Black Desert: Konsolenport möglich, West-Release wird noch lange dauern

Bei Black Desert könnte es mit dem West-Release wohl doch länger dauern als gedacht. Ein möglicher Konsolenport ist etwas, das sich die Entwickler wohl vorstellen könnten.

Black Desert sendet wirklich widersprüchliche Signale zu einem Port in den Westen. Zwischenzeitlich sprach man von Ende 2015, Anfang 2016. Jetzt erschien ein langes Interview mit Do-Sung Go, dem Project Manager bei Pearl Abyss. Und hier klingen die Aussichten für den Westen deutlich regnerischer.

Ein West-Release hat, nach seinen Aussagen, im Moment keine Priorität. Zuvor werde man das Spiel (in dieser Reihenfolge) für Korea, Japan und Russland in jeweils eigenen Versionen veröffentlichen. Erst danach seien die USA und Europa, der Westen, dran. Damit könne man erst „nach 2016“ rechnen. Genauere Details gebe es, wenn man sich mit Publishern für die jeweilige Region geeinigt habe.

Nothing specific has been decided yet regarding the release of Black Desert in the western market. The current service order is set as Korea, Japan, and Russia and considering this line up, US/EU is most likely to be launched after this, approximately after 2016.

Von der Wahl der Publisher werde es auch abhängen, in wie weit man Black Desert dem jeweiligen Markt anpasse. So werde man mit den einzelnen Publishern auch besprechen, wie das Bezahlmodell aussehen wird. Hier ist noch nichts Konkretes zu vermelden. Im koreanischen Black Desert werde es auch Ausrüstung im Cash-Shop geben, aber man wolle dies so gestalten, dass die kaufbare Ausrüstung möglichst wenig Einfluss auf das Spiel nehme.

Black-Desert-belagerung

Konsolenport auf Playstation 4 und Xbox One diskutiert man noch

Einem Konsolenport von Black Desert auf Playstation 4 und XBox One gibt Do-Sung Go zumindest keinen Korb. Das sei etwas, das man im Moment noch diskutiere. Aus Sicht der Entwickler gelte es zu klären, ob die Plattformen einen häufigen Patch-Vorgang unterstützten.

Erste Infos zu Systemvoraussetzungen für Black Desert

Darauf angesprochen, welche Systemvoraussetzung das so gut aussehende Black Desert an PCs stelle, sprach Do-Sung Go davon, dass man für 30fps auf 1600×900 bei hohen Einstellungen ungefähr dieses Setup brauche:

CPU Intel Core i5
Memory 6GB
GPU GTX 650, Radeon HD7770

Allerdings könne es auch dann, genretypisch, bei großen Ansammlungen von Spielern zu FPS-Einbrüchen kommen. Man will aber auch Einstellungen schaffen mit denen schwächere PCs gut zurechtkommen.


Unser Preview zu Black-Desert findet Ihr hier.

World of Warcraft: Ab Mittwoch geht’s endlich weiter – Neuer Raid, neue Bosse, neuer Loot

Bei World of Warcraft geht es in dieser Woche endlich weiter. Ab Mittwoch öffnet die Schwarzfelsgießerei ihre Pforten, auch der neue Weltboss Rukhmar wird durch die Spitzen von Arrak streifen.

Ab Mittwoch, dem 4.2., ist es endlich so weit: Die Schwarzfelsgießerei öffnet ihre Pforten. Jetzt am Mittwoch geht es auf dem Schwierigkeitsgrad „Normal“ und auf „Heroisch“ los. Eine Woche später, am 11. Februar fängt auf „Mythisch“ die Jagd nach den bedeutenden World-Firstkills an, ab dem 18. Februar öffnen die einzelnen Flügel des Raid-Finders nach und nach ihre Tore.

Auf der Webseite Icy Veins gibt es schon die ersten „Guides“ für die neuen Bosse in World of Warcraft, den Loot kann man sich ja schon seit längerem im Dungeonkompendium von World of Warcraft selbst anschauen. Im normalen Modus erwartet die Raider iLvl 665, auf heroisch 680, auf mythisch geht es bis auf 695 hoch.

Wer grad nicht ingame nachschauen kann, um dort mit leichtem Speichelfluss darüber zu sinnieren, wie das neue Gear am eigenen Astralkörper ausschauen wird: Auf mmo-champion gibt es die genaue Loot-Liste ebenfalls.

Neverwinter: So wird die neue Klasse Eidgebundener Paladin

Bei Neverwinter ist die neue Klasse, der Paladin, in einem Dev-Blog und wird dort ausgiebig vorgestellt.

Neverwinter spielt im Universum von D&D, das ist gerade in neueren Editionen für seine Klassenvielfalt bekannt. Deshalb war anfangs die Enttäuschung bei den Fans von Neverwinter auch groß, dass aus all diesen Möglichkeiten nur relativ wenige zur Verfügung standen. Das ändert man bei Cryptic nun, indem man regelmäßige neue Klassen einführt.

Als nächstes ist der „Eidgebundene Paladin“ dran. Der nimmt, je nachdem welchen Eid er ausspricht, eine von zwei Funktionen ein:

  • Beim Eid des Schutzes erhält er 10% weniger Schaden und verursacht 500% mehr Bedrohung. Er wird zu einem klassischen Tank, hier kann er ein Absorb-Schild auf sich und seine Gruppe casten und verfügt über verschiedene Taunt-Fähigkeiten.
  • Beim Eid der Hingabe wird er hingegen zu einem Heiler, der sich wohl auf Gruppen-Heilung, Hot-Effekte und eine Erhöhung der erhaltenen Heilung seiner Verbündeten spezialisiert hat.
Neverwinter-Paladin

Aus zahlreichen anderen Games bekannt lebt der Paladin in Neverwinter ebenfalls von seinen Auren, die allen Verbündeten einen positiven Effekt spendieren oder den Gegnern einen negativen aufbürden:

  • Aura des Mutes: Bonusschaden für euch und verbündete Spieler innerhalb von 30 Fuß.
  • Aura der Wahrheit: Gegner innerhalb von 30 Fuß teilen 5% weniger Schaden aus.
  • Aura der Weisheit: Ihr und eure Verbündeten innerhalb von 30 Fuß erhalten eine 10% schnellere Wiederaufladung.
  • Aura der Hast: +20% Bewegungsrate für euch und eure Verbündeten im Umkreis von 30 Fuß, und ihr erzeugt Aktionspunkte 20% schneller.
Neverwinter Paladin

Zu den genauen Details im Dev-Blog geht es hier lang.

Destiny: Bungie äußert sich zu Xur – Auswahl ist zufällig, aber es gibt einen “Plan”

Bei Destiny hat sich ein Mitarbeiter jetzt zum Inventar von Xur, dem Agent der Neun, geäußert. Das werde zufällig bestimmt, heißt es. Man wisse aber schon vorher, was es dort geben wird.

Small-Talk bringt Community-Manager in Erklärungs-Not

Im Internet kursiert ein Clip aus dem November 2014. Damals war der Community-Manager von Bungie David Dague (DeeJ) in einer lockeren Runde mit Hütern unterwegs und einer zeichnete das Gespräch auf. Da wurde DeeJ gefragt, ob die Auswahl von Xur „zufällig“ sei. DeeJ antwortete launig, das sei nicht zufällig, sondern folge einem „Plan.“

Er selbst habe die Leute, die dafür zuständig seien, schon während der Sunbreaker-Sache danach gefragt und als Antwort erhalten: „Fragst du als Community Manager, mit einer berechtigten Sorge, oder fragst du als Warlock, der einen Helm haben möchte?“

Deej dann: “Es machen sich halt alle Sorgen wegen der Sonnenbrecher-Handschuhe für Warlocks.”

Und die “anderen” dann: “Das wird kein Problem mehr sein.”

Es ist ziemlich eindeutig im Video, dass DeeJ das als lustige Anekdote meint.

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Die Sehnsucht nach Gjallarhorn sorgt für Verschwörungstheorien

Doch jetzt taucht dieser Clip im Bungie-Forum auf und beschert uns ein Statement zu Xur.

Laut DeeJ sei die Auswahl von Xur zufällig (“Xur is randomized”). Man wisse aber bei Bungie schon im Vorfeld, was er anbieten würde. Das sei „der Plan“, von dem DeeJ im Video gesprochen habe. Ab und an könne man bei Bungie ein Wunder vollbringen, wie über Weihnachten, als man Xur in Destiny zwang, länger zu bleiben. Aber sonst werde sein Inventar vom selben Chaos bestimmt, wie die anderen Loot-Drops in Destiny.

Für DeeJ sind diese Verschwörungstheorien um Xur ein Zeichen dafür, wie sehr sich die Hüter nach der Gjallarhorn sehnten. Fragen nach der Gjallarhorn seien die häufigste Art von Fragen, die DeeJ erreichten. Sogar noch häufiger als Fragen nach einem größeren Tresor. Aber das liege außerhalb seiner Kontrolle.

DeeJ werde sein Möglichstes tun, verspricht er, um mit den Leuten, die am Code arbeiten, zu sprechen, damit Xur in Zukunft wieder wertvoller wird.


Sonderlich zufällig jedenfalls auf breiter Basis wirkte Xurs Inventar in den letzten Wochen nicht. Wobei es hier darum geht, ob die neuen DLC-Items prozentual stärker gewichtet, damit zu Lasten der alten Exotics (wie etwa Gjallarhorn) bevorzugt werden. Die Hintergründe dafür, warum das Thema so heiß diskutiert wird, könnt Ihr in diesem Artikel lesen. 

Quelle(n):
  1. Bungie.net

Destiny: Hier ist eine aktuelle Loot-Cave auf der Venus

Bei Destiny finden sie immer noch Loot-Caves. Diese hier ist auf der Venus und verspricht einen angenehmen Farm gerade für niedrigstufige Spieler.

Loot-Caves bei Destiny waren so im Oktober/November ein großes Ding. Da haben wir auch noch regelmäßig darüber berichtet und neue Spots kartografiert. Dann hat Bungie die geschlossen und es wurden neue gefunden, bis eigentlich die große Zeit der Schatzhöhlen vorbei war. Denn mit Patches und Hotfixes wurden sie unattraktiver und dafür die normalen Strikes lukrativer.

Das hindert Spieler aber nicht daran, diese besonderen Spawnplätze zu suchen und zu finden. Hier haben wir einen aktuellen Spot auf der Venus für Euch. Da gibt’s im Moment gerade bisschen Gerangel darum, wer den genau gefunden hat. Aber gut, das dürfte die Hüter nicht groß kümmern. Der Spot sei, laut dem Finder, ideal für Ether-Seeds und House-Banner und damit ein lukrativer Glimmerfarm-Spot.

http://youtu.be/SrV7gCE8eKc

Loot-Caves basieren auf bestimmten Positionen und Mechaniken

Das Farmen mit so einer Loot-Cave ist noch immer eine Methode, um an Glimmer und bestimmte Materialien zu kommen. Für niedrigstufige Hüter kann es auch der Weg sein, die ersten Licht-Level über Engramme zu nehmen.

Diese Loot-Caves basieren im Prinzip darauf, dass man sich so positioniert, dass die Mobs immer weiter spawnen. Man nicht irgendwo steht, wo man diesen Spawn unterbricht. Auch heute noch können sie eine Abwechslung zum „Strike-Alltag“ bieten, außerdem lassen sich hier oft Missionen problemfrei und ohne viel Gelaufe erledigen.

Wenn man so einen Platz gefunden hat, kommen die Gegner wie am Fließband aus ihren Löchern, sie sterben relativ schnell und hinterlassen Loot, meist Engramme.

Destiny-Lootcave

Auch wenn Loot-Caves im Alltag von Destiny heute kaum noch eine Rolle spielen, werden sie doch von Außenstehenden mit der typischen Spielweise von Destiny gleichgesetzt und ihnen wird in neuen Games sogar ein Denkmal errichtet.

Der “etablierte” Spot für Glimmer ist die Exclusion-Zone auf dem Mars. Als weitere attraktive Loot-Cave gilt dieser Spot, ebenfalls auf der Venus.

Quelle(n):
  1. Reddit

Crowfall: Neues MMO rechnet mit dem Genre ab

Das Entwicklerstudio ArtCraft Entertainment Inc. möchte mit dem kommenden Fantasy-MMO Crowfall neue Maßstäbe setzen. Dabei soll das Spielprinzip von Themenpark und Sandbox-MMORPGs neu konzipiert werden.

Viel ist über Crowfall noch nicht bekannt, nur dass es die MMO-Szene komplett umkrempeln möchte. Möglich, wenn man sich die Entwickler-Prominenz hinter dem Spiel anschaut: Gründer von ArtCraft Entertainment J. Todd Coleman war Creative Director von Shadowbane, Wizard101 und Pirate101. Ein weiterer Mitgründer ist Gordon Walton, der zuvor Executive Producer von Ultima Online, Star Wars Galaxies und Star Wars: The Old Republic war.

Somit bringen sie einiges an Erfahrung mit, welche sie auch brauchen können: Obwohl sich Crowfall an dem 2004 erschienen und mittlerweile eingestellten Shadowbane orientieren soll, wird es weder ein typisches Sandbox, noch ein typisches Themenpark-MMO werden.

Die Klagemauer von ArtCraft Entertainment

Crowfall_D1Gameplay

Auf der Website play2crush.com haben die Entwickler etwas Luft abgelassen und ihren Standpunkt gegenüber dem MMO-Genre auf provozierende Art verdeutlicht. Beginnend mit einem Seitenhieb auf die Gaming-Industrie, die sich nur noch am Erfolg auf dem Massen-Markt orientiere, schreiben sie: “Mit einem Themepark-MMO kann man nicht verlieren und mit einem Sandbox-MMO kann man nicht gewinnen. Wenn man weder gewinnen, noch verlieren kann, warum spielt man dann überhaupt?”. Gute Frage, doch möchte man mit Crowfall unbedingt gewinnen und ein MMO der nächsten Generation entwickeln. Klar ist auch, was man nicht möchte:

Wir wollen keine Ratten mehr töten und keine Erfahrungspunkte-Balken mehr füllen oder unnötigen Krempel sammeln.

Was das alles zu bedeuten hat, ist noch unklar, da die Entwickler sich mit Spielinformationen bedeckt halten. Klar und übersichtlich soll hingegen die Comic-Grafik von Crowfall werden.

Dynamische Eroberung und eine Spieler bestimmte Wirtschaft als heiliger Gral
Crowfall_CaravanBanner

Die Grundidee des Spiels beinhaltet zwei Kernfeatures: Zum einen die dynamische Eroberung und zum anderen eine von Spielern bestimmte Wirtschaft. „Diese beiden Konzepte miteinander zu vereinen ist der heilige Gral der MMO-Entwicklung“, so Coleman.

Bei den Eroberungen kämpfen die unterschiedlichen Server um ihr Territorium, ähnlich wie das in Guild Wars 2 im „Welt gegen Welt“ passiert. Die Besonderheit bringt dabei das neuartige Serversystem: Anders als in den MMO-Titeln zuvor wird die grundlegende Spielwelt nicht auf alle Server verteilt und anschließend von den jeweiligen Spielern eines Servers bewohnt, sondern jeder Server hat sein eigenes virtuelles Reich. So könnte auf Server A die Spielwelt einer brennenden Steppe ähneln und auf Server B könnten Berge, Flüsse und Täler die Landschaft verzieren. Laut Coleman sei jeder Server „sehr einzigartig“ und durch eine dynamische Spielwelt prädestiniert dazu, verändert zu werden.

Crowfall_WorldArchitectureChart

Wie genau die spieler-regulierte Wirtschaft strukturiert ist, erfährt man wohl in Kürze. Das Crafting-System soll jedenfalls ein zentraler Bestandteil des Spieles sein und Parallelen mit dem von EVE Online, Ultima Online oder auch Star Wars Galaxies aufweisen. Kein Wunder: Die Designer Legenden Thomas Blair und Raph Koster, die großen Einfluss auf das Crafting in SWG hatten, ziehen jetzt bei Crowfall ihre Fäden.

Sie kritisieren vor allem, dass es in den letzten Jahren keine neuen Impulse beim Handwerk gab. In einem Interview mit mmorpg.com zeigen sie sich optimistisch, dass es dem Team gelingt, mit frischen Ideen der Stagnation entgegenzuwirken. Crafting soll die Spieler wieder begeistern und eine Schlüsselrolle einnehmen, ob nun für das Herstellen von Ausrüstung, Eroberungs-Items oder dem Bauen von Städten.

Crowfall_PreAlphaCraftingInterface

Auf einer Entscheidung folgt die Konsequenz

In Crowfall spielen Entscheidungen eine essenzielle Rolle. Jede Entscheidung zieht Konsequenzen nach sich. Dadurch sollen die Spieler tiefer in das Spielgeschehen miteinbezogen werden, als je in einem MMO zuvor. Wie diese hohen Ziele umgesetzt und erreicht werden sollen, ist noch nicht bekannt. Auf der offiziellen Crowfall Website läuft ein Countdown bis zum 25.02.2015 ab, anschließend soll es eine große Ankündigung zum Spiel geben, worin hoffentlich nähere Spielinformationen enthalten sind. Bis dahin kann man sich schon Account erstellen und durch das Forum stöbern, wo die Entwickler schon erste kleine Hinweise zum Spiel bekannt gaben.

Crowfall_TemplarPreview

Fazit: Ganz schön große Töne, die ArtCraft Entertainment und besonders J. Todd Coleman da anschlagen. Aber Coleman spricht mir wahrlich aus der Seele. Das MMO-Genre muss sich weiterentwickeln, um starken Schwankungen und Einbußen der Spielerzahlen entgegenzuwirken. Das ist Fakt. Wir haben alle gesehen, was mit den Titeln der letzten Jahre passiert ist: Free-to-Play, Megaserver und nicht immer zufriedenstellende Quartalszahlen. Zurückführend auf neu etikettiertem Einheitsbrei, der in die Jahre gekommen ist. Wer traut sich da noch, ein neues AAA-MMORPG zu entwickeln?

Auf dem westlichen Markt gibt es außer Everquest Next fast nichts, denn die Risiken sind groß – gehören Online-Rollenspiele doch zu den aufwendigsten Projekten in der Spielebranche. In Asien ist die Welt ein wenig anders. Dort werden regelmäßig neue Titel veröffentlicht und bringen frischen Wind auf dem Markt, aber hoffnungsvolle AAA-MMOs wie Black Desert und Bless Online lassen hierzulande noch auf sich warten. Daher finde ich es gut, dass die Entwickler von Crowfall sich öffentlich dazu bekennen, mal einen neuen Schritt zu wagen und das MMO-Genre im Kern zu sanieren.

Crowfall_CharacterCreate_preview

Vor der Ankündigung am 25.02 lässt sich nur mutmaßen und spekulieren, ob und wenn ja, inwieweit Crowfall die Szene revolutionieren wird. Die Frage ist auch: Wie werden die ganzen Neuheiten umgesetzt und welche Neuheiten erwarten uns noch? Dennoch bin ich sehr gespannt, ob die Suche nach dem heiligen MMO-Gral von Erfolg gekrönt sein wird. Was meint Ihr?

Hearthstone: Hier ist der rote Kartenrücken im Februar

Bei Hearthstone steht der zu gewinnende Kartenrücken in der Februar-Saison ganz im Zeichen des Mondfests.

Hearthstone-Mondfest-Rücken

Es ist ein neuer Monat angebrochen, bei Hearthstone heißt das: Es wird ein neuer Kartenrücken zu gewinnen sein. Dazu müssen die Spieler lediglich bis auf den Rang 20 im „Constructed“-Spiel aufsteigen. Das hört sich enorm nach Arbeit an, aber die Spieler beginnen auf Rang 25 und müssen sich nach „unten“ kämpfen. Bis zum Rang 20 geht das ohnehin relativ leicht, denn man verliert bei einer Niederlage keine Sterne.

Das „Lunar New Year“, das Mondfest, ist sozusagen das chinesische Neujahr. Das wird in Asien und auch in der World of Warcraft im Ende Januar, Anfang Februar gefeiert. Sicher ein Kopfnicken in Richtung der asiatischen Spieler. Dort soll Hearthstone ja geradezu irrwitzig populär sein. Aber auch auf dem Rest des Erdballs erfreut sich Blizzards Kartenspiel wachsender Popularität.

In einem neuen angeblichen Leak geistert die Zahl von 75 Millionen Spielern weltweit herum, bestätigt ist das allerdings nicht. Die letzte offizielle Zahl, die es vor dem Gang auf die Android-Tablets und der neuen Erweiterung gab, belief sich auf 20 Millionen registrierte Spieler.

Quelle(n):
  1. Us.Battle.Net

Final Fantasy XIV: Chocobo-Rennen und Triple Triad kommen mit 2.51 am 24. Februar

Für das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn erscheint am 24. Februar der neue Patch 2.51. Der soll für die Final-Fantasy-Reihe typische „Spaß-Elemente“ ins MMO bringen, darunter Chocobo-Rennen, das Kartenspiel Triple Triad, eine Menge Mini-Games und eine Verlosung.

Der Ernst des Lebens ist erstmal auf Pause. Zwischen den beiden Hälften des letzten Content-Patches vor der Erweiterung Heavensward hat Square Enix erstmal die Erholung gesetzt. Mit dem Patch 2.51 kommen Spielereien in die Welt von Eorzea mit kosmetischen Belohnungen. Das geht aus dem neuen Video-Brief des Producers hervor.

Schauplatz des Patches 2.51 in Final Fantasy XIV: A Realm Reborn wird die Party-Insel Mandeville Gold Saucer sein.

Die verschiedenen neuen Spiele

Triple Triad mit 80 Karten

Das populäre Kartenspiel Triple Triad ist fest in der Geschichte von Final Fantasy verwurzelt. Ins MMO FF XIV wird es mit 80 Karten starten. Die Spieler werden neue Karten auf verschiedene Arten gewinnen können, etwa von NPCs, in Dungeons oder sie sie mit den neuen Mandeville Münzen kaufbar.

Es wird auch möglich sein, gegen andere Spieler die Karten zu klopfen.

FFXIV-Triple-Triad1
 FFXIV-Triple-Triad2
 FFXIV-Triple-Triad3
 FFXIV-Triple-Triad4

Chocobo-Rennen

Das Chocobo-Rennen besteht im Vorfeld daraus, dass Spieler ihre eigenen Chocobos aufziehen und ihnen einen Namen geben. Sie werden in einem Rennen gegen andere Spieler antreten können und zwar auf verschiedenen Strecken. Die Chocobos können Erfahrungspunkte sammeln, aufsteigen, sogar neue Fähigkeiten erhalten. Auch mit Spezialfutter lässt sich hier arbeiten.

In den Rennen selbst wird es vornehmlich darum gehen, die Ausdauer des Chocobos einzuteilen, und bestimmte Power-Ups und Speed-Boosts einzusammeln.

Chocobos können auch in Rente geschickt werden. Da wartet aber nicht der Choco-Metzger auf sie, sondern ein Leben als Zucht-Choco. Sie können dazu eingesetzt werden, um Nachwuchs zu züchten, der dann Eigenschaften der Eltern-Tiere übernimmt.

 FFXIV-Chocobo-Racing2

Mini-Spiele und die Lotterie

Als G.A.T.E. (Gold Saucer Active Time Events) sind eine Reihe von Events und Mini-Spiele beschrieben. Hier soll es vor allem darum gehen, rechtzeitig die korrekte Taste zu drücken. Hiervon soll es eine ganze Reihe verschiedener geben.

Und zuletzt kommt mit „Cactpot“ noch eine Art von Lotterie ins Spiel.

Es gibt auch schon einen ersten Blick auf die Preise, die es in 2.51 zu gewinnen geben wird. Hier sind die Fans vor allem vom Fenrir Mount begeistert – das vermuteten sie eigentlich im Cash-Shop.

Aber das und auch andere sehenswerte Dinge sind wohl über die Gold Saucer zu erhalten: darunter ein Seltzer Outfit, ein Bunny-Kostüm und weitere Mounts.

FFXIV-Bunny
FFXIV-Setzer

Den kompletten Video-Brief gibt es hier:

http://youtu.be/lZEKbwk_FH8
Quelle(n):
  1. Dualshockers

ArcheAge kreativ: Katzenjammer in Musik-Video

Im Sandpark-MMO ArcheAge gibt es Künstler, die mit dem Ingame-Musik-Handwerks-System populäre Songs nachspielen.

ArcheAge-Nuian-Flieder

Bei Herr der Ringe Online gab es das schon: Durch komplizierte Tastenfolgen konnten die „Helden“ anfangen, im Spiel zu musizieren, dabei folgten sie nicht einfach nur dem Weg von vorgebenen Animationen, sondern konnten improvisieren. Es mussten nur die Notenfolgen stimmen. In Trion Worlds ArcheAge erlebt dieses System eine Renaissance und ist dort sogar an ein Ingame-Handwerks-System gekoppelt.

Denn in der so rauen Handels- und Kriegswelt schlummert eine kreative Sandboxseele. Der Youtube-Kanal „Critical Moment“ (auch eine Gilde) hat jetzt ein Musik-Video gestaltet, in dem man um Marron 5’s „Animal“ eine tragische „Firran liebt Frau“-Liebesgeschichte strickt. Der Clou: es wird nicht nur das Musiksystem von ArcheAge verwendet, sondern auch phantasievoll gestaltete Szenen aus dem Spiel.

Das ist nicht das erste Video des Clans, ebenfalls zu empfehlen ist etwa auch dieses spaßige Cover:

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The Elder Scrolls Online will den Cash-Shop „rehabilitieren“, nicht den schlechten Weg gehen

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online will den durch andere MMOs verrufenen Cash-Shop ein Stück weit rehabilitieren.

Ein Cash-Shop in MMOs setzt auf Mikrotransaktionen (MTX): Spieler können sich für „echtes“ Geld virtuelle Gegenstände und Vorteile erkaufen. Bei The Elder Scrolls Online soll so etwas ab dem März eingeführt werden, dann stellt TESO auf Buy2Play um.

Laut Statements von TESO-Mitarbeitern will man sich bemühen, seinen eigenen Cash-Shop (den “Crown”-Store) vom schlechten Image zu lösen, das Cash-Shops durch andere Games erhalten habe. Das geht aus einem Statement beim letzten ESO Live hervor, einer Stream-Show von Zenimax. Dortige Antworten auf Zuschauerfragen wurden im offiziellen Forum schriftlich zusammengefasst und veröffentlicht.

Den schlechten Ruf, heißt es, hätten „Cash-Shops“, da Games ihre Spieler in sie hineinzwängen. Sie gestalteten und manipulierten das Spiel so, dass Spieler ohne Nutzung des Cash-Shops weniger Spaß hätten. Das will man bei TESO nicht.

The Elder Scrolls Online Reittier

Bei The Elder Scrolls Online möchte man zwar Gegenstände im Shop anbieten, die eine Zeitersparnis ermöglichen, das Spiel aber nicht so umgestalten, dass diese Zeitersparnis „notwendig“ wird. Es sei auch in Ordnung, wenn Spieler nur das Grundspiel kauften, ohne Geld im Kronen-Shop zu lassen.

Wir arbeiten mit dieser Philosophie: Je mehr Spieler längere Spielsitzungen mit ihren Freunden halten und einfach nur Spaß im Spiel haben, desto mehr Möglichkeiten werden sich für die Community eröffnen, etwas im Kronen-Shop zu kaufen. Wir möchten unseren Shop mit Angeboten füllen, die Spieler dazu bringen noch mehr Zeit im Spiel zu verbringen, und somit deren Erfahrungen zu verbessern. Wir verstehen, dass es viele geben wird die die Grundversion einfach nur kaufen und dann nur diese Version spielen werden – und das ist auch in Ordnung!

Preise für den Cash-Shop nennt man bei Zenimax noch nicht. Zwar wird man Montagnacht den Shop auf dem Test-Server für einen Stress-Test öffnen, aber auch dort wird es nur vorläufige Preise geben.


Mit dem Cash-Shop und möglichen Gefahren bei The Elder Scrolls Online beschäftigen wir uns in diesem Artikel.

Quelle(n):
  1. TESO Forum

Final Fantasy XIV: 2 Jahre dabei und es gibt das kultige Cloud-Outfit aus FF VII

Bei Final Fantasy XIV: A Realm Reborn wird es für Spieler, die 720 Tage dabei sind, das kultige Cloud-Outfit aus dem Klassiker Final Fantasy VII als Veteran-Reward geben.

Im letzten Producer-Letter von Final Fantasy XIV‘ Mastermind Naoki Yohsida kündigte der an, dass Spieler als 720-Tage Loyalitätsbonus Clouds Outfit aus Final Fantasy VII: Advent Children erhalten werden. FF VII erschien 1997, kam sogar für den PC und gilt als einer der Höhepunkte der Reihe. Cloud Strife war der Protagonist des Kult-Spiels.

Final-Fantasy-XIV-720-Tage

Gerade für Spieler auf der Playstation ist das vielleicht ein kleiner Trostpreis, die wünschen sich schon lange ein Final Fantasy VII für ihre Konsole.

Quelle(n):
  1. dualshockers

World of Warcraft: Grommash schlägt Spieler mit Papp-Armee in die Flucht

Bei World of Warcraft ist es dem taktischen Genie Grommash gelungen, die Kräfte von Horde und Allianz mit einer Armee von Papp-Orcs in die Flucht zu schlagen.

WoW-Papp-Armee

Im Spiel ist es eine riesige Horde von Orcs, die darauf wartet, die Armeen der Spieler zu zerquetschen. Ein unüberwindbares Hindernis, das umgangen werden muss. Doch wie jetzt ein findiger Jägersmann herausfand, war es gar keine „Eiserne Horde“, die da am Horizont dräute, sondern eine „papierene Horde.“
Was ist passiert? Der Jäger setzte die Fähigkeit „Adlerauge“ ein, um einen Blick auf die Horde von Grommash beim Dunklen Portal zu erhaschen und erkannte dort: Blizzard hat Polygone gespart. Da steht statt einer Armee aus 3D-Modellen nur eine 2D-Papp-Armee. Potemkinsche Orcs sozusagen.

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  1. reddit

Korea-MMO Bless: Die Klassen Paladin, Archer, Berserker und Guardian im Video

Das Korea-MMO Bless Online hat seine zweite Closed Beta Phase hinter sich. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die vier dort spielbaren Klassen.

Die Entwicklung von Asia-MMOs läuft in einem anderen Takt ab als die von westlichen MMOs. Im Westen ist es üblich, das Spiel lang hinter verschlossenen Türen zu entwickeln und zum Ende heraus immer mehr Spieler in geschlossenen und offenen Beta-Phasen zu beteiligen. Man möchte ein gutes Bild des Spiels vermitteln, um Kaufanreize zu schaffen, und wartet lange, so dass die Spieler erst ein möglichst „komplettes“ Spiel sehen.

In Asien lässt man die Spieler schon Jahre vorm angepeilten Release-Datum für einen kurzen Zeitraum in eine Closed Beta 1, dann macht man wieder lange die Schotten dicht, bevor eine zweite und schließlich eine dritte Closed Beta ansteht.

Bless-Screen

Bei Bless war es ähnlich. Das Action-MMO hatte im Dezember seine zweite Closed Beta-Phase, seitdem ist es wieder sehr ruhig um das Game geworden, bis es später in 2015 in eine dritte Closed-Beta geht und dann wahrscheinlich in den Endspurt.

Wir werfen heute einen Blick auf die vier Klassen, die in der Closed Beta 2 von Bless schon spielbar waren. Dazu beziehen wir uns auf Aussagen und Videos des Asia-MMO-Spezialisten Steparu, der war in der koreanischen Closed Beta 2 und hat die Helden mal Probe gespielt.

Der Berserker, der Mann fürs Grobe

Der Berserker ist erstaunlich mobil für einen Nahkämpfer, der schwere Rüstung trägt. Er baut seine Wut langsam auf und kann, wenn das Wut-Meter voll aufgefüllt ist, durch Druck auf die Taste „R“ in einen Berserkermodus wechseln. Fähigkeiten, die er nutzt, verbrauchen keine Wut, sondern geben Wutpunkte. Das Ausweichen ist relativ schwierig mit ihm, das geht nur in die Richtung, in die man blickt und nach vorne.

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http://youtu.be/XJHXpbj19Wc

Archer, auf Robins Spuren

Der Bogenschütze hat eine Art „Auto Aim“ und wählt das Ziel direkt vor sich an. Er lädt zu Mobilität, zum Feuern während des Laufens ein. Einige der höheren DPS-Skills erfordern aber, dass man mit ihm stehen bleibt.

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http://youtu.be/DGiRlGyuMkk

Der Paladin, mit Glaube, Streitkolben und dem Smite

Der Paladin in Bless ist ein Hybrid zwischen Melee und Caster. Er kann eine Verteidigungshaltung einnehmen, in der er schneller Lebenspunkte regeneriert. Im Angriff kann er seinen Streitkolben oder typische „Holy“-Fähigkeiten wie den Smite.

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http://youtu.be/aGhkmxcLLN0

Der Guardian, tanky Tank ist tankig

Der Guardian ist ein klassischer Schild-Tank, er kann dabei nicht nur Angriffe blocken, die frontal auf ihn zu kommen, sondern auch welche aus anderen Winkeln. Dabei reiht er seine Attacken mit Combos aneinander.

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http://youtu.be/ILMt3YvwFcg

Für die Zukunft sind in Bless mit dem Assasine, Mystic, Mage und Warlock vier weitere Klassen geplant.


Mehr zu den Rassen in Bless Online gibt es hier (Süden) und hier (Norden).

Quelle(n):
  1. steparu

Destiny: Crota Glitch – Man kann Crota umschubsen, sollte das aber nicht

Bei Destiny ist ein Glitch beim Endboss Crota aufgetaucht. Auch er lässt sich „umschubsen“, aber das ist nicht so einfach wie früher. Und auf keinen Fall zu empfehlen.

Die Endbosse in den Raids von Destiny leiden unter Fallsucht oder litten zumindest darunter. Atheon konnte lange Zeit den Abgrund hinuntergeschubst werden und dann gab es „Loot“, ohne dass der Boss richtig besiegt werden musste.

So etwas ist auch bei Crota möglich. Zumindest existieren Videos, wie ein einzelner Hüter den mit Dragonsbreath oder einigen Granaten zur Strecke bringt.

Auf das Video wurden wir von einem Leser schon vor zwei Tagen aufmerksam gemacht. Da jetzt auch andere Seiten darüber berichten, sprechen wir das ebenfalls an. Das soll aber keinesfall als Aufforderung gesehen werden, das nun nachzumachen. Ganz im Gegenteil.

In dem Video ist zu sehen, wie ein einzelner Hüter mit dem DLC-Raketenwerfer Drachenatem Crota nach hinten treibt, indem er ihm die Solar-Zonen vor die Füße legt. Crota weicht zurück und fällt dann “hinten runter”, weil sich dieser Teil der Karte noch gar nicht aufgebaut hat.

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Das ist wohl nur möglich, wenn man ihn schon derart früh konfrontiert, dass das Encounter erst noch “aufgebaut” werden muss. Normalerweise werden in dieser Phase die Spieler noch in einem Vor-Raum festgehalten. Aus dem können sich bestimmte Klassen allerdings früher lösen.

Es ist nichts, das irgendwie zur Nachahmung empfohlen wären. In den Foren diskutiert man, wie das genau funktioniert. Es ist in jedem Fall nicht so leicht „reproduzierbar“ wie bei früheren dieser Glitches oder Cheeses. Laut Berichten von Spielern, die es gemacht haben, ist es wesentlich leichter, ihn einfach “normal” zu erledigen.

Immer wieder taucht die Vermutung auf, das gehe nur mit bestimmten modifizieren Konsolen der älteren Generation, die gezielt Lags hervorrufen können – und das wäre, wie Bungie klar gestellt hat, ein sicherer Ban-Grund.

Absolut nicht zur Nachahmung empfohlen. Schaut Euch lieber die Tricks an.

http://youtu.be/30rbtrvyFrI
Quelle(n):
  1. reddit

WildStar: Die Zukunft des PvP

Obwohl der Februar bereits dämmert, reißen die großen Pläne und Ziele der Entwickler für das aktuelle Jahr nicht ab. Bei Carbine, den Entwicklern hinter WildStar, hat man nun die Ziele für die Anpassungen des Sci-Fi-MMOs im Bereich des PvP angesprochen. Was es kurzfristig und langfristig zu erwarten gibt, haben wir für Euch zusammengefasst.

Im nächsten Patch: PvP-Quests und Boni

Der nächste, große Contentpatch mit dem Namen “Die Protospiele-Initiative” sollte nicht mehr lange auf sich warten lassen und ein paar Veränderungen werden schon dann geschehen. Ab diesem Zeitpunkt könnt ihr sowohl tägliche als auch wöchentliche PvP-Quests annehmen. Dies soll vor allem neue Anreize zum munteren Feinde verdreschen schaffen, und auch Spieler motivieren, die sich bisher ganz aus der PvP-Erfahrung herausgehalten haben.

Darüber hinaus wird es jedes Mal eine kleine Extrabelohnung geben, wenn man sich für ein “zufälliges” Schlachtfeld anmeldet und dieses dann auch abschließt. Besonders die “Sabotage”-Karte wird verhältnismäßig selten gespielt, was man durch diese Zusatzbelohnungen etwas zu ändern versucht.

Was das Jahr noch so bringt
WildStar PvP

Im weiteren Verlauf des Jahres möchte man dann noch ein paar größere Änderungen einführen. Nachdem einige der PvP-Systeme, wie etwa die dazugehörige Ausrüstung, mit notwendigen Anpassungen versehen wurden, wird die zweite PvP-Saison beginnen. Das aktuelle “blaue” PvP-Ausrüstungsset wird es zukünftig nur noch gegen Geld zu kaufen geben – damit will man die Einstiegshürde deutlich senken und auch PvE-Liebhaber können, mit dem Nötigsten versorgt, in die Schlachten ziehen. Wertungsanforderungen werden der Vergangenheit angehören! Die aktuellen 1800er-Sets können dann frei mit Prestige gekauft werden.

Außerdem wird man die Gegenstandsstufen in den Schlachtfeldern “normalisieren”, also auf einen festen Wert anheben oder senken. Da PvP-Ausrüstung naturgemäß über PvP-Werte verfügt, werden sie deutlich stärker sein, als die im Moment überlegene legendäre PvE-Kleidung.

Zuletzt will man noch an einem “PvP-Aufträge-Feature” arbeiten, dazu sind bisher aber keinerlei Details bekannt.

WildStar Sabotage PvP

In etwas fernerer Zukunft

Die PvP-Wertung wird nur noch optische Vorteile bringen, wie zum Beispiel kosmetische Ausrüstung, mit der ihr eure Überlegenheit demonstrieren könnt. Neue PvP-Rüstungen werden in das Spiel implementiert, diese sollen dann genau so viele Runenplätze haben, wie vergleichbare PvE-Ausrüstung. Die Itemstufe wird über dem aktuellen 1800er-Set liegen und der “Normalisierungswert” wird mit der Veröffentlichung auf dieses neue Set-Niveau angehoben.

World of Warcraft: Spiele-Accounts als Denkmal der Unsterblichkeit

Niemand ist unsterblich, keiner kann dem Tod entrinnen. Doch was bleibt zurück, wenn wir für immer gehen? Eine trauernde Familie, Menschen, die wir lieb gewonnen haben, und zu guter Letzt unser World of Warcraft Account.

Unverhofft kommt oft und der Tod holt einen schneller ein, als uns lieb ist. Leider können wir nicht mal eben von einem 100 Kilometer entfernten Spawn-Punkt zu unserem Kadaver laufen und stehen wieder auf. Was uns nach dem Tod erwartet, kann uns niemand sagen. Fakt ist aber, dass wir unsere Spiele-Accounts gegenwärtig auf der Erde zurücklassen.

Zumindest habe ich noch keinen zockenden Toten in einem Computerspiel angetroffen. Wie denn auch? Ich glaube kaum, dass das Wlan-Signal meiner FritzBox, trotz Repeater im Hausflur, bis zum Himmel reicht. Selbst eine 10 Gigabyte-Standleitung sollte der gigantischen Menschen-Masse da oben nicht gewachsen sein.

Problem nach dem Ableben: Wir hinterlassen nicht nur unsere Identität im Netz zurück, wie Facebook- und Twitter-Profil, sondern auch unsere Spiele-Accounts und abgeschlossenen Abonnements. Natürlich könnte man beim Notar ein Testament hinterlassen, indem wir niederschreiben, was mit unseren Nutzerprofilen geschieht. Aber wer macht das schon? Am Ende zerfallen die mit 5000 Spielstunden hochgezockten und full-equippten Level 100 Charaktere. Natürlich nur wenn das Abonnement erlischt.

Der Tod selbst kann ein Abo nicht stoppen

World of Warcraft tot - Grabstein

Wir sterben irgendwann von ganz allein, es sei denn unsere geliebte Frau bekommt Wind von der abgeschlossenen Lebensversicherung. Ein Spiele-Account stirbt allerdings nicht so schnell, vor allem wenn er Free-to-Play ist.

[pullquote]Ein Spiele-Account stirbt nicht so schnell[/pullquote]

Es gibt zwei Möglichkeiten für die verbliebenen Angehörigen dem ein Ende zu setzen: Entweder sie bitten bei dem entsprechenden Hersteller-Support darum, den Account zu löschen oder er erlischt spätestens bei der Abschaltung der Spielserver. Dazu muss allerding der Publisher pleitegehen oder das Spiel – sagen wir – nicht gut ankommen und das kann gegebenenfalls dauern.

Bei einem Account, der ein Abonnement erfordert, wie beispielsweise es bei World of Warcraft der Fall ist, sieht die Sache ein bisschen anders aus. So lange die Zahlen auf dem Konto im Plus sind und das Abonnement nicht gekündigt wird, laufen die monatlichen Kosten weiter. Hier wendet man sich auch wieder an den Support des Spiels. Falls jedoch unsere Lebensgefährtin oder Ehefrau nach unserem Ableben das gemeinsame Konto plündert, um mit einem 26-Jährigen Latino-Lover durchzubrennen, beendet sich das Abonnement früher oder später von selbst.

Jedoch bringt manchmal so ein WoW-Abo wirklich ungewöhnliche Überraschungen mit sich. So wie bei der WoW-Spielerin Mortisana

Die Geschichte von Mortisana

World of Warcraft Orc Statue

Blizzard hat im Januar 2015 begonnen, allen Spielern die volle zehn Jahre lang ohne Unterbrechung ein Abonnement für “World of Warcraft” abgeschlossen haben, mit einer ganz speziellen Orc-Statue zu beschenken. Die WoW-Spielerin Mortisana erzählte im offiziellen US-Forum von World of Warcraft ihre ganz persönliche Geschichte. Ihr Vater hat, obwohl er bereits verstorben ist, eine solche Statue erhalten.

Mortisana hatte WoW gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrem Vater vom ersten Tag an gespielt. Das Ehepaar legte jedoch immer mal wieder eine Pause ein, zum Beispiel während der Schwangerschaft. Ihr Vater hingegen war dauerhaft und mit viel Begeisterung in Azeroth unterwegs. Nach einem Schlaganfall war er nämlich körperlich stark beeinträchtigt: “Er verließ das Haus nicht sehr oft, er konnte kaum laufen. WoW war seine Welt, seine Zuflucht. Das Spiel war eines der wenigen Dinge, die ihm Glück bescherten”, schreibt Mortisana.

Als ihr Vater im März 2014 starb, kündigte Mortisana nicht nur sein Abonnement sondern auch ihr eigenes: „Ich konnte mich nicht mehr einloggen, ohne an ihn zu denken”. Die Erinnerungen an die gemeinsamen Stunden in WoW ließen den schmerzhaften Verlust ihres Vaters immer wieder neu aufkochen. Als ihr mittlerweile 8-jähriger Sohn im Dezember selbst mal WoW spielen wollte, reaktivierte sie jedoch den Account ihres Vaters: “Nun spiele ich mit meinem Sohn auf dem Account, den mein Vater so viel gespielt hat. Er würde es lieben, dass sein Enkel das Spiel so genießt.”

Im Januar dieses Jahres rief die Mutter von Mortisana an und erzählte das ein Paket von Blizzard gekommen sei. Jetzt dürft ihr dreimal raten was da wohl drinnen war:

World of Warcraft Mortisana

Danke Blizzard, ich werde immer diese Statue anschauen und mich daran erinnern, wie viel Freude ihr meinem Vater und mir gegeben habt.

Wir haben uns ein Denkmal erzockt

Unsterblichkeit ist ein Ziel, nach dem schon alte Könige und Pharaonen gestrebt haben – wurde leider nix, die liegen jetzt auch in einer Pyramide rum. Nichtsdestotrotz erinnert man sich an Berühmtheiten noch Jahrzehnte zurück, da sie Musikhits, mathematische Gleichungen oder fette Skulpturen in der Landschaft hinterlassen haben – ein Denkmal eben. Verbringen wir nicht irgendwelche Supertaten, hinterlassen wir nur unser Nutzerprofil in Computerspielen. Und die 50.000 Gold in kleinen nicht-nummerierten Münzen auf der Bank in Orgrimmar.

Aber wie wir am Beispiel von Mortisana gesehen haben, ist so ein verbliebener Account immer wieder für eine Überraschung gut. Jetzt bleibt nur die Frage offen, ob ich meine Login-Daten in meinem Testament erwähnen soll? Zumal die meisten meiner erstellten Charaktere in all meinen MMOs weiblich, blond und vollbusig sind. Ich will ja kein schlechtes Bild von mir hinterlassen. Schwierig…

Embergarde: Neues MMORPG im Diablo Stil angekündigt, von Runewaker

Die taiwanesische Spieleschmiede Runewaker hat ein neues Action-MMORPG mit dem Namen Embergarde angekündigt. Erstes Videomaterial zeigt, dass sich das Spiel sehr an der Diablo-Reihe orientiert. Wann das Game veröffentlicht wird, ist allerdings noch nicht bekannt.

Hack & Slay MMO mit zufälligen Dungeons

Embergarde Skills

Die Macher von Runes of Magic und Dragon’s Prophet haben schon einige interessante Details über das kommende Embergarde bekanntgegeben. So soll sich das Skill-System an Path of Exile orientieren, jedoch nicht dessen Komplexität erreichen. Besonders stolz ist man auf die zufälligen Dungeons, die immer wieder neu generiert werden – sowohl Monster als auch Layout. Dieses System kennt man aus Diablo und anderen Games der Action-Rollenspiel-Branche.

Ein anderes Highlight ist das Ausrüstungssystem. Hier gibt es keinerlei Limitierungen bei den Klassen. Wenn ein Zauberer mit einem Schwert kämpfen möchte, so soll das auch möglich sein. Man möchte so ein großes Set an unterschiedlichen Spielstilen erlauben.

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Closed Beta nicht mehr weit entfernt

Der offizielle Trailer, der auf der Taipei Game Show 2015 vorgestellt wurde, zeigt sehr viele Gemeinsamkeiten zum Blizzard-Klassiker. Die Entwickler sagen, dass das Spiel zu 80 Prozent fertig ist und bereits 4 Klassen spielbar seien, man aber noch kein Release-Datum bekanntgeben werde. Immerhin konnte man eine Demo-Version von Embergarde auf der Game Show anspielen. Die erste Closed Beta soll auch schon in den Startlöchern stehen.

Bestimmt wird man in den nächsten Wochen mehr zum neuen Spiel von Runewaker erfahren; derweil sucht man auch noch nach einem Publisher für den westlichen Markt. Besonders interessant dürfte sein, warum die Entwickler es ein MMORPG nennen und welche Features damit verbunden sind.

Embergarde Screenshot
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Destiny: Fans sind sauer: Zu viel DLC-Zeug in Rotation – vor allem bei Xur

Bei Destiny sind auch die Spieler, die den DLC „Dunkelheit lauert“ gekauft haben, nicht glücklich damit, wie oft DLC-Strikes oder Story-Missionen in der Rotation sind. Auch das Angebot von Xur ärgert viele.

Als am 9. Dezember der erste DLC „Dunkelheit lauert“ für Destiny erschien, gab es bereits Beschwerden von Spielern, die den DLC nicht gekauft hatten: Denn der neue Strike „Wille von Crota“ wurde (wohl nicht zufällig) für den wöchentlichen Dämmerungsstrike und den wöchentlichen heroischen Strike ausgewählt. Und zu „Wille von Crota“ gab es nur mit dem DLC Zugang.

Destiny Boss

Dreimal Omnigul bisher

Ohne den DLC „Dunkelheit lauert“ konnten Spieler in dieser Woche keinen Dämmerungs-Strike unternehmen. Das sorgte damals für Ärger: Spieler fühlten sich gegängelt. Man streiche ihnen Content, der ihnen eine Woche vorher noch offenstand. Auch viele Spiele-Magazine kritisierten dieses Problem. Es wäre fair, den „Nicht-DLC“-Käufern alternative „klassische“ Strikes anzubieten.

Bei Bungie registrierte man das Problem, ging darauf aber nicht groß ein. Sagte nur, es würden auch wieder „Nicht-DLC“-Strikes drankommen.

Mittweile ist der DLC-Strike das dritte Mal in der wöchentlichen Rotation (drei von möglichen acht Malen) und ärgert durch dieses „zu häufige“ Vorkommen auch Spieler, die den DLC gekauft haben. Sie können ihn nicht mehr sehen. Das gleiche gilt für die neuen Story-Missionen. Auch die sollen, beschweren sich einige, zu oft vorkommen.

Destiny-Xur

Herz des Problems ist Xur

Das eigentliche Herz des Problems ist allerdings Xur, der Agent der Neun. Der taucht jeden Freitag in Destiny auf und verkauft dort exotische Waffen und Rüstungen. Eigentlich als „zufälliger Händler“ wahrgenommen, bevorzugt Xur extrem die „neuen“ DLC-Items.

Da er in jeder Woche nur 4 exotische Gegenstände dabei hat, fällt diese DLC-Bevorzugung bei ihm stark ins Gewicht.

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Zweimal Kein Land Ausserhalb, zweimal Drachenatem in sechs Wochen

Sind doch mit dem DLC nur 2 neue exotische Waffen gekommen, die er verkaufen kann. An „alten“ Exotics gibt es bei den Waffen hingegen 12, die er im Arsenal führt.

Darunter auch so begehrte Stücke wie die Gjallarhorn, Donnerlord oder die Suros Regime. Alles Waffen, die bei Umfragen nach der Qualität ganz oben rangieren.

Die beiden neuen exotischen Waffen, die er im Angebot führen kann, der Raketenwerfer „Drachenatem“ und das Scharfschützengewehr „Kein Land Ausserhalb“ sind hingegen eher im unteren Spektrum angesiedelt: Drachenatem mit Ach und Krach im Mittelfeld, „Kein Land Ausserhalb“ sogar ganz am Ende der Skala.

Doch genau diese zwei Waffen hatte er in den letzten sechs Wochen jeweils doppelt im Angebot. Von 14 möglichen Waffen traf es in 6 Wochen also 4mal dieselben. Und das sind beides die DLC-Waffen.

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12 von 15mal DLC-Rüstung in den letzten 5 Wochen

Man könnte hier noch von einem Zufall sprechen, wäre es nicht bei den Rüstungen ähnlich gelagert. Auch hier sind die DLC-Rüstungen viel stärker in seinem Angebot vertreten als die „Vor“-DLC-Rüstungen und gerade seit dem Jahreswechsel zeigt sich das.

So füllte er in den letzten 5 Wochen von 15 Möglichkeiten 12-mal den Slot mit DLC-Rüstungsteilen. Und hier ist die Auswahl auch beschränkt: In den letzten 5 Wochen gab es für Titanen dreimal die DLC-Stiefel „Typ 44 im Abseits“, für Warlocks gar viermal die DLC-Brust „Sternenfeuerprotokoll“, bei den Jägern zumindest zweimal die Handschuhe „Fass mich bloß nicht an.“ Die anderen dreimal brachte er sozusagen „Unikate“: Obisidan Mind, Glasshouse und die Radiant Dance Boots.

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Nun gab es auch vorher schon „Pechsträhnen“ für einzelne Klassen in Destiny bei Xur. So tauchte bei Titanen wiederholt die Brust „Heilrüstung“ auf, Warlocks waren gleich zweimal mit Pechsträhnen bei den „Sonnenbrecher“ und der „Leere Fangzahn Kleidung“ geschlagen.

Doch damals nahm man an, das seien eben Pechsträhnen, die zufällig erzeugt wurden. Jetzt sieht die Sache anders aus. Wenn in 4 von 5 Fällen ein DLC-Item angeboten wird, obwohl von denen viel weniger zur Auswahl stehen als von den „alten“ Exotics, dann fällt das extrem auf.

Und täglich grüßt das Xurmeltier

Besonders deutlich wird das in dieser Woche, weil das Angebot von Xur an diesem Wochenende (dem 30.1.) exakt dem entspricht, das er am 2. Januar dabei hatte. Auch damals führte er „Drachenatem“, „Typ 44 im Abseits“, „Sternenfeuerprotokoll“ und „Fass mich bloß nicht an“ bei sich. Und damals wie heute war „Wille von Crota“ der Nightfall.

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DLC-Politik ärgert nicht nur „Nicht-Käufer“, sondern auch Käufer

Daher ist es im Moment so, dass sich Widerstand gegen diese vermeintliche Politik von Bungie richtet. Die Spieler sehen in der statistischen Bevorzugung von „DLC-Content“ eine Absicht von Bungie, den DLC zu verkaufen. An sich sei das auch verständlich. Doch dabei sei Bungie, beschweren sich viele, über das Ziel hinausgeschossen und schmälerten jetzt auch die Freude der Käufer an diesem DLC.

Von Bungie selbst gibt es kein Kommentar dazu, wie die „Rotation“ im Spiel, ob bei Xur oder den verschiedenen Strikes, ausgewählt wird. Aber es scheint offensichtlich, dass man hier an Parametern gedreht hat.
In einigen Wochen, im März, wird mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ gerechnet, dann könnte sich das Problem weiter verschärfen.

Blade and Soul: Der Raid mit der Schildkröte ist da; Was gibt’s Neues zum West-Release?

Bei Blade and Soul ist der neue 24-Spieler Raid nun offen, in einem Trailer lässt sich der Kampf gegen „Reiki Turtle“ bewundern.

In einem kleinen Trailer stellt NCSoft den Kampf gegen die wundersame Schildkröte und die weiteren Bosse und Mobs im neuen 24-Spieler-Raid von Blade and Soul vor. Wir haben schon mehrfach über den 30-Phasen-Kampf berichtet, in dem das Viech die Spieler vor immer neue Probleme stellt.

Viele von Euch wollen sicher etwas zum Stand des Release von Blade and Soul wissen. Hier hat Mitte Januar jemand von einer Fanseite bei NCSoft nach dem West-Release gefragt und als Antwort erhalten: Man könne im Moment noch nichts Konkretes sagen, bis die offenen Positionen besetzen seien. Man arbeite daran und die Spieler sollten die Hoffnung nicht verlieren.

Wie bei Blade and Soul üblich wird diese Aussage auf einschlägigen Fanseiten aber angezweifelt. Und dem Frager vorgeworfen, er habe das nur erfunden.

Die Enttäuschung der Blade and Soul-Fans sitzt wirklich tief und das West-Release ist ein heikles Thema. Zu oft wurden hier die Erwartungen enttäuscht.

Bei den offenen Positionen dürfte es sich um diese handeln.

H1Z1 Tipp: Karte mit allerlei Anmerkungen – die Map für jedermann

Für das Survival-MMO H1Z1 haben Fans eine Karte mit allen Details erstellt, damit sich die Spieler nicht so verloren fühlen.

Bisschen geschummelt ist es schon, aber was soll’s: In der Liebe und der Zombie-Apokalypse ist alles erlaubt.

„Gibt’s eine Karte in H1Z1? Wo ist die Map?“, wird häufig gefragt. Die offizielle Antwort ist: „Nein, so etwas gibt es nicht. Das wäre total unrealistisch. Als Überlebender in der Zombie-Apokalypse müsst Ihr Euch anhand von markanten Orientierungspunkten in der Welt zurechtfinden“ Allerdings gibt es auch so „Karten“ in der Welt, etwa bei Busstationen, dann sozusagen „echte Karten.“

Die inoffizielle Antwort ist allerdings: „Hier ist die Map.“

Noch ein Tipp von reddit zur Karte: Wenn man in H1Z1 „M“ drückt, im ingame-Chat /loc eintippt, werden die eigenen Koordinaten angezeigt, diese kann man kann man herauskopieren und in die Karten-App eingeben.

Oder Ihr setzt Euch jetzt einfach mal 8 Stunden meditativ vor die Karte und prägt sie Euch in allen Details ein. Für die Ewigkeit wird diese Karte in der Form übrigens nicht halten. SOE möchte die Landmasse vergrößern, dann wird’s bald heißen: „Wir brauchen eine größere Karte!“

Quelle(n):
  1. reddit