Turbulente Zeiten für das Racing-MMO The Crew. Die Beta für die Erweiterung „Wild Run“ hat nun ein Datum. Das Entwicklungs-Studio Ivory Tower wurde von Ubisoft übernommen.
Eine Beta für Wild Run wurde jetzt auf den 15.-18. Oktober angesetzt. Das ist eine geschlossene Beta nur für PC-Spieler. Zur Anmeldung geht es hier entlang zu einer Seite von Ubisoft. Das AddOn selbst wird am 17. November für PC, PS4 und XBox One erscheinen, allerdings nicht mehr für die XBox 360.
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Derweil hat Ubisoft das Entwicklungs-Studio hinter „The Crew“, Ivory Tower, gekauft. Das 100-Mann-Studio wird jetzt unter dem dem gewaltigen Konzerndach der Franzosen arbeiten. Der Übernahme ging eine langjährige Partnerschaft voraus.
Die Woche erklimmt mühsam ihren Zenit und damit wird es wieder Zeit sich ein bisschen über die Absurditäten des Internets aufzuregen. Diese Woche machte eine geplante App jede Menge Schlagzeilen, die sich durch alle Medien zogen: Peeple. Denn was könnte schöner sein, als Menschen eine Bewertung zu verpassen, damit auch jeder gleich weiß, wie “gut” oder “schlecht” er eben ist?
Kopfnoten im Internet
Als feministisch-linksorientierter Gutmensch habe ich schon von Natur aus etwas gegen Bewertungssysteme, die Menschen nach ihren Qualitäten einordnen wollen. Während ich so was für Dienstleistungen oder Produkte in einigen Fällen sehr schätze, ist bei Privatpersonen doch eine Grenze für mich erreicht. Peeple will diese Grenzen aber bewusst überschreiten und dafür sorgen, dass jeder Mensch jeden anderen bewerten kann, zum Beispiel in Kategorien wie Berufliches, Persönliches und Romantisches.
Cortyn kocht nur veganes Essen? 1 von 5 Sternen in Persönliches.
Schuhmann meckert wieder über Wörter wie “natürlich” rum? 2/5 Sternen in Berufliches.
Dawid holt die siebzehnte Praktikantin ins Haus? 4/5 in Romantisches.
Endlich jeden Menschen bewerten können. Ein gutes Druckmittel für meine Lohnforderungen, wenn ich da so drüber nachdenke …
Jetzt könnte man sich denken: Nun gut, wer sich da anmeldet, ist schließlich selber schuld. Ist aber leider nicht so. Die ersten Entwürfe sahen vor, dass jede Person jede andere in die App einspeisen kann, solange sie ihre Handynummer hat. Das steht selbstverständlich mit einigen Gesetzen in Konflikt – aber hey, einfach mal planen, wird schon gut gehen. Auch die beiden Entwicklerinnen zeigten zuerst keinerlei Einsicht: “Wenn jemand immer lügt oder unpünktlich ist, dann dürfen das ruhig alle wissen. Denn der Charakter ist schließlich dein Schicksal.”Löschen sollte man negative Beiträge in der ursprünglichen Version übrigens auch nicht können – denn das würde die App nutzlos machen.
Das Zeug was die haben, würde ich auch gerne nehmen.
Alles nur ein Scherz?
Doch vielleicht ist Peeple gar nicht so schrecklich, wie man aus Medienberichten glauben mag. Inzwischen weisen viele Punkte darauf hin, dass es sich bei der App nur um einen Scherz handelt. Zum einen gab es in der Comedy-Serie “Community” in einer Folge ein sehr ähnliches System, welches die Welt vollkommen ins Chaos gestürzt hat – auch dort konnten Menschen sich gegenseitig mit 1-5 Sterne bewerten. Viele Nachrichten von Peeple, einschließlich ihrer Youtube-Videos, sind inzwischen gelöscht worden. Die Liste der widersprüchlichen Aussagen ist lang – dennoch weichen die beiden Entwicklerinnen nicht von ihren Plänen ab.
Peeple – ein Garant für Depressionen?
Wenn es wirklich ein Scherz sein sollte, haben die Entwicklerinnen den besten Zeitpunkt längst verpasst, um es als diesen zu offenbaren. Viel zu oft ruderten sie bereits zurück und schwächten die Pläne von Peeple ab. Inzwischen soll niemand mehr ohne explizite Zustimmung in den Dienst aufgenommen werden und negative Bewertungen gar vollkommen ausgeschlossen sein. Peeple soll eine Plattform des Positiven sein. Oder um es mit einem guten, vulgären deutschen Ausdruck zu sagen: Am Arsch die Waldfee.
Was haltet Ihr von der ganzen Sache? Ist die App eine gute Idee und der nächste, logische Schritt oder kompletter Schwachsinn? Oder ist das Ganze nur ein Streich um uns den Spiegel vorzuhalten, wie viel wir eigentlich bereits jetzt mit uns machen lassen und freiwillig preisgeben?
Destiny Seltsamer Empfänger Code – Beim MMO-Shooter Destiny ging heute am 7.10. überraschend eine neue Mission live. Könnte sie der Schlüssel zur begehrten exotischen Waffe Sleeper Simulant sein? Es gibt Codes für den seltsamen Empfänger.
Seit heute um 11:00 Uhr, zum täglichen Reset, mehren sich Berichte, dass eine neue Quest in Destiny aufgetaucht ist: „The First Firewall”, der Erste Schutzwall.
Offenbar verlangt der Gegenstand Seltsamer Empfänger einen 9-stelligen 2-Bit-Code (entweder oben oder unten).
Wir halten Euch über die Suche nach der Sleeper Simulant auf dem Laufenden, Hüter!
Wenn Ihr die Codes und die Suche selbst herausbekommen wollt, lest ab hier nicht weiter:
Destiny: Seltsamer Empfänger Code
Update und Spoiler:
Der erste Code soll 1-2-1-1-2-2-2-1-2 sein. (1= oben, 2= unten).
Danach soll ein zweiter Code eingegeben werden. Er lautet: 1-2-1-1-2-2-1-1.
Der dritte Code hat 10-Stellen. Die Lösung ist: 1 2 2 2 1 2 2 2 1 1
Der vierte Code lautet: 1 2 1 2 1 2 1 1
Sind die vier Codes eingegeben, beginnt eine neue Quest-Reihe. Hier muss man wohl verschiedene Aufgaben bewältigen, um einen IKELOS Fusionskern aufzuladen.
Eine der Aufgaben löst man, indem man eine legendäre oder exotische schwere Waffe zerlegt.
Die Mission “The Archive” abzuschließen, aktiviert das dritte Modul. Die Schwierigkeitsstufe ist dafür wohl unerheblich.
Für die nächsten drei Schritte gilt es ein öffentliches WARSAT-EVENT (Kriegs-Satelliten-Event) auf jeweils Mars, Erde und auf dem Mond abschließen. Pro Planet aktiviert man ein weiteres Modul.
Sind alle 5 Schritte erfüllt, geht es mit der Quest nochmal zu Banshee und … das ist dann erst einmal eine Sackgasse. An dieser Stelle ist die Quest in Destiny zu Ende. Belohnungen gibt es nicht. Kein “Gehen Sie über Los, ziehen Sie den Sleeper Simulant ein.”
Vielleicht muss man warten, bis der nächste Schritt kommt . Wie wir heute gemerkt haben, kann das ganz überraschend kommen. Es sind verrückte Zeiten, diese ersten Wochen von Destiny im Jahr 2.
Das kommende Online-Actionspiel Star Wars: Battlefront sieht verdammt gut aus! Doch welchen PC benötigt man, um diese Grafikpracht genießen zu können? Das verraten nun die offiziellen Systemvoraussetzungen.
Star Wars: Battlefront setzt auf die neueste Version von Dice’ Frostbyte-Engine. Diese stellt fantastische Grafiken dar, hat aber auch in Spielen wie Battlefield 4 oder Dragon Age: Inquisition gezeigt, dass man für die hübsche Optik schon einen ordentlichen PC benötigt. Und so sieht es dann auch bei den Systemanforderungen von Star Wars: Battlefront aus.
Minimale PC-Systemanforderungen
Betriebssystem: 64-bit Windows 7 oder aktueller
Prozessor (Intel): Intel i3 6300T oder vergleichbar
Arbeitsspeicher: 8GB RAM
Festplatte: Mindestens 40GB frei
Grafikkarte (NVIDIA): nVidia GeForce GTX 660 2GB
Grafikkarte (ATI): ATI Radeon HD 7850 2GB
DirectX: 11.0 kompatible Grafikkarte oder vergleichbar
Internet-Verbindung: 512 KB/s oder schneller
Empfohlene PC-Systemanforderungen
Betriebssystem: 64-bit Windows 10
Prozessor (Intel): Intel i5 6600 oder vergleichbar
Arbeitsspeicher: 16GB RAM
Festplatte: Mindestens 40GB frei
Grafikkarte (NVIDIA): nVidia GeForce GTX 970 4GB
Grafikkarte (AMD): AMD Radeon R9 290 4GB
DirectX: 11.1 kompatible Grafikkarte oder vergleichbar
Internet-Verbindung: 512 KB/s oder schneller
Wer also mit maximalen Details in den Krieg der Rebellen gegen das Imperium eingreifen möchte, der benötigt einen ziemlich guten PC: Vor allem die 16 GB RAM und eine Geforce GTX 970 dürfte nicht jeder in seinem Computer verbaut haben. Allerdings hat es sich auch schon gezeigt, dass Spiele mit der Frostbyte-Engine selbst auf mittleren und sogar noch auf minimalen Details sehr gut aussehen. Man muss also vermutlich für Star Wars: Battlefront nicht alles auf Maximum stellen, um ein gut aussehendes Star-Wars-Multiplayer-Vergnügen genießen zu können.
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Ob es sich aber lohnt, seinen PC für Star Wars: Battlefront aufzurüsten, dass verraten wir euch, sobald wir uns in die Open Beta gestürzt und diese ausführlich gespielt haben, welche morgen, den 8. Oktober startet. Offiziell in den Handel kommt das Onlinespiel am 17. November für PC, Xbox One und Playstation 4.
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Der nächste Patch krempelt SWTOR gehörig um: Viele Quests werden für Neulinge standardmäßig deaktiviert.
Nur das Wichtigste gehört dazu
Mit der Erweiterung Knights of the Fallen Empire will BioWare frischen Wind in einige alte Systeme von Star Wars: The Old Republic blasen. Das betrifft nicht nur die Inhalte der Erweiterung, sondern auch sämtliche Quests, die bereits jetzt im Spiel existieren. Diese bleiben dank dem umstrittenen Level-Synchronisations-Feature nicht nur auf jeder Stufe halbwegs herausfordernd, sondern werden komfortabler angezeigt.
Alle wichtigen Missionen (also Klassenstory und Planetenstory) werden unter dem sogenannten “Hauptweg” aufgelistet. Dieser wird gesondert im Questlog angezeigt und ist laut den Entwicklern für die Story besonders relevant. Alle anderen Nebenaufgaben, werden unter den “Erkundungsmissionen” verbucht und sind standardmäßig deaktiviert. Wer will, kann sie im Menü aber wieder aktivieren.
BioWare gibt nun vor, was alles zur relevanten Handlung des Spiels gehört.
Heldenmissionen brauchen weniger Helden als zuvor
Eine weitere Änderung betrifft die Heldenmissionen. Viele davon (etwa auf Makeb) sind für 4 Spieler ausgelegt. Die Schwierigkeit wird in fast allen Fällen reduziert, damit diese Inhalte auch für kleinere Gruppen zu bewältigen sind – oft scheinen Spieler in Zweiergruppen unterwegs zu sein.
Im Gegensatz zu vorher müssen die Planeten auch nicht mehr nach den Questgebern dieser Missionen durchsucht werden, sie warten stattdessen komfortabel am Raumhafen der jeweiligen Welt.
Von neuen, exklusiven Belohnungen für die Heldenmissionen ist ebenfalls die Rede, es wird also Anreize geben, auch später noch auf alte Welten zurückzukehren.
Vor kurzem gab Entwickler CCP Games bekannt, dass man eine neue Update-Struktur für das Weltraum-Sandbox-MMO EVE Online in Angriff nehmen werde. Nun steht fest, mit welchen Updates die Fans bis zum Frühjahr 2016 rechnen dürfen.
Einerseits soll es weniger große Erweiterungen geben, die dann aber auch einen wirklich gewaltigen und zusammenhängenden Umfang haben, andererseits will aber nicht auf kleinere Updates in kürzeren Abständen verzichten. Fans dürfen sich bereits jetzt auf neue Zerstörer, weitere Business-Grafiken, Grafik-Updates sowie Gameplay- und Balancing-Revisionen basierend auf dem Feedback der Spieler freuen.Daneben soll die Lebensqualität verbessert und eine Verknüpfung des EVE-Gameplays mit realen Forschungsergebnissen eingeführt werden.
Des Weiteren wurden das massive Upgrade eines der mächtigsten Server-Clusters der Gaming-Welt sowie rätselhafte PvE-Erweiterungen, die mit den Driftern zu tun haben, erwähnt. Nicht zu vergessen auch das mysteriöse Ereignis “The Crimson Harvest”, was noch in diesem Monat stattfindet. Im November folgt dann das Parallax-Update:
Änderungen der Soveränitätsmechanik wurden schon angekündigt: Regeneration der Sov-Strukturen und die Möglichkeit, diese auch selbst zu zerstören und Reduktion der maximal möglichen Sprungermüdung auf 5 Tage. Das alles kommt mit dem Parallax-Release am 3. November.
Mit Parallax wird auch eine fundamentale technische Verbesserung einführt, ein komplett neu geschriebenes Attribut-System. Diese Verbesserung wirkt sich direkt auf die Serverleistung aus, vor allem beim Sprung zwischen Systemen, eröffnet aber auch zahlreiche neue Möglichkeiten zur Einführung neuer Waffen und Module. Dieses “Brain in a Box”-Feature ist seit langer Zeit in Entwicklung und ist eine klare Investition in die Zukunft von EVE.
Fans des Weltraum-MMOs EVE Online haben also einiges, worauf Sie sich noch in diesem Jahr und Anfang 2016 freuen dürfen. Details zu den Updates können auf der offiziellen Website eingesehen werden, noch mehr Informationen sollen bald folgen.
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Bei League of Legends (LoL) hat man den Release des neuen Helden Kindred erstmal verschoben.
Wie Riot mitteilt, gibt es beim neuen Helden Kindred Schwierigkeiten. Man hat ein größeres Problem ausgemacht, das vor allem mit Kindred zu tun hat. Um die Integrität des Spiels nicht zu gefährden, werde man daher Kindred erst mit dem nächsten Patch veröffentlichen. Das hält man für die bessere Alternative, als jetzt eilig einen Fix zu bringen.
Bei Riot hofft man, dass die laufenden „Worlds“ den Hype oben halten können.
Wer ist Kindred und was können Die ewigen Jäger?
In diesem Spotlight stellt man Kindred auf Deutsch noch einmal ausführlich vor. Das deckt nun endgültig seine Lore auf. Kindred ist der Tod, den Sterbende in ihren letzten Sekunden sehen. Das Lamm gewährt jedem Gnade, der seinen Tod akzeptiert; der Wolf jagt unerbittlich alle, die vor dem Tod davonlaufen:
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Der neuste Trailer von Tera enthält zwar auch hübsche Frauen, im Fokus stehen aber diesmal die muskelbepackten Männer.
Break it down.
TERA ist eigentlich für seine hübschen Frauen bekannt, die sicher den ein oder anderen Spieler schon in das Free2Play-Spiel gelockt haben. Dass EnMasse den Spieß aber auch umdrehen und jetzt gestählte Männerkörper (mehr oder weniger) gekonnt in Szene setzen kann, beweist der neuste Trailer. Für die “Inner Armor” – quasi Unterwäsche, die bestimmte Attribute verbessert – wirbt das kleine Video und zeigt dabei die Herren der Schöpfung von der nacktesten Seite, die das Spiel zulässt.
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Es ist auf jeden Fall schön zu sehen, dass die Entwickler auch mal dem weiblichen Geschlecht ein wenig “Eye Candy” zum Fraß vorwerfen, wenngleich sich einige Spieler doch sichtlich verwirrt von diesem Trailer zeigen. Der beste Kommentar ist wohl “Ist das der neue Dungeon?”
Mehr zum Spiel und den aktuellen Patches findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.
Die Mission führt in den ersten Raid, in Die Gläserne Kammer. Die Spieler glaubten schon vor Wochen, hier könne irgendein Hinweis auf die exotische Waffe „Keine Zeit für Erklärungen“ oder gar die „Sleeper Simulant“ verborgen sein.
Allerdings wartet diesmal kein tolles Exotic auf die Spieler, sondern es sind tote Geister, Grimoire-Karten und eine besondere Geisthülle, die man in etwas Ruf beim Kriegskult der Zukunft eintauschen kann.
Um zum verborgenen Schlussteil der Mission zu kommen, bei der es dann die Belohnung gibt, ist ein recht hoher Zeitaufwand nötig. Spieler müssen in dieser Reihenfolge 3 tote Geister finden, die selbst wiederum versteckt sind. Hier ist der erste:
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Das ist der zweite, der ist auf dem sogenannten „Geistblüten-Weg“:
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Und hier ist der dritte Geist, der taucht nach dem Boss auf, wenn man in Richtung des Sprung-Puzzles läuft.
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Wenn diese 3 Geister in der richtigen Reihenfolge gefunden werden, (man darf dabei nicht in einer Darkness-Zone wipen), können Spieler ganz am Ende einen Ultra-Boss „Fauliger Nachkomme“ und eine geheime Truhe finden:
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Es gibt diesmal also keine exotische Waffe oder was ganz Fantastisches. Manche Hoffnungsvollen vermuten allerdings, dass der Abschluss dieser Aufgabe und das Abgeben des Geistes dann etwas anderes Besonderes triggern kann, irgendwann in ferner Zukunft. Dass man diesen Schritt also für eine größere Suche in Destiny braucht: Wir wissen es im Moment nicht.
Der RIFT-Patch “Tor zu Wildnis” wird morgen, am 7.10., auf die Live-Server aufgespielt und bringt jede Menge Neuerungen.
Primalist, neuer Dungeon und Kriegsfront
Lange mussten die Fans von Rift auf das heiß ersehnte Update warten, doch bald ist es so weit: Patch 3.4 “Tor zur Wildnis” wird morgen, am 7. Oktober auf die Live-Server aufgespielt und steht dann allen Spielern zur Verfügung. Erstmalig seit der Veröffentlichung des Spiels gibt es eine komplett neue Berufung, den Primalisten. Der Spielstil unterscheidet sich stark von den anderen Klassen, denn die Spieler müssen stets eine Balance zwischen Raffinesse und Raserei einhalten – die beiden Ressourcen des Primalisten.
Doch der Patch enthält noch mehr: Die ebenenberührte Wildnis ist ein weitläufiges Gebiet, in dem so manche Gefahren zu Hause sind, die nur auf Abenteurer warten, die mutig oder naiv genug sind, um sich ihnen entgegenzustellen.
Im neuen Dungeon geht es heiß her!
Auch Gruppenspieler können sich freuen, denn die Rhaza’de-Canyons sind ein frischer Dungeon, in dem Ihr Teth Mornta daran hindern müsst, mit der Auferstehungsmaschine weiterhin sein Unwesen zu treiben. Dass dafür schicke Belohnungen winken, versteht sich von selbst.
Zuletzt bekommen auch PvP-Spieler ein wenig Zuwendung und können sich fortan in einer neuen Kriegsfront tummeln. Der Angriff auf das Eisengrab versetzt die Charaktere entweder in die Rolle von Verteidigern oder Angreifern, um die Ruinen unter ihre Kontrolle zu bringen.
Hier ist der Trailer zum Patch:
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An der Situation hat sich nichts geändert, der Art Director wird immer noch gesucht. Das ist aber einigen Online-Seiten erst jetzt aufgefallen und so entflammen die Gerüchte um ein mögliche „große Ankündigung“ bei Diablo 3 auf der anstehenden Blizzcon erneut.
Die Lust aufs Spekulieren kommt nicht von ungefähr.
Über die Zukunftspläne von Diablo 3 ist im Moment nichts bekannt. Man geht davon aus, dass Blizzard noch eine weitere Expansion für Diablo 3 vorstellen wird. Ob und wann danach ein Diablo IV ansteht, weiß man nicht. Aber die Augen richten sich auf die Blizzcon … heute wie vor zwei Monaten.
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Mit der anstehenden Erweiterung bastelt SWTOR ordentlich am Kartellmarkt herum – die Pakete werden kleiner, die Belohnungen verständlicher.
Seltenheitsstufen nun deutlicher
Mit Knights of the Fallen Empire nehmen sich die Entwickler von Star Wars: The Old Republic die Zeit, den Kartellmarkt übersichtlicher zu gestalten und seine Features ein wenig zu polieren. Der erste Schritt wird die Vereinfachung der Seltenheitsstufen: Bisher haben alle Gegenstände aus dem Kartellmarkt eine der drei Seltenheiten “selten”, “superselten” und ultraselten”. Weil das offensichtlich nicht sonderlich hilfreich war, werden diese Bezeichnungen nun in “bronze”, “silber” und “gold” geändert – denn mit diesen Begriffen kann wohl jeder etwas anfangen.
Nur noch 2 Gegenstände pro Paket
Die größte Änderung betrifft aber wohl die Anzahl der Dinge, die Ihr in einem einzelnen Paket finden könnt. Ab dem nächsten Patch sind in jeder Kiste nur noch 2 Gegenstände enthalten: ein seltenes Objekt wie Rüstung, Fahrzeuge, Dekorationen oder Spielzeug und ein Gefährtengeschenk der Stufe 5. Die allgemeine Qualität der Kisteninhalte soll damit ansteigen und eher störende Objekte, wie veraltete Handwerksmaterialien, nicht länger das Inventar zumüllen. Gleichzeitig damit werden die Hyperkisten ein wenig größer: Sie enthalten nun 30 Kartellpakete der jeweiligen Sorte, anstatt 24.
Die Hutten wären stolz – weniger Inhalte pro Paket bedeutet mehr Profit.
Alle Gegenstände – zu jeder Zeit!
Abschließend wird es eine völlig neue Kategorie an Kisten geben. Insgesamt 9 Stück, jeweils für Rüstung, Dekoration und Transportmittel und dann in den drei Seltenheiten bronze, silber und gold. In diesen Kisten können alle Gegenstände der jeweiligen Kategorie enthalten sein – selbst dann, wenn das dazugehörige Kartellpaket aufgrund eines Embargos nicht mehr im Shop verfügbar ist! Bei der Fülle an Gegenständen, die es inzwischen gibt, ist es zwar unwahrscheinlich, genau das eine, gewünschte Item zu bekommen, aber zumindest besteht die Chance darauf.
Bei Kategorien, in denen es nicht genug Gegenstände gibt, werden darüber hinaus noch große Pakete angeboten: Waffen, Kristalle, Emotes, Färbemittel und weitere können demnächst (mehr oder weniger) gezielt gekauft werden, da man garantiert ein Objekt aus der ausgesuchten Kategorie erhält.
Star Citizen wurde in dem Artikel als reine Fassade hingestellt. Es gehe nur darum, digitale Raumschiffe zu verkaufen, nicht um die Entwicklung eines Spiels.
Chris Roberts hat sich gegen die Vorwürfe scharf verwehrt. Angedeutet, das sei alles auf dem Mist seines Intimfeindes Derek Smart gewachsen, dessen haltlosen Anschuldigungen “The Escapist” so eine Plattform gegeben habe, ohne sich dabei an grundlegende journalistische Prinzipien zu halten.
Der Konflikt geht nun in die nächste Runde. Cloud Imperium wirft „The Escapist“ vor, die Anfeindungen in einem Podcast wiederholt zu haben, obwohl da schon Roberts schriftliche Stellungnahme vorlag. Beweise, dass man ID-Karten der Quellen gesehen habe, seien ferner Quatsch. So welche verwende man bei Cloud Imperium gar nicht. Und die Vorwürfe hätte man wohl aus „Glassdoor“-Reviews zusammengeschrieben.
Man verlangt, eine persönliche Entschuldigung bei Sandi Gardiner, Roberts Frau, und beim Personal-Manager wegen des emotionalen Stresses, einer potentiellen Rufschädigung und den daraus resultierenden Schäden. Dann sollte man die Entschuldigung im Magazin veröffentlichen und den betreffenden Artikel zurückziehen.
Sonst wolle man in den USA und Großbritannien klagen.
„The Escapist“ hat mittlerweile reagiert, gesagt, man stehe zu dem Artikel. Habe dort mittlerweile Roberts Kommentar eingebunden. Man wolle die Sache auch künftig verfolgen. Nach dem Artikel hätten sich weitere Quellen offenbart, die prüft man gerade. Außerdem hat das Magazin vor, das Angebot von Roberts anzunehmen, auf eine Visite bei Cloud Imperium vorbeizukommen. Sofern das Angebot noch steht …
Kurz vor der Veröffentlichung der ersten Guild Wars 2-Erweiterung sprachen die Entwickler nun über die Ausrüstung, die für die Raids benötigt wird.
Bereit für den Aufstieg
Mit der Erweiterung Heart of Thorns führt Guild Wars 2 nicht nur neue Gebiete, Abenteuer und Gildenhallen ein, sondern gibt den Spielern auch eine lange gewünschte Form der Gruppeninhalte: Raids. Obwohl die Einstiegshürden gering bleiben sollen, wird es Mindestanforderungen geben, die erfüllt sein sollten, um siegreich aus den Schlachten hervorzugehen. Die Entwickler haben sich auf Twitter zu diesen Voraussetzungen geäußert und verraten: Für den Einstieg reicht eine Mischung aus aufgestiegener und exotischer Rüstung, wer jedoch die letzten Bosse bezwingen will, sollte einen komplett aufgestiegenen Kleiderschrank dabei haben.
Die Ausrüstung ist zwar keine harte Voraussetzung – wenn man möchte, kann man also auch mit schlechterer Klamotte in die Raids ziehen – geht dann allerdings das Risiko ein, den Rest der Gruppe auszubremsen. Wer vorbereitet sein will, sollte sich also schon jetzt um passende Kleidungsstücke bemühen.
Mehr zu Heart of Thorns, den kommenden Änderungen und Elite-Spezialisierungen findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
Besitzer einer Xbox One reiben sich bestimmt schon voller Freude die Hände, denn ab heute kann das Weltraum-Onlinespiel Elite: Dangerous auch auf Microsofts Konsole gespielt werden!
Die Entwickler mussten dabei einige Hürden nehmen, denn während der Entwicklungsphase des Spiels hieß es noch, dass es schwierig werden würde, ein so umfangreiches Spiel wie Elite: Dangerous auf einer Konsole zu veröffentlichen. Dass es dennoch möglich war, zeigt der heutige Release. Gary Richards, Producer von Elite: Dangerous für Xbox One, stellte sich in einem Interview mit GamingBolt einigen Fragen zu dieser Version.
Die Möglichkeiten der Xbox One werden voll ausgenutzt
Er erklärt, dass viele Gamer nach einer Konsolenversion des Spiels gefragt hatten und man gerade durch das Game-Preview-Programm der Xbox One (einer Art Early-Access-Programm), die Möglichkeit hatte, das Spiel zusammen mit den Spielern zu einer runden Erfahrung zu machen und Probleme auszubügeln. Die Version läuft im offenen Spielmodus mit 1080p und 30 fps. In den anderen Modi wie PvP und Close Quarter Combat sind sogar 60 fps möglich.
Eine Herausforderung stellte die Steuerung dar, da man auf der Konsole nur eine begrenzte Anzahl von Knöpfen auf dem Controller zur Verfügung hat. Abgesehen davon wäre es aber sogar einfacher gewesen, für die Konsole zu entwickeln, da man ein festes System hat, das sich nicht wie ein PC durch neue Hardware ständig ändert. Zudem würde man die Cloudfunktion der Xbox One voll ausnutzen.
Die gesamte persistente Galaxie von Elite: Dangerous befinde sich auf der Cloud. Dies bedeute, dass jeder Spieler im selben Universum agiert, egal, ob er auf der Xbox One, dem Mac oder dem PC spielt. Jede Aktion hätte bleibende Folgen, die jeder andere Spieler sehen könne. Ob man DirectX 12 in Zukunft unterstützen werde, dass verriet Gary Richards noch nicht. Dafür erklärte er, dass man bereits mit Hochdruck am Close Quarter Combat feile, um den Modus zu einer tollen E-Sport-Erfahrung zu machen.
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Ab jetzt ist Carbines Spiel Free2Play: Wir prüfen WildStar: Reloaded im ausführlichen Test.
Ein Jahr später – reif oder vergammelt?
Etwas länger als ein Jahr ist es nun her, dass wir das SciFi-MMORPG WildStar einem umfangreichen Test unterzogen haben. Die Umstellung auf ein Free2Play-Model haben wir zum Anlass genommen, das Spiel erneut unter die Lupe zu nehmen. Da die grundsätzlichen Aussagen des ersten Tests noch immer gelten, kann ich Euch diesen nur an Herz und Auge legen, denn auf viele der dort genannten Punkte nehme ich Bezug.
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Wir rücken vor allem folgende Fragen in den Fokus: Was hat sich grundlegend geändert? Lohnt sich das Spiel für Neueinsteiger und Rückkehrer gleichermaßen? Was funktioniert besser als damals – und was vielleicht schlechter?
Der erste Login nach langer, langer Zeit
Der Postkasten wartet mit vielen Briefen – so ziemlich alle Gegenstände wurden eingetauscht.
Seit meinem letzten Login in WildStar sind viele Monate vergangen. Doch findet man sich auch als Veteran der ersten Stunde noch im Spiel zurecht? Die klare Antwort: Jain. Während sich am grundlegenden Spielgefühl wenig geändert hat, gibt es doch viele Elemente im Spiel, die Wiedereinsteiger erst einmal erschlagen könnten. Die neuen Zonen und NPCs für verschiedene Aktivitäten sind so zahlreich, dass man eine geschlagene Stunde braucht, um überhaupt herauszufinden, was in der Hauptstadt nun wo geschieht.
Zwei weitere Stunden benötigte ich, um das neue Runensystem zu durchblicken und meine Ausrüstung wieder auf ein halbwegs taugliches Niveau zu bringen. In den Briefkasten sollten Rückkehrer ebenfalls nicht schauen, denn der ist gnadenlos überladen mit ausgetauschten Gegenständen, Runen und so ziemlich jedem Handwerksmaterial, dass man in der Vergangenheit auch nur einmal aus Versehen angeschaut hat.
Das Interface – Noch mehr Menüs
Ein Menü für die Untermenüs – die jeweils nochmal ca. 3-4 Untermenüs haben.
Das Interface von WildStar war schon damals ein Kritikpunkt: Zu unübersichtlich waren die zahlreichen Menüs und zu viele Fehlermeldungen sorgen dafür, dass die Benutzeroberfläche in regelmäßigen Abständen neu geladen werden musste. Hat sich das geändert? Leider nein.
Noch immer gibt es einen Button, über den man die schier endlosen Menüpunkte aufrufen kann, doch abgespeckt wurde hier nichts. Im Gegenteil: Neue Punkte wie der Holo-Kleiderschrank, die Protostar-Verträge oder der Inhaltsfinder sorgen für noch mehr Elemente, die man entweder mit Tastaturkürzeln belegen oder jedes Mal einzeln aus der Liste heraussuchen muss. Und auch die Interface-Fehler wurden nicht behoben oder durch neue ersetzt.
Es ist kein Spieltag vergangen, in dem nicht einige Interface-Fehler mein virtuelles Ableben verursacht hätten. Nicht alle Fehler sind gravierend und zum Beispiel eine plötzlich verschwindende Minimap ist nicht dramatisch. Wenn aber im PvP völlig unerwartet der Tooltip eines Gegenstandes auf dem Bildschirm auftaucht, sich mit der Maus mitbewegt und mich daran hindert, andere Dinge in der Umgebung anzuklicken, dann ist das einfach nur ärgerlich.
Füll die Balken! Welche? Egal!
Wer gar nicht genug von sich langsam füllenden Balken bekommen kann, die den Fortschritt irgendeiner Aktion anzeigen, der kann sich freuen: WildStar strotzt nur so vor verschiedenen Erfahrungs- und Punkteleisten, die es zu füllen gilt. Das fängt beim Level und Pfad an, hört aber da noch lange nicht auf: Auf Stufe 50 können spezielle Verträge angenommen werden, die den Spieler nach Abschluss mit Punkten belohnen.
Das Füllen von Fortschrittsbalken ist zwar keine neue Erfindung, motiviert aber noch immer.
Sobald eine bestimmte Anzahl an Punkten erreicht ist, winkt eine besondere Belohnung, wie etwa Ausrüstung, Runenteile oder seltene Housing-Objekte. Ist der Balken ganz gefüllt, wartet sogar ein stolzes Sümmchen Platin und einige der besten Belohnungen, die es Spiel gibt – bevor das Ganze von vorne beginnt. Diese Verträge sind vielfältig und kommen in zwei Kategorien mit jeweils unterschiedlichen Belohnungen: PvP und PvE.
Und dann gibt es da auch noch die Herausforderungen oder besser bekannt als die Challenges, auf die ich auf der nächsten Seite zu sprechen komme …
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 6.10. ist Schildbrüder
Der Kabalen-Strike Shield Brothers ist in dieser Woche der Nightfall. Es ist kein Entflammen aktiv. Und es kommen einige der neuen Modifikatoren ins Spiel, das könnte richtig fies werden.
Modifikatoren sind:
Prügler – die Hüter sind im Nahkampf stärker
Chaff – der Radar der Hüter ist deaktiviert
Match Game – die Hüter sollten ihren Schadenstyp den Schilden der Gegner anpassen
Exposure – Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht.
Der T3-Boss im Hof von Oryx in der Woche vom 6.10. ist eine Hexe und ihr Oger
So besiegt Ihr Kagoor im Hof von Oryx
Kagoor ist in dieser Woche der T3-Boss im Hof von Oryx. Das ist eine Hexe, der nur Schaden zugefügt werden kann, wenn der Haupt-Oger, der sie begleitet, tot ist.
Der Oger hat aber einen riesigen HP-Pool. Der Trick ist: bestimmte Gegner, eine Art Auge, umzubringen. Dadurch erhält man einen Buff und verursacht mehr Schaden am Oger. Der Buff ist dreifach stapelbar. Mit diesem Buff können auch sehr rasch die anderen, normalen Oger beseitigt werden.
Wenn der Oger endlich stirbt, muss Kagoor in einem relativ kurzen Zeitfenster, vielleicht 30 Sekunden, umgebracht werden, bevor ein neuer Oger spawnt. Für dieses Zeitfenster könnt Ihr Euch Eure Spezialfähigkeiten aufsparen.
Tipps, Tricks und Guides?
An dieser Stelle werden wir Euch Videos präsentieren, wie Spieler es mit den Herausforderungen in Destiny in dieser Woche gehalten haben. Die werden im Laufe des Tages online gehen.
Hier wird Kagoor, der dieswöchige Hof-von-Oryx-Boss, in einem Video-Guide erklärt. Kaggor wartet, wenn eine T3 Rune eingesetzt wird.
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Beim anstehenden Online-Shooter Star Wars Battlefront gibt man Mikrotransaktionen, Echtgeld-Items, einen Korb. Spieler müssen sich alles erspielen.
In einem Interview mit Gamespot erklärte Design Director Niklas Feargus das Währungs-System von Battlefront. Es gibt Punkte und Credits. Normalerweise denkt man dann: Da ist wohl eine davon, eine Echt-Geldwährung. Nicht so in Battlefront. Über Punkte gelangt man an Credits.
Items gibt es bei Star Wars Battlefront nur durch Leistungen im Spiel
Die „Credits“ braucht man, um die Items für den Account freizuschalten und die Credits gibt’s nur im Spiel, nicht über Mikrotransaktionen. Man ist in Star Wars Battlefront unterwegs, macht ein paar Missionen, erfüllt Herausforderungen und erhält dafür Credits. Damit kann man etwa „Space Cards“ freischalten, die zum eigenen Spielstil passen, wie einen speziellen Blaster. Das empfiehlt Faergus Scharfschützen.
Oder man häuft Credits an, um sich etwas wirklich teures zu kaufen, etwa Zugang zu einer Alien-Rasse. So könne man ein Rodianer sein, während der Rest als Mensch herumläuft.
Iiih, Menschen. Wie gewöhnlich!
Und das Matchmaking-System soll fair sein
Übrigens: Das Matchmaking-System bei Battlefront soll dafür sorgen, dass Spieler auf ungefähr gleichem Spiel-Niveau gegeneinanderspielen, damit alle ihren Spaß haben. Das versicherte Faergus der PCGamer.
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Beim Military-MMO War Thunder steht ein Upgrade der hauseigenen Engine an. Auch Schaum- und Welleneffekte sollen dann noch besser aussehen.
Das Upgrade auf die Dagor Engine 4.0 soll bei War Thunder einige Vorteile bringen. Wenn das kommt, soll die Welt noch zerstörbarer, die Game-Physics noch realistischer werden und natürliche Materialien werden noch natürlicher aussehen.
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Dank der Unterstützung von Nvidia Waveworks will man die Wasseroberflächen nicht nur besser aussehen lassen, sondern sie sollen auch mit den Spielern interagieren können.
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Beim MMO-Shooter Destiny hat man die Einführung eines Cash-Shops angekündigt. Zudem gibt es glaubhafte Gerüchte, dass die kostenpflichtigen 20-Euro-DLCs bald ausgedient haben.
Doch beides hängt eng zusammen, beantwortet eine Menge Fragen, wirft ein paar neue auf.
Silber wird zur neuen Echtgeld-Währung in Destiny
Tess Everis wird als Händlerin ins Spiel kommen. Sie wird 18 neue Emotes verkaufen. Die gibt es aber nicht für Glimmer, sondern für „Silber.“ Silber ist eine Echtgeld-Währung, die Spieler über ihren Konsolen-Store kaufen werden – für harte Euros gibt es dann virtuelles Silber.
Am 13. Oktober wird das starten. Man werde Spielern kostenlos genug Silber geben, um ein oder zwei Emotes gleich zu kaufen, verspricht Bungie.
Items, die Tess Everis verkauft, sollen keinen Einfluss auf das Spiel selbst haben, rein kosmetischer Natur sein. Mit den Einnahmen, die das generiert, will man das „Live-Team“ weiter unterstützen, also die Leute, die Tag ein, Tag aus, an Destiny arbeiten.
Gerüchte um Kostenlose DLCs
Wenige Stunden, bevor die Nachricht kam, berichtete die US-Seite Kotaku darüber, dass Bungie „Mikrotransaktionen“ plane (also das, was man ankündigte).
Bei Kotaku hat man aber weiterführende Informationen. Laut zwei Quellen, die mit der Entwicklung von Destiny bekannt sind, gebe es im Jahr 2 einen neuen Plan, wie man DLCs verteilt. Statt wie in Jahr 1 DLCs für 20€ das Stück zu bieten (Dunkelheit lauert und Haus der Wölfe), wolle man im Jahr 2 diese Erweiterungen und Missionen kostenlos bringen. Und das Geld für den Live-Betrieb durch Mikrotransaktionen einnehmen wie Emotes oder Sparrow-Skins.
Die nächste kostenpflichtige Erweiterung für Destiny wäre dann „Destiny 2“ in 2016.
Wichtig: Das ist nicht bestätigt!
Gute Lösung, wenn alles wirklich so kommt
Mein MMO meint: Das ist, wenn das alles so kommt, und der Cash-Shop wirklich nur Kosmetisches hat, eine sehr gute Lösung für Destiny. Eine Lösung, die schon viele vorher erwartet haben.
Wer mehr Geld für Schnickschnack ausgeben will, kann das tun, und finanziert so die Entwicklung des Spiels. Wer das nicht braucht, spielt im Prinzip ein Jahr ohne irgendwelche Ausgaben und wird nicht zu den „Pflichtkäufen“ der Mini-DLCs genötigt wie im ersten Jahr. Der Pflichtkauf wäre dann eine große Erweiterung (oder Destiny 2) im Herbst, so wie jetzt König der Besessenen.
Große Kritik: 20 Euro für das? – könnte bald wegfallen.
Die Frage ist, ob der DLC wirklich kostenlos sein wird oder ob man zusätzlich Geld dafür nimmt.
Im Moment spricht einiges für „kostenlos“, der überteuerte Jahr-1-DLC war vielleicht der größte Kritikpunkt an Destiny.Was auch zur Theorie passt: Es war bislang noch nicht die Rede von einem zweiten Jahres-Pass, einem Season-Pass. Wenn man wieder zwei 20-Euro-DLCs hätte bringen wollen, hätte man so einen Pass wohl schon mit “König der Besessenen” verkauft.
Hoffentlich kommen in Jahr 2 die Spielinhalte bei Destiny umfangreich und rasch. Allerdings, bei Lichte betrachtet, viel schwächer als im ersten Jahr die Bezahl-DLCs kann es ja eigentlich nicht werden.