Bei The Division verzögert sich das Update 1.5 auf der PS4. Die Agenten müssen sich weiterhin gedulden.
Schlechte Nachrichten für alle PS4-Agenten: Das Update 1.5, welches bereits seit Tagen auf PC und Xbox One zur Verfügung steht, kommt frühestens nächste Woche auf Sonys Konsole. Dies wurde eben im “State of the Game” mitgeteilt.
Im letzten Lagebericht hieß es von Massive, dass das Update 1.5 “wenige Tage später”, aber noch in dieser Woche, erscheinen soll. Die Hoffnungen waren groß, dass damit heute, der 24.11., gemeint war. Jedoch wurde daraus nichts.
Update wird von Sony überprüft
Die Community-Developer Hamish Bode und Yannick Banchereau verrieten, dass das Update 1.5 für die PS4 nun fertiggestellt sei und bereits Sony zur Verifizierung vorliege. Es wird nun überprüft und am Montag, am 28.11., erfahren sie, ob es aufgespielt werden kann oder nicht.
Falls Sony einen Daumen nach oben gibt – wovon stark auszugehen ist – wird das Update 1.5 am Dienstag, den 29.11., auf die PS4 kommen. Falls der Daumen nach unten geht, muss Massive nochmal ran und der Patch verzögert sich nochmals. Am Montag wissen wir mehr, Massive möchte sofort Bescheid geben, sobald sie es wissen.
Weitere Infos:
Der Survival-DLC wird aufgrund der Verzögerung von 1.5 nicht verschoben. Der Release-Termin bleibt der 20.12.
Das aktuelle Händler-Angebot wird in der Nacht von Freitag auf Samstag trotzdem resettet. Allerdings versuche man, die starken Blaupausen, die momentan im Angebot sind, wieder anzubieten, sobald das Update 1.5 auf der PS4 erscheint. Versprechen könne man dies jedoch nicht. Eins ist aber klar: Den Großteil des dieswöchigen Angebots verpassen die PS4-Agenten.
Die Delta- und Mike-Fehlermeldungen, die in letzter Zeit häufiger auftraten, wurden laut Massive behoben. An anderen Problemen arbeite man noch.
Blizzard dreht an der Preisschraube für (fast) all seine Spiele. Schlagt jetzt zu und vervollständigt eure Sammlung!
Morgen ist wieder Black Friday und während in Amerika die Leute sich zu Hunderten in die Geschäften stürzen und sich gegenseitig die Waren aus den Händen klauen, gibt es auch im digitalen Bereich einige starke Vergünstigungen. Blizzard beteiligt sich an dieser Rabattaktion und lädt damit zum fröhlichen Shoppen von Spielen ein. Folgende Titel sind bis zum 29. November für die jeweilige PC-Version vergünstigt:
World of Warcraft – 66% Rabatt – 4,99€ (anstatt 14,99€) – beachtet, dass „Legion“ nicht in dem Grundspiel enthalten ist und separat gekauft werden muss.
StarCraft 2: Wings of Liberty – 50% Rabatt – 9,99€ (anstatt 19,99€)
StarCraft 2: Heart of the Swarm – 50% Rabatt – 9,99€ (anstatt 19,99€)
StarCraft 2: Legacy of the Void – 33% Rabatt – 19,99€ (anstatt 29,99€)
Dazu gibt es noch einige neue Sparpakete, die zeitweise in Heroes of the Storm erhältlich sind. Besonders Einsteiger, die bisher kaum Helden oder Skins haben, sollten über den Kauf dieser Pakete nachdenken. Für Vielspieler dürfte vor allem das 360-Tage-Stimpack attraktiv sein.
Für 59,89€ (anstatt 119, 88€) erhält man knapp ein Jahr lang doppelte Erfahrungspunkte und 150% mehr Gold in allen Matches von HotS. Wer im kommenden Jahr viel Zeit in das Moba stecken will, sollte jetzt zugreifen.
Sea of Thieves ist eines der interessanteren Onlinespiele, die in nächster Zeit erscheinen werden. Wer sich das Piratenspiel vor Release anschauen möchte, der bekommt jetzt die Gelegenheit dazu.
Das Entwicklerstudio Rare hat nun das Insider-Programm gestartet. Über dieses dürft ihr euch anmelden und erhaltet mit etwas Glück Zugang zum Spiel. Dann dürft ihr Pirat werden und die Meere mit eurem Schiff unsicher machen, Inseln erkunden, nach Schätzen suchen und euch Gefechte mit anderen Spielern und sogar Untoten liefern. Noch ist Sea of Thieves aber nicht fertiggestellt, da es erst im kommenden Februar erscheinen soll.
Gebt euer Piraten-Feedback ab
Um die Zeit bis zur Veröffentlichung sinnvoll zu nutzen, sollen nun nach und nach Spieler dazu eingeladen werden, frühzeitig mitspielen zu können. Auf diese Weise möchten die Entwickler Feeback sammeln und herausfinden: Was finden die Spieler an Sea of Thieves besonders gut und was funktioniert noch nicht so, wie man sich das vorgestellt hat. Dann besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit den Testern bis zur Veröffentlichung noch Anpassungen vorzunehmen, durch welche das Onlinespiel im Februar dann richtig Spaß machen soll.
Spieler einzuladen, macht den Entwicklern Angst
Executive-Producer Joe Neate erklärt, dass der Start des Insider-Programms sehr spannend, aber auch angsteinflößend sei. Nun würde man Spieler auf die Server lassen, die nicht zum Entwicklerteam gehören und direkt erfahren, was diese von Sea of Thieves halten. Doch genau das sei es, worauf die Entwickler hingearbeitet haben. Und dieses Gefühl zwischen Spannung und Angst sei es, das man als Entwickler auch brauche.
Wollt ihr euer Glück versuchen und bei den früheren Tests von Sea of Thieves mitmachen, dann meldet euch über die offizielle Website des Piraten-Onlinespiels für das Insider-Programm an. Voraussetzung ist allerdings, dass ihr mindestens 18 Jahre alt seid und, dass ihr einen Xbox-Live-Account besitzt.
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Um das SF-MMORPG Project Genom herrscht großes Drama nach einem Erfolg. Das führte zu einem Steam-Ausschluss.
Gestern haben wir über Project Genom berichtet. Das russische Entwickler-Team fühlte sich von einem Programmierer erpresst und betrogen. Das gipfelte im Ausschluss von Steam – Project Genom konnte zwar noch über Valves Plattform Steam gespielt, aber nicht mehr gekauft werden.
Programmierer sagt: Ich hatte Burnout
Der Programmierer, dem so viel Schlechtes vorgeworfen wurde, hat mittlerweile seine eigene Sicht der Dinge auf reddit dargestellt. Da ist alles ganz anders. Er hat geschuftet wie ein Irrer, sagt er, war der einzige Programmierer für ein MMO – eine Wahnsinnsaufgabe. Er hatte sich da übernommen, fühlte einen Burnout nahe, wollte aussteigen, aber das Team habe ihn angefleht, doch zu bleiben. Dann habe er sich noch einige Monate hingeschleppt und letztlich die Brocken mit Ankündigung hingeworfen.
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Das Team hätte dann versucht, ihn um seinen „verdienten Lohn“ zu prellen. Im Early Access auf Steam hatte Project Genom über 230.000 US-Dollar eingenommen. Er sollte, sagt er, davon nichts bekommen. Der Vorwurf: Er habe zu wenig gearbeitet. Aber, seine Logik, der Code war ja komplett von ihm: Und wie konnte der schlecht sein, wenn Project Genom auf Steam dann so viel Geld eingespielt hätte?
Der Programmierer nahm das nicht hin. Er erfuhr dann, dass er als Programmierer auch Eigentümer des Codes aus der Sicht von Valve sei. Er habe dann bei Steam Beschwerde eingereicht, schreibt er auf reddit.
Mit dem Geld kam auch das Drama zu Project Genom
Das ist die Kurzfassung. Im Detail ist das alles viel obskurer und wirrer, mit mitgeschnittenen Gesprächen, Versprechen und viel Drama. Der Chef des Entwickler-Teams ist wohl auch eine “exaltierte Persönlichkeit”, wie es in der Schilderung des Programmiers aussieht.
Wenn man von außen draufguckt, wirkt das alles „persönlich“ und wie interne Sachen, die nicht an die Öffentlichkeit gehören. Der Eindruck drängt sich auch auf, dass es da an Professionalität gefehlt hat.
Der Programmierer sagt im Rückblick: Ihr könnt mich für einen Idioten halten, dass ich keinen Vertrag gemacht habe. Aber er sei noch jung und unerfahren gewesen. Man hatte so vor sich hingearbeitet und niemand hatte mit einem Erfolg gerechnet, wie er schreibt. Keiner habe an Verträge gedacht.
Ende vom Lied: Alles wieder gut, zurück auf Steam und gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen
Aktuell gibt es eine weitere Pressemeldung vom Team um Project Genom, von NeronHaze: Die Probleme seien gelöst. Man werde das Spiel bald wieder auf Steam verkaufen können. Man könne wieder mit voller Kraft das Spiel weiterentwickeln. Laut einem Bericht von pcgamesn hätten die Beteiligten aber eine Verschwiegensklausel unterschrieben und könnten keine weiteren Details nennen.
Tja, und da stehen wir betroffen. Den Vorhang zu und alle Fragen offen. Das ist von Brecht, glaub ich. Der war ja Dramatiker – vielleicht hätte dem die russische Indie-Posse um Project Genom gefallen.
Den ersten Teil des Dramas um Project Genom, die Sicht des Entwickler-Teams, lest Ihr hier:
Das große Erwachen in Black Desert Online geht weiter. Dieses Mal sind die Samurai-Helden Musa und Maehwa mit ihren Awakening-Waffen an der Reihe. Sie legen ihre Schwerter ab und greifen zu schicken Stangenwaffen!
Wer sich bei den beiden Asia-Krieger-Klassen auf riesige Katanas oder Prügel-Keulen gefreut hat, bekommt was ganz anderes: Der Musa greift nämlich zu einer Stangenwaffe mit Klinge, der traditionellen Naginata nicht unähnlich. Damit kann er weite Schwünge ausführen und so ganze Gegnergruppen einen Kopf kürzer machen!
Sein weibliches Gegenstück, die Maehwa, greift ebenfalls zur Stange. In ihrem Fall ist es aber ein Speer, mit dem sie gezielte Stiche ausführt. Vor allem ihre Stich-Kombo, die an die gute alte Amazone aus Diablo 2 erinnert, kann sich sehen lassen und verpasst jedem Gegner in kürzester Zeit ein paar unschöne Löcher.
Jede Woche gibt es neue Inhalte der Battlepacks bei Battlefield 1. Welche Skins Ihr in Battlepack Version 6 finden könnt, zeigen wir Euch hier.
In Battlefield 1 haben die Spieler die Auswahl zwischen vielen unterschiedlichen Waffen. Trotzdem gibt es einige Waffen, die häufiger genutzt werden als andere. Wenn Ihr eine Waffe, die Ihr häufig nutzt, optisch verschönern wollt, dann könnt Ihr das mit Waffen-Skins. Diese bekommt Ihr entweder am Ende eines Matches geschenkt, könnt Schrott-Objekte für sie eintauschen oder mit Echt-Geld erwerben. Je nach Typ des Battlepacks sind die Kosten (mit Schrott-Objekten) höher. Dafür habt Ihr bei den teureren Battlepacks eine höhere Chance auf einen selteneren Skin. Diese Inhalte warten im aktuellen Battlepack auf Euch.
Revision 6 Battlepack Inhalte (Version 6)
In dieser Woche habt Ihr wieder neue Skins und Boni als Loot im Battlepack. Es gibt insgesamt 3 legendäre Waffenskins. Das sind:
Der Feger – M97 Trench Gun
Die Kaiserin – Selbstlader 1906 (Werk)
Der Schwede – Mle 1903
Außerdem habt Ihr die Chance auf Puzzleteile für das Sägezahnmesser oder den Bartek-Knüppel. Mit Glück gibt es auch einen Trupp-XP-Boost der Euch und Eurem Squad viele Erfahrungspunkte einbringen kann. Wenn Euch ein Skin besonders gut gefällt und vielleicht für Eure Lieblings-Waffe ist, dann könnt Ihr Euer Glück bei dieser neuen Battlepack Version 6 ausprobieren. Wenn Ihr mehr über die Kisten wissen möchtet, erklären wir Euch hier das Wichtigste zu Battlepacks bei Battlefield 1.
Im folgenden Bild seht Ihr die Battlepack-Inhalte von dieser Woche in der Übersicht.
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Erste Details zu einem neuen Weihnachtsevent für Overwatch sind aufgetaucht. Wer freut sich auf festliche Skins?
Als Jeff Kaplan nach dem Event der Summergames verkündete, dass man nun öfter solche saisonalen Events veranstalten wolle, nahm man das offenbar ernst. Denn nach dem Halloween-Event im vergangenen Monat sind auf dem gegenwärtigen PTR, der auch die Änderungen für Symmetra beinhaltet, neue Spieldateien aufgetaucht, die auf ein weiteres Urlaubs-Event hindeuten. So gibt es einen neuen Soundtrack, der eine klare weihnachtliche Abwandlung des Original-Tracks ist. Aber hört am besten selber mal rein:
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Dazu gibt es bereits erste Hinweise auf einen neuen Spielmodus, denn frische Voicelines für Athena (die Ansagestimme) sprechen davon, dass man nun „die Arena betritt“ oder man nun ein „Gladiator“ sei.
Konkrete Details, wann so ein Weihnachtsevent beginnen könnte, gibt es allerdings noch nicht. Wenn man sich grob an World of Warcraft orientiert, wäre das um den 16. Dezember der Fall.
Zusätzlich dazu wird Sombra noch ein bisschen mehr Leben eingehaucht, denn sie bekommt neue Voicelines für Interaktionen mit anderen Charakteren, die zu Beginn einer Partie stattfinden. So regt sich etwa Tracer darüber auf, dass sie sehr genau wisse, woher denn die Technologie für ihren Translocator stammt.
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Zarya und Genji lassen sich von Sombra jedoch nicht aus der Ruhe bringen und blocken das eher kühl ab.
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Cortyn meint: Für mich steht eigentlich schon länger fest, dass es ein Weihnachtsevent geben muss. Gerade Halloween und Weihnachten sind eigentlich in allen Blizzardtiteln „Must Have“-Events, die sich in den meisten Fällen großer Beliebtheit erfreuen. Und wer würde sich nicht über ein Weihnachtself-Kostüm für Mercy oder einen „Schneemann“-Skin für Roadhog freuen? Diese sind zwar bisher nur Wunschvorstellungen, aber man wird ja noch träumen dürfen, nicht wahr?
Dann gab’s später eine Dorn-Phase im PvP, die Zhalo Supercell war mal im PvE eine ganz große Nummer oder die Boshafte Berührung. Alles Stars zu ihrer Zeit. Aber verlassen wir die Helden, werfen wir einen Blick auf die Aschenputtel, auf die Verlierer, auf jene Waffen, die so selten vom Rampenlicht geküsst werden.
Eine kleine Geschichte der schlechtesten exotischen Waffen in Destiny
Aber die Zeiten änderten sich, mit „König der Besessenen“ wurde es dann „Die Fabianische Strategie“, ein Automatikgewehr nur für Titanen, das als kaputt galt und mit Scham die rote Laterne als schwächstes Exotic in Destiny trug.
Mit Rise of Iron gibt es eine neue miserable Waffe
Mit „Rise of Iron“ gibt es einen neuen heißen Kandidaten für den Titel. Es ist die Khvostov 7G-0X: ein Automatikgewehr, das der ersten Waffe nachgebildet ist, die Spieler in Destiny überhaupt finden.
Der Gag an der Waffe: Sie lässt sich „individuell auf die eigenen Bedürfnisse“ einstellen, hat zig Modi und Knoten. Man kann alles einstellen. 450 Schuss pro Minute oder lieber 900? Soll sie Halbautomatisch, Vollautomatisch oder schubweise feuern? Wie sollen die einzelnen Perks gestaltet werden?
Khvostov 7G-0X – kann alles, aber nichts richtig
Bei reddit hat nun ein Hüter seine Meinung zusammengefasst und dafür viel Aufmerksamkeit geerntet: Die Khvostov ist ein Automatikgewehr, ein Impulsgewehr und ein Scoutgewehr. Drei Waffen in einem und alle sind beschissen.
Die Experten von Planetdestiny kommen in ihrem Review mit deutlich professionelleren Worten zum selben Schluss. Es gibt keinen wirklichen Grund, sich den Exotic-Slot mit der Khvostov zu belegen. Von einem Exotic sollte irgendein Vorteil in PvE oder PvP ausgehen: Die Khvostov leistet das nicht. Im Prinzip kann man die Waffe lediglich so einstellen, dass sie einem bestimmten Waffenarchetyp entspricht und wie dieser zu spielen ist.
Aber da kann man sich auch einfach eine legendäre Waffe genau dieses Archetyps selbst zulegen – und sich dann eine “richtige” exotische Waffe in einen anderen Slot ziehen.
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Was glaubt Ihr denn? Ist die Khvostov aktuell das schlechteste Exotic in Destiny? Gibt es Schlimmere? Oder brilliert Ihr mit dem Viech und knallt alles um, was Euch vor den Lauf kommt?
Wenn Ihr trotz allem doch noch an die Khvostov wollt – hier verraten wir Euch, wie das funktioniert:
Das Thanksgiving-Special bei Pokémon GO lockt mit dem XP-Bonus wieder zahlreiche Trainer vor die Tür. Nutzt Ihr die Boni richtig aus?
Eins muss man den Entwicklern von Pokémon GO lassen: Coole Events veranstalten können sie! Das aktuelle Thanksgiving-Event zeigt, dass die Spieler solche Events gern annehmen. Schon beim Halloween-Event gab es viel positives Feedback an die Entwickler bei Niantic. Das neue “Special” bei Pokémon GO zeigt, dass das erste Event kein One-Hit-Wonder war. Wenn man die richtigen Gegenstände benutzt, bekommt man aktuell sogar die vierfache Erfahrung für Aktionen im Spiel. Das zieht die Trainer an und verursacht sogar richtige “Level-Sessions”.
Pokémon GO: Party an PokéStops?
Während dieses Events gibt es starke Boni. So bekommt Ihr nicht nur die doppelte Anzahl an Sternenstaub, sondern auch die vierfache Erfahrung, wenn Ihr ein Glücksei nutzt. Das bringt einige Trainer dazu, dem Spiel wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Im Pokémon GO-Subreddit sieht man einige Beispiele, wie beliebt das Thanksgiving-Event ist.
Der Nutzer ImGAVN zeigt seine Art der Pokémon Jagd. In seinem Gebiet sehen die PokéStops aus, wie zur Veröffentlichung von Pokémon GO. Die Lockmodule wirken anziehend und laden die Trainer ein, sich länger an diesen Orten aufzuhalten.
Wenn Ihr dabei noch ein Glücks-Ei aktiv habt, bekommt Ihr in kurzer Zeit extrem viele Erfahrungspunkte. So veranstalten Trainer sogar Level-Sessions, in denen genau kalkuliert wird, wann man ein Glücks-Ei einsetzt, um anschließend viele Pokémon zu entwickeln. Reddit-Nutzer playingluukas zeigt, dass es in einer Session 174.000 Erfahrungspunkte bekommen hat.
Pokémon GO: Feier mit Taubsi statt Truthahn
Hoffentlich vergessen die Trainer in den USA bei so viel Pokémon-Jagd nicht das traditionelle Truthahn-Essen mit der Familie. Das könnte sonst Stress geben. Aber so Probleme plagen uns hier in Deutschland nicht. Bei uns kennt man “Thanksgiving” als stinknormalen Donnerstag im Oktober. Allenfalls die vielen Sonderangebote bei Amazon fallen auf.
Wenn Ihr noch mehr Erfahrungspunkte bekommen wollt, dann solltet Ihr Euren 7-Tage-Bonus bei Pokémon GO dafür nutzen. So berichten andere Nutzer, dass sie mit diesem Bonus und einigen neuen Entwicklungen etwa 300.000 Erfahrungspunkte mit einem Glücks-Ei bekommen haben.
Nutzt Ihr die Boni des Thanksgiving-Events bei Pokémon GO auch aus?
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Lineage Eternal, das neue Action-MMORPG von NCSoft, lässt uns die Wahl zwischen 13 verschiedenen Klassen, die gleichzeitig eigenständige Charaktere sind. Wir haben alle 13 Heroen aus dem Diablo-MMO für euch hier aufgelistet.
In Lineage Eternal spielt ihr keinen generischen Helden, sondern einen bereits definierten Charakter mit Namen und Persönlichkeit. Dennoch kann man die 13 verschiedenen Charaktere auch als Klasse sehen, denn jeder hat eigene Skills und Spielweisen. Wer normalerweise Probleme hat, sich für eine Klasse zu entscheiden, kann sich freuen: Denn ihr dürft bis zu vier Helden auswählen. Im Kampf könnt Ihr bei Lineage Eternal jederzeit mit den Tasten F1, F2, F3 und F4 frei durch die einzelnen Gruppenmitglieder schalten.
Sexy Sukkubus, tapferer Krieger oder lieber der Dämonen-Kugelfisch?
Die 13 verschiedenen spielbaren Helden in Lineage bieten für jeden Geschmack etwas. Fans von klassischen Rollenspielen werden sicher mit dem Krieger-Typen Hektor oder dem Heiler Leon glücklich. Freunde abgefahrener Designs werden das bizarre Dämonenvieh Tinto – eine Art fliegender, gehörnter Kugelfisch – ins Herz schließen. Und falls unser Hausdämon Cortyn jemals Lineage Eternal spielen sollte, dann wählt sie sicher Sukkubus Selene!
Hector – Der Haudrauf-Krieger!
Der bullige Krieger Hector ist das Idealmodell des Kämpfers. Groß, breit, gerüstet und mit einer dicken Axt am Start! Er funktioniert vom Gameplay her wie der klassische Krieger/Barbar und bekommt durch Wut bessere Kampfwerte. Außerdem rennt er immer als erster ins Getümmel. Da fühlt er sich schließlich am wohlsten.
Freya – Die unverfrorene Eiskönigin
Freya ist eine kühle Schönheit, die als Eis- und Wasser-Magierin eben jene Elemente beherrscht. Das macht sie zu einer typischen Kontroll-Casterin und Supporterin. Sie sorgt dafür sorgt, dass Gegner ihr volles Potential nicht an der Heldengruppe auslassen können. Ihre besondere Fähigkeit ist ein Klassiker des Genres, denn sie beschwört einen Schneesturm, der Gegner schädigt und verlangsamt.
Das waren die ersten beiden Helden aus Lineage Eternal. Verpasst nicht Seite Zwei, da könnt ihr unter anderem den sexy Sukkubus Selene kennen lernen!
Bei The Division sind das Update 1.5 und der Survival-DLC zwei getrennte Dinge. Während Spieler auf PC und Xbox One beides schon haben, müssen sich PS4-Spieler noch gedulden. Doch lohnt sich eine Rückkehr ohne “Überleben” überhaupt?
Noch immer lässt Massive die PS4-Agenten im Unklaren, wann das Update 1.5 endlich auf ihre Konsole kommt. Letzte Woche hieß es, dass der Patch “wenige Tage später” auf der PlayStation erscheinen werde, aber noch Mitte der Woche. Daher gingen viele Agenten davon aus: Spätestens Donnerstag, also heute, ist der Stichtag. Doch bislang keine Stellungnahme dazu von Massive.
Gestern schrieb ein Agent den Community-Developer Hamish Bode via Twitter an, dass er sich mal mehr darum kümmern solle, das Update auf die PS4 zu bringen und dafür weniger zu streamen. Bode antwortete, dass er in einer perfekten Welt die Fähigkeiten dazu hätte – die er aber nun mal nicht hat. Und einen konkreten Release-Termin nannte er nicht.
Update: Heute, um 17 Uhr, läuft ein “State of the Game”. Möglicherweise gibt es dann Infos zum Release. Wir werden darüber berichten.
PS4-Spieler müssen allerdings nicht nur auf das Update 1.5 warten, sondern auch auf den Survival-DLC. Dieser kommt am 20. Dezember. Die große Neuerung, die für die willkommene Abwechslung sorgen soll, steckt darin: der Überleben-Modus. Daher fragen wir: Lohnt es sich überhaupt, dem Update 1.5 ohne Survival entgegenzufiebern? Was müssen Rückkehrer wissen?
The Division auf PS4: Das hat das Update 1.5 ohne den DLC “Survival” zu bieten
Die kurze Antwort darauf lautet: Ja. Das Update 1.5 ist auf allen Plattformen kostenlos, Ihr könnt die Neuerungen, Balance-Änderungen und Fehlerbehebungen also ohne zusätzliche Kosten spielen. So gesehen lohnt sich die Rückkehr allemal. Ihr habt nichts zu verlieren. Dafür folgende Highlights zu gewinnen:
Ein neuer Weltrang 5: Mit dem Update 1.4 wurden Weltränge eingeführt. Mit diesen könnt Ihr die Schwierigkeit der Gegner und den Gear-Score des Loots selbst einstellen. Mit Weltrang 5 kommen die NPCs auf Level 34 und der maximale Gear-Score wird auf 256 angehoben.
6 benannte Rüstungsteile mit einzigartigen Talenten: Diese neuen, besonderen Items sind nicht mit Ausstattungssets zu verwechseln. Die Talente und die Fundorte dieser benannten Rüstungsteile findet Ihr in den angegebenen Links.
Änderungen im PvP: Der Gegnerische Rüstungsschaden wird fortan mit einem Modifier zur Schadensberechnung herangezogen. Zudem wirkt Wanken (Staggern) im PvP.
Das Lager wird von 70 auf 150 erweitert.
Obendrauf kommt eine Viezahl an Balance-Änderungen und Fehlerbehebungen, die Ihr Euch in den Patch-Notes zu 1.5 durchlesen könnt.
Was bietet der Survival-Modus?
Der Surival-DLC umfasst “nur” eine Neuerung: Den Überleben-Modus, eine Art “Battle Royal”, wobei Ihr zusammen mit 23 anderen Agenten um Euer Überleben kämpft. Klingt spannend und intensiv, und so wird er auch von vielen Agenten beschrieben.
Gerade die neuen Gegner, die Hunters, werden gelobt. Sie seien großartig, der Kampf gegen sie sei die intensivste Erfahrung, die das Spiel zu bieten habe. Viele Spieler nehmen den Modus positiv auf – wobei hinzugefügt werden muss: Andere halten ihn für langweilig und wenig motivierend, wie auf reddit zu lesen ist.
Ein Grund dafür ist, dass sich der Modus nicht lohnt, um effizient guten Loot zu farmen. Ihr erhaltet zwar, abhängig von Eurer Leistung, relevante Prämien, jedoch gibt es in The Division viele andere Möglichkeiten und Farm-Methoden, um schneller an haufenweise Items zu gelangen.
Dennoch: Überleben bietet sowohl den PvE- wie den PvP-Fans neue, spaßige und intensive Inhalte. Etwas, worauf sich die PS4-Agenten noch einen knappen Monat freuen dürfen.
Zusammenfassend: Ja, sobald das Update 1.5 auch für die PS4 erscheint, lohnt es sich, wieder in The Division zu spicken. Ihr könnt neue Items sammeln, spannende Builds erstellen, Euch für den Weltrang 5 rüsten und das überarbeitete PvP testen. Eine völlig neue Spielerfahrung liefert Euch das Update nicht – aber es gibt wieder etwas zu tun.
Sandbox Interactive haben das Faye-Update für das MMORPG Albion Online veröffentlicht und führen damit unter anderem das Wald-Biom ein.
Was wären mystische MMORPGs ohne verwunschene und geheimnisvolle Wälder? In Albion Online dürft ihr diese nun erkunden, denn das neu veröffentlichte Faye-Update führte das Wald-Biom ein. In den Wäldern ist es euch möglich, Holz und Felsen abzubauen sowie Tiere zu jagen, die euch Felle als Rohstoffe geben. Seid aber auf der Hut, denn in den Wäldern lauern viele Gefahren, darunter die mysteriösen Waldgeister!
Erste Schritte für kleine Gildenkriege
Das ist aber noch nicht alles, was das Update mit sich bringt. Führt ihr eine Gilde, seid aber noch nicht gut genug für die Outlands, dann kämpft in den gelben und roten Zonen des Königlichen Kontinents um die Watchtower Territorien. Ihr müsst den Wachturm einnehmen und als Gilde halten. Dann dürft ihr die Rohstoffe in diesem Gebiet abbauen. Neue Emotes wie Weinen, Lachen und Tanzen ermöglichen es euch, eure Gefühle im Spiel zum Ausdruck zu bringen.
Wer auf eine stimmige Atmosphäre steht, der darf sich freuen, denn es wurde der offizielle “Albion Online”-Soundtrack integriert. 19 Musikstücke untermalen nun bestimmte Situationen oder Orte im MMO. Im gleichen Zug haben die Entwickler auch die Sounds und Geräusche im Spiel überarbeitet und angepasst. Eine Reise durch Albion sollte damit also zu einem besonders atmosphärischen Vergnügen werden.
Ebenfalls neu ist ein Feature, das alle freuen dürfte, die gerne mit Mounts unterwegs sind. Ihr dürft nun von einem Mount absteigen und dieses bleibt in eurer Nähe und wartet, bis ihr wieder aufsteigt. Hinzu kommen noch einige weitere Änderungen, wie gefixte Bugs und Anpassungen am Balancing des MMORPGs Albion Online.
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Um bei Battlefield 1 Skins zu bekommen, könnt Ihr Battlepacks nun auch mit Geld kaufen. Günstig ist das aber nicht.
In Battlefield 1 könnt Ihr für die verschiedenen Waffen, die Euch im Spiel zur Auswahl stehen, Skins bekommen. Dadurch erstrahlen die Waffen dann beispielsweise in anderen Farben. Diese Skins bekommt man aus Battlepacks, die man am Ende eines Matches per Zufall geschenkt bekommt. Möchte man nicht auf den Zufall hoffen, kann man sich die Battlepacks auch im Spiel kaufen. Bisher ging das nur im Tausch mit Schrott-Teilen. Inzwischen kann man die Packs aber auch für echtes Geld kaufen.
Battlefield 1 – Battlepacks erwerben
Wenn Ihr nicht genug Schrott-Teile habt, um Battlepacks zu kaufen, dann könnt Ihr zwischen 5 Paketen wählen, die Ihr für echtes Geld erwerben könnt. In jedem dieser Battlepacks wartet ein Skin auf Euch. Wie selten dieser Skin dann ist, entscheidet das Glück. In unserer Battlepack-Übersicht erklären wir Euch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Battlepack-Typen.
Bei Overwatch soll der Schauspieler Terry Crews Doomfist sprechen, wenn es nach den Fans und ihm selbst geht.
Terry Crews wurde hier in Deutschland bekannt als der Papa von Chris Rock in der Sitcom „Alle hassen Chris“, die mal auf Pro7 lief.
Terry Crews – Footballer, Fernsehstar, Brustmuskelzucker
In den USA kennt man den Ex-Footballer aus der „Old Spice“-Werbung, mittlerweile ist seine Karriere ins Rollen gekommen. Er kriegt regelmäßig Jobs als Nebendarsteller in Komödien, ist der Handlanger des Bösewichts in Actionkrachern (Gamer) oder ein Sidekick des Helden (The Expendables), der ein bisschen Komik reinbringt. Die Spezialität des Muskelmannes: Er kann seine mächtigen Brustmuskeln einzeln tanzen lassen. Aktuell spielt er in der Sitcom Brooklyn Nine-Nine mit.
In Numbani hängen Poster von Doomfist.
Der Charakterkopf ist auch in den sozialen Medien eine ziemlich große Nummer und hat sich in letzter Zeit als Gamer hervorgetan. Jetzt fordern Fans auf reddit: Wenn der neue Charakter Doomfist zu Overwatch kommt, dann sollte Terry Crews den sprechen! 6600 Upvotes hat der Post bei Reddit erhalten.
Crews sieht das sehr ähnlich: Ich würde es lieben Doomfist zu spielen, sagt er!
Overwatch: Doomfist – der nächste neue Held?
Doomfist ist aktuell noch ein Mysterium – im Cinematic Trailer zu Overwatch ging es wohl um seinen „mächtigen Handschuh“, der da ausgestellt wurde. In Numbani hängt ein Plakat mit 3 verschiedenen Inkarnationen von Doomfist: dem Helden, der Geisel und dem Nachfolger. Das sind die einzigen Informationen, die man über “Doomfist” hat. Sie lösen seit Monaten Spekulationen aus, er könnte der nächste Held sein.
Der Theorie um Doomfist geht ForceGaming in diesem Video nach:
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Doomfist ist noch Zukunftsmusik, wenn Ihr jetzt schon einen Helden sucht, mit dem Ihr Overwatch unsicher macht, findet Ihr den vielleicht in diesem Artikel:
Bei Elite Dangerous haben Spieler die Entwickler nun gezwungen, sich eines fiesen Exploits anzunehmen, dem Combat Logging.
Den sogenannten “Rage Quit” kennen vermutlich die meisten Gamer. Man loggt sich wütend aus, bevor man endgültig verliert. Bei den meisten Spiel bringt das wenig – man verliert einfach trotzdem. Das Ganze nennt man aber “Combat Logging”, wenn der Verlierer durch das Ausloggen einen Vorteil hat. So ist es bei Elite Dangerous. In einem Zweikampf loggt sich der Verlierer einfach aus und entgeht so der Niederlage.
Wer bei Elite Dangerous kurz vor der Niederlage mit der Tastenkombination Alt+F4 das Spiel beendet, dessen Raumschiff wird nicht beschädigt oder gar zerstört. Dies wird als Combat Logging bezeichnet. Einige Spieler reichten Beschwerde beim Entwickler Frontier Developments ein. Dort erklärte man, dass es sich um einen Exploit, also um die unerlaubte Ausnutzung eines Spielfehlers, handeln würde. Doch dagegen vorgegangen sind die Entwickler bisher nicht.
In die Falle gelockt mit “trojanischem Video”
Daher überlegten sich einige frustrierte Spieler rund um Commander “Rinzler o7o7o7” einen Plan, wie sie das Entwicklerteam dazu zwingen könnten, gegen dieses “Combat Logging” vorzugehen. Also erstellte Commander “Rinzler o7o7o7” ein Video, in welchem er das Combat Logging im Onlinespiel aufzeichnete. Dieses Video lud er bei Youtube hoch und schickte einen Link an Frontier Developments. Er bekam auch Antwort, in welcher erklärt wurde, dass man das Verhalten des Spielers im Video beobachten wurde.
Was die Entwickler aber nicht wussten war, dass Commander “Rinzler o7o7o7” sein Video auf Youtube als “unlisted” markierte, wodurch nur diejenigen Zugriff darauf hatten, die den Link kannten. Nach der Antwort der Entwickler stellte sich heraus, dass dieses Video null Zugriffe hatte. Frontier Developments hatte es sich also gar nicht angesehen.
Die Entwickler entschuldigen sich
Daraufhin meldete sich Community-Chef von Elite Dangerous, Zac Antonaci, und entschuldigte sich. Er erklärte, dass man im vorliegenden Fall nicht mit der nötigen Sorgfalt gearbeitet hätte. Normalerweise würde man Combat Logging ernst nehmen und Spieler, die dieses Verhalten zeigen, beobachten und auch entsprechende Maßnahmen einleiten. Wer Combat Logging bei Spielern bemerken würde, der soll dies entsprechend melden. Das Team würde der Sache dann nachgehen.
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Das neuste Addon zu Hearthstone bringt starke Priesterkarten mit sich. Doch reicht das?
Mit der anstehenden Erweiterung „Die Strassen von Gadgetzan“ dreht Blizzard an der Balance der verschiedenen Klassen. Vor allem Fans des Priesters starren wie gebannt auf die Kartenenthüllungen. Und bisher sieht es da ziemlich gut aus – der Priester könnte wieder eine echte Bedrohung werden!
Wer aktuell viel Hearthstone spielt, der begegnet vor allem Schamanen und Jägern. Nur selten sieht man einen Priester und dieser hat sich dann – in den meisten Fällen – auf ein Drachendeck festgelegt. Blizzard scheint genau dieses Deck weiter stärken zu wollen, denn der Priester bekommt neue Drachenkarten.
Hearthstone Drachenpriester- Die neuen Karten fürs Trend-Deck
Der Drakonid Operative ist mit 5/6 für 5 Mana schon ziemlich klasse und füllt damit eine deutliche Lücke, wird durch seinen Kampfschrei aber noch besser: Wenn man noch einen Drachen auf der Hand hat, entdeckt man eine Karte aus dem gegnerischen Deck. Dadurch erhält man nicht nur eine zusätzliche Karte, sondern auch Einsicht in 3 Karten des Gegners, wodurch man abschätzen kann, was der Feind spielt – und welche Karten er nicht auf der Hand hat.
Der Zauber Dragonfire Potion ist ebenfalls für Drachen ausgelegt. Denn er verursacht 5 Schaden an allen Dienern, außer an Drachen. Folglich sollte man selbst viele davon im Deck haben.
Aber auch die anderen Karten des Priesters hauen ziemlich rein. Mit der Pint-Size Potion für 1 Mana wird die Angriffskraft aller feindlichen Diener für diesen Zug um 3 reduziert. Damit bringt man viele Gegner in Reichweite von etwa „Schattenwort: Schmerz“ oder kann sie problemlos mit den eigenen Dienern töten, ohne Verluste zu erleiden.
Eine Renaissance für Anduin und Tyrande? Neue Synergie-Karten
Alternativ wirft man noch gleich eine Potion of Madness für 1 Mana hinterher, mit der man die Kontrolle über einen feindlichen Diener mit 2 Angriff oder weniger bis zum Ende des Zuges erhält.
Zuletzt steht der Kabal Talonpriest auf der Liste, der mit Werten von 3|4 schon relativ solide ist, als Kampfschrei aber einem anderen befreundeten Diener nochmal 3 Extraleben spendiert – also quasi 3/7 für 3 Mana.
Als perfektes Ziel für diesen Buff eignet sich übrigens die Manageode mit 2/3 für 2 Mana. Diese erschafft nämlich immer dann einen 2/2-Kristall, wenn sie geheilt wird.
Alleine die Synergien zwischen den neuen Karten beim Priester sind so stark, dass man vermutlich alle davon gleichzeitig in vielen Decks sehen wird.
Was haltet Ihr von den neuen Karten? Können sie Tyrande und Anduin aus der Krise führen oder ist das noch nicht genug?
Bei Destiny steht neuer Content am Horizont – und der soll nicht lange auf sich warten lassen.
Heute wird in den USA Thanksgiving gefeiert. Daher veröffentlichte der Community-Manager DeeJ schon in der letzten Nacht den wöchentlichen Brief an die Community, die “This Week at Bungie”, damit er heute mit seiner Familie und seinen Freunden gemütlich am Tisch sitzen und den Truthahn mit einer Flammenaxt zerlegen kann.
Der Brief, der sonst voller Ankündigungen und Status-Updates steckt, fällt dieses Mal übersichtlich aus. Zunächst werden zahlreiche Entwickler von Bungie zitiert, wofür sie dankbar sind. Die meisten bedanken sich für die Community – was nicht sonderlich überraschend ist; schließlich ist dies der Brief an die Community.
Dafür ist Bungie dankbar
So wird Senior-Writer Christine Thompson zitiert: „Ich bin dankbar für die Leidenschaft und den Enthusiasmus unserer Fans. Egal, ob sie etwas lieben oder hassen, ihre Leidenschaft und ihr Engagement sind Grund für uns, uns stetig zu verbessern.“
Zu Thanksgiving geht es Jon Weisnewski, dem Senior-Designer, besonders um Charity: „Ich bin dankbar für alle Destiny-Spieler, die Charity-Streams organisiert oder dafür gespendet haben. Ihr macht die Welt zu einem besseren Ort. Weiter so.“
Manche Entwickler nehmen diese Dankessagungen nicht allzu ernst, wie Joe Sifferman, ein Senio-Designer: „Ich bin dankbar für die Facepalm-Geste.“
Destiny will die Content-Abstände verkürzen
Die vollständige, ellenlange Liste mit Dingen, für die Bungie dankbar ist, könnt Ihr in unserer Quellenangabe nachlesen. So richtig interessant wird es allerdings erst am Ende des Briefs.
DeeJ sagt: “The cadence of new content in Destiny is about to speed up again. We hope you can keep up.”
Der Takt, in dem neuer Destiny-Content kommt, soll wieder zunehmen. Sie hoffen, dass Ihr mithalten könnt. Ein Versprechen, das wohl jeder leidenschaftliche Hüter gerne hört.
DeeJ äußerte sich bereits zu diesem Satz via Twitter: Nach den Feiertagen werde man ausführlicher darüber sprechen, was als nächstes auf uns zukommt. Manche Hüter sind sich sicher, dass damit lediglich das SRL-Event gemeint ist, welches im Dezember ansteht. Vielleicht aber auch schon Destiny 2?
Denn Anfang des Monats äußerte sich bereits Activisions Eric Hirshberg in ähnlicher Form: Er sagte, dass man bei Bungie einen pfiffigen Ansatz gefunden habe, mit dem es möglich sei, einen steten Strom an frischem Content zu liefern. Mit dieser Aussage bezog er sich auf Destiny 2.
Große Abstände zwischen Content-Lieferungen sollen also der Vergangenheit angehören. Details wissen wir jedoch noch nicht.
Endlich haben die Spieler von WoW eine Bestätigung: Legendäre Gegenstände sind nicht völlig zufällig.
Kaum ein Thema wurde in World of Warcraft: Legion so heiß diskutiert, wie die Verteilungsrate von legendären Items. Gibt es nun eine „Bad Luck Protection“? Hat die gespielte Zeit einen Einfluss auf die Dropraten der Legendaries? Zuvor hatte Ion Hazzikostas, der Game Director von WoW, bestritten, dass es eine solchen Schutz gibt. Einen Patch später (also mit 7.1) folgte ein Beitrag vom Community Manager, der erneut von so einem Schutz sprach. Die Verwirrung war groß, was die Fans zu weiteren Spekulationen anheizte.
Jetzt hat CM Aerythlea einmal mehr das Wort ergriffen und deutlich gesagt: Ja, es gibt einen Schutz gegen Pech bei der Verteilung von Legendaries! In dem Forenpost heißt es:
„Ja, ein Schutz gegen Pech existiert.
Wenn es um die begehrteste Beute von Bossen geht (Ausrüstung/Reittiere/Begleiter), dann haben diese eine feste Dropchance. Wenn die „Schuhe der endlosen Herrlichkeit“ eine 33&-Chance haben, dann wird diese Chance jedes Mal 33% betragen, egal wie oft du den Boss besiegst.
Legendaries funktionieren anders. Wenn du Inhalte spielst, in denen Legendaries vergeben werden können und keines bekommst, dann wächst deine Chance weiter an. Je mehr Inhalte zu spielst, ohne eines zu bekommen, desto höher wird die Chance.
Sagen wir, du hast einen 3-seitigen Würfel. Wenn du die „3“ würfelst, bekommst du den Gegenstand.
Im Fall der „Schuhe der endlosen Herrlichkeit“ könntest du den Würfel 20 Mal werfen und niemals eine 3 bekommen. Deine Chance, dass du bei deinem nächsten Wurf eine 3 erzielst, bleibt bei 33%. Jeder Wurf ist einzeln und vorherige Ergebnisse werden nicht berücksichtigt. Den Würfel interessiert es nicht, dass du noch nie eine 3 hattest.
Im Falle der Legendaries könntest du einen 20-seitigen Würfel werfen und niemals eine 3 bekommen. Aber dank der „Bad Luck Protection“ wird der Würfel nach und nach anders gewichtet, sodass es wahrscheinlicher wird, dass du eine 3 würfelst.“
Cortyn meint: Endlich gibt es in diesem Fall Klarheit. Die Moral von der Geschicht ist also, wie schon zuvor einmal betont „Spiel den Content, dann bekommst du früher oder später ein Legendary“ – oder zwei oder drei. Wie sieht es eigentlich bei Euch aus? Habt Ihr inzwischen Legendaries bekommen oder haltet Ihr die „Bad Luck Protection“ noch immer nur für ein Gerücht?
Bei Black Desert und WoW laufen zum Black Friday Sonderaktionen – 5€ kosten die Spiele.
Ab jetzt schon: WoW für 5€
Klassiker World of Warcraft ist aktuell für 5€ zu haben. Darin enthalten sind alle Erweiterungen – außer die neuste “Legion.” WoW gilt als das erfolgreichste und vielen auch als das „beste“ MMORPG der westlichen Welt. Es ist ein Klassiker, hat eine Generation von Spielern geprägt und über die aktuelle Erweiterung „WoW: Legion“ hört man nur Gutes – auch von unserer Warcraft-Expertin Cortyn.
WoW kostet gerade 5€ im Blizzardstore statt wie sonst 15€. Den kostenlosen Freimonat gibt es obendrein. Verschenken lässt sich das auch. Wer sich im Spiel also einsam fühlt und kein Problem damit hat, seine Freunde mit der MMORPG-Droge Nr. 1 zu infizieren … verschenkt es! Für so skrupellose Menschen, die ihre Freunde anstecken, gibt’s von Blizzard noch einen “Werbt einen Freund”-Bonus!
Deutlich jünger als WoW ist Black Desert. Das erschien erst Anfang diesen Jahres in Europa. Es gilt vielen als das „MMORPG des Jahres 2016.“ Wobei man über so etwas naturgemäß trefflich streiten kann. Mit ausgezeichneter Grafik, einem dynamischen Kampfsystem und Fokus auf Handel und Handwerk gewinnt es dem Genre neue Facetten ab und ist nicht das „typische Asia-MMO“, auch wenn es aus Südkorea stammt und auf den ersten Blick so aussieht.
In unserer Redaktion gehen die Meinungen über Black Desert auseinander. Während sich Kollege Stöffel mit dem Titel nicht so anfreunden kann und bei der GameStar einen 72%-“Für Genre-Fans-interessant”-Test verbrochen hat, halte ich es für das wichtigste MMORPG seit Guild Wars 2. Und ich kenn mich aus!
Auch Black Desert gibt es schon bald für für 5€. Da hat man den Preis der Starter-Edition noch einmal halbiert. Das Angebot ist jetzt noch nicht aktiv – aber wird es ab morgen sein. Bisschen verwirrend: Die Werbung läuft schon überall.
Morgen ist der “Black Friday”, der Tag, der für viele US-Amerikaner mittlerweile wichtiger ist als das blöde Thanksgiving am Donnerstag. Heute gibt es nur Truthahn und die lästige Familie ist zu Besuch. Morgen, am Black Friday, winken die Hammerpreise. Daher lassen in USA manche Thanksgiving ganz aus, weil sie lieber tagelang vor den Geschäften Schlange stehen und dort campieren.
Riot möchte einen Film verwirklichen und League of Legends auf die Kinoleinwand bringen. Riot Games-Mitgründer Brandon „Ryze“ Beck spricht über die Pläne und Schwierigkeiten des LoL-Filmprojekts.
Während einer Runde „Frag Riot“ wurde unter anderem über einen möglichen Film, im League of Legends-Universum, diskutiert. Riot Games-Mitgründer Branden „Ryze“ Beck träumt schon lange von seinen Champion auf der Leinwand, sieht aber auch die Schwierigkeiten eines solchen Unterfangens. Als eines der erfolgreichsten MOBAs der Welt würde ein League of Legends – Film sicherlich viel Anklang finden. League of Legends wäre nicht die erste Film-Adaption eines Videospiels. Der Warcraft-Film gehört zu den bekanntesten und ist bisher die erfolgreichste Spielverfilmung.
Musikvideo: The Curse of the Sad Mummy
Darum schreckte Riot bisher vor der Produktion eines LoL-Films zurück
„Wir träumen von einem Film in Leagues Universum, in dem unsere Champions in Kinosälen zum Leben erwachen, aber die Erfolgsquote von Videospiel-Verfilmungen ist eine enttäuschende Lehre.“ – Branden „Ryze“ Beck
Die meisten Verfilmungen von Videospielen bekommen schlechte Kritiken und sind nicht gerade große Kassenschlager geworden. So hagelte es schlechte Rezensionen für Alone in the Dark, Street Fighter oder Need for Speed. Da will der Schritt zur Filmproduktion gut überlegt sein, auch wenn Riot lieber heute als morgen mit einem Film loslegen möchte. Schaut man sich die Cinematics und Musikvideos von League of Legends an, hätte Riot durchaus potential einen großartigen Film zu produzieren.
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Riot experimentiert trotz Bedenken mit einer Filmproduktion
Trotz dieser Hürden ist Riot dabei die Filmbranche zu erkunden. Man braucht im Vergleich zum Computerspiel andere Fähigkeiten, um eine Geschichte im Filmformat erzählen zu können. Aber Riot nimmt sich dieser Herausforderung an und versucht verschiedenen Formate zu erkunden. Branden „Ryze“ Beck hofft, dass diese Experimente und das Erkunden eines Tages Früchte tragen werden und ein Kinoformat entstehen wird. Mit einem kleineren Schirm als der Kinoleinwand wäre er aber auch zufrieden, je nachdem was am meisten Sinn ergibt.
Bard – Cinematic: Mountain
Leya meint: Ich traue Riot zu, großes Kino produzieren zu können, verstehe aber auch ihre Bedenken. Leider sind die meisten Verfilmungen von Videospielen wirklich nicht die tollsten. Da höre ich ganz gerne, dass Riot sich die Zeit nehmen möchte, um entsprechende Qualität liefern zu können.
Wie würdet Ihr Euch einen Leauge of Legends – Film vorstellen? Welche Champion würdet ihr am liebsten auf der Leinwand sehen?