Beim MMO-Shooter Destiny wird in der nächsten Woche mit dem Patch 2.01 einiges anders: Schrotflinten werden geschwächt, ein Cash-Shop und das Eisenbanner kommen ins Spiel.
Bungie weiß, dass Ihr von der Suche nach dem Schläfer enttäuscht seid
Beim Weekly Update von Bungie ging es in dieser Woche unter anderem darum, den Spielern zu sagen: Wir kriegen schon mit, was bei Euch los ist. Dass die Suche nach der Schläfer Simulant größere Erwartungen geweckt hat, als sie letztlich erfüllen konnte, hat man bei Bungie registriert. Gibt zwischen den Zeilen zu verstehen, dass man über die Reaktionen der Spieler, über die Intensität ihrer Suche erstaunt war, dass aber auch nicht im Vorfeld spoilern wollte.
Man sagt, dass man aus all dem gelernt habe. Auf der einen Seite will man künftig Geheimnisse weiter bewahren, auf der anderen Seite doch transparenter werden, was die Verfügbarkeit von Quests angeht.
Der Hintergrund: Die Destiny Community hatte wie irre nach Möglichkeiten gesucht, an eine exotische Waffe zu kommen, die Bungie vor der Erweiterung König der Besessen vorgestellt hatte.
Dabei war die gar nicht zu bekommen. Die Suche, die zur Schläfer Simulant führte, war schlicht hinter einem Zeitschloss verborgen, wurde erst in dieser Woche aktiv.
Weitere Überraschungen angekündigt
Bei Bungie kündigt man darüber hinaus weitere „Überraschungen“ an, die in den nächsten Wochen kommen. Nach der Questreihe The Taken War, Schwarzer Spindel und dem Raid, kommt nächste Woche das Eisenbanner und noch andere Dinge lauerten.
Es ist ja noch einiges im Verborgenen: Die Hälfte der exotischen Rüstungen aus der Datenbank fehlt etwa noch im Spiel, der Hard-Raid „Königsfall“ ist offen und noch die ein oder andere exotische Waffe, die schon in der Datenbank ist, harrt ihrer Entdeckung: So steht die “Keine Zeit für Erklärungen” auf dem Fahndungsindex nun ganz oben.
Schrotflinten verlieren Sardinenbüchse
Eine Überraschung nimmt man vorneweg: Allgemein ist man ziemlich zufrieden mit den Änderungen an der Waffen-Balance im Schmelztiegel, die mit 2.0 kamen. Nur Schroftlinen sind zu stark.
Daher nimmt man Schrotflinten die Eigenschaft „Sardinenbüchse“ weg. Die sorgte für eine geringere Streuung. Dadurch landen zu viele Kugeln im Ziel, gerade bei Spielern, die Schrotflinten für die Lang- und Mitteldistanz benutzen.
Sardinenbüchse wird’s in Zukunft gar nicht mehr auf Schroftlinen geben. Shotguns, die Sardinenbüchse haben, bekommen stattdessen einen Ersatzperk (Eng und/oder persönlich; Kontrolle der Massen oder Knieschützer) und das war’s. In den Spieletests fand man raus, dass sich das nicht negativ aufs PvE auswirken sollte.
Wer mit der Schroftline spielen will, soll damit in den Nahkampf gehen, lässt man bei Bungie wissen.
Eisenbanner und Cash-Shop kommen am Dienstag
Der Schrotflinten-Nerf kommt mit dem Patch 2.01 nächste Woche. Der soll auch Tess Everis und ihre Emotes bringen, de Einführung eines Cash-Shops. Neues verrät Bungie an der Stelle nicht. Nur: Wer zwischen jetzt und Dezember einloggt, wird zusätzliches Silber erhalten.
Als Highlight für die nächste Woche gibt man das Eisenbanner aus.
Schon in wenigen Stunden ist Xur, der Agent der Neun im Turm oder Riff. Wir werden Xur am Freitag, den 9.10., in Empfang nehmen und über sein Inventar berichten.
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