Elder Scrolls Online: Dwemer-Sphäre als Belohnung für halbes Jahr TESO

Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online belohnt treue Streiter mit Ingame-Geschenken. Für ein halbes Jahr in Tamriel gibt es jetzt eine Dwemer-Sphäre als Anerkennung für die fortgesetzte Loyalität.

Zenimax, die Macher von The Elder Scrolls Online, haben ein Buch, wo genau drin steht, ob ihr brav oder nicht so brav wart – Na, gut wahrscheinlich ist es eher eine Datenbank. In jedem Fall führen sie Buch darüber, wie lange die Spieler ein laufendes Abo für TESO haben. Bei einem Monat und drei Monaten Treue gab es bereits Geschenke, jetzt hat man ein Präsent für die sechs Monate im Angebot. Es handelt sich dabei um eine Dwemer-Sphäre als Ingame-Pet. Um die sechs Monate zu erreichen, braucht man kein ununterbrochenes Abo, sondern die Monate werden zusammengezählt, auch wenn dazwischen Pausen lagen.

Die Dwemer spielen seit dem Start des Update 5 ohnehin eine größere Rolle. Denn sie spendieren einen neuen Crafting-Stil. Der wird erstmals nicht gesammelt in einem Buch gelernt, sondern für jedes Teil muss ein eigenes Büchlein gefunden werden. Crafting-Stile in The Elder Scrolls Online funktionieren so, dass man beim Craften entscheiden kann, welchen „Skin“, welches Aussehen, der Gegenstand annehmen soll. Auf die Werte hat er keinen Einfluss.

Quelle(n):
  1. TESO Forum

Herr der Ringe Online: Weitere Entlassungen bei Warner Bros. könnten auch Turbine treffen

Bei Turbine, den Machern hinter dem Fantasy MMO Herr der Ringe Online, könnte in den nächsten Monaten eine weitere Entlassungswelle anstehen.

Das Entwicklungs-Studio Turbine ist Teil des Konzern Warner Brothers. Dessen CEO Kevin Tsujihara hat, laut Berichten von GameInformer, weitere Entlassungen und Einsparungen in den verschiedenen Sparten des Unternehmens angekündigt. Auch die Nicht-US-Zweige des Unternehmens sollen davon betroffen sein. Entlassungen und Einsparungen werden sich bis in erste Quartal 2015 erstrecken.

Es ist im Moment noch nicht bekannt, ob auch Turbine von den Entlassungen betroffen sein wird. Das Gaming-Studio hinter Herr der Ringe Online und Infinite Crisis hatte bereits im Oktober Entlassungen vermeldet.

Quelle(n):
  1. GameInformer

League of Legends: Season 5 Änderungen wurden angekündigt

Riot veröffentlichte in den letzten Tagen mehrere Beiträge über die anstehende Season 5 zu League of Legends. Inhalt waren Änderungen, die die neue Season mit sich bringen wird. So wird (wieder einmal) der Jungle überarbeitet, Türme werden verändert und das neue Layout der Summoners Rift steht in den Startlöchern.

Gameplay-Änderungen in der Presaison

Bevor die Season 5 Anfang 2015 beginnt, haben Spieler Zeit alle Gameplay-Änderungen ausgiebig zu testen. Die Presaison steht unter dem Motto “Mehr strategische Vielfalt”. Eine Änderung der momentanen Meta? Nicht wirklich. Riot meint mit strategischer Vielfalt die Fokussierung auf einzelne Objekte oder Lanes, die sich ändern wird. Ob das die Meta (un)beabsichtigt mit verändert, bleibt abzuwarten. Um die Fokussierung einzelner Ziele neu zu priorisieren, werden die Türme in League of Legends verschiedene Fähigkeiten erhalten: Während die äußeren Türme unberührt bleiben, bekommen die inneren einen Regenerationsschild verpasst, während die Inhibitor-Türme mächtige Energiestrahlen abfeuern. Es wird beteuert, dass sich die Split-Push-Strategie davon nur geringfügig betroffen sein wird.

Neue Karte, neuer Jungle

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Dass der Jungle mit dem neuen Design des Summoners Rift anders aussehen wird, ist bereits seit einigen Wochen klar. Die jetzt veröffentlichten Änderungen zeigen aber noch weitere Änderungen. Kurz gesagt: Auch bisher eher selten gewählte Champions sollen im Jungle eine Chance bekommen. Dieser Schritt passt in das Ziel der strategischen Vielfalt. Durch eine deutlich größere Reaktionsmöglichkeit des Junglers, soll quasi jeder Champion in irgendeiner Art und Weise erfolgreich zwischen den Lanes sein. Dazu kommen weitere Gegenstände, die das Verhalten des Junglers verändern sollen.

Am 11. November endet Season 4. Der Start der Presaison dauert also nicht mehr lange. Bevor wir die Gameplay-Änderungen ausgiebig testen werden, freuen wir uns allerdings auf die Open Beta des Redesigns von Summoners Rift!

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TERA: Mysteriöser Dungeon aus den Fluten emporgestiegen

Demnächst kommt mit der größten Erweitertung in der Geschichte von TERA, Fate of Arun, eine große Menge an neuen Inhalten auf die Spieler zu. Heute enthüllten die Entwickler bei unseren Kollegen mmorpg.com den wohl schwierigsten Dungeon der Expansion: Bathysmal Rise.

Tief in Ex Prima liegt mit “Bathysmal Rise” die letzte Bastion der Giganten, einer ehemals mächtigen Rasse, deren Aufstieg durch einen Schlag der Götter beendet wurde.

Bathysmal Rise ist im Normal- und Hardmode zugänglich und auf 5 Spieler ausgelegt. Diese Instanz wartet mit völlig neuen Boss-Mechaniken auf, die den Spielern einiges abverlangen sollen, vor allem wenn es darum geht, den Einsatz von Ausweich-Skills richtig zu timen. Aber auch das Zusammenspiel innerhalb der Gruppe – bestehend aus Tank, Heiler und 2 DDs – ist in diesem Dungeon von größerer Bedeutung.

Mit einem sehenswerten Video und einigen Bildern gewähren uns die Entwickler einen Einblick in den aquaristisch angehauchten Dungeon:

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Ein wenig müssen sich die Retter Arboreas allerdings noch gedulden, bis sie den Dungeon betreten dürfen. Das wird erst mit der Veröffentlichung von “Fate of Arun” möglich sein. Die Erweiterung erscheint in Europa laut Publisher Gameforge noch im Dezember. Die Spieler können sich auf einen neuen Kontinent im nördlichen Arun, den Anstieg von Level 60 auf 65, neue Skills, Wettbewerbe um Gildenhallen, 4 Dungeons sowie auf einen PvP-Battleground, und auf vieles mehr freuen.

Wir haben bereits mehrmals über die kommende Expansion zum kostenlosen Action-MMO berichtet und empfehlen daher unsere Themenseite zu TERA, um mehr über die Inhalte zu erfahren.

Mecker Mittwoch – World of Warcraft: Twink-Zwang und feurige Ringe

Gerade rechtzeitig, bevor mein Chef schon mit drohendem Zeigefinger durch die virtuelle Haustür kommt, schaffe ich es, mich von der “Evolve Big Alpha” loszureißen (und das auch nur, weil sie genau dann endete…) und mein Hauptärgernis aus dieser Woche wieder in Worte zu fassen.

Kopfloser Reiter WoW

In “World of Warcraft” sind seit ein paar Tagen die “Schlotternächte” vorbei, ein jährliches Event, das thematisch sehr nah an Halloween angelehnt ist und wie fast jedes Jahr, gab es einige nette Gegenstände, die man sich erspielen konnte. Als Währung für dieses Event wurden Süßigkeiten benutzt, die man auf verschiedene Arten im Spiel ergatterte: Man konnte alle Gasthäuser der Spielwelt abklappern, den kopflosen Reiter bezwingen oder die täglichen Aufgaben erledigen. Das wichtige aber: Sie waren begrenzt. Egal wie sehr man sich verbog, sobald man alle Quellen abgegrast hatte, waren sie erschöpft. Aber für eine so ehrgeizige Person wie mich ist es natürlich kein Problem, auch wirklich alle Möglichkeiten mit meiner Elfe auszuschöpfen. Ärgerlich nur, wenn es dann doch nicht reicht.

Insgesamt gab es nämlich vier neue Gegenstände, die alle zusammen 950 Süßigkeiten kosteten – knapp 600 konnte man aber nur mit einem einzelnen Charakter erlangen. Ätschibätsch hieß es da. Wer wirklich alles haben wollte, der war also gezwungen, sich einen Zweit- und Drittcharakter zu erstellen und dort noch einmal alles zu wiederholen.

Und genau hier stelle ich das Design dieses Festtagsevents mal ganz dreist infrage: Sollte es nicht Belohnung sein, wenn man an dem Event teilgenommen hat? Warum muss man selbst diesen Aspekt noch in einen schrecklichen “Grind” umwandeln? Ich werde es wohl nie verstehen. Meine beiden Twinks, die sich inzwischen wieder in das Datennirvana verabschiedet haben, wohl auch nicht.

Der Dunkelmondjahrmarkt: Neuer Spaß und neuer Frust

Auch der Dunkelmondjahrmarkt ist diese Woche für Spieler von “World of Warcraft” wieder zugänglich und hat dank dem großen Patch einige Neuerungen parat. Es gibt ein neues Minispiel, bei dem man durch brennende Ringe fliegen muss – nach jedem Ring hat man 10 Sekunden Zeit, um den jeweils nächsten zu erreichen. Ein neuer Erfolg lockt da natürlich besonders: Wer es schafft, 50 Ringe am Stück zu durchfliegen, der wird mit einem Gegenstand belohnt, der dem eigenen Charakter permanent feurige Flügel auf den Rücken setzen kann. Da war ich echt heiß drauf (Ha! Wortwitz! So gut!).

World of Warcraft - Dunkelmond-Jahrmarkt

Die Sache hat natürlich zwei klitzekleine Haken: Es gibt pro Versuch nur 55 Ringe im ganzen Gebiet, das heißt, man muss die Route sehr genau planen, um nicht zu lange von einem Ring zum nächsten zu brauchen. Das alleine wäre kein Problem gewesen.

Richtig schlimm war aber die Tatsache, dass man anderen Spielern die Ringe wegnehmen konnte und diese dann gar nicht mehr 50 zur Verfügung hatten. Da gefühlte 200 Spieler diesen Erfolg gleichzeitig haben wollten, kann man sich ausmalen, was dort abging: Das war ein Flugbetrieb, von dem der Berliner Flughafen nur träumen kann.

Aber ich wäre ja nicht ich selbst, wenn ich nicht absolut idiotischerweise dabei mitgemacht hätte. Oder um das Ganze mit einem Bild von Webfail auszudrücken:

Videospiele Statistik

Man liest sich. Ab jetzt mit brennenden Flügeln.

P.S.: Seit heute kann man anderen Spielern die Ringe nicht mehr wegnehmen – ein Hotfix macht es möglich. Ich weiß noch nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Ich versuche es mal mit beidem.

World of Warcraft: Gibt Free2Play einen Korb; neue Modelle und Garnisonen sollen Spieler halten

Das Fantasy-MMO World of Warcraft ist weiterhin das erfolgreichste Abo-MMO der Welt und will das auch bleiben. Einem Wechsel zu einem Free2Play-Modell gibt der CEO von Blizzard einen Korb.

Wie PCGamesN berichtet, hat Mike Morhaine, der CEO von Blizzard, dem Free2Play-Modell einen Korb gegeben: „Ich sehe keine dramatischen Veränderungen bei unserem Geschäftsmodell.“ Das sagte Morhaine Investoren bei der gestrigen Vorstellung des Finanzberichts von Activision.

Mit dem Start der Erweiterung „Warlords of Draenor“ in wenigen Tagen rechne man mit einem Anstieg der Spielerzahlen und der Aktivität – so wie immer. Diesmal habe man Sorge dafür getragen, dass die Spieler möglichst leicht ins Spiel zurückkehren und sich in die Action stürzen können.

Laut Morhaine sei man zudem zuversichtlich, die Spieler auch nach Warlords of Draenor im Spiel halten zu können. Man habe hier Vorkehrungen getroffen wie etwa die Garnisonen oder die verbesserten Spieler-Modelle. Die zeigten bereits positive Wirkung. Mit den Garnisonen und der besseren Optik will man den Spielern das Gefühl vermitteln, Teil der World of Warcraft zu sein, indem man ihnen ein Stück der Welt überlässt.

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Quelle(n):
  1. PCGamesN

The Division Beta startet Gerüchten zufolge im März – zuerst auf Xbox One

Laut einem Industrie-Insider startet die Beta von „Tom Clancy’s The Division“ angeblich im März und zuerst auf der XBox One.

Die US-Seite Dualshockers.com hat ein Gerücht zum Beta-Start von „The Division“ aufgeschnappt. Laut dualshockers stamme die Information vom „Industry Insider“ Shinobi602, der stütze sich normalerweise auf konstant zuverlässige Quellen. Laut seinem Twitter-Account gehe die Beta für den MMO-Shooter „The Division“ im März los und zuerst auf der XBox One. Es werde aber nicht lange dauern, bis die Beta von The Division auch auf andere Plattformen kommen werde.

Ob an dem Gerücht was dran ist oder es sich als Ente erweist, ist noch nicht klar. Man erwartet eine offizielle Bestätigung von Ubisoft. The Division soll irgendwann in 2015 für PC, Playstation 4 und die Xbox One erscheinen und eine Genre-Mix aus MMO und Shooter werden.

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Skyforge: Adepten-System erinnert an asiatische Browsergames

Beim Götter-MMO Skyforge hat man jetzt das Adepten-System näher vorgestellt. Es erinnert an asiatische Browser-Games und ist ziemlich komplex.

Mini-Games, bei denen der Spieler über eine Heerschar von Angestellten und Bediensten gebietet, sind der neue Trend bei MMOs. Bei Rift hat man Schergen, bei Star Trek Online seine Crew und World of Warcraft höchstselbst wird bald Gefolgsleute bekommen. Auch das Action-MMO Skyforge schließt sich dem Trend an: Wir haben die Grundzüge vor einer Weile vorgestellt.

Jetzt wird der Publisher my.com deutlicher und geht ins Detail. Das Adepten-System scheint erstaunlich komplex zu werden und erinnert an Browsergames aus dem asiatischen Raum. So können die „Adepten“, das sind namhafte Untergebene, einen von acht Berufen ausüben:

o Ingenieur – ein technisches Genie
o Templer – ein Wächter des Guten
o Zauberer – ein Behüter alter Rituale, antiker Runen und Traditionen
o Mystiker – ein Meister aller magischen Dinge
o Prediger – ein Prediger des eigenen Ordens
o Heiler – ein kompetenter Arzt
o Gesandter – ein diplomatischer Abgeordneter
o Agent – ein Ermittler für paranormale Aktivitäten

Skyforge Gott

Die Adepten unterscheiden sich ferner durch ihre Qualitäts-Stufe. Hier gibt es fünf, die niedrigste Stufe ist grau (fähig), die höchste orange (legendär). Zudem kann der Spieler einen Adepten „erleuchten“, dann wird er auf die Grundstufe 1 zurückgesetzt, seine Basis-Werte aber deutlich erhöht. Adepten können voneinander lernen und gar als Missionare ausgesandt werden, um wiederum andere Adepten zu rekrutieren.

Insgesamt klingt das wie ein erstaunliches komplexes System. Es wird interessant sein, welche Rolle die Adepten letztlich im fertigen Skyforge einnehmen werden. Da das Spiel ansonsten eher auf Speed, schnelle Kombination und eine beeindruckende Grafik zu setzen scheint, ist ein komplexes Mini-Game eine interessanter Zutat in der Mischung. Die Spielprinzipien mit verschiedenen Rang-Stufen bei den Gefährten, einem „Rebirth“-System und anderen Featuren erinnern an Browsergames wie das von Jagex vertriebene „War of Legends“.

Skyforge wird ein Free2Play-MMO sein. Die Vermutung liegt nahe, dass beim Adepten-System einige Cash-Shop-Items Verwendung finden. Gerade bei den Qualitäts-Stufen und dem “Erleuchtungs-System” scheint sich dies anzubieten. Offiziell ist in dieser Richtung allerdings noch nicht angedeutet oder bekanntgegeben worden.

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Man rechnet eigentlich jetzt jede Woche mit dem Start der Closed Beta in Skyforge, die will man noch dieses Jahr starten und so viel Zeit ist bekanntlich nicht mehr.

Guild Wars 2: Neuer Patch bringt Episode 5 von Staffel 2

Seit gestern ist der neue Patch von Guild Wars 2 spielbar und damit geht auch die “lebendige Welt”-Geschichte endlich weiter – Staffel 2, Episode 5 steht an!

Neues Gebiet: Die Silberwüste

Guild Wars 2 - Silberwüste

Der Alt-Drache Mordremeth ist erwacht und sein Einfluss wächst immer weiter an, ebenso wie seine Streitkräfte. Der Pakt bemüht sich, seine eigenen Truppen zu mobilisieren und versammelt sich in der Silberwüste, einem neuen Gebiet der Maguuma-Einöde, das zugleich aber deutlich näher am Zentrum des Feindes liegt. Im “Lager der Standhaftigkeit” können sich die Spieler melden und werden von dort ausgeschickt, um strategische Punkte zu halten und langsam aber sicher Boden gut zu machen – und ihn vor allem nicht direkt wieder an die Feinde zu verlieren.

Neue Marken, neue Rüstung und ein neues Set

GW2 - neue Rüstungen

Für die Kämpfe in der Silberwüste wird man mit reichlich vielen Abzeichen belohnt, die diesmal “Banditen-Wappen” heißen. Wie gewohnt kann man diese im Lager dann gegen Ausrüstung, Rezepte und Handwerksmaterialien eintauschen.

Um die Spieler auch längerfristig wieder an Tyria zu binden, führt man gleichzeitig ein neues Set für jede Rüstungsklasse ein – allerdings nur das erste Stück. Die Schulterstücke der “Carapax-Rüstung” können also schon jetzt ergattert werden, die anderen Teile lassen wohl noch eine Weile auf sich warten. In der Silberwüste wird es darüber hinaus auch einen Weg geben, wie man dieses neue Set aufwerten kann, sodass es ein “lumineszierendes Set” wird. Was genau dafür angestellt werden muss, findet ihr am besten selbst heraus!

Einen schicken Trailer schiebt ArenaNet natürlich gleich mit, den begutachtet ihr hier:

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Ihr wollt gerne wissen, was vorher passiert ist? Kein Problem, in dieser News erfahrt Ihr mehr über die Story der vorigen Episode.

Quelle(n):
  1. guildwars2.com

Destiny: Schatzkarten – Gehen wir bald auf Schatzjagd?

Beim MMO-Shooter Destiny sind Dataminer erneut fündig geworden. Sie haben Bilder von Schatzkarten in der neuesten Version der Datenbank entdeckt.

Die Dataminer von Planetdestiny sind wieder auf etwas gestoßen: Ob es sich dabei um Gold oder nur Katzengold handelt, ist unklar.

Regelmäßig durchforsten Schürfer die Datenbank des Shooter-Giganten Destiny danach, ob sich irgendwas verändert hat. Das ist jetzt wieder der Fall. Diesmal sind es Symbole von Schatzkarten, die von den Dataminern aufgespürt wurden. Heißt es bald: “Schatzhöhlen waren gestern, Schatzkarten sind heute?” Könnten wir in Destiny bald auf eine Schatzjagd gehen?

Destiny Wallpaper

Dataminer treffen bei Destiny manchmal ins Schwarze, manchmal auch nicht

Diese Daten und Icons sind immer mit Vorsicht zu genießen. Zwar weiß man, wenn man sie findet, dass Bungie zumindest etwas plant. Ob und wann die wirklich ins Spiel kommen, lässt sich daraus aber nicht sicher ableiten. Bungie lädt regelmäßig sogenannte “Assets”, Teildaten, hoch, um eine zu große Server-Last zum jeweiligen Patch-Day zu vermeiden.

Nicht immer landet man bei den Dataminer zeitnahe Volltreffer: So hatte man vor kurzem vermeldet, dass mit dem DLC „The Dark Below“ Shader für Schiffe und Sparrows ins Spiel kommen würden. Ob das wirklich so ist, weiß man noch nicht. Andererseits hatte man etwas früher schon herausbekommen, welche Waffen und Rüstungen mal im DLC zu finden sein würden. Diese Angaben hat man bei Bungie mittlerweile indirekt bestätigt – und etwa Bilder von Dragon’s Breath gezeigt, dem exotischen Raketenwerfer, der wohl vom Endboss des nächsten Raids auf “hart” droppen wird.

Kürzlich war über Halloween ein ähnliches Phänomen zu beobachten. Die Dataminer fanden schon, bevor es wirklich in Destiny erhältlich war, mit dem „Flight of Shadows“ ein Item, das den Respawn veränderte. Vier Sparrows, von denen man auch dachte, sie kommen über Halloween ins Spiel, waren allerdings nicht erhältlich, wohl für später vorgesehen.

Schatzkarten gefunden, aber was bedeuten sie?

Diesmal hat man bei Destiny die Icons für eine ganze Reihe von „Schatzkarten“ entdeckt. Insgesamt sieben Icons deuten auf „Schätze“ auf der Venus, dem Mars, dem Mond und im Cosmodrom hin. Besonders aufregend: Die Schatzkarten gibt’s in mehreren Qualitätsstufen: in gewöhnlich (grün), überlegen (lila) und exotisch (gold). Als eine der möglichen Belohnungen hat man einige Jump-Ships neu in der Datenbank von Destiny gefunden, die dort als “TreasureShips”, Schatzschiffe, verzeichnet sind.

Es liegt nahe, dass die Spieler anhand dieser Schatzkarten auf eine Schnitzeljagd in Destiny gehen müssen, an deren Ende dann ein besonderes Item auf sie wartet. Ein ähnliches Konzept gibt es in The Elder Scrolls Online. Da findet ein Spieler eine Schatzkarte, die Umrisse aus der Geographie der Welt zeigt. Anhand dieser Hinweise muss ein Spieler dann auf die Jagd gehen und den Platz finden.

Destiny Artwork

Bei Planetdestiny fragt man sich, ob die Schatzkarten einfache „Suche und finde“-Missionen in Destiny sein werden oder Teil von Ereignis-Ketten, bei denen man einzelne Hinweise zusammenklauben muss, bis sie dann zu etwas Größerem führen.
Erst vor kurzem hat Bungie mitgeteilt, dass man mit „The Dark Below“ neue Möglichkeiten im Story-Telling ausloten möchte, die dann auch stärker lootbezogen sein sollen. Eine abwechslungsreiche Schnitzeljagd, vielleicht in Form von neuen Bounties, wäre sicher eine Beschäftigung für Spieler, die sich nach was Neuem sehnen. Die jetzigen Schatztruhen sind ja alle wohlbekannt und haben sich vielleicht ein bisschen abgenutzt. Hier ist ein Video-Guide über die goldenen Schatztruhen auf dem Mond:

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Quelle(n):
  1. Planetdestiny

Black Desert: Bröckelt der Gender-Lock?

Beim anstehenden Fantasy-MMO Black Desert sorgt ein Wettbewerb des russischen Publishers jetzt für Aufsehen in der westlichen Welt. Der möchte von Fans Zeichnungen zu dem jeweils anderen Geschlecht der Helden sehen. Könnte der Gender-Lock bröckeln?

Clash der Kulturen

„Gender-Lock“ heißt, dass eine Klasse immer nur ein Geschlecht hat. Es gibt den Krieger, aber nicht die Kriegerin. Die Jägerin, aber nicht den Jäger. In Asien ist das ein übliches Konzept im Klassen-Design. Während es im Westen ganz normal ist, dass man von einer Klasse sowohl Männlein als auch Weiblein spielen kann, macht man in Asien dann gleich zwei Klassen daraus. Den Krieger und die Walküre zum Beispiel, die zwar beide einem Archetyp (dem Kämpfer) entspringen, sich im Gameplay dann aber voneinander unterscheiden.

Im Westen sieht man den Gender-Lock als Einschnitt in die Wahlfreiheit, in Asien wundert man sich über die Sichtweise: Mit Gender-Lock gibt’s doch viel mehr Klassen. Krieger und Kriegerin unterscheiden sich nur optisch voneinander? Wäre doch irgendwie langweilig.

Black Desert, ein Sandbox-Titel mit atemberaubender Grafik, praktiziert bei seinen Klassen diesen „Gender-Lock“, der in Asien üblich ist, im Westen aber viele abschreckt. Auch bei unserem Preview gab es in den Kommentaren von einigen Spielern schon die Ansage: „Hört sich gut an, aber Gender-Lock? Nein …“ Für so manchen ist das ein No-Go, ein Ausschlusskriterium.

Black Desert Kampf gegen Riese

Der Riese – die Riesin; Wettbewerb richtet Fokus auf heikles Thema

Jetzt hat der russische Publisher des Spiels „GameNet“ erneut den Fokus auf das Thema gelenkt und die Fans zu einem Wettbewerb aufgefordert, doch mal das „andere Geschlecht“ einer Klasse zu zeichnen. Die Ergebnisse, zahlreiche Bilder, könnt Ihr in der Quelle sehen. Könnte mit diesem Wettbewerb eine Ankündigung vorbereitet werden, dass sich der russische Port von Black Desert deutlicher als bisher angenommen vom koreanischen Original unterscheiden wird?

Allzu hoch sollten Spieler ihre Hoffnungen allerdings nicht hängen, dass sich wirklich was am Gender-Lock dreht. Aber zumindest scheint man sich bei Black Besert des Problems bewusst zu sein, zumal die Frage in jedem Interview zum Port in den Westen auftaucht.

Die Beta von Black Desert im Westen soll in den nächsten Monaten starten, das Spiel dann Anfang 2016 offiziell releaset werden.

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ArcheAge: Öffnung von Auroria auf Donnerstag 18 Uhr verschoben

Beim Sandpark-MMO ArcheAge verschiebt sich der für 18 Uhr angesetzte Start der europäischen Server auf unbestimmte Zeit. Grund sind Probleme mit dem Spiel in den USA.

Eigentlich sollten heute um 12 Uhr die europäischen Server von ArcheAge zu Wartungsarbeiten heruntergefahren und dann gegen 18 Uhr wieder an den Start gebracht werden. Mit dem „Auroria“-Patch würde sich der Nordkontinent öffnen und der Run auf Bauplätze und Ressourcen ginge dann los.

Daraus wird vorerst nichts.

In den USA ging der Patch schon gestern live, seitdem herrscht dort Krisenstimmung. Bis man die Lage in Nordamerika unter Kontrolle hat, will Trion Worlds in Europa noch mit dem Auroria-Patch warten. Man verspricht einen neuen Termin bekanntzugeben, sobald man kann.

Update 15:30: Die Probleme, die der Patch in Nordamerika brachten, sind jetzt leidlich behoben. Laut einer aktuellen Aussage von Community-Manager Scapes will man dennoch warten, bis man einen Termin für die europäischen Server herausgibt, da immer noch vereinzelte Verbindungs-Probleme in Nordamerika auftauchen.

Mein MMO meint: Wenn man von einer Wartungs-Dauer von 6 Stunden ausgeht, würde man jetzt wohl wieder aus der “Prime-Time” herausfallen und die “heikle Phase” des Land-Rushs finge nach 22 Uhr an. Es könnte also sein, dass Auroria in Europa erst morgen aufgeht. Offiziell ist das allerdings nicht.

Update 16:15: Die Vermutungen erwiesen sich als richtig. Der Patch wurde jetzt auf Donnerstag, den 6.11., verschoben. Um 12 Uhr unserer Zeit sollen die Server runtergehen. Um 18 Uhr dann die Tore von Auroria geöffnet werden.

ArcheAge: Chaos auf den US-Servern nach Auroria-Patch

Beim Sandpark-MMO ArcheAge ist die Öffnung des Nordkontinents Auroria zu einer Katastrophe geworden. Viele Spieler konnten nach dem Patch nicht einloggen. Dabei wäre das doch so wichtig gewesen, um sich ein Grundstück zu sichern. Blüht uns in Europa heute Abend dasselbe?

Wenn ein Thread im offiziellen Forum 432 Seiten lang ist und über 4300 Postings hat (Stand heute; 9:37 unserer Zeit), dann ist wohl was schief gegangen. Und wenn der Thread „Force-Disconnection“ heißt, kann man sich auch vorstellen was.

ArcheAge_Mimic

Während die einen nicht einloggen, können die anderen schon abbauen

Für die US-Server ist bereits gestern der Patch erschienen, der Auroria, den Nordkontinent, öffnen sollte – uns in Europa steht das heute Abend um 18 Uhr bevor. Nach dem Patch konnten zahlreiche Spieler nicht einloggen. Und während diese Spieler fluchten und zederten, konnten andere Spieler in Auroria die wichtigen „Ayna“-Venen abbauen und sich so einen Vorsprung im Run auf die Burgen verschaffen.

Das Konzept von ArcheAge und Auroria sieht nach dem Start jetzt ein weiteres Mal eine Art „Wettrennen“ vor, um sich die begrenzte Ressource „Bauland“ zu sichern. Da hatte es bereits zum Release einigen Ärger gegeben, da Spieler, die an den Warteschlangen vorbeikamen, um sich gleich einzuloggen, gegenüber Wartenden bleibende Vorteile genossen.

Mit Auroria gibt es nun für nur vier Gilden pro Server die Gelegenheit, sich eine Burg zu sichern. Da ist der Konkurrenzkampf noch größer und damit auch der Frust, wenn dieser Konkurrenzkampf nicht fair abläuft oder erst gar nicht zu Stande kommt.

Wie wichtig und profitabel es zudem ist, direkt nach dem Start einzuloggen und loslegen zu können, sieht man an anderen Bildern. Es braucht 50.000 Fähigkeit im Bergbau, um die begehrten “Anya-Venen” abzubauen und die lassen sich für unglaubliche hohe Preise verkaufen – aber eben nur so lange wie der Rush dauert und so lange sie gefragt sind. Hier ist ein Bild eines Users auf reddit:

ArcheAge-Profit

 Trion Worlds arbeitet die Nacht durch, um Probleme bei ArcheAge zu lösen

Bei Trion Worlds hat man, nach eigenen Angaben, alles getan, um das Problem zu lösen. Man hat die koreanische Entwickler bei XLGames nachts aus den Betten geklingelt, sich mit ihnen kurzgeschlossen, einen Fix erarbeitet und ist jetzt noch (in den USA ist es grade mitten in der Nacht) dabei und will die Nacht durcharbeiten, um den Fix zu testen und aufzuspielen.

ArcheAge Black Pearl 5

Kein Rollback in ArcheAge

Einige aufgebrachte Spieler fordern einen „Rollback“. Damit meint man, dass die Server wieder auf den Status zurückgebracht werden, den sie vor dem Start von Auroria hatten. Der Community Manager Scapes hat das bereits kategorisch ausgeschlossen. Darauf kochten im Forum die Gemüter hoch. Trion Worlds bannte einige Spieler aufgrund ihrer Aussagen im offiziellen Forum.

Angesichts der aktuellen Zustände scheint es fraglich, ob bei uns in Europa der Patch um 18 Uhr live gehen kann. Eigentlich war es vorgesehen, dass die EU-Server um 12 Uhr mittags heruntergefahren und zum Abend dann hier der Run auf Auroria beginnen würde.

Update: Mittlerweile ist bestätigt, dass sich der Start von Auroria auf den EU-Servern verschiebt.

Besonders besorgniserregend: Nach Angaben eines Users auf reddit war das Baugebiet, das freigegeben wurde, als die erste Zone gereinigt war, sofort besetzt. Bots hatten sich angeblich mit ihren Landgrabs die freien Bauplätze innerhalb von wenigen Augenblicken gesichert. Wie immer ist darum eine Diskussion entbrannt, ob’s wirklich Hacks sein oder Spieler einfach nur alle mögliche Tricks kennten, um sich so schnell das Land zu sichern.

ArcheAge-neue-Zone

Destiny 2 schon in Arbeit, 9.5 Millionen Accounts registriert

9,5 Millionen registrierte Accounts gibt’s beim MMO-Shooter Destiny mittlerweile. Auch die Fortsetzung des Spiels ist bereits in Arbeit. Einen Titel trägt das Sequel zu Destiny aber noch nicht.

„Mission erfüllt“, könnte man angesichts des Activision Conference Calls sagen. Hier stellte man die Finanzzahlen im dritten Quartal vor. Dabei rückte man auch mit einigen Nummern zu Destiny heraus. 9,5 Millionen Accounts, konnte CEO Eric Hirshberg verkünden. Das entspreche allerdings nicht exakt den verkauften Einheiten. Einige Spieler hätten mehrere Accounts. Erste Verkaufszahlen und Statistiken zum Spieler-Verhalten waren schon in den letzten Wochen bekanntgegeben worden.

Destiny, das ist bekannt, ist als Zehn-Jahres-Projekt angelegt. Um die Fans bei Laune zu halten, brauchen sie ständig neues Futter. Im Dezember soll mit „Dunkelheit lauert“, „The Dark Below“, der erste von zahlreichen geplanten DLCs zum Game erscheinen. Weitere sind bereits in der Entwicklung.

Auch an einem Nachfolger zum Erfolgsgame, der dann zum Mittelteil einer vorgesehenen Destiny-Trilogie werden soll, arbeitet man bereits. Auf einen Namen hat man sich noch nicht festgelegt. „Destiny 2“, scheint aber zumindest als Arbeitstitel erstmal nahe zu liegen.

Quelle(n):
  1. vg247

WildStar: Story-Trailer macht Lust auf Contentdrop 3

Da der dritte große Patch für WildStar in den Startlöchern steht, haben sich Carbines Entwickler zu einem neuen Trailer hinreißen lassen, der diesmal so gar nicht lustig oder albern sein will, sondern die doch eher dramatische Geschichte in den Vordergrund rückt.

Es steht nämlich immer noch die zentrale Frage im großen Raum von Nexus, was genau es mit der primären Genese auf sich hat und welches Geheimnis uns die ach-so-liebe Drusera bisher noch verschwiegen hat. Der Trailer macht auf jeden Fall Lust auf mehr – hoffentlich werden die Fragen nun endlich alle beantwortet und man bleibt nicht, wie zuvor so oft geschehen, mit noch mehr Fragezeichen über dem Kopf zurück. Aber am besten macht ihr Euch selbst einen Eindruck von dem filmreifen Video, und betrachtet es hier selbst:

Mehr Informationen zu den einzelnen Orten des Inhaltsupdates findet Ihr im offiziellen WildStar-Blog vor: 5 Orte, die Ihr in der Verderbenis erobern werdet!

Wir haben die Entwickler von Carbine heute auch nach einem Releasedatum gefragt. Es bleibt dabei: Contentdrop 3 erscheint Anfang November, also wahrscheinlich Ende nächster Woche.

War Thunder: Free2Play-MMO rüstet mit US-Panzern in Steel Generals auf

Bei War Thunder, dem Konkurrenten von World of Tanks, kommen jetzt die Yankees ins Spiel. Das russische MMO bringt 30 neue Panzer ins Spiel.

War Thunder ist ursprünglich eine Kampfflieger-Simulation, die zeitlich im Zweiten Weltkrieg angeordnet ist. In den letzten Monaten hat man mit “Ground Forces” aber auch den Sprung auf den Boden vollzogen und sich endgültig als Konkurrent gegen Wargamings übermächtiges World of Tanks platziert. Mit dem jetzt anstehenden Update 1.45 zeigt War Thunder, dass es willens ist, die Bodenoffensive fortzusetzen. 30 neue US-Panzer finden ihren Weg ins Spiel.

Darunter sind mit dem Sherman-Panzer und dem M2 auch einige der “ikonischen” Panzer, die man auch aus Kriegsfilmen kennt. In den letzten Tagen lief im Dev-Blog so eine Art Heeresschau der Panzer. Anlässlich der Paris Game Week wurden fünf Tage lang täglich neue Panzer gezeigt.

War Thunder ist ein Free2Play-MMO für die Playstation 4 und den PC. Der Termin für das eigentliche Update “Steel Generals” steht noch nicht fest.

War-Thunder-Walker-Bulldog
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Quelle(n):
  1. DevBlog
  2. Segment NExt

Logitech G302 Daedalus Prime: Moba Gaming Maus für League of Legends, SMITE, Dota 2 & Co.

Der Peripheriehersteller Logitech hat seine Gaming-Serie um ein weiteres Schmuckstück erweitert: Die Logitech G302 Daedalus Prime ist eine neue Gaming-Maus, die vor allem für die Verwendung in MOBA-Spielen wie League of Legends, SMITE oder Dota 2 gedacht ist.

Ein Metallfedersystem sorgt in der linken und rechten Maustaste für hohe Haltbarkeit und Klickraten im MOBA-Genre. MOBA steht als Abkürzung für Multiplayer Online Battle Arena und gilt als DAS dominante Genre im eSport. Und Profi-Sportler brauchen Profi-Sportgeräte: So zeichnet die G302 Daedalus Prime bis zu fünf Klicks pro Sekunde präzise auf. Form und Gewicht, aber auch das Tastenlayout und das Feedback wurden speziell auf die Anforderungen des Genres ausgerichtet.

Logitech G302 MOBA Maus

Mehrere Spieler von professionellen eSport-Teams haben sich in Tests an der Entwicklung beteiligt. Darunter sind Koryphäen von namhaften Mannschaften wie Team SoloMid, Cloud9 und Invictus Gaming. „Sie ist super leicht, die Tasten sind schnell, geben großartiges Feedback und das Tracking des Sensors ist extrem genau“, so lautet das Fazit von Jason „WildTurtle“ Tran von TSM.

Mit gerade einmal 85g ist die G302 ein echtes Leichtgewicht und schwebt Dank extra reibungsarmen Füßen über dem Mauspad.

Insgesamt bietet die G302 sechs frei programmierbare Tasten, die über die beiliegende Gaming-Software von Logitech mit Befehlen oder komplexeren Makros belegt werden können.

Die Logitech G302 Daedalus Prime ist ab November 2014 in Deutschland erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 49,99 Euro.

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Destiny: Ziemlich zäh – Wöchentlicher Dämmerungs-Strike ohne Schadens-Bonus

Beim MMO-Shooter Destiny führt der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungs-Strike, diesmal auf den Mars, zu Cerberus Vae III. Es ist keiner der Schadens-Boni aktiv, was den Strike sicherer aber auch deutlich zäher macht als in vorherigen Wochen.

Bei Destiny, von dem Bungie selbst als Shared-World-Shooter spricht, sind einige klassische Elemente von MMOs im Genre-Mix. Dazu gehören auch „Weeklys“, spezielle Missionen, die man nur einmal die Woche erledigen kann und die dafür einen besonderen Bonus garantieren. Bei Destiny ist das unter anderem der Dämmerungs-Strike. Wer den wöchentlichen Dämmerungs-Strike abschließt, erhält dafür einen Bonus von 24,5% auf Erfahrungspunkte und Ruf bis zum nächsten Reset.

Destiny Wallpaper

Die Modifikatoren des Dämmerungs-Strikes in der Woche vom 4.11.

Der sogenannte Nightfall führt jede Woche in einen anderen Strike, dabei sind fünf verschiedene Boni aktiv. In dieser Woche sind es:

  • Nightfall – der ist immer aktiv und sorgt dafür, dass eine Gruppe, wenn alle Hüter tot sind, in den Orbit zurück muss. Der Strike resettet nach einem Wipe.
  • Epic – der Modifikator garantiert, dass es noch etwas happiger als in den heroischen Ausgaben wird. Die Gegner sind deutlich stärker.
  • Lightswitch – Man sollte keinen Gegner zu nah an sich ranlassen, denn ihr Nahkampfschaden ist deutlich erhöht.
  • Angry – Mobs sind unnachgiebig und kommen trotz hohem Schaden aggressiv auf die Hüter zu.
  • Juggler – Es droppt keine Munition für die Waffe, mit der man den Gegner erledigt hat.
Destiny-Ice-Breaker

Von Sherpas und Schadensmodifikatoren

In dieser Woche sind keine Damage-Boni aktiv. Ein solcher Boni erhöht einen bestimmten Elementarschaden aufs dreifache. Davon können keiner, einer, zwei oder drei aktiv sein. Jetzt hat’s gerade man eine Null-Runde erwischt. Dadurch entfällt auch unsere typische Waffen-Empfehlung. Generell sind Scharfschützengewehre im Nightfall eine gute Wahl. Viele Hüter warten, seit das Solar-Scharfschützengewehr „Eisbrecher“ bei Xur im Angebot war, auf einen entsprechenden Schadensmodifikator. Aber auch diese Woche verhallten ihre Gebete an den Sonnengott unerhört.

In den letzten Monaten hat sich ein Trend etabliert, den Nightfall zu soloen. Eigentlich sind die Strikes für drei Personen vorgesehen. Die Solo-Leistung ist in Destiny nicht ganz so beeindruckend wie vielleicht in anderen Spielen. Denn die Instanz skaliert mit der Spieleranzahl ein wenig und die Mobs sind dann etwas leichter.

Zudem zeichnet sich ein weiterer Trend ab, bei dem ein Spieler den Strike bis zum End-Boss soloet und sich dann einen Kumpel dazuholt, der so auch den Nightfall „schafft“. Für den, der’s bis zum End-Boss solo durchzieht und so einen anderen bis zum Gipfel bringt, hat sich die Bezeichnung „Sherpa“ aus dem Bergsteiger-Umfeld durchgesetzt. In MMOs nennt man das allgemein „Ziehen“.

Auswahl an Guides und Videos zu Cerberus Vae III diese Woche

Auch in dieser Woche haben wir wieder eine Auswahl von besonders beeindruckenden oder erfolgreichen Durchgängen zum Nightfall für Euch. Die können Euch als Guide dienen oder Ideen liefern, wie auch Ihr es versuchen könntet. Allgemein ist in dieser Woche eher Vorsicht angeraten. Durch den fehlenden Burn ist es ein zähes Unterfangen und die Gegner brauchen viele Treffer, damit sie umfallen. Gerade der Endboss Valus Ta’urc erweist sich als zäher Knochen.

“Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen”, könnte man über diesen Solo-Durchlauf als Motto setzen. Man erkennt, wie wichtig es ist, sich niemals zweimal hintereinander treffen zu lassen und den Kopf unten zu behalten, wenn was nicht nach Plan läuft.

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Hier ist ein volles Team von Guardians unterwegs und schießt sich passabel durch den Strike. Für den Endboss Valus Ta’Urc zeigt man einen “Cheese Spot”. Aber auch diese bis an die Zähne bewaffneten Hüter tun sich schwer ohne Schadensmodifikatoren den gewohnten Speed zu erreichen.

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Und in einem dritten Video nutzt eine Hüterin alle Abkürzungen und Tricks, die ihr so einfallen, um sich das Leben (das eigene) und Sterben (der Gegner) zu erleichtern. Bonus: Icebreaker in Action.

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  1. reddit

Hearthstone: Blizzard sagt Bottern den Kampf an

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich Blizzard im großem Stil der Botproblematik im virtuellen Sammelkartenspiel “Hearthstone” annimmt. Nachdem man vor einigen Tagen bereits Tausende Botter für den Rest des Jahres gesperrt hat, rückt man nun auch den Verbreitern der entsprechenden Schummelprogramms zu Leibe.

Hearthstone-King-Mukkla
Die Schlinge für die Botter zieht sich zu.

Als Erstes hat es nun “Crawlerbots” erwischt, einen der weltweit größten Anbieter. Wer die Seite noch aufrufen will, liest dort den Hinweis, dass man sich nach einem Gespräch mit Blizzard dazu entschieden hat, den Service einzustellen. Wer ein wenig zwischen den Zeilen liest, kann aber erahnen, dass dort wohl einige Anzeigen als Drohung benutzt wurden, wenn nicht sogar eine Unterlassungsklage für die Schließung der Seite verantwortlich war.

Aber auch auf anderer Ebene lässt Blizzard keine Schummeleien zu, wer sich nämlich mit anderen Kollegen absprach und “Win-Trading” betrieben hat, der wurde sogar noch härter bestraft als die Bot-User und viele Spieler haben vollends ihren Zugang zu Hearthstone verloren.

Es bleibt zu hoffen, dass auch weiterhin hart gegen alle Arten des Mogelns vorgegangen wird, besonders zur BlizzCon und der dort anstehenden Hearthstone-Weltmeisterschaft, setzt man damit aber ein eindeutiges Zeichen.

Destiny: Eisenbanner-Event war ohne Änderungen aktiv – Ein Versehen, sagt Bungie

Beim MMO-Shooter Destiny ist das Eisenbanner-Event, das Iron Banner, überraschend und ohne Ankündigung aktiviert geworden. Es sind aber nicht die angekündigten Änderungen Verbesserung erfolgt. Ist die Aktivierung wirklich geplant oder liegt ein Versehen vor?

Das Eisenbanner-Event in Destiny ist heute mit dem wöchentlichen Reset aktiviert worden. Nur hat damit keiner gerechnet. Es gibt keine Ankündigung von Bungie. Die Homepage ist ruhig, der Twitter-Account schweigt. Dabei wäre das Event ein Highlight der ganzen Woche in Destiny. Normalerweise wird so etwas groß angekündigt. Vieles deutet daraufhin, dass hier ein Versehen passiert ist.

Destiny Waffenhandel

Iron Banner ohne die angekündigten Änderungen in Destiny aktiv

Das Iron Banner ist eigentlich ein wochenlanges Event, bei dem Spieler im Schmelztiegel ihre Kräfte miteinander messen. Ursprünglich war’s als Veranstaltung gedacht, bei dem das Gear der Spieler zählt. Die erste Version des Events fiel allerdings bei den Fans durch, die Belohnungen waren den Spielern zu schwach. Das Gear der Hüter spielte nicht die versprochene Rolle. Dadurch, dass sich nur Siege lohnten, verließen Spieler, die sich auf der Verliererstraße glaubten, die Matches und sorgten für Frust. Die Kritik der Spieler war groß.

Eigentlich sollte das Eisenbanner-Event, wenn es zurückkehrt, diesmal jene große und wichtige Sache sein, die man den Spielern ursprünglich versprochen hatte. Bungie hat umfangreiche Änderungen an der Mechanik angekündigt und später vorgestellt. Es sollte Rüstungsgegenstände als Belohnung geben, die bis auf Stufe 30 anwachsen würden. Es sollte leichtere Kopfgeldmissionen geben, der Level-Vorteil im Schmelztiegel würde sich stärker auswirken, es gäbe Münzen für Niederlagen, die sich bei einem Sieg in Ruf umwandeln ließen. Alles würde anders, alles besser werden.

Destiny Venus Screenshot

Ist Destiny gerade ein Automatismus zum Verhängnis geworden?

Wie aus zahlreichen Post im US-Forum reddit hervorgeht, ist nichts von dem im Spiel. Mehr noch, es scheint sogar chaotischer zuzugehen als bei der ersten Version. Zwar ist das Event aktiv, doch wurden zum Beispiel die Rufpunkte zurückgesetzt, obwohl man das ausdrücklich nicht tun wollte. Angeblich wirkten auch die alten Shader und Embleme nicht mehr, mit denen eigentlich ein Ruf-Bonus einhergehen sollte. Die muss man sich wohl erneut kaufen.

Einige Spieler vermuten ob all der Probleme, dass wohl Bungie ein Irrtum unterlaufen sei und das Event „automatisch“ in der Nacht (US-Zeit) zum wöchentlich Reset gestartet sei. Dazu würde auch der Zeitpunkt passen: Das erste Iron Banner feierte zum ersten wöchentlichen Reset im Oktober Premiere. Das war Dienstag, der 7.10. Auch heute haben wir den ersten Reset des Monats. Hier ist ein Muster zu erkennen.

So wie das Eisenbanner jetzt ist, gibt’s wohl nicht allzuviel Gründe daran teilzunehmen. Vieles spricht dafür, dass bei Destiny gerade etwas schief läuft.

Update 12:50: Das war ein kurzer Spaß. Das Event wurde gegen 12:20 unserer Zeit wieder deaktiviert. Spieler wurden aus laufenden Iron-Banner-Begegnungen geworfen, Lord Saladin ist verschwunden, das Eisenbanner geschlossen. Man kann davon ausgehen, dass hier ein Versehen bei Destiny vorlag.

Update 22:20: Jetzt ist auch die offizielle Bestätigung. Es ist so wie angenommen. Es war ein Irrtum von Seiten Bungies, den man rasch beseitigte. Schon bald will man sagen, wann das Eisenbanner offiziell wiederkommt.


Mehr zum Iron Banner in Destiny, wie es wohl gerade abläuft, erfahrt Ihr hier in unseren Artikeln zum ersten dieser Events, das vor ziemlich genau einem Monat stattgefunden hat:

Destiny Iron Banner: Neue legendäre Gegenstände für PvPler *Update*

Destiny: Das Eisenbanner ist live – Ruf-Rang 3 für Rüstungen

Destiny Eisenbanner: Viel Kritik an PvP-Event – Legendäre Gegenstände ab Rufstufe 2 *Update*

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Quelle(n):
  1. reddit
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