PC Monitor Ratgeber: Was muss ich beim Kauf beachten?

Ob Gaming, Bild- und Videobearbeitung, Büroarbeit oder das Betrachten von Videos. Ein Monitor ist dafür unerlässlich. Allerdings stellt jeder Anwendungsbereich andere Anforderungen an das Gerät.

TN, MVA, PVA, IPS, TFT, LED und 4k bzw. Ultra HD sind sind nur einige der Begriffe, denen man bei der Wahl eines Monitors begegnet. Gerne werden sie auch als Ersatz für Fernseher genommen, bieten sie doch mittlerweile die selben Funktionen dank HDMI oder Display Port. Und besondere Varianten wie 3D Geräte oder Curved Monitor gibt es ebenfalls. Zum besseren Verständnis erklären wir hierzu relevante Fachbegriffe – so gehen wir beispielsweise auch auf den Unterschied zwischen Hertz und FPS ein. Zum Abschluss gibt es dann wie gewohnt die Kaufvorschläge.

Es ist nur zu verständlich, dass man irgendwann den Überblick darüber verliert, was denn nun das alles bedeutet. Aus diesem Grund will sich dieser Artikel mit genau diesem Thema beschäftigen.

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Das Panel: TN, VA und IPS

Monitore TN-Panel
Links: TN-Panel im stromlosen Zustand Rechts: TN-Panel unter Spannung 1 – Hintergrundbeleuchtung 2 – Trennschicht 3 – Polfilter 4 – Farbschicht 5 – Flüssigkristallschicht. Quelle: cyberport.de – Panel-Technologien

Im Panel befinden sich Flüssigkeitskristalle, welche sich durch Strom neu anordnen. Diese lassen je nach Anordnung nur bestimmte Farben durch. Dadurch entsteht das Bild, welches wir sehen. Zahlreiche mögliche Techniken stehen zur Auswahl, unter Anderem: TN (twisted nematic), MVA (multi domain vertical alignment), S-PVA (patterned vertical alignment) und S-IPS (in plane switching).

TN ist am meisten verbreitet, da es einerseits günstig in der Herstellung ist und andererseits die Reaktionszeit sehr gut ist. Ferner ist ihr Stromverbrauch gering. Der Nachteil ist aber, dass man nur von vorne auf das Gerät schauen sollte. Von der Seite bemerkt man Änderungen am Kontrast und an der Farbe.

LCD_RGB_subpixel
Quelle: Marvin Raaijmakers [CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)], via Wikimedia Commons

Das Panel besteht aus zwei gekreuzt zueinander stehenden Polarisatoren, dazwischen befinden sich die Flüssigkeitskristalle. Das einfallende Licht der Hintergrundbeleuchtung wird nun linear polarisiert. Das bedeutet: Richtung und Schwingung des Lichts sind weitestgehend konstant. Es kann somit nicht mehr durch den zweiten Polarisator durchgelassen werden, denn dieser ist um 90° gedreht.

Ohne Spannung sind die Flüssigkeitskristalle schraubenförmig angeordnet und “drehen” somit das Licht. Dadurch passiert alles den zweiten Polaristor und die Stelle erscheint weiß. Unter Stromzufuhr richtigen sich die Kristalle vertikaler aus. Je höher diese ist, desto weniger Licht kann austreten, der Bereich wird damit immer dunkler. Stellt sich nur noch die Frage, wie die Farben angezeigt werden. Ein Pixel besteht aus 3 Subpixeln, die mittels Farbfilter die Grundfarben Rot, Grün und Blau verwenden. Durch Mischung dieser Farben entstehen weitere.

TFT, Panel, MVA
Quelle: LG Electronics

MVA-Panels bieten einen einen sehr guten Blickwinkel und bessere Kontrastwerte. Dafür ist ihre Reaktionszeit schlechter. Somit eigenen sich diese Variante zwar für die Bildbearbeitung, nicht aber für Spiele. Außerdem ist ihr Stromverbrauch deutlich höher, denn sie benötigen eine starke Hintergrundbeleuchtung.

Es bestehen einige technische Gemeinsamkeiten zu den TN-Panels. Es gibt weiterhin zwei Polarisatoren und sich unter Spannung drehende Flüssigkeitskristalle. Ihre Ausgangslage ist aber bereits vertikal. Das heißt ohne Spannung wird kein Licht durchgelassen und die Stelle erscheint schwarz. Der zweite Unterschied ist, dass die Pixel in 3 weitere Subpixel unterteilt werden. Damit werden die eingangs erwähnten Vorteile erreicht. Daneben gibt es noch S-MVA, welche durch acht statt drei zusätzlichen Subpixeln eine bessere Reaktionszeit erreichen.

S-PVA haben heute weitestgehend normale PVA-Panel verdrängt. Sie stellen eine konsequente Weiterentwicklung der (M)VA-Technik dar. Sie bieten dieselben Vorteile und ihre Reaktionszeit ist deutlich besser. Im Gegenzug ist der Stromverbrauch noch höher. Technisch gesehen bestehen kaum Unterschiede.

Monitore IPS Panel
Links: IPS-Panel unter Spannung Rechts: IPS-Panel im stromlosen Zustand 1 – Hintergrundbeleuchtung 2 – Trennschicht 3 – Polfilter 4 – Farbschicht 5 – Flüssigkristallschicht 5 – Elektroden. Quelle: cyberport.de – Panel-Technologien.

S-IPS ist den TN-Geräten in vielen Aspekten überlegen. Farben werden intensiver dargestellt und der Blickwinkel ist weiter. Ihre Reaktionszeit ist etwas geringer aber besser als bei VA-Paneln. Bei den Kontrasten ist es umgekehrt: besser als TN, schlechter als VA. Ihr Stromverbrauch ist höher als der aller anderen Geräte. Dasselbe gilt für den Preis. Im mittleren Preisbereich wird S-IPS den S-PVA-Panels unterlegen sein. Im höheren kann man sie aber durchaus in Erwägung ziehen. Je nachdem, welche Vorlieben man hegt und pflegt.

Dem Namen entsprechend sind die Flüssigkeitskristalle nicht schraubenförmig, sondern auf einer Ebene ausgerichtet. Die Polarisatoren sind nicht mehr gekreuzt. Unter Spannung liegen die Kristalle parallel und horizontal und absorbieren somit jegliches Licht. Je geringer die Stromzufuhr wird, desto mehr drehen sich die Kristalle um 90° und lassen somit immer mehr Licht durch.

Die Hintergrundbeleuchtung: LCD, TFT, LED und OLED

Bei der Wahl des Bildschirms wird man irgendwann mit diesen drei gängigen Abkürzungen konfrontiert: LCD (liquid crystal display), TFT (thin-film Transitor) und LED (light-emitting diode). Da LC für Flüssigkeitskristalle steht, wurde im vorhergehenden Text nur diese Methode behandelt. Beim TFT handelt es sich um eine spezielle Variante des LCD. Diese haben sich mittlerweile angepasst, sodass es keinen Unterschied zwischen ihnen gibt. Bei LED werden statt Leuchtstoffröhren Leuchtdioden genommen, welche kleiner und stromsparender sind. Da allerdings bei den moderneren LCD/TFT-Displays Leuchtdioden verbaut werden, gleichen sich diese immer mehr an.

Somit sind diese drei Bezeichnungen meist nur bei älteren Geräten relevant. Wichtiger ist die Position der Beleuchtung. Ist diese am Rand verbaut, leuchtet dieser Bereich besonders hell während es zur Mitte hin immer dunkler wird.

Monitor Oledstruktur
Im Bild zu sehen: Die Oled-Struktur. Quelle. oled.at

Anders ist hingegen OLED (organic light-emitting diode). Zwischen zwei Elektroden befindet sich eine lumineszierende Schicht. Unter Spannung bewegen sich dort Elektronen und Defektelektronen (positive Ladungsträger) zueinander und rekombinieren zu einem Exziton. Dadurch werden Photonen freigesetzt, Licht wird erzeugt. Damit man dieses sieht, muss eine der Elektroden transparent sein. Geräte mit OLED-Displays sind stromsparender, kontrastreicher, günstiger herzustellen und haben eine deutlich bessere Reaktionszeit. Ihr größter Nachteil ist aber ihre geringe Lebensdauer.

Der Anschluss: VGA, DVI, HDMI und Display-Port

VGA HDMI DVI Display

VGA ist der analoge Anschluss und vermindert die Bildqualität. Die Grafikkarte gibt ein digitales Format aus, welches wegen VGA in ein analoges umgewandelt werden muss. Der Monitor wandelt das analoge dann wieder in die digitale Variante zum. Um sich dies zu ersparen, ist DVI sinnvoller, da es sich hierbei um eine digitale Schnittstelle handelt. Das heißt, dass nichts umgewandelt werden muss.

Auch HDMI kann man bei manchen Geräten finden. Es ist ebenfalls ein digitaler Anschluss, welcher zusätzlich Tonsignale überträgt. Sodass diese Geräte eigene Lautsprecher haben können. Dementsprechend findet man diesen Anschluss oft bei heutigen Fernsehern. Nachteil des Anschlusses ist, dass er sehr klein ist und damit eher verschleißt.

Eine weitere Möglichkeit stellt Display-Port dar. Es bietet die selben Funktionen wie HDMI und zusätzlich lassen sich USB-Signale übertragen. Die Geschwindigkeit ist höher, die Herstellung günstiger und es bedarf weniger Elektronik. Damit sind noch flachere Displays nötig. Der Mini-Display-Port von Apple ermöglicht größere Bildschirme für Notebooks.

Bei den ganzen Anschlüssen ist darauf zu achten, dass die Grafikkarte einen derartigen besitzt. Und auf VGA sollte man mittlerweile verzichten können.

3D und Curved-Monitor

AOC 3D-Monitor

Die 3D-Technologie existiert bereits seit einigen Jahren und war sehr ernüchternd. Anfänglich benötigte man bestimmte Brillen. So werden auf dem rechten und linken Auge unterschiedliche Bilder dargestellt, woraus das Gehirn einen dreidimensionalen Effekt berechnet. Mittlerweile gibt es Varianten ohne Brillen, diese benötigen aber eine exakte Blickrichtung, ähnlich den 3DS-Geräten von Nintendo.

Derzeit überwiegen die Nachteile. Eine Brille nimmt einiges an Licht, die Grafikkarte muss alles doppelt berechnen und die Geräte sind sehr blickwinkelabhängig. Probleme hat man dann vielleicht noch bei Spielen, insbesondere Shooter. Man sieht zwei Fadenkreuze, mittels Software lässt sich daraus zwar ein 3D-Fadenkreuz erzeugen, kann aber ggf. vom Spiel als Cheat gewertet werden, sodass man gesperrt wird. Außerdem ist die Qualität selbst bei vielen Geräten nicht besonders gut. Aus diesem Grund ist die 3D-Technik derzeit nur eine Spielerei.

Philips Curved Monitor Blickwinkel

Entsprechend kritisch war man als gekrümmte Monitore erschienen. Sie sollen hauptsächlich der Entlastung des Auges und der Verbesserung der Plastizität dienen. Weitere Vor- und Nachteile findet ihr in diesem Artikel: Curved-Technologie: Lohnen sich gebogene PC-Monitore?

Auf Seite 2 gehen wir unter anderem auf die Reaktionszeit, den Input-Lag, Auflösung oder auch die Bildwiederholfrequenz ein.

Final Fantasy XIV: Server-Transfer hat geklappt – Neue EU-Server stehen wohl in Deutschland

Bei Final Fantasy XIV hat der große Umzug des EU-Datenzentrums funktioniert. Die Server stehen wohl in Deutschland.

Das ging dann doch reibungslos. Eigentlich waren mal 5-7 Tage für den Serverumzug vorgesehen. Dann rechnete man mit 34 Stunden. Bisschen drunter ist man geblieben. Heute morgen gingen die Server in Europa auf.

Für uns Deutsche besonders erfreulich: Erste Tests ergeben hervorragende Pings. Die Server stehen, wenn man Tracern glauben kann, in Deutschland und werden von einer in Düsseldorf ansässigen Firma gehostet, die eine Zweigstelle in Frankfurt hat.

Final-Fantasy-Gebieter

In Frankfurt stehen mittlerweile die Server von einigen Anbietern. Auch die Megaserver von The Elder Scrolls Online haben hier ihren Sitz. Könnte daher gut sein, dass man auch bei Final Fantasy diese für Europa und Deutschland zentrale Lage wählte. Ein anderer beliebter Sitz für Europa-Server ist übrigens Amsterdam.

Bis es mit dem Patch 3.1. Anfang November weitergeht, werden sich Final Fantasy XIV Spieler mit dem “Halloween”-Event vergnügen können. Das soll am 22. Oktober beginnen.

Quelle(n):
  1. Reddit

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungsstrike und ein Update am 20.10.

Beim MMO-Shooter Destiny erscheint heute ein neues Update in Folge von Wartungsarbeiten. Daher solltet Ihr auch den Wöchentlichen Dämmerungsstrike verschieben.

Bungie rät: Wartet mit dem Dämmerungsstrike bis zum Patch heute Abend

Heute, am 20.10., um 19:00 Uhr unserer Zeit kommt ein Patch zu Destiny auf Xbox One, Xbox 360, Playstation 3 und Playstation 4. Der soll die Belohnungen für den wöchentlichen Dämmerungsstrike anheben. Daher rät man bei Bungie dazu, die Woche nicht wie sonst mit dem Nightfall zu beginnen (zu dämmern, wie manche sagen), sondern damit bis heute Abend zu warten, bis der Patch kam.

Ob es in Folge des Patches zu einem Serverdown kommt, wissen wir nicht. Man spricht von einem Hotfix, könnte also sein, dass das schnell und schmerzlos geht. Ob Bungie heute Abend auch den „Nachtpirscher“-Exploit fixen kann, ist nicht bekannt.

Die Details des Updates haben wir mittlerweile in diesem Artikel zusammengefasst.

Destiny-Psion

Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 20.10. ist Staubpalast

Der wöchentliche Dämmerungs-Strike wurde jetzt reichlich kritisiert. Wäre zu schwer, für die wenige Beute, die er bietet. Einige haben sogar (Sakrileg!) vorgeschlagen, ihn ganz zu skippen. Mal sehen, ob er sich mit dem Patch heute Abend dann wirklich lohnt.

In dieser Woche geht es in den Staubpalast – der war früher nur für Playstation-Spieler. Modifikatoren sind:

  • Kleinwaffen – Schaden von Primärwaffen ist erhöht
  • Chaff – Radar funktioniert nicht
  • Berserk – Das ist das neue Angry, Gegner lassen sich auch durch Wirkungstreffer nicht aufhalten
  • Grounded – Hüter erleiden in der Luft mehr Schaden

Hier können Jäger übrigens die coolen Mäntel abgreifen in 3 verschiedenen Ausfertigungen. In der heroischen Playliste ist in dieser Woche der Modifikator “Fresh Troops” aktiv.

Destiny-Run

Der T3-Boss im Hof von Oryx ist Balwûr

In dieser Woche treibt die Hexe Balwûr mit ihren Ogern im Hof von Oryx als T3-Boss ihr Unwesen.

Beim Kampf gegen sie ist der Boden voller Gift. Eine Safe-Zone spawnt. Der Trick ist, mit der Gruppe in diese Safe-Zones zu gehen, Akolythen zu töten, durch die weitere Safe-Zones spawnen, und Schaden an Balwûr zu verursachen. Nur in der Safe-Zone kann man Schaden an Balwûr und an den Akolythen anrichten.

Übrigens: Tägliche Story-Mission ist die Paradox-Mission. Auch hier gibt’s ein Geheimnis zu entdecken.

Destiny-Zavala-Cayde

Tipps, Tricks, Guides und Videos für die Woche?

An dieser Stelle zeigen wir Euch Videos, wie die aktuellen Herausforderungen in dieser Woche zu bewältigen sind. Gut, auf ein spannendes Video, wie sich jemand den Patch zieht, werden wir mit Tränen in den Augen verzichten können.

Von unserem Freund Nexxos gibt es die Videos zum Dämmerungsstrike Staubpalast und zu Balwûr auf Deutsch:

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Wichtiger Hinweis: Nicht zu sehr die Strike-Bosse nerven, sonst passiert das:

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Eine Gruppe von Hütern nimmt es mit Balwûr, dem T3-Hof-von-Oryx-Boss auf:

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Wenn Ihr Mitspieler für die Herausforderungen der Woche sucht, schaut doch mal in unseren Artikel zum Finden von Mitspielern rein. Und wenn Ihr die neuesten Destiny-News gleich bekommen wollt, folgt unserem Autor Gerd Schuhmann auf Twitter.

Demon Seals: Free2Play-MMO veröffentlicht Trailer für knapp 2 Millionen Dollar

Ein eindrucksvolles Cinematic von Demon Seals zeigt, wie teuer die Produktion von Trailern ist, wie lange sie dauert und welchen Zweck sie erfüllen.

Das letzte Stückchen fehlt

In den letzten Jahrzehnten ist das Erzählen einer Story ein ungeheuer wichtiges Element von Spielen geworden. Verständlich, denn darüber lassen sich Spieler emotional an ein Geschehen binden und entwickeln ein größeres Interesse an der Spielwelt und damit auch am Spiel selbst, was sich fast direkt in finanziellem Gewinn der Entwickler ausdrücken lässt. Es ist nur logisch, dass für das Einfangen der Story gerne viel Geld ausgegeben wird, wenn sich davon ein größerer Erfolg versprochen wird.

Solche Investitionen bringen oft eindrucksvolle Trailer hervor, wie etwa im Fall von Demon Seals. Der folgende Trailer hat in der Herstellung knapp 2 Millionen Dollar gekostet:

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Von der ersten Planung bis zur Fertigstellung eines solchen Videos dauert es in diesem Fall 2 Jahre. Das erklärt wohl auch, warum viele Studios der Aufforderung nach “mehr Zwischensequenzen”, wie etwa in World of Warcraft, nur selten nachkommen können. Kosten und Dauer der Produktion sind einfach immens.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Guild Wars 2: Anekdoten zu den Gildenhallen

Heart of Thorns befindet sich in den Startlöchern und die Entwickler von Guild Wars 2 plaudern ein wenig über die Schwierigkeiten und amüsanten Dinge der Entwicklung.

Wer braucht Spieler, wenn es Türme gibt?

Die erste große Erweiterung zu Guild Wars 2: Heart of Thorns steht kurz vor seinem Release. Nachdem die Entwickler in den letzten Monaten in zahlreichen Blogeinträgen immer wieder versucht haben, ihre Pläne und Ziele für einzelne Inhalte offenzulegen, sind sie nun dem Anschein nach dazu über gegangen, über die amüsanteren Dinge der Entwicklung zu sprechen.

Während das Ziel für die Gildenhallen offensichtlich war, einen Rückzugsort für alle Spieler zu schaffen, in denen soziale Inhalte im Vordergrund stehen, war die Umsetzung dieses Ziel mit einigen Schwierigkeiten verbunden.

Guild Wars 2 Gildenhallen Arena 23

Dara Potocska erzählt von einem Bug, der in den Gilden-Arenen dafür sorgte, dass Geschütztürme sich gegenseitig angriffen, anstatt die Spieler. Kurzerhand füllte sie die komplette Arena mit Geschütztürmen und wartete ab, was geschah. Die Zusammenfassung: Nichts und niemand überlebte.

Darren Mason verrät, wie sehr er die Arena sofort in sein Herz geschlossen habe. “Als ich sah, wie ein Furcht-Geschützturm einen Spieler von der Plattform drängte, mochte ich die Arena sofort. Das war zum Schreien komisch.”

Doch nicht alles war immer nur lustig und leicht. Link Hughes war von der Erwartung der Fans ziemlich unter Druck gesetzt, nachdem das Gilden-Hallen-Feature auf der PAX South bekannt gegeben wurde. “Das Publikum hat fast acht Sekunden lang gejubelt. Ich war selbst total aufgeregt und nervös.”

Ob sich all diese Aufregung gelohnt hat und die Gilden-Hallen nun das Feature ist, welches Fans sich seit Langem gewünscht haben, könnt Ihr in drei Tagen selbst herausfinden, denn am 23. Oktober wird die Erweiterung Heart of Thorns veröffentlicht.

Quelle(n):
  1. guildwars2.com/de

Marvel Heroes 2015 kriegt Controller-Support, neuen Namen, mehr Features im Dezember

Das Action-MMORPG Marvel Heroes 2015 macht im Dezember ein Rebranding mit, wird zu Marvel Heroes 2016 und bekommt zahlreiche neue Features.

Wer will auch in 2016 noch 2015 heißen, das wäre ja total daneben! Im Dezember wird aus Marvel Heroes 2015 ein Marvel Heroes 2016, das Spiel der Zukunft sozusagen. Da bestellt man sich aber nicht einfach nur einen Grafiker, der da einen Bogen ans Logo klatscht, sondern hat zahlreiche weitere Features in Planung.

Das auffälligste ist ein „optisches Update“ der richtig alten Helden, die es schon seit dem Release gibt. Dann erfüllt man der Community ihren größten Wunsch und rückt Controller-Support raus. Man bringt mit den Skrulls in der „Secret Invasion“ Storyline und dem Titanen Thanos neue Erzfeinde. Und dann hat man noch Steam-Achievements, Ranglisten und vieles mehr.

Marvel-Heroes-2016-SuperSkrull

Man ist für die Zeit im Dezember und danach bei den Superhelden-MMO-Machern Gazillion wohl gut gerüstet.

Destiny: Videos der Woche sind gestenreich

Beim MMO-Shooter Destiny kürt man in jeder Woche die Videos der Woche. Diesmal steht alles im Zeichen der neuen Emotes.

Letzte Woche wirkt als wär’s eine Ewigkeit her, war aber erst letzte Woche …

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… okay, fangen wir noch mal von vorne an.

Bungie hat Clips aus der Community gesichtet und eine Auswahl zusammengestellt an Videos, die ihnen besonders gut gefallen. Klar, dass sich vieles um die neuen Emotes dreht.

Hier nimmt ein Typ mit albernem Helm das Mäulchen ein bisschen zu voll und bekommt dafür die Quittung.

http://youtu.be/xie44VnFMCs

Hier sieht man noch die trostlose alte Welt, die darauf wartet, dass die neue coole losgeht, bei der man Geld in den Monitor werfen darf und der spuckt dafür Kinkerlitzchen aus!

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Typische „Horrorfilm im Kino“-Situation: Oh mein Gott! Dreht Euch doch um!

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Das war erst mal eine Auswahl der Videos von Bungie. Wir haben noch zwei. Hier ein besonderes Ereignis: Eine Highscool Marching Band beweist guten Musikgeschmack:

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Und hier ist ein Rudel Wölfe auf Beutezug

http://youtu.be/KKH7wiyMDdU

Gefällt Euch Bungies Auswahl? Mögt Ihr unsere? Oder habt Ihr ganz eigene Favoriten? Vielleicht den Engramm-Schauer? Schreibt uns es in die Kommentare. Und wenn Ihr ein tolles Video habt, das wir uns mal anschauen sollen, schickt es uns doch übers Mein MMO Kontaktformular. Das ist wie das Batsignal … nur ganz anders. Ich hör lieber auf, bevor der Typ mit dem langsamen Klatschen wiederkommt!

Einen noch als Rausschmeißer:

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The Elder Scrolls Online: Cap für Championpunkte, Aufhol-System und Controller-Support

Bei The Elder Scrolls Online bringt man mit dem nächsten Patch einen Support für Controller und ändert das System mit den Championpunkten.

Der nächste Patch kommt bestimmt, noch 2 Wochen dann schlägt er auf der PC-Version von The Elder Scrolls Online auf. Letzte Woche haben wir uns mit den neuen Spielinhalt beschäftigt, die er bringen wird: Die Orkenstadt Orsinium und vieles mehr.

Aber das ist nicht alles: So kommt ein Controllersupport für den PC, vor allem für X-Input Controller (also die Xbox-Gamepads). Hierzu schließt man den Controller an, schaltet im Menü auf Gamepad um und hat dann auf dem PC dasselbe Interface wie die Konsolenspieler.

Heavy-Armor-Orkahnen
Schwere Rüstung im neuen Orkahnen-Stil.

Ein erstaunlich häufig gewünschtes Feature hat es ebenfalls ins Update geschafft: Mit dem Patch können TESO-Zocker ihre Schilder färben.

Es können nur noch 501 Punkte ausgegeben werden, aber Frischlinge bekommen die schneller

Die wichtigste Änderung mit dem Orsinium-Patch betrifft die Championpunkte. Hier legt man das Cap fest auf 501. Wer mehr Championpunkte hat, kann die nicht mehr ausgeben. Er erhält einen Respec, kann dann 501 Punkte verteilen, aber nicht mehr. Im Moment sollen unter einem Prozent aller TESO-Spieler dieses Cap erreicht haben. Championpunkte können nach 501 weiter verdient, aber nicht ausgegeben werden. Das Verdienen wird umso mühsamer, je mehr man erreicht hat.

TESo-Champion-Punkte
So viel EXP braucht man für einen Champion-Punkt. Die blaue Linie zählt, von der orangenen hat man sich getrennt, die war noch wesentlich härter zu Spielern über dem Cap.

Für Spieler, die deutlich weniger Championpunkte haben, geht es hingegen rascher. Gerade die ersten Punkte sollen frische Veteranen nun bis zu 10-mal schneller verdienen als früher. Später flaut dieser Bonus ab.

In Zukunft will man das „Championpunkt“-Cap dann per Patch erhöhen und die Kurven entsprechend anpassen.

PvP-Arenen gefordert, nächste Trials versprochen

Diese neuen Informationen gab es während einer ESO Live-Show. Im Chat von Twitch forderten die Fans durchgängig und vehement die Einführung von „PvP Arenen.“ Das war wohl eine abgesprochene Aktion. Dazu gab es keine Informationen.

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Hingegen sagte man, dass die nächste Gruppen-PvE-Aktivität, das nächste Trial, Anfang 2016 kommen werde. In den nächsten Tagen sind erstmal Halloween-Items im Kronenstore. Man begeht die Hexenfeierlichkeiten.

Respec – Der MMO-Rückblick – Es liegen Veränderungen in der Luft

Im Bereich der MMORPGs, und auch bei den Indie-Games, kommt es immer mal wieder zu Veränderungen. In der vergangenen Woche wurden einige Dinge bekannt, die vielleicht nicht alle Spieler gut finden, denn Veränderungen werden meist skeptisch beäugt.

Darkfall Online

Was geht denn bei dem Hardcore-Sandbox-MMORPG Darfall Online ab? Gleich zwei Unternehmen wollen sich die Rechte am Spiel sichern. Big Picture Games und Ub3rgame wollen sich die Lizenz schnappen – allerdings die der alten Version. Adventurine wird sich weiterhin um das aktuelle Game Darfall: Unholy Wars kümmern. Big Picture Games möchte das alte Darkfall über eine neue Version namens Darkfall: Rise of Agon wiederbeleben. Die Kosten für die Lizenzgebühren will man mittels einer Kickstarter-Kampagne zusammen bekommen.

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Ub3rgames Version des MMOs soll Darkfall: New Dawn heißen und mit einem mehrköpfigen Team aus MMO-Experten entwickelt werden. Wer letzten Endes den Zuschlag für die Lizenz bekommt, ist ungewiss. Hintergrund ist, dass sich viele Darkfall-Fans die Ur-Version zurückwünschen, Entwickler Adventurine aber nicht zwei Versionen stemmen kann und sich daher auf Unholy Wars konzentrieren möchte. Indem man die Lizenz der ersten Darkfall-Fassung an ein anderes Studio vergibt, könnte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

EVE Online

Eine Veränderung, die einige Fans nicht glücklich stimmt, könnte sich beim Weltraum-MMO EVE Online anbahnen. CCP Games ist sich des Problems bewusst, dass gerade Neueinsteiger kaum mit den Veteranen mithalten und auch so gut wie nicht zu diesen aufschließen können. Daher stellt man momentan Überlegungen an, ob Veteranen nicht unnötige Skillpoints an Neulinge verkaufen könnten. Diese könnten dadurch schneller aufsteigen und die Veteranen würden die Skillpoints, die sie eh nicht nutzen können, noch sinnvoll weiter verwerten können. Doch schon jetzt macht sich Kritik zu diesem System breit, denn viele Spieler befürchten, dass sich dies zu einem Pay2Win-System entwickeln könnte.

EVE-Online-Rubicon

Noch viel negativer reagierte man auf die Ankündigung der transneuralen Skill-Pakete, über welche sich Spieler Skillpoints gegen Geld kaufen können. Auch hier schwebt der Begriff Pay2Win im Raum. Allerdings ist es ohnehin schon möglich, sich über den Bazar einen voll ausgebildeten Charakter für EVE Online zu kaufen. Derartige Änderungen sind einer so eingeschworenen Community wie bei EVE Online immer nur sehr schwer zu verkaufen…

Gloria Victis

Das Sandbox-MMORPG Gloria Victis bekam ein größeres Update spendiert, welches einige Änderungen einführt, um die Immersion im Spiel zu verbessern. So wirkt sich Regen etwa auf die Ausrüstung aus. Bogensehnen, die nass werden, verlieren ihre Elastizität, weswegen man im Regen nicht mehr so effektiv mit dem Bogen schießen kann. Hinzu kommt zudem ein Hunger- und Durst-System. Das soll auch den Stellenwert von Handwerkern heben, die Mahlzeiten für andere Spieler vorbereiten, sodass diese wieder gestärkt ihren Abenteuern nachgehen können.

Gloria Victis Kampf

Mehr zu Gloria Victis findet ihr hier: Top 5 der Indie-MMORPGs 2015 und 2016 und 5 Indie-MMOs, die viel versprechen

Apropos Abenteuer, das neue Spirit-System bekommt einen hohen Stellenwert, denn in einer so düsteren und brutalen Welt wie der von Gloria Victis überleben nur die wahren Helden, die den nötigen “Geist” mitbringen, um den Gräueltaten in der Welt mutig gegenübertreten zu können. Je mehr Spirit ein Held besitzt, desto mehr sorgt er dafür, dass seine Nation an Macht gewinnt. Denn je mehr wahre Helden eine Nation besitzt, desto mächtiger ist sie. Dies wirkt sich positiv auf die Spieler aus, die dieser Nation angehören, etwa, indem man mehr Ressourcen findet oder mehr Erfahrungspunkte bekommt.

Camelot Unchained

Diese Änderung wird wohl vielen Fans des MMORPGs Camelot Unchained gefallen. Durch das Erreichen eines Stretch Goals während der andauernden Crowdfunding-Kampagne finden nun Stealth-Skills ihren Weg in das Spiel. Man will die Stealth-Skills allerdings mit Bedacht ins Spiel integrieren. Sie sollen nicht übermächtig sein, sodass es z.B. kein “Stunlock” gibt und man sich auch nicht ständig verstecken kann. Auch wird es nicht möglich sein, die ganze Zeit über “unsichtbar” zu sein. Für Bogenschützen wird es eine Art Tarnmodus geben, der aber immer mit Bedacht eingesetzt werden muss.

Scouts sind zwar unsichtbar, allerdings töten sie in diesem Modus nicht. Dafür gibt es dann die Veilwalker/Veilstalker, die mehr eine Art Assassine darstellen. Man will gemeinsam mit der Community versuchen, Stealth in Camelot Unchained so zu integrieren, dass es Spaß macht und nicht frustriert und immer ein Teil des Gesamtkonzepts bleibt. Wie weit man damit geht, hängt allerdings auch von der weiteren Finanzierung des Spiels ab.

Albion Online

Die Lore des kommenden Sandbox-MMORPGs Albion Online wurde etwas umgeschrieben, denn der Autor Peter Newman stieß zum Team. Die Hintergrundgeschichte erzählt nun davon, dass der König der Alten Welt eine Expedition in das neu entdeckte Land Albion startete, um dort Fuß zu fassen. Im Gegensatz zur Alten Welt existieren auf Albion mythische Kreaturen und Magie.

Eine zweite Expedition wurde nach dem Fehlschlag der ersten losgeschickt. Diese bestand aus der Königlichen Armee, welche dem König treuer ergeben waren als die Verbrecher, aus denen die erste Expedition bestand. Die Königliche Armee erreichte Albion fünf Jahre, bevor ihr im Spiel dort ankommt, weswegen ihr deren Errungenschaften zu sehen bekommt. Die Hintergrundgeschichte von Albion Online wird zudem in Romanform erscheinen. An einem ersten Buch arbeitet der Autor Peter Newman derzeit.

Interessant: Albion Online: Eine Sandbox aus Deutschland

Und damit startet erneut eine Woche, in der mit Sicherheit wieder jede Menge interessante Dinge im Sektor der Indie-MMORPGs geschehen werden!

Action-MMO HeroWarz kommt nach Europa!

Ein weiteres MMO aus Korea findet seinen Weg in die westliche Welt. HeroWarz plant einen Release in Europa und Amerika.

Jede Menge Explosionen

In den letzten Wochen und Monaten finden immer mehr MMOs ihren Weg von Korea zu uns in den Westen, so geht als nächstes HeroWarz diesen Schritt. Auf den ersten Blick sieht Hero Warz aus wie ein Diablo 3 mit deutlich mehr Explosionen. In Südkorea war es zeitweise in den Top 10 der Spielehits vertreten.

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Die Spieler können zwischen mehreren Klassen wählen, die sich genretypisch in ihren Fähigkeiten massiv unterscheiden. Das Spiel bietet neben den PvE-Aspekten auch zahlreiche PvP-Möglichkeiten und erhält regelmäßig frische Content-Updates.

Laut dem Publisher KOG Games freut man sich sehr auf den Westrelease, denn “das Spiel war ein großer Erfolg in Korea. (…) Wir wissen, dass das Spiel dem westlichen Markt gut gefallen wird, und können es kaum erwarten, weitere Details mit Euch zu teilen.”

Eines dieser Details wäre wohl ein Releasetermin, denn den gibt es bisher noch nicht.

Quelle(n):
  1. mmoculture.com

Echo of Soul hat die neue Klasse Okkultist – Aeria Games will, dass Ihr die auf 60 bringt

Die westliche Version des koreanischen MMORPG Echo of Soul hat mit dem Okkultisten und dem Patch 1.5 neue Spielinhalte bekommen.

Rotes-Set-der-Rache-EoS

Letzte Woche war’s soweit: Der Okkultist, die neue Klasse für Echo of Soul, erschien. Das ist der Warlock im Englischen. Der kommt gleich mit einem eigenen Startgebiet, Kardilla. Ab Stufe 7-8 schließt er sich dann in Memoa den anderen Spielern an.

Wer bis zum 31. Oktober einen Okkultisten auf Stufe 60 gebracht hat, erhält das exklusive Kostüm „Rotes Set der Rache (rechts).“ Ein kleiner Fingerzeig von Aeria Games: Spielt den doch mal.

Die beiden Dungeons Zerstörtes Kardilla und Zinnoberfeste kamen ebenfalls neu zu EoS. Zusätzlich baut man an die Unendlichkeitsdungeons neue Stufen ran, startet die nächste PvP-Saison und bringt einige neue Items und Händler.

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The Division soll auch als Solo-Spiel funktionieren

Beim anstehenden MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ sollen sich auch Solo-Künstler durchschlagen können, wenn sie bereit sind, ihr Spiel anzupassen.

In einem Video-Interview aus Südafrika steht der Community Manager Hamish Bode Rede und Antwort. Auf das Bekenntnis, dass man bei The Division DLCs bringen wird, wollte er sich nicht festlegen, sagte nur, man plane, The Division lange zu unterstützen.

Er betonte vor allem, wie frei und grenzenlos die Welt von The Division sei, ein richtiges RPG eben. Die Spieler hätten zahlreiche Möglichkeiten, ihren Charakter anzupassen, es gebe einige „Vanity“-Slots für kosmetische Items. Auch wenn man in letzter Zeit so viel über PvP in den Darkzones höre, sei es möglich, komplett ohne PvP zu spielen, mehr auf Kooperation zu setzen.

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Spieler könnten auch alleine unterwegs sein, wenn sei das wollten. Dann ist es wohl ratsam, den Spielstil etwas anzupassen, mehr auf Langdistanz zu gehen und zu einem Multi-Tasker zu werden. In Gruppen von bis zu 4 Agenten kann sich da jeder mehr spezialisieren.

Im Dezember soll die Beta von The Division beginnen. In den kommenden Monaten sollten wir mehr über das Spiel erfahren, das für den März 2016 für PC, PS4 und XBox One vorgesehen ist.

Destiny: Der erste Raid hätte fast wie ein Klo geheißen

Beim MMO-Shooter Destiny hat der Raid-Designer einige Geheimnisse aus der Entwicklungszeit des Raids „Die Gläserne Kammer“ enthüllt.

Die Geschichte des Raids „Die Gläserne Kammer“, der Vanilla-Raid von Destiny, wurde jetzt in einem Podcast ausführlich aufgerollt. So kam raus, dass der eigentlich mal „Der Glasthron“ heißen sollte, da legte man aber rasch Veto ein: Glasthron klang zu sehr nach einer Toilette.

In dieser Frühphase einigte man sich aber im kleinen Team auf andere Sache: So wurde klar, wo der Raid angesiedelt wurde, an einer Schlüsselstelle auf der Venus. Dadurch waren auch die Hauptgegner, die Vex klar. Und man einigte sich auf das große Thema des Raids “Abstieg.”

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Am Anfang kannte man außerhalb des Raid-Teams auch nur den Eingang

Am Anfang war „Die Gläserne Kammer“ ein großes Geheimnis auch innerhalb des Studios. Ein kleines Team innerhalb Bungie arbeitete isoliert daran, man erzählte „Außenstehenden“ nur so viel wie unbedingt nötig war. Als man dann ein Video brauchte, sagte man der Videoabteilung: Wir zeigen nur den Eingang! Und am Ende geht die Tür auf und das war’s dann!

Destiny-Vault-of-Glass

Da reagierte man verständlicherweise mit hochgezogenen Augenbrauen.
Diese Tür, der Eingang zum Raid „Die Gläserne Kammer“, spielte auch beim nächsten Schritt eine Rolle. Als man erstmals zumindest „intern“ an die Öffentlichkeit ging und das weitere Destiny-Team einweihte, zeigte man nur den Anfang und sagte: Findet raus, wie es geht.

Hier hat man langsam gemerkt, dass man was Besonderes hat, als die Mitarbeiter von Destiny leidenschaftlich daran tüftelten, wie die verdammte Tür aufging.

Nicht nur Action, auch ruhige Momente, damit Hüter zusammenwachsen

Als Besonderheit im Raid-Design sieht der Chef des Ganzen, Luke Smith selbst, den Wechsel von Action zu ruhigen Momenten. Nach sehr actionlastigen Bosskämpfen mit vielen Adds baue man dann eine „ruhige Passage“ ein, wie ein Sprung-Puzzle. Das sorgt bei den Spielern für lockere Momente, wenn sich jeder über den einen beäumelt, der es einfach nicht hinkriegt.

Destiny-Gorgon

Diese Passagen dienten dann der Entspannung. Die Hüter redeten miteinander, kämen sich näher, hier entständen die Freundschaften und Bindungen unter den Raid-Teams.
Als besondere Design-Momente in „Die Gläserne Kammer“ beschreibt Smith etwa, den „Sprung ins Nichts“ oder das „Gorgonenlabyrinth“ – beides Stellen, bei denen er für verrückt gehalten wurde, als er sie erstmals vorschlug, die sich dann aber in der Praxis als wirkungsstark auszeichneten.

Nach einem actionreichen Kampf stehe man plötzlich vor einem Abgrund, ohne dass klar erkennbar wäre, wohin es als nächstes gehe. Smith und das Team hofften dann, dass es in jeder Raidgruppe einen gebe, der den Schritt ins Ungewissen, den “Sprung des Glaubens”, mache.

Apropos Glaubenssprung:

http://youtu.be/9ZyQK6kUdWQ

Das Gorgonenlabyrinth sei nicht nur eine Änderung im Speed des Raids, sondern auch in der Mechanik. Nachdem man die ganze Zeit den Spielern beibrachte, in Teams zu operieren, sei es hier entscheidend zusammenzubleiben. Und für die Entwickler war es auch wichtig, zu beweisen, dass man eine spannende Stelle konstruieren kann mit Stille und Spannung, ganz ohne Geballer.

Skurril: Als Inspiration für bestimmte Stellen im Raid gibt Smith so verschiedene Einflüsse wie „Machinegun Willy“ aus Double Dragon, die Konsolenklassiker Megaman I oder Megaman II an. Keine Frage, Smith hat schon als Kind und Jugendlicher eine Menge gezockt.

Destiny-Oryx
Die Inspiration für Oryx? Machinegun Willy aus Double Dragon – wenigstens der Weg zu ihm.

Für Smith sind die verschiedenen Raids wie Golden Retriever

Smith sieht die verschiedenen Raids so wie die Golden Retriever seiner Familie, während er aufwuchs. Alle hätten Gemeinsamkeiten, seien aber auch eigenständig. So habe man im zweiten Raid „Crotas Ende“ versucht, eine dichte und gedrängte Erfahrung zu vermitteln, auf die eher ruhigen Passagen verzichtet. Immer weiter arbeite man an der Formel, was die Raids in Destiny ausmache.

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Einem Gerücht zog Smith übrigens den Zahn: Es habe nie einen ernsthaften Plan für einen Raid bei „Haus der Wölfe“ gegeben. Man wusste nach „Crotas Ende“, dass man für den nächsten größeren Raid mehr Zeit brauche, hat sich dann direkt an „Königssturz“ gesetzt. Und hier die Geschichte aus Crotas Ende weitererzählt.

Mehr als eine Platzhalter-Grafik für einen Raid in „Haus der Wölfe“ habe es nie gegeben.

World of Warcraft: Schnappt Euch das Murloc-Pet Terky!

Der letzte Patch von World of Warcraft machte ein kleines Murloc-Pet verfügbar, das zuvor nur in China zu ergattern war. Wir verraten Euch, wo die kleine Terky steckt.

Grglrglmrlglgelgrl! (Eine Murlocdame zum Verlieben)

Der letzte Patch von World of Warcraft hat eine kleine Änderung mit sich gebracht, die erst jetzt so richtig bekannt wurde. Die Spieler können eine kleine Murlocdame als Haustier bekommen, die es ursprünglich nur in China zu ergattern gab.

Wer Terky noch nicht sein eigen nennt, sollte einen Besuch in die Lande von Wrath of the Lich King unternehmen, genauer gesagt in die boreanische Tundra. Dort steuert ihr die Ruinen der Peitschennarbe an, taucht in eine kleine Unterwasserhöhle und könnt ein weißes Murlocei ergattern. Den genauen Fundort entnehmt Ihr diesem Video von mmo-champion:

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Die verschiedenen Murlocpets galten bisher als besonders selten und sehr begehrt, da es die meisten nur für verschiedene Promo-Aktionen gab, die oft noch auf bestimmte Länder begrenzt waren. Terky konnte früher nur mit einem Code der iCoke in China ergattert werden. Aber es wäre ja nicht fair gewesen, eine so knuffige Murlocdame von den Spielern fernzuhalten, nicht wahr?

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Skyforge: Infizierte Territorien – Vorsicht, bissige Pflanzen

Bei Skyforge hat man die Infizierten Territorien, ein neues 3-Spieler-Abenteuer, vorgestellt, das nur während einer Phytoniden-Invasion zu betreten ist.

Skyforge-Infiziert

Wer kennt das nicht? Man geht an einer Sonnenblume vorbei und glaubt, das Mistvieh streckt einem heimlich die Zunge raus! Der Kaktus auf der Fensterbank ist spätestens seit man das erste Mal Final Fantasy spielte, extrem verdächtig und trägt Schnurrbart. Von der Venus-Fliegenfalle weiß man ja, (wissenschaftlich bestätigt) dass die einem nach dem Leben trachtet!

Bei Skyforge tut man jetzt alles, um Aufmerksamkeit auf das unterschätzte Problem mordlüsterner und besonders fieser Pflanzen zu legen: In der neuen Zone „Infizierte Territorien“ können die Unsterblichen zurückschlagen, allerdings nur während einer Phytoniden-Invasion. Im Moment sind die grad mal wieder ruhig, die Gorgoniden sind dran.

In der Vorstellung der Zone zeigt man übrigens leicht verhamlosend die gemeinste Attacke der Pflanzenmonster auf die Menschheit überhaupt: Pollen! Die Pflanzenfeinde ruinieren einem doch jeden Frühling.

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SWTOR Preview: Knights of the Fallen Empire beginnt – Das ist neu, das ist anders!

Morgen startet der Early Access von SWTOR: Knights of the Fallen Empire. Wir fassen die Neuerungen für Euch zusammen.

Dauerhafte Abonnenten beginnen, der Rest wartet noch eine Woche

Wer die letzten 2 Monate lang sein Abonnement für Star Wars: The Old Republic aufrechterhalten hat, der erhält bereits ab morgen Zugriff auf die neuste Erweiterung des MMORPGs. Alle anderen müssen sich noch eine Woche lang gedulden und können – wenn sie ein Abonnement abschließen – ab dem 27. Oktober nachziehen. Doch was hat das neue Addon zu bieten? Auf welche Änderungen müssen sich Wiedereinsteiger einstellen? Wir haben das Wichtigste für Euch zusammengefasst.

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Ein kurzer Abriss – Was geschieht überhaupt?

Obwohl man annehmen könnte, dass der Konflikt zwischen Republik und Imperium sich in den letzten Erweiterungen erst seinem Höhepunkt näherte, kommt nun eine bisher unbekannte Gefahr aus der Galaxis. Das Imperium von Zakuul erhebt sich mit Imperator Valkorion an seiner Spitze. Er nutzt es aus, dass beide Fraktionen angeschlagen sind und zerstört sie kurzerhand.

Erst Jahre später erwacht Ihr als Spieler aus einer Stasis und schart die letzten Verbündeten um Euch, die den Umsturz überlebt haben. Ihr seid nur noch ein Relikt vergangener Tage. Ihr seid der Fremdling, ein Feind der neuen Regierung.

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Epische Story für Solisten

Wie BioWare in den letzten Monaten immer wieder betonte, ist der Hauptaspekt der Erweiterung die Story. Anstatt, wie bisher üblich, nur kleine Entscheidungen im Verlauf der Handlung zu fällen, die höchstens Nebenplots beeinflussen, können im Zuge der Hauptquest nun gravierende Auswirkungen die Folge sein. Tod und Leben mehrerer Akteure liegen in der Hand des Spielers und seine Taten werden weitreichende Folgen haben, die nicht immer sofort ersichtlich sind.

SWTOR KOFE
Lana Beniko taucht wieder auf – die wohl schärfste Sith der Galaxis (keine Diskussion geduldet).

Weil es Eure ganz eigene Handlung sein wird, sind die meisten Spielinhalte auch nur für Solospieler vorgesehen. Zwar können andere Gruppenmitglieder Euch begleiten, allerdings können sie keinen Einfluss auf den Verlauf der Quests nehmen. Wer in der Gruppe KotFE erleben will, wird wohl bitter enttäuscht werden. KotFE ist im Kern eine Solo-Erfahrung, die an BioWares erzählerische Höchstleistungen wie Mass Effect oder Dragon Age anknüpfen soll.

Star Wars Battlefront: Werbung setzt voll auf Nostalgie

Bei Star Wars Battlefront ist eine neue Werbung erschienen, die voll auf Nostalgie setzt.

Die alte Tante Schwermut hat eine jüngere Cousine, die Nostalgie, die Sehnsucht nach einer besseren Vergangenheit. Und da so viele der heute 30jährigen mit Erinnerung an Star Wars aufgewachsen sind, ist das ein starker Faktor. Früher mal Jedi gewesen, heute im Büro-Job versklavt und man kann nicht mal für Jabba tanzen!

Im neuesten Werbespot zum anstehenden Online-Shooter „Star Wars Battlefront“ hält man sich daher gar nicht mit lästigen Gameplay-Sachen auf, sondern zeigt die riesige Lücke, die das „Star Wars Gefühl“ in Menschen hinterlässt. Im drögen Büro-Job sehnt man sich noch mal nach früher und wie das so war, als man nur ein Kostüm und die überbordende Phantasie brauchte, um zum Jedi zu werden. Der Spot scheint zu sagen: Heute brauchst ‘ne Playstation.

Was haltet Ihr von dem Spot?

Guild Wars 2 goes FPS? Zeit für den Action-Kamera-Modus!

Guild Wars 2 peppt sein Kampfsystem durch einige neue Einstellungsmöglichkeiten auf, damit es sich noch actionreicher spielt.

Fadenkreuze machen alles besser

Die Option ist nicht verpflichtend.
Die Option ist nicht verpflichtend.

Mit Heart of Thorns können Spieler ihr Erlebnis in der Welt von Tyria (und vor allem dem Maguuma-Dschungel) ein wenig verbessern und deutlich actionlastiger gestalten. Eine neue Option erlaubt es allen Charakteren den Action-Kamera-Modus zu aktivieren, der die Steuerung von Guild Wars 2 ein wenig abwandelt.

Einmal eingeschaltet wird eurem Bildschirm ein kleines Fadenkreuz hinzugefügt, mit dem ihr Feinde wie in einem Shooter anvisieren könnt. Sobald eure Maus sich über dem Ziel befindet, wird es gesondert markiert, damit immer klar ersichtlich ist, welcher Feind gerade im Fokus eurer Handlungen ist.

Zwar gibt es automatische Zielhilfen (zum schnellen Erfassen von Gegnern), diese können aber auf Wunsch ausgeschaltet werden. Das Fadenkreuz gibt dabei aber auch nützliche Hinweise, so lässt sich immer direkt erkennen, ob das fokussierte Ziel in Reichweite der Fähigkeiten ist.

Guild Wars 2 Action Kamera Fadenkreuz

Guild Wars 2 orientiert sich damit an den actionlastigeren Kampfsystemen wie etwa bei Tera. Auch WildStar führte mit dem großen Free2Play-Patch eine solche Änderung ein, die von den Spielern überwiegend positiv aufgenommen wurde, weil sich das Spielerlebnis spannender anfühlt, ohne an den lieb gewonnenen Grundmechaniken zu rütteln.


Mehr zum Spiel und der Erweiterung Heart of Thorns findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.

Quelle(n):
  1. dulfy.net

Star Wars Battlefront: Wie sieht es mit privaten Matches aus?

Wird es in Star Wars Battlefront die Möglichkeit für private Spiele geben? Eine Twitterantwort gibt nun eindeutige Auskunft.

Keine privaten Matches im großen Krieg

Bald steht der Release von Star Wars Battlefront an und die Entwickler geben sich redlich Mühe, alle möglichen Fragen der Fans vorab zu beantworten. Eine neue Information könnte nun für Unmut unter den Spielern sorgen.

Battlefront-Bullseye
Nur Freunde demolieren? Das könnte schwierig werden …

Ein Spieler fragte auf Twitter, ob die Vollversion von Battlefront pivate Matches unterstützen würde, also ob man etwa pirvate Server hosten und sich nur mit Freunden die Blasterschüsse um die Ohren hauen könne. Dies wurde leider mit der Aussage verneint, dass Battlefront dieses Feature nicht unterstützen wird.

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Der Fairness halber sollte dazugesagt werden, dass auch niemals behauptet wurde, dass diese Möglichkeit bestünde. Außerdem kann es noch immer möglich sein, dass solch ein Modus etwas im Zuge eines DLCs nachgeliefert wird.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Destiny: Die besten Waffen, die man für 150 legendäre Marken kaufen kann

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es im Turm bei den Händlern legendäre Waffen für Marken. Aber welche sind die besten?

Heute kümmern wir uns in einer Galerie um die besten kaufbaren Waffen bei Destiny. Das sind legendäre Waffen, die es mit festen Kombinationen von Eigenschaften gibt und die jedermann direkt für 150 legendäre Marken kaufen kann.

Das sind sozusagen die „Grundsteine“ für erfolgreiche Spieler. Wir orientieren uns hier an der Meinung der Experten von Planet Destiny und daran, was wir selbst so glauben. Aber seht das nicht als eine feste Liste an, sondern eher als Diskussionsgrundlage. Ihr könnt uns gerne Eure Favoriten nennen.

Destiny Eisbrecher Waffen Turm

Diese Waffen hier kommen mit „festen Perks“ und Knoten. Es kann natürlich sein, dass die Waffen in einer anderen Kombination „draußen“ gefunden werden, die dann noch stärker sind.

Wir haben versucht von den Waffen, soweit es da ist, Video-Material der “Vanilla-Version” zu bekommen: also die Waffe, die auch wirklich verkauft wird. Ab und an mussten wir auch zu Material von alternativen Ausgaben greifen.

Begleitet uns auf den nächsten Seiten, wenn wir Euch einige der besten Waffen von Destiny vorstellen. Sozusagen das beste, was es für legendäre Marken zu kaufen gibt.