Beim SF-MMO WildStar geht die große Lore-Offensive, die Wissensdämmerung, weiter. Nachdem beim letzten Mal die Aurin und Mechari dran waren, widmet man sich bei Carbine nun den Chua und den Granok.
Bei WildStar hat man ein quicklebendiges, ziemlich quietschiges Universum erschaffen und sich verdammt viel Gedanken zu den Hintergründen gemacht. Aber da es wohl recht schwer ist, danach suchenden Fans, vor allem Roleplayern, all dieses Wissen im Spiel zu vermitteln (auch wenn man dazu extra einen Pfad vorgesehen hat), hat man sich dazu entschlossen, launige Lexika-Einträge über die verschiedenen Rassen zu verfassen. Die vier bereits erschienen Einträge findet Ihr hier:
Mein MMO meint: Bei WildStar hat man es sich im Moment ein wenig mit den Roleplayern verscherzt. Der Mega-Server, der den RPlern ihr Domizil unter der Schnute wegfräste, war schlimm genug. Äußerungen von Mitarbeitern von Carbine, man habe Megaserver von Anfang an vorgesehen, sie seien nur nicht rechtzeitig zum Release fertig geworden, setzten dem noch die Krone auf. Die Wissensdämmerung-Seiten sind nichtsdestotrotz gut gemacht und launig. Allerdings verraten sie immer noch nicht, wie sich Chuas fortpflanzen. Unser Favorit ist die Knospung.
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Am Dienstag, den 28. Oktober, hat Wargaming das Update “Vive la France!” für die Xbox 360 Edition von World of Tanks veröffentlicht.
Enthalten sind insgesamt 28 neue Panzer der französischen Linie – darunter der Foch 155, der Renault FT oder der Premium Panzer FCM 36 Pak 40.
Zusätzlich umfasst das Update mit “Karelien” und “Perlenfluss” noch zwei neue Karten, ein neues Matchmaking, das für geringere Wartezeiten sorgen soll, und diverse Gameplay- sowie Grafikverbesserungen. Die vollständigen Patchnotes zum Frankreich-Update des kostenlosen MMO-Shooters könnt ihr im offiziellen World of Tanks Blog nachlesen.
Im Dev Diary stellen Euch die Jungs von Wargaming – untermalt von französischen Klängen und etwas Heavy-Metal – die Entstehung von “Vive la France” für World of Tanks vor.
http://youtu.be/JwvrFHn4Q6I
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Am gestrigen Nachmittag hat Turbine das Releasedatum für das Herr der Ringe Online Update 15 verkündet. Das Update wird am Mittwoch, dem 5. November 2014, auf die Liveserver aufgespielt.
Neben der Fortsetzung der epischen Geschichte, dem neuen Gebiet Zentral-Gondor und der Schlacht am Hafen von Pelargir, können wir uns vor allem auf die neue Klasse Beorninger freuen.
Der Beorninger ist ein Gestaltenwandler, der von Beorn abstammt. Hat er ausreichend Wut aufgebaut, kann er sich in einen gewaltigen Bären verwandeln. Ausgestattet mit leichter Ausrüstung, konzentriert er sich auf die Kontrolle des Schlachtfeldes. Auf einen Streifzug durch seine Startzone im Herr der Ringe Online könnt Ihr Euch in diesem Video begeben:
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Das Fantasy-MMO Neverwinter Online geht mit der nächsten Erweiterung „Rise of Tiamat“ zu den Wurzeln in Dungeons and Dragons zurück.
Am 18. November startet mit „Rise of Tiamat“ das fünfte Modul im Action-MMO Neverwinter Online und bringt die Story um die fünfköpfige Drachengöttin Tiamat zu einem Ende, die mit „Tyranny of Dragons“ ihren Anfang fand.
In einem Gespräch mit mmorpg.com stellt Randy Mosiondz, ein Senior Game Designer von Cryptic Studios, die langfristigen Pläne des Games und die Philosophie vor. So betrachtet man sich bei Neverwinter wirklich als eine Online-Version von „Dungeons and Dragons“ und fühlt sich der Welt der Forgotten Realms sehr verbunden.
Es gebe oft ein Missverständnis, dass Fans des Tabletop-Spiels dächten, ein Onlinespiel müsse sich auch am Regelwerk orientieren. Dabei hätten die Macher des Tabletops, die Wizards of the Coast, schon früh klar gestellt, was die Essenz von Dungeons and Dragons sei, die es einzufangen gelte: „Die Spieler kommen zusammen, um außergewöhnliche Orte zu erkunden, sich gefährlichen Monstern zu stellen und wertvolle Schätze zu erbeuten.“ Darum ginge es den Machern und nicht darum, sich sklavisch an Spielmechaniken zu halten und diese online abzubilden.
Im weiteren Verlauf des Interviews wird klar, welch großen Einfluss die Wizards of the Coast auf die Entwicklung des Action-MMOs Neverwinter Online nehmen. So wird die Concept-Art im Spiel erst von ihnen abgesegnet, bis sie dann ins Spiel kommen kann. Das fertige Design bedarf einer Endabnahme. So könne man sicher sein, dass die Welt von Neverwinter auch wirklich der Vision der Forgotten Realms entspricht.
Mit der nächsten Erweiterung wolle man diesem Konzept treu bleiben und zurück zu den Wurzeln gehen. Und was könnte das bei einem MMO, das auf „Dungeons&Dragons“ basiert, besser leisten als Drachen? Mit der möglichen Ausnahme von Dungeons vielleicht.
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Beim Fantasy-MMO Guild Wars 2 geht die nächste Living Story am 4. November weiter. Fans haben in den Teasern Anspielungen auf einen alten Bekannten aus dem ersten Guild Wars gefunden.
Der folgende Text enthält Spoiler um einen möglichen Handlungsverlauf der nächsten Episoden.
In den letzten Monaten war’s still um Guild Wars 2 worden, jetzt hat man die PR-Maschinerie angeworfen, um die Spieler für die zweite Saisonhälfte der diesjährigen Staffel der Lebendigen Welt heiß zu kriegen. Dabei sorgte vor allem ein Teaserbild einer geheimnisvollen Statue für Aufsehen unter einigen Fans. Die folgerten, dass es sich bei dem Pic um eine Statue von Abaddon handeln müsste, eine zentrale Figur im ersten Guild Wars und in der Hintergrundgeschichte, der Mythologie, der Welt von Guild Wars.
Hintergrundgeschichte von Guild Wars 2 komplex und anspielungsreich
Abaddon ist ein gefallener Gott, den die Spieler in Guild Wars: Nightfall am Ende bezwangen. Er brachte den Menschen die Gabe der Magie. Die konnten damit allerdings nicht umgehen und vernichten sich beinahe gegenseitig in blutigen Kriegen, bis ein König die Götter darum anflehte, die Magie wieder von ihnen zu nehmen. Abaddon stellte sich gegen die anderen Götter und wurde nach einer Schlacht gestürzt.
Es türmen sich um seine Figur eine ganze Reihe von Theorien und Verwicklungen. So glauben nicht alle Fans, dass er wirklich ein typischer Bösewicht war. Vielleicht, mutmaßten sie, war er schlicht anderer Meinung als die anderen Götter und wollte die Menschen auf die harten Zeiten vorbereiten, die mit dem Erwachen der Alten Drachen auf sie zukommen würden – wie sollten sie das überleben ohne die volle Kraft der Magie? Durch die Ausgrenzung aus dem Pantheon und seine Verbannung in die Unterwelt wurde er dann in den Wahnsinn getrieben.
Die Hintergrundgeschichte von Guild Wars ist ziemlich kompliziert und streift auch immer wieder populär-esoterische Themen und umfasst zahlreiche Anspielungen aus der Mythologie. Eine Kern-Rolle spielt die Magie, ihre Auswirkungen auf die Welt, die Gefahr und das Potential, die von ihr ausgehen. Es ist eine Art verbotene Frucht, die den Göttern vorbehalten ist und den Menschen zuteilwird. So wie in der christlichen Mythologie der Apfel vom Baum der Erkenntnis oder in der griechischen Mythologie das Feuer, als Symbol für die Zivilisation, das Prometheus den Menschen brachte und dafür bestraft wurde.
Auch in High-Fantasy-Zyklen taucht immer wieder das Konzept einer korrumpierenden Form von Macht auf.
Bereitet man eine Erweiterung für Guild Wars 2 vor?
Die zweite Staffel der Lebendigen Welt wird in der nächsten Woche fortgesetzt und die Konfrontation zwischen den Völkern Tyrias und dem erwachten Alten Drachen Modremoth sehen. ArenaNet verspricht schon seit Wochen ein unvergessliches Finale. Manche Beobachter spekulieren, dass das Ende dieser Staffel eine mögliche Erweiterung zu Guild Wars 2 in 2015 vorbereiten könnte. Die nächste Episode der Lebendigen Welt trägt den Titel „Echo der Vergangenheit“ und beginnt am 4. November.
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Der MMO-Shooter Destiny feiert seit gestern überraschend Halloween. Angeblich sollen auch 4 neue Hover-Bikes, die Sparrows, neu im Spiel sein, aber noch hat sie keiner gefunden.
Es war eine Überraschung für die Hüter, die gestern nach dem Update in Destiny einloggten (wenn sie denn konnten, die letzten Tage gibt es da einige Schwierigkeiten mit dem Monkey-Fehler-Code). Post wartete auf die Hüter. Beim Briefkasten angekommen, gab’s ein Halloween-Paket, darin enthalten das Consumable „Jackolyte“. Wer darauf klickt, setzt sich für 30 Minuten eine Kürbis-Maske auf. Und er hört sogar gruselige Stimmen. Destiny feiert Halloween und keiner hat’s vorher gewusst. Bungie hat nie angedeutet, dass man in Destiny saisonale Events begehen würde. Dabei ist gerade Halloween passend: Immerhin sind die Hüter auch wandelnde Tote.
Kürbiskopf Jackolyte sorgt für Halloween in Destiny
Der Kürbiskopf „Jack-O-Lantern“ ist ein Brauch, den irische Einwanderer mit in die USA brachten. Dort ist es üblich, in einen ausgehöhlten Kürbis eine grausige Fratze zu schneiden und ihn mit einer Kerze von innen zu beleuchten. Wenn man sich den dunklen Kürbismächten hingibt, hört man gar Schreie.
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Dieser Kürbiskopf ist auch das einzige, was bisher wirklich im Spiel gefunden wurde, aber es soll noch mindestens ein weiterer Gegenstand neu zu Destiny gekommen sein und dazu angeblich vier neue Sparrows. Das sagen zumindest die Dataminer. Im Spiel gefunden haben sie die Gegenstände noch nicht.
Wo sind die anderen versteckten Gimmicks in Destiny?
Und auch diesmal wissen die Dataminer mehr, als Bungie gesagt hat oder als Hüter es im Spiel sehen: So soll es ein Item geben, das die „Respawn“-Animation verändert. „Flight of Shadows“ soll zu bekommen sein, indem man gegen den Hive auf dem Mond kämpft. Die Dataminter vermuten aufgrund des Icons des Items und des Namens, dass die Respawn-Animation einen Schwarm von Fledermäusen zeigt, die sich zum Hüter zusammensetzen. Wo es dieses Item gibt, weiß noch keiner. Aber man kann sich sicher, das in den vergangenen Stunden noch mehr Hives auf dem Mond abgeknallt wurden als ohnehin üblich.
Gleiches gilt für das Items „Refer a Fireteam“. Das ist sogar noch mysteriöser. Vielleicht ist es ein Achievement oder sonst was. Es soll, so heißt es im Tooltip, als Belohnung an denjenigen verliehen werden, der andere Hüter aus der Dunkelheit zurückbringt. Ob das was mit Halloween zu tun hat oder nicht, ist unklar.
Vier neue Sparrows in den Datenbanken zu Destiny aufgetaucht
Ferner tauchen vier neue Sparrows in den Datenbanken auf. Manche vermuten, es könnte sich hier um eine Art Anspielung auf die „vier Reiter der Apokalypse“ handeln. Vielleicht sind es aber auch gar nicht unbedingt Halloween-Sparrows, sondern es gibt einen von ihnen für jedes geplante saisonale Event? Das wäre ein Anzeichen dafür, dass man bei Bungie so etwas öfter vorhat. Die vier Sparrows heißen: Nightfall, Tumbler, Snowflake und Dragonrider. Sie sind legendär, haben aber Speed 6 und damit denselben wie seltene Sparrows in Destiny.
Bei den vier Sparrows gibt’s die Möglichkeit, die Stabilisatoren zu deaktivieren. Vielleicht könnte man dann die berühmte Barrel Roll, das Drehen um die eigene Achse in der Luft, zeigen. Ähnliche Stunts sind beim legendären Sparrow Timebreaker möglich. Auch der hat eine Sonderfunktion, die sich über die Schultertasten auslösen lässt.
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Im Moment rätseln die Spieler noch, wie man an diese Items und Sparrows gelangen könnte. So manch einer vermutet, dass es sie am Freitag mit dem Auftauchen von Xur geben könnte. Oder das eigentliche Event fängt erst am 31. Oktober an. Denn die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ist eigentlich die traditionelle Zeit, um Halloween zu begehen. Und dann wäre auch Xur wieder im Turm anzutreffen.
Update 30.10 8:45:Es gibt noch immer keinerlei Anhaltspunkte darüber, wo die Sparrows oder das Respawn-Item zu finden sein könnte. Noch hat sie im Spiel keiner angetroffen. Die Fans von Destiny hoffen jetzt drauf, dass sich das mit dem Erscheinen von Xur am Freitag regeln könnte. Ob Bungie den Schwarzmarkthändler wirklich als “Event-Händler” nutzt, weiß man nicht. Klar ist aber: Sein Erscheinen wird noch mehr Aufmerksamkeit bekommen als ohnehin schon.
Update 31.10 10:10: Xur ist zu Halloween aufgetaucht. Was er dabei hat, könnt Ihr hier nachlesen. Halloween-spezifisch ist jetzt zumindest geklärt, wo es die “Flight of Shadows” gibt, das Item, das den Respawn verändert.
Der Oktober neigt sich dem Ende entgegen: Am Wochenende wurde die Uhr umgestellt, der November steht vor der Tür und damit auch das Ende der League of Legends Saison 2014.
Das ganze Jahr über hatten die Spieler Zeit, sich an die Spitze der Tabelle zu kämpfen. Die begehrten Plätze in den hochrangigen Ligen verlangen noch mal alles an Können ab. Je nach Division trifft man auf allerhand Trolls und AFKler, die einem das Leben schwer machen. Gerade in den unteren Rängen, wie der Bronze und Silber Division, ist gefühlt jedes zweite Spiel mit ihnen gespickt. Nicht umsonst tragen jene Gefilde den Spitznamen “Elo-Hell”. Aber auch in den hochrangigen Divisionen, wie Platin und Diamant, ist Glück oft spielentscheidend. Doch all die Mühe nehmen die Spieler auf sich, um am Ende der Saison den gewünschten Zierrahmen im Ladebildschirm zu erhalten.
Rückblick Saison 2014
Die Saison 2014 war eine der turbulentesten Saisons der vergangenen Jahre. Viele Änderungen hatten Einzug gehalten. Wie in fast jeder Saison wurde im Jungle alles über den Haufen geworfen, empfohlene Items sind nun individuell zusammenstellbar und einige Champions erhielten eine Überarbeitung.
[quote_box_right]Eure Division zeigt Euch den Fortschritt auf dem Weg in die Liga der nächsten Klasse (in 5 Stufen).[/quote_box_right]Erstmals konnten LoL-Spieler in den Divisionen absteigen. Hatte man also mal eine längere Pechsträhne in der Gold V Division, fand man sich in Silber I wieder. Ebenso verloren Spieler nach längerer Ranglisten-Abstinenz (28 Tage) wöchentlich Ligapunkte.
Klassen bestehen aus Gruppen von Spielern mit ähnlichem Können. Um aufzusteigen müsst ihr Ranglistenspiele gewinnen.
Zudem führte Riot die Meisterklasse ein, eine neue Ranglisten-Klasse zwischen Diamant I und der Herausforderer-Klasse. Die Meisterklasse greift auf dieselbe LP-Rangliste zurück wie die Herausforderer-Klasse. Wer eine Top-Position in Diamant I erreicht, zieht, falls er erfolgreich ist, in die Meisterklasse ein. Zusätzlich hat Riot die Art und Weise geändert, wie Spieler den Herausforderungsrang erreichen. Wenn LoL-Cracks genügend Ligapunkte gesammelt habt, können sie alle 24 Stunden in die Herausfordererklasse aufsteigen, um unter die besten 200 Spieler oder die besten 50 Teams zu kommen. Die fünf Spieler mit den wenigsten Ligapunkten (inaktive Spieler werden priorisiert) werden automatisch in die Meisterklasse zurückbefördert. Das ganze System soll mehr Transparenz in der höchsten Liga schaffen.
Ausblick LoL Saison 2015
Welche Überraschungen Riot in der Saison 2015 für uns bereithält, steht noch in den Sternen. Die Tests auf dem PBE (Public Beta Environment) laufen auf Hochtouren. Sicher ist schon, dass wir uns auf neue Monster im Jungle und eine überarbeitete Karte freuen können.
Als Belohnung zum Saisonende, erwarten uns Beschwörersymbole, Bannerrand, ein Zierrand für den Ladebildschirm und ein exklusiver Siegreich-Morgana Skin – vorausgesetzt man erreicht mindestens die Gold V Division.
Wenn Ihr jetzt denkt: „Oh mein Gott, ich muss noch meine zehn Plicht-Ranglisten-Spiele absolvieren“ – Keine Panik, die Saison 2014 endet erst am 14. November um 01.01 deutscher Zeit.
Das SF-MMO WildStar erlaubt ab sofort einen Transfer von einem Mega-Server auf den anderen. Vorher war das nicht erlaubt.
Es gehört zu den Regeln, auf die sich MMOs normalerweise festlegen: Kein Transfer von einem PvE auf einen PvP-Server. Denn auf PvE-Servern können die Spieler in „Frieden“ leveln, ohne dass sie von anderen Spielern belästigt werden. Deshalb hält sich bei vielen MMO-Veteranen auch noch die Idee, PvP-Server seien für „Hardcore“-Spieler, PvE hingegen die „Carebear“-Server. Mit dem ehernen Gebot, nicht von PvE auf PvP wechseln zu können, bricht WildStar jetzt, laut einer aktuellen Ansage des Community-Managers Tony Rey.
Bevor die Mega-Server live gingen, hatte es Carbine Spielern von PvP-Servern erlaubt, auf einen PvE-Server zu wechseln. Davon machten wohl Gilden Gebrauch, um sich so mit anderen Gilden auf einem gemeinsamen Server zusammenzuschließen. Gerade für Raidgilden ist es essentiell wichtig, einen möglichst vollen Server zu finden, um Nachwuchs für die eigenen Raids zu rekrutieren. Laut Community Manager Tony Rey hätte diese Möglichkeit zum freien Wechsel wohl zu einem zumindest „gefühlten“ Ungleichgewicht geführt.
Obwohl die Spielerzahlen zeigten, dass auch die PvP-Server in WildStar eine gesunde Bevölkerungsverteilung hätten (gerade Luminai, der europäische) habe man sich bei Carbine, um das auch in Zukunft zu gewährleisten, zu dem jetzigen Schritt entschlossen. Damit sei man auch dem Willen der Fans gefolgt. Das Feedback war eindeutig.
Die Möglichkeit zum freien Server-Wechsel bestehe im Moment ohne eine zeitliche Einschränkung. Man behält sich aber vor, das zu ändern, sollte man die Notwendigkeit sehen.
Lediglich der Wechsel über den Atlantik hinweg von EU auf US oder von US auf EU ist also noch verboten.
Beim MMO-Shooter Destiny ist am 28. Oktober ein Update aufgespielt worden, das die Server und den Endboss-Atheon stabiler machen soll.
Vor wenigen Minuten veröffentliche Bungie auf der eigenen Seite Informationen zum neuesten Hotfix/Update bei ihrem MMO-Shooter Destiny. Das Update 1.0.2.3 soll das Spiel noch stabiler machen. Auch im Endgame setzt man zu Änderungen an, um die Herausforderung so schwer zu machen, wie sie sein soll. So fixt man den Umschubs-Exploit, aber die Änderungen sind noch tiefgreifender: Atheon wählt für seine Fähigkeit “Timestream” die Spieler jetzt zufällig aus, so das sich niemand mehr auf einen Job spezialisieren kann. Diese Designänderung, die Bungie als “Fix” bezeichnet, haben wir ausführlich in einem Artikel beleuchtet.
Die angekündigte Stärkung der Vex Mythoclast findet sich nicht in den Patchnotes. Bis jetzt sind die Änderungen nur auf englisch da, wir haben sie für Euch mal frei auf deutsch übersetzt.
Allgemein
Ein Problem beseitigt, durch das sich verschiedene Fehler mit dem Zebra-Fehlercode meldeten.
Fehlermeldung, die vorher mit der Zebra-Fehlermeldung kamen, werden nun ihre eigenen Fehlercodes angeben.
Ein seltenes Problem beseitigt, durch das Spieler mehrfach in den Orbit zurückgeworfen wurden.
Ein selten auftretendes Problem beseitigt, das dazu führte, dass Spieler mehrfach mit einer Cockatoo-Fehlermeldung zurück in den Orbit geschleudert wurden.
Server
Ein Problem beseitigt, durch das Spieler manchmal aufgrund eines Server-Fehlers aus dem Spiel geworfen wurden, wenn sie mit einer Aktivität begannen.
Den Schutz vor einer Korrumpierung von Accounts wurde verstärkt.
Raid
Ein Problem behoben, das verhinderte, dass Atheon in der letzten Begegnung im Raid „Die Gläserne Kammer“ für seine Fähigkeit „Timestream“ zufällige Spieler auswählte.
Einen Exploit beseitigt, durch den es möglich war, Atheon von der Plattform zu schubsen.
Zukunftspläne in Destiny umfassen exotische Waffen und den Voice-Chat
Diese Änderungen sind jetzt live. Fast spannender als diese Nachrichten sind die Pläne für die Zukunft. So wird man in der nächsten Zeit:
weiter an der Balance der exotischen Waffen arbeiten.
eine Möglichkeit ins Spiel bringen, damit auch übers Matchmaking zusammengewürfelte Spieler miteinander per Voice kommunizieren können.
die Zahl der Bounties erhöhen, die ein Spieler gleichzeitig haben kann.
Ach, eins noch: Halloween
Eins ändert sich noch mit dem Patch. Hüter in Destiny sollten in ihrer Post einen Gegenstand finden, den “Jackolyte” (Anspielung auf den traditionell irischen Kürbiskopf Jack O’Lantern). Eine Verwendung des Jackolyte führt zum berüchtigten Kürbiskopf-Syndrom. Dem Paket liegt eine kleine Karte bei, man habe ja als Wiederauferstandener allen Grund Halloween zu feiern. Der Jackolyte hat dann drei Aufladungen á 30 Minuten.
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Update 19:15:Laut Berichten zahlreicher User über alle Plattformen hinweg scheint das Update einige Probleme mit sich gebracht zu haben, vor allem Meldungen mit dem Fehlercode Monkey häufen sich. Bungie ist sich dessen bewusst und arbeitet an einer Lösung.
Beim Fantasy MMO The Elder Scrolls Online hat’s der Lehrling Pacrooti zu einigem Ruhm gebracht. Ein Album stellt jetzt seine besten Texte vor.
In TESO ist es möglich, Skill-Punkte in die Fähigkeit „Hireling“ zu investieren. Dann schickt einem ein Lehrling regelmäßig Material und Ressourcen zu. Da das Ganze spiel-mechanisch etwas zu trocken und steril zu werden drohte – immerhin sind die Lehrlinge gesichtslos und tauchen nie auf -, hatte man bei Zenimax den brillanten Einfall, diesen „Lehrlingen“ Persönlichkeit zu verleihen. Und so begleitet jede tägliche Material-Lieferung eine spezielle Nachricht des jeweiligen Lehrlings. Hier hat sich vor allem Pacrooti, der Holzhandwerks-Lehrling, eine treue Fangemeinde erschrieben.
Pacrooti ist ein Khajiit, ein Holzhandwerker, aber vor allem ein Poet, der damit hadert, dass ihn die Welt der Menschen oft nur als Katze auf zwei Beinen sieht. Doch Pacroot besorgt sich mit List, Tücke und einiger Lebensfreude jeden Tag die Materialien, auf die der Spieler wartet.
Auf reddit ist jetzt eine Galerie mit all seinen Briefen aufgetaucht. Nach 100 Briefen, heißt es im Post (und auch von Seiten der Entwickler), entlasse ihn Zenimax aus den Diensten des Spielers und ersetze ihn durch einen anderen Lehrling: Margog, den Hammer, einen Ork mit Kontakten zur Unterwelt, der Leute kennt, die da wen kennen. Auch nicht schlecht, die Fans vermissen aber Pacrooti und hoffen auf weitere Nachrichten von ihm.
Die Hoffnung könnte sich schon bald erfüllen: Im letzten ESO-Live kam die Sprache auf die Lehrlinge und da verriet man, dass man über 1000 neue Texte für die Lehrling in Planung habe. Darunter sicher auch Texte für Pacrooti.
Zu einer Sammlung der englischen Briefe geht es hier.
Ein Bild von Pacrooti können wir Euch leider nicht bieten, er ist einfach ein Mann der Geheimnisse.
Mein MMO meint:Die Hireling-Mechanik in The Elder Scrolls Online ist ein tolles Beispiel dafür, wie wirklich gut geschriebene Stories, die eigentlich „nichts“ oder nur wenig kosten, dazu beitragen können, ein MMO zu etwas Besonderem zu machen, es aus der Masse hervorzuheben und es aufzuwerten. Hier hat TESO Stärken.
Gerade Pacrooti bekommt eigentlich, wo man hinschaut, Lob und löst ein Schmunzeln aus. Es ist eine schöne Erinnerung daran, dass im Kern und im Herzen eines MMOs nicht immer nur eine clevere und runde Spielmechanik, ein furchterregend designtes Monster oder eine tolle Grafik stehen müssen, sondern dass Herz, Seele und eine starke Story verdammt weit tragen.
Zu Halloween gibt’s in Guild Wars 2 diesmal ein Grammophon. Doch welche Töne spuckt es aus?
Halloween ist für die Cash-Shop-Abteilung von Free2Play und Buy2Play-MMOs immer eine geschäftige Zeit. Freilich haben auch die Spieldesigner was zu tun, und bringen Events an den Start, die sich über die Jahre hin allerdings nur selten verändern.
So auch bei Guild Wars 2. Hier gibt’s neben den schon aus den letzten Jahren bekannten Events zwei neue Items im Gem-Store, dem Ingame-Shop des Spiels. So führte man gestern Nacht ein verwunschenes Grammophon neu in GW2 ein, das „Haunted Grammophon“. Es kostet 600 der Edelsteine und ist damit relativ teuer. Erst letzte Woche gab es bekanntlich Aufregung um Veränderungen beim Gem-Kauf. „Und was kann das Teil?“, mag sich so mancher fragen.
Dulfy von dulfy.net hat sich das Grammophon geleistet und zeigt es in Aktion: Es spielt auf Knopfdruck verschiedene Soundeffekte ab. Einige davon tatsächlich Halloween-mäßig gruselig, andere kaum zu hören. Bei manchen Sounds gibt es mehrere Varianten, bei jedem Tastendruck spielt das Grammophon dann eine andere ab. So richtig begeistert sind die ersten Reaktionen der Fans wohl nicht.
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Das zweite Item im Cash-Shop ist eine Buff-Schleuder, der Candy-Corn-Fresser, die mit der Halloween-Währung “Candy Corn” bezahlt wird und 15-minütige und stackbare Buffs ausspuckt.
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Im MMO-Shooter Destiny beginnt die Woche dienstags um 10 Uhr für viele Spieler mit dem wöchentlichen Dämmerungs-Strike, dem Nightfall. Diese Woche führt er in den Nexus und ist ziemlich happig.
24,5% Bonus auf Erfahrungspunkte und Ruf aller Art gibt es die ganze Woche über für einen erfolgreichen Abschluss des wöchentlichen Dämmerungs-Strikes, des Nightfalls. Daher wagen sich schon dienstags die Hüter immer an das wohl härteste, was Destiny aktuell zu bieten hat – und die direkten Loots sind auch nicht schlecht. Durch die Zeitumstellung war der Reset jetzt schon um 10 Uhr, nicht um 11 wie in den Wochen zuvor.
Was ist der Nightfall in der Woche vom 28.10 an? Der Nightfall führt die Hüter diesmal auf die Venus und in den Nexus.
Was sind die Modifkatoren diese Woche? Neben Nightfall (dadurch müsst ihr nach einem Wipe zurück in den Orbit) und Episch (das sorgt für den richtigen Wumms), gibt es in dieser Woche folgende drei Modifikatoren:
Angry – dadurch geben die Gegner niemals auf, auch nicht, wenn sie hohen Schaden erleiden.
Juggler – durch diesen Modifikator bekommt Ihr niemals Munition für die Waffe, mit der Ihr einen Gegner besiegt
Voidburn – der Modifikator erhöht allen Leerenschaden, Void-Damage, den sowohl Ihr als auch die Mobs verursacht.
Ist der Nightfall diese Woche schwer? Na ja, dadurch dass viele Gegner im Nexus selbst Leerenschaden verursachen, ist der Strike ziemlich happig, man stirbt grade solo recht allein. Vor allem der Endboss, Sekrion, ist ein Aas. Zwei direkte Treffer dürften bei jedem Hüter das Licht ausgehen lassen. Auch der Splash-Schaden, der AE-Dmg seiner Waffen, ist noch äußerst schmerzhaft. Die Experten auf reddit raten zu äußerster Vorsicht, man sollte die Attacken des Endbosses abwarten, dann einige Schüsse auf ihn abgeben und sich wieder in die Deckung verziehen. Während des Endfights sei’s vor allem wichtig, die Massen an spawnenden Adds zu bekämpfen, sonst fänden die einen Weg, um das Licht auszupusten. Wer’s unbedingt solo versuchen möchte, muss sich wohl an einige der bekannten „Cheese“-Spots halten, Spots, bei denen es leichter ist, den Gegner auszuschalten, weil man selbst feuern kann und nur begrenzt zurückgeschossen wird. Mit den richtigen Waffen haut der Hüter aber auch rein wie ein Pferd und schneidet durch die Gegner wie ein heißes Messer durch Butter.
Welche Waffen sind zu empfehlen? Waffen mit Leerenschaden sind diesmal aufgrund des Modifikators sehr zu empfehlen. Das Scharfschützengewehr Preadyth’s Revenge ist eine gute Wahl, auch die Supremancy vom Queens-Event leistet gute Dienste. An Automatikgewehren empfiehlt sich Atheon’s Epilogue, auf das Maschinengewehr The Swarm schwören auch einige.
Wir haben für Euch wie immer einige Videos zusammengestellt, die erfolgreiche Abschlüsse dieses Nightfalls zeigen.
In dem Video nutzt der Spieler die Supremacy und Cheese-Spots, um es allein mit Sekiron aufzunehmen:
https://youtu.be/c-v69xAq6_Q
In diesem Solo-Durchgang setzt der Spieler, ein Bladedancer, auf das Maschinengewehr Swarm und seine Stealthfähigkeit, um sich möglichst viel Ärger zu sparen:
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Beim MMO-Shooter Destiny haben Dataminer jetzt Hinweisen darauf gefunden, dass Bungie das jetzige Shader-System erweitern möchte. So könnten Shader für die Schiffe der Hüter und ihre Sparrows auftauchen – vielleicht mit der Erweiterung The Dark Below oder House of Wolves. Auch die eigene Rüstung könnte abwechslungsreicher werden.
53 Shades of Destiny
„Shader“ sind in Destiny sozusagen die Rüstungsfarben, wie man sie aus anderen MMOs kennt. Sie dienen dazu, den eigenen Hüter von der Masse abzuheben. Einige Shader sind dabei selten. Wer jemanden ganz in weiß sieht, der steht nicht vor einer unschuldigen Braut, sondern vor einem Hüter, der den Raid „Die Gläserne Kammer“ zumindest auf normal bewältigt hat. Wir haben neulich einen Previewer vorgestellt, mit dem Spieler sich anschauen können, wie die 53 verschiedenen Shader an ihrem eigenen Hüter in Destiny aussähen.
Dataminer stoßen auf interessanten Fund
Gestern waren Dataminer unterwegs und haben den Code der destinydb wieder nach neuen Hinweisen durchforstet, was Bungie demnächst in Destiny so vorhaben könnte. Und sie wurden fündig. So hat man drei Items gefunden, die darauf hindeuten, dass Bungie am Shader-System drehen möchte:
So gibt es ein Item, dass für komplexere Shader auf der Rüstung sorgen könnte. Vielleicht deutet das daraufhin, dass Hüter bald verschiedene Shader zu einem individuellen Look mixen können, um sich sozusagen ihren eigenen Farb-Cocktail anzurühren.
Ein zweites Item weist die Möglichkeit aus, die Sparrows, die Hover-Bikes, mit einem eigenen Shader in Destiny zu verzieren.
Und ein letztes Item dreht sich um die Jump-Ships der Hüter, die man bisher im Orbit sieht. Auch für sie steht eine Farb-Offensive an.
Über 30 neue legendäre Schiffe mit The Dark Below und House of Wolves?
Bei Planetdestiny, den Dataminern, vermutet man, dass diese Shader schon im Dezember für die Erweiterung „The Dark Below“ kommen könnten oder mit der Anfang nächsten Jahres „House of Wolves“. Bis jetzt gibt es von Bungie selbst noch keinen Kommentar dazu, ob das überhaupt kommen wird. Es ist mittlerweile wie bei World of Warcraft, die Dataminer schauen sich an, was im Code ist und ziehen daraus Rückschlüsse, was Bungie vorhat oder vorhaben könnten.
Neben diesen Shader-Items hat man eine Reihe neuer Skins für Jump-Ships gefunden. Zudem postet man bei PlanetDestiny eine Tabelle mit über 30 legendären Schiffen, die angeblich mit den Erweiterungen The Dark Below/House of Wolves zu Destiny kommen sollen. https://youtu.be/Rg59chKSB60
Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, aber jetzt ist es endlich geschehen: Auf dem wohl weltweit größten Streamingportal Twitch gilt ab nun eine Kleiderordnung. Jedwede “anstößige” Kleidung ist damit ab sofort verboten, darunter fällt jede Art von Dessous, Unterwäsche oder gar ein komplett freier Oberkörper (und zwar beiderlei Geschlechts).
Damit sind die Tage wohl vorbei, in denen die Webcams primär auf Brüste, Ausschnitte oder lange Beine gerichtet wurden, um möglichst hohe Spendeneinnahmen für die jeweilige Streamerin zu erzielen. In der offiziellen Stellungnahme heißt es: “Es soll um die Spiele und die Streamer gehen, nicht um deren nackte Haut. […] Im Grunde ist das auch keine große Sache, sondern nur ausformulierter gesunder Menschenverstand.”
Meine Meinung: Ich persönlich finde diesen Schritt absolut richtig, auch wenn ein paar Leute sich jetzt vielleicht auf den Schlips (oder den BH) getreten fühlen. In den letzten Monaten ist Twitch immer mehr zu einer Art Soft-Porno-Stream verkommen, in der oftmals nicht mehr der Streamer, seine Leistung, das Spiel oder der allgemeine Unterhaltungswert im Vordergrund stand. Und ganz platt formuliert war ich diese (überwiegend weiblichen) Streamer leid, die im wahrsten Sinne des Wortes ihren Körper verkauften, um durch Spenden und Abonnements leben zu können. Wenn diese Damen es wirklich so nötig haben, dann können die das ja auf entsprechenden Seiten abziehen – aber doch bitte nicht im Gamingbereich, da ist das immer Fremdschämen auf ganz neuem Niveau.
Bei Blizzards kostenlosem Online-Kartenspiel Hearthstone sind laut Blizzard nun mehrere tausend Bots gebannt worden.
Botten in Hearthstone ist ein Problem. Da sind sich wohl alle einig. Gerade Schamanen- und Hexenmeister-Decks stehen oft im Verdacht, dass da gar kein richtiger Mensch dahintersteckt, sondern ein mit mechanischer Präzision agierendes Computerprogramm, das niemals müde wird und seinem Besitzer auch noch das Gold erspielt, wenn der gerade pennen, an der Arbeit oder in der Schule ist. Vor kurzem haben wir auf mein-mmo.de einen Artikel darüber gebracht, woran man die Bots in Hearthstone erkennen kann.
Gestern um 1 Uhr unserer Zeit erschien im Battle.net nun ein offizielles Forum von Blizzard: Man haben mehrere tausend Accounts, die im Zusammenhang mit Botten und Botting stehen, bis 2015 gebannt. Für Blizzard habe Fairplay in Hearthstone oberste Priorität.
In Kommentaren zu dieser Nachricht und in Foren diskutieren die Spieler bereits, ob ein Ban bis 2015 nicht zu kurz greift.
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In diesem Video schlägt sich der bekannte Youtuber und Hearthstone-Spieler Trump mit einem Bot herum, die Muster des Bots lassen sich im Video gut erkennen:
Bless Online, das koreanische MMO mit Hammergrafik, bereitet in Korea einen Fokus-Test vor. Die 1000 Plätze sind sicher heiß begehrt. Außerdem spendiert man einen neuen Trailer, der sich mit dem Entwicklungsprozess beschäftigt.
2015 und 2016, so ist man sich unter Beobachtern des MMO-Markts ziemlich einig, dürfte im Westen die Ankunft einiger Hochkaräter aus Asien bevorstehen. 2015 könnte das schon etwas in die Jahre gekommene Blade and Soul erscheinen. Kingdom under Fire II, ein Strategie/MMO-Hybrid mit ewiglanger Entwicklung, ist ebenfalls für nächstes Jahr vorgesehen. Es soll im Sommer erscheinen.Und 2016 ist dann mit Black Desert, wenn alles glattgeht, ein brandneues und heißes MMO auf dem Sprung hierher.
Ein weiteres MMO aus Korea und dieser Liga ist Bless Online. Auf das sollte man als MMO- und Asien-Fan wohl ein Auge haben. Laut mmoculture sei Bless das wichtigste Game in 2015 für Neowiz und die sind in Südkorea ein Software-Gigant. Bei Bless Online beginnt Anfang November ein Fokus-Gruppen-Test vom 6. bis zum 9. des Monats. Wie mmoculture schreibt seien nur 1000 Plätze in Korea zu vergeben. Die sind sicher bald weg.
Bless Online konzentriert sich auf einen Kampf zwischen zwei Fraktion und hat seinen Fokus auf dem PvP. Wir haben in der Vergangenheit bereits einige der Rassen vorgestellt. Hier ist der neueste Trailer zum Game, der einen Blick hinter die Kulissen gewährt:
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Für Fans von Bungies MMO-Shooter Destiny ist es jetzt möglich, das Fusionsgewehr Conduit F3 mittels 3D-Druck von Pixeln in die Realität umzusetzen.
Es ist schon seit längerem ein Trend, besondere Waffen aus der Fiktion auch in unsere Welt hinüberzubringen. Bei World of Warcraft hat es zum Beispiel das Schwert des Lichkönigs, Frostmourne, geschafft, Besitz von einem Waffenschmied zu ergreifen und ihn dazu zu zwingen, das Schwert zu schmieden. Und Replika von Thors Hammer, Excalibur oder diversen Orkentötern aus dem Herrn der Ringe gibt es fast schon massenweise.
Macht Pixel zu Fusionsgewehren!
Bei Destiny ist es jetzt möglich, aus Pixeln etwas Handfestes zu machen. Der Londoner Designer Elliot Vies hat das legendäre Fusionsgewehr Conduit F3 als 3D-Modell entworfen. Jeder mit einem 3D-Drucker kann sich die Schönheit nun selbst ausdrucken. Die Schemata dafür stellt Vies zum kostenlosen Download bereit. Als Material, um die Einzelteile des Modells miteinander zu verbinden, empfiehlt er Epoxidharz.
Fusionsgewehre in Destiny sind Teil einer neuen Waffentechnik, die entstanden ist, indem man eroberte Feindwaffen analysierte und deren Technik nachahmte. Nachdem die Waffentechniker ein paar eklige Probleme mit austretender Strahlung in den Griffen bekommen haben, dienen sie mittlerweile recht zuverlässig als Alien-Pulversierer. Im Universum von Destiny kann man einfach nie genug Feuerkraft haben.
Kleiner Wermutstropfen: Das Ding feuert leider keine Fusionspartikel. Ein funktionsfähiges Conduit F3 gibt’s nur auf der XBox oder der Playstation und da beim Händler Lakshmi-2 für 150 Schmelztiegelmarke, wenn man beim Future War Cult Rangstufe 3 erreicht hat.
3D-Drucker gelten als eine der aufstrebenden Technologien unserer Zeit mit dem Potential das Antlitz unserer Erde zu verändern. Allerdings befindet sich die Technik im Moment noch in einer ziemlichen Früh-Phase und 3D-Drucker sind entsprechend teuer. Vor einigen Wochen hat Roccat eine Maus mit ausdruckbaren Teilen vorgestellt, durch die soll es möglich sein, die Maus genau auf die Anforderungen der Spieler anzupassen.
Einige beeindruckende Bilder von der Enstehung des Fusionsgewehr und einen Link mit den Schemata findet Ihr hier.
Update 0:00: Offenbar etabliert das einen Trend. Neben dem Fusionsgewehr hat ein User auf reddit jetzt Fotos von sich und dem “ausgedruckten” Maschinengewehr Thunderlord gepostet, einer der ikonischen Waffen in Destiny. Das sieht sogar noch beeindruckender aus als die Circuit F3.
Final Fantasy 14 macht gerade eine große Tour auf verschiedenen Fan-Festivals. In London stellte man nun weitere Details zur Erweiterung „Heavensward“ vor.
Bei Final Fantasy XIV sind heute zwar die Server unten, dem Informationsfluss tut das keinen Abbruch. Am Wochenende fand ein Fan-Festival in London statt. Nachdem es am Wochenende davor in Las Vegas schon eins gab. Hatte man in Vegas eine neuen Job angeteasert und dabei auf Batman, den „Dark Knight“ angespielt, sprach Naoki Yoshida für den nächsten Job diesmal von James Bond und nahm typische Revolver-Gesten ein. Die Fans glauben, dass es auf eine „Gunner“-Klasse mit Schusswaffen hinauslaufen könnte. Genaueres wird man erst auf dem nächsten Fan Festival in Tokio erfahren. Das soll im Dezember stattfinden.
Wie zu jeder großen World of Warcraft Erweiterung lässt Blizzard auch diesmal wieder einige TV-Werbespots auf die anvisierten Zielgruppen los, die über die Mattscheiben flimmern werden.
Bisher gibt es zwar nur die amerikanischen (und damit englischen) Versionen der kurzen Werbefilmchen, aber meistens ist es dann nur eine Frage der Zeit, bist auch im deutschen Abendprogramm die Werbetrommel ordentlich gerührt wird. Sollte für den europäischen Markt noch eine Besonderheit auftauchen, halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden.
So ganz nebenbei: Den ersten Spott fand ich sogar ziemlich gut, wenn der nachts über den Bildschirm flimmert hat der etwas echt Bedrohliches. Die ganzen Spots könnt ihr hier einsehen. Welcher ist euer Favorit? http://youtu.be/pkZkx4WpGpI http://youtu.be/H8IwaQiHfmk http://youtu.be/w3DLMhLT5-I http://youtu.be/clILamLk03E
Morgen am 28.Oktober startet die dritte und voraussichtlich letzte Beta Phase von Elite: Dangerous. Wir stellen Euch die wichtigsten Änderungen in einem Video vor.
Nachdem in der zweiten Phase die Entwickler dem Space-MMO Erkundung, verbesserte Missionen, ein größeres All und ein dickes Grafik-Update spendierten, erwarten uns nun wieder zwei große und einige kleinere Neuerungen in den endlosen Weiten des Alls.
Außerdem wurde ein Premiere-Event am 22.November angekündigt, was auf ein Release Datum in nicht allzu ferner Zukunft hoffen lässt.
Welche Teile der hoffentlich baldigen Vollversion uns dieses Mal zum Testen geboten werden, erfahrt ihr im Video unseres Youtube-Partners Shumbok.
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