H1Z1 spielt in „Middle America“ und Nein, das ist nicht Mexiko

Das Survival-MMO H1Z1 wird im Nordwesten der USA angesiedelt sein und in einer waldigen und hügligen Gegend beginnen. Später könnte es dann auch Sümpfe und Wüsten geben.

Das Zombie-MMO H1Z1 spielt in „Middle America“, damit ist allerdings nicht, wie einige deutsche Seiten berichten, Mittelamerika, also Mexiko, gemeint, und noch nicht mal die „Mitte der USA“, sondern mit „Middle America“ meint man in den USA tatsächlich, das ländliche Amerika, die USA, die weit vom Schuss liegen. Genau genommen spielt H1Z1 in Nordwest-Amerika, einer ländlichen Gegend.

Zuerst Hügel und Wälder, dann Sümpfe und Wüsten

Deshalb werde es hier, so heißt es im neuesten Dev-Video, vor allem Hügel und Flüsse geben. Sümpfe oder Wüste, geographische Vielfalt, könnte man vielleicht ins Spiel bringen, wenn sich die Welt später – wie geplant – ausdehnt, so dass man den ganzen USA gerecht wird.

H1Z1 im Dunkeln
Nur weil „Middle America“, die Provinz, nicht mit Neon-Lichtern oder Großstadtflughäfen prunken kann, heißt das aber nicht, dass es hier keine Zeichen von menschlicher Zivilisation. Man will die Welt so realitätsnah wie möglich gestalten, deshalb wird’s Straßenbezeichnungen geben, Ortsschilder und andere Marker, mit deren Hilfe sich Spieler verabreden können.

Fans kritisieren öde Landschaft

Im Moment arbeitet man an einer besseren Grafik-Engine. Einige Spieler kritisieren nämlich, dass die „World Building Tools“ doch ein bisschen schwach auf der Brust sind. Dadurch wirkten die Wälder zu dünn und auch die Abwechslung bei Landschaftsobjekten wie etwa Steinen, sei etwas zu schwach. Daran arbeite man, wie der Entwickler Lenny Gullo im Video erzählt, gerade werkle man an besseren Tools, die dann auch mehr Vielfalt brächten. Man müsse aber immer einen Blick auf die Performance haben.

Die Welt von H1Z1
In dieser Woche fällt der Einblick, den die Entwickler von SOE hinter die Kulissen der Produktion von H1Z1 gewähren, etwas dünn aus. Man hat einen Todesfall im Entwickler-Team zu beklagen und hat deshalb den eigentlichen Dev-Blog-Post verschoben. Die etwas ausgelassene Stimmung im Video (John Smedley stellt der Welt seinen Welpen vor und am Ende scherzt man über den Early Access) rührt daher, dass das Video bereits vor dem Trauerfall aufgenommen wurde. Vor zwei Tagen ist John Roy, ein langjähriger SOE-Mitarbeiter und „Artist“ bei H1Z1, verstorben.


Mehr zu H1Z1 auf unserer Themenseite.

 

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