Legendäre Items sind nun stärker, auch wenn World of Warcraft das nicht korrekt anzeigt.
Der letzte Hotfix von World of Warcraft: Legion hat einige Fehler behoben und dabei auch das Itemlevel der Belohnungen aus den Prüfungen des Mutes um 5 Gegenstandsstufen angehoben.
Doch das Update hatte noch eine weitere Änderung parat, die von vielen Spielern ersehnt wurde: Legendäre Gegenstände haben nun ein Itemlevel von 910. Das gilt sowohl für Legendaries, die jetzt erst droppen, als auch für jene, die sich bereits im Besitz des Spielers befinden.
Doch schon wenige Minuten nach dem Minipatch stürmten die Spieler in die offiziellen Foren, um laut zu verkünden: Blizzard hat uns ausgetrickst, unsere legendären Items sind weiter nur auf Itemlevel 895. Andere sprechen von einem Bug und dass es „mal wieder typisch wäre, dass es genau mich erwischt“ – man kennt das ja.
Die Wahrheit ist einfach: Alle legendären Gegenstände aus Legion wurden in der Tat auf Itemlevel 910 angehoben. Es kann jedoch sein, dass Gegenstände beim Betrachten noch als 895 angezeigt werden. Der Charakter profitiert aber bereits von den gesteigerten Werten und auch das durchschnittliche Itemlevel der Ausrüstung sollte die Änderungen bereits reflektieren.
So behebt ihr den Anzeigefehler
Wer den Anzeigefehler beheben will, der schließt einfach World of Warcraft und die Battle.net-Softwarte und steuert danach das World of Warcraft-Verzeichnis an. Öffnet dann den Ordner mit dem Namen „Cache“ und löscht sämtliche Inhalte des Ordners. Keine Sorge, beim nächsten Starten des Spiels werden die Dateien wieder automatisch erstellt.
Danach startet Ihr World of Warcraft erneut und schon sollten alle Gegenstände mit den korrekten Werten angezeigt werden.
Revelation Online sieht aus wie ein Asia-Grinder, aber weit gefehlt. Ein komplexes System aus verschiedenen Quest-Typen sorgt für Abwechslung beim Leveln und schnellen Charakterfortschritt gänzlich ohne die lästige Tretmühle.
Wer bereits die erste Beta zu Revelation Online gezockt hat, dem sind sicherlich die vielen Quests aufgefallen, die in verschiedenen, farblich unterteilten Kategorien angeboten wurden. So konnte man zum Beispiel stundenlang der Story folgen und Erfahrungspunkte kassieren, ohne auch nur einen nennenswerten Kampf zu absolvieren!
Wer brav alle Cutscenes anguckt und Sehenswürdigkeiten wie die üppige Statue der schwarzen Kaiserin besichtigt, bekommt neben dieser Aussicht auch Erfahrungspunkte und Fraktions-Boni.
Niemand muss hier grinden!
Die komplexe Story, die wir in der Beta aufgrund der Sprachbarriere zwar kaum verstanden, bringt also massig XP und wer sich die Cutscenes zu Ende anguckt, erhält sogar spezielle Rufpunkte bei der Geschichtenerzähler-Fraktion, einer von 20 NSC-Gruppierungen im Spiel. Neben den Story-Quests, die gelb gefärbt sind, gibt es noch weitere Quest-Typen. Diese sind zur einfachen Unterscheidung auch alle farbkodiert:
Rot: Nicht-Story-Quests
Grün: Tägliche und Wöchentliche Quests
Blau: Fraktions-Aufgaben
Violett: Trainings-Quests, über die wir das Spiel lernen
Durch dieses massige Angebot an Quests, die übrigens selten eine größere Anzahl an toten Monstern oder obskuren Sammelobjekten verlangen, können wir nach Herzenslust leveln und unseren Helden ausbauen. Von nerviger Grinderei kann also zum jetzigen Stand des Spiels keine Rede sein!
Die Story bringt ebenfalls massig Erfahrungspunkte.
Wie findet ihr das Quest-System in Revelation Online? Während meiner Beta-Zeit war ich wirklich überrascht, wie viele XP ich nur durch die Story bekam und wie wenig Grind im Spiel war. Manchmal sehnte ich mir sogar einen zünftigen Grind herbei, weil das Kampfsystem von Revelation so geil ist. Lasst uns eure Meinung zum Thema wissen und schreibt sie in die Kommentare.
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In Star Wars: The Old Republic steht bald die neue Erweiterung Knights of the Eternal Throne auf dem Programm. Das Thema ist dieses Mal der Kampf um den namensgebenden Thron. Als Einstimmung auf den Thronkrieg gibt’s einen neuen Trailer.
Nachdem Bioware in Star Wars: The Old Republic die Fans schon mit dem grandiosen Cinematic-Trailer „Betrayed“ heiß auf das neue Addon Knights of the Eternal Throne heiß gemacht hat, folgt nun ein weiteres Video. Dieses Mal gibt es leider „nur“ Ingame-Cutscenes, die aber nicht weniger spannend sind. Es geht nämlich um den Kampf eures Helden gegen die neue galaktische Herrscherin und eurem eigenen Weg zum Ewigen Thron des Zakuul-Sternenreichs.
Einmal selber Imperator sein
Nach dem fulminanten Ende von Knights of the Fallen Empire geht es im neuen Addon Knights of the Eternal Throne allem Anschein nach um euren eigenen Weg zum Herrscher der Galaxis. Die epischen Kämpfe in diesem Konflikt werden bereits ausführlich im Trailer gezeigt und machen Lust auf mehr. Start des Addons ist am 2. Dezember 2016.
Das intergalaktische „Spiel der Throne“ kommt übrigens neben den neuen Story-Episoden mit einem neuen Gameplay-Feature daher, mit dem ihr euren Spielfortschritt zentral über ein „Command Menü“ regeln können. So erobert ihr Schritt für Schritt die Galaxis und können auch spezielle Missionen absolvieren und so eure Herrschaft ausbauen. Die Story-Missionen sind dieses Mal übrigens wiederholbar, auch in höheren Schwierigkeitsgraden und sogar im Coop!
Jürgen meint: Ich spiele gerade nochmal mit einem anderen Charakter die Fallen-Empire-Story durch und freue mich schon wie ein „Lobelot“ auf das neue Addon und die Missionen. Der Trailer macht da definitiv Lust auf mehr und ich kann den Start kaum abwarten. Seht ihr das auch so oder ist euch der Solo-Content zu SWTOR in einem MMO nicht recht?
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Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir, wie stark der Juggernaut wirklich ist. Hält er einer Chaosfaust stand?
Gerade im PvP ist der Stürmer-Titan gefürchtet: Mit der Chaosfaust löst er ganze Einsatztrupps in einem Strom von Arkus-Licht auf, mit dem Schulterangriff mäht er Feinde im Vorbeigehen nieder oder er schützt sich vor Angriffen mit dem Juggernaut-Schild. Mit “Rise of Iron” wurde der Stürmer zwar abgeschwächt, jedoch ist er noch immer eine mächtige Klasse im Schmelztiegel.
Der Youtuber Venero TV hat sich im folgenden Video den Fokusknoten “Juggernaut” genauer angesehen. Damit erhält der Titan nach einem kurzen Sprint einen Schutzschild. Er ging der Frage nach: “Was hält dieser Schild eigentlich alles aus?”. Das Ergebnis seht Ihr hier:
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Innerhalb weniger Stunden konnte das Video bereits tausende Aufrufe erzielen, das Interesse der Hüterschaft an diesem Experiment ist also groß. Venero TV kam zu einigen überraschenden Erkenntnissen.
Juggernaut hält mehr stand, als man denkt
Der Juggernaut-Schild hält um die 100 Schadenspunkte aus. Zwei Schüsse mit einer Handfeuerwaffe können es demnach zerbrechen. Richtet Ihr aber beispielsweise mit einer Sniper mehr als die erforderlichen 100 Schadenspunkte an, wird der Schild zwar zerstört, der Titan erleidet jedoch keinen Damage.
Es gibt aber Waffen und Super-Attacken, die mit einem einzigen Angriff den Schild zerbersten und den Hüter eliminieren können. Dazu zählt das Schwert, der Raketenwerfer, die Arkus-Klinge, der Hammer, die Nova-Bombe und der Sturmbeschwörer.
Die Goldene Kanone und der Hunter-Pfeil werden vom Schild “easy weggesteckt”. Überraschenderweise hält der Juggernaut-Titan sogar der direkten Chaosfaust stand. Lediglich der Schild zerfällt. Allerdings: Die sich ausbreitende Welle der Chaosfaust, die am Boden entlang geht, tötet den Schild-Träger.
Weitere Tests, zu den Granaten, dem Wurfmesser oder dem Schulterangriff, findet Ihr im oberen Video.
Veränderungen wie der Pharah-Buff können den Rang der Helden auf der Tier-Liste drastisch verändern. Diese Tier-Lists werden von Fanseiten erstellt und sind Ranglisten, wie stark man die einzelnen Helden von Overwatch gerade sieht.
Wir haben uns die drei populärsten Tier-Listen vorgeknöpft, um für Euch eine aktuelle Top 5 der Overwatch-Helden zu erstellen. Diese Helden dürften nahezu immer eine sichere Wahl sein, um Euer Team gut unterstützen zu können und Euch helfen, auch in der neuen Saison Partien zu gewinnen!
Platz 5: Pharah
„Du kannst Dich voll und ganz auf mich verlassen.”
Pharah ist in der Lage, mit ihrem Trommelfeuer ein komplettes Team auszulöschen, dabei schwebt sie wie eine ägyptische Göttin über das Geschehen hinweg. Sie ist in der Lage, Situationen von oben genau einschätzen, bevor sie zum tödlichen Angriff startet. Außerdem ist sie nicht so einfach aus der Luft zu schießen, was sie zu einem nervigen Gegner machen kann. Sie ist eine solide Wahl, wenn man sich auf der richtigen Map befindet.
Ihr neuester Buff macht es möglich, dass sie den Boden so gut wie gar nicht mehr berühren muss. Das ist für ihre Stärken besonders vorteilhaft.
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Am vergangen Wochenende organsierten Fans von Gearbox glücklosen Hero-Shooter-MOBA-Spiel Battleborn einen speziellen „Battleborn Day“. In diesem inoffiziellen Event sollten möglichst viele Spieler das angeschlagene Spiel ausprobieren und Veteranen neuen Spielern unter die Arme greifen. Rein Prozentual war das ein fetter Erfolg …
Betrachtet man die reinen Prozentwerte, dann war der erste Battleborn Day ein großer Erfolg. 77,25 Prozent Wachstum bei den Spielerzahlen konnte verzeichnet werden. Also war das Event ein erfolgreicher Schlag gegen den Abstieg in die Bedeutungslosigkeit von Gearbox Hero-Shooter mit MOBA-Elementen?
Absolute Zahlen sind brutal!
Leider wird der Erfolg des Battleborn Day ordentlich geschmälert, wenn man sich die absoluten Zahlen ansieht. Im Schnitt spielen gerademal 400 Leute pro Tag Battleborn. Die Spitzenzahl während des Events waren gerademal 709 Gamer, was zwar zu den beeindruckenden 77,25 Prozent Steigerung führte, aber eben nicht zu den bitter nötigen Massen an Zockern, die ein Multiplayer-Spiel wie Battleborn so dringend braucht. Vor allem, da die Spielerzahlen nach dem Event-Wochenende wieder auf die alten Durchschnittswerte von rund 400 Spielern sanken.
Dennoch gebührt der Aktion und den Veranstaltern Respekt und Anerkennung, für das ihnen so liebe Spiel einen (wenn auch bescheidenen) Erfolg errungen zu haben. Und wer weiß, womöglich führen weitere solcher Aktionen in der Zukunft doch noch zu mehr Spielern bei Battleborn. Für den glücklosen Hero-Shooter und seine kleine, aber treue Spielerzahl wäre es wirklich wünschenswert.
Jürgen meint: Ich habe auch gehofft, dass der Battleborn Day ein Erfolg wird und als ich erst nur die Info-Grafik sah, war ich schon ziemlich glücklich. Aber die absoluten Zahlen waren dann leider nicht so prickelnd. Dennoch finde ich das Fan-Event und Gearbox’ eigenen Beitrag gut und hoffe, dass weiter solche Aktionen stattfinden. Battleborn hat jedenfalls mehr Spieler verdient!
Ein Fehler sorgte für eine wahre Flut an Artefaktmacht in World of Warcraft. Doch Blizzard greift direkt durch.
Im Augenblick haut Blizzard fast jede Woche einen Hotfix für World of Wacraft raus, um verschiedene Bugs oder Probleme mit dem Balancing der Klassen zu beheben. Am vergangenen Mittwoch (16.11.2016) kam es jedoch zu einem unschönen Vorfall, bei dem zahlreiche Spieler einen Fehler im System ausnutzten, um an extreme Mengen Artefaktmacht zu gelangen.
Was war geschehen?
Zweit Weltquests überlagerten sich, sodass sie das gleiche Gebiet in der Welt in Anspruch nahmen. Dadurch kam es zu einem Fehler, der dafür sorgte, dass man die gleiche Quest immer wieder abschließen konnte, wenn man im richtigen Augenblick die Zone wechselte. Wer wollte, der konnte dieselbe Quest immer und immer wieder abschließen und wurde somit im Minutentakt mit mehreren Tausend Artefaktmacht belohnt.
Waffe ausgeskillt? Dann ist der Account wohl erst einmal gesperrt.
Doch Blizzard hat sich das nicht gefallen lassen. Die entsprechende Quest wurde kurzerhand deaktiviert und Spieler überprüft, die diese Quest mehrfach abgeschlossen haben. Wer sie nur einige, wenige Male absolviert hat, der muss keine Strafe fürchten. Wer jedoch zahlreiche Artefaktmacht-Boni auf diese Weise erschummelt hat, der muss mit Sanktionen und Banns rechnen.
Ion Hazzikostas, der Game Director, hat dazu im offiziellen Forum Stellung bezogen:
„Offenischtlich ist die Existenz dieses Fehlers unsere Schuld. Wir hätten diesen Fehler während der Testphase ausfindig machen sollen. Aber die Existenz unseres Fehlers ist keine Ausrede für die absichtlichen Handlungen der Spieler, diesen Fehler auszunutzen. (…)
Die heutigen Account-Strafen stehen in direktem Zusammenhang mit der Schwere der Ausnutzung des Fehlers. Spieler, die jene Quest nur unschuldig einige Male erledigt haben, wurden nicht bestraft. Auf der anderen Seite wurden jene, die mehrere hunderte Male diese Quest abgeschlossen und sogar Gruppen dafür gebildet haben, deutlich härter bestraft.“
Cortyn meint: Nur weil ein Bug möglich ist, erlaubt das den Spielern nicht, diesen auszunutzen. Vor allem dann nicht, wenn ersichtlich ist, dass es sich dabei offenbar um einen Fehler im Spiel handelt. Von daher finde ich Strafen durchaus angemessen und bin froh, dass Blizzard hier hart durchgreift.
Lineage Eternal, das heiß erwartete Action-RPG mit MMO-Anleihen aus dem Hause NCsoft, nimmt langsam Formen an. Nach vielen Jahren der Stille wird es konkreter und es gibt diesmal mit Gameplay-Szenen vom Hack&Slay-MMO auch etwas fürs Auge.
Die Beta startet in den nächsten Tagen, Anmeldungen laufen auf Hochtouren und fast täglich trudeln neue Informationen ein. Seit der Ankündigung in 2011 ist viel Zeit vergangen und für einige geriet NCsofts wichtigstes MMORPG der Zukunft schon in Vergessenheit. Das Mammut-Projekt, das in die Fußstapfen der größten MMO-Franchise in Südkorea tritt, zählt nicht nur bei den Analysten als der größte Hoffnungsträger von NCsoft – Lineage Eternal schürt riesige Erwartungen. Auch die seit 20 Jahren stetig wachsende Fanbase fiebert dem Release entgegen.
Durch die in Kürze startende Beta hat sich die Lage nach etlichen Verschiebungen schlagartig verändert. Das Interesse steigt wieder deutlich an. Gut möglich, dass Lineage Eternal noch in 2017 veröffentlicht wird. Wenn man früheren Aussagen Glauben schenken darf, wird der Release von Lineage Eternal: Twilight Resistance weltweit simultan vonstattengehen. Das heißt: Kein langes Warten im Westen.
Gameplay-Trailer und Story-Szenen in Lineage Eternal
Steparu, der wohl bekannteste, englischsprachige MMO-Insider für Spiele aus Asien, hat sich das neuen Video-Material zu Lineage Eternal vorgenommen und es zusammengefasst.
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Die erste Beta zu Revelation Online ist bald vorbei und wir haben so manche Stunde in der bunten Welt des chinesischen AAA-MMOs verbracht. Lest hier unser Fazit mit den Highlights und den Schwachpunkten des neuen Online-Rollenspiels.
Was für eine Achterbahnfahrt! Die Beta von Revelation Online ist demnächst vorbei und selten hat mich ein Spiel gleichzeitig so entzückt und erzürnt! Denn das neue Super-MMO am Himmel der Online-Rollenspiele hat eine Menge geiler Ideen und Konzepte, von denen man in der Beta aber vieles nicht kapierte oder nur unzureichend präsentiert bekam.
Das Kampfsystem von Revelation Online ist ein Traum!
Ich versteh euch nicht!
Das größte Problem von Revelation Online in der ersten Beta war sicherlich die babylonische Sprachverwirrung. Denn das Spiel sollte eigentlich für die West-Beta in Englisch erscheinen, doch viele der Texte waren wohl noch nicht fertig und so war ein Großteil der Inhalte nach wie vor auf Chinesisch. Ab und an konnten wir wenigstens noch russische Texte auf Kyrillisch lesen, aber diese Sprache dürften nur unwesentlich mehr Spieler aus der hiesigen Zielgruppe gut genug beherrschen.
Die mangelnde Lokalisierung führte freilich dazu, dass man das Spiel nur rudimentär genießen konnte. Gerade die Story, immerhin ein angekündigtes Highlight des Spiels, konnten wir so kaum nachvollziehen. Warum wir also irgendwas machen sollten und warum Person X jetzt wichtig sei, war uns nicht ersichtlich. Aber auch das Gameplay litt unter der mangelnden Verständlichkeit, denn viele Funktionen des Spiels konnten wir nur erraten, da die Tooltips auch auf Chinesisch oder Russisch waren.
Hier steckt sicher eine spannende Story dahinter. Wir verstehen bloß kein Wort!
An einer Stelle konnten wir sogar eine Quest nicht abschließen, weil wir im Dialog eine bestimmte Antwort geben mussten, keine der Optionen aber zu entziffern war. Für die noch kommende zweite Beta sind die Texte dann aber hoffentlich alle übersetzt, denn nochmal will ich mir das Sprachchaos nicht antun!
Flieg, Engelchen, flieg!
Das Sprach-Dilemma hat grandios genervt und die Stimmung ordentlich gedrückt, aber davon abgesehen bietet Revelation einige sehr geile Features, die den Ärger wieder aufwiegen. Eines davon sind unsere Flügel. Mächtige Schwingen sind cool und nicht ohne Grund war Aion damals auch wegen der flugfähigen Helden eine Zeit lang ein echter Erfolg. Doch wo man in NCSofts MMO nur begrenzt herumflattern konnte, haben unsere Flügel in Revelation keine Mindest-Haltbarkeit und wir können so lange durch die Lüfte gleiten, wie wir wollen.
Das Fliegen macht sehr viel Spaß!
Doch nicht nur mit Flügeln sind wir hochmobil unterwegs, wie in Blade & Soul können wir schon von Spielbeginn an in bester Kung-Fu-Tradition Doppelsprünge machen, durch die Luft gleiten und an Wänden entlangsausen. Wer die verschiedenen Tastenkombinationen beherrscht, kann so auch einige coole Stunts raushauen. Wer hingegen lieber auf dem Boden bleibt, dem stehen der gute alte Gaul und andere Mounts zu Verfügung.
Non-Stop-Action
Wenn wir nicht gerade endlos lang die Story auf Chinesisch verfolgten und dabei kein Wort kapierten, kamen wir als Action-Fans hingegen voll auf unsere Kosten. Denn das Kampfsystem von Revelation Online ist ein Heidenspaß! Wahlweise spielen wir das Game wie WoW, Diablo oder Blade & Soul und können die Steuerung jederzeit umstellen. Doch egal, wie wir unseren Helden steuern, ohne Movement kommen wir nicht weit. Stur rumstehen und draufhalten funktioniert nur selten und gerade mobile Klassen wie unsere Scharfschützin verlangen viel Aufmerksamkeit und die Beherrschung der Steuerung.
Besonders starke Angriffe zeigt uns das Spiel mit Telegrafen an.
Schwanz ab, Affe tot!
Dafür dürfen wir dann nach Herzenslust herumsprinten, Hechtrollen ausführen und den Gegner in die ungeschützte Flanke ballern, nachdem wir seinem spektakulären Sprungangriff ausgewichen sind. Besonders cool: Endbosse, wie beispielsweise der große „Beast-King“, haben oft bestimmte Schwachstellen. Bei dem eben erwähnten Riesenaffen können wir beispielswiese gezielt seinen Schwanz unter Feuer nehmen und den Wedel am Ende glatt amputieren!
Dungeons wie die Zuflucht des Affenmonsters können wir im Story-Mode auch alleine durchziehen, aber richtig rocken die Instanzen erst mit einer Gruppe. Ein Team aus Geleichgesinnten finden wir kinderleicht mit einem Gruppenfinder, den wir schon am Eingang des Levels aktivieren können. In der Gruppe können wir dann auch andere Skills anwenden als alleine.
Der Schwanz! Immer auf den Schwanz!
Beispielsweise kann unsere Scharfschützin anstatt mit zwei Pistolen auch mit dem ungleich stärkeren Gewehr schießen. Doch im Gewehr-Modus sind wir langsam und können kaum ausweichen. Ohne Tank und Heiler wird das nix. Mit einer Gruppe hingegen haben wir so eine ganz andere Rolle und passen perfekt ins Team.
Saufen fördert den Charakter!
Unser persönliches Highlight der Beta war aber nicht das Kampfsystem oder die Flügel, sondern eine witzige Idee namens „Heiße Quellen“. Dabei handelt es sich um eine Art Wellness-Tempel, in dem wir unsere Helden parken können, wenn wir gerade Pause machen, auf die Raid-Gruppe warten oder Afk gehen. Wenn wir unseren Helden in ein Becken setzen und Schnaps und Snacks konsumieren, bekommen wir regelmäßig ordentlich Erfahrungspunkte.
In den heißen Quellen ist Unterwäsche Pflicht und Saufen ebenso!
So können wir schnell Helden aufwerten und uns nerviges Grind sparen. Apropos Grind: In der ganzen Beta ist uns kaum eine Quest aufgefallen, bei der wir eine größere Anzahl von Monstern verkloppen mussten oder zig Items eines Typs zu sammeln hatten. Daher kann man zumindest nach dem derzeitigen Stand nicht von einem „Asia-Grinder“ sprechen.
Es gibt noch viel zu tun!
Soviel also zu unserem Fazit der Beta: Revelation Online macht sehr viel Spaß und gerade das Kampfsystem und die Dungeons mit der einfachen Gruppenfindung sind echte Highlights. Ebenso die coolen Flügel und Stunt-Skills, mit denen wir stilvoll die wunderschöne Asia-Welt erkunden können. Auch vorbildlich: Technische Probleme und Bugs sind uns bei weitem nicht so häufig aufgefallen, wie wir es bei einer Beta erwartet haben. Die Server liefen sogar sehr stabil.
Warum fliegt da ein Wal? Und wer ist die üppige Frau im Hintergrund? Fragen über Fragen, die wir hoffentlich in der nächsten Beta beantwortet bekommen.
Doch viele Features des Spiels waren wegen der fehlenden Lokalisierung nicht verständlich und konnten nur schwer oder gar nicht herausgefunden werden. Da muss sich My.com noch ordentlich reinknien und bis zur nächsten Beta Abhilfe schaffen. Außerdem braucht das Spiel mit seinen vielen Funktionen und Features unbedingt ein verständliches Tutorial, damit neue Spieler nicht völlig überfordert werden. Wenn dies aber alles bis zum Release 2017 klappt, könnte Revelation Online ein gutes und motivierendes Online-Rollenspiel werden.
Wer übrigens garantierten Zugang zur nächsten Beta haben möchte, der kann sich nach wie vor ein Gründer-Paket unter dem hier angegebenen Link besorgen.
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Bei Hearthstone ist das heroische Kartenchaos, der Heroic Brawl, gestartet – es gibt tolle Belohnungen, doch nur für die besten und reichsten Spieler.
Mitte Oktober wurde es schon angekündigt, dann aber verschoben: das goldene Kartenchaos in Hearthstone. Das ist so eine Art „Arena XXL“ – ein Ultimate Fighting mit hohen Preisgeldern, aber auch hohem Antrittsgeld. Da werden einige auf der Strecke bleiben.
Der “Heroic Brawl” läuft statt des normalen Chaos in dieser Woche und ist daher nur ein paar Tage aktiv, bis er dann (ziemlich sicher) irgendwann zurückkommt.
Hearthstone: Heroic Brawl endlich aktiv … aber nicht billig
Für 1000 Gold oder knapp 10 Euro kann man sich Zutritt zu der Spezialveranstaltung erkaufen. Insgesamt nichts für arme Schlucker, sondern für die Elite von Hearthstone, die Kohle entweder im Spiel oder im echten Leben gehortet haben.
Wie in der Arena seid Ihr nach 3 Niederlagen draußen und müsst Euch erneut einkaufen – das ist bis zu fünfmal möglich. Hohes Risiko am Ende mit fast leeren Händen dazustehen. Doch wenn Ihr häufig genug gewinnt, sind die Belohnungen gigantisch.
Heroises Kartenchaos bei Hearthstone: Eintrittsgeld ist heftig – Preise sind es aber auch
Als maximale Ausbeute warten bei 12 Siegen auf Euch: 50 Kartenpacks, ungefähr 1100 Staub, circa 1100 Gold und dazu 3 goldene, legendäre Karten. “Goldene” Karten sind die Prestige-Karten von Hearthstone, haben einen goldenen Rand und eine kleine Animation, geben sonst aber keine Vorteile.
Bis zu 8 Siegen bekommt Ihr immer die Anzahl Eurer Siege+1 an Kartenpacks, zudem etwas Staub und Gold. Bei 9, 10 oder 11 Siegen gibt es je 16 Packs. Aber was red ich? Hier ist eine Grafik mit den Preisen:
Von wie vielen Spielern das Angebot Blizzards letztlich angenommen wird, sollte eine spannende Fragen werden. Nach einer Blitzumfrage der Fanseite Hearthpwn hat nur jeder fünfte Spieler Interesse bekundet, sich auf das teure Vergnügen einzulassen.
Was meint Ihr? Ist das was für Euch? Oder ist das so gar nicht Eure Liga? Sind 10 Euro zu deftig, ist das ein neuer Cash-Grab von Blizzard oder eine willkommene Herausforderung für jene unter Euch, die sonst schon alles erreicht haben? Schreibt es uns in die Kommentare.
Gute Chance für Top-Spieler, um Ihren ohnehin schon gewaltige Kartensammlung weiter aufzumotzen. Wie Eure Chancen sonst stehen an legendäre Karten in Hearthstone zu kommen und dass Blizzard hier ein wenig schummelt, erfahrt Ihr in diesem Artikel:
HORI bietet für die PS4 ein lizensiertes Set aus mechanischer Tastatur und Maus an. PC-Feeling auf der Konsole wird möglich. Aber braucht es das überhaupt?
Es gilt als allgemein akzeptierte Wahrheit, dass gerade in Shootern die Maus- und Keyboard-Steuerung gegenüber Analog-Sticks Vorteile hat. Je nach Einstellung könnt Ihr damit schneller reagieren, Euch rascher bewegen und präziser zielen. Auf der Konsole werden diese Nachteile mit Aim-Assist teilweise ausgeglichen.
Um dieses PC-Feeling auf die PS4 zu bringen, hat HORI nun den “Tactical Assault Commander Pro” (TAC Pro) entwickelt, eine für die PS4 designte PC-Steuerung. Es mag überraschen, dass Sony eine solche Hardware erlaubt, jedoch handelt es sich um ein offiziell lizensiertes Produkt.
Was kann die PC-Steuerung für die PS4?
TAC Pro besteht aus zwei Komponenten:
Ein Keyboard mit 20 mechanischen Tasten: Dabei sind die Tasten mit den Zeichen eines DualShock-Controllers versehen, also X, O oder L1. An der linken Seite befindet sich zusätzlich ein Stick. Zudem soll eine verstellbare Handballenauflage für den nötigen Komfort sorgen.
Eine Maus mit 3200 DPI: Die Empfindlichkeit kann angepasst werden. Neben einem Scroll-Rad verfügt sie über seitliche Tasten.
Das Set ist dabei voll programmierbar. Ihr könnt bis zu drei Nutzerprofile anlegen, welche die Tastenbelegung sowie die Empfindlichkeitseinstellung speichern.
Für zusätzliche Vorteile im Kampf sorgen der Snipe- und der Quick-Button. Beim Snipe-Button wird die Empflindlichkeit für eine erhöhte Genauigkeit verringert. Damit soll es möglich sein, beim Snipern noch präziser zu zielen. Die Quick-Taste ist für schnelles Zielen und rasche Bewegungen gedacht.
Die Bewertungen fallen überwiegend positiv aus: Die Qualität überzeugt. Das Set mache genau das, was man sich davon vorstellt. Jedoch seien vorab ausführliche Einstellungen nötig, damit Maus und Tastatur so funktionieren, damit sie zu Eurem Spielstil passen. Zudem dauere es ein bisschen, bis man sich an die Hardware gewöhnt.
Ganz so schnittig wie auf dem PC seien die Bewegungen in Shootern aber auch mit der TAC Pro nicht. Das liegt aber wohl einfach daran, dass die PS4-Games für Analog-Sticks designt wurden.
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Zum Schluss stellt sich die Frage, für wen sich das Set überhaupt eignet. Falls es Euch wichtig ist, mit Tastatur und Maus zu spielen, besitzt Ihr mit Sicherheit bereits einen PC zum Zocken. Auf der anderen Seite bieten Analog-Sticks eine einzigartige Gaming-Erfahrung, welche viele Konsolen-Spieler nicht missen wollen.
Falls Ihr nun denkt: “Das will ich aber auf jeden Fall mal ausprobieren”, dann findet Ihr im Folgenden ein Angebot auf Amazon.
Die PS4 hat heute, am 17.11., ein Systemsoftware-Update mit der Version 4.06 erhalten. Wie groß ist die Download-Größe und was ändert sich?
Heute Vormittag erschien das Update 4.06 auf der PlayStation 4. Ihr müsst es herunterladen und installieren, bevor Ihr die Online-Dienste wieder nutzen könnt.
Die Patch-Size beläuft sich auf 312 MB.
Im Changelog, in den “Patch-Notes”, wird nur eine Angabe gemacht. Die Hauptfunktion dieses Updates liegt darin, die Qualität der Systemleistung zu verbessern.
Ladet 4.06 also herunter und zockt wie gewohnt weiter. Bedeutende Neuerungen kommen heute nicht.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei Destiny schauen wir uns coole Konzept-Zeichnungen vom “Zorn der Maschine”-Raid an. Darunter ein verrosteter Vosik und ein Captain, der Gitarre spielt.
Gestern Abend, am 17.11, lief der Bungie-Livestream zu “Zorn der Maschine”. Die Entwickler gaben interessante Einblicke in die Entstehung des Raids, während sechs Hüter im Hintergrund den heroischen Modus spielten. Ab und an wurden auch teils amüsante Concept-Arts gezeigt.
Wenn Ihr den Stream nicht gesehen habt: Wir fassen Aussagen von Bungie zusammen, die nicht nur Hardcore-Destiny-Fans interessieren dürften. Zudem haben wir während des Streams ganz unverschämt ein paar Screenshots gemacht, um Euch die frühen Konzepte zeigen zu können.
Vosik – Phase 1
Die erste Phase der Vosik-Begegnung sollte an den Anfang der Gläsernen Kammer erinnern: Ihr müsst drei Stationen verteidigen (in diesem Fall drei “Dreher”), ehe man Euch Zugang zum eigentichen Raid gewährt. Die Spieler sollten zudem direkt einem Raid-Boss begegnen, damit sie sofort wissen: “Oha, jetzt geht’s ja schon los!”
Von der Schwierigkeit her stellt die erste Phase ein Art Intro dar, das leicht ist und Spaß macht. Man kann diese Vosik-Begegnung auch mit weniger Hütern meistern, ganz nach dem Motto: “Wir fangen schon mal an, Ihr könnt uns später beitreten.” Am Anfang der Entwicklung war diese Phase noch deutlich schwerer. Jedoch entschied sich Bungie für die spaßige Variante.
Übrigens: Diese Dreher, die die SIVA-Bomben produzieren, sind in der Tat die “Fabriken” aller SIVA-Granaten, die die Spleißer auf Euch werfen. Das war der Hintergrundgedanke dieser Objekte.
Hier ein frühes Konzept zum Start-Gebiet:
Jedoch sah dies nicht wie der Eingang zu einer schweren Herausforderung aus, weshalb es nun so aussieht wie jetzt.
Vosik – Phase 2
Habt Ihr Euch je gefragt, weshalb Vosik in Phase 2 wieder volle Gesundheit hat, obwohl man ihm in der ersten Phase verheerenden Schaden zufügte? Diese Frage stellte sich auch Bungie. Zunächst war der Plan, dass man pro Phase 50% der Lebenspunkte abziehen sollte. Jedoch fühlte sich dies im Endkampf nicht gut an. Daher entschied man sich dazu, dass er dann wieder bei voller Gesundheit ist. Dieser Schritt wird dadurch gerechtfertigt, da SIVA eine selbsreproduzierende Technologie ist – und sich Vosik so regenerieren konnte.
Auch diese Phase war noch einen Monat vor Release deutlich schwerer. Allgemein war der gesamte Raid einst viel schwerer als jetzt. Dabei soll doch der Spaß im Vordergrund stehen. Die Hüter sollen nicht denken: “Oh man, jetzt muss ich mich da wieder 5 Stunden durchquälen”. Stattdessen stehen Teamwork und Kommunikation im Fokus.
Hier zwei frühe Konzepte von Vosik. Auf dem ersten ähnelt er stark einem verrosteten Blechhaufen:
Übrigens: Im Hard-Mode sind die Türen nur aus einem Grund einen Spalt offen: Damit die Hüter wie in einem Action-Film darunter durchsliden können. Es soll einfach nur cool sein.
Belagerungsmaschine
Bei der Belagerungsmaschine gab es ein amüsantes Concept-Art:
Zu sehen ist eine schlichte Belagerungsmaschine – mit einem Captain drauf! Schaut man genauer hin, dann sieht man: Dieser Feind hat eine Gitarre in der Hand. Ins Spiel schaffte er es letztendlich nicht.
Wie der Hard-Mode hier aussehen sollte, darüber wurde angeblich viel diskutiert. Man ersetzte beispielsweise alle Geächteten durch Captains, jedoch war dies dann viel zu schwer. Im Scherz sagte einer, warum nicht einfach einen dicken Gefallenen-Panzer, einen Läufer, einfügen. Und so kam es dann auch.
Aksis
Das Rätsel um “Ausbruch-Primus” sollte anfangs viel komplizierter sein, mit langen, zerbrochenen Codes, die man nur mit Kommunikation und aufwendigen Rechnungen zusammenfügen könnte. Allerdings verwarf man die Idee, dass man für die Lösung einen Mathe-Leistungskurs besuchen müsste.
Der Endboss Aksis hieß übrigens lange Zeit Meksis – so wie jener Gegner, der nun auf der Belagerungsmaschine auftaucht. Allgemein sei es schwierig, passende Namen zu finden. Aksis klinge letztendlich bedrohlicher als Meksis. Deshalb entschied sich Bungie für Aksis und gegen Meksis.
Die Design-Idee bei Aksis war, dass er mit seiner Umgebung verbunden sein soll und diese kontrolliert. Dies ist auch auf folgendem Konzept zu sehen:
Bei der zweiten Zeichnung sieht man, dass schon früh der Rücken als Aksis’ Schwachstelle angedacht war:
Zudem, und aus diesem Grund wurde auch die Super-Charge-Mechanik eingefügt, sollte beim Endkampf Chaos herrschen. Die Hüter sollen nicht alle gemeinsam an einem Ort stehen und auf den Boss ballern, sondern sich im Raum verteilen. Sie sollen miteinander kommunizieren.
Fazit: Allgemein soll “Zorn der Maschine” kein Raid sein, in dem Ihr auf Bosse trefft, an denen Ihr nur Unmengen an Schaden anrichten müsst. Der Raid ist als eine Aktivität angedacht, die man gerne wiederholt, die Spaß macht, die motiviert.
Trion Worlds hat mit “Sternenfall Prophezeiung” den ersten kostenpflichtigen DLC für das MMORPG RIFT seit 2013 veröffentlicht!
Mit dem Update erwarten euch fünf neue, große Zonen, zwei Dungeons und ein neues Level-Cap. Außerdem dürft ihr euch an Festungsbelagerungen beteiligen und müsst euch der größten Bedrohung stellen, welche die Fantasywelt je gesehen hat. Der Premium-DLC kostet in der Standard-Edition 39,99 Euro und will sowohl Neulinge als auch Veteranen ansprechen.
“Für Sternenfall-Prophezeiung hat das gesamte RIFT-Team sein Herzblut gegeben, und wir sind gespannt darauf, wie neue und wiederkehrende Spieler die neuen Bereiche, Gefechte und die erhöhte Levelcap annehmen”, so Chris Junior, Executive Producer von RIFT. “Sternenfall-Prophezeiung ist eine direkte Antwort auf die Wünsche unserer Spieler. Mit der neuen Erweiterung bringen wir RIFTs großer und leidenschaftlicher Community, worum sie uns gebeten hat – unter anderem die Entfernung der MTX-Freischaltungen vergangener Erweiterungen. Alle neuen Inhalte haben nur einen einzigen Preis.”
Viele Neuerungen
Auf diese Verbesserungen und Neuerungen dürft ihr euch mit RIFT Sternenfall-Prophezeiung freuen:
Neue Orte zum Erkunden – Während der Komet von Ahnket durch die Himmel auf Telara zurast, könnt ihr euch aufmachen, fünf große, neue Zonen zu erkunden. Dazu gehören Skatherran-Wald, Gedlonianisches Ödland, Xarth-Sumpf, Aschenfall, Tenebrische Spaltung. Ebenso steigt ihr in zwei neue Dungeons hinab und beteiligt euch an einem neuen Schlachtzug. Um die Teilnahme an Schlachtzügen zu erleichtern, wurde ein Schlachtzug-System integriert. Außerdem findet ihr über das neue Beute-System immer die besten Gegenstände für eure Klasse.
Sternenfall-Prophezeiung erhöht das Level-Cap auf 70 und bringt eine neue Handwerks-Stufe mit sich. Ihr werdet Legendäre Kräfte erlangen, welche auf dem Seelen-System des MMOs basieren und noch mehr Variationsmöglichkeiten bieten. Hinzu kommen neue Ausrüstungsgegenstände, die Unvergänglichen Gegenstände und neue Ebenenfragmente, mit denen ihre eure Ausrüstung zusätzlich verstärkt.
Erstmals ist es euch möglich, an Festungsbelagerungen teilzunehmen. Dabei handelt es sich um Schlachten, die immer größer und komplexer werden. Angefangen bei Einzelgefechten über Gruppen bis hin zu Schlachtzügen. Ihr dürft auch durch die neuen Ebenenangriffsabenteuer in Sofort-Abenteuer springen, sofern ihr euch im Herzen eines Risses befindt.
Sternenfall-Prohezeiung steht euch auch in einer Deluxe-Edition für 59,99 Euro zur Verfügung. Diese enthalt neben dem DLC ein Ätherischer Drache Reittier, Asha Cataris Kleider und ein Ring von Ahnket-Charakterporträt.
Der Umstieg auf ein Free2Play-Modell wurde von den Entwicklern des MMORPGs EVE Online und auch von den Spielern mit Spannung erwartet.
Denn gerade die EVE-Community legt jede noch so kleine Änderung am Spiel auf die Goldwaage. In einem Interview spricht CCP Games’ Andie Nordgren nun unter anderem darüber, wie die Community auf das Update reagiert hat. Außerdem erklärt sie, was das Ascension-Update noch für Änderungen mit sich bringt.
Free2Play eröffnet das EVE-Online-Universum
Laut Andie Nordgren wird jeder Spieler, der Free2Play und damit mit einem Alpha-Klon spielt, eine vollständige EVE-Erfahrung genießen können. Zwar gibt es bei den Skills und den Schiffen, die man fliegen kann, Einschränkungen, aber jeder kann trotzdem all das tun, was alle andere machen. Es gibt keine Einschränkungen in den Aktivitäten oder der Erkundung des Weltalls. Man darf sich mit allen anlegen, wenn man möchte und könnte sogar unter Umständen gegen Großkampfschiffe Chancen haben.
Wer mal ein Abo hatte und jetzt wieder kostenlos in das Spiel schnuppern will, der kann seinen Charakter zwar weiterspielen, aber eben mit den Einschränkungen eines Alpha-Klons. Viele der gelernten Skills werden also ausgegraut und nicht nutzbar sein, bis man das Abo wieder aktiviert. Vielleicht findet jemand auch wieder Spaß am Spiel und will sein Abo reaktivieren. Dann wird der Alpha-Klon zu einem Omega-Klon und es ist möglich, ohne Einschränkungen weiterzuspielen.
Der Free2Play-Modus kommt gut an
CCP Games zeigt sich außerdem positiv überrascht über die Resonanz der Spieler auf den Free2Play-Modus. Laut Andie Nordgern wird dieser sehr gut aufgenommen. Die Spieler zeigen sich begeistert und das, obwohl man eigentlich mit viel negativem Feedback gerechnet hatte.
Doch das Ascension-Update hat noch mehr zu bieten als den Free2Play-Modus. Dazu gehört ein neues Tutorial, welches die Spieler in das MMO und die Spielwelt einführt. Dieses ist sehr storylastig und bietet sogar Sprachausgabe. Die Geschichte wird in mehreren Kapiteln erzählt, in welcher ihr euch für eine Fraktion entscheidet. Anschließend entlässt man euch in die Sandbox.
Dieses sehr storylastige und erzählerisch dichte Tutorial löst die alte Einführung in das Spiel ab. Natürlich ist man nicht auf die gewählte Fraktion festgelegt. Zumindest als Omega-Klon hat man die Möglichkeit, zu einer anderen Partei zu wechseln, da man auch die Skills von anderen Völkern lernen kann. Hinzu kommen noch weitere Änderungen, beispielsweise am Charakterblatt und den Explosionen. Ascension ist kostenlos verfügbar.
Das Battlefest-Event bei Battlefield 1 ist gestartet und hat viele Ingame-Aktivitäten und Belohnungen für Euch. Das sind die Highlights.
Das erste große Event bei Battlefield 1 ist gestartet. Vom 16. November bis 27. November feiern die Entwickler zusammen mit den Spielern das Battlefest. In dieser Zeit erwarten Euch Events, Giveaways, Missionen und Aktivitäten im Spiel. Auch für “Battlefield 4”- und “Battlefield Hardline”-Spieler gibt es zusätzliche Missionen und Events, bei denen man Erfahrungspunkte sammeln kann.
Battlefest im November-Update
Im Fokus des Battlefests stehen ganz klar die Einsatzziele. Diese werden im Spiel häufig aus den Augen verloren und sind dabei immer wieder der Grund, weshalb Spiele gewonnen oder verloren werden. Im neusten Battlefield 1.04 Update wurden einige Änderungen in diesem Bereich vorgenommen. Unter anderem könnt Ihr nun Truppführer ersetzen, die keine Einsatz-Befehle geben. Damit der Fokus noch weiter auf die Einsatzziele gelenkt wird, gibt es während des Battlefest verschiedene Herausforderungen und Belohnungen für Euch.
Donnerstag, 17. November:
PTFO-Battlefield-Mission: Spielt Battlefield 1 während 3 unterschiedlichen Tagen während des Battlefest und gewinnt ein Operationen-Spiel. Wenn Ihr diese Mission abschließt, bekommt Ihr einen PTFO-Waffen-Skin.
Road to Battelfield 1 Mission (BF4- und BF Hardline): Erzielt 25 Kills mit dem M1911 in einem beliebigen Spielmodus in einem der beiden Spiele. Dafür bekommt Ihr die “Road to Battlefield 1″-Erkennungsmarke und einen M1911 Waffenskin (Der Einkerkerer).
Battlefest-Battlepack-Update: Eine neue Battlepack-Version für das Battlefest wird aktiviert.
Freitag, 18. November:
Cyber-Sale: Bei Online-Anbietern Eurer Wahl warten Rabatte für Battlefield 1 und andere EA-Titel auf Euch.
#FridayNightBattlefield Battlefest: Bei diesem speziellen Event könnt Ihr im Nahkampf gegen die Entwickler antreten. Dafür stehen viele Server für #FridayNightBattlefieldbereit. Für dieses Event bekommt Ihr eine exklusive Friday-Night-Erkennungsmarke.
Doppel-XP-Event (BF4 und BF Hardline): Ihr erhaltet in Battlefield 4 und Battlefield Hardline am 18. November beim Spielen doppelte Erfahrungspunkte.
Sonntag, 20. November:
Battlefest Community-Videos: Bekannte Mitglieder der Battlefield-Community zeigen Euch viele hilfreiche PTFO (Play The Fucking Objective)-Tipps
Mittwoch, 23. November:
CTE-Veteranen-Erkennungsmarke: Ihr bekommt diese Erkennungsmarke, wenn Ihr Mitglieder der Community-Test-Environment für Battlefield 4 oder Battlefield Hardline gewesen seid.
Freitag, 25. November:
#FridayNightBattlefield Battlefest: Hier wartet ein weiterer Abend voller Action auf Euch. Auch an diesem Tag könnt Ihr gegen die Entwickler von DICE spielen.
Doppel-XP-Event (BF4 und BF Hardline): Ihr erhaltet in Battlefield 4 und Battlefield Hardline am 25. November beim Spielen doppelte Erfahrungspunkte.
Wie gefallen Euch die Battlfest-Highlights von Battlefield 1? Ein Grund, öfter zu spielen?
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Wenn Ihr bei GTA 5 Online schnell Geld mit Banküberfällen verdienen wollt, dann ist dieser 2-Spieler-Heist eine gute Möglichkeit dafür.
Geld ist bei GTA 5 Online ein wichtiger Faktor, denn damit könnt Ihr Euch zum Beispiel coole Fahrzeuge aus dem Bikers DLC kaufen. Aber auch Apartments und Unternehmen für Euren Motorrad Club brauchen eine gewisse finanzielle Grundlage. Mit den Raubüberfällen von GTA 5 Online könnt Ihr viel Geld verdienen. Den Überfall, den wir Euch hier vorstellen, könnt Ihr zu zweit erledigen und bekommt zum Schluss viel Geld als Belohnung.
GTA Online Banküberfall – Schnell viel Geld verdienen
In GTA 5 Online habt Ihr die Möglichkeit, Euch Wohnungen oder Häuser zu kaufen. Je nach Typ haben diese einen Planungs-Raum, den Ihr zum Planen von Überfällen braucht. Einer der einfachsten und schnellsten Überfälle ist der Fleeca Banküberfall. Im Gegensatz zu den anderen Raubüberfällen braucht Ihr hier nur 2 anstatt 4 Spieler. Schnappt Euch einen Kumpel und startet den Überfall in Eurem privaten Planungs-Raum, der sich in Eurem Unterschlupf befindet.
Im Überfall-Menü kauft Ihr Euch, falls nicht vorhanden, Munition und Panzerung. Anschließend erzählt Lester Euch ein paar Details über den Überfall, der Euch erwartet. Danach könnt Ihr an der Planungs-Tafel auswählen, welcher Spieler welche Rolle (Fahrer oder Bohrer) übernimmt. Wenn Ihr mit der Rolle und dem Geld-Anteil einverstanden seid, klickt Ihr auf “bereit”, damit der Anführer den Überfall starten kann. Bevor das Finale beginnt, gibt es allerdings 2 Vorbereitungs-Missionen:
Tag 1 ist nicht besonders schwierig, da Ihr nur mit Lester zur Bank fahrt. Anschließend holt Ihr Euch von Paige die Ausrüstung für den Überfall. Während der Fahrt hat der Beifahrer aus Eurem Team die Aufgabe, das Hacken auf dem Handy zu üben.
Zur Vorbereitung gehört außerdem der Diebstahl des Kurumas, der sich auf einem Parkdeck in Little Seoul befindet. Während Ihr zu Lester fahrt, erwarten Euch zwischendurch ein paar Gegner, die Ihr leicht aus dem gepanzerten Wagen heraus töten könnt.
Das Finale: Am Finaltag des Fleeca-Heists müsst Ihr zusammen zu Lesters Standort fahren und den Kuruma abholen. Während der Spieler mit der Fahrer-Rolle Euch zur Bank fährt, hat der Spieler mit der Bohrer-Rolle die Aufgabe, die Sicherheitsvorkehrungen der Bank zu hacken. An der Bank angekommen läuft der Spieler mit dem Bohrer in das Hinterzimmer der Bank und beginnt mit dem Bohrvorgang. Achtet dabei darauf, nicht zu schnell zu bohren, da der Bohrer sonst überhitzt.
Der Fahrer passt währenddessen auf die Personen in der Bank auf und zerstört als erstes die Überwachungskameras. Das geht leicht, indem man auf die Geräte schießt. Schießt anschließend wahllos in die Luft, um die Personen einzuschüchtern.
Wenn Ihr die Beute habt, steigt Ihr wieder in den Kuruma und folgt dem Ziel auf der Minimap. Ihr seht bald einen Hubschrauber, unter dem Ihr fahren sollt. Fahrt dort langsam (etwa im gleichen Tempo des Hubschraubers), damit er Euch mit einem Magneten in die Luft heben kann und Euren Job damit abschließt. Im Video seht Ihr, wie man den Final-Tag vom Fleeca Überfall spielt und wie viel Beute dabei auf Euch wartet.
Der neuste Patch von Overwatch hat einiges geändert. Am meisten Beute gibt es nun in der Arcade in „No Limits“.
Mit dem „Sombra-Patch“ 1.5 wurden in Overwatch einige Änderungen vorgenommen, so gibt es nun das Heldenlimit auch im „Schnelles Spiel“-Modus, sprich: Jeder Charakter kann pro Team nur ein einziges Mal vorkommen. Wer darauf allerdings keine Lust hat, der spielt nun im neuen Arcade-Modus „No Limits“, wo der Name dem Programm entspricht: Es gibt keinerlei Beschränkungen, also spricht nichts gegen eine Verteidigung aus 6 Torbjörns.
Das Problem an der Sache war, dass die Spielmodi in der Arcade weniger Erfahrungspunkte einbrachten als im Quick Play oder Ranked Modus. Und genau hier fühlten sich viele Fans schon während des PTRs betrogen, denn sie mochten Quick Play ohne das Heldenlimit, gerade weil es dort auch viele Erfahrungspunkte gab.
Die fertige Version des Patches, die wir nun alle spielen, hatte einige Änderungen parat: No Limits gibt nun genau so viele Erfahrungspunkte wie Quick Play. Damit ist „No Limits“ der lukrativste Spielmodus, wenn man Lootboxen sammeln will, denn zusätzlich zu den XP gibt es auch 3 kostenlose Lootboxen, wenn man 3 Spiele pro Woche in der Arcade gewinnt.
Wer also Lootboxen sammeln will: Auf in den Spielspaß ohne Grenzen!
Cortyn meint: Da „No Limits“ nur für eine begrenzte Zeit (nämlich exakt 9 Siege pro Woche) lang der lukrativste Spielmodus ist, kann ich damit gut leben. Vor allem hilft es den Fans dieser Art von Overwatch, beständig genug Spieler zu erwischen, mit denen man sich auf diesen Wahnsinn einlassen kann. Und wenn ich ganz ehrlich bin, will ich „Mercy und die 5 Zwerge“ auch einfach nicht missen. Dafür macht das zu viel Spaß.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Eigene Zauber zu basteln ist in Hearthstone ziemlich mächtig. Das Gadgetzan-Addon macht es möglich.
Die nächste Hearthstone-Erweiterung „Die Straßen von Gadgetzan“ hat einige starke Karten in petto, die das Meta vermutlich ordentlich aufwirbeln werden. Eine der wohl stärksten Karten kommt aus der Familie der Kabale, also den neuen Karten, die exklusiv Priestern, Magiern und Hexenmeistern zur Verfügung stehen. Allen voran ist die neue, legendäre Karte „Kazakus“, der Anführer der Kabale.
Mit seinen Werten von 3/3 für 4 Mana mag er nicht besonders mächtig erscheinen, aber sein Kampfschrei holt das locker wieder raus. Sofern das eigene Deck nämlich keine Karte doppelt enthält, kann man einen eigenen Zauber kreieren. Das geschieht in 3 Schritten, die vom Aufbau her sehr der „Entdecken“-Mechanik gleichen.
Zuerst wählt man die Kosten des zukünftigen Zaubers – Je höher die Kosten, desto mächtigere Effekte stehen zur Auswahl. Man wählt zwischen 1, 5 und 10 Mana aus.
Im Falle einer 10-Mana-Karte erhält man dann wieder 3 Optionen: Möchte man 3 Karten aus dem gegnerischen Deck kopieren und direkt auf die Hand bekommen? Oder lieber 3 Karten ziehen? Oder will man lieber allen Dienern 6 Schaden zufügen?
Nach der ersten Auswahl kommt der zweite Effekt hinzu, wieder mit einer Auswahl aus 3 Optionen: Man kann 3 zufällige Verbündete wiederbeleben, die in dieser Partie bereits gestorben sind, 10 Rüstung erhalten oder alle Diener in 1/1-Schafe verwandeln.
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Je nach Manakosten des Zaubers variieren die Effekte, sodass es zahlreiche Kombinationen gibt, die ausprobiert werden können.
Nach der Erschaffung des Zaubers erhält man diesen auf die Hand und kann ihn, genug Mana vorausgesetzt, noch im gleichen Zug ausspielen oder für einen besseren Zeitpunkt aufbewahren.
Was haltet Ihr von dieser neuen Mechanik? Cool und genau das richtige, was Hearthstone braucht? Oder zu abgedreht und zu viele Variablen, die man gar nicht taktisch einplanen kann?
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Sammelkartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spielseite.
Bei The Division sind heute, am 17.11., die Server offline. Es sind mehrstündige Wartungsarbeiten angesetzt.
Am heutigen Donnerstag finden die wöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Jeden Donnerstag tüfteln die Entwickler an den Servern und spielen gelegentlich Hotfixes auf. Für heute wird kein Changelog angegeben. Massive bastelt lediglich im Hintergrund an der Stabilität.
Die Server-Downtime startet um 9:30 Uhr unserer Zeit. Die Online-Dienste bleiben voraussichtlich drei Stunden offline, sodass Ihr gegen 12:30 Uhr wieder zocken könnt. Meist sind die Server schon wenige Minuten früher wieder online.
Heute Mittag wird es aber mit großer Sicherheit offizielle Ankündigungen zur nahen Zukunft von The Division geben. Massive veranstaltet das “State of the Game”, den wöchentlichen Lagebericht. Während des Streams sollen sogar ein paar Preise verlost werden, was ein Indiz dafür ist, dass dieser Lagebericht bedeutender wird als jene zuvor.
Möglicherweise verraten sie Entwickler, welche weiteren Inhalte, neben dem Überleben-Modus, das Survival-DLC noch bieten wird. Über diese Frage rätseln die Agenten seit geraumer Zeit. Der Überleben-Modus bringe zwar mit Sicherheit Abwechslung, jedoch wird mehr Content nötig sein, um die Agenten längerfristig zu bespaßen.
Hamish Bode, ein Community-Developer, traf bereits die Aussage, dass kein neuer Übergriff kommen werde. Darauf sollte man also nicht hoffen. Jedoch bestehen die Chancen, dass neue Story-Missionen ins Spiel kommen könnten.
Heute Mittag werden wir mehr wissen. Wir werden zeitnah über alle wichtigen Aussagen berichten.
Update: Der Stream wird auf heute Abend, 18 Uhr, verschoben. Wir werden dann darüber berichten.