Mit der kommenden HearthStone-Erweiterung “Das Große Turnier” gibt es einige Neuerungen und Veränderungen – nur eine fehlt: ein Turniermodus. Warum ist das so?
Nicht die richtige Zeit für ein Turnier
Bei polygon führte man mit dem Game Director von Hearthstone, Eric Dodds, ein kurzes Interview und stellte ihm die Frage, warum “Das Große Turnier” so viele Neuerungen bringt, aber nicht den seit langem geforderten Turniermodus. Dieser fand die Frage “interessant” und sprach davon, dass man für alles den richtigen Zeitpunkt abwarten müsse – und dieser war schlicht noch nicht gekommen.
Das abgedrehte Kartenchaos war “passender” als ein Turniermodus.
Bei allen Entscheidungen stellen sich die Entwickler die Frage: “Was ist in diesem Augenblick das Richtige und Wichtigste für das Spiel?” Laut Dodds hielt man einen “ernsten und am Wettkampf orientierten” Modus aktuell nicht für wichtig, sondern lieber einen albernen und abgedrehten, wie das wöchentliche Kartenchaos.
Darüber hinaus sei es vollkommen in Ordnung, wenn das Kartenchaos nicht jede Woche alle Spieler ansprechen würde – wenn jedes Mal eine andere Gruppe Spaß an den Regelabwandlungen hat, hätten die Entwickler ihr Ziel erreicht.
Trotz alle dem schließt man einen Turnier-Modus noch immer nicht aus – im Augenblick lässt man die Community Turniere aber noch selbst austragen.
Eigentlich hätte die Beta des PvP-MMORPGs Camelot Unchained noch in diesem August starten sollen. Doch das plötzliche Ausscheiden eines Programmierers führt dazu, dass die Testphase wohl erst im kommenden Jahr beginnen kann.
Camelot Unchained wird von sehr vielen MMO-Fans heiß erwartet. Der geistige Nachfolger des Kultspiels Dark Age of Camelot verspricht spannende und epische PvP-Schlachten zwischen drei Fraktionen. Die Alphas, die bisher stattgefunden haben, kamen bei den Fans bereits gut an. Die Entwickler gaben vor einiger Zeit bekannt, dass man einen neuen Programmierer eingestellt habe, mit dem die Arbeiten deutlich besser und schneller vorangehen sollten. Daher plante man den Start der Beta noch für diesen August.
Das Team wird kleiner
Allerdings kam nun alles anders. Über Twitch erklärte City-State-Entertainment-Gründer Mark Jacobs, dass die Beta nicht wie geplant starten könne. Der Programmierer, den man einstellte und nach dem man so lange gesucht hatte, verließ das Unternehmen schon nach wenigen Tagen. Mark Jacobs zeigt sich enttäuscht und auch wütend. Der Mitarbeiter hätte montags angefangen und alles sei in Butter gewesen. Am Dienstag und Mittwoch wäre Jacobs wegen einer OP seiner Frau nicht im Büro gewesen. Mittwoch erhielt Jacobs eine E-Mail des Mitarbeiters, in der er ihm erklärte, dass er eine einmalige Gelegenheit angeboten bekommen hätte – ein Angebot, das er nicht ausschlagen könne und daher kündigen müsse.
Da City State Entertainment nur ein sehr kleines Team sei, wäre der Verlust einer Person, besonders eines so talentierten Programmieres, fatal. Es hätte alle Pläne durcheinander geworfen, weswegen die Beta nun definitiv nicht im August starten könne. In der Tat sei es so, dass durch die komplett umgeworfene Planung nun wohl eher nicht mehr in diesem Jahr mit der Beta gerechnet werden kann. Das Team würde aber dennoch weiter mit voller Motivation am Spiel arbeiten und Jacobs zeigt sich zuversichtlich, dass man selbst mit der verkleinerten Mannschaft viel bis zum Ende des Jahres erreichen kann.
Wer also auf das PvP-lastige MMORPG Camelot Unchained wartet und sich auf die Beta gefreut hat, der muss sich noch etwas länger gedulden.
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Beim MMO-Shooter Destiny kommt Xur am 24.7. in den Turm oder ins Riff. Welche exotischen Waffen und Rüstungsteile hat er diesmal dabei, … wenn er überhaupt was hat?
Vor einer Woche brachte die Jagd nach Xur ein einzigartiges Ergebnis: Man hatte den Kerl im Hangar des Turms aufgespürt und gestellt. Auf seine Waffe angesprochen, zuckte er mit den Tentakeln: Hat der Weltraumfuchs geholt. Löste natürlich sofort Spekulationen aus, der habe sicher diese eine Waffe gehabt, deren Namen uns gerade entfallen ist, und die wurde ihm in den letzten Sekunden aus den Patschern gerissen. Fies!
Das ist der beste Freund von Xur!
Keine Waffe im Inventar von Xur, auch kein Ersatz oder etwas. Bei Bungie war die Nachtruhe empfindlich gestört. Man schaue sich das an, zwitscherte man elektronisch, bis man irgendwann noch mal zwitscherte: Tjo, ist halt so.
Hüter haben dann, wie sie es immer tun, geknickt einen Ausgleich gefordert: Dann gebt Ihm nächste Woche zwei Waffen mit! Oder … Ihr wisst schon welche! Die soll er mal mitbringen! Bungie hielt das „Kein Kommentar“-Schild hoch, das wir mittlerweile so gut kennen.
In jedem Fall erwartet uns heute ein interessanter Xur. Wird Bungie irgendwas tun, um für den Ausfall letzte Woche zu kompensieren? Bevor Ihr jetzt alle enthusiastisch mit dem Kopf nickt, denkt dran: Xur ist der Typ, der zu Weihnachten die „Kein Land Außerhalb“ mitbrachte. Das ist so einer, der seinem besten Freund kratzige Socken zum Geburtstag schenkt. Wobei … die hat Master Rahool auch verdient.
Alles zu Xur am 24. Juli, 25. Juli und 26. Juli in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 24.7. um 11:00 Uhr in den Turm. Er bleibt 48 Stunden und verlässt ihn wieder am 26.7. um 11:00 Uhr deutscher Zeit.
Wo ist Xur?
Xur ist in der Nähe des Sprechers, beim großen Tor.
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Gearbox, die Köpfe hinter Borderlands, entwickeln mit Battleborn einen Shooter mit MOBA-DNA. Welche Auflösung peilt man an? Für beide Konsolen die gleiche?
Gamingbolt hat sich mit dem Publishing Producer von Battleborn unterhalten und ihn gefragt, welche Auflösung man auf den Konsolen Playstation4 und Xbox One anstrebt.
Die Antwort ist: 1080p. Das Spiel sei zwar noch in der Entwicklung und das könne sich ändern, aber das sei von Anfang an das Ziel gewesen und versuche es zu erreichen.
Battleborn wird für den PC, die Playstation 4 und die XBox One im 4. Quartal 2015 oder im ersten Quartal 2016 erscheinen.
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Vor ein paar Tagen, als er angefressen seinen Rückzug von Twitter und reddit bekanntgab, sagte er sowas wie: „Das Leben ist zu kurz, um sich von seinen Zielen abbringen zu lassen. Ich wollte immer nur Spiele entwickeln.“ Vielleicht geht das nicht, wenn man als der Sündenbock dafür ausgemacht wird, dass die Spiele-Server der eigenen Firma unter DDOS-Attacken stehen. Und dass, aus Sicht der Fans, „nur“ weil man auf Twitter seiner Wut freien Luft ließ und einem Cyberkriminellen öffentlich dem Krieg erklärte.
His parents need to be held accountable for his actions in addition to his going to jail. @what_security – So I’m coming for you Julius.
So richtig ist noch nicht mal klar, warum sich die Gruppe der Cyberkriminellen im letzten Jahr ausgerechnet Smedley als Feind Nr. 1 aussuchte. Vielleicht weil er der Chef von „Sony Online Entertainment“ war und man kurzerhand folgerte: Dann muss er ja für die Internetsicherheit von Sony zuständig sein! An dem statuieren wir mal ein Exempel, dem setzen wir jetzt richtig zu!
Dass Smedley mit dem PSN überhaupt nix zu tun hat, sondern innerhalb von Sony ein MMO-Studio führte, das sich auch noch auf PC-Spiele konzentriert hatte, könnte den minderjährigen Cyberkriminellen vielleicht entgangen sein. Die Folgen kennen wir: Eine Bombendrohung zwang ein Passagierflugzeug zur Notladung, Swat-Teams wurden entsandt, persönliche Dokumente ins Netz gestellt, Fotos vom Grabe Smedleys Vater mit Obszönitäten versehen und gepostet. All das hat Wunden bei Smedley hinterlassen, der stolz drauf war, ein Präsident zum Anfassen zu sein, jemand, der bei allen Schwierigkeiten für die Fans greifbar, ansprechbar, erlebbar blieb.
Einer der Lizard-Squad-Cyberkriminelle gab Sky News ein Interview …
https://youtu.be/ngp4kSB5z80?t=57s
Nein, die Gründe kennt man nicht für Smedleys Rücktritt. Vielleicht ist er irgendwann aufgestanden und hat sich gedacht: „Warum tu ich mir das eigentlich an?“ Und da ist er nicht der erste. Markus Persson, Ex-Mastermind hinter Minecraft, ist von seiner Persönlichkeit her deutlich versöhnlicher und weniger auf Kontroversen aus als Smedley. Aber auch Persson hatte irgendwann keine Lust mehr die große Figur, der Frontmann zu sein, an dem man sich reiben konnte, an den man Erwartungen hatte. Er wolle kein Symbol mehr sein; es gehe ihm nicht ums Geld, sagte Persson als er Minecraft verließ, sondern um sein Seelenheil, um seine geistige Gesundheit.
Persson ließ all den Trubel zurück, nachdem er ein Video auf Youtube sah, das sich mit Phil Fish beschäftigte.
Der umstrittene Indie-Entwickler Phil Fish ist auf der anderen Seite der Skala, noch aggressiver, noch kontroverser als es Smedley je sein konnte. Der Indie-Entwickler stritt sich gerne mit Gegnern, besonders öffentlich, suchte die Reibung, genoss sie. Bis er dann zu prominent wurde. Die Zahl seiner Gegner, die er bis zur Weißglut reizte, mehrte sich derart, dass darunter Leute waren, denen jedes Mittel Recht zu sein schien, ihm persönlich weh zu tun. Und das ist heute wie auch Smedley lernen musste aus dem Hinterhalt und anonym möglich.
Nach dem Motto “Viele Hunde sind des Hasen Tod” war es irgendwann ein bissiger Kommentar, ein öffentlicher Angriff, einmal Häme zu viel. Fish, den auch seine schärfsten Kritiker für einen talentierten Spiele-Entwickler hielten, zog sich aus der Öffentlichkeit zurück.
Phil Fish wurde in dieser Internet-Doku als Muterbeispiel für eine “Internet-Berühmtheit” unter die Lupe genommen …
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Mit ganz ähnlichen Problemen haben Frauen im Netz zu kämpfen. Und dazu müssen sie nicht das Alpha-Mann-Syndrom oder ein großes Ego haben. Zwei Sachen, die man nun weder Fish noch Smedley absprechen kann. Frauen kriegen Ärger mit dem Netz, wenn sie nerven. Unbequeme Frauen kriegen Ärger. Frauen mit anstrengenden Ansichten, die darüber reden möchten, dass man das Frauenbild in Computerspielen hinterfragen muss. Sie nerven die falschen Leute, die Leute, die nichts zu verlieren haben. Und sowas führt in 2015 schon mal zu Bomben- und Morddrohungen. Das prominenteste Beispiel ist sicher Anita Sarkeesian, die es mit ihrer Serie “Tropes vs. Women in Video Games” zu allerlei Anfeindungen gebracht hat. Die harmloseste darunter, dass ihr Gamer-Cred fehle …
Es ist eine seltsame Welt, in der wir leben. Jede Form von Kultur, jeder Film, jedes Videospiel, jede TV-Serie zeigt uns, wie wichtig es ist, seine Meinung zu sagen, mutig zu sein, aus der Masse herauszutreten. Wir jubeln Helden zu, die genau das machen. Jenen, die sich nicht wegducken, jenen, die Flagge zeigen: Ihnen gehört unsere ganze Sympathie … im Kino oder im Fernsehsessel.
Wir fordern Typen mit Ecken und Kanten. Haben keinen Bock mehr auf labrige Worthülsen, auf salbadernde Schwätzer, die jede Position meiden. Haben Leute satt, die niemals anecken wollen. Wir fordern Meinungen, wollen ernst genommen, wollen gehört werden.
Smedley hat all das gemacht: Vor mehr als einem Jahr haben wir uns John Smedley angeschaut, wie er mit Spielern kommuniziert, wie er klar sagt, was er denkt, wie er Fehler einräumt, auf Fans zugeht, mit ihnen spricht. Und wir haben uns gewundert. Seit wann ist Sony eigentlich so cool?
Anita Sarkeesian im Gespräch mit Stephen Colbert in dessen Rolle als rechts-konservativer Medienbeißer …
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Doch in der Praxis sind genau die Leute, die das tun, sind die kontroversen Typen, die Anstrengenden, jene, die uns nerven, die uns ärgern, die uns zum Denken anregen, genau jene, die mit uns sprechen, die uns was anderes als dünnen PR-Talk servieren, genau jene sind Anfeindungen einer anonymen Masse ausgesetzt, die sie zurechtstutzen will, die ihnen Grenzen aufzeigt, die ihnen sagt: Wenn du das tust, machen wir dich fertig. Wenn du was sagst, das uns nicht passt, dann wird es dir leid tun. Genau diese Leute sind angreifbar, reiben sich in endlosen Scharmützeln auf, ihnen wird übel mitgespielt und zugesetzt.
Die Aggressoren sehen sich in einer Rolle als David: Es sind Einzelpersonen, die einen Goliath, eine Person mit Einfluss zu Fall bringen wollen. Und das mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen. Denn was nimmt der sich eigentlich raus? Was denkt der eigentlich, wer er ist? Dem werden wir es mal zeigen! Und dadurch werden wir selbst zu wem. Dadurch sind wir es, die Einfluss haben, auf die geachtet werden muss.
Wie wollen wir unsere Personen des öffentlichen Lebens? Meinungsstark, kommunikativ, erreichbar, dabei aber immer beherrscht und unverbindlich? Wollen wir, dass sie von jedem geliebt und gemocht werden? Und was ist, wenn nicht? Was wenn ihre Nase den falschen Leuten nicht passt? Wenn ihre Ideen gerade da auf Ungade treffen, wo man nicht zimperlich ist, wo man von Meinungsaustausch wenig hält, wo man andere Methoden der Kommunikation pflegt, man Mord-Drohungen oder Swat-Teams anstelle von Argumenten aussendet?
Sollte sie dann wirklich schweigen und sich wegducken?
Und was ist, wenn nicht? Verlangen wir dann von ihnen Statuen zu sein, die stumm erdulden sollen? Die über solchen Dingen stehen müssten. Mal eine Morddrohung hier, ein paar veröffentliche Privatdokumente dort, seitenlange Hass-Mails und nächtliche Anrufe … Was juckt’s die stolze Eiche, wenn sich der Eber an ihr reibt?
Nein, das können wir nicht verlangen. Es sind keine Statuen. Es sind Leute, die irgendwann morgens aufstehen und sagen: „Warum tu ich mir das eigentlich an?“ Und vielleicht stehen irgendwann weniger von den Leuten auf, wenn’s bequemer ist, sich nicht angreifbar zu machen, sich so manches zu verkneifen, sich öfter unter Kontrolle zu haben.
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Beim MMO-Shooter Destiny steht ein besonderes Trials-Wochenende bevor, außerdem will man das Problem mit der „Ummantelung der Grube“ lösen. Und man hat eine Menge Bilder neuer Waffen gezeigt.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gibt es das Weekly Update von Bungie. Da erklären die Entwickler, was die Woche so los war, gehen auf Beschwerden der Community ein oder stellen Zukunftspläne vor. In dieser Woche gab es alles so ein bisschen. Sozusagen das kaltwarme Buffet unter den Weekly Updates.
Ummantelung der Grube soll nächsten Monat repariert werden
Besonderes Trials of Osiris und das August-Eisenbanner hat einen Termin
Viel Unmut gab es in den letzten Tagen um die Trials of Osiris: Nur 6 Karten stehen zur Auswahl, das könnte doch langweilig werden. Daher bringt man etwas Abwechslung herein: An diesem Wochenende sind alle 6 Karten aktiv. Es wird dann pro Runde zufällig eine ausgewählt. Es ist ein Experiment.
Ab der nächsten Woche, dem 28. Juli, wird ein neues Eisenbanner aktiv sein.
Omnolon: Experimentell, gewagt, facettenreich
Aufregender Blick auf neue Waffen
Den Hauptteil des Weekly Updates nahm ein Blick auf neue Waffen ein. Die sollen mit König der Besessenen im September kommen. Hier stellte man 3 Waffen-Fabriken vor, von denen jede einen „ganz eigenen“ Stil pflegen sollen. Von diesen Fabriken wird es verschiedene Waffentypen geben – man zeigte je 3 Waffen jeder Fabrik mit der dazugehörigen Concept-Art der talentierten Modellbauer bei Destiny:
Häkke sind dabei Spezialisten für eher konventionelle Waffen, bei denen die Funktionsweise im Vordergrund steht. Die Wummen haben ausgeglichene Werte und sind solide – in ihrem Look erinnern sie eher an Waffen aus unserer Zeit.
Omnolon hingegen stellt experimentelle Waffen her und hat sich auf alles, was mit Energie zu tun hat, spezialisiert. Die Perks dieser Waffen drehen sich eher darum, Eigenschaften des Spielers zu verstärken, nicht darum, Werte der Waffe zu erhöhen.
Fabrikant SUROS fühlt sich edlem Design verbunden und bietet in seinen Waffen verschiedene Upgrade-Möglichkeiten an, durch die der Nutzer die Waffe auf seine Bedürfnisse abstimmen kann.
Suros: Elegant, anpassungsfähig, edel
Außerdem kündigt Bungie an, dass es mehr Waffen durch Quests geben wird, die Fraktionen hätten eigene Waffen, der Waffenschmied habe „Methoden, Spielern an seinem Geschäft zu beteiligen“ entwickelt – und: Es gibt sogar klassenspezifische Waffen. Alles interessante Ansätze, die man aber nicht vertieft.
Diesmal lohnt sich ein Blick ins Original des Weekly-Updates: Nicht nur gibt es da mehr Bilder von Waffen und Artwork dazu. Bungie hat auch die Heat-Maps der Trials-of-Osiris-Karten rausgerückt: So lässt sich sehen, wo sich Hüter besonders gerne tummeln.
Ein wenig ist zu bezweifeln, dass sich Xur am Freitag, dem 24.7., bei seinem Auftritt um 11:00 Uhr so sehr den Wünschen der Spieler anpasst wie ein Modell von Suros, aber der hat ja noch was gutzumachen: In der letzten Woche hatte er keine Waffe dabei: Hier berichten wir über sein Inventar.
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Beim Military-MMO War Thunder hat der Konflikt um einen Youtuber eine neue Stufe erreicht. Der Producer Pavel Kulikov verliert über die Affäre seinen Job.
Unter einer News-Meldung auf der russischen Seite siliconrus.com fand ein reger Austausch zwischen dem Youtuber und dem Producer von War Thunder, Pavel Kulikov, statt. Beide warfen einander schlechten Umgang vor. Für eine Weile sah es aber so aus, als würde man das klären können. Der Youtuber gestand Fehler ein; Kulikov sagte, der Bann des Youtube-Kanals beruhe auf einem Missverständnis – ein Mitarbeiter habe da übereifrig gehandelt.
Knebelvertrag sollte geheim bleiben, wurde öffentlich
Offenbar hat Kulikov in der Folge dem Youtuber einen „Kooperations-Vertrag“ angeboten, den man wohl nur als Knebelvertrag bezeichnen kann. Der Youtuber sollte wöchentlich 4 Folgen War Thunder auf seinem Kanal bringen und dabei nichts erwähnen, was ein schlechtes Licht auf War Thunder werfen könne. Bei Vertragsverstoß drohten 10.000 US-Dollar Strafe für jeden Vorfall.
Dieser Vertrag sollte eigentlich „vertraulich“ bleiben, der Youtuber spielte ihn allerdings der russischen Gaming-Seite „Kanobu“ zu und erhob Anschuldigungen gegen Kulikov, die auf eine Erpressung hinausliefen. In einem vertraulichen Gespräche solle Kulikov gesagt haben, man werde die “Strikes” nur zurücknehmen, wenn Fyodorov den Vertrag unterzeichne und strenge Vertraulichkeit zusichere.
Die Vereinbarungen gingen noch weiter, wie Fyodorov gegenüber Kanobu angibt. So wäre es ihm auch verboten gewesen über die Konkurrenzspiele World of Tanks, World of Warships und Armored Warfare zu berichten. Themen, die in seinem Kanal gut ankamen. Fyodorov wäre dann völlig abhängig von Gaijin Entertainment gewesen, den Entwicklern hinter War Thunder.
CEO von Gaijin Software schaltete sich ein
In der Folge des Kanobu-Berichts schaltete sich der CEO von Gaijin Entertainment Anton Yuditsev ein und entschuldigte sich bei dem Youtuber. Er werde seinen Kanal natürlich zurückerhalten. Der Producer habe seine Befugnisse überschritten, auf eigene Faust und gegen die Richtlinien von Gaijin Entertainment gehandelt und wurde bereits seines Postens enthoben.
Auf Twitter entschuldigte sich Kulikov bei Youtuber Fjodorov und bedankte sich für 8 Jahre bei Gaijin Entertainment. Es scheint, als hätte er die Firma verlassen.
Das Free2Play-MMO Neverwinter wird am 11. August sein neues Update „Strongholds“ erhalten. Die Gildenfestungen kommen auf dem PC. Jetzt ist ein Trailer da.
Die Festungen kommen im August, die Spieler haben dann Zeit, die Festungen auszubauen, sich einzurichten und die Umgebung kennenzulernen. Schon im September soll dann ein 20-gegen-20-PvP-Modus eingeführt werden, bei dem sich die Spieler miteinander messen können, die eigene Festung im Rücken.
Strongholds wird die 7. Erweiterung von Neverwinter auf dem PC werden. Auf dieses Feature ist man besonders stolz, seit Monaten spricht man schon darüber. Ihr könnt das auf unserer Themenseite zu Neverwinter mitverfolgen.
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Bei Diablo 3 hat ein Spieler den Paragon-Level 2000 erreicht und das, weil er nicht so gierig wie andere ist, sondern beliebter und netter.
Paragon-Level 1000 ist in Diablo 3 schon eine Leistung, 2000 einfach nur heftig. Und die 2000 erreicht der Spieler Vajet, wenn man seine Leistungen aus Season 3 (1789 Paragon-Level) mit der EXP seiner Nicht-Season-Charaktere (1339 Paragon-Level) verrechnet. Eine inoffizielle Rangliste zeigt das schon jetzt an, die offizielle erst mit dem Ende der Season 3.
Wie Kotaku berichtet hat Vajet auf seinem Weg 15,374,712 Monster erschlagen, 1,929,374 davon waren Elites. Auf Paragon-Level 2000 zu kommen erfordert so viel EXP, wie 11.5-mal das Paragon-Level 1000 zu erreichen.
Wie er das geschafft und warum er so einen großen Vorsprung herausgespielt hat, erklärt er in einem Gespräch mit Diablo3Ladder. Wie viele, die so hoch hinauswollen, spiele er Supporter wie Mönch oder Kreuzritter. Denn die können in den „Greater Rift“-Runs auch Gegenstände ausrüsten, die EXP-Boni gewährend, während alle andere ihre “besten DPS-Gegenstände” brauchen. Supporter tragen dann nicht so viel zum Schaden der Gruppe bei wie andere, spendieren dafür Buffs und tanken ein wenig.
Der Schritt zum Supporter drängt sich für Leiter-Stürmer auf. Denn in EXP-Gear erhalten sie im Vergleich zu einem Spieler in seiner “besten” Ausrüstung. bis zu 3mal so viel Erfahrungspunkte.
Im Gegenzug erwartet man von Supportern, dass sie die Schlüssel besorgten, um Prüfungen oder Greater Rifts zu öffnen. Vajet sagte, er habe extrem schnelle Farm-Gruppen organisiert und dabei nicht das komplette EXP-Gear getragen, sondern nur Teile davon, damit die Runs nicht zu lange dauerten, sonst wären DPS-Spieler stinkig auf ihn geworden.
Konkurrenten, die das ganze EXP-Gear getragen hätten, wäre es aufgrund ihrer Brems-Wirkung irgendwann schwer gefallen, noch Mitspieler zu finden. Vajet hatte damit fast nie ein Problem.
Mein MMO meint:Irgendwo ist in der Geschichte sicher eine Lehre versteckt. Trotzdem ist der Zeitaufwand natürlich riesig. Moral’ der Geschicht hin oder her.
Bei WildStar steht nicht nur die Umstellung auf Free2Play an, sondern auch eine Generalüberholung der Charakterwerte, um deutlich mehr Klarheit zu schaffen. Lest hier, worauf sich Spieler in den kommenden Monaten einstellen müssen.
Abschaffung komplizierter Namen
Das Gemecker und Gezanke über Loot soll bald der Vergangenheit angehören.
Wie bereits berichtet will, man sich von den komplizierten Namen verabschieden. Mumm, Finesse und Wahrnehmung halfen WildStar zwar, einige einzigartige Namen zu haben, hatten aber offensichtlich nicht den gewünschten Erfolg. Viele Spieler wurden durch die Werte verwirrt und selbst Veteranen des MMO-Genres mussten sich erst umfangreich informieren, um zu verstehen, warum Mumm einem Esper ganz andere Vorteile bringt als etwa einem Arkanschützen. Besonders Diskussionen über Lootverteilung sollten nun einfacher ablaufen, wenn jeder Spieler klar weiß, welche Klasse welchen Nutzen aus den jeweiligen Werten zieht.
Die 6 Primärwerte
Statt der eigenwilligen, alten Namen hat man sich für 6 leicht zu verstehende Werte entschieden, die jedem Spieler auf den ersten Blick verraten sollen, was Sache ist:
Angriffs-/Unterstützungskraft wirkt sich direkt auf verursachten Schaden und Heilung aus und bestimmt somit die Stärke der Spielerfähigkeiten.
Rüstung verringert jeglichen erlittenen Schaden.
Lebenspunkte erhöht den Schadenswert, den ein Spieler erleiden kann, bevor er stirbt (wer hätte es gedacht).
Maximale Schildkapazität erhöht den Schadenswert, den der Schutzschild der Spieler absorbieren kann.
PvP-Kraft verstärkt allen zugefügten Schaden und zugefügte Heilung in PvP-Gebieten.
PvP-Verteidigung verringert sämtlichen Schaden, der in PvP-Gebieten erlitten wird.
Insgesamt 24 Sekundärwerte
Trotz der Umstellung sollen Charaktere ihre alte Stärke ungefähr beibehalten.
Wer nun denkt, dass WildStar dadurch an Tiefe bei der Charakterentwicklung verliert, der irrt sich massiv. Denn neben den 6 Primärattributen gibt es stolze 24 Sekundärwerte! Einige davon sind bereits im Spiel und ihre Funktionsweise wird nicht angetastet. Andere wurden leicht abgewandelt und eine kleine Gruppe ist sogar komplett neu.
Die Mehrfachtrefferchance erinnert stark an den gleichnamigen Wert aus World of Warcraft und sorgt dafür, dass Angriffe und Heilungen mit einer bestimmten Chance direkt erneut gewirkt werden. Wie stark dieser zweite Angriff ist, wird dabei durch den neuen Wert Mehrfachtrefferhärte festgelegt.
Heiler ohne Fokusprobleme können von Elan profitieren, dieser Wert steigert die Effektivität der Heilungen um einen festen Prozentsatz, allerdings wachsen damit auch die Manakosten.
Keine Angriffs-/Unterstützungskraft mehr durch Runen!
Gerade im PvP könnte es zu unterschiedlichen Charakterausprägungen kommen.
Bisher war Unterstützungs- und Angriffskraft das Optimum, jede Klasse hat so viele Runenplätze damit aufgefüllt, wie nur möglich. Um die Spieler vor neue Auswahlmöglichkeiten zu stellen, entfernt man diese Werte komplett von den Runen. Die Spieler werden sich dann für die neuen Werte entscheiden müssen und haben so größere Auswahlmöglichkeiten, um den Charakter nach eigenen Vorstellungen zu formen und ihrem ganz persönlichen Spielstil anzupassen. So könnten neue “Lebensraub”-Builds durchaus für interessante PvP-Partien sorgen – oder für sehr, sehr lange Gefechte.
Eine kleine Meinung
Ob das Ganze wirklich so abläuft, wie man es sich bei Carbine wünscht?
Im Großen und Ganzen lesen sich die Änderungen durchaus sinnvoll und werden wohl dazu führen, dass es jede Menge unterschiedliche Charaktere innerhalb der gleichen Klasse gibt – zumindest in den ersten Wochen. Es wird wahrscheinlich aber nur eine Frage der Zeit sein, bis die Theory-Crafter ein mathematisches Optimum der neuen Werte errechnen, und ob dann noch die gewünschte Vielfalt gegeben ist, steht auf einem anderen Blatt.
Ein weiterer Kritikpunkt ist der Wert “Elan”, der in seiner Funktion aus der Reihe fällt – denn das scheint der einzige Wert zu sein, der auch einen negativen Einfluss (höhere Fokuskosten) auf den jeweiligen Charakter hat, und wirkt somit ein wenig inkonsequent. Aber hier heißt es wohl: Abwarten und Gemüsling-Smoothie trinken.
Das Military-MMO War Thunder hat ein Problem mit seinem populärsten russischen Youtuber und ihn zwischenzeitlich gebannt.
Stimmung zwischen War Thunder und 140.000-Abo-Kanal seit November 2013 angespannt
Wie silicon.rus berichtet, hat Gaijin Entertainment den Youtuber „alconafter“ von Youtube sperren lassen. Der Youtuber selbst dachte, es liege daran, dass er sich in letzter Zeit mit mail.ru und „Armored Warfare“ beschäftigt hat. Früher habe er mit Gaijin eng zusammengearbeitet, einen Presse-Account besessen und gewisse Vorzüge genossen. All das sei ihm aber im November 2013 entzogen worden, als es einen kontroversen Stream gab, in dem einer seiner Gäste zu einem Flash-Mob aus Protest gegen einen Patch aufrief.
Trotz dieser Nachteile blieb alconafter mit 140.000 Abos weiterhin der größte War-Thunder-Youtuber in russischer Sprache.
Der aktuelle Anlass für die zahlreichen Copyright -Beschwerden von Gaijin bei Youtube war es, dass Gaijin „alconafter“ vorwarf, einen Stream damit beworben zu haben, dass dort ein „Mitarbeiter von Gaijin“ auftrete. Man erhob ferner die Anschuldigung, „alconafter“ wolle mit billigem Sensations-Journalismus einen falschen Eindruck erwecken.
Bei dem entsprechenden „Mitarbeiter“ handelt es sich um einen Historien-Experten, der zwar auch für War Thunder gearbeitet hat, aber kein „offizieller Mitarbeiter“ ist. Alconafter hat mittlerweile seinen Fehler eingeräumt.
Angeblich schalteten sich auch World of Tanks …
World of Tanks und Armored Warfare sollen Hilfe angeboten haben
Das Ganze wird noch etwas heikler: Laut dem „Military-MMO“-Blog Ritas Status Report hätten sowohl Wargaming (World of Tanks) als auch mail.ru (Armored Warfare) dem gebannten Youtuber juristische Unterstützung angeboten, um den Kanal wiederzubekommen. Das habe man aus entsprechenden „Quellen“ erfahren, die man allerdings nicht nennt.
Die Postings von Ritas Status Blog legen die Idee nahe, dass War Thunder einen Youtuber begraben möchte, der nun statt War Thunder lieber Armored Warfare und World of Warships auf seinem Kanal begleitet.
Wie silicon.rus weiter berichtet, könnte juristische Schützenhilfe der Panzer-MMOs aber gar nicht notwendig sein. Man scheint sich mittlerweile geeinigt zu haben. Die Sperrung des Kanals durch Youtube sei ein Fehler gewesen, ein automatischer Prozess bei Youtube, den Gaijin nicht wollte. Ein übereifriger Mitarbeiter hatte zahlreiche Copyright-Verstöße wohl auf eigene Faust gemeldet und dadurch den automatischen Bann ausgelöst. Die Strikes wurden mittlerweile wiederrufen.
Offenbar hat War Thunder dem Youtuber eine „Kooperationsvereinbarung“ angeboten.
Das etwas Bizarre an der Angelegenheit: Die Diskussion zwischen War Thunder und dem Youtuber fand in den Kommentaren zum Beitrag von „silicon.rus“ statt. Dort diskutierte der Youtuber Kirill Fyodorov mit dem Executive Producer von War Thunder Pavel Kulikov. Nachdem es zwischenzeitlich etwas versöhnlicher wurde, ist man derweil wieder in einen Streit miteinander geraten, ob die Details der Kooperationsvereinbarung an die Öffentlichkeit gehören oder nicht.
Eine kolportierte Version des Vertrag spricht davon, dass der Youtuber sich verpflichte, 4 Videos in der Woche zu War Thunder zu produzieren und Material zu entfernen, das War Thunder diskreditiert. Ob der Vertrag so der Wahrheit entspricht und ob der Youtuber ihn unterzeichnet hat, ist im Moment nicht bekannt.
Das Fantasy-MMORPG Echo of Soul ruft einen Wettbewerb aus: Spieler sollen ein Foto mit einem wirklich großen Schwert zusenden.
Bei Aeria Games ist ein heftiger Streit entbrannt: PvEler fühlten sich durch die arroganten Demütigungen von PvPlern derart beleidigt, dass man keine andere Wahl sah, als dass wie in den bösen, alten Zeiten mit Schwert, Tacker und Bürostuhl zu klären.
Der Anführer der unterlegenen PvP-Fraktion sieht nur eine Chance, seine Schmach zu rächen: Er braucht ein größeres Schwert.
Das sollen ihm Spieler anfertigen und sich damit fotografieren lassen. Dann können sie ein Replika eines anderen, super-großen Schwertes gewinnen (Das Schwert der Erleuchtung) oder Gründerpakete.
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Mit der kommenden Erweiterung “Das Große Turnier” nimmt Blizzard einige Änderungen an den HearthStone-Spielmodi Arena und Kartenchaos vor. Wir sprechen über die Details.
Mehr Zufallsfaktoren, auch bei den Kartenpacks
In der Arena könnten bald Packs aus allen Erweiterungen gewonnen werden.
Der Arenamodus ist definitiv der spaßigste Weg, um sich neue Kartenpacks in HearthStone zu erspielen. Zwar ist das Eintrittsgeld ein wenig höher, als wenn man sich die Packs direkt im Shop kaufen würde, dafür kommt man aber in den Genuss einiger spannender Partien und ziemlich ausgefallener Decks.
Mit steigender Anzahl von Karten und Erweiterungen ergibt sich jedoch ein Problem: Bisher belohnt die Arena immer mit Kartenpacks aus der neusten Erweiterung – doch was ist, wenn man noch gerne Karten aus den “alten” Addons sammeln will?
Aus diesem Grund wird die Belohnung der Arena demnächst zufällig werden. Das heißt, eine Runde kann dann eine klassische, Goblins vs. Gnomes- oder Das Große Turnier-Packung enthalten. An dem bisherigen Gesamtwert der Arenabelohnungen ändert sich nichts. Ob man zumindest zum Start von “Das Große Turnier” häufiger die neuen Packs bekommen wird, bleibt abzuwarten.
Noch mehr Überraschungen im Kartenchaos
Die beliebtesten Spielmodi werden erneut zurückkehren.
Aktuell gibt es einmal wöchentlich den Kartenchaos-Modus, der jeden Mittwoch mit neuen Regeln aufwartet. Dies will man in der Zukunft ebenfalls ändern, so werden besonders beliebte oder kreative Modi zurückkehren (Wer will nicht noch mal Ragnaros gegen Nefarian?) und auch an dem Datum der Veröffentlichungen könnte man schrauben.
Wie lange es für den ersten Sieg der Woche noch Kartenpackungen zu gewinnen gibt, ließ man offen, ebenso wie die Frage, ob das Kartenchaos irgendwann sogar Eintrittsgeld kosten könnte, wie die Arena.
Das SF-MMO EVE Online hatte großen Erfolg mit einem Trailer, der Spielszenen aus dem Spiel mit tatsächlichen Spieler-Kommentaren aus dem Voice-Chat unterlegt. Ein Fan hat nun dasselbe gemacht, aber mit etwas „härterer“ Kommunikation.
Der „This is EVE“-Trailer löste im November 2014 Gänsehaut aus, ob man das Spiel nun kennt oder nicht. Da taktieren und kommunizieren die Spieler miteinander, während ihre gewaltigen Schiffe in den Krieg ziehen. Und egal wie stressig das alles ist, die Spieler gehen respektvoll und zivilisiert miteinander um.
Wer in Online-Welten zu Hause ist, der weiß: Na ja, das ist nun nicht immer so. Da hat jemand einen freundlichen Filter über das Geschehen gelegt. Das dachte sich auch der Youtuber John Dress, der nahm die Szenen und unterlegte sie mit deutlich heftigerem Vokabular: Zarte Seelen sollten sich das nicht unbedingt antun. Alle anderen vielleicht vorher mal die Lautstärke runterdrehen und aufpassen, dass keiner mithört … Da sind ein paar F-Bomben im Anflug.
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Perfect World veröffentlicht heute die Mobile-Version des MMORPGs Forsaken World. Damit können die Abenteuer in der düsteren Fantasywelt nun auch von unterwegs aus erlebt werden.
Wer viel unterwegs ist und auf MMOs steht, der sucht sicher immer wieder nach Genre-Vertretern, die sich auch lohnen, gespielt zu werden. Mit Forsaken World steht nun ein solches Spiel in den Startlöchern.
Ab heute ist die Version für mobile Geräte über den Google Play Store sowie den App Store von Apple verfügbar. Optisch wurde die Fassung ein wenig abgespeckt und damit an die Möglichkeiten mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets angepasst. Auch die Steuerung passte man entsprechend an, sodass sich das MMORPG nun gut mit Toucheingaben spielen lässt.
Forsaken World wird mobil
Am Inhalt veränderte Perfect World nicht viel. Nach wie vor seid ihr in einer düsteren Fantasywelt unterwegs, in welcher ihr sogar ein Vampir sein könnt. Die Story dreht sich um eine finstere Bedrohung, welche nur dann eingedämmt werden kann, wenn die Helden die sieben Bruchstücke eines magischen Talismans finden und zusammensetzen.
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Den eigenen Charakter stellt ihr anhand von fünf Klassen zusammen und zieht dann aus der Verfolgerperspektive los, um die große Welt zu erkunden, Quests zu erledigen, mit NPCs zu sprechen und gegen Monster zu kämpfen.
Das Klassen- und Talente-System wurde im Vergleich zur PC-Version etwas vereinfacht. Dafür gibt es die Dreamscape, in der jeder Spieler besondere Artefakte ergattern kann. Diese Artefakte verbessern den Helden auf vielfältige Weise. Auch das PvP bietet eine Besonderheit: Denn während der Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe sammelt man Seelenstücke der Gegner auf, die einem während der Kämpfe besondere Boni verleihen.
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Wenn ihr auch mal unterwegs ein Mobile-MMORPG spielen wollt, dann könnt ihr euch Forsaken World für iOS oder Android ja mal ansehen, denn es gehört eigentlich zu den besseren Genre-Vertretern für mobile Geräte.
Beim MMO-Shooter Destiny sind die Trials of Osiris ein PvP-Event für die Elite. Der Chef des Ganzen hat nun ein Interview gegeben. Es drehte sich um die Frage, ob es okay ist, für einen Trip auf den Merkur zu bezahlen.
Der Playboy ist für seine hochwertigen Artikel über Online-Shooter bekannt. Einer der Journalisten des Magazins, das man nur wegen der Artikel liest, ist wohl ein Destiny-Fan und hat sich da neulich für Geld auf den Merkur ziehen lassen (Pfui!).
Ist es okay, für einen Trip auf den Merkur zu bezahlen?
Der Playboy heuerte aus Recherchezwecken bezahlte Destiny-Söldner an, pro Run bezahlte man zwischen 30$ (an einen Streamer, der das gegen Donations tut, und 100$ (für eine semiprofessionelle Gruppe mit Webseite). Auch wenn diese Spieler alle Angst vor der Rache Bungies haben, gehen sie das Risiko ein. Denn für manche ist das, nach eigenen Angaben, ein lukratives Geschäft. So will die Gruppe mit dem 100$-Preisschild bis zu 6.000$ pro Woche einnehmen, das geteilt durch 6 Leute (so viel machen da mit), ist immer noch ein erkleckliches Sümmchen.
Jetzt hat der Playboy Derek Carroll, den Chef dieses Modus, gefragt, wie er das denn findet.
Bei Bungie hat man dazu kein „offizielles Statement.“ Jedenfalls keins, das Carroll kennt. Noch mal nachgefragt, antworte er: “Wir vermeiden das Thema und werden es vermeiden. Ich hab dazu wirklich nichts zu sagen.”
Er selbst finde es toll, wenn Spieler ihre Freunde ziehen, wenn einer so stark sei, dass er eine oder zwei andere zum Erfolg führen könne. Wenn Geld ins Spiel komme, finde er das allerdings irgendwie „gruselig.“
Weitere Infos zu den Trials of Osiris in Destiny
Ansonsten gab’s noch diese Infos im Interview zu den Trials of Osiris:
Karten wie „Rusted Lands“ wollte man vermeiden, die kennen schon viele, stattdessen wollte man sich auf „Haus der Wölfe“ konzentrieren
Fans fordern häufiger, dass IMMER Brennender Schrein kommen soll
Dass man 9 Siege braucht, ist kein Zufall, sondern wurde nach Untersuchungen und mathematischen Überlegungen so festgelegt
Man wollte, dass jeder die Trials of Osiris mal probiert, wusste aber, dass Gelegenheitsspieler aussteigen würden
Trials of Osiris werde von Woche zu Woche mehr „Hardcore“, man verliere von Woche zu Woche Spieler in der Aktivität, das habe man auch vorher gewusst, Online-Spiele seien so, außer man ändere die Belohnungen
Der Chef des MMO-Studios Daybreak Game Company (H1Z1, Everquest Next, Planetside 2) John Smedley tritt von seinem Posten als CEO und Präsident zurück. Ein Streit gegen eine Gruppe Cyberkrimineller ging dem Rücktritt voraus.
John Smedley ist ein Veteran der Industrie und gehört zu den Figuren, die das MMO-Genre über die letzten Jahre stark geprägt haben. Er arbeitete in führender Position an Genre-Meilensteinen wie Everquest und Star Wars Galaxies mit. Im Moment betreut sein Studio Daybreak Game Company, das er von Sony wegführte, mit H1Z1, Planetside 2 und DC Universe Online einige hochkarätige Titel im MMO-Markt; mit Everquest Next entwickelt man zudem einen der aussichtsreichsten MMORPG-Titel der nächsten Jahre.
Wie DGC der Business-Seite VentureBeat mitteilte, sei Smedley als Präsident und CEO zurückgetreten, werde DGC aber nicht verlassen, sondern erstmal eine Auszeit nehmen und dann in einer anderen Position wieder einsteigen. Der jetzige Chief Operating Officer Russel Shanks übernimmt als Präsident.
Die Entscheidung Smedleys kommt nach einem öffentlichen Drama in mehreren Akten um Cyberkriminelle. Smedley und seiner Familie wurden im letzten Jahr Opfer einer Gruppe von Cyberkriminellen, die ihnen übel mitspielte. Ein Bewährungs-Urteil gegen einen der Beteiligten löste eine heftige Reaktion von Smedley über Twitter aus, in der er ankündigte, die Eltern des Cyberkriminellen rechtlich zu belangen. In der Folge litten die Spiele von Daybreak Game Company unter DDOS-Angriffen. Fans kritisierten Smedley, er habe das über sie gebracht.
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Die kleinen Plagegeister werden in der Kanalisation erscheinen und da wie irre durch die Gegend rennen, durch gegnerische Mobgruppen hindurch. Sie müssen flugs erlegt werden, wenn die Helden an ihre Schätze wollen. Dauert das zu lange, entkommen sie mit ihrer Beute in durch ein Portal in eine andere Dimension. Das heißt: Spieler werden sich anstrengen und Risiken eingehen müssen, um die Plagegeister zu erlegen.
Es werden zwei Sorten Skampen in der Kanalisation auftauchen:
Gier-Skampen werden Gold und Handwerksmaterialien hinterlassen
HearthStone bekommt seine nächste Erweiterung. Wie bereits vermutet, handelt es sich dabei um eine Abwandlung des Argentumturniers: “Das Große Turnier” erwartet uns schon im nächsten Monat!
Genau wie erwartet, nur viel verrückter
Dass es sich bei der neuen HearthStone-Erweiterung um das Argentumturnier handeln würde, hat niemand mehr wirklich bezweifelt. Und trotzdem konnte Eric Dodds jede Menge Geheimnisse aus dem Sack lassen. Aber reden wir nicht lange um den heißen Brei herum: Was erwartet Euch mit der Erweiterung “Das Große Turnier?”
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Das neue Brett – viel zu entdecken und die Menge jubelt sogar mit!
Beim großen Turnier handelt es sich um eine Kartenerweiterung – also “nur” neue Packs mit jeder Menge neuer Karten. Insgesamt wird es 130 neue Karten geben, die man entweder im Shop erwerben kann oder in der Arena erspielen kann, sobald die Erweiterung live geht. Neben den neuen Karten gibt es auch ein neues Spielfeld, das wieder jede Menge Geheimnisse bereithält und wohl immer dann zum Einsatz kommt, wenn der Gegner mal wieder volle 90 Sekunden für seinen Zug benötigt.
Neues Schlüsselwort und Mechanik
Es wird ein neues Schlüsselwort (Spott, Kampfschrei, usw.) auf einigen Karten geben: Inspiration. Karten mit diesem Begriff lösen einen Effekt aus, sobald die Heldenfähigkeit des eigenen Charakters benutzt wird. Ein paar Beispiele:
Der Lowly Squire bekommt jedes Mal +1 Angriffskraft, wenn die Heldenfähigkeit benutzt wird.
Nexus-Champion Saraad gibt dem Spieler jedes Mal einen zufälligen Zauber, wenn die Heldenfähigkeit genutzt wird.
Der Kodorider beschwört beim Benutzen der Heldenfähigkeit jedes Mal einen 3/5 Kodo.
Abgesehen davon gibt es aber auch einige Karten, die Heldenfähigkeiten verändern. Die Maiden of the Lake verringert die Manakosten der Heldenfähigkeit auf 1 und der Coldarra Drake sorgt dafür, dass Spieler ihre Fähigkeit unendlich oft pro Runde benutzen können (solange sie die Manakosten bezahlen können).
Heldenkräfte werden spürbar nützlicher mit diesen Karten.
Vorverkauf für Kartenpacks
Blizzard wird diesmal eine Möglichkeit einräumen, auch die Kartenpacks vorzubestellen. Bisher wissen wir nur, dass die Packs genau so viel kosten werden, wie die bisherigen. Wer sich ab nächste Woche dazu entscheidet, 50 Kartenpacks von “Das Große Turnier” vorzubestellen, bekommt nicht nur einen Rabatt gewährt, sondern auch einen exklusiven Kartenrücken, den es nur während der Vorbestellungsphase gibt.
Neue Karten – Ein kleiner Vorgeschmack
Für den Abschluss zeigen wir Euch noch die anderen, bisher gezeigten Karten. Die Sammlung ist natürlich nicht vollständig und Blizzard wird in den nächsten Tagen alle Neuzugänge vorstellen, allerdings geben diese Beispiele schon einen guten Eindruck davon, was für ein spaßiger Wahnsinn da auf uns zukommt.
Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 macht ein bisschen Wind um Heart of Thorns. Mit dem „Tempest“, dem Sturmwind, stellt man die neue Spezialisierung des Elementar-Magiers vor.
„Prestige-Klassen“ oder „Elite-Spezialisierung“, könnte man das nennen, was Guild Wars 2 da mit den bekannten Klassen in der Erweiterung Heart of Thorns vorhat:
Die Spezialisierung des Elementar-Magiesr hat man jetzt exklusiv der US-Seite TenTonHammer vorgestellt, daher gibt es noch keine deutschen Begriffe für die einzelnen Fähigkeiten.
Elementar-Magier übertreibt es in Heart of Thorns
Der Grund-Gedanke hinter dem Tempest ist es, dass er, wenn er lange genug in bestimmten Elementar-Richtungen bleibt, diese „überladen“ kann, um besonders spektakuläre Effekte hervorzurufen.
Es wird zwischen 2,75 und 5 Sekunden dauern, um so eine Überladung abzuschließen. Während der Sturmwind sie auflädt, passiert schon ein Effekt, am Abschluss ein anderer. Das “dicke Ende” kommt sozusagen zum Schluss – wie ein Paukenschlag.
Das passiert bei den Überladungen:
Bei Feuer baut sich ein infernaler Feuersturm auf, der Schaden über Zeit an Gegnern verursacht und Verbündete stärkt. Am Ende des Effekts bleiben dieser Feuersturm für eine Zeit bestehen.
Bei Wasser bildet sich eine große Wasserblase, die Spieler reinigt und regeneriert. Wenn sie platzt, bekommen Verbündete einen großen Heilzauber verpasst.
Entfesselt der Tempest die Kräfte der Luft entsteht eine Gewitterwolke über ihm, die Gegner mehrfach trifft. Wenn die Fähigkeit erfolgreich abgeschlossen ist, hinterlässt sie ein Blitzfeld, das Gegner ebenfalls schädigt.
Bei der Erd-Überladung wird der Sturmwind Verbündete beschützen, Gegner verlangsamen. Er verschmilzt dabei offenbar mit der Erde. Wenn er wieder auftaucht, kommt es zu einer lähmenden Eruption
Ein Kriegshorn bekommt er auch noch
Als neue Waffe wird der Sturmwind ein Kriegshorn nutzen können. ArenaNet schweben etwa „Dolch/Kriegshorn“-Builts vor. Der Sturmwind ist als Kämpfer für die Nah- und Mitteldistanz gedacht, der seine Gefährten unterstützt und konstanten Druck auf die Gegner ausübt.