Bei The Division fassen wir Gameplay-Bugs zusammen, die Massive zurzeit frisch untersucht.
In diesen Tagen gibt es wenig Erfreuliches über Ubisofts MMO-Shooter zu berichten. Massive ist zurzeit von der Bildfläche verschwunden, weshalb man in den sozialen Netzwerken und Foren des Internets nur die Klagen der Agenten vernimmt.
In der kommenden Woche soll sich das aber ändern. Dann nimmt The Division wieder Fahrt auf und setzt den Kurs auf die Survival-Erweiterung. Der Community-Developer Hamish Bode twitterte bereits, dass er zeitnah Ankündigungen zu verlauten habe. Massive will wieder zur Höchstform auflaufen.
Bis es spannende News zur Zukunft des Games gibt, blicken wir auf den Ist-Zustand von The Division. Vor Kurzem wurde die Seite mit der Liste der bekannten Probleme erweitert. Es handelt sich um vier Bugs.
Aktuelle Gameplay-Probleme in The Division
Die folgenden vier Ärgernisse sind noch alle in Untersuchung. Bislang gibt es keine Lösung dafür, die in Zukunft aufgespielt werden kann.
AlphaBridge: Mit dem AlphaBridge-Talent erhält Eure Waffe alle aktiven Talente der Primär- und Sekundär-Waffe, wenn in beiden Slots die gleiche Waffenkategorie ist. Nun ist bei den Schrotflinten das Problem aufgetreten, dass auch die Talente einer Schrotflinten-Seitenwaffe wirken, wenn man im Primär- und Sekundär-Slot Shotguns hat.
Munition: Wenn man Untergrund-Operationen startet, kann es passieren, dass alle Boni auf die Munitions-Kapazität verschwinden.
Tägliche Missionen: Tägliche Missionen können beliebig oft wiederholt werden, sodass man mehrfach am Tag die Belohnungen erbeuten kann.
Zudem gibt es ein neues Performance-Problem mit dem Sound, das untersucht wird: Während des Spiels kann der Sound plötzlich stoppen.
Insgesamt gibt es noch 21 weitere Probleme, welche bereits länger auf der Liste stehen und denen Massive noch nachgehen muss.
In den Foren ist immer wieder zu lesen, dass die Entwickler erst alle Probleme beseitigen sollen, bevor sie neue Updates und Erweiterungen aufspielen. Denn wie die Erfahrung zeigt, kamen bisher bei jedem Update weitere Bugs hinzu, denen Massive hinterherrennen darf.
9 Jahre Arbeit steckten in dem Projekt, das nun auf Wunsch von Nintendo nicht mehr offiziell verbreitet wird.
Vor wenigen Tagen veröffentlichte eine Gruppe von Pokémon-Fans ihr erstes, eigenes Pokémon-Spiel. Etwa 9 Jahre Arbeit haben sie in das Projekt “Pokémon Uranium” gesteckt. Schon während der Entwicklung waren viele Spieler in diesem Projekt als Beta-Tester engagiert und unterstützten die Entwickler. Inzwischen wurden die Download-Links auf der offiziellen Pokémon Uranium-Webseite entfernt.
Nintendos Wünsche werden respektiert
Als das Spiel veröffentlicht wurde, fragten sich viele Fans, ob Nintendo das Spiel tolerieren würde. Schließlich hat es “Pokémon” im Namen und ist auch optisch nah an den originalen Spielen. Auch bei uns in den Kommentaren gab es Bedenken, dass die Pokémon Company möglicherweise ein Problem mit dem Spiel haben wird.
Die Entwickler selbst haben noch keine Unterlassungs-Aufforderung bekommen, dafür wurden die Hosts der Downloads aufgefordert, die entsprechenden Links zu dem Spiel zu entfernen. Daraufhin haben die Entwickler sich dazu entschlossen, keine Download-Links auf der offiziellen Webseite mehr anzubieten, um den Wünschen von Nintendo gerecht zu werden.
In einem Statement auf der Webseite von Pokémon Uranium erklärten die Entwickler des Spiels, dass die Links entfernt wurden, weil man die Wünsche von Nintendo respektiert. Es besteht von Seiten der Entwickler keine Verbindung zu Fans, die das Spiel bei anderen Hosts hochladen. Außerdem soll man vorsichtig sein, wenn man das Spiel von nicht-offiziellen Quellen herunterlädt. Die Entwickler können nicht bestätigen, dass es sich bei diesen Downloads um legitime Kopien des Spiels handelt.
Weiterhin heißt es im Statement, dass die Entwickler überwältigt davon sind, wie gut das Spiel bei den Fans ankam. Über 1,5 Millionen Mal wurde es bereits heruntergeladen. Es wird weiterhin offizielle News und Updates zum Thema “Pokémon Uranium” über die offiziellen Kanäle des Spiels geben.
Die Spieler werden eingeladen, weiterhin in den Foren und auf dem Discord-Server aktiv zu sein. Dort werden auch in Zukunft Diskussionen zum Spiel stattfinden und Inhalte, die in Verbindung mit dem Spiel stehen, ausgetauscht.
Vorsicht bei Torrents!
Es sind bereits jetzt schon einige Torrents im Umlauf, die das Spiel weiterhin vertreiben. Wie die Entwickler in dem Statement schrieben, kann aber nicht für die Echtheit des Spiels garantiert werden, das diese Torrents beinhalten. Seid also vorsichtig, wenn Ihr das Spiel über Umwege downloaden wollt und vertraut nicht jedem Link, der “Pokémon Uranium” im Titel hat.
Bei Destiny kommt es heute zu einem Jubiläum – vor exakt einem Jahr brachte Xur die begehrteste Waffe des Spiels mit.
Was wird bei Euch ins Gedächtnis gerufen, wenn Ihr an das erste Jahr von Destiny zurückdenkt? Atheon und die Gläserne Kammer? Mit Sicherheit. Eine verwirrende Story? Auch das wahrscheinlich. Aber eine Sache hat sich wohl auf ewig in das Hirn aller “Jahr 1”-Hüter gebrannt: Ein ganz besonderer Raketenwerfer, die “goldene Brechstange”, das Hörnchen, das G-Horn, die dickste Wumme im Spiel, die Waffe mit den meisten Wölfen – oder einfach: Gjallarhorn.
Die ganze Community war ein Jahr lang im Gjallarhorn-Fieber: Denn dieser Raketenwerfer hatte so viel Power, dass er für nahezu jede Herauforderung die beste Wahl war. Wer braucht schon Taktik, wenn er die Lage auch mit ein paar Schüssen aus der Gjallarhorn regeln kann? In den sozialen Netzwerken war eine Gjallarhorn oft die Voraussetzung dafür, um überhaupt mitspielen zu dürfen.
Wer das nötige Loot-Glück hatte und die Gjallarhorn gedroppt bekam, der hatte in Destiny gut lachen. Zahlreiche Hüter waren jedoch nicht vom Glück gesegnet und sie schauten daher Woche für Woche gespannt, ob denn nicht der Exotic-Händler Xur endlich Ihr Pech beenden möge. Aber nein, der Agent der Neun enttäuschte jedes Wochenende aufs Neue. Es wurde im Netz sogar eine Seite eingerichtet, die nur dazu da war, eine Frage zu beantworten: “Verkauft Xur die Gjallarhorn?” Und die Frage wurde stets mit einem fetten “Nein” beantwortet.
Dabei war Xur gar nicht so geizig mit der Gjallarhorn, wie man nun denken mag. Bereits in der zweiten Woche nach dem Release hatte er den exotischen Raketenwerfer im Gepäck. Allerdings wusste man damals noch nicht, dass sich die Waffe zu DER dominanten Wumme im ersten Jahr mausern würde. Die Meinung war: “Ich gebe doch meinen Exo-Slot nicht für einen blöden Raketenwerfer her!”
Aber dann kamen die Hüter zur Erkenntnis, dass das Ding doch einiges drauf hat. Und der Hype kam in Fahrt. Allerdings wollte Xur nun nicht mehr mitspielen. Monatelang brachte er alles mit – außer eben das, worauf so viele Hüter so sehnlichst warteten.
Aber am 14.08.2015 war es dann so weit. Xur erlöste die Hüter. In den Foren brachen alle Dämme.
Heilige Scheiße, Xur verkauft Gjallarhorn!
Endlich traf der Moment ein, den unzählige Hüter seit geraumer Zeit herbeisehnten. Große Gaming-Seiten wie Kotaku titelten über den ungewöhnlichen Vorfall mit “Heilige Scheiße, Xur verkauft Gjallarhorn!” Das war ein wahrhaftiges Großereignis, sowohl im Spiel als auch in den Medien.
Man nutze die Chance und deckte sich gleich mit mehreren Gjallarhorns ein (Anmerkung von Ttime: Ich habe drei Stück gekauft!) – denn endlich hatten all die Seltsamen Münzen einen Sinn.
Aber war das wirklich Zufall, dass Xur an diesem Tag die Gjallarhorn dabei hatte? Bungie betonte immer wieder, dass das alles Zufall sei. Xur sei ein Mysterium, man habe keine Ahnung, was er verkaufe.
Viele User glaubten die Geschichte jedoch nicht so ganz. Denn damals stand “König der Besessenen” vor der Tür und man unterstellte Bungie, dass sie damit all die ehemaligen Hüter wieder aufhorchen lassen wollten. Zudem war man sich damals sicher, dass die Gjallarhorn im Jahr 2 deutlich an Wert verlieren werde, weshalb Xur erst kurz vor Ende von Jahr 1 den begehrten Raketenwerfer mitbringen “durfte”.
An diesem Wochenende in 2016 verlief Xur übrigens im Vergleich zum Vorjahr recht unspektakulär ab. Auf reddit war in den letzten Tagen dafür Partystimmung. Einige Forenregeln wurden außer Kraft gesetzt und die User nutzten dies freudig aus. Es gab unzählige Posts nach dem Motto: “Bei so und so viel Upvotes mache ich irgendetwas Verrücktes”. So schrieb einer, dass er bei 1000 Upvotes all seine 335-Charaktere löschen würde. Nach kürzester Zeit hatte er über 6000 Upvotes und drei Hüter weniger.
Folgendes Video wurde extra dem heutigen Tag gewidmet:
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Bei der Weltraumsimulation No Man’s Sky lassen sich die Launch-Zahlen auf dem PC sehen: Über 200.000 Spieler zockten es gleichzeitig.
Der Start von No Man’s Sky auf dem PC verlief nicht reibungslos: Erst waren die PC-User frustriert, da sie erst zwei Tage nach den PS4-Spielern loslegen durften, und als der Anpfiff in die grenzenlose Galaxie ertönte, wurden die neugierigen Forscher von zahlreichen Problemen heimgesucht.
So kam es prompt zu Berichten über Spielabstürze, FPS-Drops und weitere Performance-Probleme. Es lief einfach nicht rund. Kurz darauf wurde der erste Patch aufgespielt, aber noch immer gibt es User-Berichte, die über Ärgernisse klagen.
Diese Kinderkrankheiten hielten den Start-Erfolg von No Man’s Sky aber nicht auf: Über 200.000 Leute zockten das Game am Launch-Tag gleichzeitig. Nun hat die große englischsprache Seite PC Gamer die Zahlen bemüht und ist dabei zum Ergebnis gekommen: Das ist mit Abstand der größte Steam-Launch in diesem Jahr.
Das Interesse an No Man’s Sky ist gewaltig
Laut der Seite war der Höchststand an diesem Tag bei 212.620 Spieler, die gleichzeitig No Man’s Sky erforschten. Das seien 46% mehr Spieler als bei allen anderen Games in diesem Jahr.
Mehr als 5000 Betrüger in Riders of Icarus wurden gebannt, weil sie Bots und Hacks benutzten oder den Chat mit Spam geflutet haben.
Mehr Game Master für schnellere Banns
In den letzten Wochen und Monaten gehen die Betreiber der meisten Spiele rigoros gegen Betrüger vor, die den ehrlichen Spielern den Spielspaß zunichte machen. Jetzt hat es auch zahlreiche Spieler von Riders of Icarus getroffen.
Das Spiel wurde seit dem Launch von ziemlich vielen Bottern, Cheatern und vor allem Spammern heimgesucht. Mehr als 5.000 Accounts wurden nun geschlossen.
Darüber hinaus arbeiten die Entwickler an neuen Systemen, um Botter, Cheater und Spammer automatisiert aufspüren zu können, sodass Banns und Strafen von ganz alleine ausgesprochen werden. Doch auch damit endet es noch nicht: Die Anzahl der Game Master wird erhöht, die selbst die Server des Spiels überwachen und den Spielern eine Funktion zum Melden zur Verfügung gestellt, damit jene Betrüger zur Rechenschaft gezogen werden, die noch durch das automatisierte System schlüpfen.
Als “Zeichen der Transparenz” hat der Han Sol Junger, der Produzent des Spiels, in einem Brief an die Community angekündigt, dass es eine veröffentlichte Liste aller gebannten Charaktere im Forum geben wird, die man regelmäßig aktualisiert. Wenn euch also ein bestimmter Charakter lange gestört hat, könnte er schon bald in diesen Listen auftauchen. Das hat vor allem aber auch wohl den Effekt, dass die Spielern sehen können, dass tatsächlich etwas getan wird.
Schätzungen zufolge hat Pokémon GO im ersten Monat besser abgeschnitten als Clash Royale.
Pokémon GO erreicht nicht nur Rekord-Zahlen bei den Downloads, sondern gehört auch zu den umsatzstärksten Spielen für Smartphones (bezogen auf den ersten Monat nach der Veröffentlichung). Die Webseite Sensor Tower hat 2 weitere Mobile-Games mit Pokémon GO verglichen, die in den ersten 30 Tagen nach Release des Spiels besonders umsatzstark waren.
200 Millionen Dollar Umsatz seit Veröffentlichung
Nach Schätzungen von Sensor Tower hat Entwickler Niantic mit Pokémon GO in den ersten vier Wochen 200 Millionen Dollar Umsatz generiert. Zwar ist Pokémon GO ein kostenloses Spiel, bietet aber die Möglichkeit für In-App-Käufe an. Im spielinternen Shop kann man sich beispielsweise PokéBälle oder Lock-Module kaufen, falls man nicht darauf warten möchte, diese Gegenstände durch PokéStops zu bekommen.
In der Grafik vergleicht Sensor Tower Pokémon GO mitClash Royale (Release: März 2016) und Candy Crush Soda Saga (Release: 2014). Deutlich erkennbar ist der Anstieg seit der Veröffentlichung von Pokémon GO in Japan. Das gab dem Umsatz des Spiels in der 2. Monatshälfte nochmal einen Schub, mit dem es sich deutlich von Clash Royale absetzt. Damit setzt Pokémon GO wieder neue Rekord-Zahlen und bleibt eine der stärksten Apps auf dem Markt. In Zukunft soll Pokémon GO in weiteren Ländern veröffentlicht werden, was den Umsatz nochmal verbessern könnte.
Bei Destiny sind Konzept-Zeichnungen zu Destiny 2 erschienen. Diese stammen von einem Künstler von “König der Besessenen”. Jedoch wurden sie verworfen.
Direkt vorab: Die folgenden Bilder zeigen keine Konzept-Zeichnungen, welche noch für Destiny 2 vorgesehen sind. Sie stammen vom Künstler Aziz Dosmetov, welcher bereits bei der “König der Besessenen”-Erweiterung für Bungie tätig war. Diese Werke wurden auf seiner persönlichen Website gefunden und verbreiteten sich rasend schnell durchs Netz. Allerdings handelt es sich um verworfene Entwürfe für das Destiny-Sequel.
Inzwischen sind die Bilder von der Webseite auch entfernt – und um allen Missverständnissen vorzubeugen, sprach Kotakus Jason Schreir mit dem Künstler. Und Dosmetov bestätige: Diese Bilder sind nicht mehr aktuell, sie wurden verworfen.
Diese Tatsache macht die folgenden Bilder jedoch nicht weniger beeindruckend. Außerdem bekommen wir einige Details zu sehen, welche Bungie sich für die Zukunft von Destiny zumindest überlegt hat. Seht selbst.
Folgende Bilder könnten Ideen zu neuen Fokussen darstellen:
Während “Das Erwachen der Eisernen Lords” den tiefen Winter begrüßt, sind diese Konzept-Zeichnungen extrem feurig:
Auf folgendem Bild ist der Reisende zu sehen – mit der Letzten Stadt darunter, die in Flammen steht:
Das letzte Kapitel der aktuellen SWTOR-Saga ist live. Story-Fans sollten jetzt über einen Abo-Monat nachdenken!
“Knights of the Fallen Empire” ist abgeschlossen
Die “Schlacht von Odessen” ist seit gestern auch in Europa für alle Spieler verfügbar, die über ein aktives Abonnement verfügen. Im finalen Kapitel der Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” von Star Wars: The Old Republic, geht es in die Schlacht gegen Arcann. Dieser greift das Lager des Fremdlings auf Odessen an. Wie dieser Kampf ausgeht, wollen wir an dieser Stelle natürlich noch nicht verraten.
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Da “Knights of the Fallen Empire” im Verlauf des letzten Jahres immer monatlich ein neues Kapitel spendiert bekommen hat, mussten die aktiven Spieler jedes Mal recht lange auf einen frischen Content-Happen warten. Wer bisher nichts von alldem erlebt hat, der sollte jetzt über ein Abo für einen Monat nachdenken – denn dann habt ihr Zugang zu allen Kapiteln der Erweiterung (für die Dauer des Monats). Da die einzelnen Kapitel jeweils zwischen 20-40 Minuten lang sind, sollte sich das gemütlich im Verlauf weniger Tage durchspielen lassen. Um die Story erlebt zu haben, ist der Kauf in jedem Fall eine Überlegung wert.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um BioWares MMORPG findet Ihr auf unserer SWTOR-Spieleseite.
Die ersten Bot-Dienste bei Pokémon GO stellen Ihren Dienst ein und verabschieden sich aus dem Spiel!
Erneut gibt es positive Neuigkeiten bei Pokémon GO. In den letzten Wochen wurden die vielen Millionen Spieler weltweit bereits mit viel Kommunikation von Seiten Niantic überrascht. Das war man vorher nicht gewohnt. Nun knöpfen sich die Entwickler von Pokémon GO die Bot-Dienste und Cheater vor, durch die das Spiel unfair wird. Niantic zeigt dabei keine Gnade und geht mit Bans und Gerichtsverfahren gegen die unerwünschten Spieler und Bot-Entwickler vor.
Necrobot stellt seinen Dienst ein
Einer der häufig genutzten Bot-Dienste für Pokémon GO ist Necrobot. Dort sagt man aber jetzt “Good Bye” zur Community, denn laut Necrobot gibt es Gerichtsverfahren gegen andere Bot-Ersteller/Entwickler. Aus diesem Grund stellen die Entwickler von Necrobot die Entwicklung am Projekt ein (auch, wenn sie selbst, laut eigener Aussage, noch keinen Brief mit einer Klage oder ähnlichem bekommen haben). Offiziell heißt es:
Good Bye!
Aufgrund von gerichtlichen Schritten, die gegen andere Bot-Ersteller/Entwickler (wir selbst haben noch keinen Brief bekommen) eingeleitet wurden, wird die Projekt-Entwicklung eingestellt. Alle Quell-Dateien und Downloads werden entfernt. Wir müssen uns nun vor einer tollen Community verabschieden. Über 100.000 Mitglieder auf Discord und 500.000 Downloads am Tag! Die Discord-Community wird für Diskussionen offen bleiben. Es hat Spaß gemacht und wir hatten eine schöne Zeit. Danke für die Spenden, alle Entwickler bekommen ihren Anteil noch heute.
Euer NecroBot Team
Das sind gute Aussichten für die Zukunft von Pokémon GO. Die gerichtlichen Schritte machen so viel Eindruck auf Bot-Ersteller, dass die Dienste (mehr oder weniger) freiwillig eingestellt werden. Wahrscheinlich werden andere Bot-Dienste trotzdem versuchen, sich durchzusetzen und auf dem Markt zu bleiben. Aber auch die Spieler, die diese Bots nutzen, werden gebannt.
Pokémon GO bannt Cheater und Bot-Nutzer
Auf der offiziellen Webseite von Niantic findet man seit kurzem ein Formular, mit dem man Beschwerde gegen einen Ban einreichen kann. Auf der Seite werden die Spieler darauf hingewiesen, warum ein Account gebannt wurde. Unter anderem zählen zu den Ban-Gründen: Eine falsche Position vorgeben (GPS-Fake), das Nutzen von Emulatoren, Verwendung von modifizierter oder nicht-offizieller Software und/oder Zugreifen auf “Pokémon GO”-Clienten durch Nutzung von Dritt-Anbieter-Software.
Weiter heißt es, dass Niantic bemüht ist, eine faire, legitime und spaßige Spiel-Erfahrung für jeden Spieler zu bieten. Sie werden weiterhin daran arbeiten, die Qualität des Spiels zu steigern und auch das Anti-Cheat-System stets zu verbessern.
Bei Destiny gibt es Neuigkeiten zur Story und Lore von „Das Erwachen der Eisernen Lords“.
In einem exklusiven Gespräch mit den führenden Story-Autoren von „Rise of Iron“ konnte Gameinformer einige spannende Details zur anstehenden Herbsterweiterung in Erfahrung bringen. Wir fassen die genannten Infos zusammen. Aber Achtung: Spoiler-Gefahr!
Grimoire, humoristische Elemente und Cutscenes
Im Video plauderten die Entwickler gute 50 Minuten lang über allerhand Dinge. So entwickle sich Destiny stetig weiter. Wir erfahren in Zukunft mehr über die Charaktere, über Ihre Persönlichkeiten – wir lernen auch mehr über die „kleinen“ Dinge, die bisher nur am Rande erwähnt wurden. Die bekannte Destiny-Welt wird ausgeschmückt und die Story vorangetrieben.
Ein wichtiger Aspekt bei der Story und Lore sind die Grimoire. Nicht alle – genauer gesagt nur wenige – Details dieser umfangreichen Welt können in-Game in der Story vermittelt werden. Daher werden zahlreiche Hintergrundinfos auf die Grimoire ausgelagert. Es gibt jedoch nur wenige enthusiastische Hüter, die alles wissen, was in den Karten steht. Hierfür muss man sich ausgiebig mit den Texten in den Grimoire beschäftigt haben.
Die Grimoire werden mit „Rise of Iron“ erweitert. Darin werden die Infos der In-Game-Story näher beschrieben. Dort sollt Ihr beispielweise richtig viel über die Eisernen Lords erfahren können. Wer sich also näher damit beschäftigen will und an den nicht erzählten Geschichten des Spiels interessiert ist, für den sind die Grimoire die Anlaufstelle.
Mit „König der Besessenen“ wurde ein Story-Element eingeführt, welches vorher Mangelware war: Humor. Auch die anstehende Erweiterung soll humoristisch geprägt sein, wobei die Entwickler darauf achteten, dass die Story nicht zu albern wird und den epischen Charakter behält. Der Humor wird vor allem über die verschiedenen Charaktere vermittelt. Denn Humor entsteht auch aus Kontrast, wie einst zwischen dem abenteuerlustigen Cayde-6 und der bierernsten Eris Morn.
Mit Humor soll sich die Welt realer und authentischer anfühlen. Auch in den kommenden, düsteren Zeiten gibt es Hoffnung, welche mit Humor transportiert werden kann. Ein spaßiges Element soll dabei der Geist darstellen. Selbst Lord Saladin wird für den ein oder anderen Scherz zu haben sein.
Übrigens: Die Story wird auch voller Cutscenes sein, welche wichtige Ereignisse hervorheben und die Geschichte vorantreiben.
Die Lore der Iron Lords
Bislang waren uns zahlreiche Eiserne Lords nur als Namen auf Waffen und Items bekannt. In „Rise of Iron“ werden wir die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser Lords kennenlernen. Aber bereits jetzt gaben die Entwickler kleine – und einen großen – Spoiler, was im Herbst auf Euch zukommt.
Man wird genau erfahren, vor allem in den Grimoire, wer die Eisernen Lords waren und warum sie sich bildeten. Einst gab es eine Zeit der Gesetzlosigkeit. Daher erhoben sich einige tapfere Helden und formierten sich zu den Eisernen Lords, um eine Autorität darzustellen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Sie waren die Ersten, die die Macht des Reisenden nutzten, um die Leute zu beschützen. Sie waren sozusagen die ersten Hüter.
Die Eisernen Wölfe sind dabei die Eisernen Lords. Einst waren sie jedoch eine größere Gruppe. Die Eisernen Lords, die wir nun kennen, waren und sind die letzten von ihnen. Jeder von ihnen wird in der kommenden Erweiterung als reale Person mit individuellem Charakter vorgestellt. So beispielsweise:
Timur war der Exzentriker, eine interessante Person, die nicht jeder verstehen wird.
Felwinter wird uns laut Bungie überraschen. Wir werden mehr zur Felwinters Lüge erfahren, nach der eine Schrotflinte benannt ist. Dieser Lord soll einen tiefen Charakter haben, wobei die Lüge nur ein Teil davon ist. Felwinter Peak ist nach ihm benannt, da er den Berg entdeckte.
Radegast sei auch interessant, da er die Führungsposition innehatte.
Jolder werden wir ausführlich kennenlernen. Man werde zu ihr eine emotionale Verbindung aufbauen können. Sie soll zudem schön und anmutig gewesen sein. Sie war aber auch selbstlos und sowas wie der zweite Anführer der Gruppe. Sie soll ein sehr mächtiger Eiserner Lord gewesen sein.
Skorri war die Geschichtenerzählerin, welche auch einen „Iron Song“ geschrieben hat. Diesen bekommen wir möglicherweise in irgendeiner Form zu hören.
Achtung – Und nun ein dicker Spoiler:
Efrideet: Dieser Lord war eine Scharfschützin, die noch lebt. Das wurde nun bestätigt. Sie kehrt zurück und wird darüber berichten, was sie in der Zwischenzeit gelernt und erfahren hat. Sie wurde Teil einer Gruppe von Hütern, die das Licht auf anderen Wegen nutzen wollten. Efrideet ist jünger als Lord Saladin, weshalb man auch nach einer jung klingenden Stimme für sie gesucht hat. Sie ist im neuen Social Space. Aber sie wird nicht darüber reden, weshalb sie sich von den Eisernen Lords trennte. In zukünftigen Erweiterungen wird sie eine wichtige Rolle einnehmen. Also hier hat Bungie nun einiges verraten.
Weitere Infos:
Die Iron Lords wollten einst mit SIVA das Goldene Zeitalter wieder herstellen. Die Spleißer haben nun etwas anderes mit dieser Technologie im Sinn. Man könne entscheiden, was man mit der Macht von SIVA anstellen will. Es braucht also einen Geist, einen Willen, der SIVA kontrolliert.
Man wird auch mehr über die Fraktionen erfahren. Diese spielten gerade in der frühen Geschichte der Letzten Stadt eine wichtige Rolle. Gestern twitterte der Game-Director Barrett, dass man in RoI bei den Belohnungspaketen beim Rangaufstieg wählen kann, ob man Waffen oder Rüstungsteile der Fraktionen erhalten möchte. Zudem gibt es ein drittes Paket, in dem angeblich Chroma-Rüstung enthalten sein soll. Aus allen Paketen können zufällig Schiffe, Sparrows oder Shaders entspringen.
Shaxx will Euch „lediglich“ im Schmelztiegel trainieren. Aber für Lord Saladin hat der Kampf im Schmelztiegel eine größere Bedeutung. Ihn interessiert vor allem das Licht, aus dem Eure Hüter ihre Macht ziehen. Daher sind im Eisenbanner auch die Levelvorteile aktiv.
Auf die Frage, ob man je erfahren werde, woher Xur kommt, antwortete Bungie mit: Vielleicht.
Zudem gebe es coole Dinge über die Ahamkara, die wir noch nicht wissen. Die Ahamkara sind die „Drachen von Destiny“.
Wir wissen noch nicht, wie mächtig die Kabale wirklich sind.
Man schließt nicht aus, dass die Königin noch lebt.
Blizzard rüstet die Server von Overwatch auf. Schon bald werden Daten deutlich schneller übertragen.
Verdreifachung der Tickrate bei Overwatch
Besonders von Veteranen, die viele andere Shooter zuvor gespielt haben, musste Overwatch sich (neben den großen Hitboxen) immer wieder die Kritik anhören, dass die Tickrate der Server viel zu niedrig sei. Während das für einen großen Teil der Spieler keinen Unterschied macht, ist vor allem im Profibereich der Unterschied von 21 zu 63 Ticks deutlich zu spüren.
Schon zuvor konnte man in Overwatch in privaten Matches die Tickrate erhöhen.
Jetzt hat Blizzard damit begonnen, alle Server weltweit umzurüsten, sodass in einigen Wochen alle Spiele mit einer Rate von 63 Ticks gespielt werden.
Da dies bei einigen Spielern auch zu einer übermäßigen Belastung der Internetleitung führen kann, will Blizzard nachträglich noch eine Option einführen, mit der Spieler ihre Tickrate individuell etwas drosseln können.
Die Änderungen gelten vorerst nur für die PC-Version von Overwatch. Laut der offiziellen Ankündigung “sucht man gerade nach Möglichkeiten, um die Anpassungen auch auf PS4 und XBox One vornehmen zu können.”
Was ist eigentlich die Tickrate?
Vereinfacht gesagt bestimmt die Tickrate, wie schnell Informationen von eurem PC (also dem Spiel-Client) an den Server geschickt und dort dann verarbeitet werden. Bei der “alten” Tickrate von 21 Ticks wurde innerhalb einer Sekunde 21 Mal zwischen Server und Client abgeglichen, was im Spiel gerade geschieht. Mit einer Tickrate von 63 wird die Anzahl der Updates verdreifacht, was zu schnelleren Reaktionen und genaueren Handlungen führt. Da Blizzard trotz allem aber noch Mechaniken eingebaut hat, die dem Grundsatz “favor the shooter”, also “bevorzuge den Schützen” folgen und auch die Latenz eine Rolle spielt, ist eine 100% Präzision in solchen Spielen ohnehin nicht möglich.
Heute wollen wir von Euch wissen: Feiert Ihr zurzeit No Man’s Sky? Oder könnt Ihr mit diesem Indie-Game überhaupt nichts anfangen?
No Man’s Sky – Ein gigantisches Spiel
No Man’s Sky ist zurzeit in aller Munde. Nachdem es am 10. August auf der PS4 released wurde, war gestern auch der Launch auf dem PC. Unzählige Forscher bereisen nun das schier grenzenlose Universum, in dem alles – jeder Planet, jede Kreatur, jeder Pflanze – prozedural generiert wird. Euch stehen über 18 Trillionen Planeten zur Verfügung, die Ihr bis auf den letzten Stein erkunden könnt.
Die erste Reaktion vieler Spieler ist angesichts dieses Ausmaßes: Wahnsinn! Die Fantasie läuft zur Höchstform auf, denn man hat nahezu unendliche Freiheiten: Reise ich zum nächsten Planeten, oder schaue ich mir noch das Tal da hinten an? Wie nenne ich diese Welt, welcher Name passt zu dieser Spezies? All das mit dem Wissen im Hinterkopf, dass Eure Fußspuren unauslöschlich sein sollen – und irgendwann vielleicht ein anderer Forscher auf diesem Planeten landen wird und Eure Benennungen begutachten kann.
Selbst wenn Ihr in den nächsten 100 Jahren jeden Tag zehn Planeten erforschen würdet, könntet Ihr insgesamt circa “nur” 365.000 sehen. Und zum Vergleich: Es gibt über 18.000.000.000.000.000.000 Planeten.
Da muss man erst mal schlucken. Wenn Ihr das Spiel also noch nicht besitzt, aber einen Kauf in Planung habt, müsst Ihr wissen, dass Ihr nur einen winzig kleinen Prozentsatz des Spiels je zu Gesicht bekommen werdet. Das soll Euch aber keinesfalls abschrecken.
Denn genau das macht No Man’s Sky aus: Ihr seid die wahren Erkunder des Universums. Wenn Ihr einen Planeten entdeckt, könnt Ihr Euch sicher sein, dass Ihr die Ersten seid, die diesen sehen. Es gibt keine Let’s Plays dazu im Internet, die Eure Erfahrungen widerspiegeln könnten. Und falls Ihr doch mal einen Planeten finden solltet, auf dem bereits andere Spieler waren, soll dies ein “besonderer Moment” sein – welchen viele Spieler jedoch nie erleben werden.
No Man’s Sky spaltet die Spielerschaft
Zahlreiche Spieler sind aktuell von diesem Game begeistert. Es ist aber ein Nischen-Spiel, ein “sehr entspanntes Spiel” und ein Spiel, das “super umstritten” sein wird. So betitelte Sean Murray, der Gründer von Hello Games, sein Spiel. Denn grenzenlose Freiheit ohne ausgiebige Action oder klar definierte Ziele, das kann auch schnell langweilen.
Blickt man auf die Meinungen auf Metacritic, zeichnet sich genau dieses Bild ab. Die User-Bewertungen halten sich die Waage, was positive und negative Meinungen betrifft.
Ttime meint: Wenn ich so in meinen Freundkreis schaue – oder auch in unsere Autorenschaft von Mein-MMO.de – trifft folgender Satz den Nagel auf den Kopf: No Man’s Sky polarisiert. Ich kenne zahlreiche Leute, die mit dem Spiel einfach nichts anfangen können – oder wollen. Für jene Zocker, die im Feierabend knallharte Shooter-Games daddeln wollen, die das Blut in Wallung bringen, für die ist No Man’s Sky wohl auch nichts. Denn das Spiel erfordert definitiv Zeit, Geduld und dient eher der Entspannung als dem Nervenkitzel. Wer aber gerne in extrem umfangreiche Spiele mit schier unendlichem Freiraum eintaucht, für den ist No Man’s Sky genau das Richtige. Die Entscheidung liegt ganz bei Euch.
Aber wie seht Ihr das? Habt Ihr das Spiel bereits erworben? Wie findet Ihr es? Oder kommt Euch No Man’s Sky nicht in die Tüte?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Kraft des Charakters über den Shop verbessern? Das geht bald auch in WildStar.
Pay2Win oder doch nur eine Aufholhilfe?
Auch wir werden langsam müde, immer wieder News über neue Mechaniken in Spielen zu schreiben, die man sehr leicht als “Pay2Win” auslegen kann. Doch jetzt trifft es, zumindest in geringem Maße, auch WildStar. Auf dem aktuellen Testrealm des Spiels wurde der Shop überarbeitet. Neben einigen neuen Gegenständen aus der “Lotterie” der überfröhlichen Lopp-Dame, gibt es auch eine Reihe von neuen Objekten, die sich direkt auf die Kraft eines Spielercharakters auswirken.
So wird es, wenn der aktuelle Patch live geht, im Shop die Möglichkeit geben, Fähigkeits- und AMP-Punkte (vergleichbar mit Talentpunkten) direkt über den Shop zu kaufen. Dadurch erhält man schneller Zugriff auf stärkere Varianten der eigenen Fähigkeiten und passive Eigenschaften, die auch im PvP einen Vorteil bieten.
Bisher ist das Ganze nur auf dem Testserver und es bleibt wohl abzuwarten, wie die Spieler diese Änderung aufnehmen.
Mein-MMO meint: Auch in diesem Fall könnte man nun wieder lange diskutieren, ob das Ganze schon als “Pay2Win” gilt oder nur eine Beschleunigung darstellt. Fakt ist nämlich, dass Fähigkeitspunkte aktuell primär über die PvP-Währung und “Ahnengemmen” erhältlich sind. Zumindest Ahnengemmen sind wöchentlich limitiert, sodass man nur eine bestimmte Menge von ihnen farmen kann, bevor man bis zum wöchentlichen Reset warten muss.
Auf der anderen Seite hatten die meisten Spieler nun viele Monate Zeit, sich Fähigkeitspunkte und AMP-Punkte zu verdienen, sodass zumindest für Veteranen kein wirklicher Nachteil entsteht. Wenn zwei neue Spieler nun gleichzeitig anfangen würden, hätte die Person mit dem größeren Geldbeutel aber einen klaren Vorteil – zumindest für einige Wochen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Carbines MMO findet Ihr auf unserer WildStar-Spieleseite.
Bei FIFA 17 sind einige Neuerungen für den Karrieremodus bekannt. Darunter Trainer an der Seitenlinie und ein totales Club-Management.
In den Ablegern der alljährlichen Fußballsimulation von EA Sports gibt es zahlreiche Modi, in denen sich die Spieler austoben können. Für den Online-Bereich gibt’s beispielsweise das Ultimate Team, Pro Clubs, Seasons oder den Koop-Modus. Für Offline-Erfahrungen könnt Ihr im Anstoß kicken oder eine Karriere beginnen. Gerade der Karrieremodus ist bei vielen Fans beliebt, in dem Ihr Euer Können als Manager unter Beweis stellen könnt.
Auch in FIFA 17 gibt es einen Karrieremodus – und dieser soll umfangreicher und authentischer werden denn je.
Managt den Club und habt die Finanzen im Blick
Der “FIFA 17”-Karrieremodus bietet auf der PS4, der Xbox One und dem PC neue Features, mit denen Ihr die totale Kontrolle über Euren Verein haben sollt. Ein frisches System ist hierbei das “Total Club Management”.
Im totalen Club-Management dürft Ihr nach der Pfeife Eures Club-Vorstands tanzen: Dieser gibt Euch verschiedene Aufgaben, die Ihr zu erfüllen habt, wobei jedes Team einen “unverwechselbaren Charakter” haben wird und unterschiedliche kurzfristige und lagfristige Ziele setzt.
Die Erwartungen des Vorstands sind in 5 Kategorien unterteilt:
Nationaler Erfolg
Kontinentaler Erfolg
Markenpräsenz
Finanzen
Nachwuchsarbeit
So können die Aufträge des Vorstands an Euch beispielsweise lauten:
Fördere die Jugendspieler!
Schaffe die Rückkehr ins Oberhaus!
Stärke den Verein auf dem asiatischen Markt!
Verpflichte Weltklassespieler!
Dies sind nur wenige Beispiele der Ziele, die im neuen Karrieremodus auf Euch warten. Damit Ihr die Ziele nicht außer Augen verliert, gibt es dafür extra ein Übersichts-Menü:
Eine wichtige Rolle in einem jeden Club-Management spielen die Finanzen. Ohne Geld rollt der Profi-Fußball eben nicht – auch nicht auf dem virtuellen Rasen. Daher gibt es in FIFA 17 ein überarbeitetes Finanz-System, mit dem Ihr stets die Einnahmen und Ausgaben im Blick habt.
Einnahmen erzielt Ihr aus:
Transfers
Leihgeschäften
Spieltagseinnahmen
Medien und Merchandising
Ausgaben tätigt Ihr durch:
Spielergehälter
Scoutgehälter
Nachwuchsgelände
Stadionausstattung
Reisekosten
Trainer an der Seitenlinie
Laut EA Sports ermöglicht nun die Power der Frostbite-Engine, dass auf PC, PS4 und Xbox One erstmals Trainer an der Seitenlinie dargestellt werden können – und das originalgetreu.
Ihr habt die Wahl zwischen 11 “grafisch brillanten Coaches”, die Ihr während des Spiels erleben könnt.
Übrigens: Die Liste der spielbaren Ligen im “FIFA 17”-Karrieremodus umfasst nun auch die japanische J1 League.
Bei The Division ist heute, am 13.8., der große Händler-Reset. Die Verkäufer haben frische Items für Euch im Inventar. Wir schauen die hochwertigen Angebote an.
Wenn Ihr überhaupt kein Glück mit Eurem Loot habt und die NPCs nur Gegenstände zum Zerstören fallen lassen, dann habt Ihr noch durch diverse Händer eine Chance, an mächtige Waffen und Rüstungsteile zu gelangen. Allerdings wechselt das Angebot der Händler jede Woche durch – hier braucht Ihr also auch ein wenig Glück, dass sie dann die Sachen anbieten, wenn Ihr die nötigen Ränge und die erforderliche Währung beisammen habt.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 13.8.
In der Operationsbasis im Technikflügel wartet seit eh und je der Spezialausrüstungshändler auf Euch. Einst hieß er zwar Spezialausstattungshändler, aber Massive nannte ihn kurzerhand um. Ihr braucht Phönix Credits für seine Waren:
Mit 204 könnt Ihr eine Highend-Maske und -Weste kaufen. Mit 191 gibt’s den “Zeichen des Prädators”-Harnisch und die “Treue des Jägers”-Knieschoner. Jacke – Sandfarben und Rangerjacke sind auch im Angebot.
Der Spezialausrüstungshändler im Terminal
Geht Ihr die Treppe hinunter, findet Ihr zu Eurer Linken im Terminal einen weiteren Spezialausstattungshändler.
Historian (Präzisionsgewehr): 673 PCs – Wert 204
586er Magnum (Pistole): 508 PCs – Wert 204 (Experte, Zerstörerisch)
Mit 204 könnt Ihr eine Highend-Panzerweste und einen -Rucksack kaufen. Zudem mit 191 die “Zeichen des Prädators”-Maske und die “Treue des Jägers”-Knieschoner. Die kosmetischen Items sind ebenfalls dabei.
Das Inventar des Dark-Zone-Waffenhändlers heute
Diesen Händler findet Ihr in der DZ03 im Schutzraum. Ihr benötigt gewisse DZ-Ränge und einen großen Sack voll Dark-Zone-Währung, um seine Waffen erwerben zu dürfen.
MP-5 ST (Maschinenpistole): 212695 DZW – Wert 204 (Rang 75)
Vector 45 ACP der ersten Welle (SMG): 213644 DZW – Wert 204 (Rang 75)
Das hat der DZ-Mod-Händler dabei
Sucht in DZ05 den Schutzraum auf, um dem Mod-Händler einen Besuch abzustatten. Auch er verlangt gewisse DZ-Ränge und DZW. Ab Rang 50 und mit einer Energiestufe von 32 erhaltet Ihr folgende Mod-Blaupausen:
Erweitertes Magazin: 142675 DZW – Magazingröße und ein beliebiger Bonus
Schnellwechselmagazin: 143220 DZW – Nachladetempo und ein beliebiger Bonus
Der Untergrund-Händler bietet Folgendes an
Fahrt Ihr in den Untergrund hinunter, findet Ihr den Untergrund-Händler. Er rückt die Items nur raus, wenn Ihr bestimmte Untergrund-Ränge und genügend PCs dabei habt.
Was wäre ein Piratenspiel ohne ein ordentliches Sea-Shanty? Im kommenden Onlinegame Sea of Thieves könnt ihr selbst Musik machen.
In einem neuen Video sprechen die Entwickler über das Musiksystem in Sea of Thieves. Seht ihr ein Musikinstrument, so schnappt ihr es euch und spielt darauf. Es wird sehr viele unterschiedliche Instrumente geben, sodass ihr euch mit Freunden zusammenfinden und eine Piraten-Band gründen könnt. Jeder spielt dann sein Instrument und es erklingt ein gemeinsames Lied.
Spielt eure eigenen Lieder
Die Entwickler erklären, dass während Tests des Spiels die Tester die verschiedenen Situationen mit eigener Musik untermalt haben. Es wäre beispielsweise ein fantastisches Erlebnis, wenn sich ein Schiff nähert und man aus der Ferne Musik erklingen hören würde. Diese würde immer lauter werden, während das Schiff am eigenen Kahn vorbeisegelt.
Oder die Spieler spielen eine schaurige Musik, während sie in der Nacht eine Insel erforschen. Dies würde dann gleich eine ganz andere Atmosphäre erzeugen. Natürlich untermalt Musik auch jedes Saufgelage und jede Party.
Kein MMO, Treffen mit Spielern sind etwas Besonderes
Sea of Thieves ist ein Online-Multiplayer-Game, in dem man immer das Gefühl haben soll, etwas Besonderes zu sein und etwas Besonderes zu erleben. Man wird nicht von Tausenden Spielern umgeben sein. Stattdessen soll ein Treffen mit anderen Spielern immer ein spezielles Ereignis darstellen. Man möchte ein so immersives Spielgefühl wie möglich erschaffen und dafür auch auf unnötige UI-Elemente, wie zu viele Fenster, Balken, Zahlen und so weiter verzichten. Sieht man beispielsweise ein Objekt, so interagiert man einfach direkt in der Welt damit.
Sea of Thieves wird im Februar 2017 für Windows 10 PCs und Xbox One starten, für dieses Jahr ist noch eine Beta geplant, für die ihr euch auf der offiziellen Website registrieren dürft.
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Bis zum 18.08 könnt Ihr bei GTA 5 Online viel Geld verdienen und dafür Hubschrauber und Autos im Sonderangebot kaufen.
Führungskräfte und CEOs (+ deren Mitarbeiter) von Los Santos haben in den kommenden Tagen viele Möglichkeiten, an doppelte GTA$ und doppelte RP-Belohnungen zu kommen. Das eingenommene Geld muss natürlich auch sinnvoll wieder ausgegeben werden, deshalb gibt es Rabatte auf Bürogebäude, Dienstleistungen und einige Fahrzeuge, die Euren Wohlstand deutlich zum Vorschein bringen. Für die Rennfahrer unter Euch gibt es auch in dieser Woche wieder ein neues Premium-Rennen, bei dem der Erstplatzierte 100.000 GTA$ Preisgeld bekommt.
3 Gegner-Modi mit doppelten GTA$ und RP
Etwa eine Woche lang bekommt Ihr ab heute bei Entourage, Extraktion und Hetzjagd die doppelten GTA$ und RP als Belohnung für das Spielen dieser Modi. Diese Spiel-Modi startet Ihr ganz einfach über den Start-Bildschirm von GTA 5 Online. Wenn Ihr Euch bereits in einer Online-Session befindet, könnt Ihr Euch in eine der speziellen Markierungen für den Gegner-Modus stellen, um eine Einladung für das Spiel zu erhalten. Falls Ihr den Entourage-Modus noch nicht selbst gespielt habt, seht Ihr im Video, wie so eine Session ablaufen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=ZXk7udOAicc
CEO-Rabatte und günstige Fahrzeuge
Als CEO habt Ihr in den kommenden Tagen einige Rabatte auf der Rechnung für Büro-Einrichtung stehen. Auf die Bürogebäude gibt es für CEOs 50% Rabatt. Das sollte vielen von Euch die Chance geben, das CEO-Business auszuprobieren, falls Ihr bisher mit dem Preis für den Einstieg nicht einverstanden wart. In unserem CEO-Guide erfahrt Ihr, welche Gebäude Ihr kaufen und welche Schritte Ihr bedenken solltet, damit der Einstieg ins CEO-Geschäft gelingt. Auf die Büro-Einrichtung wie Waffenschränke oder einen Büro-Tresor gibt es 25% Rabatt. Das Geld, das Ihr dabei spart, könnt Ihr zum Beispiel in coole Fahrzeuge investieren.
Der Pegassi Reaper
Eine der coolen neuen Karren, nämlich der Pegassi Reaper, ist für 25% Rabatt beim Händler zu bekommen. Damit habt Ihr die Möglichkeit, mit einem schicken Sportwagen durch die neuen Loopings und Feuerringe zu fahren, wenn Ihr die neuen Strecken des Cunning-Stunts-Updates spielt.
Den Buzzard Kampf-Helikopter bekommt Ihr aktuell mit 50% Rabatt. Besonders als CEO ist dieser Helikopter Gold wert, denn er lässt sich gut steuern und kann auch auf hügeligem Untergrund stabil landen. Damit könnt Ihr Kisten schnell und einfach bergen.
VIP-Aufträge und das neue Premium-Rennen
In VIP-Aufträgen und Herausforderungen bekommt Ihr doppelte RP, mit denen Ihr schneller Euren Rang erhöhen könnt. Dazu gehören auch die neuen Aufträge wie Bergung, Spedition und Fracht-Lieferung sowie Missionen aus “Executives and Other Criminals”.
Vespucci ist in dieser Woche das Premium-Rennen und dort ist ausschließlich der neue Progen Tyrus als Fahrzeug zugelassen. Bei diesem Rennen zahlt Ihr 20.000 GTA$ Startgebühr. Der Erstplatzierte bekommt 100.000 GTA$, der zweite Platz bekommt 30.000 GTA$ und auf dem dritten Platz bekommt Ihr immerhin Eure 20.000 GTA$ Startgebühr zurück. Die Premium-Rennen findet Ihr bei der gelben Markierung auf der Karte, wenn Ihr Euch in einer Online-Session befindet.
Beim MMO-Shooter Destiny starten heute, am 12.8., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map wird dieses Mal gespielt?
Es ist Freitagabend – und erfahrene Hüter wissen: Die Trials beginnen. Die Spieler zücken ihre Controller, nehmen ihre Smartphones mit dem Trials Report in die Hand oder streamen das Ganze vielleicht sogar live, um ihr Können der breiten Community zu demonstrieren.
Voraussichtlich sind dies nun die letzten Prüfungen von Osiris, die die Hüter auf der Last-Gen spielen können. Denn ab nächstem Dienstag kommt mit dem Konto-Import ein tiefer Einschnitt. Möchte man dann noch mit neuen Inhalten, Events und Updates versehen werden, muss man eine PS4 oder Xbox One zurückgreifen. Was sich sonst noch für PS3 und Xbox 360 in Destiny ändert, erfahrt Ihr hier.
Die Prüfungen von Osiris starten heute um 19 Uhr. Gespielt wird auf der Karte Der Brennende Schrein.
Bei den Trials tretet Ihr in 3er-Teams gegeneinander an. Im Modus Eliminierung wird gespielt. Mit Siegen füllt Ihr Euer Ticket. Ab 5 und 7 Siegen gibt’s zufällige Prämien, mit einem makellosen Ticket dürft Ihr zum Leuchtturm auf dem Merkur reisen.
Tipp: Denkt an die Beutezüge von Bruder Vance, um zusätzlichen Loot einzuheimsen.
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Das Onlinegame War Thunder wird bald um taktische Seeschlachten erweitert. Das Addon “Knights of the Sea” wird noch dieses Jahr in die Closed Beta starten.
Nach den Luftgefechten mit Kampfflugzeugen und den Kämpfen an Land mit Panzern, verlangten die Fans von War Thunder schon seit einiger Zeit Seeschlachten. Und dies wird man den Fans bald ermöglichen, denn aktuell wird am Addon “Knights of the Sea” gearbeitet, das Marinestreitkräfte einführt.
Der Krieg auf dem Meer
Dabei werdet ihr auf Schnell- und Torpedobooten, Artillerie- und Raketenträgern, sowie Schiffe der zahlreichen Küstenwachen und sogar auf U-Jagdboote zurückgreifen. Dieses “kleine Seekontingent” werdet ihr dann auf allen maritimen Kriegsschauplätzen der Zweite-Weltkriegs-Szenarien nutzen können, um Land-, Wasser- und Luftschlachten zu vereinen.
“Der hohe Realitätsgrad ist eine der auszeichnenden Kernkompetenzen von War Thunder. Alle präsentierten Fahrzeuge sollen ihren realen Gegenstücken bestmöglich entsprechen. Die im Zweiten Weltkrieg ausgetragenen Schlachten unter Großschiffen waren ein Wettbewerb in Planung und Geduld; manche Schlachten konnten einige Stunden, andere mehrere Tage andauern. In War Thunder, wo alle Arten von Fahrzeugen in einer großen Schlacht aufeinandertreffen und Spieler Flugzeuge, Landfahrzeuge und Schiffe steuern können, ist es nicht möglich, Schiffe zu verkleinern oder zu beschleunigen, da sonst das Gesamterlebnis inkonsistent werden würde.
Unsere internen Tests haben gezeigt, dass Schlachten mit großen Schlachtschiffen entweder zu langsam und damit zu langweilig wären, oder das man zu große Kompromisse eingehen und damit die Schiffe komplett unrealistisch machen müsste. Aus diesem Grund haben wir uns für den Beginn auf schnelle, auf den Angriff fokussierte Kleinschiffe beschränkt, die in anderen Spielen kaum zu finden sind. Diese Schiffe passen viel besser zu den Grundideen unseres Spiels, da diese schnellen, wendigen und gefährlichen „Ritter der Meere“ auch für Flug- und Landfahrzeuge würdige Gegner sind”, so Kirill Yudintsev, Creative Director von Gaijin Entertainment.
Starterpakete mit exklusiven Schiffen
Um die Marinestreitkräfte testen zu können, dürft ihr euch eines von zwei Starter-Paketen mit einzigartigen Schiffen aussuchen. Das erste Paket enthält das sowjetische Projekt 1124, bei dem es sich um ein gepanzertes Binnenschiff handelt, welches mit dem Geschützturm des legendären T-34 und zwei 12,7mm Maschinengewehren ausgestattet ist. Im Heck befindet sich noch ein “Katyush” M-13-M1-Raketenwerfer. Das zweite Starter-Paket bietet das berühmte US-amerikanische Torpedoboot PT-109, auf dem der spätere US-Präsident John F. Kennedy stationiert war. Es ist ein schneller, manövrierfähiger Schiffsjäger, der vier Torpedos abfeuern kann. Die Pakete könnt ihr auf der offiziellen Website kaufen.
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Bei The Division stellen wir die 10 größten Sorgen, Enttäuschungen und Vorschläge vor, die zurzeit in der Community vorherrschen.
Die Entwickler von The Division sind zurzeit im Urlaub. Seit drei Wochen müssen die Agenten daher auf die wöchentlichen Lageberichte von Massive verzichten, welche einst der Community-Developer Hamish Bode mit diversen Gästen im Livestream abhielt.
In diesen drei Wochen hat sich wenig getan. Es kamen keine neue Inhalte, keine neuen Ankündigungen. Nur die Spielerzahlen und das Interesse gingen beständig zurück – ein Trend, den auch wir beobachten können. Für die PS4-Agenten wurden die Untergrund-Inhalte Anfang August freigeschaltet, aber von frischem Content kann man da nicht sprechen.
Ab kommender Woche geht es aber wieder los. Massive nimmt die Arbeit wieder auf und Bode kündigte bereits an, dass er neue Infos in den Livestreams raushauen werde. Zu diesem Anlass erstellte der Youtuber Skill Up einen aktuellen “Lagebericht”, in dem er die Stimmung der Community aus seinen Kommentaren und aus reddit einfängt.
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Er betont, dass er natürlich nicht alle Meinungen der Agenten darin widerspiegeln könne. Die Community ist schließlich voller individueller Stimmen, die für sich selbst sprechen können. Aber er hat dennoch eine Liste mit 10 Aspekten erstellt, welche seiner Meinung nach zurzeit besonders häufig und intensiv in der Agentenschaft diskutiert werden.
Da Skill Up schon öfter mit Massive direkt sprechen konnte und gemeinsam mit den Entwicklern Livestreams und Videos hatte, möchte er ihnen die folgenden Dinge ans Herz legen, welche Massive dann in naher Zukunft angehen kann. Dieses Video soll daher den Dialog zwischen den Entwicklern und der Community vereinfachen, um The Division zu einem besseren Spiel zu machen.
Die NPCs sind zu stark
Ein Problem, das besonders oft genannt wird: NPCs können viel zu viel Schaden einstecken und teilen selbst zu viel aus. Gerade in der Dark Zone in DZ06 stehen die Agenten einer Übermacht gegenüber. Hier sind sich die Agenten einig: Ein Rebalancing ist von Nöten. Einst hatte sich Massive bereits dazu gemeldet und gesagt, dass sie nach einer Lösung suchen. Jedoch könne dies erst mit dem nächsten Client-Patch, mit dem Update 1.4, geändert werden.
Schrotflinten sind zu stark, gerade in Kombination mit “Ruf der Wache”
In der Dark Zone sind die Spieler frustriert, nicht nur wegen den zu starken NPCs. Denn viel zu oft wird man von anderen Agenten mit Schrotflinten mit nur einem Schuss erledigt. Für einen taktischen Deckungsshooter sollte es eigentlich nicht vorgesehen sein, dass man andere Spieler mit einem Schuss erledigen kann. Gerade, wenn man in einem Einsatztrupp unterwegs ist, in dem einer “Ruf der Wache” trägt, sind die Schrotflinten überragend.
Eine Dark Zone nur fürs PVE
In den Foren liest man immer wieder die Forderung nach einer Dark Zone, in der es nur PvE gibt. Viele Agenten farmen gerne in der Dark Zone ihre Items. Die Idee von einem großen Bereich, durch den man streunen kann, Feinde erledigt und guten Loot erbeuten kann, kommt an sich gut an. Jedoch fühlen sich einige Spieler vom PvP-Aspekt darin gestört. Skill Up lässt diese Forderung unkommentiert, aber er stellte fest, dass diese immer wieder zu lesen ist.
Das Rückholer-Set muss überarbeitet werden
Dies ist ein Thema, welches schon diskutiert wurde, bevor die Untergrund-Erweiterung erschien. Ist das Rückholer-Set zu stark? Gerade im PvP ist es imba, da Euch damit unendlich Explosivgeschosse zur Verfügung stehen und Ihr so die anderen Agenten staggern könnt. Diese können sich dann kaum wehren. Das macht keinen Spaß.
Das PvP im Allgemeinen
Kommen wir nun zum allgemeinen PvP-Aspekt in The Division. Dieses soll laut der Community von Grund auf überarbeitet und ausbalanciert werden. Mit dem aktuellen PvP ist man unzufrieden. Wie es jetzt sei, so mache es keinen Spaß. Allerdings wird es für Massive sehr kompliziert, an all den nötigen Stellschrauben zu drehen, um das PvP umzugestalten.
Das Endgame-Belohnungs-System
Mit dem Loot-System im Endgame ist man ebenfalls nicht zufrieden. Man kann stundenlang die Endgame-Aktivitäten zocken und dennoch keine Items erhalten, die man braucht und die einen verbessern. Skill Up führt als Beispiel den Untergrund auf.
Ein weiteres Problem sind hierbei aber auch die Gear Sets. Manche davon sind richtig stark, andere hingegen so gut wie nutzlos. Bekommt man beispielsweise nur FireCrest-Set-Teile, sind viele Agenten mit ihrem Loot unzufrieden. Auch hier muss an der Balance geschraubt werden.
Das Gear-Score-System
Für viele Agenten hat der Ausstattungswert zu wenig Bedeutung. Möglicherweise könnte hier eine Anlehnung an das Licht-Level-System von Destiny eine Lösung sein. Denn der Gear-Score allein sagt tatsächlich wenig über die Macht Eures Agenten aus, sondern gewährt ihm nur Zugang zu bestimmten Aktivitäten. So kann es sein, dass Top-Agenten mit geringerem Score aus einem Einsatztrupp gekickt werden, obwohl sie von ihrer Skillung her den ganzen Trupp voranbringen könnten. Aber die Agenten schauen zu sehr auf diesen Wert, obwohl er weniger Bedeutung hat, als manche denken.
Items-Farmen bei den Vier Reitern
Im Drachenhort-Übergriff kann man effizient an hochwertige Items gelangen, wenn man immer wieder die Vier Reiter besiegt. Das funktioniert. Und darüber beschwert man sich auch nicht. Allerdings sollte es auch andere Aktivitäten geben, die derart lohnenswert sind. Die Spielerfahrung im Endgame darf mehr Abwechslung bieten.
Munition – Man hat nie genug
Jedem Agenten ist es wohl schon passiert, dass ihm die Munition ausgeht. Sowohl im PvE wie im PvP. Eine Möglichkeit, dies zu umgehen, ist zwischen Rucksäcken und Gear-Set-Teilen (Einsamer Held) zu switchen, um mehr Muni aufnehmen zu können. Allerdings macht das wenig Spaß, diese Prozedur jedes Mal durchführen zu müssen, wenn man mit genug Kugeln in Reserve rumrennen möchte. Ein frustrierendes System.
Gebt den Solo-Agenten mehr zu tun – mit besseren Belohnungen
Diese zehnte Community-Sorge ist eine der größten. Denn für Solo-Agenten gibt es wenige Aktivitäten zu tun, die wirklich lohnend sind, um den Charakter aufzubessern. Der Sprung zwischen “Schwer” und “Herausfordernd” ist einfach zu gewaltig. Vor allem in diesen Tagen, in denen deutlich weniger Agenten unterwegs sind, da die Kumpels andere Games zocken, ist der Schrei nach lukrativen Solo-Aktivitäten laut.
Was haltet Ihr von diesen Community-Sorgen? Über welche Probleme diskutiert Ihr Euch zurzeit die Köpfe heiß?
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