Das Interface von Overwatch bevorzugt die Verteidiger einer Karte – zumindest in manchen Fällen wird Zarya zur Stealth-Heldin.
Wenn es um die Spielbalance in Overwatch geht, dann finden die Fans jeden noch so kleinen Fehler, den man zu Gunsten der einen oder anderen Seite auslegen kann. Auf Reddit ist nun ein kleines Element des Interface ins Visier der Spieler geraten, das wohl wohl vielen Spielern ein Dort im Auge ist. Genau genommen geht es dabei um die Kontrollpunktkarten. Hier wird durch ein Grafikelement im Interface immer angezeigt, welches Team gerade den Punkt besitzt – blau, wenn Verbündete den Punkt halten und rot, wenn die Feinde ihn in Beschlag genommen haben.
Doch genau dieser Anzeigepunkt bevorzugt offensichtlich die Verteidiger. Wie der Nutzer amitkilo auf Reddit anmerkte, ist die rote Farbe des Kontrollpunkt-Punktes oft so präsent, dass Gegner sich inzwischen gezielt hinter dieser Anzeige verstecken können. Wenn man sich dem Punkt nähert, sind Feinde – wenn sie im richtigen Winkel stehen – quasi unsichtbar. Wie genau sich das im Spiel auswirkt zeigt die folgende Grafik:
https://gfycat.com/SinfulCreepyAdmiralbutterfly
Zwar lässt sich die Transparenz dieser Anzeige verringern, aber nur die wenigsten Spieler machen davon auch Gebrauch.
Cortyn meint: Hui, man muss schon ziemlich kleinlich sein und ein sehr scharfes Auge haben, um solche Dinge zu bemerken. Mir persönlich ist das noch nie so stark aufgefallen, aber zumindest mit dem gewählten Beispiel kann man nachvollziehen, warum es für knapp 25.000 Upvotes auf Reddit gesorgt hat. Es kann ja nun wirklich nicht angehen, dass eine Zarya hier noch zum Stealth-Charaktermutiert. Die einfachste Lösung wäre wohl, dieses Interface-Element einfach zweitrangig hinter feindlichen Charakteren anzeigen zu lassen.
Spiele wie Pokémon GO wird es in nächster Zeit wahrscheinlich nicht in China geben. Grund dafür ist unter anderem die Sicherheit der Nutzer.
Für Spieler, die in China das Augmented Reality-Spiel Pokémon GO spielen wollen, stehen die Chancen schlecht. Einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters nach gibt es in China Sicherheitsbedenken in Verbindung mit “Augmented Reality”-Spielen. Erst wenn die zuständige Behörde alle Risiken des Spiels kennt und einschätzen kann, könnte man das Spiel dort erlauben. Unter anderem gibt es Bedenken wegen der Unfälle, die schon wegen Pokémon GO passiert sind.
Pokémon NO – Zumindest in China
In verschiedenen Ländern wurde Pokémon GO bereits veröffentlicht und zieht Trainer in seinen Bann. In China müssen die Trainer allerdings noch auf einen Release warten. Die Behörde sorgt sich beispielsweise um die Sicherheit der Spieler. In Verbindung mit Pokémon GO passierten Unfälle, weil Menschen vom Spiel abgelenkt waren. Andere wurden sogar überfallen, während sie streamten.
Auch um geografische Informationen und deren Sicherheit machen sich die chinesischen Behörden Gedanken – die Sicherheit des Landes könnte so gefährdet sein.
Das Spiel hängt von Diensten wie Google Maps ab, um richtig zu funktionieren. Diese Dienste sind allerdings in China geblockt und funktionieren dort nicht.
Gegenüber Kotaku sagte ein Sprecher von Niantic, dass die Firma sich aktuell auf andere Dinge fokussiert und kommentierte das Verbot in China nicht weiter.
Patch 7.1.5 ist jetzt aktiv und wir verraten Euch, was sich in World of Warcraft heute alles geändert hat – von der Kampfgilde über Klassenänderungen bis hin zu den Micro-Feiertagen.
Schon zur BlizzCon 2016 hatten die Entwickler von World of Warcraft die meisten Details des Patches 7.1.5 veröffentlicht, doch heute ist der große Tage endlich gekommen. Mit den Serverwartungen vom 11.01.2017 wurde das Update 7.1.5 auf die Liveserver aufgespielt.
Zwar mangelt es dem Patch an wirklich frischem, langanhaltendem Content – wie etwa Raids, Dungeons oder neue Gebiete – ist dafür aber randvoll mit neuen Verbesserungen, Balance-Updates und jeder Menge kleinem „Schnickschnack“, der die Spielwelt von Azeroth angenehmer gestalten soll.
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Als die Kampfgilde damals in Cataclysm eingeführt wurde, war sie nur als Minifeature gedacht, das den Spielern ein paar Stunden Abwechslung und Solo-Herausfoderungen bieten soll. Im Kern ist die Kampfgilde das auch noch immer geblieben, wenngleich die Kämpfe inzwischen einen deutlich stärkeren Humorfaktor und jede Menge Spezialeffekte bekommen haben.
Blizzard ehrt auf diesem Wege auch seine anderen Spiele. In der neusten Wiederbelebung der Kampfgilde kann man etwa gegen das Team von „Ogrewatch“ kämpfen – eine klare Anspielung an Overwatch. Den Zugang zur Kampfgilde muss man sich jedoch erst verdienen. Und Ihr wisst ja: Die erste Regel der Kampfgilde lautet, dass man nicht über die Kampfgilde spricht …
Klassenänderungen im Quadrat
Für alle Theorycrafter ist das Herzstück des Patches wohl die umfangreiche Überarbeitung der bestehenden Klassen gewesen. Fast alle Klassen haben starke Änderungen an ihren Fähigkeiten bekommen oder zumindest einige Prozentpunkte ihres Schadens, der Heilung oder ihrer Tankfähigkeit verschoben.
Besonders betroffen sind hier etwa Schattenpriester, deren Kernmechaniken man überarbeitet hat, sodass die Leerengestalt nun anders funktioniert und nach dem Verlassen der Gestalt ihren Bonus sofort verliert. Vergelterpaladine haben generell überall ein gutes Plus an Schaden bekommen.
Ein kleiner Unterpunkt, der zwar keine großen Belohnungen bietet, dafür aber jede Menge Abwechslung, sind die Micro-Feiertage. Diese sind zwar nur maximal 3 Tage lang aktiv – die meisten sogar nur einen einzigen – sollen die Spielwelt dafür aber mit mehr Leben füllen.
In Zukunft will Blizzard noch weitere Micro-Feiertage einführen, allerdings wohl erst mit dem nächsten Patch.
Jede Menge Kleinkram
Ganz abgesehen davon ist der Patch noch gefüllt mit kleinen Änderungen, die dem Spiel auf lange Sicht gut tun werden.
Die Dungeons aus „Mists of Pandaria“ wurden in die Zeitwanderungs-Rotation aufgenommen (zusammen mit neuen Belohnungen auf der Zeitlosen Insel).
Es gibt viele neue Legendaries, die ab heute in den unterschiedlichen Spielinhalten gefunden werden können, während alte Legendaries angepasst wurden, damit es nicht mehr zu große Unterschiede in der Stärke gibt.
Twinks können nun leichter mit Artefaktwissen ausgestattet werden, was das Nachrüsten von Zweit- und Drittcharakteren massiv beschleunigen sollte. Mehr dazu in Kürze.
Bei For Honor ist der Start-Termin für die Closed-Beta auf PS4, Xbox One und PC bekannt. Passend dazu veröffentlichte Ubisoft einen Cinematic Trailer.
Ihr könnt schon mal Schwert, Schild und die schwere Rüstung aus dem Schrank kramen: Denn in zwei Wochen startet die Closed-Beta von For Honor. Vom 26. bis 29. Januar dürfen ausgewählte Spieler auf PS4, Xbox One und PC den Rittern, Samurai oder Wikingern beitreten und brutale Nahkampf-Gefechte erleben – und testen.
Wollt Ihr eine Chance auf die Teilnahme an der Closed-Beta haben, müsst Ihr Euch auf der Ubisoft-Seite dafür anmelden. Einen garantierten Zugang gibt es nicht.
Der Fraktionskrieg
Während der Beta stürzt Ihr Euch in den Fraktionskrieg, in den “War of the Factions”. Dieses Feature soll den übergreifenden Konflikt zwischen den drei Fraktionen darstellen.
War of the Factions verfolgt jedes Spiel auf allen Plattformen. Die Beta-Spieler werden für die Teilnahme an diesem weltweiten Krieg belohnt, wobei die siegreiche Fraktion Extra-Belohnungen erhält. Ihr erhaltet aber auch schon eine Prämie, wenn Ihr nur mal kurz in die Beta hineinschnuppert. Alle Belohnungen werden ins Hauptspiel übertragen.
Passend zur Ankündigung des Beta-Termins veröffentlichte Ubisoft einen frischen Cinemtaic-Trailer. Dieser ist nicht nur nett anzusehen, sondern zeigt Euch auch, was “Honor”, was Ehre bedeutet. Er trägt den Namen: “The Thin Red Path”:
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Funcom hat einen neuem Stream zum kommenden Survival-RPG Conan Exiles veröffentlicht, in dem euch gezeigt wird, wie ihr craftet und Gebäude errichtet.
Ohne einen Unterschlupf kommt ihr im Rollenspiel Conan Exiles nicht weit. Alleine schon wegen des Wetters. Denn Sandstürme können tödlich sein, wenn ihr nicht über eine entsprechende Ausrüstung verfügt, diesen Naturgewalten trotzen zu können. Also braucht ihr zumindest eine Hütte.
Bauwerke erschafft ihr in Conan Exiles, indem ihr zunächst die entsprechenden Rohstoffe abbaut. Holz und Steine stellen einen guten Anfang dar. Je nachdem, wie viele und welche Rohstoffe ihr besitzt, könnt ihr unterschiedliche Gebäude bauen, die in unterschiedlichen Versionen zur Verfügung stehen.
Craftingstationen funktionieren wie Fabriken
Die einfachste Form, Tier 1, ist klein und wenig robust, während Tier-3-Gebäude viel Platz bieten und auch bei einem Angriff mehr aushalten. In den Gebäuden errichtet ihr ann Crafting-Stationen. Beispielsweise einen Schmelzofen, über den ihr Rohstoffe veredeln und bestimmte Objekte herstellen könnt. Am Gerbertisch stellt ihr aus Fellen Rüstungen her und an der Schmiede verarbeitet ihr Erz zu Waffen.
Das Craften funktioniert mehr oder weniger automatisch. Ihr packt beispielsweise alle eure Felle auf den Gerbertisch plus noch benötigte Rohstoffe und startet den Crafting-Prozess. Nun werden die Rüstungen automatisch produziert.
Gebäude dürft ihr frei platzieren, dort, wo sie Platz haben. Ihr setzt zunächst ein Fundament, auf welchem ihr dann weitere Objekte wie Wände und Treppen platziert. Im Video wird euch gezeigt, wie ihr auf diese Weise einen Turm baut und diesen dann befestigt. Dies funktioniert einfach und geht auch schnell.
Innerhalb von wenigen Minuten steht ein befestigter Turm, der in eine Felswand gebaut ist. Natürlich müsst ihr taktisch vorgehen und eure Festung so bauen, dass sie nur schwer angegriffen werden kann. Hier spielt also die Umgebung eine wichtige Rolle.
Baut und zerstört!
Dass Gebäude auch zerstört werden können, zeigen die Entwickler ebenfalls im Video. Sie stellen einige Krüge mit einer explosiven Flüssigkeit in eines der Häuser und jagen es dann in die Luft. Ein Tier-1-Gebäude kann einer solchen Explosion nicht standhalten, weswegen es sinnvoll ist, eure Bauwerke immer mal wieder zu verbessern.
Conan Exiles startet am 31. Januar auf PC in die Early-Access-Phase, die Xbox-One-Fassung folgt im Frühling. Besitzer einer Playstation 4 werden leider nicht in den Genuss einer Early-Access-Version kommen.
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Overwatch, der Shooter von Blizzard, erfreut sich auf einschlägigen Porno-Seiten weiterhin anschwellender Beliebtheit.
Overwatch taugt nicht nur zum Spielen mit anderen, sondern auch zum Spielen mit sich selbst. So kann man zumindest die beliebtesten Suchresultate auf Pornhub von 2016 interpretieren. Denn Overwatch und vor allem seine Heldinnen schafften es locker in die Top 20 der meist gesuchten Begriffe auf Pornhub.
Es gibt sogar ein genaues Ranking der beliebtesten Helden und Heldinnen. Mit weitem Abstand fühlen sich die Nutzer von Pornhub zu Tracer hingezogen, während Bastion ganz unten auf der Liste landet.
Diese Liste zeigt, welche Helden besonders häufig auf Pornhub gesucht werden
Tracer: 2,421,530
D. Va: 1,544,587
Mercy: 1,218,236
Widowmaker: 992,994
Sombra: 474,390
Mei: 311,874
Pharah: 213,440
Ana: 118,711
Symmetra: 32,352
Lucio: 22,808
Athena: 17,029
Reaper: 7,029
McCree: 6,423
Genji: 3,997
Roadhog: 3,661
Hanzo: 2,048
Soldier: 76: 1,676
Winston: 882
Reinhardt: 453
Bastion: 197
Bei den Männern hat der brasilianische Held Lucio mit Platz 10 die Führung übernommen und rutscht noch gerade in die Top 10. Besonders kurios wird es aber bei dem darauf folgenden Helden „Athena“. Athena ist eigentlich gar kein spielbarer Held, sondern eine AI, die nicht mal einen Körper hat. Junkrat, Torbjorn, Zenyatta und Zarya haben es gar nicht auf die Liste der Top 20 geschafft.
Overwatch war als Porno schon vor Release beliebt
Overwatch war schon bereits vor Release sehr beliebt in der Sex-Industrie. Blizzard wollte mit Overwatch eine Welt schaffen, in der sich jeder Spieler wiederfinden kann. Das Team gestaltete seine Helden so vielfältig wie möglich und machte auch kein großes Ding daraus, dass einige der Helden homosexuell sind.
Es gibt eben nicht nur den großen, starken Soldaten und das knapp bekleidete, sexy Mädchen. Es gibt die große, starke Frau Zarya und den sprechenden Gorilla Winston, der natürlich eigentlich Wissenschaftler ist. Und das sind nur zwei Beispiele in der bunt gemischten Welt von Overwatch.
Im Umkehrschluss bedeutet das für den einen oder anderen Spieler auch, dass sie nicht nur sich selbst in den Charakteren finden können, sondern eventuell auch ihren idealen (sexuellen) Partner. Auch, wenn man dazu sagen muss, dass die Top 5 dieser Liste aus jungen, attraktiven Frauen in enger Kleidung besteht.
Es kommt hinzu, dass sich Blizzard viel Mühe gegeben hat, die Helden „echt“ anfühlen zu lassen mit realistischen Gesichtsausdrücken und interessanten Hintergrundgeschichten.
Das haben auch schon andere Computerspiele geschafft, warum ist also ausgerechnet Overwatch ein so beliebter Gaming-Porno? Vielleicht, weil es möglich war schon in der frühen Beta 3D-Modelle der Charaktere zu beschaffen und sie als Grundlage für „Filmmaker“ zu benutzen. Das lässt die animierten Figuren im Porno besonders realistisch aussehen, was auch einen Reiz darstellen könnte.
In einem Video zu LoL stellt Riot die neuen Fähigkeiten von Warwick nach seinem Rework vor.
Die neuen Skills von Warwick nach dem Rework demonstrieren die Entwickler von LoL in einem Video. Dabei sieht man, dass einige Merkmale vom Wolf aus League of Legends behalten werden, aber dem aktuellen Spiel angepasst werden mussten.
Der “neue” Warwick kann Gegner fliehen lassen, wie es für einen bösen Wolf üblich ist. Außerdem hat er an Sprungkraft gewonnen und kann damit breites Terrain überwinden. Aber die ADC-Spieler müssen keine Angst haben: Bei der Ultimativen Fähigkeit haben die Entwickler auch an die weicheren Helden gedacht.
Warwick erhält vielversprechende Skills durch Rework
Erst gestern gab das Team von League of Legends erste Aussichten darauf, wie sich “Der neue Warwick” nach seinem Update schlägt. In einem Video zeigten sie eine kurze Geschichte, die bereits erste Skills vermuten lies.
Nun veröffentlichte Riot ein weiteres Video von Warwick. Dieses zeigt den Wolf im Spiel und demonstriert, welche Attacken er nach dem Rework beherrschen wird. Zu seinem neuen Kit gehört ein Fear, der nach kurzer Zeit gegnerische Champions in Panik fliehen lässt.
https://www.youtube.com/watch?v=EfCxiNa_XCo
Fähigkeiten:
Passiv – Unstillbarer Durst: Warwicks normale Angriffe verursachen zusätzlichen Schaden (magisch). Hat Warwick weniger als 50% Leben, dann heilt Ihr dieser zusätzliche Schaden um den gleichen Wert.
Q – Reißzahn: Warwick springt zu seinem Ziel, beißt es und heilt sich dabei um einen Teil des verursachten Schadens. Haltet Ihr die Taste gedrückt, erfasst Warwick das Ziel und springt dahinter.
W (Passiv) – Blutjagd: Auf der gesamten Karte hinterlassen Gegner mit weniger als 50% Leben eine Blutspur. Diese Blutspur führt Warwick zu diesen Gegnern, die dadurch Ziele der Blutjagd sind. An diesen Zielen hat Warwick ein erhöhtes Angriffstempo und kann sich außerhalb des Kampfes deutlich schneller auf sie zubewegen. Bei Gegnern mit sehr niedrigem Leben werden diese Boni verdreifacht.
W (Aktiv): Für kurze Zeit enthüllt Warwick die Blutspuren aller Gegner, selbst, wenn sie volles Leben haben. Der gegnerische Champion, der in kürzester Entfernung zu Warwick steht, wird zum Ziel der Blutjagd. Diese aktive Fähigkeit hat eine lange Abklingzeit, die allerdings doppelt so schnell abläuft, wenn keine Gegner gejagt werden.
E – Urschrei: Warwick nimmt für einen kurzen Zeitraum weniger Schaden. Nach kurzer Verzögerung oder bei erneutem Auslösen der Fähigkeit, heult er auf und wirkt einen AOE-Fear auf Gegner in der Nähe.
R – Rasende Wut:Warwick springt in eine Zielrichtung und unterdrückt dabei den ersten Gegner, auf den er trifft. Diesem Gegner fügt er Schaden zu und löst dabei Treffer-Effekte aus. Die Sprungreichweite wird durch Warwicks Lauftempo erhöht. Außerdem heilt er sich um den gesamten Schaden, den er während Rasende Wut aktiv ist, verursacht. Während des Sprungs ist Warwick immun gegen Massenkontrolle.
Wie gefällt Euch der neue Warwick? Habt Ihr Euch so das Rework vorgestellt?
Crowfall will den von Studios verlassenen MMORPG zurückerobern.
Crowfall ist gerade in einer Phase, in der man um Unterstützung trommelt. Das Studio richtet sich dabei an Spieler und Investoren. Schauen wir uns zuerst an, mit welchen Argumenten sie Spieler überzeugen wollen, hinter Crowfall zu stehen.
MMOs haben, laut J. Todd Coleman, einen fundamentalen Fehler, der sich in den persistenten Welten zeigt. Dieser Fehler lässt sich mit einem Strategiespiel vergleichen. Man stelle sich vor, dass sich eine Gruppe von Spielern zusammenfindet, die gemeinsam ein Strategiespiel anfängt. Jeder hat Spaß und es kristallisiert sich ein etwas “effizienterer” Spieler heraus, er erreicht mehr als die anderen, wird stärker.
Spiele müssen dynamisch sein, um Spaß zu machen
Doch mit der Zeit steigen einige Spieler aus verschiedenen Gründen aus dem Spiel aus. Die, die übrig bleiben, haben noch immer Spaß, während der effiziente Spieler seine Vormachtstellung ausbaut.
Zu mächtige Spieler verderben anderen den Spaß
Irgendwann kommt es dazu, dass dieser eine Spieler so mächtig ist und so viel kontrolliert, dass die anderen keine Lust mehr haben und ebenfalls aufgeben. Übrig bleibt der eine Spieler, der alleine auch keine Lust mehr hat, weiterzuspielen. So läuft es oft in MMOs mit persistenten Welten.
Eine Handvoll Spieler zählt zu den Top-Playern und die anderen verlieren den Spaß. Doch auf Dauer kann ein MMO so nicht funktionieren, denn ein MMO braucht möglichst viele Spieler. Wenn diese davonlaufen, steht das gesamte Spiel auf der Kippe.
Alle brauchen dieselben Voraussetzungen
Daher haben sich die Artcraft Studios dazu entschieden, die Welten in Crowfall nicht persistent zu machen – mit Ausnahme der Ewigen Königreiche. Wer eine Kampagnenwelt betritt, der tut dies mit dem Wissen, dass diese Welt irgendwann zerstört wird. Man kann zwar versuchen, viel in der kurzen Zeit zu erreichen, doch das Erreichte ist nicht von Dauer.
Man kann einen gewissen Teil in sein Ewiges Königreich übernehmen, doch beginnt eine neue Kampagne, dann starten alle wieder unter gleichen Voraussetzungen von vorne. So haben dann auch andere Spieler die Möglichkeit, ganz vorne mitzumischen.
In letzter Zeit wurden viele Sandbox-Titel angekündigt. Crowfall gilt hierbei als eine der größten MMORPG-Hoffnungen.
Crowfall will den Fehler der großen Studios nutzen und den verlassenen MMORPG-Markt erobern
Mit diesen Argumenten will Coleman Spieler davon zu überzeugen, dass Crowfall das richtige Spiel für sie ist.
An Investoren richtet sich Crowfall mit einem anderen Argument wie aus einem Video auf der Crowdfunding-Seite hervorgeht:
Das Genre der MMORPGs wurde von den großen Entwicklerstudios und Publishern verlassen. Die haben sich von MMORPGs abgewandt, um Mobile-Spiele zu entwickeln. Doch das Potenzial ist nach wie vor vorhanden. Millionen Spielern wurden zurückgelassen. Um neue Spiele zu entwickeln braucht man drei oder vier Jahre.
Bis die großen Studios also verstanden haben, was für einen Fehler sie hier begangen haben, wäre es für sie schon zu spät. Dann könnte Crowfall den Markt schon erobert haben.
Bei FIFA 17 läuft die TOTY-Woche. Zur Feier gibt es Geschenke und spezielle Squad-Building-Challenges.
Seit dem 9.1. ist das Team des Jahres in FUT 17 bekannt. Die ersten Spieler, die drei Stürmer, sind bereits in den Sets und zahlreiche Fans machen sich auf die Suche nach ihnen. Neben besonderen TOTY-Pack-Angeboten gibt es zurzeit auch täglich Geschenke in der Web- und Companion-App.
Obendrauf gibt es gleich sieben Squad-Building-Challenges (SBCs), die Ihr während der gesamten TOTY-Woche erledigen könnt. Zudem starten im Laufe dieser Woche weitere SBCs, die in kürzerer Zeit abgeschlossen werden müssen. Beispielsweise gab es gestern Abend ein besonderes TOTY-Trikot zu gewinnen:
Lösung für Garantiert 82+
Wir schauen uns Lösungen für die sieben TOTY-SBCs, die noch sechs Tage verfügbar sind. Los geht’s mit “Garantiert 82+”. Die Belohnung ist ein untauschbarer Goldspieler mit einem Rating über 82.
Die Voraussetzungen:
Spielerqualität: Alle Gold
Selten: Mindestens 7 Spieler
Teamchemie: Mindestens 30
Eine mögliche, günstige Lösung (bedenkt, dass viele weitere denkbar sind):
ST: Janko
ST: Deeney
LM: Zukanovic (IV)
ZOM: Onazi
RM: Kramer (ZDM)
ZM: Lodi
ZM: Lawal
IV: Dragovic
IV: Abraham
IV: Brooks
TW: Kraft
Lösung für TDW (tauschbar)
Als Belohnung gibt es einen garantieren Spieler aus dem TOTW, das gerade aktiv ist.
Die Voraussetzungen:
Team-Gesamtbewertung: Mindestens 84
Team der Woche: Mindestens 2 Spieler
Teamchemie: Mindestens 30
Eine Lösung:
ST: Patricio (TW)
ST: Giovinco
LM: Brahimi
ZOM: Sneijder
RM: Honda
ZM: De Rossi
ZM: Toulalan
IV: Mertesacker
IV: Fonte
IV: Trippier
TW: Ter Stegen
Lösung für Garantiert Premier League, Bundesliga, LaLiga Santander, Ligue 1, Calcio A
Ihr erhaltet bei diesen SBCs jeweils ein Set, in dem drei Spieler aus der jeweiligen Liga garantiert enthalten sind. Die Voraussetzungen sind bei diesen 5 SBCs gleich.
Voraussetzungen:
Spielerqualität: Gold
Teamchemie: Mindestens 30
Allerdings sind die Formationen bei diesen SBCs unterschiedlich. Die SBCs sind nicht allzu schwer, da die Teamchemie leicht erreicht wird. Hier mögliche Lösungen.
MOBA LoL wird im Ranked ein neues Pick- und Ban-System bekommen, das es den Teams erlaubt fünf Champions zu bannen anstelle von drei.
Riots führender Champion-Designer Andrei „Meddler“ Van Roon gab kürzlich bekannt, dass es den Beschwörern bald möglich sein wird, mehr Champions in gewerteten Spielen zu bannen. In normalen Spielen, wird es erst mal bei dem alten Pick- und Ban-System bleiben.
Aber auch hier sollen in Zukunft Veränderungen stattfinden. Riot möchte durch die Einführung des neuen Systems vor allem mehr Diversität im Champion-Pool kreieren. Mehr Bans geben den Beschwörern auch mehr Möglichkeiten für verschiedene Champion-Picks.
LoL: Neues Pick und Ban-System – So funktioniert es
Die größte Veränderung im neuen System wird sein, dass nun jedem Team fünf anstelle von drei Bans zur Verfügung stehen. Dadurch verändert sich die Pick-/Ban-Phase im Gesamten und durchläuft in Zukunft vier Schritte.
Ban-Phase 1: Die erste Ban-Phase wird genauso laufen, wie im alten System. Beiden Teams stehen drei Bans zu Verfügung, bei dem jedes Team abwechselnd einen Champion bannen darf.
Pick-Phase 1: In der ersten Pick-Phase darf jedes Team drei Champs wählen, begonnen bei dem blauen Team. Blau wählt erst einen Champ, darauf wählt das rote Team zwei Champs. Es folgt wieder das blaue Team mit zwei Champs und das rote Team schließt mit der letzten Wahl die erste Pick-Phase ab. Insgesamt wurden jetzt sechs Champions gewählt.
Ban-Phase 2: In dieser Phase werden den Teams jeweils zwei zusätzliche Bans zur Verfügung gestellt. Jedes Team wählt abwechselnd einen Champ, den es nicht in der Kluft der Beschwörer sehen will. Das rote Team startet die Ban-Phase.
Pick-Phase 2: In der letzten Phase werden nochmal ingesamt vier Champions gewählt. Das rote Team beginnt mit einem Champ. Blau darf darauf zwei Champion wählen und Rot den letzten Champ.
Spieler werden mit dem neuen System nur noch 30 Sekunden haben, um einen Champion zu wählen oder bannen. Derzeit hat man noch 60 Sekunden zum Überlegen.
League of Legends hat seinen Champion-Pool seit Beginn des Spiels mehr als verdreifacht. LoL startete mit 40 Champion und hat mit Camille Nummer 134 begrüßt. Die Anzahl der zu bannenden Champion blieb allerdings gleich.
Werden einige Champs zukünftig gar nicht mehr in gewerteten Spielen auftauchen?
Jeder einzelne Beschwörer wird in Zukunft die Möglichkeit haben, um einen Champion bannen zu dürfen. Über diese Nachricht dürften sich manche freuen, da man immer seinen Counter rausschmeißen kann. Oder einen Champ, der einen einfach nervt. Das neue System könnte aber auch dafür sorgen, dass man in Zukunft einige Champions gar nicht mehr in gewerteten Spielen zu sehen bekommt.
Champions wie Yasuo haben sowieso schon eine hohe Ban-Rate und könnten durch mehr Ban-Möglichkeiten komplett von der Bildschwäche verschwinden – Zumindest in gewerteten Spielen. Auch wenn die Pick- und Ban-Zeiten auf 30 Sekunden reduziert werden, wird das neue System für eine noch längere Pick- und Ban-Phase sorgen.
Bei The Division schauen wir uns die besten Builds an, die man seit 1.5 erstellen kann.
Die Updates 1.4 und 1.5 krempelten die komplette Spielerfahrung in The Division um, mit dem Ziel, den Spaß in den MMO-Shooter zurückzubringen. Dazu wurden die Waffen, die Gear-Sets und weitere Bereiche überarbeitet, um die Dominanz mancher Charakter-Setups abzuschwächen und dafür andere Items aufzuwerten – sodass die Agenten mehr Vielfalt vorfinden, wenn sie ihre Builds erstellen.
Auch wenn dies in großen Teilen funktionierte, kristallierten sich in den letzten Wochen und Monaten trotzdem Builds heraus, die anderen überlegen sind. Allen voran: AlphaBridge + FAMAS.
Die Dominanz von AlphaBridge
Schon wenige Tage nach dem Update 1.5 erkannten viele Agenten: AlphaBridge in Kombination mit dem Sturmgewehr FAMAS, das mit 1.5 eingeführt wurde, ist ein ganz heißes Eisen für die neue Meta – in PvE wie PvP. Inzwischen wissen wir: Ja, es gibt zurzeit nichts, was gegen diese Dominanz ankommt.
Das Talent des AlphaBridge-Sets ermöglicht es Euch, auf einer Waffe sechs verschiedene Talente zu nutzen – sofern die Primärwaffe und die Sekundärwaffe der gleichen Kategorie angehören. Diverse Kombinationen wurden hier schon ausprobiert, wie ein tödlicher Mix aus AlphaBridge und Urban-MDR, allerdings thront AlphaBridge und FAMAS über allem.
Diesen Build erstellt Ihr Euch mit vier Teilen des AlphaBridge-Sets (Maske, Handschuhe, Knieschoner, Holster), einem Spezialisiert-Rucksack und bestenfalls mit Barrets kugelsichere Weste. Nehmt als Primärwaffe die überragende LVOA-C und als Sekundärwaffe die FAMAS, die das wichtige Talent “Uncomplicated” mitbringt, wodurch sich der Waffenschaden um satte 15% erhöht, wenn keine Präzisions- und Stabilitätsmods angelegt sind. Weitere starke Waffentalente sind Brutal, Empfänglich, Kompetent, Nachtragend und Zerstörerisch.
Das FAMAS-Sturmgewehr an sich hat keine überragenden Werte, lediglich das einzigartige Talent ist interessant. Mit AlphaBridge könnt Ihr dieses auf ein anderes, mächtigeres Sturmgewehr übertragen. Skillt Euch nun noch auf Rüstung und Schusswaffen, wählt gute Fertigkeiten wie die Dopingspritze und schon habt Ihr einen überragenden Build.
D3-FNC – Ein starker Build fürs PvE
Dieser Build rund um das D3-FNC-Set kann gerade im PvE mit der AlphaBridge-Dominanz mithalten. Dieses Set ist auf den Ballistischen Schild spezialisiert und macht Euch nicht nur zu einem mächtigen Tank, sondern auch zu einer wahren DPS-Maschine.
Dieser Build ist insbesondere für Solo-Agenten interessant, die im Alleingang durch die Aktivitäten rennen, dabei widerstandfähig sein und viel Schaden austeilen wollen. Diesen D3-FNC-Build stellen wir hier ausführlich vor.
Weitere hervorragende Kombinationen seit 1.5:
4x Zeichen des Prädators und 2x Highend: Wählt dazu ein starkes Sturmgewehr. Ihr erhaltet +8% Sturmgewehr-Schaden und wenn Ihr einem Gegner 10 Treffer zufügt, ohne das Ziel zu wechseln, richtet Ihr an ihm Schaden über Zeit an, der 50% des zugefügten Schadens beträgt.
3x Einsamer Held, 3x Banshee: Neben den Sturmgewehren sind zurzeit die Leichten Maschinengewehre top. Über die Zeit richten diese viel Schaden an und sind dabei auch auf die Distanz stark. Dank Einsamer Held erhaltet Ihr +100% Munitions-Kapazität und +8% LMG-Schaden, durch Banshee gibt es +10% Schaden an Zielen außerhalb der Deckung obendrauf.
3x Treue des Jägers, 3x Banshee: Gerade für Sniper interessant: Ihr erhaltet +10% Kopfschussschaden und +10% Schaden an Zielen außerhalb der Deckung.
Zum Schluss präsentieren wir im angegebenen Link einen starken FireCrest-Build. Dieses Set wurde mit 1.3 eingeführt und war lange Zeit nutzlos. Inzwischen sind gute Builds damit möglich.
Wir stellen Euch ein Paladins Gameplay-Video vor, in dem Ihr mehr über seine Helden, Objectives und das besondere Kartensystem erfahrt. Was steckt im Team-Shooter Paladins?
Das dürfte neue Spieler anlocken und vielleicht befinden sich unter Euch ja auch einige Konsolen-Spieler, die Paladins gerne ausprobieren wollen. In Zusammenarbeit mit YouTuber Refaser gibt es hier ein Gameplay-Video zu Paladins, das den Aufbau des Helden-Shooter näher beleuchtet. Hier lernt Ihr mehr über Paladins Helden, Objectives und sein besonderes Kartensystem.
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Paladins wurde vom Smite-Entwickler Hi-Rez Studios produziert und ist ein „Free-2-Play“ First-Person-Shooter. Paladins befindet sich seit September 2016 in der offenen Beta auf Steam und zog bereits in der ersten Woche nach Release über 5 Millionen Spieler an. In dem Multiplayer-Game treten zwei Teams gegeneinander an, wobei jeder einzelne Spieler einen Champion mit verschiedenen Fähigkeiten kontrolliert.
Das Sandbox-MMORPG ArcheAge beginnt 2017 mit einer starken Ansprache.
So turbulent wie 2016 für ArcheAge endete, so kräftig beginnt es. In einem „Ask the team“ wurde Community-Managerin Celestrata gefragt, wie das mit dem APEX-Exploit auf den “Fresh Start”-Servern war. Wir haben über den APEX-Exploit berichtet.
Celestrata sagt: Der Exploit wurde gefixt und die Spieler permanent gebannt. Alles, was sie unredlich erworben hatten, wurde aus dem Spiel entfernt.
Die Zahl der Nutzer, die diesen Exploit verwendet hatten, sei sehr klein gewesen. Man rede nur über eine „Handvoll Spieler.“ Die Tage des „Exploit early, exploit often“ seien vorüber. Spieler sollten begreifen: Wenn sie exploiten, werden sie permanent gebannt.
Deshalb waren die Warteschlange so lange und deshalb gab es keinen zweiten “Fresh Start”-Server in Europa bei ArcheAge
Ansonsten redete Trion Worlds noch viel über den “Fresh Start” Server und den Zeitplan, mit dem man dort neue Dinge einführen wird. Einen zweiten “Fresh Start”-Server in Europa gab es deshalb nicht, weil in Vergangenheit solche „Zusatz“-Server rasch leer waren – wie bei Cluster 3. Diesmal wollte man den Ansturm dadurch bewältigen, dass man die Kapazität der Server um 600% erhöhte. Das hat nur so mittelgut geklappt.
Zwar seien die Server von der Hardware durchaus in der Lage, so einen Ansturm in ArcheAge zu stemmen, aber eine Überbevölkerung in bestimmten Gebieten und die neuen Housing-Zonen belasteten die Instanzen zusätzlich. In den letzten 3 Wochen habe man die Situation hier verbessert. Perfekt sei sie noch nicht.
Mit Tickets und Support Tickets ist man etwas im Rückstand, ungefähr eine Woche. Das arbeitet Trion Worlds auf.
Für die Zukunft von ArcheAge empfiehlt man den Spielern, einen Blick nach Korea zu werfen. Da geht es gerade um den Patch 3.1.
Das bunte Online-Rollenspiel Revelation Online startet bald die dritte geschlossene Beta. Diese beginnt noch im Januar, bietet Level-Aufstieg bis Stufe 69 und eine Menge neuen Content. Und einen neuen Trailer gibt’s auch!
Kaum ist die zweite Closed Beta von Revelation Online vorbei, geht schon die Dritte los. Anders als CBT 2 soll die neue Beta aber nicht nur verbesserte Texte bieten, sondern neue Inhalte. Einige davon seht ihr aber erst auf der neuen Maximalstufe. Ihr dürft in der dritten Beta bis Stufe 69 aufsteigen. Außerdem gibt es einen putzigen neuen Trailer, der die Klasse des Beschwörers beim Heilen zeigt.
Mehr Stufen, mehr Content
Zu den neuen Inhalten, die ihr nach dem bisherigen Maximallevel von 49 spielen könnt, gehören drei neue Dungeons, erweiterte alte Instanzen, drei Missionen, eine neue Map namens „Feenkirmes“ und zwei neue Events. Wer auf PvP steht, darf sich auf die Spielmodi Death Match, Fraktionskriege, Gebietskriege und Arenakämpfe im 3vs3-Format freuen.
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Bei Destiny stellen wir den “Destiny Item Manager” und seine Vorteile gegenüber der Companion-App von Bungie vor.
Der Hüter von Welt zockt Destiny nicht nur an der Konsole: Er hat auch stets seine Begleit-Apps auf dem Second-Screen zur Hand, mit denen er seinen Charakter betrachten, den Fortschritt einsehen und seine Items managen kann. Die offizielle Begleit-App von Bungie ist die Companion-App für iOS und Android. Verwaltet Ihr Euren Hüter lieber am PC, könnt Ihr die Features dieser App direkt auf der Bungie-Website nutzen.
Neben der offiziellen App gibt es diverse Alternativen von engagierten Programmieren aus der Community. Besonders bekannt ist der Destiny Item Manager. Welche Vorteile bieten diese Angebote?
Das kann der Destiny Item Manager
Der Destiny Item Manager (DIM) ist eine “Open Source”-App für Google Chrome. Laut den Entwicklern dieser App gibt es Pläne, DIM auch für iOS, Android und andere Browser wie Firefox zu veröffentlichen, momentan ist aber Chrome die einzige Möglichkeit, DIM zu nutzen.
Er liefert Euch diese Hauptfunktion:
Alle Items (Waffen, Rüstungen, allgemeine Gegenstände) lassen sich schnell von Hüter zu Hüter oder in den Tresor verschieben. Wollt Ihr ein Item in Destiny von einem Hüter zum anderen transferieren, müsst Ihr Euch mit dem ersten Hüter einloggen, zum Turm fliegen, das Item in den Tresor legen, den Charakter abmelden, den anderen Hüter anmelden, wieder zum Turm fliegen und das Item aus dem Tresor holen.
Mit dem Destiny Item Manager könnt Ihr dies in wenigen Sekunden erledigen und spart dadurch Zeit. Ihr habt alle Items in der Übersicht auf dem Bildschirm und könnt diese entspannt von Hüter zu Hüter oder in den Tresor legen. Dabei klickt Ihr das Item an und zieht es lediglich an den gewünschten Ort.
Es gibt (maximal) vier Spalten in der App: Eure drei Hüter und der Tresor. In den Zeilen befinden sich die Items, sortiert nach Waffen, Rüstung und Allgemein. Ihr seht auf einen Blick, wo sich Eure Items befinden.
Weitere Funktionen:
Mit einem Klick könnt Ihr Euch das gesamte Händler-Angebot anzeigen lassen.
Mit einem Loadout-Builder könnt Ihr Loadouts erstellen.
Umfangreiche Such- und Filter-Optionen: Falls beispielsweise Arkus-Entflammen im Dämmerungsstrike aktiv ist, könnt Ihr Euch alle Wummen mit Arkus-Schaden anzeigen lassen.
Features wie “Licht maximieren”: Dadurch werden dem gewählten Hüter die Items auf dem höchsten Licht-Level automatisch zugewiesen.
Übrigens: Ihr könnt verschiedene Sprachen einstellen – Deutsch ist verfügbar.
App mit Qualitäts-Anzeige – der große Vorteil von DIM
Gegenüber der Begleit-App von Bungie hat der Destiny Item Manager zwei große Vorteile:
Übersichtlichkeit: In der Bungie-App (oder auf der Bungie-Webseite) seht Ihr nur das Inventar eines Hüters, wenn Ihr die Items verschieben wollt. Bei DIM sind die Inventare aller Hüter nebeneinander aufgelistet. So habt Ihr alles im Blick. Da die Seite sinnvoll strukturiert ist, verliert man dabei aber nicht den Überblick.
Anzeige der Qualität der Rüstungen: Im Endgame werden die “Tiers” in Destiny spannend. Diese sind ein Maß für Intellekt, Stärke und Disziplin Eurer Hüter, die Ihr über die Rüstungsteile gewinnt. Das Ziel vieler Hüter ist es, Tier 12 zu erreichen. Infos dazu findet Ihr im angegebenen Link. In DIM seht Ihr bei jedem Rüstungsteil in Prozent, wie nahe das Item am Maximum der Attribute dran ist. Ingame oder auf der Bungie-Seite wird diese %-Angabe nicht angezeigt.
Nachteile vom Destiny Item Manager:
Ihr braucht Chrome. Wer diesen Browser nicht hat, muss ihn sich extra dafür herunterladen.
Ihr müsst Euch auf der Bungie-Seite anmelden, um DIM verwenden zu können. Wollt Ihr lediglich Items transferieren, könnt Ihr dies dann gleich auf Bungie.net tun.
Nutzt Ihr Destiny-Begleit-Apps auf PC oder Smartphone?
Die Lebendige Geschichte von Guild Wars 2 ist das große Highlight von NCSofts Online-Rollenspiel. Gerade Season 1, in der die legendäre Schurkin Scarlet Dornstrauch die Spieler auf Trab hielt, ist noch vielen Fans in Erinnerung. Einige Spieler haben die Ereignisse aus Season 1 und den Kampf gegen Scarlet zu einem Fan-Film von über zwei Stunden lange zusammengestellt.
Wer jetzt erst in Guild Wars 2 einsteigt, hat es schwer in der lebendigen Geschichte mitzukommen. Zwar sind die Ereignisse der vergangen Seasons inzwischen wiederholbar, aber zwischen den coolen Highlights liegen oft lange und mühselige Grind-Einlagen. Daher haben einige Spieler die wichtigsten Ereignisse von Season 1 der Lebendigen Geschichte in einem Fan-Film von 2:40 Stunden Länge zusammengefasst!
Wiedersehen mit Scarlet
Gerade die erste Season der Story war herausragend, da mit der Oberschurkin Scarlet Dornstrauch ein herrlich abgedrehter Endgegner vorkam. Die irre Sylvari-Erfinderin war ein bisschen an den Joker aus Batman angelehnt und Spieler hassten und liebten sie gleichermaßen.
https://youtu.be/hE2AdoreNmY
Im Gegensatz zu den langweiligen, da charakterlosen Drachen-Urgewalten, die sonst als Oberbösewichter in Guild Wars 2 auftauchen, war die humanoide Scarlet viel greifbarer und cooler. Daher lohnt sich der Fan-Film allein schon wegen Scarlets fiesen Shenanigans. Der Film ist hier für euch eingebettet, viel Spaß beim Gucken.
Jürgen meint: Ich erinnere mich noch gut an die erste Season der Guild-Wars-Story. Alleine bis Scarlet überhaupt das erste Mal auftauchte, vergingen gefühlte Ewigkeiten und jedes Mal wartete ich gespannt auf weitere Updates und fragte mich „Was für ein Schurkenstück hat diese irre Scarlet wohl als nächstes vor?“ Als es ihr am Ende der Staffel in der fulminanten Schlacht um Löwenstein dann an den Kragen ging, war Guild Wars 2 nicht mehr das Gleiche, denn der Gemüsedrache Mordremoth und seine Drachenkumpane konnten ihr niemals das Wasser reichen.
Wo liegt die Faszination von Survival-MMOs? Was genau ist das eigentlich und brauchen wir das wirklich?
Die laufende Pre-Alpha für Edengard, eine Ankündigung für Jurassic World Survivor und die Berichterstattung rund um Conan Exiles wirft bei mir erneut eine Frage auf: Brauchen wir wirklich so viel Survival?
Spaßeshalber gab ich “survival” in die Suche der Verkaufsplattform Steam ein und wurde mit schlappen 2984 Ergebnissen belohnt. Ein Teil der Suchergebnisse ist zu vernachlässigen. Zwar würde es mir persönlich nicht leicht fallen, das „Train Simulator BR Standard Class 2MT Loco“ Add-On zu spielen, von Lebensgefahr und Survival kann da aber wohl kaum die Rede sein.
Nur was sind das alles für Survival-Pixelmeisterwerke? Kämpft man wirklich immer um das blanke Überleben auf der Suche nach wärmendem Feuer und Nahrung? Steam bietet uns Story-Perlen wie “Girl Amazon Survival.” Dessen Beschreibung regt unsere Phantasie an: “Kampf mit den Banditen und Zombies. Jagen die Tiere, bauen das Haus.” Nicht unbedingt eine Sternstunde der Übersetzungskunst „Sie wachte neben gefallen mit dem Flugzeug.“ Ich spare mir die 2,99 Euro für diese Early Access-Perle.
Vielleicht sollte ich in unbekannte Universen aufbrechen. Space Survival hört sich doch interessant an. Endlich selber einen großen Schritt für die Menschheit machen? Überleben auf fremden Planeten? Warum nicht? Leider entpuppt sich Space Survival dann doch als langweiliger Asteroids-Klon.
Für mich sind Atembalken der Inbegriff des Bösen
Wie wäre es denn mit Abtauchen? Subnautica gilt ja als recht erfolgreicher und gelobter Vertreter des Genres. Ob mir der feuchte Traum aller fränkischen Sporttaucher auch so gut gefällt wie einigen Kritikern, wage ich zu bezweifeln.
Für mich sind Atembalken der Inbegriff des Bösen. Ich habe sie schon immer gehasst. Eine Tätigkeit die ich üblicherweise problemlos erledigt hätte, wird durch Zeitdruck erschwert. Da springt man in den nächstbesten Tümpel, um einen Schatz zu bergen und bekommt unweigerlich und unumgänglich einen Atembalken eingeblendet, der anzeigt wie viel Zeit bis zum Wasserleichenzustand meiner Spielfigur verbleibt. Schon macht es mir weniger Spaß nach Schätzen zu suchen. Na Prost Mahlzeit! Das nennt man dann wohl negative Verstärkung.
Stichwort Mahlzeit, natürlich kann man diese Mechanik auf diverse andere Ressourcen übertragen, sei es Nahrung oder der Flüssigkeitshaushalt, Luft oder jedes andere Grundbedürfnis der Spielfigur, welches sich in Balkenform abbilden lässt. Ist das jetzt schon Survival?
So ganz erschließt sich mir noch nicht was Survival denn im Kern bedeutet. Ich persönlich hielt es, in meiner zugegeben oberflächlichen Betrachtung, vorerst für eine der unspektakulärsten und uninspiriertesten Spielmechaniken.
Der Zwang am Leben zu bleiben – Ist das realitätsnah?
Grund für mich, einige Survivalgame-Spieler zu fragen was sie persönlich an diesen Spielen reizt. Zieht man alle Komponenten wie etwa Loot, Crafting, Exploration, Aufbau oder Kampf ab, die andere Spiele ohne “Survival”-Aufkleber auch bieten, bleibt als Quintessenz der Zwang am Leben zu bleiben, und die dadurch entstehende Realitätsnähe.
Mir scheint es als sei ein Survival-Spiel ohne künstlich erzeugter Knappheit von lebenswichtigen Ressourcen wie etwa Luft und Nahrung oft nur ein Sandbox-Spiel.
Ist es also wirklich die erzwungene Realitätsnähe, die den Unterschied macht? Und ist Realität nicht genau das, was uns in die Traumwelt Computerspiel “flüchten” lässt?
Hat man uns das nicht jahrelang eingeredet? Wollen wir nicht alle Drachen jagen, Jungfrauen retten, Weltreiche errichten und, um das Fantasy-Klischee nicht zu sehr zu bemühen, als waffenstarrender Cyborg fremde Galaxien unsicher machen? Das ist in der heutigen Gesellschaft alles nicht mehr so einfach.
Ist das Überleben nicht zu banal für die Fiktion?
Dankenswerterweise haben sich ja genug Entwickler unserer Wünsche angenommen und dies in digitalen Welten ermöglicht. Realitätsfern mit feuerspeienden Echsen, fiktionalen Universen und ohne Jungfrauenknappheit. Warum diese fantastischen Spielwiesen nun mit aller Macht und dem Jubel vieler Spieler wieder in die Realität zurückgeholt werden, bleibt mir vorerst schleierhaft. Möchte ich mir als Cyborg wirklich Gedanken machen müssen, wo die nächste Toilette ist?
Doch auch das ist, so ließ ich mich belehren, zu kurz gedacht. Auch Survival-Spieler wollen nicht nur digitale Unterhosen waschen oder Beeren pflücken. Einsam auf einer Insel überleben müssen und sich mit den Eingeborenen rumschlagen, ist eben auch eine Traumwelt. Wenige Menschen werden wohl die Chance bekommen Dinos zu zähmen und sollte nicht etwas ganz böse aus dem Ruder laufen, sind auch Zombie- Apokalypsen nicht zu erwarten.
Vielen Survival-Spielen geht es um das Entdecken der Spielwelt. Die Aufgabe zu Überleben bildet nur den Antrieb und gibt die Richtung vor. Nicht starr wie so viele Questfolgen in klassischen MMOs, in welcher man von Pontius zu Pilatus geschickt wird. Quests, die so gar nicht zum gespielten hochleveligen Helden-Charakter passen möchten.
Man besinnt sich im Questdesign also auf unangreifbare Grundbedürfnisse und gibt dem Spieler nachvollziehbare und naheliegende Aufgaben. Das macht es sowohl Spieler als auch Entwickler relativ einfach.
Das ist lobenswert und vielleicht auch ein Armutszeugnis zugleich. Lobenswert, weil Spieler es leid sind, mit Charakterlevel 99 noch Steine für Orks hacken zu müssen. Lobenswert, weil Entwickler diesen Zwiespalt erkannt haben. Aber ist es nicht ein Armutszeugnis, dass die Entwickler es nicht geschafft haben, uns mit glaubwürdigeren Aufgaben zu fesseln und uns einen Sinn, einen Antrieb, für die Erkundung ihrer Welten zu liefern außer dem blanken Überlebenswunsch?
Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto klarer wird mir, Survival ist gar nicht so revolutionär neu wie man uns an allen Ecken glauben machen möchte. Oft ist es nur eine Spielwiese, ein Sandkasten, der einen zusätzlichen Antrieb erhalten hat, sich in ihm zu tummeln.
Das Überleben treibt uns an, die Welt zu entdecken, aber nimmt uns auch den Spaß daran
Mich stört an vielen Titeln jedoch genau dieser Zwang, welcher erzeugt wird, um mich zu motivieren, mir die Spielwelt anzuschauen. In vielen MMOs ist es mir überlassen, wie ich mein Spielerlebnis gestalte, in Survival-Titeln hingegen hängt immer ein drohendes Damoklesschwert über mir. Für mich ist das kein Zugewinn.
Ich tauche auch ohne Atembalken nach Schatztruhen. Die Voraussetzung ist eine faszinierende und spannende Welt. Oft wirkt der Surival-Ansatz dann doch so als hätte man sich Arbeit erspart. Das Questdesign entfällt, für eine Handlung genügt ein Anfangsszenario „Sie wachte neben gefallen mit dem Flugzeug.“ und die Welten in denen man um sein Überleben kämpft, sind oft detailarm, wenn nicht sogar langweilig.
Letztlich zwingt mich niemand entsprechende Spiele zu spielen, doch bleibt die Faszination darüber wie viele Entwickler derzeit auf den Zug aufspringen. Ich ahne ein nahendes Fiasko, denn ich glaube letztlich nicht daran, dass diese Mechanik Spieler lang genug fesseln kann. Und selbst wenn, denke ich nicht, dass es genug Spieler für alle angekündigten Titel geben wird. Möglicherweise kannibalisieren sich die Titel schnell untereinander.
Für mich bleibt die Frage, ob wir wirklich so viel Survival brauchen, unbeantwortet. Wie seht Ihr das? Ist es für Euch eine Bereicherung? Was macht für Euch den Reiz aus?
Der Beitrag stammt von unserem Leser “Erzkanzler.”
Bei WoW gibt es Ärger um die Patch Notes zu 7.1.5. Die enthielten viele Fehler.
Blizzard passiert sowas normalerweise nicht. Die US-Server sind kurz davor, dass der Patch 7.1.5 erscheint und die Patch Notes waren voller Fehler und Leerstellen. Das ist der Community nicht entgangen und sie fragen sich, was da los war.
Blizzard gab etwas zerknirscht zu, dass es diesmal nicht gut lief mit den Patch Notes. Man arbeite jetzt so hart und schnell wie möglich daran, die noch zu korrigieren.
Community Manager Josh Allen gab das Versprechen: „Normal machen wir ja keine Versprechen, aber wir versprechen zu 100%, das so etwas nicht mehr passiert.“
We generally don’t make promises but I can 100% promise this will not happen again.
In einem anderen Tweet heißt es, dass Umstrukturierungen beim Team für die schwachen Patch Notes verantwortlich waren. In Zukunft würden die Patch Notes viel besser sein.
Die Probleme mit den US-“Patch Notes” werden wohl auch der Grund dafür sein, warum aktuell noch keine Patch Notes auf Deutsch vorliegen. Wir werden die nachliefern, sobald sie übersetzt sind.
Das Drama spielte sich gestern Abend in den USA ab, bei uns war es da mitten in der Nacht. Die jetzt vorliegenden Patch Notes sollten also trotz Chaos mittlerweile okay sein.
Heroes of the Storm verfügt mittlerweile über 60 Helden, die ihr bald alle kostenlos zocken dürft. Diese Aktion gilt aber nur für kurze Zeit!
Heroes of the Storm hat seit seinem Release ordentlich neue Helden bekommen. Doch die meisten davon könnt ihr nur spielen, wenn ihr sie mit Echtgeld kauft oder mühsam durch Spielgeld freischaltet. Ansonsten bleibt euch für gewöhnlich nur die kostenlose Helden-Rotation, die euch jede Woche eine Handvoll anderer Charaktere bietet.
Alle Helden ausprobieren
Dieses Wochenende, vom 13. bis zum 16. Januar, sind alle Helden kostenlos spielbar. Darunter auch die Neuzugänge Ragnaros, König Varian Wrynn und der neueste Held Zul’jin. Ihr dürft die Helden zwar nicht behalten, aber euer Spielfortschritt bei ihnen bleibt selbstverständlich bestehen.
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Wenn ihr dann später genug Spielgeld habt oder der große Geldsegen herrscht, könnt ihr dann den Helden gezielt kaufen, der euch in der kostenlosen Test-Phase besonders gefallen hat. Ebenfalls cool: Am Wochenende sollten sehr viele unterschiedliche Helden unterwegs sein und nicht immer nur eine Kombination der 10 aktuellen Rotations-Charaktere.
Welches ist das schnellste Motorrad bei GTA 5 Online? Der Bruchteil einer Sekunde entscheidet über Sieg und Niederlage.
In der Online-Welt von GTA 5 kann man als Spieler viel erleben. Es gibt Missionen, bei denen Ihr Flugzeuge klaut, Banküberfälle, bei denen es viel Kohle als Belohnung gibt und packende Rennen mit Autos, Flugzeugen oder auch Motorrädern. Seit Veröffentlichung des Bikers-Updates wurden Motorrad-Rennen beliebter, denn es gab viele neue Motorräder zu kaufen. Anhand von Rundenzeitenauf den Rennstrecken zeigen wir Euch, welches dieser Motorräder das schnellste ist.
Hakuchou Drag gegen Nagasaki Shotaro
Bei den vielen Motorrad-Modellen, die es aktuell bei GTA 5 Online zu kaufen gibt, ist es schwer, sich für eins zu entscheiden. Spieler, die Rennen uninteressant finden und Ihr Motorrad nur zum “cruisen” kaufen, legen meist mehr Wert auf die Optik. Spieler, die Rennen bevorzugen, schätzen die Performance des Bikes.
Erst kürzlich wurde das neue Motorrad Pegassi FCR 1000veröffentlicht, das sich optisch schön herrichten lässt, aber in Rennen nicht gut abschneidet. Es ist nur auf Platz 17 der schnellsten Motorräder in GTA 5 Online.
GTA 5 Online: Schnellste Motorräder sind Hakucho Drag und Shotaro
Wenn Ihr Euch ein Motorrad kaufen möchtet, um Rennen zu gewinnen, dann kommen ganz andere Modelle in Frage. An der Spitze der Rangliste der schnellsten Motorräder in GTA 5 Online gibt es zwei Bikes, deren Rundenzeit sich nur durch eine Zehntel-Sekunde unterscheidet. Das Hakuchou Drag und das Shotaro.
Der Youtuber Broughy1322 macht regelmäßig Videos zu den schnellsten Fahrzeugen bei GTA 5 Online. Um die Geschwindigkeit und Renn-Tauglichkeit der Fahrzeuge zu testen, fährt er mit jedem Auto oder Motorrad etwa 40 bis 50 Runden auf einer Teststrecke und vergleicht diese Rundenzeiten mit anderen Fahrzeugen. Anführer der Rangliste für Motorräder war die Drag-Variante des Shitzu Hakuchou, die nun durch ein neues Bike abgelöst wurde.
Das Nagasaki Shotaro, das unter anderem durch seinem Tron-Style bekannt wurde, hat das Shitzu Hakuchou Drag im Duell um Platz eins geschlagen. Allerdings kostet Euch diese Zehntel-Sekunde Vorsprung etwa 1,3 Millionen GTA$.
Platz 1: Nagasaki Shotaro – Rennzeit: 0:57.490 Preis: 2.225.000 GTA$
Im Video seht Ihr den Vergleich der beiden Motorräder und wichtige Hinweise von Broughy.
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Nagasaki Shotaro – Ist das Bike seinen Preis wert?
Zu Anfang des Videos betont Broughy, dass die gezeigte Rundenzeit nicht unbedingt ein Argument für den Kauf des Motorrads ist. Denn ob der minimale Zeitunterschied des Shotaro den hohen Preis im Vergleich mit dem Hakuchou Drag wert ist, müsst Ihr selbst entscheiden.
Das Shotaro überzeugt nicht durch Höchstgeschwindigkeit. Auf gerader Strecke ist es langsamer als das Hakuchou Drag und langsamer als andere Super-Motorräder. Die bessere Rundenzeit hat das Bike, weil es sich etwas besser in Kurven verhält, als die anderen Motorräder. In Rennen, bei denen es auf den Top-Speed ankommt seid Ihr mit dem Tron-Bike also vermutlich langsamer, als Gegner die beispielsweise ein Hakuchou Drag fahren.
Sucht Ihr ein Bike mit coolem Aussehen und Euch gefällt der Tron-Look des Shotaro, dann ist das ein Argument für den Kauf. Gemessen an der Performance, ist es nicht unbedingt einen Aufpreis von 1,3 Millionen GTA$ wert.