Destiny: Eisenbanner und Trials of Osiris kehren zurück – Termine und Änderungen bekannt

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie angekündigt, wann die PvP-Events Eisenbanner und Trials of Osiris zurückkehren und in welcher Form.

Ein klares Weekly Update diesmal: Lord Saladin und Bruder Vance kehren zurück. Das Weekly Update bereitet ihnen die Bühne dafür. Die Events Trials of Osiris und das Eisenbanner sind noch wichtig, die Händler allerdings nicht mehr so wirklich: Destiny verlagert die Belohnungen ans Match-Ende.

Beide PvP-Events hatten in den letzten Wochen pausiert. Man hatte im Vorfeld bereits angekündigt, dass beide Events neue Jahr-2-Ausrüstungen spendieren.

Destiny-Eisenbanner

Destiny: Eisenbanner im Oktober

Das Oktober-Eisenbanner startet am Dienstag, dem 13. Oktober.

Für Spieler, die sich gar nicht auskennen: Das Eisenbanner ist ein monatlich stattfindendes, einwöchiges PvP-Event, bei dem die Ausrüstung und das Level voll zählen. Im ersten Jahr war es die einzige Möglichkeit an Max-Level-Gear zu kommen, ohne an einer Aktivität teilzunehmen, die vorgefertigte Gruppen erfordert.

Änderungen, beziehungsweise Nicht-Änderungen am Eisenbanner von Jahr 2 sind:

  • Der Gehärtet-Buff wird nun automatisch aufgetragen (der gibt einen Ruf-Bonus)
  • Der Gehärtet-Buff in Destiny nimmt wie in Jahr 1 zum Wochenende an Kraft zu
  • Es gibt immer noch die Mechanik, durch die Twinks schneller Ruf gewinnen, und auch die Sache mit den Verlierer-Medaillen bleibt
  • Am Ende einer Partie gibt es die Chance auf Waffen- und Rüstungsbelohnungen. Das werden dieselben Belohungen sein, die Lord Saladin in dieser Woche verkauft (das müsste sich auch auf die Rang-Stufe bezieht, das geht aus dem Weekly Update allerdings nicht hervor)
  • Das ist überhaupt die neue Idee: Spieler sollen aus den Partien selbst Items bekommen, nicht von Lord Saladin in seiner Funktion als Händler
  • Saladin verkauft zwar weiter Items, aber nur gegen legendäre Marken, nicht mehr gegen Glimmer … Autsch
  • Saladin hat neue Embleme
  • Es gibt neue Beutezüge bei ihm: 9 neue tägliche (3 pro Tag) und 3 wöchentliche
  • Das empfohlene Licht-Level beträgt 230
  • Man wird die Licht-Schadenskurve anpassen, also wie sich eine Licht-Differenz zwischen zwei Spielen auf den Schaden, den sie aneinander verursachen, auswirkt
    Trials-of-Osiiris-Destiny

Destiny: Trials of Osiris im Oktober

Die Trials of Osiris kehren am Freitag, dem 16. Oktober, zurück.

Für Spieler, die sich gar nicht auskennen: Die Trials of Osiris sind ein PvP-Event das wöchentlich von Freitagabend bis Montagfrüh läuft. Es gibt keinen Levelausgleich wie im normalen Schmelztiegel. Vorgefertigte 3er-Teams treten auf einer Karte, die wöchentlich wechselt, in Death-Matches gegeneinander an. Das Ziel ist es, 9mal in Folge zu gewinnen, dann gibt es Extrabelohungen.

Die Änderungen, beziehungsweise Nicht-Änderungen für die Trials of Osiris im Jahr 2 von Destiny sind:

  • Bruder Vance spielt keine Rolle mehr für Belohnung, Gegenstände gibt es nur noch aus den Kämpfen
  • Je mehr man gewonnen hat, desto bessere Belohnungen gibt es am Ende der Partie
  • Es gibt noch Passier-Münzen für das Verlierer-Team – und damit wahrscheinlich die Buffs
  • Wer seine Passage ohne Niederlage abschließt (9 Siege erzielt), kommt noch immer in den Leuchtturm
  • Teams können auch nach 9 Siegen noch weiterspielen, aber bessere Belohnungen gibt es dann nicht mehr (das heißt wohl: es gibt keine besseren Belohnungen mit 10 Siegen als mit 9 Siegen)
  • Man will jetzt wirklich, wie angekündigt, Teams möglichst so paaren, dass sie gleich viele Siege haben …
  • … das stellt man aber nicht unbedingt über die Latenz
  • Empfohlenes Licht-Level: 290
http://youtu.be/N0z52i4qyDs

Jau, da haben die PvP-Fans doch schon klare Daten vor Augen. Wir haben auch ein klares Datum: Am Freitag, dem 2.10. kommt Xur um 11:00 Uhr in den Turm oder ins Riff. Wir werden ihn in Empfang nehmen

Quelle(n):
  1. bungie

1.000-Dollar-Schiff für Star Citizen vorgestellt

Dass man schon jetzt eine Menge Geld für das noch nicht existierende Weltraum-Spiel Star Citizen ausgeben kann, ist bekannt. Doch mit dem nun angekündigten Schiff MISC Endeavor scheint Entwickler Cloud Imperium die Grenze zu überschreiten.

Die MISC Endeavor ist ein gewaltiges Raumschiff und wer ein solches im Spiel Star Citizen besitzen wird, der kann sicher stolz darauf sein. Es ist als gewaltiges Forschungsraumschiff gedacht, in dem sogar ein ganzes Krankenhaus Platz findet. Die Entwickler erklären, dass die MISC Endeavor mehr bietet, als so manches Computerspiel. Ob das allerdings den Preis rechtfertigt? In der höchsten Ausbaustufe inklusive aller Module schlägt das Schiff nämlich mit 900 US-Dollar zu Buche. Inklusive Steuern sind es sogar rund 1.000 Dollar!

1.000 Dollar für ein virtuelles Raumschiff

Star Citizen The Endeavor
Mehr Informationen zur Endeavor gibt es auf der offiziellen Seite: robertsspaceindustries.com

Dies führt zu einiger Kritik. Community-Mitglieder fragen sich sogar, ob die Entwickler auf Drogen waren, als sie den Preis festlegten. Diese verteidigen den Preis und erklären, dass man sogar 100 Dollar sparen würde, wenn man das Schiff in der höchsten Ausbaustufe und nicht die einzelnen Module kaufe. Zudem könne man sich auch alles im Spiel erspielen.

George Broussard, Erfinder der Duke-Nukem-Spieleserie, meldete sich über seinen Twitter-Account ebenfalls (mehrfach) kritisch zu Wort: “In was für einer Welt leben wir eigentlich, in der man ein Schiff für 900 Dollar kaufen kann, welches in Star Citizen nicht mal existiert? Hört mit dem Wahnsinn auf!” Daneben kritisiert er gleich noch das Budget des Spiels. Kein einziges 300-Mann starkes AAA-Entwicklerstudio – ob nun Bioware, Blizzard oder Dice – sei in der Lage, ein Star Citizen mit 100 Millionen Dollar in 4 Jahren zu entwickeln.

Die Diskussion wirft natürlich die Frage auf, wie sich der Preis eines virtuellen Raumschiffs zusammensetzt. Es gibt ja schließlich keine Materialkosten. Das Schiff und dessen Module muss auch nur ein Mal entwickelt werden. Sind 1.000 Dollar für ein virtuelles Raumschiff wirklich legitim – vor allem, wenn es noch nicht mal ein Spiel gibt, in dem man es nutzen könnte? Was meint ihr?

Quelle(n):
  1. pcgames.de

Destiny: Zhalo Supercell – von dieser exotischen Waffe schwärmen die Hüter

Beim MMO-Shooter Destiny haben die Spieler einen frühen Favoriten auf die beste exotische Waffe: das Automatikgewehr Zhalo Supercell. Denn sie eignet sich für das typische „Gegnerhorden“-Prinzip von Destiny.

Im Moment sind die Hüter mit „König der Besessenen“ noch in den Flitterwochen. Es ist alles aufregend, die Verhältnisse sind noch unklar. Alten Waffen wird nachgetrauert, neue werden misstrauisch beäugt. Die Meinungen gehen auseinander, was denn nun gut und was nicht so gut ist.

Aber bei einer Wumme sind sich fast alle einig: Zhalo Supercell ist ein Traum.

Zhalo-Supercell-Destiny

Wo gibt es Zhalo Supercell in Destiny? Wie kommt man ran?

Das exotische Automatikgewehr Zhalo Supercell hängt nicht an einer Quest. Man muss also weder eine langwierige und schwere Suche vollenden wie für die Boshafte Berührung, noch ist man zeitlich von einer bestimmten Konfiguration abhängig, wie bei der Schwarzen Spindel.

Zhalo Supercell ist ein Zufallsdrop, kann aus jeder Art von „König der Besessenen“-Aktivität kommen. Auch Xur kann die Blitzeschleuder verkaufen. Am klügsten ist es wohl, mit „Drei der Münzen“ auf die Jagd nach exotischen Engrammen zu gehen, immer mal wieder diese Münzen einzuwerfen, wenn man vor einem Ultra, einem Bossgegner, steht.

Unser Freund Nexxoss schaut sich die Supercell in einem deutschsprachigen Review an:

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Was macht die Zhalo Supercell in Destiny so besonders?

Zum einen hat das Automatikgewehr Zhalo Supercell eine Elementarschadensart. Das ist bei Primärwaffen selten und begehrt. Sie verursacht Arkus-Schaden. Besonders gut, wenn es gegen Feinde mit entsprechendem Schild geht oder wenn im Dämmerungs-Strike Arkus-Entflammen angesagt ist.

Zhalo-Supercell-Stats

Die Stats der Waffe sind eher durchwachsen, können entweder auf Stabilität oder auf Schlagkraft erweitert werden. Dabei empfehlen viele Aggressive Ballistik und Hammergeschmiedet als die Perks der wahl.

Die drei interessantesten und auch feststehenden Perks sind:

  • Zhalo Supercell – Arkus-Projektile haben die Chance, Blitze zu verketten, wenn Feinde nahe beieinander sind
  • Persistenz – Diese Waffe wird präziser, je länger sie abgefeuert wird
  • Wie aus heiterem Himmel – Doppel-Kills laden etwas Super-Energie auf und geben Munition ins Magazin zurück.

Hier kann man erkennen, was die Waffe so stark macht. Alle drei harmonieren miteinander und sorgen für Synergie-Effekte.

Das ist ein englischsprachiges Review der Zhalo Supercell:

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Für welche Spielweise ist die Zhalo Supercell geeignet?

Destiny hat die Eigenarten PvE-Begegnungen einfach dadurch schwer zu machen, dass man den Hütern riesige Gegnermassen auf den Hals hetzt. Und genau in diesen Situationen glänzt die Waffe. Man kann einfach in Gegnerpulks hineinhalten und auf Dauerfeuer gehen. Blitze zucken, erschlagen zusätzliche Gegner, die Super regeneriert, alles ist toll.

Daher ist die Waffe gerade für solche Gegnerhorden exzellent geeignet. Gegen Boss-Gegner mit wenig Adds, sollte man doch lieber zu einer anderen Waffe greifen. Hier sind im Moment Sniper angesagt.

Auch im Schmelztiegel gibt es wahrscheinlich bessere Alternativen als die Supercell. Aber für das „Standard-PvE-Spielen“, bei dem man sich durch Destiny-typische Gegnerhorden mäht, kommt im Moment wohl keine Waffe an die Zhalo Supercell ran.

In diesem eher humorigen Video sieht man die Supercell im Schmelztiegel:

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Übrigens: Ursprünglich wollte man die Zhalo Supercell nach der Waffe eines finnischen Donnergottes nennen. Dann hätte sie Ukonvasara geheißen. Das entspricht wohl sowas wie Thors Hammer Mjölnir … tja, an welche Waffe in Destiny uns das nur erinnert.


Zu mehr Waffen, auf die Ihr in Destiny hinarbeitet solltet, geht es hier entlang:

Guild Wars 2: Gilden-Missionen auch mit PvP-Inhalten!

Bei Guild Wars 2 werden die Gilden-Missionen überarbeitet, um mit Heart of Thorns noch zugänglicher zu sein und neue Anreize fürs Gruppenspiel zu bieten.

Gunst wartet nun im Schlachtfeld

In der aktuellen Version von Guild Wars 2 lassen sich Gilden-Missionen nur im PvE-Bereich abschließen. Weil diese Aufgaben aber ein wichtiger Bestandteil für die Gildenhalle sein werden, wollten die Entwickler allen Spielertypen Möglichkeiten geben, um sich am Fortschritt der Gilde zu beteiligen. Aus diesem Grund wird es mit Heart of Thorns neue Missionen geben, die auch PvP-Freunde ins Boot holen, um das Gunst-Cap der Gilde zu erreichen.

Guild Wars 2 Gildenhallen
Die Gildenhallen profitieren von den Gilden-Missionen.

Die Gilde legt den Spielstil für Gildenmissionen in Guild Wars 2 fest

Gildenleiter können entscheiden, welche Arten von Missionen sie in der kommenden Woche am Liebsten erledigen würden; gewählt wird zwischen PvE, WvWvW und PvP-Aufträgen. Während die PvE-Missionen von Grundprinzip her gleich geblieben sind (Kopfgeldjagden, Reisen, Sprints, Herausforderungen und Rätsel) laufen die WvWvW-Aufträge auf Ziele hinaus, wie etwa das andauernden Halten einer Festung in den Grenzlanden.

Für gewöhnliche Schlachtfelder ist es zum Beispiel notwendig, mit einer bestimmten Anzahl an Gildenmitgliedern Feinde in der Nähe von Kontrollpunkten auszuschalten – Teamwork steht nach wie vor im Vordergrund.

Keine Wartezeiten im PvE

Eine weitere Neuerung ist, dass Gilden-Herausforderungen und -Rätsel nun in einem instanzierten Bereich stattfinden. Dadurch entstehen keine Warteschlangen mehr vor den entsprechenden Orten und Spieler müssen nicht versuchen, sich gegenseitig irgendeine Belohnung wegzunehmen. Stattdessen kann bei der Sammelflagge nun ein Portal eröffnet werden und alle Spieler der Gilde können einsteigen – wer will, nimmt gleich noch ein paar gildenlose Freunde mit, die können ebenfalls helfen.

Neue Portale verringern die Wartezeiten im PvE - keine Gilde muss auf eine andere warten!
Neue Portale verringern die Wartezeiten im PvE – keine Gilde muss auf eine andere warten!

Wenn eine Gilde mehr oder neue Missionen annehmen will, dann muss das Limit für die verfügbaren Aufträge erst angehoben werden, um neue Missionsplätze freizuschalten. Diese werden wie üblich mit Gunst gekauft und geben Euch langfristig neue Dinge zu tun. Dennoch wird es wieder ein wöchentliches Gunst-Cap geben, sodass besonders große Gilden nicht bereits am ersten Tag alles freischalten können und kleiner Gilden in die Röhre schauen.

Gemeinsam arbeiten – Einzeln Belohnungen kassieren

Wer sich an den Gilden-Missionen beteiligt, wird aber nicht nur in Form einer Währung für das ganze Team belohnt, sondern schaltet auch neue Truhen frei, die persönliche Belohnungen enthalten. Auch hierbei gibt es ein Limit: Pro Woche kann für jeden Missionsplatz nur eine Truhe verdient werden, mehrmaliges Teilnehmen an der gleichen Aktivität bringt keine weiteren Truhen.


Mehr zum Spiel und der Erweiterung Heart of Thorns findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.

Quelle(n):
  1. guildwars2.com/de

Blade & Soul: Waffen verschlingen Waffen – das Upgradesystem

Ein neuer Blogeintrag von Blade&Soul verrät heute, was getan werden muss, um Waffen im Spiel aufzurüsten und weiter zu verbessern.

Eine Waffe für die Ewigkeit

Bei einem Action-MMORPG wie Blade & Soul stehen nicht nur die Charaktere im Fokus der Handlung, sondern auch ihre Waffen. Diese werden – wie sonst bei MMOs typisch – nicht bei jeder zweiten Quest ausgetauscht, sondern bleiben dem Helden ein Leben lang erhalten. Damit die todbringenden Objekte aber mit ihrem Besitzer mithalten können, der durch Level-Ups immer stärker wird, müssen auch die Waffen an Erfahrung gewinnen können. Das führt dazu, dass andere Waffen geopfert werden können, um den Level der eigenen Waffen anzuheben.

Eure Waffe bleibt ewig erhalten - sie entwickelt sich aber weiter.
Eure Waffe bleibt ewig erhalten – sie entwickelt sich aber weiter.

Der Durchbruch und neue Waffen

Gelegentlich lassen Feinde im Spiel selbst Ausrüstung als Beute zurück, die im Anschluss direkt in Erfahrungspunkte der eigenen Waffe umgewandelt werden können. Übersteigen die XP dabei einen bestimmten Wert, wird sie aufgewertet und verfügt fortan über bessere Statistiken, kann also mehr Schaden austeilen. Um allerdings über Stufe 5 hinauszugelangen, müssen seltene Reagenzien gefunden werden, die nur besonders schwere Feinde bei sich tragen; das klingt verdächtig nach Instanzbesuchen.

Gelingt dieser stufentechnische “Durchbruch”, kann die Waffe 5 weitere Stufe aufgerüstet werden, bis sie zu voller Stärke ausgewachsen ist – doch auch damit endet das Ganze noch nicht! Wer will, kann sich nun zu einer Transformation entscheiden. Dadurch erhält die Waffe einen neuen Namen, ein anderes Aussehen (bzw. übernimmt den Skin einer anderen Waffe) und wird auf Stufe 1 zurückgesetzt – das Spiel beginnt also von vorne, ermöglicht aber mehr Individualität bei der Waffenwahl.

Der "Durchbruch" ist ein kleiner Meilenstein in der Entwicklung eurer Ausrüstung.
Der “Durchbruch” ist ein kleiner Meilenstein in der Entwicklung eurer Ausrüstung.

Zwar soll es auch eine Handvoll legendärer Waffen geben (vielleicht durch die Raids?), die sich mit den klassenspezifischen Versionen messen können, aber an diese heranzukommen wird wohl nicht ganz einfach.


Mehr zum Spiel, den Gründerpaketen und den verschiedenen Klassen findet Ihr auf unserer Blade&Soul-Themenseite.

LoL arbeitet an Team-Builder für gewerteten Modus

Riot Games arbeitet beim MOBA League of Legends an einem besseren Team-Builder für das Ranked-System. Der ist aber noch einige Monate entfernt.

Wer schon mal League of Legends gespielt hat, der weiß, dass es in der Champion-Auswahl oft schon zu Dramen kommt. Über Kürzel wie Mid, Top, oder Jungle geben Spieler da zu verstehen, welche Rolle sie in der Partie ausfüllen möchte. Das ist bei LoL alles genau festgelegt. Doch wenn etwa zwei Spieler heiß darauf sind, eine bestimmte Rolle zu besetzen, kommt es zu Ärger, wenn keiner bereit ist, nachzugeben. Das Prinzip “Aber ich hab’s zuerst gesagt!” gilt zwar meistens, aber ist sicher nicht die Ideallösung.

Der Ärger aus der Vorbereitung wird dann oft ins Match weitergetragen. Es ist ein Unruheherd gerade im so kompetitiven gewerteten Modus.

LoL-Gankplank

Daher überlegt man bei Riot jetzt die „Vorbereitung“ im Ranked mit einem Team Builder zu erleichtern. Spieler können da zwei Positionen aussuchen, die sie erfüllen möchte (wie Top, Mid oder Jungle), eine weitere Option ist „Fill“ (ist mir egal, ich spiel alles). Sind die Positionen gewählt, werden die Spieler einem passenden Team zugeordnet. Dort können sie dann während der Char-Auswahl immer noch untereinander verhandeln und tauschen.

Das Ziel eines solchen Ranked Team Builders ist es, die Wartezeiten deutlich zu verkürzen. Mit früheren Systemen mussten gerade Spieler, die populäre Rollen ausfüllen wollten, lange warten.

Es gibt zwar im Moment schon einen Team Builder, der wird aber selten genutzt ... das sorgt für hohe Wartezeiten.
Es gibt zwar im Moment schon einen Team Builder für den normalen Modus. Der verlangt vom Spieler aber viel Feintuning und wird nur selten genutzt.

Der Ranked Team Builder wird wohl noch einige Monate auf sich warten lässt, im Moment laufen gerade interne Tests.

Quelle(n):
  1. kotaku

World of Warcraft erweitert seinen Ingame-Shop um Account-Dienste

Der spielinterne Shop von World of Warcraft wird um einige Dienste erweitert, die bisher nur anderweitig zugänglich waren.

Ein logischer Schritt

Blizzard hat den Ingame-Shop von World of Warcraft um einige neue Dienste erweitert, die bisher deutlich umständlicher zu erreichen waren. Die Account-Dienste, welche bis vor wenigen Tagen nur über die Account-Verwaltung des Battle.net gekauft werden konnten, wurden nun in das Spiel übertragen und sind so leichter verständlich und einer breiteren Masse zugänglich. Die vier Dienste umfassen:

Aufgeräumter und übersichtlicher: Die alten Dienste ab jetzt im Shop.
Aufgeräumter und übersichtlicher: Die alten Dienste ab jetzt im Shop.
  • Charakteranpassung – Passt die optischen Merkmale Eures Charakters an (wie bei der Charaktererstellung). Geschlecht, Hautfarbe und selbst der Name können auf Wunsch geändert werden.
  • Fraktionswechsel – Transferiert einen Charakter von der Horde zur Allianz oder umgekehrt.
  • Namensanpassung – Wählt einen neuen Namen für Euren Charakter, solange er noch verfügbar ist.
  • Rassenwechsel – Ändert das Volk eures Charakters innerhalb der eigenen Fraktion. Das beinhaltet auch eine Charakteranpassung sowie einen Namenswechsel.

Die Aufnahme der Accountdienste in den internen Shop ist ein logischer Schritt, wenn man bedenkt, dass auch andere Dienste, wie der Boost auf Stufe 90, bereits im Spiel erworben werden können. Somit wird das Ganze deutlich übersichtlicher und einheitlicher und erspart den GMs wohl viele Anfragen.


Mehr Aktuelles zum Spiel findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Pantheon: MMORPG nach tiefem Fall wieder auf Kurs

Nach einem durchaus holperigen Start ist Pantheon: Rise of the Fallen (oldschool PvE-MMORPG), dank eines neuen Investors, wieder auf Kurs. Durch die Finanzspritze konnte Visionary Realms nicht nur neue Entwickler einstellen, sondern bereitet aktuell sogar den baldigen Start der Alpha vor.

Der tiefe Fall von Pantheon

Anfang 2014 gründete Brad McQuaid, bekannt durch Everquest und Vanguard: Saga of Heroes, sein neues Studio Visionary Realms und startete die Entwicklung von Pantheon: Rise of the Fallen. Dabei handelt es sich ein Fantasy MMORPG, dessen Fokus auf Spielerinteraktion, Gruppenspiel und oldschool Mechaniken (u. a. Corps Runs, Sterbe-Mali, Item-Decay) liegt.
Doch die Entwicklung von Pantheon stand bislang unter keinem guten Stern.

Pantheon Landschaft Screenshot
Nach vielen Rückschlägen: Die Sonne scheint wieder in Pantheon: Rise of the Fallen

Eigentlich sollte das MMORPG durch eine Kickstarter-Kampagne finanziert werden, doch wie so viele andere schlechtlaufende MMORPG Kampagnen auf Crowdfunding-Plattformen zuvor, konnten auch die Entwickler von Pantheon nicht genügend Unterstützer für das Projekt finden und scheiterten bereits auf halber Strecke. Auch die anschließend gestartete private Crowdfunding Aktion über die eigene Homepage blieb weiter hinter den Erwartungen zurück.

Pantheon Kampf Screenshot

Ohne die dringend benötigte Finanzspritze neigte sich das Geld bereits im April 2014 dem Ende zu, weshalb das Studio die Entwicklungsarbeiten zurückfahren und das ursprüngliche Entwicklerteam auflösen musste. Das Projekt selbst wollte Visionary Realms jedoch nicht so schnell aufgeben, daher arbeitete Brad McQuaid mit einer kleinen Gruppe freiwilliger Mitarbeiter weiter am Spiel, in der Hoffnung Pantheon doch noch mit Hilfe der Spieler und anderer Investoren finanzieren zu können.

Der Aufstieg der Gefallenen

Diese Hoffnung scheint nun erfüllt worden zu sein. Laut einer offiziellen Stellungnahme auf der neu designten Homepage, verkündet Brad McQuaid, dass Visionary Realms das nötige Startkapital zur Entwicklung von Pantheon endlich zusammen hätte und bereits einen großen Schritt in Richtung Alpha gegangen sei.

“Dies verändert alles für uns. Wir waren nun in der Lage einige Schlüsselpositionen zu besetzen und neue Game Artists und Game Designer sowie weitere Programmierer einzustellen. Dies wiederum hat uns ermöglicht die letzten Elemente unseres Prototypen fertig zu stellen und das Spiel auf die Alpha vor zu bereiten. Jetzt ist die Zeit wo der Spaß richtig los geht — wir haben ein funktionstüchtiges Spiel und werden bald damit beginnen es vor zu führen. Wir können es kaum noch abwarten endlich die Meinung der Spieler dazu zu hören.”

Pantheon Landschaft Screenshot 2

Mit dem Start der Alpha will das Studio bereits noch Ende diesen Jahres beginnen und sollte alles reibungslos funktionieren, dann werde man Pantheon bereits im Jahr 2017 veröffentlichen können, so zumindest der Plan.

Ermöglicht habe das Ganze ein „Business Angel“, so nennt man Investoren mit großer Branchenkenntnis, die sich nicht nur finanziell an einem Unternehmen beteiligen, sondern dieses auch gleichzeitig mit Know-how und Kontakten unterstützen. Einige Spieler vermuten sogar, dass es sich bei dem anonymen Gönner um John Smedley handeln könnte. Dieser hätte nicht nur das Geld und die notwendigen Kontakte, sondern ist auch seit Jahren ein enger Freund von Brad McQuaid und hat sich vor kurzem selbst eine neue Aufgabe gesucht. Bestätigt ist dieses Gerücht jedoch nicht.

Pantheon Stadt 2 Screenshot

Mein MMO meint: Wie so viele andere große Namen im Genre ist auch Braid McQuaid eine schillernde Persönlichkeit. Von den einen wird er bis heute für EverQuest (SOE) geliebt, während andere Spieler seit Vanguard: Saga of Heroes (SIGIL, später von SOE gekauft) bitter von ihm enttäuscht sind, da das Spiel trotz vieler guter Ideen weit hinter seinem Potential und den Versprechungen zurück geblieben war. Von den Bugs und Content-Lücken zu Beginn gar nicht erst zu reden.Dennoch sind es vor allem die alten Vanguard Spieler, die mit den EverQuest Fans gemeinsam hoffen, dass Pantheon als Projekt erfolgreich wird. Diese warten nämlich bereits seit Jahren vergebens auf ein neues PvE-MMORPG alter Schule, vor allem da EverQuest Next mit seinen neuen Ideen und Features einen ganz anderen Weg einschlägt, als sich viele Fans des Ur-EverQuest gewünscht haben.

Ob Pantheon das Zeug dazu hat zum geistigen Nachfolger von EverQuest zu werden, können wir mit etwas Glück ja hoffentlich bereits Ende des Jahres selbst beurteilen.

Destiny: Rang 5 bei Banshee-44 lässt Hüter neue exotische Waffe entdecken

Beim MMO-Shooter Destiny sind die ersten Spieler auf Rang 5 beim Waffenschmied Banshee-44 gekommen. Sie fanden eine neue exotische Waffe. Das Ergebnis war aber nicht so wie erhofft.

Bei Destiny suchen Spieler den „Sleeper Simulant“, eine exotische Waffe, die Bungie bereits vorgestellt hat, die aber noch niemand gefunden hat. Der Sleeper Simulant soll ein schweres Fusionsgewehr sein, dessen Projektile von harten Oberflächen abprallen können. Die Suche nach dem Sleeper Simulant erfolgte in den letzten Wochen fieberhaft, vor allem seit der Exotic-Rausch durch das plötzliche Auftauchen der Schwarze Spindel angeheizt wurde.

Sleeper-Simulant
Auf Sleeper Simulant hatten viele gehofft.

Die populäre Theorie zur Sleeper Simulant war, dass man von Banshee-44, dem Waffenschmied, eine weitergehende Quest für den Sleeper Simulant erhalten würde, wenn man Rang 5 dort erreicht hätte. Auf diesen Rang 5 sind nun die ersten aufgestiegen. Ihnen war das möglich, weil sie in manchen Wochen zweimal die Waffentests durchführen konnten.

Der Erste Fluch – exotische Handfeuerwaffe in Destiny entdeckt

Rang5-Waffenschmied
Der-erste-Fluch-Destiny

Die Spieler auf Rang 5 haben auch eine Suche erhalten. Allerdings ist die nicht für den „Sleeper Simulant“, sondern für eine andere bislang noch nicht gefundene exotische Waffe, für „Der erste Fluch“, eine Handfeuerwaffe. Die ist schon in der Datenbank, gehörte zu den 13 exotischen Waffen, die schon gleich zu Beginn einzusehen waren.
„Der Erste Fluch“ ist klar an „Das Letzte Wort“ angelehnt und bildet einen Gegenentwurf dazu. Während „Das Letzte Wort“ aus der Hüfte gefeuert werden muss, um optimale Leistung zu bringen, ist „Der Erste Fluch“ darauf ausgelegt, gezielt abgefeuert zu werden.
Die Suche für „Der Erste Fluch“ scheint nicht sehr aufwendig zu sein. Wie bei den Klassen-Exotic-Waffen müssen Spieler lediglich einige Handfeuerwaffen-Kills mit aktivierter Telemetrie erzielen. Dann gibt es am nächsten Armsday, die Waffe, oder – und das ist wahrscheinlicher – den nächsten Quest-Schritt.

Erste Berichte deuten daraufhin, dass man mit einer provisorischen Handfeuerwaffe noch mal in den Schmelztiegel muss, um da Killserien zu erzielen, bevor es dann – nach einer weiteren Woche Wartezeit – “Der Erste Fluch” gibt.

Destiny-Tex-Waffe

Da im Moment noch keiner die Waffe haben kann, werden wir erst nächsten Mittwoch mit Sicherheit erfahren, wie es hier weiter geht. Und dann vielleicht noch einmal Woche warten müssen, um zu erfahren, wie sich Der Erste Fluch in Destiny spielt.

Beim Sleeper Simulant glauben nun einige an einen weiteren versteckten Trigger. Vielleicht sei der Erhalt der Waffe erst im Hard Mode des Raids möglich oder wenn man einen noch höheren Rang bei Banshee erreiche.

H1Z1: Nach viel „Hunger Games“, nun wieder „The Walking Dead“

Beim Zombie-MMO H1Z1 hat man ein aufwendiges Turnier für Twitch hinter sich gebracht, jetzt verspricht man neue Spielinhalte für den Survival-Modus.

Bei H1Z1 ist die Stimmung aktuell nicht sonderlich gut. Das Spiel war als „Survival-MMO“ angekündigt und geplant, so eine Art „The Walking Dead meets Minecraft.“ Spieler können sich Waffen bauen, einen Unterschlupf errichten, vor Zombies wegrennen und gegen alle Widrigkeiten überleben.

http://youtu.be/_Ko5AXctkIE

Arena-Modus bekam in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit der H1Z1-Entwickler

Allerdings hat ein Arena-Modus, der Battle Royale, in letzter Zeit die meiste Aufmerksamkeit der Entwickler bekommen. Dort treten Spieler gegeneinander an, während an den Ecken der Karte langsam Giftgas entströmt. Das Gas zwingt die Spieler in die Mitte der Karte und damit zu einem Konflikt. Zombies gibt es nicht.

Der Modus hat ein klares Ende, ist eher eSport-orientiert, reiht Höhepunkt an Höhepunkt aneinander, eignet sich für Twitch. Statt „The Walking Dead“ ist das mehr „The Hunger Games.“

H1Z1-Twitch
Bis auf 170.000 US-Dollar wuchs der Jackpot am Ende an.

Um breitere Käuferschichten zu erschließen, hat man in den letzten Monaten vor allem an dem Arena-Teil gearbeitet, alles lief auf ein großes Turnier auf der Twitchcon Ende September hinaus.

Jetzt ist das Turnier auf Twitch zu Ende und die Entwickler versprechen: „Es ist an der Zeit mit dem Survival-Modus weiter zu machen, unsere Bemühungen zu intensivieren.“

In diesem Concept-Video sieht man, woran die künstlerische Abteilung von H1Z1 im September gearbeitet hat:

http://youtu.be/JN3JeGft3KI

Soll es es nun bei H1Z1 weitergehen

Man verspricht:

  • weibliche Zombies
  • der Krankenhaus-Komplex soll kommen
  • Änderungen an Waffen und Rüstungen vornehmen
  • eine neue Kiste mit einzigartigen Items
  • in fernerer Zukunft den Basenbau und die Gruppen-Mechanismen zu überarbeiten

Außerdem stellt man ein „Halloween“-Event in Aussicht.

H1Z1-Blutiges-Krankenhaus
Teil des Krankenhaus-Komplexes, der nun endlich kommen soll.

Das ist jetzt nichts Spektakuläres, all das hatte man schon angekündigt, bevor’s wiederholt verschoben werden musste. Das Wichtigste ist wohl die Bekenntnis: Jetzt machen wir wieder richtig Survival.

Quelle(n):
  1. reddit

Hearthstone: Seht Euch diese Legendary-Ideen an!

Hearthstone hat noch Potenzial für viele legendäre Karten. Ein Spieler hat nun selber welche entworfen und sogar vollständig animiert!

Die Faszination legendärer Karten

Legendaries gehören definitiv zu den spannendsten Karten von Hearthstone. Das ist nicht verwunderlich, haben sie doch meistens einzigartige Effekte, die das Schlachtenglück um 180° drehen können. Wie üblich bei Kartenspielen entwickeln Spieler nach einer Weile ihre eigenen Ideen und letztlich eigene Karten, um sie später der Spielerschaft vorzustellen.

Der Youtuber Fullas Games geht hierbei noch einen Schritt weiter: Er entwickelt nicht nur mehrere Versionen zu geliebten Charakteren, sondern animiert diese auch mit eindrucksvollen Effekten, um zu demonstrieren, wie sich die Karten in einer Partie auswirken würden. Hier haben wir eine kleine Auswahl seiner besten Kreationen:

Archimonde, der Verderber

Die erste Umsetzung ist Archimonde, einer der führenden Eredar-Kommandanten der brennenden Legion. Für 9 Mana bietet er solide Werte von 8/8, zwingt den Spieler allerdings, die Hand abzuwerfen. Im Austausch dafür winken 3 zufällige “Fel-Karten”, die besonders stark sind, wie etwa der “Felguard Marauder”, ein 5/7-Spott-Dämon für nur 4 Mana.

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Aegwynn vom Rat der Sechs

Aegwynn ist eine Wächterin von Tirisfal gewesen, die Mutter von Medivh und damit eignet sie sich wunderbar als Magierkarte. Fullas Umsetzung sieht einen 4/7-Diener für 6 Mana vor. Solange Aegwynn auf dem Spielfeld ist, ersetzt sie die Heldenfähigkeit des Magiers durch “Instabiles Portal“, was recht schnell zu einem großen Vorteil führt – außer man zieht permanent Irrwische.

Auch ihre zweite Variante ist interessant, hier gewährt sie dem Spieler am Ende seines Zuges ein zufälliges Geheimnis – einschließlich jener von Jäger und Paladin.

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Maiev Schattensang – Unerbittliche Wächterin

Das letzte auserwählte Beispiel ist Maiev Schattensang. Hier ist es besonders gut gelungen, die Lore in das Kartenspiel zu übertragen. Sie ist nicht nur eine starke Beschützerin, sondern auch eine unerbittliche Jägerin, die gerne aus dem Hinterhalt agiert. In der ersten Version (5/4 für 5 Mana) hat sie einen Kampfschrei, der alle feindlichen Diener markiert. Ihr Todesröcheln lässt im Anschluss alle markierten Feinde sterben.

Die zweite Idee ist eine Schurkenkarte (4/3 für 4 Mana) mit dem Kampfschrei: Nehmt alle befreundeten Verbündeten zurück auf die Hand. Sie kosten 2 Mana weniger. Wird Maiev in einer Combo gespielt, kosten sie sogar ganze 4 Mana weniger!

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Auf seinem Youtube-Kanal befinden sich noch viele weitere Ideen, inzwischen sind es über 30 Stück. Was haltet Ihr von den Karten und den grafischen Umsetzungen? Gute Ideen mit tollen Effekten oder absolut übertrieben? Oh, und bevor ich es vergesse: Danke für den Tipp, Wolferl!

Neues Neverwinter-Modul Underdark bietet Quests von Autor R.A. Salvatore

Fantasyfans sollten mit dem Namen R.A. Salvatore etwas anfangen können. Der Autor erschuf den Helden Drizzt Do’Urden und die Drow-Elfen. Für Underdark, dem nächsten Modul vom F2P-MMO Neverwinter, steuert R.A. Salvatore eine Questreihe bei.

Es braut sich etwas zusammen in den Forgotten Realms. Tief im Unterreich, der Heimat der finsteren Drow-Elfen, traten Dämonen aus Portalen, welche das gesamte Land erobern wollen. Held Drizzt Do’Urden, ein Drow im Exil, muss in seine ehemalige Heimat zurückkehren, um dort die Wurzel des Übel zu finden. Ihr sollt ihn im kommenden Modul Underdark des MMORPGs Neverwinter begleiten!

Prominente Unterstützung

RA_Salvatore
„R.A. Salvatore“ Quelle: “Pinguino, Flickr

R.A. Salvatore wird sich im Modul persönlich um einen Teil der Story kümmern, denn er entwirft eine Questreihe für das Spiel. Salvatore erklärt, dass er sich wie ein Spielleiter fühlt, der sich eine Geschichte mit Quests für eine Pen-&-Paper-Gruppe ausdenkt. Allerdings sei es komplett anders, eine Geschichte für ein Spiel zu schreiben, als dies bei einem Buch der Fall ist. Die Spieler sollen die Hauptfiguren sein, nicht die von ihm erdachten Protagonisten. Auch hätte es sich komplett gewandelt, über Fantasy zu schreiben. Während Tolkien seine Kreaturen wie die Drachen oder den Balrog noch genau beschreiben musste, weil zum damaligen Zeitpunkt keiner wusste, wie so etwas aussehen würde, könne man sich jetzt darauf konzentrieren, den Figuren mehr Persönlichkeit zu geben. Schließlich wüsste inzwischen jeder, wie ein Drache aussieht.

Der Autor will noch nicht zu viel über seine Arbeit an Neverwinter verraten, doch er erklärt, dass er jede Menge Spaß daran habe, seine erschaffenen Held wie Drizzt, den Zwerg Bruenor oder den Halbling Regis weiterzuentwickeln und in die Story einzubauen. Auch erklärt er, dass es eine Herausforderung sei, die Gesamtgeschichte auf die komplette “Rage of Demons”-Kampagne zu verteilen, die nicht nur im Spiel Neverwinter, sondern auch in Romanen, dem D&D-Pen-&-Paper-RPG und dem kommenden Computerspiel Sword Coast Legends stattfinden wird. Zudem werden viele Dinge miteinander verknüpft, die vor allem Kenner des Forgotten-Realms-Szenarios interessieren dürften.

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Underdark soll noch in diesem Herbst für die PC-Version des MMORPGs Neverwinter erscheinen. Die Fassung für Xbox One folgt im kommenden Jahr.

Star Trek Online befördert Spieler vom Kapitän zum Admiral

Bei Star Trek Online werden Spieler künftig wie ein Flottenadmiral auch andere Raumschiffe herumkommandieren können. Das Admiralitätssystem soll noch im Herbst kommen.

Bei Star Trek Online sind die Spieler schon lange zu Admiralen aufgestiegen, konnten aber immer nur ein Schiff befehligen. Der Rest stand in der Weltraum-Garage.Das ist nicht standesgemäß.

Für die Staffel 11 von Star Trek Online New Dawn, die später im Herbst erscheinen soll, hat man sich bei Star Trek Online daher was Neues einfallen lassen, das stark an die Schiffs-Missionen von World of Warcraft erinnert. Das ist nur fair: Blizzard hat sich im Prinzip die Anhänger auch von Star Trek Online geborgt.

Spieler werden mit Staffel 11 ihre „Ersatz“-Schiffe auf Missionen schicken. Jedes Schiff einer neuen Klasse, das sie befehligen, schaltet einen Schiffs-Typen frei, den die Spieler als Admiral befehligen können. Die Dauer der Mission variiert zwischen 15 Minuten und 20 Stunden – bis zu 3 Schiffe können auf einen Auftrag geschickt werden. Die Schiffe unterscheiden sich durch Werte und Sonderfähigkeiten.

STO-Missionen

Ab Stufe 52 werden Spieler Zugriff auf das System haben. In einem Dev-Blog auf der Homepage von Star Trek Online geht man auf die Feinheiten ein. So sollen die Missionen einer Kampagne folgen, die dann nach und nach erweitert wird.

Wer nicht bis zum Start der neuen Staffel warten kann: Auf dem Test-Server Tribble wird Cryptic das Admiralitäts-System bald testen.

Das ist der Trailer für New Dawn, das nächste große Ding im Universum von Star Trek Online:

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Heroes of the Storm: Der Medivac von Lt. Morales im Einsatz

Der neuste Patch von Heroes of the Storm lässt sich aktuell ausprobieren und die Leute experimentieren viel mit dem Medivac von Lt. Morales.

Einmal Ganken und zurück! Gibt es ein Gruppenticket?

Aktuell lässt sich auf dem Testserver die nächste Heldin von Heroes of the Storm testen. Während schon im Voraus viele ahnten, wie stark sich der Medivac, also die heroische Fähigkeit von Lt. Morales, auf das Spiel auswirken könnte, sehen wir jetzt konkrete Bilder dazu. Aber kurz zur Erinnerung:

Lt. Morales kann einen Medivac beschwören, der an ihrer Position erscheint. Alle Gruppenmitglieder können im Verlauf von 4 Sekunden einsteigen und werden im Anschluss an eine vorher bestimmte Stelle gebracht – gleichzeitig und fast augenblicklich.

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Das erlaubt nicht nur ungeheuer lustige Gank-Manöver, in denen ein fünfköpfiges Team über ein einzelnes ahnungsloses Opfer herfällt, sondern auch waghalsige Aktionen, wie einen spontanen Angriff auf den gegnerischen Nexus.

Auch wenn noch nicht alle Spielzüge so funktionieren, wie sich das die jeweilige Lt. Morales vielleicht gedacht hat (etwa wenn nur sie selbst einsteigt und mitten in die Gegner düst), verspricht diese neue Fähigkeit doch für ordentlich Chaos auf den Schlachtfeldern zu sorgen, sobald die StarCraft-Heilerin (aller Voraussicht nach in der nächsten Woche) ihre Veröffentlichung feiert.


Mehr zum Spiel, den zukünftigen Charakteren und den aktuellen Patchnotes findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Final Fantasy XIV: Endlich! EU-Server kommen nach Europa – Datum für den Umzug ist bekannt

Bei Final Fantasy XIV werden die nominellen EU-Server nun auch nach Europa ziehen. Die Termine sind bekannt.

Das war eine schwere Geburt. Schon vor über einem Jahr hatte man bei Square Enix angekündigt, dass die für Europa vorgesehenen Server, das Datenzentrum Chaos, bald nach Europa ziehen sollen. Jetzt ist es endlich soweit.

Betroffen sind die Server

  • Cerberus,
  • Lich,
  • Moogle,
  • Odin,
  • Phoenix,
  • Ragnarok,
  • Shiva,
  • Zordiark.

Der Umzug der Server sorgt für einen längeren Spielauslauf. Die betroffenen Server werden vom 19. Oktober um 2:00 Uhr morgens bis zum 20. Oktober um 12:00 Uhr nicht erreichbar sind. Das sind 34 Stunden. Damit bleibt man, wenn alles klappt, deutlich unter den 72-120 Stunden, die man mal veranschlagt hatte.

Vom Serverumzug verspricht man sich ein deutlich angenehmeres Spielerlebnis für europäische Spieler. Bislang stehen die EU-Server in Nordamerika.

Quelle(n):
  1. Lodestone
  2. Lodestone

Hearthstone: Kartenchaos vom 30.9. ist Duell der Schrotthaufen

Das neuste Kartenchaos in Hearthstone führt in der Woche vom 30.9. die schrecklichsten technischen Errungenschaften von Azeroth in die Schlacht: Der Bumm-Bot gegen Nerv-O-Tron!

Hallo! Hallo! Hallo!

Pünktlich um 17 Uhr wurde heute wieder der neuste Kartenchaos-Modus von Hearthstone zugänglich gemacht. Diesmal spielt Ihr keine bekannten Helden, sondern zwei der nervigsten Blechhaufen, die Goblins und Gnome jemals hervorgebracht haben: Der Nerv-O-Tron tritt gegen den Bumm-Bot an! Per Zufall wird entschieden, welchen der beiden Helden ihr spielt.

Die jeweiligen Decks sind vorgefertigt und harmonieren mit den neuen Heldenfähigkeiten: Der Nerv-O-Tron verleiht einem zufälligen Verbündeten Gottesschild und Spott, der Bumm-Bot fügt zwei Schaden zu – aufgeteilt auf zufällige Feinde. Aktuell scheint der Nerv-O-Tron allerdings ein bisschen übermächtig zu sein, denn kein Spieler hält das nervtötende “Hallo! Hallo! Hallo!” seiner Emotes lange durch, ohne eine Partie mit Schreikrampf zu verlassen.

Die Decks sind bunt gemischt und ziemlich witzig.
Die Decks sind bunt gemischt und ziemlich witzig.

Denkt daran, dass es auch dieses Mal wieder eine klassische Kartenpackung abzustauben gibt, wenn Ihr mindestens einen Sieg im neusten Kartenchaos erringt. Überzählige Karten können wie gewohnt entzaubert werden, um aus dem gewonnenen Arkanstaub schließlich andere Karten herzustellen.

Destiny: Patch kommt am 30.9. – Patchnotes sind da

Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute Abend, am 30.9., ein Patch. Vielleicht sind auch die Server down.

Letzte Woche kam schon ein Patch, ein Hotfix, von dem wir erst dachten, er würde die Schwarze Spindel, wie angekündigt, im Angriffswert senken. Doch das tat er nicht. Im Moment kann man das exotische Scharfschützengewehr Schwarze Spindel noch aus den Waffenentwürfen in starker Ausführung replizieren und damit Spezial-Waffen bis auf 300 infundieren. Das soll geändert werden.

Schwarze-Spindel-Destiny

Im Update, das heute Abend um 19:00 Uhr kommen soll, könnten auch Probleme mit dem Strike Cerberus Vae III angegangen werden. Dort droppt im Moment von Valus Tra’urc (auch bekannt als Rockets McDickface) kein Loot.

Genaues wissen wir im Moment noch nicht.

Ob die Server heute Abend down gehen, so als wäre Destiny zu Wartungsarbeiten und, und wenn ja, wann man am 30.9. wieder Destiny spielen kann, weiß man im Moment noch nicht. Im Moment sieht es nicht so aus, als kommt’s zu einem Serverdown, sonst twittert man normalerweise eine Warnung, dass Aktivitäten abgebrochen werden.

Ironie des Schicksals: Heute ist wieder die Daily aktiv, bei der man die Schwarze Spindel erbeuten kann.


Solar-Titan

Das macht der Patch 2.0.0.5. am 30.9.

Die Patch-Notes sind da: Die Schwarze Spindel wird wieder nicht angerührt.

Stattdessen fixt man das Problem mit Valus Tra’urc im Strike Cerebus Vae III. Der sollte nun wieder Loot geben.

Auch hat man einen Bug beseitigt, durch den habgierige Truhen die Spieler manchmal um ihre gerechte Beute brachten.

Aber vor allem fixt man einen heftigen Exploit beim Sonnenbrecher, der neuen Form des Titanen. Da konnten Spieler durch das Aktivieren der Super und das Spammen der Schultertasten Amok laufen und wie irre den Hammer von Sol werfen. Das ist nun nicht mehr möglich.

http://youtu.be/bLxk1QMeuCg

Jetzt müssen wir nur noch rauskriegen, was hier schiefgelaufen ist …

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Quelle(n):
  1. Bungie

Chronicles of Elyria: Nach Alterung und PermaDeath – Spieler-Verträge

Das kommende MMORPG Chronicles of Elyria verspricht, einiges anders zu machen. Ein interessantes System stellen die Spieler-Verträge dar.

Die Entwickler erklären die Spieler-Verträge anhand dessen, wie die Interaktion zwischen Spielern in aktuellen MMOs häufig abläuft. Im Prinzip würde es kaum Interaktion geben, jeder mache sein eigens Ding. Ein Spieler möchte beispielsweise eine besondere Waffe herstellen und muss dafür Erz abbauen. Natürlich tut er dies alleine, um seinen Skill zu erhöhen oder er kauft sich die Rohstoffe im Auktionshaus, ohne mit einem anderen Spieler interagieren zu müssen.

Alternativ spammt er den Handelschat voll. Hat man nun alle nötigen Ressourcen zusammen, um das besonders mächtige Schwert herzustellen, stellt man fest, dass der Crafting-Skill nicht ausreicht. Also bringt man die Materialien zu einem anderen Spieler, der das Schwert für einen herstellen soll. Doch was hält diesen davon ab, die Rohstoffe nicht einfach für sich zu behalten? Hier kommen die Spieler-Verträge ins Spiel. Dabei wird zwischen eindeutigen und stillschweigenden Verträgen unterschieden.

Verträge sind wichtig!

Chronicles of Elyria Handelsvertrag

Bei einem eindeutigen Vertrag handelt es sich um einen Vertrag, wie man ihn kennt. Beide Parteien unterschreiben ein Dokument und müssen sich an die darin festgelegten Bedingungen halten. Es ist beispielsweise auch möglich, einen Vertrag mit vielen anderen Spielern zu schließen. Dann liefern einem diese etwa die genannten Rohstoffe und erhalten dafür automatisch ihr Geld.

Anhand von sogenannten Character Events, welche aus den Aktivitäten der Spieler wie Handel, Kämpfen, Gesprächen oder dem Erkunden von Gebieten bestehen, weiß die Engine des Spiels, was die Spieler tun und kann so den Spieler-Vertrag als erfüllt oder nicht erfüllt ansehen. Die Spieler erhalten natürlich immer einen Hinweis, was sie tun müssen, sobald sie einem Vertrag zugestimmt haben. Dies könnte man mit dem Quest-System aus anderen MMOs vergleichen.

Verträge können sehr komplex sein

Chronicles of Elyria Verhandlung

Ein Skill namens Contract Writing bestimmt, wie ausführlich und komplex ihr einen Vertrag aufsetzen könnt. Je besser euer Skill, desto vielschichtiger kann ein Vertrag sein, darunter Handelsvereinbarungen, Gilden-Chartas, Heiratsverträge oder sogar Gesetze!
Sollte ein Vertrag gebrochen werden, entscheidet ihr, ob Konsequenzen folgen und welche das sind. Allerdings müsst ihr euch dann auch an die Gesetze der jeweiligen Region halten. In einigen mag es erlaubt sein, bei Vertragsbruch einem Spieler Items abzunehmen, in einer anderen Region dürft ihr vielleicht nur Geld einfordern. Dazu könnt ihr einen Sheriff beauftragen, der die Forderungen für euch eintreibt. Sollte ein Spieler den Vertrag von euch stehlen können, dann gibt es jedoch unter Umständen keinen Beweis, dass es jemals eine Vereinbarung gegeben hat.

Auch stillschweigende Abkommen müssen eingehalten werden!

Stillschweigende Verträge fallen ebenfalls in den Bereich Gesetz. Man muss sich an Gesetze der jeweiligen Region halten, ohne einen Vertrag unterzeichnen zu müssen. Dennoch gelten diese Gesetze und wer ihnen zuwider handelt, der hat mit Konsequenzen zu rechnen. Daneben gibt es noch Artefakte, durch welche der Spieler einen stillschweigenden Vertrag mit einer Partei eingeht. Wer beispielsweise den Ring des Königs trägt, der muss den Willen des Königs ausführen.

Interessant: Alt werden und sterben – Was das MMORPG Chronicles of Elyria anders macht

Das MMORPG Chronicles of Elyria will also in Sachen Spielerinteraktion einen Schritt weiter gehen, als dies aktuelle MMOs tun. Das hört sich doch schon sehr interessant an.

Overwatch: Sind private Server möglich?

Bei Overwatch werden die Spieler nicht in der Lage sein, ihre eigenen Server zu hosten – das Recht behält sich Blizzard vor.

Alle Macht bei Blizzard

Eigentlich sollte es niemanden mehr verwundern, aber auch Overwatch wird eine permanente Internetverbindung zum Spielen benötigen. Das ist bei einem Multiplayer-Shooter mehr als verständlich, doch einige Fans hofften wohl auf die Möglichkeit, eigene Server zu hosten, um das Spiel etwa auf LAN-Partys anwerfen zu können.

Blizzard hat nun bestätigt, dass sämtliche Server nur von Ihnen gestellt werden und Spieler nur auf offiziellen Servern spielen können. Das hat den großen Vorteil, dass niemand unter den Nachteilen zu leiden hat, die das private Hosten von Games mit sich bringt: In Spielen wie Left 4 Dead 2 konnte der Verlierer einfach den Server abschalten – das hatte mit Fair Play wenig zu tun. Gleichzeitig wird die Gefahr von überdurchschnittlich hohen Latenzen vermieden, wenn alle zu Blizzard verbinden müssen. Zu guter Letzt lässt sich eine Manipulation des Spiels weitestgehend unterbinden und etwaige “Mods” werden damit wohl kategorisch ausgeschlossen.

Widowmaker Overwatch Closeup
Patschehändchen weg von eigenen Servern. Die wird es nicht geben.

Trotzdem wird es Möglichkeiten geben, eigene Spiele mit eigenen Regeln zu erstellen und nur Freunde in eine Runde einzuladen. Wer keine Lust hat, sich mit vermeintlichen “Randoms” zu messen, der muss diese Gefahr auch nicht eingehen – sollte aber eine große Freundesliste haben.

Mecker Mittwoch: Startprobleme bei WildStar – die Zweite

Hey, es ist Mittwoch! Hey, WildStar ist Free2Play! Hey, nichts funktioniert! Manchmal sind meine Gedankengänge sehr kurz und zielstrebig, das hat hier aber den großen Vorteil, dass es wieder einen Mecker Mittwoch zu lesen gibt. Aber gut, Cortyn, beherrsche die Emotionen, erzähle alles der Reihe nach und beruhige das Gemüt erst einmal mit einem tollen Cinematic!

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Gestern um 6 Uhr in der Früh feierte WildStar seinen seine zweite Veröffentlichung und nennt sich ab nun WildStar: Reloaded. Weil das Spiel jetzt Free2Play ist, haben es sich zahlreiche Spieler im Voraus heruntergeladen, um direkt zum Start in das SciFi-MMO einzusteigen. Selbstverständlich ist genau das passiert, was immer bei einer Free2Play-Umstellung eines großen AAA-Titels passiert: Die Server waren dem Ansturm nicht gewachsen.

Das Resultat waren lange Wartezeiten bei den Loginservern, zusammen mit einer sehr fragwürdigen Berechnung. Angeblich müsste ich knapp 120 Stunden warten, bevor ich das Spiel betreten könne. Seltsamerweise waren nach 30 Minuten aber die ersten 118 Stunden bereits vergangen – Glück gehabt! Manchmal reicht schon die Hoffnung, dass es nicht so schlimm kommt wie angekündigt.

Wartezeiten in WildStar - das hätte vor 6 Monaten auch niemand mehr erwartet.
Wartezeiten in WildStar – das hätte vor 6 Monaten auch niemand mehr erwartet.

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts

Aber alleine aus den Login-Problemen will ich Carbine keinen Strick drehen. Es ist normal, dass am Releasetag ein riesiger Andrang herrscht, der dann genau so plötzlich wieder abflaut. Dass man nicht für einen einzigen Tag komplett neue Serverstrukturen anschaffen will, die in den folgenden Wochen dann nur zu 20% ausgelastet sind, ist auch mehr als verständlich.

Eine Freundesliste ohne Namen. Sehr nützlich und ungemein motivierend!
Eine Freundesliste ohne Namen. Sehr nützlich und ungemein motivierend!

Allerdings: Es ist wirklich erstaunlich, wie wenig im Spiel funktioniert. Während viele meiner Freunde (und ich auch) über bestimmte Probleme noch hinwegsehen konnten, wie etwa den nicht-funktionierenden Ingame-Shop (was wohl auch mit der Serverauslastung zusammenhängt), waren andere Fehler ärgerer Natur. Freundeslisten waren dem Anschein nach gelöscht, Gilden aufgelöst, Chats so verstellt, dass man Flüster-Nachrichten nicht empfangen konnte (und darüber auch anderweitig nicht informiert wurde).

Fast alle Sozialfunktionen funktionierten nur eingeschränkt oder fehlerhaft. Das machte es dann doch sehr schwer etwaige Rückkehrer erneut für das Spiel zu begeistern, wenn man nicht mal mit ihnen Kontakt aufnehmen konnte, um ihnen die Neuerungen zu erklären.

Schlimmer als jeder Spam-Bot

Eine kleine Extraauszeichnung bekommt der Entwickler, der sich überlegt hat, alle “Ersatzrunen”, die man aus alter Ausrüstung bekommen hat, einzeln per Post zu verschicken. In meinem Briefkasten warten sicher 150 verschiedene Nachrichten – wenn mir mal ganz langweilig sein sollte, kann ich damit bestimmt ein Stündchen rumkriegen.

Im Moment sieht WildStar spannend aus - aber viel lässt sich noch nicht tun.
Im Moment sieht WildStar spannend aus – aber viel lässt sich noch nicht tun.

Aber ja, ich weiß selbst, dass das Ganze gerade vielleicht nicht gerechtfertigt ist. Weil die Probleme aber wohl nicht nur am Server, sondern auch am Patch selbst zu liegen scheinen, drängt sich mir der unschöne Gedanke auf, dass WildStar gerade seinen zweiten Frühling erleben könnte – mit allen Pollen und Kinderkrankheiten, die der so mit sich bringt. Es erinnert einfach zu sehr an den ersten Launch. Mögen mich die kommenden Tage eines Besseren belehren. Ich hoffe, die nächsten Tage bringen rasche Veränderungen … denn ich würde wirklich gerne schöne Sachen berichten.

P.S.: In dem Augenblick, wo ich mir den Artikel in der Vorschau ansehe, taucht am Rand WildStar-Werbung auf. Manchmal benötigt es so wenig, um mich grinsen zu lassen.