Beim koreanischen MMORPG Black Desert kamen mit dem letzten Patch Pferderennen.
Eine Sache, die Black Desert aus westlicher Sicht zu was Besonderem macht, ist der Umgang mit dem eigenen Mount. Das soll nicht wie in westlichen MMORPGs einfach so aus dem Nichts erscheinen, seinen Dienst verrichten und dann wieder in die Tasche gepackt werden, sondern zu einem wichtigen Bestandteil des Lebens als Händler, Krieger oder Reisender in Black Desert werden.
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Die einzelnen Reittiere haben unterschiedliche Werte, Level, können verbessert, gepflegt und eingesetzt werden und sie lassen sich für bestimmte Zwecke spezialisieren: entweder als Packtier, als Reittier oder als Schlacht-Ross (oder Kriegs-Elefant). Sogar züchten kann man sie.
Mit dem letzten Patch kam jetzt eine Möglichkeit ins Spiel, an Pferderennen gegen andere Spieler teilzunehmen. Das sind Querfeldeinrennen wie man in diesem Fan-Video sehen kann.
Das Sandpark-MMO ArcheAge plant mit dem nächsten Patch 2.0. die Einführung eines interessanten neuen Spiel-Systems: Zehn der beliebtesten und fleißigsten Spieler einer Fraktion werden künftig für 30 Tage zu einem „Helden.“
Das läuft so ab, dass man sich erstmal genug Punkte erspielen muss, um zu den 20 „wählbaren Charakteren“ seiner Fraktion (Nuia, Haranya, Piraten) zu gehören. Dazu braucht ein angehender Held „Anführerstatus.“
Erstmal bei den Kollegen schleimen, um Kandidat zu werden
Punkte für den Anführerstatus erhalten Spieler durch Teilnahme am offenen PvP, durch Gruppen- und Schlachtzug-Quests oder indem sie Ruhmespunkte sammeln. Ruhmespunkte wiederum gibt’s von anderen Spielern, die können bei Gruppen oder Schlachtzügen Mitspieler bewerten.
Nach 3 Wochen rechnet ArcheAge dann aus, welche 20 Spieler jeder Fraktion am meisten „Anführerstatus“-Punkte gesammelt haben und setzt diese 20 Namen auf einen Wahlzettel. Die können die Nominierung auch ablehnen.
Spieler mit Stufe 30 oder höher und 50 eigenen „Anführerstatus-Punkten“ können beginnend mit dem ersten Mittwoch jedes Monats dann eine Woche lang bei den 20 Namen ihre Kreuzchen machen.
Dabei sagt Trion Worlds bereits: Aus unserer Sicht ist Bestechung hier auch völlig okay.
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Die 10 Gewinner werden für 30 Tage spezielle Umhänge erhalten mit folgenden Boni (wir zitieren):
Erenor-Held: Ein Held wird jede Fraktion anführen und einen glänzenden Goldumhang tragen, der für alle Fraktionsmitglieder innerhalb eines 25m-Radius die Wirkzeit verringert und Zaubergeschwindigkeit erhöht.
Ayanad-Helden: Zwei Fraktionshelden werden die Stufe Ayanad haben. Die feurige rote Aura ihrer Umhänge erhöht den Skill-Schaden aller Fraktionsmitglieder innerhalb eines 25m-Radius.
Delphinad-Helden: Drei gewählte Helden werden die dritte Stufe des Rates bilden. Ihre leuchtenden blauen Umhänge werden die Bewegungs-Geschwindigkeit aller Fraktionsmitglieder innerhalb eines 25m-Radius erhöhen.
Epherium-Helden: Vier Fraktionshelden werden sich den Epherium-Rang verdienen und ihre makellosen weißen Umhänge werden helfen, alle Fraktionsmitglieder innerhalb eines 25m-Radius vor Schaden zu schützen.
In Korea betrugen die Boni mit dem dortigen Patch 1.8. jeweils 2%. Die Umhänge verleihen auch einen klar erkennbaren visuellen Effekt (ist im Video oben zu sehen).
Die Helden haben zudem die Möglichkeit, 9 Daily-Quests abzuschließen, um konzentrierte Heldenkraft zu sammeln. Mit der können dann fraktionsweise Quests aktiviert werden. Der Held kann Spieler seiner Fraktion über ein Mobilisierungs-Banner zu sich rufen. Das müsste dann so aussehen wie hier:
http://youtu.be/n6Y6PUMkpnI
Der 2.0-Patch soll in den nächsten Wochen weiter vorgestellt werden. Als Termin hatte man bei Trion Worlds “Ende des Sommers” ausgegeben. Der westliche Patch 2.0 fasst gleich mehrere koreanische Patches zusammen und soll ArcheAge hier im Westen noch einmal neuen Auftrieb verleihen.
Der MMO-Shooter Destiny hat wohl künftig Einfluss auf die Entwicklung von Dungeons and Dragons. Der Lead Designer der fünften Edition des Pen&Paper-Klassikers ist ein Fan.
Polygon berichtet über Mike Mearls, den Lead Designer der fünften Edition von Dungeons and Dragons, dem Kult-Spiel mit den Würfeln, den Stiften, den Charakter-Sheets und den ausufernden Regel-Diskussionen.
Statt auf einem Computerbildschirm oder dem heimischen Fernseher findet das Geschehen von D&D heute wie vor 40 Jahren in der Vorstellungskraft der Spieler statt. Aus den Wurzeln dieses Rollenspiels ist im Laufe der Jahrzehnte ein Baum erwachsen und an irgendeinem dessen zahlloser Äste hängt Destiny.
Destiny statt Porsche
Mearls erklärt sich seine Begeisterung für Destiny relativ rational: „Ich bin dieses Jahr 40 geworden. Das ist so meine Art, mit der Midlife-Krise umzugehen. Andere kaufen sich einen Sportwagen, ich will einfach nur sichergehen, dass ich noch ein passabler Shooter-Spieler bin. Das war bei Videogames schon immer mein Genre.“
Mearls ist ein begeisterter und recht ordentlicher Schmelztiegel-Spieler und darauf auch ziemlich stolz, etwas zu stolz, wie er selbst twittert.
I probably take too much pride in this, but I’m pretty happy that I’ve gotten half decent at Destiny PVP. pic.twitter.com/PWwDngIzct
Doch über reine Entspannung durch Ballern hinaus gibt ihm der MMO-Shooter Inspiration und Anregung für die Arbeit am Kult-RPG. Es bringe ihn zum Nachdenken. So könne Mearls bei Destiny einfach die Perspektive eines Fans einnehmen und dadurch einen ganz anderen Blick auf das Geschehen bekommen. Er frage sich dann: „Wie könnte Bungie mich als Fan hier glücklich machen?“ Und als nächstes frage er sich: „Wie können wir das auf D&D übertragen?“
Ohnehin sieht Mearls zahlreiche Parallelen zwischen den beiden Franchises. Auch bei D&D seien die Fans oft aufgebracht und diskutierten leidenschaftlich über einzelne Entscheidungen und Versionen. Für Mearls sind die zahlreichen Beschwerden der Fans ein Zeichen, wie sehr sie sich für das Spiel begeistern.
Zwei Sachen will Mearls für Dungeons and Dragons klauen, sagt er: „Das Welt-Design ist einfach so farbig und so lebendig. Und natürlich die exotischen Waffen. Wenn man sich die prägenden Waffen von Destiny anschaut, wie Roter Tod oder Gjallarhorn – diese Dinge fühlen sich wie Artefakte an, sie haben ihre eigene Geschichte. Ich würde es lieben, in D&D auch so etwas zu versuchen.“
In der Vergangenheit habe man das mit dem Dungeon’s Master Guide schon einmal probiert: Da wurde aus dem für D&D typischen +1-Schwert auf einmal ein Schwert mit Geschichte.
Scheint so, als hätten es D&D-Fans auch Destiny zu verdanken, wenn das künftig häufiger vorkommt.
Für den PC ist die Tastatur ein unverzichtbares Arbeitsgerät. Vor dem Kauf sollte man sich daher informieren, was genau man benötigt.
Es gibt viel zur Auswahl. Mechanische und laute Schreibgeräte oder lieber notebookähnliche Rubberdome-Tastaturen? Kabellos oder kabelgebunden? USB oder PS/2? Natürlich versucht die Werbung mit nicht immer ganz lauteren Methoden, die Kaufentscheidung zu beeinflussen. Gerade der Anti-Ghosting-Begriff wird gerne missbraucht, um mit etwas zu werben, dass die Tastatur gar nicht bietet.
Und dann gibt es noch die ergonomischen Tastaturen. Diese sind aufgrund ihrer Bauweise ungewöhnlich und für Spiele nicht wirklich optimiert. Dafür sind sie aber die gesundheitlich bessere Wahl und verdienen somit ihre Erwähnung in diesem Ratgeber-Artikel.
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Ergonomische Tastaturen
Wer bisher immer eine beliebige Tastatur gekauft hat, achtete vielleicht auf den Preis oder das Aussehen. Den Ziffernblock an der rechten Seite nimmt man dabei als so selbstverständlich wahr, dass man den Gedankengang, auf ihn zu verzichten, kaum hat. Besagter Ziffernblock führt aber zu zwei Problemen.
Bild: Microsoft Natural Ergonomic Keyboard 4000 Tastatur (Quelle: Amazon.de)
Einerseits neigt man dazu, das Gerät mittig zu positionieren. Die Folge ist, dass die eigentliche Texteingabe leicht nach links versetzt ist und somit die Körperhaltung beim Schreiben davon beeinflusst wird. Platziert man nun aber die Textfläche mittig, wird die Maus bei Rechtshändern nach rechts verdrängt. Dadurch muss der Arm weiter ausgestreckt werden und das Ellbogengelenk wird stärker belastet. Ebenfalls nicht optimal. Daher ist es sinnvoll, den Ziffernblock vom Keyboard zu trennen. Damit wäre schon der erste Schritt in Richtung ergonomische Tastatur gegangen. Aber er gibt noch etwas mehr zu beachten.
Gewinkelte und gewölbte Tastaturen entlasten die Arme. Sie benötigen aber viel Eingewöhnungszeit. Im Idealfall ist der Winkel frei einstellbar. Denn es ist relevant, ob man eher breite oder schmale Schultern hat. Außerdem sollte man mit 10 Fingern schreiben können, andernfalls wird man wohl einige Probleme bekommen.
Eine hohe Tastatur (mittlere Tastenreihen höher als 3cm) führt zu einer unnatürlichen Abwinklung der Hände. Eine Handballenauflage kann diese Haltung verhindern. Ferner sollte das Eingabegerät leicht geneigt sein, etwa 10°. Das kann sowohl eine positive Neigung (nach hinten steigend) als auch eine negative (nach hinten abfallend) sein.
Ebenfalls ist die Farbe relevant. Schwarze Tastaturen lassen die Augen aufgrund des starken Kontrastes schneller ermüden. Hellere Geräte sind empfehlenswert. Außerdem kann sich im schwarzen Kunststoff PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) befinden, welcher als gesundheitsschädlich gilt. Abschließend sei noch erwähnt, dass wegen Bakterien eine regelmäßige Reinigung durchgeführt werden sollte.
Für alle Fans von Blizzards Warcraft-Franchise wird das nächste Jahr wohl ein wirklicher Segen: Es steht nicht nur die Veröffentlichung der neuen Erweiterung World of Warcraft: Legion an, sondern auch der Film mit dem simplen Namen Warcraft. Schon länger fragen sich viele Spieler, ob Blizzard einen relativ zeitgleichen Release der beiden Werke plant.
Jonathan Doyle von mmogames.com hatte die Gelegenheit, mit Ion Hazzikostas (Lead Game Designer) und Tom Chilton (Game Director) zu sprechen und sie vor genau diese Frage zu stellen. Die Antwort darauf ist für viele wohl etwas ernüchternd: “Wir wissen es nicht. Das Datum des Filmes wurde bereits einige Male geändert. Angenommen, es bleibt bei dem aktuellen Termin könnte [die Veröffentlichung der Erweiterung] auch um den Dreh stattfinden, etwas vorher oder nachher“, sagte Chilton.
Hazzikostas entkräftige das sofort noch ein wenig und fügte an “Das Spiel wird releaset, wenn die Zeit dafür reif ist.“
Das klingt nach dem typischen “It’s done, when it’s done”, was man seit Jahren von Blizzard hört – und sich auch wohl so schnell nicht ändern wird.
Blizzard öffnet sich der Idee, bei Diablo 3 die Spielzeiten, die Seasons, auch auf die Konsolen Playstation 4 und Xbox One zu bringen.
Es ist noch kein Versprechen, das Blizzard im Interview mit IGN abgibt, aber zumindest eine Willensbekundung: Die Season-Mechanik könnte auch für die Konsole kommen.
Das “Season-Feature” bringt Bewegung ins Hack’n-Slay-Game: Eine neue Saison kommt zusammen mit einem Patch und bringt dann Anreize, Diablo 3 wieder zu entstauben, die neueste Version auszuprobieren: Denn mit einer neuen Spielzeit können Zocker frische Helden erstellen, bei null anfangen und sich einzigartige Belohnungen verdienen, wenn sie mit dem frischen Helden unterwegs sind.
Am Anfang dachte man bei Blizzard, die Konsolen seien für die „Seasons“ nicht geeignet, da man hier nicht immer online sein müsse, es die Spieler auf den Konsolen mehr auf ein „Couch-Erlebnis mit ihren Kumpels“ abgesehen hätten und weniger auf einen globalen Wettlauf.
Damals glaubte man bei den Spielzeiten gehe es noch mehr um das „Ranking“, den Wettlauf gegen andere Spieler. Mittlerweile hat man bei Blizzard aber erkannt, dass viele die Seasons für einen Neuanfang nutzen, wenn das Spiel ein bisschen eingeschlafen sei.
Und das könnten auch die Konsolenspieler vertragen. Man werde sich die damalige Entscheidung, keine Seasons auf die Playstation 4 und XBox One zu bringen, noch mal genauer anschauen
Der Aschenbringer war eine der legendären Waffen, die im April neu ins Spiel kamen und für Aufregung sorgten:
PvP ist wohl kein Thema mehr
Wohl eher gestorben ist „PvP“ bei Diablo 3. Die legendären Items, die im PvE so viel Spaß machten, ruinierten das PvP. Immer wenn man sich dazu entschlossen hatte, mehr auf das „Spieler gegen Spieler“ zu achten, habe man das Gefühl, der funktionierende Teil, der PvE-Teil, leide darunter.
Beim MMO-Shooter Planetside 2 hat ein Fan nicht nur versteckte Assets gefunden, sondern daraus gleich einen Trailer gemacht.
Planetside 2 hat mit ShaqL einen der eifrigsten Dataminer der Gaming-Community, kurzzeitig war der auch in H1Z1 aktiv. Der hat sich jetzt die Datenmenge bei Planetside 2 angesehen und eine Reihe von neuen „Assets“, also Modellen, gefunden und die in einen Trailer gepackt:
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Von Entwicklerseite heißt es, dass die hier gezeigten Modelle noch nicht allzu bald erwartet werden sollten. Das seien versteckte Files, könnten etwa Prototypen sein, solange nichts davon in der Roadmap stünde, sei alles noch unsicher.
Bei Marvel Heroes reitet man den Superhelden-Trend und folgt Comics und den Filmen, dem großen Hype.
Richtig los ging es für Marvel Heroes mit „Guardians of the Galaxy.“ Der schräge Überraschungs-Kino-Hit kam genau rechtzeitig. Marvel Heroes hatte sich nach einem schwachen Start neu erfunden, man hieß nun Marvel Heroes 2015. Vom Kino mit dem Superheldenfieber infizierte Fans suchten auch zu Hause nach einer Dosis Superhelden und sie fanden ein deutlich verbessertes Spiel-Erlebnis beim diabloesken Marvel Heroes vor.
Das DIabloeske bei Marvel Heroes ist kein Zufall: Mastermind David Brevik ist der Erfinder der Spieleserie, für die ersten zwei Teile zeichnete er noch direkt verantwortlich. Auf den Namen kam er übrigens, weil er als Kind unter dem “Mount Diablo” in Kalifornien aufwuchs.
Age of Ultron brachte den Rekordmonat
Zurück zu Marvel Heroes und den Superhelden-Kinofilmen: Als im Mai 2015 die Avengers mit „Age of Ultron“ zuschlugen, war die große Stunde für das MMO gekommen: „Wir hatten in diesem Monat mehr Spieler als je zuvor“, erzählt David Brevik in einem neuen Interview. Doch auch wenn die Kino-Filme beim Main-Stream ankommen, zu zwei Dritteln orientiert man sich bei Marvel Heroes an den Comics – geht hier den neuesten Trends nach und baut sie ins Spiel ein, so will man sowohl den neuen weiblichen Thor bringen, wie auch Spider-Gwen.
Ob er denn nicht Angst habe, dass die Superhelden-Blase irgendwann platze, wird Brevik gefragt. Doch der ist da zuversichtlich: „Diese Geschichten gibt es schon ewig. Und sie waren schon immer sehr gut. Aber jetzt werden sie richtig ernst genommen, mit hohem Aufwand produziert. Sie entwickeln sich prächtig, finden ihren eigenen Weg und solange damit so viel Geld verdient wird, glaub ich nicht, dass die Blase in naher Zukunft platzt.“
Bei WildStar könnte es bald passieren, dass Charaktere mehr als einen Pfad erlernen – zumindest gab es eine Andeutung darauf.
Nexus mit neuen Augen entdecken
Bei WildStar wählt man neben dem Volk und der eigenen Klasse auch einen Pfad. Der entscheidet über gewisse Bonusinhalte, die man während des Spiels zu sehen bekommt. Kundschafter können zum Beispiel Sprungrätsel lösen, wohingegen Wissenschaftler jede Menge Lore-Infos bekommen, um den Nexus besser zu verstehen. Bisher war die Wahl des Pfads permanent und konnte nachträglich nicht geändert werden – jetzt hat ein Entwickler aber angedeutet, dass sich dies in Zukunft ändern könnte.
Wer keine Lust mehr auf das Dasein als Wissenschaftlers hat, könnte bald freudig überrascht werden.
Beim letzten “Ask me Anything” am Donnerstag, konnten die Spieler Fragen zum kommenden Free2Play-Update stellen. Ein Nutzer stellte die Frage: “Was muss ich tun, damit ihr es mir erlaubt, den Pfad meines Hauptcharakters zu wechseln?” und bekam die etwas kryptische Antwort: “Oder, wie wäre es, wenn du einen Pfad hinzufügen könntest?”
Zwar wurde auch deutlich betont, dass man zu diesem Zeitpunkt nichts versprechen kann, aber offensichtlich wird darüber nachgedacht, dass Spieler mehr als einen Pfad verfolgen können.
Ob diese Änderung, wenn sie überhaupt kommt, bereits im Free2Play-Patch enthalten sein wird, ist allerdings sehr unwahrscheinlich.
Bei Final Fantasy XIV bringt der nächste Patch 3.1 eine Menge Neuigkeiten für die einzelnen Spielsysteme. Der Umzug der europäischen Server in ein eigenes Datenzentrum steht ebenfalls bald an.
Der Patch 3.1. soll „bald“ kommen und bringt eine Menge Neuigkeiten und Änderungen, bei Dualshockers hat man den jüngsten Producer-Brief zusammengefasst, das war der vierundzwanigste dieser “Live Producer Letter”, anlässlich des zweiten Jahrestages der Wiedergeburt von Final Fantasy XIV. Und der Patch 3.1. wird prall gefüllt sein.
So bringt er:
ein neues Kapitel der Hauptquest
eine neue Nebenquest-Linie, in der Schule angesiedelt – die Quest-Linie heißt Saint Endalim Scholasticate
eine neue Beast-Tribe-Quest mit den Vanu Vanu
zwei neue Dungeons: Saint Mocianne Arboretum und einen Hard-Morde für Pharos Sirius
einen 24er-Raid, angelehnt an den Crystall-Tower – es soll ein ähnliches Loot-System geben wie bei World of Darkness – der Raid ist im Luft-Schiff Void Ark angesiedelt (unser Titelbild zeigt das)
Spieler werden mit ihren Luftschiffe Inseln erkunden können – das wird ein neues, großes System
eine neue Primae-Schlacht ist ebenfalls geplant
ein neues Upgrade-System für die Waffen, ähnlich wie bei den Reliktwaffen
das Housing und das Gilden-System bekommen beide eine Reihe von kleineren Verbesserungen
die Gold Saucer kriegt eine frische Attraktion, einen Kampfmodus zwischen Minions – “Lord of Vermillion” heißt die neueste Gold-Saucer Attraktion
das Herausforderungslog erhält eine neue Kategorie für die Gold Saucer
neue Handwerksrezepte
Das sieht mal wieder nach einem typischen FF-14-Patch aus: Von allem etwas und davon reichlich. In den nächsten Wochen werden die einzelnen Aspekte des Patches sicher noch einmal näher beleuchtet.
Beim F2P-SciFi-Shooter Firefall gibt es ein neues Belohnungssystem: Die Kopfgelder bieten für jeden Spielertypen etwas.
Viele Aufgaben, viele Belohnungen
Für den Free2Play-Shooter Firefall, den man über Steam herunterladen kann, wurde nun ein neues Belohnungssystem vorgestellt, das auf den bisherigen Spielinhalten aufbaut: Die Kopfgelder, oder auch Bounties. Obwohl dies erst mal nach einer Jagd klingt, sind die Missionen unterschiedlicher Natur. Mal gilt es, eine bestimmte Zahl an Feinden zu erledigen, dann wiederum muss eine bestimmte Menge Crystit gesammelt werden. Auch eher obskure Missionen, wie “Tanze mit 5 Spielern gleichzeitig” können darunter fallen.
3 Arten von Bounties
Bounties fallen in drei verschiedene Kategorien: schnell, täglich und wöchentlich.
Wie die Namen vermuten lassen, können die schnellen Bounties in wenigen Minuten abgeschlossen werden. Ihr habt gleichzeitig 3 dieser Aufgaben, und sobald ihr eine abschließt, gibt es direkt eine neue.
Tägliche Bounties gibt es 5 an der Zahl und diese resetten um 2:00 Uhr. Sie benötigen mehr Zeit als die schnellen Kopfgelder, bieten dafür aber auch bessere Belohnungen.
Die wöchentlichen Bounties geben die größten Belohnungen, sind dafür aber auch sehr zeitintensiv oder schwierig. Zum Beispiel muss man eine bestimmte Menge Erfahrunspunkte sammeln, ohne zu sterben.
Belohnungen und seltene Bounties
Wer die Bounties abschließt, der wird nicht nur mit Crystit, Ausrüstung und Erfahrungspunkten überhäuft, sondern sammelt ganz nebenbei auch noch “Bounty Punkte” an, die beim Erreichen bestimmter Grenzen weitere Beute-Kisten gewähren, die unter anderem Aussrüstung enthalten kann, die es nur über das neue System gibt.
Gelegentlich – und vollkommen zufällig – kann man auch Zugriff auf eine seltene Bounty erhalten, die speziell hervorgehoben wird – die Missionen sind zwar schwieriger, bieten dafür aber auch die besten Belohnungen und sind somit ihre Zeit wert.
Bei Star Wars Battlefront wird der Kopfgeldjäger Boba Fett mit einem Jetpack unterwegs sein.
Helden und Schurken aus dem Star Wars Universum werden den Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront bevölkern. Neben Darth Vader und Luke Skywalker hat’s auch Boba Fett in die Auswahl geschafft. Weitere Figuren will man noch ankündigen.
Boba Fett wird sich durch eine Reihe von technischen Gimmicks und Tricks auszeichnen: Allen voran nutzt er das Jet-Pack, um zu fliegen. Das stellte sich in frühen Entwürfen Fetts bereits als zu stark heraus. Dadurch dass er immer in der Luft war, konnte er den Gegnern seinen Kampfstil aufzwingen. Daher hat man das Jetpack jetzt mit Treibstoff befüllt – und der kann auch zur Neige gehen. Dann wird Boba Fett zur Landung gezwungen – Gegner können ihm auflauern.
Fett ist vor allem als „mobile Option“ unter den Spezial-Figuren gedacht. Indem clevere Spieler mit Übersicht die dritte Dimension, die Vertikalität, von Schlachtfeldern nutzen, kann Fett seine Stärken ausspielen. Je nachdem, ob er vom Boden oder aus der Luft operiert, werden ihm verschiedene Angriffsmuster zur Verfügung stehen wie der Blaster-Gewegr EE-3, ein Angriff mit einem Raketen- oder einem Flammenwerfer.
In Destiny steht bald die neue Erweiterung “König der Besessenen” an. Was können Spieler noch tun, um sich auf den DLC vorzubereiten?
Perfektionisten aufgepasst. In ziemlich genau einem Monat wird die neue Erweiterung veröffentlicht. Ihr wisst nicht, was Ihr mit Eurer Zeit noch anfangen sollt bis dahin? Ihr habt keine Lust mehr, zum zwanzigsten Mal Skolas zu verdreschen?
Mit diesem Guide geben wir Euch Tipps und Hinweise, wie Ihr die Zeit nutzen könnt, um optimal für die brandneue Erweiterung gerüstet zu sein.
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Mit dem König der Besessenen-DLC kommt eine Fülle an Aufgaben, Belohnungen und ein neues Gebiet auf die Hüter zu. Darüber hinaus kann jede Klasse einen neuen Fokus erlangen. Mit diesem Guide habt Ihr das perfekte Rüstzeug, um Euren Fokus schnell aufzuleveln und schnellen Zugriff auf fette Beute zu erhalten. Wer nicht die Zeit hat, drei Charaktere komplett vorzubereiten, pickt sich einfach Teilaspekte heraus.
Auf den folgenden Seiten verraten wir Euch, wie Ihr in 7 Schritten fit für die Erweiterung werdet.
Bei League of Legends spielte sich in den letzten 24 Stunden ein Drama ab. Die Ankündigungen, negativ aufgefallenen Spielern Belohnungen zu entziehen, löste einen Shit-Storm aus.
Riot Games Lead Designer für Social Systems heißt Jeremy Lin. Und der steht im Zentrum der letzten 24 Stunden bei der League of Legends.
LIn kündigte an, es stehe noch nicht fest, aber es sei folgendes geplant: Wer im Laufe der 2015er Spielzeit negativ aufgefallen und eine Strafe kassiert hat, sollte zum Ende der Season keine Belohnung bekommen. Auch exzessive Leaver, die 20 Minuten „Low Priority Queue“-Strafen angesammelt hätten, würden nichts erhalten.
Diese Nachricht verbreitete sich in der Community von League of Legends wie Nacktofots von Jennifer Lawrence. Im Gegensatz zu den Fotos riefen Lins Worte wütende Reaktionen hervor. Fairerweise: Das tut in der Lol-Community so ziemlich jede Nachricht, aber diesmal war Zündstoff drin. Man schnappte sich die bereitliegenden virtuellen Mistgabeln und stieg auf die Barrikaden. Ein veritabler Shit-Storm braute sich zusammen.
Mittlerweile klingt das von Riot, nach dem Shit-Storm, auch schon ganz anders. Er habe da einen riesigen Fehler gemacht, sagte Lin. Er war dann im Flieger und konnte das nicht mehr korrigieren: Bei Riot sei man natürlich für Rehabilitation und wer mal bestraft wurde, sich dann aber gebessert habe, für den gelte dieser Liebesentzug nicht. Der bekäme trotzdem seine Belohnungen.
Wer am Ende der 2015er-Season unter keiner der Account-Restriktionen stehe, der erhalte seine Goodies.
Von Belohnungen ausgeschlossen seien allerdings Spieler, die exzessiv Spiele verlassen und dadurch zahlreiche „Low Priority Queue“-Strafen angesammelt hätten. Spieler, die durch “Hate Speech” (etwa durch rassistische, homophobe oder sexistische Äußerungen) so heftig aufgefallen seien, dass ein 7- oder gar 14-Tage-Bann ausgesprochen wurde bekämen ebenfalls keine Season-Belohnungen in 2015. Wenn sie sich besserten, seien aber Belohnungen für kommende Spielzeiten drin.
Beim SF-MMO Star Trek Online hat man umrissen, wie die elfte Staffel aussehen könnte.
Bei Star Trek Online orientiert man sich immer mehr an den Enterprise-Fernsehserien. Man möchte in „Staffeln“ erzählen. Jetzt wo der „Iconian War“ sich langsam dem Ende entgegen neigt, wirft man einen Blick auf die neue Saison. Die soll „hoffnungsvoll“ werden, nach all den Schlachten und der Zerstörung wieder das Entdecker-Gen der Star-Trek-Fans ansprechen.
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Durch den Iconian War seien nun Zeitreisen verbreitet, der Geist sei aus der Flasche. Zu Zeitreisen habe mittlerweile jeder Zugang, das werde sicher einige schräge Möglichkeiten eröffnen.
Ein zentraler Bestandteil der neuen Staffel soll das „Mirror-Universe“, das Spiegel-Universum, werden. Das ist das Parallel-Universum, in dem alles ein bisschen anders ist und in dem Spock einen Bart trug. In dieser Version des Universums ging der „Erste Kontakt“ zwischen der Erde und den Vulkaniern nicht freundschaftlich aus, sondern die Erdlinge kaperten das Vulkanier-Schiff und wuchsen nach und nach zum „Terran Empire“, einer finsteren Version der Sternenflotte.
Das konnte man in einer Folge der letzten Star-Trek-TV-Serie “Enterprise” sehen:
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Auch dieses „Terran Empire“, das aus der obigen Szene erwuchs, hatte seinen Iconian War, verrät man bei Star Trek Online. In unserem Universum konnte der nur bestritten werden, weil sich die verschiedenen Mächte im Delta-Quadranten verbündeten: „So arbeitet das Terran Empire nicht“, unkt Executive Producer Steve Ricossa. Es ist also die Frage, wie der Iconian War auf der anderen Seite des Spiegels ausgegangen ist.
Sieht so aus, als würden das Spieler von Star Trek Online bald herausfinden können. An neuen Spiel-Features ist vor allem das „Admiralitäts-System“ vorgesehen. Spieler können hier ihre Ersatz-Schiffe auf Missionen schicken. Vorm Start von Season 11 gibt’s wohl wieder XP-Events und Boosts.
Doch zur selben Zeit lieferte sich Smedley auch eine öffentliche Schlacht mit einer Gruppe von Cyberkriminellen, die ihn als bevorzugtes Ziel ausgemacht hatte, die ihm und seiner Familie mit üblen Methoden zusetzte.
Everquest Next: Sollte eigentlich der nächste großen Meilenstein in Smedleys Berufsleben werden.
Smedley ging mit der Situation offensiv um. Nach einer Twitter-Tirade Smedleys attackierten die Cyberkriminellen ein weiteres Mal die Spiele-Server seiner Firma. Kurz danach trat Smedley von seiner Position zurück.
Wer in Everquest II permanent ein unfreundliches Verhalten an den Tag legt, sollte aufpassen – sonst findet er sich bald auf dem Gefängnisserver wieder.
Hinter Schloss und Firewall
Wer sich nicht benimmt, der wird weggesperrt. Ein mutiger Schritt.
Unfreundliche Spieler, die offensichtlich mit der Freiheit des Internets nicht umgehen können, gibt es wohl auf jedem Server in ausnahmslos jedem Spiel. Wer sich daneben benimmt, muss nur selten Strafen fürchten: Mehr als ein 3-Tage-Bann wartet nur selten (von wirklich schlimmen Delikten mal abgesehen) auf die Störenfriede. Everquest II präsentiert jetzt jedoch eine Lösung, wie man dauerhafte Störenfriede langfristig in ihre Schranken weisen kann: Ein Gefängnisserver. Auf dem neuen Server “Drunder” landen alle Spieler, die sich nicht an die Regeln oder einfache soziale Grundlagen des Zusammenspiels halten können. Von diesem Server gibt es keine Rückkehr mehr und die entsprechenden Spieler haben auch keinen Zugang zum Support. Erträgt man das nicht, dann bleibt nur ein einziges Mittel: Ausloggen.
Wer sich selbst dieser lebenslangen Strafe aussetzen will, kann den Kundendienst einfach um eine Versetzung auf den Server bitten – das wird dann aber auch das letzte Gespräch mit einem Gamemaster sein.
In den letzten Jahren ziehen sich viele Entwickler aus der Kommunikation mit den Spielern zurück. Ein Spielentwickler verrät nun, warum das so ist.
In den letzten Tagen sprachen einige Entwickler über diesen Blogartikel, der die Probleme in der Kommunikation zwischen Spielern und Entwicklern behandelt. Er geht besonders darauf ein, warum Entwickler immer seltener Dinge versprechen oder Details zeigen, bevor das Spiel sich wirklich seiner Veröffentlichung nähert. Die Hauptkritikpunkte des Autors sind relativ schnell zusammengefasst:
Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Bis ein Feature fertig ist, sieht es hässlich aus, hat Fehler und funktioniert kaum. Es könnte viele Spieler verschrecken und die Freude auf ein Spiel mindern.
Spielentwicklung ist formbar, Spielererwartungen nicht. Sobald Spieler auch nur einmal eine Konzeptzeichnung von etwas sehen, deuten sie dies als Versprechen, dass das Feature auch definitiv im fertigen Spiel enthalten ist. Es ist in der Spielindustrie an der Tagesordnung, dass Dinge gestrichen oder geändert werden.
Spieler haben keine Ahnung von der Entwicklung eines Spiels, denken aber, dass sie Experten wären und alles besser könnten. Die Öffentlichkeit hat niemals Zugriff auf all die Informationen, die Spieleentwickler haben und die dann dazu führen, dass Änderungen vorgenommen werden.
Prominentes Beispiel: Mass Effect 3
Besonders das Ende von Mass Effect 3 ärgerte viele Spieler – dabei wurden ihnen niemals 16 Enden versprochen.
Als besonderes Beispiel für maßlos übertriebene Spielererwartungen nennt der Autor Mass Effect 3, oder genauer gesagt das Ende des Spiels. Viele Spieler waren maßlos enttäuscht, weil ihnen 16 verschiedene Enden versprochen wurden, aber es nur 3 gab. Das Bizarre an der Sache: Kein BioWare-Mitarbeiter hat jemals etwas von 16 verschiedenen Enden gesagt. Trotzdem haben die Spieler hohe Erwartungen aufgebaut, die nicht zu erfüllen waren.
Blizzardmitarbeiter schließen sich der Diskussion an
Besonders einige Blizzard-Mitarbeiter kommentierten diesen Artikel und gaben ihre eigenen Meinungen dazu kund, die fast immer in die gleiche Richtung gehen: Der Verfasser hat recht. “Je früher die Ära von “Ein Entwickler hat es gesagt, also MUSS es so kommen oder es gibt einen Aufstand” vorbei ist, desto besser”, heißt es. Außerdem werden Vergleiche zu anderen Produktionen, wie etwa Filmen gezogen: Niemand erwartet, dass unbearbeitete Szenen vorab gezeigt werden – bei der Spieleindustrie sei das anders.
Blizzardmitarbeiter haben keine Lust mehr auf die Anschuldigungen der Spieler. Verständlich?
Ein weiterer großer Kritikpunkt sei das Misstrauen, welches Entwickler heute unentwegt zuteilwürde. Sobald ein Feature auch nur in seinen Grundzügen in einem Nebensatz angedeutet würde, wird erwartet, dass dieser Inhalt auch garantiert im Spiel vorkommt. Schaffen die Entwickler das nicht (aus welchen Gründen auch immer), wären sie sofort hundsgemeine Lügner, denen man niemals wieder vertrauen könnte und die nichts Besseres im Sinn hätten, als die Community an der Nase herumzuführen.
Frust und Stille
Aus vielen Kommentaren liest man auch deutliche Frustration von Entwickler und Community Managern heraus. Ein Spieler verteidigt die Beleidigungen, die Mitarbeiter sich oft anhören müssen mit dem Satz: “Für einige Menschen ist es schwer, Dinge sachlich zu besprechen, wenn sie sehr viel Leidenschaft in ein Spiel legen”. Die Reaktion darauf war zwar hart, aber auch erfrischend ehrlich:“In 80% der Fälle, wenn jemand im Internet ‘Leidenschaft’ sagt, nutzt er es als Ausrede um sich wie ein gigantischer Vollidiot aufzuführen.”
Für Legion will man nur noch über Dinge sprechen, die mehr oder weniger schon in Stein gemeißelt sind.
Für die Zukunft will man zumindest bei Blizzard andere Kommunikationswege ausprobieren. Natürlich schiebt man die Schuld nicht allein den Spielern in die Schuhe, dennoch werden die nun mit weniger Informationen auskommen müssen: “Wir haben viel zu früh viel über Warlords of Draenor gesprochen (…)” und “Das war ein großer Fehler und wir werden alles tun, um das mit Legion nicht erneut zu wiederholen” sprechen eine klare Sprache.
Auf der einen Seite macht es mich natürlich traurig, nun weniger über die Entwicklung von “Legion” zu hören, auf der anderen Seite kann ich die Entwickler aber sehr gut nachvollziehen, die keine Lust mehr auf solche Hetzkampagnen haben, die immer öfter absurde Maßstäbe annehmen. Wie steht Ihr zu dieser Sache?
Beim MOBA League of Legends ist die Cyberkatze aus dem Sack. Es ist bekannt, was hinter den „Project“-Skins steckt.
Wir haben schon über die kryptische Project-Aktion von League of Legends berichtet. Da hat man eine Promo-Seite hochgezogen, die bei den meisten Nutzern Kopfkratzen und ein verdutztes Gesicht ausgelöst haben dürfte.
Jetzt sind die Skins bekannt, die sich dahinter verstecken. Sie sind für die Helden:
Yi
Fiora
Leona
Lucian
und Zed.
Yi hat auch noch eine neue Stimme bekommen und soll 1820 RP kosten, die anderen 4 liegen bei 1350 RP. Es gibt diesen Spezialeffekt, wenn man das Spiel betritt und einer mit Project-Skin ist dabei.
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Die Skins haben noch einen weiteren Bonus-Effekt. Wenn zwei Spieler mit einem dieser Skins im Game sind, erhalten die Diener im Spiel besondere Skins, wenn drei Project-Spieler im Game sind, wird das noch verstärkt. Diese beiden Effekte sind aber wohl nur für den Patch 5.17 geplant.
Im Moment sind die Skins noch auf dem Test-Server. Kann sich also alles noch ändern.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man noch mal betont, dass Spieler, egal was sie hören, nichts vor dem 15. September zerlegen sollten.
Es ist die „Warnung“, die man bei den Entwicklern gebetsmühlenartig wiederholt: „Zerlegt nichts vorm 15. September.“ Dann kommt „König der Besessenen“, die neue Destiny-Erweiterung.
Das könnten die Gründe für die Warnung sein
Zwei Gründe kennen wir dafür mittlerweile:
Zum einen wird das Start-Level der Spieler von der „besten Ausrüstung“ bestimmt, die sie zu dem Zeitpunkt der Umstellung im Inventar haben. Wie das genau läuft, weiß man noch nicht.
Bungie sagt: Macht Euch keine Sorgen, wir kümmern uns drum. Wir finden die Ausrüstung
Ursprünglich hieß es mal vom Community Manager Eric Osborne, „man werde Spielern das höchste Level geben, das sie mal erreicht haben.“ Beim Stream am Mittwochabend klang das anders: Die Rüstungsteile müssen noch im Besitz der Spieler sein. Also nichts zerlegen, sonst könnte man statt mit Licht-Level 34, deutlich drunter anfangen.
Wer jetzt etwa seine SUROS-Regime zerlegt (weil sie doof ist), könnte sich am 15. September nicht die neue SUROS aus den Blueprints ziehen.
Der andere Grund für die Warnung sind die exotischen Rüstungsteile und Waffen. Denn die sollen Spieler am 15. September noch besitzen (im Inventar oder Tresor haben), damit sie zu „exotischen Blueprints“ werden können.
Für exotische Items, die Spieler vorher besaßen, aber vorm 15. September zerlegt haben, übernimmt man bei Bungie keine Garantie. Das twittert Mark Noseworthy, der Producer von „König der Besessenen“, jetzt.
Any Exotic you have in your inventory when Destiny update 2.0.0 goes live, will come with an Exotic Blueprint. No guarantees before that.
Lust am Zerlegen könnte in Destiny bald geringer werden
Die Lust am Zerlegen könnte ohnehin bald geringer werden. Denn durch eine Verdopplung der Tresorplätze für Waffen und Rüstungen dürften Spieler mit dem 15. September deutlich mehr Platz zum Sammeln haben.
In wieweit die Nachricht „Egal, was Ihr hört oder zu wissen glaubt, zerlegt nichts“ darüber hinaus Bestand hat, ist schwer zu sagen. Klar ist bislang lediglich, warum man keine exotischen Items und auch besser keine legendären Rüstungsteile zerlegen sollte.
Aber was mit legendären Jahr-1-Waffen ist und warum man die noch aufheben sollte, ist nicht klar.
Vielleicht kommen noch zusätzliche Informationen der Entwickler.
Manche Fans erhoffen sich noch gute Nachrichten zu den lieb gewonnen legendären Waffen und Rüstungen, etwa aus den Raids. An dieser Front gibt es bislang aber noch keine Neuigkeiten und wenig Anlass zur Hoffnung. Außer dass die Waffen in “alten Spielinhalten und im PvP ohne aktivierte Levelvorteile” noch ihren Platz haben werden.
Es dürfte sich auch nicht lohnen legendäre Jahr-1-Waffen aufzuheben, um sie dann im Jahr 2 zu zerlegen. Denn es hieß bereits, dass Spieler legendäre Gegenstände aus Jahr 1 im Jahr 2 für dieselben Materialien zerlegen werden wie aktuell.
Übrigens: In Jahr 2 wird das Zerlegen von dann neuen legendären Teilen attraktiver als bisher: Zum einen geben sie die neue Universalwährung “Legendäre-Marken”, zum anderen können hochstufige legendäre Items genutzt werden, um schwächere Ausrüstung, die dem Spieler aber besser gefällt, aufzuwerten.
Zerlegen oder nicht zerlegen – das ist eigentlich grade keine Frage
Viel gewinnen kann man durchs Zerlegen gerade ohnehin nicht: Daher lieber Füße still halten und nichts zerlegen. Vielleicht kommen in den zwei noch verbliebenen Live-Streams Informationen, die der Warnung weiteres Gewicht verleihen.
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