Wargaming hat den dritten Teil des Entwickler-Tagebuchs zu dem neuen Taktik-Shooter World of Warships veröffentlicht.
Im Fokus des Entwickler-Videos stehen der Flugzeugträger und seine strategischen Einsatzmöglichkeiten im Schlachtfeld. Der Flugzeugträger hat vier verschiedene Arten von Kampfflugzeug-Staffeln (Sturzkampfflugzeuge, Torpedobomber, Scouts und Kampfflugzeuge), die vom Schiff gestartet werden, um direkt in das Kampfgeschehen einzugreifen.
World of Warships, auch gern beschrieben als die See-Variante von World of Tanks, hat aktuell noch keinen offiziellen Release-Termin. Es sieht aber danach aus, als wäre mit der Jungfernfahrt des Free-to-play-MMOs erst 2015 zu rechnen.
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Update 9:25: Trion Worlds hat auf die Proteste der Fans reagiert und den Start deutlich nach hinten verschoben. Jetzt beginnt die Serverwartung, die dem Update bei ArcheAge vorangehen soll, um 12 Uhr unserer Zeit. Wenn sie wirklich 6 Stunden dauert, wie vorgesehen, würde Auroria also um 18 Uhr öffnen.
Original-Meldung:
Ursprünglich hatte man schon Dienstag, den 4.11., als Termin angekündigt – dann sollte die Jagd auf die begehrten Gebiete auf dem Nordkontinent Auroria in ArcheAge starten. Jetzt hat man den Termin auf den 5.11. gelegt, das gab Trion Worlds per Forum an die Fans bekannt. Als Uhrzeit für den Serverdown wählt man 4 Uhr morgens unserer Zeit. Man rechnet mit einer Wartungsdauer von sechs Stunden. Es wäre dann 10 Uhr morgens, wenn die Hatz auf die Anya-Venen beginnt.
Die US-Amerikaner werden schon einige Stunden vor den Europäern das Update erhalten, wenn alles nach Plan verläuft. Ob’s dann wirklich 10 Uhr in Deutschland wird, wenn’s losgeht, kann im Moment noch keiner garantieren. Auch beim offiziellen Release verschob sich der Termin dann kurzfristig nach hinten.
Viel Ärger um den frühen Starttermin in ArcheAge
Es wird allgemein damit gerechnet, dass ein Ansturm auf Auroria stattfinden wird. Nur vier Gilden können sich Gebiete unter den Nagel reißen. Die anderen gehen erstmal leer aus. Um sich ein Gebiet zu sichern, ist allerdings einiges an Arbeit nötig, so müssen Anya-Venen abgebaut, Erz verarbeitet, daraus ein spezielles Handelspaket gezimmert und das letztlich noch sicher an Ort und Stelle transportiert werden.
Über den frühen Termin von 10 Uhr morgens in Europa sind die Fans im Forum von Trion Worlds übrigens entsetzt. Vor allem weil es noch mitten in der Woche stattfinden soll. Spieler mit festen Arbeitszeiten fühlen sich benachteiligt. In den USA ist man – nach Westküstenzeit – zumindest auf den Nachmittag gegangen und möchte gegen 14 Uhr Ortszeit starten – wenn denn alles glatt geht.
Vor dem Release hatte Trion Worlds zugesagt, dass man getrennte Auroria-Starttermine für Europa und die USA bieten möchte – das tut man ja auch. Man hatte in einem Stream allerdings davon gesprochen, dass sie zur „Prime Time“ aufgehen. Das scheint nach den jetzigen Aussagen wohl kaum möglich zu sein. Es sei denn, die Wartungsarbeiten verzögern sich extrem.
Das MMO Destiny will Fans wie Eminem, denen das Spiel ein wenig langweilig geworden ist, mit neuen Inhalten und harter Arbeit zurückgewinnen.
Wie will Destiny eigentlich gelangweilte Gamer zurückbringen?
Am Rande der Paris Game Week hatte das französischsprachige Online-Magazin playfrance.com die Gelegenheit zu einem kurzen Interview mit Harold Ryan, dem Chef von Bungie. Man sprach ihn unter anderem auf den Rapper Eminem an, der mutmaßlich Destiny langweilig findet und den MMO-Shooter gegen ein Game auf der WII U eingetauscht hat.
Ryan lachte und sagte, man werde weiter daran arbeiten Destiny zu verbessern, es mit neuen Inhalten zu erweitern und das Spielerlebnis noch unterhaltsamer machen. Man hofft die Spieler wiederzusehen, die Destiny beiseitegelegt hätten, um etwas anderes zu zocken. Immerhin sei das Game noch jung. Bei Bungie arbeitet man daran, die Erwartungen der Fans zu erfüllen.
Auf die Kritik am Spiel angesprochen, erwiderte Ryan, dass die Verkaufszahlen fantastisch seien und auch die laufenden Statistik zu Spielerzahlen und Spielzeit überragend. Allerdings gestand er ein, dass die Kritik zum Teil ziemlich harsch war. Doch kenne er einige, die trotz ihrer vernichtenden Kritik sieben Wochen später noch immer Destiny spielten. Nichtsdestotrotz wisse man um die Schwächen und arbeite daran, sie abzustellen. Alles in allem gefiele den meisten Leuten Destiny aber und sie hätten Spaß beim Spielen und genau das mache das Team von Bungie stolz.
Destiny soll zugänglicher und besser erzählt werden
Für die nächste Erweiterung „Dunkelheit lauert“, „The Dark Below“, habe man bereits das Feedback der Fans eingearbeitet. Erst vor zwei Wochen habe man die Entwicklung abgeschlossen. Die Spieler wollten vor allem einen leichteren Zugang und mehr Möglichkeiten, mit anderen Spielern in Kontakt zu treten. Außerdem gehe man in der Art, wie man Geschichten erzählt, einen neuen Weg: Man möchte so erzählen, dass die Spieler es einfacher verstehen und sich tiefer in die Welt von Destiny hineinversetzen können.
Wie es so sei, mit Activision statt mit Microsoft zusammen zu arbeiten, wollte playfrance von Ryan dann noch wissen. Ryans Antwort: Der Hauptunterschied liege darin, dass man jetzt auf mehreren Plattformen aktiv ist. Dadurch erreiche man auch andere Spielergruppen als nur US-Amerikaner. Die XBox, für die man produziert habe, als man mit Microsoft zusammen war, sei vor allem in Nordamerika beliebt. Jetzt freue man sich darauf, dass die eigenen Spiele auch auf der Playstation spielbar sind.
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Beim SF-MMO WildStar sind die Zeugnisse nicht gerade schmeichelhaft, die aktuelle und ehemalige Angestellte dem Management ausstellen. Da ist von einem „Boy’s Club“ die Rede und von starren Hierachien.
Die Seite „glassdoor.com“ ist so eine Art „Angestellte bewerten ihre Firma“-Seite in den USA. Glassdoor hat sich’s zum Ziel gesetzt, Leuten, die einen Job suchen, einen Vorgeschmack darauf zu geben, was sie in der Firma wirklich erwartet. Dazu sammeln sie anonyme Bewertungen und Erfahrungsberichte von vermeintlichen Angestellten dieser Firmen. Die sind mit Vorsicht zu genießen, weil Menschen nicht gerade super ausgeglichen und objektiv sind, wenn sie sowas schreiben. Die Anonymität verführt zudem dazu, mal ordentlich einen rauszuhauen. Doch finden sich für andere große Software-Studios auch durchaus gute Kritiken und Berichte auf glassdoor. Es ist also auch keine reine “Trash”-Seite zum Luftmachen.
Laut anonymer Testberichte stinkt der Fisch bei Carbine von oben
Die Kritiken für Carbine, dem Studio hinter WildStar, sind schon seit einer Weile durchwachsen. Jetzt hat die US-Seite „The Escapist“ darauf aufmerksam gemacht – und auch MMO-Seiten wie massively berichten bereits darüber.
Die Kritik der Angestellten bezieht sich dabei vor allem auf das Management hinter Carbine. Das sei ein kleiner Zirkel von „Jungs“, die sich gegenseitig befördern und unterstützen, heißt es in einem Bericht. An der Kompetenz der Vorgesetzten wird gezweifelt.
Die Kollegen und Mitarbeiter erhalten hingegen gute Bewertungen. Auch das Spiel WildStar kommt hervorragend weg. Laut den Bewertungen scheint der Fisch von oben zu stinken. Man macht Mängel in der Kommunikation aus, ein vergiftetes Arbeitsklima und Inkompetenz beim Management. Die Belastungen seien extrem hoch, die Gehälter gering, Aufstiegschancen kaum vorhanden.
Ex-Mitarbeiter: Der Weggang von Gaffney hat das Studio hart getroffen
The Escapist ist es gelungen, einen ehemaligen Carbine-Mitarbeiter zu einem Statement zu bewegen. Der oder die möchte aber anonym bleiben. Laut dieser anonymen Quelle sei es nicht so schlimm wie in den ärgsten Berichten. Allerdings hätte der Weggang einiger Schlüsselmitarbeiter eine Leere hinterlassen, die es zu füllen gälte. Gerade der Weggang von Jeremy Gaffney aus privaten Gründen habe Carbine hart getroffen: „Wenn der Kopf eines Studios geht, gehen Leidenschaft und Hingabe oft mit ihm.“
Die Entlassungen der Mitarbeiter sieht die anonyme Quelle als Teil der Industrie. Sobald ein MMO erstmal draußen sei, brauche es deutlich weniger Mitarbeiter, um es zu unterhalten. Daher kämen die häufigen Entlassungen in der Branche: “Wie in jedem anderen Job gibt es Dinge, die einfach passieren.”
Das Fantasy MMO The Elder Scrolls Online erhält am Dienstag, dem 4.11., gleich morgens den Patch 1.5.2. Wir haben die Patch-Notes für Euch und die sind wirklich lang.
Bei The Elder Scrolls Online wird am Montagabend der Patch 1.5.2., das Update, auf den US-Megaserver aufgespielt. Hier in Deutschland erwartet uns das am Dienstagfrüh ab 4:00 Uhr morgens. Das Update 5 nimmt große Veränderungen an The Elder Scrolls Online vor. Gerade Handwerker und Freunde der Instanzen können sich auf einiges freuen. Mit der Veteranen-Ausgabe der „Stadt der Asche“ führt man neuen Endgame-Content ein, Sprechblasen und verbesserte Gesichtsanimation sorgen zusätzlich für ein besseres Erlebnis. Außerdem bringt man noch eine Myriade an Verbesserungen, Fixes und Kleinigkeiten in The Elder Scrolls Online.
Übrigens: Eine Änderung wurde noch kurzfristig zurückgenommen. Frische Spieler starten nicht mit leichter Rüstung wie zwischenzeitlich auf dem Test-Server, sondern sind weiterhin in Lumpen gehüllt. Sie können die Rüstung aber schon im Gebiet des Tutorials finden.
Nach Angaben von Usern auf reddit, die das US-Update schon ziehen, hat der Patch eine Größe von ungefähr 13 Gigabyte.
Bei Blizzards kostenlosen Onlinekartenspiel Hearthstone steht der Port auf iPhones und jene Smartphones an, die das Android-Betriebssystem verwenden. Doch egal auf welchen Medium: Die Welt von Hearthstone soll vereint bleiben. Alle werden, wenn’s nach Blizzard geht, gegen- und miteinanderspielen können. Und es geht nach Blizzard. Ein Handelssystem wird aber voraussichtlich niemals ins Spiel kommen.
Während der Port auf die Smartphones noch dauert, wird es noch in diesem Jahr Hearthstone aufs Android-Tablet schaffen. Auf dem iPad läuft es ja schon eine Weile. Doch je mehr Plattformen in den Genuss Hearthstone kommen, desto größer wurde die Frage, ob die auch alle zusammenspielen würden.
Schlüssel für kleine Displays sollen im minimalistischen Interface liegen
„Ja“, sagt nun Hamilton Chu, der Producer von Hearthstone, in einem Interview mit der PC Gamer. Er finde es eine tolle Sache, dass man eine einzige riesige Spielerbasis habe: „Wenn man spielt, hat man keine Ahnung, ob der Gegenüber auf einem PC oder einem iPad unterwegs ist. Es spielt auch keine Rolle. Es ist für das Spiel egal und für die Spieler untereinander.“
Bei Hearthstone hat man sich mit der Benutzeroberfläche viel Mühe gegeben und jeden einzelnen Knopf auf seine Funktion hinterfragt, um das UI so einfach und benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten. Genau davon will man nun beim Port auf Systeme mit kleinerem Display profitieren.
Handel mit Karten wird wohl nie kommen
Eine Funktion, über die oft gesprochen wird, ist die Möglichkeit, doch untereinander Karten zu handeln. Das schließt Chu aber aus. Das liege nicht daran, dass man mit dem Auktionshaus in Diablo bei Blizzard durchwachsene Erfahrungen gemacht habe, sondern einfach im Zugang, den man sich für Hearthstone wünscht. Hätte man ein Auktionshaus, hätte man auch Kartenwerte, Diskussionen darüber, was eine bestimmte Karte wert sei oder eben nicht, und zahlreiche andere Aspekte, die man in Hearthstone nicht wolle.
Bei den sozialen Interaktionen verfolgt man ebenfalls eine „Weniger ist mehr“-Philosophie. Die beschränkte Art, über vorgefertigte kurze Emotes miteinander zu kommunizieren, schließt Möglichkeit für wirklich „negatives“ Benehmen aus und überlässt es dem Spieler zu überlegen, was der Gegner mit einer bestimmten Aktion jetzt meint. Für die Zukunft arbeitet man aber an einem „Zuschauer“-Modus.
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Für das Space-Game Elite:Dangerous ist jetzt eine fünfzehnminütige Doku erschienen, die interessierten Fans einen Blick hinter die Kulissen gewährt.
Elite: Dangerous, ein Liebhaberprojekt von David Braben, kann auf eine wirklich lange Tradition zurückblicken. 1984 (in der Doku sieht man Bilder aus jener Zeit) begann alles mit dem ersten Elite. Ruhm und Ehre sammelte die Franchise dann Mitte der 90er.
Jetzt ist Braben mit einem Kickstarter-Projekt am Start und er und einige der Mannen, die er um sich geschart hat, sind – wie man ebenfalls in der Doku sehen kann – schon im besten Alter. Man fühlt sich der ehemals entwickelten Vision verpflichtet und will “Frontier-Geist” der Klassiker mit den jetzigen Möglichkeit der Technik neuinterpretieren.
Eines der interessantes Probleme, das in der Doku beleuchtet wird, dreht sich um die ganze “Im Weltall gibt es keine Geräusche”-Geschichte. Wie der “Head of Audio”, Jim Cross, sagt, sei das dann doch ein Erkenntnis der Wissenschaft, die er aufgrund seiner Arbeit lieber ignoriert. Letztlich müsse man Kompromisse zwischen. Für das Spiel sei es essentiell wichtig, doch Soundeffekte zu erlauben.
Und jetzt wünschen wir Euch viel Spaß mit dem „Making-off“-Video, das einen Blick hinter die Kulissen gewährt.
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Der MMO-Shooter Destiny lockt jetzt abtrünnige Spieler mit reizvollen Geschenken. So sollen legendäre Waffen gratis verteilt werden.
Destiny ist jetzt seit knapp zwei Monaten auf dem Markt und auch wenn einige Events kurzfristig für Abwechslung sorgten, spielt längst nicht mehr jeder, der das Game im September gekauft hat. Langfristig plant man bei Bungie sicher, die mit dem neuen DLC im Dezember wieder ins Boot zu holen. Doch bis dahin bleibt man nicht untätig. Wie einige Spieler auf reddit berichten, habe sie nach ungefähr einem Monat, in dem sie nicht bei Destiny einloggten, eine E-Mail von Bungie erreicht.
Bungie lockt Spieler mit Tipps und einem Erfahrungspunkte-Boost zurück zu Destiny
In der E-Mail waren Aufforderungen enthalten, sich der Herausforderung zu stellen und wieder einzuloggen. Offenbar gibt es von diesen E-Mails verschiedene. So erhielt ein wohl noch niedrigstufiger Spieler eine Nachricht der Vorhut, die ihm einen EXP-Bonus versprach, wenn er sich meldete. Diese Boosts verdoppeln die Menge der erhaltenen Erfahrungspunkte für eine halbe Stunde. Der Hüter erhält drei von ihnen. In der Mail sind ebenfalls einige Tipps enthalten, um möglichst schnell auf Stufe 20 zu kommen. So rät Bungie dazu, die Patrol-Missionen anzugehen. Die in Verbindung mit dem Erfahrungspunkte-Bonus sollten dafür sorgen, dass der Hüter in Destiny rasch vorankommt.
Eine andere Mail, offenbar an einen Hüter über Stufe 20 gerichtet, ruft den Hüter dazu auf, sich der Herausforderung im Raid „Die Gläserne Kammer“ zu stellen. Hier verspricht man eine legendäre Waffe, die den Weg über die Stufe 20 hinaus erleichtern soll. Auch hier hat Bungie wieder Tipps am Start (wir übrigens auch). Um über die Stufe 20 hinauszukommen, soll der Spieler an den Vorhut-Strikes teilnehmen, Marken sammeln und sich bei den Händlern mit legendären Items eindecken. Außerdem gebe es eine weitere Chance auf ein legendäres Engramm beim Abschluss jedes Strikes.
Augenscheinlich handelt es sich bei den E-Mails um eine zielgerichtete Aktion von Bungie. Man hat sich überlegt, woran’s liegen könnte, dass Spieler aufhören. Vielleicht weil sie ein System nicht verstehen oder kein richtiges Ziel sehen. Um diese Schwierigkeiten zu lösen, gibt man ihnen nicht nur Hinweise, wie’s weitergehen könnte, sondern auch ganz handfeste Unterstützung.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge erwartet besonders fleißige Verfechter des Rechts- oder des Unrechts-Staats eine modische Überraschung.
Wer sich bei ArcheAge 100-mal in die Jury berufen lässt und dort über das Schicksal vermeintlicher Straftäter befindet, den erwartet ein modisches Richter-Outfit. Das wurde jetzt durch einen Post bei reddit bekannt. Da hat jemand die 100er-Marke durchbrochen und wunderte sich darüber, was da im Briefkasten lag. Das 5-teilige Set besteht aus einem modischen, erstaunlich kurz geschnitten Röckchen, Handschuhen, Schuhen und einem Shirt. Der Rock ist allerdings nur für die Damen oder Kätzinnen dieser Welt gedacht. Männer, die sich auf Bermudashorts freuten, müssen mit einer normalen Hose Vorlieb nehmen.
Richter ist ein begehrter Job in ArcheAge
An dem Set hängen weder Titel noch irgendwelche Boni. Der Thread-Ersteller sagt, die meisten Berufungen habe er zu Beginn erhalten – als nur wenige Spieler sich für den Richter-Job qualifizierten. Heute laufe es auf nur ein oder zwei Sitzungen am Tag hinaus. Zum Richter in ArcheAge wird man, wenn man im Level weiter fortgeschritten ist und auch eine kleine Questreihe erledigt hat. Dann gilt es möglichst lange eingeloggt zu bleiben, um in der Warteschlange für den Jury-Posten nach vorne zu rutschen. Im Gegensatz zur Geschworenenpflicht in der realen Welt ist der Job in ArcheAge durchaus begehrt.
Justiz-System in ArcheAge irgendwo zwischen Komik und Rassismus
Das Justiz-System in ArcheAge ist eine Besonderheit des Spiels und trägt regelmäßig zur Unterhaltung des ganzen Servers bei. Werden die Gerichtsverhandlungen doch wie eine Show im serverweiten Trial-Chat übertragen. Da sorgt so mancher Angeklagter für einigen Unterhaltungswert, wenn etwa ein plündernder Uprooter behauptet, er habe das nur getan, um seine 36-köpfige Katzenfamilien zu ernähren und die Frau sei schon wieder trächtig. Weniger amüsant, aber häufig gehört, ist bei Mord die etwas kindliche Ausrede: “Er hat aber angefangen!”
Wobei nicht verschwiegen werden soll, dass man im Justiz-Kanal auch oft mit einigen nicht so schönen Aspekten des Online-Lebens konfrontiert wird. So gilt es auf einigen Servern als unfein, irgendwas anderes als „englisch“ zu schreiben, was dem Angeklagten dann auch schon mal ruppig erklärt wird. Gerade Franzosen haben vor Gericht einen schweren Stand. Auf den US-Servern geht es dem Vernehmen nach Brasilianern so.
Der Macher von Star Citizen, Chris Roberts, stellte im Zuge der PAX Australia das First-Person-Shooter-Modul der Weltraumsimulation vor. Dass Spieler von Star Citizen nicht nur mit ihren Schiffen gegeneinander antreten, war bisher schon bekannt. Das Gameplay-Video des FPS-Moduls zeigt aber, dass sich Star Citizen als Shooter nicht verstecken muss.
Diverse Spielmodi mit zerstörbarer Umgebung
Schwerelos schwebt man auf einer Raumstation umher und ballert in Shooter-Manier die Gegner ab. Das nächste Modul für Star Citizen hat es in sich, denn man wird erstmals nicht in einem Raumschiff sitzen, sondern sich mit einer Waffe den Herausforderungen eines First-Person-Shooters stellen.
Neben dem klassischen Team-Deathmatch, werden auch die Spielmodi wie Seek and Destroy und Capture and Hold implementiert. Die Umgebung ist in Teilen zerstörbar, was für eine noch realistischere Atmosphäre sorgt. Die Schwierigkeit beim FPS-Modul liegt aber wohl in der Schwerelosigkeit, die zumindest im Gameplay-Video zu sehen ist. So muss nicht nur mit der Laserwaffe gezielt, sondern auch per Jetpack durch die Raumstation manövriert werden.
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Der Release für das FPS-Modul ist schon aufdas Frühjahr nächsten Jahres datiert. Mit 60 Millionen US-Dollar ist Star Citizen eine der erfolgreichsten Crowdfunding-Kampagnen überhaupt. 2015 soll außerdem eine Alpha-Version mit dem ersten Kapitel von Squadron 42 sowie eine Multiplayer-Version veröffentlicht werden. Wir sind gespannt, ob Chris Roberts und sein Team diesen engagierten Plan beibehalten, so dass ein Release eines fertigen Star Citizen vielleicht schon im Frühjahr 2016 möglich ist.
Beim MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ tut sich was. Das Release-Datum soll bald bekanntgegeben werden.
Wie die Gaming-Seite dualshockers.com berichtet, ist Bewegung in den MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ gekommen, der in den letzten Wochen häufig mit Destiny verglichen wurde. So habe der japanische Marketing Manager von Ubisoft, Yoshitaka Tsuji während eines Livestream zum Ubiday über The Division gesprochen. Laut Tsuji sei noch kein genaues Datum zum Release von „The Division“ bekanntgegeben worden, man müsse aber jetzt nicht mehr „allzu lang“ warten, bis das Release-Datum genannt wird.
The Division soll für Playstation 4, XBox One und den PC erscheinen. Es versucht, wie Destiny, einen Spagat zwischen Shooter und MMO. Eines der dominanten Themen um das Spiel ist zurzeit die Debatte, ob es “downgradet” wird, um auf dem PC genau wie auf den Konsolen auszusehen. Diese Diskussion hat Ubisoft ihrem Game Watchdogs zu verdanken. Im Gegensatz zu Watchdogs kommt “The Division” allerdings nicht für Last-Gen-Konsolen heraus. Daher scheint die Gefahr deutlich geringer.
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Beim Fantasy-MMO Herr der Ringe Online steht schon in wenigen Tagen das Update 15 an. Mit den Beorninger kommt eine neue Klasse ins Spiel. Sie wird mit nur 51 statt mit 53 Trait-Punkten ausgestattet sein. Die Verteilung der übrigen zwei spart man sich bei Turbine noch auf. Man möchte flexibel auf Wünsche der Fans reagieren können.
Auch bei der Klassengestaltung bleibt man dem Quellenmaterial treu
Das US-Magazin massively hatte im Vorfeld der fünfzehnten Erweiterung von Herr der Ringe Online die Gelegenheit zu einem Plausch mit den Entwicklern des kostenlos spielbaren MMOs. Hier ging es vor allem um die neue Klasse und auch Rasse Beorninger. Im Gegensatz zu anderen MMOs sei es für Herr der Ringe Online schwierig und eine große Sache, eine neue Klasse einzuführen. Man sei stark vom Quellenmaterial abhängig. So habe man auf grünes Licht von Middle-earth Enterprises warten müssen, bis man mit der Entwicklung loslegen konnte.
Glücklicherweise gibt es im Herrn der Ringe einige weiterführende Informationen, die der Gestaltwandler Beorn mit dem Hobbit Bilbo teilt. Unter anderem geht er auch auf seine Vorfahren ein.
Beim Beorninger lauscht man auf Hinweise aus der Spielerschaft
Im Moment fühle sich der Beorninger noch ein wenig unfertig an, so verbrauche er seine Klassen-Ressource „Zorn“ zu schnell, wie der Reporter von massively anmerkt. Doch daran, so Turbine, habe man schon gedreht und das Problem in einem neuen Built abgeschwächt. Weitere Fähigkeiten und legendäre Gegenstände werden es dem Beorninger erlauben, länger in Bärengestalt zu kämpfen.
Bei Turbine möchte man die Entwicklung des Beorningers abwarten und beobachten. So startet er lediglich mit 51 Punkten statt wie andere Klassen mit 53 Trait-Punkten. Die übrigen zwei Punkte sollen später ins Spiel kommen. Hier wartet man darauf, was die Community fordert.
Darauf angesprochen, dass man in 2014 einen vierteljährlichen Rhythmus bei den Updates nicht halten konnte und nur drei herausbrachte, antwortete Aaron Campbell, der Producer von Herr der Ringe Online, dass man dennoch sehr zufrieden mit den regelmäßiges Updates sei – und versprach Größeres für 2015.
Beim Fantasy-MMO Guild Wars 2 haben sich die Entwickler jetzt unter die Spieler gemischt und an den intensiven Schlachten im WvWvW teilgenommen. Und das hat sie offenbar beeindruckt.
Adopt-a-Dev-Programm bei Guild Wars 2 ein voller Erfolg
Vor einigen Wochen berichteten wir über die „Adopt-a-Dev“-Aktion von Guild Wars 2. Hier fragte man im Forum aktive Gilden an, ob sie Interesse daran hätten, für begrenzte Zeit einen Entwickler aufzunehmen. Damit sollten die Entwickler auch mal Einblicke in die Action im World-versus-World auf hohem Niveau bekommen, dem riesigen PvP-Modus in GW2.
Man hatte, heißt es nun, schon mit Interesse von Gilden gerechnet, vielleicht mit ein paar Dutzend Anfragen. Doch wurden die Erwartungen weit übertroffen. Als es dann über 150 Gilden wurde, habe man aufgehört zu zählen. Mit so einem Andrang hatte man nicht gerechnet. Man rekrutierte dann noch weitere Entwickler für das Programm, damit die in ihrer Freizeit sehen konnten, wie die Spieler wirklich so zocken.
Entwickler beeindruckt von WvW-Action in GW 2
In einem Video erzählen jetzt die einzelnen Entwickler davon, was sie mit ihren Adoptiv-Gilden erlebt haben. Die meisten sprechen sichtlich beeindruckt von den intensiven Schlachten in Guild Wars 2. Da geht’s darum, wie ein einzelner Kommandeur das Schlachtenglück wenden konnte, wie wichtig den Spielern das Game immer noch ist und wie aufregend die Action jeden Tag da draußen sein kann.
Ein Dev war ganz begeistert darüber, wie professionell eine Gruppe von 40 Mann den Zerg (so nennt man eine gewaltige, meist unkoordinierte Gruppe) auseinandernahm: „Erst schlugen sie dem Zerg den Kopf ab und verspeisten ihn.“ Auch von der militärischen Disziplin, die Spieler in GW 2 aufbringen, um erfolgreich zu sein, zeigen sich die Entwickler beeindruckt.
Alles in allem, so der Tenor, eine ungemein positive Erfahrung für die Entwickler von Guild Wars 2. Deren Management wird von der lautstarken Community bei reddit oder in den offiziellen Foren oft vorgeworfen, sie hätten den Kontakt zur Community verloren. So ein „Realitätsabgleich“ kann da vielleicht in Zukunft helfen. Der Vater der Idee, John Corpening, ist von dem Erfolg der Aktion überzeugt und möchte schon bald wieder etwas Ähnliches auf die Beine stellen. Ihm ist es wichtig, eine Brücke zur Community zu schlagen.
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Beim Sandpark-MMO ArcheAge sind die Möglichkeiten für das Housing schier endlos. Mit der Ankunft von Auroria wird das noch stärker werden. Doch auch jetzt hat eine Gilde schon ihr eigenes Dorf.
ArcheAge ist ein MMO, in dem man sich kreativ ausleben kann und in dem die Gemeinschaft zählt. Mit der Öffnung von Auroria übermorgen werden Gilden noch wichtiger werden. Erobert eine Gilde eine Burg, kann sie in deren Nähe ihr eigenes Dorf erreichten, wo ihnen keiner reinpfuschen kann.
US-Gilde schafft sich ihr eigenes kleines Heimwerkerparadies
Genau so etwas ist der Gilde „Dark Jester“ auf dem US-Server Naima auch so schon gelungen. Die Gilde hat sich an der Südküste der Zone „Solis Headlands“ ihr privates Utopia geschaffen. Laut eigenen Angaben im offiziellen Forum gehört das ganze Baugebiet der Gilde und nicht den einzelnen Spielern: Alles ist „Allgemeingut“ und dient dem Wohl der Gemeinschaft.
Man hat Farmstationen aufgebaut, einzelne Häuser einem speziellen Handwerk gewidmet, das ganze Dorf wie am Reißbrett geplant, um maximalen Nutzen aus dem begehrten Bauplatz zu ziehen. Die Gilde hat einige beeindruckende Bilder gepostet, was durch Koordination und Zusammenarbeit möglich ist. Das könnte ein Vorgeschmack und Inspiration dienen, was in den nächsten Tagen mit den Burgdörfern möglich ist.
Mit Auroria werden die Karten in ArcheAge neu gemischt
Mit der Öffnung von Auroria in wenigen Tagen werden solche strategischen Ansammlungen von Häusern sicher zunehmen. Im Moment sieht es in den Baugebieten ja eher nach Kraut und Rüben aus. Da man gerade zu Beginn nicht mit dem Nachbarn zusammenarbeitete, sondern im Gegenteil versuchte, seine Gebäude so zu platzieren, dass sie möglichst viel Platz einnehmen. Die Absicht dahinter: Spieler wollten tote Winkel schaffen, in die kein anderer bauen kann, um sich so später Platz für Erweiterungen zu reservieren
Die aktuelle Bauplatzknappheit auf zumindest den großen Servern ist noch immer ein Thema. Mit der Öffnung von Auroria und gleich vier neuen Baugebieten sollte sich die Situation langsam entspannen. Das wird sicher dadurch unterstützt, dass Spieler, wenn sie nicht mehr aktiv zocken oder ihr Patron-Status ausläuft, nach einer Frist von einigen Wochen ihre Grundstücke verlieren.
Wer in Auroria bauen möchte, muss dazu nicht in einer Gilde sein. Es ist auch als Solospieler möglich, sich ein Grundstück zu sichern. Das geht allerdings erst, wenn eine Gilde ein Gebiet für sich beansprucht und es gereinigt hat.
Vor wenigen Tagen hat Blizzard sich den Namen “Eye of Azshara” gesichert und die Spekulationen schlagen natürlich hohe Wellen durch die Weiten des Internets.
Vor allem mit den bisherigen Teaser-Bildern zu Hearthstone, die Blizzard in den letzten Tagen verschickt hat, lassen sich nun bunte Fantasien spinnen – dort waren einige Blaupausen von typischen Gnomen- und Goblinerfindungen zu sehen. Azshara ist nämlich eine Region in World of Warcraft und das Zentrum (also so gesehen das “Auge”) ist die Goblinstadt “Bilgewater Harbor”. Das würde thematisch also wunderbar zu einer Erweiterung des Kartenspieles passen, die sich mit Goblins und deren Maschinen beschäftigt.
Eine weitere Theorie ist, dass es sich bei dem Namen bereits um die nächste Erweiterung von “World of Warcraft” handelt. Denn Azshara ist, neben einer Landschaft, auch die legendäre Königin der Hochgeborenen, die vor vielen Tausend Jahren in eine Naga verwandelt wurde – ganz nebenbei ist sie auch eine der mächtigsten Magierinnen aller Zeiten, deren Anblick jede Person so in Verzückung versetzt, dass man sich sofort für sie in den Tod stürzen würde. Damit bietet die gute Dame ebenfalls wunderbareres Potenzial für die nächste WoW-Erweiterung, denn der Naga-Handlungsstrang wurde in “Cataclysm” vorerst fallen gelassen.
Zu guter Letzt könnte es natürlich auch eine Mischung sein, also eine Erweiterung für Hearthstone, die sich mit den Naga beschäftigt – denn auch diese gibt es bereits im Kartenspiel, sind aber deutlich unterrepräsentiert.
Eine finale Antwort werden wir wohl erst auf der BlizzCon am kommenden Wochenende erhalten – wir halten Euch diesbezüglich auf dem Laufenden!
Bei Blizzards kostenlosem Kartenspiel Hearthstone steht die zweite Erweiterung im Zeichen von Plänen. Könnten Goblin-Entwickler dahinterstecken?
So recht weiß man noch nicht, ob es ein Wortspiel ist oder ob mehr dahintersteckt. In den vergangenen Tagen erreichten „Einladungen“ verschiedene Redaktionen, die sich mit Hearthstone beschäftigen. Auf der einen Seite der Einladung war ein blaues Schemata zu einer Goblinkonstruktion: Polygon bekam einen Erntegolem, andere Seiten einen Zerstörer oder andere Ergebnisse Goblin‘scher Ingenieurskunst. Auch einige bekannte Hearthstone-Spieler bekamen diese Einladungen:
Auf der Rückseite stand der Satz „Making Plans for BlizzCon – I hope you like my invitation“. Das ist ein Wortspiel: Das englische “plans”, Pläne, kann sowohl für eben diese Konstruktionsschemata stehen, wie auch für “Vorhaben”. “Making plans” hat auch eine eigene Bedeutung– man bereitet etwas vor, nimmt sich etwas fest vor, hat schon die Zeit verplant, die Vorbereitung getroffen. Das ist ungefähr so ein Wortspiel, wie wenn man jemanden eine Postkarte mit einem aufgedruckt Korb schickt und dazu schreibt „Ich geb dir einen Korb – ich kann Donnerstag nicht mit ins Kino.“
Es kann also sein, dass die Goblin-Konstruktionen überhaupt nichts mit dem zu tun haben, was man da ankündigen wird und dass man nur eine clevere Methode suchte, um eben auf die BlizzCon hinzuweisen und dass es dort auch um Hearthstone gehen wird.
Dass man auf der Blizzcon die nächste Erweiterung für Hearthstone ankündigen würde, ist eigentlich völlig klar. Das hat man zumindest indirekt schon mehrfach gesagt.
Ob jetzt wirklich eine „Goblin-Ingenieurs“-Erweiterung kommen sollte mit über 100 Karten, erscheint doch ziemlich fraglich. Es sind ja auch einige Konstrukte im Spiel und so viel Stoff gibt’s da eigentlich nicht. Die Spekulationen über die nächste Erweiterung gingen eher in die Richtung, dass man bei über 100 Karten eine WoW-Expansion nehmen könnte – ohne Raidinstanzen. Etwa die Protagonisten und Mobs aus “The Burning Crusade.” Raidinstanzen – wie Naxxramas – eignen sich eher für Abenteuer wie eben das Naxxramas von Hearthstone. Blizzard hatte davon gesprochen, Abenteuer und Erweiterungen vielleicht im Wechsel zu bringen.
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Beim MMO-Shooter Destiny enthüllt Bungie weitere Details zum ersten DLC „Dunkelheit lauert“, „The Dark Below“. So deutet man an, dass die jetzigen exotischen Items wertvoll bleiben sollen. Ist eine Aufwertung im Gespräch?
In der Nacht vom Freitag auf Samstag gab es ein weiteres „Weekly Update“. Hier spricht der Community Manager DeeJ zu den Fans über die aktuellen Themen. Die wichtigste Information war – wie so oft – eine Andeutung. Die deckt sich auch mit einigen Hinweisen, die Dataminer bereits gefunden haben. So könnten die jetzigen exotischen Items mit dem DLC eine Aufwertung erfahren. Die müssen sich die Hüter in Destiny freilich verdienen.
Exotische Items in Destiny – das Salz in der Suppe
Die exotischen Items in Destiny sollen, laut Bungie, so eine Art „Sammlerobjekt“ sein, die ein Hüter gerne in seinem Arsenal hat, weil sie für bestimmte Aufgaben am besten geeignet sind. Mit dem nächsten DLC „The Dark Below“ steigt das Level-Cap von 30 auf 32. Das Level setzt sich in Destiny durch den Lichtwert der vier Rüstungsteile zusammen, die man trägt.
18 Rüstungsteile gibt es jetzt – 9 neue sollen kommen; wie balanciert man das?
Das hieße, dass die 18 jetzigen exotischen Rüstungen nicht mehr wertvoll sind – es nicht mehr bringen. Darüber haben sich schon einige Fans Gedanken gemacht. Community Manager DeeJ sagt jetzt, man habe versprochen, dass die exotischen Items „wertvolle Besitztümer seien“. Die Fans könnten damit rechnen, schon bald Informationen darüber zu bekommen, wie das auch in Zukunft sichergestellt werde.
Es scheint daher wahrscheinlich, dass man exotische Rüstungen mit der nächsten Erweiterung aufwerten kann, damit man mit einem „alten“ Teil auch noch auf den neuen Höchst-Lichwert kommt. Sonst wären kurz nach dem Release die Items schon veraltet und man würde „Content“ aus dem Spiel ziehen. Das will man sicher nicht.
Laut den Dataminern kommen 9 neue exotischen Rüstungen ins Spiel. Es wird interessant sein, wie man die im Verhältnis zu den jetzigen Items balanciert. Denn auch wenn man die alten Items konkurrenzfähig lassen will, scheint es naheliegend, die neuen Items stark genug zu machen, damit die Hüter sie unbedingt wollen und dranbleiben.
Was ist mit den Waffen?
Bei den exotischen Waffen in Destiny scheint die Lage etwas komplizierter. Die haben ja keinen Lichtwert. Es ist allerdings so, dass mit der Erweiterung auch neue „legendäre Waffen“ ins Spiel kommen. Sicher will man bei Bungie diese auch so gestalten, dass sie „besser“ sind als die jetzigen.
Daher könnte es gut sein, dass man auch eine Möglichkeit gibt, die exotischen Waffen auf den „neuesten Stand“ zu bringen und sie etwas zu verstärken. Ob sie dann einen Tick unter den „neuen“ exotischen Waffen bleiben, damit’s einen Anreiz gibt, die zu jagen, ist im Moment noch unklar. Im Moment geht man davon aus, dass sechs neue exotische Waffen mit „The Dark Below“ neu ins Spiel kommen.
Beim MMO-Shooter Destiny lassen sich die Entwickler von Bungie in die Karten sehen und man gibt auch Fehler zu. Die Loot-Caves, Camp-Spots, konnte man nicht vorhersehen. Sie lagen wohl an Fehlern im ersten Loot-System.
In einem Interview mit der US-Seite mmorpg.com lässt sich der Community Manager Erik „Urk“ Osborne in die Karten sehen. Vor allem nach den Loot-Caves wird er gefragt. Um die gibt es ja eine Art Rangelei zwischen Spielern und Entwicklern, schon mehrfach hat Bungie sie geschlossen, die Spieler entdeckten daraufhin neue.
Spieler verhalten sich unvorhersehbar – auch in Destiny
Osborne bezeichnet die Lootcaves als eine Form von „emergent behaviour“, eine Form von Spielerverhalten, die aus dem laufenden Geschehen in Destiny entsteht und die man unmöglich habe voraussehen können. Man könne sich noch so viel Mühe gegeben und Prognosen anstellen, letztlich sei das Verhalten von Spielern einfach unvorhersehbar. Und man habe sich bei Bungie dann nach dem Release auch hingesetzt und den Spielern einfach zugesehen. Spieler seien da wie eine Art Wünschelrute, brächten die Entwickler also dahin, wo die Aufmerksamkeit liegen muss.
Die Camp-Spots, die Schatzhöhlen, seien unterhaltsam gewesen und man habe sich selbst auch auf den Arm genommen. Das Wichtigste war aber, dass man von diesen Loot-Caves gelernt habe, was am System, wie Beute verteilt wurde, funktionierte und was nicht.
Im weiteren Verlauf des Gesprächs versucht der Interviewer dann Zukunftsausblicke aus Osborne rauszukitzeln, der lässt sich aber nicht in die Karten sehen. Ideen wie ein „Schiffskampf“ zwischen den Jump-Ships der Spielern oder ein Sparrow-Wettrennen seien etwas, über das man nachdenkt und im Büro auch mal diskutiert habe. Beides seien spaßige Ideen, mehr könne er dazu nicht sagen.
In den kommenden Erweiterungen will man jeweils eine Alien-Rasse näher beleuchten. Bei „The Dark Below“ seien erstmal die Hive dran.Außerdem plant man von allem mehr zu bringen, so stehen bald weitere Möglichkeiten an, den Hüter zu verbessern, auch für den Schmelztiegel und die mobile App will man sich einiges einfallen lassen.
Mehr zum MMO-Shooter Destiny gibt’s auf unserer Themenseite.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge geht am Dienstag das Endgame so richtig los. Dann öffnet der Nordkontinent Auroria. Aber was hat’s damit eigentlich auf sich?
Schon am Dienstag, dem 4. November, geht der Nordkontinent Aurorira in ArcheAge auf. Dessen Öffnung wurde verzögert, bis man sich bei Trion Worlds sicher war, dass es genug Gilden gibt, die um ihn streiten werden, so dass sich nicht Frühstarter zu weit absetzen konnten. Im Vorfeld erschienen bereits einige „Guides“, die sich auf Erfahrungen aus der Beta bezogen, was dort eigentlich los ist. Jetzt hat Trion Worlds höchstselbst in einem Update an die Fans vorgestellt, was sie dort erwartet.
Werdet Euer eigener Burgherr
Es sind vier neue Zonen freigegeben. Das sind Marzala, Ruheland, Heedmar und Nuimari. Die interessante Neuigkeit, die Auroria bringt, ist sicher die Möglichkeit für extrem erfolgreiche Gilden eines der Gebiete für sich zu beanspruchen. Das gilt als ein wichtiger Teil des Endgames von ArcheAge.
Dazu muss ein „Archeum Magnet“ gesäubert werden, das kann nur der Anführer einer Gilde übernehmen. Dazu braucht er das „reinigende Archeum-Paket“. Um das herzustellen, sind Anya Ingots und Blutarcheum Kristalle nötig. Die Blutarcheum Kristalle gibt es beim Krämer für 40 Gold das Stück – das ist also kein Problem. Die Anya Ingots werden aus Anya Kiesel gewonnen und die gibt es nur auf der Insel Auroria.
Trion Worlds sagt, man brauche einen erfahrenen Metallbearbeiter und einen erfahrenen Bergbauer, um diese Kiesel zu gewinnen. Genaue Zahlen nennt man nicht.
Hier kurz zur Spekulation:
Spekulationen über die genauen Zahlen liefert ein Guide
In einem Guide, der auf archeagedaily erschien und der sich auf Erfahrungen aus der Beta stützt, sprach der Autor von 50.000 Mining, die man brauche, um die Kiesel erstmal abzubauen. Und ferner von 20.000 in Metallkunst, um die Kiesel dann zu Ignots schmelzen. Angeblich brauche man 50 Archeumkristalle für das Paket, das wären 2.000 Gold.
Für 100 Anya Ignots (die man ebenfalls braucht) benötigt man 300 Anya Kiesel. Von einer Anya-Vene bekommt ein Spieler 1-4 dieser Kiesel. Pro Vene braucht er 50 Arbeitskraftpunkte. Laut dem Guide (das wurde aber lautstark angezweifelt) könne diese Venen nur in Höhlen gefunden werden, die wiederum von einer Mauer geschützt sind. Angeblich brauchen die Spieler 3000 Arbeitskraft-Punkte, um erstmal die Mauer einzureißen und sich ein Schürfrecht für die dahinterliegenden Venen zu besorgen. Dahinter liegen ungefähr 10 der Venen, die erst respawnen, wenn man die Höhle verlässt und die Mauer einreißt. Wie gesagt: Diese Angaben ohne Gewähr.
Das reinigende Archeum-Paket muss dann auch noch aufwendig vom Festland zum Magneten transportiert werden … und schürffaule Gilden halten’s wahrscheinlich für eine richtig gute Idee, dann mal auf Beutezug zu gehen.
Zurück zum Offiziellen:
Was hat man von einer Burg?
Das Besondere bei einer Burg ist es, dass die Gilde darüber bestimmen kann, wer im direkten Einzugsgebiet der Burg bauen kann und wer nicht. Wenn ihnen dort ein Haus nicht gefällt, können sie es zerstören. Andere Häuser in dem Gebiet können zwar nicht von der herrschenden Gilden zerstört, wohl aber besteuert werden.
Die neuen Baugebiete auf Auroria haben zwei Klima-Zonen und sind dadurch attraktiver, außerdem können nur hier spezielle Ressourcen angebaut werden.
Gildenkriege in ArcheAge
Jetzt wär’s natürlich albern, wenn sich die ersten vier Gilden auf einem Server die Burgen schnappen und danach nie wieder was im Endgame von ArcheAge passiert. Deshalb gibt’s eine Möglichkeit, diese Burgen anzugreifen und auch wieder zu verlieren.
Dazu hat man sich den Entwicklern was Raffiniertes einfallen lassen, denn das ist streng geordnet und ein riesiger Gold-Sink (ein Ablauf für Gold aus dem Spiel). In regelmäßigen Abständen erscheint im Auktionshaus eine Lizenz, eine ganz bestimmte Burg angreifen zu dürfen. Auf die wird dann geboten – das sind enorme Summen. (Laut dem Guide erscheinen diese Lizenzen alle 3 Wochen und starten ab 500 Gold; eine Auktion dauert 24 Stunden)
Die Gilde, die sich das Angriffsrecht sichert, kann dann in einem streng reglementierten Gildenkampf gegen die „alteingessene“ Gilde um das Recht auf die Burg kämpfen. Beide Gilden haben die Gelegenheit, sich auf diese Schlacht vorzubereiten. Die Angreifer müssen in einer Art “Capture-the-Flag XXL” den Stein attackieren und für 5 Minuten ununterbrochen fokussieren, die Verteidiger sie daran hindern. Jede der beiden Partien kann, laut dem Guide (die Zahlen sind wieder inoffiziell) nur 100 Leute entsenden.
Wie man an den Summen und Zahlen erkennen kann, ist der Gildenteil von Auroria nichts für einsame Wölfe. Die dominante Gilden haben sicher schon genaue Pläne gemacht, wie sich möglichst schnell das Erz zusammenspielen werden. Aus dem Stehgreif geht da nichts, allein um 50.000 Mining zu erreichen, sind mehre Tage Vorbereitung nötig. Für Solo-Spieler bleibt die Hoffnung, dass durch den Ansturm auf Auroria Land in den Heimatgebieten frei wird. Mit dem Bauen in Auroria müssen Spieler ohne große Gilde allerdings warten, bis eins der Gebiete im neuen Sandkasten Deluxe von ArcheAge gereinigt wurde.
Beim Survival-MMO H1Z1 will man auch den Hör-Sinn der Spieler ansprechen, um sie in die stimmungsvolle Welt der Zombies und der Postapokalypse zu entführen.
In Dev-Blog dieser Woche stellt Gregg Spence seine Arbeit vor, er ist Technical-Architect bei SOE und arbeitet an den Soundeffekten und der Tonspur von H1Z1. Laut Spence sei das eine Arbeit, die kaum auffällt, wenn sie gut gemacht ist, aber es störe immens die Immersion, wenn dem nicht so ist.
Unter Soundeffekten stellten sich die Spieler vor allem stimmungsvolle Bewegungsgeräusche vor, den Sound von Schusswaffen oder Hintergrundgeräusche aus der Natur vor. Um sowas richtig hinzukriegen, geht eine Menge Arbeitszeit drauf.
Innen klingt’s dumpfer als draußen
Als erstes Beispiel für diese Feinheiten, auf die Spieler nicht nur in H1Z1 achten, zeigt Spence ein Video von Schusswaffen. Die klingen je nach Kulisse verschieden. Man möchte, dass die Spieler am Schuss merken, ob eine Waffe draußen oder drinnen abgefeuert. Und auch wenn ein Schuss in einem Gebäude abgefeuert wird, soll noch unterschieden werden, ob das etwa in einer Scheune, einer Kirche oder einem kleinen Raum passiert. http://youtu.be/NqQCPUdZX4o Diese Feinheiten haben für den Spieler auch einen praktischen Nutzen: Denn auch Nähe und Richtung von Sound bilden die “realen” Zustände ab. Ein aufmerksamer Spieler kann aus den Geräuschen schließen, wo der Gegner steht, wie weit er entfernt ist und ähnliches.
Tagsüber Vögelzwitschern, nachts Wolfsgeheul: Ambience-Geräusche passen sich der Tageszeit an
Ein weiterer wichtiger Fokus sind die „Ambience-Geräusche“: Das, was akustisch im Hintergrund passiert. Hier hat man den 24-Stunden-Tag mittlerweile mit vier verschiedenen Tonspuren beglückt. Tagsüber soll man Vögel hören, nachts vielleicht ein Grillenzirpen oder ab und an das Geheul eines Wolfs wahrnehmen können.
Auch wenn sich das Wetter ändert, es etwa anfängt zu regnen oder zu schneien, sollen das Spieler nicht nur sehen, sondern auch hören können. http://youtu.be/ZcvQrJRfmLE
Die Musik in H1Z1 – wie in einem Horrorfilm
Und was wäre ein echtes Gruselerlebnis ohne stimmungsvolle Musik, bei der man schon sofort schreien möchte „Geh nicht darein, du Dummbatz!“ Hier gibt Spence als Beispiel einen Musik-Track an, der einsetzt, als ein Spieler sich einer verfallenen Stadt nährt. Die Musik macht deutlich: Du gehst auf was Interessantes zu, du näherst dich einem Höhepunkt, aber das kann auch dein Untergang sein. http://youtu.be/yXSDo8cztO4
In H1Z1 ist es so: Je lukrativer ein Ort ist, desto gefährlicher ist er auch. So können in einer Polizeistation zwar hervorragende Gegenstände spawnen (siehe Titelbild), aber das zieht auch die Zombies an und andere Spieler, die plündernd unterwegs sind. So wird’s verdammt schwer, dem Motto von H1Z1 treu zu bleiben „One Step Ahead of Zed“.
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