Das Action-MMORPG Lost Ark hat erste Tests abgeschlossen und plant nun weitere. Das Spiel gilt im MMORPG-Markt als einer der interessantesten neuen Titel.
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Lost Ark tauchte zuerst 2014 in der Öffentlichkeit auf und hat jetzt erste Fokusgruppen-Tests abgeschlossen.
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Laut den Entwicklern ist vorgesehen, dass Lost Ark im ersten Halbjahr 2016 in eine erste geschlossene Beta-Phase geht. Hier sollen dann mehr Informationen über das Spiel veröffentlicht werden.
Es ist sicher einer der interessanten aktuellen Asia-Titel und hier im Westen hoffen einige auf einen Port und beobachten Lost Ark mit großem Interesse.
Ab jetzt ist es soweit! Heart of Thorns, die erste Erweiterung des MMORPGs Guild Wars 2, ist an den Start gegangen und ArenaNet gibt hierzu einige interessante Informationen bekannt!
Über die Inhalte der Erweiterung Heart of Thorns berichten wir an anderer Stelle, daher konzentrieren wir uns hier auf die Infos, die ArenaNet bekannt gegeben hat. Zum einen kann das Spiel inzwischen auf mehr als 7 Millionen Accounts weltweit zurückblicken. Anhand einer Infografik gibt es noch weitere unterhaltsame Fakten über das MMO. So geht daraus hervor, dass Spieler die Welt 1.863.654 Mal erkundet haben.
Hätte man für jedes Ableben einen Euro erhalten, wäre man reicher als die Königin von England. 67.000 Mal am Tag wechseln die Eroberungspunkte im WvW den Besitzer und mehr als 3 Milliarden Vorräte, welche die Währung im WvW darstellen, wurden bisher ausgegeben. Würden dies Ziegelsteine sein, dann könnte man damit ein Gebäude errichten, das größer als die chinesische Mauer ist.
223.484.104 Geschenke wurden zudem über das Postsystem des Spiels verschickt – eine Menge, mit der man alle Einwohner von Brasilien und Chile beglücken könnte. ArenaNet ist außerdem stolz darauf, dass Spieler mehr als 1,4 Milliarden Stunden im Spiel verbracht haben, was beinahe so lange ist, wie es Menschen auf der Erde gibt.
Neue Abenteuer erwarten euch!
Zudem freut sich Mike O´Brien, Mitgründer und President von ArenaNet über den Start des Addons Heart of Thorns: “Für ArenaNet und die Guild Wars 2 Community war das ein Jahr, an das wir uns alle erinnern werden. Mit der Ankündigung von Heart of Thorns als erste Erweiterung für Guild Wars 2 haben wir unsere Fans begeistert. Seitdem sind die Spielerzahlen stetig gestiegen. Unsere Community ist als eine der besten und freundlichsten MMO-Gemeinschaften bekannt.
Viele unserer erfahrenen Spieler haben sich an dem Wochenende, an dem das kostenlose Spielmodell des Hauptspiels Guild Wars 2 startete, zur Begrüßung der neuen Mitspieler in den Startergebieten versammelt. Wir sind darauf gespannt zu erleben, wie unsere schnell wachsende Community weiter gedeiht. Wir hoffen, dass unseren Spielern der nächste Teil der Reise von Guild Wars 2 gefällt, den die Erweiterung Heart of Thorns für sie bereithält.”
Seid ihr aktive Guild-War-2-Spieler, dann stürzt ihr euch bestimmt ab heute in die Abenteuer des Addons Heart of Thorns und erlebt die Geschichte weiter, die euch nun in den Dschungel von Maguuma führt, um es dort mit einem gefährlichen Alt-Drachen aufzunehmen. Teilt uns doch euren Eindruck vom Addon in den Kommentaren mit.
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Beim MMO-Shooter Destiny schaut am Freitag, dem 23.10., der Händler Xur in den Turm oder ins Riff. Was hat er an exotischen Waffen und Rüstungen dabei?
Letzte Woche wurde Xur mit Spannung erwartet: Er hatte erstmals Glasnadeln in seinem Sortiment. Was man mit den Glasnadeln anfangen kann und wie man sie benutzt, um seine Rüstungsteile weiter zu optimieren, haben wir Euch letzte Woche in einem kleinen Artikel verraten.
Die größte Änderung, die jetzt bevorsteht, ist die Umstellung auf Winterzeit. Das heißt Xur kommt heute für ein halbes Jahr das letzte Mal um 11.00 Uhr. Ab nächster Woche wird er schon um 10:00 Uhr im Turm oder im Riff auftauchen.
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 23.10., 24.10. und 25.10. in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 23.10., um 11:00 Uhr. Er geht am Sonntag um 10:00 Uhr – durch die Zeitumstellung ist das eine Stunde früher als sonst. Das alte Nudelgesicht arbeitet aber dennoch 48 Stunden.
Wichtig: In der nächsten Woche kommt er schon um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur? Was ist seine Position?
Xur ist in der Bar im Hangar.
Was hat das mit den Zahlen in den Klammern auf sich?
Das sind die Werte dieses Rüstungsteils in Intellekt, Disziplin und Stärke. Die können innerhalb bestimmter Parameter variieren.
Was hat Xur in dieser Woche bei Destiny dabei? Was verkauft er?
Xur verkauft in dieser Woche ein Brust-Engramm. KEINE Waffe. 19 seltsame Münzen will er dafür.
Für Titanen hat er den neuen Helm “Himmlisch kriegerisch”(34/49 INT; 33/48 DIS) dabei. Er kostet 13 seltsame Münzen wie alle Rüstungsteile.
Für Jäger verkauft er Die Maske des Dritten Mannes (32/47 INT, 32/47 STR).
Warlocks bekommen ebenfalls einen Helm: Den Schädel des schrecklichen Ahamkara (64/79 Str). Der Helm ist neu, der war bis heute noch nicht erhältlich in der Jahr-2-Version.
Als Vermächtnis-Engramm gibt es zum wiederholten Male: schwere Waffe. Denkt dran: Da können nur Jahr-1-Waffen mit Jahr-1-Werten herauskommen.
Der Warlock hat eine größere Auswahl. Unter seinen möglichen Engramm-Treffern ist auch das Alchemisten Gewand. Bei exotischen Rüstungsengrammen ist es entscheidend, mit welcher Klasse man sie entschlüsselt.
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Ein langer Wunsch der Hearthstone-Spieler scheint wahr zu werden. Es gibt konkrete Hinweise auf einen Co-op-Modus.
Kartenchaos als Teaser?
Seit dem Release von Hearthstone wurden die Forderungen nach einem Co-op-Modus immer lauter. Kein Wunder, strahlte die Raidbegegnungen für mehrere Spieler bereits im physischen Warcraft TCG eine ganz besondere Kraft aus und sorgten für unterhaltsame Abende. Nach vielen Gerüchten, Halbwahrheiten und Vermutungen ist es den Dataminern von HearthPwn jetzt gelungen, erste konkrete Beweise und Anhaltspunkte aus den Spieldaten auszulesen. Die Sprache dieser Bilder ist eindeutig: Ein Co-op-Modus wird zumindest in Form eines Kartenchaos kommen.
Ein Mechagnom, zwei Angreifer – wird das der Co-op-Modus?
Neben dem typischen Titelbild eines Kartenchaos, bei dem sich zwei Spieler einem Boss gegenüberstehen, wurde auch die Karte des Bosses und seinen Fähigkeiten ausgelesen. Gearmaster Mechazod hat den Kartentext “Mechazod gewinnt, wenn er einen von Euch besiegt”. Das alleine ist zwar noch kein Beweis, deutlicher wird aber eine seiner Fähigkeiten. Double Zap liest sich nämlich wie folgt: “Fügt beiden Spielern euren Angriffsschaden zu.”
Es ist anzunehmen, dass auf der diesjährigen BlizzCon mehr über das Konzept von Co-op-Varianten gesprochen wird, vielleicht sogar ganze Abenteuer rund um das Prinzip einer Gruppe erstellt werden. In knapp zwei Wochen wissen wir mehr dazu.
Heute ist der große Release von Guild Wars 2: Heart of Thorns. Werft zum Start einen Blick auf die kommenden Features und Inhalte!
Der Zorn des Drachen
Endlich ist der 23.10. angebrochen, der Tag an dem die erste Erweiterung von Guild Wars 2 das Licht der digitalen Welt erblickt. Heart of Thorns ist prall gefüllt mit frischem Content für die hungrigen Spieler und bietet neben neuen Elite-Spezialisierungen, weitläufigen Gebieten und einer größeren PvP-Auswahl auch Raids und zahlreiche andere Aktivitäten. Wir haben die wichtigsten Features für Euch noch einmal aufgelistet.
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Der zentrale Story-Aspekt von Heart of Thorns findet zweifelsohne in den neuen, riesigen Gebieten des Maguuma-Dschungels statt. Der Drache Mordremoth ist aus seinem langen Schlaf erwacht und hat die Sylvari, seine Diener, zu sich gerufen um die Welt in seine Klauen zu bringen. Nicht nur haben viele Sylvari die ehemaligen Mitglieder des Paktes verraten, auch die treuen Pflänzchen werden nun mit Argwohn betrachtet und die Zahl der unschuldigen Todesopfer ist hoch. Viele neue Kreaturen warten im Dschungel, zum Beispiel die Erhabenen, die bereits seit langer Zeit den Zwecken von Glynth dienen …
In Maguuma warten viele Überraschungen auf die Spieler.
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Prüfungen des Osiris nun einen Termin und man umreißt den Hard-Mode.
Gegen Mitternacht gab es das neueste Weekly-Update von Bungie und das hatte drei Themen: PvP, PvP und den Raid.
Neuer Patch im November für Destiny soll enttäuschende Schmelztiegel-Ausbeute aufwerten
Den Anfang machte das frustrierende Eisenbanner der letzten Woche. Hier sagt man bei Bungie: Wir haben einen Bug gefunden, durch den es im Schmelztiegel zu selten legendäre Items gibt. Das gilt auch für das Eisenbanner. Bungie will das beheben, damit es sowohl im Schmelztiegel wie im Eisenbanner bessere Belohnungen gibt.
Für November kündigt man den nächsten Patch an, da will man einige Beutezüge, die zu schwer sind, erleichtern. Tägliche Schmelztiegel-Beutezügel sollen in ein paar Matches vorbei sein, wöchentliche Beutezüge ein bisschen länger dauern. Die Questline von Shaxx, um Neulinge in den Schmelztiegel zu treiben, wird man verkürzen. Da hatte man es wohl übertrieben.
Diese Änderungen und der Patch sollen vor dem Erntedankfest kommen. Das ist in diesem Jahr am 26. November. Weiß Oryx, wann das heidnische us-amerikanische Fest mit den Millionen toten Truthähnen sonst zelebriert wird..
Prüfungen des Osiris kehren zurück
Die Prüfungen des Osiris, das große PvP-Event, wird in der nächsten Woche zurückkommen: Am 30. Oktober beginnt es erneut. Den Start hatte man wegen des Nachtpirscher-Exploits verschoben.
Der Hard-Mode des Raids Königssturz geht schon heute Abend, am 23. Oktober, um 19:00 Uhr auf.
Hard-Mode des Raids in Destiny soll knifflig werden
Zwar will man noch nicht die einzelnen Details des Hard-Modes von Königssturz enthüllen, aber man sagt: „Wir haben uns etwas einfallen lassen.“ Diesmal hat man den „Hard Mode“ als Standard designet, und ist dann für den normalen Modus etwas vom Gas gegangen. Der Hard-Mode des Raids in Destiny wird nicht einfach nur „schwer“ sein, indem man das Level erhöht hat, sondern es soll mehr Mechaniken geben, mehr Zeug, auf das die Hüter achten müssen.
Beachtenswert wird – mit ein bisschen Glück – auch das Inventar von Xur sein, der taucht heute, am Freitag, um 11:00 Uhr im Turm oder dem Riff auf. Das wird das letzte Mal auf längere Zeit sein, dass er um 11:00 Uhr kommt. Ab nächster Woche materialisiert er sich mit einem leichten Fisch-und-Frittengeruch schon um 10.00 Uhr. So oder so, wir werden ihn in Empfang nehmen.
Übrigens: Heute Abend werden wir eine Gruppe von Hütern im Live-Stream in die Tiefen von Königssturz begleiten! Für jeden, der sich noch nicht gewappnet, es gleich selbst zu probieren, sicher eine gute Gelegenheit, in der ersten Reihe zu sitzen, wenn ein paar Typen mit schweren Wummen sich die Zähne an den neuesten Kreationen Bungies ausbeißen.
Dass sich das kommende MMORPG Chronicles of Elyria von anderen Genre-Vertretern unterscheidet, ist bekannt. Die Entwickler stellen nun fünf Punkte vor, welche diese Unterschiede verdeutlichen.
Chronicles of Elyria ist dynamisch und immersiv: Dinge, die sich in einer Welt ändern können, ändern sich auch. Dies zeigt sich vor allem daran, dass der Held altern und sterben kann. Daher sollte man über seinen aktuellen Helden hinaus seine Abenteuer in der Welt planen.
Helden müssen wirklich heldenhaft sein: Nur, wer im Spiel Risiken eingeht, wird es wirklich weit bringen. Es ist möglich, der angesehendste Schmied oder ein gefürchteter Meuchelmörder zu werden. Doch, um es so weit zu bringen, müssen Risiken eingegangen werden, welche die Lebensspanne des Charakter verkürzen können. Daher sollte man jede Entscheidung gut überdenken und sich über die Vor- und Nachteile im Klaren sein.
Mischung aus eigenen Fähigkeiten und Skills: In anderen MMORPGs wird man ein guter Schmied, wenn man zusieht, wie sich ein Balken füllt. Dies ist in Chronicles of Elyria anders. Denn die eigenen Reflexe, eine gut Hand-Augen-Koordination und die Geschicklichkeit spielen eine maßgebliche Rolle dabei, wie gut der eigene Held ist und wie schnell man sich verbessern kann. In Kämpfen etwa ist der entscheidende Faktor, wann man selbst ein Schwert schwingt und dabei den richtigen Moment abpasst. Will man einen besonders guten Edelstein herstellen, dann braucht man dafür auch eine gewisse Geschicklichkeit, die nicht nur von den Skillwerten des Charakters abhängen. Es ist also eine Kombination aus den Skillwerten der Spielfigur und den persönlichen Fähigkeiten.
Stories und Events: Chronicles of Elyria setzt bei den Geschichten und Events im Spiel auf eine KI, welche den Status der Welt immer im überwacht und entsprechend darauf reagiert. Sammelt man beispielsweise Reichtümer an, tötet einen anderen Spieler oder verirrt sich in der Wüste, dann wird die KI darum herum eine Geschichte stricken. Die von Spielern getragene Ökonomie, eine begrenzte Anzahl an Rohstoffen und zerstörbare Umgebungen sorgen für ständige Veränderungen in der Spielwelt. Es können lokale oder überregionale Konflikte entstehen, in denen jeder Spieler die Chance hat, den Lauf der Geschichte zu beeinflussen.
Realismus: Alles hat in Chronicles of Elyria Konsequenzen. Wer einfach so in die Wildnis wandert, der wird schnell feststellen, dass er ohne Wasser und Nahrung nicht weit kommt und auch wilden Tieren oder Banditen zum Opfer fallen kann. Wer eine Nachricht an einen anderen Spieler verschicken will, muss dafür einen Kurier beauftragen. Doch ob man diesem trauen kann, weiß man nicht. Zudem kann man seine eigene Dynastie aufbauen, indem man eine Familie gründet und über diese seine Macht und seinen Reichtum ausbaut. Dies geht soweit, dass man sein eigenes Königreich gründen können wird – oder man lebt das Leben eines Abenteuers. All dies liegt allein in eurer Hand.
Wie man sieht, haben sich die Entwickler des MMORPGs Chronicles of Elyria viel vorgenommen und sollte das alles wirklich so klappen, dann erwartet uns ein sehr interessantes Rollenspiel. In den folgenden Beiträgen erfahrt ihr noch mehr über das außergewöhnliche Spiel:
WildStar feiert die Erfindung des Hoverboards mit einem kleinen Ingame-Event. Nur wenige Tage habt Ihr Zeit, daran teilzunehmen!
Action rund ums Hoverboard
Die Hoverboards erfreuen sich in WildStar größter Beliebtheit. Schon vor einiger Zeit brachten die Entwickler zahlreiche Housing-Objekte, mit denen die Spieler ihre eigenen Skate-Parks errichten konnten. Auch das Feature des dauerhaften Sprintens hat den Hype um das Hoverboard noch einmal angekurbelt, denn jetzt macht das wilde Herumdüsen gleich noch mehr Spaß.
Um die Tradition des schwebenden Bretts zu feiern (und ein wenig albern-geniale Lore ins Spiel zu bringen) findet in WildStar aktuell ein besonderes Event statt. Insgesamt 3 Hoverboard-Rennstrecken sind auf Nexus verteilt und laden dazu ein, tägliche Quests in Form von Rennen abzuschließen. Als Belohnung winken exklusive Kostüme, Dekorationen und einmalige Titel wie “Null”, “Matschbirne” und “Milchgesicht”.
Die Aufträge warten bei einem neuen Questgeber in der Vertragsecke eurer Hauptstadt, können alternativ aber auch direkt vor Ort in Weißtal, Celestia und Deradune angenommen werden. Das Event dauert nur bis zum 26.11. an, wer die Belohnungen abgreifen will, sollte sich also beeilen.
Zurück in die Zukunft … ?
Wer noch nicht ganz verstanden hat, was es mit dem aktuellen Trubel um das Hoverboard auf sich hat, dem kann ich diese kurze Episode der Tagesschau empfehlen. Vielleicht findet Ihr ja die kleine Anspielung, die sie eingebaut haben:
Bei Final Fantasy XIV hat man eine neue Instanz aus 3.1 vorgestellt. Außerdem feiert man Halloween und bald können alle Reittiere fliegen.
Allerschutzheiligen – die Final Fantasy Antwort auf Halloween
Seit heute früh ist das Fest „Allerschutzheiligen“ bei Final Fantasy XIV aktiv, das geht bis zum 4. November.
Während das Event läuft können Spieler allerhand „Halloween-typische“ Belohnungen erringen, darunter einen Hexen-Besen und einen Kürbis-Butler. Es gibt ein 4-teiliges Kostüm-Set in orange und violett.
Allerschutzheiligen steht in Final Fantasy XIV unter dem schönen Motto „Wenn Monster sich die Zähne schleifen und Kinder nach was Süßem greifen.“
Das Sankt-Mocianne-Abroretum und die schwere Version von Pharos Sirius
Die zwei „neuen“ Instanzen, die mit dem Patch 3.1. Anfang November kommen, hat man heute vorgestellt. Das eigentlich neue Dungeon ist „Das Sankt Mocianne-Arboretum.“ Es ist für 1-4 Spieler der Stufe 60 geeignet. Als Gegenstandsstufe wird 170 vorausgesetzt. Es ist ein botanischer Forschungsgarten, der … außer Kontrolle geraten ist.
Der verschärfte Dungeon „Pharos Sirius (schwer)“ kommt ebenfalls mit 3.1. Kobolde haben sich hier eingenistet. 1-4 Helden mit einer Gegenstandsstufe von mindestens 170 können sich der Bedrohung stellen.
Eine sehr interessante Information kommt zudem aus Japan: So soll man mit dem Patch 3.1 nun auch auf eigentlich erdgebundenen Reittieren fliegen können. Details dazu sind, zugegeben, Lost in Google-Translation. Könnte auch sein, dass das nur in einem bestimmten Gebiet möglich ist, aber die Screens sind reizvoll, oder findet Ihr nicht?
Beim MMO-Shooter Destiny wurde der 6-Mann Raidboss „Oryx“ durch ein Zweier-Team bezwungen. Man besann sich auf alte Tricks.
„The Legend Himself“ ist eine Gilde, die es sich zum Ziel gesetzt hat, genau solche Erfolge zu erzielen wie diesen: Man hat den Raidboss Oryx zu zweit bezwungen.
Dabei besann mich eines alten Tricks, der schon Atheon zum Verhängnis wurde: Wir sterben einfach an einer Stelle, an der die Mechanik zu schwierig zu kontern wäre, und beleben uns Lazarusmäßig wieder! Man spielt die Warlock-Variante. Sonnensänger.
Einer aus der Gilde hat das alles ausgeknobelt, alleine ging es dann doch nicht, er holte einen Kumpel dazu. Zu zweit schafften sie es dann mit „Touch of Malice“ Oryx aus der Fassung zu bringen, verhindern so den Todesstrahl und können ihn letztlich töten.
Wer den Kampf gegen Oryx schon kennt, wird das Video sicher besser zu schätzen wissen, für alle anderen ist es zumindest ein beeindruckendes Beispiel von „Der Oger muss sterben!“
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Video-Guide für Oryx: So besiegt Ihr den Boss in Königssturz
Wem das alles zu schnell geht, unser Freund Nexxoss (Level 5!) erklärt den Kampf gegen Oryx auf Schweizer Art (also laaaangsam) in diesem Video:
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Blizzards battle.net-Software könnte bald Voicechat unterstützen. Können wir bald in HotS, WoW und Overwatch miteinander sprechen?
“Kael’thas, du Noob bist schon wieder tot!”
Die Dataminer von mmo-champion haben in einer kommenden Version des battle.net-Klienten Hinweise darauf gefunden, dass Blizzard bald einen Voicechat anbieten wird. Die Daten deuten auf den Konzern Vivox hin, der unter anderem schon für die Voicechats in EVE, World of Tanks, TESO oder H1Z1 verantwortlich ist.
Es wäre also möglich, dass die Spieler in Heroes of the Storm (und allen anderen Blizzard-Spielen) ihre Kollegen kritisch hinterfragen können, warum sie denn schon wieder so schlecht spielen. Die Phrase “Nur ein Rückschlag!” wird dann sicher deutlich öfter zu hören sein.
Ein bisschen Pseudo-RP im Voicechat kann sicher nicht schaden.
Die zweite Chance des Voicechats?
Zu Burning Crusade gab es bereits einen Voicechat – den wollte damals aber niemand.
Erwähnenswert ist auf jeden Fall, dass Blizzard schon in der Vergangenheit einen Voicechat in World of Warcraft implementiert hatte. Das war damals zu den Zeiten des schwarzen Tempels in The Burning Crusade und gehört noch heute zu den wenigen Features, die gnadenlos als Fehlschlag von Blizzard zählen.
Die Community war weder von der Tonqualität überzeugt noch hatte das interne Chatprogramm eine Chance gegen bewährte, externe Alternativen wie TeamSpeak, Skype oder Ventrilo.
Seitdem sind allerdings viele Jahre vergangen und Lösungen wie etwa Curse Voice werden immer populärer, besonders in Spielen mit rasch wechselnden Gruppen, wie etwa Smite oder Evolve. Ob die Andeutungen für Vivox etwas Verbindliches sind, lässt sich allerdings noch nicht sagen – vielleicht erhalten wir auf der BlizzCon mehr Informationen.
Um sich die koreanische Antwort auf Diablo 3 mal anzusehen, muss man entweder irgendwie einen Beta-Code ergattern oder sich ein Gründerpaket holen.
Abenteuerinstanzen und Matchmaking
In den letzten Wochen hat man das Spiel weiter vorgestellt. So wird es ein Matchmaking, also eine Gruppensuche, geben, um „Abenteuerinstanzen“ zu betreten. Ist eine Instanz gefunden, wird man LFG-mäßig direkt mit seiner Gruppe hineinteleportiert.
Die Instanzen lassen sich vom Schwierigkeitsgrad her anpassen. Spieler haben die Wahl zwischen normal, heroisch und Hölle. Es muss immer ein Schwierigkeitsgrad abgeschlossen werden, bevor der nächste freigeschaltet wird.
Mit dem „Kanonier“ wurde eine weitere Klasse vorgestellt. Sie ist schnell zu spielen, setzt voll auf Action, verlangt vom Spieler einen starken Klickfinger.
http://youtu.be/vnGJSGgQktE
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Ein Youtuber präsentiert die zahlreichen Emotes von Black Desert – wie zu erwarten anhand eines kleinen, quietschenden Mädchens.
Cannot process: too many emotions
Wenn Black Desert zumindest einen Aspekt richtig gut macht, dann ist es die Einstellungsvielfalt bei seinen Charakteren. Da dürfen zahlreiche Emotes nicht fehlen, mit denen die Spieler ihre Avatare (lies: hübsche Damen) der jeweiligen Situation nach angemessen reagieren lassen. Egal ob “Weinen”, “Lachen” oder “verschüchtert in die Kamera lächeln”, für viele Gefühlsregungen gibt es entsprechende Ausdrucksformen in Black Desert.
Der Youtuber Steparu führt seine ausgezeichnete Berichtsarbeit weiter fort und zeigt in einem neuen Video die zahlreichen Emotes anhand des Beast Masters, die – wie sollte es anders sein – ein ziemlich knuffiges Mädchen ist.
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Die Detailverliebtheit der Entwickler wird auch hier wieder sehr stark deutlich. Die Emotes können auf jedem Fall mit dem mithalten, was einem an Animations-Qualität ansonsten nur in Single-Player-RPGs geboten wird.
Mehr zum Spiel, den Inhalten und verschiedenen Klassen findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.
Auch PvE-Inhalten dürfen sich die Fans von Albion Online stellen. Diese kann man in der für November geplanten Closed Beta erleben, wenn man sich den Gefahren des mysteriösen Landes Albion stellt. Dort lauert unter anderem der Dämonenprinz! Dieser stellt den stärksten Endgegner des Spiels dar, der von den Schülern der Zauberin Morgana anhand der Seele eines uralten Dämons erschaffen wurde. Diesem Dämonenprinz solltet ihr euch nur dann stellen, wenn euer Held es schon weit gebracht hat. Zudem ist es nicht ratsam, dem Dämonenprinz alleine gegenüber zu treten!
Der Dämonenprinz schlägt zu!
Der Dämonenprinz des MMORPGs wurde jetzt anhand eines neuen Videos vorgestellt. Dieses bringt euch auf eine interessante und spannende Art die Fähigkeiten dieses Bossgegners näher. Denn vor einiger Zeit versuchten fünf Helden, den Dämonenprinz zu vernichten und mussten am eigenen Leib feststellen, über welche Kräfte diese Kreatur der Finsternis verfügt. Im Video erzählt der einzige Überlebende, was geschehen ist, als man dem Dämonenprinzen begegnete. Es werden anhand der Geschichte und Texteinblendungen die einzigartigen Fähigkeiten und Zauber vorgestellt, welche der Endgegner in einem Kampf nutzen kann. Dabei handelt es sich nicht einfach um ein erklärendes Videos, wie dies in anderen Genre-Vertretern vorkommt. Vielmehr wird eine Geschichte erzählt, die zugleich die Atmosphäre von Albion Online gut rüberbringt.
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Wer sich für die Closed Beta anmeldet und einen Zugang bekommt, der darf diesen November selbst antesten, wie sich das MMORPG Albion Online spielt. Wer weiß, vielleicht werdet ihr es dann ja sogar auch bis zum Dämonenprinz schaffen und selbst sehen, was diese Kreatur so alles kann. Seid gewappnet! Mehr zu Albion Online gibt es auf unserer News-Übersicht zum Spiel.
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Denn als sich Bungie von der Haupt-Story trennte, hatte das Auswirkungen auf den gesamten Plan, wie man Destiny weiterentwickeln würde. Und es scheint wahrscheinlich, dass wir einige der “Ideen”, die Bungie damals schon hatte und entwickeln wollte, in der Zukunft von Destiny sehen wird.
Ernüchterung nach dem Release – aber die Arbeit wartete schon
Aber der Reihe nach: Bei Bungie war man von der Reaktion der Presse auf das Grundspiel von Destiny ziemlich ernüchtert. Dass man bei Meta-Critc nur bei einer mittleren 70 landete und dadurch einen „substantiellen“ Bonus verpasste, tat dem Studio weh. Intern hatte man mit einer 90 gerechnet. Aber schon früh merkte Bungie die Schwächen des Spiels und gab sich dem Spieler-Feedback hin, zog daraus die Konsequenzen.
Laut den Quellen habe man, nachdem das „Vanilla-Spiel“ draußen war, auch die geplanten DLCs „rebooted.“ So musste man „Dunkelheit lauert“ in nur 9 Wochen fertigstellen, wie eine Quelle erzählt.
Das DIablo-Team kam zu einem Besuch vorbei. Die Destiny-Entwickler nahmen wichtige Anregungen mit.
Diablo 3 – ein wichtiger Einschnitt
Im Dezember 2014 kam der Director von Diablo 3 mit einigen Kollegen und hielt bei Bungie einen Vortrag, der als „sehr inspirierend“ beschrieben wird. Es gab viele Parallelen zwischen beiden Spielen. Auch Diablo 3 war unter schwierigen Umständen gestartet, hatte sich viel Kritik der Fans anhören müssen, und konnte dann mit der Erweiterung „Reaper of Souls“ das Vertrauen der Fans zurückgewinnen.
Als Tipp gaben die DIablo3-Leute den Destiny-Entwicklern auf den Weg, dass man den Spielern ihr Schicksal überlassen müsse, weniger auf den „Zufall“ setzen dürfe. Zwar könne man die Illusion des Zufalls verwenden, der müsste aber „zu Gunsten“ der Spieler gewichtet sein. Ein weiterer Rat des Diablo-Teams war es, darauf zu achten, dass Spieler, wenn sie mit einem Game aufhörten und das täten sie unweigerlich, dieses Spiel mit einem guten Eindruck verließen.
Zwischen den Zeilen wird angedeutet, dass Publisher Activision diesen Besuch von Diablo 3 bei Bungie organisiert hat, da man hoffte, Destiny könne sich in den Augen der Fans so rehabilitieren wie es Diablo 3 gelungen war.
Hm … hätte das Europa sein können? Wohl nicht.
Comet – das, was später „König der Besessenen“ werden sollte
Die nächste große Erweiterung von Destiny war dann als „Comet“ geplant und als 60$-Erweiterung für den September 2015 vorgesehen. Auch das „rebootete“ Bunige noch einmal und zwar schon, bevor das Vanilla-Destiny erschien. Denn das Ursprungs-Konzept für Comet ging noch von der „Ursprungs-Story“ aus, von der man sich getrennt hatte und die schon Schauplätze wie das Grabschiff enthielt.
Eigentlich war für Comet ein neuer Planet vorgesehen, „Europa“ und man wollte die „European Dead Zone“ bringen. Außerdem ein Feature entwickeln, bei dem „mehrere Feuerteams“ gleichzeitig unterwegs seien, also etwa eine Aktivität, bei der drei Teams zusammen kooperierten. Der Modus wurde von einer Quelle so erklärt: Stell dir vor, wir beide sind in einem Feuerteam und kämpfen einen Pfad entlang, und an einer Kreuzung stoßen andere Teams zu uns und wir kämpfen gemeinsam gegen einen Boss oder eine Schar von Gegnern.
Aber nichts von dem wurde so.
Bereits im März 2014 „rebootete“ man Comet, und wollte es auf dem Grabschiff ansiedeln (das hatte man aus dem Vanilla-Spiel gestrichen, eigentlich sollte dort die Rasputin-Handlung stattfinden). Zusätzlich zu dem Grabschiff sollte „Comet“ noch einen weiteren Schauplatz auf dem Mars enthalten mit Strikes und Raids. Während der Entwicklung konzentrierte man sich dann aber nur auf das Grabschiff und strich den Mars.
Als große Schwierigkeit bei Destiny wird die Umständlichkeit der Tools beschrieben, mit denen die Entwickler arbeiten.
Wenn ein Entwickler eine kleine Änderung vornehmen wolle an einer Karte, um etwa einen Ressourcenknoten zwei Meter zu versetzen, dann müsse er die Karte über Nacht laden, das daure acht Stunden. Wenn das alles geklappt habe, ging der Entwickler am nächsten Tag ins Büro, öffnete die Karte (20 Minuten), verschöbe den Ressourcen Knoten (halbe Sekunde) und müsse dann alles noch mal kompilieren (20 Minuten).
Auch wenn die Tools stark seien und Destiny zu einem toll aussehenden Spiel mache, sei das Arbeiten mit der Engine zum Entwickeln von neuen Missionen und Karten äußerst mühsam.
Keine 20-Euro-DLCs mehr?
Die Schwierigkeiten im ersten Jahr, zwei „20 Euro“-DLCs und die erste Erweiterung „König der Besessenen“, zu entwickeln, sorgte dafür, dass man bei Bungie jetzt Activision vorgeschlagen habe, von dem Takt abzugehen. Man wolle lieber nur einmal im Jahr ein großes Release machen und auf die kleineren DLCs für 20 Euro verzichten: Die Idee wäre es dann in „geraden Jahren“ einen neuen Destiny-Titel, in ungeraden Jahren einen „Comet-Titel“ (also eine große Erweiterung) zu bringen.
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Mein MMO meint:Wichtig ist noch mal zu erwähnen, dass nichts davon offiziell ist. Aber es erscheint vieles schlüssig und erklärt Überraschungen. „Die European Deadzone“ war auf einmal als PvP-Karte Witwenhof da. Und es überraschte die Spieler, plötzlich einen neuen, so gut gestalteten Schauplatz “aus dem Nichts” zu sehen. Gut vorstellbar, dass man die Bestandteile dafür aus der Zeit recyclete, als das für Comet geplant war.
Hingegen scheint der „Mars“ als nächstes großes Gebiet sehr logisch zu sein. Mit Mars und Kabalen war bislang zu wenig. Die hatten im Gegensatz zu den Vex (Vanilla), den Gefalllenen (Haus der Wölfe) und den Schar (Dunkelheit lauert, König der Besessenen) noch keinen richtigen Auftritt.
Man kann wohl davon ausgehen, dass es mit dem Mars und den Kabalen bald weitergehen wird. Die „Umstrukturierung“ der Story, das viele Geschiebe von Spielinhalten, dürfte für das extrem scharreiche erste Jahr verantwortlich gewesen sein. Die Entscheidung, die Story umzuschreiben, führte dazu, dass man auch die geplanten Elemente neu verteilen musste: Die Kabale und der Mars kamen hier zu kurz.
Interessant sind die Informationen über den „tröpfelnden Content.“ Denn auch wenn es Bungie im ersten Jahr bis an die Grenze gebracht hat, zwei DLCs und die Erweiterung zu designen, erwarten die Fans mindestens so viel, wenn nicht mehr für Jahr 2. Wenn die jetzigen Tools wirklich so schwergängig sind, sollten bei den Spielern die Alarmglocken losgehen.
Wie will Destiny die Zeit bis zum September 2016 und zum nächsten Vollpreis-Titel überbrücken?
Vielleicht kann hier die Zusammenarbeit mit High Moon Studios, die offiziell bestätigt ist, für Entlastung sorgen.
Wie man es bei Destiny genau bewerkstelligen will, Spieler ohne Bezahl-DLCs ein Jahr lang an Destiny zu binden, ist sicher die spannende Frage der nächsten Monate. Im Moment passiert ja zumindest jede Woche „irgendwas“ Neues. Aber die „König der Besessenen“-Überraschungen dürften sich langsam dem Ende entgegen neigen: Die letzten “geheimen” Waffen sind gefunden.
Zurzeit gibt es noch überhaupt keine Daten oder fixen Termine, wie es in den nächsten Monaten mit Spielinhalten weitergehen soll. Außer ganz entfernt „Destiny 2 im September 2016.“ Bungie sollte die Zeit bis dahin dringend mit substantiellen Inhalten füllen.
Der Zweifel, ob das gelingt, ist mit diesen neuen Informationen gewachsen.
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Einen kleinen Vorgeschmack gibt es durch ein Versehen: Eine versprengte Datei auf dem Test-Server kündigt „Illaoi“ an, das wird wohl ein neuer Champ sein. Das Soundfile liegt nur auf Portugiesisch vor, übersetzt sagt die Dame da so viel wie „Ich mag es nicht, Vorlesungen zu halten, gebrochene Knochen sind bessere Lehrer.“
Ein Entwicklerblog verrät: die Elite-Spezialisierung aller Klassen in Guild Wars 2: Heart of Thorns ist auch durch WvWvW freischaltbar.
Metzel dich zum Elite
Der Launch der Guild Wars 2-Erweiterung Heart of Thorns steht unmittelbar bevor und die Entwickler hauen zum Abschluss noch mal ein kleines Schmankerl für alle PvP-Spieler raus: Wer möchte, kann die Elite-Spezialisierung seiner Klasse alleine durch die Teilnahme an den WvWvW-Schlachten freischalten und muss nicht einen einzigen Schritt in den Dschungel von Maguuma setzen. Doch wie funktioniert das Ganze?
Keine Lust auf den Dschungel? Dann eben ab ins WvWvW!
Spieler müssen zu diesem Zweck ihren Rang im WvWvW erhöhen, denn das belohnt sie mit neuen Gegenständen, den “Beweisen der Heldentaten.” Zusammen mit Ehrenabzeichen können diese Beweise beim Helden-Notar am Startpunkt der WvWvW-Schlachten eingetauscht werden, entweder gegen eine “Beglaubigte Schriftrolle der Heldentaten” oder eine “Beglaubigte Schriftrolle der Maguuma-Heldentaten”. Und das ist im Grunde schon der ganze Zauber: Das Benutzen der Schriftrolle schließt eine zufällige Heldenherausforderung in dem jeweiligen Gebiet ab, ohne dass ihr auch nur einen Fuß dorthin bewegen musstet!
Abschaffung der flüssigen Welt-Erfahrung
Alle Elite-Spezialisierung können alleine durch PvP freigeschaltet werden, wenn man das denn möchte.
Einen kleinen Dämpfer baut ArenaNet dann aber doch ein. Damit PvP-Spieler nicht schon nach wenigen Minuten alles freigeschaltet haben, weil sie vor dem Start der Erweiterung flüssige Welt-Erfahrung gehortet haben, werden alle unbenutzten Gegenstände dieser Art umgewandelt, und zwar in 50% WEP-Verstärker.
Gleichzeitig wurde die flüssige Welt-Erfahrung von den Lorbeer-Händlern entfernt, wodurch die Möglichkeit entfällt, sich direkt zum Start der Erweiterung bis zum Maximum zu verstärken. Es kommt also niemand drum herum, erst ein wenig zu spielen, bevor die Elite-Spezialisierung freigeschaltet wird.
Carbine veranstaltet einen kleinen Contest, passend zur Nacht der Schatten. Welcher Spieler baut das gruseligste Haus in WildStar?
Skyplots zum Fürchten
WildStar veranstaltet aktuell sein erstes Ingame-Event, die Nacht der Schrecken. Während der Halloween-Feierlichkeiten gibt es allerhand zu tun, wem das aber nicht genügt, dem stellen die Entwickler nun eine weitere Aufgabe: Schmückt euer Grundstück so gruselig wie möglich!
Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: Die drei schrecklichsten Häuser gewinnen entweder 12, 6 oder 3 Monate Premiumstatus in WildStar, was nicht nur alle Vorteile eines Abonnements mit sich bringt, sondern auch den Balken der Kosmos-Punkte ordentlich nach oben treibt. Bewertet wird nach den Kategorien Kreativität, Gruselfaktor und der Qualität der Screenshots (Auflösung, aber auch Kamerawinkel, Abbildung).
Das gruseligste Haus gewinnt – Gebt Euch Mühe!
Ein kleiner Tipp: Besucht die Eventhändler, sie verkaufen jede Menge gruseliger Dekorationen, die eure Chancen auf den Sieg erhöhen.
Wer teilnehmen will, hat noch bis zum 29. Oktober um 9 Uhr morgens Zeit. Die genauen Teilnahmebedingungen findet Ihr im offiziellen WildStar-Forum. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und beweist, dass Ihr das schaurigste Grundstück auf ganz Nexus bauen könnt!
Und noch was: Bereits kurz nach Release der ursprünglichen Version kamen schaurige Plätze zum Vorschein (und seitdem wurde das Housing kontinuierlich verbessert, es ist sogar mehr drin!). Hier seht ihr, was letztes Jahr schon möglich war:
Gestern startete das RPG Sword Coast Legends und will mit einer spanneden Kampagne im Stil von Baldur’s Gate, kooperativen Abenteuern und der Möglichkeit, eigene Quests zu erstellen, überzeugen. Wir haben reingespielt.
Sword Coast Legends richtet sich an die Rollenspiel-Fans, die einerseits den Klassiker Baldur’s Gate geliebt haben, andererseits aber auch mit dem Editor von Neverwinter Nights eigene Abenteuer erstellten und diese gemeinsam mit Freunden spielten. Seit dem 20. Oktober ist das RPG nun verfügbar und erntet eher durchwachsene Wertungen. Wir haben uns das Spiel ebenfalls angesehen und möchten euch unseren ersten Eindruck mitteilen.
Seichte Kost
Die Kampagne startet mit der Erstellung des eigenen Helden, den man nach – angepassten – D&D-Regeln der 5. Edition erschafft. Es sind nicht alle Völker und Klassen enthalten, was die Entwickler wohl per DLC oder Addon nachholen werden. Mit dem eigenen Recken beginnt man das Abenteuer und stellt schnell einige Dinge fest.
Zum einen: Es gibt pro Charakter nur einen einzigen Saveslot! Ein absolutes No-Go in einem Single-Player-RPG, in dem man auch mal verschiedene Lösungswege ausprobieren will. Das nächste was auffällt, sind die Animationen. Diese wirken teilweise unfreiwillig komisch, wenn ein Held ohne Waffe in der Hand so durch die Gegend rennt, als würde er eine Waffe halten.
Die Komplexität der Quests lässt – zumindest bis jetzt – ebenfalls noch zu wünschen übrig. Bisher tötet man Monster oder sucht Personen beziehungsweise Gegenstände. Ein weiterer Kritikpunkt ist das stark vereinfachte Regelsystem, durch welches echte Taktiken kaum noch nötig sind. Während man in früheren D&D-Spielen taktisch wählen musste, welche Zaubersprüche die Helden wie oft am Tag lernen und auch sprechen konnten, gibt es nun Cooldowns, durch welche man ein Dungeon in einem Rutsch schafft. Schließlich steht jeder Zauber unendlich oft zur Verfügung. Die Kämpfe muten zudem sehr actionorientiert an und erinnern mehr an Diablo – und das trotz Abenteuerparty und Pausefunktion.
Die Gespräche innerhalb der Abenteuergruppe stellen momentan das Highlight des Spiels dar. Die Persönlichkeiten der NPCs kommen gut zur Geltung und es macht einfach Spaß, den Charakteren bei ihren Streitigkeiten und Diskussionen zuzuhören. Nur passen diese manchmal nicht zur Situation. Wenn ein Held plötzlich sagt, dass es im Dungeon aussieht wie auf einem Schlachtfeld, man aber nicht eine einzige Leiche sieht, dann wundert man sich schon etwas. Die Story rund um eine Verschwörung entwickelt sich bisher nur langsam, dennoch möchte man wissen, was wirklich dahinter steckt, was dazu motiviert, den Storymodus weiterzuspielen.
Nicht das, was man sich vielleicht erhofft hatte
Der Multiplayer-Part kommt noch eine Spur mehr an Diablo heran, da sich das Geschehen nicht pausieren lässt und man nur einen Helden spielt. Das Erstellen eines Dungeons oder Spielgebiets enttäuscht etwas, da man einfach zu wenige Möglichkeiten besitzt, individuelle Orte zu erschaffen. Alles wird im Prinzip zufallsgeneriert. Man kann nur einzelne Objekte platzieren. Auch die Quests, die man generieren kann, lassen an Abwechslung vermissen. Denn momentan dreht sich alles darum, entweder ein Monster auszuschalten oder irgendwas zu finden. Eine Session mit Spielleiter und mehreren Spielern ist jedoch dennoch immer spaßig.
Das hört sich nun alles recht negativ an, doch Sword Coast Legends ist kein schlechtes Spiel. Es kommt jedoch nicht an die deutlich komplexeren Vorbilder Baldur’s Gate und Neverwinter Nights heran.
Die RPG-Kost ist spürbar seichter, was aber nicht schlecht sein muss. Gerade für Einsteiger eignet sich das Spiel daher gut oder, wenn man mal zwischendurch eine Quest erledigen will. Die Charaktere, auf die man trifft sind jedoch sehr gut und interessant ausgearbeitet. Wer aber ein wirklich komplexes und tiefgründiges RPG erwartet oder sich erhoffte, lange, individuelle Abenteuerkampagnen mit komplexen Geschichten erstellen und diese im Multiplayer spielen zu können, der wird wohl eher enttäuscht sein.
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Beim Action-MMORPG Neverwinter geht es mit Underdark, dem nächsten Modul, in die Unterwelt. Was sich dort alles tut, stellt man in einer Reihen von Blogposts vor.
So werden Freunde von Artefaktwaffen nicht mehr auf das spezielle „Doppelveredlungsereignis“ warten müssen, um die volle Leistung ihrer Waffen zu nutzen. Artefaktwaffen mit Rang 15 oder höher werden die neue Eigenschaft „Immer Doppelveredlung“ bekommen, das gilt auch für bestehende Waffen.
In einem weiteren Blogpost gehen die Entwicklung auf die neue „Undardark-Kampagne“ ein. Die Feinheiten, wie Spieler sich hier mit Faerzress und Dämonenblut Vorteile verschaffen können, erklärt man in einem umfangreichen Blogpost.
Mehr was zum Anschauen gibt es mit dem „Demogorgon“ (Titelbild), ein Dämon, der sich mit seinen Tentakeln an den Stalaktiten der Unterwelt entlang schwingen kann und dessen Präsenz alle in den Wahnsinn treibt, sogar den Kampfschauplatz hat er korrumpiert. Netter Typ!