Pokémon GO: Taschenmonster sind meist geladene App im Jahr 2016 – Eine Liebeserklärung

Pokémon GO war 2016 die meist geladene App im App Store, was die meisten nicht überraschen dürfte. Aber wieso findet eigentlich jeder Pokémon so toll?

Apple veröffentlichte kürzlich, dass Pokémon GO 2016 die am meisten geladene App im App Store gewesen ist. Pokémon GO wurde bereits am Tag seines Releases über 75 Millionen Mal heruntergeladen und noch mehr Downloads folgten. Diese Info dürfte wohl nicht viele überraschen, da die Straßen im Sommer 2016 komplett überfüllt waren mit fleißigen Trainern, die auf der Jagd nach den Taschenmonstern waren.

Seither gab es viele Berichte darüber, wieso Pokémon GO eigentlich so ein globaler Hit geworden ist. Sogar der Pokémon-Präsident meldete sich zur Pokédemie und erklärte diese mit vier Gründen. In seiner Stellungnahme geht er darauf ein, dass Pokémon ein generationsübergreifender Hit ist und Pokémon nostalgisch stimmt.

Wieso mögen wir die Taschenmonster schon seit fast über 20 Jahren so gerne?

Pokemon Collection

Pokémon bat schon immer eine große Auswahl

Pokémon GO enthielt bei Release die erste Generation an Pokémon, die 1996 mit Pokémon Rot und Blau erschien. Damals waren es noch 151 Pokémon, die mittlerweile auf 802 Pokémon erweitert wurden. Das machte es einfach, ein Pokémon zu finden von dem man direkt hin und weg war und gerne als Begleiter an seiner Seite gehabt hätte.

Diese große Auswahl an Pokémon machte das Spiel seit Beginn vielfältig, da jeder Trainer individuell sein Team zusammenstellen konnte, wie er wollte.  Niantic fügte Pokémon GO im Dezember die ersten Pokémon der zweiten Generation zu.

Pokémon sammeln und tauschen

Laut Psychologen ist das Bedürfnis, Dinge sammeln zu wollen, tief in der menschlichen Psyche verankert. Pokémon wurde mit dem Slogan „Schnapp sie alle!“ groß und regte diesen Sammeltrieb bei Spielern an. Um alle Pokémon schnappen zu können, musste man schon in der ersten Generation mit anderen Spielern tauschen.

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Auf den verschiedenen Editionen waren nie alle Pokémon der jeweiligen Generation zu finden. Zu der Zeit ging das noch über ein Gameboy-Link-Kabel, was einen zwang nach draußen zu gehen und sich mit anderen Spielern zu verlinken. Das regte Trainer dazu an, mit anderen über Pokémon zu reden und ihr gemeinsames Hobby zu teilen.

Pokémon war zu jeder Zeit in den verschiedensten Medien zu finden

Pokémon hat nicht nur Fans des Gameboy bewegt, sondern wurde auch durch andere Medien gefördert.

Es gibt Pokémon als Anime, Manga, Spielzeug, auf Klamotten, als Spiele auf dem Gameboy, verschiedenen Konsolen, als Kartenspiel und seit letztem Jahr auch auf dem Smartphone. Dadurch konnte Pokémon eine breite Masse ansprechen und schlich sich so in die Köpfe vieler Kinder und natürlich auch Erwachsene.

Pokémon war nie weg

Pokémon war nie so richtig weg. Der Boom aus den Neunzigern mag vielleicht für eine Weile abgeflacht sein, aber die Spiele und anderer Franchise verkauften sich trotzdem über viele Jahre hinweg höchst erfolgreich. Mit jeder neuen Generation hat Pokémon auch wieder eine neue Generation von Nachwuchstrainern hervorgebracht.

Pokémon GO

Pokémon ist nie stagniert

Auch wenn Pokémon seinen ursprünglichen Konzepten „Sammeln, Tauschen, Kämpfen“ treu geblieben ist, hat es sich stetig weiterentwickelt. Mit der Erweiterung des Pokédex wurde es nie langweilig, die Pokémon zu sammeln. Auch erfand Nintendo die Attacken und Typen der Taschenmonster immer wieder neu. Neue Konzepte wie „Mega-Evolutionen“ fanden ebenfall ihren Weg ins Spiel. Es gab mit jeder Generation immer wieder kleine und größere Veränderungen, was den Spielen immer genug Vielfalt gab.

Darum hatte sich Nintendo wohl auch entschieden, Pokémon GO für das Smartphone herauszubringen. Es passt zur heutigen Zeit.

Leya meint: Das sind für mich die Gründe, warum Pokémon schon ein Highlight war, bevor es überhaupt Pokémon GO gab. Es ist keine Überraschung, dass Pokémon GO 2016 die am meisten geladene App und über Nacht zum Mega-Erfolg geworden ist. Dafür hat Pokémon allerdings schon einen weiten Weg hinter sich gebracht und wird wohl auch nicht so schnell aufhören sich weiterzuentwickeln und hoffentlich noch vielen Generationen Freude bereiten.

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Was sind für Euch die Gründe, die Pokémon im allgemeinen so erfolgreich machen? Ich bin derzeit übrigens noch mit Pokémon Mond beschäftigt.  

Quelle(n):
  1. vg247

Crowfall: Investoren erhalten eigene Villa im Spiel! Neues Stretch-Goal vorgestellt

Das PvP-MMORPG Crowfall lockt die Investoren an. Die neue Crowdfunding-Kampagne läuft gut. Ein erstes Stretch-Goal konnte erreicht werden, ein weiteres wurde angekündigt.

Die derzeit laufende Crowdfunding-Kampagne für Crowfall auf Indiegogo ist anders als die, die man von Kickstarter kennt. Hier geben Spieler kein Geld, um die Entwicklung zu unterstützen und Zugang zum Spiel zu erhalten. Die Kampagne richtet sich an Investoren, welche auch wieder Geld zurückerhalten, sollte das Unternehmen gut laufen.

Nun konnten rund 35 Prozent der gewünschten eine Million Dollar eingenommen werden. Es ist übrigens nicht möglich, über das Ziel hinaus zu schießen, da dies die Grenze an Investitionen darstellt, die legal möglich sind.

crowfall parzelle
Erstes Stretch-Goal freigeschaltet!

Die 35 Prozent haben ein Stretch-Goal freigeschaltet. Alle Investoren erhalten damit eine besondere Villa sowie eine Waldland-Hain-Ressourcen-Parzelle im MMO. Unterstützer, die vor dem Ende dieser Investoren-Kampagne einsteigen, bekommen zudem ebenfalls die Waldland-Hain-Ressourcen-Parzelle.

Außerdem wurde das nächste und auch letzte Stretch-Goal angekündigt. Sollten 50 Prozent der gewünschten Summe erreicht werden, dann bekommen die Investoren die Gefallener-Koloss-Parzelle.

Baut euch Spielerstädte mit Parzellen

Crowfall Marc Simonetti Concept
Marc Simonetti erstellte für Crowfall ein Concept-Art. Er arbeitet als Artist an Game of Thrones.

Diese kann man wie alle Parzellen in den Ewigen Königreichen errichten. Ihr nutzt sie, um eine Spielerstadt zu gründen und zu betreiben, die in diesem Falle aus einem Weiler aus zwei Zellen besteht. Die Artcraft Studios geben an, dass diese Parzelle einzigartig ist. Das bedeutet, dass diese Parzelle nur im Rahmen der Finanzierungskampagne erhältlich ist und danach nicht mehr erworben werden kann.

Im Gegensatz zu den Waldland-Parzellen, welche ihr euch aktuell zu vergünstigten Preisen kaufen könnt. Allerdings nur noch bis zum 15. Januar. Dann endet die Finanzierungskampagne für das PvP-MMORPG Crowfall.

Weitere Artikel zu Crowfall:

Crowfall sagt „2017 wird unser Jahr!“, stellt Templer vor

Crowfall: Was ist mit Griefern, Gankern und Powergamern?

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Top 10 MMORPG 2016, 2017: Die besten Online-Games im Video

Welche MMOs waren 2016 besonders cool und sind es 2017 auch noch? Unser YouTube-Partner Refaser hat letztes Jahr eine Menge Games gezockt und zum Jahreswechsel die Top 10 der besten Online-Games 2016 und 2017 erstellt. Darunter sind neben dem Klassiker WoW: Legion auch Geheimtipps wie The Secret World.

MMOs verlangen vom Spieler eine Menge Zeit und Aufmerksamkeit. Daher spielen die meisten Gamer nicht allzu viele dieser Spiele gleichzeitig und konzentrieren sich eher auf ein Spiel. Unser YouTube-Partner Refaser hat jedoch ein Herz für viele verschiedene Titel, die er im Jahre 2016 oft und regelmäßig gezockt hat. Die Spiele auf der Liste müssen dazu nicht frisch in 2016 herausgekommen sein (das wäre eine kurze Liste), sondern sie können auch schon etwas älter sein.

Von Defiance bis World of Warcraft

Zehn Spiele haben Refaser 2016 besonders gefallen. Darunter sind neben Klassikern wie World of Warcraft, The Elder Scrolls Online und Final Fantasy 14 auch kuriose Nischentitel wie der MMO-Shooter Defiance oder das Mystery-Horror-MMO The Secret World. Diese und andere Games hat Refaser in einer Top-10-Liste in einem Video zusammengestellt.

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Darin wird jedes der zehn Spiele kurz beschrieben sowie seine Vorzüge erklärt. Das Video findet ihr hier. Doch wie findet ihr die Auflistung von Refaser? Teilt ihr seine Meinung oder habt ihr andere MMO-Favoriten? Lasst es uns Wissen und schreibt es in die Kommentare!

Verpasst auch nicht unsere Liste der fünf coolsten MMOs im Januar 2017!

Quelle(n):
  1. Refaser

Sea of Thieves Gameplay: Darum spielt ihr in der Ego-Perspektive Pirat

Die Egosicht ist generell wenig verbreitet, wenn es um MMOs geht. Dennoch setzen die Entwickler des kommenden Piraten-Onlinespiels Sea of Thieves auf diese Perspektive.

Warum man sich für diese Perspektive entschieden hat, erklären die Entwickler in einem Blogpost: Ein wichtiger Grund hierfür ist die “Immersion”. Es ist einfach ein völlig anderes Gefühl, aus der Ego-Perspektive zu spielen. Man kann sich viel mehr in die Spielfigur hineinversetzen und geht auch bedachter vor, da man nur erkennen kann, was vor einem passiert.

Da man nicht sieht, was hinter einem los ist – es sei denn, man dreht sich um – führt dies zu eine anderen Spielweise. Man ist vorsichtiger, schaut sich mehr um und bekommt damit ein anderes Gefühl für das Spiel und die Umgebung.

Sea of Thieves Artwork neu
Genießt die Immersion

Dieses “mal kurz anhalten”, sich umsehen, die Umgebung genauer zu betrachten oder auch einfach mal anhalten, um die Landschaft zu genießen, macht das Spiel ein wenig langsamer als andere MMOs. Denn bei einem Spiel, das man aus der Third-Person-Perspektive spielt, weiß man ja, was in einem gewissen Radius um einen herum passiert.

Dadurch spielen sich Third-Person-Spiele aber auch weniger “realitätsnah”. Außerdem dreht sich das Spiel aus der Egosicht viel mehr um die Umgebung und nicht darum, eine Spielfigur zu beobachten.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass das kooperative Zusammenspiel zwischen den Crewmitgliedern gestärkt wird. Man deckt sich bei Kämpfen oder bei der Erkundung von Inseln gegenseitig den Rücken. Oder man steht eng beisammen, um sich eine Schatzkarte anzusehen. Diese hält man dann hoch, um zu zeigen, wo der Schatz versteckt sein könnte. Alles ist näher am Spieler dran und der Spieler selbst ist damit auch näher am Spielgeschehen.

Third-Person gibt es nur in Ausnahmefälle

Sea of Thieves Seeschlacht

Allerdings überlegen die Entwickler, ob es nicht auch eine eingeschränkte Möglichkeit geben sollte, eine Third-Person-Perspektive in bestimmten Situationen hinzuzuschalten. Denn man ist sich bewusst darüber, dass viele Spieler ihre Spielfigur und was diese gerade trägt, sehen wollen.

Beispielsweise könnte man in eine Verfolgersicht schalten, wenn der Held sich in einer Taverne auf einen Stuhl setzt, oder wenn er mit der Crew um ein Lagerfeuer herumsitzt. Der Kern des Spiels wird aber immer in der Egosicht ablaufen.

Sea of Thieves befindet sich aktuell in einer technischen Alpha und soll im 1. Quartal 2017 für Windows 10 PCs und Xbox One erscheinen.

Weitere Artikel zu Sea of Thieves:

Sea of Thieves: Arrr, Piraten spielen schon nächste Woche die technische Alpha!

Sea of Thieves vor Release spielen? Dann werdet zum Insider!

Revelation Online: PvP – Wer gankt, verliert sein Zeug!

Revelation Online bietet neben speziellen PvP-Arenen auch ein offenes PvP, in dem sich Spieler gegenseitig nach Herzenslust umhauen dürfen. Wer es jedoch mit dem „Ganking“ übertreibt, wird bitter bestraft.

Die meisten Online-Rollenspiele haben für PvP-Kämpfe spezielle Arenen. In der offenen Welt herrscht jedoch meist Frieden unter Spielern. Einige Spiele, wie das bald erscheinende Revelation Online, setzen auf ein offenes PvP. So können sich Spieler jederzeit angreifen und erschlagen.

Revelation Online pvp

Strafen für Ganker

Allerdings sind nicht alle Spieler gleich Freiwild. Erst wenn Level 40 erreicht wurde, könnt ihr von anderen Spielern angegriffen werden. Das bedeutet freilich auch, dass ihr das Opfer von „Ganking“ werden könnt. Unter Ganking versteht man im MMO-Jargon das willkürliche Abschlachten von – oft unterlegenen – anderen Spielern. Da dies den meisten Opfern wenig Spaß macht, wird solch ein Verhalten in Revelation Online sanktioniert.

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Wer einen anderen Spieler umbringt und das Opfer sich nicht wehrt, so erhält der „Mörder“ eine „Killer-Markierung“. Solange man diese Marke trägt, verliert man bei jedem Ableben im PvP einen Ausrüstungsgegenstand. Nur über bestimmte Quests oder Items kann man die Markierung wieder loswerden.

Das Ganken muss einem also auch etwas wert sein. Wer hingegen weniger Wert auf offenes PvP legt, kann sich auch in speziellen Arenen austoben, in denen die Modi 10vs10, 20vs20 und 30vs30 zur Verfügung stehen. Außerdem lässt sich eine Option einstellen, mit der ihr eure Mitspieler in der Gruppe nicht aus Versehen angreift.

Jürgen meint: Ich bin absolut kein Fan von offenem PvP, da dies meiner Meinung nach vor allem in nervigem Ganking resultiert. Als PvE-Fan will ich eigentlich wenig bis gar kein PvP und finde nichts nerviger, als nach einem harten Kampf oder während des Gesprächs mit NSCs von meinen Mitspielern gemeuchelt zu werden. Doch mit dem System von Revelation Online kann ich mich zur Not anfreunden. Doch wie seht ihr das? Mögt ihr offenes PvP oder sollten PvP und PvE streng getrennt sein?

Passend zum Thema: Sind Befürworter von offenem PvP immer Ganker?

Quelle(n):
  1. Revelation Online

Overwatch VR: Schräge Maschine lässt Spieler als Soldier: 76 spielen

Einen Tag Soldier: 76 aus Overwatch sein – mit einem VR-System koreanischer Studenten ist das möglich.

Wie cool wäre es, wenn man wirklich mit Haut und Haaren in sein liebstes Videospiel einsteigen kann? Dank der aktuellen „Virtual Reality“-Technik ist das bei einigen Games sogar schon solide möglich. Overwatch war bisher eigentlich nicht für VR-Systeme ausgelegt, doch das hat eine Gruppe von koreanischen Studenten nicht davon abgehalten, genau das umzusetzen.

Das dafür entwickelte VR-System geht sogar über vieles hinaus, was bisher nur durch Brillen und vielleicht noch einen oder zwei Bewegungssensoren dargestellt wird. Wer sich in die Maschine dieser Studenten begibt, kann Soldier: 76 mit all seinen Fähigkeiten „in echt“ ausprobieren. Das Bild wird über eine typische VR-Brille übertragen, ein Ring um die Hüfte regelt die Steuerung in die unterschiedlichen Richtungen.

Aber auch die Fähigkeiten von Soldier: 76 wurden relativ detailgetreu übertragen – denn der Spieler hält eine Waffe in der Hand. Ein Antippen des Magazins löst das Nachladen aus und und eine weitere Taste an der Seite der Waffe die mobile Heilstation. Das coolste Detail dürfte aber das „Aimbot“-Ultimate sein, welches man – genau wie Soldier: 76 im Spiel – darüber aktiviert, dass man einen Sensor an der Brille aktiviert.

Das folgende Video zeigt den Aufbau und die Benutzung des VR-Systems:

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Wirklich effektiv und hilfreich dürfte man mit dieser VR-Einrichtung wohl nicht sein, vor allem da es zu einem massiven Input-Lag kommt, der wohl knapp eine Sekunde Verzögerung mit sich bringt. Ein cooles Erlebnis ist es aber allemal, wenn man wirklich „in die Rolle“ von Soldier: 76 schlüpfen kann, um den Feinden „I’ve got you in my sights!“ entgegenzubrüllen.

Korea hat aktuell aber ganz andere Probleme: Overwatch ist dort geplagt von zahllosen Cheatern.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Conan Exiles: Wer viel versklavt, braucht Ruhe – Housing im Video

Funcom hat ein neues Video zum Survival-RPG Conan Exiles veröffentlicht, das zeigt, wie ihr euch ein Zuhause baut. Dieses dient als Rückzugsort, wo ihr von all den Kämpfen “runterkommen” könnt.

Eure Abenteuer in Conan Exiles beginnt ihr buchstäblich mit nichts. Doch durch harte Arbeit und Überlebenswille könnt ihr euch nicht nur eine Hütte bauen und mit selbstgebauten Waffen auf die Jagd gehen, sondern euch auch eine Festung errichten oder mit anderen Spielern zusammen ganze Städte gründen. Dieses “Zuhause” hat einen Zweck: Im Verlauf eurer Abenteuer sammelt ihr viele Schätze an, darunter Waffen und Rüstungen, die ihr entweder selber herstellt oder findet. All dies hat einen gewissen Wert.

Festung und Ort der Erholung

In eurem Zuhause könnt ihr Beute und eure Ausrüstung lagern. Da eure Gegenstände Beute für eure Feinde darstellt, solltet ihr diese gut sichern, weswegen ihr euer Zuhause befestigen solltet.

ConanExiles

Der Bau und die stetige Erweiterung ist daher wichtig, wenn ihr nicht ständig ausgeraut werden wollt. Außerdem erklären die Entwickler bei Funcom, dass der Bau von Gebäuden und Festungen als Verschnaufpause zu all den Kämpfen und actionreicheren Aktivitäten dient. Ihr dekoriert euer Heim in aller Ruhe, so, wie ihr es euch vorstellt.

Gebt mit euren Dekorationen an

Anschließend ladet ihr Freunde zu euch ein, um diesen zu zeigen, wie ihr die Gebäude dekoriert habt. Außerdem dienen die Bauwerke als Treffpunkte für Gilden. So könnt ihr geschützt und in aller Ruhe eure nächsten Schritte planen. Gebäude platziert ihr völlig frei und baut diese anhand von Modulen wie Wänden, Dächern, Treppen oder Steinblöcken nach euren Vorstellungen aus. Wo ihr euer Haus baut, bleibt dabei euch überlassen – wie wäre es beispielsweise mit einem Bauwerk, das an einer Felswand gebaut ist?

Wie das Bauen im kommenden Rollenspiel Conan Exiles funktioniert und was ihr alles tun könnt, schaut ihr euch am besten im neuen Video an. Conan Exiles wird auf PC am 31. Januar in die Early-Access-Phase starten. Besitzer einer Xbox One müssen sich bis zum Frühjahr gedulden. Wer auf der Playstation 4 mitspielen will, der kann das erst nach beim offiziellen Release des Spiels tun.

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Weitere Artikel zu Conan Exiles:

Conan Exiles: Der Kampf – Verfolgt eure Feinde, vernichtet sie und erfreut euch am Geschrei der Weiber

Conan Exiles: Bombastischer Soundtrack kommt vom Age-of-Conan-Komponisten

Quelle(n):
  1. DualShockers
  2. PCGamer

The Division: Ist die Präzision der NPCs zu hoch? Spieler sind genervt

Bei The Division könnte die Präzision der gegnerischen NPCs einen Nerf vertragen, finden viele Agenten.

Eine solche Situation hat wohl schon jeder erlebt: Ihr rennt gerade durch die Dark Zone oder seid mitten in einem Gefecht – plötzlich kassiert Ihr Treffer von einem Rioter, der drei Blöcke weiter mit seiner Pistole in der Gegend herumfuchtelt. Dabei landet er nicht nur einen Glücksschuss, sondern gleich mehrere kritische Treffer hintereinander, bei denen man sich fragt: Wie kann einen dieser NPC nur so genau treffen?

Fast jeder Schuss ein Treffer

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Diese Frage stellten sich in letzter Zeit viele Agenten und diskutierten im reddit-Forum darüber. Es sei extrem unrealistisch, dass jeder NPC aus großen Entfernungen mit seiner Pistole oder seinem Maschinengewehr wie mit einer Sniper schießen könne. Schließlich können das nicht mal die Division-Agenten – die im Gegensatz zu den Rioters ausgebildet wurden.

Daher fordern einige User, dass sich Massive mit dem Update 1.6 den NPCs widmet. Bislang ist nur bekannt, dass das Update 1.6 frische Features in den PvP-Bereich bringen wird.

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Massive solle die Präzision aller Fraktionen herabsetzen, wobei spürbare Abstufungen bei den Gegner-Klassen erwünscht wären: Das LMB könne die beste Präzision aufweisen und die Rioters die geringste.

Nicht nur zu präzise, sondern auch zu schnell

Die Diskussion um die Präzision brach noch eine weitere Diskussion vom Zaun: Die Bewegungen der NPCs, vor allem deren Bewegungsgeschwindigkeit. Wenn ein Typ mit einem Napalm-Kanister auf dem Rücken die 100 Meter in 6 Sekunden schafft, sei das doch fragwürdig.

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Zudem sei es ärgerlich, dass Status-Effekte, wie Blutungen oder Verbrennungen, einen NPC in seinem Speed nicht einschränken. Auch Schüsse stecken die NPCs locker weg und sprinten fröhlich weiter.

Ist das PvE ohnehin zu einfach?

Andere Agenten sehen bei diesen Punkten keinen Grund zu jammern. Das PvE brauche sicher keine Nerfs, da es zurzeit eher zu einfach sei. Wenn die Gegner jetzt nur noch die Hälfte seiner Schüsse landen würden, wäre es überhaupt keine Herausforderung mehr.

Daher sollen keine Nerfs Abhilfe leisten, sondern eine allgemeine Verbesserung der KI – damit sich die Gefechte realistischer anfühlen.

Bislang ist uns von Massive keine Stellungnahme bekannt, ob das Update 1.6 die NPCs überhaupt überarbeiten wird.

Wie sieht Eure Meinung dazu aus?


Ihr sucht nach dem etwas anderen AlphaBridge-Build? Dann schaut hier mal rein.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Die besten Multiplayer-Shooter mit MMO-Anteilen in 2017

Spiele wie Destiny und The Division dominieren Verkaufslisten. Was für Multiplayer-Shooter mit MMO-Anteilen gibt es im Jahr 2017 sonst noch? Wo sind ähnliche Spiele wie Destiny oder The Division?

Seit Ende 2014 Destiny auf der Bildfläche erschienen, sind Multiplayer-Shooter mit MMO-Anteilen ein riesen Ding geworden. Diese „MMO-Shooter“ verbinden Gameplay mit der Jagd nach Loot oder anderen Aspekten der MMOs. Was für Spiele wie Destiny gibt es denn noch? Zu was kann man da greifen? Wir schauen uns vier Titel an.

Destiny – Kill Aliens, während du mit deinen Freunden redest

Destiny ist ein SF-MMO-Shooter. Den gibt es für PS4 und Xbox One. Das Erfolgsgeheimnis von Destiny basiert auf drei Säulen.

Der Combat-Loop

Die Theorie stammt noch aus Halo-Zeiten. Wenn du es schaffst, die Spieler 30 Sekunden mit aufregendem Gameplay zu unterhalten, dann kannst du sie für Stunden damit fesseln, indem du die 30 Sekunden in eine Schleife, einen Loop, bringst. Das ist der 30-Sekunden-Combat-Loop.

Destiny-Duo

In den 30 Sekunden müssen Spieler schießen, einen Positionswechsel vornehmen, eine Granate werfen, Gegner einschätzen, ausweichen und viele weitere Dinge tun, die Spaß machen und Adrenalin treiben.

Wichtig dabei ist, und das wird oft übersehen: Die 30 Sekunden sollen sich nicht gleich abspielen. Der Kern bleibt zwar bestehen, aber alle 30 Sekunden sollen sich durch verschiedene Varianten anders anfühlen: Anderes Gebiet, andere Gegner und Situation fordern immer neue Entscheidungen. Andere Waffen und Abläufe ergeben die Lösung für immer neue Situationen, die der Spieler bewältigen soll.

Bei Destiny hat das funktioniert. Vor allem, da die Varianten, von denen Bungie sprach, durch die MMO-Elemente immer vielseitiger wurden.

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Items verändern das Spielgefühl: Die Sammel-Leidenschaft der Spieler

Bei Shootern ändert sich die Spielerfahrung durch verschiedene Waffentypen, die der Spieler nutzt. Mit einem Scharfschützengewehr spielt es sich anders als mit einer Panzerfaust oder einem MG. Das war schon immer so.

Destiny treibt dieses Konzept auf die Spitze, indem es auch innerhalb einer Waffengattung Unterschiede zwischen einzelnen Waffen macht. „Das Letzte Wort“ spielt sich anders als die „Dorn.“ Durch das überragende Gunplay Destinys merken die Spieler genau, wenn eine neue Waffe einen etwas anderen Rückstoß hat, schneller oder langsamer feuert als die jetzige Wumme.

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Die Klassen und Subklassen, in die der Spieler schlüpft, fügen solche Varianten hinzu, sie ändern Bewegungsmuster und Fähigkeiten-Repertoire der Spieler – exotische Rüstungsteile verändern wieder andere Nuancen in der Spielweise.

Je länger ein Spieler Destiny spielt, desto mehr Rüstungen und Waffen wird er sammeln. Dadurch steigt nicht unbedingt seine direkte Macht nach oben in einer vertikalen Progression, aber seine Auswahl wird breiter, die horizontale Progression steht im Vordergrund der Charaktergestaltung.

Spieler suchen so nach verschiedenen Waffen und Rüstungen, um eine Spielweise zu entdecken, mit dem sie sich wohl fühlen. Das lädt zum Experimentieren ein und weckt einen Sammeltrieb. Vielleicht ist die nächste Waffe jene, die perfekt passt und mit der man noch besser wird. Das und der natürliche Sammeltrieb der Spieler treiben die Motivation voran.

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Diese Entwicklung des Charakters durch das Sammeln von Waffen und Items harmoniert mit dem Gameplay und bringt genau diese Varianz in den 30-Sekunden, die dem Spaß von Destiny zugrundeliegen.

Die Gemeinschaft

Beide Zutaten kommen erst in den verschiedenen Aktivitäten von Destiny zur Geltung. Gerade im Coop-Teil des Spiels, im PvE, können sie glänzen. Wenn ein gut zusammenspielendes Team aus 6 Hütern die raffinierten Herausforderungen in Raids meistert und dabei die Sprüche im Voice-Chat hin und her fliegen, dann erreicht Bungie das Ziel, das einer der kreativen Köpfe mal so formulierte: „Destiny ist: Aliens in den Kopf schießen, während du mit deinen Freunden über die Oscars redest.“

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Eine faszinierende, abenteuerliche Welt, die funktioniert, weil unzählige Details und Spielmechaniken unter der Oberfläche ineinandergreifen und funktionieren. Aber an der Oberfläche ist Destiny ein Abenteuer, das Millionen Spieler weltweit in seinen Bann zieht.

Viele Spieler Suchen ähnliche Spiele wie Destiny. Auf den nächsten Seiten stellen wir Euch Alternativen zu Destiny vor.

Destiny: “Der unendliche Warlock” – Dieser Build macht Waffen überflüssig

Bei Destiny stellen wir einen besonderen Warlock-Build vor, der auf Nahkampf und Granate spezialisiert ist.

Bei Bungies MMO-Shooter ist momentan wenig los: Das Eisenbanner im Januar wartet noch auf seinen Start-Termin und wie es in 2017 überhaupt weitergeht, ist auch noch unklar.

Daher nutzen wir nun die Chance, für etwas Abwechslung in Euren PvE-Aktivitäten zu sorgen. Testet mal diesen besonderen Warlock-Build, der mit “unendlich” Nahkampf-Angriffen und Sturmgranaten durch die Gegnerhorden wüten kann. Waffen werden hier beinahe überflüssig. My name is Byf stellt ihn im Video vor:

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So erstellt Ihr die Fokus-Kombination

Dieser Build (sofern man in Destiny von Builds sprechen will) ist fürs PvE vorgesehen. Ihr benötigt den Sturmbeschwörer-Fokus und das “Eiserner Lord”-Artefakt Felwinters Andenken.

Ihr wollt damit erreichen, dass Ihr unendlich Nahkampf-Angriffe (Donnerschlag) ausführen und unendlich Granaten (Sturmgranate) werfen könnt. Der Nahkampf regeneriert dabei die Granate und die Granate regeneriert den Nahkampf. So erzeugt Ihr ein wahres “Gewitter” an Angriffen.

So geht’s:

Rüstet Felwinters Andenken aus: Ihr verliert Eure Super, dafür erhaltet Ihr eine Extra-Granate und einen zusätzlichen Nahkampf-Angriff. Zudem erhalten alle Stats geringe Boosts. Wenn Ihr Sphären des Lichts aufhebt, gibt es obendrauf Energie für Nahkampf und Granaten.

Setzt beim Sturmbeschwörer auf diese Fokusknoten:

  • Sturmgranate: Eine Granate, die ein gezieltes Gewitter entfacht.
  • Kettenblitz: Der Nahkampf-Angriff weitet sich auf einen weiteren Feind in der Nähe aus.
  • Feedback: Eingehende Nahkampfangriffe laden den Donnerschlag vollständig auf und verstärken ihn.
  • Ewige Ladung: Ein Granaten-Kill lädt den Nahkampf auf, ein Nahkampf-Kill lädt die Granate auf.
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Bei der Rüstung sind Items interessant, die die Nahkampfgeschwindigkeit und die Granaten-Wurfweite erhöhen. Beides bietet beispielsweise der Ophidianischer Aspekt.

Das macht den Warlock-Build aus

Eigentlich ist im PvE von Felwinters Andenken abzuraten, da man auf die Macht der Super nicht verzichten will. Auch bei diesem Build ist es ärgerlich, dass die Stärke der Sturmtrance fehlt. Allerdings habt Ihr einen anderen Vorteil:

Ihr könnt eine Granate nach der anderen werfen könnt, was letztendlich mehr Schaden über Zeit anrichtet als eine Super. Die Super dealt zwar einmalig verheerenden Damage, dann muss sie aber minutenlang regenerieren. Dass Ihr beständig hohen Granaten-Schaden anrichtet, macht diesen Build so stark.

Destiny-Warlock

Übrigens: Die Sturmgranate richtet großen Schaden an, der die meisten Adds direkt vernichtet. Dank Kettenblitz könnt Ihr mit einem Donnerschlag gleich zwei Feinde eliminieren, wodurch Ihr auch beide Granaten-Ladungen erhaltet. Der Nahkampf-Angriff des Warlocks hat dabei eine gewisse Reichweite. Ihr müsst Euch also nicht auf direkte Tuchfühlung mit dem Feind begeben. 

Allerdings: Gegen einen Boss hat dieser Warlock-Build Nachteile. Er ist auf einen Nahkampf-Stil hin ausgerichtet und die meisten Bosse werden lieber aus der Distanz eliminiert. Mit einer Sniper und einem Raketenwerfer kommt Ihr besser gegen den Boss an. Da Ihr Euch ansonsten stets auf kurze Distanz mit dem Feind befindet, ist eine Schrotflinte passend. Die Monte Carlo ist eine interessante Option für den Primärwaffen-Slot.

Destiny Warlock

Fazit: Dieser Warlock-Build soll im PvE großen Spaß machen und eine willkommene Abwechslung sein. Setzt auf Granaten und Nahkampf-Angriffe. Es gibt zwar mit Sicherheit bessere und weniger riskante Builds, jedoch zeigt dieser, dass in Destiny auch andere Spielstile möglich sind. Und dieser Build kann besonders glänzen, wenn Arkus-Entflammen, Prügler und Katapult aktiv sind …

Was haltet Ihr von diesem Warlock-Build?


In diesem Artikel stellen wir einen Warlock-Build fürs PvE vor.

Star Citizen: 2017 bringt Alpha 3.0 und Squadron 42

Kurz vor Weihnachten veröffentlichte Cloud Imperium Games die Alpha-Version 2.6 des Weltraum-MMOs Star Citizen. Jetzt wird schon an einem neuen Update gearbeitet.

Mit Version 2.6 wurde auch das heiß erwartete Shooter-Modul Star Marine eingeführt, welches erstmals Ego-Shooter-Kämpfe ermöglicht. Bisher aber nur in Multiplayer-Gefechten, wie man sie von anderen Online-Shootern kennt. Später werden diese Gefechte in das Gesamtbild eingebunden, sodass ihr irgendwann mit eurem Schiff auf einer verlassenen Raumstation landen und dort mit feindlichen Spielern oder NPC-Piraten um die Beute dort kämpfen dürft.

Star Citizen PAX East
Entwickler setzen Feedback zur Alpha 2.6 um

Es gab einiges an Feedback zu dieser Version. Nach ein paar Tagen, die sich das Entwicklerteam freigenommen hatte, arbeitet man sich nun durch dieses Feedback. Es ist schon ein Patch in Arbeit, welcher einige Anmerkungen der Tester berücksichtigen wird. Update 2.6.1 enthält außerdem Bugfixes sowie manche Features, die es nicht mehr in die Alpha-Version 2.6 geschafft haben. Dazu gibt es bald weitere Informationen.

Das Universum wächst dieses Jahr

Chris Roberts erklärt außerdem, dass sich Fans von Star Citizen auf ein spannendes Jahr 2017 freuen dürfen. In diesem Jahr werden beispielsweise die prozedural generierten Planeten in das persistente Universum eingebaut. Außerdem ist das Team dabei, eine neue KI zu entwickeln, welche ebenfalls noch 2017 ihren Weg in das Spiel finden wird.

Zudem werdet ihr in diesem Jahr Weltraum- und Shooterkämpfe im persistenten Universum erleben. Zusätzlich arbeitet man an weiteren Verbesserungen der Lumberyard-Engine.

Für Star Citizen will Cloud Imperium dieses Jahr die Alpha 3.0 erreichen, während es noch immer Pläne gibt, den ersten Teil des Single-Player-Ablegers Squadron 42 in diesem Jahr veröffentlichen zu wollen. Außerdem wurde ein neues Video mit Community-Content veröffentlicht.

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Weitere Artikel zu Star Citizen:

Star Citizen eröffnet Shooter-Teil, hat sofort Probleme mit Cheats

Star Citizen: „Engine-Wechsel hat zwei Techniker einen Arbeitstag gekostet“

Ghost Recon Wildlands: Tod von oben – Stürzt Euch aus dem Heli ins Gefecht!

Wie Ihr aus der Luft eine gegnerische Basis angreifen könnt, seht Ihr im neuen Gameplay-Trailer von Ghost Recon Wildlands.

Das Koop-Action-Spiel Ghost Recon Wildlands erlaubt verschiedene Möglichkeiten, Missionen abzuschließen. Mit der Hilfe von Drohnen könnt Ihr Gegner auf der Karte markieren und absprechen, in welcher Reihenfolge Ihr die verschiedenen Personen ausschalten wollt.

Eine andere Methode ist mit Helikoptern verbunden. In der Nähe des Zielgebiets verlasst Ihr den Heli und fliegt per Fallschirm zur Mission, um die Gegner zu überraschen. Miniguns an den Helikoptern sorgen für die nötige Feuerkraft.

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Angriff aus der Luft

Mit einem Überraschungs-Angriff per Helikopter könnt Ihr Gegner aus dem Konzept bringen und sichert Euch damit einige Sekunden der Unruhe. Diese Unruhe könnt Ihr nutzen, um schnell zu Eurem Missionsziel zu gelangen. Miniguns am Helikopter geben Rückendeckung und lenken ab, während der Fallschirm-Springer sich weiter zum Missionsziel durchkämpft.

Im Video geht es um eine Zielperson, die gefangen genommen werden muss. Der Fallschirm-Springer geht auf direktem Weg zu dieser Person und bringt sie unter Kontrolle, während andere Spieler per Scharfschützen-Gewehr weitere Gegner ausschalten. Sobald das Ziel aus der Basis entführt wurde, bietet sich der Helikopter als Flucht-Methode mit schweren Waffen an.

Ghost Recon Wildlands

In Ghost Recon Wildlands habt Ihr die Möglichkeit, verschiedene Fahrzeuge für die Missionen zu benutzen. Sogar Bulldozer können im Kampf gegen das Drogenkartell effektiv sein.


Katzen lieben Laserpointer – Der Live-Action-Trailer setzt auf Katzen und rote Punkte

WoW Power-Leveln: Spieler bringt 80 Helden auf Level 110 – 400 Tage!

„Genug ist genug“ könnte man meinen. Ein Spieler hat nun 80 Charaktere in World of Warcraft auf der Maximalstufe.

Die meisten Spieler von World of Warcraft haben wohl einen Hauptcharakter und vielleicht einen oder zwei Nebencharaktere, die im Verlauf der letzten Monate die Maximalstufe 110 erreicht haben. Ein paar ganz Verrückte versuchen sogar das Achievement zu bekommen, bei dem sie jede Ordenskampagne abschließen – also alle 12 Klassen auf 110 bringen.

Der Spieler chizaque kann darüber nur müde lächeln. Denn anstatt sich mit einem Charakter pro Klasse zufrieden zu geben, hat er sich ein anderes Ziel gesetzt: Wie viele Charaktere kann ich auf die Maximalstufe bringen (ohne dabei den Verstand zu verlieren)?

Mit einer Spielzeit von mehr als 400 Tagen hat chizaque es nun geschafft, seinen nunmehr 80. Charakter auf die Maximalstufe zu bringen. Damit dürfte er gegenwärtig wohl den Rekord für die meisten Charaktere auf dem Maximallevel halten.

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Cortyn meint: Ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt Lust hätte, so viele Charaktere immer wieder zu spielen. Ich kann zwar verstehen, dass man jede Klasse auf der Höchststufe haben will und dann vielleicht noch – wenn man es drauf anlegt – jeweils auf beiden Fraktionen. Aber alles darüber hinaus würde für mich vermutlich an Arbeit grenzen und damit keine Freizeitbeschäftigung mehr sein, der ich mich gerne hingebe.

In jedem Fall ist das aber eine erstaunliche und beachtliche Leistung. Nur wenige Spieler dürften dafür die notwendige Ausdauer mitbringen, um mehr als sechs Dutzend Charaktere auf die Höchststufe zu bringen.

So ganz nebenbei: Wie viele Charaktere habt Ihr in World of Warcraft bereits auf Stufe 110?

Wir fragten uns außerdem, ob Paladine ohne Auren eigentlich noch ihrer Fantasie entsprechen oder nicht eher Diablo-Crusader sind.

Quelle(n):
  1. buffed.de

Overwatch Hack: Korea voller Cheater – Warum geht das da so einfach?

In Korea ist das Schummeln in Overwatch viel einfacher. Schuld daran sind die PC Bangs.

Wenn man die verschiedenen Foren mit koreanischen Spielern von Overwatch betrachtet, dann häufen sich dort Beschwerden gegen Cheater und Betrüger, die auf den dortigen Servern ihr Unwesen treiben. Immer mehr Spieler drohen – zugegeben, ein bisschen kraftlos – „Tut etwas gegen all die Cheater oder wir hören auf zu spielen“.

Auf Reddit hat ein entsprechender Beitrag mehr als 12.700 Upvotes bekommen – einer der höchstbewerteten Beiträge überhaupt.

Overwatch Soldier Cinematic

Für Blizzard ist es allerdings schwer, den Cheatern dort Einhalt zu gebieten, da dort die Accounts anders funktionieren. Die meisten Spieler zocken von Internet-Cafes aus, den sogenannten „PC Bangs“. Hier muss man sich zwar mit seinem eigenen Account einloggen, die Overwatch-Lizenz liegt allerdings auf dem Rechner des Internetcafes.

Dies führt dazu, dass man sich in Korea einfach immer wieder einen amerikanischen Account erstellt, damit in den PC Bangs einloggt und nach aller Herzenslust betrügen kann. Wird man dann gesperrt, erstellt man sich einfach einen neuen Account. Wenn einem die Errungenschaften wie Skins und Voicelines egal sind, ist der Verlust des Accounts leicht zu verschmerzen.

Klar ist jedoch, dass die ehrlichen Spieler in Korea langsam aber sicher ihre Geduld verlieren. Denn bei denen sind Betrüger ein massives Problem, die fast jedes Spiel heimsuchen.

Overwatch Symmetra Light Bend

Bisher schweigt Blizzard zu der Problematik. Die Lücke füllen viele Spieler mit Theorien: Blizzard sei es egal, ob die Spieler dort cheaten, solange sie die Lizenzgebühren von den PC Bangs einheimsen können.

Derweil meckern Spieler an anderer Stelle über den neusten Patch – obwohl nur 0,26% der Spieler überhaupt den PTR ausprobieren.

Destiny: Dorn in Jahr 3 – Lohnt sich die Giftspritze noch?

Bei Destiny schauen wir uns die exotische Handfeuerwaffe Dorn in Jahr 3 näher an. Ist sie noch so stark wie früher?

“Thorn” – oder zu Deutsch: “Dorn”. Bei vielen Hütern kommen gemischte Gefühle auf, wenn sie diesen Namen hören. Denn die Dorn ist eine exotische Handfeuerwaffe, die über lange Strecken im Jahr 1 den Schmelztiegel dominierte. Die Hüter liebten sie und hassten sie. Thorn war mächtig – weshalb beinahe jeder mit ihr im PvP auftrat. Aber sie tötete heimtückisch.

Gerade in den Trials of Osiris konnte man sich sicher sein, dass mindestens zwei der drei Gegner die Dorn ausgerüstet hatten. Diese Giftspritze war die Königin im PvP. Im Jahr 3 kehrte sie zurück – allerdings mit starkem Nerf. Lohnt sie sich jetzt noch?

Destiny-THorn

So kommt Ihr an Dorn in Jahr 3

Die “Jahr 3”-Dorn gibt es ausschließlich über eine exotische Quest, wobei die größte Herausforderung darin besteht, diese überhaupt zu erlangen.

Ihr erhaltet die Quest-Reihe zufällig, indem Ihr Beutezüge bei Shiro-4 abschließt und abgebt. Glück spielt dabei eine wichtige Rolle. Viele Hüter klagen darüber, dass sie bereits Dutzende Bounties abgeschlossen haben, aber die Quest einfach nicht erscheinen will.

Mit anderen Worten: Es gibt keine 100%-Chance, die Dorn-Quest zu erlangen. Alle Infos, wie Ihr die Dorn bekommt, haben wir im angegebenen Link ausführlich dargestellt.

Destiny-Thorn
Dorn in Jahr 1

Das macht Dorn in Destiny aus

destiny-dorn-stats

Die Dorn ist eine Handfeuerwaffe vom Archetyp mit der geringsten Schlagkraft, dafür mit der höchsten Feuerrate. Das Nachladetempo ist hervorragend, dafür hat sie Schwächen in Reichweite, Stabilität und Aim-Assist. Der Nerf im Jahr 3 bestand darin, dass die Basis-Reichweite um 25% reduziert wurde. Hier die konkreten Stats:

Das Spannende an der Dorn ist, dass sie Schaden über Zeit anrichten kann. Das hat der Dorn den Beinnamen “Giftspritze” gebracht. Ursache dafür ist der exotische Perk. Hier ist die Perk-Auswahl:

  • Zeichen der Verdammnis: Geschosse durchdringen ihr Ziel und verursachen zähen Schaden über Zeit.
  • Letzte Runde: Das letzte Geschoss jedes Magazins verursacht Bonus-Präzisionsschaden.

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Schnappschuss: Zielen geht superschnell mit dieser Waffe.
  • Abgeschickt: Erhöht Reichweite und Präzision. Schwerer zu handhaben. Verringerte Munitionstragefähigkeit.
  • Perfekte Balance: Der Rückstoß dieser Waffe ist extrem gering.

Mit Feldchoke, Verbesserte Ballistik und Aggressive Ballistik könnt Ihr Reichweite, Schlagkraft und Rückstoß beeinflussen.

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Lohnt sich Dorn in der Praxis?

In Jahr 3 und in der aktuellen Meta hat die Dorn einen schweren Stand. Das Exotic hat nur zwei Argumente, die für es sprechen:

  • Dorn sieht cool aus. Sie fühlt sich “in der Hand” besonders an. Zudem kommt sie mit zwei Ornamenten, mit denen Ihr ihren Look verändern könnt:
    destiny-dorn-zwei
  • Schaden über Zeit: Durch ihr “Gift” könnt Ihr noch Gegner eliminieren, obwohl sich diese bereits zurückzogen mit der Absicht, sich eigentlich zu regenerieren. Die Dorn ist und bleibt daher eine “fiese” Waffe, die so manchem Feind den Tag verderben kann.

Jedoch gibt es mehr Argumente, die von der Dorn abraten:

  • Handfeuerwaffen lieben Reichweite. Der Reichweiten-Nerf hat die Dorn hart getroffen. Mit den Perks kann dieser Nachteil nicht ausgeglichen werden.
  • Wenn Handfeuerwaffe, dann jene mit mittlerer Schlagkraft von 81. Der Falkenmond-Archetyp ist der zurzeit dominierende Handfeuerwaffen-Archetyp. Das Palindrom oder Eyasluna sind daher sehr beliebt.
  • Schrotflinten-Meta: Die Dorn ist eine Waffe für die kurze bis mittlere Distanz. Allerdings wird hier eine Matador vorgezogen. Gegen ddie Übermacht der Matador kommt die Dorn nicht an.
    Thorn-PVP

Fazit: Mit der Dorn sind noch immer hübsche Kills im Schmelztiegel möglich, allerdings ist sie bei Weitem nicht mehr die Königin im PvP. Wer seinen Exotic-Slot dafür aufgeben will, ist selbst schuld: Viele legendäre Handfeuerwaffen sind in den meisten Situationen einfach nützlicher. Aber wer weiß, was der nächste Balance-Patch bringt …

Wie sieht Eure Meinung zur Dorn in Jahr 3 aus?


Die besten legendären Primär-Waffen fürs PvP stellen wir hier vor.

Paragon: Schizophrener Nahkampf-Carry „Serath“ kommt ins MOBA

Das MOBA Paragon (PC, PS4) hat mit Serath eine neue Heldin angekündigt, einen Nahkampf-Carry.

Paragon macht gerade einen Persönlichkeitswechsel durch. Vom eher ruhigen und strategischen MOBA ist man mit dem Wechsel zur Karte „Monolith“ auf Action und Spannung gegangen. Solche Wechsel der Persönlichkeit macht Serath, die neue Heldin, ständig mit.

Serath wird am Dienstag, dem 10. Januar, zu Paragon stoßen.

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Der Gag bei Serath ist es, dass sie als Carry im Nahkampf zu finden ist, mit ihren Fähigkeiten ist sie aber schnell an der Backline der Gegner dran und kann sich so, Carry-Style, die schwächeren Gegner vornehmen.

Serath ist ein Carry, aber was heißt Carry überhaupt?

Als Carry bezeichnet man im MOBA-Slang einen Champion, der im Laufe des Spiels immer stärker wird und zum Ende glänzen und Matches entscheiden kann, daher muss der vom Rest seines Teams zu Beginn einer Partie gehegt und gepflegt werden.

Eine genaue Beschreibung von Seraths Fähigkeiten bei Paragon lest Ihr hier bei Epic Games auf Deutsch.


Paragon: MOBA hat tolle Spieler-Zahlen nach Action-Update und Ärger mit Veteranen

For Honor: Gender-Lock – Diese Kämpfer gibt’s nur als Mann, jene nur als Frau

Bei For Honor sind einige Kämpfer “gender locked”: Sie können nur als männlicher oder weiblicher Charakter gespielt werden. Was sagt Ubisoft dazu?

Bereits in einem guten Monat erscheint For Honor, das mit Spannung erwartete Online-Nahkampfspiel von Ubisoft, das mit brachialer Gewalt, einem innovativen Kampfsystem und mächtigen Helden die PS4, die Xbox One und den PC erobern will. Auf Spielemessen und während der Closed Alpha machte es einen überwiegend positiven Eindruck. Der Release am 14.2. kann kommen.

In den letzen Tagen fanden von Ubisoft organisierte Anspiel-Events statt, bei denen bekannt wurde: Manche Helden lassen sich nur als Männer oder Frauen spielen. Bislang ging man davon aus, dass sich das Geschlecht aller Kämpfer frei auswählen lässt.

Von der Hintergrundgeschichte her macht das Sinn

For Honor

GamePro fragte direkt bei Ubisoft nach, was sie zu diesem Gender-Lock sagen. Und Ubisoft antwortete. Offenbar gab es bereits zu Beginn der Entwicklungsarbeiten die Vision, dass es männliche und weibliche Helden geben werde, aus denen die Spieler dann wählen können.

For Honor

Bei den Rittern gibt es den Wächter, Eroberer, Friedenshüter und Gesetzesbringer. Wächter und Eroberer haben frei wählbare Geschlechter, der Friedenshüter ist stets weiblich und der Gesetzesbringer männlich.

For Honor

Bei den Samurai gibt es Kensei und Orochi (beide Geschlechter), Nobushi (weiblich) und Shugoki (männlich).

Bei den Wikingern gibt es Plünderer und Berserker (beide Geschlechter), Walküren (weiblich) und Kriegsfürsten (männlich).

Bei den Walküren ist es aufgrund der Hintergrundgeschichte praktisch gegeben, die Helden ausschließlich weiblich zu machen.

Dennoch wollten die Entwickler den Spielern eine gewisse Entscheidungsfreiheit ermöglichen, weshalb zwei Krieger pro Klasse nicht an ein Geschlecht gebunden sind. Das Geschlecht habe übrigens keinerlei Auswirkung auf Kampfwerte oder Fähigkeiten.

Was haltet Ihr davon? Wie wichtig ist Euch die Wahl des Geschlecht Eurer Charaktere?


Infos zur Beta-Version und zur Kritik der Online-Struktur von For Honor lest Ihr in den angegebenen Links.

Quelle(n):
  1. GamePro
  2. ubisoft.com

Ashes of Creation klingt nach Everquest Next – Ihr formt die Welt

Mit Ashes of Creation befindet sich derzeit ein interessantes MMORPG in Arbeit, das von ehemaligen Mitarbeitern der Daybreak Studios (Everquest Next) entwickelt wird.

Die Entwickler wollen euch in eine Welt entlassen, die sich verändert und ihr seid maßgeblich an diesen Veränderungen beteiligt. In einem neuen Entwicklertagebuch wurde dieses Spielsystem nun näher vorgestellt. Dazu kommen sogenannte “Nodes” ins Spiel.

In der Spielwelt befinden sich von den Entwicklern mit Bedacht platziert, besondere Orte. Quests und Aufgaben werden euch zu diesen “Nodes” führen, die aber zunächst nicht als etwas Besonderes zu erkennen sind. An diesen Orten besiegt ihr Monster oder erkundet ein Dungeon – so, wie Ihr dies aus anderen MMOs kennt.

ashes of creation town 3
Eure Aktivitäten bestimmen, wie sich Gebiete entwickeln

Allerdings zeichnet das Gebiet die Aktivitäten der Spieler auf. Alles, was in der Nähe einer “Node” passiert, wird vermerkt und ausgewertet. Dadurch bestimmen die Spieler, wie sich eine “Node” entwickelt.

Passieren dort wenig Aktivitäten, so bleibt es eine Wildnis voller Gefahren. Es kann aber auch sein, dass sich das Gebiet zu einem kleinen Dorf entwickelt. Ob sich dieses Dorf dann zu einer blühenden Großstadt weiter entwickelt, liegt ebenfalls daran, was die Spieler im Dorf alles anstellen. Kümmern sie sich mehr um militärische Dinge, dann wird die Stadt vom Militär geprägt sein. Ein Fokus auf Wirtschaft führt zu einem Handelszentrum.

Nodes werden sich natürlich voneinander unterscheiden. An einem Ort macht es aufgrund von vielen Rohstoffen mehr Sinn, ein blühendes Handelszentrum zu erschaffen. An einem anderen Ort wäre eine starke militärische Präsenz sinnvoll, da der Ort von strategischer Bedeutung ist.

Dies wird unweigerlich zu Konflikten zwischen den Spielern führen, da nicht alle mit der Entwicklung eines Gebiets einverstanden sein werden. Hieraus können ganze Kriege entstehen, beispielsweise, wenn neben der eigenen wichtigen Handels-Node eine neue entsteht, die einem Konkurrenz macht. Da Nodes auch zerstört werden können, kann es zu offenen Schlachten kommen.

Werdet ihr der Anführer?

Sobald eine Node zu einem Dorf wurde, muss dieses Dorf auch geführt werden, wofür sich Spieler bereit erklären können. Anführer erhalten Macht und Einfluss und je weiter die Node ausgebaut wird, desto mächtiger werden die Anführer. So ist es möglich, sich ein komplettes Königreich aufzubauen, das aber immer durch Gefahren von Außen und auch von Innen verteidigt werden muss.

Selbst Quests verändern sich je nach Status einer Node. Ein neues Dungeon kann entdeckt werden, neue Monster tauchen auf, eine Zone wird zu einem Raid-Gebiet. Und all das bestimmt ihr im MMORPG Ashes of Creation mit.

Das MMORPG Ashes of Creation befindet sich aktuell noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase. Noch für dieses Jahr ist eine Kickstarter-Kampagne geplant, welche die Finanzierung des Spiels sicherstellen soll.

Viele Ideen klingen nach “Everquest Next.” Der damalige Chef hinterm Projekt Dave Georgeson twitterte nach der Einstellung von Landmark nun:

Scheint so als wäre eines der Vehikel für die revolutionären Ideen von Everquest Next auch Ashes of Creation.

Weitere Artikel zu Ashes of Creation:

Ashes of Creation will das traditionelle MMO-Gameplay in die Luft jagen

MMORPG Ashes of Creation verspricht Sandbox-Welt in ständigem Wandel

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Overwatch: Die PotGs der Woche – Teamwork = Teamkill

Es braucht nicht immer das eigene Team, um in Overwatch zu gewinnen. Manchmal reicht auch ein netter Gegner aus. Unsere PotGs der Woche.

Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!

Unser erstes Highlight kommt vom D.Va-Spieler DualCaesar. Auf der neuen Karten Oasis hat er eiskalt darauf spekuliert, dass die Gegner einen Fehler machen (oder aus Versehen sein Ultimate benutzt). Eigentlich wäre kein Gegner in Reichweite, aber zum Glück hilft der gegnerische Roadhog aus und befördert den explodierenden Mech genau in das Zentrum des Teams. Da soll nochmal einer sagen, dass der Nerf vom Haken nicht funktioniert!

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Der zweite Spielzug kommt von Tracer mit dem Namen ElementsFury, ebenfalls auf der neuen Karte Oasis. Sie schafft es im Alleingang, fast das komplette gegnerische Team aufzuhalten und ordentlich an der Nase herumzuführen. Aber seht selbst, wie sie ihre Teleportationen und das Ultimate im Anschluss nahezu in Perfektion einsetzt …

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Unser letzter Beitrag kommt streng genommen von dem D.Va-Spieler ChelseaT180, wobei die ganze Aktion definitiv eine Teamarbeit ist. Auf Dorado muss der Payload eskoriert werden, doch das gegnerische Team hält von dem Vorhaben nicht viel. Also kommt schnell eine perfekte Kombination von mehreren Fähigkeiten: Zarya zieht die Gegner mit dem Ultimate zusammen und D.Va zündet ihren Mech. Als der feindliche Reinhardt dann seinen Schutzschild erhebt, kommt Ana um die Ecke und schickt ihn in letzter Sekunde ins Bett – Zack, ein totes Team.

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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!

Wie man mit Dummheit zum Sieg kommt, haben wir Euch in der letzten Woche gezeigt.

Moonlight Blade: EU Release für Martial-Arts-MMORPG á la Age of Wulin

Wer auf das Wuxia-Setting und Martial-Arts-Kämpfe in MMORPGs steht, der bekommt offenbar bald Nachschub in Form von Moonlight Blade.

Moonlight Blade erinnert stark an Age of Wulin, beziehungsweise Age of Wushu, wie das Spiel international heißt. Angesiedelt im antiken China schließt ihr euch einem von acht Clans an, welche euch unterschiedliche Kampftechniken und Philosophien lehren.

Quests führen quer durch die riesige Spielwelt, die eine Sichtweite von über zwei Kilometern bietet. Ihr werdet immer wieder auf Feinde treffen, die ihr in actionreichen Martial-Arts-Kämpfen besiegen müsst. Die Kämpfe sind trotz des Fokus auf Action auch taktisch angehaucht, da ihr beispielsweise auf euren Atmen und eure Innere Ruhe achten müsst, um besondere Attacken wirken zu können.

moonlight blade screenshot
Moonlight Blade EU Release: Werdet zum mächtigsten Krieger Chinas!

Mit der Zeit erlernt ihr immer neue Fähigkeiten, mit denen ihr beispielsweise durch die Lüfte gleiten, an Wänden entlang laufen oder über Wasser hüpfen könnt. An verschiedenen Punkten der Welt sammelt ihr sogenannten Inspirations Punkte, die euch Erfahrung geben und mit denen ihr euren Helden noch weiter verbessern könnt. Auf diese Weise wollt ihr es zu einem der mächtigsten Krieger des antiken China bringen.

Englische Server wurden angekündigt

In einem neu veröffentlichten Video sprechen die Entwickler darüber, bald auch englischsprachige Server des bisher nur in Asien erhältlichen MMOs anzubieten. Allerdings steht noch nicht fest, wann es soweit ist.

Das Video ist auf Chinesisch, allerdings bestätigten mehrere Fans, das in diesem Video Server für Europa und Nordamerika angekündigt wurden – neben Servern für Taiwan und Korea. Wer also auf der Suche nach einem neuen Martial-Arts-MMORPG ist und nicht auf Age of Wushu 2 warten will, der kann die Augen offen halten.

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  1. MMOs
  2. MassivelyOP