Destiny: Eirene RR4 – die letzte One-Shot und damit beste PvP-Sniper?

Beim MMO-Shooter Destiny machte eine neue legendäre Waffe von sich reden. Die Eirene RR4 gilt als bestes Scharfschützengewehr im PvP.

Im letzten Jahr von Destiny waren „One-Shot-Sniper“ gefürchtet. Die hatten das Perk „Final Round“, wodurch der letzte Schuss im Magazin Bonus-Schaden verursachte. Im PvP schossen Spieler mit solchen Scharfschützengewehren dann zum Start einer Partie erst einige Male ins Leere, um mit dem letzten Schuss in der Kammer einen tödlichen Körper-Treffer zu landen. Normalerweise brauchen Scharfschützengewehre ohne diesen Bonus-Schaden zwei Körpertreffer für einen Kill.

Diese „One-Shot“-Sniper galten, wie Schrotflinten mit Sardinenbüchse, als unfair und irgendwie „noobig.“ Die Meinung: Wenn einer One-Shot-Kills mit einer Sniper machen will, soll er auch gefälligst den Kopf treffen.

Von diesen „One-Shot-Snipers“ hatte man sich eigentlich mit Patch 2.0 verabschiedet, zusammen mit dem Perk „Final Round.“

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Eiren R44 – kann immer noch mit einem Körpertreffen töten

Ein legendäres Scharfschützen-Gewehr ist allerdings immer noch in der Lage, mit einem einmaligem Körpertreffer in Destiny zu töten: Eirene RR4.

Das Sniper hat mit 34 die höchste Schlagkraft von den aktuellen Jahr-2-Snipern, wenn man die exotische Schwarze Spindel mal außen vorlässt.

Mit dem Perk „Roulette“ macht eine der vier Kugeln im Magazin der Eirene tödliche Körpertreffer. Das ist also nicht so „berechenbar“ wie im Jahr 1 noch. Trotzdem gilt die Eirene als Waffe, auf die man ein Auge haben sollte, gerade wenn in der nächsten Woche „Eisenbanner“ und „Trials of Osiris“ wieder beginnen.

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Die Eirene RR4 gibt es am Armsday von Banshee-44. Es ist eine Omnolon-Sniper. Allerdings braucht man einiges an Glück, um die Waffe in der genau richtigen Anfertigung zu erhalten. Hier gibt Youtuber Vslava HD den Tipp, die Lieferung nicht einzulösen, wenn kein Roulette dabei ist, und es nächste Woche wieder zu versuchen. Dann haben die Waffe neue Perks.

Spitzen-Trio-Destiny-Scharfschuetzen
Das Spitzen-Trio – und der Rest des Feldes.


Auf jeden Fall solltet Ihr, wenn Ihr die Wahl habt, da ein Auge drauf haben und die Eirene RR4 stark in Betracht ziehen. Rein von den Werten her, ist es einfach eine starke Wahl. Wobei der Aim-Assist deutlich geringer ist als bei direkten Konkurrenten wie Leerer Blick oder Stillpiercer – die haben wiederum keine Möglichkeit an Roulette heranzukommen. Andere legendäre Scharfschützengewehre sind von der Schlagkraft deutlich hinter dem Spitzen-Trio.


Was meint Ihr? Ein Geheim-Tipp oder doch überschätzt?

DC Universe Online: Episode 17 sieht eine Menge Flash und neue 8-Spieler-Operation

Beim Superhelden-MMO DC Universe Online ist die Episode 17, der Oktober-Spielinhalt, draußen. Hier wandelt man auf den Spuren des roten Blitzes, auf denen von Flash.

DCUO-Flash

Die Umstellung auf monatlichen Content ist DC Universe Online geglückt. Mit Episode 17 kommt der dritte Inhaltspatch nach diesem Muster raus. Wieder bringt die monatliche Episode gleich zwei voneinander getrennte Spielinhalte.

In einem Duo geht es mit der „League of Assasins“-Storyline aus Episode 15 weiter. Die Liga bricht ins Flash-Museum in Central City ein und ist hinter einem Artefakt her. Das Flash-Museum dient da als Kulisse und liefert eine Menge Hintergrund-Wissen und Trivia für den roten Blitz.

Auch die Raven-Story-Line aus der letzten Episode geht weiter. Hier ist es aber keine lockere Duo-Mission, sondern eine 8-Spieler Operation. Raven will ihren Vater Trigon aufhalten, bevor der zu mächtig wird. Die 8-Spieler Operation wird es auch in der Elite-Version geben.

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Für Bezahl-Spieler ist Episode 17 schon raus, alle anderen müssen noch bis zum 14. Oktober warten. Dann ist sie im Shop kaufbar.

Quelle(n):
  1. Daybreak
  2. mmorpg

Armored Warfare: Wie spielt sich das neue Free2Play-Panzer-MMO? Der Mein-MMO Test

Mit Armored Warfare ist ein neues Panzer-MMO im Soft-Release. Wir haben den Headstart mitgemacht. Wie spielt es sich so? Lohnt es sich? Wir schauen uns das mal in einem kleinen Armored Warfare Test an.

Ehrlich gesagt, schleich ich schon eine Weile um das ganze Panzer-Genre rum und frag mich, wie sich das alles anfühlt. Jetzt hab ich relativ intensiv den Headstart von Armored Warfare mitgemacht und kann sagen: Es spielt sich wie ein Shooter mit extrem dicken Scharfschützen.

Wie ein Shooter mit sehr dicken Menschen

Armored-Warfare-Leo

Während man in einem Shooter sekundenschnell Fehler korrigieren und irgendeine Entscheidung rückgängig machen kann: „Oh, ich bin in der Schusslinie der Gegner, ich mach mal eine Ninja-Rolle nach links und bin dann hinter einem Hügel in Sicherheit“, ist so ein Manöver in Armored Warfare eine Sache von 30 Sekunden, während der dir die Gegner den Metallhintern wegbruzzeln.
Wenn man da auf freier Fläche eins zu drei gegen schwere Panzer erwischt wird, dann kann man noch so reaktionsschnell sein – das geht nicht gut. Schon im Vorfeld hätte man sich anders positionieren müssen. Eine Lektion, die mir Armored Warfare durchaus lustvoll beigebracht hat.

Auf der nächsten Seite geht es um das Spiel-Erlebnis in Armored Warfare.

Star Wars Battlefront: Das SimCity unter den Shootern?

Star Wars: Battlefront ist der wohl am meisten erwartete Titel in diesem Jahr. Bis zum Release dauert es zwar noch ein bisschen länger als einen Monat, aber im Rahmen der Open-Beta ist es Spielern schon möglich, in den Multiplayer-Shooter von DICE einzutauchen. Wir fragen: Erfüllt es Eure Erwartungen?

Die Erwartungen sind riesig, verbindet doch fast jeder von uns ein atemberaubendes Spektakel mit der bekanntesten Franchise der Welt. Schon im Vorfeld gab es Zweifel, ob nun wegen der im Vergleich zum Vorgänger geringeren Anzahl an Features oder der Angst, dass aufgrund der Vorgeschichte des Entwicklers, am Ende nur ein Battlefield-Skin bei rumkommt. Da die Beta stark limitiert ist, lässt sich schwer abschätzen, wie gut das Gesamtpaket ist. Dennoch: Der erste Eindruck ist wichtig und der lässt sich jetzt schon auffangen.

Das sagt ihr zur Open Beta von Battlefront

StarWarsBattlefront-Koop

Bei der Atmosphäre sind sich die meisten einig: Hier scheint der Entwickler ganze Arbeit geleistet zu haben. Das Star-Wars-Feeling hat Dice sehr gut eingefangen. Und das nicht nur, weil der berühmte “Pew-Pew-Sound”, den die Blaster erzeugen, gut getroffen wurde. Dice betonte mehrmals, dass sie viel Wert darauf legen würden, dass die Spieler sich fühlen, als seien sie mittendrin im Star Wars Universum, statt nur dabei – das haben sie in der Tat gut umsetzen können.

Am auffälligsten sind die unterschiedliche Meinungen bei der Ausrichtung von Star Wars Battlefront. Die einen hätten sich einen taktisch anspruchsvollen Titel mit Langzeitmotivation gewünscht. Das wird es wahrscheinlich nicht bieten können, befürchten nun viele nach den ersten Spielstunden: Es sei von den Shooter-Mechaniken zu simpel, der Progress kaum spürbar. Die andere Seite hingegen ist vollkommen zufrieden: Sie bekommen ein Action-Spektakel, in das sie sofort einsteigen können; für ein paar Runden am Abend eine tolle Abwechslung zu Destiny und Co. Wichtig ist ihnen vor allem, Star Wars zu erleben – und das am besten begleitend zum Film-Hype.

“…das SimCity unter Shootern” – Taktische Tiefe Fehlanzeige

Im folgenden ein paar ausgewählte Meinungen, die auf Mein-MMO.de so eingetrudelt sind:

Star-Wars-Battlefront-blast

Nach 30 Minuten ist mein Fazit: Atmosphäre sehr gut, Spiel selbst ist mir zu öde. Noch einfacher geht es eigentlich nicht, einen Shooter umzusetzen. (…) Nur was für Spieler, die kurz mal ne Runde zocken, aber keinen Progress und keine taktische Tiefe wollen. Das Gameplay ist sehr schnell… es ist völlig egal ob man stirbt, weil man noch schneller als bei Battlefield wieder im Spiel ist. Genau so egal ist es, wenn man jemanden erledigt, weil es nichts Besonderes ist. Spawnen, Schießen, Sterben, Spawnen, Schießen, Sterben, Spawnen,… Da haben selbst manche F2P Shooter wie Dirty Bomb mehr taktische Tiefe als Battlefront. Schade. (…) Also, ich hab ja ein Battlefield mit SW Skins erwartet, da ich die alten SWBF Spiele nicht kannte, aber dafür BF3 bis zum Erbrechen gezockt hab. Bis zu ca. 30 Minuten macht es mir wirklich Spaß,(…) danach ist die Luft erstmal raus, da alles so belanglos ist. Aber das Spiel sieht selbst mit meiner alten Grafikkarte sehr gut aus und läuft angenehm flüssig. – Michael

Habe es gerade angespielt. Nach 15 min gelangweilt das Spiel deinstalliert. Vielleicht liegt es an meinem Alter. Fast 30 :/ Grafik ist wirklich schön. Aber simpler kann man ein Gameplay nicht gestalten. Meiner Meinung das SimCity unter Shootern. – am

Optik fett wie der Bauch von Jabba, Spieltiefe flach wie die Möpse von Leia! – Schuhmann

“Kann man trotzdem Spaß haben? Klar, jede Menge sogar!”

Star Wars Battlefront Systemanforderungen

Mein Fazit nach stundenlangem Suchten (Ja, vielleicht spricht der Star Wars Nerd auch aus mir): Grafik, Sound, Atmosphäre wunderbar. Gameplay, nun ja, Shooter eben. Dass die Blasterschüsse langsam fliegen und man auf weite Distanzen vorhalten muss, finde ich aber gut, wenn ich mich da an CoD Ghosts erinnere… (…) Flugsteuerung geht ebenso sauber, freu mich tierisch auf Fighter Squadron. (…) Also für mich ist das Spiel im Prinzip genau das, worauf ich solange gewartet habe – meinen bisherigen Eindrücken nach. Ich verstehe auch, dass das Spiel nicht jedermanns Sache ist, muss es ja auch gar nicht, aber es mir lieber als all das ausgelutschte Battlefield und CoD “Zeug”. – Flying_Horseman aka Hegerto

Ich, als SWBF2 Zocker der ersten Stunde, muss an dieser Stelle mal sagen, dass SWBF2/SWBF DICE für uns nie die Stelle eines komplexen Shooters eingenommen hat, sondern immer Fun für zwischendurch war. Die Tatsache, dass dieses “Zwischendurch” zu “Tag und Nacht” wurde ist wohl allein der Tatsache geschuldet, dass SWBF2 mit so “wenig” so gut unterhalten konnte. Wer nun allerdings auf der Suche nach eine, komplexen Shooter ist, der könnte durchaus mit SWBF 2/DICE nicht glücklich werden. Kann man trotzdem Spaß haben? Klar, jede Menge sogar! – Ein SWBF2 Veteran

Ich habe jetzt eine Weile gespielt und es taugt meiner Meinung nach super als Spiel für zwischendurch. Spaß hatte ich auf jeden Fall und ein großes Plus ist, dass die Star Wars Atmosphäre gut eingefangen wird. Man muss bedenken: Die Drop Zone z.B. ist ja auf schnelles Gameplay ausgelegt und das erfüllt die Map. Es gibt ja noch mehr Modi, die werden sich sicherlich etwas anders spielen. Natürlich hat es nicht die Langzeitmotivation eines Destiny, aber mit der Erwartung bin ich hier auch nicht rangegangen. – Dawid

Was wollt ihr eigentlich?

Star Wars Battlefront Charakter

BF1 & 2 gespielt? Das sind kein hochtaktischen Shooter gewesen, sondern auch eher was “für zwischendurch”. Ich weiß auch nicht, warum man das hier erwartet. Wurde im Vorfeld ja sogar von vielen kritisiert: “Das wird eh nur ein Battlefield mit Star Wars Skin”. Jetzt ist es nicht so und den Leuten ist es auch nicht recht. Was wollt “ihr” eigentlich? Des Weiteren schließe ich mich den anderen an, die Atmosphäre ist genial, mehr Star Wars Feeling geht wohl kaum. – RC-9797

Mittlerweile läuft die Open-Beta schon 2 Tage. Hat sich Eure Meinung mit weiterer Spielzeit geändert oder ist es dabei geblieben? Und viele von Euch werden sicherlich erst jetzt am Wochende ein paar Runden gespielt haben. Wie sieht es bei Euch aus?

Destiny: Mysteriöser exotischer Raketenwerfer in der Jahr-2-Datenbank – Was ist dran?

Beim MMO-Shooter Destiny regte ein Bild, ein Icon, die Phantasie der Spieler an. Das zeigte einen mysteriösen, noch namenlosen Raketenwerfer. Sollte das der Nachfolger von Gjallarhorn in König der Besessenen sein?

Es ist bekannt, dass noch einige Geheimnisse in „König der Besessenen“ auf die Spieler lauern. Die begehrtesten Schätze sind dabei neue Waffen.

Schon lange, bevor diese Waffen wirklich gefunden werden, haben Spieler schon Informationen und Meinungen zu ihnen. Es bilden sich Legenden um die Waffen.

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Nur dieses Bild und den Namen “Touch of Malice” kannte man bis vor wenigen Wochen.

Geheime Waffen in Destiny – die meisten bereits gefunden

Eine exotische Wumme wie die „Touch of Malice“, von der man zu Anfang nur ein Bild und einen Namen hatte, ist mittlerweile im Spiel und gefunden. Auch den Sleeper Simulant hat man in der letzte Woche entdeckt. Um das schwere Fusionsgewehr gab es die meisten Gerüchte, es bildeten sich die größten Legenden.

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Eine der Waffen, nach der man noch sucht, ist die „Keine Zeit für Erklärungen“ – hier gibt es noch keine wirklichen Hinweise. Mit dem Fund von „Erster Fluch“ rechnet man hingegen bereits fest.

Mysteriöserer Mikrofon Raketenwerfer in Destiny?

Die „mysteriöseste Waffe“ in Destiny hat noch nicht einmal Namen. Spieler kannten vor allem ein Bild, ein Icon: Das handelte dem exotischen Raketenwerfer, der da abgebildet wurde, den Spitznamen „Microphone Rocket-Launcher“ ein.

Für manche reichten das Bild und einige Daten, um mit dem Raketenwerfer einen „legitimen Nachfolger der Gjallarhorn“ fürs Jahr 2 in Destiny auszurufen. Der Raketenwerfer sollte, so stand’s in den Files, einen „hochenergetischen Volley an Geschossen abfeuern.“ Kills mit ihm sollten weitere Munition gewähren.

Als rätselhaftes und reizvolles Item steht es in den bekannten Dataminer-Datenbänken herum. Spieler zeigen gerne, “dass sie sich auskennen”, wenn sie auf das Item verweisen als ein: “Wenn der Raketenwerfer gefunden ist, dann!  – Dagegen sind doch die Waffen, die es jetzt gibt, nur Spielzeug”

Jetzt ließ der Game Director von König der Besessenen, Luke Smith, komplett die Luft aus der Geschichte mit diesem Tweet:

Der Raketenwerfer ist nicht im Spiel. Das war das Icon einer Waffe, die aus König der Besessenen rausgeschnitten wurde. Data-Files seien keine Versprechen, heißt es. Es gibt kein Horn 2.0.

Ein weiteres Geheimnis um die Waffen bei Destiny ist also gelöst. Wenn auch nicht so, dass es Spieler freuen dürfte.

World of Warships: Schaut Euch die russischen und deutschen Schiffe an, die am 19.10. kommen

Bei World of Warships kommt am 19. Oktober eine ganze Reihe von deutschen und sowjetischen Schiffen neu ins Spiel. Im Video könnt Ihr sie schon jetzt betrachten.

World of Warships ist die Marine-Division von Wargamings allumfassender Military-MMO-Franchise. Von den Schauwerten ist der jüngste Spross weit vorne, kann sogar Papa World of Tanks was vormachen.

Diese Stahlriesen zu See haben etwas Faszinierendes. Da man erst vor einem aus der Open Beta ist und offiziell vom Stapel lief, ist die Flottengröße noch etwas dünn. Hier will man am 19. Oktober nachbessern: Deutsche Kreuzer und russische Zerstörer sollen dann zu World of Warships kommen.

Youtuber Mighty Jingles hat die schon beeindruckend und detailliert in diesem Video vorgestellt:

http://youtu.be/YATjNW2hSWU
Quelle(n):
  1. dualshockers

Blade and Soul: Alpha läuft – Viele sind berufen, nur wenige auserwählt

Bei Blade and Soul bekommen die ersten glücklichen Spieler die Chance, es zum ersten Mal im Westen zu spielen.

Für ein paar glückliche Gründer klingelte es in der Mail-Box. Unerwartet wurden sie zur „technischen Alpha“ bei Blade and Soul eingeladen. Damit werden sie zu den ersten gehören, die das West Blade and Soul testen können. Die Alpha läuft bis zum Montag.

Man hat bei NCSoft aus den Gründern nur ein paar ausgewählt. Wer jetzt nicht dabei ist: Am nächsten Wochenende wird es ein weiteres, größeres Alpha-Event geben. Doch auch da kann man nicht garantieren, dass alle Spieler, die ein Gründer bekauften, hineinkommen. Die Alpha-Spieler werden sogar ihre Charaktere behalten können, wenn es dann in die Closed Beta geht.

Blade and Soul_08

Diese eigentliche Closed Beta findet an mehreren Wochenenden ab Ende Oktober statt, da haben dann alle Gründer Zugriff.

Blade and Soul gilt als einer der interessantesten Free2Play-Titel, die hier im Westen in nächster Zeit aufschlagen. Mit dem Release wird allerdings erst Anfang 2016 gerechnet.

Quelle(n):
  1. reddit B&S
  2. MO

WildStar: Das erwartet Euch beim Shade’s Eve!

In WildStar steht bald das erste offizielle Feiertags-Event an: Shade’s Eve bringt gruselige Stimmung auf den bunten Planeten Nexus.

Der Grund für die Feier

Schon im letzten Jahr hatten die Entwickler das Halloween-Event Shade’s Eve für WildStar geplant, konnten es allerdings nicht rechtzeitig fertigstellen – dieses Jahr ist es endlich so weit. Der Grund für die Feierlichkeiten liegt weit zurück in der Vergangenheit der Cassianer, dem Menschenvolk des Dominion: Eine Siedlergruppe erkrankte unheilbar an einer bisher unbekannten Seuche, die alle Bewohner des Planeten dahinraffte. Kurz bevor die letzten Menschen fielen, gelang es den Wissenschaftlern aus dem Blut eines immunen Mädchens ein Gegenmittel zu erstellen.

WildStar Shade's Eve 3

Wie für Menschen üblich, wurde diese Geschichte im Laufe der Jahre immer weiter mystifiziert und die Plage durch das personifzierte Böse von Jack Shade verkörpert. Im Gegenzug wurde das Mädchen, das Heilung symbolisiert, fortan als Angel bekannt.

Die Auswirkungen auf Nexus

Beide Fraktionen feiern den Shade’s Eve gleichermaßen. Vom 18. Oktober bis zum 2. November können die Festivitäten besucht werden. Als erstes werden den Spielern wohl die vielen Dekorationen in den Hauptstädten auffallen. Von gruseligen Kerzen über pechschwarze Rowsdower ist für jeden Halloweenfan etwas dabei. Wie es sich für ein richtiges MMO-Event gehört, gibt es sogar eine eigene Expedition, die nur für 2 Wochen verfügbar ist und auch eine Handvoll Daily-Quests darf nicht fehlen, um den üblichen Grind perfekt zu machen. Doch die Mühe lohnt sich: Coole Kostüme und einzigartige Begleiter warten auf alle, die sich den Herausforderungen stellen.

Coole Kostüme und fesche Hüte warten auf alle Teilnehmer.
Coole Kostüme und fesche Hüte warten auf alle Teilnehmer.

Aber auch wer mit den PvE-Aspekten nichts anfangen kann, freut sich zumindest über einen kurzzeitigen Tapetenwechsel auf dem Nexus.


Mehr zum Spiel und der Umstellung auf Free2Play findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Guild Wars 2: Lernt die Erhabenen kennen, ein neues wichtiges Volk in Heart of Thorns

Die Entwickler sprechen über die Story der goldenen Stadt in Guild Wars 2: Tarir. Die wurde vom Drachen Glint erbaut und beherbergt ein unsterbliches Volk.

Die goldene Stadt von Tyria

Nachdem in den letzten Tagen immer wieder neue Details zu verschiedenen Belohnungen und Spielarten von Guild Wars 2: Heart of Thorns gesprochen wurde, wenden die Macher sich nun einigen geschichtlichen Aspekten zu. Im Fokus des neusten Entwicklerblogs steht die goldene Stadt Tarir, die im Maguuma-Dschungel zu finden ist. Sie ist eines der letzten Überbleibsel von Glint, einem weiblichen Drachen, ohne die es wohl kaum noch ein sterbliches Volk geben würde. In Tarir wohnt auch eine völlig neue Spezies – die Erhabenen.

Die Erhabenen spielen eine zentrale Rolle im Konflikt mit Mordremoth.
Die Erhabenen spielen eine zentrale Rolle im Konflikt mit Mordremoth.

Wesen aus reiner Energie

Als Glint sich gegen ihren ehemaligen Meister, den Alt-Drachen Kralkatorrik, verschwor, scharte sie eine Gruppe loyaler Vergessener um sich, die nach freiwilligen Sterblichen suchen sollten. Diese Wesen wurden einem Ritual unterzogen und gingen vollständig in magischer Energie auf. Sie wurden die Erhabenen, Kreaturen von unsterblicher Lebensdauer, hoher magischer Kraft und nur einem einzigen Zweck: der Erfüllung von Glints Vision einer friedlichen Welt. Doch unbezwingbar sind sie dennoch nicht. Obwohl sie weder essen noch schlafen müssen, kann ein tödlicher Angriff sie vernichten, ebenso wie das Abzapfen ihrer Lebensenergie.

Heute dienen die Erhabenen der goldenen Stadt Taris, die sie weiter pflegen und instand halten. Während die Aufpolierer (eine Gruppierung der Erhabenen) sich um die Infrastruktur der Stadt kümmern, verteidigen die Bastionskämpfer die Mauern vor den Eindringlingen des wieder erstarkenden Mordremoth. Die Weisen kümmern sich um den Fluss der Magie, der die Stadt selbst am Leben hält.

In Heart of Thorns werden die Erhabenen eine zentrale Rolle im Konflikt einnehmen und die Spieler werden während der Handlung so manches Mal mit ihnen zu tun haben.

LoL: Das Poppy-Problem – Warum dauert es so lange, sie zu fixen?

Bei League of Legends (LoL) bereitet Poppy den Entwicklern Kopfschmerzen. Sie braucht eine komplette Überarbeitung.

Die US-Seite Kotaku hat sich mit Poppy auseinandergesetzt, mit Pro-Gamern und Riot-Entwicklern gesprochen. Poppy ist eine alte LoL-Heldin, die seit über zwei Jahren auf ein „Makeover“, eine grundlegende Überarbeitung wartet. Das Problem ist diffizil: Denn ihre extrem lang andauernde Ulti, bei der Poppy immun gegen Schaden wird und sich einen Gegner rauspickt, ist wahnsinnig stark und das ruiniert Poppy.

Denn um das auszugleichen, hat man ihre Werte in anderen Bereichen extrem gesenkt. So bezahlt Poppy einen hohen Preis für die 6-8 Sekunden „Diplomatische Immunität.“ Im Rest des Spiels versucht sie nur irgendwie am Leben zu bleiben. Einige Pros sagen, das daure manchmal 30 Minuten, bis sie was taugt und ihren Moment des Triumphs hat.

Für Pro-Teams ist das kein akzeptables Konzept. Poppy ist zu unbeständig, nicht berechenbar. Der Charakter ist „broken“, wie es heißt, irgendwie kaputt.

Poppy-rote-Gefahr-lol

Wenn Riot sie zu einem „richtigen Champion“ machen will, der nicht nur für 6-8 Sekunden in einem Teamfight was taugt, muss sie komplett überarbeitet werden.

Auch ihre mittlerweile antiquierten Animationen sollen dann in einem Aufrutsch neu gestaltet werden. Man vergleicht den Aufwand, den Poppys Überarbeitung für LoL verursacht, mit der Überarbeitung, die aus Sion das Monster machte, das er heute ist.

Poppy-Skin

Aber bei Poppy läuft die Sache irgendwie nicht glatt. Eine Überarbeitung ist schon lange angekündigt. Immer wieder kommt wie aus dem Nichts etwas dazwischen. Im Moment ist das AD-Carry-Update vor Poppy gerutscht.

Bei Riot versichert man aber, sich um den kleinen Yordle mit dem großen Herz und noch dem größeren Hammer zu kümmern. Sie soll das nächste große Update werden. Wie man das genau machen will, ist im Moment noch offen. Es scheint, als geht’s ihr an die Ulti. Es soll noch in 2015 kommen.

Quelle(n):
  1. Kotaku

ARK: Spielerzahl steigt auf 2 Millionen, die können sich auf Halloween-Dodos freuen

Das Dino-MMO ARK hat nicht nur einen neuen Meilenstein erreicht, sondern veranstaltet zu Halloween auch ein spezielles Event – mit Zombies.

In der Nacht, wenn die Dodos schreien …

Vor einigen Tagen hat ARK: Survival Evolved einen neuen Meilenstein in seiner bisher recht kurzen Geschichte erreicht. Erst im Juli berichteten wir darüber, dass sich das Dino-Survival kurz nach dem Early-Access-Start auf Steam 1 Million mal verkauft hat, bisher hat ARK aber noch mal zugelegt. Um genau zu sein, hat sich die Zahl der Käufer seither auf 2 Millionen verdoppelt.

Ark Survival Schnee
Nach dem Schnee-Biome folgen nun lange Nächte – der Grusel kann beginnen!

Um das (und vielleicht auch Halloween) zu feiern, veranstalten die Entwickler in der letzten Oktoberwoche ein spezielles Event passend zur gruseligsten Jahreszeit. Eine Woche lang werden die Nächte länger und die Tage kälter sein und das grausigste hervorbringen, was Spieler sich ausmalen können: Zombies.

Keine gewöhnlichen, sondern in Form von untoten Dodos, die den Spielern nach Leben und Loot trachten. Gelingt es, die flugunfähigen Federviecher auszuschalten, winken besondere Süßigkeiten, die es nur während dieser Zeit zu ergattern gibt. Wer besonders gut mit einem Messer umgehen kann, der darf sogar einen Kürbis auskratzen und ihn mit schaurigem Gesicht vor der eigenen Basis aufstellen.


Mehr Informationen zum Spiel und den aktuellsten Neuerungen bekommt Ihr auf unserer ARK-Themenseite.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Destiny: Am Anfang wusste man nicht so richtig, was man da macht

Beim MMO-Shooter Destiny hat der Game Director der neuen Erweiterung kritisch über die Anfangszeit gesprochen. Man hat selbst nicht das Potential des Spiels und der Charaktere, wie Geist, erkannt.

Luke Smith, der Game Director von „König der Besessenen“, ist ein Mann klarer Worte. Das bringt ihm manchmal Ärger ein (Die Sache mit dem Geld gegen den Monitor werfen), oft gewährt das aber interessante Einblicke.

In einem neuen Interview wollte man aus ihm rauskitzeln, warum denn „Der Geist“ im Grundspiel irgendwie nicht funktionierte. Warum er so schwierige Sätze hatte, warum das alles so gestelzt klang, warum da die Seele fehlte? Ob das an der Leistung von Peter Dinklage gelegen habe, will man wissen.

Destiny-Touch-of-Malice2

Doch auf den lässt man bei Bungie nichts kommen. Smith sagt, dass der Geist ein gutes Beispiel für das ganze Spiel sei. Man habe am Anfang nicht richtig erkannt, was man da eigentlich habe, worauf es hinauslaufe. Das Potential des Geistes, den ganzen Charakter, habe man nicht immer erkannt. Dadurch ließen auch manche seiner Sätze zu wünschen übrig. Das Material, mit dem Dinkalge arbeitete, war nicht immer gut geschrieben.

Wie Smith glaubt, habe man solche Fehler und Experimente auch machen müssen, um daraus zu lernen. Im zweiten Jahr habe man nun ein viel besseres Verständnis von Destiny und auch der Rolle des Geistes. So wirke alles stimmiger, es sei mehr möglich.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

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Die Entwicklung von „König der Besessenen“ lief immer dann gut, wenn man einzelnen Teams die Möglichkeit gab zu glänzen, erzählt Smith. Denn bei Bungie könne man auf exzellente Fachleute und Entwickler zurückgreifen. Die leisteten mehr, als man von ihnen erwarten könne.

So habe er den Teams von Audio und Story zu den Missionen im Zweiten Akt von „König der Besessenen“, dem „Taken War,“ gesagt: Es ist völlig okay, wenn Ihr nur einen Satz am Anfang der Mission und einen am Ende macht. Denn die Zeit war an dieser Stelle knapp.

Doch das konnten die mit ihrer Berufsauffassung gar nicht vereinbaren. Die Teams hätten das nicht akzeptiert und darauf bestanden, auch diese Missionen komplett mit Story und Musik zu versorgen.

Destiny-Zavala-Cayde

Als größtes Risiko in der Entwicklung von „König der Besessenen“ sieht Smith das Endgame an, das nun auch Solo-Spielern etwas bietet, allgemein mehr Freiheiten aufweist, mit legendären Waffen als Questbelohnungen und Geheimnissen.

Das war in der Entwicklungszeit ein Wagnis, das man einging. Wie es aussieht, hat es sich gelohnt.

Overwatch: Entwickler und Spieler wollen die Beta

Ein Game Designer plaudert aus dem Nähkästchen über Overwatch: Wie wird das Bezahlmodell? Wie funktioniert das Match-Making?

Es klopft an die Haustür

In knapp einem Monat findet die BlizzCon statt und die Beta von Blizzards erstem First-Person-Shooter Overwatch rückt in greifbare Nähe. Rockpapershotgun hatte die Gelegenheit, vorab bereits ein sehr ausführliches Interview mit dem Game Designer Geoff Goodman zu führen und jede Menge Fragen zum Design von Overwatch zu stellen. Wir haben die spannenden Aussagen für Euch zusammengetragen.

Widowmaker Overwatch Closeup
Zum Greifen nah? Spätestens auf der BlizzCon rechnet man mit einem Termin für die Beta.

Entwickler fiebern der Beta entgegen

Interessant ist vor allem die Aussage, dass die Entwickler der Beta von Overwatch wohl ebenso entgegenfiebern wie die Fans. Inzwischen sind bei Blizzard die Grenzen dessen erreicht, was man mit einer internen Testgruppe bewältigen kann. Frisches Feedback von neuen Leuten ist unerlässlich, denn nur so könne man herausfinden, welche Charaktere im Vergleich zu anderen zu stark oder zu schwach seien und ob sich ein Meta etabliert – denn das war intern nicht der Fall.

Sorgenkind Matchmaking

Das Matchmaking beschert den Entwicklern noch Sorgen.
Das Matchmaking beschert den Entwicklern noch Sorgen.

Bei einem Teamshooter wie Overwatch ist das Matchmaking eine zentrale Komponente, um den Spielspaß aller Beteiligten zu garantieren. Doch auch hier sieht Goodman noch einige Probleme: Viele Freunde werden Overwatch zusammen spielen und der Spielerskill in solchen Gruppen ist oft sehr unterschiedlich.

Wenn das Spiel also registriert, dass im ersten Team ein sehr guter und mehrere weniger-begabte Spieler sind, versucht es bisher ein ähnliches Gegnerteam zu finden. Doch das funktioniert noch nicht so gut, wie die Entwickler das gerne hätten, denn die schlechteren Spieler hätten dann nur wenig Spaß an der Partie. Eine Lösung für diese Problematik hat Goodman allerdings noch nicht gefunden – aber das geht wohl der ganzen Team-Spiel-Branche so.

Das Geschäftsmodell – noch ungewiss

Ein verbindliches Geschäftsmodell wurde für Overwatch noch immer nicht festgelegt. Goodman betont hier aber seine gute Stellung, denn Blizzard hat mit fast allen gängigen Formen Erfahrung: World of Warcraft mit Abo-Modell, Diablo 3 als klassische Box, Heroes of the Storm und Heartstone als Free2Play.

Overwatch-Helden
Ein Geschäftsmodell mit kaufbaren Helden würde Overwatch wohl eher schlecht stehen.

“Das Wechseln der Charaktere während einer laufenden Partie ist ein wichtiger Bestandteil von Overwatch”, heißt es dazu, “also wollen wir auf jeden Fall sicherstellen, dass wir das nicht durch ein Bezahlmodell ruinieren.” Das ist zwar alles andere als eine klare Aussage, schließt aber eine Free2Play-Variante mit einzeln kaufbaren Helden vermutlich aus, denn sonst würde genau die erwähnte Problematik bestehen.

Mit dem Gamepad in die Beta?

Ein Punkt, der erstaunlich schnell bestätigt wurde, war die Frage nach der Verwendung von Gamepads. Viele der bisherigen Spieler hatten das Gefühl, dass sich Overwatch mit einem Gamepad noch besser spielen würde und Goodman hat bestätigt, dass das Spiel dies vollkommen unterstützen wird. Ob das bereits in der Beta der Fall sein wird, wurde allerdings nicht besprochen. Ebenso wenig, wann genau die Beta denn starten würde, einen offiziellen Termin sucht man noch immer vergebens: “Herbst 2015” sei nach wie vor der Plan – und der dauert leider noch eine Weile an.


Mehr zum Spiel, den verschiedenen Karten und Charakteren findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.

Chronicles of Elyria: Held tot – für Geld gibt es einen neuen

Permadeath in MMORPGs ist ein heikles Thema – das kommende Spiel Chronicles of Elyria will es dennoch wagen: Wenn der eigene Charakter gestorben ist, muss man Geld bezahlen, um einen neuen erstellen zu dürfen.

Altern und Sterben spielt in den meisten Computerspielen eigentlich keine Rolle. Segnet der Held in einem MMORPG das Zeitliche, so respawnt er wieder und das Abenteuer geht weiter. In Chronicles of Elyria sieht dies ein wenig anders aus. Der eigene Held altert und kann sterben. Ist er tot, dann kann er auch nicht wiederbelebt werden. Das Spiel ist im Prinzip für ihn zu Ende.

Nun bekommt man als Spieler die Möglichkeit, einen neuen Helden zu erstellen, was allerdings mit Geld bezahlt werden muss. Der genaue Betrag dafür steht momentan noch nicht fest. Die Seele des gespielten Helden wird dann auf seinen Erben übergehen und beeinflussen dessen Werte und Skills. Dann beginnt das Spiel von Neuem. Die Lebensspanne eines Helden beträgt 10 bis 16 Monate.

Alle sterben an Altersschwäche

Chronicles of Elyria Alter

Permadeath in Chronicles of Elyria wird allerdings nur dadurch ausgelöst, dass der Held im hohen Alter stirbt. Wird er in einem Kampf schwer verwundet, dann liegt er zwar im Sterben, die Seele kehrt aber in seinen Körper zurück. Dadurch stirbt man nicht, die Lebensspanne verkürzt sich aber um eine gewisse Zeit. Nun äußerten viele Fans Bedenken, dass man durch das Open-PVP-System dann sicher Opfer von “Griefern” wird, die sich einen Spaß daraus machen, andere ständig anzugreifen, um die Lebenszeit der Charaktere rasch zu verkürzen.

Mehr zum Thema: Alt werden und sterben – Was das MMORPG Chronicles of Elyria anders macht.

Des Problems sind sich die Entwickler von den Soulbound Studios bewusst. “Griefing” wird daher mit einer Gefängnisstrafe bestraft. Wer im Gefängnis setzt, dessen Lebensspanne verkürzt sich ebenfalls. Daher sollte man es sich zweimal überlegen, ob man einen anderen Spieler immer und immer wieder attackiert. Die Entwickler hoffen, dadurch das “Griefing” eliminieren zu können.

Man muss mit dem Tod leben

Chronicles of Elyria Markt

Auf diese Weise hofft man, PvP-Kämpfe interessanter zu machen, für Fairness zu sorgen und den Spielern eine interessante Möglichkeit zu bieten, ihren Helden bis ins hohe Alter zu spielen. Dadurch, dass man für ein “neues Leben” dann Geld bezahlen muss, will man den Betrieb des MMORPGs Chronicles of Elyria finanzieren.

So kann auch jeder Spieler selbst entscheiden, ob er nach dem Ableben seines Charakters mit einem neuen Helden weiterspielen möchte oder nicht. Für MMO-Fans bedeutet dies allerdings Umdenken, da man seinen lieb gewonnenen Helden nicht “auf ewig” weiterspielen kann. Wann Chronicles of Elyria erscheint, steht noch nicht fest.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Black Desert: Pferde für die Zweisamkeit

Ein kleines Update in Black Desert erfreut die Fans: Einige Pferde kommen mit komfortabler 2-Sitz-Ausstattung.

Pferde für die Zweisamkeit

Es ist zwar nicht die größte Änderung aller Zeiten, aber viele Spieler dürften sich trotzdem über das kleine Update von Black Desert freuen. Ähnlich wie schon in anderen Spielen (etwa World of Warcraft) wird es in der weitläufigen Welt von Black Desert Reittiere geben, auf denen zu zweit durch die Gegend geritten werden kann. Das sieht nicht nur hübsch aus (auch wenn jemand dem Kerl bitte seine Seemannskleidung wegnehmen sollte, danke) sondern motiviert die Spieler auch dazu, sich nicht alleine in große Abenteuer zu stürzen.

Black Desert Duomount 1

Die Voraussetzungen für so ein Reittier sind ein wenig höher als bei den anderen Pferden: Erst müssen 80 Rennmarken gesammelt werden und das gewünschte Reittier muss bereits ein Alter von ca. 6 Jahren haben, denn die Pferde altern in Black Desert (nicht in Realzeit). Der entsprechende Skill ist aber unter den behuften Vierbeinern recht selten, es kann also eine Weile dauern, bis ein passendes Tierchen gefunden wird.

So hätte Star Wars Battlefront vor 20 Jahren ausgesehen

Die Beta von Star Wars Battlefront sorgt für Aufsehen. Aber wie hätte sie vor 20 Jahren auf den 16-Bit-System ausgesehen?

Wenn man sich die Systemanforderungen von Star Wars Battlefront so anschaut, läuft dem ein oder anderen kalter Schweiß den Nacken runter. Ganz so schlimm ist es in der Praxis dann nicht und mit niedrigen Details läuft das auch auf Rechnern, die vor 3, 4 Jahren knapp an der unteren Schmerzgrenze für “Ganz guter Rechner” kratzten, aber dennoch: Battlefront ist ein Hardware-Fresser. Die Schau- und Hörwerte des Shooters sind dafür wirklich klasse! Auch auf den Current-Gen-Konsolen Playstation 4 und XBox One macht Battlefront ordentlich was her.

Star Wars Battlefront Luke vs Vader
Wenn man das mal mit dem Titelbild vergleicht …

Aber könnte das Spiel auch ohne all die Optik und den tollen Sound bestehen? Mit viel Charme und Intelligenz haben sich die Macher von Curse jetzt dem Trailer zu einer 16-Bit-Version von Battlefront einfallen lassen. Und die Überlebensmissionen auf Tatooine etwas anders dargestellt. Tolle Nummer, finden wir! Was denkt Ihr?

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  1. dualshockers

Mein-MMO fragt: Seid Ihr Casual oder Hardcore?

Heute wollen wir von Euch wissen, wie Ihr Euch selbst seht: Seid Ihr gemütliche Casuals oder gnadenlose Hardcore-Spieler?

Zocken: Zwischen 2 und 20 Stunden am Tag

Wieder haben wir eine Woche rumgebracht und nähern uns mit großen Schritten dem Wochenende. Und, wie sollte es auch anders sein, der ein oder andere von Euch wird sich sicher wieder in die ominösen Welten dieser “MMOs” begeben – vielleicht habt Ihr bereits davon gehört.

Doch obwohl wir uns alle ein und dasselbe Hobby teilen, sind die Spielertypen sehr unterschiedlich. Während einige von uns nur ein gemütliches Stündchen am Nachmittag spielen und den Abend dann auf Partys, mit der Familie oder vor der Glotze verbringen, investieren andere zweistelligen Stundenzahlen am Tag in ihre Spiele. Um herauszufinden, was Ihr seid – und auch ein wenig selbst zu reflektieren – stellen wir Euch diesmal die Frage: Seid Ihr Casual oder Hardcore?

Destiny-Pirscher
Ein gemütliches Ründchen am Abend? Oder lieber die ganze Nacht trainieren?

Cortyn meint: Auch wenn ich manchmal wünschte, dass es anders wäre, gehöre ich wohl schon länger nicht mehr zu den Hardcore-Spielern. Ich könnte hier jetzt die typischen (und deswegen nicht weniger wichtigen!) Gründe wie Familie oder Arbeit angeben, aber das wäre frei erfunden. Immerhin ist das Zocken doch eine Grundvoraussetzung für meine Arbeit, was zumindest diesen Grund hinfällig macht.

Nein, der Grund bei mir ist ein anderer: Für mich hat “hardcore” immer noch den Klang von etwas elitärem – den oberen 2% der Spielerschaft, die eine besondere Leistung erbringen. Sei es aufgrund von spielerischem Können oder reiner Zeit, die sie in ihre Games stecken – meistens ist es ohnehin eine Kombination aus beidem.

"Hardcore" spielt Cortyn nur noch Rollenspiel. Für alles andere wäre jemand zu alt ... munkelt man.
“Hardcore” spielt Cortyn nur noch Rollenspiel. Für alles andere wäre jemand zu alt … munkelt man.

Doch weder in World of Warcraft noch in Hearthstone oder Heroes of the Storm verbringe ich so viel Zeit am Stück, als dass ich meinen eigenen Hardcore-Status noch rechtfertigen könnte. Zumal auch meine Motivation im Keller ist, die schwierigsten Inhalte überhaupt noch erleben zu wollen. Das war damals, in der glorreichen Vanilla Zeit, als noch alles besser war und es gar keine Bugs gab und … – ich schweife ab.

Der einzige Bereich, in dem ich noch wirklich ‘hardcore’ bin, ist wohl das Rollenspiel, denn da stecke ich am Wochenende auch gerne mal 12 Stunden am Tag rein und bin erst zufrieden, wenn eine Tastatur wieder ihren Geist aufgegeben hat (sehr zum Leidwesen von Schuhmann, dem ollen Casual).

Aber kommen wir zu Euch: Wie viel Stunden verbringt Ihr noch täglich in MMOs? Und was stellt Ihr dort an? Eher ein wenig “chillen” oder erbarmungslos die 2%-Elite stürmen? Seid Ihr Casual oder Hardcore?

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 9.10.

Beim MMO-Shooter Destiny kommt der Seltsame-Münzen-Händler Xur am 9.10. auf eine Stippvisite vorbei. Was verkauft er diesmal?

Bungie gelingt es nun offenkundig, den Schwung aus den ersten Wochen in den Alltag mitzunehmen. Auch in dieser Woche war eine Menge in Destiny los: Diesmal drehte sich alles um den Schläfer Simulant, eine neue exotische Waffe. Dann wurde ein Geheim-Raum im Raid als Basketballplatz entlarvt und für nächste Woche stehen die Rückkehr der PvP-Events Eisenbanner und Trials of Osiris, sowie die Einführung eines Cash-Shops an.

Destiny-Redbull

Und das soll noch nicht alles sein. Weitere Entwicklungen stellt man in Aussicht. Spieler können also gespannt sein, was sie in den nächsten Tagen und Wochen erwartet. Und das ist ja mehr, als man vom letzten Jahr oft sagen konnte.

Im Moment noch ein Rätsel: Wann kommt die andere Hälfte der exotischen Rüstungsteile ins Spiel, die schon in der Datenbank zu bewundern sind? Ohne sie ist die Auswahl an exotischen Rüstungen im Moment noch begrenzt. Aus den verschiedenen Engrammen kann nur recht wenig herauskommen. Auch Xur hat nur eine begrenzte Auswahl zur Verfügung, mit der er sein Inventar an Jahr-2-Rüstungsteilen bestücken.

Die Dopplungen werden sich also erstmal weiter häufen.

Destiny-Xur

Alles zu Xur am 9.10., 10.10. und 11.10.

Wann kommt Xur zu Destiny und wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 9.10., um 11:00 Uhr in den Turm oder ins Riff zu Destiny. Er geht wieder am Sonntag, dem 11.10. Ebenfalls um 11:00 Uhr.

Wo steht Xur diesmal? Was ist seine Position?

Xur steht bei den Händlern der Vorhut.

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Was bedeuten die Zahlen in Klammern bei den Rüstungsteilen?

Die Zahlen stehen für die aktuelle Werte genau dieses Rüstungsteils in dieser Woche. Die können zwischen bestimmten Parametern variieren. Es gilt: Je höher, desto besser.

Was verkauft Xur in dieser Woche?

Xur verkauft in dieser Woche KEINE Waffe, sondern ein Handschuh-Engramm – das kostet 19 seltsame Münzen.

Eine-unueberwindbare-Schaedelfeste-910-Destiny

Für Titanen hat er den Helm “Eine unüberwindbare Schädelfeste” (36/51 INT; 31/46 STR) dabei. Alle Rüstungs-Teile kosten 13 seltsame Münzen.

SChwachkopf-Radar-Destiny-910

Für Jäger den Helm “Schwachkopf-Radar.” (34/49 INT, 35/50 DIS).

DIe-Klauen-Des-Ahamkara-Destiny-910

Für Warlocks die Handschuhe “Klauen des Ahamkara.” (50/63 STR).

Das Jahr-1 Vermächtnis-Engramm ist ein schweres Waffen-Engramm. Hier kommen Jahr-1-Items mit Jahr-1-Werten heraus.

An Handschuhen aus dem Engramm gibt es an neuen Jahr-2-Handschuhen diese hier:

Skyforge stellt Verzerrungen, kleine Gildenraids, mit Trailer vor

Bei Skyforge gibt man den Pantheons, den Gilden, mit Verzerrungen eine Herausforderung.

Als Normalunsterblicher kann man neidisch auf all das blicken, was sich das Team Allods da für das Endgame einfallen lässt, ist man davon doch ausgeschlossen. Erst wollen über 30.000 Prestige erreicht werden, um die Gottform freizuschalten. Dann braucht man noch eine gut gerüstete Gilde: Das ist auch für fleißige Zocker ein Stück Arbeit, bis sich das Endgame öffnet. Aber genug gejammert.

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In dieser Woche stellt man bei Skyforge mit den „Verzerrungen“ eine Art Mini-Gilden-Raid vor. Die Verzerrungen sind sozusagen Raumtaschen, in denen Feinde von Aelion eingesperrt wurden. Jetzt öffnen die mutigsten Helden diese Raumtaschen und betreten sie, um die Gefangenen zu beseitigen, das eigene Pantheon weiterzuentwickeln und aufregende Beute einzustreichen.

Wie gefällt Euch Skyforge in diesen Regionen denn? Sind Götter anwesend?

Heroes of the Storm: Über 200 Helden in Planung!

Die Entwickler von Heroes of the Storm haben noch eine lange Liste vor sich: Mehr als 200 Charaktere stehen zur Auswahl.

Kein Ende in Sicht

Aktuell versucht Blizzard ungefähr alle 3 Wochen einen neuen Helden in Heroes of the Storm zu veröffentlichten. Weil das aber eher schlecht als recht funktioniert, wird gegenwärtig noch nach Zuwachs für das Team gesucht. Dabei ging aus einem Interview von Red Bull mit dem Senior Game Designer Matthew Cooper nun hervor, dass die Ideen für neue Helden wohl nicht so schnell ausgehen werden: Über 200 Charaktere stehen noch auf der Liste, die Blizzard früher oder später in HotS einbauen könnte. “Wir werden diese Liste wohl kaum in der nächsten Zeit abarbeiten”, heißt es von Cooper.

Auch wenn die Frequenz der Neuerscheinungen zunehmen soll, will man der Blizzard-Linie treu bleiben, indem man die Regeln infrage stellt: “Wir brechen ziemlich gerne die Regeln”, sagt er und spielt damit auf außergewöhnliche Helden wie Abathur oder die Lost Vikings an.

Besonders die Höllenschreine waren schwierig zu balancen. SIe wurden erst vor wenigen Tagen erneut angepasst.
Besonders die Höllenschreine waren schwierig zu balancen. SIe wurden erst vor wenigen Tagen erneut angepasst.

Balancing ist die größte Hürde

Vor allem im Balancing sieht der Entwickler aber noch einige Probleme. Hier seien die Unterschiede zwischen den normalen Spielern (“Casuals” – natürlich keiner, der das hier liest!) und den Profis ein Problem. Ein aktuelles Beispiel ist Zeratul, der bei der breiten Masse annähernd perfekt gebalanced ist, aber auf eSport-Niveau deutlich zu stark.

Die Schlachtfelder sind ebenfalls ein kleines Sorgenkind geworden. Obwohl Heroes of the Storm noch recht neu ist, gibt es bereits eine hohe Zahl an verschiedenen Szenarien und auch hier unterscheiden sich die Spielweisen zwischen Anfängern und Profis gewaltig. Eventuell will man in der Zukunft Rotationen einführen, um bestimmte Schlachtfelder zeitweise auszuschließen und herauszufinden, wie sich dies auf das Meta von HotS auswirkt.

Quelle(n):
  1. 2p.com
  2. redbull.com