Beim Fantasy-MMORPG Black Desert ist die Eiersuche aktiv. Wir verraten Euch, wo Ihr suchen solltet.
Suizid-Sex – So kommt Ihr an stärkere Pets in Black Desert
Letzte Woche kam ein Patch zu Black Desert. Der schaltete die Haustier-Zucht frei. Das ist das „neue System“, das es auch in Korea erst seit Kurzem gibt. So ein „richtiges Zucht-Programm“ ist das aber nicht – die „Eltern“ gehen drauf, wenn sie Nachwuchs zeugen. So läuft’s im richtigen Leben (zum Glück) nicht – jedenfalls nicht immer.
Es ist also, auch wenn es “Breeding” heißt, mehr ein Tausch oder eine Fusion, durch den Haustiere höherer Tier-Stufen erzeugt werden können.
Bis auf Tier 4 geht es hoch, um das zu erreichen, muss man mindestens ein Tier-3-Pet mit einem Pet des Tiers-2 kreuzen – nicht zu verwechseln mit dem Level des Pets, das spielt bei der Kreuzung wohl keine Rollen.
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Blizzard bringt die Klassiker Warcraft 3 und Diablo 2 auf den den neusten Stand. Wir verraten Euch, was das bringen soll.
Die Geißel marschiert auf neueren Systemen
Am 24.03. hat Blizzard gleich zwei neue Patches veröffentlicht. Nicht etwa für aktuelle Titel wie Diablo 3 oder World of Warcraft, sondern für Spiele, die bereits mehr als zwei 14 Jahre auf dem Buckel haben. Der Strategieklassiker “Warcraft 3: Reign of Chaos” und die Mutter aller Hack&Slays “Diablo 2” haben jeweils ein kleines Update bekommen.
Zwar enthalten die Patches keinerlei spielerische Neuerungen, sollen die Spiele aber in die Lage versetzen, auch auf neueren Betriebssystemen (Windows 7 und aufwärts) wieder ohne Probleme oder Zusatzsoftware, wie etwaige Kompatibilitätstools, einwandfrei zu funktionieren. Wen die Lust packt, mal wieder mit Arthas, Jaina, Illidan und Kael’thas in die Schlacht zu ziehen, der kann die Oldies jetzt endlich entstauben.
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Mein-MMO meint: Auch ohne viel Fantasie ist zu erkennen, dass Blizzard die beiden Spieleklassiker wieder für neue Rechner tauglich gemacht hat, um damit dem anstehenden Film ein wenig mehr Kraft zu verleihen. Denn gerade die “Veteranen” von früher werden nach Betrachtung von “Warcraft: The Beginning” wohl nostalgische Gefühle haben und noch einmal in die Strategiewelten eintauchen oder sich ein weiteres Mal mit dem Fürst der Finsternis messen wollen.
Doch auch für Neulinge dürfte das Update interessant sein, die nach dem Film vielleicht wissen wollen, wie sich die “World of Warcraft” eigentlich geformt hat und wo die ganzen namhaften Charaktere herkommen. Viel davon kann man nämlich im Strategieklassiker erleben.
Beim MMO-Shooter The Division tauchen ständig neue Exploits und Farmspots auf. Der Spot am russischen Konsulat verlangt Exploiter-Energie.
Am Anfang war es ja noch recht unschuldig: Für den Bullet King in The Division brauchte man keine große „Exploiter“-Energie. Es reichte ihn zu töten, seine Gruppe am Leben zu lassen, schon konnte man ihn farmen.
Jetzt haben die Division-Spieler aber Blut geleckt und suchen nach immer neuen Farmspots, bei denen sie effektiv Beute sammeln können. Dafür glitchen sie sich auch durch Absperrungen oder benutzen andere Tricks, die ganz klar in Richtung Exploit gehen.
Seiten wie uns bringt das in eine missliche Lage: Diese „Farmspots“ sind ganz klar nicht vom Spiel vorgesehen. Einige unserer Leser fordern, wir sollten überhaupt nicht darüber berichten. Andererseits sind diese Spots in der englischsprachigen Community bekannt und werden weitergegeben und diskutiert. Auch in Kommentaren zu unseren Artikeln tauchen sie auf. Es ist ganz klar ein großes Bedürfnis da, über solche Exploits zu lesen.
Andererseits sind Spieler, die solche Exploits ablehnen, aufgebracht, wenn die besprochen werden. Fordern, die Gamingseiten sollten sich da raushalten.
Community saugt neue Exploit-Farm-Spots auf
Aber die Spots verbreiten sich unglaublich schnell und Berichte darüber bekommen viel Aufmerksamkeit.
So hat der „neueste, heiße Scheiß“ ein Video des Division-Youtubers MarcoStyles innerhalb von eines Tages schon 180.000 Aufrufe. Er beschreibt einen Farmspot, den man nur mit einem relativ komplizierten Glitch voll ausnutzen kann, im „russischen Konsulat.“ MarcoStyles war im Vorfeld des Releases jemand, der sich schon früh auf Division spezialisiert hat, von Massive gefeaturet, eingeladen, auch durchaus beworben wurde.
Im russischen Konsulat können Spieler dank einer mobilen Barriere, an der sie sich entlangtasten, durch ein Gitter glitchen und so „von außen nach innen“ die Mission spielen. Relativ komplexer Exploit mit verschiedenen Stufen. Im Video könnt Ihr ihn sehen und verfolgen, wann wer stehen bleibt, wann wer nach außen rennt und wie das funktioniert:
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Man geht wohl aktuell davon aus, dass diese “Exploits” alle relativ bald von Massive geschlossen werden. So langsam sind das auch Spots, bei denen Exploiter Konsequenzen durch die Entwickler zu befürchten haben.
Was haltet Ihr von solchen Exploits? Und wie wünscht Ihr Euch, dass wir damit umgehen?
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Mit dem großen Update “New Order” spendiert man Allods Online eine Collector’s Edition – besser spät als nie.
Viele Goodies in der Collector’s Edition
Eigentlich bekommen Spiele höchstens zum ursprünglichen Launch eine Collector’s Edition spendiert. Bei Allods Online nimmt man aber den großen Patch “New Order” als Anlass, um noch mal eine Sammleredition und ein Starterpaket auf den Markt zu schmeißen.
Je nachdem, für welche der beiden Versionen man sich entscheidet, gibt es unterschiedliche Goodies und Booster, die im Spiel verwendet werden können.
Für 15 € winkt das “Starting Kit”, mit denen neue Spieler sich einige Erleichterungen in der Welt von Allods Online bescheren können. Neben einem Pet und verschiedenen Boostern gibt es auch einen dreimonatigen “Speck of Light”, mit dem offensive und defensive Fähigkeiten wirkungsvoller sind.
Deutlich edler ist dann die Collector’s Edition, die allerdings mit stolzen 45 € zu Buche schlägt. Dafür ist diese aber auch randvoll gefüllt mit unterschiedlichen Belohnungen. Neben mehr Boostern als im “Starterkit”, gibt es eine besondere Uniform, ein weiteres Haustier und sogar 2000 Kristalle (die Cashshop-Währung).
Eine Auflistung mit den kompletten Boni findet Ihr in unseren Quellen.
Insgesamt sind die beiden Pakete wohl eine Promotion für den Patch 7.0 “New Order”, denn der wird am 31. März veröffentlicht. Man hofft, durch diese Angebote viele neue Spieler anzulocken.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat seine Pläne für die nächsten Patches 3.3. und 3.4. vorgestellt.
Es gab einen Live-Letter von Naoki Yoshida, dem Mastermind hinter Final Fantasy XIV. In diesen Live-Lettern gibt Yoshida immer die großen und kleinen Pläne für die nächsten Monate bekannt. Aktuell ist Final Fantasy XIV in Patch 3.2. In Yoshidas Ausführungen geht vor allem es um die Patches 3.3. und 3.4. – das dürfte so bis Ende des Sommers erstmal reichen. Die Content-Patches von FF14 enthalten immer ein volles Programm für die verschiedenen Arten von Spielern – was genau an Quests, Nebenquests und Raids kommt wird dann meistens im Detail noch einmal in der Zeit, bevor der Patch genau vorgestellt.
Der Patch 3.25 wird schon am 29. März erscheinen. Der Zwischenpatch dreht sich wohl vor allem um den neuen PvP-Modus “The Feast”, soll da Wartezeiten verkürzen, zu faireren Matches führen.
Viele Verbesserungen in absehbarer Zeit drehen sich um den Komfort der Spieler. Wir fassen den Brief in Stichworten zusammen:
Heiler sollen in Verliesen leichter die Gegner treffen können.
Um den „Parieren“-Wert kümmert man sich in Patch 3.4. oder in 4.0.
Party-Finder ist geplant
Man arbeitet an einem Party-Finder, der soll in Patch 3.3. kommen. Ein Cross-Server-Gruppenfinder ist in Planung für die Zeit danach.
Mit 3.3. kommt der nächste Void-Ark-Raid.
Die Patches 3.25 und 3.3. werden neue Entwicklungsstufen für die Anima-Waffen bereithalten.
Patch 3.3. erhöht das Item-Cap für Handwerker und Sammler.
Ab Patch 3.4 will man regelmäßig neue Hildibrand-Nebenquests bringen.
Wechselt die Klasse, zieht automatisch die beste Ausrüstung an
Außerdem arbeitet man an einem Feature, durch das Spieler die beste Ausrüstung für ihre aktuelle Klasse anlegen können.
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In den kommenden Monaten stehen gleich mehrere Veröffentlichungen von sogenannten Heldenshootern für PC, Playstation 4 und XBox One an. Mit Overwatch, Battleborn und Paladins stehen gleich 3 vielversprechende Inkarnationen dieses Genres zur Auswahl. Doch für welches der Spiele sollte man sich entscheiden? Was kann man von den einzelnen Titeln erwarten und was passt am Besten zu den persönlichen Vorlieben? Wir haben einen Vergleich erstellt und versuchen Euch die einzelnen Games näherzubringen.
Paladins – Free2Play-Action mit Sammelfaktor
Aus dem Entwicklerstudio HiRez kommt das Spiel “Paladins: Champions of the Realm”. Was in den ersten Wochen des Betatests noch als ein Titel mit wenigen Charakteren, aber vielen Anpassungsmöglichkeiten geplant war, hat sich inzwischen stark gewandelt. Ähnlich wie bei SMITE, dem Mobavertreter der Entwickler, möchte man eine hohe Anzahl von Helden etablieren, deren Spielstil nur geringfügig in den Partien angepasst werden kann.
Kernaspekt des Spiels sind schnelle, knackige Partien, in denen die Spieler in bester 5vs5-Manier auf unterschiedlichen Karten gegeneinander antreten. Die Spielmodi unterscheiden sich dabei (bisher) nur geringfügig: Mal müssen Kontrollpunkte eingenommen oder spezielle Frachten eskortiert werden. Das ist zwar “gewöhnlich”, aber durchaus solide und Spaß bringend.
Die Auswahl der Charaktere ist aktuell noch klein, doch haben sie alle unterschiedliche Fähigkeiten und können individuell ein wenig angepasst werden. Vom schützenden Ritter mit großen Schild, bis hin zur schleichenden Elfenassassine und eine fanatischen Zwergenigenieur ist alles vertreten.
Alleinstellungsmerkmale: Free2Play, Kartensystem
Im Gegensatz zu den anderen Vertretern des Genres soll Paladins auch nach der Veröffentlichung Free2Play sein, weshalb man keinen einzigen Cent ausgeben muss, um sich ein umfangreiches Bild von dem Spiel zu machen.
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Ein weiterer Faktor ist das Kartensystem. Bei Paladins können die verschiedenen Champions durch “Spielkarten” verbessert und angepasst werden, um den Fähigkeiten zusätzliche Effekte zu verleihen oder die Charaktere einfach widerstandsfähiger zu machen. Die Karten können entweder über die Ingame-Währung erspielt oder per Echtgeld gekaut werden. Das gleiche gilt übrigens für die Champions selbst.
DLCs – Was gibt es nach dem Launch?
Da Paladins in die Fußstapfen des Moba “Smite” treten möchte, ist die Zukunft des Spiels klar definiert. In mehr oder minder regelmäßigen Abständen soll es neue Charaktere und damit auch weitere Karten geben, mit denen sich die Fähigkeiten weiter anpassen lassen.
Neue Helden sind schon in der Mache.
Wichtig zu erwähnen noch, dass sich Paladins: Champions of the Realm aktuell erst in einem sehr frühen Betastadium befindet. Das Entwicklerstudio HiRez scheut nicht davor zurück, auch mal Designideen komplett über den Haufen zu werfen, um etwas Neues auszuprobieren.
Bei The Division könnt Ihr den Fertigkeiten Modifikationen anlegen, um diese Eurem Spielstil anzupassen. Wir wollen diese übersichtlich darstellen.
Bei The Division hat jede Fertigkeit – außer die individuellen Skills ‒ drei verschiedene Modifikationen, welche Ihr freischaltet, indem Ihr die Flügel der Operationsbasis ausbaut.
Zusätzlich besitzt jeder Skill eine Master-Mod: Die Master-Mods werden freigeschaltet, wenn alle Ausbauten eines Flügels vorgenommen wurden. Diese wirken zusätzlich zur angelegten Mod und müssen nicht extra ausgewählt werden.
Das sind alle Mods der Fertigkeiten in The Division
Im Folgenden stellen wir alle Modifikationen der Fertigkeiten dar und geben den nötigen Ausbau an, mit welchem Ihr diese freischaltet.
Skills des Medizin-Flügels
Impulsgeber
Basis: Verschickt einen Spürimpuls, der Gegner und Verbündete durch Mauern und Deckungen markiert.
Modifikationen (Ausbau: Quarantäne):
Impulsverstärker (Recon Pack): Der Impuls hat eine größere Reichweite (80m) und kann zusätzlich Behälter mit Beute in der Nähe ausfindig machen.
Zerhacker (Scrambler): Der Impulsgeber beschützt den Anwender und alle Verbündeten vor feindlichen Spür-Impulsen.
Taktischer Scanner (Tactical Scanner): Der Schaden erhöht sich beim Angriff auf feindliche Ziele, die durch den Spür-Impuls identifiziert wurden.
Master: Bedrohungssensor (Threat Detector): Der Impulsgeber warnt frühzeitig, wenn sich Gegner in der Nähe befinden, und stellt fest, ob der Anwender von einem feindlichen Impuls erfasst wurde.
Erste Hilfe
Basis: Heilt alle Verbündeten in einem kleinen Umkreis. Die Vorrichtung kann an Ort und Stelle benutzt oder zu einem entfernten Ziel befördert werden.
Modifikationen (Ausbau: Intensivstation):
Defibrillator (Defibrillator): Dier Vorrichtung kann ausgeschaltete Verbündete wiederbeleben und ihnen einen Teil ihrer normalen Lebenspunkte zurückgeben.
Überdosis (Overdose): Die Vorrichtung heilt Ziele effizienter, und sie kann die Lebenspunkte des Ziels sogar über den normalen Wert hinaus steigern.
Dopingspritze (Booster Shot): Steigert neben dem normalen Heileffekt vorübergehend den Schaden für die Geheilten.
Master: Dienstverlängerung (Extended Service): Steigert die Wirkungsdauer, so dass Verbündete mehr Zeit haben, sich der Vorrichtung zu nähern.
Hilfsposten
Basis: Setzt einen Hilfsposten ab, der Verbündete heilt und ausgeschaltete Verbündete wiederbeleben kann.
Modifikationen (Ausbau: Gefahrengut-Lager):
Lebensretter (Life Support): Setzt einen Wiederbelebungsposten ab, der ausgeschaltete Verbündete im betroffenen Bereich automatisch wiederbelebt.
Immunisierer (Immunizer): Setzt einen Erfahrungsposten ab, der Statuseffekte entfernt und Verbündete im betroffenen Bereich immun macht.
Munitionslager (Ammo Cache): Verbündete in der Nähe des Geräts werden beim Nachladen mit Munition versorgt und die Cooldown-Zeit der Fertigkeiten vermindert sich.
Master: Entladung (Discharge): Wenn das Gerät deaktiviert wird, erhalten alle Verbündeten sofort Heilung.
Skills des Technologie-Flügels
Haftgranate
Basis: Eine Granate, die nach dem Abfeuern an den meisten Oberflächen haften bleibt und explodiert, wenn sie ferngezündet wird.
Modifikationen (Ausbau: Generatoren):
Monstergranate (BFB): Größerer Schaden und Sprengradius. Kann Zielen blutende Wunden zufügen.
Blendeffekt (Flashbang): Die Granate explodiert mit nicht tödlicher Wirkung, die alle Ziele in Reichweite blendet und desorientiert.
Näherungszünder (Proximity Fuse): Die Granate explodiert automatisch, wenn sich ein feindliches Ziel in Reichweite befindet.
Master: Heimliche Granate (Stealthy Bomb): Die Licht- und Geräuschentwicklung der Granate sind geringer, wodurch sie für Feinde schwerer zu entdecken sind.
Geschütz
Basis: Setzt ein stationäres Geschütz ein, das auf nahe Gegner feuert, bis es zerstört wird oder die Batterien leer gehen.
Modifikationen (Ausbau: Wasseraufbereitung):
Aktiver Sensor (Active Sensor): Steigert den Schaden des Geschützes und markiert angegriffene Ziele, was sie für Verbündete sichtbar macht.
Flammenwerfer (Dragonbreath): Das Geschütz verfügt über eine geringere Reichweite (12m), verschießt allerdings eine Flammensäule.
Taser (Zapper): Das Geschütz verschießt elektrische Pfeile, die mehrere Ziele gleichzeitig schocken und ihnen Schaden zufügen können.
Master: Verbrannte Erde (Scorched Earth): Das Geschütz explodiert, wenn es manuell abgeschaltet wird, und fügt allen Zielen in seiner Nähe Schaden zu.
Suchermine
Basis: Setzt eine automatische Mine ab, die sich feindliche Ziele sucht und dann in ihrer Nähe explodiert.
Modifikationen (Ausbau: Feldtechnik):
Luftdetonation (Airburst): Bei Erreichen des Ziels wird die Mine hochgeschleudert und setzt eine Vielzahl kleiner Brandbomben frei.
Gasladung (Gas Charge): Bei Erreichen des Ziels bewegt sich die Mine von einem Ziel zum anderen und setzt eine Gaswolke frei.
Multimine (Cluster): Die Mine teilt sich in kleinere Minen auf, die sich mehrere Ziele zugleich suchen.
Master: Sucher-Betty (Seeking-Betty): Die Mine kann auf und über niedrige Deckungen springen und sich direkt auf ihr Ziel zubewegen.
Skills des Sicherheits-Flügels
Ballistischer Schild
Basis: Legt einen tragbaren ballistischen Schild an, der Schaden absorbiert. Der Anwender kann bei angelegtem Schild nur die Sekundärwaffe benutzen.
Modifikationen (Ausbau: Dark-Zone-Einsätze):
Reaktive Zielsuche (Reactive Targeting): Der Schild ist stärker und leichter und markiert Feinde, die auf den Schild schießen, mit einem Impuls.
Angriffsschild (Assault Shield): Legt einen Schild an, der Schaden, Nachladetempo und Präzision der Sekundärwaffe des Anwenders steigert und den Rückschlag verringert.
Kinetischer Schild (Kinetic Breaker): Ein kleiner Teil des vom Schild absorbierten Schadens wird dem Nutzer als Heilung zuteil.
Master: Selbstheilende Rüstung (Self-healing Armor): Nach kurzer Zeit ohne Schadensabsorbierung repariert sich der Schild langsam selbst wieder zur vollen Kraft.
Befestigung
Basis: Verstärkt eine Deckung und erhöht den Schaden des Anwenders, während sich der verursachte Schaden aller Verbündeten hinter der Deckung verringert.
Modifikationen (Ausbau: Nachschublinie):
Trapper (Trapper): Feindliche Ziele in befestigter Deckung verursachen weniger Schaden, erleiden aber selbst mehr Schaden.
Aufladung (Recharger): Verbündete, die eine befestigte Deckung benutzen, regenerieren langsam verlorene Lebenspunkte und die Cooldown-Zeit für ihre Fertigkeiten verringert sich.
Verborgenheit (Concealment): Verbündete, die eine befestigte Deckung benutzen, können von feindlichen Impulsgebern nicht markiert werden und haben verminderte Bedrohung. Feinde, auf die Verbündete von dieser Deckung aus schießen, werden markiert.
Master: Anhaltende Deckung (Cover Trail): Lässt den Effekt nach Verlassen der Deckung noch eine Weile anhalten.
Mobile Deckung
Basis: Erschafft eine zeitweilige Deckung für eine Person, die den normalen Schutz einer Deckung bietet, bis sie zerstört wird.
Modifikationen (Ausbau: Büchsenmacher):
Erweiterung (Extension): Die Deckung bietet mehr Schutz und kann zwei Personen schützen.
Claymore-Mine (Blast Shield): Die Deckung ist mit nach vorn gerichteten Sprengladungen ausgerüstet, die Feinden davor Schaden zufügen, wenn der Schild ausgeschaltet wird.
Gegenmaßnahmen (Countermeasures): Im Schutz der Deckung richtet der Anwender größeren Schaden an und ist immun gegen Impulsgeber.
Master: Zweite Chance (Second Chance): Wird die Deckung zerstört, erhalten alle Verbündeten hinter dem Schild vorübergehend Schadenswiderstand.
Mit welchen Mods rüstet Ihr Eure Fertigkeiten in The Division aus?
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14 Variationen für den Weekly-Brawl-Modus von Overwatch wurden bereits entdeckt. Wir stellen sie Euch vor.
Harter Zufall und strenge Restriktionen
Inspiriert vom Kartenchaos in Hearthstone bekommt Overwatch einen “Weekly Brawl”-Modus, der mit zahlreichen abgedrehten Spieleinstellungen daherkommt. Insgesamt 14 Variationen dieses Modus hat man inzwischen aus den Spieldateien ausgelesen, wir stellen sie Euch vor:
Mystery Heroes – Nach jedem Tod wird dem Spieler ein zufälliger Held zugewiesen, welcher bis zum nächsten Ableben gespielt werden muss. Es ist also keine freie Heldenauswahl möglich.
Super Shimada Bros. – Nur Genji und Hanzo können auf der Karte Hanamura als Helden ausgewählt werden. Die Abklingzeiten der Fähigkeiten sind drastisch reduziert, die Abklingzeiten der Ultimates dafür erhöht.
Justice rains from Above – Alle Spieler können nur Mercy oder Pharah wählen.
Arcade – Mehr Lebenspunkte für alle. Kürzere Abklingzeiten und schnellere Respawntimer.
We’re all soldiers now – Alle Spieler können nur Soldier: 76 wählen, um die verschiedenen Kontrollkarten zu erobern.
Show your Support – Nur Unterstützungshelden können gewählt werden. Maximal zweimal den gleichen Helden pro Team.
Tanks a Lot – Alle Tankhelden können gewählt werden. Maximal zweimal den gleichen Helden pro Team.
Overly Offensive – Nur Offensivhelden können gewählt werden. Maximal zweimal den gleichen Helden pro Team.
Overly Defensive – Nur Defensivhelden können gewählt werden. Maximal zweimal den gleichen Helden pro Team.
The Good, the Bad and the Ugly – Nur McCree, Reaper und Roadhog können als Helden gewählt werden.
Head’s up! – Nur Scharfschützen können gewählt werden (McCree, Genji, Hanzo und Widowmaker) und nur Kopftreffer verursachen Schaden.
High Noon – Alle Spieler müssen McCree auf der Karte “Route 66” spielen. Nur Kopftreffer verursachen Schaden. Wer auf Wildwest-Filme steht, wird hiermit wohl glücklich werden.
MOBA-watch – Jeder Held darf nur 1 Mal pro Team vorkommen. Die Helden können während der Runde nicht gewechselt werden.
Girl Power – Es können nur weibliche Helden gespielt werden.
Nach den aktuellen Plänen sollen diese besonderen Spielmodi wöchentlich wechseln. Während der aktuellen Beta rotieren sie jedoch täglich – wer also das Glück eines Betazugangs hat, sollte jeden Tag mal reinschauen, um beurteilen zu können, welche Variationen wirklich Spaß machen und welche eher qualvoll sind.
Weitere News und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
Als das Fireteam der Bungie-Mitarbeiter nach der „Challenge of the Elders“ dann doch eine Waffe zeigte, das Scharfschützengewehr Her Fury auf 335 Licht, konnte man jedoch einen Blick erhaschen: die Waffe zeigte zwei neue, noch unbekannte Knoten.
Was genau es damit auf sich hat, will uns Bungie eigentlich erst am Mittwoch im nächsten Live-Stream verraten.
Youtuber haben sich die Bilder aber genau angeschaut und vorgenommen. So lässt sich bei „Her Fury“ in der Detailbeschreibung als dritte Eigenschaft lesen „Activates a Red Chroma glow“ – praktisch, dass von der Waffe ein rotes Glühen ausgeht.
Ein Schritt in Richtung Kosmetik und Waffen-Skins bei Destiny?
Youtuber DPJ brachte das dann mit Bildern zum April-Update in Verbindung, bei denen so ein Glühen zu bemerken war.
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Vielleicht wäre es dann mit solchen “kosmetischen Knoten” auf anderen Waffen oder sogar Rüstungsteiler oder Geistern möglich, den Hütern den “Besessenen-Look” zu geben, den wir aus dem Bild kennen:
Am Mittwoch werden wir erfahren, ob das wirklich dahintersteckt. Könnten die neuen Königinnen-Waffen die Hüter in ein Schimmern hüllen? Und wie würde Euch das gefallen.
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Auch Annie soll im großen Zauberer Update bei RiotGames’ League of Legends einige Veränderungen bekommen.
Ursprünglich sollten es nur 6 Zauberer werden, die Riot mit dem Zauberer Update beim Moba League of Legends (LoL) ändern wollte. Auf diese Liste der 6 Zauberer ist nun aber auch Annie mit ihrem großen Freund “Tibbers” gekommen. Annie passt auch ins Schema des Updates, denn auch sie gehört zu den Zauberern, die nicht besonders mobil sind.
Annie in LoL: Leicht zu spielen – schwer zu meistern
Annie gehört mit zu den Champions, die oft Anfängern ans Herz gelegt werden, wenn sie einen Zauberer Helden in League of Legends ausprobieren wollen. Auch der günstige Kaufpreis (450 IP) lockt viele Spieler an, die Kluft der Beschwörer mit Annie und ihrem Bären “Tibbers” zu betreten. Zwar gefällt den Entwicklern, wie Annie im Laufe des Spiels “gealtert” ist (Sie ist seit 21.02.2009 im Spiel), allerdings sind sie etwas enttäuscht vom aktuellen Tibbers.
Denn auch wenn er sehr dramatisch im Spiel erscheint, ist sein Kampfpotential nach dieser Erscheinung ernüchternd. Im offiziellen League of Legends Forum hat RiotBelugaWhale nun die geplanten Änderungen an dem Feuer-Duo bekanntgegeben.
Annies Änderungen beim Zauberer Update in LoL
Eigenschaften von Annie, die wahrscheinlich behalten werden:
Die Kombination aus Flash + Tibbers. Die typische Skill-Combo von Annie ist so wichtig für Annie, dass die Entwickler sie gern im Spiel behalten wollen. Auch wenn man gern Fähigkeiten einbaut, denen man als Gegner ausweichen kann, so soll es auch weiterhin Fähigkeiten geben, auf die man sich praktisch “verlassen” kann.
Die besondere Lernkurve von Annie. Auch als Anfänger kann man recht gut mit ihr umgehen und versteht das Grundprinzip dieses Helden in LoL recht schnell. Allerdings steckt viel Potential in Annie, das besonders mit wachsender Spielerfahrung zum Vorschein kommt.
Eigenschaften, mit denen man unzufrieden ist und verbessern möchte:
Die Tibbers KI und dessen Kontrolle. Nachdem man Tibbers beschworen hat ist er praktisch gesehen nur noch “der kuscheligste Sonnenfeuer Umhang in League of Legends”. In Tibbers steckt zwar viel Kraft, aber oft wird er nur dafür genutzt Türme zu tanken oder “hirnlos” in Richtung Gegner zu laufen.
Versteckte Power und nicht offensichtliche Gefahr. Der ständige Blick auf Annies Buffs sollte nicht die einzige Möglichkeit sein herauszufinden, wann ihr nächster Zauber ihre Ziele betäubt.
Das geschmolzene Schild (E) als Lückenfüller. Diese Fähigkeit dient aktuell oft nur dazu, einen Stapel für Pyromanie (passiv) zu gewähren.
Tibbers soll von Annies Fähigkeiten profitieren
Nach den Veränderungen im Zauberer Update von LoL soll Annie folgende Eigenschaften haben:
Annie-Spieler sollen sich mehr mit Tibbers verbunden fühlen, wenn dieser beschworen wurde. Das bedeutet, dass man ihre direkten Fähigkeiten direkt auf ihren Bären Tibbers verlagern kann.
Es soll offensichtlicher für Spieler sein, die gegen Annie spielen, wann sie besonders gefährlich ist und wann sie keine hohe Bedrohung darstellt.
Das geschmolzene Schild (E) soll deutlich wichtiger sein und mehr Verteidigung geben – besonders für einen Zauberer, der nahe am Kampf stehen muss um einen Bären in die Schlägerei zu werfen.
Mit diesem Update soll nun auch endlich die alte Frage beantwortet sein: Ja Annie, wir haben deinen Bären “Tibbers” gesehen.
Bei The Division gehört das Sturmgewehr „AK-74 Schwarzmarktversion“ zu den craftbaren Highend-Waffen im Spiel. Wir stellen sie mit einem möglichen „God Roll“ vor.
Der Youtuber Mesa Sean stellt der Community seine AK-74 Schwarzmarktversion vor. Seiner Meinung nach habe er den „God Roll“ dieser Waffe erlangt. Wir stellen das Highend-Sturmgewehr vor.
Wie komme ich an die AK-74 Schwarzmarktversion?
Mesa Sean rät den Agenten, dass sie sich in The Division nicht auf Highend-Drops verlassen sollten. Stattdessen empfiehlt er, sich die Highends selbst anzufertigen. Dafür müsst Ihr nur einmal die Blaupause der entsprechenden Waffe erwerben.
Anschließend könnt Ihr diese so lange anfertigen, bis Ihr den gewünschten Roll erlangt. Das kostet Euch lediglich Crafting-Materialien (bei der AK-74-Schwarzmarktversion: 5 Waffenteile und 3 Werkzeug). Wie das Crafting in The Division genau funktioniert, lest Ihr hier.
Eine Blaupause der AK-74 Schwarzmarktversion gibt es in der Operationsbasis beim Spezialausstattungshändler. Ihr findet ihn im Technikflügel neben der Verbesserungsstation. Diese Blaupause kostet Euch 179 Phönix Credits. In diesem Artikel beschäftigen wir uns damit, wir Ihr zügig an Phönix Credits in The Division gelangt.
Das ist der „God Roll“ der AK-74 Schwarzmarktversion
Alle drei Talente dieser AK-74 sind zufällig, wenn Ihr diese Waffe craftet. Bedenkt auch, dass der Basis-Schaden innerhalb einer gewissen Spannweite variiert. Dies solltet Ihr nicht außer Augen lassen.
Folgende Talenten hat die Wumme von Mesa Sean:
Balanced: Die Waffe erreicht schneller die maximale Präzision, wenn sie geschultert wird.
Deadly: Der Schaden kritischer Treffer ist um 26% erhöht.
Capable: Bei Anwendung eines Skills wird das Handling Eurer Waffe für 13 Sekunden verbessert.
Hinweis: Achtet darauf, dass die Werte Eurer Schusswaffen, Ausdauer und Elektronik ausreichen, um alle Talente zu aktivieren. Ansonsten wirken sie nicht.
Der Youtuber ist der Meinung, diese Talente würden bewirken, dass die Waffe sehr ausbalanciert ist und nahezu keinen Rückstoß hat.
Diese Waffe hat er anschließend mit Mods aufgerüstet, welche seinen SPS-Wert ordentlich boosten. Diese Mods könnt Ihr im Video ab 6:21 begutachten:
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Mesa Sean rät allen Agenten zu einem Kauf der Blaupause der AK-74 Schwarzmarktversion. Anschließend müsst Ihr nur noch Zeit und Mühen ins Crafting investieren und die Waffe mit Highend-Mods versehen, um mehr aus ihr herauszuholen.
Die AK-74 Schwarzmarktversion ist in der Community beliebt
Auch in den Foren und sozialen Netzwerken raten die Agenten zu dieser Waffe. Ihr großer Vorteil – im Gegensatz zu den benannten Waffen – sei jener, dass man diese Waffe so lange craften kann, bis sie die gewünschten Talente aufweist.
So ist die Ak-74 Schwarzmarktversion für den PS4-User Ultra-AC91 eine “verdammt starke Waffe auf Nah- und Mitteldistanz“, da sie die Lebensbalken der Feinde zügig runterfrisst und dank Ihrer hohen Stabilität auch gegen entfernte Gegner brauchbar ist. Mit den passenden Mods habe er die Stabilität und die horizontale Stabilität noch weiter aufgewertet. Sein Fazit: “Geht gut ab, das Ding.” Sie sei ein “absolutes Monster”.
Wie sind Eure Erfahrungen mit der AK-74 Schwarzmarktversion? Empfehlt Ihr einen anderen „God Roll“?
Der kommende Held von Heroes of the Storm Dehaka wird im Video genauer vorgestellt. Schaut es Euch hier an!
Dehaka – ein Urzerg auf Beutezug
Mit dem nächsten Patch bekommt die Heldentruppe von Blizzards Moba “Heroes of the Storm” frischen Zuwachs. Diesmal schließt sich ein Charakter aus StarCraft 2 dem Getümmel im Nexus an, denn der Urzerg Dehaka betritt das Schlachtfeld. Der Vielfraß, für den Wandel und Evolution das Wichtigste im Leben ist, war ein wichtiger Charakter während der Kampagne von “Heart of the Swarm” und stand Kerrigan bei ihrem Feldzug gegen Imperator Mengsk bei. Jetzt hat der Urzerg, der in HotS ein Krieger sein wird, er sein eigenes “Spotlight”-Video bekommen und wird genauer beleuchtet.
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Die Passivfähigkeit Essenz Sammeln erlaubt es Dehaka von getöteten Dienern und Helden Essenz zu sammeln. Auf Knopfdruck wird diese verzehrt und stellt einen Teil seiner HP wieder her.
Mit Eingraben kann Dehaka sich kurzzeitig in den Boden einbuddeln und dort immun gegen Schaden werden. Er befindet sich dabei im „Stasis“ Zustand und ist somit immun gegen sämtliche Kontrolleffekte – kann aber auch nicht angreifen.
Der Dunkler Schwarm erschafft eine tödliche Aura um Dehaka, die allen Feinden in unmittelbarer Nähe Schaden zufügt. Gleichzeitig ist Dehaka derweil immun gegen gegnerische Kollisionsabfragen und kann einfach “durch sie hindurch” spazieren.
Mit Heranziehen lässt Dehaka seine Zunge hervorschnellen und kann Gegner für kurze Zeit mit sich „ziehen“, um sie an eine neue Position zu bringen.
Die erste heroische Fähigkeit Isolation belegt einen Helden mit allerlei negativen Effekten. Er wird verlangsamt, zum Schweigen gebracht, der Sichtradius wird dramatisch reduziert und er kann seine verbündeten Mitspieler nicht mehr sehen.
Die zweite heroische Fähigkeit Anpassung stellt nach Ablauf von 5 Sekunden einen großen Teil des erlittenen Schadens wieder her, ist also eine mächtige Selbstheilung.
Wichtig ist auch, dass Dehaka über kein Reittier verfügt. Stattdessen kann er sich alle 40 Sekunden mit Dschungelpirscher an ein Gebüsch oder Rauchventil buddeln, ganz egal, wo sich das auf der Karte befindet.
Sophie Monk ist regelmäßig auf der Liste der schönsten australischen Frauen, in australischen Fernsehshow und Werbespots von The Elder Scrolls Online. Dort setzt man wohl darauf, dass die in England geborene Schönheit auch Leute anspricht, die mit „MMORPG“ so gar nichts anfangen können.
Im Stil eines Reiseberichts präsentiert Monk mit kleptomanischem Compagnon diesmal Ahabs Landung, den neuesten Schauplatz von ESO, der mit dem DLC „Diebesgilde“ neu ins Spiel kam – seit letzter Woche können auch die Konsolenspieler auf Playstation 4 und XBox One dahin. Neben der schönen Landschaft steht vor allem das Klauen und dessen Konsequenz im Mittelpunkt des DLCs und des Trailers.
Das Military-MMO Armored Warfare hat zwei neue PvE-Karten und eine Vielzahl von Änderungen erhalten.
In der vergangenen Woche erschien Update 0.14 für Armored Warfare. Mit Operation: Albatros und Operation: Zerberus kamen zwei weitere PvE-Karten neu hinzu. In Albatros gilt es einen abgelegenen Flugplatz zu erobern und gegen die angreifenden Panzer zu halten. Bei Zerberus muss man einen Munitionszug sicherstellen, damit sie den Feinden nicht in die Hände fällt.
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Weitere Features im Patsch sind die PvP-Karte Highwall und eine neue Replay-Funktion. Außerdem haben My.com und Obsidian Änderungen an den Spielmechaniken, vor allem denen der Tier 6+-Panzer vorgenommen. So wurde die Durchschlagskraft von Leicht- und Jagdpanzern erhöht und man hat kräfitg an den Neigungswerten herumgeschraubt. Die vollen Patchnotes auf Deutsch lest Ihr hier bei Armored Warfare.
Guild Wars 2 stellt die Entwicklung von neuen, legendären Waffen ein. Wir haben die Details.
Lebendige Welt im Austausch für legendäre Waffen
Als Heart of Thorns, die erste Erweiterung für Guild Wars 2, vorgestellt wurde, kündigte man legendäre Waffen als großes Feature des Spiels an. Das erste Set an legendären Waffen wurde auch geliefert, weitere sollten in den kommenden Inhaltspatches folgen und noch mehr Auswahl geben. Diese Pläne haben jetzt ein jähes Ende gefunden.
Im offiziellen Forum des Spiels hat der Game Director Mike O’Brien verkündet, dass die Entwicklung neuer legendärer Waffen bis auf unbestimmte Zeit eingestellt wird. Bisher waren 6 Entwickler voll für das Erschaffen neuer Waffen zuständig, diese zieht man nun von ihrem Posten ab und gibt ihnen andere Aufgaben. Man wird sogar konkret: Alle Entwickler sollen sich zukünftig um die Erschaffung neuer Inhalte für die anstehende Saison der “Lebendigen Welt” kümmern, die Guild Wars 2 in regelmäßigen Abständen mit neuen Geschichten erweitern wird.
In der offiziellen Stellungnahme von O’Brien schreibt er:
“Als Game Director muss ich manchmal harte Entscheidungen fällen. Eine Sache, die ich glaube, ist, dass wir uns auf die Kernerfahrung des Spiels konzentrieren müssen, bevor wir weitere Verantwortungen auf uns laden. Im Jahr 2010 schrieb ich im “Guild Wars 2 Designmanifest”, dass wir das Ziel verfolgen, eine lebendige und dynamische Welt zu erschaffen, wo es immer etwas zu tun gibt. Lasst uns sicherstellen, dass wir damit erfolgreich sind.”
Im Forum ist die Meinung der Spieler geteilt. Einige loben, dass O’Brien den Mut hat, auch schwierige Entscheidungen zu fällen, selbst wenn er damit jemandem auf den Schlipps tritt. Andere Spieler fühlen sich enttäuscht, da Guild Wars 2 schon zuvor mit den noch kommenden legendären Waffen geworben hat.
Noch mehr News und Artikel zum MMORPG von ArenaNet findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
Bei Albion Online stand der große Patch “Cador” an, der zahlreiche neue Inhalte brachte. Und gestorben wird jetzt auch ganz anders.
Die Heretics wurden ausgebaut
Beim MMORPG Albion Online hat man am 23. März ordentlich aufgerüstet, denn das “Cador”-Update wurde aufgespielt. Besonders viel Arbeit hat man dabei in den Ausbau der Fraktion “Heretics” gesteckt, diese sind nun deutlich stimmiger und haben weitaus mehr zu bieten. So gibt es einige neue Dungeons, komplett neue Mobs (und dazugehörige Bosse), welche selbstverständlich mit schicken Belohnungen aufwarten können.
Obendrein warten mehr als 25 neue Fähigkeiten auf die Charaktere und haufenweise Balancingänderungen, die ihr im Detail unseren Quellen entnehmen könnt.
Eine neue Art zu Sterben
Grundlegendes ändert sich auch am Tod eines Charakters. Sobald die Lebenspunkte auf 0 fallen, befindet sich der Held im angeschlagenen Zustand und generiert langsam Lebenspunkte, bis man sich letztlich wieder aufrichten kann. Die meisten Mobs und auch andere Spieler lassen sich das aber nicht gefallen: Während Freunde die Gelegenheit haben, dem Charakter aufzuhelfen, können Monster und feindliche Spieler einen Gnadenstoß kanalisieren, der den Charakter endgültig über den Jordan bringt. Abgebrochen wird dies jeweils durch erlittenen Schaden, ein ähnliches System, wie man es schon aus Guild Wars 2 kennt. Viele Fans haben aber Sorge, dass sich diese Mechanik negativ aufs PvP auswirkt. Von den Entwicklern heißt es dazu:
“Einen Spielercharakter zu töten wird großen Einfluss auf das kommende Rufsystem haben – wir möchen, dass das Hinrichten eines Charakters eine sehr bewusste Entscheidung ist. Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass das neue System mehr taktische Tiefe und Spannung in PvP-Kämpfe bringt.”
Das Sandbox-MMORPG Albion Online befindet sich aktuell noch in der Beta, soll aber bereits im dritten Quartal diesen Jahres erscheinen.
Beim Free2Play-MMORPG ArcheAge verschenkt man über Ostern einige Tage Patron-Status. Wir haben die Details für Euch.
Ostern wird durchgezockt bei Archeage
Langeweile über die Osterfeiertage und keine Lust aufs Eiersuchen? Dann hat man bei ArcheAge vielleicht genau das richtige Rezept. Das Free2Play-MMORPG gewährt nämlich allen Spieler 5 Tage lang kostenlosen Stammspieler-Status.
Um in den Genuss der 5 Tage zu kommen, muss man lediglich bis zum 29. März in das Spiel einloggen, schon wandert die Stammspielerzeit auf den Account (und beginnt sofort). Es ist vollkommen egal, ob es sich dabei um einen frischen oder einen bereits bestehenden Account handelt. Stammspieler sind in der Lage, eigenes Land zu beanspruchen, werden jeden Tag mit Loyalitätspunkten belohnt und können deutlich mehr Arbeitspunkte sammeln, die sich auch noch schneller regenerieren.
Wer ArcheAge bisher noch gar nicht kennt, der sollte dem Spiel vielleicht nun eine Chance geben und die 5 Tage Premiumzeit nutzen, um sich ein ausführliches Bild von dem Spiel zu machen.
Weitere News und Artikel rund um das Spiel findet Ihr auf unserer ArcheAge-Themenseite, interessante Beiträge sind zum Beispiel:
Bei Star Wars Battlefront schenkt man zum Anlass des neuen DLC Outer Rim einloggenden Spielern Credits.
Wer jetzt am Wochenende in Star Wars Battlefront einloggt, der erhält 5000 Credits. Das gab Electronic Arts über die sozialen Kanäle bekannt.
In der letzten Woche war „Outer Rim“, der erste Bezahl-DLC für Seasonpass-Besitzer gestartet. Wer keinen Seasonpass hat, muss 2 Wochen länger warten, bis er sich den DLC zulegen kann.
Das koreanische MMORPG Bless Online bekommt einen neuen RvR-Modus in Korea. Bless gilt als eines der letzten großen AAA-Projekte im MMORPG-Bereich
Wie 2p berichtet ist für heute vorgesehen, dass das koreanische MMORPG Bless Online einen neuen PvP-Modus erhält, oder besser gesagt einen „Realm vs. Realm“-Modus, denn bei Bless sind die Völker in zwei verschiedene große Reiche geteilt.
Im neuen Modus „Schlacht um die Hauptstadt“ werden die Spieler gegeneinander antreten, um bestimmte Ziele zu erreichen, die ihrer Fraktion den Sieg sichern. Die angreifende Fraktion muss Gebäude zerstören. Die verteidigende Fraktion diese beschützen.
Angeln in World of Warcraft wird leichter. Wie das möglich sein soll? Erfahrt es hier.
Mehr Fläche zum rechtzeitigen Klicken
Egal wie man es dreht und wendet, Angeln gehört nun nicht gerade zu den nervenaufreibendsten Spielinhalten, die man in World of Warcraft erleben kann. Man schwingt die Angelroute, schaut dem kleinen Schwimmer für höchstens 20 Sekunden zu und klickt im richtigen Augenblick einmal rechts. Das klingt nicht besonders schwer – oder doch? Der Schwimmer ist recht klein, und da man nur ein kurzes Zeitfenster für den Klick hat, kann es durchaus mal geschehen, dass man “nicht trifft” und sich den großen Fang entgehen lässt.
In Legion kann deshalb, wie mmochampion berichtet, bei verschiedenen Angelhändlern auf der Welt ein “Oversized Bobber”, also ein riesiger Schwimmer, gekauft werden, der das entsprechende Stück für 10 Minuten deutlich vergrößert.
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Während eine Hälfte der Spieler wohl mit den Augen rollt und etwas zynisch raunt “Typisch Casualisierung, jetzt sind die Leute auch noch zu doof zum Klicken”, freut sich der Rest der Spielerschaft. Viele Leute in World of Warcraft angeln nämlich nur “nebenher”, während sie eigentlich andere Dinge tun (eine Serie schauen, Transmog-Sets basteln, diese News hier schreiben).
Einige Bedenken gibt es trotzdem, denn gerade in “stark besuchten” Angelgebieten kämpfen Spieler oft um die wertvollen Fische aus den Schwärmen. Wer da über einen großen Schwimmer verfügt, kann damit problemlos die Sicht (und damit auch die Möglichkeit, das eigene Teil anzuklicken) komplett rauben. Besonders ärgerlich wäre das etwa bei dem wöchentlichen Angelturnier im Schlingendorntal. Der “Oversized Bobber” wird wohl schon bald zur Standardausrüstung jedes Anglers gehören.