Aeris. Na, klingelt es?) war es doch stets die Handlung, die vorgegeben und nicht beeinflussbar war.

Dragon Age 2 Dialog

Neuere Spiele versuchen immer mehr Handlungsfreiheit einzubauen, einige gelungene Beispiele sind zum Beispiel DragonAge oder MassEffect, in denen man viele Entscheidungen treffen kann, die auch spürbare Auswirkungen auf den weiteren Verlauf der Story haben. Man entscheidet über mehrere Teile hinweg, welche Crewmitglieder überleben, wie sie auf einen reagieren und welche Beziehung man zu ihnen aufbaut. Das macht Spaß und man hat wirklich den Eindruck, die Welt ein wenig nach seinen Vorstellungen und Entscheidungen zu formen, Charakter nehmen immer wieder Bezug auf frühere Handlungen und die Spielwelt passt sich an.

Halbherzigkeit ist herzlos!

Eine ganze Menge Spieleentwickler scheinen aber inzwischen krampfhaft irgendwelche Entscheidungen einbauen zu wollen, egal wie banal oder absurd die sind. “Isst mein Charakter jetzt den Käsekuchen oder die Schokopralinen?” “Nehme ich die rote Leine oder die blaue, um meinen Hund Gassi zu führen?” Und obwohl man zwar das Gefühl einer gewissen Freiheit bei diesen Auswahlmöglichkeiten hat, stört es doch ungemein den Spielfluss, denn die Sequenz wird unterbrochen und der “Film” ist quasi pausiert. Was mich aber noch deutlich stärker aufregt, sind irgendwelche Mechanismen, die dafür sorgen, dass deine Entscheidungen sowieso hinfällig sind. “Möchtest du Person A oder Person B retten?” – “Ach, ist egal, sterben sowieso beide, unabhängig davon, was du tust.”

Walking Dead Game Zombies

Wirklich auffällig schlimm fand ich es bei dem Spiel “The Walking Dead – Season 1” (Achtung, Spoiler!): Da hat man sich in den letzten 30 Spielminuten dazu entschieden, einfach komplett mit allen Nebencharakteren aufzuräumen, ganz egal unter wie viel Aufwand man sie durch das Spiel gezerrt hat. Es gibt eine Aneinanderreihung von Events, die einfach dafür sorgt, dass alle Überlebenden der Reihe nach sterben und das leider auf sehr plumpe Art und Weise. Das ist halbherzig umgesetzt und hinterlässt bei mir einen sehr bitteren Beigeschmack eines sonst großartigen Spiels.

Sicher ist auch eine Demonstration von Machtlosigkeit der Spielerfigur gelegentlich passend – es kann eine ungeheuer intensive Erfahrung sein, dass egal was man auch anstellt, das Unausweichliche nicht verhindern kann – aber dann soll man es geschickter anstellen!

[quote_right]Nicht jedes Spiel braucht Entscheidungsfreiheit.[/quote_right]

Also, meine lieben Entwickler da draußen, schreibt es euch hinter dir Ohren (oder die Hörner… oder Flügel…): Nicht jedes Spiel braucht Entscheidungsfreiheit, und bevor man den Spielfluss eher hemmt oder am Ende sowieso alle Entscheidungen nichtig werden lässt, kann man sie auch von vorneherein weglassen. Ich bin lieber in einem guten Spiel frei von Entscheidungen, als in einem schlechten entscheidungsfrei (und ja, das musste ich selber mehrfach, lesen um sicher zu sein, dass es Sinn ergibt).

Destiny: Kritiker werden freundlicher, Nicht-Spieler genervter

Die öffentliche Meinung zum Shooter-MMO Destiny scheint sich zu drehen. Nach dem gewaltigen Hype zum Release, trudelten dürftige Kritiken ein, die das 500-Millionen Projekt bei Wertungen von ungefähr 75% sahen. Doch auch einige der vermeintlich härtesten Kritiker spielen es noch und können gar nicht aufhören, darüber zu schreiben. Auch nach einem Monat sind die Gaming-Seiten noch voll mit Berichten über Destiny. Die Nicht-Spieler nervt das langsam.

Vor einigen Wochen haben wir über die Kritik am MMO-Shooter Destiny berichtet. Nach dem gewaltigen Hype zum Release wetzte so mancher Kritiker sein Messer: Destiny sei ein höchstens durchschnittliches Spiel. Der Hype mal wieder ein Trick. Bungie hätte sich verzockt, dem Spiel fehle zu viel Story, Seele, es sei unfertig.

Destiny Hunter

Sucht-Faktor ist da: Der Destiny-Virus

Jetzt kommt langsam aber eine andere Stimmung auf: Denn trotz der Schwächen des Spiels, die man nach wie vor festmacht, können auch die Kritiker nicht aufhören, es zu spielen. So berichtet Paul Tassi auf Forbes davon, dass das Spiel trotz seiner Mängel erstaunlich spielbar und vor allem wiederspielbar sei: „Ungefähr eine Woche nach dem Start waren wohl viele der 6/10 oder 7/10 Kritiken berechtigt, da kam man in eine tote Phase, in der die Mechaniken langweilig wurden. Aber jetzt? Tatsächlich kenne ich viele der Kritiker, die so hart geurteilt habe, und weiß, dass sie auch heute noch Destiny spielen. Sie haben sich Destiny wie einen Virus eingefangen.“ Außerdem sei Destiny schon jetzt nach den ersten Patches deutlich besser als noch zum Start.

Laut Tassi liege die Faszination des Games darin, dass Destiny so unheimlich zugänglich sei, und Spieler langsam an die zahlreichen Aktivitäten heranführe. Am Ende habe man so viele Möglichkeiten, sich zu beschäftigen, dass man gar nicht wisse, was man als erstes tun solle.

Destiny Kampf mit Schwert

Bericht-Erstattung über Destiny nervt einige Nicht-Spieler

Mit einem anderen Problem beschäftigt sich Ben Kuchera für das US-Magazin Polygon. In dem Artikel „Wir können nicht aufhören, über Destiny zu schreiben, aber Ihr könnt auch nicht aufhören, darüber zu lesen“ geht er auf die enorme Medien-Aufmerksamkeit ein, die Destiny auch einen Monat nach dem Release noch bekommt. Viele Leser der Seite, die keine Destiny-Fans sind, haben langsam die Schnauze voll und möchten wieder mehr über andere Spiele lesen. Kein Facebook-Post, kein Artikel vergeht, ohne dass sich wer darüber beschwert, dass man ausgerechnet dem 500-Millionen-Koloss auch noch gratis Aufmerksamkeit schenkt.

Doch Kuchera verteidigt Destiny: Das Interesse daran sei einfach ungeheuer groß. Und es gebe so viel darüber zu schreiben. Ja, Destiny sei ein Schlamassel. Aber es sei eben ein wahnsinnig interessanter Schlamassel!

Bei Polygon vergleicht man Destiny mit dem ersten Assasin’s Creed. Auch das habe die Fans zur Verzweiflung getrieben, aber es sei immer das Potential erkennbar gewesen, was für ein tolles Spiel es mal werden könne. Und spätestens mit Assasin’s Creed 2 habe sich diese Hoffnung erfüllt.

Andere Stimmen im Netz vergleichen Destiny eher mit Diablo 3. Auch das habe einige Zeit gebraucht, um richtig in Form zu kommen, die Spieler aber trotz der Mängel bis dahin nicht losgelassen. Irgendwas scheint Destiny also richtig zu machen.

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Nicht-Spieler können sich auf diesem Link auch von uns mit Destiny-Artikeln nerven lassen.