Destiny Guide: So geht die Infusion, so verbessert Ihr Waffen und Rüstungen

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es mit der Infusion eine Möglichkeit, Items zu verbessern, indem man andere Items zerlegt. Durch Infusion erhöhen Spieler ihr Licht.

Die Mechanik, Items zu opfern, um andere zu stärken oder zu füttern, heißt bei Destiny „Infundieren“ oder „Infusion.“ Die kam neu mit König der Besessenen.

Diese Mechanik ist wichtig, um später im Lichtlevel nach oben zu steigen. Mit dem Infundieren könnt Ihr aus Items, die Ihr sonst löschen würdet, noch etwas Gutes ziehen. Und Ihr könnt eigentlich zu schwache Items, die aber mögt, mit aufs Höchstlevel nehmen.

Das Infundieren ist wichtig fürs Erreichen eines höheren Lichtlevels und Ihr könnt so eine einzigartige Ausrüstung erhalten. Durch diese Mechanik können alle exotischen und legendären Waffen und Rüstungsteile aus dem Jahr 2 in Destiny den Höchstwert von 310 erreichen.

Destiny-Infusion

So geht das Infundieren bei Destiny

Die Basics sind klar:

  • Man opfert ein Item mit stärkerem Angriffswert (Waffen) – oder Verteidigungswert (alles andere), um schwächeren anderen Item zu einem höheren Angriffs- oder Verteidigungswert zu verhelfen.
  • Nutznießer von solchen Infusionen können nur legendäre oder exotische Gegenstände mit der Eigenschaft dafür werden, die haben alle TTK-Items.
  • „Geopfert“ werden können seltene (blau), legendäre (lila) und exotische (gold) Gegenstände. Die müssen übrigens „entsperrt“ sein, im Inventar liegen und sie müssen einen höheren Wert als das Item haben, das man stärken möchte.
STillpiercer-Destiny
  • Das Item, das „geopfert“ und jenes, das „gefüttert“ wird, müssen in denselben Item-Slot passen: Brustrüstungen füttern Brustrüstungen, Primärwaffen stärken Primärwaffen. Dabei ist es unerheblich, ob der Hüter das Item benutzen kann: Man kann als Jäger also auch Titanenrüstung verfüttern.
  • Neben der Waffe oder dem Rüstungsteil selbst, das geopfert wird, benötigt man noch einige Gegenstände wie Waffenteile (Waffen), Rüstungsteile (für alles andere), Glimmer (immer), Licht-Partikel (legendäre Items), legendäre Marken (immer) oder exotische Bruchstücke (exotische Items). Das richtet sich nach dem Item, das gestärkt werden soll.
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Um wie viel stärker wird eine Waffe oder das Rüstungsteil beim Infundieren in Destiny genau?

Über die genaue Formel wird noch gestritten. Das ist das, wo noch Feinheiten auszutüfteln sind.

Im Moment geht man davon aus, dass legendäre Gegenstände um 80% der Differenz zum geopferten Gegenstand stärker werden (füttert man eine 300er Waffe mit einem 310er Item, kommt eine 308 Waffe bei raus). Exotische Items werden allerdings nur um 70% stärker (die kämen im Beispiel nur auf 307). So steigt durch Infusion das Licht.

Wenn die Differenz zwischen zwei Items allerdings nur 6 beträgt, bekommt das zu stärkende Item den vollen Wert. Das ist allerdings noch ein bisschen in Zweifel.

Manche sagen: Bei Exotics darf die Differenz nur 4 betragen für den maximalen Wert. Andere sagen, das hätte damit zu tun, ob die Waffe, die man opfert, aufgewertet ist oder nicht.

In diesem Video wird das Infundieren von Spezialwaffen mit der Schwarzen Spindel beschrieben, da sie mit 300 Angriffswert aus den Waffentwürfen kommt, kann man jede Spezialwaffe ohne großen Aufwand bis auf 300 bringen – das soll bald gefixt werden:

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Hier ist eine Seite, die für Euch ausrechnet, wie Infusion in der Praxis ablaufen wird

Ein User von reddit hat eine Seite erstellt, die ausrechnet, wie das Resultat vom Infundieren in Destiny aussehen sollte. Hier geht es zu der Seite mit dem Infundieren-Rechner.


Passend zum Thema: Unser Guide fürs Lichtlevel in Destiny.

The Elder Scrolls Online: Hexenfeierlichkeiten im Oktober

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online dreht sich im Oktober alles um Halloween, zumindest im Kronen-Store.

Dataminer hatten vor anderthalb Monaten schon mal Grusliges im Kronen-Store von The Elder Scrolls Online entdeckt. Jetzt ist der Oktober da und mit ihm stellt Zenimax vor, was man im Oktober so unter die Leute bringen will.  Die TESO-Entsprechung von Halloween sind die „Hexenfeierlichkeiten.“

Als Titelbild haben wir die Gespenstische Kürbisverwandlung genutzt. In eine ähnliche Kerbe schlägt diese Vogelscheuche. In beides können sich Spieler verwandeln. Es wird vom 22. Oktober bis zum 2. November angeboten.

TESO-Vogelscheuche

Passend dazu gibt’s mit dem Zombiepferd ein Reittier.

Zombiepferd-TESO
Kaiserliche-Kampfmagier-TESO

Ab dem 8. Oktober gleich können sich Spieler wie kaiserliche Kampfmagier …

… oder wie kaiserliche Offiziere kleiden.

Kaiserliche-Offiziere-TESO

Etwas makaber: Mit der Geistberaubten Erscheinung verwandelt man sich in einen der Unglückseligen, denen die Seele aus dem Leib gerissen wurde.

Geistberaubte-Erscheinung-TESO

Informationen über neue Spielinhalte sind im Moment noch spärlich: Noch in 2015, das hat man erneut bestätigt, soll das DLC Orsinium erscheinen. Eine Veteranenrang-Erhöhung wird damit nicht verbunden sein, auch eine neue Prüfung wird noch auf sich warten lassen.

Quelle(n):
  1. ESO

Star Wars Battlefront: Doch nix mit “Offline” in der Beta

Die Beta von Star Wars Battlefront wird keine Möglichkeit bieten, dass man sie offline spielen kann.

Zwischenzeitlich dachte die Battelfront-Welt, dass man in der Beta von Star Wars Battlefront, die jetzt bald losgeht, auch offline spielen könne.

Battlefront-Knapp

Denn ein Modus, die Survival-Missionen, ist als offline erlebbar präsentiert worden. Hier spielen ein oder zwei Spieler im Dienste der Rebellen gegen eine Horde anstürmender imperialer Truppen. Diese „Überlebens-Missionen“ wird man im fertigen Battlefront auch offline spielen können. Konsolenspieler können hier den Couch-Coop nutzen, um mit einem Freund auf Split-Screen unterwegs zu sein.

Eine Möglichkeit, die Überlebensmissionen auf Tatooine in der Beta offline zu spielen, wird es aber nicht geben. Hier müssen Spieler immer online sein. Dies unterstrich man erneut auf der Plattform reddit. Gründe nannte man nicht.

Die Beta zu Star Wars Battlefront findet vom 8. Oktober bis zum 13. Oktober statt. Auf Playstation 4 und Xbox One ist die Beta ungefähr 7 GB groß, auf dem PC über Origin wird sie 11 Gigabyte schwer sein. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Quelle(n):
  1. Gamespot

ArcheAge, Rift: Free2Play-MMORPGs werden teurer

Das Free2Play-MMO Rift wird mit dem Patch 3.4. teurer. Bei ArcheAge hat diese Änderung schon stattgefunden.

Trion Worlds dreht an der Preisschraube. Schon bei ArcheAge haben sich Spieler beschwert, dass man indirekt alles ein bisschen teurer gemacht hat.

Das kündigt man mit dem Patch 3.4 bei Trion Worlds nun auch für Rift an. Man verkleinert die Credit-Pakete und verringert Mengen-Rabatt bei Mehrmonats-Abos.

Rift

Abos werden teurer …

  • Das 1 Monats-Abo bleibt dabei unangetastet. Das bleibt bei 12,99€.
  • 3 Monate kosten statt 35,97€ bald 38,97€.
  • Das 6 Monats-Abo steigt von 59,94€ auf 62,94€.
  • Ein Jahr Patron in Rift gibt es im Moment für 107,88€, mit 3.4 kostet es 113,88€.

Dabei sagt Trion Worlds: Die aktuellen Patrone können Ihr Abo weiter zu den alten Konditionen verlängern, solange es nicht unterbrochen wird.

… und Credits auch

Credits werden ebenfalls teurer. Da ändert man die Paketgrößen.

  • Im Moment gibt es 975 Credits für 5 Euro. Das kleinste Paket wird künftig 750 Credits für 4,99€ umfassen.
  • Das 20 Euro Paket bringt im Moment 4220 Credits, ab 3.4 nur noch 3250.
  • Für 50 Euro kriegt man gerade 11.050 Credits, bald nur noch 8500.
  • Und für 100 Euro erhält man im Moment 24,050 Credits – mit 3.4 noch 18.500.
ArcheAge

Beim Sandpark-MMO ArcheAge gab es diese Änderung schon im letzten Monat. Auch da hat man die Credit-Pakte „standardisiert“ und verkleinert (auf 825, 3575, 9350 und 20350). Den „Mengen-Rabatt“ bei mehrmonatigem Patron-Status hat man verringert – hier entsprechen die Preise für einen, drei oder sechs Monate Patron-Status denen bei Rift ab dem Patch 3.4

Als Gründe für die Maßnahmen gibt man bei Trion Worlds die Wechselkurse zwischen den Märkten an.

Quelle(n):
  1. ArcheAge
  2. Rift

Marvel Heroes 2015: Alles neu, alles anders – beginnt mit einer Beförderung

Das Action-MMO Marvel Heroes 2015 unterzieht einige Helden einer Generalüberholung.

Miss-Marvel-Heroes

Das diabloartige Marvel Heroes 2015 ist eng mit dem Comic-Universum verbunden. Man versucht, auf dem Laufenden zu bleiben, im sich ständig verändernden Marvel-Kosmos mit der Zeit zu gehen. Und dort verändern Helden, gerade welche aus der zweiten Reihe, ab und an mal ihre Identität, bekommen einen „Reboot.“

Daher macht man bei Marvel Heroes 2015 aus „Miss Marvel“, Carol Danvers, noch im Oktober die aktuelle Version, Captain Marvel. Die gab’s bislang schon als Kostüm, nun wird es der neue Standard.

Wer Miss Marvel besitzt, erhält im Prinzip einfach ein neues Kostüm dazu, kann das alte Outfit als Alternative tragen. Wer Miss Marvel neu kauft, wird dann nur das Captain Marvel-Kostüm erhalten.

Das soll im Rahmen einer „Alles-neu, alles-anders“-Phase im Oktober passieren. Hier sollen auch noch andere Helden ein Makeover erhalten. Marvel Heroes 2015 selbst wird das auch schon bald durchmachen und dann als Marvel Heroes 2016 rebooten.


Für mehr zu der neuen Action-RPGs, zu der auch Marvel-Heroes zählt: Die neue Generation der Action-RPGs: Ist das noch Hack’n’Slay oder schon MMO?

Quelle(n):
  1. comicbook
  2. MO

Destiny: Geheimer Raum im Raid gefunden

Beim MMO-Shooter Destiny haben Spieler einen geheimen Raum im Raid Königsfall gefunden. Haben aber keine Ahnung, wie sie da hinkamen oder wie’s von da weitergeht.

In der Nacht von gestern auf heute spielten sich bei Destiny schon wieder seltsame Begebenheiten ab.

Community wurde auf der Suche nach Geheimnissen im Destiny-Raid fündig

Wir erinnern uns: Seit die Schwarze Spindel auf einer täglichen Missionen gefunden wurde, ist die halbe Community im Fieberrausch: Überall wittern sie Geheimnisse. Die Entwickler befeuerten die Spieler, in Indys Spuren zu wandeln, deuteten an: Es sei noch eine Menge versteckt, lenkte den Blick der Spieler auf den Raid.

Jetzt haben brasilianische Hüter tatsächlich einen geheimen Raum im Raid gefunden, der total nach „Geheimnis“ aussieht.

Destiny-Relikt

Wir wissen weder, wie wir hergekommen sind, noch was wir hier machen sollen

Das Pikante: Wie sich der Raum öffnet, weiß im Moment noch niemand so genau. Was man im Geheim-Raum selbst tun kann, ist auch nicht klar. Und wie es von da aus weiter geht, völlig ein Rätsel.

Im Hive-Schiff müssen an einer bestimmten Stelle 6 Pylonen wohl in der richtigen Reihenfolge zum Leuchten gebracht werden. In irgendeiner Konfiguration öffnen sie die Tür zu einem Raum. Spieler packen da ihre langjährige Bungie-Expertise auf den Tisch, sagen: Das muss irgendwas mit der 7 zu tun haben! Das war doch mal bei Halo 3 so, da musste man die Titelmelodie spielen … aber so Recht weiß noch keiner Bescheid.

Ist das irgendwie geschafft, muss ein Blade-Dancer mit dem Schwert einen komplizierten Sprung-Glitch ausführen, um in diesen Raum zu gelangen. Dann bilden sich Plattformen, auch andere Spieler können den Geheim-Raum nun betreten.

Destiny-Blade-Dancer-310

Im Geheim-Raum selbst spawnt ein Relikt, das wie im Rest des Raids „gedunkt“ werden kann. Wenn man das 6-mal macht, erhalten die Spieler einen Overcharge, weiter ist man noch nicht.

Die US-Fanseite Planet-Destiny hat nun ein Video gemacht. Zusammengefasst, was man weiß. Dann mit den Schultern gezuckt und gesagt: Soweit sind wir gekommen. Wenn Ihr eine Idee habt, wie’s weitergeht, dann lasst es uns wissen. Wenn mehr Leute Daten sammeln, lösen wir das Rätsel als Community vielleicht schneller.

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Update: Die geheime Sequenz hat man wohl rausbekommen, jedenfalls laut einem Poster auf reddit. Für die Playstation: 165243. Für die Xbox: 416523.


Was hat das alles zu bedeuten? Ist der Raum überhaupt schon fertig? Ist es vorgesehen, dass Hüter den finden? Wir wissen es nicht.

Was wir wissen: Es gibt 3 Truhen im Raid, die sind schon gefunden und sind auch findbar. In diesem Artikel erfahrt Ihr, wo die sind.

Aion: Patch 4.8 ist trudelnd draußen, Geburtstags-Feierlichkeiten halten an

Beim Free2Play-MMO Aion ist der Patch 4.8 „Winde des Schicksals“ erschienen. Außerdem veranstaltet man eine Reihe von Geburtstags-Events.

Am Mittwoch war’s soweit: Der Patch 4.8 „Winde des Schicksals“ bei Aion erschien in Europa. Zum Start geriet man allerdings ins Trudeln, musste wegen Problemen mit den Skills die Server runterfahren.

4.8. bringt unter anderem:

http://youtu.be/ZZl1S8uEjRc
Aion-Geburtstag

Das ist noch nicht alles, was bei Aion los ist. Mit dem Update kamen auch eine Reihe von Events, die den sechsten Geburtstag begleiten sollen.

Bis zum 14.10. laufen noch „Das Geschenk des Alchemisten“, „Shugo-Spiel“ und „Atreia-Lotterie.“

Evolve: Monat der Monster beginnt mit Kraken-Challenge

Bei Evolve beginnt der Monster-Monat Oktober und der verspricht viele kostenlose Skins für alle Monstertypen.

C’thulhu schmeißt mit Blitzen

Evolve führt die Tradition der Wochenend-Herausforderungen fort. Der Monat Oktober wird dabei, passend zu Halloween, ganz im Zeichen der Monster stehen. Insgesamt 4 Herausforderungen wird es geben, in denen die Community bestimmte Ziele erreichen muss, um spezielle Skins freizuschalten.

Den Anfang macht der Kraken mit der Lightning Strike Challenge. Das ganze Wochenende über (Freitag bis Sonntag) haben die Spieler Zeit, insgesamt 60.000 Treffer mit der Fähigkeit “Lightning Strike” zu erzielen. Gelingt das, spendieren die Entwickler gleich 2 Kraken-Skins: Der Frostbite-Kraken ist neu, wohingegen der goldene “Turtle Rock”-Skin bereits in der Vergangenheit einmal erspielt werden konnte – wer ihn noch nicht hat, erhält jetzt womöglich die letzte Chance dafür.

Evolve kraken lightning challenge

Für die Herausforderung ist es vollkommen unerheblich, welche Rolle Ihr selbst spielt. Solange das Monster ein Kraken ist und den Lightning Strike verwendet, ist Eure Teilnahme an der Challenge gesichert. Es kann natürlich nicht schaden, sich ein paar Mal willig in den Lightning Strike zu schmeißen – vor allem, wenn das Monster “Cortyn” heißt.

Sollte die Community die Herausforderung bestehen, werden die Skins bis spätestens zum 8. Oktober an alle Teilnehmer ausgegeben.

Quelle(n):
  1. evolvegame.com

SWTOR: Spieler in Aufruhr wegen Level-Synchronisation

Eine Änderung für die SWTOR-Erweiterung wurde erst jetzt angekündigt und die Spielerschaft ist gespalten.

“SWTOR ist damit gestorben!”

Es ist immer wieder spannend zu beobachten, wie schnell Spielermeinungen von “Das ist das beste Addon aller Zeiten” zu “Oh mein Gott, was für ein Schrott” gewandelt werden können. Knapp drei Wochen vor der Veröffentlichung der SWTOR-Erweiterung Knights of the Fallen Empire hat BioWare ein neues Feature angekündigt, das alle Spieler betreffen wird: Level-Synchronisation.

Im Klartext bedeutet das, dass der eigene Charakter immer auf einer Stufe mit den Bedrohungen seines aktuellen Aufenthaltsortes ist. Kehrt ein Level-60-Sithlord nach Korriban zurück, ist er etwa nur noch auf der Stärke eines Stufe 5-Charakters.

SWTOR: Du bist der Anführer
Viele Spieler sind enttäuscht und fühlen sich ausgetrickst. Sie hätten kein Abo abgeschlossen, wäre diese Änderung bereits bekannt gewesen.

Obwohl es auch einige Spieler gibt, die diese Änderungen begrüßen, ergießt sich über das offizielle Forum gerade ein wahrhafter Shitstorm. Die Beschwerden sind zahlreich und die Gründe zumindest nachvollziehbar:

  • “Ihr nehmt Spielern die Möglichkeit, alten Content solo zu machen und das Spiel so zu erleben, wie sie es wollen!”
  • “Ich will mich nicht mit niedrigen Mobs beschäftigen müssen, wenn ich auf alten Planeten RP mache!” (so nebenbei der beste Grund überhaupt)

Die Forderung der meisten Spieler ist klar: Macht das System optional! Wer eine niedrigere Stufe haben will, um etwa mit Low-Level-Freunden zusammenspielen zu können, der soll das gerne tun. Aber es soll niemanden aufgezwungen werden.

Ob BioWare in den letzten 3 Wochen nun noch zurückrudert oder einfach hofft, dass sich die Beschwerden im Sande verlaufen, bleibt wohl abzuwarten. Viele Spieler fühlen sich betrogen und fragen sich zurecht: Warum wurde das so lange verheimlicht?


Mehr zum Spiel, der Erweiterung Knights of the Fallen Empire und der Story findet Ihr auf unserer SWTOR-Themenseite.

Bless hat wohl noch eine Menge Arbeit vor sich

Bei Bless ist die geschlossene Beta zu Ende. Beobachter sind nicht sehr begeistert.

Wir haben Euch neulich schon einen ersten Eindruck von der Closed Beta Phase von Bless gegeben, einem koreanischen MMORPG, in das viele große Erwartungen steckten.

Die scheinen sich aber während der geschlossenen Beta nicht unbedingt bestätigt zu haben. Der Asia-Experte Steparu ist ziemlich ernüchtert aus der Sache rausgegangen. Das Kampfsystem sei einfach nichts Besonderes, heißt es in seinem Bericht, dem er erneut eine Menge Videomaterial beilegt. Diesmal war er als Ranger im Norden unterwegs.

Der Ranger spielt sich eher stationär, hat viele Skills, die aufgeladen werden müssen.

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Allerdings hat das Spiel wohl hohe Schauwerte – Grafik und Sound seien hervorragend. Auch hat der Norden andere Monster und Zonen als der Süden, den man beim letztem Mal sah. Die Gebiete unterscheiden sich wohl deutlich.

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Wie Steparu berichtet, haben die Entwickler so oder so noch eine Menge zu tun. Über 650 Bugberichte sind eingegangen.

Quelle(n):
  1. steparu

World of Warcraft: Oktober steht im Zeichen der Schlotternächte

Der Oktober bringt zahlreiche Ingame-Events nach World of Warcraft, fast den ganzen Monat über stehen Feierlichkeiten an!

Von einer Party auf die nächste!

Über viele Jahre hat World of Warcraft immer neue Feierlichkeiten in die Spielwelt übertragen. Während es vor knapp einem Jahrzehnt fast nur das Mondfest im Januar gab, hat inzwischen fast jeder Monat eine oder gar mehrere Feierlichkeiten. Besonders viel zu tun gibt es im Oktober. Der führt noch bis zum 6.10. das Braufest fort, wird aber quasi im fliegenden Wechsel bereits am 4.10. vom Dunkelmondjahrmarkt begleitet.

Im Anschluss an die wilden Karussellfahrten und Streichelzoobesuche können die Spieler eine Woche lang durchatmen, bevor ab dem 18. Oktober bereits die Schlotternächte beginnen – das WoW-Gegenstück zu Halloween hält bis zum Ende des Monats an.

WoW Schlotternächte kopfloser Reiter

Wie in den Jahren zuvor wird der kopflose Reiter wieder die Startgebiete der verschiedenen Völker angreifen und alle in Flammen setzen, um sich anschließend im scharlachroten Kloster zu verschanzen und auf Spielerhorden zu warten, die ihm sein Reittier entreißen wollen. Neben den Belohnungen aus den Vorjahren winken neue Kostüme, Haustiere und sogar eine kleine, neue Questreihe, auf deren Inhalt wir aber noch warten müssen (zumindest wurde sie bereits aus den Spieldaten ausgelesen).

Gegenwärtig findet auch noch das Zeitwanderungs-Event statt, bei dem Spieler die alten Instanzen von The Burning Crusade besuchen können. Wer seine Twinks schnell ausrüsten will, sollte den Gruppenfinder einige Male anschmeißen.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Destiny: Späte Genugtuung – Jetzt mögen es die Tester

Der MMO-Shooter Destiny bekommt jetzt auch von den Testern der Spielemagazinen etwas Liebe. Beim Wertungsaggregator Metacritic klettert man um 10 Punkte.

„Die beste 6 von 10“ aller Zeiten, spottete man zwischenzeitlich. Denn als Destiny im September 2014 erschien, war der Verkaufserfolg zwar gewaltig, die Begeisterung der Tester aber nicht.

Wertungen für Grundspiel kamen rasch und hart

Bei 76 aus 100 (PS4) pendelten sich die Wertungen bei Metacritic ein. Das ist jetzt nichts, womit man triumphierend um die Häuser ziehen kann. Bei den Wertungssystemen, die in der Gamingbranchen so kursieren, ist das ungefähr eine 3, vielleicht eine 3+. Gemessen am Aufwand und den hohen Erwartungen enttäuschend.

Die ersten Kritiken kamen schon früh, noch bevor der erste Raid eröffnete und sie zeigten die Schwächen des Spiels auf: Wirre Story, kein befriedigendes Ende, unter den Erwartungen zurückgeblieben. 60 positiven Bewertungen standen 34 gemischte und eine negative der professionellen Tester entgegen.

Große und wichtige US-Seiten wie Gamespot oder Polygon gaben dem Spiel gar eine 6 von 10. Die Entsprechung wäre hier wohl ein „Na ja, so ganz scheiße ist es nicht.“

Destiny-Polygon-Shirt
Die US-Seite Polygon gab Destiny eine unrühmliche 6/10, die Macher des Hit-Games steckten sich das dann trotzig und stolz auf die Brust.

Destiny: Die heißeste 6 aus 10 des Jahres

Genau diese 6 aus 10 trugen Entwickler von Destiny später in einer Art Trotzhandlung auf T-Shirts. Der Beiname „die heißeste 6 aus 10 des Jahres“ kursierte. Unterschwellig machte Bungie deutlich, dass man sich da schlecht behandelt, auf die schwache Story reduziert fühlte. Man ließ anklingen, dass viele der Tester, die so schwach gewertet hatten, nach ihren Tests noch hunderte von Stunden in Destiny verbracht hätten und ihre Wertungen nun ganz anders aussähen.

Aber gut, die Stimmung änderte sich zusehends: Auch die Seiten, die schwache Tests verfassten, berichteten das ganze Jahr unerlässlich über Destiny und kamen schon in Erklärungsnot, wie man einer „6 aus 10“ so viel Aufmerksamkeit beimessen könne.

Destiny-Oryx

Erweiterung von Destiny “König der Besessenen” stößt auf mehr Liebe

Ein Jahr nach dem Release des Grundspiels ist nun „König der Besessenen“, die neue Erweiterung, erschienen. Bungie hat die Story ausgebaut, die Kampagne erweitert, ist einige der Schwächen angegangen. Nun sehen die Tests ganz anders aus.

Um 8 Punkte ist man bei Metacritic gestiegen. Auf 84 (PS4) pendelt man sich so langsam ein. 53 professionelle Tester geben eine positive Bewertung, nur noch bei 4 ist der Test eher gemischt, negative Bewertungen gibt es keine mehr.

Das ist schon sehr ordentlich. Eine gute 2, eine 2+ vielleicht. Von den großen US-Seiten wie IGN bekommt man nun eine 90. Game Informer, die schon das Grundspiel mit 88 stark bewerteten, gehen auf eine 95 hoch, Polygon auf 85.

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Und wie’s in solchen Fällen dann üblich ist, hat man sich markige und preisende Worte der Kritiker und die höchsten Zahlen genommen und daraus einen „Die Kritiker lieben es! Kauft es doch, es ist toll“-Trailer zusammengeschnürt. Das wäre vor einem Jahr freilich schwer gefallen.

Hearthstone: Ogermäßiger Kartenrücken im Oktober!

Blizzard hat den neuen Hearthstone-Kartenrücken für Oktober vorgestellt. Nach dem Ninja-Oger kommt nun der Magier-Oger.

Ogermagier von Hochfels

Ausnahmslos jeden Monat können die Spieler von Hearthstone sich einen exklusiven Kartenrücken verdienen. Im Oktober geben sich die magiebegabten Oger von Hochfels die Ehre, welche in World of Warcraft in einer Raidinstanz besucht werden können. Passend zur Thematik besteht der Kartenrücken aus einer alten, steinernen Rune und ist notdürftig geflickt worden, während sich das blaue Arkanflimmern bereits durch die Risse bahnt.

Hearthstone Cardback Ogre Oktober small

Um den Hochfeld-Kartenrücken abzustauben, müssen Spieler bis zum 31.10.2015 mindestens Rang 20 im gewerteten Modus erreichen. Bis zu diesem Rang verliert man keine Wertungspunkte, also können Spieler jeder Talentstufe sich mit wenigen Partien für den Kartenrücken qualifizieren.

Ab dem 1. November könnt Ihr den Kartenrücken aus Eurer Belohnungskiste abholen, deren Inhalt sich nach Eurem höchsten erzielten Rang im Vormonat richtet – ehrgeizige Spieler sollten also nicht bei Rang 20 aufhören, um zusätzliche goldene Karten und Arkanstaub einzuheimsen.

Drop oder Crafting – Wo sollten die stärksten Items herkommen?

Crafting spielt in vielen MMORPGs eine wichtige Rolle. Doch natürlich möchten Spieler auch wertvolle Belohnungen im Verlauf von Abenteuern bekommen. Sollen daher gefundene Items, sogenannte Drops, oder selbst hergestellte besser sein?

Um beispielsweise ein Schwert in einem MMORPG zu schmieden, ist einiger Aufwand nötig. Man muss die entsprechenden Rohstoffe sammeln und zusammenfügen und daraus dann die Waffe craften. Dazu benötigt man zudem einen hohen Skill. Oft lassen sich dies so hergestellten Items durch besondere Rohstoffe oder Edelsteine sowie einen noch höheren Crafting-Skill verbessern, sodass man als wirklich sehr guter “Crafter” extrem mächtige Waffen erstellen kann.

ArcheAge Crafting
Sollte man durch’s Handwerk die mächtigsten Gegenstände herstellen können? (ArcheAge)

Viele MMO-Fans lieben es, eigene Items herzustellen und diese dann an andere Spieler zu verkaufen. So entsteht auch ein funktionierendes Wirtschaftssystem. Doch was ist mit uralten Artefakten, die man in finsteren Dungeons finden kann?

Artefakte, Selbstgeschmiedetes oder beides?

World of Warcraft Raid Loot
In MMOs wie WoW gibt es die beste Ausrüstung meistens aus Boss-Monstern

Einige Spieler beschäftigen sich eher weniger oder gar nicht mit Crafting und machen sich lieber auf, Abenteuer zu erleben und gegen Monster zu kämpfen. Während besonders harter Gefechte oder in uralten Ruinen ist es in machen MMOs durchaus möglich, Waffen oder andere Relikte längst vergangener Zeiten zu finden. Sollten solche Artefakte, die ja von den Spiel-Entwickler erdacht wurden, dann mächtiger als selbst hergestellte Gegenstände sein? In Spielen wie beispielsweise World of Warcraft bestimmt die Jagd nach epischen Items einen großen Teil des Spiels, während dies in Sandboxspielen eher eine geringere Rolle spielt.

Das kommende “Selective Multiplayer RPG” Shroud of the Avatar möchte es so machen, dass die gecrafteten Dinge die mächtigsten im ganzen Spiel sind. An diese werden auch die Spieler kommen, die nicht mit anderen zusammenspielen oder handeln wollen – beispielsweise im Single-Player-Modus.

Denn alles, was Spieler herstellen, wird in die Welt einfließen. Auch Monster können an von Spieler gecraftete Waffen kommen. Daher ist es möglich, dass Abenteurer in einem Dungeon nach einem harten Kampf eine besonders mächtige Axt finden, die jedoch kein Relikt aus vergangenen Zeiten darstellt, sondern von einem anderen Spieler hergestellt wurde.

Shroud of the Avatar Handwerk Crafting
SotA versucht bei den besten Gegenständen eine gesunde Balance zu finden.

Damit wird ein weiteres Problem umgangen: Liegt in einer uralten Krypta ein legendäres Schwert, ist dieses nur ein einziges Mal in der Welt vorhanden oder kann jeder dieses Artefakt finden? Wenn es nur ein einziger Spieler haben kann, könnten sich alle anderen unfair behandelt fühlen. Kann es jeder finden, ist es nichts besonderes mehr. Hier eine gute Balance zu finden, ist immer schwierig. Zudem könnten solche Artefakte das Wirtschaftssystem eines MMOs durcheinander bringen, vor allem, wenn durch selbst hergestellte Items bestimmt wird.

Wie seht ihr dies? Sollten in einem MMORPG Artefakte auftauchen, die von den Entwicklern erstellt wurden oder seid ihr der Meinung, dass von Spieler gecraftete Items dominieren sollten? Falls es beides gibt, was sollte mächtiger sein?

WildStar: Neue Server sollen Spielerandrang bewältigen!

Bei WildStar hat man sich nun für die Öffnung neuer Server entschieden, um dem großen Andrang der Spieler Herr zu werden.

Besser spät als nie – Nexus, ho!

Seit fast einer Woche ist WildStar nun Free2Play und die Server werden nahezu ununterbrochen von Spielern angesteuert, die einen Blick in die SciFi-Welt von Carbine werfen wollen. Ein wirklich spaßiges Spielerlebnis wird dabei aktuell nicht geboten: Lange Warteschlangen, unerträgliche Verbindungsprobleme und zahlreiche Bugs in den sozialen Features des Spiels sind alle auf die eingeschränkten Serverkapazitäten zurückzuführen. Einige Spieler haben das Handtuch bereits wieder geworfen und dem Spiel den Rücken gekehrt, doch der Andrang bleibt bestehen.

WildStar Free2Play
Alle Mann rein – Neue Server sollen Ansturm bewältigen.

Aus diesem Grund hat Carbine heute weltweit 4 neue Realms eröffnet! Damit sollten sich die Spieler besser auf unterschiedliche Heimaten verteilen können und die Warteschlangen Stück für Stück abgebaut werden.

Im Nachhinein sollen die neuen Server wieder in die “alten” integriert werden, sobald der erste Ansturm der Spieler nachlässt und man die Probleme mit der Serverlast in den Griff bekommen hat.

ArcheAge: Neues Jahr, alte Probleme – Free2Play-MMO bleibt anfällig für Bugs

Beim Sandpark-MMORPG ArcheAge kommt es auch in Jahr 2 zu komplizierten Problemen, die darin begründet sind, dass das Handeln von Spielern in ArcheAge lang anhaltende Konsequenzen hat.

Der Neustart mit ArcheAge 2.0 stand bislang unter keinem guten Stern. Wie wir berichteten musste, der eigentliche Start um 24 Stunden nach hinten geschoben werden. Da es zu Einloggproblemen kam, hätten sich die wenigen Spieler, die auf die Server kamen, die besten Grundstücke sichern und dadurch lang anhaltende Vorteile gewinnen können.

ArcheAge Launch

Auch am letzten Wochenende kam es zu gravierenden Probleme. Durch einen Bug wurde die Abgabe einer bestimmten Quest nicht gezählt, wenn Spieler dabei noch auf ihren Reittieren saßen. Trion Worlds hatte keine Möglichkeit, im Nachhinein zu ermitteln, wie viele die Quest wirklich abgegeben hatte

Eigentlich kein großes Ding, sollte man meinen. Doch an dieser Quest hing ein wichtiger Fortschritt für die ganze Fraktion: das Aufbauen einer Basis an der Diamantküste. Davon hing wiederum das so wichtige Erobern von Festungen ab, denn erst bei Rang 3 erscheint in der Basis eine ganz bestimmte Werkbank, die dafür notwendig ist.

Also entschied man bei Trion Worlds, allen Fraktionen auf den neuen Servern und den Evolutions-Servern die Basis auf Rang 3 zu erhöhen.

ArcheAge-Duell

Spieler verglichen die Aktion mit dem Chaos um Auroria. Einige forderten, die Basen nicht auf Rang 3 zu erhöhen, sondern den Fortschritt zu resetten, damit alle von vorne begännen. Die neuen Server wären noch nicht weit genug für die Burgen.

Die Community-Managerin von ArcheAge Linda Brasse fand deutliche Worte dafür „We fucked up.“ Sie verteidigte den Schritt, die Basen auf Rang 3 zu setzen. Man schulde es den Spielern, die viel investiert hätten, das gut zu machen und ihre Bemühungen zu respektieren.

ArcheAge The Captain

Das Problem mit den Konsequenzen

Mein MMO meint: Das ist ein weiteres dieser typischen, komplizierten ArcheAge-Probleme, bei dem eine vermeintliche Kleinigkeit, wie das mit der Questabgabe, so große Wellen schlägt. Bei anderen MMORPGs würde man eine nicht funktionierende Quest mit einem Schulterzucken hinnehmen, irgendwann fixen, sich bei den Spielern entschuldigen. Es hätte einfach kaum Konsequenzen. Ob nun einer vor allen anderen das Höchst-Level erreicht, spielt auf lange Sicht keinerlei Rolle.

ArcheAge Ship Battle 2

Durch die Zuspitzung von ArcheAge auf bestimmte Termine und Entscheidungsmomente, die über Monate hinweg die Struktur eines Servers beeinflussen, gibt es bei ArcheAge Schlüssel-Quests und Zeiträume, bei denen auf keinen Fall etwas schief gehen darf. Wenn dann etwas schief läuft wie beim Land-Rush, Auroria damals oder jetzt hier, dann zwingt das Trion Worlds zur Wahl zwischen Pest und Cholera.

Während andere MMORPGs solche schwierige Phasen einfach aussitzen können, weil in deren Welten nichts wirklich eine Konsequenz hat. Wenn in Final Fantasy XIV oder World of Warcraft Spieler kurzfristig einen Vorteil haben, ist das einfach egal. Wenn bei ArcheAge Spieler einen Vorteil haben, können sie den “permanent” machen, indem sie sich Festungen und Grundstücke sichern und praktisch auf ewig behalten können.

Die spezielle Natur, das Anderssein von Archeage, das so viele Vorteile mit sich bringt, führt immer wieder zu Problemen dieser komplizierten Natur.

Quelle(n):
  1. MO

Mein-MMO fragt: Wie viel Geld gebt Ihr für MMOs aus?

MMOs können ganz schön ins Geld gehen. Wir wollen von Euch wissen, wie viel Ihr im Monat für MMOs ausgebt – und was Ihr Euch besonders gerne gönnt!

Wie viel Geld lassen wir in InGame-Shops?

League of Legends Itemshop
Im Shop von League of Legends lässt man recht schnell einige Euros.

Frohlocket, denn erneut haben wir alle eine Woche hinter uns gebracht und können uns auf unser gemeinsames Hobby konzentrieren: Das Zocken von MMOs. Früher hat man noch Titel für 70 DM gekauft und im Anschluss zwei Monate ohne jegliche Einschränkungen Spaß gehabt. Mit den heutigen Bezahlmodellen ist das allerdings kaum noch möglich. In fast jedem Spiel wartet irgendeine Form von Echtgeldshop, in der gut betuchte Spieler ihr Erspartes lassen können, um sich die Stunden in den virtuellen Welten noch etwas schöner zu gestalten.

Egal ob besondere Reittiere, unterschiedlichste Booster, eindrucksvolle Kostüme oder Charakterskins in Mobas, wer mehr Geld ausgeben will, der bekommt jede Gelegenheit dazu. Ja, über Geld spricht man in Deutschland nicht. Deswegen beschränken wir uns auf das schreiben und wollen von Euch wissen: Wie viel Geld gebt Ihr monatlich für MMOs aus? Was für Dinge locken Euch besonders und was würdet Ihr niemals kaufen?

Cortyn meint: Meine Ausgaben für MMOs schwanken recht stark. Ich habe ein leicht mulmiges Gefühl, wenn ich meine Transaktions-Historien der verschiedenen Spiele anschaue. Wenn ich alleine an World of Warcraft und nur die reinen Abo-Gebühren denke, kommt da schon einiges zusammen. Knapp 9 Jahre lang jeden Monat 13€ – Brr, lasst uns nicht darüber nachdenken, denn immerhin war die Zeit gefüllt mit Spaß.

Hm? Wer kauft schon Münzen für einen InGame-Shop? *hust*
Hm? Wer kauft schon Münzen für einen InGame-Shop? *hust*

Im Gegensatz zu diesen fixen Kosten trete ich ganz gerne mit viel Anlauf in bestimmte Fallen rein. Besondere Skins für Charaktere, die ich wirklich mag, bewegen mich recht schnell dazu, mal eben 5€ oder 10€ auf der Strecke zu lassen, die ich noch innerhalb der nächsten halben Stunde bereue. Gerade bei Spielen, in denen man erst eine “Umtauschwährung” kaufen muss (wie NCoin, Juwelen oder Diamanten) verliere ich recht schnell die Relation zum Geld. Das ist wohl der gewünschte Effekt, denn bei “5€” sehe ich den Geldschein quasi vor mir – aber was sind schon 240 Juwelen?

EP-Booster oder jegliche Form von “Pay2Win”-Gegenständen stehen bei mir allerdings niemals auf dem Einkaufszettel. Da bricht dann doch die Gamerehre durch, die mich am Kauf solcher Dinge hindert – oder die schlichte Tatsache, dass ich Pay2Win-Spiele meide.

Hearthstone Alleria Hero Shop
Heldenskins bei Hearthstone reizen mich hingegen null – bis Azshara irgendwann auftaucht.

Zähle ich am Monatsende alles zusammen, bin ich aber doch noch recht zufrieden mit mir. Mehr als 40€ sind es nur selten, dann muss schon ein neues MMO erschienen sein, das ich sofort besitzen will.

Aber genug von mir, kommen wir zu Euch! Wie viel gebt Ihr im Monat für MMOs aus? Was für Angebote nutzt Ihr und was lässt Ihr im Shop versauern? Teilt es uns in den Kommentaren mit und diskutiert.

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 2.10.

Beim MMO-Shooter Destiny kommt am Freitag, dem 2.10., Xur in die Spielwelt auf PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One. Welche exotischen Waffen und Rüstungen hat er dabei?

So langsam lichtet sich der Nebel um „König der Besessenen“, die neue Erweiterung bei Destiny: Die Mechaniken, die neuen Waffen werden klar. Es gibt erste Favoriten wie die „Zhalo Supercell“ bei den Waffen – die kann übrigens auch Xur verkaufen.

Das alte Tentakelgesicht spielt noch immer eine Rolle in der neuen, veränderten Welt von Destiny. Zwar ist sein Angebot knapper geworden, so bringt er entweder eine Waffe oder ein exotisches Engramm mit, aber durch die „Drei der Münzen“ ist er noch immer eine wichtige Bezugsquelle für exotische Gegenstände in Destiny.

Destiny-Rahool

Diese 8 exotischen Rüstungsteile sind zwar in der Datenbank, aber wohl noch nicht im Spiel

Wobei wohl noch nicht alle exotische Rüstungsteile, die in der Datenbank sind, schon in Destiny selbst zu bekommen sind. Das sorgt dafür, dass so manches exotische Engramm nur sehr wenige Möglichkeiten hat, unterschiedliche Rüstungsteile auszuspucken und dadurch häufig Dopplungen auftauchen.

Von den 18 exotischen Rüstungsteile, die in der Datenbank sind, fehlen im Moment, laut den Hütern auf reddit in Destiny noch:

Manche vermuten, diese exotischen Rüstungsteile würden erst mit den PvP-Events freigeschaltet – oder würden sogar als Spezialbelohnungen nur dort zu finden sein. Es sind eher PvP-orientierte Items.

Beachtet das, wenn Ihr Engramme öffnet!

Destiny-Xur

Alles zu Xur in Destiny am 2.10., 3.10. und 4.10

Wann kommt Xur zu Destiny?

Xur hat einen Wochenendjob in Destiny. Er kommt am Freitag, dem 2.10., um 11:00 Uhr, arbeitet dann für 48 Stunden und geht am Sonntag, dem 4.10, um 11:00 Uhr.

Wo steht Xur? Wo ist er?

Xur steht beim Sprecher im Turm.

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Was hat das mit den Zahlen in Klammern auf sich?

Das sind die Werte der jeweiligen Rüstungsteile in Intellekt, Stärke und Disziplin. Die Werte können innerhalb bestimmter Parameter variieren.

Was hat Xur diesmal im Angebot?

Xur hat in dieser Woche statt einer Waffe ein Helm-Engramm im Angebot. Das kostet 19 seltsame Münzen.

Für Titanen verkauft er die neuen Handschuhe Opferfäuste (INT 32/45, STR 27/40). Die kosten wie alle Rüstungsteile 13 seltsame Münzen.

Destiny-Opfer-Faeuste-210
Destiny-Himmlischer-Nachtfalke-210

Für Jäger hat er den Helm Himmlischer Nachtfalke (INT 35/50, STR 36/51) im Angebot.

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Für Warlocks gibt es die Brustrüstung Herz des Praxianischen Feuers (INT 43/63, DIS 45/65).

Das Vermächtnis-Engramm für 31 seltsame Münzen spuckt nur Jahr-1-Waffen mit Jahr-1-Werten aus: Diesmal sind schwere Waffen dran.

Aus dem exotischen Helmengramm für 19 seltsame Münzen können an neuen Jahr-2-Helmen (nach unseren Informationen) Items herauskommen wie:


Mehr Infos zu Destiny gibt es auf unserer Themenseite. Wenn Ihr nichts mehr verpassen wollt, abonniert doch unsere Facebook-Seite Mein MMO oder folgt unserem Autor Schuhmann auf Twitter.

SMITE: Patch bringt Sol, die wohl heißeste Göttin ins Spiel!

Der nächste Patch von SMITE wird aktuell getestet – und anderem wartet Sol, die Göttin der Sonne!

Sol – Da verbrennt sich jeder Kerl die Flossen dran …

Weil ein Vater seine Tochter nach der Sonne benannte, musste sie letztlich eine immerwährende Aufgabe annehmen: Sol, die nordische Göttin der Sonne, ist dazu verdammt auf ewig mit ihrem Streitwagen über den Himmel zu ziehen, um die Sonne stets in Bewegung zu halten. Zusammen mit ihrem Bruder, Mani, der nach dem Mond benannt wurde, fliehen sie permanent vor den Söhnen des Fenrir, die sie unerbittlich vor sich hertreiben.

Aber Sol ist nicht so ruhig wie ihr Bruder – sie hat sich einen der Wölfe ausgesucht und verspottet ihn immer wieder. Denn egal wie schnell Skoll sie auch jagt, Sol ist ihm immer voraus.

Auch der Recolor ist zeimlich heiß - wenn auch die Farbe kühler ist.
Auch der Recolor ist zeimlich heiß – wenn auch die Farbe kühler ist.

In SMITE ist Sol eine Magierin, die sich vor allem auf hohe Geschwindigkeit und Feuereffekte verlässt. Während sie ihre Feinde verbrennt, kann sie sich selbst kauterisieren oder gar vollkommen unangreifbar werden – nur, um ihre Verfolger zu verspotten. Werfen wir einen Blick auf Sols Fähigkeiten.

  • Ihre Passivfähigkeit ist Unstable Manifestation: Fähigkeiten und automatische Angriff generieren Hitze. Pro 3% Hitze erhält Sol 1% magische Kraft und 1% Angriffsgeschwindigkeit. Bei 100 % Hitze verursachen ihre automatischen Angriffe 50% mehr Schaden.
  • Radiance erhöht Sols Hitze um einen großen Wert, heilt sie im Verlauf von 5 Sekunden um 25% ihrer fehlenden Trefferpunkte und erschafft gleichzeitig einen kleinen Bereichseffekt um sie herum, der Feinde mit einem DoT belegt, wenn sie hineintreten.
  • Ihr Stellar Burst ist ein Selbstbuff: Der nächste automatische Angriff wird verstärkt und erschafft beim Auftreffen eine Explosion, die nach kurzer Zeit den Schaden erneut zufügt und getroffene Ziele verlangsamt.
  • Disapparate verbrennt im Verlauf von 3 Sekunden Sols Körper vollständig. Sie erhält für die Dauer zusätzliche 50% Bewegungsgeschwindigkeit und zieht eine brennende Spur hinter sich her, die Gegnern Schaden zufügt. Nach Ablauf der 3 Sekunden explodiert die Spur und betäubt getroffene Gegner. Sol hingegen wird für 3 weitere Sekunden körperlos, kann allerdings auch nicht Angreifen. Die Körperlosigkeit kann frühzeitig abgebrochen werden.
  • Ihr Ultimate ist die Supernova und beschwört 8 einschlagende Geschosse. Sie können entweder alle am gleichen Punkt einschlagen oder über eine längere Strecke verteilt werden. Das jeweils erste treffende Geschoss verursacht hohen Schaden und schlägt Gegner zurück. Alle weiteren Treffer am selben Ziel verursachen nur noch 20% des Schadens.
Smite Sol Concept

Rein optisch macht Sol ordentlich was her. Auf den ersten Blick scheint sie, trotz ihres recht simplen Körperbaus (immerhin “nur” eine nackte Frau, die in Flammen steht), sehr komplexe Animationen zu haben. Vor allem, wenn sie sich ein paar Sekunden nicht bewegt, dann gleitet und schwimmt sie durch die Luft oder rast von einer Ecke zur anderen – sie hat jetzt schon einen Platz unter meinen 5 Lieblingsgöttern.

Insgesamt scheint Sol eine Hybridin zu sein, die sowohl auf automatische Angriffe als auch auf ihre Fähigkeiten setzt. Sie reiht sie sich aber bei den spannenden Magierinnen ein, wie etwa Hel oder Scylla. Wenn keine großen Änderungen mehr bevorstehen, gesellt sich die heißeste Frau der Welt am kommenden Mittwoch zu den anderen Göttern, zumindest auf dem PC. Bis sie auf der Xbox erscheint, werden wohl noch einige Wochen vergehen.

Quelle(n):
  1. smitegame.com

Kampfsystem in Shroud of the Avatar: TESO, WoW oder was ganz anderes?

Die Community des “Selective Multiplayer RPGs” Shroud of the Avatar diskutiert derzeit heftig über das Kampfsystem. Die Entwickler bitten zur Diskussionsrunde.

Shroud of the Avatar hat es nicht leicht. Es möchte MMORPG-Fans mit einer Sandboxwelt, PvP, Crafting und Housing zufriedenstellen, andererseits aber auch Freunde von Single-Player erreichen. Und will mit einem traditionellen Offline-Modus und einer epischen Story überzeugen.

Beides unter einen Hut zu bringen, ohne dass man eins der beiden Lager verärgert, ist alles schwierig.

Dieser Konflikt macht die Wahl eines Kampfsystems schwierig. SotA nutzt ein halbrundenbasiertes Kampfsystem, bekannt aus MMORPGs wie World of WarcraftDieses lässt sich allerdings optional so verändern, dass die Skills zufällig in der Hotbar auftauchen und auch wieder verschwinden. Zudem muss man sich ein “Deck” an Skills zusammenstellen und hat so in den Kämpfen nur Zugriff auf die Skills aus diesem Deck.

Das wiederum optionale “fixed” System, bei dem die Skills nicht zufällig auftauchen, spielt sich daher ähnlich wie das von WoW. Das stößt einigen aus der Community sauer auf. Man hatte sich etwas Neues, etwas Anderes gewünscht, etwas, das nicht so “ausgelutscht” wie das klassische Kampfsystem ist. Doch die MMO-Traditionalisten möchten darauf nicht verzichten.

Auch das Zaubersystem wird kontrovers diskutiert

Daneben wird auch das Zaubersystem kontrovers diskutiert. Für viele wirkt es wie reines Actionssystem. Kämpfen Zauberer in einem PvP-Duell, so mutet dies mehr wie ein Online-Shooter als ein RPG an. Das geht schon mehr in Richtung The Elder Scrolls Online.

Mehr zum Thema: Shroud of the Avatar Release 19 startet – Freie Attacken kommen

Shroud of the Avatar PvP 1

Hier hätte man sich ein Zaubersystem gewünscht, bei dem man Zaubersprüche in ein Buch übertragen und anhand der verfügbaren Reagenzien lernen muss. Nur die so gelernten Spells sollte man auch einsetzen können, fordern manche. Das kürzlich geänderte Skillsystem, bei dem man seine Fertigkeiten jetzt durch Nutzung verbessert, ist dabei noch das System, das am besten ankommt. Doch auch dazu gibt es Verbesserungsvorschläge.

Interessant: Shroud of the Avatar bekommt Ultima-Online-ähnliches Skillsystem

Spieler nehmen an der Diskussion teil

Shroud of the Avatar PvP 3
Wie wird in Zukunft wohl gekämpft?

Aufgrund dieser Diskussionen findet am 4. Oktober gegen 23 Uhr unserer Zeit ein Online-Chat mit dem Technical Director von SotA Chris Spears statt.

Alle Spieler von Shroud of the Avatar sind dazu aufgerufen, an dem Chat teilzunehmen und ihre Fragen und Anregungen in die Diskussion mit einzubringen. Fragen können auch im Vorfeld im entsprechenden Thread des SotA-Forums gestellt werden.

Wer von euch also SotA spielt und mit den momentanen Mechaniken was Kämpfe, Zauber und Skills angeht, nicht so ganz zufrieden ist, der sollte sich auf diese Weise Gehör verschaffen. Denn noch befindet sich SotA in der Pre-Alpha-Phase: Änderungen sind möglich.