WoW Anglerlatein: Spieler will Legendary geangelt haben – war nur Fake

Ein Screenshot mit legendärer Beute bei WoW sorgte für viel Aufsehen. Blizzard erklärt, dass das Bild ein Fake oder der Loot verbuggt ist.

Legendäre Gegenstände bei World of Warcraft sind zur Zeit ein wichtiges Thema. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Euch sogar Blingtron 6000 mit legendären Gegenständen versorgen kann. Diese zusätzliche Chance auf Legendarys kam nicht bei allen Spielern gut an. E

inige Spieler stellten in Frage, ob diese Gegenstände überhaupt noch “legendär” heißen sollten, wenn es immer mehr Möglichkeiten gibt, sie zu bekommen. Für noch mehr Empörung sorgte ein Screenshot, der beweisen soll, dass man legendäre Gegenstände sogar angeln kann.

Legendarys aus dem Wasser: Bug oder Fake?

Nachdem bekannt wurde, dass legendäre Items auch aus Blingtron 6000 droppen können, wurde die WoW-Community auf Reddit hellhörig. So bekam ein neuer Thread schnell viel Aufmerksamkeit. Dieser Thread zeigt einen Screenshot auf World of Warcraft von Spieler Kristiansund. Dieser Spieler möchte mit dem Screenshot darauf aufmerksam machen, dass er das legendäre Schmuckstück Archimonde´s Hatred Reborn als Loot beim Angeln bekommen hat.

World of Warcraft Screenshot Angeln Legendär

Während viele News-Seiten direkt auf diesen Fund angesprungen sind, war man bei Reddit skeptischer gegenüber dieser Information. Würde Blizzard wirklich so weit gehen und legendäre Gegenstände ins Wasser werfen, damit Spieler mit Angel-Skill 2 bereits die Chance haben, so etwas kostbares aus dem Wasser zu ziehen?

Reddit-Nutzer andwithdot schaute sich den Screenshot ganz genau an. Dabei fielen ihm Details auf, die widersprüchlich wirken.

World of Warcraft Beweise

So stand im WoW-Armory, dass der Charakter Kristiansund den Gegenstand 18 Stunden vor posten des Screenshots gefunden hat. Allerdings steht im Ingame-Kalender der 12. Januar, was zu dem Zeitpunkt des Posts auf Reddit nur etwa 6 Stunden her sein konnte.

Weiterhin fand andwithdot im WoW-Armory, dass Kristiansund das Legendary Archimonde´s Hatred Reborn bekam, bevor er Cenarius besiegte. Im Questlog (rechts im Bild) wird die Cenarius-Quest aber bereits als abgeschlossen angezeigt. Nach dieser Detektiv-Arbeit und Beihilfe von Blizzard, konnte die Story aber aufgeklärt werden.

Das Geständnis

World of Warcraft Bluepost Legendär Fake

Um sich zu vergewissern, dass es sich hierbei um eine gewollte Funktion von Blizzard handelt, wurde im offiziellen WoW-Forum nachgefragt. In einem Blue-Post erklärte Community Manager Aerythlea, dass auch Blizzard glaubt, der Screenshot wäre ein Fake. Es wurde extra geklärt, dass Fisch-Schwärme keine Legendarys als Beute haben. Deshalb muss es sich bei der Beute auf dem Screenshot laut Blizzard um einen Fake oder Bug im System handeln.

Kurze Zeit später meldete sich auch Kristiansund zu diesem Thema im Forum. Er schreibt, dass es sich bei diesem Screenshot tatsächlich um einen Fake handelt. Mit dem Bild wollte er einem Freund etwas beweisen.

Dass dieser Fake dann aber für so viel Aufsehen sorgt, hätte er nicht gedacht. Außerdem hofft er, dass kein anderer Spieler aufgrund des Bildes stundenlang geangelt hat, um ein Legendary zu finden.

Es war also Anglerlatein: Man kann keine Legendary in WoW angeln.


Blizzard gegen Bots – Wer gewinnt beim Spiel: Gut gegen Böse?

FIFA kommt auf den Nintendo Switch, mit besonderen Features

EA arbeitet an einem FIFA-Spiel für die neue Konsole Nintendo Switch.

Am 3. März erscheint Nintendos neuer Konsolen-Hybrid in den Regalen: Nintendo Switch. Dieses Gerät kann als Heimkonsole und als Handheld genutzt werden. Mobilität und der soziale Aspekt stehen im Vordergrund.

Spannend bleibt die Frage: Welche Games erscheinen in diesem Jahr für die Switch und können sie die Kunden überzeugen? Auf erstere Frage liefert EA eine Antwort.

FIFA für unterwegs

Auf der Pressekonferenz zum Nintendo Switch verkündete EAs Patrick Söderland, dass ein FIFA-Titel für die Switch in Entwicklung sei. Dieses Spiel soll noch in diesem Jahr erscheinen. Einen offiziellen Namen hat das FIFA für die Switch noch nicht.

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Es ist daher noch unbekannt, ob FIFA 17 einen Switch-Support spendiert bekommt, ob es ein eigenständiges Switch-Spiel ist oder ob FIFA 18 das angekündigte Spiel darstellt.

Aufgrund der besonderen Funktionen der Switch und dem Online-Service wird es möglich sein, dieses FIFA auch unterwegs online zu zocken. Laut Söderland wird es das sozialste und authentischte Sportspiel, das es je auf dem Nintendo gab. Es soll eine Erfahrung liefern, die auf die Switch zugeschnitten ist. Die sozialen Features werden genutzt.

Mehr Infos folgen im Laufe des Jahres.

Seit FIFA 15 gab es übrigens keine FIFA-Spiele mehr auf einer Nintendo-Konsole. EA Sports boykottierte regelrecht die Wii U und weigerte sich, für diese Konsole zu produzieren. Nun haben EA und Nintendo offenbar wieder zueinander gefunden.


Ausführliche Infos zur Nintendo Switch lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. vg247

Destiny: Schlechtes Karma in Jahr 3 – Lohnt sich ein Kauf?

Bei Destiny schauen wir uns das exotische Impulsgewehr Schlechtes Karma an. Ist es in Jahr 3 zu gebrauchen?

Zu Beginn von Jahr 1 galt das Impulsgewehr Schlechtes Karma als zu schwach. Man nutzte die Suros Regime oder die Falkenmond, aber mit dem Schlechten Karma besetzte kaum einer den wertvollen Exotic-Slot. Über die Monate wurde die Waffe immer wieder gepatcht, bis sie zu einer exzellenten Waffe im PvP wurde.

Schlechtes-Karma-Destiny

Auch in Jahr 3 sind die Impulsgewehre im Schmelztiegel häufig zu sehen – jedoch andere als das Schlechte Karma. Wie passt Schlechtes Karma in die aktuelle Meta?

So kommt Ihr an Schlechtes Karma

In Jahr 1 gab es für die Wumme extra einen Beutezug: “Tolands Vermächtnis”. Im aktuellen dritten Jahr von Destiny müsst Ihr Euch das Schlechte Karma auf anderen Wegen verdienen:

Das macht Schlechtes Karma in Destiny aus

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Schlechtes Karma ist ein schnellfeuerndes Impulsgewehr. Nicht ganz so schnell wie beispielsweise der Griff von Malok, aber nur eine Stufe darüber. Der Ausbruch-Primus ist übrigens ein weiteres exotisches Impulsgewehr, das demselben Archetyp wie Schlechtes Karma angehört. “Bad Juju” hat eine gute Stabilität, dafür mangelt es an Reichweite, Aim-Assist (60), Nachladetempo und Magazingröße. Im Vergleich zur “Jahr 1”-Variante wurde die Stabilität um vier Punkte erhöht:

Das Exotic kommt mit drei fixen Perks:

  • Fluchfolge: Die Waffe lädt nach jedem Kill sofort nach und verursacht kurzzeitig mehr Schaden. Kills laden die Super auf.
  • Vollautomatik: Ihr könnt die Wumme im vollautomatischen Modus abfeuern.
  • Hüftfeuer: Zusätzliche Präzision beim Feuern aus der Hüfte

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Perfekte Balance: Rückstoß ist extrem gering.
  • Panzerbrechende Geschosse: Geschosse durchdringen Ziele, verlangsamen die Handhabung.
  • Abgeschickt: Erhöhte Reichweite und Präzision, verringerte Munitionstragefähigkeit.

Mit Weiche Ballistik, Sanfte Ballistik und Drifthilfe könnt Ihr Schlagkraft, Rückstoß und Reichweite beeinflussen.

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Die Idee vom Schlechten Karma ist es, die Gegner unter Dauerfeuer zu nehmen und dabei auch noch rasch an die Super zu kommen.

Was taugt Schlechtes Karma in PvE und PvP?

Das Schlechte Karma ist nicht mehr so stark wie in seinen Glanzzeiten, jedoch ist die Waffe noch immer eine gute Wahl.

Im PvE ist Fluchfolge ein großartiger Perk: Damit könnt Ihr Unmengen an Feinden schnell eliminieren, dank Vollautomatik haltet Ihr den Abzug dabei entspannt gedrückt. Das Problem ist allerdings, dass es starke Alternativen für den Exotic-Slot gibt. Falls Ihr das Schlechte Karma noch nicht besitzt, solltet Ihr diese Wumme auf jeden Fall mal ausprobieren. Xur hat sie zurzeit dabei.

Im PvP sind die schnellfeuerenden Impulsgewehre wie der Griff von Malok oder der Schlaue Drache top. Das Schlechte Karma kann da nicht mithalten. Ihr werdet zwar auch damit gute Kills erzielen können, jedoch solltet Ihr besser eine dieser Primär-Waffen nehmen.

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destiny-bad-juju-ornament

Übrigens: Seit dem Event “Festival der Verlorenen” hat Schlechtes Karma zwei Ornamente. Drachenfluch und Hoodoom:

Nutzt Ihr Schlechtes Karma?


In diesem Artikel findet Ihr die 12 besten legendären Primärwaffen fürs PvP.

Quelle(n):
  1. Bungie

Elite Dangerous: Update 2.2.03 ändert die Machtverhältnisse im Powerplay

Frontier Developments hat ein neues Update 2.2.03 für das Weltraum-Onlinespiel Elite: Dangerous auf PC und Xbox One veröffentlicht, das jede Menge Änderungen mit sich bringt, darunter auch am Powerplay.

Neben jeder Menge Anpassungen am Balancing und weiteren Spielelementen widmeten sich die Entwickler dieses Mal auch dem Powerplay. Dabei handelt es sich um ein Fraktionssystem, bei dem ein ständiger Machtkampf zwischen den Parteien um die Kontrolle der Galaxis stattfindet. Ihr entscheidet euch für eine Fraktion, im Spiel Power genannt, und sorgt dafür, dass diese so viel Macht wie möglich erhält.

Elite Dangerous
Anpassungen am Powerplay und mehr

Die Anpassungen, die mit dem aktuellen Update nun für das Powerplay eingeführt wurden, drehen sich unter anderem um die Piraten, die nun auch einer Fraktion angehören müssen. Ebenso sind nun auch Fusionen möglich. Eine Liste mit allen Änderungen und Anpassen – nicht nur im Powerplay – findet ihr auf der offiziellen Website von Elite: Dangerous. Es handelt sich aber um eine sehr umfangreiche Liste!

Schild-Booster bleiben

Elite Dangerous Artefakt

Was das umstrittene Feature der Schild-Stapelung und Änderungen an der Panzerung angeht, so erklären die Entwickler, dass es sich hierbei von Anfang an um einen Test gehandelt hat. Da der Großteil der Community positiv darauf reagiert hat, will man das Feature beibehalten und in Zukunft weiter ausbauen und anpassen.

Derweil befinden sich de Spieler auf der Suche nach den mysteriösen Aliens, die immer mal wieder in der Galaxis auftauchen und Spieler aus dem Hyperraum reißen und die Schiffe scannen. Es gibt wilde Spekulationen darüber, was in Zukunft mit diesen Außerirdischen im Onlinegame Elite: Dangerous geplant sein könnte.

Weitere Artikel zu Elite Dangerous:

Elite Dangerous: Die Aliens sind da!

Elite Dangerous: Raumstation „Fisher’s Rest“ zu Ehren von „Prinzessin Leia“

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

WoW: Addon „Pawn“ sagt Euch, welches Item Ihr braucht

Ist das Item ein Upgrade für den Charakter in WoW oder nicht? Ein kleines Addon erspart viel Arbeit.

Wer in Azeroth mehr erreichen will, als nur ein paar heroische oder mythische Dungeons zu bewältigen, der wird früher oder später von seinem Raidleiter mit der Aufgabe konfrontiert, sich doch „etwas mehr um den Charakter zu kümmern“. Man kommt also nicht drum herum, sich einige Guides zu seiner Klasse durchzulesen, um herauszufinden, welche Gegenstände denn die besten sind und welche Attribute die eigene Spezialisierung am besten gebrauchen kann.

WoW Pawn Addon Compare Items

Wäre es da nicht ein Träumchen, wenn World of Warcraft direkt an jedem Gegenstand anzeigt, ob und wie stark ein spezieller Gegenstand im Vergleich zur aktuellen Ausrüstung ist? Mit einem kleinen Addon ist genau das möglich.

WoW: Das Addon Pawn hilft Euch, Euren Charakter zu optimieren

Die Interface-Modifikation „Pawn“ (hier der Link zum Download bei Curse) ist ein mächtiges Tool, welches einen großen Teil der Arbeit von alleine abnimmt. Wer sich nicht mit Details auseinandersetzen will, der installiert das Addon einfach und hat den Nutzen sofort ersichtlich im Spiel. Wann immer ein Gegenstand droppt, zeigt nun ein kleiner Pfeil am Icon und im Tooltip an, ob es sich bei dem Item um ein Upgrade handelt – und wenn ja, wie gut es ist.

WoW Pawn Addon Stats Shadow Priest

Pawn hat eine eigene Gewichtung der unterschiedlichen Attribute und berechnet auch Sockel und tertiäre Attribute (wie etwa Lebensraub) mit ein. Wer möchte, kann sich im Menü von Pawn (einfach „/pawn“ in den Chat tippen) genau anschauen, welche Werte für die eigene Spezialisierung am bedeutsamsten sind. Im folgenden Beispiel etwa für den Schattenpriester:

Höhere Zahlen bedeuten dabei eine höhere Gewichtung. In dem Beispiel des Schattenpriesters wäre die Reihenfolge bei den sekundären Attributen also Crit > Haste > Mastery > Versatility. Generell kann man aber die Finger davon lassen – Pawn berechnet diese Werte bei jedem Item automatisch mit ein.

Wer möchte, kann noch weitere Modifikationen in den Einstellungen vornehmen oder gar die Gewichtung der einzelnen Attribute komplett ändern. Es kann auch lohnenswert sein, sich für alle Spezialisierungen zugleich anzeigen zu lassen, was ein Upgrade wäre – damit man stets auch die Zweitspezialisierung im Blick behält.

Als Grundlage für das Addon dient übrigens die Datenbank von AskMrRobot. Wer noch weiter in die Materie einsteigen will, der kann sich auf der entsprechenden Website noch genauer umschauen, um detailliertere Simulationen und Werte zu bekommen.


Wer mehr Itemupgrades will, sollte übrigens nach Blingtron 6000 ausschau halten – der verteilt nun Legendaries.

Nintendo Switch: Infos in der Übersicht – Deutscher Preis, technische Details und Spiele

Nintendo präsentierte gestern Nacht den Nintendo Switch und gab Informationen zum Preis, zum Release und zur Hardware der Konsole. Hier ist eine Übersicht.

Nintendo stellte gestern den Nintendo Switch in einem Livestream vor. Es handelt sich hierbei um eine Hybrid-Konsole, die die siebte große Konsole aus dem Hause Nintendo ist. Einige Infos zur Hardware – aber noch nicht alle – wurden bekannt.

Release-Datum und Deutscher Preis des Nintendo Switch

Nintendo Switch – Besonderheiten der Konsole

Bei dem Switch handelt es sich um einen Konsolen-Hybriden. Ihr werdet sie wie einen Nintendo DS mit Euch herumtragen, aber auch wie eine standfeste Konsole mit dem Switch-Dock am Fernseher nutzen können.

In der Verpackung befinden sich die Konsole samt Bildschirm, zwei Joy-Controller, die Halterung für die Controller, eine Dockingstation, ein Stromadapter zum Laden über USB-C und ein HDMI-Kabel.

Das enthält der Nintendo-Switch

Die Konsole gibt es in den Versionen mit grauen Joy-Con-Controllern oder mit rot-blauem Anstrich.

nintendo switch farben

Es ist möglich die Switch zu jeder Zeit von der Dockingstation zu nehmen, während das Spiel als Handheld weiterläuft.

Der Effekt ist gut in diesem “Nintendo Switch”-Trailer zu beobachten. Hier werden Spieler gezeigt, wie sie lässig zwischen den Games am Fernseher und Handheld hin und her „switchen“.

https://www.youtube.com/watch?v=f5uik5fgIaI&feature=youtu.be

Nintendo Switch – Hardware

Hier findet Ihr eine Übersicht der Hardware des Nintendo Switch mit den technischen Details.

Der Bildschirm

Im Handheld-Modus steht Euch ein Bildschirm (6,2 Zoll) mit einer Videoqualität von 720p zur Verfügung. Außerdem hat der Handheld-Switch einen Touchscreen.

Die Auflösung am Dock ist Full-HD (1.920 x 1.080).

Die Akkulaufzeit

Der Switch soll eine Akkulaufzeit von bis zu 6 Stunden haben, kann aber je nach Software und Benutzungsbedingungen variieren. „Legend of Zelda: Breath of the Wild“ soll laut Nintendo 3 Stunden spielbar sein. Ihr könnt die Handheld-Switch beim Spielen laden, mit einem vorhandenen AC-Adapter.

Speicherkapazität

Der Nintendo-Switch wird eine Speicherkapazität von 32GB (interner Speicher) haben und kann mit einer MicroSDXC-Karte erweitert werden.

Die Controller – Preise

Der Nintendo Switch kommt mit abnehmbaren Joy-Controllern. Zusätzlich gibt es die Pro-Controller. Die kleinen Joy-Controller kann man von der Seite des Handheld abnehmen.

  • Pro-Controller: 69.99 Dollar
  • (Zwei-Set) Joy-Con: 79.99 Dollar
  • (Einzelner) Joy-Con: 49.99 Dollar
switch handeld joy controller

Die europäischen Preise sind noch nicht bekannt.

Der Joy-Con im Detail

Der rechte Joy-Con hat eine AR-Kamera und einen NFC Reader/Writer, der Amiibo-Daten lesen kann. Der linke Joy-Con hat einen Aufnahme-Knopf, zu vergleichen mit der Share-Taste der PS4. Mit dem könnt Ihr Screenshots und Videos machen. Beide Joy-Cons haben eine Vibrations-Funktion, den HD-Rumble.

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Weitere technische Details des Nintendo Switch

• Anschlüsse Handheld: USB Type C (zum Laden), Kopfhörer (Klinke)
• Dock: 5.1-Surround-Sound
• Region Lock: nicht vorhanden
• Lokaler Multiplayer: Bis zu 8 Systeme
• WLAN: 802.11AC

Mario Kart und Co – Diese Spiele gibts für den Nintendo Switch

Der große Release-Titel für den Nintendo Switch wird “Legend of Zelda – Breath of the Wild” und erscheint zusammen mit der Konsole am 3. März. Aber auch andere Nintendo-Klassiker wie Mario Kart und das beliebte Online-Game Splatoon sind auf der Liste zu finden. Das sind die bisher bekannten 13 exklusiven Spiele für den Nintendo Switch.

  • Legend of Zelda – Breath of the Wild
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  • Arms
  • BlazBlue
  • Fire Emblem Warriors
  • 1, 2 Switch
  • Seasons of Heaven
  • Snipperclips
  • Super Bomberman R
  • Super Mario Odysse
  • Ultra Street Fighter II: The Final Challengers
  • Xenoblade Chronicles 2
  • Mario Kart 8 Deluxe
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Als MMO-Seite fragen wir uns: Sind MMOs auf dem Nintendo Switch denkbar und sinnvoll?  

Mein MMO fragt: Was wünscht Ihr Euch von The Division für Jahr 2?

MMO-Shooter The Division kommt ins schwierige, zweite Jahr. Wir fragen: Was wünscht und erwartet Ihr Euch vom Shooter?

März letzten Jahres erschien mit The Division ein MMO-Shooter in der desillusionierten Welt von Tom Clancy. Seitdem ist viel Blut die Straßen von New York heruntergeflossen. Der Shooter geriet in raue Gewässer, ist mittlerweile aber, so scheint es, aus dem Gröbsten raus.

Mit 1.6 und dem DLC „Last Stand“ wird das Jahr 1 bald für The Division zu Ende gehen. In den nächsten Wochen soll vor allem das PvP noch einmal geändert werden.

The Division klein Banner Titel

Aber wir schauen etwas darüber hinaus: Das Jahr 2 steht schon auf dem Plan. Zumindest gibt es Hinweise, dass nach Jahr 1 noch nicht Schluss sein wird. Wie Massive und Ubisoft das Jahr 2 gestalten wollen, weiß man aktuell noch nicht.

Konkurrent Destiny konnte erst in Jahr 2 mit der großen Erweiterung „König der Besessenen“ so richtig glänzen und wurde zu dem Spiel, auf das viele gehofft hatten. Vielleicht erlebt ja auch The Division im verflixten zweiten Jahr einen Höhenflug? Was meint Ihr, was braucht The Division dafür?

Vielleicht Championpunkte sammeln wie bei The Elder Scrolls Online?

Schuhmann meint: Ich wünsche mir mehr Story und Story-Missionen – auch eine Erweiterung der Karte würde ich begrüßen. Frische Waffen und Rüstungen – das auch, ja klar.

“Mehr Content!” ist einfach bei jedem MMO immer richtig und wichtig.

Ansonsten glaub ich, dass The Division, wie es aktuell ist, schon eine Menge Spaß macht und funktioniert. Die Frage ist, was man genau macht, wenn man am Ende der Item-Progression angekommen ist und sich nicht mehr jeden Tag über neue, bessere Items freuen kann. Dann wird’s doch etwas fade.

Vielleicht könnte man ja eine “Alternative Progression” einführen, wie das The Elder Scrolls Online mit den Championpunkten gemacht hat, um dann beim Agenten selbst noch Fortschritte zu erzielen, um den Agenten besser dem eigenen Spielstil anzupassen.

Ein Fan von richtigen Raids in The Division bin ich nicht. Da müsste man das Spielkonzept und die Charaktergestaltung radikal ändern, damit die richtig funktionieren. Raids erfordern die Holy Trinity aus Tank, Heiler und DD – oder überhaupt keine Möglichkeit zu tanken und zu heilen wie bei Destiny, dann braucht es andere Spielmechaniken.

Die Holy Trinity ist in The Division so rudimentär vorhanden, dass ein Raid-Design richtig schwierig werden dürfte. Ich hab Zweifel, dass das Raiden Spaß macht,

division-last-stand

Eine große neue Story für The Divison

Vielleicht wäre wirklich eine große Story-Erweiterung wie bei Destiny jetzt das Richtige für The Division. Im ersten Jahr taten sich mit der Story um die abtrünnigen Agenten und die verzweifelte Lage der eingeschlossenen Stadt Optionen auf, die nun aber so ein bisschen auserzählt wirken. Das Problem ist, dass es im Jahr 1 darum ging, die Katastrophe abzuwenden und das hat gefühlt ja auch funktioniert. Der Höhepunkt war mit dem Tod von Bliss, dem letzten der großen Fraktionsführer eigentlich erreicht. Was soll da noch kommen?

Jetzt müsste man vielleicht eine neue Bedrohung etablieren, die sich auch wie aus einem Guss anfühlt und etwas länger hält. Die versprenkelten DLCs fühlten sich bislang eher wie Stückwerk an.

Was habt Ihr für Ideen für das zweite Jahr von The Division?

Nintendo Switch Games: Sind MMOs denkbar – und sinnvoll?

Heute morgen hat Nintendo den Preis, den Launch-Termin und ein Spiele-Line-Up für die kommende Konsole Switch vorgestellt. MMOs wurden zwar (noch) keine angekündigt, doch wäre das überhaupt denkbar?

Die Nintendo Switch ist eine interessante Konsole. Ein Handheld, das auch an einer Dockingstation als reguläre stationäre Konsole betrieben werden kann. Spieler sind so flexibel, können das Gerät aus der Dockingstation nehmen und unterwegs weiterspielen. Wir haben bereits darüber spekuliert, ob es auch MMORPGs auf der Switch geben könnte und gehen heute noch etwas mehr auf diesen Gedanken ein.

nintendo-switch
Die Leistung würde MMORPGs ermöglichen

Die Switch besitzt genug Leistung, um moderne Spiele darstellen zu können. Beispielsweise wird Bethesda The Elder Scrolls 5: Skyrim für das Gerät veröffentlichen. Wieso dann nicht auch MMOs?

Viele MMOs setzen aus Performancegründen – und um mehr Spieler erreichen zu können – auf keine AAA-Grafik. Die Switch könnte dies also theoretisch stemmen. Ein Problem stellt die Steuerung und die Kommunikation mit anderen Spielern dar. Textchat ist heute neben Voicechat über ein Headset noch immer weit verbreitet. Voicechat würde bei der Switch kein Problem darstellen, doch Texte einzutippen gestaltet sich schon schwieriger mit einem Controller.

Das Touchpad würde hier für Abhilfe sorgen. Darauf könnte eine Tastatur eingeblendet werden und man tippt einfach, was man sagen möchte. Genau dieser Touchscreen würde generell die Steuerung eines MMOs mit vielen Icons, Fenstern und so weiter erleichtern. Jedoch nur, wenn man das Gerät als Handheld nutzt. Steckt die Switch in der Dockingstation, ist der Screen deaktiviert und mit den regulären Controllern wird es dann wieder schwierig, ein MMORPG zu steuern. Schwierig, aber nicht unmöglich, wie erfolgreiche Konsolen-MMOs wie The Elder Scrolls Online, Neverwinter oder Star Trek Online zeigen.

Einfach mal ein MMO draußen spielen

nintendoswitch

Bei schönem Wetter im Garten ein MMO spielen oder einfach im Bus oder im Zug weiterspielen, wenn man unterwegs sein muss, das ist schon reizvoll. Interessant wären auch Gilden-Treffen im “Real Life”, bei denen jeder mit seiner Switch spielt. Man könnte sich untereinander einfacher besprechen, man trifft sich und hat Spaß zusammen. Da der Akku aber nur 2,5 bis 6,5 Stunden hält, könnte es mit Raids etwas schwierig werden. Zu bedenken gilt auch, dass die Online-Funktionen der Switch kostenpflichtig werden. Ein Multiplayer-Spiel, das über das Internet gespielt wird, kostet damit also extra, ähnlich wie das Xbox-Live-Abo.

Die Frage ist, wie MMO-Spieler auf die Switch reagieren. Wäre dies wirklich eine Konsole, auf der man sich MMOs vorstellen könnte? Ein Online-Rollenspiel einfach unterwegs weiterspielen zu können ist sicher sehr interessant, doch würden Spieler dies auch häufig nutzen?

Wie seht ihr das? Wäre die Switch für euch eine Konsole, auf der ihr ein MMORPG spielen würdet? Auch unterwegs?

Nintendo Switch: Infos in der Übersicht – Deutscher Preis, technische Details und Spiele

Overwatch PTR Nerf: „D.Va brauchte eine Schwäche“

Die Änderungen von D.Va in Overwatch gefallen nicht allen. Die Entwickler erklären die neusten Nerfs.

Auf dem öffentlichen Testserver (PTR) von Overwatch werden gegenwärtig einige Änderungen ausprobiert. Besonders hart hat es die Koreanerin D.Va in ihrem Mech getroffen. Diese muss nicht nur eine kleine Reduktion ihres Schadens hinnehmen, sondern in Zukunft viel mehr einstecken, als zuvor. Der Grund dafür ist, dass Blizzard sich dazu entschieden hat, 200 Rüstung in 200 Lebenspunkte umzuwandeln.

Overwatch Dva highrez

Was für viele nach einer Kleinigkeit klingt, hat im Spiel massive Auswirkungen. Rüstung reduziert den erlittenen Schaden um bis zu 50%, aber niemals mehr als 5 Punkte pro Geschoss. Das macht Rüstung besonders effektiv gegen Waffen mit großer Streuung und schneller Schussfrequenz – also etwa Reapers Schrotflinten oder Tracers Pistolen.

Geoff Goodman hat im offiziellen Forum erläutert, was man sich bei den Änderungen gedacht hat:

„Das Spiel ist viel gesünder, wenn Helden Stärken und Schwächen gegen andere Helden haben. Wie sie [D.Va] zuvor war, hat man Leute oft fragen gehört „Was machen wir gegen die D.Va?“ Die meisten haben dann versucht, Zarya oder Roadhog zu benutzen, da beide das Potenzial für hohen Schaden haben, und ihre Defensivmatrix umgehen können, aber das waren nur marginale Antworten.

Overwatch DVa Bubblegum

Helden wie Reaper, die eigentlich gut darin sind, Tanks auszuschalten, waren nicht sehr effektiv wegen all der Rüstung, durch die sie zuerst durch mussten. Mit niedrigerer Rüstung hat sie nun mehrere Konter und ist noch immer in er Lage, viele Helden und Fähigkeiten im Spiel selbst zu kontern – besonders, weil wir ihre Defensivmatrix nicht angerührt haben.“

Den kompletten Beitrag von Goodman findet Ihr in unseren Quellen.


Der kommende Patch hält übrigens auch massive Änderungen an Roadhogs Haken parat.

WoW: Statt deutscher Patchnotes 7.1.5 – Klassenänderungen

Der Patch 7.1.5 für World of Warcraft brachte jede Menge Klassenänderungen. Wir haben die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick statt der deutschen Patch Notes.

Patch 7.1.5 von World of Warcraft hat die Balance der Klassen ordentlich durcheinander gewirbelt. Auch wenn das Ziel war, dass alles Klassen nun stärker ausbalanciert sind, wird es sicher einige Tage und Wochen dauern, bis die Spieler sich an alle Änderungen gewöhnt haben. Wir haben die wichtigsten Änderungen aller Klassen kurz zusammengefasst. Deutsche Patch Notes zu den Klassenänderungen gibt es auch zwei Tage nach dem Patch noch nicht. Daher fassen wir die Glanzlichter zusammen.

Bedenkt bitte, dass sekundäre Attribute in Patch 7.1.5 stark abgewandelt wurden. Die meisten Klassenänderungen sind daher Buffs, was einige Abschwächungen der Sekundärwerte relativiert. Nur weil hier steht, eine Fähigkeit macht 15% mehr Schaden, heißt das nicht, dass der “absolute Schaden” im Spiel auch steigt. Der kann durch andere Änderungen abseits dieser Klassenänderungen ganz anders aussehen.

Todesritter

WoW Fanart Chenbo Blood Elf Deathknight

PvE: Fast in allen Bereichen wurden Todesritter verbessert. Bluttodesritter haben nun eine verstärkte Eigenheilung und der Schaden von Frost- bzw. Unheilig-Todesrittern wurde angehoben.

PvP: Bluttodesritter verursachen nun nun 10% weniger Schaden im PvP – zuvor waren dies 15%. Also eine kleine Steigerung.

Dämonenjäger

PvE: Für Dämonenjäger sieht es ebenfalls gut aus. Der Schaden fast aller Fähigkeiten wurde angehoben und Tanks sind nun etwas widerstandsfähiger, da mehr Mitigation bereits in ihren passiven Boni enthalten ist.

PvP: Beide Spezialisierungen verursachen nun mehr Schaden. Verwüstung freut sich über verbesserte und neue Talente, mit denen sich prozentualer Schaden an den Feinden anrichten lässt.

Druide

WoW Fanart Druid

PvE: Vor allem Mondkins freuen sich über massive Stärkungen ihrer Fähigkeiten, was sie im Raid nützlicher machen sollte, aber auch Feral-Druiden profitieren von den Buffs. Bei den Tanks verschieben sich die Werte nur ein wenig, bei den Heilern bleibt fast alles identisch.

PvP: Wächterdruiden haben zahlreiche neue Talente bekommen und verursachen im PvP geringfügig mehr Schaden, während sie zugleich weniger Schaden einstecken.

Jäger

PvE: Alle Jäger haben nun wieder Zugriff auf Fallen und alle Spezialisierungen profitieren von Stärkungen ihrer Fähigkeiten – vor allem aber der Überlebensjäger, der grundsätzlich um 12% in allen Fähigkeiten gebufft wurde.

PvP: Kürzere Abklingzeiten für alle Jäger und eine leichte Reduktion des Schadens von Überlebensjäger stehen im PvP an – das betrifft aber vor allem seine Fallen.

Magier

WoW Mage Artwork Artifact

PvE: Magier können jubeln, denn der Schaden aller Zauber wurde um knapp 12% angehoben – bei Feuer sind es sogar stolze 27%. Darüber hinaus haben alle Spezialisierungen nun eigene Schutzschilder mit unterschiedlichen Effekten, an die jeweilige Skillung angepasst.

PvP: Lediglich Frostmagier wurden leicht generft, indem ein Talent des Frostkegels abgeschwächt wurde.

Mönch

PvE: Braumeister sind nun noch bessere Tanks, da sie Magieschaden besser schlucken können. Generell wurde der Schaden aller Fähigkeiten um 8-9% angehoben und Heiler freuen sich über reduzierte Abklingzeiten.

PvP: Kürzere Abklingzeiten und geringere Chikosten für Windläufer stehen auf dem Programm. Ansonsten gibt es für Braumeister ein paar Talentänderungen, die seine Überlebensfähigkeit etwas verschlechtern.

Paladin

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PvE: Paladine haben nur wenig Änderungen erfahren. Lediglich der Vergelter musste sich von seinem großen Segen der Macht verabschieden, hat dafür aber eine Schadenssteigerung um 12% bekommen – einige Fähigkeiten, wie Weihe, wurden sogar noch stärker gebufft.

PvP: Die Werte für Paladine im PvP wurden neu berechnet, wodurch alle 3 Spezialisierungen ein bisschen ausgeglichener sein sollten.

Priester

PvE: Schattenpriester verlieren die Gedankenexplosion und ihren passiven Effekt „Bleibender Wahnsinn“, erhalten dafür aber satte 25% mehr Schaden bei fast allen Zaubern. Leerenblitz erhöht nun die Dauer von Dots um 3 Sekunden, anstatt sie komplett aufzufrischen.

PvP: Heiligpriester können im PvP ihre Kollegen nun deutlich besser am Leben halten und haben ein paar neue Talente bekommen. Große Heilung erhöht nun das Leben des Ziels um 10%.

Schurke

WoW-Rogue-Artwork

PvE: Schurken bekommen in fast allen Kategorien Buffs für ihren Schaden, jedoch auf Kosten ihrer Verlangsamungsfähigkeiten, die abgeschwächt wurden. Zerhäckseln vom Gesetzlosigkeitschurken erhöht nun zusätzlich die Energie-Regeneration.

PvP: Schurken haben nun knapp 10% mehr Ausdauer – und damit Lebenspunkte – in PvP-Situationen.

Schamane

PvE: Bei Elementarschamanen wurden die Talente durcheinandergewürfelt und der Schaden erhöht, während Verstärker deutlich mehr Schaden verursachen und über verbesserte Eigenheilung verfügen.

PvP: Heil-Schamanen wurden verstärkt. Ihre Erdschilde können nicht mehr dispellt werden und ihre Welle der Heilung heilt nun knapp 50% stärker als zuvor.

Hexenmeister

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PvE: Der Schaden sämtlicher Hauptbegleiter wurde um 20% erhöht. Abgesehen davon gibt es nur kleine Änderungen, vor allem aber Zerstörungshexer verursachen nun mehr Schaden als zuvor.

PvP: Verderbnis-Hexer können nun prozentualen Schaden verursachen und sind effektiver gegen Ziele, die sich unterhalb der 30%-HP-Grenze befinden.

Krieger

PvE: Furor- und Waffenkrieger bekommen einen Schadensboost von rund 5%, während Schutzkrieger eine verbesserte Wutgeneration aufweisen.

PvP: Krieger können nun entwaffnen, wodurch Feinde kurzzeitig keine Waffen oder Schilde führen. Darüber hinaus wurden die Sekundärwerte bei Furor- und Schutzkriegern angepasst.

Wer sich für die harten Details interessiert, kann diese in den offiziellen Patchnotes nachlesen (siehe Quellen) bislang aber noch immer nur auf Englisch.


Legendäre Gegenstände können mit dem Patch 7.1.5 übrigens auf Itemlevel 940 aufgewertet werden.

Quelle(n):
  1. worldofwarcraft.com

Titanfall 2: Twitter-Account will, dass Ihr TF2 ausprobiert – klingt verzweifelt

Der Twitter-Account von Titanfall 2 schreibt Leute an und empfiehlt ihnen ein Spiel: sich selbst.

Mit den Social-Media-Auftritten von bekannten Produkten ist das so eine Sache. Es gibt Perlen zu entdecken: Der Account von „Sonic The Hedgehog“ ist etwa dafür bekannt, geniale Sticheleien und Anmerkungen zu posten: hintersinnige Anspielungen, sogar kleine Meisterwerke.

Twitch begrüßte „Youtube Gaming“, als die ihnen Konkurrenz machen wollten, garstig so:


Perlen gibt es, aber die meisten Business-Accounts sind doch ziemlich dröge. Man weist auf die eigenen Blogeinträge hin, gibt Daten bekannt und gratuliert den Twitter-Accounts anderer Firmen, wenn die etwa einen Launch bekanntgeben. Die besseren Twitter-Accounts beantworten Fragen der Fans. Nichts Spektakuläres.

Der Twitter-Account von Titanfall erregt nun Aufmerksamkeit, weil er sich verhält wie ein nerviger Vertreter auf einer Party, der jedem sein Zeug aufschwätzen will. Das ist Spielern auf reddit aufgefallen und jetzt haben es auch die US-Gaming-Seiten entdeckt. Der Account ist wirklich aufdringlich:


Von dieser Sorte gibt es eine ganze Menge Tweets.

Es macht den Eindruck: Sobald irgendwer auf Twitter erwähnt, er suche ein neues Spiel, taucht Titanfall aus dem Schatten auf und ruft: „Hey! Wie wär’s mit uns? Hast du schon den Blogpost gelesen, den ich dir über uns geschickt habe?“ So eine Mischung aus Versicherungsvertreter und diesen Leuten, die mit einem „Nur mal kurz über Gott reden“ möchten.

Titanfall 2 gilt als Kritikerliebling und wirklich feines Spiel, hat sich aber nur so mittelgut verkauft. Ob diese Methoden jetzt fruchten, darf bezweifelt werden. Das Engagement ist aber zu loben. Die brennen für ihren Titel, vielleicht etwas zu sehr.


Titanfall 2: Fast 90% auf Metacritic, aber ein Verkaufsflop – 5 Gründe, den Shooter zu spielen

Quelle(n):
  1. reddit
  2. kotaku

Destiny: Xur heute – Standort und Inventar vom 13.1. – 15.1. mit Schlechtes Karma

Bei Destiny kommt heute, am 13.1., der Agent der Neun. An welcher Location steht Xur und welche Items hat er im Angebot?

Destiny nimmer wieder Fahrt auf! Nachdem es nun wochenlang ruhig um den MMO-Shooter war, meldete sich der Community-Manager DeeJ letzte Nacht zurück im Dienst, mit einem ausführlichen Brief an die Hüterschaft. Darin kündigte er drei spannende Dinge an:

  • Das Eisenbanner beginnt nächste Woche am Dienstag,
  • zuvor wird ein Update aufgespielt
  • und das Live-Team werkelt an einem neuen Content-Update.

Mehr Infos zu diesen Punkten findet Ihr unserem Artikel zur “Diese Woche bei Bungie”.

Das Update nächste Woche soll unter anderem eine Lösung für das abenteuerliche Inventar von Xur liefern. Bei seinen letzten Ankünften vergaß er manchmal die Drei der Münzen und die Glasnadeln oder er brachte “normale” Engramme mit. Wie Bungies Lösung dafür genau aussehen wird, bleibt abzuwarten.

Schauen wir nun gemeinsam, was der Agent der Neun dieses Mal mitbringt.

destiny-eisenbanner
Eisenbanner startet nächste Woche

Alles zu Xur in Destiny am 13.1., 14.1. und 15.1. auf PS4 und Xbox One

Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten

Jeden Freitag um 10 Uhr taucht Xur pünktlich im Turm oder im Riff auf. Am Sonntag um 10 Uhr tritt er dann die Heimreise an, nachdem er Euch um Eure Seltsamen Münzen gebracht hat.

Wo steht Xur? Location und Standort heute

Xur hat seine bestimmten Lieblingspositionen, an denen er das Wochenende verbringt. Dieses Mal befindet er sich im Riff.

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Was hat Xur in Destiny dabei? Welche Items hat der Agent der Neun im Angebot?

Waffe: Schlechtes Karma – Impulsgewehr für 23 Münzen

Titan: Himmlisch kriegerisch – Helm mit 43 Intellekt und 41 Disziplin

Jäger: Ahamkaras Rückgrat – Handschuhe mit 35 Intellekt und 39 Disziplin

Warlock: Leere-Fangzahn-Kleidung – Brustschutz mit 105 Disziplin

Alle Rüstungsteile kosten 13 Seltsame Münzen.

Vermächtnis-Engramm: Spezialwaffe für 31 Münzen.

Drei der Münzen: Ja

Dieses Mal hat er keine 10er-Schwere-Synthesen dabei.

WoW Bots: “Wir bauen eine bessere Mausefalle, sie eine bessere Maus”

Immer wieder beschweren sich Spieler, dass WoW nichts gegen Bots unternehmen würde. Was sagt Blizzard dazu?

Zu den vielen Spielspaßkillern, die sich in MMORPGs herumtreiben, gehören auch die verschiedenen Bots. Oft sind Accounts komplett automatisiert und die Charaktere laufen eine bestimmte Route ab, auf der sie möglichst viele gewinnbringende Ressourcen einsammeln. Das reicht von Kräutern über Erze und Leder bis hin zum Sammeln von Ehrenpunkten in Schlachtfelder. Die entsprechenden Charaktere ruinieren dabei zumeist den Spaß der anderen Spieler oder das Wirtschaftssystem – oft gleich beides.

Der Frust der Spieler wird oft in die offiziellen Foren getragen, wo man den Entwicklern der Spiele vorwirft: Ihr unternehmt nichts! Die Botnutzer zahlen Abogebühren, also lasst Ihr sie einfach machen!

WoW Goblin Gold

So war es auch vor ein paar Tagen, doch Blizzard hat sich in Form des Kundendienstmitarbeiters Glaxigrav zu Wort gemeldet und erklärt, warum das Bannen von Bots manchmal länger dauert und welche Schwierigkeiten es gibt.

„Wir können und unternehmen Handlungen gegen Bots. Aber das sind vielleicht nicht immer die riesigen Säuberungswellen, wo tausende Stimmen in Schrecken aufschreien und dann verstummen. Unsere Handlungen geschehen auf mehreren Ebenen.

Einige sind simpel: Ein Game Master, der eine einzelne Meldung überprüft und dann brauchen wir keine weiteren Informationen: Wir bannen den Spieler sofort. In anderen Fällen beobachten wir und machen dann den Bot ausfindig, ohne dass Spielermeldungen notwendig wären. Massenbanns kommen auch vor, aber Leute, die Bots benutzen, kommen nur selten in die Foren, um sich dann darüber zu beschweren. (…)

Wie auch im echten Leben ist das ein permanentes Spiel von „Die Guten gegen die Bösen“. Wir bauen eine Mausefalle, sie bauen eine bessere Maus, dann verbessern wir die Mausefalle und so weiter.“

World of Warcraft

Der Threadersteller warf Blizzard dann noch vor, dass man die Infos bereits seit 10 Jahren haben könnte, wenn man nur mal „10 bis 20 Dollar für einen Bot ausgeben würde.“

Die Antwort darauf kam auch prompt:

„Damit nimmt man an, dass sich Bots in den letzten 11 Jahren nicht weiterentwickelt hätten. Es gibt ein paar Bot-Hersteller, die dir da sicher widersprechen würden. (…) Ich kann deine Frustration verstehen, aber ich will auch, dass du realistische Erwartungen hast.

Bots und Cheatprogramme wird es solange in jedem Spiel geben, solange es einen Markt dafür gibt: Unglücklicherweise bestärken Spieler, die Gold kaufen oder andere Echtgeldtransaktionen abschließen, die Benutzung von Bots. (…) Solange Bots existieren, werden wir sie weiterhin aussortieren.“

In WoW kann man nun übrigens die legendären Items weiter aufwerten.

The Division: Server-Wartung am 13.1. – Farming-Glitch wird gefixt

Bei The Division sind heute, am 13.1., die Server down. Massive spielt einen Hotfix auf, um einen Glitch zu beheben.

Gestern fielen die wöchentlichen Wartungsarbeiten aus – dafür finden sie heute, am Freitag den 13., statt. Massive hat einen Hotfix bereit, der einen aktuellen Farming-Glitch beseitigen soll.

division-lmb

Dazu werden um 9:30 Uhr die Server auf PS4, Xbox One und PC heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden, sodass Ihr gegen 12:30 Uhr wieder zocken könnt.

Das ändert sich heute – Changelog

Vor wenigen Tagen berichteten wir über einen Farming-Glitch, mit dem es möglich ist, hunderte Items pro Stunde zu erspielen. Dazu wurde eine Mission auf eine bestimmte Weise wieder und wieder neugestartet.

Diesem Glitch gebietet Massive nun Einhalt: Fortan gibt es einen Cooldown, wenn man eine Mission mehrfach in Folge resettet. Zudem werden aktive Skills zerstört, wenn man eine Mission neustartet.

Ferner wird heute noch ein kleineres Problem mit den Operationsbasis-Gütern behoben.


Ihr fragt Euch, wie Ihr Eure Ausrüstung optimieren könnt? Hier findet Ihr einen Guide zu den besten Werten auf den Rüstungsteilen.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Destiny: Eisenbanner und Hotfix angekündigt – Content-Update erwähnt

MMO-Shooter Destiny meldet sich aus den Winterferien zurück. Das Team von Bungie hat einiges anzukündigen.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam das erste „This week at bungie“ in 2017. Die letzten Wochen war Funkstille. So gab es einiges anzukündigen.

Das Eisenbanner kehrt zurück

Wie es viele schon erwartet haben, kehrt das Eisenbanner in der nächsten Woche zurück.

Start des allmonatlichen PvP-Events ist der 17. Januar um 19 Uhr. Enden wird es am 24. Januar um 10:00 Uhr morgens.

Der Modus ist Clash, also Konflikt. Zu gewinnen gibt es die Pistole Der blendende Brand und den Raketenwerfer Die Tianium-Orchidee. Darüber hinaus Arme und Brustrüstungen.

Destiny: Hotfix 2.5.0.1. kommt am Dienstag

Vor dem Iron Banner wird noch ein Hotfix aufgespielt, der einige lästige Probleme in Destiny beheben soll:

  • der soll einige Patrouillenmissionen in den Plaguelands so reparieren, dass die Gegner die Quest-Items fallen lassen.
  • außerdem wird danach Xur wohl wieder „garantiert“ Drei der Münzen dabei haben – oder Bungie lässt sich irgendwas ganz Neues einfallen. Aber das Problem will Bungie mit dem Hotfix angehen.
  • und die Stabilität der zwei neuen exotischen Maschinengewehre Nova Mortis und Abbadon sollen angepasst werden.

Der Hotfix ist für Dienstag 18:30 Uhr am 17. Januar angesetzt.

Es gibt noch einige Probleme, die Bungie kennt, aber zumindest am Dienstag nicht beheben wird:

  • Eisbrecher schaltet nicht die passende Grimoire-Karte frei
  • Skelettschlüssel können im Inventar verloren gehen
  • manche Elimination-Schmelztiegelrunden gehen nicht so aus, wie es sein sollte, wenn ein Fireteam verloren hat
  • Ikora wird irrtümlich mit einem Wegpunkt markiert

Raketenwerfer-Destiny
Ganz vage ein Content-Update angekündigt

Mit dem leisesten Hauch, wie es Bungies Art ist, gibt es Hinweise auf ein Content-Update der Marke „Live Team“-Patch. Man arbeite gerade an einem Content-Update, der den Hütern neue Gründe gibt zu kämpfen.

Bevor „neue Aufgaben der Vorhut“ eintreffen, will man aber erst mal über andere Dinge reden – nämlich Eisenbanner und Hotfix.

Die Andeutungen hier sind nur vage – vielleicht ein ähnliches Update wie „der Anbruch“, ein Balance-Patch der Waffen ist ja auch fällig, aber darüber sagt Bungie heute noch nichts.

Pistole-Destiny

Morgen kommt Xur wieder in den Turm. Wir werden um 10:00 Uhr da sein, um über sein Inventar zu berichten.


Die Waffen, die es im Eisenbanner gibt, haben wir heute in einem großen Artikel vorgestellt – wie vorausschauend von uns. Da finden sich auch der Raketenwerfer und die Pistole.

Destiny: Die 10 Eisenbanner-Waffen von Rise of Iron – Was taugen sie?

Quelle(n):
  1. bungie

Herr der Ringe Online: So sehen die Pläne für 2017 mit Mordor aus

Bei Herr der Ringe Online steht Mordor in 2017 vor der Tür. Und das könnte früher kommen, als Spieler es gewöhnt sind.

Turbulente Monate liegen hinter dem Team von Herr der Ringe Online, die jetzt als Standing Stone Games firmieren. In einem Interview mit Fans spricht Community Manager Cordovan über den Weggang von Turbine und die Pläne für 2017.

In 2017 steht Mordor über allem. Das wird die große Erweiterung, auf die das Team schon lange hinarbeitet. Bereits mit dem nächsten Update, dem Update 20, sollen Events kommen, die auf Mordor hinführen. Das kann schon im Februar so weit sein.

Nazgul-Herr-der-Ringe

Herr der Ringe Online: Mordor könnte im Juni kommen oder danach

Die eigentliche Erweiterung um Mordor ist dann für das 2. oder 3. Quartal 2017 gedacht, wenn es so in den Sommer hineingeht. Juni ist etwa eine Möglichkeit oder danach. Ob es eine Closed Beta für Mordor gibt, weiß Cordovan aktuell noch nicht. Normalerweise kommen solche großen Updates erst im 4. Quartal eines Jahres.

Für den 10-jährigen Geburtstag will sich das Team von Herr der Ringe Online etwas „Großes“ ausdenken.

Und was ist mit dem Weggang von Turbine? Genaue Details verrät der Community Manager nicht. Die jetzige Lösung habe sich mit den Interessen aller vereinbaren lassen. Eine Gelegenheit hätte sich aufgetan. Die habe man ergriffen.

Das ganze Interview mit der Fanseite Lotroplayers könnt Ihr hier hören:

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Die Zukunft von Herr der Ringe Online war lange fraglich. Jetzt ist die Lizenz verlängert worden und ein vorzeitiges Ende ist daher nicht mehr zu befürchten:

Herr der Ringe Online: Es geht weiter – Die Lizenz ist sicher

Quelle(n):
  1. lotroplayers
  2. MO

Black Desert: Neue Erweiterung Margoria hat Release-Datum und Trailer

Bei Black Desert hat Margoria nun ein Release-Datum. Einen Trailer kriegt die neue Erweiterung auch spendiert.

Im August auf der Gamescom hat Black Desert bereits Margoria vorgestellt. Es hat sich dann aber doch eine ganze Weile hingezogen, bis wir es spielen können. Denn das Erwachen der Klassen lag noch zwischen Gamescom und dem Trip ins Meer.

Der Release von Margoria ist heute auf den 25. Januar datiert worden. Das ist ein Mittwoch.

Margoria ist eine kostenlose Erweiterung. Sie wird ein neues Gebiet und ein mit Schätzen gefülltes Meer bringen. Alles Nautische wird verstärkt und überarbeitet: Es kommen Unterwasser-Kampf, über 100 neue Quests, Gilde-gegen-Gilde-Schiffsschlachten und Schiffbau hinzu.

https://www.youtube.com/watch?v=7ebA66c1Jdg

Margoria erschien im letzten Sommer in der südkoreanischen Version von Black Desert. Seitdem haben sie dort schon mit der Dunkelelfin eine neue Klasse und mit Kamasilve ein neues Gebiet erhalten.


Margoria wird in „kleineren Patches“ ausgeliefert, um Rücksicht auf Spieler mit schwacher Verbindung zu nehmen. Erst gestern konnten Spieler ein 2,5 GB-Update herunterladen.

Black Desert: „Margoria“ wird in „2,5 GB-Patch-Häppchen“ aufgespielt

Quelle(n):
  1. mmorpg
  2. Black Desert

Neues MMORPG Ashes of Creation: Niemand wird zum PvP gezwungen

PvP spielt im kommenden MMORPG Ashes of Creation eine wichtige Rolle, doch niemand muss daran teilnehmen, wenn er nicht möchte.

PvP spaltet die Fans von MMOs. Manche finden den Reiz der Gefahr und damit verbundenen höheren Belohnungen als wichtig, andere wiederum wollen damit gar nichts am Hut haben und in Ruhe Rohstoffe abbauen, craften, erkunden und Quests erledigen. Ein neues MMORPG hat es also schwer, es allen recht zu machen. So auch Ashes of Creation, welches von ehemaligen Entwickler des inzwischen eingestellten Everquest: Next stammt.

PvP ist kein Zwang aber wichtig

In einem Interview sprach Steven Sharif, Gründer der Intrepid Studios und Creative Director von Ashes of Creation, nun unter anderem über das PvP System. Zunächst will Sharif klar stellen, dass niemand im Spiel zum PvP gezwungen wird. Nichtsdestotrotz spielt PvP eine wichtige Rolle. Wer sich nicht an den Spieler-gegen-Spieler-Kämpfen beteiligt, wird diese dennoch beeinflussen können. Beispielsweise, in dem man die Verteidigungsanlagen von Städten verbessert, schnellere Mounts züchtet oder stärkere Belagerungswaffen herstellt.

Im Spiel gibt es ein Flag-System, über welchem man sich am PvP beteiligen kann. Jeder beginnt als “grüner” Nicht-PvPler. Greift man einen anderen Spieler an, so wird man “lila”, was zeigt, dass man für PvP bereit ist. Dieser Status verschwindet aber wieder nach einer Zeit, wenn man niemanden angreift.

Betritt man PvP-Zonen wie Belagerungen oder reist mit einer Karawane, so wird man automatisch lila, für die Zeit, in der man sich in diesem Gebiet aufhält und noch kurze Zeit danach. Wenn ein PvP-Spieler einen Nicht-PvPler angreift, so wird er “korrupt” und damit “rot”. Korrupte Spieler sammeln Korruptionspunkte an. Das soll Griefer und Ganker etwas im Zaum halten.

ashes of creation art
Player Killer und Griefer werde hart bestraft

Korrupte Spieler können von jedem attackiert werden, sogar von Nicht-PvPlern, die dadurch auch nicht zum PvP freigegeben werden. Korrupte Spieler erleiden auch schwere Nachteile, wenn sie sterben. Während ein Nicht-PvPler bei seinem Ableben EXP verliert, die Haltbarkeit seiner Ausrüstung abnimmt und er einen Teil seiner Rohmaterialen abgeben muss, erleidet ein PvPler nur die Hälfte dieser Nachteile, was dazu führen soll, dass Spieler häufiger am PvP teilnehmen wollen. Ein korrupter Spieler dagegen erhält das Dreifache an den Nachteilen, die ein Nicht-PvPler bei seinem Tod erdulden muss. Abhängig von den Korruptionspunkten verliert er außerdem ein Item.

Zudem wurde ein Q&A Video veröffentlicht, in welchem das Team von Ashes of Creation einige Fragen aus der Community beantwortet, unter anderem zum Housing, der Lore, den Gilden und mehr.

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Weitere Artikel zu Ashes of Creation:

Ashes of Creation klingt nach Everquest Next – Ihr formt die Welt

Ashes of Creation will das traditionelle MMO-Gameplay in die Luft jagen

Quelle(n):
  1. MMOGames

Tera: „Broken Prison“-Patch entfesselt gefangene Götter

Der neuste Tera-Patch verlangt von den Spielern, den Ausbruch eines Gottes zu verhindern. Das „Broken Prison“ wartet!

Für die amerikanische Version von TERA stand vor wenigen Tagen ein neuer Patch an. Das Update bringt vor allem einen neuen Dungeon, das namensgebende „Broken Prison“.

Überall in der Welt von TERA sind Götter in Ketten gelegt und eingesperrt worden, um für ihre Verbrechen gegen die sterblichen Völker oder andere Götter zu büßen. Wenig verwunderlich, dass die eingesperrten Gottheiten von ihrem neuen Aufenthaltsort nicht sonderlich begeistert sind und den Besuch möglichst verkürzen wollen. Im „Broken Prison“ versuchen die Spieler nun finstere Machenschaften aufzuhalten, die den Gott Lakan aus seinen Fesseln befreien wollen.

Weil „einfach nur Gutes tun“ natürlich nicht genug Anreiz ist, winkt in dem Dungeon für Stufe 65 auch jede Menge neue Beute in Form von mächtigen Ausrüstungsstücken.

Insgesamt 3 Bosse gibt es in dem Dungeon zu bezwingen: Gorgoth, Molek und Balbatos.

In der europäischen Version von TERA unter dem Publisher Gameforge wird derweil noch geschwiegen. Im offiziellen Forum hieß es vom Community Manager, man werde den nächsten Patch „sehr bald“ ankündigen – vermutlich also im Laufe der kommenden Woche.

TERA rückt auch bald mit einer neuen Klasse raus: Die Mondtänzerin für das Volk der Castanic.

FIFA 17 TOTY: Ratings der Verteidiger und des Torwarts – mit überragendem Manuel Neuer!

Bei FIFA 17 FUT sind die Ratings und Gesamtbewertungen der Verteidiger und des Torwarts des Team of the Year bekannt.

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Heute, am 12.1., sind ab 19 Uhr die Verteidiger und der Torhüter des TOTY in den Sets. Aber schon wenige Stunden im Voraus befinden sich die Spielerkarten in der Datenbank. Die Ratings dieser TOTY-Spieler sind daher schon bekannt.

Manuel Neuer hat eine Standardkarte von 92. Für ihn geht es um satte 6 Punkte nach oben. Mit 98 gesamt ist er der alles überragende Torwart in FUT 17.

Marcelos Standardkarte hat einen Wert von 86. Er kann sich um 7 Punkte verbessern. Dennoch hat er mit 93 die niedigste Gesamtbewertung aller elf TOTY-Spieler – zusammen mit Dani Alves.

Die Standardkarte von Alves hat dabei einen Wert von 85. Er konnte sich um 8 Punkte nach oben schrauben.

Sergio Ramos hat eine Standardkarte von 89. Für ihn geht es um 7 Punkte nach oben. Er ist nun der Verteidiger mit dem höchsten Gesamtrating.

Pique hat eine Standardkarte von 86. Für ihn geht es um 8 Punkte nach oben.

Diese Karten werden voraussichtlich bis morgen Abend um 19 Uhr in den Sets sein. Dann sollte das gesamte Team des Jahres übers Wochenende verfügbar sein. Sobald von EA Sports die Zeiten vorliegen, aktualisieren wir diesen Artikel.


In diesem Artikel findet Ihr alle Infos zum TOTY.

Quelle(n):
  1. futhead