Hearthstone: Blizzard sagt Bottern den Kampf an

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich Blizzard im großem Stil der Botproblematik im virtuellen Sammelkartenspiel „Hearthstone“ annimmt. Nachdem man vor einigen Tagen bereits Tausende Botter für den Rest des Jahres gesperrt hat, rückt man nun auch den Verbreitern der entsprechenden Schummelprogramms zu Leibe.

Hearthstone-King-Mukkla

Die Schlinge für die Botter zieht sich zu.

Als Erstes hat es nun „Crawlerbots“ erwischt, einen der weltweit größten Anbieter. Wer die Seite noch aufrufen will, liest dort den Hinweis, dass man sich nach einem Gespräch mit Blizzard dazu entschieden hat, den Service einzustellen. Wer ein wenig zwischen den Zeilen liest, kann aber erahnen, dass dort wohl einige Anzeigen als Drohung benutzt wurden, wenn nicht sogar eine Unterlassungsklage für die Schließung der Seite verantwortlich war.

Aber auch auf anderer Ebene lässt Blizzard keine Schummeleien zu, wer sich nämlich mit anderen Kollegen absprach und „Win-Trading“ betrieben hat, der wurde sogar noch härter bestraft als die Bot-User und viele Spieler haben vollends ihren Zugang zu Hearthstone verloren.

Es bleibt zu hoffen, dass auch weiterhin hart gegen alle Arten des Mogelns vorgegangen wird, besonders zur BlizzCon und der dort anstehenden Hearthstone-Weltmeisterschaft, setzt man damit aber ein eindeutiges Zeichen.

Autor(in)
Quelle(n): gamestar.deplaymassive.de
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