Das Anime-Action-MMO Soulworker steht vor einer Open Beta in Südkorea. Auch ein Release in Europa ist bereits angekündigt.
In Südkorea startet am 18. Januar die offene Beta für Soulworker. Das hat Publisher Smilegate in einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Die vier spielbaren Helden werden Soulum Sword, Mist Scythe, Gun Jazz und Howling Guitar sein.
Soulworker biete energiegeladene Schlachten in der Third-Person-Perspective, heißt es.
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Der deutsche Publisher Gameforge hatte bereits im April letzten Jahres angekündigt, Soulworker in Europa zu vertreiben. Gameforge hat mit TERA und Aion MMORPGs aus Korea im Portfolio.
In Japan läuft Soulworker bereits eine ganze Weile. Im Heimatmarkt Südkorea hatte es Schwierigkeiten mit dem ursprünglichen Publisher SEGA gegeben. Smilegate hat dann übernommen. Smilegate ist das Studio hinter dem wahnsinnig erfolgreichen Asia-Shooter Crossfire und ist auch für die Hack’n-Slay-Hoffnung Lost Ark verantwortlich.
Bei FIFA 17 sind die TOTY-Karten der Mittelfeldspieler bekannt. Das sind die Ratings und Gesamtbewertungen von Kroos und Co. in FUT 17.
Auf geht’s in die zweite Runde des Team of the Year: Soeben wurden von EA Sports die TOTY-Spielerkarten des Mittelfelds veröffentlicht. Ab heute, dem 11.1. um 19 Uhr, sind sie in den Sets verfügbar.
Kroos – TOTY
Das ist die TOTY-Karte von Toni Kroos:
Die Standard-Karte von Kroos hat ein Gesamtrating von 88. Für ihn geht es also um 7 Punkte nach oben. Sein Pass-Wert von 98 ist überragend. Auch Schuss mit 90 ist top.
Iniesta – TOTY
Das ist die TOTY-Karte von Andres Iniesta:
Die Standard-Karte von Iniesta hat eine Gesamtbewertung von 88. Auch für ihn geht es um 7 Punkte nach oben. Bei Iniesta sind Passen und Dribbling die herausragenden Werte.
Modric – TOTY
Das ist die TOTY-Karte von Luka Modric:
Die Standardkarte von Modric hat ein Gesamtrating von 89. Er hat die höchste Gesamtwertung der TOTY-Mittelfeldspieler mit 96. Für ihn geht es um 7 Punkte nach oben. Er glänz besonders bei Dribbling und Passen.
Diese drei TOTY-Karten sind bis zum 12.1. um 19 Uhr in den Sets. Gegen Ende der Woche sollte das gesamte Team des Jahres in den Sets erhältlich sein. Dann ist die beste Zeit, um Packs zu öffnen.
Die TOTY-Stürmer, also Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Luis Suarez, sind ab sofort nicht mehr in den Sets. Dafür startete eben ein Blitzangebot: Ihr könnt Euch Seltene-Spieler-Packs sichern – aber mit globalem Limit. Diese sind meist schnell vergriffen.
Cortyn meckert über Clickbait. Oder über Clickbait, das keines ist. Oder so.
Einen schönen, verspäteten Mittwochmittag wünsche ich Euch. In all dem Stress rund um den neuen WoW-Patch („Mach noch irgendwas zu den Patchnotes!“ und „Kampfgilde! Kampfgilde!“) musste meine Kolumne ein bisschen nach hinten verschoben werden. Aber umso besser, Schuhmann hat bestimmt schon Feierabend, also kann ich hier richtig loslegen!
Nachdem wir so langsam die „Uhh, Webedia hat Euch so stark verändert“-Welle überstanden haben, kommt es – besonders auf Facebook – in den letzten Wochen und Monaten immer mal wieder zu Kommentaren, die bei einigen Artikeln Clickbait vorwerfen. Die Begründungen dafür sind oft ziemlich kurios, aber ich will mal nicht so sein und das Thema etwas länger behandeln.
Dahinter liegt nämlich eigentlich die grundlegende Frage: Was genau ist eigentlich Clickbait?
Recht schnell könnte man hier jetzt antworten: Alles, was einen Nutzer dazu veranlassen soll, auf einen bestimmten Link zu klicken. Aber das wird der Sache nicht gerecht. Denn damit lässt man den „Bait“-Teil des Wortes außer Acht. Ein Köder. Ein Köder ist meistens dazu da, um jemanden in eine Falle zu locken, zu etwas zu bewegen, das nachteilig für ihn ist. Wenn ich mit einem Wurm an der Angel Fische fange, dann gebe ich ihm das Versprechen einer schmackhaften Mahlzeit – bevor er danach selbst das Zeitliche segnet.
Im Gegensatz zu vielen anderen Seiten – zumindest habe ich diese Ansicht – sind wir offen, was unsere Meinungen zu Themen angeht. Und so ziemlich jeder Autor hier hasst „Clickbait“, wie es von einigen Seiten betrieben wird. „Er wollte nur sein Mount kaufen, doch was dann geschah, das verschlug ihm die Sprache…“ oder „WoW ist tot! Warum Legion Blizzards Untergang einläutet“ wird man bei uns niemals lesen. Warum? Weil es billig ist. Weil man sich als Autor schämt, wenn man sowas veröffentlichen müsste.
Klar, manchmal muss man auch in den sauren Apfel beißen und hinnehmen, dass der olle Schuhmann uns nachträglich einen „Hitler“ in den Titel baut oder von „anschwellendem Interesse“ bei Overwatch-Pornos spricht. Da sitze ich zwar auch in bester „Cpt. Picard Facepalm“-Geste vor dem Bildschirm und überdenke kurz meine Existenz, alle wichtigen Entscheidungen der letzten 10 Jahre und die Zukunft der Menschheit – kann dann aber doch damit leben. Denn immerhin halten die Artikel, was sie versprechen.
Autoren befinden sich da auch immer in einem Zwiespalt. Ich investiere Zeit, Arbeit und damit auch das Geld meines Chefs in meine Beiträge und will, dass diese gelesen werden. Es wäre leicht, einen einzigen Beitrag durch Clickbait so „aufzupeppen“, dass er viele Zugriffe bekommt. Doch das merken sich Leser und ich würde mich dreckig fühlen. Eine gute Überschrift zu finden, die neugierig macht, keine falsche Versprechungen weckt und zugleich nicht die ganze News vorwegnimmt – denn dann kann ich mir den eigentlichen Artikel sparen – ist gar nicht so einfach.
Also bitte ich Euch, zumindest den Teil, der in den letzten Monaten zu gerne „Clickbait!“ schreit, einfach mal zu reflektieren, ob das gerechtfertigt ist. Ich persönlich hasse richtiges „Clickbait“ – wenn mir eine Überschrift etwas verspricht, was der Artikel oder die Kolumne nicht hergibt.
Hübsche Draenei sind übrigens das beste Clickbait. Rawr.
Aber dass eine Überschrift neugierig auf den Inhalt machen soll, das ist bei aller Liebe noch kein „Clickbait“ – das ist der Sinn und Zweck einer Überschrift.
Mir kommt es schon fast so vor, dass Clickbait aktuell ein Modewort ist, das man einfach immer dann schreit, wenn man nicht mit einem Artikel einverstanden ist oder nicht sofort alle Informationen aus der Überschrift ziehen kann.
Aber egal – was haltet Ihr von dem Thema Clickbait? Und wie nehmt Ihr es wahr – hier und auf anderen Seiten? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Schuhmann meint: Der Titel für diesen Mecker-Mittwoch kam übrigens so zustande:
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
ArcheAge legte im Dezember mit Update 3.0 Revelation eine Art Neustart hin. Auf einem neuen Server und mit zwei frischen Völkern könnt ihr das Sandbox-MMO von Trion jetzt endlich so erleben, wie es von Anfang an geplant war. Unser YouTube-Partner Refaser hat das „neue“ ArcheAge gründlich getestet und seine Erfahrungen in einem Video zusammenfasst.
Trion öffnete zum Start von Revelation im Dezember auch den neuen Server „Prophecy“ in Europa, auf dem man nur mit einem komplett neuen Account spielen darf. Transfers von den alten Servern sind nicht möglich. Dafür sind die neuen Welten frisch und unverbraucht.
Es gibt zahlreiche Housing-Plätze und niemand soll einen unfairen Start-Vorteil haben. Unser YouTube-Partner Refaser hat sich als alter ArcheAge-Fan auf den Neustart eingelassen und einen neuen Helden auf dem Prophecy-Server erstellt.
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Refaser startete als Kriegsgeborener, eines von zwei neuen Völkern (das andere Volk sind die Zwerge). Diese beginnen in einem eigenen Gebiet und kommen erst ab Level 30 in die reguläre ArcheAge-Welt. Bis dahin haben sie aber im Rahmen einer spannenden Story einen neuen Skill gelernt, der sie in einen Dämonen (Kriegsgeborene) oder einen Mech (Zwerge) verwandelt.
In der neuen Gestalt habt ihr ganz andere Skills und euer Held spielt sich auch anders. Das Video von Refaser ist hier eingebettet. Darin könnt ihr selbst sehen, wie sich das neue ArcheAge so spielt. Viel Spaß!
Bei Destiny schauen wir uns die Begleit-App “Ishtar Commander” für iOS und Android an. Welche Vorteile liefert die App?
Kürzlich stellten wir den “Destiny Item Manager” als Alternative zur offiziellen Companion-App von Bungie vor und verwiesen auf die Vorteile, die “DIM” bringt. Viele unserer Leser meinten in den Kommentaren: “Schön und gut, aber nichts geht über den Ishtar Commander!”
Laut groovy666 habe der Ishtar Commander alles, was man braucht, und sei seiner Meinung nach die beste Wahl. marty hat sich den IC direkt heruntergeladen und kann bestätigen: Er sei “wirklich perfekt – einfach, übersichtlich und praktisch.” Auch thepieceofsky nutzt den IC, da dieser schöner umgesetzt und schneller griffbereit sei als der DIM. vvV AmNesiA Vvvverweist auf den Komfort dieser App. Für HaSechs EnZwei ist IC das Maß aller Dinge.
Schauen wir uns die App näher an.
Das ist der Ishtar Commander
Während DIM zurzeit nur für Google Chrome verfügbar ist, kann der Ishtar Commander als App auf iOS- und Android-Geräten heruntergeladen werden.
Als Begleit-App zu Destiny besteht die Hauptfunktion von IC darin, die Items zu managen: Ihr könnt diese am Second-Screen entspannt von einem Charakter zum anderen oder in den Tresor transferieren. So spart Ihr Euch viel Zeit, da dies Ingame einen aufwenigen Prozess darstellt.
Auf dem Smartphone drückt Ihr hierfür auf das Item (die Items sind nach Waffen, Rüstung und Inventar sortiert) und wählt den Zielort aus, wohin Ihr es senden möchtet. Innerhalb weniger Sekunden befindet sich das Item dort, wo Ihr es haben möchtet.
Weitere nützliche Funktionen:
Ähnlich wie beim DIM dient Euch diese App dazu, “Tier 12”-Rüstungsteile zu identifizieren. Mit einer Bronze-, Silber- und Gold-Anzeige seht Ihr, ob das Item T12-fähig ist. So könnt Ihr Eure Hüter-Rüstung optimieren.
Engramme sammeln: Mit einem Featuren könnt Ihr alle Engramme automatisch zu einem Charakter bringen. Dieser kann diese dann Ingame entschlüsseln lassen.
Licht maximieren: Es werden Items automatisch dem gewählten Charakter zugewiesen und ausgerüstet, damit er das höchtmögliche Licht-Level erreicht.
Besonders nützlich – Bewaffnungen: Ihr könnt Waffen und Rüstungsteile kombinieren und diese abspeichern, zum Beispiel als “PvP-Bewaffnung”. Wählt Ihr diese Bewaffnung aus, wird der Hüter automatisch mit den abgespeicherten Waffen und Rüstungsteilen ausgestattet. So könnt Ihr beispielsweise schnell zwischen Eurer PvE- und PvP-Ausrüstung wechseln.
Die Vorteile von IC
Der große Vorteil vom IC gegenüber DIM liegt im Komfort, der vielen unserer Leser wichtig ist. Man greift lieber flugs zum Smartphone oder zum Tablet, als den Laptop neben sich aufzubauen und in Chrome zu gehen. IC ist schnell, bequem und praktisch.
Zudem loben viele das Design der App. Sie ist nicht überfüllt, sie ist sinnvoll strukturiert und tut genau das, was man sich von der App erwartet. Features wie die Bewaffnungen sind willkommene Ergänzungen.
Der Ishtar Commander ist übrigens komplett auf Deutsch verfügbar.
Nachteile gegenüber DIM:
Die T12-Anzeige funktioniert lediglich mit drei Balken: Wenn alle drei gefüllt sind und so der Gold-Rang erreicht wird, ist das Item T12-fähig. DIM liefert eine genaue %-Anzeige. Im IC sieht man nicht, ob das Rüstungsteil 100% der möglichen Werte hat.
Geringere Übersicht: In DIM sind die Inventare aller Hüter und der Tresor nebeneinander aufgelistet, sodass Ihr alles im Blick habt. Auf der Smartphone-App seht Ihr immer nur das Inventar eines Hüters auf dem Bildschirm. Mit einer Wisch-Bewegung könnt Ihr zwischen den Inventaren wechseln (am Tablet soll es jedoch ein Querformat geben). Zudem muss jedes Rüstungsteil für die T12-Anzeige zweimal angeklickt werden (oder man haltet das Symbol gedrückt). In DIM sieht man diese direkt.
Keine Anzeige des Händler-Angebots und fehlende Such- und Sortier-Funktion.
Fazit: Der Ishtar Commander ist bequemer und praktischer als der DIM, da er schnell und stets griffbereit am Smartphone genutzt werden kann. Ferner liefert IC ein ansprechendes Design. DIM hat zwar ein paar Features mehr, allerdings liegt es für viele Hüter außerhalb der Komfortzone, den Laptop oder den PC extra dafür anzuwerfen. Schließlich liefert auch der IC alle wichtigen Funktionen.
Bei The Division stellte Ubisoft eine Sammelfigur vor. Ein SHD-Agent kann ab sofort vorbestellt werden.
Wer schon immer mal einen Agenten in den eigenen vier Wänden haben wollte, kann sich diesen Traum nun erfüllen: Von Ubicollectibles wurde eben eine Agenten-Sammelfigur präsentiert, die Ihr Euch käuflich erwerben und auf den Kaminsims stellen könnt.
Dafür wurde extra ein eigener Trailer veröffentlicht:
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Diese Figur eines SHD-Agenten ist 24 cm groß und besteht aus PVC. Sie besitzt drei beleuchtete Elemente: Die Uhr, die Suchermine und den Communicator. Dafür werden drei Batterien benötigt, die im Kaufpreis enthalten sind.
Wie teuer die Sammelfigur ist, ist uns momentan nicht bekannt. Ihr könnt sie Euch im Ubi-Store ansehen und eigentlich auch schon vorbestellen – allerdings ist sie mit “Ausverkauft” markiert. Sie erscheint am 02.03.2017.
Zurzeit läuft die TOTY-Woche im “Ultimate Team”-Modus von FIFA 17. Aber auch in dieser besonderen Zeit werden wie gehabt mittwochs die Spieler des Teams der Woche released.
In dieser Woche ist ein Highlight über 90 dabei: Higuain trumpft mit 91 Gesamtrating auf. Eriksen (88) und Isco (87) ragen ebenfalls heraus. Auf Spieler aus der Bundesliga müssen wir noch weiter verzichten. Hier das gesamte Team:
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 17
Startelf:
TW: Wojciech Szczęsny – Roma (Italy) – Poland IV: Ryan Shawcross – Stoke City (England) – England IV: Lorenzo Tonelli – Napoli (Italy) – Italy RV: Cristiano Piccini – Real Betis (Spain) – Italy ZOM: Christian Eriksen – Tottenham Hotspur (England) – Denmark LM: Ivan Persic – Inter (Italy) – Croatia ZDM: Casemiro – Real Madrid (Spain) – Brazil ST: Gonzalo Higuain – Juventus (Italy) – Argentina RF: Isco – Real Madrid (Spain) – Spain ST: Olivier Giroud – Arsenal (England) – France ST: Wissam Ben Yedder – Sevilla FC (Spain) – France
Auswechselspieler:
TW: Rafael Defendi – Paços de Ferreira (Brazil) – Brazil IV: Ricardo Santos – Barnet (England) – Portugal ZDM: Jesus Molina – Monterrey (Mexico) – Mexico ZOM: James Troisi – Melbourne Victory (Australia) – Australia ST: Ellis Harrison – Bristol Rovers (England) – Wales ST: Matt Godden – Stevenage (England) – England ST: Kurtis Guthrie – Colchester United (England) – England
ZM: Franco Vazquez – Sevilla FC (Spain) – Italy LF: Hirving Lozano – Pachuca (Mexico) – Mexico RF: Iago Apsas – RC Celta de Vigo (Spain) – Spain MS: Alejandro Gomez – Atalanta (Italy) – Argentina ST: Bas Dost – Sporting CP (Portugal) – Holland
Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 18.1. um 19 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Wie gut läuft Diablo 3 nach dem 4k-Patch auf der PS4? Stabile Framerates gibt es durch wechselnde Auflösungen.
Blizzards Hack-and-Slay Diablo III bekam erst kürzlich einen Patch für die PlayStation 4 Pro, wodurch 4k-Auflösungen unterstützt werden. Der 4k-Support ist allerdings nicht die einzige Verbesserung, die dieser Patch brachte. Genauere Änderungen und Grafik-Vergleiche hat Digital Foundry in einem Video vorgestellt.
Dynamische Auflösung auf der PS4 Pro
Diablo III nutzt auf der Konsole die Funktion der dynamischen Auflösung. Das bedeutet, dass das Spiel situationsbedingt die Auflösung hoch- oder runterschrauben kann. Die Auflösung kann bis zu nativen 4k (3840×2160) in weniger anspruchsvollen Szenen und Gebieten erreichen. In vollen Nephalemportalen oder Kämpfen mit vielen Effekten kann die Auflösung auf 1080p reduziert werden, um eine stabile Framerate zu sichern.
Spielt Ihr auf einem Bildschirm, der nur 1080p unterstützt, dann wird die gerade aktive Auflösung von Diablo III auf 1080p herunterskaliert.
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Durch die dynamische Auflösung kann das Spiel fast durchgehend 60 FPS halten. Nur selten gibt es Ruckler oder kleinere Drops bei der Framerate. Der Nachteil daran ist, dass man während großen Kämpfen eine niedrigere Auflösung hat. Probleme gab es nur zeitweise während eines 3-Spieler-Portals. Dabei sank die Framerate kurz auf etwa 37 FPS.
Ihr seht außerdem, dass verschiedene Effekte angepasst wurden. Leuchteffekte bei Kerzen kommen durch den Patch auf der PS4 Pro viel deutlicher zur Geltung als auf der PS4.
Zusammengefasst ist die Performance von Diablo III auf der PS4 Pro sehr gut. Laut Video gehört es zu den Spielen, die die neue Hardware am besten nutzen.
Ein Fan hat die ersten 151 Pokémon in einzigartige Karten für Hearthstone verwandelt. Neben Bildern gibt es auch Fähigkeiten und Kampf-Werte.
Schon zu Beginn der Pokémon-Zeit gab es neben der Serie und den Videospielen andere Möglichkeiten, um Pokémon zu spielen. Beim Trading-Card-Game sammelte man seltene und besondere Karten und konnte mit diesen gegen andere Spieler kämpfen. Viele sammelten diese Karten einfach nur wegen der Optik und bewahrten sie in großen Ordnern auf.
Eine Sammlung von 151 Hearthstone-Karten im Pokémon-Stil hat sich nun ein Fan ausgedacht und die Idee umgesetzt.
Pokémon-Kämpfe in der Hearthstone-Arena
Auf Reddit stellte der Nutzer Corpit seine Kartensammlung aus den 151 ersten Pokémon vor. Er versuchte, bei jeder Karte den Charakter des Pokémon einzufangen und wiederzuspiegeln. Das macht jede Karte einzigartig.
Wie bei vielen Hearthstone-Decks ist die Reichweite auch bei dem Pokémon-Deck verschieden. Neben einem 1 Mana-Glumanda mit 2/1 Stats gibt es auch ein 10 Mana-Garados mit 9 Angriff und 9 Leben. Allerdings fehlt den Karten noch das richtige Balancing. Schiggy ist zum Beispiel eine starke 1 Mana-Karte, die vielen Spielern durch das Early-Game helfen könnte.
Die Charaktere anderer beliebter Pokémon sind mit den einzigartigen Karten gut getroffen. Pikachu sorgt dafür, dass seine Gegner nicht mehr angreifen können, Pummeluff schickt zufällige Minions zurück auf die Hand und Jurob friert zufällige Gegner ein.
Legendäre Pokémon als Hearthstone Karten. Auch die legendären Vögel Arktos, Zapdos und Lavados zeigen Ihren Charakter in den Hearthstone-Karten. So friert Arktos alle Minions permanent ein. Zapdos fügt Eurer Hand zwei Blitzschlag-Karten hinzu, die 1 Mana weniger kosten. Lavados fügt beim Ausspielen allen anderen Minions 3 Schaden zu.
Natürlich gibt es im Deck auch kleine Easter-Eggs. So kostet Karpador beispielsweise 0 Mana hat 0/1 Stats und Ansturm. Bisaflor gibt Euch beim Ausspielen zwei Kopien von Lebendige Wurzeln.
Nicht mehr lange, dann erscheint das Online-Piratenspiel Sea of Thieves. Ein neues Video zeigt euch schon mal, wie ihr kooperativ segelt und Schätze findet.
Piraten segeln und machen sich mit ihren Schiffen auf, um nach Schätzen zu suchen. Das steht auch im kommenden Piraten-Onlinegame Sea of Thieves auf dem Plan. Mit einem neuen Video zeigen euch die Entwickler, wie das funktioniert. Das Video zeigt außerdem hervorragend, wie sich das Spiel komplett ohne HUD und UI-Elemente spielt und wie dies dazu beiträgt, eine immersive Atmosphäre zu erschaffen.
Kooperativ auf Schatzsuche
Wenn ihr euch auf die Suche nach einem Schatz macht, dann solltet ihr das gemeinsam mit Freunden tun. Denn um beispielsweise ein großes Schiff zu segeln, braucht ihr eine funktionierende Mannschaft. Alleine wird es schon komplizierter. Denn ihr könnt nicht gleichzeitig das Schiff steuern, die Segel setzen, nach dem Kompass schauen und die Karte ansehen. Hier kommt eure Crew ins Spiel.
Während ihr am Steuer steht, sagt euch ein anderer, in welche Richtung ihr segeln müsst, denn er sieht dies auf seinem Kompass. Die Daten hierfür erhält er von einem dritten Spieler, der sich gerade die Karte ansieht und weiß, in welcher Richtung die Insel liegt.
Aber einfach drauf los zu segeln ist nicht gut, denn die Gewässer sind tückisch. Auf euren Karten werden nicht alle Felsen und Meerengen angezeigt, weswegen ihr immer eine gute und sichere Route planen solltet. Habt ihr die Insel schließlich erreicht, landet ihr, sucht dort nach dem Schatz und grabt ihn gemeinsam aus, bevor ihr ihn dann verscherbelt. Schließlich kauft ihr euch viel Rum, um euren Erfolg zu feiern und baut gemeinsam euer Schiff etwas aus, bevor ihr weitersegelt, um neue Schätze zu finden.
Auch andere Piraten wollen Schätze haben
Doch Achtung: Unterwegs könntet ihr auf andere Piratencrews treffen, die euch den Schatz vor der Nase wegschnappen wollen. Dies kann dann zu actionreichen Seegefechten oder Duellen führen, bei denen ebenfalls eine funktionierende und gut eingespielte Mannschaft nützlich ist.
Sea of Thieves wird diesen Februar für Windows 10 PCs und Xbox One starten.
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Asheron’s Call wird diesen Monat schließen. In einem Video nimmt ein Veteran Abschied.
Der Wechsel der MMORPG-Teams von Turbine in die Eigenständigkeit markierte das Ende eines MMORPG-Oldies. Asheron’s Call wird zum 31. Januar schließen. Das MMORPG stammt noch aus der Generation „vor WoW“, erschien 1999 als Mitbewerber von Spielen wie Ultima Online oder Everquest.
Und seit dem Beginn, seit 1999, spielt der 74-jährige Mann in diesem Video schon Asheron’s Call.
http://youtu.be/LPiBrIXCiQE
Seine Enkelin drehte ein Video von ihm und postete den Clip nun auf reddit. 300.000 Leute haben es schon gesehen.
Im Video zeigt der MMORPG-Veteran seine Charaktere, spricht über Freunde, die er in langen Jahren gesammelt hat. Die Enkelin ist betrübt darüber, dass ihr Großvater nun das Spiel verliert, mit dem ihn so viel verbindet. Er habe Hochzeiten und Beerdigungen im MMORPG erlebt.
Die Enkelin hofft nun, für ihren Opa ein neues Spiel zu finden. Aber der findet: „Im Vergleich zu diesem Spiel sieht alles andere wie Mist aus.“
Overwatch bastelt auf dem PTR nochmal an Roadhooks Haken herum. Ana und Sombra werden ebenfalls angepasst.
Erst kürzlich wurde der Haken von Roadhog auf dem PTR angepasst und erhielt einen Nerf. Der Haken funktionierte aber noch nicht ganz optimal und gab Gegnern beim Heranziehen Bewegungsenergie. Das ließ die gehakten Champions in die Luft fliegen, wenn neben ihnen etwa eine Rakete einschlug. Außerdem konnte sich Roadhog nach dem Einhaken immer noch um 180° drehen, was mit dem letzten PTR-Patch beseitigt werden sollte.
Der Roadhog-Nerf ging den Spielern zu weit
Neben den Fehlern, die der Haken noch zu haben scheint, war der Nerf den Spielern im Gesamten zu extrem. Laut den Testspielern sei es nun zu simpel, vor dem Haken wegzulaufen. Durch den eingeführten „Line of Sight“-Check durchbrechen die Gegner den Haken, indem sie einfach an Hindernissen vorbeilaufen. War der Haken nicht in Sichtlinie mit Roadhog, wurde er direkt unterbrochen.
So war der Haken zu schwach, es kommt jetzt zu neuen Anpassungen.
Overwatchs Principal Designer Geoff Goodman machte diese neuen Anpassungen des Hakens im Overwatch-Forum bekannt.
Es werden mehr „Line of Sight“-Checks nach links und rechts durchgeführt. Das sollte es einfacher machen, Gegner an den Haken zu bekommen, die beispielsweise halb aus einer Tür herausgucken oder hinter einer Stange stehen. Gegner, die bereits am Haken hängen, können dadurch nicht mehr so einfach den Haken durchbrechen, indem sie hinter kleine Gegenstände laufen.
Ziele, die vom Haken getroffen sind, werden stark verlangsamt, während sie sich im Stun befinden. Das gilt sogar, wenn sie sich in der Luft befinden. Versuchen die Gegner jetzt vom Haken wegzuspringen und Roadhog trifft sie mit dem Haken, ist es nun viel schwieriger für die Gegner, zu flüchten und den Haken zu durchbrechen.
Der Bug, bei dem sich Roadhog um 180° drehen und Gegner hinter sich ziehen konnte, bevor der Haken traf, ist nun gefixt.
Ana und Sombra werden auf dem PTR angepasst
Neben den Veränderungen mit dem Haken wurden Ana und Sombra ebenfalls angepasst.
Ana: Anas „Biotische Granate“ hat jetzt eine Dauer von 4 Sekunden, anstelle von 5.
Sombra: Sombras „Hack“ hat nun eine Abklingzeit von 8 Sekunden und nicht mehr 12.
Es war zu erwarten, dass Roadhogs Haken nochmal überarbeitet wird, da er noch nicht optimal funktionierte. Wir dürfen gespannt sein, ob es bei dieser Anpassung bleibt. Der neue Haken steht bald zum Testen im PTR bereit.
Twinks und Neueinsteiger in WoW jubeln auf – es gibt nun deutlich mehr Artefaktwissen für Nachrücker!
Eine der größten Beschwerden der Spieler von World of Warcraft war, dass es besonders schwierig ist, Zweitcharakteren – also Twinks – ein solides Maß an Artefaktwissen zu bescheren. Artefaktwissen ist aber zwingend erforderlich, um große Menge Artefaktmacht zu erhalten, die wiederum direkt die Stärke der Artefaktwaffe beeinflussen. Bisher musste man pro Stufe Artefaktwissen oft mehrere Tage warten, damit die entsprechende Forschung abgeschlossen wird.
Mit dem Patch 7.1.5 hat Blizzard gleich mehrere Mechaniken eingebaut, um Nachzüglern und Twinks das Aufrüsten ihrer Artefaktwaffe massiv zu erleichtern. Wir unterscheiden zwischen zwei unterschiedlichen Mechaniken, mit denen man an Artefaktwissen gelangt.
Artefaktwissen für Neulinge und Nachrücker
Wer komplett neu mit Legion anfängt oder aus irgendeinem Grund noch keinen Charakter auf der Maximalstufe hat, der kann nun deutlich leichter an Artefaktwissen gelangen, als zuvor. Anstatt 3-4 Tage pro Forschung einer neuen Artefaktwissensstufe warten zu müssen, können die entsprechenden Aufträge nun sofort abgeschlossen werden. Eine wiederholbare Quest erlaubt es Euch, bis Artefaktwissen Stufe 15 aufzuschließen
. Dafür werden allerdings jedes Mal 500 Ordensressourcen benötigt, die sich durch einige Weltquests jedoch schnell ergattern lassen. Danach müsst Ihr – wie bisher – die Forschung wieder anschmeißen.
Artefaktwissen für Twinks
Wer bereits einen fortgeschrittenen Charakter vorweisen kann, der hat es deutlich einfacher (und günstiger), einen Zweitcharakter nochzuholen. Der Hauptcharakter kann bei seinem Forschungs-NPC (in der Ordenshalle) ein Kompendium für 1.000 Ordensressourcen kaufen. Je nach Fortschritt des Hauptcharakters ist das Kompendium unterschiedlich weit ausgebaut. Gehen wir für dieses Beispiel vom besten Fall aus:
Hat der Hauptcharakter bereits Artefaktwissen Stufe 25 (das aktuelle Maximum) erreicht, kann er das „Kompendium der Artefaktforschung: Band I-IV“ kaufen. Dieses verschickt er nun an einen beliebten Zweitcharakter. Das Kompendium erlaubt den Twink bei Benutzung, nun direkt bis auf Artefaktwissensstufe 20 aufzusteigen – mit nur einem Klick!
Jedoch gibt es ein paar Einschränkungen, um Missbrauch dieser Mechanik zu verhindern: Das Kompendium berücksichtigt sämtliche Forschungsunterlagen, die sich noch im Besitz des Charakters oder gegenwärtig in der Forschung befinden. Auch hierfür ein Beispiel:
Euer Charakter hat aktuell Forschungsstufe 7, und noch 2 Forschungen in der Warteschlange sowie einen weiteren Forschungstext unbenutzt im Inventar. Wenn der Charakter nun das Kompendium benutzt, wird sein Artefaktwissen „nur“ auf Stufe 17 gesetzt.
Also: Kompendium Stufe 20 – (2x Forschung in Warteschlange) – (1x Forschung noch im Besitz) = Stufe 17
Die letzten 5 Stufen – also 21-25 – müssen wie gewohnt erforscht werden, was einige Tage in Anspruch nimmt.
Bei The Elder Scrolls Online kommen Häuser mit dem kostenlosen Update „Homestead.“ Wir werfen einen Blick auf die Behausungen.
The Elder Scrolls Online hat Ende 2016 Housing angekündigt, die Erweiterung „Homestead“ ist jetzt schon auf dem Test-Server. Die Grundidee hinter dem Housing ist: Der Spieler kauft sich „Fertighäuser“ oder „Wohnungen“, die an festen Orten in der Welt stehen und richtet die dann ein.
Das beginnt mit relativ „normalen“ Wohnungen, ein eigenes Plätzchen im Gasthaus, und endet mit riesigen Villen, bei denen sogar Könige aus Westeros sagen würden: Okay, bisschen übertrieben ist das jetzt aber schon, oder?
Die Heime sind „accountgebunden“, es können also auch Eure kleinen Twinks einziehen, wenn Papa es sponsoret. Die Heime werden entweder mit Gold oder mit Kronen bezahlt, wobei wir die Kronenpreise noch nicht kennen. Aktuell ist das alles noch auf dem PTS, kann sich also noch ändern, wobei … das meiste wird sicher so live gehen.
Für manche Heime sind auch Quests nötig.
Diese einzelnen Heime kann der Spieler schmücken und einrichten. Einrichtungsgegenstände gibt es über Crafting oder Achievements. Manche können auch schnöde gekauft werden.
So wohnt der normale Spieler in The Elder Scrolls Online
Youtuber Deltia’s Gaming hat in einer Video-Serie die einzelnen Unterkünfte vorgestellt. Wir wollen Euch eine Auswahl seiner Videos präsentieren. Den Beginn machen Apartments im Bereich zwischen 11.000 und 13.000 Gold. Davor gibt’s noch kleinere Unterkünfte. Das sind dann nur Zimmerchen in Schenken. Aber hier die Wohnungen:
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So wohnen die Millionäre in The Elder Scrolls Online
Sieht alles relativ normal aus. Wir springen gleich in eine höhere Preisklasse zu den „Large Homes“, die liegen zwischen 760.000 und 1.295.000 Gold. So wohnen also die Millionäre in ESO.
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Über denen liegen dann noch teurere Anwesen ab 3 Millionen oder solche, die es nur im Kronenstore gibt. Das sind dann die Villen der Superreichen – wenn’s in Tamriel RTL2 gäbe, dann würden hier sicher manche Reality-Soaps gedreht werden:
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Solche Anwesen verlangen dann auch eine passende Deko wie den Rubinthron. Der ist an Achievements gebunden. Wer sich den ins Haus stellen möchte, muss mal Kaiser gewesen sein. Man kann sich auch eine „Elder Scroll“ ins Haus hängen, wenn man den entsprechenden Rang erreicht hat.
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Bei The Division geben wir Tipps und Tricks, wie Ihr in der Dark Zone solo erfolgreich seid.
Die Dark Zone ist der PvE-PvP-Bereich in The Division, in der jeder Agent für sich selbst entscheiden kann, ob er die Waffe gegen andere Agenten richten möchte und dadurch abtrünnig wird.
Grundsätzlich ist es ein schlechter Rat, im Alleingang in die DZ zu marschieren. Denn wenn Ihr auf eine Gruppe Abtrünniger stoßt, kommt Ihr nur selten lebend wieder heraus. Auch die PvE-Gegner, besonders im Norden der DZ, sind solo schwer zu besiegen.
Trotzdem gehen viele Agenten alleine in die Dark Zone – schließlich sind die Kumpels nicht immer online, die einen im Einsatztrupp unterstützen würden. Wie Ihr alleine in diesem lebensfeindlichen Gebiet überlebt und welche Farm-Tipps es gibt, stellen wir nun vor. Im Video von LiKe BuTTeR seht Ihr die Tipps mit bewegten Bildern:
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Vorab noch der Hinweis: Eine 100%-Garantie gibt es nicht, dass Ihr mit Eurem Loot lebend aus der DZ herauskommt. Dafür ist die DZ zu unberechenbar.
Tipps zum Loot-Farmen
Seid Ihr in der Gruppe unterwegs, findet Ihr effizient Loot, indem Ihr Wahrzeichen säubert oder an Abholpunkten anderen Agenten auflauert. Als Solo-Agent könnt Ihr dieses Risiko nicht eingehen:
Sucht Euren Loot stattdessen in Gebieten der Dark Zone, die keine Markierung aufweisen.
Ignoriert Wahrzeichen: Auch wenn Ihr denkt, dass Ihr dafür gut gerüstet seid – gerade in den nördlichen Gebieten sind die Gegner nur schwer zu eliminieren. Zudem kann es passieren, dass plötzlich eine andere Gegner-Gruppe hinter Euch auftaucht und Euch das Leben zusätzlich schwer macht. Ferner locken Wahrzeichen andere Agenten an und wer weiß, was diese mit einem Solo-Agenten vorhaben.
Haltet Euch von anderen Agenten fern. Als Solo-Agent habt Ihr immer einen Nachteil gegenüber Agenten, die in der Gruppe unterwegs sind. PvP in The Division ist nichts für einsame Wölfe.
Lootet in kontaminierten Bereichen: Diese sind unmarkiert und haben benannte Bosse. Zudem findet Ihr darin viele Kisten und Division-Tech.
Setzt auf diese Talente
Euer Agent kann vier Charakter-Talente gleichzeitig aktiv haben, für die DZ als Solo-Agent eignen sich besonders diese:
Rettungsmedizin: Benutzt ein Medikit bei niedriger Gesundheit, um für 10 Sekunden den Schadenswiderstand um 40% zu erhöhen.
Präzision: Bei einem Headshot wird der Gegner für 10 Sekunden markiert (mit Impulsgeber-Effekt).
In Bewegung: Eliminiert einen Gegner in Bewegung, um für 10 Sekunden +30% Schadenswiderstand zu erhalten. Dieser Effekt kann übrigens zusätzlich zum Effekt von Rettungsmedizin wirken.
Eine ist Keine: Trefft Ihr den Gegner mit einem Headshot, besteht die 50%-Chance, dass die Kugel nicht verbraucht wird. Dieses Talent ist gut, um Gegner mit nur einem Magazin zu töten. Je weniger Ihr nachladen müsst, desto besser.
Dazu ein Tipp: Seid nicht sparsam mit den Medikits. Diese könnt Ihr schnell wieder auffüllen (in Safehouses oder Checkpoints). Setzt sie aber erst ein, wenn die Gesundheit niedrig ist, um von Rettungsmedizin zu profitieren.
Fertigkeiten (Skills)
Setzt auf diese Skills:
Erste Hilfe mit Überdosis oder Dopingspritze
Impulsgeber mit Zerhacker: Ihr wollt als Solo-Spieler unentdeckt bleiben. Mit dieser Skill-Mod werden Euch die Gefahren angezeigt, während Ihr selbst vor anderen Spür-Impulsen geschützt seid.
Individuelle Fertigkeit: Überlebens-Link
Der DZ-Solo-Build
Bei der Wahl des Charakter-Builds führt im Grunde kein Weg an AlphaBridge-FAMAS vorbei, da Ihr damit Unmengen an Schaden austeilen könnt. Aber auch Kombinationen mit Banshee sind interessant.
Wenn Ihr Euren Loot beisammen habt, müsst Ihr diesen erst aus der DZ extrahieren. Schlecht ist es, dies an Abholpunkten zu tun, die bereits aktiv sind. Bleibt von anderen Agenten fern.
Sucht Euch daher einen Abholpunkt, wo sich keine anderen Spieler herumtreiben. Für Solo-Agenten empfehlenswert sind die Abholpunkte in DZ04 und 05. Nutzt den Impulsgeber, um Euch während der Abholung abzusichern. Falls sich andere Agenten nähern, lauft und sucht Euch einen anderen Abholpunkt.
Der neue LoL-Patch 7.1 ist da und kommt mit so einigen Nerfs für Champions und den Jungle. Außerdem gibt es neue Skins. Wir haben die Highlights zusammengefasst.
Der neue Patch 7.1 in League of Legends hat etwas mehr Nerfs zu bieten als der übliche Balancing Patch. Die Nerfs gelten für Champions wie Camille und Shyvana. Auch auf den Jungle wird mit dem Nerf-Hammer geschlagen. Einige Jungle-Bewohner geben ab jetzt weniger Erfahrungspunkte und die neuen interaktiven Pflanzen werden angepasst.
Diese Champs werden im Patch 7.1 generfed
Diese Champions waren Riot im letzten Patch zu dominant und werden entsprechend angepasst.
Karma
Schaden von Mantra-W tickt nur zweimal. Schild von Mantra-E abgeschwächt.
W – Konzentrierte Entschlossenheit: Schadenticks – Drei nach 0, 1 und 2 Sekunden -> Zwei nach 0 und 2 Sekunden (Gesamtschaden unverändert). Gilt auch für Mantra W – Erneuerung
Mantra E – Trotz: Zusätzlicher Schild – 30/100/170/240 -> 30/90/150/210
Kennen
Der Schaden von Kennens ultimativer Fähigkeit konzentriert sich jetzt Richtung Ende und nicht mehr wie vorher zum Anfang hin. Dadurch wird Kennen belohnt, wenn es seine Gegner im Sturm gefangen halten kann.
R – Schneidender Mahlstrom:Schaden pro Blitz – 80/145/210 (+0,4 Fähigkeitsstärke) -> 40/75/110 (+0,2 Fähigkeitsstärke)
Schadenserhöhung für Treffer in Folge: 100/75/50/50/50/50 % Schaden bei Treffern 1-6 (pro Ziel) -> 100/110/120/130/140/150 % Schaden bei Treffern 1-6 (pro Ziel)
E – Orkan: Der Blinde Mönch – Enthüllt keine unsichtbaren Ziele mehr. Nur Du – Enthüllt nur noch von Orkan verwundete Ziele (keine nahen Verbündeten von verwundeten Zielen mehr).
R – Zorn des Drachen: Schaden 200/400/600 -> 150/300/450
Poppy
Schilddauer des Passivs gesenkt. Schaden des Schnellzaubers der ultimativen Fähigkeit halbiert.
Leben pro Stufe gesenkt. Passiv-Schilddauer gesenkt. Betäubungsdauer von R gesenkt.
Passiv – Adaptive Verteidigung
Schilddauer: 1,5/2,0/2,5 Sekunden -> 1,5 Sekunden
E – Greifhakenwurf
Kein Ninja: Der Radius, in dem Camille im Nebel des Krieges enthüllt wird, wenn sie den Greifhaken in der Nähe von Gegnern einsetzt, wurde leicht erhöht.
R – Hextech-Ultimatum
Rückstoßgeschwindigkeit: 600 -> 1000
Aufstehen: Rückstoßbetäubung dauert nur noch an, bis das Ziel landet, statt in jedem Fall 1 Sekunde lang anzuhalten.
Diese Champs erhalten im Patch 7.1 einen Buff
Im Patch 7.1 erhalten nicht viele Champions einen Buff. Doch diese drei ADCs waren Riot zu abgeschwächt im Gegensatz zu den anderen Schadenverteilern.
Draven
Q hat jetzt Grundschaden und skaliert mit dem zusätzlichen Angriffsschaden statt dem gesamten. W-Manakosten auf höheren Rängen verringert.
Kosten: 40 Mana auf allen Rängen -> 40/35/30/25/20 Mana
Kalista
„Reißen“ kann nun auch während es abklingt gesteigert werden und braucht nur eine Tötung für die Mana-Rückerstattung.
E – Reißen
Kontinuierliche Steigerung: Normale Angriffe und Q – Durchbohren führen nun, wenn die Abklingzeit von „Reißen“ nicht läuft, -> zu jedem Zeitpunkt dazu, dass Speere Kalistas Ziel durchbohren.
Mana-Rückerstattung: 2 getötete Einheiten -> 1 getötete Einheit (entsprechend den Voraussetzungen für eine Abklingzeit-Rückerstattung)
Fehlerbehebung: Einen Fehler behoben, bei dem die Abklingzeit von „Reißen“ manchmal nicht zurückgesetzt wurde, wenn „Reißen“ eine Einheit tötete.
Lucian
Passiv-Schaden auf frühen Stufen erhöht. Q-Schadensskalierung erhöht.
Nicht nur viele Champs erhalten mit diesem Patch einen Nerf, sondern auch der Jungle. Die interaktiven Pflanzen sind betroffen und die Erfahrungspunkte, die man im Jungle für das Töten eines Monsters erhält.
Pflanzen: Unter anderem wurde die Seherblüte so angepasst, dass die Auto-Pings sich nun bei enthüllten Champions von den Spieler-Pings unterscheiden. Bei der Honigfrucht wurde der Radius verringert, in dem die Früchte aufgesammelt werden können.
Dschungel-Erfahrung: Der Jungler bekommt weniger Erfahrung, bei Leerung der Lager in seiner ersten Dschungel-Runde. Der Jungler wird nach dem ersten Buff und den ersten (zwei) kleinen Lagern immer noch auf Stufe 3 kommen. Aber um Stufe 4 erreichen zu können, muss er jetzt sechs Lager leeren, anstelle von 5.
Neuer Skin: Kriegsherrin Vi
Diese Skins werden League of Legends im Patch 7.1 zugefügt
Schreckensnova-Gangplank
Kriegsherr Azir
Kriegsherr Garen
Kriegsherrin Vi
Im Moment scheint Riot ziemlich fleißig zu sein, den lang ersehnten Warwick-Rework hat es auch gegeben. Das werden Warwicks neue Skills.
Beim MMO-Shooter Destiny wird heute, am 11.1., der Waffentag zelebriert. Es können Bestellungen abgeholt und aufgegeben werden.
Manche der besten Primär-Waffen im PvP bringt der Waffenmeister mit. Jeden Mittwoch um 10 Uhr präsentiert er sein neues Inventar und liefert die Waffen-Bestellungen der letzten Woche. Zudem ist er eine zuverlässige Quelle für Telemetrien, Synthesen, Waffenteile und Rüstungsmaterial.
Um im Ruf zu steigen, müsst Ihr seine Testwaffen in die Praxis ausführen. In dieser Woche gibt es diese:
setzt ein Fusionsgewehr von Omolon im Schmelztiegel ein.
erzielt auch mit einer Handfeuerwaffe von Häkke Schmelztiegel-Kills.
landet mit einer Omolon-Handfeuerwaffe Präzisionstreffer.
ein Häkke-Impulsgewehr will ebenfalls in den Schmelztiegel.
eliminiert mit einem Suros-Raketenwerfer hochrangige Feinde.
Diese 5 Waffen können bestellt werden
Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:
Los geht’s mit dem Häkke-Automatikgewehr Zarinaea-D. Sie zählt zu den besten Primär-Waffen im PvP.
Das Automatikgewehr SUROS ARI-41 kann bestellt werden. Schlagkraft von 8.
Das Impulsgewehr SUROS PDX-41 ist auch am Start. Schlagkraft 14.
Die Häkke-Schrotflinte Jingukogo-D kann bestellt werden. Schlagkraft 52.
Von Häkke kommt zum Schluss die Sniper Tamar-D. Schlagkraft 22.
Tamar-D
Diese Waffen haben in dieser Woche diese Rolls
Das Automatikgewehr SUROS ARI-45 kommt mit Perfekte Balance und Versteckte Hand.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-42 hat Zielsuche und Speer.
Das Scout-Gewehr SUROS DIS-43 liefert Großkalibergeschosse, Roulette und Injektionsguss.
Die Schrotflinte Jingukogo-D kommt mit Gezogener Lauf und Fressrausch.
Die Sniper Uzume RR4 hat Dreifach und Handangelegter Schaft.
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Kaum gepatcht, schon gefixt. Update 7.1.5 für World of Warcraft hat bereits einige Probleme beschert, die behoben werden mussten.
Der neuste Patch für World of Warcraft ist live und es hat nicht lange gedauert, da wurde bereits der erste Hotfix für das Update 7.1.5 hinterhergeschoben. Dieser behebt einige Fehler mit Quests, so gab es ein paar Missionen, die nicht mehr abgeschlossen werden konnten, weil entsprechende NPCs nicht mehr erscheinen wollten.
Die wohl wichtigste Änderung betrifft das PvP. Blizzard hatte hier gestattet, dass nun auch Artefaktwaffentalente über Stufe 34 aktiv sind – also bis hin zu Stufe 54, was einen Kraftunterschied von bis zu 10% ausmacht. In letzter Sekunde entschied man sich jedoch, diese Änderung wieder rückgängig zu machen, sodass im PvP nur Artefaktstufen bis zum 34. Talent aktiv sind. Mit dem Start der 3. PvP-Saison wird Blizzard diese Entscheidung erneut überdenken. Man möchte den Spielern jedoch etwas Vorlaufzeit geben, um noch Artefaktmacht zu sammeln und sich besser darauf vorbereiten zu können.
Deutsche Patchnotes – keine Spur in Sicht
Die meisten deutschen Fans warten noch immer darauf, dass Blizzard endlich die vollständigen Patchnotes von Patch 7.1.5 veröffentlicht. Diese existieren zwar in englischer Fassung, diese enthielt aber einige Fehler und entsprach in ihrer Qualität nicht dem üblichen Standard von Blizzard – zahlreiche Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler machten die Patchnotes eher zu einer archäologischen Untersuchung.
Blizzard hat sich dafür entschuldigt und bestätigt, dass man an einer „verbesserten Version“ arbeite, bisher ist diese jedoch nicht veröffentlicht – von einer deutschen Version ganz zu schweigen.
Sobald Blizzard eine vollständige Version der deutschen Patchnotizen veröffentlicht, reichen wir diese nach.
Ein Fan hat einen Trailer zu No Man’s Sky erstellt, der dem Spiel vielleicht besser gerecht wird als die eigenen Trailer.
No Man’s Sky hat zum Release viele Spieler enttäuscht. Das fertige Produkt war zu weit von dem entfernt, was in Trailern und Interviews versprochen wurde, fanden einige Käufer. Hätte man die Erwartungen der Spieler anders steuern können, wäre die Resonanz vielleicht freundlicher gewesen.
Wie man No Man’s Sky auch hätte präsentieren können, zeigt Youtuber Zagis in einem beeindruckenden Musik-Video:
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Das Interface von Overwatch bevorzugt die Verteidiger einer Karte – zumindest in manchen Fällen wird Zarya zur Stealth-Heldin.
Wenn es um die Spielbalance in Overwatch geht, dann finden die Fans jeden noch so kleinen Fehler, den man zu Gunsten der einen oder anderen Seite auslegen kann. Auf Reddit ist nun ein kleines Element des Interface ins Visier der Spieler geraten, das wohl wohl vielen Spielern ein Dort im Auge ist. Genau genommen geht es dabei um die Kontrollpunktkarten. Hier wird durch ein Grafikelement im Interface immer angezeigt, welches Team gerade den Punkt besitzt – blau, wenn Verbündete den Punkt halten und rot, wenn die Feinde ihn in Beschlag genommen haben.
Doch genau dieser Anzeigepunkt bevorzugt offensichtlich die Verteidiger. Wie der Nutzer amitkilo auf Reddit anmerkte, ist die rote Farbe des Kontrollpunkt-Punktes oft so präsent, dass Gegner sich inzwischen gezielt hinter dieser Anzeige verstecken können. Wenn man sich dem Punkt nähert, sind Feinde – wenn sie im richtigen Winkel stehen – quasi unsichtbar. Wie genau sich das im Spiel auswirkt zeigt die folgende Grafik:
https://gfycat.com/SinfulCreepyAdmiralbutterfly
Zwar lässt sich die Transparenz dieser Anzeige verringern, aber nur die wenigsten Spieler machen davon auch Gebrauch.
Cortyn meint: Hui, man muss schon ziemlich kleinlich sein und ein sehr scharfes Auge haben, um solche Dinge zu bemerken. Mir persönlich ist das noch nie so stark aufgefallen, aber zumindest mit dem gewählten Beispiel kann man nachvollziehen, warum es für knapp 25.000 Upvotes auf Reddit gesorgt hat. Es kann ja nun wirklich nicht angehen, dass eine Zarya hier noch zum Stealth-Charaktermutiert. Die einfachste Lösung wäre wohl, dieses Interface-Element einfach zweitrangig hinter feindlichen Charakteren anzeigen zu lassen.