Wer in Blade & Soul Geschlecht und Volk seines Charakters nicht mehr mag, kann das nun ändern – zumindest in Korea. Wir haben die Details.
Männlein zu Weiblein – Anpassungen in Blade & Soul leicht gemacht
Bei vielen MMORPGs gehört ein solches Feature zum Standard, jetzt zieht auch Blade & Soul nach – zumindest in der koreanischen Version. Ab sofort können die Spieler dort das Geschlecht und die Rasse ihres Charakters anpassen, sofern sie die entsprechenden Gutscheine aus dem Cashshop kaufen.
Hierbei gibt es 2 Auswahlmöglichkeiten, entweder man kauft eine “Geschlechtsumwandlung” und kann hierbei Geschlecht, Aussehen und Stimme neu gestalten oder man kauft die teurere “Rassenumwandlung”, bei der zusätzlich auch noch die Spezies neu bestimmt werden kann.
Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis dieses Feature auch in die westliche Version des Spiels implementiert wird. Konkrete Aussagen oder gar einen verbindlichen Termin sucht man jedoch vergebens, allerdings muss “unsere” Spielversion auch noch einige Contentpatches aufholen.
Es tauchen immer mehr Berichte auf, dass Sony an einem verbesserten PS4-Modell arbeitet. Das neue Gerät soll Playstation 4K heißen.
Bereits letzte Woche berichtete die Gaming-Website Kotaku darüber, dass Sony auf der Game Developers Conference in San Francisco ein Meeting mit Entwicklern hielt, um über Ihre Hardware zu sprechen. Kotaku habe mitbekommen, dass die Entwickler anschließend von einer „PS4.5“, einer erhöhten Leistung, einer 4K-Auflösung und Playstation VR gesprochen hätten.
Wie eurogamer nun berichtet, seien diese Gerüchte wahr, man habe selbst diese Gerüchte „bestätigen“ können. Sony habe bereits Prototypen dieses Geräts, welches laut mehreren Quellen Playstation 4K heißen soll, entworfen.
Jedoch sei dieser Name nicht ganz passend, da die „Playstation 4K“ zwar mehr Grafik-Power liefern würde, allerdings nicht genug, um eine stabile 4K-Gaming-Erfahrung zu liefern. Das Hardware-Upgrade sei noch nicht ausreichend, um einen Schritt ins 4K-Gaming zu begründen. Es sei jedoch wahrscheinlich, dass das Gerät Medienwiedergabe im 4K-Format unterstützt.
Die neue Konsole soll einen stärkeren Grafikprozessor besitzen, eine weiterentwickelte Version von AMDs APU-Technologie. Diese Verarbeitungseinheit könnte laut Digital Foundry von einem 28nm Chip zu einem 14 oder 16nm Chip wechseln, welche die neuen Industrie-Standards darstellen.
Auf Nachfrage von Kotaku habe Sony einen Kommentar abgelehnt. Ein Sprecher teilte via Email mit:
Wir können keine Gerüchte oder Spekulationen kommentieren.
Eine stärkere PS4 würde es Sony ermöglichen, auf dem Markt der virtuellen Realität die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, da die teureren VR-Headsets von Oculus Rift und HTC Vive dafür ausgelegt sind, auf leistungsfähigen PCs zu laufen.
Es bleibt jedoch abzuwarten, bis Sony selbst Stellung bezieht und offizielle Informationen enthüllt. Falls es nötig wäre, eine komplett neue Konsole erwerben zu müssen, würde dies die Besitzer einer bisherigen PS4 gewiss verärgern. Schließlich soll eine Konsole über mehrere Jahre aktuell bleiben: Und die PS4 ist erst seit Ende 2013 auf dem Markt. Wie eine derartige „Mid-Generation-Hardware“-Erneuerung aussehen soll, ist unklar.
Das deutsche Onlinegames-Unternehmen Bigpoint wurde an den chinesischen Entwickler und Publisher Youzu Interactive verkauft.
Der Kaufpreis liegt laut der Nachrichtenagentur Reuters bei rund 80 Millionen Euro. Dieser Preis verwundert etwas, wurde der Wert von Bigpoint im Jahr 2011 noch mit 600 Millionen US-Dollar beziffert. Der damalige Erfolg führte dazu, dass die Investment-Unternehmen Summit Partners und TA Associates 350 Millionen Dollar in das Unternehmen investierten. Damals erhofft man sich, dass der Wert von Bigpoint auf mehr als eine Milliarde Dollar steigen würde. Doch es kam ganz anders.
Der schwindende Erfolg von Bigpoint
2012 wurde durch Onlinespiele wie Drakensang Online oder Farmerama noch ein Jahresumsatz von beinahe 127 Millionen Dollar erreicht. 2014 waren es nicht mal mehr 67 Millionen Dollar. Im selben Jahr schrieb man sogar einen Verlust von mehr als 21 Millionen Dollar. Seitdem wurden keine Zahlen mehr bekannt gegeben.
Gründer des Unternehmens und der damalige Geschäftsführer Heiko Hubertz verließ die Firma Ende 2012, hält aber bis heute 30 Prozent von Bigpoint. Hubertz und die anderen Investoren dürften wenig erfreut über den “Schnäppchenpreis” sein, zu dem das Unternehmen jetzt an Youzu verkauft wurde.
Beobachter sprechen davon, dass Konkurrenten von Bigpoint in den letzten Jahren verstärkt auf Mobilegames gesetzt hätten und deshalb nun besser dastünden.
Das Unternehmen gibt nicht auf
Youzu Interactive Co, Ltd wurde im Jahr 2009 von Lin Qi gegründet und vertreibt international Onlinegames wie League of Angels und Magerealm. Derzeit arbeitet man gemeinsam mit Bigpoint an einem neuen Spiel mit dem Titel “Hocus Puzzle”. Für den weltweiten Vertrieb des Spiels hat man ein Marketingbudget von mehr als 30 Millionen Euro bereit gestellt.
Khaled Helioui, CEO von Bigpoint, sagt: “Mit dieser Zusammenarbeit beginnt ein neues Kapitel in Bigpoints Unternehmensgeschichte, die sich ausschließlich auf die Qualität der veröffentlichten Titel konzentriert. Dank der Unterstützung durch Youzu können wir weiter in unsere talentierten Entwickler, die großartigen Erfahrungen, die sie gestalten und die Reichweite unserer Spiele investieren. Lin Qis Leidenschaft und seine Vorstellung für die Industrie und unser Bestreben, unseren Spielern immer besser Erfahrungen zu bieten, ergänzen sich wunderbar. Die Zusammenarbeit mit einer Spieler- und Produkt-fokussierten Organisation wie Youzu erlaubt es uns, unser Ziel umzusetzen: Großartige Spiele für alle.”
Bei The Division hat ein Agent ein Tool erstellt, mit dem Ihr Routen in der Dark Zone erstellen und teilen könnt.
Wer sich schon immer einmal eine Route für die Dark Zone zusammenstellen wollte, oder bereits eine hat und diese mit der Community teilen möchte, bekommt nun ein Tool dafür an die Seite gestellt. Der reddit-User gamegenius86, eigentlich Michael Lynch, hat eine interaktive Map erstellt, die Euch dies ermöglicht. Das Tool ist für jedermann kostenlos und frei zugänglich.
Das sind die Funktionen des Map-Tools
Dieses Map-Tool findet Ihr unter der Webseite The Division Agent. Während noch einige Funktionen in Zukunft eingebaut werden sollen, sind folgende bereits verfügbar:
Ihr könnt mit dieser Map alle interessanten Orte der Dark Zone finden, wobei teilweise sogar Informationen angegeben werden, wie „Zweiter Stock“ oder ähnliches, damit Ihr auch dorthin findet, wo Ihr hinwollt. Neben einer Zoom-Funktion bietet Euch das Tool auch diverse Filter an, mit denen Ihr auswählen könnt, was Euch angezeigt werden soll.
Jeder hat seinen eigenen Weg, den er in der Dark Zone einschlägt. Mit diesem Tool könnt Ihr die jeweiligen Orte miteinander verbinden und Euch somit individuelle Routen basteln. Somit vergesst Ihr auch nie wieder, wie Ihr einmal gelaufen seid.
Diesen markierten Weg abzulaufen lohnt sich wohl nicht besonders. Aber Ttime fand damit heraus: Das Tool funktioniert!
Weiterhin könnt Ihr diese selbsterstellten Routen mit Euren Freunden und der gesamten Community teilen. Das Tool stellt Euch eine URL bereit, die Ihr denjenigen geben könnt, die Eure Route sehen sollen. Wir haben den Spaß selbst ausprobiert: Es funktioniert (zumindest zu der Zeit, als dieser Artikel geschrieben wurde) einwandfrei.
Einige Updates seien aber noch geplant, welche zeitnah integriert werden sollen, wie weitere Ergänzungen der Symbole auf der Karte (z. B. die Namen der benannten Gegner). Außerdem soll die Seite Mobile-freundlicher werden.
Was haltet Ihr von diesem Tool? Werdet Ihr es für Eure Reise durch die Dark Zone verwenden?
Bei FIFA 16 wurde Mohamad Al-Bacha aus Dänemark zum neuen Champion des FIFA Interactive World Cups (FIWC) gekrönt.
Der 17-jährige Mohamad Al-Bacha setzte sich im Finale des FIWC denkbar knapp gegen den Engländer Sean Allen durch und darf sich nun über diesen Champions-Titel freuen. Dabei hätte das Finale kaum spannender ablaufen können.
Der FIWC-Champion gewann denkbar knapp mit Frankreich
Nachdem Mohamad im Hinspiel auf der Playstation 4 ein 2:2 Unentschieden gegen Sean Allen erspielte, kämpfte er sich im Rückspiel auf der Xbox One nach einem 1:3 Rückstand wieder ins Spiel und holte sich mit einem 3:3 Endergebnis in letzter Minute doch noch den Sieg.
In dem jährlich stattfindenden FIWC-Turnier wurden die Spiele dieses Jahr zum ersten Mal auf beiden führenden Spielekonsolen der Welt ausgetragen, der Playstation 4 und Xbox One. Somit ist Mohamad Al-Bacha der erste „Interaktive FIFA-Weltfußballer“, der das Turnier auf mehreren Plattformen gewinnt.
Während sein englischer Widersacher mit Brasilien antrat, spielte der neue Champion mit Frankreich, wobei sich Antoine Griezmann als besonders wertvoll erwies, da Al-Bacha mit diesem Spieler die wichtigen Tore in der 89. und 92. Minute erzielte.
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Die Trophäe wurde ihm von David Villa überreicht. Der wurde 2010 in Südafrika Weltmeister mit Spanien. Zudem darf sich Mohamad Al-Bacha über 20.000 US-Dollar sowie eine Einladung zum FIFA Ballon d’Or freuen.
Dementsprechend groß fiel die Freude von Al-Bacha aus:
Der Sieg in diesem Wettbewerb ist für mich nicht in Worte zu fassen. In den letzten Monaten habe ich wirklich hart an mir gearbeitet und alles daran gesetzt, hier in New York meine Bestleistung abzurufen. Die Siegertrophäe von David Villa überreicht zu bekommen ist fantastisch und ich kann noch gar nicht glauben, dass dies alles wirklich passiert!
Mehr als 2,3 Mio. Spieler aus der ganzen Welt nahmen an der Online-Qualifikation des größten Computerspielturniers der Welt teil, doch nur 32 Spieler schafften den Sprung nach New York, wo die Finalspiele ausgetragen wurden. Die einzigen deutschen Teilnehmer kamen übrigens nicht über das Achtelfinale hinaus.
Der neuste Patch von Overwatch bringt ordentlich frischen Content: Neue Map, Achievements, Spielmodus. Wir haben die Details.
Route 66 und der “Hearthstone-Modus”
Mit dem neusten Patch gab es für Overwatch eine frische Map spendiert, diesmal für den Spielmodus “Payload”. Die berühmt-berüchtigte Route 66 gilt es zu befahren, die mehr als nur ein bisschen an ein Szenario aus dem Wilden Westen erinnert. Besonders McCree fühlt sich hier zu Hause und sorgt als Sherrif für Ordnung.
Ein bisschen Inspiration hat man sich auch bei Hearthstone geholt, denn von dort importiert man den “Kartenchaos”-Modus, nur eben im Overwatch-Stil. Jede Woche gibt es hier einen anderen Spielmodus mit besonderen Einschränkungen oder Voreinstellungen, die man auch in privaten Matches vornehmen könnte.
Zum Einstieg gibt es etwa die “Super Shimada Bros”: Hier wird auf der Karte Hanamura gespielt und lediglich Genji und Hanzo können als Charaktere gewählt werden. Blizzard warnt aber, dass der Modus aktuell noch ein Experiment sei und man erst über das Feedback der Spieler erfahren will, ob er gut ankommt.
Achievements und Prestige
Als Sahnehäubchen hat man dem Spiel nun zahlreiche Achievements spendiert. Die Erfolge sind, ganz blizzardtypisch, in mehrere Kategorien unterteilt. Für jeden Spielstil ist etwas dabei, und während viele nur ominöse Punkte ohne Nutzen bringen, gewähren andere kleine Belohnungen, wie etwa neue Icons für das Spielerprofil.
Achievements bieten neue Motivation.
Spieler über Stufe 100 können nun ihren Account “promoten” und damit zurück auf Stufe 1 setzen. Das reduziert zwar das Spielerlevel, sorgt aber dafür, dass man wieder deutlich schneller an frische Lootboxen kommt, denn die benötigten Erfahrungspunkte in den ersten Stufen sind deutlich geringer.
Darüber hinaus hab es noch zahlreiche weitere Bugfixes und geringfügige Änderungen. Alle Patchnotes im Detail findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Zusammengefasst fühlt sich der Patch sehr rund an und gerade der ganze “Kleinkram” das nun dazu gekommen ist, bringt jede Menge Motivation und mittelfristige Ziele, für die man gerne mehr Zeit im Spiel verbringt.
P.S.: Achja, neue Skins gab es natürlich auch (Klicken zum Vergrößern).
Weitere News und Artikel zu Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
Bei The Division klagen einige Agenten bereits seit Tagen darüber, dass sie von Ihrem Account gesperrt seien. Massive arbeitet nun an einer Lösung.
In den sozialen Netzwerken und Foren klagen Agenten seit über einer Woche darüber, dass sie The Division nicht mehr zocken könnten. Anscheinend sorgt ein Bug mit den Highend-Rücksäcken dafür, dass sich die Spieler mit ihrem Account nicht mehr einloggen können.
Laut einigen reddit-Usern sorgt die Anfertigung eines Rucksacks zu einem Bug, der die Agenten für zukünftige Spielstarts sperrt. Angeblich haben sich die Betroffenen bereits vor Tagen beim technischen Support gemeldet, allerdings ohne Erfolg. Die einzige Reaktion in einem Forum sei gewesen, dass sie mit dem Spamming aufhören sollten.
Massive arbeitet an einer Lösung, zusammen mit der Community
Nun hat der Community Manager Natchai Stappers auf diese Meldungen der Agenten reagiert und gestern im Ubi-Forum einen Thread eröffnet, in welchem die Agenten Ihre Erfahrungen mit diesem Problem schildern können.
Er schreibt, dass sie sich dieses Problems bewusst seien, dass manche Spieler von ihrem Account gesperrt werden. Er habe auch mitbekommen, dass dieser Bug überwiegend dann auftreten soll, wenn man einen Highend-Rucksack anfertigt. Sie seien daran, das Problem zu lösen – dies sei eine Haupt-Priorität zurzeit.
Natchai bittet daraufhin die Agenten, sie bei einer Lösung zu unterstützen, indem sie einige Fragen zu diesem Problem beantworten sollen.
Diesen Reaktionen der Agenten ist zu entnehmen, dass dieser Bug plattformübergreifend auftritt und bereits seit über einer Woche sein Unwesen treibt. Die meisten Agenten berichten, dass sie einen Highend-Rucksack gecraftet haben, bei manchen sei aber auch nur einer gedropt. Daraufhin seien Items verschwunden und die Agenten wurden gesperrt.
Auf Nachfrage, ob es etwas Neues zu diesem Problem geben würde, antwortete Natchai heute Morgen via Twitter, dass es noch nichts Neues gebe, das Team arbeite aber hart daran.
@ufc_gooner no eta yet, theyre working as hard as they can on it
Hat das Studio Wildcard etwa gar nicht das MMORPG ARK: Survival Evolved designt? Ein anderer Entwickler behauptet, dass ein Ex-Angestellter Technologie gestohlen habe, die für das MMO verwendet wurde.
Trendy Entertainment, bekannt durch das Onlinegame Dungeon Defenders, reichte bereits im vergangenen Dezember Klage gegen das Studio Wildcard ein. Trendy Entertainment behauptet, dass ein ehemaliger Angestellter, der Designer Jeremy Stieglitz, heimlich für Wildcard an ARK arbeitet und damit seinen Vertrag gebrochen hätte.
Wie in der Branche üblich, musste Stieglitz bei seinem Weggang von Trendy zustimmen, dass er eine Zeit lang nicht in Konkurrenz zu seinem ehemaligen Arbeitgeber treten würde. Doch während dieser Zeit kontaktierte er Ex-Kollegen, um anzufragen, ob diese mit ihm an einem neuen Spiel arbeiten wollten.
Basiert ARK auf gestohlener Technologie?
Trendy machte Stieglitz darauf aufmerksam, dass ihm dies nicht erlaubt sei. Laut Angaben des Unternehmens hielt sich Stieglitz aber nicht an die Aufforderung und damit nicht an den Vertrag. Zudem wird ihm vorgeworfen, dass er Technologie, an der er während seiner Tätigkeit bei Trendy gearbeitet hat, sowie Geschäftsgeheimnisse gestohlen habe.
Technologie, die zur Entwicklung des MMORPGs ARK. Survival Evolved eingesetzt wurde. Dies hätte einen starken, negativen Einfluss auf die Geschäfte von Trendy gehabt. Das Unternehmen gibt weiterhin an, dass man ARK als direktes Konkurrenzprodukt zu Dungeon Defenders sehen würde.
Muss ARK aus dem Handel genommen werden?
Wildcard jedoch erklärt, dass Jeremy Stieglitz gar nicht so intensiv an der Entwicklung von ARK beteiligt und nur ein Berater war. Allerdings ist seine Frau Mitgründerin des ARK-Entwicklerstudios.
Doch Trendy hat nun Klage in Florida eingereicht. Die Verhandlungen finden am 27. April statt. Sollte der einstweiligen Verfügung von Trendy stattgegeben werden, dann hätte dies schwerwiegende Auswirkungen auf das MMO ARK. Unter Umständen müssten die Arbeiten komplett eingestellt und das Spiel – sowohl in der PC-Fassung als auch in der Version für Xbox One – aus dem Handel genommen werden.
Wildcard forderte das Gericht auf, der Klage nicht stattzugeben. Hierauf fehlt jedoch noch die Reaktion. Beide Unternehmen wollten sich bisher nicht öffentlich zu diesem Fall äußern.
Bericht von US-Seite klingt fast schon nach einem Geheimplan
Schuhmann meint: In einem längeren Bericht von Kotaku, der auf einige Hintergründe eingeht, stellt sich der ganze Fall als äußerst verzwickt und kompliziert dar. Stieglitz und der Chef von Ark, Jesse Rapzack, sind langjährige Freunde, die sich schon aus dem Studium kennen. Stieglitz konnte aber nicht direkt bei Ark einsteigen, weil ihn eine “Non-Compete”-Klausel aus der Trendy-Zeit daran hinderte. Die hatte er aber schon von 3 Jahren auf 1 Jahr verkürzt, heißt es. Das könnte nahelegen, dass er tatsächlich schon bei Trendy Games über einen Wechsel zu Ark nachdachte und das vorbereitete.
Stieglitz verließ Trendy unter schwierigen Bedingungen, der witterte da Verrat und Intrigen. Kotaku sagt: Von Trendy sind später tatsächlich viele Entwickler zu Ark rüber.
Es gibt da durchaus eine “Narrative”, eine Betrachtungsweise, wenn man den Aussagen von Kotaku folgt, die dem Ganzen so einen Hauch von “Geheimplan und Verschwörung” verleiht. Wobei es rätselhaft ist, welche Technik Stieglitz bei “Trendy Games”, die für das Tower-Defender-Spiel Dungeon Defenders bekannt sind, mitgehen lassen konnte, um dann “Ark” wirklich signifikant zu unterstützen.
Und die Mitgründerin des Studios, Susan Stieglitz, scheint nicht viel mit der Gaming-Industrie zu tun zu haben, ihr anderes Geschäft ist eine Bäckerei. Da drängt sich der Verdacht auf, die stieg da “stellvertretend für ihren Mann ein.” Solche Ideen legt zumindest der Bericht von Kotaku nahe.
Eine klare Faktenlage sieht ganz anders aus.
Es scheint auf die Frage hinauszulaufen, ob Stieglitz wirklich eine große Rolle bei Ark spielte, während er das vertraglich gar nicht gedurft hätte – das ist die entscheidende Frage gerade.
In Kalifornien hat ein Elfjähriger seine Familie vor einem Brand gewarnt, weil ein Online-Freund den Rauchmelder über den Voice-Chat von Rainbow Six Siege hörte.
Wie abc berichtet, war der 11-jährige Ethan Peterson bei seiner Tante und seinem Onkel in Bakersfield, Kalifornien, zu Gast und blieb nachts lange auf, um noch Rainbow Six Siege auf der Playstation zu spielen. Sein Cousin schlief im selben Zimmer, Tante und Onkel schlummerten auch schon.
Als er zockte, sagte sein Freund, mit dem er online spielte, er höre da ein „Piepen“ bei ihm. Ethan nahm die Kopfhörer ab, folgte dem Geräusch des Feuer-Alarms (das war das „Piepen“) und sah riesige Flammen aus der Küche schlagen.
Der Junge machte dann Alarm, die Tante und der Onkel wachten auf und konnten aus dem Haus entkommen. Sie mussten dann nochmal zurück, um den Cousin zu holen, der besonders tief schlief. Man befürchtete Rauchvergiftungen, der Onkel wurde kurz ohnmächtig – war alles ziemlich dramatisch. Die Feuerwehr konnte den Brand dann löschen.
Die Familie dankt dem Jungen dafür, dass er ihr Leben gerettet hat. Die beiden jungen Töchter, die auch noch zur Familie gehörten, schliefen genau in dieser Unglücksnacht woanders. Man glaubt, alles geschehe aus einem bestimmten Grund. Seine Mutter hält ihn für einen Helden und der Junge sagte, es fühle sich gut an, so, als hätte er wirklich was geleistet, als hätte er Leben gerettet.
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Mein MMO meint: Irgendwie ironisch. Rainbow Six Siege ist ab 18. Normalerweise kommt an solchen Stellen immer eine “Wie können die Eltern den Jungen das spielen lassen?”-Diskussion auf. Wenn’s so ausgeht wie hier, fragt danach wohl kaum wer. Die Resultate bestimmen da den Diskussionsverlauf.
Wobei die Lehre aus der Geschichte wohl eher nicht “Lasst Eure Kinder Online-Shooter spielen” sein sollte, sondern mehr “Guckt, dass Ihr laute Rauchmelder habt, die Ihr auch in Eurem Schlafzimmer noch hört und wechselt vielleicht mal die Batterien.”
Bei Destiny steht das April-Update an. Der Live-Events-Lead-Designer von Bungie spricht über Details des kommenden Updates.
In einem Interview mit Gameinformer spricht der Live-Events-Lead-Designer Ryan Paradis über Details des kommenden Updates, das bereits gestern in einem von insgesamt drei Livestream vorgestellt wurde. Wir fassen die wichtigsten Aussagen von Paradis, der für dieses Update verantwortlich war, auf Deutsch zusammen.
Was ist das Ziel des April-Updates?
Unser Ziel mit dem Update war es, an mehreren Baustellen zu arbeiten. Viele unserer Fans lieben die Erkundung des Grabschiffs, unsere Strikes und das Gefängnis der Alten. Wir wollten einiger dieser Favoriten wiederbeleben, und gleichzeitig neue Herausforderungen und Belohnungen zur Verfügung stellen.
Eine weitere wichtige Sache im Rahmen dieses Updates war es für uns, den Spielern mehr Möglichkeiten zu liefern, mächtig zu werden. Auch wenn der Raid eine großartige Endgame-Option ist, gibt es Spieler, die nicht regelmäßig Raiden wollen, daher wollen wir lohnenswerte Endgame-Gear-Upgrade-Optionen im Gefängnis der Alten, in Strikes, im Hof von Oryx und in Schmelztiegel-Aktivitäten liefern.
Was ist die Idee hinter der Hauptstory des Updates?
Der Fokus des April-Updates liegt auf dem Riff und was dort nach der Verwüstung geschieht. Obwohl die Leute besiegt sind, sind sie noch lange nicht ausgelöscht, und Variks wird Euch durch das Update führen. Oryx ist zwar tot, die Besessenen sind aber noch so stark wie zuvor. Die Story soll eine kleine Fortsetzung der Taken-King-Storyline sein, und hin zum neuen Strike und dem Gefängnis der Alten führen.
Wird es neue Grimoire-Karten geben?
Ja, es wird neue Karten für neue Aktivitäten, für Ausrüstung und für Bosse geben, auf die Ihr treffen werdet.
Was ist das Konzept hinter dem Blighted Chalice Strike?
Variks wird mit Euch eine neue Besessenen-Bedrohung aufspüren. Der Blighted Chalice Strike ist das Ende dieser Questline.
Wie verändern sich die Items des Königsfall-Raids?
Mit der Erhöhung des gesamten Lichtlevels werden beide Schwierigkeitsgrade angepasst, um zusätzliche Herausforderung und angemessene Belohnungen zur Verfügung zu stellen. Der Challenge-Mode wird noch verfügbar sein, wir werden aber sonst keine neuen „Begegnungen“ hinzufügen.
Wie wird sich der Hof von Oryx verändern?
Hier kann man noch immer mit den existierenden Runen Gegner beschwören. Wir haben die Drops dieser Aktivität aufgebessert, um die Hüter auf die anderen Herausforderungen in diesem Update vorzubereiten.
Wie verändert sich das Gefängnis der Alten?
Das Gefängnis der Alten wird jede Menge Updates erfahren:
Es wird eine Level 41-Version des Gefängnisses der Alten hinzugefügt, da sich Spieler bei Haus der Wölfe beklagten, dass die 34-Version keine Herausforderung mehr war.
Variks hat Besessene für das Gefängnis gesammelt. Es wird brandneue Bosse und Mechaniken geben.
Für die Level 41-Version soll Matchmaking zur Verfügung stehen.
Für die „Challenge of Elders“ müssen sich die Spieler in einem Einsatztrupp zusammenschließen, um verschiedenen Versionen des Gefängnisses zu begegnen. Jede Woche gilt es, drei verschiedene Bosse zu besiegen, mit neuen Skulls und aktiven Modifikationen. Es soll beispielsweise einen Schar-Ritter geben, der die Hüter durch das Gefängnis schleudert, und einen Servitor, der sich in der Arena herumteleportiert und springende Granaten freilässt.
Jede Woche werden die Hüter einer verschiedenen Serie an Bossen gegenüberstehen, mit verschiedenen Mechaniken, um nach einem Highscore zu streben. Es sind 16 Wochen ohne Wiederholungen vorgesehen, und jede wöchentliche Herausforderung wird die Spieler zwingen, Ihre Builds zu verändern und den Herausforderungen anzupassen.
Alle möglichen Aktionen bringen Euch Punkte ein, wie der Einsatz der Super, Präzisionskills oder Assists. Wenn Ihr Euch passend ausstattet und spielt, verdient Euer Team Belohnungen. Zudem kommt Ihr auf die Leaderboards Eurer Freunde und des Clans.
Weiterhin bietet Euch Variks Beutezüge für das Gefängnis der Alten an.
Welche Veränderungen bekommen die Händler im Riff?
Variks wird Euch durch all das führen. Sein Inventar erfuhr eine Komplettüberholung. Er hat nun den „Haus des Urteils-Ruf“ und all sein Gear bekam ein Update. Mehr darüber soll nächste Woche im Livestream enthüllt werden.
Wird es im April-Update zu Sandbox- und Balance-Veränderungen kommen?
Das Sandbox-Team hat die Spieler genau beobachtet und die Daten beurteilt. Mehr dazu in der Show in zwei Wochen.
Wird es neue kosmetische Items geben?
Das Live Team hat hart an „Vanity-Items“ für die Hüter gearbeitet, darunter Schiffe, Sparrows und Ausrüstung, über die wir noch nicht sprechen können.
Was hat es mit den „Besessenen-Hütern“ auf sich?
Es gibt einige Items, die „Besessenen-inspiriert“ sind, denen die Hüter im Rahmen dieses Updates begegnen werden. Ich bin wirklich nicht befugt, darüber mehr zu verraten, aber nächste Woche können mehr Details dazu besprochen werden.
Bei Battleborn startet man schon bald in die Open Beta. Wir haben die Termine und alle wichtigen Details für Euch.
PS4-Spieler haben Vorsprung in der Beta
Der große Hoffnungsträger und zugleich das Überraschungsei, bei dem man noch nicht weiß, wie es den Spielern gefallen wird, ist bei den Entwickler von Gearbox der Heldenshooter “Battleborn”.
Spieler auf der PlayStation 4 bekommen einen gewissen Vorlauf, sie können Battleborn bereits ab dem 8. April zocken.
Für Gamer auf der Xbox One und dem PC geht es erst 5 Tage später, also ab dem 13. April los.
Neben den gewohnten PvP-Modi können Spieler aber auch schon 2 Missionen aus der Story erleben, um sich einen ersten Eindruck davon zu machen, was Battleborn erzählerisch so abliefert. Auch die anderen Systeme, wie etwa das umfangreiche Fortschrittssystem, mit dem sich neue Helden, Skins und Emotes freischalten lassen, kann man bereits vorab begutachten. Alle Versionen des Spiels sind dann bis zum 18. April zugänglich.
Allerdings sollten die Fans auch ein wenig Zeit für den Download einplanen, denn je nach System ist der mitunter ziemlich mächtig:
PC: 12 GB
PS4: 8,5 GB
Xbox One: 11 GB
Mit dem Download des Spiels kann allerdings bereits ab dem 6. April begonnen werden, somit bleibt genügend Zeit, um sich auf die offene Beta vorzubereiten.
Storymodus – 8 Folgen, volle Geschichte
Gleichzeitig hat man ein paar Details zur Kampagne von Battleborn rausgegeben, eines der wichtigsten Features, die das Spiel von anderen Heldenshootern unterscheiden. Die Kampagne wird ähnlich wie eine TV-Serie gestrickt sein und sich über 8 Episoden ziehen, welche das Spiel zu einem würdigen Ende führen sollen. Schaut Euch am Besten den Trailer an, um Euch schonmal einen kleinen Eindruck davon zu machen.
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In Korea bekommt Black Desert die Awakeningwaffe für die Walküre. Wir zeigen sie Euch in bewegten Bildern.
Walküre – Mit Lanze und Schild in die Schlacht
Während bei uns Black Desert erst vor wenigen Wochen erschienen ist, hat das Spiel in Korea schon ordentlich Vorlauf. Dort hat man seit einer Weile damit begonnen, die “Awakeningwaffen” einzuführen. Diese bieten allen Charakteren einen alternativen Spielstil und können ab Stufe 48 im Spiel durch eine Questreihe verdient werden.
Der neuste Zugang, der heute am 24. März auf den koreanischen Liveservern eintrifft, ist die Waffe der Walküre, die mit Lanze und Schild ihre Feinde beharkt. Anders als der göttliche Name es vermuten lässt, sticht sie dabei auch gerne mal auf bereits am Boden liegende Gegner ein. Schaut es Euch am Besten selbst an.
Es ist sicher nur eine Frage der Zeit, bis die Awakeningwaffen auch in Europa zu ergattern sein werden, bisher hat man sich bei Daum aber noch nicht dazu geäußert, ob diese in einem Rutsch oder Stück für Stück – auf Kosten der Spielbalance – veröffentlicht werden.
Vier weitere Karten für Hearthstone wurden enthüllt, jetzt dreht es sich um den alten Gott N’Zoth. Wir haben die Details.
Mehr Tentakel braucht die Welt (oder N’Zoth)
Nachdem man in den vergangenen Tagen viele Karten der neuen Hearthstone-Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” rund um C’thun veröffentlicht hat, widmet man sich nun einem anderen alten Wesen. In den heutigen Enthüllungen befinden sich gleich zwei Kreaturen, die sich dem alten Gott N’Zoth verschrieben haben.
Als neutralen Diener und damit für alle Klassen zugänglich, gibt es eine günstigere Form des explosiven Schafes. Das Tentacle of N’Zoth ist ein 1/1-Diener, der nur 1 Mana kostet und über einen Todesröchelneffekt verfügt: Fügt allen Dienern 1 Schaden zu. Besonders Krieger könnten dadurch noch stärker von ihren Enrage-Mechaniken profitieren, aber auch andere Klassen dürften sich über zusätzliche Möglichkeiten des Flächenschadens freuen.
Schamanen können sich auf das neue Legendary Hallazeal the Ascended freuen, denn diese Karte hat es faustdick hinter den Ohren. Für 5 Mana bringt sie schon solide Werte von 4/6, der Kartentext macht sie aber zu einem Muss für viele Zauber-Schamanen: Wann immer eure Zauber Schaden anrichten, stellt so viel Leben bei eurem Helden wieder her. Und das ist so stark, wie es sich liest: Schadenszauber werden gleichzeitig zu mächtigen Heilungen. Ob der Effekt allerdings mehrfach ausgelöst wird, etwa wenn Gewittersturm mehrere Diener trifft, bleibt noch abzuwarten.
Für Krieger wartet eine neue Piratenkarte, der N’Zoth’s First Mate. Für 1 Mana ist er mit 1/1 nun nicht gerade stark auf der Brust, beschert dem Krieger aber als Kampfschrei noch eine 1/3-Waffe, mit der schon frühzeitig kleine Diener vom Feld genommen werden können und damit eine solide Erweiterung gegen Rushdecks darstellt – oder selbst zum Aufbau eines solchen dient.
Ein weiterer neutraler Diener ist der Faceless Shambler. Dieser kostet 4 Mana, hat Werte von 1/1 und Spott. Als Kampfschrei kopiert er allerdings Angriff und Lebenspunkte von einem anderen befreundeten Diener.
Was haltet Ihr von den neuen Karten? Zu mächtig oder genau richtig, um das eingerostete Meta mal wieder ordentlich in Schwung zu bringen?
Weitere News und Artikel zu neuen Karten und der Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.
Das kommende Sandbox-MMO Landmark erhielt ein sehr umfangreiches Update, das jede Menge Neuerungen einführt, Fans von PvP aber schwer enttäuscht.
Das große Update führt unter anderem die Möglichkeit ein, dass sich Spieler nach ihrem Ableben nicht mehr nur an Ort und Stelle wiederbeleben können. Es stehen nun drei weitere Optionen zur Verfügung, die sich in der Nähe des Todesortes befinden. So soll man mehr taktische Möglichkeiten bei der Wahl des Respawn-Punkts erhalten und auch keine zu langen Laufwege zurücklegen müssen.
Zudem wurde bekannt gegeben, dass es zum Start des MMOs in diesem Frühjahr keine europäischen Server geben wird. Es steht aktuell noch nicht fest, ob sich das zu einem späteren Zeitpunkt noch ändert. Außerdem soll das Spiel nur für Windows erscheinen.
Kein PvP mehr
Fans von PvP müssen nun ganz stark sein, denn dieses Feature wurde gestrichen. Ob man zu einem späteren Zeitpunkt PvP einführen will, steht nicht fest. Man arbeite derzeit aber an einer Reihe neuer Features, über die man noch nicht sprechen wolle.
Denn man ist sich nicht sicher, ob man alle auch wirklich umsetzen kann und man möchte die Spieler nicht wieder enttäuschen. Daher wird man erst über diese Features sprechen, wenn sie wirklich spruchreif sind.
Viele Änderungen
Zusätzlich wurde das gesamte Ressourcen-Spawn-System und das Harvesting überarbeitet, ein neues UI eingeführt. Außerdem ist es euch nun möglich, viele weitere Kreaturen in der Welt zu platzieren. Das Update ist so umfangreich, dass man jede Menge neuer Inhalte entdecken kann. Damit wird Landmark auf den bevorstehenden Release im Frühjahr vorbereitet. Denn es fehlen noch jede Menge Funktionen, die nun nach und nach eingeführt werden.
Bei Destiny erfahren wir heute, wie es weitergehen wird. Wir sind mit einem Live-Ticker auf Deutsch dabei, wenn Bungie zum Frühlings-Update 2.2.0. streamt.
Heute Abend ab 19:00 Uhr wird es das erste Mal seit dem Sommer letzten Jahres so richtig um neue Spielinhalte bei Destiny gehen. Bungie stellt das Frühlings-Update vor. Der Stream auf Twitch heißt „Neue Dinge zu tun“ und wird der erste von 3 Live-Streams zum Patch sein, der am 12. April erscheinen soll. Wir betten den Twitch-Stream hier ein.
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Wir werden die Diskussion mit einem Live-Ticker auf Deutsch verfolgen. Das haben wir in der Vergangenheit bereits einige Male gemacht. Wer’s nicht kennt: Wir gestalten das eher locker, der späten Stunde und dem Format des Twitch-Streams angemessen.
Zu Gast beim Stream werden der Lead Designer Ryan Paradis und Senior Designer Tim Williams sein. Paradis ist der „Live Events Lead Designer.“ Das sind “neue Gesichter” – das “Live Team” wurde erst relativ spät gegründet, als man intern umstrukturierte und ist für den Inhalt zuständig, der außerhalb von DLCs und Erweiterungen kommt. Moderieren wird’s wahrscheinlich Community Manager DeeJ – diesmal ohne Unterstützung eines Youtubers oder Streamers.
Der Live-Ticker zum Stream von Destiny
18:05 Uhr: Eigentlich alles deutet daraufhin, dass irgendwas mit dem “Haus der Wölfe”-Spielinhalt passiert. DeeJ hat noch mal auf das Bild hingewiesen, das wir auch hier als Titelbild eingebettet haben, als “Zeichen, das er den Spielern gab.” Die Einladung zum Stream endete mit “Wir sehen uns im Riff.” Und “Urk” hat gestern den Raids eine Absage erteilt, nicht aber dem Gefängnis der Alten. Außerdem hat man in der Vergangenheit mehrfach betont, wie toll man Variks und Petra Venj fand – die hatten in TTK ja kaum was zu tun. Ein Wiedersehen scheint da wahrscheinlich.
Es spricht viel dafür, als kommt das “Gefängnis der Alten” wieder, vielleicht auch bestimmte Bounties, die 3 “Haus der Wölfe”-exotischen-Waffen sind auch überfällig – es ist noch nichts wirklich Festes, aber es deutet viel daraufhin, dass sich das April-Update in diese Richtung bewegt.
18:15: Ist vielleicht ganz gut, dass kein Community-Vertreter da ist. Das Trink-Spiel “Immer einen trinken, wenn DeeJ verkniffen guckt, weil der Streamer sich mit ihm verbrüdern will”, soll in der Vergangenheit mehrere Opfer gefordert haben.
18:20: “Das Broman-Gefängnis-der-Wölfe”-Massaker dürfte übrigens der Grund dafür sein, dass man DeeJ nicht mehr live an einen Controller lässt. Die Älteren werden sich erinnern.
18:30: Das geht normalerweise nicht genau um 19 Uhr los. Sondern um 19 Uhr startet dann ein Countdown, dann gibt’s meistens irgendein Video und dann geht es los.
18:35: Tim Williams, einer der beiden Gesprächspartner, ist übrigens schon ewig bei Bungie. In 2000 machte er seinen Uni-Abschluss, dann wollte er gleich bei einer Dot.com-Firma durchstarten. Schlechtes Timing, die Internet-Blase platzte in 2001. Hat sich später als eine Art professioneller “Tester und Bugjäger” langsam in die Branche hineingestastet. War im ersten Halo auf dem PC auf Bug-Jagd, kam später fest ins Team zu Bungie und ist da wohl seit Ewigkeiten jetzt in wechselnden Positionen. In 2009 gab er Bungie.net ein Interview, da war er Production Engineer, und klang da schon, als wär er ewig dabei.
18:55: 11.000 Leute bei Twitch grade. Timer läuft grade so auf 19:06. Wird eine spannende Frage sein, wie hoch die Viewerzahlen gehen. Die waren bei den letzten Ankündigungs-Streams extrem hoch, ist aber auch schon eine ganze Weile her.
19:00: Und schon sind’s 30.000. Destiny zieht schon noch.
19:05: 60.000 wollen wissen, wie es im April mit Destiny weitergeht. Ich gehör dazu, denn wenn es wirklich das Gefängnis der Alten wird, werde ich mich in Zukunft ständig wie jemand aufspielen, “der Dinge einfach weiß.”
19:06: Ha! Video mit Variks Stimme.
Gefängnis der Alten kehrt zurück
19:08: Das Licht-Level steigt auf 335. Es gibt neue Beutezüge, Quests, neue Missionen und einen frischen Strike. Das Gefängnis der Alten bekommt einen Neuanstrich und einen Herausforderungs-Modus. Das wird also das neue Endgame.
19:09: Ein neuer Besessenen-Strike “Fauliger Kelch” kommt und der Arkan-Priester-Strike “Winter’s Run” kommt ebenfalls zurück
19:11: Variks wird der neue Questgeber für das Update. Der hat Besessene festgenommen und in das Gefängnis der Alten gesperrt. Er will, dass der Hüter “die neuen Besessene” ausschaltet und untersucht.
19:12: Das Gefängnis der Alten wird für Stufe 41 ausgelegt sein.
19:14: Variks wird Wöchentliche Beutezüge verteilen, die Dienstags neu kommen und die Spieler ins Gefängnis der Alten führen. In den Herausforderungs-Modus des Raids geht es über eine Art “Eintrittskarte” – wie bei Bruder Vance und den Prüfungen von Osiris. Petra Venj hat eine neue Quest – aber nur für Playstation-Spieler, die ist Sony-exklusiv.
19:20: Viele hübsche Bilder jetzt, noch nicht so viele Informationen, wie es dann richtig wird.
19:22: Für ein kostenloses Update ist das schon ordentlich. Gefängnis der Alten als neues Endgame mit Challenge-Mode, einen neuen Strike, einen überarbeiteten Strike. Quests, Missionen, Beutezüge. Über Belohnungen und Balance-Änderungen wird man in den nächsten Wochen reden.
Malok.
19:24: Das ist Tim Williams – der erzählt das jetzt, was wir vorhin schon an Infos hatten. 10 Jahre bei Bungie. Es geht ins Gefängnis der Alten von Destiny.
Im Herausforderungs-Modus gibt es Items bis Licht 335
19:26: Es gibt keine Schlüssel mehr, man kann sooft in das Gefängnis der Alten rein, wie man möchte. (Wahrscheinlich wird dann der Herausforderungs-Modus restriktiver.) Items bis Licht 320. – Das gilt für den normalen Modus, den man hier nur streift.
19:28: Im Herausforderungs-Modus gibt es dann Items bis Licht 335. – Community-Manager Cozmo gähnt erstmal in die Kamera, dem hätte man wohl sagen sollen, dass er grad im Fernsehen ist.
19:30: Man hat 16 verschiedene Varianten für das Gefängnis der Alten – das gilt wohl für die verschiedenen Modifikatoren und wie sie sich zusammensetzen. 8 Bosse gibt es insgesamt. Challenge-Mode Gefängnis der Alten wird kein Matchmaking haben, für 3 Spieler konzipiert sein.
Challenge-Mode in Destiny besteht nun aus Spiel gegen Bosse und die Zeit um Punkte
19:32: Die Idee für den Herausforderungs-Modus ist “Man zieht eine Art Passierschein, der eine Woche gilt” – dort gibt’s 2 Punkte-Sorten, die man erspielen kann. Einmal “Highscore”, da zählt nur der “beste Run” dieser Woche. Und “Gesamt-Score”, da werden die einzelnen Punktzahlen zusammengezählt. Als Punktzahl gilt die “Team-Wertung.” Wenn der Highscore hoch genug ist, gibt es eine Waffe mit 335 Angriffswert. Wenn man den “Gesamt-Score” schlägt, gibt’s ein Rüstungsteil mit 335 Verteidigungswert.
19:34: Im Challenge-Mode gibt’s 3 Runden – kein Schatzraum, es geht nur um Punkte. Pro Runde gibt es einen Boss. Das wird dann einmal pro Woche festgelegt, wie der Challenge-Mode genau angelegt ist und dann gilt das für alle.
19:36: Es geht um Punkte und gegen ein Zeitlimit. Braucht man zu lange für eine Runde, länger als 5 Minuten, gibt es Minuspunkte.
19.38: Coszmo setzt die glorreiche Tradition von Community Managern in Live-Streams von Destiny fort. Lässt sich von Designern durchziehen.
19:40: Man wird Beutezüge im Gefängnis der Alten erledigen können. Die Besessenen zählen für die Beutezüge. Es gibt Check-Points. Die Gegner hinterlassen Engramme. Alles soll deutlich “lohnender sein” als früher.
19:43: Der Challenge-Mode ist relativ kurz und die Tester kommen da gut durch, dürfte also nicht “sooo schwer” sein. Die einzelnen Runden sind im Prinzip Bosskämpfe mit ordentlich Adds. Bei einem Wipe wird die Punktzahl auf den Stand vor der Runde zurückgesetzt. Und dann kann man die Runde nochmal probieren.
Ältesten-Siegel – das sind die Passierscheine für 100 Glimmer. In jeder Woche ist ein Modifikator aktiv, hier erhöhen Präzisions-Kills die Punkteausbeute.
19:49: Der Trick ist dann, den Boss erst zu killen, wenn man genug Punke hat, um die Highscore-Barriere zu überspringen. Dann noch 2mal rein und man hat die “gesammelten Punkte” beieinander. Ist die Frage, wie schwer das wirklich ist. Wie gut die Tester jetzt ausgerüstet waren und ob es für starke Destiny-Spieler überhaupt eine Herausforderung ist. Wahrscheinlich mit dem 320er-Gear schon und dann dürfte es rasch leichter wird.
19:51: 8 Bosse gibt’s im Gefängnis der Alten insgesamt.
19:51: Uh, es gibt wohl tatsächlich garantierte 335er Waffen, wenn man den Highscore beim Challenge-Mode im Gefängnis der Alten schafft.
Arkan-Priester.
Zusammenfassung – Das kommt im April-Update
Licht-Level steigt auf 335.
Es kommt der “Archon-Priester”-Strike “Wintersturm” zurück – und ein komplett neuer Besessenen-Strike “Fauliger Kelch.”
Es gibt neue Quests, Beutezüge und Missionen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Riff und Variks.
Das Gefängnis der Alten kehrt in 2 Varianten zurück. Das “normale” ist auf Licht 260 ausgelegt – hier droppen Items bis 320. Im Challenge-Mode können Items bis 335 droppen und es gibt die Möglichkeit über “Score-Karten” in der Woche garantiert 2 335-Items zu bekommen – eine Waffe und ein Rüstungsteil.
Am nächsten Mittwoch soll es dann um Belohnungen gehen. Was können Spieler an Items kassieren? Da war ein Scharfschützengewehr mit neuen, noch unbekannten Knotenpunkten zu sehen.
Weitere Infos übrigens noch: Man erhöht auch die Belohnungen des Raids Königsfall. Normale Drops haben bald 320, im Hard-Mode gibt es 330 – und Artefakt-Drops beim Hof von Oryx sind bald 335.
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In SWTOR kommt es gehäuft zu Falschmeldungen beim Squelch-System, das Spieler eigentlich vor Bots und Spammern bewahren soll.
Auszeit für 24 Stunden – vollkommen unbegründet
In Zeiten, in denen Goldseller und Anbieter von dubioser Software gerne die Handelschannels von Spielen überfluten, ist es nur sinnig, den Spielern ein System an die Hand zu geben, mit denen sie solche Störenfriede melden und blockieren können.
In Star Wars: The Old Republic ist es jetzt aber zu einem vermehrten Aufkommen von Problemen mit diesem Feature gekommen. Denn wie immer, wenn etwas ausgenutzt werden kann, dann wird es auch ausgenutzt.
Anstatt wirklich “böse Buben” zu bestrafen, die Chats mit Obszönitäten oder zweifelhaften Angeboten füllen, nutzen Spieler die “Squelch”-Funktion, um anderen Spielern gezielt zu schaden. Sobald nämlich genügend dieser Meldungen gegen einen Charakter eingehen (man geht von 5-10 aus, genaue Zahlen kennt man nicht), kann der betroffene Account für 24 Stunden den Chat nicht mehr benutzen. Das wirkt nicht nur auf die globalen Chats, sondern auf sämtliche Kommunikationswege des Spiels.
Im PvP besonders nervig. Wer Opfer der Meldungen wurde, kann nichtmal um Hilfe rufen – und wird dafür dann beschimpft.
Während viele Spieler einfach darüber hinwegsehen können, dass sie eine Weile lang stumm sind (wobei das als Rollenspieler sicher der Horror wäre), sorgt das in PvP-Schlachtfeldern jedoch für große Nachteile. Wenn man etwa auf einem Schlachtfeld der einzige Verteidiger an einem Kontrollpunkt ist und nicht um Hilfe rufen kann, wenn dieser angegriffen wird, dann ist die Auswirkung doppelt verheerend: Man verliert nicht nur das Spiel, sondern das eigene Team ist auch noch wütend, warum man sich denn nicht gemeldet habe.
Der Community Manager Eric Musco hat sich dazu nun im offiziellen Forum geäußert und warnt: Wer Spieler ohne triftigen Grund “squelcht”, der muss mit harten Strafen gegen den eigenen Account rechnen. Besonders warnt er sogar Gilden mit ihren Leitern oder Offizieren: Sollten sie ihre Mitglieder dazu ermutigen, solch eine organisierte Belästigung vorzunehmen, kommt es zu deutlich schärferen Strafen, die sich bis zur permanenten Schließung des Spielaccounts ausweiten können.
Wer falschmeldet, der muss mit harten Accountstrafen rechnen.
Zuletzt weist er noch darauf hin, dass wenn man das Opfer eines solchen Vorfalls geworden ist, man sich einfach an den Kundendienst wenden soll. Musco rät dringend davon ab sich zu rächen und den anderen Spieler ebenfalls zum Schweigen zu bringen, denn damit verstoße man ebenso gegen die Bestimmungen.
Das Moba League of Legends vom Entwickler RiotGames sorgt für erstaunte Gesichter bei seinen Spielern.
Dieses Mal ist aber nicht der Entwickler selbst schuld daran, dass die Spieler ihren Augen nicht glauben können, sondern die besondere Art und Weise, wie ein Malzahar Spieler einen Pentakill macht und außerdem den Baron Nashor klaut – sein Champion war nämlich bereits gestorben, als er die Fünffachtötung und Baron-Steal vollbrachte..
Im Clip sieht man, wie der Spieler “Delogrand” Malzahar spielt und sich auf die Suche nach dem gegnerischen Team macht, welches gerade Baron Nashor bekämpft. Dort angekommen, findet er das bereits angeschlagene Gegnerteam. Er versucht sie zu schwächen, indem er eine seiner Fähigkeiten auf Heimerdinger zaubert.
Die Fähigkeit, die Malzahar vor seinem Tod auf Heimerdinger zaubert nennt sich “üble Visionen” und ist ein Dot (also ein Zauber, der Schaden über Zeit verursacht). Das interessante an diesem Zauber ist, dass er auf ein anderes Ziel überspringt, wenn das Ziel stirbt, während es von üble Visionen betroffen ist.
Der Kampfverlauf im Detail
Malzahar zaubert “Üble Visionen” auf Heimerdinger.
Malzahar stirbt durch verschiedene Fähigkeiten des Gegnerteams.
“Üble Visionen” tötet Heimerdinger und springt auf einen Geschützturm von Heimerdinger über.
Der Geschützturm wird durch den Dot zerstört und springt auf Miss Fortune über.
Baron Nashor tötet Udyr – der Kill wird aber Malzahar angerechnet, weil dieser vorher noch Schaden auf Udyr machte.
“Üble Visionen” tötet Miss Fortune und springt anschließend auf einen weiteren Geschützturm von Heimerdinger über.
Nachdem der Dot auch diesen Turm zerstört hat, springt er auf Leona über.
Leona stirbt am Dot, welcher im Anschluss auf Baron Nashor springt.
Im Kampf sind jetzt noch Orianna, Baron Nashor und der “Üble Visionen”-Dot von Malzahar, der den Baron angreift.
Orianna schafft es nicht, den letzten Schlag auf den Baron zu machen, denn das übernimmt der Dot.
Malzahar klaut durch seinen Dot den Baron. Netterweise steht Orianna in Reichweite der “Üblen Visionen”, damit der Dot letztendlich auch auf sie überspringen kann.
Orianna stirbt an Malzahars Dot und beschert Malzahar dadurch eine spektakuläre Fünffachtötung und einen Baron Steal.
Natürlich brauchte man für diese Aktion eine gehörige Portion Glück und viel Schaden vom Baron Nashor. Auch wirkten die Gegner mit der Situation leicht überfordert. Aber das schmälert letztendlich nicht das kuriose Ergebnis. Ob Malzahar nach seiner großen Überarbeitung im Zauberer-Update von LoL auch noch zu solchen Aktionen in der Lage sein wird?
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Rich Lambert, Creative Director bei den ZeniMax Online Studios, sprach in einem Interview über die Umstellung des MMORPGs The Elder Scrolls Online auf ein Buy2Play-Modell, über den Einfluss auf The Elder Scrolls 6 und mehr.
Einer der “neuen” führenden Köpfe bei The Elder Scrolls Online ist RIch Lambert, der Creative Director des Spiels. Der sprach in einem Interview mit einem PC-Magazin über den Stand des Spiels.
Rich Lambert glaubt nicht, dass The Elder Scrolls Online ein anderes Spiel seit Start ist. Man hätte viel daran gearbeitet und natürlich auch viele neue Features integriert, doch im Grunde wäre das Spiel noch dasselbe. Allerdings hätte viel Feedback der Spieler dazu geführt, dass man nun wisse, was den Fans wichtig ist und wo man noch Verbesserungen vornehmen kann. Es sei vor allem wichtig, den Fans zu zeigen, dass man sie wahrnimmt und auf ihre Vorschläge eingeht.
Veränderungen können gut sein
Die größte Veränderung der Spielengine war es, sie auf Konsolen zu portieren. Die Anpassung an den Controller, auch in Sachen UI war ebenfalls sehr aufwändig. Zudem hatte man die Engine auf DirectX 11 portiert, was der Grafik zugute kam und es wurden jede Menge neuer Sicherheitsmaßnahmen ins Spiel integriert.
Die Entscheidung weg von einem Abomodell und hin zu einem Buy2Modell wäre aufgrund der Marktsituation getroffen worden. Spieler würden sich nur noch ungern langfristig an ein Produkt binden wollen. Die Spieler hätten auf die Umstellung aber sehr gut reagiert und man würde ja auch weiterhin ein optionales Abo anbieten.
Welche Auswirkung hat TESO auf The Elder Scrolls 6?
Um Spieler wirklich langfristig zu motivieren, muss man ihnen regelmäßig etwas Neues bieten. Zenimax würde das Spiel frisch halten und neuen Content zur Verfügung stellen, so lange die Spieler ihre Unterstützung für The Elder Scrolls Online signalisieren.
Darauf angesprochen, ob TESO irgendeinen Einfluss auf ein mögliches The Elder Scrolls 6 hat, wollte Rich Lambert nichts in dieser Hinsicht bestätigen. Man würde aber eng mit Bethesda Softworks zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Lore immer gut in das Universum passen würde.
Der Online-Shooter Warframe feiert Geburtstag und beschenkt die Spieler. Was Euch in Eurem Posteingang erwartet und ob sich das lohnt, erfahrt Ihr im Folgenden.
Drei Jahre Warframe müssen gefeiert werden
Der Online-Shooter Warframe feiert sein 3-jähriges Bestehen. In dieser Zeit hat sich der Titel des kanadischen Entwicklers Digital Extremes weiterentwickelt. Technische Verbesserungen, Vergrößerungen der Spielwelt, Events und neue Ideen halten das Spiel auch nach dieser Zeit noch interessant.
Wie in jedem Jahr spendiert Warframe seinen Spielern zum Geburtstag ein besonderes Geschenk und dieses Mal könnt Ihr Euch über die Dex Sybaris freuen, eine schillernde Schrotflinte mit Lotusemblem, das bei Betätigung des Abzugs über dem Lauf aufleuchtet.
Wer sich nun ärgert, dass er die beiden Geschenke der vorherigen Jahre verpasst hat, dem sei gesagt, dass Digital Extremes Euch auch diese erneut in die Präsentbox legt.
Daher bekommt Ihr nicht nur die Dex Sybaris, sondern auch Dex Dakra und Dex Furis. Sämtliche Waffen haben einen eingebauten Orokin Beschleuniger und der Waffenplatz wird auch noch mitgeliefert. Sollte sich der ein oder andere also entscheiden, diese Waffen aus seinem Arsenal zu entfernen, bleiben ihm auf jeden Fall die drei freien Plätze.
Aber was können die drei Waffen im Dex Stil? Lohnt es sich, sie überhaupt zu behalten? Der Autor meint: Auf jeden Fall!
Drei Mal Dex
Grundsätzlich sind diese Waffen grafisch veränderte Versionen von bereits Existierenden. Was sie allerdings erst wirklich interessant macht, sind ihre verbesserten Werte, wie etwa erhöhter Schaden, Präzision, Angriffsgeschwindigkeit oder eine höhere kritische Trefferchance und dergleichen.
Bei den Dex Furis handelt es sich um zwei Handfeuerwaffen. Sie sind ein nettes Spielzeug für Neueinsteiger, da ihre hohe Feuerrate und der daraus resultierende Munitionsverbrauch nicht unbedingt für Gegner höheren Levels geeignet sind. Trotzdem sollte man sie auf jeden Fall mal ausprobieren, denn solange man über Munition verfügt, kann sie durchaus Spass machen.
So sehen Dex Dakra und Dex Furis aus:
Die beiden Schwerter der Dex Dakra sind da schon etwas hilfreicher, wenn der ein oder andere Befallene Euch umzingelt. Sie verfügen über genügend Schaden, um auch mal etwas länger durchzuhalten.
Doch das bisherige Highlight ist die Dex Sybaris, bei der vor allem ihre kritische Basis-Trefferchance von 35% zu erwähnen ist, was sie zu einem durchaus starken Begleiter machen kann.
Die Geschenke gibt’s nicht für alle gleichzeitig
Also, liebe PC-Spieler, loggt euch noch bis 29. März, 20 Uhr in Warframe ein, um Eure Geschenke abzuholen. Konsolen-Tennos müssen sich leider noch ein wenig in Geduld üben. Für diese wird es die Präsente nach dem kommenden Update 18.5, Sand des Inaros, welches diesen Freitag zur Zertifizierung an Sony und Microsoft gesendet werden soll, geben.
Inaros in den irischen Nationalfarben – holt Euch noch schnell die Kleeblatt-Farbpalette.
Übrigens: Wer sich bis morgen, 19 Uhr, einloggt, kann außerdem noch eine Farbpalette für 1 Credit auf dem Markt mitnehmen. Diese gibt es anlässlich des letztwöchigen St. Patrick’s Day.
Jetzt ist die ideale Gelegenheit für Neueinsteiger, sich Warframe einmal näher anzuschauen, denn allein die drei Geburtstagsgeschenke verhelfen euch schon zu einem guten Start. Alles Weitere, was neue Space-Ninjas zu Beginn beachten sollten, könnt Ihr in unserem Warframe-Einsteiger-Guide nachlesen.
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Offenbar ist Ubisofts The Division am PC vor Hackern nicht sicher. Darüber berichten einige Agenten auf reddit.
Eigentlich waren die Beta-Testphasen von The Division dazu da, um auftretende Bugs und Probleme, aber auch mögliche Cheats und Hack der User auszumerzen. Will man jedoch einigen Berichten auf reddit Glauben schenken, treiben am PC noch immer einige Hacker Ihr Unwesen.
Laut dem reddit-User Glaekenn sei das Cheaten ein großes Problem am PC. Er und seine Freunde hätten keine einzige Nacht zocken können, ohne mindestens zwei Cheatern zu begegnen. Oftmals haben sie aufgrund dieser Hacker ihre Leben, und somit DZ-Währung und Erfahrung, verloren.
Dabei treten diese Cheats in verschiedenen Formen auf: So gibt es Berichte, dass manche Agenten andere „instakillen“ könnten, weitere Cheater hätten unendlich Munition und müssten nicht nachladen , es würden „Aimbots“ genutzt werden und es gebe eine Methode, um den „Manhunt-Status“ schnell loszuwerden: Hierzu würden sie sich in die nächsten Schutzräume oder Checkpoints glitchen, wodurch Ihr Rogue-Status sofort abklingen würde.
Der reddit-User habe diesen Rogue-Status-Hack auf Video aufgenommen und direkt an Ubisoft geschickt. Im reddit-Forum könne er dies jedoch nicht posten, da dieser sonst gelöscht werden würde. Anscheinend würden die Posts übers Cheaten direkt gelöscht werden, weshalb er dazu aufruft, dass diesem Problem mehr Aufmerksamkeit geschenkt werde.
Auf Youtube findet sich auch das ein oder andere suspekte Video, welches Bildmaterial von Cheatern zeigt. Im folgenden Video ist der Cheat zu sehen, dass ein Agent unendlich Munition hat und ohne Nachladen ballern kann.
https://youtu.be/snu5vhWYEmQ
Manche Spielinformationen sind Client-Side gelagert
Ein Problem, das Tür und Tor für Hacker öffnet, ist wohl jenes, dass einige Spielinformationen Server-Side, andere aber Client-Side abgewickelt werden. Und die Informationen auf dem Local-Client können theoretisch von fiesen Spielern verändert werden.
Andererseits berichten viele Agenten in den Foren auch darüber, dass sie überhaupt keine Probleme mit Hackern hätten. Ein User ist der Meinung, dass er in über 90 Stunden keine Cheater getroffen habe, allerdings sei es am PC wohl unvermeidbar, irgendwann einem Hacker zu begegnen.
Ein Redakteur der GameStar hat das Experiment: Wie klappt das Cheaten in The Division selbst unternommen und kam zu beunruhigenden Ergebnissen:
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