Destiny: Videos der Woche und Preisrichter-Rune

Beim MMO-Shooter Destiny hat Entwickler Bungie wieder Videos der Woche gekürt. Und es gibt Infos zur Preisrichter-Rune.

Preisrichterune vorübergehend deaktiviert

Bringen wir erstmal die Pflicht hinter uns: Es gab übers Wochenende einen „Glitch“ mit der Preisrichter-Rune im Grabschiff. Mit einer Rune konnten Spieler beliebig oft, die entsprechende Truhe öffnen.
Man hat dann wohl kurzerhand die ganze Preisrichterrune deaktiviert. Man kann damit im Moment gar keine Truhe öffnen. Man arbeitet an einem Fix für das Problem.

Preisrichter-Rune

Und nun zu den Videos der Woche

Zum Video der Woche hat man diese kleine Szene gekürt, wir haben das letzte Woche schon kurz gezeigt. Aber nochmal zum Genießen:

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Und hier sieht man eine ungewöhnliche Methode, sich mit dem Endboss aus Königssturz anzulegen.

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Das war’s von Bungie. Unser Video der Woche: LEGO-Power, Zazinombies hat die Telesto nachgebaut:

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Viel Spaß mit dem Videos bis zur nächsten Woche! Wenn Ihr was habt, von dem Ihr denkt „Das hat das Zeug zum Video der Woche!“, schickt es uns übers Kontaktformular.

Denkt dran: Ab morgen Weekly Reset, Cash-Shop im Spiel mit 18 neuen Emotes und das Eisenbanner startet auch noch. Menge, für Euch zu tun. Menge, für uns zu schreiben!

Planetside 2 hat wirklich Probleme – generiert zu wenig Umsatz

Der MMO-Shooter Planetside 2 steckt in einer Ergebniskrise. Das sagt Jens Andersen, der neue Executive Creative Director des Studios.

Kürzlich hat man den Kopf hinter DC Universe Online zum Executive Creative Director von Daybreak Game Company befördert, also zum Chef-Kreativen des ganzen Studios. Der hat sich in einem AMA auf reddit jetzt zur Großwetter-Lage des Online-Shooters „Planetside 2“ geäußert und da deutliche Worte gefunden.

Planetside 2 hat wirklich Probleme. Nicht nur auf der Playstation 4, sondern auch auf dem PC. Man sucht jetzt kurzfristig nach Möglichkeiten, das zu ändern, und hofft, dass die Fans aufgeschlossen sind. Man müsse Wege finden, mit Planetside 2 mehr Umsatz, mehr Geld, zu generieren, wenn es bessere Zukunftsaussichten haben soll.

Das klingt, als zieht man im Cash-Shop die Schrauben an und bittet schon jetzt um Verständnis der Fans.

Planetside-2-roter-robo

Planetside 2 ist zu einschüchternd, verliert zu früh zu viele Spieler, macht zu wenig Geld

Das Spiel brauche Verbesserungen in verschiedenen Bereichen. Eines der Probleme sei, dass zu viele neue Spieler zwischen BR 9 und 11 verloren gingen, erzählt Andersen in der Fragerunnde. Das müsse man ändern. Planetside 2 sei ein kompliziertes Spiel und könne einschüchternd wirken.

Kurzfristig werde man Möglichkeiten schaffen müssen, mehr Geld zu generieren. Das bedeute auch für Spieler „attraktivere Möglichkeiten zu schaffen“, in Planetside 2 Geld auszugeben.

Planetside 2 Online-Shooter

Mein MMO meint: Schon zum Jahreswechsel hatte der damalige Präsident des Studios John Smedley die Schwierigkeiten bei Planetside 2 angesprochen. Das “Bezahlmodell” von Planetside 2 führt wohl dazu, dass Spieler einfach zu wenig Geld im Free2Play-MMO lassen. Ankündigungen, den Cash-Shop attraktiver zu gestalten, hatten da schon Proteste ausgelöst.

Damals hieß es von Smedley, dass Planetside 2 erst seit kurzem Profit generiere. Der Port auf die Playstation 4 in 2015, der viel Zeit in Anspruch nahm, scheint diese Situation nicht verbessert, sondern eher verschlechtert zu haben. Ein geplanter Port auf die XBox One scheint unter diesem Licht auch keine Super-Idee zu sein. Offenbar muss man das Spiel erst grundlegend überarbeiten.

Von außen wirkt es so, als habe Planetside 2 eine kleine, aber begeisterte Fangemeinde gefunden, die sich für die sperrigen Spielmechaniken und die steile Lernkurve erwärmt. Aber das reicht wohl nicht aus, um die Entwicklung des Spiels zu sichern. Es scheint sich abzuzeichnen, dass man – wie viele andere Games – auf eine höhere Zugänglichkeit und eine größere “Attraktivität” des Cash-Shops setzen wird. Das gefällt den Core-Fans erfahrungsgemäß überhaupt nicht.

Quelle(n):
  1. reddit AMA
  2. MO

The Elder Scrolls Online: So wird Orsinium

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat man den nächsten DLC Orsinium für PC, PS4 und Xbox One vorgestellt.

Letzte Woche kam die kurze Ankündigung: Orsinium, der nächste DLC, erscheint im November für PC, Xbox One und Playstation 4.

Wir haben uns den einstündigen Live-Stream zu Orsinium gegeben und die wichtigsten Fakten über die Orkenstadt zusammengesucht. Hier sind sie in der Übersicht!

Bär-TESO

Hintergrund und viele Bären

  • Das DLC wird sich ausführlich um den Hintergrund der Orks im Norden Tamriels, um die Orsimer, kümmern – das wird das erste Mal sein, dass man die in Elder Scrolls zeigt, seit Daggerfall in den Neunzigern
  • Es soll viel Hintergrund, viel Folklore, viel Story liefern
  • Es gibt Bär-Mounts, Bär-Pets, Bär-Hüte (die die Zenimax-Leute schon in der Präsentation zu einigen mehr oder wenigen gelungen Bär-Wortspielen verführen …)
  • Der Plan der Orsimer unter König Kurog ist es, eine befestigte Hauptstadt zu gründen. Dazu schließt man Allianzen ein, lädt Abenteurer ein. Der Plan ist es, sich zu etablieren, zu wachsen und seine Kräfte zu sammeln
Rindkaleft-TESO

Die Stadt wächst

  • TESO-Spieler werden im Verlauf der Handlung, Orsinium wachsen sehen und wissen: Das hab ich gemacht – oder wenigstens dabei geholfen
  • Es wird ein Museum orkischer Geschichte geben, Spieler können Relikte besorgen, hier abgeben und auch hier miterleben, wie das Museum wächst und voll wird
  • Trial-of-Fire-TESO
    Der ganze DLC wird in der neuen Zone Wrothgar östlich von Rivenspire spielen – es sind dann drei Biome in der Zone: im Süden Wald, in der Mitte sind’s Ebenen, im Norden, wo auch die Stadt gebaut wird, herrscht ein Schnee-Klima, ähnlich wie in Skyrim
  • Es kommt eine Reihe neuer Gegner ins Spiel wie die Riekr, eine fiese, üble Goblinart, oder Schnee-Oger
  • Es kommen neue Sets wie das „Trials by Fire“-Set, das man nur an bestimmten Werkstätten herstellen kann
  • Neue Item-Sets sollen sich auch an verschiedene Spieler-Typen richten – Manche sind für fortgeschrittene Spieler, die ihr Gear dann etwa auf Crit auslegen; andere können auch von Spielern verwendet werden, die sich um sowas keinen Kopf machen

Zwei neue öffentliche Verliese

  • Öffentliches Verlies: Rkindaleft – Hintergrund: Ein Magier wollte unsterblich werden, indem er seine Essenz in ein Dwemer-Konstrukt transferierte – ist es ihm gelungen?
  • Öffentliches Verlies: Altes Orsinium – die erste, mittlerweile zerstörte Hauptstadt der Orks
  • Immer wieder betonen die Entwickler von TESO, wie „massiv und groß“ alles sei – eine Menge Spielinhalt kommt mit dem DLC, viele Arbeitsstunden sind in die Erweiterung geflossen
  • Der neue Craftingstil „Orkahnen“ wird in diesen beiden Public Dungeons verstreut zu finden sein – eine Hälfte in Rkindaleft, die andere in Altes Orsinium
TESO-Rkindaleft

So kommt Ihr nach Orsinium und könnt da auch als Anfänger was reißen

  • Wie kommt man nach Orsinium? Wenn Ihr in einer der Städte Dolchsturz, Davons Wacht oder Vulkhelwacht seid, kommt ein Ork auf Euch zu und überreicht Euch eine Einladung. Das schaltet den ersten Wegschrein frei und ihr könnt einfach dorthin porten.
  • Veteranen-Level und Item-Level bleiben auf dem Niveau von der Kaiserstadt – alle Items, die man aus dem letzten DLC in The Elder Scrolls Online hat, sind also noch relevant
  • Spieler finden im neuen Gebiet von The Elder Scrolls Online die Materialien, die sie für ihre Handwerksstufe brauchen; wenn sie „ältere“ Materialien sammeln möchten, sollten sie in die alten Zonen zurückgehen
  • Orsinium eignet sich für Spieler aller Stufen, Frischlinge werden auf das Niveau von Veteranen „hochskaliert“, ähnlich als würden sie Cyrodiil betreten
TESO-Altes-Orsinium

Mahlstrom-Arnea – Herausforderung für Solo-Künstler

  • Die Mahlstrom-Arena ist eine PvE-Herausforderung, bei der starke Waffen droppen können – Sie wird ähnlich wie die Dragonstar-Arena sein, aber nur für Solo-Spieler. Es gibt sie in einer normalen Version und in einer für Veterane. Es wird 9 Arena-Runden geben. Im normalen Modus kann man jederzeit aussteigen und wieder an der Stelle einsteigen. Die Quest behält man.
  • Wer Veteranen-Rang 16 erreicht hat, kann in der Veteranen-Arena gegen Angehörige seiner Klasse um die ersten 100 Plätze in einem Leaderboard antreten, schafft er es auf einen der 100 besten Plätze, bekommt er eine Spezial-Belohnung (Meister-Waffen in Gold)
  • Die Arena soll gerade auf Veteran richtig heftig sein, es gibt dann kleine Buffs, die man auslösen kann
  • Die Arena ist beliebig wiederholbar
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Klingt nach einer Menge zu tun! Wir bei Mein MMO halten Euch auf unserer Themenseite zu The Elder Scrolls Online auf dem Laufenden.

Respec – Der MMO-Rückblick – Was macht denn der Single-Player in meinem MMO?

MMORPGs sind mit dem Hintergedanken entwickelt worden, dass Welten nicht (nur) von NPCs, sondern hauptsächlich von Spielern bevölkert werden, welche gemeinsam oder gegeneinander agieren. Dennoch finden immer wieder Single-Player-Elemente ihren Weg in die Spiele – allerdings nicht immer.

Shroud of the Avatar

Mit Highvale Village wurde eine neue Single-Player-Szene vorgestellt.
Mit Highvale Village wurde eine neue Single-Player-Szene vorgestellt.

Das „Selective Multiplayer RPG“ Shroud of the Avatar will Single-Player- und MMO-Spielerfahrungen miteinander vermischen und bietet sogar einen optionalen Offline-Modus an, in dem sich das Spiel wie ein reguläres Single-Player-Spiel spielen soll. Das führt zu Konflikten innerhalb der Community. Jede Seite glaubt, dass ihre Spielerfahrung von der anderen negativ beeinträchtigt werden könnte.

Von der tatsächlichen Single-Player-Spielerfahrung ist momentan in SotA noch nichts zu sehen, dennoch kochten die Diskussionen im Forum vergangene Woche wieder hoch. Derweil arbeiteten die Entwickler an einer neuen Szene für das Spiel, die man später komplett im Single-Player-Modus und nur alleine spielen können wird und welche die Story vorantreibt: Highvale Village.

Star Citizen

Auf der hauseigenen Messe CitizenCon stellte Cloud Imperium jetzt auch den Single-Player-Modus Squadron 42 in Star Citizen vor. In diesem wird eine Geschichte ähnlich wie in den alten Wing-Commander-Spielen präsentiert. Mark Hamill (Star Wars), Gary Oldman (Harry Potter) und Gillian Anderson (Akte X) übernehmen dabei gemeinsam mit anderen bekannten Schauspielern Rollen in der Story und leihen den Figuren per Motioncapturing ihr Aussehen und (in der englischen Version) auch ihre Stimmen.

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Daneben zeigte man erstmals, wie das Multiplayer-Zusammenspiel funktionieren wird – in einer einer Alpha-Demo wurden alle bisherigen Module zusammengelegt. Es hat den Anschein, als würden die Aussagen von “Branchen-Experte” Derek Smart also doch nicht stimmen. Denn Star Citizen macht einen quicklebendigen Eindruck und scheint auch sehr große Fortschritte zu machen.

The Park

The Park

Funcom, bekannt als Entwickler der MMOs The Secret World und Age of Conan, wollen es jetzt mit einem Single-Player-Game versuchen. The Park ist ein Horrospiel, in dem man eine Mutter verkörpert, die ihr Kind in einem Freizeitpark verliert. Dort geht es nicht mit rechten Dingen zu. Zum Spiel ist jetzt zum ersten Mal ein Video erschienen, das erklärt, worum es geht – und das mit Ingame-Szenen.

The Park ist eine Art Spin-Off zu Funcoms The Secret World und nutzt sogar dieselbe Engine. Das hat sich hier auch angeboten: Denn TSW wird vor allem wegen den spannenden, anspruchsvollen Quests gelobt, weswegen es von uns im Test das Prädikat “Bestes Singleplayer-MMO” erhielt. Man darf nicht nur auf das Spiel an sich, sondern auch darauf gespannt sein, was Funcom aus der Entwicklung lernt und wie beispielsweise die MMOs des Unternehmens von den Story-Elementen profitieren können. Bleibt zu hoffen, dass Funcom – nach den letzten Negativmeldungen über die die finanzielle Situation – wieder einen Erfolg verbucht.

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Novus Inceptio

Single Player steht in dieser Sandbox im Vordergrund, obwohl es auch MMO-Elemente bietet. Man selbst ist einer der wenigen Überlebenden einer globalen Katastrophe auf einem unbekannten Planeten. Survival steht daher im Vordergrund. Während man zunächst alleine beginnt und sich wie in einem typischen Survival-Spiel durchschlagen und an Ausrüstung und Schutz kommen muss, kann man sich später auch mit anderen Spielern zusammentun, um Festungen zu errichten. Doch wem kann man wirklich trauen?

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Das interessante Indie-MMO befindet sich momentan in einer Early-Access-Phase und wurde jetzt um einen Ghost-Modus erweitert, der es Spielern erlaubt, komplett alleine zu spielen – sogar offline. Damit zeigt man, dass den Entwicklern der Single-Player-Aspekt sehr wichtig ist.

Crowfall

Crowfall Zaleena
“Zaleena, einzigartig unter den Göttern, entsprungen aus der Blutlinie der Lyessa und nicht derer des Allvaters. Geraubt von Malekai, geschlüpft aus einem Drachenei und aufgezogen als Tochter des Gottes der Täuschung.”
Crowfall Burgen

Das MMO Crowfall hat gar nichts mit Single Player am Hut und macht daraus auch keinen Hehl. Sandbox- und PvP stehen im Vordergrund. Dennoch gibt es auch eine Story und mit Zaleena wurde ein wichtiger NPC vorgestellt. Sie wird als die Tochter der Schlange bezeichnet und meidet das Sonnenlicht. Was es mit dieser mysteriösen Person auf sich hat, wird man wahrscheinlich bald erfahren. Zusätzlich gibt es auf der offiziellen Website von Crowfall einen Einblick in die Entstehung der Burgen, welche bei den Eroberungen eine wichtige Rolle spielen werden.

Life is Feudal

Alleine unterwegs sein kann man auch im Sandbox-MMORPG Life is Feudal, doch zu raten ist es hier eher niemandem. Denn das Open-PvP-System macht jeden einsamen Wolf zu einem gefunden Fressen für Banditen. Die neueste Version des MMOs fügte nun ein Handelssystem zwischen den Spielern ein und bringt mehr Stabilität mit sich. Das Bebauen von Äckern und weitere Tätigkeiten sollten nun besser machbar sein.

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Und was diese Woche vornehmend in der Indie-Szene der MMOs passiert ist, erfahrt ihr wieder nächsten Montag. Denn dann erscheint die neue Ausgabe unserer neuen Artikel-Reihe “Respec”.

World of Warcraft: So könnte der Login-Screen von Legion aussehen!

Langsam beginnt die Gerüchteküche zum neuen WoW-Addon: Legion zu brodeln: Könnte so der Login-Bildschirm aussehen?

Wenn der Nether losbricht

Je näher die BlizzCon rückt, desto mehr Gerüchte sammeln sich zum nächsten Addon für World of Warcraft: Legion. Fans und Trolle (zwei Gruppen, die bei dem Thema oft nah beieinander liegen) schaffen schon seit Monaten falsche Tatsache, “leaken” immer wieder falsche Informationen und angebliche Bilder von der kommenden Erweiterung.

Nach einigen doch recht offensichtlichen Fake-Versuchen aus der Beta, in denen etwa nur das Portal von rot auf grün gefärbt wurde, ist nun ein Bild von Login-Bildschirm aufgetaucht, das zumindest theoretisch dem entsprechen könnte, was uns in einigen Monaten erwartet.

WoW Legion Loginscreen mockup

Allerdings ist auch dieses Bild ein Fake, wird es doch schon in der Beschreibung als Mock-Up (Attrappe) eingeordnet. Dennoch ist zumindest qualitativ ein solcher Login-Screen deutlich wahrscheinlicher, benutzt er doch eigene Assets und ist mit deutlich mehr Aufwand erstellt worden, als die bisherigen Versuche.

Intern testet Blizzard das neue Addon bereits, doch wann – und ob – eine Friends&Family-Alpha ansteht, ist noch nicht bekannt.


Mehr Informationen zum aktuellen und kommenden Addon findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Destiny: Es sind nur 9 neue exotische Rüstungsteile im Spiel statt 18 – und das erklärt einiges

Beim MMO-Shooter Destiny sind nur 9 statt 18 exotischer Rüstungsteile im Spiel. Das erklärt viele Phänomene der ersten Wochen.

In der Datenbank von Destiny stehen schon 18 exotische Rüstungsteile, es sind aber erst 9 im Spiel. Die eher fürs PvP-ausgerichteten Rüstungsteile fehlen noch. Auch von den Jahr-1-Rüstungsteilen mit Jahr-2-Version sind noch nicht alle im Spiel.

Das könnte einige seltsame Vorkommnisse um exotische Engramme erklären.

Draksis-Destiny
Ein Trick, um Destiny-Spielern ihre seltsamen Münzen zu entlocken?

Deshalb nahm Bungie die „Drei der Münzen“ so locker

Wenn man das nun weiß, wird auch klar, warum man bei Bungie so extrem locker auf die Sache mit den „Drei der Münzen“ reagierte. Denn was so aussah wie: „Oh Gott, die Hüter besorgen sich schon in der ersten Woche alle exotischen Rüstungsteile“; nahm man bei Bungie gelassen zur Kenntnis. Wie der Game Director von “König der Besessenen” Luke Smith in einem Podcast-Interview bei Planet Destiny sagte, wusste er genau, was aus diesen exotischen Engrammen herauskommen würde und vor allem was nicht.

Für ihn war’s daher eher lustig, dass Spieler da von einem Exploit sprachen.

Denn es sind nur relativ wenige der „wirklich neuen“ Jahr-2 exotischen Waffen und Rüstungen über exotische Engramme zu erhalten. Bei den Waffen sind die meisten an Suchen gebunden, bei den Rüstungen eine Hälfte noch unter Verschluss.

ExotischeWaffenentwürfe-Destiny

Was die Drei der Münzen eigentlich machten, war es, laut Smith, den Spielern „legendäre Marken“ zu sparen, denn so konnten sie direkt Jahr-2-Versionen von Jahr-1-Waffen erhalten, ohne die aus den Waffenentwürfen für teure Marken ziehe zu müssen, erzählt Smith.

Im Podcast kam humorig die Theorie auf, dass Bungie “Draksis” und die “Drei der Münzen” extra ins Spiel gebracht habe, um den “Seltsame Münzen”-Berg, auf dem Hüter zum Beginn von Jahr 2 noch saßen, abzuschmelzen.

Destiny-Rahool

Das erklärt auch die vielen doppelten Items aus Engrammen

Allerdings sorgte dieser Engramm-Wahn auch dafür, dass so viele Spieler dann enttäuscht von den Ergebnissen der Engramme waren: Es kam immer dasselbe raus. Wie Smith verrät, konnten bei Brustengrammen für Jäger und Titanen auch nur jeweils ein Item herauskommen. Natürlich hatten das Spieler dann doppelt.

Man hätte vorher deutlicher machen sollen, dass man die Brustengramme lieber dem eigenen Warlock hätte schicken sollen. Da habe es drei Möglichkeiten gegeben, in was sich das Brustengramm decodierte.

Dämmerbruch-Garnison und ATS/8 Tarantella wohl nur durch Bug im Spiel

Die Äußerung von Smith ist besonders interessant, denn zwei Rüstungsteile, die eigentlich noch verschlossen wären, wurden vereinzelt schon gefunden.

Diese “Unikate” oder zumindest “Raritäten” sind die Titanen-Brust Dämmerbruch-Garnison …

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… und die Jäger-Brustrüstung ATS/8 Tarantella.

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Offenbar es ist nicht geplant, dass Spieler die beiden Rüstungen schon erhalten. Jedenfalls nicht über Engramme. Die vereinzelten Funde scheinen damit eher Ausnahmen oder Bugs zu sein.

Pikant: In der Datenbank sind sowohl für den Titanen und den Jäger noch eine dritte Brustrüstung mit Jahr-2-Werten verzeichnet. Die Jahr-2-Versionen von Heilrüstung und der Glücksbeere. Auch diese beiden Items sind wohl in der offiziellen Datenbank, aber noch nicht im Spiel.

Welche 9 neuen Jahr-2-Rüstungsteile bislang noch fehlen, könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen. Man kann wohl davon ausgehen, dass sie nach und nach ihren Weg ins Spiel finden.

Star Wars Battlefront: Hero Hunt Modus in den Spieldateien entdeckt!

Findige Nutzer haben in den Spieldaten von Star Wars Battlefront einige Sounddateien gefunden, die auf einen neuen Spielmodus hindeuten …

Nieder mit den Rebellen!

Am vergangenen Wochenende war die offene Betaversion von Star Wars Battlefront in vollem Gange. Die Spieler konnten sich als Republikaner oder Imperiale die Blaster um die Ohren hauen und gelegentlich in die Rolle von Darth Vader oder Luke Skywalker schlüpfen, um die jeweils andere Fraktion mit einigen Machttricks zu beharken.

Battlefront-Vader-Koerper
Vader geht bald auf Heldenjagd … vielleicht.

Einige Nutzer haben die Zeit allerdings genutzt, um die Spieldaten gründlich zu durchsuchen und sind dabei auf interessante Details gestoßen: Es wurden Sounddateien gefunden, die zu Prinzessin Leia, Han Solo, Boba Fett und dem Imperator gehören. Nur Boba Fett war von dem Quartett bisher als weiter Held bestätigt. Gleichzeitig tragen diese Dateien den verdächtigen Namen “herohunt” in ihrer Bezeichnung – ob es sich dabei um einen neuen Spielmodus handelt?

Der Reddit-Nutzer TheRadGamerDan hat die verschiedenen Stimmdateien ausgelesen und auf Soundcloud hochgeladen. Der Verdacht liegt also nahe, dass es sich bei Hero Hunt um einen Modus handelt, in dem mehrere Helden entweder gegeneinander antreten, oder das Ziel die Ausschaltung eben dieser Helden ist.

https://soundcloud.com/theradgamerdan/sets/star-wars-battlefront-unannounced-the-emperor-hero-audiofiles

Auf einem ganz anderen Blatt steht, ob dieser “Hero Hunt-Modus” auch wirklich zum Release im Spiel enthalten ist. Weil EA bisher darüber schweigt, wäre es auch möglich, dass es sich dabei nur um Vorbereitungen für einen etwaigen DLC handelt, der neue Spielmodi nachschiebt. Sobald es Neuigkeiten dazu gibt, erfahrt Ihr sie hier.

Battleborn: Beta zum Online-Shooter steht wohl bevor

Für Battleborn, den Team-Shooter der Borderlands-Macher, geht es wohl langsam in die heiße Phase.

Wer sich für die technische Beta von Battleborn angemeldet hat, sollte mal seine E-Mails checken. Gearbox schickt das NDA rum, mit dem man sich absichert, dass da keiner Dinge verrät, die er nicht verraten soll. Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass die Beta ansteht.

Battleborn ist ein Team-Shooter mit MOBA-Elementen, der für PC, Xbox One und die Playstation 4 am 9. Februar im nächsten Jahr erscheinen soll.

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Erste Videos und Trailers wirken vielversprechend, sieht nach einer bunten Badass-Welt aus, in der sich verschiedene Archetypen gegenseitig das Schnäuzchen auf kreativ-martialische Art polieren.

Ein Termin für die Beta steht noch nicht fest. Das NDA sollte ohnehin dafür sorgen, dass darüber nicht so viel gesprochen wird.

Quelle(n):
  1. Destructoid

WildStar: Doppeltes Prestige-Wochenende!

WildStar veranstaltet sein erstes Wochenend-Event. Von Abend des Donnerstags an gibt es gesteigerte Belohnungen im PvP.

Perfekter Zeitpunkt für den Einstieg

Wer sich bisher mit dem PvP in WildStar noch nicht anfreunden konnte, der sollte sich das im Laufe der Woche noch einmal überlegen. Vom 15. bis zum 19. Oktober gibt es doppelte Prestige-Belohnungen in den Schlachtfeldern auf dem Nexus! Die Startausrüstung gibt es bereits für wenig Goldstücke zu kaufen, sodass niemand vollkommen wehrlos in die Schlacht gegen seine Mitspieler ziehen muss.

Der erhöhte Prestigegewinn sorgt aber auch dafür, dass die Einsteigerausrüstung schnell gegen fortgeschrittenere Kleidung ausgetauscht werden kann. Aber selbst wenn jemand nichts mit PvP anfangen kann, lohnen sich ein paar Spiele: Für Prestigepunkte winkt nicht nur PvP-Kleidung, sondern auch VIPs, Fähigkeitspunkte, einzigartige Haustiere oder seltene Dekorationsgegenstände für das Housing.

PvP lohnt sich am kommenden Wochenende gleich doppelt!
PvP lohnt sich am kommenden Wochenende gleich doppelt!

Spieler auf Stufe 50 sollten auch nicht vergessen, sich in ihrer Hauptstadt (Illium oder Thayd) vorher eventuelle Verträge von Protostar abzuholen, die sich im wahrsten Sinne des Wortes spielend nebenbei erledigen lassen.


Mehr zum Spiel und den aktuellen Änderungen findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.

Destiny: Es regnet Engramme im Nexus

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es Berichte von einem mysteriösen Engrammregen.

Es gibt ja Geschichten, dass es Frösche regnet. Das ist wissenschaftlich erklärt, hängt mit Wasserhosen zusammen. Ein „Engramm-Regen“ in Destiny stellt die Gelehrten noch vor Rätsel.

Es gibt einzig ein Video, das zeigt, wie eine Gruppe Spieler durch den Nexus-Strike geht und am Ende auf einmal Beute vom Himmel regnet. Hauptsächlich sind es blaue Items, aber es ist auch ein exotisches Engramm dabei.

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Was da genau passiert, wissen wir im Moment nicht. Das Video wird von einigen Youtubern als „Infinite Engramm Glitch“ gepostet. Aber ob das wirklich ein reproduzierbarer Glitch ist oder ein einmaliges Schauspiel, ist nicht bekannt. Sehr seltsam, oder?

Eine relativ banale Erklärung gibt es übrigens. Die schlagen zumindest misstrausiche Kommentatoren vor: Danach ist das kein “mysteriöses Phänomen”, sondern ein Trick des ursprünglichen Video-Einstellers. Das Team habe den Nexus-Strike immer wieder gemacht mit der Suicide-Methode und das sei nun das Resultat des letzten Runs.

SMITE: Halloween vergruselt die Arena!

Für die kommenden Halloween-Feierlichkeiten nimmt man in SMITE einige optische Anpassungen an der Arena-Karte vor: Es wird gruselig!

Wenn der Thanatos vom Himmel herabsteigt

Die kalte Jahreszeit bläst uns seit einigen Tagen schon ihren Wind um die Ohren und das gruseligste Ereignis des Jahres (gleich nach dem Oktoberfest) steht an: Halloween. Die Macher vom Moba SMITE haben dies zum Anlass genommen, eines ihrer Schlachtfelder mit Kürbissen, Leichen und jeder Menge schauriger Zeichnungen der verschiedenen Götter zu schmücken.

In den nächsten Wochen wird die Arena deutlich finsterer sein und so manche Seele für die Unterwelt sammeln. Ein kleines Video soll die Spieler bereits jetzt auf das Gruselereignis einstimmen. Seht Euch hier an, wie der arme Zyklop sich seinen schrecklichen Albträumen stellen muss (und ganz nebenbei schamlos Werbung für viele Premiumskins gemacht wird):

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Mehr zum Spiel, den aktuellen Patches und unserem Sol-Gewinnspiel findet Ihr auf der SMITE-Themenseite.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Star Wars Battlefront: Beta verlängert

Bei Star Wars Battlefront hat man die laufende Beta um einen Tag verlängert.

Bei EA kennt man offenbar nicht den Satz „Wenn’s am schönsten ist, soll man aufhören“, sondern hält sich an „Viel hilft viel.“ Man hat so einen Gefallen an der Beta gefunden und all den köstlichen Daten, die diese liefert, dass man die Battlefront-Beta auf PC, Xbox One und PS 4 um einen Tag bis zum Dienstag, dem 13. Oktober, verlängert.

Die zusätzliche Zeit soll genutzt werden, um technische Tests an der Infrastruktur durchzuführen. Das kann schon mal bedeuten, dass der ein oder andere Spieler aus einem Spiel geworfen wird.

Aber das dient alles einem höheren Zweck, heißt es: Man will sicherstellen, dass der Launch des Spiels am 17. November möglichst unfallfrei wird.

Apropos Unfall:

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Hier gibt’s mehr Videos zu Battlefront!

Quelle(n):
  1. EA

Camelot Unchained: Enthüllung der ersten drei Stealth-Klassen (Archer)

Nachdem City State Entertainment (CSE) letzte Woche, mit dem Devout (Magier/Heiler-Hybrid), den ersten seiner zehn Klassen-Archetypen von Camelot Unchained vorgestellt hat, erfahren wir dieses Mal mehr über die drei Klassen des Archers (Bogenschütze), einer von insgesamt drei Stealth-Archetypen des RvR-MMORPGs.

Der Bogenschütze ist für die Spieler gedacht, die eher die traditionelle Rolle einer waldläuferartigen Klasse, anstatt die eines magischen Bogenschützen auszufüllen wollen, wir ihn aus vielen anderen MMORPGs kennen. Denn in Camelot Unchained finden Pfeile nicht automatisch – wie Lenkraketen – ihr Ziel, sondern müssen unter Berücksichtigung des Schussfeldes, der Schusswinkels, der Bewegung der Gegner usw. manuell ins Ziel geführt werden.

Der Bogenschütze teilt sich in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:

Blackguard

Die Blackguard (Arthurian) sind eine Elite-Einheit von König Arthus, die ihren Namen ihrer dunklen Kleidung verdankt. Sie verfügen über die stärksten und am weitesten schießenden Bögen im Spiel und können, wenn sie sich lange auf einen Schuss konzentrieren, verehrenden Schaden anrichten. Je stärker eine Rüstung gepanzert ist, umso weniger Schaden verursachen Pfeile an ihrem Träger. Daher wurden die Blackguard speziell darin ausgebildet die Schwachstellen eine Rüstung zu finden und diese auszunutzen. So sind ihre Pfeile in der Lage auch dickste Rüstungen zu durchschlagen. Von allen drei Klassen entsprechen sie am ehesten dem klassischen Archer (Bogenschützen).

Shadow Stalker

Camelot Unchained Archer
Für jede Situation der richtige Pfeil. Shadow Stalker in Camouflage.

Die Shadow Stalker (Tuatha Dé Danann) sind Meister der Tarnung. Daher erhalten sie, in den von ihrem Realm (Fraktion) kontrollierten Wäldern, auch einen Bonus auf das Camouflage-System. Als Schützen des Waldes pflegen sie eine enge Beziehung mit der Natur. Dies wird dadurch belohnt, dass sie in heimischen Wäldern stets einen kostenlosen Vorrat an neuen Pfeilen erhalten und tödliche Gifte zur Verbesserung dieser gewinnen können. Ihre Pfeile verschießen sie zwar nicht so weit, oder so stark, wie ihre beiden Gegenstücke, dafür aber umso schneller. Darüber hinaus sind sie mit Hilfe der Pflanzen auch in der Lage ihre Gegner festzuhalten und zu schädigen, was sie zu hervorragenden Crowd-Controlern macht.

Winter’s Shadow

Der Winter’s Shadow (Vikings) hat seine Heimat in den kalten und Schnee bedeckten Regionen der Wikinger. Dadurch erhält er sowohl zu Fuß, als auch aus Skiern, einen Bewegungsbonus auf verschneitem Grund. Anders als die beiden anderen Bogenschützen ist er weniger auf den Fernkampf, sondern eher auf den Mittleren- und den Nahkampf-Bereich spezialisiert. Zwar können alle drei Archer auch Schwerter, Äxte und andere Waffen als Zweitwaffe nutzen, der Winter’s Shadow verfügt jedoch auch über passende Fähigkeiten, wie z. B. einen Schildschlag mit dem er seine Gegner auf Abstand halten kann. Durch seine Schnelligkeit beim Waffenwechsel und beim Auflegen neuer Pfeile, kann er sich beim Kämpfen durchgängig bewegen und dabei ordentlich Schaden austeilen. Dies macht ihn zum perfekten Skirmisher (Scharmützler).

Gut getarnt, aber noch lange nicht unsichtbar!

Das Trio der Archer (Bogenschützen) ist das erste von mehreren Stealth-Archetypen die es in Camelot Unchained geben wird. Wobei die drei bereits bekannten Stealth-Mechaniken des Spiels anders funktionieren als man dies aus vielen MMORPGs kennt.

So ist das Camouflage-System auch keine richtige Unsichtbarkeit, sondern funktioniert eher wie Tarnung im echten Leben. Mit ihr kann man im Spiel durch Wald oder andere Gebiete laufen, ohne bereits auf weitere Entfernung hin direkt gesehen zu werden.

Ein weiterer Nutzen von Camouflage ist, dass man sich in Ruhe einen Platz suchen kann, um sich dort zu verstecken bis das erste Ziel vorbei kommt. Den drei Bogenschützen könnte dies die perfekte Möglichkeit zum Eröffnungsschlag bieten. Danach verliert Camouflage jedoch seinen situationsbedingten Nutzen, denn nach dem ersten Angriff ist man wieder viel leichter für seine Gegner zu entdecken.

Camelot Unchained Camouflage-System
So könnte Camouflage im Spiel genutzt werden.

Das Camouflage-System wird allen Klassen zur Verfügung stehen, aber nur Bogenschützen verfügen über magische Möglichkeiten die Tarnung noch einmal zu perfektionieren. Das ist ein wichtiger Unterschied, denn Camouflage-Rüstung – ohne diese magischen Boni der Bogenschützen – ist quasi nur eine zusätzliche Bekleidungsoption, die in der richtigen Situation helfen kann, aber es ist nicht annähernd mit Schleichen, Unsichtbarkeit und anderen Stealth-Arten bekannter MMORPGs zu vergleichen.

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World of Warships: Kitakami – dieses Schiff ist zu gefährlich für WoWs

World of Warships kennt ein Schiff, das zu gefährlich ist, um ins Spiel zu kommen.

In einem Interview mit PCGamesN sprachen die Wargaming-Größen über die Pläne von World of Warships und den Rest ihrer Franchises. Es scheint so durch, dass man schon Content für die nächsten 5 bis 10 Jahre geplant hat; immer stärker daran arbeitet, die Spiele als „gemeinsames Universum“ zu begreifen. Aber mit den großen Plänen Wargamings haben wir uns schon ausführlich beschäftigt.

Ein interessantes Detail verrät man zu World of Warships. Da wollte man die „Kitakami“ ins Spiel bringen. Das ist ein japanischer Kreuzer, der sich dadurch auszeichnete, gleich 40 Torpdeos auf einmal abzufeuern.

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Kitakami – zu gefährlich für unerfahrene Kapitäne

Das „tatsächliche Schiff“, ein japanischer Kreuzer, war mit zehn Vierfach-Startern für Torpedos ausgestattet, konnte also ein Rudel Torpedos aussenden.

Bei World of Warships hat man das versucht und das Schiff mit diesem „Torpedo“-Schwarm so gebaut. Doch schon bei Tests stellte sich raus, dass Spieler damit nicht nur Gegner versenkten, sondern auch die eigenen Mitspieler. Bei Wargaming überlegte man, vielleicht die Torpedos zu reduzieren. Befand dann aber, dass gerade diese Torpedo-Flut das Schiff ausmachen würde und strich die Kitakami erstmal.

Kitakami-Wows-beta

Man spielt aber mit der Idee, sie irgendwann zurückzubringen, vielleicht als Belohnung für erfolgreiche Spieler, damit sichergestellt ist, dass die Kitakami nur erfahrenen Kapitänen in die Hände fällt.

Mit dem Erfolg von World of Warships ist man übrigens erstmal zufrieden. Es sei “sticky”, wie man sagt: Wer World of Warshsips spielt, spielt’s im Schnitt drei Stunden am Tag.

Quelle(n):
  1. PcGamesN

Hat World of Warcraft mittlerweile zu wenige Ecken und Kanten?

Ein ehemaliger Entwickler von Blizzard spricht über das Spieldesign und Änderungen in der Branche: WoW sollte niemals ein Spiel für alle sein.

Der ehemalige WoW-Chef plaudert …

Wer verbunden mit negativen Emotionen an Blizzardspiele wie World of Warcraft denkt, dem kommen wohl gleich Begriffe wie “Casual” oder “viel zu leicht” in den Sinn. Warum das bei den Designern aber niemals das Ziel war und wohl auch nicht sein wird, erklärte Rob Pardo in einem Interview mit gameindustry.biz. Wer mit dem Namen von Pardo nichts anfangen kann, dem sei gesagt, dass er bis 2014 bei Blizzard gearbeitet hat und der Vice President of Game Design war – damit stand quasi ganz World of Warcraft unter seiner Leitung. Das Time Magazin hat ihn 2006 sogar zu einem der 100 einflussreichsten Menschen der Welt gewählt.

Nicht alles soll einfach sein - einige Dinge müssen schwierig bleiben.
Nicht alles soll einfach sein – einige Dinge müssen schwierig bleiben.

Spiele brauchen Ecken und Kanten

“Als Spieldesigner versuchst du, die richtige Balance zwischen Herausforderung und Frustration zu finden (…). Wenn die Spieler eine Herausforderung bewältigen, soll es sich nach einem großen Erfolg oder einer wirklichen Leistung anfühlen”, ist eine seiner wichtigsten Aussagen. Dem kann man nur zustimmen, denn ein Erfolg ohne Arbeit in irgendeiner Form (Zeitaufwand, Können, Glück) fühlt sich leer an. Wer hätte sich über einen Super Mario-Titel gefreut, in dem alle Level so einfach sind, wie das erste?

“Manchmal, auch in der Produktion von World of Warcraft, versuchen die Entwickler das Spiel zugänglicher zu machen. Dadurch werden Ecken und Kanten weggefeilt. Manchmal sind es aber genau diese Schwierigkeiten, die Spieler an einem Spiel so lieben. Dessen muss man sich bewusst sein.” Auch denkt er nicht, dass World of Warcraft perfekt ist: “Man kann leicht ein Spiel erstellen, das deutlich schwerer ist, aber auch eines, das deutlich zugänglicher ist.”

Umstrittene Änderungen werden nicht nur rein auf Wunsch der Spieler eingeführt.
Umstrittene Änderungen werden nicht nur rein auf Wunsch der Spieler eingeführt.

Wichtig ist für Pardo, dass man bei allen Designentscheidungen ein Ziel vor Augen hat, eine Absicht. “Warum ändern wir diese Sache? Was wollen wir damit erreichen?” Einige Entwickler würden Dinge nur ändern, weil Teile der Community danach verlangen, das wäre weder hilfreich noch zielführend.

Es gibt keine Spiele für alle

Wow Lady Vashj 2

Pardo gibt sich nicht der Illusion hin, dass er jemals ein Spiel für alle Spieler entwickeln wollte. “Es gibt kein Spiel, das allen Menschen gefällt. Von dieser Illusion muss man sich gleich zu Beginn verabschieden.” Zwar ist auch er, Jahre später, noch immer überrascht, wie erfolgreich World of Warcraft letztendlich wurde: Wir wollten ein Spiel machen, bei dem sich Blizzard-Fans zumindest überlegen, ob sie mal ein MMO ausprobieren wollen. Zumindest das ist definitiv geglückt.

Gleichzeitig merkt er aber auch an, dass Blizzard nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen hat und die einzigen erfolgreichen Werte in der Branche hat. Als Beispiel könne man Valve nehmen: “Die verfolgen eine ganz andere Philosophie und haben auch sehr erfolgreiche Spiele.”

Pardo hat seit 2014 eine Auszeit von der Spielebranche genommen, liebäugelt aber jetzt mit einer Rückkehr.

Quelle(n):
  1. gamesindustry.biz

Star Wars Battlefront: Die 5 besten Videos aus der Beta

Die Beta von Star Wars Battlefront hat einige Spitzen-Clips produziert. Wir stellen die besten zusammen.

Die Beta von Battlefront war ein globales und polarisierendes Ereignis. Das Star Wars Fieber mag eine Weile latent geschlummert haben. Gerade bricht es wieder aus. Wir stellen einige der besten Clips zusammen.

Den Anfang macht dieser Clip, der zeigt, dass auch Helden eine „Achillesferse“ haben:

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Zum vollen Star Wars Gefühl gehört natürlich auch das hier:

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Hm, Lord Vater trägt wohl keinen TÜV-geprüften Schutzhelm:

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Kleiner Rebell ganz groß:

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Und damit es nicht so aussieht, als wären die Helden zu gar nix gut:

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Destiny Guide: Das können die 9 Raidwaffen aus Königssturz

Beim MMO-Shooter Destiny hat der Raid Königssturz einige der besten Belohnungen. Wir schauen uns die 9 Raid-Waffen aus König der Besessenen an.

Schicksalsbringer und Schwarzer Hammer, Crotas Wort und Praedyths Rache – Raid-Waffen haben einen exzellenten Ruf in Destiny. In jeder „Generation“ waren Ausnahmewaffen dabei, die es nur im jeweiligen Raid gab.

Wir schauen uns heute die 9 Raid-Waffen dieser Generation an. Was gibt es im „normalen Modus“ von Königssturz an Wummen?

Destiny-Fatebringer
Ob eine neue Schickalsbringer dabei ist?

Kokon und Wille des Lichts – das haben die Waffen gemein

Eine Besonderheit: Alle Waffen haben die Eigenschaft „Kokon“, damit laden die Waffen automatisch nach, wenn man sie wegsteckt. Außerdem verursachen sie 10% mehr Schaden an „Besessenen.“ Das geht doch schon mal gut los!

Gemeinsam haben die Waffen auch ein … „Schar-Aussehen“ – das gefällt nicht jedem. So mancher will nicht, dass seine Wumme wie ein (Zitat) halb angefressener Fisch aussieht.

Midhas-Destiny
Bisschen gewöhnungsbedürftig sehen die Knarren ja schon aus, oder?

Waffe ist nicht gleich Waffe

Der „letzte Perk“ jeder Waffe kommt aus einem Pool von 4 Möglichkeiten und wird zufällig bestimmt. Da solltet Ihr die Augen offenhalten, nicht dass Ihr einfach „Hab ich schon, lösch ich!“ eine bessere Alternative zerlegt.

Destiny-Reaper

Im Allgemeinen: Das sind eher PvE-Waffen. Und sie folgen der neuen Design-Philosophie von Bungie, dass es keine wirklich überragenden Waffen geben soll. Aber es sind natürlich auch hier ein paar Schätzchen dabei!

Und klar ist auch: 10% mehr Schaden auf Besessene, die Raid-Waffen sind auch und gerade für den Raid da! Könnte wichtig werden, wenn demnächst der Hard-Mode öffnet. Auch im Alltag sind ja eine Menge Besessene unterwegs.

Und wenn man von den Waffen wirklich enttäuscht ist: Die kommen mit Angriffswerten von 300 und drüber – einfach als Füttermaterial für Eure Lieblingswaffen nutzen.

Destiny-Pein-von-Drystan

Auf den nächsten Seiten stellen wir Euch die Wummen vor.

SMITE: Gewinnt mit Mein MMO die Göttin Sol!

Der Winter naht – wer will nicht eine heiße Frau auf dem Bildschirm haben? Schlagt zu und schnappt Euch Sol, die nordische Göttin der Sonne!

Feuer frei!

In der letzten Woche haben wir über die neue Göttin in Smite berichtet, das nordische Sinnbild für die Sonne, Sol. Mit ihren Fähigkeiten unterscheidet sie sich deutlich von bisherigen Magiern, da sie weder vollständig auf ihre Fähigkeiten vertraut (wie Scylla) noch komplett auf ihre automatischen Angriffe fokussiert ist (wie Ao Kuang), sondern stattdessen eine gekonnte Mischung benötigt, um siegreich aus der Schlacht hervorzugehen. Gleichzeitig ist sie eine der wenigen Göttinnen, die sich vollständig unangreifbar machen kann.

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Ihr wollt Sol mitsamt ihres alternativen Aussehens gewinnen? Kein Problem! Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und schon habt Ihr eine Chance auf die heiße Dame. Unter allen Teilnehmern verlosen wir insgesamt 3 Codes. Bedenkt bitte, dass die Codes nur für die PC-Version von SMITE gültig sind und die mehrfache Teilnahme zum Ausschluss führt. Teilnahmeschluss ist der 16. Oktober um 19 Uhr. Viel Glück!

[doptoggle title=”Teilnahmebedingungen”]Mit der Teilnahme an dem kostenlosen Gewinnspiel, bei dem es die neue SMITE-Göttin Sol zu gewinnen gibt, akzeptierst du die Regeln dieser Verlosung. Mein MMO hat das Recht, Teilnehmer auszuschließen, die gegen die Spielregeln verstoßen, das Gewinnspiel manipulieren oder dies versuchen. Pro Person ist nur eine einmalige Teilnahme möglich. Wir kontaktieren die Gewinner innerhalb von einer Woche nach dem Ende via E-Mail (deshalb sollten bei den Kommentaren die richtigen Mail-Adressen angegeben werden). Die Daten werden dabei nicht gespeichert, sondern nur zur Versendung des Codes genutzt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.[/doptoggle]


Mehr Informationen zu aktuellen Patch und den neusten Göttern findet Ihr auf unserer SMITE-Themenseite.

World of Warcraft vs. WildStar: Welches Spiel lohnt sich mehr?

Wir wagen den Versuch und vergleichen das Unvergleichliche. Was bietet mehr Spaß: WildStar oder WoW (World of Warcraft)?

Zwei Games, eine Zielgruppe

Seit der Free2Play-Umstellung von WildStar werden die Schreie nach einem Vergleich der beiden Spiele wieder laut. Denn wie jedes andere Spiel zuvor, muss sich auch WildStar am unumstößlichen Genreprimus World of Warcraft messen lassen. Aus diesem Grund (und weil ein gewisser Chef mich zwingt) werfen wir einen vergleichenden Blick auf die beiden Spiele und suchen nach den größten Pluspunkten, aber auch den gravierendsten Schwachstellen der beiden MMORPG-Vertreter. Ring frei für WildStar VS. WoW

WildStar Cinematic
Der Einstieg – Zu einfach und zu holprig?

Beim Einstieg in die beiden Spiele fallen direkt erste Unterschiede auf: Abgesehen von der Namensgebung können die ersten Stufen in World of Warcraft allein mit der Maus bestritten werden. Die Tutorials sind zweckdienlich und kurz, die ersten Quests verdienen diesen Namen kaum, denn mehr als eine Fähigkeit benötigt man selten, um die Feinde ins Grab zu schicken – ganz abgesehen davon, dass man ohnehin nur 1-2 Fähigkeiten hat. Die Spielwelt ist bunt, relevante Questgeber heben sich deutlich vom Rest der Welt ab und geben klar vor: “Folge diesem Weg, dann kommst du weiter.”

Bei WildStar ist das anders. Obwohl Pfeile auf Wunsch die Richtung einer Quest angeben, wirkt das ganze Design nicht sehr einsteigerfreundlich. Zu viele Informationen in kurzer Zeit verwirren eher, Questgeber heben sich schlecht von der Masse an NPCs ab und die schiere Anzahl an Menüs und Untermenüs wird selbst einige Veteranen ins Schwitzen bringen. Nein, der Einstieg gelingt World of Warcraft deutlich besser als WildStar.

Präsentation der Spielwelt

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Bei der Präsentation der Spielwelt halten sich beide Spiele die Waage, glänzen aber an unterschiedlichen Stellen besonders. World of Warcraft kann mit seiner umfangreichen Lore punkten, die über 20 Jahre gereift ist und – trotz einiger fanatischer Kritiker – in weiten Teilen stimmig und logisch ist. All dieses Hintergrundwissen trieft an jeder Ecke aus Azeroth. Einige Zwischensequenzen in den neueren Spielbereich haben Filmqualität. Das beschert eine dichte Atmosphäre mit durchgehend voranschreitender Story, die alleine aufgrund ihres Umfangs kaum Konkurrenz bietet. Auf der Kehrseite leidet WoW dafür an einem Mangel an Geheimnissen – nur selten ist irgendwas in der Welt wirklich versteckt oder nicht offensichtlich, sodass sich Spieler mit Forscherdrang schnell langweilen könnten.

Die Lore ist frisch und spannend bei WildStar - leider nicht optimal präsentiert.
Die Lore ist frisch und spannend bei WildStar – leider nicht optimal präsentiert.

Bei WildStar ist genau das Gegenteil der Fall. Die Lore ist frisch, mitunter lebhaft bis abstrus, wird aber auch von vielen Spielern kaum wahrgenommen. Zwar gibt es zahllose Kodexeinträge, doch die liest kaum ein Spieler. Die kurzen Quests in SMS-Form laden ebenfalls nicht zum Studieren der Welt ein, sodass eine Verbindung mit Nexus schwer fällt, wenn man es nicht zwingend darauf anlegt. Dafür glänzt die Welt selbst mit vielen Geheimnissen: Zahllose Sprungrätsel sind in den weitläufigen Gebieten versteckt, viele Herausforderungen findet man nur beim aktiven Suchen und auf amüsante Geheimnisse mit interessanten Rätseln stößt man an an jeder Ecke.

Lest auf der nächsten Seite mehr zu den Kampfsystemen, dem Umfang, PvP und der Individualisierung …

Star Citizen haut einen raus: Hollywood-Stars, Single-Player-Kampagne, Alpha-Pläne

Das Mammutprojekt Star Citizen hat mit einer Reihe von Ankündigungen und Demos die eigene Convention bestritten.

Nach all dem nervigen Zeug bei Star Citizen in letzter Zeit ist es Cloud Imperium nun gelungen, das Spiel in den Vordergrund zu stellen und die Nebengeräusche verstummen zu lassen. Auf der „CitizenCon“ in Manchester hat man die nächsten Meilensteine vorgestellt. Und wie es für Cloud Imperium üblich ist, gibt es da nicht nur Spreadsheets, sondern gleich Videos und aufwändige Demos.

Star-Citizen-Oldman
Gary Oldman ist unter den Stars noch mal hervorgehoben.

Top-Cast mit Hollywood-Stars hat 10 Stunden Material aufgenommen

Hier in diesem Video sieht man Star-Schauspieler, die man für Squadron 42, die Singleplayer-Kampagne, gewinnen konnte. Darunter sind Gary Oldman (Commisioner Gordon aus Batman), Mark Strong (der Bösewicht aus Sherlock Holmes oder Kick-Ass), Gillian Anderson (Scully aus Akte X), John Rhys-Davies (Gimli aus Herr der Ringe) und Mark Hamill (Luke Skywalker). Das Erreichen eines Stretch-Goals während der Kickstarter-Finanzierung hat das möglich gemacht.

In einem Video zeigt man die „Dreharbeiten“, wobei sich bei der heutigen Technik wohl vor allem die Schauspieler drehen:

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Die Single-Player-Kampagne soll es mit AAA-Spielen aufnehmen

Eine weitere Demo zeigt dann, wofür das alles gut ist. Die ersten paar Minuten aus der Singleplayer-Kampagne Squadron 42 aus Sicht des Spielers. Man verspricht, dass man hier nicht an der Seite von gesichtslosen Robotern agiert, sondern es mit starken Persönlichkeiten zu tun bekommt:

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Laut Roberts soll es Squadron 42, der Singleplayer-Teil, mit AAA-Titeln aufnehmen können. Spieler könnten besser in das Game eintauchen als in jedes andere Spiel, das er je gemacht habe.

Star-Citizen-Boarding

Alpha 2.0 ist der nächste große Meilenstein

Der nächste große Meilenstein in der Entwicklung von Star Citizen wird die Alpha 2.0 sein. Hier sollen Spieler das erste Mal so richtig das persistente (also beständige) Universum von Star Citizen kennen lernen. Es wird 38 spielbare Missionen geben und eine riesige Fläche.

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Quelle(n):
  1. Dualshockers