Chronicles of Elyria spielt eure Helden weiter, wenn ihr offline seid

Was passiert mit eurem Helden im MMORPG Chronicles of Elyria, wenn ihr offline seid und euren Aktivitäten im “echten Leben” nachgeht?

Chronicles of Elyria Artwork

Euer Held verschwindet in Chronicles of Elyria nicht einfach aus der Welt, wenn ihr euch aus dem Spiel ausloggt. Er bleibt weiterhin aktiv und wird zu einem sogenannten “Offline Player Character”. Die KI des Spiels übernimmt dann euren Helden und wird ihn für euch weiterspielen. Das hat einen bestimmten Grund: Da die Lebenszeit eures Helden begrenzt ist, möchte man aus dieser begrenzten Zeit natürlich so viel wie möglich herausholen. Also übernimmt die KI den Helden und sorgt dafür, dass er in dieser Zeit auch besser wird oder Dinge tut, die sonst sehr viel Zeit in Anspruch nehmen würden. Außerdem hat jeder Spielercharakter einen wichtigen Platz in der Welt und ist Teil der von den Spielern entwickelten Geschichte.

Wenn euer Held plötzlich nicht mehr in der Welt sein würde, dann hätte dies Auswirkungen auf die Story. Man kann aber nur dann eine durchgängige und spannende Story erleben, wenn alle Helden immer verfügbar sind. Ein weiterer Grund ist die Zeit, die im Spiel voranschreitet. Einige Shops sind nur zu bestimmten Zeiten geöffnet, es gibt Jahreszeiten, was sich auf die Ernte auswirkt und auch das Reisen in andere Gebiete kann mehrere Tage in Anspruch nehmen. Da man aber nicht rund um die Uhr spielen kann, würde man viele Dinge im Spiel verpassen. Diese Dinge kann man die KI übernehmen lassen.

Bestimmt selbst, was euer Held tut

Chronicles of Elyria - Charaker-Erstellung
Die hohe Anzahl an Möglichkeiten, den Held nach eigenen Belieben zu gestalten, offenbart sich bereits bei der Charaktererstellung.

Natürlich ist eine KI nie so intelligent und flexibel wie ein Mensch, was bei Spielen, die ein ähnliches System nutzen, meist dazu führt, dass der Held merkwürdige oder “dumme” Dinge tut. Um dies zu verhindern, kann jeder Spieler in Chronicles of Elyria selbst festlegen, wie sich die eigene Spielfigur verhalten soll, sobald man offline ist. Man kann Verhaltensmuster und bestimmte Aktivitäten festlegen, welche der Held dann ausführt. Dazu gehört das Abklappern von bestimmten Handelsrouten, das Trainieren von Skills, die Pflege des eigenen Gartens, einen Shop zu betreiben und vieles mehr. Wie es sich mit Angriffen anderer Spieler verhält, wenn man offline ist, das ist momentan noch unklar.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Skyforge: Gorgoniden-Invasion kommt, während Ihr für Recht und Ordnung sorgt

Beim Free2Play-MMO Skyforge steht eine dritte Invasion an, das Event „Recht und Ordnung“ läuft zudem.

Wächter-von-Aelinar-Skyforge

Seit gestern ist bei Skyforge das Event „Recht und Ordnung“ aktiv. Unsterbliche können in der Hauptstadt für Recht und Ordnung sorgen. Das ist aber wieder kein „richtiges Event“, sondern findet wie der Grand Prix über die eigenen Adepten statt. Also alles abstrakt – es geht darum, möglichst oft die eigenen Jünger loszuschicken, um an besondere Belohnungen ranzukommen. Wer da mitspielen will, braucht Lizenzen, die gibt es über Abenteuer oder den Markt.
Mehr Action für die Unsterbliche dürfte die „Gorgoniden“-Invasion bringen. Die war irrtümlich als „Todesmäher“-Invasion angezeigt, das hat man rückgängig gemacht und lässt nun die schlangenähnlichen fiesen Viecher antreten.

Guild Wars 2: Halloween-Event bringt Euch Fledermausflügel!

Auch Guild Wars 2 feiert dieses Jahr wieder Halloween. Beim alljährlichen Event “Der Schatten des verrückten Königs” gibt es einige neue Belohnungen …

In Löwenstein wird es gruselig

Der König Thorn will die Spieler wieder leiden sehen - und die wollen im Gegenzug nur seine Beute.
Der König Thorn will die Spieler wieder leiden sehen – und die wollen im Gegenzug nur seine Beute.

Wie fast alle MMOs hat auch Guild Wars 2 eine ganz spezielle Auslegung von Halloween. Ab dem 23. Oktober wird Löwenstein für knapp 2 Wochen gehörig umdekoriert, mit jeder Menge Kürbissen und Süßigkeiten versehen, denn es heißt wieder “Süßes oder Saures!” Das Prinzip des Events ist das gleiche wie in den Vorjahren: Diesmal treibt der untote König Oswald Thorn sein Unwesen und lockt mutige Spieler in seine eigene Instanz, wo er allerlei schaurige Späße mit ihnen treibt (die nicht selten im Tod enden).

Die Belohnungen sehen wie gewohnt verdammt gut aus.
Die Belohnungen sehen wie gewohnt verdammt gut aus.

Einige Neuerungen gibt es dann aber doch: Ein Screenshot auf der offiziellen Homepage von Guild Wars 2 teasert zahlreiche Belohnungen an, auf die sich die Spieler freuen können. Neben einem (verdammt ekligen) Mumien-Rucksack gibt es auch die deutlich hübschere Schmetterlingsvariante. Neue Waffen, wie die Drachenaxt und thematisch passende Flügel stehen jeden Tyrianer gut, auch außerhalb der Halloweenzeit. Einige davon können in der Instanz und bei den verschiedenen Ereignissen ergattert werden, andere könnt Ihr für Süßigkeiten (die Festtagswährung) beim entsprechenden Händler kaufen.

Zu guter Letzt dürfen auch Minis (Haustiere) nicht fehlen, die Euch das ganze Jahr lang begleiten und zumindest einen Teil der finsteren Stimmung aufrechterhalten.


Mehr zum Spiel, der Erweiterung Heart of Thorns und seinen Inhalten findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.

Destiny: Schwarze Spindel – so bekommt man das exotische Scharfschützengewehr

Beim MMO-Shooter Destiny gehört die Schwarze Spindel zu den begehrten exotischen Waffen. Wir zeigen Euch einen Guide, wie Ihr sie bekommt.

Wie bekommt man das exotische Scharfschützengewehr Schwarze Spindel? – Die eigentliche Frage ist nicht „Wie?“, sondern „Wann bekommt man die Schwarze Spindel?“ – Selten, aber heute ist wieder einer der Tage.

Damit man die Schwarze Spindel in die Arme schließen kann, ist es notwendig, dass die Mission „Ans Licht verloren“ als tägliche Story-Mission aktiv ist. Nur an diesen Tagen kann sie erhalten werden, dann immer von 11:00 Uhr bis 10:59 am nächsten Tag.

Wie es dann genau geht, seht Ihr in dem Video-Guide zur Schwarzen Spindel, den wir Euch präsentieren.

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Da wird ausführlich beschrieben und gezeigt, wie es geht. Es dreht sich vor allem um Geschwindigkeit, denn während der täglichen Mission, müsst Ihr innerhalb einer kurzen Zeit und ohne zu wipen den Aufzug erreichen, der zum Taniks Strike “Schatten-Dieb” führt. Wenn Ihr nicht schnell genug seid oder einmal komplett wipet, ist die Tür, die zu diesem Aufzug führt, schon geschlossen.

Tankisstrike-aufzug-destiny

Habt Ihr das erstmal geschafft, geht es wiederum um Geschwindigkeit. Denn das Schiff muss in einer relativ kurzen Zeit von 10 Minuten komplett von den Besessenen gesäubert werden. Das klingt leichter als es in der Praxis ist, denn die Mission ist ziemlich eng getimet und hart balanciert. Es empfehlen sich etwa Raid-Waffen aus Königssturz, denn die richten Bonusschaden an den Besessenen an.

In diesem Video seht Ihr genau, wie der zweite Teil der Mission funktioniert, und wie Ihr am Ende die Schwarze Spindel in Destiny in die Arme schließen könnt:

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Wiensänger-Destiny

Auch wenn die schwarze Spindel seit dem Patch 2.01 mit 20 Punkten weniger Angriffswert in Destiny anzutreffen ist als vor dem Patch, hat sie nach wie vor exzellente Werte und eignet sich als “Heavy Hitter” vor allem für den Raid Königssturz und stationäre, schwierige Bosse.

Übrigens: Nicht nur die Schwarze Spindel gibt es in dieser Mission, sondern auch das Schiff Wiensänger.

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Habt Ihr Tipps für Suchende oder Geschichten, wie Ihr die Schwarze Spindel bekommt habt? Sucht Ihr Mitstreiter, um Euch eine der begehrtesten Waffen von Destiny zu besorgen? Schreibt es uns in die Kommentare!

Mysteriöse Artefakte in Elite Dangerous aufgetaucht

Im Weltraum-Onlinegame Elite: Dangerous können geheimnisvolle Artefakte gefunden werden, die laut den Entwicklern zu einem großen Mysterium führen.

Was hat es mit den Artefakten auf sich, die man derzeit gehäuft in Elite: Dangerous finden kann? Das fragen sich viele Spieler, wenn sie organisch anmutende Objekte finden, welche offenbar einige der Sonnensystem scannen und anschließend ein mysteriöses Signale an einen unbekannten Ort senden. Ein Spieler konnte nun eines der Artefakte entschlüsseln und entdeckte darin ein Gittermodell der Viper-Raumschiff-Klasse! Die Entschlüsselung war dabei alles andere als einfach, denn das Signal musste mit einem antiken Scanner analysiert werden, welchen der Spieler zufällig als Ladung mit sich führte.

Kehren die Thargoiden zurück?

Elite_Dangerous Scan

Es hat also den Anschein, als würden die Artefakte die Raumschiffe der Menschen scannen und die Daten irgendwo hin senden. Doch zu welchem Zweck? Die Spieler spekulieren nun munter darüber, was es damit auf sich haben könnte, während Michael Brookes, Executive Producer beim Entwickerstudio Frontier Developments nur die vage Andeutung macht, dass das Mysterium gerade erst begonnen habe. Die Spieler scheinen sich jedoch einig zu sein, dass es sich um außerirdische Artefakte handelt, welche Daten an ein geheimnisvolles Alien-Volk senden. Handelt es sich dabei um die Thargoiden, welche in früheren Elite-Spielen auftraten? Könnte eine Invasion bevorstehen?

Die Spannung steigt!

Elite Dangerous Asp_Star

Mit diesem Geheimnis haben die Entwickler von Elite: Dangerous jedenfalls wieder das Interesse vieler Fans geweckt, die sich inzwischen von den Inhalten etwas gelangweilt zeigten. Ein Krieg mit einem außerirdischen Volk würde für Spannung und bestimmte auch eine interessante Geschichte sorgen – etwas, was Elite: Dangerous momentan ein wenig fehlt. Man darf also gespannt darauf sein, wie sich diese Situation noch entwickelt und was auf die Spieler des Weltraum-Onlinegames Elite: Dangerous zukommt.

Quelle(n):
  1. .pcgamesn.com

Heroes of the Storm: Der Glitch mit dem One-Hit Tassadar …

Ein kleiner Bug in Heroes of the Storm machte aus dem Support Tassadar den größten Carry unter allen Carries.

Der Todeslaser von Aiur

Bugs sind in Spielen keine Seltenheit. Doch wenn ein Charakter in Heroes of the Storm plötzlich jeden Feind mit einem einzigen Klick töten kann, dann ist das meistens nur für eine von zehn Personen lustig. Während nicht alle Fehler wirklich verheerend sind, ist ein aktueller Bug allerdings ein wirklicher Gamebreaker: Tassadar kann in bestimmten Fällen onehitten und unterscheidet da auch nicht zwischen Diener, Söldner oder gar dem feindlichen Nexus.

https://youtu.be/wCDQqhibzaU?t=2m36s

Ob der Fehler von Tassadar bewusst herbeigeführt wurde oder nur ein unglücklicher Zufall ist, wurde bisher nicht geklärt. Da bei jedem Angriff ein kurzer Lag entsteht, scheint dies – meinem Laienverständnis nach – allerdings ein interner Fehler zu sein. Der Laser von Tassadar ist sein automatischer Angriff, der eigentlich alle 0,5 Sekunden tickt. Hier scheint es so zu sein, dass deutlich öfter (vielleicht alle 0,005 Sekunden) ein Tick geschieht, dies erzeugt den Lag, und erst wenn kein weiterer Tick erfolgt, weil das Ziel tot ist, wird das Spiel fortgesetzt.

Blizzard hat sich diesem Problem angenommen und geht der Sache nach, es ist also zeitnah mit einem Hotfix zu rechnen.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

WildStar Reloaded: Trailer lädt Euch zum (Wieder-)Einstieg ein

Bei WildStar Reloaded, der Free2Play-Verison des SF-MMOs, lädt man Spieler mit einem neuen Trailer ein, im neuen verbesserten MMORPG vorbeizuschauen.

Härter, schneller, besser – beutiger, hübscher, polierter – alles ist noch fantastischer und kostenlos! Das ist die Botschaft des neuesten Trailers bei WildStar. Der knüpft an alte Zeiten ran, vermischt Bombastisches mit Slapstick-Komik.

Der Trailer erinnert mal wieder: In keinem Spiel grimassieren die Charaktere so ausdrucksstark wie in dem Spiel mit dem Chua.

Was sagt Ihr denn zum runderneuerten WildStar? Kann es eure Erwartungen erfüllen, jetzt wo die erste raue Zeit vorbei ist?


Wir haben uns WildStar schon mal in einem Review angeschaut und WildStar mit dem Genreprimus WoW verglichen.

LoL: Patch 5.21 bringt Zombie-Skins und macht Zilean zum Level-Up-Verteiler

Bei der MOBA League of Legends (LoL) ist der Patch 5.21 auf dem Test-Server und er überarbeitet Zilean.

Das macht Patch 5.20 gerade

Was gibt’s Neues bei LoL? Erstmal ist der Patch 5.20 ist jetzt live und er macht jedermanns Lieblingsnervensäge Teemo noch etwas nerviger und sägiger. Der kann seine Pilzfallen jetzt etwas schneller bringen. Ebenfalls im Patch sind eine Menge neuer Skins, weitere Balance-Änderungen und der neue Champ Kindred. Dessen Release fand gestern Mittag statt.

TEEMO-League-of-lEgends

Zudem kehrt der Modus „Einer für alle“ zurück – hier spielt ein 5er Team dann denselben Helden.

Das ist auf dem Test-Server mit Patch 5.21 los

Zilean-LoL

Auf dem Test-Server ist schon der nächste Patch. Hier geht man Zilean an, den alten Zeitzausel in LoL. Dessen Passive gibt 8% Bonus auf Erfahrungspunkte für alle. Das findet man mittlerweile ziemlich lahm und ändert die Passive ab:

Zilean sammelt nun ständig „passiv“ Erfahrungspunke in einem speziellen Pool und wenn er genug hat, um einem Mitspieler zu einem Level-Up zu verhelfen, kann er den Rechtsklicken, der bekommt ein Level-Up und Zilean selbst erhält genauso viele Erfahrungspunkte wie er gerade verteilt hat. Könnte ihn zu einem der beliebtesten Teamkameraden überhaupt nicht!

Zombie-Skins-LoL

Ebenfalls in 5.21 Zombie Nunu, Slayer Pantheon und Slayer Jinx werden bald in LoL aufschlagen. Ein Zombie und ein Duo aus Zombiejägern passend zu Halloween.

Quelle(n):
  1. surrenderat20
  2. kotaku

Destiny: So funktioniert das neue Eisenbanner im Oktober und das gibt’s als Beute

Beim MMO-Shooter Destiny ist das Eisenbanner aktiv. Wir schauen uns an, was es beim PvP-Event zu beachten gilt.

Was ist das Eisenbanner?

Das Eisenbanner ist ein monatlich stattfindendes, einwöchiges PvP-Event in Destiny. Spieler treten wie im normalen Schmelztiegel gegeneinander an, werden Teams zugelost. Allerdings ist der „Level-Vorteil“ aktiv.

Wer einen niedrigeren Licht-Level als sein Gegner hat, macht an dem etwas weniger Schaden (allerdings merkt man das kaum). Wie man sieht ähnelt die rote, aktuelle Kurve wieder fast der sehr flachen zum Launch. Erst bei 150 Punkten Licht-Level-Unterschied kommt der richtige Knick. Wer mit 260 Licht-Level ins Eisenbanner geht, verliert gerade mal 10% seines Schadens, wenn er auf einen 310er feuert.

Destiny-Eisenbanner

Wie lange geht das Eisenbanner in Destiny?

Das Eisenbanner startete am Dienstag, dem 13.10., um 20.00 Uhr. Es wird bis zum Dienstag, dem 20. Oktober, um 11:00 Uhr andauern.

Auf Rang 3 gibt es die drei neuen Klassengegenstände:

Was ist das Ziel des Eisenbanners?

Das Ziel des Eisenbanners ist es, eine hohe Rufstufe zu erreichen bei Lord Saladin, dem Obermuckel des Events. Dann können immer mehr Items bei ihm gekauft werden. Es gibt aber auch die Chance, nach einem Kampf gleich Gegenstände zu erhalten.

So richtig super läuft das im Moment aber nicht und viele beschweren sich über die zu schwachen Belohnungen und die schlechten Drop-Raten.

Destiny-Eisenkranz-D
Rang 4 Belohnung: Eisenkranz-D eine neue Pistole.

Wie steigt man im Ruf bei Lord Saladin auf?

Es gibt 3 große Wege Ruf zu gewinnen:

  • Man spielt Eisenbanner-Schmelztiegel und gewinnt, dann gibt’s Ruf
  • Man spielt Eisenbanner-Schmelztiegel und verliert, dann gibt’s Medaillen, von denen man bis zu 5 sammeln kann, nach dem nächsten Sieg im Schmelztiegel werden die automatisch in Ruf umgewandelt
  • Man erledigt Beutezüge für Lord Saladin – da kamen einige neue. Er hat jeden Tag 3 „tägliche“ und in der Woche 3 „Wöchentliche“ Beutezüge. Bei den täglichen gibt es insgesamt 9 zur Auswahl.

Es gibt immer noch den Twink-Bonus – man bekommt doppelt so viel Ruf mit seinen „kleineren Hütern“, wenn man einen Hüter hat, der einen höheren Ruf-Rang als sie besitzt.

Auf Rang 4 gibt es diese Stiefel mit Verteidigungswert 280 zu erwerben.

Was hat sich geändert?

Folgendes hat sich geändert:

  • Der „Gehärtet“-Bonus ist nun permanent aktiv, um den muss man sich keine Sorgen machen. Das heißt: Spieler bekommen im Laufe der Destiny-Woche (die geht von Dienstag bis Dienstag) mehr Ruf, wenn sich die Woche ihrem Ende neigt.
  • Die Belohnungs-Strukur ist jetzt bisschen anders: Es ist vorgesehen, dass sich Spieler ihre Items im Kampf verdienen. Bei Lord Saladin kosten die Gegenstände nun die begehrten „legendären Marken“ und haben schwächere Werte, als wenn sie droppen. Man sollte also nur im Notfall kaufen.
  • Es gibt neue Embleme und Klassengegenstände. Die Shader bleiben gleich. Es ist noch immer so, dass die 3 Items einen Rufbonus gewähren.
  • Das Umschmieden geht nicht mehr. Das hat man ganz abgeschafft. (Genau wie Ätherisches Licht.)
Destiny-Nirnwens-Gnade
Die Rang 5 Belohnung: Das Impulsgewehr Nirwens Gnade.

Was verkauft Lord Saladin?

Diese Items verkauft Lord Saladin in Destiny:

  • Auf Rang 1 das Emblem Eisenstolz – für 1000 Glimmer.
  • Auf Rang 2 den Shader Millionen Millionen für 1000 Glimmer.
  • Auf Rang 3 gibt es den neuen Klassengegenstand für 40 legendäre Marken. Der hat 280 Verteidigungswert.
  • Auf Rang 4 gibt es Stiefel für jede Klasse mit 280 Verteidigungswert für 40 Marken. Außerdem die neue Pistole Eisenkranz-D für 90 legendäre Marken. Die macht Solarschaden, Schaden erhöht die Stabilität und die Waffe bereitzumachen gewährt Bonus-Schaden.
  • Auf Rang 5 das Emblem Der Eisenholz-Baum für 1000 Glimmer und den Shader Goldspirale für 1000 Glimmer. Außerdem das neue Impulsgewehr Nirwens Gnade für 90 legendäre Marken. Das hat ganz ordentliche Werte, aber niedrige Schlagkraft. Zudem bleibt das Radar aktiv, wenn man zielt und Präzisionstreffer verbessern die Nachladezeit. Das Ding ist schon ziemlich nice!
Destiny-Saladin

Gibt es außer diesen Belohnungen noch mehr?

Ein Schiff ist noch zu erhalten. Ansonsten ist uns nichts bekannt. Wir wissen, dass die Waffen und Rüstungsteile, die Saladin verkauft, auch im Eisenbanner droppen können. Und das schon ab Rang 2. Dann allerdings mit höheren Werten (bis zu 300 Verteidigungswerten) und der Möglichkeit auf andere Eigenschaften.

Von irgendwelchen anderen speziellen Rüstungsteilen oder Waffen aus der Eisenbanner-Loot-Table von Lord Saladin gibt es im Moment keine Berichte. Auch Spieler, die Rang 5 erreicht haben, sind ziemlich desillusioniert von den Drops.

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Lohnt sich das Eisenbanner im Oktober?

Das sieht ganz mau aus diesmal. In der Vergangenheit war das Eisenbanner die einzige Möglichkeit ohne Matchmaking High-End-Gear zu bekommen. Das ist jetzt komplett weggefallen.

Die Waffen sind ohne die Möglichkeit zum Umwürfeln auch nicht super-interessant, wobei das Impulsgewehr schon reizt. Klar, wer PvP mag und gerne spielt, der soll das genießen. Die Belohnungen, die das Eisenbanner früher einzigartig machten, sieht man im Moment aber nicht.


Was sagt Ihr zum Eisenbanner im Oktober?

World of Warcraft: Patch 6.2.3 bringt Tapferkeitspunkte, Item-Verbesserungen

Vor dem nächsten Addon Legion wird es in World of Warcraft einen neuen Patch geben. Der bringt neue alte Instanzen, neue Mounts und ein bekanntes Punktesystem …

Den Content ein wenig strecken

WoW Archimonde
Archimonde im mythischen Modus – bald auch realmübergreifend möglich.

Die Spieler von World of Warcraft befürchten aktuell eine große Content-Flaute, bis irgendwann im nächsten Jahr die Erweiterung “Legion” an den Start geht. Blizzard zeigt aber zumindest ein wenig Mitgefühl und präsentiert den nächsten Patch 6.2.3. Es gibt zwar kaum wirklich neue Inhalte, dafür werden aber mehrere Instanzen dem Zeitwanderungs-Event hinzugefügt und einige Reittiere finden den Weg ins Spiel. PvPler können sich auf den Start der 3. Arenasaison einstellen und Mythic-Raids können bald auch realmübergreifend angegangen werden. Werfen wir einen Blick auf die Änderungen im Detail.

Cataclysm-Dungeons neu aufpoliert

Die beliebtesten Dungeons aus Cataclym werden in das Zeitwanderungs-Event eingebaut!
Die beliebtesten Dungeons aus Cataclym werden in das Zeitwanderungs-Event eingebaut!

Das Zeitwanderungs-Event erfreut sich bei vielen Spielern großer Beliebtheit, da auch alte Instanzen endlich wieder sinnvoll werden und neuere Spieler die Gelegenheit bekommen, zumindest einen Hauch des alten Flairs zu erleben. Aus diesem Grund erweitert Blizzard das System nun um 6 Instanzen aus Cataclysm, die während eines Wochenend-Events zur Verfügung stehen werden:

  • Grim Batol
  • Steinerner Kern
  • Verlorene Stadt der Tol’vir
  • Vortexgipfel
  • Thron der Gezeiten
  • Endzeit

Zusätzlich gibt es auch jeweils eine neue “alte” Instanz aus Burning Cursade und Wrath of the Lichking, die ebenfalls an ihren jeweiligen Wochenenden verfügbar sein werden:

  • Terasse der Magister (Burning Crusade)
  • Grube von Saron (Wrath of the Lich King)
Die Terasse der Magister - endlich wieder dem ollen Kael einen Rückschlag verpassen!
Die Terasse der Magister – endlich wieder dem ollen Kael einen Rückschlag verpassen!

Aber das ist noch nicht alles! Ein neues Reittier wird in allen Zeitwanderungsdungeons droppen können, wenn auch nur mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit. Der ewige Zeithäscher ist ein Drache des ewigen Drachenschwarms, sein Aussehen orientiert sich an Murozond (dem korrumpierten Nozdormu).

Der neue Drache wartet auf alle, die jede Menge Glück haben und gerne alte Instanzen besuchen.
Der neue Drache wartet auf alle, die jede Menge Glück haben und gerne alte Instanzen besuchen.

Rückkehr der Tapferkeitspunkte

Die Tapferkeitspunkte wurden erst mit der Einführung von Warlords of Draenor verbannt und finden nun ihren Weg zurück ins Spiel. Dies bedeutet, dass in heroischen und mythischen Instanzen – zusätzlich zu ihrem bisherigen Loot – die Punkte wieder ergattert werden können. Einher geht damit das System der Itemaufwertung: Alle Gegenstände der aktuellen Erweiterung können mithilfe von Tapferkeitspunkten bis zu zwei Mal um insgesamt 10 Itemlevel verbessert werden. Das soll zumindest für eine Weile neue Motivation schaffen, die Dungeons abzugrasen und sich wieder in 5-Spieler-Inhalte zu stürzen.

Mythic Raids jetzt realmübergreifend

Wer bisher aufgrund seines Herkunftsrealms nicht mit seinen Freunden in mythischen Raids mitspielen konnte, verliert nun seine Ausrede. Ab dem Patch 6.2.3 können auch die schwersten Raidinhalte realmübergreifend angegangen werden, was die letzten Barrieren einreißen sollte, die es dort noch gab. Jetzt können selbst die Rollenspieler mit ihren raidliebenden Real-ID-Freunden Archimonde auf mythisch umhauen!

Apropros Archimonde: Wer den liebenswerten Eredarfürsten auf heroisch besiegt, bekommt einen neuen Questgegenstand, der die Spieler nach Mondlichtung führt. Am Ende der Questreihe winkt kein geringeres Reittier als der Wächter des Hains, den wir schon in der Vergangenheit vorgestellt haben.

Der Wächter des Hains bleibt nur bis zum Vorpatch von Legion verfügbar!
Der Wächter des Hains bleibt nur bis zum Vorpatch von Legion verfügbar!

Über die Änderungen zum Wechsel der Arenasaison will Blizzard in naher Zukunft genauer sprechen.


Mehr zum Spiel und der Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Star Wars Battlefront: Spieler werden stumm bleiben! – Kein eingebauter Voice-Chat

Bei Star Wars Battlefront wird es keinen Ingame-Voicechat geben. Wer sich absprechen will, muss auf externe Programme zurückgreifen.

Machtwürgen raubt die Worte

Die Kommunikation untereinander ist – sobald man über das Casual-Level hinaus ist – eines der wichtigsten Elemente in Team-Shootern. Da wäre es doch erstaunlich, wenn Star Wars Battlefront nicht über einen eingebauten Voice-Chat verfügen würde. Aber genau so kommt es. Auf Twitter verrieten die Entwickler nun, dass die Spieler auf alternative Programme, wie Skype oder Teamspeak, ausweichen müssten.

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Der Grund für diese Entscheidung wurde zwar nicht explizit genannt, es ist aber anzunehmen, dass man damit die jüngeren Spieler schützen will. Denn gerade bei jungen Menschen ist Star Wars nach wie vor sehr beliebt. Eltern könnten also kein Problem damit haben, wenn ihre Kinder (in Amerika meistens früher als in Deutschland) ein paar Republikaner oder Imperiale aus dem virtuellen Leben ballern, möchten aber sicher nicht hören, wie alle zwei Minuten jemand “Deine Mutter!” brüllt. Bei The Elder Scrolls Online haben sich zudem so einige Spieler nicht gerade positiv zum Voice-Chat geäußert, der mitunter als Immersions-Killer bezeichnet wird.

Star-Wars-Battlefront-blast
Voicechat? Nur über externe Programme.

Battlefront kommt ohnehin mit wenig expliziter Gewalt aus, so fehlt Blut fast gänzlich und selbst gefallene Helden wie Darth Vader und Luke Skywalker brechen mehr oder minder gewaltlos auf dem Schlachtfeld zusammen. Für feste Freundeskreise mag der fehlende Voicechat kein großes Problem sein, doch eignen sich solche Lösungen nur selten für 40 Spieler. Große Koordination von allen Beteiligten wird es wohl kaum geben.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Ein russischer Luftangriff in Syrien? Nein, das ist nur das Spiel Apache: Air Assault der War-Thunder-Entwickler!

Tja, Computerspiele kommen der Realität einfach immer näher – vor allem grafisch. Da kann es offenbar schon mal passieren, dass ein ägyptischer Nachrichtensprecher eine Szene aus dem Spiel Apache: Air Assault der War-Thunder-Entwickler mit einem russischen Luftangriff in Syrien verwechselt …

Der ägyptische Nachrichten-Anchroman Ahmed Moussa ist vor allem in den USA recht umstritten, denn er macht keinen Hehl daraus, dass er das Eingreifen Russlands in Syrien gut findet. Während einer Nachrichtensendung lobte er die Präzision mit der russische Truppen in Syrien vorgehen würden und wollte dies anhand eines Videos zeigen, welches seiner Meinung nach einen tatsächlichen russischen Luftangriff darstellte. Im Video ist der Angriff eines Apache-Hubschraubers zu sehen, der aus der Luft präzise Bodentruppen ausschaltet.

Die Russen haben es geschafft. Ja, das ist die russische Armee, das sind russische Waffen. Das ist Putin. Ja, sie bekämpfen den Terrorismus, sie bekämpfen ihn wirklich. Jetzt werden Sie ein erschreckendes Video sehen, wirklich erschreckend. – Ahmed Moussa

https://youtu.be/iSCKP8luiFw

Video aus einem Computerspiel wird mit Szene aus echtem Konflikt verwechselt

Dabei handelt es sich aber nicht um Filmmaterial aus dem realen Konflikt, sondern um eine Szene aus dem Computerspiel Apache: Air Assault. Dieses wurde im Jahr 2010 von Gaijin Entertainment veröffentlicht, die besser als die Entwickler des Onlinegames War Thunder bekannt sind. Ahmed Moussa war sich dessen natürlich nicht bewusst und kommentierte das Geschehen sogar voller Überschwang, indem er die Präzision lobte, mit welcher der russische Helikopter die Bodentruppen ausschaltete. Es blieb natürlich nicht aus, dass sich das Internet anschließend darüber lustig machte, als klar war, dass es sich um Szenen aus einem Computerspiel handelte.

Eigentlich könnte Gaijin Entertainment dies als Lob ansehen, denn die Dagor-Engine, die in den Spielen zum Einsatz kommt, sorgt offenbar für so realitätsnahe Szenen, dass man sie wohl mit der echten Welt verwechseln kann.

Quelle: The Washington Post

The Secret World: Wer „The Park“ vorbestellt, wird zum Killer-Backenhörnchen

Wer das neue Funcom Spiel „The Park“ kauft, der erhält in The Secret World ein schräges Kostüm.

1979 schlachtete Steve Gardener eine Reihe von Teenagern ab. Er trug dabei seine Arbeitskleidung: Gardener war das Maskottchen des Atlantic Island’s Parks, seine Dienstuniform war ein Backenhörnchen-Kostüm.

„Jetzt könnt Ihr Euch auch wie ein Mörder anziehen“, frohlockt Funcom in einem schrägen Werbeprospekt.

Man macht den Spielern ein Angebot: Wer jetzt „The Park“, ein ungefähr zweistündiges Psycho-Horror-Spiel von Funcom vorbestellt, der spart Geld und bekommt im Fantasy-MMORPG „The Secret World“ das schräge Mörder-Chipmunk-Kostüm und QL 10.9 Talismane. Die Items gibt’s am Launch-Tag und der ist am 27. Oktober. Dann erscheint das „Stand-Alone“-Game „The Park“, das in der Welt von The Secret World angesiedelt ist. Dort sind die Backenhörnchen-Morde noch immer Thema.

TSW-ThePark

Bei Funcom hat man eine neue Strategie ersonnen, um den drohenden Konkurs abzuwenden. Dazu gehört es, neben der Weiterentwicklung der MMORPGs und dem Stemmen von großen Projekten auch “kleinere Experimente” zu durchzuziehen, die zum Teil die eigenen Franchises als Hintergrund nutzen: The Park ist das erste dieser Projekte.

LoL: Kindred ist auf der Jagd

Bei League of Legends (Lol) ist der neueste Champ Kindred spielbar.

Länger als sonst mussten LoL-Fans auf den neusten Champ warten. Eigentlich war Kindred, ein schräger neuer Jungle-Charakter, für den Patch 5.19 geplant, aber erst heute, schon in 5.20, war es dann soweit.

Kindred ist in vieler Hinsicht ein einzigartiger Champ. Er symbolisiert den unausweichlichen Tod und hat zwei Seiten. Das „Lamm“ gewährt jenen ein gnädiges Ende, die den Tod akzeptieren; der „Wolf“ verfolgt jene unerbittlich, die ihm zu entkommen suchen.

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Wolf und Lamm, die ewigen Jäger, liegen miteinander in ständigem Zwiegespräch.

Im Spiel selbst nimmt Kindred eine ungewöhnliche Rolle ein. Er ist ein „Jungler“, der gegnerische Champs markieren kann: Wenn er sie umbringt, wird er stärker. Das gilt auch für Jungle-Camps- nur markiert die der Wolf aus eigenem Antrieb … eine interessante neue Farbe in der Palette von LoL.

Overwatch: Es geht los! Termin für die Closed Beta steht fest

Die Closed-Beta von Overwatch, dem neuesten Spiel von Blizzard steht fest. Es ist der 27. Oktober.

Am 27. Oktober, nur wenige Tage vor der Blizzcon, wird der erste Shooter, den Blizzard je macht, in eine geschlossene Beta gehen.

Der Start der Beta wird noch klein sein, mit relativ wenigen Spielern, nach und nach will man das ausweiten. Es soll mehr eine „Old School“-Beta sein, in der es wirklich darum geht, Fehler und Probleme zu finden.

Die Beta wird sowohl mit einem Zuschauer-Modus wie mit einem eingebauten Voice-Chat an den Start gehen. Auch das sind Premieren für Blizzard. Mit 18 Helden und 7 Karten wird sie eine Menge Spielinhalte bieten.

Overwatch Held McCree

Kleiner Wermutstropfen: Die Beta beginnt in Nord- und Südamerika, geht erst später nach Europa. Neben dieser “geschlossenen Beta-Phase” will man allerdings auch “offene Beta-Wochenenden” anbieten, zu denen dann viel mehr Spieler Zugang haben, um die Server-Stabilität zu testen.

Die glücklichen Spieler, die Zugang zu den Beta-Events bekommen werden, rekrutiert man aus den Battlenet-Accounts, die sich dafür angemeldet haben.


Mehr zu Overwatch gibt es auf unserer Themenseite.

Guild Wars 2: Neue Profi-Turniere mit 400.000$ Preisgeld

ArenaNet arbeitet künftig mit der ESL zusammen, um das PvP von Guild Wars 2 in noch professionellere Dimensionen anzuheben.

Zwei Saisons vor der Weltmeisterschaft

Seit der Ankündigung der Erweiterung Heart of Thorns für Guild Wars 2 erlebt das Spiel einen steten Zuwachs an neuen Spielern, was nicht zuletzt am kostenlosen Spielmodell liegt. Vor allem in den PvP-Bereichen erlebt das MMORPG von ArenaNet einen so massiven Zuwachs, dass man sich nun zu einem weiteren Schritt entschieden hat. In der Zukunft arbeitet ArenaNet mit der ESL, dem weltgrößten Veranstalter von eSport-Turnieren, zusammen.

Guild Wars 2 ESL Pro League

Zum Auftakt dieser Partnerschaft wird es gleich zwei Saisons geben, in denen alle interessierten PvP-Spieler um bis zu 400.000$ spielen können, den größten Preispool, den es bisher überhaupt für ein Turnier in Guild Wars 2 gab – erst im Anschluss daran wird eine Weltmeisterschaft ausgetragen.

Die Kooperation mit der ESL bringt aber auch für die Spieler neue Vorteile: Das Teilnahmealter wird auf 16 Jahre gesenkt und regionale Beschränkungen weitestgehend entfernt. Damit öffnet sich das kompetitive PvP einer noch breiteren Masse an Spielern und ermöglicht einer größeren Zahl als je zuvor, sich mit Heart of Thorns gänzlich dem professionellen Verprügeln von Mitspielern zu widmen.


Mehr Informationen zum Spiel, den neuen Elite-Spezialisierungen und den kommenden legendären Waffen findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.

Star Citizen: Mehr als 1.000.000 Crowdfunder – Jetzt 2 Wochen kostenlos spielen

Star Citizen feiert einen neuen Meilenstein: Mehr als 1 Million Personen unterstützen das Projekt inzwischen.

Im Schnitt 92 Dollar pro Unterstützer

Die Erfolgsgeschichte von Star Citizen ist einmalig. Nicht nur hat das Spiel während der Phase des Crowdfundings in hoher Geschwindigkeit sein Ziel und auch alle verfügbaren “Stretchgoals” erreicht, sondern auch das Niveau der Unterstützung ist verdammt hoch. Während andere Spiele sich allein über eine Finanzierungssumme von 1 Million Dollar freuen würden, kann man bei Star Citizen darüber nur müde lächeln.

Star Citizen Social Module
Da kann man ordentlich einen draufmachen – mit 92$ pro Person geht schon Einiges.

Mehr als 1 Million Leute haben dem Spiel bereits eine Finanzspritze gegeben und sind offizielle “Backer” des Titels. Mit einer bisher eingenommenen Summe von über 92 Millionen Dollar bedeutet das im Umkehrschluss, dass jeder Unterstützer im Schnitt 92$ (knapp 80€) hingeblättert hat. Das Vertrauen, welches die Fans in dieses Projekt stecken, sucht seinesgleichen. Schon jetzt ist Star Citizen damit einer der ganz großen Crowdfunding-Erfolge.

Wer bisher noch nichts von dem Spiel mitbekommen hat, der kann bis zum 24. Oktober die Alphaversion 1.2 kostenlos ausprobieren und sich selbst ein Bild davon machen, ob das Spiel so viel Unterstützung wert ist. Dafür müsst ihr einfach folgendem Tweet folgen:

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Quelle(n):
  1. dualshockers.com

Hearthstone: Kartenchaos am 14.10. bringt Zufall, Zufall, Zufall

Im neusten Kartenchaos von Hearthstone wird der Zufallsfaktor auf ein Maximum erhöht: Nicht nur die Karten sind zufällig, sondern auch ihre Kosten.

Mehr RNG geht immer

Im neusten Kartenchaos von Hearthstone hat Blizzard sich wieder ein neues Extrem ausgesucht. Am 14.10. um 17 Uhr eröffnete der neue Spielmodus seine Pforten und erhöht den gleichermaßen verhassten wie auch geliebten Zufallsfaktor auf ein neues Maximum. Die Spieler können sich zwar noch ihre eigene Klasse auswählen, bekommen dann aber ein Deck aus vollkommen zufälligen Karten zugeteilt.

Hearthstone Kartenchaos Zufall Gameplay

Weil das nicht genug Zufall ist, haben die Entwickler noch eine weitere Zufallskomponente eingebaut: Die Kosten jeder Karte auf eurer Hand ändern sich zufällig mit jedem Zug. Dies führt dazu, dass Ihr mal einen Nefarian für nur 2 Mana spielen könnt oder auch einen kostenlosen Neptulon aus euren Ärmeln schüttelt. Der aktuelle Modus wird also nicht durch herausragendes Können entschieden, sondern fast nur durch Glück – macht aber dennoch Spaß.

Vergesst auch nicht, dass es wieder eine kostenlose, klassische Kartenpackung abzustauben gibt. Dafür müsst Ihr lediglich eine Runde im Kartenchaos gegen einen zufälligen Spieler bestehen. Wie gewohnt könnt Ihr die darin enthaltenen Karten im Bedarfsfall in Arkanstaub umwandeln, um Euch andere Karten herzustellen. Eine Partie lohnt sich also für Veteranen und Neulinge gleichermaßen.

World of Warships: Neues Probe-Event lädt zum hemmungslosen Kill-Stealen ein

Bei World of Warships haben Spieler die Möglichkeit, neue Schiffe zu testen, wenn sie sich als zielsicher erweisen.

Als einen „Kill-Steal“ bezeichnet man es, wenn einer den Hauptschaden an einem Gegner verursacht und ein anderer dann vorbei kommt und dem Gegner den Rest gibt. Sowas ist ziemlich verpönt, Wargaming stiftet nun dazu an.

Denn beim neuesten Event, das noch bis zum 19. Oktober läuft, können sich Spieler das Recht verdienen, entweder die Königsberg, einen deutschen Kreuzer, oder die Ognewoj, einen russischen Zerstörer zu fahren. Sie müssen dafür aber in einem Gefecht vier gegnerische Schiffe versenken – der Todesstoß zählt. Für die Königsberg müssen in einem japanische Schiff der Stufe IV, für die Ognewoj in einem amerikanischen Schiff der Stufe IV jeweils vier feindliche Schiffe in einem Gefecht versenkt werden.

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Der Stufe V Kreuzer Königsberg und der Stufe V Zerstörer Ognewoj gehören zu den neuen Schiffen, die schon bald zu World of Warships dazustoßen werden.

Haben Spieler die vier Kills (wie auch immer sie das angestellt haben) erzielt, können sie das jeweilige Schiff bis zum 19. Oktober ausprobieren. Danach verschwindet es wieder. Sie bekommen aber die Erfahrung, die sie mit ihm erzielt haben, gutgeschrieben.

Quelle(n):
  1. WoWs
  2. dualshockers

Black Desert kommt auf Deutsch, wird kein Free2Play-MMORPG sein

Das koreanische MMORPG Black Desert wird auf Deutsch erscheinen, aber kein Free2Play-Spiel sein.

Das ist eine Überraschung: Black Desert wird im Westen nicht als „Free2Play“-Spiel erscheinen wie in Korea, sondern es wird ein „Buy2Play“-Titel sein. Das heißt: Man muss ihn einmalig kaufen, es fallen dann aber keine Abo-Kosten an. Man will Black Desert und die Spielsysteme dahingehend ändern.

Zusätzlich wurde bekannt, dass Black Desert nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Deutsch und Französisch erscheinen wird. Dafür fallen aufwändige Übersetzungsarbeiten an: 2,5 Millionen Worte wollen übersetzt werden.

http://youtu.be/VRavO3hh2G4

Alpha-Tests für Black Desert starten schon bald

Wie eine Fanseite bekannt gab, würden Alpha-Tests für die westliche Version von Black Desert schon bald starten.

Heute ist ferner die offizielle Homepage der West-Version von Black Desert online gegangen. Darauf ist freilich noch nicht viel zu sehen – außer dem Trailer, den wir oben eingebettet haben.


Mehr zu Black Desert findet Ihr auf unserer Themenseite.